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  • Buchholz. Es wird wieder getanzt in der Nordheidehalle – am kommenden Wochenende verwandeln mehr als 100 Helferinnen und Helfer rund um Organisationsleiter Björn Poll die Halle in einen Tanztempel. Mehr als 500 Tänzerinnen und Tänzer sowie deren Fans und Betreuer werden zu Gast sein, wenn Tanz-Formationen aus drei Ligen ihre Platzierungen ermitteln. Das Wochenende startet am Sonnabend, 2. Februar, um 18 Uhr bereits mit dem Highlight schlechthin – die acht besten deutschen Lateinformationen der 1. Bundesliga treffen zum zweiten von fünf Saisonturnieren aufeinander.

    Nach einem durchwachsenen und noch fehlerbehafteten Start vor zwei Wochen in Solingen will sich das A-Team von Blau-Weiss Buchholz natürlich vor den heimischen Fans steigern und die neue Choreographie „Rhythm – lives in you“ glanzvoll aufs Parkett bringen. Trainerin Franziska Becker ist voller Zuversicht: „Wir haben das Ding jetzt sehr gut im Griff. Die letzten Unsicherheiten wurden im Training ausgemerzt und alle Paare sind heiß darauf, sich auf heimischen Parkett top vorbereitet zu zeigen.“

    Obwohl sich nach dem ersten Turnier in Solingen die Mannschaft aus Velbert vor den Seriensieger und vielfachen Weltmeister Grün-Gld-Club Bremen geschoben hat, will Blau-Weiss weiterhin vorn angreifen – es wird mit Sicherheit spannend, wie sich die Mannschaften am Samstag präsentieren. Gegen den Abstieg kämpfen momentan die beiden Ludwigsburger Vereine, die versuchen werden, die Mannschaft aus Backnang, die zuvor Sechste wurde, noch hinter sich zu lassen.

    Der Sonntag steht dann wieder ganz im Zeichen des Nachwuchses. In der Regionalliga startet zum ersten Mal in dieser Saison die Blau-Weiss-C-Formation, die schon gespannt ist, wo sie sich mit der bewährten Choreographie „Day of the Battle“ platzieren kann. Die Trainer Tom Hennig und Alina Nygaard haben das Team jedenfalls gut auf den ersten Auftritt vorbereitet. Ebenso motiviert sind die beiden Landesliga-Teams D und E, die bereits einen Auftritt in der Landesliga hinter sich haben und hier die Plätze sechs und sieben belegten. Beide Teams trainieren mit dem Trainerteam Florian Köttner, Nele Hauff, Steffen Sieber, Dustin Dreyer sowie Katharina Globuschütz und tanzen die gleiche Choreographie. Diese wurde eigens für die Landesliga-Mannschaften neu konzipiert und trägt den Titel „Ed Sheeran und Olly Murs“.

    Als einziges Blau-Weiss-Team wird die B-Formation nicht am Start sein, da die 2. Bundesliga immer im Wochenwechsel parallel zur 1. Bundesliga ausgetragen wird. Das B-Team hat bereits zwei Turniere getanzt und verfehlte am vergangenen Samstag mit der Wertung 4 4 4 3 3 nur äußerst knapp den dritten Rang. Die Trainer Florian Hissnauer und Sonja Weisser sind zufrieden mit der Leistung ihres B-Teams, wenngleich die Mannschaft noch deutlich Luft nach oben hat, da auch in Walsrode die Choreographie „The Team“ noch nicht ganz fehlerfrei über die Bühne lief.

    Als wenn das nicht schon genug Tanzen für ein Wochenende wäre, finden am Samstag und Sonntag auch noch die Jugendmeisterschaften der Nordverbände in den Einzelklassen statt. Für Trainerin Franziska Becker ein absolutes Mammutprogramm, denn insgesamt acht Einzelpaare werden ebenfalls dort starten. „Ohne unser super Teamwork mit allen Trainern würde das gar nicht klappen. Alle helfen, wo sie können und auch alle Tänzerinnen und Tänzer sind super motiviert, sodass ich mir gar keine Sorgen mache. Im Gegenteil: Wir freuen uns alle enorm auf die zeitgleichen Herausforderungen“, sagt die vielbeschäftigte Trainerin.

    Wer Lust hat, sich das Tanzspektakel live anzuschauen, bekommt für die 1. Bundesliga am Samstagabend noch wenige Restkarten an der Abendkasse, Einlass ist 17 Uhr Beginn 18 Uhr. Sonntag gibt es ebenfalls Karten an der Tageskasse: Einlass ab 11.30 Uhr, Beginn der Landesliga-Turniere um 12 Uhr, Beginn des Regionalliga-Turniers um 15 Uhr.

  • Buchholz. Viel Lob heimste Blau-Weiss Buchholz am vergangenen Wochenende von Tanzsport-Aktiven und deren Betreuern sowie Funktionären und auch Wertungsrichtern aus allen Teilen Deutschlands ein. Nicht nur sportlich überzeugten die Buchholzer Tänzer in der ausverkauften NordHeideHalle, sondern auch, was die Organisation eines zweitägigen Formations-Festivals angeht. Hansgeorg von Thun, Björn Poll und Christian Huland und viele freiwillige Helfer in einem großartig funktionierenden Organisationsteam sorgten für eine spektakuläre Veranstaltung, die glänzend vorbereitet und bestens durchgeführt wurde. Viele Gäste-Funktionäre und auch Wertungsrichter, unter ihnen mit Rüdiger Knaack der langjährige Trainer der vielfachen Weltmeister-Standard-Formation des Braunschweiger TSC, bescheinigten den Blau-Weissen eine tolle Turnierorganisation.

    Auch sportlich lief es bestens für die Buchholzer Gastgeber. Das Blau-Weiss-A-Team tanzte nach den tollen Ergebnissen der Deutschen Meisterschaft im November vergangenen Jahres in Bamberg und dem Ligaauftakt vor 14 Tagen in Bremen befreit auf und riss ihre Fans zu echten Begeisterungsstürmen hin. Die Choreographie „The Team“ sitzt mittlerweile nahezu perfekt und wurde von den Wertungsrichtern mit der aus Buchholzer Sicht Traumnote 3 3 3 3 3 3 3 belohnt. Trainerin Franziska Becker war regelrecht hingerissen von der Atmosphäre in der NordHeideHalle: „Wie toll uns die Fans heute unterstützt haben, kann man kaum in Worte fassen. Es war großartig und hat die Mannschaft zu dieser Topleistung beflügelt, obwohl der Druck, vor eigenem Publikum zu tanzen, auch da war. Wir sind einfach nur super glücklich über die Atmosphäre und das tolle Ergebnis.“

    Auch Blau-Weiss-Chef Arno Reglitzky schwärmte von der Tanzveranstaltung und genoss das Wochenende zusammen mit seiner Frau. Der sportliche Vereinschef und "Mister Stadtlauf": "Wir haben immer auch gern getanzt und freuen uns natürlich riesig über den weiteren dritten Platz unseres A-Teams hier in Buchholz." Die Reglitzkys strahlten mit Bürgermeister Hendrik Röhse und dessen Vorgänger Wilfried Geiger um die Wette. Die mehrfachen Weltmeister aus Bremen sowie die WM-Bronzemedaillen-Gewinner vom Team Bochum/Velbert ertanzten sich wieder klar die Plätze eins und zwei vor Buchholz und dem Grün-Gold-B-Team aus Bremen. Neu im Finale waren zum ersten Mal die Tänzer der TSG Backnang, die sich über den fünften Rang in der 1. Bundesliga freuen durften.

    Nach zwei der fünf Bundesliga-Turniere steht Blau-Weiss klar auf dem dritten Tabellenrang, den es bei den drei noch ausstehenden Wettkämpfen in Ludwigsburg und Düren zu bestätigen gilt. Schon jetzt ist das bisherige Ergebnis allerdings der größte Erfolg in der Geschichte des Buchholzer Lateinteams.

    Am Sonntag öffneten sich die Tore der NordHeideHalle bereits um 6 Uhr für die vielen Helfer und Organisatoren, da insgesamt 18 Mannschaften in der Landes- und Oberliga antraten. Das junge D-Team von Blau-Weiss Buchholz trat in der Landesliga-Vorrunde gleich so beherzt und angriffslustig auf, dass die acht Nachwuchspaare direkt ins große Finale tanzten und mit der Wertung 4 4 5 5 5 den fünften Rang erreichten. Die Trainer Florian Köttner, Katharina Globuschütz, Björn Poll, Michael Steiger und Tom Hennig waren begeistert vom tollen Einstand ihrer Schützlinge mit dem musikalischenThema „uptown funk“. Sieger wurde hier das Team aus Hannover vor dem ClubSaltatio Hamburg und dem TSC Neumünster.

    Bereits das dritte Saisonturnier stand zum Abschluss des Turniermarathons mit dem Oberliga-Turnier auf dem Programm. Die Zuschauer waren begeistert von den ambitionierten Darbietungen der Teams. Das Blau-Weiss-C-Team schaffte es mit zwei tollen Durchgängen wieder auf den zweiten Platz mit der Wertung 2 3 2 2 2. Florian Hissnauer, der das Team gemeinsam mit Björn Poll und Meike Schumann trainiert, war mehr als zufrieden: „Nach einer etwas unsicheren Vorrunde haben wir im Finale nochmal richtig einen drauf gepackt.“ Sieger in der Oberliga wurde abermals das Team vom GVO Oldenburg, Rang drei ging an die Paare vom Grün-Gold-Club Bremen E vor Blau-Gold Nienburg und Syke.

    „Das Buchholzer Formationswochenende war ein voller Erfolg - sowohl aus sportlicher als auch ausorganisatorischer Sicht. Mein großer Dank geht an alle ehrenamtlichen Helfer, die den Sportlern eine fantastische Kulisse gezaubert haben“, resümiert Blau-Weiss-Tanzsport-Abteilungsleiter Björn Poll.

  • Buxtehude. Am kommenden Samstag, 19. Januar, Spielbeginn 16 Uhr, empfangen die Handball-Frauen des Buxtehuder SV die HSG Bad Wildungen „Vipers“ in der Halle Nord. Der BSV will an die guten Leistungen der vergangenen Wochen anschließen und strebt den dritten Bundesliga-Sieg in Serie an.

    Seit der Europameisterschafts-Pause läuft es beim Buxtehuder SV rund. In der Bundesliga gab es Siege gegen Frisch Auf Göppingen und Bayer Leverkusen, im DHB-Pokal-Viertelfinale hatte das Team den Titelaspiranten SG BBM Bietigheim am Rande des Ausscheidens. „Wir müssen da weitermachen, wo wir aufgehört haben und sehr diszipliniert spielen“, sagt BSV-Trainer Dirk Leun.

    Ein Grund für die positiven Ergebnisse ist die Kontinuität innerhalb eines Spiels. „Wir spielen deutlich stabiler und haben nicht mehr die Durchhänger wie zu Saisonbeginn.“ Einen Selbstläufer erwartet Leun gegen den Tabellennachbarn trotzdem nicht. „Bad Wildungen hat eine sehr bewegliche und aggressive Deckung und mit der Schweizer Nationaltorhüterin Manuela Brütsch eine gute Torfrau“, erklärt Leun.

    Seit dem Pokalspiel in Bietigheim hatten die BSV-Frauen zehn Tage lang Zeit, um sich zu regenerieren und auf die „Vipers“ vorzubereiten. Die HSG hatte sogar zwei Wochen kein Spiel. „Mir ist es lieber so, damit sich die Spielerinnen vernünftig ausruhen können, als dass wir wieder eine englische Woche gehabt hätten“, sagt Leun.

    Am Wochenende muss er - wie schon im Pokalspiel - auf Torfrau Julia Gronemann verzichten. Die ehemalige Spielerin der HSG (2010 bis 2013) leidet an Schulterproblemen.

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg empfängt die Mannschaft der SG Rotation Prenzlauer Berg Berlin am morgigen Sonnabend, 16. Februar, ab 19 Uhr in der heimischen CU Arena. Die Gastgeberinnen, die im Kampf um den Klassenerhalt erstmals mit Helmut von Soosten als neuen Cheftrainer an der Linie ins Spiel gehen, müssen gegen die Berlinerinnen unbedingt punkten, zumal die Gäste derzeit mit drei Punkten Vorsprung auf die Neugrabener Volleyball-Damen den ersten Nichtabstiegsplatz belegen.

    Der neue Trainer Helmut von Soosten hat in dieser Woche vor allem an der Annahme gearbeitet und will auch im Spiel gegen RPB Berlin nur punktuell etwas verändern: „Wir haben nur noch sieben Spiele, die Mannschaft hat in den Trainingseinheiten sehr gut gearbeitet und wir werden am Sonnabend versuchen, die drei Punkte zu holen. Das wäre ein erster, wichtiger Schritt.“

  • Harburg. "Kicken für den guten Zweck" ist am Sonnabend, 11. Februar, wieder einmal das Motto in der Sporthalle Kerschensteinerstraße in Harburg. Auf dem Programm steht in der Zeit von 11 bis 16 Uhr der „7.Jens Jever-Cup" - ein Fußball-Hallenturnier für Seniorenmannschaften. Veranstaltet wird das Turnier von der Senioren-Mannschaft des Harburger Turnerbunds (HTB).

    Alle Einnahmen des Turniers, bei dem zehn erstklassige Mannschaften aus dem Hamburger Raum antreten, werden dem gemeinnützigen Verein NestWerk e.V. zufließen. Mitglied im Vorstand des Vereins ist Fernsehmoderator Reinhold Beckmann.

    Freunde des schnellen Hallen-Leders sollten sich das Turnier nicht entgehen lassen. Um den Cup werden folgende Mannschaften der Senioren spielen: Harburger Turnerbund, Moorburger TSV, SG Viktoria Harburg/HSC, HTB-Tennisfußballer, TuS Fleestedt als Titelverteidiger, Bostelbeker SV, SG Grün-Weiss Harburg/FSV, HEBC, SuS Waldenau und Teutonia 10.

    Der Eintritt zum 7.Jens-Jever-Cup ist frei. Spenden werden aber gern entgegengenommen.

    Auf dem Programm steht auch ein Auftritt der Cheerleader DCA Flame Force und DCA Fire Lightnings des Vereins Grün-Weiss Harburg und ein spannendes Torwandschießen.

    Der Name Jens-Jever-Cup leitet sich her aus der Kombination von Jens Bliefernicht und dem Bier der Marke Jever. Bei Jens Bliefernicht handelte es sich um die gute Seele der HTB-Fußballabteilung. Er bekleidete lange Zeit das Amt des Zeugwarts und trank bevorzugt Bier der Marke Jever. Jens Bliefernicht verstarb im Juni 2015. Ihm zu Ehren wird der Jens-Jever-Cup jährlich von den Olaf Gayko und Andreas Deden organisiert.

  • Hausbruch-Neugraben/Hamburg. Bei leider unbeständigem und windigem Wetter fanden sich zehn Athletinnen und Athleten der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) Hamburg Leichtathletik, aus den Jahrgängen 2005 – 2007, zum "Zehntel" rund um die Hamburger Messehallen ein. Das Zehntel findet alljährlich im Rahmen des Hamburg Marathons statt und umfasst eine Strecke von 4,2195 km, der sich Schülerinnen und Schülern über Hamburgs Grenzen hinaus mit großer Freude stellen.

    Die jüngsten Teilnehmer der weiterführenden Schulen (Jungen und Mädchen des Jahrgangs 2006) mussten im letzten Block des 3500 Schüler umfassenden Teilnehmerfelds starten und so das Feld
    von hinten aufrollen. Besonders erfolgreich gelang dies Finnja Frommann in ihrer Altersklasse W11. Sie ließ als Siegerin alle 209 Konkurrentinnen hinter sich und lief dabei eine Zeit von 18:44 Minuten.
    Ebenfalls unter die besten zehn Läufer mischte sich ihr Vereinskamerad Justin Hajduk. Er kam in der Altersklasse M11 nach 18:13 Minuten, als Siebter von 261 Jungen, ins Ziel.

    Daniel Neidhold, Sportlicher Leiter der HNT-Leichtathletik und Trainer U 16: "Das HNT-Team hatte viel Spaß bei dieser besonderen "Zehntel"-Veranstaltung, die insgesamt 9000 Schülerinnen und Schüler an den Start lockte."

  • Neugraben. Die Bogen-Landesmeisterschaft des Schützenverbands Hamburg und Umgegend findet am kommenden Wochenende, 26. und 27. Januar, in der Mehrfeldhalle der Stadtteilschule Süderelbe in Neumoorstück 1 in Neugraben statt. Schon zum dritten Mal fungieren die Hausbrucher Bogenschützen als Ausrichter der Landesmeisterschaft für den Schützenverband Hamburg aus.

    Dazu werden rund 180 Bogenschützen in allen Altersklassen aus Hamburg und Umgebung erwartet. Wenn die Bogenelite in der Arena Süderelbe antritt und die Pfeile fliegen, heißt es: „Alle ins Gold!“. Dann rufen die Sportler an der Schießlinie Konzentration, Kraft und Körperbeherrschung ab, um ihre Pfeile sicher in die 18 Meter entfernte Scheibenmitte zu schießen. Das Ziel: Landesmeister(in) werden. Es werden unter anderem in den Disziplinen Recurve-, Compound- und Blankbogen die Landesmeister ermittelt.

    Bogenschießen ist inzwischen eine sehr beliebte Sportart, die viel Ruhe und Koordination erfordert. Es ist immer wieder faszinierend, wenn zwei Dutzend Bogenschützen gleichzeitig und konzentriert nebeneinander die Bögen spannen, zielen . . . und lösen. Man hört dann ein vielfaches Sirren, bevor die Pfeile mit sattem Klang in der 18 Meter entfernten Zielscheibe landen, möglichst im sogenannten Gold, dem Zentrum. Viel Körpereinsatz und -beherrschung ist gefragt, damit der Pfeil seinen Weg in den knapp vier Zentimeter gelben Kreis findet, den die Bogenschützen im Idealfall 60-mal treffen sollen - ein kaum erreichbares Ziel.

    Aber den Spitzenschützen der Meisterschaft in diesem Bemühen zuzusehen, ist ein Genuss. „Wir freuen uns sehr auf die Meisterschaft hier in Süderelbe“, sagt Bogenschieß-Leiter Stefan Schachler. „Es ist ein spannendes Wochenende für das Team und eine schöne Möglichkeit der Begegnungen unter Bogensportlern. “Schachler: „Das Bogenschießen wird immer beliebter, und die Variantenvielfalt der Bogenarten wird gern angenommen.“

    Derzeit gehe der Trend zu Blank-, Instinktiv- und Langbögen, die ohne Visierung und technisches Zubehör für ein urtümliches Schießerlebnis sorgen. Aber auch der klassische olympische Recurvebogen sowie der Compoundbogen erfreuen sich ungebrochener Beliebtheit.

    Wer das alles einmal hautnah erleben möchte, kann am Wochenende live mit der Spitze der Hamburger Bogensportler mitfiebern und ist herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei. Alles Weitere siehe Infos unten, sowie im Internet unter www.sv-hausbruch.de Abteilung Bogen.

    Infos zur Landesmeisterschaft im Bogensport

    Landesmeisterschaften Bogen Halle
    Mehrfeldhalle der Stadtteilschule Süderelbe
    Neumoorstück 1, Neugraben
    Samstag, 26. Januar: Einlass ab 13 Uhr (Wettkampfbeginn: 15 Uhr)
    Sonntag, 27. Januar: Einlass ab 8 Uhr (Wettkampfbeginn: 9.30 Uhr und 15.30 Uhr). Weitere Informationen unter 0172/411 37 56

     

  • Jesteburg/Buchholz/Hamburg. Elf Kids aus dem Landkreis haben dem HSV zum Sieg gegen den 1. FC Köln beim Pokalspiel geholfen. Denn sie waren als „Einlaufkinder“ mit dabei, als die Profis den Platz im betraten. An der Hand der Fußball-Stars konnten sie so die Atmosphäre des mit 47.000 Menschen gefüllten Volksparkstadions hautnah erleben. Zwar an der Hand der Kölner Profis – aber die meisten hatten natürlich die Raute im Herzen und drückten ihrem HSV erfolgreich die Daumen.

    Möglich gemacht haben die die beiden Autohäuser und Volkswagen Partner Kuhn+Witte aus Jesteburg und Köhnke aus Buchholz. Denn Volkswagen ist Partner des DFB Pokals und dem Fußball leidenschaftlich verbunden. Ein wichtiger Mosaikstein des Fußball-Engagements ist dabei, Kindern die Möglichkeit zu geben, als Einlaufkinder der „Volkswagen-Junior Eskorte“ ihre Idole einmal hautnah erleben zu dürfen. Für elf kleine Fußballfans wurde nun ein Traum zur Wirklichkeit.

    „Die Kinder waren total begeistert und aufgeregt mit den Spielern zusammen ins Stadion einzulaufen“, so Linus Best, der bei Kuhn & Witte für das Online Marketing zuständig ist und die Aktion begleitet hat. „Auch wenn es die Spieler des FC Köln waren, mit denen die Kinder einliefen und die Mehrheit doch überwiegend HSV Fans sind, hatten alle ihren Spaß“, freut sich Linus Best für die Kids. Auf der Kuhn & Witte Internetseite konnten sich alle Kinder im Alter zwischen 6 und 10 Jahren bewerben. Insgesamt hatten sich 400 Kinder für dieses einzigartige Erlebnis beworben, wobei leider nur 11 Kinder davon über ein Losverfahren letztendlich dabei sein konnten.

    Selbstverständlich konnten alle Kinder mit ihrer Begleitperson nach dem Einlaufen das Spiel im Stadion verfolgen und auch die Trikots, samt gestellten Schuhen durften die Kinder behalten. Geschäftsführer Oliver Bohn: „Elf Kinder glücklich gemacht, der HSV hat in einem spannenden Spiel überzeugend 2:0 gewonnen, das ruft ja förmlich nach einer Wiederholung. Unsere beiden Autohäuser werden auch beim nächsten Pokalspiel am 1. März dabei sein und dann dürfen wieder elf Kinder mit ihren Stars einlaufen.“

  • Harburg. Rund 150 Gäste aus Sport, Politik und Verwaltung, unter ihnen Harburgs neue Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen und der langjährige Präsident des Hamburger Fußball-Verbands (HFV), Dirk Fischer, waren der Einladung des Harburger Turnerbunds (HTB) zur traditionellen Neujahrsparty im HTB-Sportpark Jahnhöhe am Vahrenwinkelweg gefolgt.

    Alle Redner betonten übereinstimmend, wie wichtig es sei, den Vereinssport fit für die Zukunft zu machen. HTB-Präsident Michael Armbrecht kündigte an, dass der HTB im kommenden Jahr eine vereinseigene Kita mit 80 Plätzen mit Krippen und Elementarbereich bauen möchte. “Die Bedingungen im HTB-Sportpark mit den Sportanlagen 2019 01 13 htb1sind wie dafür geschaffen”, sagte der Turnerbund-Präsident. Außerdem hätte der Verein erstmals die Stelle einer Sportentwicklerin geschaffen, um den Anforderungen der Zukunft gerecht zu werden. Er betonte aber auch die gute Zusammenarbeit mit Verwaltung und Politik im Bezirk.

    Die neue Bezirksamtleiterin Sophie Fredenhagen dankte ihrerseits für die Einladung wenige Monate nach ihrem Amtsantritt. Sie werde den HTB selbstverständlich beim Aufbau der Kita unterstützen. Die Betreuungslage im Bezirk sei ihr schließlich auch eine Herzensangelegenheit.

    Hamburgs Sportjugend-Geschäftsführer Daniel Knoblich erläuterte eindringlich, wie wichtig es für Sportvereine ist, den Horizont der Zukunft anzupassen. In seinem spannenden Vortrag zum Thema E-Games erläuterte er, dass E-Games bereits im Kinderzimmer angekommen seien und er mit oder ohne Vereine weiterentwickelt würde.

    Computerspiele sind Teil der Jugendkultur und der HTB habe in seinen Reihen die Fachkompetenz, um diesen Weg mitzugehen. Er spielte damit auf David Mroszek-Glischinski an, der Stürmer der HTB-Ligamannschaft und Deutscher Meister bei den E-Games ist.

  • Wilhelmsburg. Anpfiff der 28. Auflage des beliebten Seniorenturniers der Wilhelmsburger Altherren Auswahl war am vergangenen Freitag abend um 18 Uhr. In der mit 200 Zuschauern gut gefüllten Halle an der Dratelnstraße wurde in den Vorrundenspielen guter Fußball mit schönen Spielzügen von den acht Mannschaften gezeigt. Insgesamt sahen die Zuschauer allein in der Vorrunde 44 Tore. Die beiden Halbfinalspiele zwischen VFL/Güldenstern Stade–VFB Kirchhellen und SuS Stadtlohn–SV Schermbeck bieben torlos und mussten durch Neunmeter-Schießen entschieden werden.

    Ins Endspiel zogen die Sieger aus Stade und Stadtlohn ein. Das packende Neunmeter-Schießen um Platz 3 gewann der VfB Kirchhellen gegen SV Schermbeck mit 3:1. Im Endspiel konnte der SuS Stadtlohn mit 2:0 gegen VfL/Güldenstern Stade überzeugen. Die ehrenamtlichen Schiedsrichter Peter Koch und Roberto Spengler hatten keine Probleme, die Spiele souverän zu leiten. Beste Torschützen wurden Stefan Winterkorn vom VfB Kirchhellen und Christian Neumann vom VFL/Güldenstern Stade mit jeweils sechs Toren. Bester Torwart wurde Michael Sawatzki vom SV Schermbeck.

    Am vergangenen Samstag ging es ab 13 Uhr mit der 40. Auflage des Altherrenturniers weiter. Auch hier sahen die rund 150 Zuschauer von den zehn angetretenen Teams guten Fußball. Mit schönen Kombinationen wurden in der Vorrunde 88 Tore erzielt. Kein Spiel ging torlos aus. Die Mannschaften vom FC Süderelbe (Titelverteidiger), FTSV Altenwerder, Buxtehude Calcio und die Gastgeber aus Wilhelmsburg zogen ins Halbfinale ein.

    Im ersten Halbfinale setzte sich der FC Süderelbe mit 3:1 gegen Altenwerder durch. Das zweite Halbfinale gewann Buxtehude Calcio gegen die Wilhelmsburger Altherren-Auswahl mit 4:3. Somit zogen Süderelbe und Buxtehude ins Endspiel. Im Neunmeter-Schießen um Platz drei gewannen die Wilhelmsburger mit 3:1.

    Das Finale zwischen Süderelbe und Buxtehude begann mit einer schnellen 1:0-Führung für den FC Süderelbe. Die FCS-Elf kontrollierte jetzt das Spiel und er blieb nach einer kleineren, schwächeren Phase der Sieger des Endspiels. Somit wurde der Titel vom vergangenen Jahr erfolgreich verteidigt. Das Altherrenturnier wurde von den beiden ehrenamtlichen Schiedsrichtern Furkan Vardar und Hasan Öcalan, beide von Rot-Weiß Wilhelmsburg, geleitet.

    Als bester Torschütze wurde Pierre Ulaga vom FC Süderelbe mit acht Toren ausgezeichnet. Bester Torwart wurde Sebastian Menzel von Buxtehude Calcio. Das Beste zuletzt: Der Spendentopf wurde von den Mannschaften am Samstag mit einer Summe von 770 Euro gefüllt. Dazu kommen die Einnahmen aus dem Getränkeverkauf bei den Players Nights jeweils im Anschluss an die Turniere. Die Pokale und Auszeichnungen für beide Turniertage wurden vom Luna-Center zur Verfügung gestellt. Für die vier Schiedsrichter wurden als Dankeschön Gutscheine vom Restaurant Hansekai in der Jaffestraße gesponsert.

    Wie so oft in den vergangenen Jahren, besuchte auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Metin Hakverdi das Turnier. In diesem Jahr haben der 1. Vorsitzende Andy-M. Kokoc und der Ehrenvorsitzende Wolf Hakverdis Unterschrift auf dem Beitrittsformular für den Spenden-Förderkreis bekommen. Für den Jahresbeitrag von 55 Euro in den WAHA-Spendenfonds.

    An beiden Turniertagen nutzten Spieler, Mitglieder und Fans die internen Players Nights, um ausgiebig sämtliche Spielzüge fachmännisch auszuwerten. Das Licht in der neuen Mensa der Berufsschule Dratelnstraße BS 13 wurde erst ziemlich früh ausgeknipst. Das Fazit: 40 Jahre Altherren- und 28 Jahre Senioren-Turniere der WAHA zugunsten gehandikapter Kinder des Stadtteils Wilhelmsburg.

    Andy-M. Kokoc: "Und wir haben immer noch jede Menge Spaß! Und das liegt auch deutlich an den Teilnehmern, Gästen, Sponsoren und unseren eigenen, ehrenamtlich zupackenden Mitgliedern. Leidenschaft für Fußball und die Leidenschaft, sich für gehandikapte Kinder der Elbinsel zu engagieren, passen einfach richtig gut zusammen! Ein dickes Dankeschön an alle Teilnehmer, Sponsoren, Mitglieder und Unterstützer unseres Turniers!"

    Senioren-Turnier, Mannschaften: SV Schermbeck, VfL/Güldenstern Stade, FC Bad Oeynhausen, Seevetal Allstars, VfB Kirchhellen, Lüneburger Stadtauswahl, SuS Stadtlohn, Wilhelmsburger Altherren-Auswahl. Altherren Turnier, Mannschaften: FC Süderelbe, SC Pinneberg, Harburger SC, VfL/Güldenstern Stade, FTSV Altenwerder, Buxtehude Calcio, VfB Kirchhellen, SuS Stadtlohn, TVV Neu Wulmstorf und Wilhelmsburger Altherren-Auswahl.

  • Hausbruch. „Onehundretandeeeeiiiiightyyyyyy!!!!“ Auf diesen Ruf warten die Fans bei Dartsmeisterschaften, wenn alle drei Dartpfeile in der „Triple 20“ landen. Darts – ein Sport, der in der jüngsten Zeit an Popularität enorm gewonnen hat und der in dem packenden Finale am Neujahrstag zwischen „Voltage“ Rob Cross und Altmeister und Dart-Legende Phil „The Power“ Taylor seinen vorläufigen Höhepunkt gefunden hat.

    Aber auch auf regionaler Ebene gibt es spannende Meisterschaften. So findet am 6. und 7. Januar die Norddeutsche Meisterschaft des Landes-Darts-Verbandes Hamburg im Landhaus Jägerhof in Hausbruch statt. Teilnehmen können alle Dartsspieler aus Hamburg, Niedersachsen, Bremen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Eine Vereinsmitgliedschaft ist dafür nicht erforderlich. Meldeschluss ist 30 Minuten vor Turnierbeginn.

    Zeitplan der Norddeutschen Meisterschaft

    Samstag, 6. Januar 2018
    • 10 Uhr: Mixed Doppel (Startgeld 16 Euro pro Team)
    • 13 Uhr: Herren Einzel (Startgeld 10 Euro pro Spieler)
    • 14:30 Uhr: Damen Einzel (Startgeld 10 Euro pro Spielerin)

    Sonntag, 7. Januar 2018
    • 11 Uhr: Damen Doppel (Startgeld 16 Euro pro Team)
    • 11 Uhr: Herren Doppel (Startgeld 16 Euro pro Team)
    • 13 Uhr: Jugendturnier (Startgeldfrei)

    Location: Landhaus Jägerhof, Ehestorfer Heuweg 12-14, 21149 Hamburg

  • Harburg. Das war mal etwas anderes: Statt wie üblich einen Scheck mitzubringen, tauchten Harburgs Fußball-Urgesteine Manfred von Soosten, Günter Falk und Harald Szulik mit Bargeld im DRK-Hospiz in Langebek auf. Und nicht nur das. Denn die 2.000 Euro brachten die drei in 50 Euro-Scheinen mit. Spender kamen mit. Die Spendensumme ist ein Teil des Erlöses des 32. Harburger Hallencups in der Sporthalle Kerschensteinerstraße.

    „Wir freuen uns riesig, dass sich die Organisatoren des viertägigen Benefiz-Fußball-Turniers in diesem Jahr entschieden haben, auch unserer Hospiz zu unterstützen“, freute sich Hospizleiterin Britta True. Manfred von Soosten erklärte: „Das Hospiz ist eine ganz wichtige Einrichtung für den Hamburger Süden. Das Geld soll da helfen, wo es am dringendsten benötigt wird.“ Nach der Spendenübergabe führte die Hospizleiterin die drei Turnier-Organisatoren durch die Einrichtung.

    In dem Ende 2013 eröffneten Haus im Blättnerring 18 stehen zwölf Einzelzimmer bereit, um Menschen in ihrer letzten Lebensphase würdevoll zu begleiten. Der DRK-Kreisverband Hamburg-Harburg e.V.ist als Träger der Einrichtung auf Spenden angewiesen, um die laufenden Kosten sowie zusätzliche Anschaffungen decken zu können. „Jede Unterstützung hilft uns, unsere Aufgabe hier zu erfüllen. Wir sind für alle Zuwendungen dankbar“, so Britta True.

    Spendenkonto Hospiz Harburg:
    IBAN: DE 57 200505 50 1262 208 208
    BIC: HASPDEHHXXX.

  • Harburg. Am Sonntag, 28. Oktober, findet im HTB-Sportpark Jahnhöhe am Vahrenwinkelweg in Heimfeld das Traditionstanzturnier um den Gerd-Hädrich-Pokal statt. Bereits zum 21. Mal trägt der TTC Harburg zur Erinnerung an seinen Vereinsmitbegründer und ehemaligen Präsidenten des Allgemeinen Deutschen Tanzlehrer-Verbands (ADTV) und Tanzschulchefs Gerd Hädrich dieses Turnier aus. Diesmal starten in den Standardtänzen die Senioren-Paare III D-S ab 11 Uhr. Evelyn Hädrich-Hörmann, die Tochter von Gerd und Traute Hädrich und jetzige Tanzschul-Chefin, lässt es sich nicht nehmen, den von ihr gestifteten Pokal persönlich an das Siegerpaar zu überreichen.

  • Buchholz/Fischbek. Das wäre ja ein echter Silvester-Knaller: Die Rückkehr des zuletzt für Eintracht Frankfurt spielenden Alexander Meier in den Norden. Beim FC St. Pauli bahnt sich nämlich ein Transfer-Coup an. Wie zu hören war, könnte Meier zurück ans Millerntor wechseln. Der 35-Jährige, der früher auch für Buchholz 08 spielte, konnte in der vergangenen Saison nach schweren Verletzungen nicht mehr an die excellenten Leistungen frührerer Jahre anknüpfen und ist immer noch vereinslos, da er im Sommer dieses Jahres und nach dem Wechsel von Trainer Niko Kovac zu den Bayern beim Bundesliga-Club Eintracht Frankfurt keinen Vertrag mehr erhalten hatte.

    In den vergangenen Monaten hielt sich der Mittelfeldmann und torgefährliche Stürmer beim FC Süderelbe und beim TSV Buchholz 08 fit. Bekanntlich sucht Zweitligist St. Pauli jetzt händeringend einen Stürmer, da sich Toptorjäger Henk Veerman im letzten Spiel vor der Winterpause gegen den 1. FC Magdeburg einen Kreuzbandriss zugezogen hatte.

  • Harburg. Alter schützt vor Toren nicht! Unter diesem Motto veranstaltet der viermalige Hamburger Meister SG Moorburg/Altenwerder am Sonntag 5. Februar zwischen 14 und 19 Uhr ein Fußball-Hallenturnier für Supersenioren über 60 Jahre.

    Es ist das einzige Turnier dieser Altersklasse in Hamburg und ist deshalb eine inoffizielle Hamburger Meisterschaft. Am Turnier nehmen 7 Teams aus ganz Hamburg teil. Neben dem Gastgeber ist mit Rot Gelb Harburg ein weiteres Team aus dem Hamburger Süden dabei. Einige bekannte Liga Spieler aus den 70er Jahren wollen zeigen das man auch mit über 60 Jahren guten Fußball bieten kann.

    Das Turnier findet in der Sporthalle Kerschensteinerstraße statt. Der Eintritt ist frei.

  • Glinde/Harburg/Winsen/Buchholz/Stelle. Bereits zum 11. Mal fanden die Tanzsportturniere der Veranstaltungsgemeinschaft TSV Glinde und Club Saltatio Hamburg in Glinde statt. Insgesamt hatten sich zu diesem Großevent fast 500 Paare angemeldet - darunter auch eine Reihe von Aktiven des Tanz-Turnier-Clubs Harburg im HTB, von der Tanzsport-Abteilung des TSV Winsen, von Buchholz 08, dem TSV Stelle und vom TC Blau-Weiß Auetal aus Bliederstorf.

    In der Senioren II C-Klasse waren auch Juri und Janet Enns vom 1. TC Winsen am Start. Nach einer Vorrunde mit 18 Paaren qualifizierten sie sich für die 1. Zwischenrunde, steigerten sich noch einmal und kamen souverän in die Endrunde mit sechs Paaren aus Rostock, Hamburg, Berlin, Mönchengladbach und Lehrte. Es wurde spannend: Am Ende belegten Juri und Janet Enns hinter dem Siegerpaar aus Rostock den 2. Platz. Rang 8 ertanzten sich Helmut Faber/Eva Schlossarek von Buchholz 08.

    In der Senioren III A Klasse erreichten ihre Winsener Klubkameraden Helmut Gerlach und Elisabeth Bereda den 6. Platz in der Endrunde. Den dritten Platz in der Senioren II-D-Klasse ertanzten sich Heiko und Simone Drevs von Buchholz 08. Torsten und Inga Dresen vom TSV Stelle belegten den achten und das Harburger Ehepaar Rainer und Dagmar Krüger vom TTC den zehnten Platz. Elfte wurden die Krügers im Turnier der Senioren III-D-Gruppe. In diesem Turnier ertanzten sich Francisco und Franziska Poveda von Blau-Weiß Auetal Rang 4.

    In der Senioren II-C-Klasse gab es für Helmut Faber und Eva Schlossarek von Buchholz 08 den 11. und für die Eheleute Rainer und Anja Smolinski vom TTC Harburg den 16. Platz. Die Smolinskis erreichten in der Senioren III-C-Klasse noch einen weiteren 12. Platz. In der Senioren III B-Klasse freuten sich Jörn und Maren Rennhack von Buchholz 08 über den dritten Platz. Achte wurde in diesem Turniier Volker Schwab/Carola Clasen vom TTC Harburg.

    In der Senioren II D-Klasse tanzten sich Torsten und Inga Andresen vom TSV Stelle auf den zweiten Platz. Die Eheleute Krüger vom TTC Harburg belegten in diesem Turnier den siebten Rang. Bei der Gebiets-Landesmeisterschaft der Senioren S IV in Reinbek war der TTC Harburg durch Marie-Luise und Hans-Heinrich Lühmann sowie durch Jutta Adler und Horst Blunder vertreten.

  • Meckelfeld/Klecken/Harburg. Der Tag von Ann-Sophie Hennings ist durchgetaktet: Von 8 bis 16 Uhr arbeitet sie als FSJlerin bei den Johannitern in Meckelfeld, danach geht es zum Training. Denn die 18-Jährige ist begeisterte Cheerleaderin.

    "Ich trainiere dreimal die Woche zwischen zwei und vier Stunden gemeinsam mit meinem Team DCA Hamburg vom SV Grün-Weiss Harburg", erzählt die junge Frau, die bei den Johannitern in den Bereichen Fahrdienst und Hausnotruf unterstützt. Sie hatte sich bewusst für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bei einer Hilfsorganisation entschieden, um sich nach dem Abitur am Heimfelder Friedrich-Ebert Gymnasium beruflich zu orientieren. „Ich bin jetzt seit vier Monaten dabei und war von Anfang an Teil des Teams. Das ist toll, dass man für seine Arbeit so viel Wertschätzung erfährt“, erzählt Hennings.

    Gemeinsam mit ihrer Cheerleader-Mannschaft tritt Hennings regelmäßig bei den einmal jährlich stattfindenden Regionalmeisterschaften an. Ihr Auftritt dauert exakt 2:30 Minuten. "Ein Jahr Training mit viel Freude, aber auch Schmerz und Frust, wenn mal etwas nicht so klappt – und dann 150 Sekunden Zeit, in denen du alles geben musst." Am 10. Dezember 2017 bei der Meisterschaft German All Level West in Hamburg lief alles perfekt: Der Lohn war Platz eins und zur großen Überraschung die Qualifikation für die Weltmeisterschaften 2019 in Orlando. "Wir konnten es anfangs kaum glauben, dass wir wirklich zur Cheerleader-WM in die USA fahren dürfen", erzählt Hennings, die in Klecken wohnt.

    Die Überraschung ist mittlerweile verdaut und die Koffer sind gepackt, denn in wenigen Tagen fliegt die Abiturientin mit 16 Teammitgliedern nach Florida. Eine Woche werden sich die jungen Sportlerinnen dort akklimatisieren und trainieren, am 8. März findet dann ihr Auftritt direkt im Vergnügungspark Disney World statt. "Wir als Team wollen ein sauberes und ordentliches Programm zeigen und die besondere Atmosphäre bei der WM genießen. Die Platzierung ist Nebensache", sagt Hennings voller Vorfreude.

  • Buchholz/Braunschweig. Die A-Formation von Blau Weiss Buchholz hat bei der Deutschen Meisterschaft der Lateinformationen in Braunschweig - wie schon im Vorjahr in Bremen - den dritten Platz (30,42 Punkte) erreicht. Deutscher Meister wurde zum wiederholten Mal die Formation des Grün-Gold-Clubs Bremen (34,25 Punkte) vor dem TSZ Velbert (33,46 Punkte). Damit qualifizierten sich sowohl die Bremer als auch die Velberter Tänzer für die Weltmeisterschaft in Shenzen (China) am 2. Dezember.

    Die Buchholzer Formation und ihre Betreuer traten mit gemischten Gefühlen die Heimreise nach Buchholz an. In der Volkswagen Arena in Braunschweig war es am späten Samstagabend zu dem erwartet spannenden Finale der besten deutschen Mannschaften gekommen. Vor allem die Punktevergabe sorgte dann aber für unterschiedliche Reaktionen in den Fan-Lagern. Mittendrin das Team aus Buchholz, dass sich fest vorgenommen hatte, in diesem Jahr in den Kampf der seit Jahren dominierenden Teams aus Bremen und Velbert einzusteigen und das Duell von Grün-Gold und dem TSZ Velbert zu einem Dreikampf zu machen.

    Die neue Choreographie setzte hierbei die nötigen Akzente: Um den Top-Teams die Stirn zu bieten, hat Cheftrainerin Franziska Becker mit ihrem Team eine innovative und äußerst komplexe Choreographie zum Thema „Rhythm – lives in you“ erstellt. Und die rund 150 mitgereisten Buchholzer Fans gaben alles, um ihr Team durch die Runden zu begleiten.

    Nach der Vor- und Zwischenrunde bestritten erwartungsgemäß die Mannschaften aus Bremen, Velbert, Buchholz und Bremerhaven das Finale. Die Bremer Mannschaft um Trainer Roberto Albanese trat mit ihrem neuen Programm „This is me“ an und bot wie gewohnt ein professionelles Gesamtpaket auf höchstem Niveau - allerdings noch mit kleineren Wacklern, die acht Paare des TSZ Velbert wiederum brachten ihre Choreographie „One World“ exakt und auf den Punkt und nahezu fehlerlos auf die Fläche.

    Das Team von Blau-Weiss Buchholz begeisterte die Zuschauer mit einer hohen Dynamik und tänzerischem Vermögen, wenngleich die Bildführung und Synchronität aufgrund des hohen Schwierigkeitsgrads noch nicht ganz fehlerfrei war. „Die Mannschaft hat sehr gut getanzt. Leider haben wir es noch nicht geschafft, unsere enorm anspruchsvolle Choreographie fehlerfrei zu präsentieren, der dritte Platz geht deswegen durchaus in Ordnung“, resümiert Franziska Becker. „Mit der Punktevergabe kann und darf ich jedoch nicht zufrieden sein, sie spiegelt unsere Leistung nicht wider. Der Abstand von drei Punkten zu Velbert ist viel zu groß - vor allem im tänzerischen Bereich hätten wir deutlich mehr punkten müssen. Wohingegen ich Abstriche im Wertungsbereich ‚Team skills’ (Synchronität) durchaus vertretbar gefunden hätte. Die Punktevergabe ist mir hier deutlich zu undifferenziert.“ 

    Die Buchholzer Tänzer und Betreuer haderten damit, dass sich einige Wertungsrichter anscheinend auf das Duell Bremen und Velbert eingeschossen hatten. Die Buchholzer ärgrten sich, dass sie trotz adäquater Leistung punktemäßig nicht in den Dreikampf einsteigen konnten, den sie sich im Vorfeld gewünscht hatten. Die Bronzemedaille mit kleinerem Abstand zu Platz zwei wäre mit Sicherheit gerechtfertigt gewesen. Vielleicht braucht es hier noch den berühmten langen Atem, um endlich mit Velbert und Bremen in einen Topf zu kommen.

    Sowohl in der Standard- als auch in der Latein-Sektion tanzten in den Finals die gleichen Teams wie schon im vergangenen Jahr. Der GGC Bremen stellte in Braunschweig zum ersten Mal sein neues Programm „This is me“ vor - und überzeugte die Wertungsrichter auf Anhieb.

    Die Pressewartin des Deutschen Tanzsport-Verbands (DTV), Gaby Michel-Schuck: "In der Halle war die Stimmung differenzierter. Viele konnten sich auch den Zweitplatzierten, TSZ Velbert („One world“), auf dem Siegerpodest vorstellen. Und auch die Buchholzer wussten mit „Rhythm lives in you“ zu überzeugen. So fand jede der vier Mannschaften seine Fans und knappere Punkteabstände würden wahrscheinlich die Kräfteverhältnisse zwischen diesen vier Formationen besser abbilden."

    In der Standard-Sektion meldete das Braunschweiger Team von Rüdiger Knaack von Beginn der Vorrunde den Anspruch auf den Meistertitel an. Mit einem deutlichen Vorsprung von mehr als zwei Punkten (34,291) ließen sie den Vorjahresmeister 1. TC Ludwigsburg (32,250) mit „Kontraste“ hinter sich. Alle vier Finalteams mussten Umbrüche verkraften und neue Mitglieder integrieren. Daher brachte auch keine dieser Formationen eine neue Choreographie aufs Parkett. Die drittplatzierten Göttinger (31,666) vertanzten „Postmodern Jukebox“ in neuen Kleidern. Die viertplatzierten Nürnberger konnten mit ihrer Choreographie „it takes two“ den Vorjahresabstand zum drittplatzierten Team um mehr als einen Punkt (30,041) erringern.

  • Fischbek. Vor gut zwei Wochen hatten die Oberligaherren des TV Fischbek (TVF) gerade erst die SG Wift/Neumünster zu Gast und unterlagen mit 32:41. Am vergangenen Wochenende war nun das Rückspiel. Beim Endstand von 25:25 (11:10) gegen den Tabellenvierten nahm der TVF als Außenseiter einen Punkt mit nach Hause.

    Den ersten Treffer des Spiels erzielte Marek Struß nach knapp zwei Minuten und brachte die Gäste mit 1:0 in Führung. Die Mannschaft von Trainer Roman Judycki hatte nicht nur in diesem Moment die Nase vorn, sondern war in der Startphase die bessere Mannschaft. Wift war bemüht, den Fischbeker Angriff durch die Manndeckung von Haupttorschütze Aleksej Kiselev zu schwächen. In der Tat hatten sie ihn gut im Griff, denn der Fischbeker konnte im gesamten Spiel nur vier Tore erzielen, wobei drei davon Siebenmeter waren.

    Das machte den Fischbekern am vergangenen Samstag aber nichts aus, denn der Druck wurde dann einfach gleichmäßig an andere Stellen verteilt. Wift versuchte zu reagieren und nahm dann zunächst zu Kiselev noch Julian Junack unter Manndeckung. Der TVF fand trotzdem im Angriff sein Ziel und hatte mit Simon Behrens einen sicheren Torhüter im eigenen Kasten. So war es dann die SG, die beim Stand von 2:5 aus eigener Sicht eine Auszeit nahm.

    Fischbek leistete sich dann im Angriff zu viele Ballverluste, sodass die Gastgeber das Spiel zu ihren Gunsten drehen konnten. Nach 20 Minuten tauschte Judycki Behrens im Tor gegen Azeez Oyewusi aus. Der parierte zwar auch alles Mögliche, konnte aber auch nicht verhindern, dass die Überlegenheit von Wift in dem Moment zu tragen kam und den Spieß umdrehte. Als die Anzeigetafel den Stand von 6:8 zu erkennen gab, erzielte die SG vier Tore in Folge und gingen somit in Führung. Beim Stand von 11:10 (den letzten Treffer erzielte Tim Latendorf) gingen beide Mannschaften in die Kabinen.

    Judycki griff in der zweiten Halbzeit auch immer wieder zu der Variante, im Angriff den Torhüter (ab der 40. Minute kam Sven Tobuschat ins Tor) herauszunehmen und durch einen siebten Feldspieler zu ersetzen. Die Bälle gingen zunächst aber vorne zu leicht verloren und so mussten die Fischbeker den einen oder anderen Treffer durch einen Wurf ins leere Tor kassieren. Allerdings leistete Wift sich dabei auch den einen oder anderen Fehler oder aber Tobuschat war schnell genug zurück im Tor und konnte parieren. Insgesamt hatten alle drei Torhüter einen sehr guten Tag erwischt.

    Durch diese Spielvariante kam ein Fischbeker Spieler besonders in den Vordergrund. „Durch den zusätzlichen Spieler hatten wir mehr Platz und den hat Jan-Malte Augustin genutzt“, so Judycki nach dem Spiel. Augustin war in diesem Spiel mit sechs Treffern auch der Haupttorschütze. Wift hielt sich die Fischbeker auf Abstand, jedoch nie mehr als vier Treffer. Der TVF ließ sich nicht fallen und brach auch nicht ein. Bedingt durch die dauerhafte Manndeckung der beiden halben Rückraumspieler musste der TVF viel Kraft über die Außenpositionen und den Kreis einsetzen. Diese Kraft nutzten die Gäste auch zu einem Endspurt. Shohei Sasaki, Augustin und Struß waren es, die mit ihren Treffern letzten Endes den Ausgleich erzielten. 15 Sekunden vor Schluss schien das Pech sich wieder auf die Seite des TVF zu schlagen, denn die Unparteiischen sprachen Wift einen Siebenmeter zu. Mit einer glänzenden Parade wehrte Tobuschat diese Torchance jedoch ab und sicherte somit den Punkt. Mit dem Schlusspfiff hatte der TVF zwar noch einen Freiwurf zugesprochen bekommen, aber Marcel Kahns konnte die gegnerische Mauer nicht zu einem Treffer überwinden.

    Judycki ist mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden und stellt fest:“Man muss sagen, dass die Grundlage während des Spiels vorhanden war und zwar endlich über die vollen 60 Minuten. Die Abwehr stand im Großen und Ganzen sehr gut“. Am kommenden Samstag kommt der Tabellenführer der HSG Ostsee Neustadt/Grömitz in die Arena Süderelbe. Anpfiff ist um 18:30 Uhr. „Auf jeden Fall muss es für uns heißen, trotz Unterlegenheit nicht den Kopf in den Sand zu stecken“ sagt Judycki im Bezug auf die kommende Begegnung. „Sondern wir müssen selbstgewusst auftreten und intelligent nach Lösungen suchen“.

    Tore für den TVF: Jan-Malte Augustin (6), Shohei Sasaki (4), Aleksej Kiselev (4/3), Marek Struß (3), Julian Junack, Marcel Kahns, Tim Latedorf (je 2), Soeren Siemens und Philip Wöhler (je 1)

  • Buchholz. Die Formationstänzer des B-Teams von Blau-Weiss Buchholz starten am heutigen Sonnabend, 12. Januar, in Ludwigsburg in die neue Saison der 2. Bundesliga. Das Team hat sich personell neu aufgestellt und tanzt ein weiteres Mal zum Thema „The Team“. Trainiert wird das Team von Florian Hissnauer, Sonja Weisser sowie Christopher Voigt. "Wir sind alle seit Wochen fast täglich fleißig auf dem Parkett und trainieren viele Stunden in der Woche", sagt Blau-Weiss-Cheftrainerin Franziska Becker.
    .
    Eine Prognose für das Abschneiden des Buchholzer B-Teams im zweiten Jahr in der 2. Bundesliga scheint im Vorfeld sehr schwierig, da die Klasse in den vergangenen Jahren mit gemischten Wertungen und Platzierungen jederzeit für eine Überraschung gut war. Das Ziel des Buchholzer B-Teams ist es aber, sich wieder - wie im Vorjahr - im guten Mittelfeld zu platzieren.

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