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Sparkasse Harburg-Buxtehude

Sparkasse Harburg-Buxtehude

  • Hanstedt. Gemeinsames Musizieren ist für die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Hanstedt schon lange Teil des Stundenplans. Durch eine Kooperation mit der Musikschule der Samtgemeinde Hanstedt wird nun das Angebot für die musikalische Grundausbildung erweitert. „Trommelfieber“ heißt das neue Projekt. Das Musizieren auf der Cajon und dem Djembe steht dabei im Vordergrund. Der Trommelunterricht ist für Kinder der Klassen eins bis vier wählbar und findet einmal pro Woche statt. Teilnehmen können bis zu zehn Kinder.

    Gabriele Dilger, Schulleiterin der Musikschule Hanstedt, erklärt: „Wir haben das Projekt initiiert, um Kindern dabei zu helfen, ihr Rhythmusgefühl zu entwickeln. Beim Trommeln wird die Koordination geschult und das gemeinsame Musizieren in der Gruppe wirkt sich positiv auf die Sozialkompetenz aus. Das tolle an der Cajon ist, dass es jedes Kind spielen kann. Dabei ist es egal, ob Vorkenntnisse bestehen oder nicht. Bei den
    Kindern kommt das Trommeln gut an, das Projekt war schnell ausgebucht.

    Die Cajon stammt ursprünglich aus Peru. Der trommelähnliche Klang wird ausschließlich mit den Händen erzeugt, und so ist das Erlernen auch für Grundschüler einfach möglich. „Für das Projekt müssen 12 Cajons angeschafft werden. Wir freuen uns sehr, dass uns die Sparkasse Harburg-Buxtehude hier mit einer großzügigen Spende unterstützt und die Instrumente für uns gesponsert hat“, so Dilger. Die 20 Djembe wurden durch die
    Elternschaft mit Hilfe von Spenden der in Hanstedt ansässigen Geschäftsleute finanziert. Geleitet wird der Unterricht durch einen erfahrenen Schlagzeuglehrer der Musikschule Samtgemeinde Hanstedt e.V..

    Minke Schulz-Gartelmann, Vermögensberaterin der Sparkasse Harburg- Buxtehude in Hanstedt, freut sich über das neue musikalische Zusatzangebot: „Für die Kinder ist es toll, dass sie in der Grundschule bereits die Möglichkeit haben, eine musikalische Grundausbildung zu erhalten. Viele Kinder haben nicht die Möglichkeit, außerhalb der Schule ein Instrument zu erlernen. Dennoch die Freude am Musizieren
    zu erleben unterstützen wir von der Sparkasse Harburg-Buxtehude sehr gern.

  • Buchholz. Eine besondere Überraschung wartete auf eine Kundin der Sparkasse Harburg-Buxtehude. Manja Olthoff aus Buchholz war noch vollkommen ahnungslos,
    als Vermögensberaterin Katja Grawert bei ihr anrief. „Ich konnte Frau Olthoff die freudige Nachricht überbringen, dass sie einen Reisegutschein der World of TUI im Wert von 5.000 Euro gewonnen hat. Frau Olthoff wareine der glücklichen Gewinnerinnen bei der Sonderauslosung der Lotterie ‚Sparen+Gewinnen‘ im Februar. ‚Sparen +
    Gewinnen‘ ist die Lotterie des Sparkassenverbands Niedersachsen. Hierhatte Frau Olthoff seit einiger Zeit ein Los.

    Wenige Tage später gratulierte Katja Grawert der Kundin dann auch persönlich. ImBeratungscenter der Sparkasse Harburg-Buxtehude in Buchholz überreichte sie einen Blumenstrauß und den Reisegutschein in Höhe von 5.000 Euro. Manja Olthoff war noch immersprachlos über ihr Glück: „Ich freue mich sehrüber diesen Gewinn. Damit steht einem unvergesslichen Urlaub in der nächsten Zeit nichts mehr im Wege.“

    Das interessante an der Lotterie‚Sparen+Gewinnen‘ ist die Verbindung aus monatlichem Sparen, lukrativen Gewinnmöglichkeiten und sozialem Engagement“, erklärt Grawert. „Bereits für einen Monatseinsatz von 5 Euro erhalten Kunden ein Los. 4 Euro werden davon gespart und verzinst am Jahresende auf dem Kundenkonto gutgeschrieben. 1 Euro ist Lotterieeinsatz und sichert in 12 Monatsauslosungen die Gewinnchance auf bis zu 50.000 Euro Bargeld. Drei Sonderauslosungen bieten außerdem attraktive Zusatzgewinne.Die Erträge aus der Lotterie fließen gezielt in die Region zurück,aus der sie stammen. So wurden bisher vielfältige gemeinnützige Projekte im Geschäftsgebiet der Sparkasse Harburg-Buxtehude durch ,Sparen+Gewinnen ‘unterstützt.

  • Winsen. Günther Meschkat aus Hanstedt, Reinhild Bonte aus Tötensen und Franz Rosenkranz, der die Wassermühlen in Karoxbostel und im Landkreis Harburg am Laufen hält und dafür mit einem Sonderpreis belohnt wurde, sind am Montagabend in den Räumen der Sparkasse Harburg-Buxtehude in der Rathausstraße in Winsen ausgezeichnet worden.

    Der Bürgerpreis stand in diesem Jahr unter dem Motto "Vorausschauend engagiert: real, digital, kommunal". Die Ehrungen nahmen der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Harburg- Buxtehude, Heinz Lüers, sowie Landrat Rainer Rempe und die Seevetaler SPD- Bundestagsabgeordnete Svenja Stadler vor. Ihr CDU-Kollege Michael Grosse-Brömer, der ebenfalls Mitglied in der Bürgerpreis-Jury ist, musste seine Teilnahme an der Preisverleihung wegen seiner Aufgaben an den Sondierungsgesprüchen in Berlin absagen.

    Günther Meschkat und Heinz Lüers. | Foto: ein
    Günther Meschkat und Heinz Lüers. | Foto: ein
    Heinz Lüers, gutgelaunter Gastgeber der Preisverleihung, lobte einmal mehr die Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren. Insgesamt seien dies 23 Millionen in Deutschland. Ohne sie seien viele Dinge des täglichen Lebens nicht realisierbar. "Das Ehrenamt ist ein rares Gut", sagte der
    Sparkassenchef und dankte der Jury, zu der auch der vor drei Jahren selbst mit dem Bürgerpreis ausgezeichnete Carl Kurz (18) von der Zukunftswerkstatt Buchholz gehörte. Ihm dankte Landrat Rainer Rempe noch einmal besonders. "Es ist ja keineswegs eine Selbstverständlichkeit, dass ein ehemaliger und dazu noch so junger Preisträger in das aktuelle Thema einführt."

    Die Bigband des Buchholzer Gymnasiums Am Kattenberge. | Foto: ein
    Die Bigband des Buchholzer Gymnasiums Am Kattenberge. | Foto: ein
    Die Bigband des Buchholzer Gymnasiums Am Kattenberge, die viel Beifall für ihre Darbietungen bekam, erhielt auch ein Sonderlob von Heinz Lüers: "Die Bigband gehört eindeutig in die 1. Liga der deutschen Schulorchester." Darüber freuten sich die vielversprechenden Nachwuchsmusiker, die im Verlauf der Preisverleihung und während des anschließenden gemeinsamen Essens auch viele populäre Stücke wie "Final Countdown" spielten. Die Teilnehmer der Preisverleihung belohnten Bigband-Leiter Friedrich Nemetschek, Saxophonist und 2. Dirigent Ben Kolschewski sowie Sänger Johannes Frommhold mit viel Applaus.

    Ex-Preisträger und Jurymitglied Carl Kurz hatte darauf aufmerksam gemacht, dass die Digitalisierung den Menschen nicht nur viele Chancen bietet, sondern gleichzeitig eine Herausforderung für Alt und Jung ist. Carl Kurz: "Die Digitalisierung ist in vielen Branchen in den Vordergrund getreten und hat Einzug in Gemeinden und Kommunen gehalten." In seiner Begrüßung hatte Sparkassen-Chef Heinz Lüers nicht verschwiegen, dass es beim aktuellen Thema "Vorausschauend engagiert: real, digital, kommunal" etwas weniger Bewerbungen als erwartet gegeben hatte. Das sei aber ein
    bundesweiter Trend gewesen. Lüers: "Ich bin ein Fan der Digitalisierung. Sie bestimmt unsere Zukunft."

    Günther Meschkat aus Hanstedt, der in der Kategorie Alltagshelden ausgezeichnet wurde, setzt sich seit langem für ein freies WLAN ein. Der 62-Jährige und seine Vereinsmitglieder und weitere Unterstützer bauen aktiv und offenes WLAN-Netz im Landkreis Harburg auf, das kostenlos von allen Menschen genutzt werden kann. Die Unterstützung erstreckt sich auf die Installation und den Aufbau der Freifunk-Router. Bisher wurden
    davon schon rund 300 Exponate im Landkreis aufgebaut - wie beispielsweise auf Marktplätzen, in Flüchtlingsunterkünften, Jugendtreffs, Rathäusern, Restaurants, an einem Bahnhof, im Kiekeberg-Museum in Ehestorf und in Büchereien. Meschkat setzt sich auch dafür ein, dass das WLAN-Netz vor allem auch in Winsen noch weiter ausgebaut wird.

    Für ihr Lebenswerk wurde Reinhild Bonte aus Tötensen ausgezeichnet. Sie versorgt schon seit einem Vierteljahrhundert Blinde und Sehbehinderte mit lokalen und regionalen Nachrichten. Sie und weitere Ehrenamtliche treffen sich jeden Mittwoch, um möglichst viele lokale Nachrichten wie Tipps für Veranstaltungen, Meldungen aus den Ortschaften im Landkreis, Ernstes, aber auch Kurioses auszuwählen und auf eine CD zu sprechen. Die Informationen beziehen sie aus den Tageszeitungen und Wochenblättern. Die CD's werden mit Unterstützung des Kreisverbands Harburg-Land des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) kostenlos an die Hörer verschickt. Jetzt darf Reinhild Bonte, die stets tatkräftig von weiteren Familienmitgliedern und von Nachbarn unterstützt wurde, auch an den Ruhestand vom Ehrenamt denken: Ihre Nachfolgerin Ute Schmidt ist schon
    eingearbeitet worden.

    Die "gute Seele"der Wassermühle in Karoxbostel ist Franz Rosenkranz. Der 72- jährige aus Oberösterreich stammende Müllermeister erhielt den Sonderpreis für sein ehrenamtliches Engagement. In Anspielung auf das aktuelle Motto des Bürgerpreis sagte er: "Ich hab' keine E-Mail - ich mahle Mehl". Rosenkranz, der schon in den vergangenen Jahren einige Male für den Bürgerpreis vorgeschlagen worden war, hat in den zurückliegenden Monaten 15 Freiwillige zu Müllern an der Wassermühle Karoxbostel ausgebildet - unter ihnen auch den ehemaligen langjährigen HAN-Redakteur
    Carsten Weede, der mit seiner Frau Emily seit vielen Jahren die Einrichtung in Karoxbostel aufgebaut hat. Svenja Stadler dankte dem Müllermeister für dessen begeisternde Leidenschaft für Wassermühlen und seine Bereitschaft, sein Wissen um Mühlen und Mahlen an andere wie angehende Müller, Kindergruppen und Schulkassen weiterzugeben. "Wir sind froh, einen wie Sie hier zu haben." Ohne Franz Rosenkranz wären die Mühlen im Landkreis Harburg um das wichtige Element der praktischen Vorführung und Erläuterung, also der Weitergabe historischen und handwerklichen Wissens beraubt. Auch dass die Mühlen überhaupt betriebsfähig sind, ist ihm zu verdanken.

  • Harburg. Ein Festessen ist in den meisten Familien zu Weihnachten selbstverständlich. Dabei wird vergessen, dass nicht jeder sich dieses Festessen leisten kann. Die Harburger Tafel kennt sich aus mit dem Bedarf an Lebensmitteln. Etwa 1.200 Familien werden wöchentlich unterstützt. Das Prinzip der Tafel ist einfach und zielgerichtet: Es werden überschüssige Lebensmittel im gesamten Bereich Harburg Stadt und Land eingesammelt.

    Das sind Waren, die nicht mehr in den Verkauf gehen können, aber noch bedenkenlos zum Verzehr geeignet sind. Denkbar sind auch Überschusswaren von Veranstaltungen oder aus dem Bereich Catering. Die eingesammelten Lebensmittel werden anschließend an verschiedene Einrichtungen und Organisationen zur Verteilung an Bedürftige angefahren. Die Bedürftigkeit muss dabei nachgewiesen werden, beispielsweise durch einen ALG II Bescheid.

    Alle Mitarbeiter der Harburger Tafel sind ehrenamtlich unterwegs. Dennoch müssen laufende Kosten, beispielsweise für die Transporte der Waren, gedeckt werden. Hierbei ist die Tafel auf Spenden angewiesen. Die Sparkasse Harburg-Buxtehude hat dieses Projekt nun ausgewählt und unterstützt mit einer 4000-Euro-Spende. Das Geld ist Bestandteil der letztjährigen Weihnachtsspende.

    Johannes Nettekoven, Leiter des Beratungscenters der Sparkasse in Harburg, schätzt das ehrenamtliche Engagement der Tafel sehr: „Wir vergessen in der heutigen Zeit leider allzu oft, dass es Menschen gibt, denen das Geld für das Nötigste fehlt. Das Konzept
    der Tafeln in Deutschland ist seit Jahren beeindruckend. Wie Menschen mit Lebensmitteln versorgt werden, die anderswo weggeworfen werden, ist vorbildlich. Ich freue mich deshalb sehr, dass wir dieses Engagement mit einer Spende unterstützen können. Es ist bei uns im Hause schon zur Tradition geworden, dass wir eine Weihnachtsspende in einer Gesamthöhe von 10.000 Euro an verschiedene Organisationen oder soziale Projekte verteilen.“

  • Winsen. Seit Januar ist Silke Heitmann neue Leiterin des Sparkassen- BeratungsCenters in der Winsener Innenstadt. Silke Heitmann, die schon seit ihrer Ausbildung bei der Sparkasse tätig ist, bringt langjährige Erfahrung mit in die Winsener Filiale. Sie war nicht nur an verschiedenen Standorten tätig, sondern ist auch schon langjährig mit der Leitungsaufgaben vertraut: Nachdem Silke Heitmann unter anderem die Filialen in Maschen und zuletzt in Jesteburg geleitet hat, zieht es sie nun zurück an den Ort, wo ihre beruflichen und privaten Wurzeln sind.

    Ich fühle mich persönlich verbunden mit Winsen und den Menschen hier. Daher war es für mich eine Herzensangelegenheit, auch beruflich wieder hier her zurückzukehren“, so Heitmann. Regionaldirektor Jörn Stolle sieht den Wechsel mit einem lachenden und einem weinenden Auge. „Stephan Rohn hat in den
    vergangenen zehn Jahren, als „Ur-Winsener“ hervorragende Arbeit in Winsen geleistet. Mit Silke Heitmann haben wir eine Nachfolgerin gefunden, die in Winsen ebenfalls fest verwurzelt ist. Silke Heitmann, Marcel Corsi und ich sind alle in und um Winsen zu Hause. Unsere Kunden haben in Winsen auf Leitungsebene ein Team mit vertrauten Menschen, die einen persönlichen Bezug zu Winsen haben, hier gern vor Ort leben und die Region lieben.

    Als eines der ersten Projekte im Winsener Sparkassen-Beratungscenter steht für Silke Heitmann eine Umstrukturierung an. Es sollen künftig mehr Kompetenzen vor Ort gebündelt werden, damit den Kunden das gesamte Beratungsangebot der Sparkasse Harburg- Buxtehude direkt vor Ort zur Verfügung steht. Von der Anlage, über den
    Finanzierungsbedarf bis hin zur Erfüllung von Wohnwünschen in naher und ferner Zukunft können Kunden sich in Winsen kompetent beraten lassen. Diese Veränderung reiht sich in die Umgestaltung vieler BeratungsCenter der Sparkasse Harburg-Buxtehude ein, mit dem Anspruch, jeden Kunden überall und in jeder Lebenslage finanziell bestmöglich beraten zu können. Unterstützung erfährt Silke Heitmann von ihrem Stellvertreter Marcel Corsi. Der Winsener Sparkassenbetriebswirt ist schon mehrere
    Jahre im Winsener Team der Sparkasse Harburg Buxtehude tätig und unterstützte bereits Stephan Rohn in Leitungsaufgaben. Stephan Rohn leitet jetzt die Abteilung
    Vertriebs- und Produktmanagement in Harburg.

  • Winsen. Nun können sich die Bewohner des Winsener Lehrlingswohnheims für Flüchtlinge „Zum nassen End“ noch besser auf ihre Ausbildung vorbereiten. Unterstützt wird das Lernen jetzt durch eine verbesserte technische Ausstattung ihres Schulungsraums in der Deichstraße 30. Dank einer Spende der Sparkasse Harburg-Buxtehude wurden ein Beamer, eine Leinwand, mobile Lautsprecher mit Mikrophon und Schulbedarf wie zum Beispiel Stifte und USB-Sticks angeschafft.

    Für diese finanzielle Unterstützung sind wir sehr dankbar“, sagt Justus Olesch, Wirtschaftsförderer der Stadt Winsen. „Das Lehrlingswohnheim für Flüchtlinge ist ein tolles Projekt. Mit dieser Investition schließen wir eine Lücke.“ Dankbar für die Spende äußerte sich ebenfalls Landrat Rainer Rempe bei der Besichtigung des Schulungsraums. „Der Bedarf hier ist riesengroß. Es gibt viel zu tun und diese finanzielle Unterstützung ist ausgesprochen wichtig, um gute Lernbedingungen zu schaffen.“

    Winsens Bürgermeister André Wiese freute sich ebenso über die neuen technischen Möglichkeiten für die Bewohner des Lehrlingswohnheims. „Sie hilft, dass sich die Flüchtlinge noch besser integrieren können und bringt sie aktiv beim Lernen voran.

    Die 4.000 Euro stammen aus dem Topf „Lotterie Sparen + Gewinnen 2016“. Durch die Lotterie des Sparkassenverbands Niedersachen werden regionale Projekte gefördert. Die Lose verbinden seit über 60 Jahren Sparen mit attraktiven Gewinnchancen und sozialem Engagement. 5 Euro kostet ein Lotterielos, das in jeder Sparkassenfiliale erworben werden kann. Davon werden 4 Euro gespart und verzinst am Jahresende auf dem Kundenkonto gutgeschrieben. 1 Euro ist Lotterieeinsatz und sichert 15 Gewinnchancen auf monatliche Gewinne von bis zu 50.000 Euro. Zusätzlich gibt es lukrative Gewinne bei drei Sonderauslosungen.

    Nicht lange gezögert habe die Sparkasse Harburg-Buxtehude, als die Bitte um eine Finanzspritze an sie herangetragen wurde. „Das Geld haben wir gern gespendet“, sagt Vorstandsvorsitzender Heinz Lüers. „Wir sehen darin unsere Aufgabe in der Integrationspolitik. Hier arbeitet eine wirklich gute Truppe.“ Anfang dieses Jahres hatte die Stadt Winsen das Gebäude, in dem vorher die Gaststätte „Zum nassen End“ untergebracht war, gekauft. 16 unbegleitete Flüchtlinge im Alter von 18 bis 31 Jahren haben hier für die Dauer ihrer Ausbildungszeit ein neues Zuhause gefunden. Sie kommen aus acht verschiedenen Nationen, darunter Syrien, Erithrea, Afghanistan und Elfenbeinküste.

    Ausbildungsberufe sind unter anderem Maler und Krankenpfleger. Nach der Renovierung des Gebäudes – Kooperationspartner sind die Stadt Winsen und der Herbergsverein – stehen ihnen acht Zweibettzimmer, eine gemeinsame Küche und der ehemalige Gastraum zum gemeinsamen Lernen zur Verfügung. Betreuer Miro Diab ist ihre „gute Seele“ vor Ort und Ansprechpartner für die jungen Bewohner. Für den Schulungsbereich EDV ist Spezialist Kevin Kraaijenhof von der Stadt Winsen zuständig. Sozialbetreuerin ist Rosa Lababidi.

    Wenn Justus Olesch von den jungen Flüchtlingen spricht, meint er „meine Jungs“. „Mit diesem Haus wollten wir Gutes tun. Hier können sie sich auf ihre Ausbildung konzentrieren und erst einmal zur Ruhe kommen.“

     

  • Winsen. Zum Abschluss der Spendensammlung 2017 der Arbeitsgemeinschaft Hand in Hand im Landkreis, „Schenkt Kindern eine Freude“ sind gestern in den Räumen der Awo in Winsen Vertreter aller beteiligten Organisationen zusammen gekomen, um die Weihnachtsbriefe mit Gutscheinen zu verpacken.

    In den vergangenen Monaten hatte die Arbeitsgemeinschaft, der die fünf Wohlfahrtsverbände Arbeiterwohlfahrt, Caritas, DRK, Diakonisches Werk und Paritätischer sowie die Sparkasse Harburg-Buxtehude, die Volksbank Lüneburger Heide und der Winsener Anzeiger angehören, insgesamt 13.972 Euro an Spenden gesammelt. Den Auftakt machte dabei im November ein Konzert von Heart Rock Café im Winsener Marstall, das die Kulturinitiative Die6 veranstaltet und die Erlöse Hand in Hand gespendet hatte. Spenden, die nach dem 11. Dezember eingegangen sind, werden für die Fortführung der Aktion im nächsten Jahr verwendet.

    468 Mädchen und Jungen im gesamten Landkreis dürfen sich in diesem Jahr über einen Gutschein für Spielwaren, Kino- oder Schwimmbadbesuche im Wert von 30 Euro pro Kind freuen.

    Joachim Matz von der Volksbank Lüneburger Heide eG. | Foto: ein
    Joachim Matz von der Volksbank Lüneburger Heide eG. | Foto: ein
    Im Rahmen der gemeinsamen Packaktion verabschiedete die Arbeitsgemeinschaft auch ihr langjähriges Mitglied Joachim Matz von der Volksbank Lüneburger Heide eG. Matz war von den Anfängen von „Hand in Hand“ mit dabei und brachte damals auch die Aktion „Schenkt Kindern eine Freude“ mit auf den Weg. Nachdem er nun in den wohlverdienten Ruhestand gegangen ist, verabschiedete er sich auch aus der Arbeitsgemeinschaft. Als Dank für sein langjähriges und großartiges Engagement überreichten ihm die Verbände einen Präsentkorb.

    Für Hand in Hand 2018 kann gern weiter gespendet werden: Spendenkonten: Sparkasse Harburg-Buxtehude (DE80 2075 0000 0007 0220 31), Volksbank Lüneburger Heide eG (DE81 2406 0300 0222 2221 00).

  • Tostedt. Auch in diesem Jahr wollen der Lions Club Buchholz-Nordheide und die Sparkasse Harburg-Buxtehude für viele leuchtende Kinderaugen sorgen: Die "AktionWeihnachtswunsch" macht Kinder und Jugendliche der Evangelischen Jugendhilfe Friedenshort in Tostedt zu Weihnachten glücklich. Bereits seit 2012 werden auf diese Weise große Wünsche erfüllt.

    Im Friedenshort werden rund 150 Kinder und Jugendliche von vier bis 21 Jahren betreut. In insgesamt 17 Gruppen werden sie in einer Tagesgruppe gefördert, oder leben in einer der betreuten Wohngruppen. Zusätzlich erfahren Familien zu Hause Unterstützung. Und auch in diesem Jahr sollen bei der "Aktion Weihnachtswunsch" wieder alle einen Herzenswunsch erfüllt bekommen.

    "Dem Lions Club Buchholz-Nordheide liegt die Förderung von Kindern undJugendlichen besonders am Herzen", sagt Wolfgang Göbel vom Lions Club, und betont: "Gerade in der Weihnachtszeit freuen wir uns darüber, Kindern, die nicht sosehr vom Glück verwöhnt sind, eine Freude machen zu können. Durch dieWeihnachtsbaum-Aktion für die Kinder des Friedenshort geben wir allen dieMöglichkeit, hierbei mitzuwirken."

    Auf den vielen kleinen und liebevoll von den Kindern und Jugendlichen gestalteten Wunschzetteln, die demnächst wieder an den Weihnachtsbäumen in den Filialen der Sparkasse Harburg-Buxtehude in Buchholz, Tostedt und Holm-Seppensen aufgehängt werden, stehen die unterschiedlichsten Wünsche der Kids. "Hoch imKurs stehen unter anderem Lego, Playmobil, Puzzle, Hörspiele, Stofftiere,Gutscheine und Handy-Karten", berichtet Timon Brandenberg aus der Bereichsleitung des Friedenshorts.

    "Nicht in jeder Familie sind Weihnachtsgeschenke eine Selbstverständlichkeit", sagt Andreas Sommer von der Sparkasse Harburg-Buxtehude, denn: "Manchmal reichtdas Geld nicht, um Kinderwünsche zu erfüllen." Die Idee der Aktion Weihnachtswunsch besteht darin, dass sich jeder - egal, ob Sparkassen-Kunde oder nicht, in den drei Sparkassen-Filialen einen Wunschzettel aussucht, der ihm besonders zusagt. Der unbekannte Gönner kauft dann das Geschenk, verpackt es und gibt es bis zum 17. Dezember in der Sparkassen-Filiale ab. Die Wünsche sollen einen Gegenwert von 25 Euro nicht übersteigen.

    Die Geschenke werden anschließend vom Friedenshort abgeholt, so dass sie am 24. Dezember zur Bescherung bei dem jeweiligen Kind oder Jugendlichem unter dem Weihnachtsbaum liegen. Die "Aktion Weihnachtswunsch" beginnt in diesem Jahr Anfang Dezember.

    Auch wenn nicht alle Wunschzettel vom Baum abgenommen werden, braucht Weihnachten kein Kind traurig zu sein: Die Sparkasse und der Lions Club werden gemeinsam dafür sorgen, das am Ende alle Wünsche der Kinder erfüllt werden.

  • Buxtehude/Tostedt. Auf die Frage, welche Ziele sie im privaten Bereich noch hat, sagt Margret Holste, die am 1. Juli ihr Dienstjubiläum bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude gefeiert hat: "Ich möchte gern weiterhin ehrenamtlich aktiv bleiben, viel Sport machen und mit einer positiven Lebenseinstellung durchs Leben gehen."

    Ihr berufliches Ziel ist es, auch künftig im Bereich der Wohnungsbaufinanzierung zu arbeiten. Diese Tätigkeit übt die in Tostedt wohnende Jubilarin, die jetzt seit einem Vierteljahrhundert für den Finanzdienstleister tätig ist, seit April 2015 aus - zunächst in der Sparkassen-Filiale in Buchholz und seit dem 1. September 2015 im ImmobilienCenter in Buxtehude.

    Dass sich Margret Holste für einen Arbeitsplatz bei der Sparkasse entschieden hat, lag wohl in erster Linie an einem Praktikum bei der damaligen Kreissparkasse Harburg in der Buchholzer Filiale. "Das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Daher habe ich mich für den Beruf der Bankkauffrau entschieden." Ihre Ausbildung absolvierte sie nach der schulischen "Grundausbildung" in Neu Wulmstorf. In den Jahren von 1989 bis 1992 war Margret Holste bei der Dresdner Bank tätig. "Aber auf Dauer wollte ich nicht in Hamburg arbeiten und habe mich daher bei der damaligen Stadtsparkasse Buxtehude beworben - und wurde genommen."

    Nach dem Wechsel von der Elbe an die Este absolvierte die gebürtige Buxtehuderin einen Kundenberater-Lehrgang und wurde danach als sogenannter "Springer" in der Filiale Stackmannhaus und in der Filiale Hedendorf eingesetzt. Anschließend war sie bis 1999 in der Bahnhofstraße in Buxtehude und in der Filiale Hedendorf eingesetzt, ehe sie bis Januar 2001 im Anschluss an die Geburt ihrer Tochter Ina in den Erziehungsurlaub ging.

    Bevor sie von Februar 2001 bis zum August 2008 als Kundenberaterin in der Filiale Hollenstedt tätig war, informierte sie einige Wochen lang die Kunden der Stadtsparkasse Buxtehude und der Kreissparkasse Harburg auf der Fusionshotline. Von September 2008 bis März 2015 war Margret Holste in der Filiale Tostedt tätig zunächst als Kundenberaterin und dann als Privatkunden-Beraterin. Auf die Frage, was ihr an Ihrer Tätigkeit am meisten Spaß macht, sagt sie: "Der tägliche Umgang mit den Kunden und Kollegen und vor allem der Spaß an der Kundenberatung."

    Ihre Hobbys: Sie liest viel, spielt für ihr Leben gern Gesellschaftsspiele, sorgt mit viel Sport für ihre Fitness und schwimmt sehr gern. Außerdem ist sie ehrenamtlich in der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) aktiv. Deswegen überrascht es nicht, dass Margret Holste im Urlaub gern an die See fährt. In den Sommermonaten ist sie aber auch oft im Tostedter Freibad oder ihrem Garten zu finden. Ehrenamtlich für die DLRG zu arbeiten, macht ihr nach wie vor viel Freude. Sie leistet seit Jahren Sanitätsdienste, engagiert sich in der Vorstandsarbeit und ist für die Öffentlichkeitsarbeit für den Wasserrettungszug des Landkreises Harburg zuständig. Ihr Lebensmotto: "Ich versuche immer mit einem Lächeln durchs Leben zu gehen."

  • Buchholz. Mit dem Wechsel zu seinem neuen Arbeitsplatz in Buchholz hat Cord Köster einen weiteren Meilenstein in seiner Berufslaufbahn
    gesetzt. Vor wenigen Wochen richtete er sein Büro in der Filiale der Sparkasse Harburg-Buxtehude, Poststraße 7, ein. Von hier aus übernimmt er die Aufgaben des Direktors im Regionalbereich Süd. Dazu gehören neben Buchholz die Filialen Tostedt, Jesteburg und Holm-Seppensen. Für ihn
    ist Buchholz jedoch kein Neuland.

    Ich kenne den Landkreis Harburg wie meine eigene Westentasche“, sagt er. „Es ist sozusagen wie nach Hause kommen.“ Geboren in Lüneburg, wuchs der heutige Betriebswirt in Salzhausen auf. Schon früh stand für ihn fest, dass er seine berufliche Laufbahn in den Banken- und Sparkassenbereich lenken wollte. So lag die Ausbildung zum Bankkaufmann nah. Seine erste Station war die Dresdner Bank. Bereits nach
    wenigen Jahren übernahm er hier als jüngster Leiter Verantwortung für die Filialen Lüneburg und Stade. Es folgten weitere Stationen als Führungskraft im Privat-, Firmenkunden- und Kreditgeschäft der Bank zwischen Hamburg und Cuxhaven.

    Seit 2005 gehört Cord Köster zum Mitarbeiter- Stamm der Sparkasse Harburg-Buxtehude. Anfangs als Direktor für Geschäftsstellen tätig,
    leitete er in dieser Funktion unter anderem die ImmobilienCenter sowie das Vermögens- management und zuletzt den Firmenkunden- bereich im gesamten Geschäftsgebiet der Sparkasse Harburg-Buxtehude.

    Auf seine neuen Aufgaben im Buchholzer Raum freut er sich: „Ich bin ein erfahrener Kundenmann. Hier werde ich einige Bekannte wieder treffen und unser Sparkassen-Motto ‚Aus Nähe wächst Vertrauen‘ voll leben.“ Buchholz habe sich „toll entwickelt
    schwärmt Cord Köster von der Nordheidestadt. „Hier gibt es ein gut funktionierendes Wirtschafts- vereinsleben. Mein Ziel ist es, die Vernetzung in
    allen Standorten voranzutreiben und gute Kontakte vor Ort zu haben.

    Außer dem beruflichen Part, ist der fünffache Vater auch privat sehr aktiv. Zählten früher Handballtore und Trainingsaufgaben im MTV Eyendorf zu seinen sportlichen Triumphen, ist Cord Köster heute gern mit dem Wander- Rucksack und dem Trekking-Fahrrad unterwegs. Nicht zu vergessen sein Hobby Nordic Walking. „Auch nutzen wir die zahlreichen Freizeitangebote im Regionalpark Rosengarten. Von unserem Zuhause in Harburg-Rönneburg ist die schöne Natur im Umland ein schnell und gut zu erreichendes Ziel“, sagt er.

  • Harburg. Endlich im eigenen Zuhause leben, keine Mieterhöhung mehr fürchten müssen und alles ganz nach den eigenen Vorstellungen gestalten können – der Traum von den eigenen vier Wänden ist einer der größten Träume des Menschen. Die eigene Immobilie bietet nicht nur ein großes Plus an Wohnqualität. In der seit Jahren anhaltenden Niedrigzinsphase ist eine Investition in das sogenannte „Betongold“ auch eine sehr gute Altersvorsorge.

    Andersherum betrachtet, waren die Konditionen nie so günstig wie heute, mit wenig eigenem Kapital und einem zinsgünstigen Darlehen den Schritt von der Miete zum Eigentum zu tun. Dank der Sparkasse Harburg-Buxtehude rückt die Verwirklichung dieses Traums ein großes Stück näher. Der regionale Finanzdienstleister hat ein Sonderkreditprogramm mit der extrem geringen Nominalverzinsung von weniger als einem Prozent pro Jahr aufgelegt. „Mit unserem neuen Sparkassen-Wohneigentumsdarlehen für den Bau oder Kauf von selbst genutzten Eigenheimen oder Eigentumswohnungen können Sie Ihr Ziel erreichen“, sagt Vorstand Andreas Sommer. „Nutzen Sie jetzt die Chance und lassen Sie sich eine Beispielrechnung für Ihre persönliche Finanzierung erstellen!“

    Das Sparkassen- Wohneigentumsdarlehen gibt es schon zu einem Nominalzinssatz von 0,95 Prozent pro Jahr bei 100-prozentiger Auszahlung und Zinsbindung für 10 Jahre. Dieser Sonderzinssatz gilt für einen maximalen Finanzierungsbetrag von bis zu 50.000 Euro pro Kunde. Für die verbleibende Restfinanzierungssumme gelten die normalen Baufinanzierungskonditionen. Das Gesamtvolumen dieses Sonderkreditprogramms bei der Sparkasse ist begrenzt. Deshalb sollten Interessierte sich schnell einen Beratungstermin sichern. Die Kreditzusage kann ganz schnell gehen: Die Sparkasse Harburg-Buxtehude gibt das Qualitätsversprechen ab, dass alle interessierten Häuslebauer innerhalb von drei Arbeitstagen einen Beratungstermin erhalten. Die Sparkasse geht noch einen Schritt weiter: „Kreditentscheidungen treffen wir, wenn alle Unterlagen vorliegen, sofort im Beratungsgespräch“, so Andreas Sommer.

    Die Sparkasse Harburg-Buxtehude versteht sich als Immobilienpartner, der von Anfang bis Eigentum einfach an alles denkt. „Wir sind in der Region im Süden Hamburgs zu Hause. Gern setzen wir unsere Kenntnisse des Markts und der Besonderheiten vor Ort ein“, beschreibt Sommer das Credo seines Unternehmens. „Wir sind ein regionales Kreditinstitut mit Verantwortung für die Region.“ Wer seine sichere Zukunft gern auf die eigene Immobilie aufbauen möchte, sollte am besten sofort einen Termin mit einem Berater oder einer Beraterin bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude vereinbaren.

    Wochentags ist das von 8 Uhr bis 20 Uhr unter der Telefonnummer (040) 76691-5678 möglich oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

  • Harburg. Die Schule ist beendet, nun stehen neue Herausforderungen vor den acht jungen Menschen. Sie alle haben eines gemeinsam: Aufgeregt und voller Vorfreude starteten sie in den ersten Tag ihrer Ausbildung bei der SPARKASSE HARBURG-BUXTEHUDE.

    Kennengelernt hatten sich die acht bereits im Juni beim ersten gemeinsamen Event im Mystery House in Harburg. In kleinen Gruppen hatten sie eine Stunde Zeit, um eine gemeinsame Mission zu erfüllen. Und dabei lernten sie etwas Wichtiges schon vor Beginn der Ausbildung: Wer erfolgreich sein möchte, muss ein Teamplayer sein.

    Am 1. August begann die Ausbildungszeit. Kathrin Rammin ist Ausbilderin bei der Sparkasse Harburg- Buxtehude. Sie wird ihre Schützlinge durch die Lehrzeit von zwei bis drei Jahren begleiten. Am ersten Tag lud sie erst einmal zum großen Fotoshooting. Lutz Rubelowski (Filiale Nenndorf), Tim Rhinow (Filiale Buxtehude, Bahnhofstraße), Madita Wendtland (Filiale Buchholz), Janina Schlüter (Filiale Tostedt), Anna-Lena Putensen (Filiale Winsen), Jula Zeppan (Filiale Harburg) und Angelique Klersi (Filiale Buxtehude Altkloster) werden zur Bankkauffrau bzw. zum Bankkaufmann ausgebildet. Laura Jennen (Filiale Neugraben) ist duale Studentin der Hamburg School of Business Administration (HSBA).

    Nach der gemeinsamen Einführungswoche in der Hauptstelle Harburg sind die acht neuen Auszubildenden anschließend bei einer der 24 Filialen der Sparkasse Harburg- Buxtehude im Einsatz. Hier werden sie unter Anleitung erfahrener Mitarbeiter behutsam an die Kunden und die vielen unterschiedlichen Tätigkeiten herangeführt. Zu der umfassenden Ausbildung im Berufsbild Bankkaufmann gehören Einblicke in die verschiedensten Abteilungen.

    Ein breites Ausbildungsspektrum ist besonders wichtig, um die von der Sparkasse Harburg-Buxtehude praktizierte ganzheitliche Kundenberatung zu gewährleisten. Firmenkundencenter und Immobiliencenter sind daher ebenso feste Stationen im Ausbildungsplan wie die Kreditabteilung.

    Bereits im Februar dieses Jahres hatten vier weitere junge Leute ihre Ausbildung bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude begonnen.

  • Harburg. Gesellschaftlich sinnvolle Projekte vor Ort zu unterstützten - das ist ein Ziel der „Stiftung für Stifter“. Seit der Gründung im Jahr 2011 ist die von der Sparkasse Harburg- Buxtehude initiierte und geleitete Einrichtung aktiv und unterstützt seitdem viele Projekte. Jetzt freuten sich die Aktiven des DLRG-Bezirks Harburg über eine Spende über 1.900 Euro.

    Übergeben wurde sie in der Wasserrettungsdienst-Station Süderelbe am Finkenrieker Hauptdeich. Dort, auf der Wilhelmsburger Seite der Süderelbe, befindet sich die etwa 600 Meter lange Flussbadestelle, die vom 1. Mai bis zum September von der DLRG überwacht wird. Das Geld ist für die Förderung der Jugendarbeit der DLRG im Bezirk Harburg bestimmt. Dort werden Jungen und Mädchen mit den Aufgaben der Wasserrettung vertraut und durch Schwimmausbildung fit für das Jugend- Einsatz-Team, kurz Jet, und für weitere zukünftige Aufgaben, wie Wasserrettung, aber auch Katastrophenschutz fit gemacht.

    Übergeben wurde die Spende in Form eines symbolischen Schecks von Bernd Meyer, Mitarbeiter der Sparkasse Harburg- Buxtehude, und Udo Stein, Mitglied in einem
    der drei hochkarätig besetzten Regionalforen, die über die Vergabe von Mitteln in ihren Bereichen, dem Bezirk Harburg, dem Landkreis Harburg und der Stadt Buxtehude,
    entscheiden. "Die DLRG ist an uns herangetreten", sagt Bernd Meyer, der zusammen mit dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Harburg-Buxtehude, Heinz Lüers, die Sparkasse in dem Gremium vertritt. „Wir fanden sofort, dass es eine gute und nachhaltige Idee ist. Hier wird eine sinnvolle Freizeitgestaltung für Jugendliche mit einer
    sinnvollen Aufgabe kombiniert. Das ist wirklich förderungswürdig.

    Mit der „Stiftung für Stifter“ hat die Sparkasse Harburg-Buxtehude Menschen die Möglichkeit gegeben, über eine Stiftung etwas an die Gesellschaft zurückzugeben, ohne
    selbst dafür eine Stiftung gründen zu müssen.

  • Buxtehude. "Vielseitig verwendbar" ist noch untertrieben, wenn von Corinna Titjen aus der Hauptabteilung UnternehmensSteuerung der Sparkasse Harburg-Buxtehude die Rede ist. Am 1. August feiert sie ihr 25-jähriges Dienstjubiläum. Ihre Vielseitigkeit, gepaart mit Zuverlässigkeit und Flexibilität, hat sie im vergangenen Vierteljahrhundert immer wieder bewiesen. Unabhängig davon, in welchem Aufgabenbereich sie gerade eingesetzt wurde. Ihr Fachwissen und ihre Kreativität bewies sie unter anderem während ihrer Tätigkeit im VeranstaltungsManagement, im QualitätsManagement und seit dem vergangenen Jahr in ihrer jetzigen Funktion mit dem Arbeitsplatz am Standort Harburg.

    Die gebürtige Barmbekerin, die in Neu Wulmstorf aufgewachsen ist, lebt heute mit ihrem Partner und den beiden gemeinsamen Kindern in Eimsbüttel. Nach Ihrem Schulabschluss absolvierte Sie Ihre Ausbildung bei der Sparkasse. Es folgten in den Jahren 1997 der Kundenberater-Lehrgang, die Ausbilder-Eignungsprüfung und 2001 der Abschluss zur Sparkassenbetriebswirtin. Im Jahr 2010 nahm sie am Fachseminar Marketing in Hannover und Potsdam teil. Nach ihrer Ausbildung war Corinna Titjen als Springer bei Personalengpässen in verschiedenen Filialen im gesamten Geschäftsgebiet tätig bis sie schließlich als Kundenberaterin in der Filiale Neu Wulmstorf sesshaft wurde.

    Viel Freude hatte die Arbeitsjubilarin auch während ihrer Tätigkeit als Projektmanagerin in der Betriebsorganisation in der Zeit von 2001 bis 2004. Es schloss sich von 2004 bis 2011 die Zeit im Veranstaltungs-management an. Vor der ersten Elternzeit war sie im Vorstandssekretariat als QualitätsManagerin tätig, ebenso wie vor Beginn der zweiten Elternzeit. Zwischendurch erweiterte sie ihren beruflichen Horizont als PR-Beraterin in der Buxtehuder PR-Agentur Kommunikations Kontor. In dieser Zeit absolvierte Sie auch eine Weiterbildung zum IHK-Strategieberater.

    Auch sportlich ist Corinna Titjen recht aktiv. Sie gehört zum Handball-Mixed-Team der Uni Hamburg. In Bewegung bleibt sie auch durch lange Sparziergänge mit Ihrer Familie und Fernwanderungen durch die Hochalpen. Grillen und Gespräche mit Nachbarn und Freunden, Tanzen und Tischfußball sind weitere Freizeitbeschäftigungen der Arbeitsjubilarin.

    Und sie hat noch ein ungeahntes Talent: Sie entwirft und tischlert ebenso begeistert wie gekonnt beispielsweise praktische Regale.

  • Salzhausen. Bereits seit mehr als 15 Jahren verfügt Burkhard Hamdorf über „Sparen+Gewinnen“-Lose, der Lotterie des Sparkassenverbands Niedersachen. „Jedes Jahr im Dezember freuen meine Frau und ich uns über die Sparrücklage. Meistens nutzen wir das Geld für einen schönen Urlaub. Ich bin überzeugt von den Losen, denn aus meiner Sicht stimmt hier das Verhältnis von Einsatz und Gewinnmöglichkeit“, berichtet Hamdorf.

    Zurzeit haben wir 40 Lose, da gewinnt man natürlich immer mal einen kleinen Betrag. Bisher ist der große Gewinn aber ausgeblieben.“ Das änderte sich aber mit der Monatsauslosung im November. Der 76-jährige Rentner wurde von der Glücksfee mit einem 5.000-Euro-Gewinn bedacht.

    Die freudige Nachricht über den Gewinn hat Susanne Gellers, Filialleiterin der Sparkasse Harburg-Buxtehude in Salzhausen, überbracht. Mit einem Blumenstrauß gratulierte sie Burkhard Hamdorf. „Ich freue mich sehr über den Gewinn. Ich denke, meine Frau und ich werden das Geld für einenbesonders schönen Urlaub verwenden“, so Hamdorf.

    Gellers freut sich mit ihren Kunden: „Eine so gute Nachricht überbringen zu dürfen, macht natürlich besonders viel Freude. Das spannende an der Lotterie ‚Sparen+Gewinnen‘ ist die Verbindung aus monatlichem Sparen, lukrativen Gewinnmöglichkeiten und sozialem Engagement. Bereits für einen Monatseinsatz von 5 Euro erhalten Kunden ein Los. 4 Euro werden davon gespart und verzinst am Jahresende auf dem Kundenkonto
    gutgeschrieben. 1 Euro ist Lotterieeinsatz und sichert in 12 Monatsauslosungen die Gewinnchance auf bis zu 50.000 Euro Bargeld. Drei Sonderauslosungen bieten außerdem attraktive Zusatzgewinne. Die Erträge aus der Lotterie fließen gezielt in die Region zurück, aus der sie stammen. So konnten bisher vielfältige gemeinnützige Projekte im Geschäftsgebiet der Sparkasse Harburg-Buxtehude durch ,Sparen+Gewinnen‘ gefördert werden.“

  • Harburg. Gerhard Brenning, seit 2011 Direktor Vertriebsmanagement Privatkunden bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude, feiert am 1. August sein 40-jähriges Dienstjubiläum beim Finanzdienstleister. Der heute 56-Jährige in Kampen aufgewachsene Jubilar gehört damit zu den dienstältesten Sparkassen-Mitarbeitern. Angefangen hatte die Karriere des Vollblut-Bankers am 1. August 1977 mit der nach zweieinhalb Jahren erfolgreich beendeten Lehre.


    Noch ehe sich Gerhard Brenning so richtig als ausgebildeter Sparkassenkaufmann fühlen konnte, änderte sich sein Leben ab April 1980: Der Kampener wurde zur Bundeswehr einberufen. Weil er schon als Kind und Jugendlicher im Jugend-Spielmannszug des Schützenvereins getrommelt hatte, verbrachte er die meiste Zeit in der Lüneburger Kaserne als Aktiver im Heeresmusikkorps 3 und hatte damit weniger mit dem Gewehr als vielmehr mit seinem Musikinstrument zu hantieren. "Das hat mir natürlich sehr gut gefallen", erinnert sich Brenning.


    Vom Juli 1981 an war Gerhard Brenning wieder Sparkassenkaufmann. Er war bis Ende 1984 im Kreditbereich der Tostedter Filiale der Sparkasse Harburg-Buxtehude eingesetzt. 1985 absolvierte der jetzige Direktor erfolgreich den Fachlehrgang zum Sparkassen-Betriebswirt. Es schloss sich von 1986 bis 1990 die Zeit in der Stabsstelle im Kreditgeschäft-Sekretariat an, ehe er von 1990 bis 1992 nach Winsen wechselte, wo er gemeinsam mit sechs Kollegen neue Sparkassen-Strategien entwickelte. Daran schloss sich der Sprung in die sogenannte zweite Führungsebene an. Er wurde zum Hauptabteilungsleiter Marketing/Vertrieb berufen.

    In den Jahren 2000 bis 2008 war der jetzige Arbeitsjubilar Marktbereichsdirektor für Geschäftsstellen bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude. Von 2008 bis 2011 war Brenning Direktor der Hauptabteilung Produktmanagement. Seitdem ist der in Welle wohnende Geldexperte in seiner jetzigen
    Führungsfunktion an seinem Arbeitsplatz am Sand in Harburg tätig.

    Gerade ist Gerhard Brenning, der seit 19 Jahren mit seiner Frau Bettina verheiratet ist, von einer ausgedehnten Kanada-Wohnmobil-Tour zurück, die auch seinen Kindern ausgezeichnet gefallen hat. In den vergangenen Jahren hat Gerhard Brenning seinen Urlaub schon in Neuseeland und Australien genossen. Als Familie verbringen die Brennings freie Tage gerne in Kühlungsborn an der Ostsee, auf Elba in Italien oder im Winter beim Skilaufen.

    Gerhard Brenning ist auch außerhalb der Sparkasse sehr aktiv: Er spielt Tennis und ist Kassenwart beim TV Welle, gehört dem Schützenverein Kampen an, dessen König er im Jahre 2013 war und mischt sogar in der Kommunalpolitik mit: Er ist Fraktionsvorsitzender der CDU im Gemeinderat seines Wohnorts Welle. Als Dauerkarteninhaber feuert er den HSV regelmäßig aus der Nordkurve des Volksparkstadions an.

  • Ehestorf. Die Gewinner des Kultursommerpreises 2018 stehen fest: Zehn Veranstaltungen werden ausgezeichnet. Der Preis ist von der Stiftung der Sparkasse Harburg-Buxtehude mit insgesamt 10.000 Euro dotiert. Mit dem Geld verwirklichen Kulturakteure im Landkreis Harburg vielfältige Veranstaltungen im Rahmen des Kultursommers "In Bewegung".

    Die Gewinner sind: Gemeindebücherei Stelle ("24 h Stelle" vom 26. bis zum 27. Mai), pur calluna ("Alles steht Kopf - Gefühle in Bewegung" am 2. und 16. Juni), Verein Wassermühle Karoxbostel e.V., Mühlenmuseum Moisburg und Geschichts- und Museumsverein Buchholz und Umgebung e.V. ("Mühlenrunde" am 8. Juli), KunstWerk Stelle e.V. ("Kunst bewegt 100" am 17. August), Bücherei im Rathaus Neu Wulmstorf ("Von Ort zu Ort - ein literarisch lukullischer Spaziergang durch Neu Wulmstorf" am 17. August), Kultur Punkt Moisburg e.V., Grundschule Moisburg und Musikschule Hollenstedt und Umgebung e.V. ("Musik bewegt Moisburg" am 18. August), Stadt Winsen (Luhe) ("Fahrradkonzert" am 26. August), Garlstorfer Kunstfest e.V. ("Garlstorfer Kunstfest bewegt" vom 1. bis zum 2. September), Musikschule Winsen (Luhe) und Umgebung e.V. ("Musikalische Weltreise" am 22. September) und Orchester Woody´s Sound e.V. ("Woody´s Sound on Tour - Bewegung durch Musik" im September).

    Der Kultursommerpreis prämiert Veranstaltungsideen mit besonderem Bezug zum Kultursommerthema "In Bewegung" im Landkreis Harburg. 21 Projekte bewarben sich um den begehrten Preis. Die Jury, bestehend aus dem Ersten Kreisrat des Landkreises Harburg, Vertretern der Sparkasse Harburg-Buxtehude, des Freilichtmuseums am Kiekeberg und des Projekts Kulturlandkreis Harburgzeichnete letztlich zehn von ihnen aus. Die Gewinner werden im April bei der Auftaktveranstaltung für den Kultursommer 2018 offiziell geehrt.

    Das Programmheft zum Kultursommer 2018 "In Bewegung" steht ab Anfang März unter www.kulturlandkreis-harburg.de  zum Herunterladen bereit. Ab Mitte März liegt es in gedruckter Form an zahlreichen Orten im Landkreis aus. Programmhefte sind außerdem bei Projektleiterin Annika Flüchter unter Telefon 0 40/79 01 76 71 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erhältlich.

    Das Projekt "Kulturlandkreis Harburg. Kultur im Dialog" fördert das kulturelle Leben im Landkreis Harburg durch eine Vernetzung der Kulturschaffenden und einen stärkeren Austausch untereinander. Das Projekt ist eine gemeinsame Initiative des Landkreises Harburg und des Freilichtmuseums am Kiekeberg und wird von der Stiftung der Sparkasse Harburg-Buxtehude finanziell gefördert.

  • Winsen. Seit nunmehr vier Jahrzehnten ist Otto Twesten aus dem Winsener Stadtteil Borstel für die Sparkasse Harburg-Buxtehude aktiv. Das hatte sich der jetzt 57-Jährige auch nicht träumen lassen, als er am 1. August 1977 nach dem Schulabschluss seine Ausbildung beim Finanzdienstleister aufnahm. Wie die Zeit vergeht: Am 1. August feiert Otto Twesten, ein echtes Winsener Original und eine gute Mischung aus Verlässlichkeit, Kompetenz und Erfahrung, sein 40-jähriges Dienstjubiläum. Da wird er nicht darum herumkommen, eine Menge Hände von Gratulanten schütteln zu müssen, denn er ist bei seinen Kunden und Kollegen gleichermaßen beliebt und gefragt.

    Gleich nach dem Abschluss seiner Ausbildung zum Sparkassenkaufmann im Jahr 1979 musste Otto Twesten wegen der damals unumgänglichen Wehrpflicht "einrücken". Seinen 15-monatigen Wehrdienst leistete er von 1979 bis 1980 in einer Buxtehuder Bundeswehr-Kaserne ab. Bis zum Jahr 1984 war der jetzige Jubilar danach in der Winsener Filiale im Einsatz. 1983 absolvierte er den Fachlehrgang zum Sparkassen-Betriebswirt erfolgreich. In der Zeit von 1984 bis 1986 war Twesten Sachbearbeiter für das Private Kreditgeschäft. Von 1986 bis 1992 war er in der Filiale Winsen mit der Leitung einer Kundenabteilung betraut, ehe er vom 1. Juli 1992 bis 1999 das Private Kreditgeschäft in Winsen leitete.

    Es schloss sich von 1999 bis zum Jahr 2005 die Gewerbekunden-Betreuung im Sparkassen-Vermögensmanagements in Winsen an, ehe er in den Jahren 2005 bis 2006 im FirmenkundenCenter Harburg der Sparkasse tätig war. Seit dem 1. April 2006 ist Otto Twesten Wohnungsbaufinanzierungsberater im ImmobilienCenter in Winsen - eine Tätigkeit, die ihm nach wie vor große Freude bereitet. Der "Banker" ist sportlich aktiv und fährt - von Ausnahmen abgesehen - meist mit dem Fahrrad zur Arbeit.

    Mit seiner Frau fährt Otto Twesten gerne im Urlaub an der Nord- oder Ostsee, an die Mosel oder in den Bayerischen Wald. Das Fahrrad gehört zum Urlaubsgepäck und statt eines geruhsamen gibt es meist einen ausgesprochen aktiven Urlaub. Seit 1990 - gehört der Geld- und Immobilienexperte der Freiwilligen Feuerwehr Winsen-Borstel an und übt dort - wie könnte es anders sein - das Amt des Kassenwarts aus.

  • Wulfsen/Bahlburg. Die Glücksfee hat Helga Rittershaus-Schloicka mit einem Gewinn in Höhe von 5.000 Euro bedacht. „Die Lose der Lotterie ‚Sparen+Gewinnen‘ sind für mich schon Tradition“, sagt die 75-Jährige. Bereits seit 1970 ist sie im Besitz von Losen. Nun kann sie sich auch über einen Gewinn freuen. „Die Idee, monatlich eine Sparrücklage zu bilden, finde ich toll. Dass nun auch noch ein Gewinn dazu kommt, ist natürlich eine schöne Überraschung“, freut sich Rittershaus- Schloicka.

    Das Geld möchte sie für ihren nächsten Urlaub nutzen. Natürlich soll aber auch die Familie an dem Gewinn beteiligt werden. Björn Mickel-Garbers, Filialleiter der Sparkasse Harburg-Buxtehude in Wulfsen, freute sich mit seiner Kundin und gratulierte mit einem Blumenstrauß in der Filiale.

    „Sparen+Gewinnen‘ ist die Lotterie des Sparkassenverbands Niedersachsen. Diese verbindet schon seit mehr als 60 Jahren vernünftiges Sparen mit attraktiven Gewinnchancen und sozialem Engagement“, erklärt Mickel-Garbers. 5 Euro kostet ein Lotterielos, davon werden 4 Euro gespart und verzinst am Jahresende auf dem Kundenkonto gutgeschrieben. 1 Euro ist Lotterieeinsatz und sichert in 15 Auslosungen die Chance auf monatliche Gewinne von bis zu 50.000 Euro. In drei Sonderauslosungen winken zusätzlich lukrative Preise.

    Die Erträge aus der Lotterie fließen gezielt in die Region zurück, aus der sie stammen. So wurden im vergangenen Jahr im Geschäftsgebiet der Sparkasse Harburg-Buxtehude 21 gemeinnützige Projekte mit einer Fördersumme von rund 50.000 Euro durch ‚Sparen+Gewinnen‘ unterstützt.

    Unter anderem wurden das Projekt „Kinderteller“ vom DRK Harburg, die Veranstaltungsreihe „Musik in alten Heidekirchen“ und die Einrichtung des Lernstudios „Lesen und Hören“ der Grundschule Maschen aus Mitteln der Lotterie Sparen + Gewinnen gefördert.

    Wer die Lotterie Sparen und Gewinnen nutzen möchte, bekommt Informationen und Lose in jeder Filiale der Sparkasse Harburg- Buxtehude.

  • Hanstedt. Über ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk hat sich Anneliese Baeyer aus Hanstedt gefreut. Die 87-jährige Rentnerin ist glückliche
    Gewinnerin der Monatsauslosung von „Sparen+Gewinnen“, der Lotterie des Sparkassenverbands Niedersachen. Die Losfee meinte es besonders gut mit ihr und bescherte ihr einen Gewinn in Höhe von 5.000 Euro.

    Ich bin sehr glücklich über den Gewinn. Gerade so kurz vor Weihnachten ist das natürlich toll. Ich habe schon seit 30 Jahren ‚Sparen+Gewinnen‘ Lose. Eigentlich ist das eine kleine Sparanlage für mich. Toll, dass ich nun auch einmal gewonnen habe“, freut sich Baeyer. Timo Böttcher, Filialleiter der Sparkasse Harburg-Buxtehude in Hanstedt, freute sich mit seiner Kundin und gratulierte mit einem Blumenstrauß in der Filiale.

    Sparen+Gewinnen‘ verbindet seit mehr als 60 Jahren vernünftiges Sparen mit attraktiven Gewinnchancen und sozialem Engagement“, erklärt Böttcher. „5 Euro kostet ein Lotterielos, davon werden 4 Euro gespart und verzinst am Jahresende auf dem Kundenkonto gutgeschrieben. 1 Euro ist Lotterieeinsatz und sichert in 15 Auslosungen die Chance auf monatliche Gewinne von bis zu 50.000 Euro. In drei Sonderauslosungen gibt es zusätzlich lukrative Preise zu gewinnen. Die Erträge aus der Lotterie fließen gezielt in die Region zurück, aus der sie stammen. So konnten bisher vielfältige gemeinnützige Projekte im Geschäftsgebiet der Sparkasse Harburg-Buxtehude durch ‚Sparen+Gewinnen‘ unterstützt werden.

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