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Sonderausstellung

Sonderausstellung

  • Ehestorf. Jürgen Feder ist Extrembotaniker und einer der bekanntesten Pflanzenexperten Deutschlands. Im Rahmen der Sonderausstellung „Aufgeblüht! Norddeutsche Gartenkultur“ bietet er seine berühmte Botanik-Safari im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf am kommenden Wochenende, 8./9. Juli, in der Zeit von 11 bis 14.30 Uhr, an. Die Kursgebühr beträgt 25 Euro inklusive Museumseintritt. Eine Anmeldung ist unter Telefon (0 40) 79 01 76-0 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  erforderlich.

    Die Teilnehmer der Botanik-Safari erkunden gemeinsam mit Jürgen Feder die Gärten und das Gelände des Freilichtmuseums am Kiekeberg. Der Diplom-Ingenieur für Landespflege, Flora und Vegetationskunde entführt die Besucher in eine Welt der botanischen Feinheiten und ergänzt an passender Stelle Anekdoten. Dabei geht er auf Besonderheiten von heimischen Farn- und Blütenpflanzen wie Mäuseschwänzchen, Knabenkraut und Schlüsselblumen ein.

    Jürgen Feder vermittelt seinem Publikum in den Botanik-Safaris Umweltbewusstsein und sensibilisiert sie für die heimische Pflanzenwelt. Er wurde bekannt durch Fernsehauftritte im NDR, der ARD, Sat.1 sowie “TV total“ und ist Autor von Büchern und diversen Fachzeitschriftenartikeln, die sich rund um die Pflanzenwelt drehen.

    Die Sonderausstellung „Aufgeblüht. Norddeutsche Gartenkultur“ präsentiert das Freilichtmuseum am Kiekeberg noch bis zum 15. Oktober. Sie zeigt den Wandel vom klassischen Bauerngarten bis zur heutigen Freizeitoase. Von schlichten Obst- und Gemüsegärten über repräsentative Gärten mit prächtigen Blumenbeeten und Buchsbaumhecken bis hin zum Gartenzwerg – spürt „Aufgeblüht!“ die einzelnen Entwicklungsschritte detailliert nach. Ein vielfältiges Kurs- und Aktionsprogramm begleitet die Ausstellung, wie zum Beispiel Kochkurse, Vorführungen im Scherenschleifen oder floristische Kurse.

    Das Freilichtmuseum am Kiekeberg empfiehlt Interessierten, passendes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung mitzubringen. Am Ende der Botanik-Safari sind persönliche Gespräche und Erinnerungsfotos mit Jürgen Feder möglich. Treffpunkt für die Botanik-Safari ist das eigens für die Sonderausstellung aufgestellte Gartenhaus in der Nähe des Museumseingangs. Die Anzahl der Teilnehmer ist jeweils auf 30 Plätze begrenzt.

  • Ehestorf. Noch bis Sonntag, 17. Februar, erinnert das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf mit seiner Sonderausstellung „Zwischen Trümmern und Träumen. Weihnachten in der jungen Bundesrepublik“ daran, wie Menschen in der Zeit der Not zusammenrücken. Durch den Blick in die Wohnzimmer am Heiligen Abend der Nachkriegszeit erfahren Besucher, wie sich die Lebensumstände langsam wandeln: Vom reinen Überleben, über den Wiederaufbau bis zur Konsumfreude der Wirtschaftswunderjahre. Der Eintritt kostet 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

    Die Sonderausstellung „Zwischen Trümmern und Träumen. Weihnachten in der jungen Bundesrepublik“ vermittelt Besuchern in drei Zeitabschnitten, wie in der Not bis hin zum wirtschaftlichen Aufschwung Weihnachten gefeiert wird: Die erste Friedensweihnacht 1945 – es fallen zwar keine Bomben mehr, aber die Menschen kämpfen weiter gegen Hunger, Kälte und Wohnungsnot. Sie warten auf die Rückkehr ihrer Männer, Väter und Söhne. In Notunterkünften finden Flüchtlinge zwischen Feldbett und kleinem Eisenofen kreative Wege, die Enge festlich zu gestalten, und suchen Trost in den bekannten Liedern.
    Handwerklich begabte Verwandte schenken liebevoll aus Kriegstrümmern gefertigte Spielzeuge oder reparierte Puppen. „Historischer Weihnachtsschmuck, alte Wunschzettel oder Briefe aus der Region erzählen den Besuchern berührende Geschichten. Manch einer fühlt sich erinnert an persönliche Schicksale aus der eigenen Familie“, ist sich Verena Pohl, Kuratorin am Kiekeberg, sicher.

    Nach der Währungsreform (20. Juni 1948) folgen die Jahre des Wiederaufbaus: Lebens- und Heizmittel sind wieder verfügbar. Die Menschen kaufen sich erste neue Möbel. Familien finden zusammen, die Männer kehren aus der Kriegsgefangenschaft zurück, viele versehrt. Zu dieser Phase zeigt die Sonderausstellung einen typischen Wohn-Schlafraum mit schmächtigem Nadelbaum und wenigen Kerzen als Ort der Hoffnung auf Normalität und bessere Zeiten.

    Um das Jahr 1959, mitten im Wirtschaftswunder, erlebt die Bevölkerung den Weihnachtsabend schon mit deutlich gewachsenem Wohlstand: Die Ausstellung präsentiert ein Wohnzimmer, das mittlerweile Platz für den üppigen Weihnachtsbaum mit elektrischer Lichterkette bietet. Das Weihnachtsessen wandelt sich von der kalorienarmen Notration zum Festmahl mit süßen Leckereien für die ganze Familie. Kinderaugen leuchten beim Anblick der neu gekauften Geschenke. Bunte Prospekte und Schaufenster beeinflussen die Wunschzettel. Die Nachkriegssorgen sind vergessen.

    Viele Flüchtlinge haben zu dieser Zeit im Landkreis Harburg eine neue Heimat gefunden und sich aus Trümmern eine Zukunft aufgebaut. Wohnten hier 1939 noch 62.602 Menschen, waren es zehn Jahre später bereits 124.397. Die damaligen Herausforderungen der Menschen, sich in das alltägliche Dorfleben einzufinden, sind nach der aktuellen Flüchtlingswelle wieder nachvollziehbar.

    So widmet das Freilichtmuseum der Nachkriegszeit einen mit dem großen Projekt „Königsberger Straße“ einen eigenen Themenbereich: „Ergänzend zu unseren 40 Häusern und Gärten aus drei Jahrhunderten wollen wir an die jüngere Geschichte anknüpfen“, erklärt Museumsdirektor Stefan Zimmermann. „In den nächsten Jahren entsteht hier ein Straßenzug mit Gebäuden, der die Mühen der Menschen in den Jahren 1945 bis in die 1970er-Jahre deutlich macht. Neubürger brachten neues Fachwissen und einen starken Aufbauwillen mit, sie veränderten mit anderen Bräuchen das bestehende Dorfleben.“ Die Bauarbeiten für das Museumsprojekt haben begonnen.

    Im Freilichtmuseum am Kiekeberg erzählen die historischen Gebäude und Gärten von der Kultur und Lebensweise in der Winsener Marsch und der nördlichen Lüneburger Heide. Auf dem Außengelände Museums leben in historischen Bauernhäusern und Ställen das dazugehörige Vieh: Alte Nutztierrassen wie Pommersche Gänse, Bunte Bentheimer Schweine und Schleswiger Kaltblüter machen das Museum lebendig.

  • Ehestorf. Ob vor dem Fassbierwagen, der Postkutsche oder im Hochgebirge: Zugpferde waren in der Geschichte der Mobilität von großer Bedeutung. Die Rolle der Pferde in Logistik und Wirtschaft steht im Mittelpunkt der neuen Sonderausstellung "Zugpferde. Kulturgeschichte echter Pferdestärken" vom Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf und dem Zugpferde-Museum Lütau. Einen Höhepunkt bildet der originale Fassbierwagen der Hamburger Holstenbrauerei, vor den zwei lebensgroße Kunststoff-Pferde mit aufwändigem Prunkgeschirr gespannt sind. Die Ausstellung ist bis zum 28. Oktober geöffnet.

    Fuhrwerk im Fluss. | Foto: ein
    Fuhrwerk im Fluss. | Foto: ein

    Zugpferde kamen sowohl auf dem Land als auch in der Stadt zum Einsatz. "Es ist erstaunlich, wie viel Einfluss Zugpferde hatten. 1950 waren unvorstellbare 1,57 Millionen Pferde im Einsatz - ohne die Gespanne wären Handel und Landwirtschaft gar nicht möglich gewesen", erklärt Landrat Rainer Rempe. Außer der klassischen Arbeit auf dem Feld zogen sie auch Lokomotiven, ermöglichten den öffentlichen Nahverkehr der Städte mit Omnibussen oder arbeiteten unter Tage im Bergbau. Thematisiert wird vor allem die Zeit der Industrialisierung.

    Jürgen Hagenkötter, Leiter der Zugpferde-Museums Lütau, erklärt: "Mit der Zeit der Dampfmaschinen und Eisenbahnen begann auch die Hochphase der Zugpferde: Nie zuvor mussten so viele Waren transportiert werden. Ohne die Zugpferde hätte die Industrialisierung an den Toren der Werke geendet." Erst in den 1950er-Jahren löste die Motorkraft die echten Pferdestärken ab. Heiner Schönecke, Vorsitzender des Fördervereins des Freilichtmuseums am Kiekeberg, erinnert sich an die Fahrt mit Pferd und Wagen zum Harburger Wochenmarkt. "Damals war ich fünf. Ein Jahr später, im Jahr 1952, hatten wir den ersten Tempo Wiking. Damit war die Zeit der Pferde auf unserem Hof zu Ende."

    Die Ausstellung zeigt auch die Zusammenarbeit von Mensch und Tier: Welche Beziehung hatte der Knecht zu den Pferden? Wie erleichterten Zugpferde die Arbeit der Menschen? "Pferde waren Arbeitstiere, die eine enorme Kraft mit sich brachten. Sie wurden als Nutztiere gehalten und waren für den Besitzer von hohem Wert", erklärt Stefan Zimmermann. So wurde beispielsweise auf bis zu einem Drittel der Feldflächen Hafer als Futtermittel angebaut.

    Zugpferdeausstellung. | Foto: ein
    Zugpferdeausstellung. | Foto: ein

    In der Ausstellung gibt es Mitmachstationen für Besucher jeden Alters. Verschiedene Gewichte und Lasten zeigen, was 1 PS wirklich bedeutet, und an einem Fahrlehrgerät nehmen die Besucher selbst die Fahrleinen in die Hand. Die Sonderausstellung ist zum Sehen und Anfassen und vor allem zum Staunen. "Wir verbinden die Ausstellung mit den typischen Kiekeberg-Themen: Bei uns werden die Schleswiger Kaltblüter vor Pflug und Egge gespannt oder treiben den Göpel an", erzählt der Vorsitzende des Stiftungsrats des Museums, Klaus-Wilfried Kienert.

    Im Freilichtmuseum am Kiekeberg erzählen mehr als 40 historische Gebäude und Gärten von der Kultur und Lebensweise in der Winsener Marsch und der nördlichen Lüneburger Heide. Auf dem Außengelände Museums leben in historischen Bauernhäusern und Ställen das dazugehörige Vieh: Alte Nutztierrassen wie Pommersche Gänse, Bunte Bentheimer Schweine und Schleswiger Kaltblüter machen das Museum lebendig.

    Der Eintritt ins Museum kostet 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

  • Ehestorf. Alles rund ums Brot: Die neue Sonderausstellung "Zwischen Krume und Knust - Deutsche Brotkultur" ist jetzt eröffnet. Bis zum 23. September erleben Besucher im Freiliichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf, wie das Brot zu so einem beliebten Lebensmittel wurde und sich die über 3.200 verschiedenen Sorten entwickelt haben. Kooperationspartner der Sonderausstellung ist die Hamburger Bäckerinnung.

    Brote und ihre Vielfalt Ausstellung Zwischen Krumme und Knust, Deutsche Brotkultur bis 23.9.18 | Foto: ein
    Brote und ihre Vielfalt Ausstellung Zwischen Krumme und Knust, Deutsche Brotkultur bis 23.9.18 | Foto: ein

    Das Brot ist eines der wichtigsten Lebensmittel der Deutschen. Sie verspeisen pro Jahr durchschnittlich 80 Kilogramm davon. "Über die Jahrhunderte hat sich bei uns eine einzigartige Esskultur rund um das Brot entwickelt. Allein schon der Geruch frischgebackenen Brots weckt in jedem von uns Heimatgefühle und Kindheitserinnerungen", fasst Rainer Rempe, Landrat des Landkreises Harburg, die deutsche Brotkultur zusammen.

    Phänomene wie Pausenbrot, Abendbrot oder Butterbrot verdeutlichen dies. Die Sonderausstellung "Zwischen Krume und Knust - Deutsche Brotkultur" im Freilichtmuseum am Kiekeberg thematisiert, wie sich das Brot weiterentwickelt hat. Die Backöfen wurden immer effizienter und besser einstellbar und durch technische Fortschritte bei den Mühlen wurde das Getreide immer feiner gemahlen. Neue Züchtungen bei Weizen, Roggen und Co. schufen robustere und ertragreichere Sorten.

    Klaus-Wilfried Kienert, Stiftungsratsvorsitzender des Freilichtmuseums am Kiekeberg, bringt die bedeutende Rolle des Brots auf den Punkt: "Unser täglich Brot: Das Thema ist so wichtig, so elementar, dass es als Synonym für Lebensnotwendiges genannt wird." Brot sei mehr als nur ein Grundnahrungsmittel, erklärt er: "Das Brot ist in vielen Bereichen schon zum Genussartikel geworden."

    Die Ausstellung gliedert sich in drei Bereiche: Die Geschichte des Brots, das Brot als Handwerksprodukt und als Kulturgut. Besucher entdecken, wie sich Brot und Essverhalten im Laufe der Jahre entwickelt haben und welche Bedeutungen diesem zentralen Nahrungsmittel zugeschrieben wurden. Beispielsweise erklärt Heike Duisberg-Schleier, Kuratorin der Sonderausstellung: "Im Mittelalter galt Brot sogar als Statussymbol. Je feiner das Mehl und je kleiner das Gebäck, desto wohlhabender war die Familie." Museumsdirektor Stefan Zimmermann ergänzt: "Brot ist seit Jahrtausenden ein Indiz für den Wohlstand einer Kultur."

    Wann wurde das Brot erfunden? Wie kam es nach Deutschland? Wie sahen Backstuben in den 1950er-Jahren aus und wie wird heute gebacken? Welche regionalen Unterschiede gibt es? Die Sonderausstellung geht auf die Vielfalt des Themas ein und zeigt auch auf, wie heute mit neuen Technologien produziert wird, wie wir unser Brot genießen und wie sich Trends, wie beispielsweise die glutenfreie Ernährung, auswirken. Mittlerweile ist schrothaltiges Brot besonders beliebt.

    Die Sonderausstellung knüpft an die handwerkliche Tradition der historischen Bäckerei im Freilichtmuseum am Kiekeberg an und fügt sich in das Agrarium ein: "Mit der Ausstellung 'Zwischen Krume und Knust' ergänzt das Freilichtmuseum am Kiekeberg einmal mehr das Profil des Agrariums, unserer deutschlandweit einzigartigen und innovativen Ausstellungswelt zu Landwirtschaft und Ernährungsindustrie, um eine zentrale Facette", betont Rainer Rempe. Im Agrarium tauchen die Besucher auf 3.300 Quadratmetern Ausstellungsfläche in die Welt der Lebensmittel und der Landwirtschaft früher und heute ein und gehen der Produktion von Nahrungsmitteln auf den Grund.

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