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Polizei

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  • Harburg. Die Polizei Hamburg fahndet nach einem Mann, der am 23. Januar gegen 7:50 Uhr in der Hastedtstraße in der Nähe des Niels-Stensen-Gymnasiums ein 14-jähriges Mädchen zuerst verfolgt und dann, nachdem er das Mädchen eingeholt hatte, gegen eine Hauswand gedrückt und unsittlich berührt hatte. Das Mädchen, das sich wehrte, konnte so den Täter in die Flucht schlagen. Der Mann flüchtete dann in unbekannte Richtung.

    Täterbeschreibung
    • deutsches bzw. europäisches Erscheinungsbild –
    • 40 bis 50 Jahre alt
    • 180 bis 185 cm groß
    • schlank
    • normale Figur
    • dunkelblaue Jeans
    • braune Schuhe
    • dunkle Lederhandschuhe
    • dunkle

    Das Mädchen berichtete, dass Passanten an ihr und dem Mann vorbeigenangen sind.

    Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können bzw. Wahrnehmungen gemacht haben, insbesondere die erwähnten Passanten, werden gebeten, sich bei LKA unter der Rufnummer 040 / 4286 56789 oder einer Polizeidienststelle zu melden.

    Am Montag werden Fahndungsplakate im Umfeld des Tatortes angebracht.

  • Heimfeld. Bei Bauarbeiten in der Straße An der Rennkoppel wurde heute Mittag auf einer Baustelle gegenüber des Altenheims zwei Zünder für Handgranaten aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Die Sprengstoffexperten entschieden sich, die Zünder vor Ort kontrolliert zu sprengen. Dafür wurden die beiden benachbarten Häuser evakuiert und die Schüler einer anliegenden Schule durften das Gebäude nicht verlassen.

  • Harburg. Bei am Donnerstag durchgeführten Sondierungsmaßnahmen bemerkten Taucher einen verdächtigen, ca. zwei Meter langen Gegenstand im Wasser. Der Gegenstand befindet sich zwischen Veritaskai und Lotsekai, etwa in der Mitte des Fahrwassers. Die vom Kampfmittelräumdienst angeforderten Taucher der Feuerwehr identifizierten den Gegenstand als eine ca. 2000 Pfund schwere Fliegerbombe.

    Am Freitag, 20. Januar 2017, werden ab 06 Uhr im Evakuierungsbereich Evakuierungsmaßnahmen durchgeführt. Im Warnbereich wird luftschutzmäßiges Verhalten angeordnet.
    Evakuierungsbereich muss ab 8 Uhr der Evakuierungsbereich (Radius ca. 300 Meter um die zu entschärfende Fliegerbombe)vollständig geräumt sein.

    Im Warnbereich heißt es ab 9:30 Uhr luftschutzmäßiges Verhalten (die Häuser nicht verlassen, Fenster und Türen geschlossen halten, kein Personen- und Fahrzeugverkehr auf der Straße und auf dem Wasser) für ca. 2 Stunden bis zur Entwarnung(Radius bis zu 1300 Meter um die zu entschärfende Fliegerbombe).

    Aufgrund der Bombenentschärfung ist es erforderlich, die Straßen Kanalplatz, Veritaskai, Treidelweg, Lotsestieg, Lotsekai ab 06 Uhr voll zu sperren. Von Teilsperrungen betroffen sind die Straßen Nartenstraße, Schellerdamm, Theodor-York-Str., Neuländer Straße, Zitadellenstraße.

    Ab 09:30 Uhr erfolgen dann erweiterte Sperrungen in einem Bereich von 1,3 km Radius um den Bombenfund: B73 zwischen Bissingstraße und A 253, beide Fahrtrichtungen A 253 zwischen AS Harburg und AS Wilhelmsburg Süd, beide Fahrtrichtungen Seehafenstraße- Karnapp- Seevestraße in beide Richtungen. Die großräumige Umfahrung des Bereiches ist erforderlich.

    Ab 09:30 Uhr wird der S-Bahn-Verkehr auf den Linien 3 und 31 in diesem Bereich eingestellt. Gleiches gilt für den Regional- und Fernbahnverkehr. Der Linienbusverkehr wird in diesem Bereich ebenfalls eingestellt.

  • Harburg. Die Polizei Hamburg fahndet nach zwei bislang unbekannten Männern, die bereits am Dienstag vergangener Woche gegen 20.50 Uhr in der Denickestraße zwischen Bahrstraße und Wilhelm-Busch-Weg eine Joggerin angegriffen haben sollen. Die spätere Geschädigte joggte, trug hierbei Kopfhörer und hörte Musik. Plötzlich wurde sie von hinten von einem Mann angegriffen, am Oberkörper festgehalten und in ein Gebüsch gezogen. Die 27-Jährige wehrte sich und trat um sich. Sie bemerkte nun einen weiteren Mann, offenbar einen Begleiter des Angreifers. Nachdem ein unbekannt gebliebener Zeuge aus weiterer Entfernung etwas rief, ließen die beiden Männer von der Frau ab. Die Geschädigte flüchtete. Auf ihrer Flucht lief sie in der Denickestraße vor ein Fahrzeug, dessen Fahrer bremsen musste und die Geschädigte anhupte.

    Die Geschädigte entschloss sich erst zu einem späteren Zeitpunkt zur Anzeigenerstattung und wurde von Beamten des LKA 42 vernommen. Die beiden Täter können lediglich als dunkel gekleidete Männer beschrieben werden. Die Polizei sucht nun Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, die mit der Tat im Zusammenhang stehen könnten. Hierbei werden insbesondere der Zeuge, der verbal auf die Täter einwirkte, und der Fahrer des Pkw, der die Geschädigte anhupte, gebeten, sich unter der Hinweisnummer 040/428 65 67 89 oder bei jeder Polizeidienststelle zu melden. Das Fachkommissariat für Sexualdelikte (LKA 42) führt die weiteren Ermittlungen.

  • Landkreis Stade. Die Polizei im Landkreis Stade warnt vor vermehrt auftretenden 50-Euro-Fälschungen. Seit Jahresbeginn wurde eine steigende Anzahl gefälschter 50-Euro-Geldnoten festgestellt. Rund 30 Mal fielen Leute auf die „falschen Fuffziger“ rein.

    Meistens kauften die Täter in unterschiedlichen Geschäften Kleinigkeiten und bezahlten mit dem Falschgeld. Es kam aber auch mehrfach vor, dass die Täter über ebay oder ebay-Kleinanzeigen Waren kauften und direkt in bar mit dem Falschgeld bezahlten. In wenigen Fällen wurden die gefälschten Scheine erkannt. Das geschah dann immer durch einen Teststift.

    Vor wenigen Jahren gab es im Landkreis Stade schon einmal eine Serie, bei der viele gefälschte 50-Euro-Scheine in den Verkehr gebracht wurden. Die Spur führte damals zu einer Fälscherwerkstatt nach Italien. Nachdem die aufgeflogen war, fanden hier keine Taten mehr statt.

    Die Polizei rät auf diesem Weg noch einmal, sich bei der Entgegennahme von 50-Euro-Scheinen sehr vorsichtig zu verhalten. Ratsam ist ein überall im Handel erhältlicher Teststift oder zumindest die genaue Inaugenscheinnahme des Scheines. Im Internet (z.B. auf der EZB-Seite) kann man sich ebenfalls sehr gut über die Fälschungsmerkmale informieren.

  • Heimfeld. Kurz nach Mitternacht war es endlich vollbracht: Die amerikanische 1.000-Pfund Fliegerbombe, die am Mittwochmittag bei Bauarbeiten im2019 05 16 bombe1 Heimfelder Milchgrund gefunden worden war (besser-im-blick berichtete: ), war von Sprengmeister Ronald Weiler entschärft worden. Zuvor hatte sich die Entschärfung mehrfach verzögert.

    Unter anderem deshalb, da mehrere tausend Menschen aus der Speerzone von 500 Metern Radius um die Bomber herum evakuiert werden mussten. Darunter befanden sich auch rund 800 Personen, unter anderem aus zwei Seniorenwohnanlagen, die dies nicht aus eigenen Kräften konnten, sondern nur liegend oder sitzend. Ein Bustransfer wurde zu den Notunterkünften im Heisenberg Gymnasium und der 2019 05 16 bombe2Stadtteilschule Ehestorfer Weg eingerichtet. Rund 400 Einsatzkräfte aus Polizei, Feuerwehren, Bezirksamt und DRK waren vor Ort. Allein das DRK Harburg war mit rund 100 Helfern und 14 Einsatzfahrzeugen unterwegs. Statt einer geplanten Präsidiumssitzung kamen viele Präsidiumsmitglieder des DRK um zu helfen.

    Rund um den Fundort kam es während der Sperrung zum Verkehrschaos, war doch die B73 ebenso wie die Heimfelder Straße gesperrt und die Buslinien 141, 142 und 241 wurden umgeleitet. Und auch die S-Bahn von und nach Richtung Neugraben war ab Nachmittag unterbrochen.

  • Buxtehude. Zum Glück konnte die Buxtehuder Feuerwehr schnell eingreifen: Der Brand, der am Mittwochmittag in einem Geschäftshaus am Westfleht ausbrach, wurde schnell eingedämmt. So konnte verhindert werden, dass das Feuer auf die benachbarten Gebäude übergreifen konnte. Warum der Brand ausbrach, ist bislang nicht bekannt. Vermutlich brach er in den Geschäftsräumen im Souterrain aus, von wo aus das Feuer auf den hinten liegenden Anbau übersprang.

    Eine 29-jährige Frau wurde durch das Feuer schwer verletzt und musste mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Sie war gerade in dem Geschäft. Die Bewohner der über dem Geschäft liegenden Wohnungen mussten diese verlassen und können erst morgen wieder zurück. Am Nachmittag war die Feuerwehr noch damit beschäftigt alle Brand- und Glutnester zu löschen.

    Der Sachschaden liegt nach ersten Einschätzungen von Polizei und Feuerwehr bei 150.000 Euro. Die Polizei ermittelt, bislang liegen aber keine Hinweise auf Brandstiftung vor.

    Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, die mit dem Ausbruch des Feuers in Verbindung stehen könnten, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04161-6470 bei dem Polizeikommissariat Buxtehude zu melden.

  • (Harburg) Am Montag, 5. September 2016, wurden am Harburger Ring in der Buslinie 143 um 4:43 morgens zwei 30jährige Männer durch einen ca. 20 bis 27 Jahre alten Täter durch Schläge ins Gesicht verletzt. Da der Täter bislang nicht bekannt ist, fahndet die Polizei nun mittels Bildern aus einer Überwachungskamera nach ihm.

    Der Täter befand sich zusammen mit den beiden Geschädigten im Bus der Linie 143. Einer der Geschädigten beschwerte sich über das laute Verhalten des Täters im Bus. Daraufhin begab sich dieser zu dem Opfer und schlug ihm ins Gesicht. Ein anderer Fahrgast versuchte zu schlichten und wurde ebenfalls durch den Täter mit einem Faustschlag ins Gesicht verletzt. Einer der Männer erlitt eine Augenhöhlenfraktur, der andere ein Hämatom am Auge.

    Der Gesuchte wird wie folgt beschrieben:
    • 20- 27 Jahre alt -ca. 178 groß und schlanke Figur
    • Glatze
    • bekleidet mit Jeans, dunkler Kapuzenjacke, dunkler Jacke, Basecap mit der Aufschrift 1991

    Hinweise bitte an die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789.

  • Sinstorf. Beamte des Polizeikommissariats 46 haben am Freitagabend gegen 22.37 Uhr am Sinstorfer Kirchweg drei Männer vorläufig festgenommen, die im Verdacht stehen, Kraftstoff aus einem Lkw entwendet zu haben. Ein aufmerksamer Zeuge bemerkte zwei dunkel gekleidete Männer, die Kraftstoff aus dem Tank eines geparkten Lkw mithilfe eines Schlauchs in mitgebrachte Kanister füllten. Ein weiterer Komplize stand etwas abseits und beobachtete das Umfeld.

    Die alarmierten Beamten des Polizeikommissariats 46 (PK 46) trafen zwei der mutmaßlichen Benzindiebe (39,41) in unmittelbarer Nähe des Tatorts an und nahmen sie vorläufig fest.

    Während der Fahndungsmaßnahmen konnten Zivilfahnder des PK 46 den dritten Tatverdächtigen (39) in einer Nebenstraße stellen und ebenfalls vorläufig festnehmen. Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen aufgenommen. Die drei Männer wurden erkennungsdienstlich behandelt und im Anschluss entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

  • Heimfeld. Drei Jugendliche im Alter von 12,13 und 16 Jahren wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag von der Polizei in der Bissingstraße in Heimfeld vorläufig festgenommen. Die drei waren in die dortige Kita eingebrochen. Die durch den Einbruchsalarm herbeigerufenen Beamten bemerkten bei ihrem Eintreffen eine offene Tür und ein offenstehendes Fenster. Sie umstellten das Gebäude und konnten die drei Jugendlichen ergreifen, als diese kurz nach dem Eintreffen der Polizei durch die offene Tür fliehen wollten. Anschließend durchsuchte Polizeihund „Raute“ die Räume, fand aber keine weiteren Personen. Die drei Jugendlichen wurden nach den polizeilichen Maßnahmen ihren Erziehungsberechtigten übergeben.

  • Landkreis Harburg. Am Mittwoch registrierte die Polizei drei Tageswohnungseinbrüche im Kreisgebiet. In Winsen ereignete sich die Tat zwischen 8 Uhr und 20:20 Uhr. Dort drangen Täter in ein Einfamilienhaus an der Straße Haarkamp ein, nachdem sie die Terrassentür aufgebrochen hatten. Sämtliche Wohnräume wurden von den Tätern durchwühlt. Ob sie dabei auch Beute machten, ist noch unklar.

    In Neu Wulmstorf schlugen die Täter in der Zeit zwischen 13 Uhr und 20:30 Uhr eine Fensterscheibe eines Einfamilienhauses am Boskoopstieg ein. Durch das Loch griffen die Täter hindurch und öffneten den Fensterflügel. Auch in diesem Fall wurden sämtliche Räume durchwühlt. Über die Art der Beute gibt es noch keine Angaben.

    In Stelle-Ashausen drangen Diebe in der Zeit zwischen 18 Uhr und 21 Uhr in ein Einfamilienhaus am Kornweg ein. Hierzu hatten die Täter ein Fenster aus den Angeln gerissen und im Garten abgelegt. Im Haus fanden die Diebe mehrere hundert Euro Bargeld. Mit ihrer Beute machten sie sich unbemerkt aus dem Staub. Hinweise zu verdächtigen Personen nimmt der Zentrale Kriminaldienst in Buchholz unter der Telefonnummer 04181 2850 entgegen.

    In der Nacht zu Mittwoch machten sich Diebe in der Hauptstraße in Neu Wulmstorf an einem Fiat Ducato zu schaffen. Der Wagen stand auf einem Geschäftsparkplatz. Die Täter bauten aus dem hinteren Stoßfänger mehrere Rückfahrsensoren aus und entwendeten diese. Hierbei beschädigten sie auch den Stoßfänger. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 300 Euro.

    An der Lüneburger Straße in Stelle kontrollierten Polizisten am Mittwoch gegen 18 Uhr einen Kleintransporter, der in Richtung Winsen unterwegs war. Mit dem 34-jährigen Fahrer machten die Beamten einen Atemalkoholtest. Ergebnis: 1,23 Promille. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet, ein Arzt entnahm ihm eine Blutprobe.

    Am 17. Oktober kam es auf dem Parkplatz des Getränkemarktes an der Schulstraße in Maschen zu einer Verkehrsunfallflucht. Beschädigt wurde ein blauer BMW 520 D, der in der Zeit zwischen 13 Uhr und 13:10 Uhr auf dem Parkplatz abgestellt war. Ein unbekannter Verursacher fuhr mit seinem Fahrzeug womöglich beim Rangieren gegen das Heck des BMW. Hierbei entstand ein Sachschaden von rund 1500 Euro. Bislang hat sich der Verursacher nicht bei der Polizei gemeldet Hinweise bitte an die Telefonnummer 0 41 05/62 00.

  • Harburg. Zwei dreiste Taschendiebinnen haben am Donnerstagmittag in einem Harburger Bekleidungsgeschäft einer 62-jährigen gehbehinderten Frau das Portemonnaie mit 630 Euro und Ausweisen geklaut.

    Das 24 und 37 Jahre alte Pärchen war Zivilfahndern schon am Hauptbahnhof aufgefallen. Sie folgten dein beiden in der S-Bahn bis Harburg Rathaus und dann in das Bekleidungsgeschäft. Dort beobachteten die Fahnder den Diebstahl. Während die eine die Tat abdeckte, entwendete die andere das Portemonnaie aus dem Rollator.

    Danach verließen die beiden das Geschäft und begaben sich in das WC einer Bäckerei, wo sie das Bargeld entnahmen und das Portemonnaie liegen ließen. Beim Verlassen der Bäckerei wurden sie festgenommen.

    Das Bargeld wurde bei einer anschließenden Durchsuchung im BH einer der beiden Diebinnen gefunden.

    Im Anschluss erschien die 62-jährige Frau völlig aufgelöst auf der Polizeiwache um den Diebstahl anzuzeigen. Die eigentliche Tat hatte die Frau gar nicht bemerkt. Die Polizei konnte der Frau das gestohlene Portemonnaie und das Bargeld gleich zurückgeben.

  • Harburg Stadt & Land. Wie aus den Medien zu erfahren war, werden verschiedene Konzerne von einem unbekannten Täter erpresst, der droht, bei Nichterfüllung seiner Forderung in Lebensmittel- und Drogeriemärkten nicht näher benannte Produkte zu denponieren, die mit einer unter Umständen tödlichen Substanz vergiftet wurden. Ob diese flüssig oder fest sein soll, ist nicht bekannt. Nach Auskunft der Polizei nehmen die Behörden diese Drohung sehr ernst, da der Täter schon in der vergangene woche in Einkaufsmärkten in Friedrichshafen mehrere vergiftete Lebensmittel in Gläsern platziert hatte. Diese konnten zum Glück aufgrund eines Hinweises gefunden werden.

    Die Polizei schließt nicht aus, dass es zu weiteren Vorkomnissen dieser Art kommen kann. Welche Märkte bundes- und europaweit betroffen sein könnten, steht nicht fest.

    Die Polizei rät den Verbrauchern, auf Beschädigungen der Verpackungen oder das Fehlen des Unterdrucks zu achten, Deckel von ordnungsgemäß vershclossenen Gläser weise eine Wölbung nach innen auf und beim Öffnen ist ein Knackgeräusch zu hören.

    Wenn etwas verdächtig erscheint, sollte sofort das Verkaufspersonal informiert werden. Wird eine Manipulation festgestellt, können diese beim Ladengeschäft oder der Polizeidienststelle abgegeben werden.

    Desweiteren  bittet die Polizei um größtmögliche und zügige Verbreitung dieser Warnung. Die Polizei fahndet mit Hochdruck nach dem Erpresser.

  • Winsen. Insgesamt 13 Beamte durchsuchten am gestrigen Mittwoch die Wohnung eines 42-jährigen Winseners. Er steht im Verdacht, gewerbsmäßig mit Betäubungsmitteln zu handeln.

    Und die Beamten wurden auch fündig: 3 kg Amphetamine, 2 kg Marihuana sowie mehrere 100 g verschiedener anderer Betäubungsmittel wurden beschlagnahmt. Außerdem entdeckten die Beamten rund 400 Tabletten an unerlaubten Arzneimitteln sowie eine Pistole mit Munition und verschiedene verbotene Hieb- und Stichwaffen. Auch mehrere tausend Euro Bargeld, vermutlich aus Drogengeschäften, wurden beschlagnahmt.

    Auch wenn der Beschuldigte nach einer ersten Vernehmung vorerst wieder auf freien Fuß kam, zeigen die Ergebnisse für die Polizei, dass sie auf der richtigen Spur ist. Die Ermittlungen dauern noch an.

  • Wilhelmsburg. Eigentlich ging es um die Vollstreckung eines Haftbefehls wegen Körperverletzung. Aber als die Polizeibeamten am Sonntagmorgen in die Wohnung eines 30-jährigen Mannes im Dahlgrünring in Wilhelsmburg kamen, wehte ihnen schon der Marihuanageruch entgegen. In der Wohnung entdeckten die Beamten dann eine 4x4 Meter große Canabisplantage mit neun Pflanzen und sowie professionelle Be- und Entlüftung und Hochleistungslampen. Der Mann hatte sich kooperativ gezeigt und die Beamten in die Wohung gelassen. Des Weiteren stellte die Polizei rund 5 Kilogramm mutmaßliches Marihuana, rund 300 Gramm mutmaßliches Kokain, rund 600 Gramm mutmaßliches Haschisch sowie etwa 100 Euro Bargeld und Verpackungsmaterial sicher.

    Auch neuwertige Bekleidungsgegenstände, mehrere hochwertige Werkzeuge und teils noch originalverpackte Elektronikartikel stellten die Beamten als mutmaßliche Hehlerware sicher. Wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz stellten die Beamten auch noch eine Packung mit mutmaßlich illegaler Pyrotechnik (sogenannte "Polenböller") sicher.

  • Wilstorf. Am Montag nahm die Polizei bei einer Wohnungsdurchsuchung im Reeseberg einen 56-jährigen Mann fest. Ihm wird Handel mit Betäubungsmitteln vorgeworfen.

    Es ist nicht das erste Mal, dass der Verdächtige mit der Polizei zu tun bekommt. Ein Verfahren gegen ihn läuft schon seit Mitte Mai. Da wurde er dabei beobachtet und bei der Überprüfung fanden die Beamten sechs Gramm Kokain, zehn Gramm Haschisch und 445 Euro mutmaßliches Drogengeld. In der Wohnung stellten die Ermittler damals 200 Gramm Haschisch, ein Messer, 50 Gramm Marihuana, geringe Mengen Kokain und weitere 400 Euro Bargeld sicher.

    Im Rahmen weiterer Ermittlungen konnte die Polizei feststellen, dass er auch nach diesem Zeitpunkt weiter mit Betäubungsmitteln handelte. Dafür nutzte er unter anderem auch eine weitere Wohnung eines 55-jährigen in Harburg, aus der heraus er die illegale Ware verkaufte. Polizeihund „Hannes“ fand bei der Durchsuchung dieser Wohnung weitere 80 Gramm Haschisch. Bei dem Tatverdächtigen, der sich zum Zeitpunkt der Durchsuchung in dieser Wohnung aufhielt, wurden 50 Gramm Kokain sichergestellt. In seiner eigenen Wohnung am Reeseberg fanden die Beamten weitere 80 Gramm Haschisch.

  • Eißendorf. Seine Spuren im Schnee haben Polizeibeamte gestern Abend in der Zeit von 23:30 bis 23:45 Uhr in Eißendorf zu einem 39-jährigen mutmaßlichen Einbrecher geführt, der sich nach den Taten in einem Schuppen in der Nähe der Tatorte zur nächtlichen Ruhe begeben hatte. Doch die Ruhe währte nicht lange: Der 39-Jährige wurde vorläufig festgenommen, weil er im Verdacht steht, die Scheiben von zwei Terrassentüren eingeschlagen zu haben.

    Eine 75-Jährige hatte einen lauten Knall gehört und sich hierauf mit ihrem Mann ins Wohnzimmer begeben. Dort stellte das Ehepaar an der Terrassentür eine eingeschlagene Scheibe fest und alarmierte sofort die Polizei. Die Beamten stellten Schuhabdruckspuren im Schnee fest, die von der Terrasse des Ehepaares auf das Nachbargrundstück führten. Hier war ebenfalls die Scheibe einer Terrassentür eingeschlagen und das Haus offenbar durchsucht worden. Die Schuhabdruckspuren im Schnee führten von der Terrasse des Nachbargrundstücks auf ein weiteres Grundstück und endeten am dortigen Schuppen.

    In diesem wurde der 39-Jährige mutmaßliche Einbrecher schlafend angetroffen. Der Mann war alkoholisiert und hatte Einbruchswerkzeug, Schmuck und weiteres mögliches Diebesgut bei sich. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und von Ermittlern des Kriminaldauerdienstes dem Haftrichter zugeführt. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere die Zuordnung des Stehlgutes, übernimmt das für Einbruch zuständige LKA 182.

  • Heimfeld. Nachdem am Mittag bei Bauarbeiten in der Straße An der Rennkoppel Zünder für Handgranaten aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden wurden (besser-im-blick berichtete: Alarm in Heimfeld: Handgranatenzünder aus dem 2. Weltkrieg entschärft), geht es gleich weiter: Bei den Bauarbeiten auf dem ehemaligen Gelände von Max Bahr an der Buxtehuder Straße wurde eine britische 1000-Pfund-Fliegerbombe gefunden.

    Der Sperr- und Warnradius ist auf 300 Meter um den Fundort festgelegt worden. Die Bombe soll im Laufe des Tages entschärft werden. Rund 150 Menschen werden evakuiert werden müssen und mehrere Straßen, darunter die B73, gesperrt werden. Und auch die Bahn fährt dann nicht.

    Update: Die Fliegerbombe wurde am Abend entschärft.

  • Neuenfelde. Ein 48-jähriger Autofahrer ist am gestrigen Sonntagnachmittag bei einem Verkehrsunfall im Nincoper Deich in Neuenfelde tödlich verunglückt. Der Mann war mit seinem VW Passat von Neuenfelde in Richtung Rübke unterwegs, als er in einer Rechtskurve aus bisher ungeklärter Ursache geradeaus fuhr. Anscheinende versuchte er noch zu bremsen, fihr aber dennoch gegen einen Baum bevor er in einem Graben zum Stehen kam.

    Die alarmierten Rettungskräfte versuchten dem Mann, der im Fahrzeug eingeklemmt und nicht ansprechbar war zu helfen. Er konnte erst durch die Feuerwehr aus dem Auto geborgen werden. Der Notarzt des Rettungshubschraubers konnte aber nur noch den Tod des Mannes feststellen

  • Buxtehude. Unbekannte sind in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in den McDonald’s in der Lüneburger Schanze in Buxtehude eingebrochen. Zwischen 2:30 und 5:30 Uhr hebelten sie ein Fenster auf und brachen dann drinnen eine Tür und eine Wand auf. Im Anschluss daran flexten sie den Tresor auf. Die Täter konnten unerkannt mir ihrer Beute aus Bargeld entkommen.

    Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Beobachtungen zu diesem Einbruch gemacht haben oder denen verdächtige Personen im Umfeld des McDonald’s aufgefallen sind. Sie werden gebeten, sich unter 04161-647115 beim Buxtehuder Polizeikommissariat zu melden.

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