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Sport

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  • Hausbruch-Neugraben. Kaum ist der Sommer da, holt die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) die Skier wieder raus. Klingt im ersten Moment etwas komisch. Dahinter steckt aber ein tolles neues Freiluftangebot. Es geht um Skiroller, die Sommervariante des Skilanglaufs. Statt über Schnee zu gleiten, rollen die Sportler über Wege und Straßen. Es ist eine gute Vorbereitung auf den nächsten Skiurlaub oder einfach das perfekte Sportvergnügen an der frischen Luft. Der Kurs feierte im vergangenen Herbst bereits erfolgreich Premiere. Am Mittwoch, 14. Juni, startet das Angebot nun mit einer Schüler- und einer Erwachsenengruppe in die zweite Runde.

    Für beide Gruppen besteht der Kurs aus sechs Terminen. Die Schüler treffen sich immer mittwochs von 18 bis 19.15 Uhr, die Erwachsenen im Anschluss von 19.15 bis 20.15 Uhr. Zunächst werden auf dem Sportgelände am Opferberg die ersten Fahrversuche gemacht. Nach einer ausgiebigen Vorbereitung geht es dann mit Übungsleiterin Isabel Schoeberl und den Skirollern auf die Straße. HNT-Mitglieder zahlen für die Teilnahme 30 Euro, Nicht-Mitglieder 50 Euro. Für Kinder und Jugendliche liegt der Preis bei 20 beziehungsweise 40 Euro. Skiroller und Stöcke werden von der HNT gestellt. Knie- und Ellenbogenschützer sowie ein Helm werden empfohlen. Bei Kindern und Jugendlichen ist das Tragen einer solchen Schutzausrüstung Pflicht.

    Eine Anmeldung ist noch bis zum 12. Juni im HNT-Sportbüro möglich, Telefon 040/7017443 oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.  Die Kursgebühr muss vorab bezahlt werden.

  • Harburg. Am 11. November 2017 ist es wieder soweit: Dann starten Sportler des Harburger Turnerbunds (HTB) ihre Party Sport'n Dance. Dafür lädt die 10. BV des HTB ab 20:30 Uhr in die Helms Lounge am Museumsplatz in Harburg ein. Aber keine Angst: Man muss weder Mitglied des HTB noch ein Spitzensportler sein, um hier reinzukommen. Gute Laune reicht vollkommen aus, um auf der Sport'n Dance Party die Nacht zum Tag zu machen. Aber Achtung: Dresscode ist casual elegant!

    Der Eintritt kostet 12,- Euro, die wie jedes Jahr von den Sportlern für einen guten Zweck gedacht sind. Wohin der Erlös in diesem Jahr geht, entscheiden die Organisatoren nach der Party. Man kann aber sicher sein, dass auch in diesem das Geld da ankommt, wo es gebraucht wird.

    Die Karten gibt es im Vorverkauf bei Sport und Freizeit Eichenhof (Bremer Straße 320), bei Sport Sander (Harburger Ring 32) und in der HTB-Geschäftsstelle auf der Jahnhöhe (Vahrenwinkelweg 28). Einige wenige Karten gibt es noch an der Abendkasse. Hier heißt es, rechtzeitig zu erscheinen!

  • Harburg. Am 10. November 2018 ist es wieder soweit: Dann starten Sportler des Harburger Turnerbunds (HTB) ihre Party Sport'n Dance. Dafür lädt die 10. BV des HTB ab 20:30 Uhr zum Feiern ein. Dieses Mal in einer neuen Location: Ort des Geschehens ist das Silo 16 im Harburger Binnenhafenn. Aber keine Angst: Man muss weder Mitglied des HTB noch ein Spitzensportler sein, um hier reinzukommen. Gute Laune reicht vollkommen aus, um auf der Sport'n Dance Party die Nacht zum Tag zu machen. Aber Achtung: Dresscode ist casual elegant!

    Der Eintritt kostet 12,- Euro, die wie jedes Jahr von den Sportlern für einen guten Zweck gedacht sind. Wohin der Erlös in diesem Jahr geht, entscheiden die Organisatoren nach der Party. Man kann aber sicher sein, dass auch in diesem das Geld da ankommt, wo es gebraucht wird.

    Die Karten gibt es im Vorverkauf bei Sport und Freizeit Eichenhof (Bremer Straße 320), bei Sport Sander (Harburger Ring 32) und in der HTB-Geschäftsstelle auf der Jahnhöhe (Vahrenwinkelweg 28). Einige wenige Karten gibt es noch an der Abendkasse. Hier heißt es, rechtzeitig zu erscheinen!

  • Harburg. Ausgelassen wurde im November vergangenen Jahres auf der HTB Sport’n Dance-Party in der Helms Lounge gefeiert. Zum 11. Mal hatten die Mitglieder der 10. Bundesvereinigung des Harburger Turnerbunds eingeladen, um mit dem gemeinsamen Feiern auch Gutes zu tun. Denn den Erlös der Party spendeten sie wieder. In diesem Jahr wurde der Erlös geteilt: 1.000 Euro konnte die 11. BV nun auf der Jahnhöhe an die Harburger Fußball Altherrenauswahl Muskelschwund e.V. (HAA) für die Arbeit der Deutschen Muskelschwund-Hilfe übergeben.

    Seit 2005 gibt es die Sport’n Dance-Partys, die an verschiedenen Locations stattgefunden haben. In dieser Zeit haben die Sportler rund 25.000 Euro gesammelt, die sie je zur Hälfte an gemeinnützige und an HTB-Projekte gespendet haben. Weitere 1.000 Euro gehen in diesem Jahr an die ALS-Forschung. Hintergrund der diesmaligen Empfänger ist der Tod von Hans-Jürgen "Fliege" Hospach im August letzten Jahres. Der beliebte HTB-Fußballer hatte sich in der HAA für die Muskelschwund-Hilfe eingesetzt und war selbst an ALS gestorben.

    Andreas Kaiser, 2. Vorsitzender der HAA, freut sich über das Engagement für die Deutsche Muskelschwund-Hilfe. „Fliege Hospach hat sich lange Jahre bei uns engagiert und so können wir nach seinem tragischen Tod sein Andenken ehren", bedankte er sich bei den beiden. Auch der 1. Vorsitzende der HAA, André Golke, zeigte sich begeistert. „Danke für die vielen Spender und Aktiven, die es ermöglicht haben, dass wir bisher über 175.000 Euro an die Muskelschwund-Hilfe und an andere Institutionen weitergeben konnten und im Hinblick auf das kommende Jahr hoffen wir auf weitere großzügige Spenden." Wer spenden möchte, sich ehrenamtlich zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe engagieren oder Mitglied der Harburger Fußball Altherren-Auswahl Muskelschwund e.V. werden möchte, der nimmt Kontakt auf mit Andreas Kaiser: Mobil 0172-4011686 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  • (Neu Wulmstorf) Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig hat im Zuge des Neu Wulmstorer Neujahrsempfangs Sportlerinnen und einen Sportler geehrt, die besonders herausragende Leistungen erbracht haben. Die von Vereinen und Privatpersonen vorgeschlagenen Aktiven wurden vor 300 Gästen auf die Bühne gebeten. Das waren zunächst Manfred Stark und die weibliche E-Jugend-Handballmannschaft des TVV Neu Wulmstorf mit Kiara Marx, Birte Seidel, Jule Ilten, Chantal Yossa, Sara Malic, Lena Stark, Luna Schoenfeld, Jula Handtke, Jonna Köster, Aline Bressler, Kim Fechner, Sina Fechner, Juliana Domaracki, Charlin Brosda, Antonia Borgardt, Fenna Rose, Dinara Bunk und Lena Olivie.

    Die weibliche Handball E-Jugend ist Meister der Regionsoberliga Lüneburger Heide Ost. Die Spielerinnen blieben in ihren 18 Pflichtspielen ungeschlagen und erzielten dabei ein sensationelles Torverhältnis von 310:54. Die Mädchen sind außerdem Regionsmeister Lüneburger Heide 2015/2016.

  • Fischbek. Die Oberligasaison ist für die ehemaligen Oberligahandballer des TV Fischbek (TVF) gerade erst vorbei. Doch jetzt schon sind erste klare Weichen Richtung nächste Saison gestellt. Für die kommende Saison in der Hamburg-Liga gibt es ein neues Trainergespann.

    Roman Judycki hatte bereits vorzeitig mitgeteilt, dass er in der kommenden Saison nicht mehr als Trainer für den TVF tätig sein würde. Seine Nachfolge tritt Martin Hug an. Der diplomierte Sportlehrer und A-Lizenzinhaber war zu letzt beim ehemaligen Ligakonkurrenten SG Hamburg-Nord tätig. Vorher hat er unter anderem die erste Damenmannschaft der SGH Rosengarten-Buchholz in die 1. Bundesliga geführt.

    Ihm zur Seite steht Sportlehrer Matthias Steinkamp. Dieser war selber für zwei Jahre Spieler bei den ersten Herren und hatte zuletzt die zweite Herrenmannschaft in der Landesliga trainiert. Aus seiner Zeit in Altenholz bringt er Erfahrungen aus der zweiten Bundesliga mit. Hug und Steinkamp werden durch Michael Hägele als Torwarttrainer unterstützt. Hägele ist ein Eigengewächs des Vereins und war bis zur letzten Saison neben Steinkamp Co-Trainer der zweiten Herren.

    Jens Kabuse führt auch in der nächsten Saison seine Arbeit als Teammanager weiter. Dem TVF bleibt auch Physiotherapeutin Katharina Kräkel erhalten. Fehlt noch der Spielerkader, an dem im Hintergrund auch schon gefeilt wird. In der neuen Saison soll mehr Stabilität in die Mannschaft kommen. So will das neue Trainergespann den Fahrstuhleffekt vom ständigen Wechsel zwischen Ober- und Hamburg-Liga künftig vermeiden. Dabei setzen sie auf eine stärkere Zusammenarbeit mit den leistungsbezogenen Mannschaften der zweiten Herren und der A-Jugend. Besonders die Jugendspieler liegen dabei im Fokus.

    Doch zunächst kann die Mannschaft erst einmal Kräfte tanken. Sie schließt die Saison mit einem gemeinsamen Mallorca-Urlaub ab. Mitte Juni will das neue Trainerteam dann in die Vorbereitung für die kommende Hamburg-Liga-Saison gehen.

  • Hittfeld. Das Jahr 2016 war wieder sehr erfolgreich für Seevetals Sportlerinnen und Sportler. Die herausragenden sportlichen Leistungen wurden jetzt feierlich ausgezeichnet: Seevetals Bürgermeisterin Martina Oertzen sprach insgesamt 83 Ehrungen aus. Bei der Sportlerehrung wurden 41 Landesmeister, 38 platzierte Norddeutsche Meister und vier platzierte Deutsche Meister ausgezeichnet. Die Einzel- und Mannschaftsleistungen wurden durch insgesamt zehn Seevetaler Sport- und Schützenvereine erbracht.

    Geehrt wurden Aktive der Sportvereine TSV Over-Bullenhausen, TSV Eintracht Hittfeld und der MTV Ramelsloh in den Disziplinen Kunstturnen, Tischtennis, Futsal, Schwimmen und Basketball, der Hittfelder Tennis-Club sowie die Schwimmvereine Schwimm-Club Seevetal und Schwimmfreunde Meckelfeld. Zielgenau geschossen wurde erneut in den Schützenvereinen Glüsingen, Ramelsloh, Ohlendorf und Moor.

    41 Auszeichnungen hat Bürgermeisterin Oertzen für erste Plätze in den Landesmeisterschaften vergeben, besondere Auszeichnungen errangen hier vor allem die Schützenvereine. Die jüngsten Teilnehmer waren dabei die Ohlendorfer Bogenschützen im Alter von acht bis zehn Jahren. Der Nachwuchs punktete auch im Kunstturnen in der Altersklasse elf bis zwölf Jahre und beim Basketball mit der Mannschaft Hittfeld Sharks, Jungen bis 16 Jahre (beide TSV Eintracht Hittfeld). 

    Außerdem geehrt wurden 38 Platzierte bei Norddeutschen Meisterschaften; darunter nochmals die Hittfeld Sharks mit der Basketball-Mannschaft der Jungen bis 14 Jahren. Ebenfalls ausgezeichnet wurden in dieser Kategorie starke Aktive der Schwimmfreunde Meckelfeld und vom Schwimmclub Seevetal. Fußballerisch vertreten wurde die Gemeinde durch die erfolgreichen B-Juniorinnen des MTV Ramelsloh, die bei den Norddeutschen Meisterschaften den Futsal-Cup gewannen.

    Bei den Deutschen Meisterschaften holten die Schwimmer Ulrich-Utz Morche und der bereits 85-jährige Heinz Kirsch gleich mehrere Medaillen, Silber errangen der Tischtennisspieler Ralf Schweneker (TSV Eintracht Hittfeld) und der Tennisspieler Jason Hildebrandt (Hittfelder Tennis-Club).

    Bürgermeisterin Martina Oertzen lobte in ihrer Ansprache den Sportsgeist aller Beteiligten und unterstrich die Bedeutung der ehrenamtlichen Mitarbeit in den Schützen- und Sportvereinen Seevetals. Ein herzliches Dankeschön ging an die Sparkasse Harburg-Buxtehude, sie hat die Veranstaltung wieder als Sponsor begleitet.

    Das Rahmenprogramm der feierlichen Ehrung übernahm die Musikschule Seevetal mit Ensemble-Mitgliedern der neuen Musical Company und gab damit eine exklusive Preview auf das kommende Musical „3 Musketiere“, das im September dieses Jahres auf dem Programm steht. Feenhaft bunt wurde es mit einer Darbietung der kleinen Tanzmäuse des SV Emmelndorf.

    Seevetal freut sich über steigende Mitgliedszahlen. Es engagieren sich aktuell in insgesamt 33 Vereinen rund 13.000 Mitglieder sportlich.

  • Harburg. Harburg hat etwas übrig für die Underdogs. Das merkte man Sonntagnacht beim Super Bowl, dem Endspiel der NFL, der amerikanischen Football Liga. So waren auch im Bierbrunnen in der Lämmertwiete die Fans der Philadelphia Eagles eindeutig in der Überzahl und nur wenige jubelten für die New England Patriots, den Titelverteidiger und Favoriten. Aber bei Chicken Wings, spendiert von den Wirtsleuten Clotilde und Rico Neves und einem kühlen Bierchen ließ sich einträchtig zusammen dieses Megaevent gut feiern.

    Und es war ein spannendes Spiel, das denen, die bis um 4 Uhr morgens aushielten, geboten wurde. Und in einem packenden Finish setzen sich die Eagles durch. Der Matchwinner in Deutschland ist aber ein anderer: Die Partnervermittlung Parship, die in wirklich jeder Werbepause einen Spot über die Leinwand flimmern ließ, was von den Zuschauern gen Schluss des Spiels ebenfalls mit Jubel bedacht wurde.

  • Heimfeld. Trotz echtem Aprilwetters mit Wind und Regenschauern hatten es sich rund 300 Interessierte am vergangenen Sonnabend nicht nehmen lassen, zur Heimfelder Sportanlage Jahnhöhe zu kommen. Die Frage war: Welche Sportart ist die richtige für mich? Der Harburger Turnerbund (HTB) hatte zum wiederholten Mal zum Tag der offenen Tür eingeladen. Das breitgefächerte Angebot kam gut an bei Alt und Jung: Viele Harburger aus Stadt und Land machten von dem Angebot Gebrauch.

    "Wir sind mit der Resonanz auf die Veranstaltung sehr zufrieden", sagte HTB-Vizepräsident Ralph Fromhagen. "Wir hatten viele interessierte Besucher, die großes Interesse an unserem Verein und unseren Sport-Angeboten hatten." Vor allem am Tennis war das Interesse nach einer längeren Durststrecke wieder groß. Fromhagen: "Allein in dieser Abteilung haben wir am Tag der offenen Tür 15 neue Mitglieder willkommen geheißen." Das hatte auch einen weiteren Grund: Wer an diesem Tag in den Verein eintrat, sparte sich die Aufnahmegebühr.

    Das Programm beim Tag der offenen Tür beim HTB reichte von American Football bis Yoga. Diese Abteilungen präsentierten sich den Besuchern und luden zum Schnuppertraining ein. Besonders viel Spaß hatten die Teilnehmer des Familien-Staffellaufs, der über die Sportanlage und durch den Wald führte und bei dem es darum ging, möglichst viele Runden zu schaffen. Außerdem haben eine Reihe von Besuchern die Gelegenheit genutzt, sich das Regionalliga-Punktspiel der HTB-Fußball-Herren gegen den TuS Komet Arsten anzuschauen.

  • Inserat. Tanzen bringt nicht nur Freude am Leben sondern verbindet Menschen - das weiß die ADTV Club-Tanzschule Hädrich seit mehr als 70 Jahren. Aus Harburg ist diese Institution mit ihrer Kompetent und Tradition in Sachen Gesellschaftstanz nicht mehr wegzudenken: Viele Generationen junger Harburger haben hier ihre ersten Tanzschritte unternommen.

    Dabei sind die beiden Inhaber Evelyn Hörmann und Stefan Thimm immer aktuell und am Puls der Zeit und bieten ihren Tanzschülerinnen und Tanzschülern ein modernes Unterrichtskonzept, in dem der Einstieg jederzeit möglich ist. Ob Gesellschaftstanz, Jazz Dance, Moder Ballet oder Tanzspaß für Kids – die top ausgebildeten und kompetenten Tanzlehrer der Tanzschule Hädrich sind für ihre Kunden mit Rat und Tat zu Stelle. Auch, wenn es darum geht den Hochzeitstanz sicher auf dem Parkett zu bestehen.

    Aber nicht nur Kurse finden in den modernen und vollklimatisierten Räumen statt. Auch gefeiert wird in der Tanzschule Hädrich. Ob beim Tanz in den Mai, die Weihnachtsbälle oder auf den regelmäßigen Tanzpartys – hier finden Tanzfreunde Gleichgesinnte. Tanzen verbindet eben.

    Clubtanzschule Hädrich
    Am Wall 23
    21073 Hamburg

    Telefon: 040 - 76 31 38 6

    Homepage: www.tanzschulehaedrich.de

  • (Buchholz/Walsrode) Zwei der vier Formationsteams von Blau-Weiss Buchholz haben beim Saisonauftakt in Walsrode ihre guten Leistungen bestätigt, mit denen sie vor drei Wochen bereits bei der Generalprobe die rund 1000 Zuschauer in der Buchholzer Nordheidehalle begeistert hatten. Das von Florian Hissnauer betreute C-Team setzte gleich ein Zeichen und wurde für die in der Walsroder Halle gezeigten Leistungen mit dem nicht unbedingt erwarteten zweiten Platz von insgesamt neun Teams belohnt und die B-Team erreichte in einem starken Feld der 2. Bundesliga das "große Finale" und dort den angepeilten fünften Platz.
    Das junge Buchholzer C-Team präsentierte sich in Walsrode bestens vorbereitet und zeigte schon in der Vorrunde eine solide Leistung auf dem glatten Parkett, die auch die Trainer Florian Hissnauer, Björn Poll und Meike Schumann begeisterte. Rund 100 mitgereiste Blau-Weiss Fans feuerten ihr Team kräftig an. Am Ende durfte sich Blau-Weiss C freuen – die "jungen Wilden" tanzten ein tolles Finale und wurden mit der Wertung 3, 2, 2, 3, 4 dank "gemischter" Wertungen für die anderen Teams sensationell mit dem Silberrang belohnt.

    Florian Hissnauer war begeistert: „Die Oberliga ist in diesem Jahr mit neun Mannschaften überaus gut besetzt und ein spannender Wettkampf um die Plätze war zu erwarten. Wir wussten natürlich im Vorfeld nicht, wo wir uns einsortieren würden. Mit solch einem tollen Auftakt und dem zweiten Platz hat nun wirklich niemand gerechnet. Die Freude ist jetzt umso höher, und alle acht Paare haben wirklich ein tolles Turnier getanzt."

    Im Anschluss startete die 2. Bundesliga in Walsrode in ihre Saison - mit dem B-Team von Blau-Weiss Buchholz. Die Trainer Nick Dieckmann und Franziska Becker erwarteten schon im Vorfeld eine deutlich stärkere Liga als in den Vorjahren. Das B-Team hatte sich im Training sehr gut vorbereitet und die Mannschaft startete zuversichtlich in den Wettkampf. Allerdings lief die Vorrunde noch nicht nach Plan. Die Buchholzer Paare konnten ihre Nervosität nicht abstellen. Franzska Becker: "Außerdem schlichen sich einige unerklärliche Unsauberkeiten ein. Dass sich die Mannschaft in dem starken Feld doch noch für die Finalrunde qualifiziert hat, löste dann natürlich große Freude bei den acht Paaren, Trainern und Fans aus."

    Im Finale tanzte die Buchholzer B-Formation dann viel befreiter auf. Mit der Choreographie „The Day of The Battle" überzeugte das Team vor allem mit guter tänzerischen Qualität. Das Blau-Weiss-Trainer-Duo Becker/Dieckmann: "Weil das ganze Trainingspotential allerdings noch nicht abgerufen wurde, gab es am Ende Platz fünf mit der Wertung 4, 5, 5, 5, 5." Gastgeber TSC Walsrode hatte als erste Mannschaft in der Vorrunde das Turnier eröffnet und setzte gleich ein Zeichen, denn auch am Ende des Turniers stand diese Mannschaft ganz oben auf dem "Treppchen". Mit ihrem Thema "Phönix" erhielten sie drei von fünf möglichen Einsen in der außerordentlich knappen Wertung. Zweiter wurde das Team der TSG Bremerhaven mit "Drums Project" vor der FG Rhein-Main (TSC Hofheim/TSC Blau-Orange Wiesbaden/TSC Rot-Weiß Rüsselsheim). Aufsteiger TTC Rot-Weiss-Silber Bochum erreichte Platz vier.

    Trainerin Franziska Becker war trotzdem zufrieden, weil sich das B-Team wieder auf Anhieb ins Finale der 2. Bundesliga getanzt hat. Becker: "Die Liga hat wirklich ein sehr gutes Niveau, und bei uns lief noch nicht alles rund. Wir freuen uns jetzt auf das nächste Turnier in 14 Tagen in Ludwigsburg. Bis dahin werden wir unsere Leistung im Training weiter ausbauen. Insgesamt ein absolut toller Auftakt unserer beiden Teams, der Lust auf mehr macht."

    Am kommenden Sonnabend wird es dann auch für die Buchholzer A-Formation wieder ernst. In Halle 7 der Bremer Stadthalle steht das erste Ligaturnier nach der Deutschen Meisterschaft an, bei der das Blau-Weiss-Team - wie ausführlich berichtet - sensationell die Bronzemedaille gewonnen hatte.

  • Buchholz/Braunschweig. Mit dem dritten fünften Platz am letzten Wettkampftag ging für die zweite Mannschaft von Blau-Weiss Buchholz eine turbulente Saison zu Ende, die in der 2. Bundesliga der Lateinformationen an jedem Turniertag eine neue Rangfolge ergab. Die B-Formation, trainiert von Franziska Becker, Nick Dieckmann und Frederike Frieds, zeigte jetzt in der Volkswagenhalle in Braunschweig noch ein letztes Mal ihre Choreographie zum Thema „The Day of The Battle“, bevor sich diese erfolgreiche Choreographie zumindest auf Bundesliga-Ebene in den Ruhestand verabschiedet.

    Am selben Ort wurde diese Choreographie im November 2014 uraufgeführt, sodass sich für Trainerin Franziska Becker ein Kreis geschlossen hat: „Nach dem tollen Erfolg in Bremerhaven mit Platz vier wollten wir die Saison in Braunschweig natürlich ein weiteres Mal mit dem Einzug in das große Finale krönen“, sagte die engaiete Trainerin. Dies gelang der Truppe nach einer wirklich guten Vorrunde, sodass sich die Mannschaft ganz besonders darauf freute, den letzten Durchgang im Finale der besten Teams zu präsentieren.

    Selbstverständlich ist das nicht, denn die Blau-Weissen traten in der zweiten Liga als einzige B-Formation überhaupt gegen die leistungsstärksten A-Teams der einzelnen Clubs an. Im Finale trat die Mannschaft dann selbstsicher und mit großer Freude an. Allerdings sogar etwas übermotiviert, sodass sich kleinere Unsauberkeiten einschlichen, die im starken Finale für einen weitren vierten Platz nicht ausreichten. Mit der Wertung 4 4 5 5 5 5 5 und dem fünften Platz konnten dann Tänzer und Trainer aber sehr gut leben und die Freude über die gelungene Saison war spürbar.

    Mit nach Braunschweig gereiste Eltern und Fans überraschten die Mannschaft bei der Siegerehrung mit Geschenken für die Paare und Blumen und das Trainerteam. „Für das Buchholzer B-Team war es die bislang leistungsstärkste Saison. Wir haben zwar in der Tabelle wieder - wie schon im vergangenen Jahr - den fünften Rang erreicht, die Gegner waren aber allesamt stärker. Auch unsere Mannschaft hat eine intensive Entwicklung genommen, in der erfahrene Tänzer und neue Talente sich zu einer tollen Mannschaft entwickelt haben, die eine großartige Saison getanzt hat. Besonders nach dem kleinen Dämpfer in Bochum mit Platz sechs hat die Mannschaft eine super Einstellung gezeigt und noch intensiver trainiert, was mit der Saisonbestleistung in Bremerhaven und dem dortigen Rang vier honoriert wurde“, sagte Franziska Becker nach dem Turnier.

    An der Tabellenspitze kam es zu einem absoluten Herzschlagfinale, da die drei Mannschaften aus Walsrode, Bremerhaven und der Formationsgemeinschaft Rhein-Main nach Beendigung des Turniers alle in der Tabelle gleichauf lagen und somit erst die Auszählung jeder einzelnen Wertung die Gewissheit über die beiden Aufstiegsplätze in die erste Bundesliga bringen sollte. Zuschauer und Teams warteten spannende 20 Minuten auf der Fläche, bis der Turnierleiter das Ergebnis verkündete: Aufsteiger in die erste Bundesliga sind die TSG Bremerhaven und der TSC Walsrode. Das Nachsehen hatten die Paare der Gemeinschaft Rhein-Main, die in der 2. Bundesliga verbleiben. Vierter wurde der TTC Bochum, vor dem Buchholzer B-Team und der TSG Weinheim. Absteigen werden der VfL Bochum sowie Rot-Weiss Gießen mit Platz sieben und acht der Gesamttabelle.

    Im kommenden November werden somit fünf (!) Nordteams an der Deutschen Meisterschaft in Bremen teilnehmen, bei der sich dann die Aufsteiger mit der A- Formation des Blau-Weiss Buchholz messen. Für das B-Team gibt es jetzt die wohlverdiente Pause, bevor es dann nach Sommerpause mit der neuen Choreographie zum Thema „The Team“ weitergeht in die Vorbereitung auf die nächste 2. Bundesliga.

    Zum B-Team gehören: Philipp Ziehdorn, Nina Mengershausen, Michael Maksimenko, Lara Pehling, Marco Goldt, Fenja Schubert, Christopher Voigt, Laura Geiger, Lia Heise, Christian Ziehdorn, Annica Schönfeldt, Tom Hennig, Sarina Becken, Lukas Witte, Kristina Nygaard, Florian Hissnauer und Nicole Canje.

  • Buchholz/Norderstedt/Nienburg. In den vergangenen zwei Wochen waren die Tänzer von Blau-Weiss Buchholz wieder sehr aktiv. Gleich sieben neue Paare traten zum ersten Mal überhaupt bei einem Einzelwettkampf in den Lateinklasse in Norderstedt an. Die Ausbeute konnte sich sehen lassen: Fünf der insgesamt neun Paare, die Blau-Weiss-Trainerin Franziska Becker auf die Einzelwettkämpfe vorbereitet hatte, erreichten in ihrer jeweiligen Klasse das Finale.

    Die Paare Bennett Busack/Alissa Oentrich (Jugend C-Latein) sowie Raphael Husung / Alyssa Arndt (Jugend D-Latein) kratzen sogar jeweils am Sieg und wurden beide zweite bei jeweils 17 Startern. Ebenfalls das Finale erreichten Tom Kinast/Emma Rickert (Jugend C), Carl Kurtz/Laura Wentzien (Jugend D) und Justin Oentrich/Namita Steinmetz (Junioren 2 D) mit jeweils Platz fünf.

    Die Buchholzer Formationsteams C und D begeisterten wiederum als Mannschaften in Nienburg beim vierten Turnier der Oberliga sowie dem dritten Wettkampftag in der Landesliga. Die C-Formation bestätigte ihre großartige Spitzenposition und wurde abermals zweiter mit der Wertung 2 2 2 3 5 hinter dem Siegerteam aus Oldenburg. „Die Mannschaft hat ein tolles Turnier getanzt trotz kleinem Handicap, da wir aufgrund von Auslandsaufenthalten mit nur sieben statt acht Paaren antreten konnten“, sagt Trainer Florian Hissnauer.

    Die D-Formation von Blau-Weiss belegte beim Saisonauftakt den fünften Rang – konnte sich allerdings schon beim zweiten Wettkampf mit ihrer Choreographie „Uptown funk“ enorm steigern und verbesserte sich um gleich zwei Plätze auf den dritten Platz. Nach einer längeren Pause wollten die jungen Buchholzer Tänzerinnen und Tänzer diesen Rang natürlich verteidigen, was zur Freude der fünf mitgereisten Trainer Katharina Globuschütz, Florian Köttner, Tom Hennig, Michael Steiger und Björn Poll mit einem sehr guten Finaldurchgang mit der Wertung 3 3 3 4 5 auch gelungen ist.

    Sieger wurde erneut das Team vom TKH Hannover vor der A-Mannschaft von Saltatio Hamburg. Auch in der Gesamttabelle ist das D-Team nun auf dem dritten Rang. „Mit diesen tollen Erfolgen zeigt sich einmal mehr, dass der Nachwuchs in Buchholz hervorragend aufgestellt ist“, zeigte sich Tanzsport-Abteilungsleiter Björn Poll begeistert.

  • Winsen. Am kommenden Wochenende, 25. und 26. Februar, finden in Winsen mehrere Tanzturniere um den Schloßpokal der Luhestadt und diverse niedersächsische Landesmeisterschaften statt. Die Turniere werden im Sportzentrum am Jahnplatz in der Mehrzweckhalle ausgetragen (Zufahrt über Borsteler Weg 20 oder vom Schützengehölz aus). Die Tanzturniere beginnen an beiden Tagen um 12 Uhr. Dabei sind folgende Paare des 1. TC Winsen am Start: in der Alters- und Leistungsklassse III A Thomas und Katrin Bressau, Dieter und Ellen Fuhrmann, Helmuth Gerlach/Elisabeth Bereda; in der II D Kai und Bärbel Homfeldt, in der II C Michael und Birte Panten, Richard Utermöhlen/Uta Martens-Utermöhlen, in der Hauptgruppe C Jean Frederic Westphal/Lena Keim und in der I B Jens von Wiegen/Maiken Rosenbusch-von Wiegen.

    Aus Harburg Stadt und Land sind in Winsen am Start: in der III S Dirk und Martina Bendrin vom Tanz-Turnier-Club Harburg, in der II D Volker Schwab/Carola Clasen sowie Jens und Angela Cappel, beide vom TTC Harburg, in der IV B Rüdiger und Monika Mißfeld von der Tanzsport-Abteilung des TSV Stelle, in der I C Karsten Edel/Stefanie Edel-Frenzen vom TTC Harburg, in der I B Dieter Schröder/Ivonne Britz von der Tanzsport-Abteilung des TSV Stelle, in der IV S Joachim und Monika Aderhold sowie Dr. Georg und Gerda Schöning, beide vom TC Blau-Weiß Auetal, Bliedersdorf.

    Der Eintritt kostet fünf Euro.

  • Rübke. Seit über 30 Jahren wird im Sommer in Rübke geboßelt. Über 50 Mannschaften sind es jedes Jahr, die die Holzkugel durch das Rübker Moor gen Ziel treiben. Veranstalten wird das Turnier von der Freiwilligen Feuerwehr Rübke, der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr und dem MTV Rübke.

    Boßeln ist ein geselliger Sport. Schon auf der Strecke unterwegs steht für viele der Spaß im Vordergrund. Und das setzt sich am Abend auf der Moorparty fort, wo gemeinsam gefeiert wird.

    Beim Boßeln muss jede Mannschaft, bestehend aus sieben Personen, eine Holz- oder Eisenkugel mit möglichst wenig Würfen vom Start ins Ziel gebracht werden. Wenn die Kugel die Straße verlässt, ist von dort aus der nächste der Mannschaft mit werfen dran. Damit das Ganze nicht langweilig wird, legen die Strecke immer zwei Mannschaften zusammen zurück. Die Strecke beim Rübker Boßeln ist ca. 2-2,5 Kilometer lang.

    Die Teilnahme kostet pro Mannschaft 20 Euro. Für die Kugel muss man am Start 50 Euro Pfand hinterlegen, die man am Ziel wiederbekommt (vorausgesetzt, man at auch die Kugel mit dabei). Los geht es um 13 Uhr am Samstag, 28. Juli 2018, am Rübker Feuerwehrgerätehaus (Buxtehuder Straße 101).

    Um vorherige Anmeldung wird per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebeten.

  • Buchholz/Neuwiedenthal/Harburg. Es war einer der Glanzpunkte aus bundesdeutscher Sicht bei den Olympischen Spielen im Jahr 1972: Dieter Kottysch wurde nach einem spannenden Finale in der Münchner Eishalle im Halbmittelgewicht mit 3:2-Kampfrichterstimmen und einem knappen Punktsieg gegen den Polen Wieslaw Rudkowski überraschend Olympiasieger. Das Bild ging damals um die Welt: Ein jubelnder, überaus glücklicher Boxer im Bademantel mit dem Bundesadler - an der Hand seine damals fünfjährige Tochter Alexandra, die jemand in den Ring gehoben hatte. Der Hamburger sprang vor Freude in die Luft, nachdem er als erster westdeutscher Boxer nach dem Krieg und Hamburgs einziger Olympiasieger im Boxen, eine Goldmedaille gewonnen hatte. Jetzt ist der einst so strahlende Box-Olympiasieger tot: Dieter Kottysch, der seinen Wohnsitz und seinen Arbeitsplatz bei den Stadtwerken in Buchholz hatte, ist am vergangenen Sonntagnachmittag um 17 Uhr im Alter von 73 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung gestorben.

    Dieter Kottysch, der im oberschlesischen Gleiwitz geboren war, und einige Jahre lang auch in Neuwiedenthal wohnte, starb im Pflegeheim Emilienhof in Wandsbek. An seinem Bett saßen seine Tochter Alexandra (50) und sein Sohn Frank (46). Dieter Kottysch, der einige Jahre nach seinem Olympiasieg als Technischer Zeichner und später in anderen Funktionen für die Stadtwerke Buchholz gearbeitet hatte, war im Jahr 2006 im Alter von 62 Jahren an Demenz erkrankt. Vor drei Jahren musste er deswegen seine Privatwohnung in Buchholz aufgeben.

    Die nicht unbedingt erwartete Goldmedaille von München war der krönende Abschluss einer 14-jährigen Amateurkarriere des Rechtsauslegers. Kottysch erzählte einst, dass er mit allen Trainingsläufen um die Hamburger Außenalster wohl rund eineinhalb Mal die Erde hätte umrunden können. Das half ihm aber auch nicht viel weiter: Viele Gespräche mit Profi-Promotern nach der Goldmedaille blieben ohne Ergebnis. Mit Boxen war bald Schluss und Kottysch übte fortan den Beruf des Technischen Zeichners bei den Stadtwerken Buchholz aus.

    Den Kontakt zum Boxen aber verlor er nie ganz. Kottysch besuchte häufig das Training der Klitschko-Brüder, als diese noch für die Universum Box-Promotion in der Hansestadt boxten. Und mit Olympia-Finalgegner Rudkowski verband ihn eine lange Freundschaft. Das lag auch daran, dass Kottysch im Jahr 1943 im oberschlesischen Gleiwitz (heute Gliwice/Polen) geboren worden war. Kottysch brachte bei seinen regelmäßigen Verwandtschafts-Besuchen Schokolade, Kaffee und andere Dinge mit, die es in der damaligen Volksrepublik nicht gab. Sogar einmal ein paar Teppichklopfer für Olympia-Gegner Rudkowski.

    Dieter Kottysch kämpfte in Hamburg für den Box-Club (BC) Sportmann. Außer bei Olympia war er auch bei deutschen Titelkämpfen erfolreich: Er gewann sechs deutsche Meistertitel und bekam nach Gold in München auch das Silberne Lorbeerblatt. Auch in Harburg und im Süderelbegebiet war der Ex-Neuwiedenthaler gern zu Gast. Viele Jahre lang hielt sich Dieter Kottysch nach seiner Boxerkarriere mit Fußballspielen fit. Mehrmals spielte er in den 1980er-Jahren auf dem Sportplatz Jahnhöhe des Harburger Turnerbunds (HTB) in Prominenten-Teams zugunsten sozialer Einrichtungen.

    Dabei befand sich Dieter Kottysch in guter Gesellschaft. Bei diesen Wohltätigkeits-Veranstaltungen kickten vor bis zu 10 000 Zuschauern Fußballgrößen wie Uwe Seeler, "Schorsch" Volkert, Otto, Günter Netzer, Wolfgang Overath, Musiker von Truck Stop mit. Der Mann am Mikrofon bei diesen Spektakeln auf der Jahnhöhe war rund ein Jahrzehnt lang Krimi-Regisseur Jürgen Roland ("Stahlnetz" und "Großstadtrevier"). "Das Kicken im Kreise dieser Persönlichkeiten hat mir immer riesigen Spaß gemacht", sagte er einst zu Karl "Kalle" Schult, den damaligen HTB-Vorsitzenden und langjährigen Schatzmeister des Hamburger Sportbunds (HSB).

  • Fischbek.Die Oberligahandballer des TV Fischbek (TVF) haben am vergangenen Sonntag einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht. Beim Abstiegskonkurrenten vom TuS Esingen holten sie mit dem 29:23-Auswärtssieg zwei Punkte.

    Der Start für die Mannschaft von Trainer Roman Judycki war nicht ganz optimal. Esingen hatte Anwurf und erzielte nach einer halben Minute das erste Tor des Spiels durch Lennart Haas. Dann dauerte es gut eineinhalb Minuten, bevor Aleksej Kiselev durch einen Siebenmeter den Ausgleichstreffer für die Gäste erzielen konnte. Während der TVF im Angriff zunächst nicht konsequent genug war, nutze Esingen seine Chancen besser und setzte sich über ein 3:1 auf ein 7:4 ab.

    Aber das reichte nicht. Denn nach knapp 15 Minuten zogen die Fischbeker durch drei Tore in Folge von Julian Junack, Aleksej Kiselev und Marek Struß gleich. Nun stand bei ihnen auch der Mittelblock und ließ Angeriffe der Gastgeber scheitern. Der Zug der Esinger war ins Stottern geraten und sie konnten für den Rest der ersten Halbzeit nur noch jeweils ein Tor vorlegen. Fischbek glich aber immer gleich wieder aus und so brachte Struß dann zehn Sekunden vor dem Halbzeitpfiff mit seinem Treffer zum 12:11 die Gäste das erste Mal in Führung. „Meine Mannschaft hat in der ersten Halbzeit im Großen und Ganzen nicht schlecht gespielt", so Judycki. „Das Problem war nur der Abschluss. Besonders beim Tempogegenstoß haben wir uns kurz vor dem entscheidenden Pass schwer getan und Fehler gemacht."

    Mit dem Schwung aus der Endphase der ersten Halbzeit und einem Tor Vorsprung hatte der TVF bei eigenem Anwurf das günstigere Blatt auf seiner Seite. Der Angriff konnte zwar nicht zu Ende geführt werden, weil Aron Karschny gefoult wurde, aber Kiselev verwandelte erneut den zugesprochenen Siebenmeter. Fischbek geriet in die Position des Gejagten. Esingen gelang das auch. Allerdings nur noch zwei Minuten, in denen Max-Lennart Albrecht und Haas für Esingen zum 13:13 ausglichen.

    Ab der 34. Minute war es dann in erster Linie das Spiel der Fischbeker, zumal die Gastgeber ihr Spiel in Überzahl auch nicht gut genug ausnutzen konnten. Entweder warfen sie mit einem Spieler mehr kein Tor oder aber fingen sich noch eins ein. Fischbek setzte sich Schritt für Schritt vom Abstiegskonkurrenten: 16:13, 20:16 und 22:17. Esingen konnte am Ende nur Schlimmeres verhindern und musste sich letzten Endes mit 23:29 Judyckis Team geschlagen geben. „Die taktischen Maßnahmen liefen in der zweiten Hälfte des Spiels deutlich besser und wir konnten uns absetzen", fasst Judycki die zweite Halbzeit zusammen und ergänzt: „Wir hatten ausreichend Chancen, das Spiel mit zehn oder mehr Toren zu gewinnen. Letztendlich sind wir aber an dem starken Torwart gescheitert."

    Esingen und HT Norderstedt bleiben nach den Niederlagen am Wochenende mit vier Punkten am Tabellenende. Der TVF konnte durch diesen Sieg zwei Punkte auf dem Habenkonto verbuchen und hat sich mit nun sechs Punkten von den anderen beiden Mannschaften getrennt. Am kommenden Samstag (28. Januar) hat der TVF um 18:30 Uhr wieder ein Heimspiel. Zu Gast in der Arena Süderelbe ist dann der MTV Herzhorn. Die sind derzeit auf dem sechsten Tabellenplatz. „Ich bin sicher, dass wir Herzhorn zu Hause schlagen werden, wenn wir unsere Leistungen abrufen", ist Judycki überzeugt. Wie die Fischbeker in eigener Halle gegen diesen Gegner zurechtkommen, wird man sehen. Die letzte Tendenz der Herzhorner sieht nicht so gut aus. Zwar wurde das letzte Spiel gegen die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg knapp mit einem Tor gewonnen, aber die fünf Spiele davor gingen alle verloren. Der TVF hingegen ist jetzt seit vier Spielen ungeschlagen.

    Tore für den TVF: Aleksej Kiselev (7/6), Tim Latendorf (6), Marek Struß (5), Julian Junack, Marcel Kahns (je 3), Marius Kabuse, Philip Wöhler (je 2) und Lars Schwertner (1).

  • Fischbek. Das für heute Samstag, 25. Februar 2017, für 18:30 Uhr angesetzte Oberligahandballspiel zwischen dem TV Fischbek und dem VfL Bad Schwartau fällt aus. Zum ersten Mal in der Geschichte der Oberliga tritt die zweite Mannschaft des VfL Bad Schwartau ein Spiel nicht an, da die Mannschaft personell nicht ausreichend besetzt ist. Somit gehen automatisch zwei Punkte auf das Konto des TV Fischbek. Fischbeks Team-Manager Jens Kabuse sagt hierzu: "Wir bedauern, dass Bad Schwartau ohne die Spieler der ersten Mannschaft nicht antreten kann. Aber wir sind uns sicher, dass wir auch so dieses Mal hoch gewonnen hätten".

  • Fischbek. Am vergangenen Samstag hatten die Oberligahandballer des TV Fischbek (TVF) das letzte Auswärtsspiel der Saison bei der HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg. Dort unterlagen sie nach einem spannenden Spiel auf Augenhöhe letzten Endes mit 25:27 (12:16).

    Mit voll ausgebuchtem Fanbus und zusätzlichen privaten PKW waren die Fischbeker zu ihrem letzten Auswärtsspiel gefahren. Nicht mit dabei waren Aleksej Kiselev, Tim Beier, Julian Junack und Lars Schwertner. Dafür konnte Trainer Roman Judycki nach Monaten der Verletzungspause erstmals wieder auf Marius Kabuse und Aron Karschny zurückgreifen. In der ersten Halbzeit hatten die Gastgeber zwar weitestgehend die Nase vorn, aber die Fischbeker ließen den die HSG nie entscheidend davonziehen. Tim Latendorf hatte zwar anfangs noch leichte Startschwierigkeiten, brachte sich aber im Laufe des Spiels immer besser ein. Letzten Endes war er mit 12 Toren auch mit Abstand der erfolgreichste Fischbeker Spieler.

    In den letzten fünf Minuten der ersten Halbzeit war dann jedoch eine spielentscheidende Phase. „Da waren wir zu unkonzentriert und haben im Angriff zu schnell abgeschlossen“, erklärte Judycki nach dem Spiel. „Da hat Schülp dann gekontert“. Drei Tore konnten die Gastgeber da in Folge werfen und nahmen so beim Stand von 16:12 einen kleinen Sicherheitspuffer von vier Toren mit in die Pause.

    In den ersten zweieinhalb Minuten nach Wiederanpfiff tat sich auf beiden Seiten nichts. Zwar konnte der TVF den einen oder anderen Ball in der Abwehr erkämpfen, konnte jedoch im Angriff keinen Nutzen daraus ziehen. Erst Philip Wöhler brachte dann den Ball das erste Mal ins gegnerische Netz. „In der zweiten Halbzeit lieferten wir uns quasi fast die ganzen 30 Minuten ein Kopf-an-Kopf-Rennen“, fasste Judycki zusammen. Die Fischbeker spielten viele Gelegenheiten gut heraus und hätten einiges mehr an Boden gut machen können. „Leider stand immer wieder Schülps erfahrener Torhüter im Weg“ so Judycki.

    Der Fischbeker Coach hob die Leistung von Latendorf in diesem Spiel besonders hervor: „Er ist ein überragender Spieler, der sich trotz seiner 21 Jahre in dieser Saison zu einer festen Größe etabliert hat“. Nun fehlt nur noch das letzte Saisonspiel ab. In dieser Begegnung, die am kommendem Samstag (6. Mai) bereits um 18 Uhr und in der Halle Quellmoor startet, erwartet der TVF den Mitabsteiger vom TuS Esingen.

    Tore für den TVF: Tim Latendorf (12/1), Jan-Malte Augustin (4), Aron Karschny, Robert Mitleider, Shohei Sasaki (je 2), Marcel Kahns, Marek Struß und Philip Wöhler (je 1).

  • Fischbek. Am vergangenen Samstag trafen die Oberligahandballer des TV Fischbek (TVF) auf den Tabellenführer der HSG Ostsee Neustadt/Grömitz. Dabei unterlagen sie in eigener Halle am Ende mit 27:34 (11:13).

    Das hatten sich die haushohen Favoriten wohl einfacher vorgestellt: Als Tabellenführer zum Tabellenzwölften nach Fischbek reisen, die an dem Tag nur drei Rückraumspieler zur Verfügung hatten, und im Vorbeigehen die Punkte mit nach Hause nehmen. Doch da hatte der TVF etwas dagegen. Zwar konnte Coach Roman Judycki aus unterschiedlichen Gründen nur auf Julian Junack, Tim Latendorf und Soeren Siemens als echte Rückraumspieler zurückgreifen, trotzdem zeigte seine Mannschaft ein gutes Spiel. Die Gäste gingen zwar durch den Treffer von Kim Colin Reiter, der zuvor noch einen Siebenmeter vergeben hatte, mit 1:0 in Führung, aber von einem Start-Ziel-Sieg waren sie doch ein ganzes Stück entfernt.

    Beide Mannschaften waren gleichauf. Nach vier Minuten stand es 2:2 und dann verschafften sich die Gäste ein kleines Polster und setzte sich auf 2:4 ab. Dann erhielt Marek Struß die erste Zeitstrafe des Spiels. Wer der Meinung war, dass die HSG sich nun einen deutlicheren Vorsprung erspielen würde, hatte sich geirrt. Im Gegenteil: Der TVF überstand die Unterzahl ohne Gegentor und drehte dann den Spieß sogar noch um und gingen mit 6:4 in Führung. Da entschied sich HSG-Trainer Jan Wienholz, eine Auszeit zu nehmen.

    Der TVF wurde durch die Unparteiischen in der ersten Halbzeit dann aber mehrfach aus der Bahn geworfen, indem vier Zeitstrafen verteilt wurden. Über die volle Spieldistanz hatten die Gastgeber im Bezug darauf das deutlich größere Nachsehen: Sieben Mal wurde ein Spieler auf die Bank geschickt, während die Gäste nur zweimal in Unterzahl spielen mussten. So konnten die Fischbeker zwar weiterhin behaupten, mussten den Vorsprung jedoch einbüßen. Nach gut 21 Minuten ging die HSG erstmals wieder in Führung. Mit einem knappen Stand von 11:13 begaben sich beide Teams in die Kabinen.

    Auch in der zweiten Halbzeit war zunächst kein großer Unterschied zu sehen. Judycki war mit der Spielvariante des siebten Feldspielers teilweise erfolgreich, oftmals ging aber auch etwas schief. Die HSG konnte jedoch auch mehrere Chancen mit dem Wurf auf das leere Tor nicht nutzen. Sie versuchtet ihrerseits selber auch, sich mit dieser Spielart einen Vorteil zu verschaffen und auch bei ihnen lief nicht alles rund. So konnte sich Fischbeks Torhüter Azeez Oyewusi dann auch mit einem Treffer in die Torschützenliste eintragen.

    Nach der 40. Minute setzten sich die Gäste dann aber langsam ab. "Am Ende waren die Jungs einfach platt", so Judycki. "An dem Tag keine Möglichkeiten zum variieren zu haben, war dafür entscheidend, warum es am Ende ein Sieben-Tore-Rückstand war." Es freute ihn auch, wieder über eine längere Strecke gute Leistungen von seinem Team zu sehen. "Insbesondere Tim Latendorf und Jan-Malte Augustin waren gut an dem Tag", ergänzt er. Am kommenden Samstag muss der TVF zum Tabellensechsten TSV Hürup.

    Tore für den TVF: Jan-Malte Augustin, Tim Latendorf (je 7), Julian Junack (6/2), Soeren Siemens (3), Shohei Sasaki (2) Azeez Oyewusi und Marek Struß (je 1).

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