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Sommerfest

Sommerfest

  • Harburg/Berlin. Der Auftritt des Solistenensembles von The Young ClassX unter der Leitung von Peter Schuldt, das durch Harburger Schüler von Gospel Train (Goethe Schule Harburg, GSH) und der Stadtteilschule Süderelbe unterstützt wurde, gehörten zu den Höhepunkten des Traditonellen Sommerfests Hamburg in der Berliner Landesvertretung. Es war - wie schon in den Vorjahren - die große Feier der Hamburger in der Hauptstadt.

    Beim Sommerfest der Hamburger Landesvertretung in der Hauptstadt eröffnete Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz die beliebte Veranstaltung am Dienstag bei schönstem Sommerwetter gemeinsam mit Staatsrat Wolfgang Schmidt (beide SPD). Mehr als 3.000 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur und anderen Bereichen der Gesellschaft waren geladen und amüsierten sich mehrere Stunden lang. Unter ihnen waren viele prominente Politiker, die das Fest zu einer Pause im stressigen Bundestags-Wahlkampf machten.

    Es gab drei Bühnen und 56 Stände mit kulinarischen Köstlichkeiten: Die Hansestadt hat den 3.000 Gästen einiges geboten. In seiner Eröffnungsrede gab Scholz einen kurzen Rückblick auf den G20-Gipfel in Hamburg und einen Ausblick auf einen Höhepunkt in dieser Woche: Der Röntgenlaser European XFEL, der am Freitag offiziell eröffnet wird, sei "eine Art Elbphilharmonie der Wissenschaft". Die Anlage werde dazu beitragen, dass Hamburg "einer der ganz großen Orte" der Forschung werde.

    Politische Themen standen an diesem Abend nicht im Vordergrund, sondern lockere Gespräche und gute Unterhaltung. "Die meisten wollen gute Laune tanken vor der Bundestagswahl", sagte der Bürgermeister im Gespräch mit NDR-Moderatorin Anke Harnack. Ein buntes Bühnenprogramm mit Künstlern unter anderem aus der Hansestadt sorgte für Stimmung. Mit dabei waren außer dem Chor The Young ClassX der irische Sänger Johnny Logan, Anna Depenbusch und Michael Otto. Gesponsert wurde die Veranstaltung von mehr als 130 Partnern.

  • Langenbek. Mit einem bunten Programm rund um das Motto „Bewegt wie das Leben“ hatte das Team des DRK-Hospizes zu einem Tag der offenen Tür und einem bunten Sommerfest in die Einrichtung am Blättnerring in Langenbek eingeladen. Wie in den Vorjahren waren rund 800 Interessierte und Unterstützer der Einladung gefolgt.

    Wer sich ein Hospiz als einen traurigen Ort vorstellt, der wurde beim Sommerfest vom Gegenteil überzeugt. Die freundliche und offene Atmosphäre des Hauses überstrahlte diesen Nachmittag, an dem es außer Sonnenschein unterhaltsame wie auch besinnliche Programmpunkte und Aktionen gab.

    Zuerst empfing der unwiderstehliche Duft frisch gebackener Flammkuchen die Besucher: Pflegedienstleiterin Marion Basler, die aus Baden stammt, hatte sich mit ihrer Familie darum gekümmert, diese Elsässer Spezialität anzubieten. Dank eines großzügigen Spenders besitzt das Hospiz nun einen eigenen Holzbackofen.

    Zu Anfang sang der „Chor, der keiner ist“ mit jungen Menschen aus der Apostel-Gemeinde Harburg für den Freundeskreis des Hospizes. Auf der Bühne folgte dann viel Bewegung und Musik bei Auftritten der Musikklasse der Goethe-Schule, der Kita Scheeßeler Kehre, der Hip-Hop-Gruppe des TSV Hittfeld, des Neigungskurses der GBS Scheeßeler Kehre sowie von Gloria Thom & Freunde.

    Beim Kinderprogramm und der Tombola unterstützten rund 20 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sowie die adrett beschürzten Marmstorfer Landfrauen. Gelegenheit für besinnliche Minuten gab es bei Klangbildern, der Aromatherapie und verschiedenen Andachten. Hunderte von Luftballons, versehen mit Wünschen der Besucher, stiegen in den Himmel.

    „Ich bin beeindruckt von dem bunten Programm, dass das Hospiz-Team vorbereitet hat. Besonders stolz macht es mich, dass so viel ehrenamtliches Engagement dazu beiträgt, diese Einrichtung zu einem besonders familiären Ort zu machen“, so DRK-Präsident Lothar Bergmann. Hospizleiterin Britta True ergänzte: „Wir freuen uns zum einen darüber, dass wir heute interessierten Besuchern zeigen dürfen, dass unser Hospiz ein Haus voller Wärme und Leben ist. Zum anderen ist es schön, so viele Angehörige ehemaliger Gäste begrüßen zu dürfen.“

    Den gemütlichen Ausklang bei Jazz-Musik nutzte Prof. Rudolf Töpper, Ärztlicher Direktor der Asklepios-Klinik, um einen Scheck im Wert von 1.000 Euro von der Klinik zu überbringen.

  • Langenbek. Das Hospiz hatte zum Sommerfest eingeladen und mehrere Hundert Menschen kamen: In der DRK-Einrichtung in Langenbek feierten Gäste, Unterstützer, Ehrenamtliche und Mitarbeiter diesmal unter dem Motto „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“. Passend zu der Liedzeile aus dem 17. Jahrhundert waren einige Beteiligte aus dem Hospiz-Team in nostalgischem Stil gekleidet. Auch Schirmherrin Bettina Tietjen war gekommen.

    Rund 50 Mitarbeiter und ehrenamtliche Helfer sorgten dafür, dass die Besucher beim vierten Hospiz-Sommerfest im Blättnerring drinnen wie draußen ein buntes Rahmenprogramm erlebten. Außer den Auftritten von Gloria Thom, dem Kinderchor aus der GBS Scheeßeler Kehre in Langenbek, dem Harburger Polizeichor „Blaue Jungs“, Zauberer Jan Logemann und anderen Mitwirkenden auf der Bühne vor dem Haus standen die Flammkuchen aus dem Holzbackofen, Gegrilltes und das Kuchenbuffet hoch im Kurs.

    Auch die Angebote im Inneren des Hauses fanden viel Zuspruch: Besonders gefragt war die Fußmassage, die in einem der zwölf Gästezimmer angeboten wurde. Viele Besucher nutzten zudem die Gelegenheit und informierten sich in Vorträgen über die Hospizarbeit, die Klangschalen- und die Aroma-Therapie. Diese besonders entspannenden Therapieformen bietet das DRK-Hospiz seinen bis zu zwölf Gästen in ihrer letzten Lebensphase an.

    Wir freuen uns sehr, dass wieder so viele Interessierte den Weg zu uns gefunden haben. An diesem Tag können wir allen, die unser Hospiz vorher nicht kennen, zeigen, dass es ein Haus voller Leben und Wärme ist“, resümiert Hospizleiterin Britta True. „Auch Freunde, Unterstützer oder Angehörige ehemaliger Gäste zu treffen, ist eine große Freude.“

    Der besondere Dank der Hospizleiterin geht an die zahlreichen Helfer: „Ohne die Hilfe der Ehrenamtlichen, das Engagement der Mitarbeiter und vielfältige Unterstützer vor allem für das Programm wäre es nicht ein so schönes und harmonisches Fest geworden. Auch das Wetter hat zum Glück mitgespielt. Jetzt freuen wir uns schon auf das nächste Sommerfest im kommenden Jahr.“

  • Marxen. Wasser marsch! Das Feuerwehrmuseum Marxen feiert am Sonntag, 11. Juni, in der Zeit von 10 bis 16 Uhr das große Sommerfest. Gemeinsam mit den Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Marxen zeigt das Feuerwehrmuseum Übungen zum Brandschutz und zur Brandbekämpfung. Kleine und große Besucher erleben historische Feuerwehrtechnik hautnah und zum Anfassen - von alten handbetriebenen Löschpumpen bis zum Tanklöschfahrzeug. Der Eintritt ins Feuerwehrmuseum beträgt 4 Euro, Besucher unter 18 Jahren haben freien Eintritt.

    Beim Sommerfest in Marxen führen Feuerwehrleute und Museumsmitarbeiter alte und neue Löschgeräte vor. Die Besucher können auch selbst Hand anlegen: Beim Wasserpumpen mit der historischen Handdruckspritze "Louise" erleben Feuerwehrfreunde, wie anstrengend das Feuerlöschen früher war. Ausprobieren ist hier ausdrücklich erwünscht. Kaffee, Kuchen und Grillwurst sorgen für das leibliche Wohl der Besucher.

    Das Museum in Marxen ist eine Außenstelle des Freilichtmuseums am Kiekeberg in Ehestorf und wird vom "Verein Feuerwehrmuseum im Landkreis Harburg e. V." vorwiegend ehrenamtlich betrieben. Auf einer Fläche von etwa 750 Quadratmetern bestaunen die Besucher eine umfangreiche Sammlung von Feuerwehrfahrzeugen und Gerätschaften zur Brandbekämpfung, die die vielfältige Geschichte des Feuerwehrwesens veranschaulichen. Ein kleiner Museumsladen lockt mit Feuerwehr-Modellautos und weiteren Erinnerungen an den Museumsbesuch.

  • Langenbek. Die Vorbereitungen laufen und das Team freut sich auf einen besonderen Tag mit vielen Gästen: Am  Sonnabend,  2. Juni, feiert das Hospiz für Hamburgs Süden wieder sein Sommerfest, diesmal unter dem Motto „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“. Alle Interessierten, Freunde und Förderer, Harburgerinnen und Harburger sind an diesem Tag eingeladen, die DRK-Einrichtung im Blättnerring in Langenbek zu besuchen. Auch Hospiz-Schirmherrin Bettina Tietjen wird mit dabei sein.

    Das Rahmenprogramm richtet sich an Jung und Alt: „In der Zeit von 11 bis 17 Uhr erwartet unsere Besucher Musik und Gesang, kulinarische Genüsse vom Grill und aus dem Holzbackofen, ein offenes Haus und hoffentlich viele gute Gespräche“, erklärt Hospizleiterin Britta True, die gemeinsam mit ihrem Team und vielen ehrenamtlichen Unterstützern das Sommerfest am 2. Juni organisiert.

    Für Musik sorgen Gloria Thom, die Kinder aus der GBS Scheeßeler Kehre und der Polizeichor „Die Blauen Jungs“. Unterhaltsam wird es mit dem Zauberer Jan Logemann und beim „Drum Circle“, angeleitet von einem Mitarbeiter aus dem Hospiz. Kulinarisch wird Herzhaftes ebenso angeboten wie ein reichhaltiges Kuchenbuffet und Kaffeespezialitäten.

    Britta True: „In unserer Arbeit und Begleitung im Hospiz geht es immer um das Leben bis zuletzt. Wir fragen uns dazu: Woran hat dieses Herz Freude? Was ist neben all der wichtigen medizinischen und pflegerischen Versorgung noch wichtig für Herz und Seele?“ Beim Sommerfest werden die Hospizleiterin und ihr Team über ihre Arbeit sprechen und diese „Freude fürs Herz“ mit den Besuchern teilen.

    Zu den ruhigeren Punkten im Programm gehören Andachten mit Musik, Klangreisen, Dufterlebnisse mit Aroma-Ölen und Fußmassagen. Dankbar ist die Hospizleiterin für die Unterstützung der vielen ehrenamtlichen Helfer. Auch die Marmstorfer Landfrauen sind wieder mit dabei.

    Das Hospiz für Hamburgs Süden bietet Platz für zwölf Gäste in der letzten Lebensphase. Der Aufenthalt ist für die Gäste kostenlos. Einen Teil der laufenden Kosten muss das Harburger Rote Kreuz über Spenden finanzieren.

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