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Sport

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  • Harburg. Zum 20. Mal lud der Harburger Turnerbund (HTB) am Sonntag zu seiner Neujahrsparty auf die Jahnhöhe ein. HTB-Präsident Michael Armbrecht ging in seiner Rede auf eine für ihn besorgniserregende gesellschaftliche Entwicklung ein. „Intoleranz und fehlende Rücksichtnahme zeigen dich in dieser Welt“, sagte er mit Blick beispielsweise auf die gestiegene Gewalt gegen Rettungskräfte oder auch die Bundestagswahl. „Wir werden sie nicht alleine ändern können aber gemeinsam in Lage Zusammenhalt zu stärken“, so Armbrecht. Dem HTb sei die aktive Gestaltung des sozialen und kulturellen Lebens besonders wichtig. Man sei mehr als nur ein Sportverein. Als Beispiel rief er das Jugendcafé Eißendorf auf, aber auch den Discomove, das erstamlig durchgeführte Rockkonzert auf der Jahnhöhe, den Veritaslauf, karitative Veranstaltungen wie den Jens-Jever-Cup oder die Sport’n Dance-Party.

    "Der HTB ist eine Institution in Harburg", so Sozialdezernentin Dr. Anke Jobmann. | Foto: Niels Kreller

    Im vergangenen Jahr habe es erfolgreiche sportliche Veranstaltungen wie die Radsport-Meisterschaft gegeben. „Mich beeindruckt immer wieder die Bereitschaft unserer Mitglieder, bei solchen Veranstaltungen zu helfen“, freute sich Armbrecht über das Engagement der Mitglieder. Ein Wehmutstropfen aber sind die ins Stocken geratenen Gespräche über eine Fusion mit der benachbarten Turnerschaft Harburg. „Gemeinsam können wir viel erreichen“, so sein Appell.

    Die neue Harburger Dezernentin für Soziales, Jugend und Gesundheit, Dr. Anke Jobmann, lobte die Arbeit des HTB. „Der HTB steht für Bewegung“, so Jobmann. Sie sei von der Fähigkeit des HTB zur Wandlung und sich aktuellen Anforderungen zu stellen beeindruckt. „Der HTB ist eine Institution in Harburg.“

    Jürgen Mantell, Chef des Hamburger Sportbundes, ging auf die wichtige Funktion der Sportvereine in den Stadtteilen ein. „Sport hat in den Stadtteilen eine wichtige Funktion, was Zusammenhalt angeht“, sagte er in seiner Rede. Das habe man auch in der Politik gesehen. Kein Stadtteil werde mehr geplant, ohne dass der Sport dabei bedacht würde.

    Schwartau-Medaille an Kirill Schneider

    Kirill Schneider (4.v.L.) wurde mit der Schwartau-Medaille ausgezeichnet. | Foto: Niels Kreller
    Kirill Schneider (4.v.L.) wurde mit der Schwartau-Medaille ausgezeichnet. | Foto: Niels Kreller

    In diesem Jahr verlieh der HTB auch wieder eine Schwartau-Medaille. Diese wird an Mitglieder vergeben, die sich sportlich besonders hervorgetan haben und sich "in charakterlicher Hinsicht vorbildlich verhalten haben." Der 29jährige Fußballer Kirill Schneider war beispielsweise Mannschaftskapitän in der Mannschaft des Jahres, Ligaspieler, Hamburger Pokalsieger mit der Jugendmannschaft. Auch sozial engagiert er sich. 2009 machte er ein Freiwilliges Soziales Jahr beim HTB und engagierte sich zeitgleich und seitdem im Jugendcafé Eißendorf und war Jugendtrainer. Seine Verlässlichkeit zeichne ihn aus und auf die regelmäßigen Extraschichten des Ligaspielers alleine auf dem Sportplatz konnte man zählen.

    Zur Mannschaft des Jahres kürte die 1. BV die neugegründete Fechtabteilung des HTB.

  • Harburg. Glaube, Liebe Hoffnung – haben alle nichts genützt. Der HSV ist abgestiegen. Auch in Harburg verfolgten hunderte HSV-Fans das letzte Spiel der Saison und hofften auf das Wunder. Aber trotz eines Heimsiegs reichte es nicht, denn die Wolfsburger machten mit ihrem 4:1 Sieg gegen Köln dem HSV einen Strich durch die Rechnung.

    Schon während des Spiels richteten sich die HSV-Fans auf die 2. Liga ein. Schließlich gäbe es auch dort interessante Gegner wie Magdeburg und natürlich St. Pauli. „Lieber 2. Liga als Bremer“ machte sich auch schwarzer Humor breit. Immerhin: Der HSV hat in der nächsten Saison die Chance, wieder Stadtmeister zu werden. Denn das letzte Stadtderby hatte St. Pauli am 16. Februar 2011 mit 1:0 gewonnen.

    Recht fassungslos verfolgten die Harburger Fans dann auf den Bildschirmen die Szenen, die sich zum Schluss des Spieles zutrugen. Ein unwürdiges Spektakel, so fanden die meisten. Bleibt zu hoffen, dass der HSV nicht mit der Aktion der wenigen Randalierer in der 1. Liga in Erinnerung bleibt, sondern so, wie es die tausende richtiger Fans zeigten, die sich gegen die Randale wandten.

  • Neu Wulmstorf. Auch in diesem Jahr lobt die Neu Wulmstorf-Stiftung wieder einen Förderpreis aus. Der Förderpreis steht unter dem Motto „Jugendliche gemeinsam sportlich“. Um das Preisgeld in Höhe von insgesamt 2.000 Euro können sich Sportvereine bewerben, die durch besondere Projekte oder in ihrer täglichen Arbeit in einer außergewöhnlichen Art und Weise das Miteinander junger Menschen fördern. Mit ihrem Engagement leisten die Vereine einen wichtigen Beitrag dazu, dass Jugendliche am Sport in der Gesellschaft teilhaben können.

    Die Vereine sollten in ihrer Bewerbung darstellen, was das Besondere an ihrer Jugend arbeit ist bzw. ein besonderes Angebot für Jugendliche im Verein vorstellen. Das Besondere könnte zum Bespiel in der Arbeit mit Jugendlichen unterschiedlicher Nationalitäten oder mit behinderten und nicht behinderten Jugendlichen bestehen.

    Teilnahmeberechtigt sind alle Projekte/Aktivitäten, die sich an Kindern und Jugendliche bis zum Alter von 16 Jahren richten. Der Bewerbungsbogen steht auf der Homepage der Neu Wulmstorf-Stiftung zum Download zur Verfügung. Bewerber werden gebeten, dem Bewerbungsbogen ein Schreiben beizufügen, in dem das eigene Projekt auf maximal zwei DIN A4-Seiten vorgestellt wird. Die Bewerbungsfrist endet am 10. Oktober. Die Jury besteht aus den Mitgliedern des Stiftungsrats. Die Neu Wulmstorf-Stiftung freut sich auf zahlreiche Bewerbungen!

    Die Neu Wulmstorf-Stiftung wurde im November 2015 als Treuhandstiftung unter dem Dach der Stiftung für Stifter gegründet. Die Stiftung verfolgt das Ziel, gemeinnützige Projekte für den Ort zu fördern. Sie bringt Akteure und Spender für den guten Zweck zusammen.

    Im Jahr 2016 förderte die Neu Wulmstorf-Stiftung generationsübergreifende Projekte, im Jahr 2017 wurde der insektenfreundlichste/schönste ökologische Garten prämiert. Außerdem hat die Hospizgruppe Neu Wulmstorf 2017 einen Laptop von der Stiftung erhalten, mit dem Verwaltungsarbeiten erfüllt werden können.

  • Eißendorf. Bei den Deutschen Titelkämpfen im Judo hatte es im letzten Jahr nicht ganz geklappt mit einem Platz auf dem Podium. Ein (guter) fünfter Platz in Frankfurt/Oder war es, was Karina Horst vom KSC Bushido Hamburg in Eißendorf erringen konnte.

    In diesem Jahr soll es gelingen. Die ersten Schritte sind getan: Am vergangenen Wochenende verteidigte Karina Horst ihren Titel bei den Hamburger Meisterschaften und am kommenden Wochenende sind die Norddeutschen Meisterschaften dran. Mit Ihrer Heimtrainerin Bianca Geerdts, selber fünffache Deutsche Meisterin, fährt die Judoamazone des KSC nach Hollage in Niedersachsen, um dort ihren Titel auf Norddeutscher Ebene zu verteidigen. Dort kämpft sie gegen die Platzierten aus Schleswig-Holstein, Niedersachen und Bremen.

    Die Deutschen Titelkämpfe, die das Ziel der Harburgerin sind, finden am 12. März in Frankfurt/Oder statt. Karina Horst ist dafür hoch motiviert und will Ihren Erfolg von vor drei Jahren wiederholen. Da hatte sie die Bronzemedaillen bei der U18 gewonnen.

  • Marmstorf. Alle 2 Jahre veranstaltet der SV Grün-Weiss Harburg die vielfältige Kinderolympiade. Dieses Jahr können die Kinder am Samstag den 25. Februar 2017 in der Sporthalle „Am Pavillon“ (Immanuel-Kant-Gymnasium, Am Pavillon 15) von 11:00-15:00 Uhr an verschiedenen Stationen viele unterschiedliche Sportarten ausprobieren und sich ordentlich austoben. Als Sportarten werden Fußball, Handball, Tischtennis, Tennis, Kickboxen, Kinderturnen und Basketball angeboten. Die Teilnahme an der Kinderolympiade ist kostenlos und unter allen Teilnehmern werden tolle Preise verlost.
    Zudem wird es einen Kiosk mit kleinen Speisen und Getränken geben.

    Die Eltern und Kinder können sich zusätzlich Infos über den Breitensportverein mit rund 2.000 Mitgliedern, einholen. Weitere Informationen bei Grün-Weiss Harburg, Tel. 760 77 79, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.facebook.com/GWHarburg.

  • Bochum/Buchholz/Elmshorn. Im dritten der insgesamt fünf Saison-Turniere in der 2. Formations-Bundesliga Latein haben die acht Paare des B-Teams von Blau-Weiss Buchholz erstmals nicht das "große Finale" erreicht, sondern mussten in der sogenannen Platzierungsrunde um die Plätze sechs, sieben und acht antreten. Hier gelang es den Buchholzer Tänzern zwar, sich gegenüber der Vorrunde noch einmal zu steigern. Drei der fünf Wertungsrichter sahen das Blau-Weiss-B-Team auf dem sechsten und zwei sogar nur auf dem siebten Rang.

    Sieger in der Bochumer Rundsporthalle wurde erneut die Formationsgemeinschaft Rhein-Main vor dem Team des TSC Walsrode sowie den acht Paaren der TSG Bremerhaven. Vierte wurden die Bochumer Gastgeber vor der TSG Weinheim. Blau-Weiss-Trainerin Franziska Becker erklärt das so: "Die Tabelle der 2. Bundesliga ist in diesem Jahr besonders spannend, weil nahezu alle acht Teams sehr leistungsstark auftreten und die Tagesleistung entscheidend ist. Unser B-Team hatte in den ersten beiden Turnieren den fünften Platz belegt - mit Tendenz zu Platz vier. Das sollte in eigentlich Bochum ausgebaut werden."

    Das klappte entgegen aller Erwartungen nicht. Dennoch war Trainerin Franziska Becker eigentlich zufrieden mit der sicher getanzten Vorrunde. „Im Grunde verbessert sich die Mannschaft von Turnier zu Turnier, die Vorrunde in Bochum war sogar die bislang beste Runde.“ Trotzdem reichte es um eine Wertung ganz knapp nicht zum Einzug in die Finalrunde, die stattdessen die Teams Rot-Weiss Silber Bochum, TSG Weinheim sowie das Führungstrio aus Walsrode, Bremerhaven und der Gemeinschaft Rhein Main erreichten.

    Franziska Becker und Frederike Frieds, die bis zum Ende der vergangenen Saison zum Buchholzer A-Team gehörte, mussten auch nicht viel Überzeugungsarbeit leisten. Die Blau-Weiss-Paare zeigten hervorragenden Sportsgeist und tanzten im Finale noch befreiter auf. Der sechste Platz in Bochum reicht in der Tabelle für die Blau-Weissen zum geteilten fünften Rang mit dem Team TSG Weinheim. Trainerin Becker: „Mit Sicherheit ist die 2. Bundesliga gerade im Mittelfeld stärker als in der vergangenen Saison besetzt, sodass der Einzug ins große Finale immer heiß erkämpft werden muss. Natürlich wollen wir beim nächsten Turnier am 18. Februar in Bremerhaven wieder das große Finale erreichen.“

    In Elmshorn trat zeitgleich das Blau-Weiss-Paar Julian Dreyer und Madlen Lüdemann zur Nordmeisterschaft der A-Klasse Latein an. Die beiden sind im vergangenen Herbst als Landesmeister der B-Klasse aufgestiegen und stellten sich zum ersten Mal der Konkurrenz aus den fünf Nordverbänden in der zweithöchsten Latein-Klasse. Mit einer sehr guten Leistung schafften es diebeiden Tänzer, die zur erfolgreichen A-Formation gehören, sich den Einzugin das Semi-Finale zu sichern. Sie erreichten den 10. Platz von 29 gestarteden Paaren. Als drittbestes niedersächsisches Paar erhielten sie sogar die Bronzemedaille.

  • Buxtehude. Es wird wieder getanzt. Ab Dienstag, 14. August, startet eine neue Anfängergruppe in der Tanzabteilung des Buxtehuder SV. Unterrichtet werden die zehn Standard- und Lateintänze Langsamer Walzer, Wiener Walzer, Tango, Slowfox und Quickstep sie Paso doble, Samba, Cha-Cha-Cha, Samba und Jive. Aber auch Discofox und Salsa stehen auf dem Programm. Da es keinen festgelegten Kursablauf gibt, geht der BSV-Trainer auch gern individuell auf die Wünsche der Gruppe ein.

    Getanzt wird jeweils ab 20:15 Uhr in der Aula der Grundschule Altkloster in Buxtehude. Das Angebot ist für alle offen. Weitere Infos erhalten Interessierte bei der Abteilungsleitung Silke Kappel-Koch, Telefon 0 41 61 – 805 92 oder bei dem Buxtehuder SV, Geschäftsstelle, Stavenort 15 bis 17, Buxtehude, Telefon 0 41 61-34 82 oder per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  • Inserat. In der heutigen Zeit ist Mobbing und Gewalt unter Kindern und Jugendlichen immer mehr auf den Vormarsch und auch Gewalt von Erwachsen gegen Kinder und Jugendlichen nimmt leider immer mehr zu. Je selbständiger Kinder werden, umso mehr werden Sie mit schwierigen Situationen und Auseinandersetzungen konfrontiert. Das stellt Eltern vor die schwierige Frage, wie sie Ihr Kind schützen können.

    Wir haben uns entschieden Ihnen beim Schutz Ihrer Kinder zu helfen.

    Wir haben und ein speziell zusammengestelltes Programm was auf Technik und Methodik in Bedrohungssituationen direkt für Kinder und Jugendliche ab 6 - 16 Jahren .

    In unserer "Minigruppe" ab 6- 8 Jahren überwiegen spielerische Übungen in denen Aufmerksamkeit, Disziplin und Körperbeherrschung gefördert werden sollen.

    Bei unseren "Kids und Teens", den 9- 16 Jährigen, legen wir dann bereits Wert auf die Vermittlung einer realistischen Selbsteinschätzung in Gefahrensituationen. Das Training beinhaltet vor allem die Selbstbehauptung und Selbstverteidigung, sowie das Vermeiden von potentiell gefährlichen Lagen. Dabei wird immer darauf hingewiesen, dass die beste Selbstverteidigung natürlich die Kunst ist, Gewalttätigkeiten von vornherein aus dem Weg zu gehen.

    Unser Training fördert den Zusammenhalt in der Gruppe, das Erfolgserlebnis und die Erweiterung der eigenen Grenzen. Krav Maga stärkt das Selbstbewusstsein Ihres Schützlings, vermittelt realistische Verhaltensweisen und Techniken zur Konfliktbewältigung wobei auch ganz nebenbei Koordination und motorische Fähigkeiten geschult werden. Zudem verbessert es Flexibilität, körperliche Fitness und Aufmerksamkeit. Natürlich kommt auch der Spaß dabei nicht zu kurz.

    Als Ansporn veranstalten wir regelmäßig Prüfungen mit kleinen Auszeichnungen und dokumentieren dabei den Fortschritt der Ausbildung Ihres Kindes.

    Gern kann Ihr Kind beim Gratis-Training bei unserem Krav Maga for Kids-Trainer Nik Pavlou im Trust Gym(Hans-Fitze-Straße 2 in 21073 Hamburg) "reinschnuppern". Hierzu bedarf es keiner Anmeldung. Orientieren Sie sich einfach an unserem Trainingsplan, kommen Sie vorbei und lassen Sie Ihr Kind bei 3 Gratis-Probestunden mitmachen und herausfinden ob Krav Maga das Richtige für es ist. Das Kids-Kav Maga findet jeden Dienstag und Donnerstag zwischen 16 und 17 Uhr statt. Mitzubringen sind lediglich Sportsachen und ausreichend Getränke.

  • Buchholz/Düren. Die acht Paare der A-Latein-Formation von Blau-Weiss Buchholz sind das große Überraschungsteam in der 1. Bundesliga: Hinter den vielfachen Weltmeistern vom Grün-Gold-Club Bremen und den deutschen Vizemeistern, der Formations-Gemeinschaft Velbert/Bochum, belegte das von Franziska Becker und Nick Dieckmann betreute Buchholzer Team nach dem dritten Platz und Bronze bei der Deutschen Meisterschaft in Bamberg sensationell auch den dritten Platz in der stärksten Formationsliga der Welt. Diese Steigerung gegenüber dem Vorjahr, als die Buchholzer, damals noch als 08-Team, als Aufsteiger aus der 2. Bundesliga Rang fünf belegt hatten, hatte dem Team aus der Nordheidestadt kaum jemand zugetraut.

    Trainerin und Choreographin Franziska Becker kann es kaum fassen: "Es war eine denkwürdige Saison. Man muss schon über ein Jahrzehnt in den Annalen des Tanzsports zurückgehen, wann das letzte Mal eine neue Mannschaft in die Medaillenränge der deutschen Lateinformationstanz-Meisterschaft eingedrungen ist. Blau-Weiss Buchholz mit seinem A-Team ist das gelungen und seit der Deutschen Meisterschaft im vergangenen November hat unsere Mannschaft den dritten Platz festgehalten und auf keinem Turnier mehr abgegeben."

    Im Gegenteil: Fast alle Wertungsrichter werteten die Mannschaft von Franziska Becker und Nick Dieckmann im Laufe der Saison mit insgesamt fünf Turnieren jeweils auf den dritten Rang. So auch beim letzten Wettkampf in der Arena Kreis Düren, wo die acht Buchholzer Paare sich mit zwei sehr guten Durchgängen wieder mit allen dritten Plätzen direkt hinter den WM-Medaillengewinnern aus Bremen und Velbert/Bochum platzierte.

    Die morgendliche Stellprobe war noch etwas holprig verlaufen, aber nach einer intensiven Videos-Analyse konnten die Buchholzer Paare in der Vorrunde die Fehler nahezu abstellen. Für das Finale hatten die Trainer die Parole rausgegeben: "Das ist euer Finale, genießt es einfach!" Das ließen sich die Paare nicht zweimal sagen und beendeten ihre Saison mit einer tollen Leistung, die auch das faire Dürener Publikum zu begeistern wusste.

    Die viele Jahre lang erfolgreiche Mannschaft der FG Aachen/Düsseldorf musste sich nach dem Weggang von Trainer Oliver Seefeldt neu formieren und konnte nur ein Jahr nach einer erfolgreichen WM- Teilnahme mit Platz vier im vergangenen Jahr die Klasse am Ende nicht halten und wird gemeinsam mit dem Team des TSC Residenz Ludwigsburg in die 2. Bundesliga absteigen. Trainer Torben Bölk nahm es allerdings unglaublich sportlich und versprach, im nächsten Jahr mit seiner Mannschaft wieder anzugreifen. Glücklich über den Klassenerhalt waren die acht Paare des 1. TC Ludwigsburg sowie das Team der TSG Backnang, das sogar jedes Mal das Finale erreicht hat. Platz vier ertanzte erneut das Bremer B-Team.

    Alle Verantwortlichen in Buchholz sind unglaublich stolz auf die Leistung der Mannschaft, die „erst“ vor zwölf Jahren zum Leben erweckt wurde und fast ausschließlich mit tänzerischen Eigengewächsen den Weg von ganz unten nach ganz oben geschafft hat. Die Mannschaften, mit denen sich Blau-Weiss Buchholz jetzt misst, sind zum größten Teil schon genauso lange oder länger in der 1. Bundesliga im Finale vertreten und verfügen als Vereine über enorm viel Erfahrung. „The Team ist eine anspruchsvolle Choreographie, die den Tänzerinnen und Tänzern einiges abverlangt, aber auch spektakulär wirkt, wenn alles klappt. Sportlich und auch optisch mit dem ungewöhnlichen Hosenoutfit der Mädchen sind wir volles Risiko gegangen und wurden dafür mehr als belohnt“, resümiert Trainerin Franziska Becker.

    Der Dank der Buchholzer Mannschaft geht an alle Verantwortlichen rund um Hansgeorg von Thun, Björn Poll, Uwe Oentrich, Arno Reglitzky, Wilfried Geiger sowie dem gesamten Vorstand von Blau-Weiss Buchholz, die diese herausragende Truppe in ihre Reihen aufgenommen, integriert und vollends unterstützt hat. Auch die Sponsoren sind maßgeblich daran beteiligt, dass die Mannschaft auf diesem Niveau trainiert und ausgestattet werden kann. Die Paare verabschieden sich jetzt in eine Pause, bevor das Training im Sommer für die Deutsche Meisterschaft am 11. Novemer in Bremen beginnt.

    Getanzt haben: Arik Pröving, Florian Köttner, Dustin Dreyer, Calogero Gaetani, Julian Dreyer, Nico Meyer, Christopher Wessolowski, Kim Remstädt, Tilman Levine, Nico Meyer, Isabella Huber, Corinna Frommelt, Vanessa Wist, Alina Nygaard, Kaja Uhde, Meike Schumann, Madlen Lüdemann, Leonie Fahrenkrug und Maj Britt Thielen.

  • Harburg. Samstagmorgen, 10 Uhr, Harburger Schiffsanleger am Dampfschiffsweg. Trotz der frühen Uhrzeit ist hier viel los: Rund 60 Pauli-Fans haben sich versammelt, um mit der Barkasse auf die andere Elbseite zu fahren. Denn am Mittag trifft der FC St. Pauli am Millerntor auf FC Ingolstadt 04. Eine solche Fahrt ist mittlerweile schon Tradition. Eigentlich findet die Tour immer am ersten Heimspieltag statt - das ging in dieser Saison aus organisatorischen Gründen nicht.

    Mit dabei sind auch verschiedene Fangruppierungen. So der RSP aus Altona, Pauli-Fans aus der Stumpfen Ecke aus Harburg und natürlich die Astra Bagaluten, die ihre Heimstätte im Astra Eck in Heimfeld haben. Die sind gut zu erkennen an ihren braunen Kilts, die sie aus Verbundenheit des FC St. Pauli mit dem schottischen Fußballclub Celtic Glasgow. Dort waren sie auch schon zu einem Spiel und schwärmen noch heute von der Gastfreundlichkeit der Schotten. Im Februar geht es wieder in die Arbeiterstadt. Auch eigene Touren zu einem Pauli-Heimspiel haben die Astra Bagaluten schon unternommen. Einmal, so berichten sie, sind sie mit einer Limousine gefahren, ein paar Mal die Reeperbahn auf und ab um dann in ihren Kilts auszusteigen. „Das gab ein Spektakel“, erzählen sie grinsend.

    Bei Aufbruch ist die Stimmung gut. 1:0 für Pauli, so der meistgenannte Tipp. Schlussendlich kommt es anders: mit 0:4 gewinnt der FC Ingolstadt. Aber Pauli-Fans jammern nicht, denn die Party geht weiter. „You’ll Never Walk Alone!“

  • Harburg. 3.250 Euro für die Deutsche Muskelschwund-Hilfe! Das ist das Spendenergebnis des 3. Musa Cup, der am Samstag, 4. Februar 2017, in der Sporthalle Kerschensteinerstraße ausgetragen wurde. Zwölf Mannschaften waren gekommen, um den Cup in diesem Jahr zu holen – am Ende hatten die A-Junioren des MTV Treubund Lüneburg, die kurzfristig eingesprungen waren, die Nase vorn. Sie gewannen im Endspiel gegen Musa & Friends mit 5:0. Eine besondere Leistung, an die die Junioren bestimmt noch lange zurückdenken werden, denn „Musa & Friends“ war gespickt mit vielen Promis. So spielten hier Ex-HSV-Profi Marcell Jansen, Ex-St-Pauli-Profi André Golke, der ehemalige Box-Weltmeister Luan Krasniqi sowie der ehemalige Bundesligaprofis Altin Lala zusammen mit den Spieler der Harburger Fußball-Altherrenauswahl (HAA). Aber am Ende reichten die Kräfte der Altvorderen doch nicht mehr aus gegen den Nachwuchs.

    Malte Meyer, Kapitän der A-Junioren des MTV Treubund Lüneburg, nimmt von Sami Musa den Siergepokal entgegen. | Foto: Sören Noffz | besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land
    Malte Meyer, Kapitän der A-Junioren des MTV Treubund Lüneburg, nimmt von Sami Musa den Siergepokal entgegen. | Foto: Sören Noffz

    So konnten die Gewinner den Pokal von Sami Musa, dem 1. Vorsitzenden des Gastgebers FC Musa und Betreiber des Hotels Musas Grüne Tanne, entgegennehmen. Sami Musa verkündete dann auch stolz die große Spendensumme, die das Ergebnis des Vorjahres noch bei weitem übertraf. Nicht nur die Startgelder und die Erlöse aus der Tombola, sondern auch großzügige Spenden des Hauptsponsors Sparkasse Harburg-Buxtehude sowie der Vereine BSA Harburg, Dardania Hamburg, Zonguldaspor, K.F.Besa Cellopek, FTSV Altenwerder, TSV Neuland, Harburger SC und F.C.Drenica Stade, hatten das tolle Ergebnis möglich gemacht.

    Andreas Kaiser, 2. Vorsitzender der HAA, freut sich über das Engagement für die Deutsche Muskelschwund-Hilfe: „Toll ist auch, dass Sami und Xhelil Musa uns für das nächste Jahr wieder zugesagt haben, dass die Spenden an die Deutsche Muskelschwund-Hilfe gehen. Dafür vielen Dank." Auch André Golke zeigte sich begeistert. „Danke für die vielen Spender und Aktiven, die es ermöglicht haben, dass wir bisher über 175.000 Euro an die Muskelschwund-Hilfe und an andere Institutionen weitergeben konnten und im Hinblick auf das kommende Jahr hoffen wir auf weitere großzügige Spenden", so der ehemalige Bundesligaprofi. Wer spenden möchte, sich ehrenamtlich zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe engagieren oder Mitglied der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl werden möchte, der nimmt Kontakt auf mit Andreas Kaiser: Mobil 0172 / 4011686 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

    Hier die Fotos des Musa Cup

  • Harburg. Wird es reichen? 2.989 Unterschriften auf 611 Listen hat das Bürgerbegehren „Yes We Swim“ (besser-im-blick berichtete über das Bürgerbegehren: Bürgerbegehren „Yes We Swim“ für eine weitere Schwimmhalle in Harburg gestartet) am Dienstag im Harburger Rathaus an den kommissarischen Bezirksamtsleiter und Rechtsdezernent Dierk Trispel sowie seinen Stellvertreter Klaus-Peter Schimkus abgegeben. Insgesamt sind es nun 4.604 Unterschriften. Davon müssen 3.486 gültig sein – 1/3 der Wahlberechtigten im Bezirk Harburg.

    Und das kann knapp werden. „Wenn wir die Unterschriften abziehen, die jetzt schon als ungültig gewertet werden, dann haben wir einen Puffer von rund 750 Unterschriften“, berichtet Mit-Initiatorin Juliane Eisele. Die Initiative kann sich aber auf die Sorgfältigkeit des Bezirksamtes verlassen. Jede Unterschrift werde genau überprüft, versprach Schimkus. Einen Monat Zeit hat das Bezirksamt nun dafür. Danach muss die Bezirksversammlung innerhalb von zwei Monaten erklären, ob sie sich dem Begehren anschließt oder nicht. Zusammen mit den Initiatoren kann sie sich im Bedarfsfall auch auf eine andere Formulierung einigen. „Ich kann mir vorstellen, dass es auch in der Kommunalpolitik ein unterstützenswertes Begehren ist“, so Schimkus. Geschieht dies nicht, dann werden die Harburger Wahlberechtigten in einem Bürgerentscheid darüber abstimmen, ob sie der Forderung nach einer neuen Schwimmhalle richtig finden.

     So oder so: „Das Bürgerbegehren hat nur einen empfehlenden Charakter“, so Schimkus. Denn in einem auf den Bezirk begrenzten Bürgerbegehren kann nur über etwas entscheiden werden, über das auch die Bezirksversammlung befinden darf. Somit kann es „nur“ die Forderung nach einer Schwimmhalle geben, aber nicht den endgültigen Entscheid dazu.

    Egal wie das Bürgerbegehren ausgeht: „Es wird weitergehen bis es steht“, so Eisele. Denn: „Es geht um Menschenleben, dass wir kleine Kinder vorm Ertrinken bewahren. Aber auch um Ältere, die dadurch aktiv bleiben und am Leben teilnehmen. Das wäre für Harburg ein großer Gewinn.“ Unterstützung bekommt sie dabei von der CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Birgit Stöver aus Harburg. „Werden das als Politiker unterstützen“, versprach Stöver. Die vielen Unterschriften seien „ein starker empfehlender Charakter“, so Stöver zuversichtlich.

    Noch bis einschließlich Dienstag, 3. April 2018, kann man im Harburger Kundenzentrum und im Ortsamt Süderelbe bis Schließung unterschreiben.

  • Harburg. Großes Hallo und Trubel herrschte im Phoenix-Center vor dem Geschäft von Juwelier Rubin, als die Kids der G-Jugend von Grün-Weiss Harburg von Aziz Aktan, Geschäftsführer des Juweliers, ihre neuen (natürlich grünen) Trikots überreicht bekamen.

    „Ich freue mich riesig über das neue Outift – und die Jungs auch“, bedankte sich Trainer Lars Rollke bei Aktan. Der freute sich mit den Kids. „Ich finde es wichtig, den Jugendsport zu fördern – und deshalb unterstützen wir gerne regionale Sportvereine“, so Aktan. „Der Sport ruft bei den Kids die Motivation für Teamgeist und soziales Verhalten hervor.“

    Die G-Jugend sind die jüngsten Fußballer und kommen im Moment aus dem Jahrgang 2011. Bei ihnen geht es nicht um Punkte und Tore werden nicht gezählt. „Es geht darum, die Kids langsam ans Spiel heranzuführen und den Spaß am Fußball zu wecken“, so Trainer Rollke.

  • Neugraben. Der große Wille, nach längerer Pause mal wieder für eine positive Überraschung zu sorgen, war da, aber mit der Umsetzung hat das Vorhaben dann doch nicht geklappt: Das Volleyball-Team Hamburg (VTH) hat das Heimspiel gegen den Tabellenführer DSHS Snowtrex Köln in Neugraben verloren. Die Hamburgerinnen kämpften sich nach einer verschlafenen Anfangsphase zurück ins Spiel und unterlagen dem Meister letztendlich knapp mit 1-3 (16-25, 21-25, 26-24, 25-27).

    Beim VTH hatte man sich vor dem Spiel keine Illusionen gemacht und sah die Favoritenrolle eindeutig bei den Gästen aus Köln. Diese Tatsache schien die Mannschaft von Trainer Jan Maier zu Beginn des Spiels zu hemmen und beim Stand von 6-17 im ersten Satz deutete sich eine deutliche Niederlage an. Doch trotz des Rückstands merkten die Gastgeberinnen im weiteren Verlauf des Satzes, dass mit Leidenschaft und Einsatz gegen den Tabellenführer etwas zu holen ist. Zwar ging der Durchgang mit 25-16 deutlich an die Gäste, aber die Hamburgerinnen waren nun im Spiel.  Im zweiten Satz entwickelte sich ein Spiel auf hohem Niveau mit vielen langen Ballwechseln. Dabei gelang es den Hamburgerinnen, anders als in den Vorwochen, die sich bietenden Chancen zu den Punktgewinnen auch zu nutzen. Dennoch reichte es noch nicht zum Satzgewinn, da die Kölnerinnen mit viel Routine und einer großen Selbstverständlichkeit in ihren Aktionen einen 16-19 Rückstand drehen konnten und den Durchgang mit 25-21 für sich entscheiden.

    Besser machte es die Mannschaft um Mannschaftsführerin Saskia Radzuweit, die erneut zur besten Spielerin ihres Teams gewählt wurde, im dritten Durchgang. Wenn auch knapp, brachten die Gastgeberinnen diesmal den Vorsprung, unter großem Jubel der 300 Zuschauer, mit 26-24 ins Ziel.
    Nun wollten die Neugraberinnen mindestens einen Punkt und lagen über weite Strecken des Satzes in Führung. Beim Stand von 24-23 und 25-24 erkämpfte sich das Volleyball-Team Hamburg zwei Satzbälle zum Punktgewinn, konnte diese aber nicht nutzen. Die Kölnerinnen erspielten im Anschluss ihrerseits einen Matchball, den sie zum 27-25 Satz- und Matchgewinn nutzen konnten, was für große Enttäuschung bei den Gastgeberinnen und den Fans auf der Tribüne sorgte.

    VTH-Trainer Jan Maier war nach dem Spiel zwar zufrieden mit der Leistung, zeigte sich aber enttäuscht über den verpassten Punkt: „Wir haben uns von Satz zu Satz gesteigert. Den ersten Satz haben wir komplett verschlafen. Im zweiten Satz haben wir es leider nicht geschafft die Führung ins Ziel zu bringen, was uns im dritten Satz dann gelungen ist. Im vierten Satz haben wir unsere zwei Satzbälle leider nicht nutzen können. Ich hätte der Mannschaft den Punktgewinn gewünscht. Sie hat heute ein starkes Spiel gezeigt.“

  • Marmstorf. Beim SV Grün-Weiss Harburg sind aktuell noch bei allen drei Kursen Koordination, Balance und Kraft-Ausdauer (KoBaKA Sturzprävention) Plätze frei. Die Kurse finden am Dienstag von 17.15 – 18.15 Uhr, Mittwoch und Donnerstag von 10 – 11 Uhr, im Gymnastikraum in der Geschäftsstelle von Grün-Weiss Harburg in Marmstorf statt. Wer daran Interesse hat, seine motorischen Fähigkeiten im Bereich Koordination, Balance und Kraft-Ausdauer auch noch im gehobenen Alter zu verbessern, kann sich gern anmelden.

    Die Teilnehmerzahl für den 10 x 60-minütigen Kurs ist begrenzt. Die Teilnahmegebühr beträgt 55 Euro für Nicht-Mitglieder und 35 Euro für die Mitglieder des SV Grün-Weiss Harburg. Nähere Auskünfte bei Übungsleiterin Karen Lichtenfeld unter Telefon 0176-13080520, oder per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Harburg. "Ein voller Erfolg auf der ganzen Linie." So werteten die Organisatoren Olaf Gayko und Andreas Deden vom Harburger Turnerbund die Veranstaltung des 7. Jens-Jever-Cups. Es gab viele spannende Spiele und insgesamt 82 Tore, die von den rund 80 Zuschauern in der Harburger Sporthalle Kerschensteinerstraße bei dem Senioren-Fußballturnier bejubelt wurden. In zwei packenden Halbfinal-Spielen setzte sich die Spielgemeinschaft (SG) Viktoria Harburg/Harburger SC mit 4:2 gegen Teutonia 10 und HEBC mit 2:1 gegen die Mannschaft des Vorjahressiegers TuS Fleestedt durch.

    Im Endspiel gelang dann HEBC mit 5:2 gegen die SG Viktoria Harburg/HSC ein verdienter Sieg. So erhielt mit HEBC die beste Mannschaft des Turniers den Wanderpokal des Jens-Jever-Cups. Als bester Torschütze des Turniers wurde Michael Rein vom HEBC mit sechs erzielten Treffern ausgezeichnet. Bester Torwart des Turniers war Stephan Maiwald von der SG Grün-Weiß/FSV Harburg.

    Der Hauptzweck außer dem Spaß am Fußball wurde auch erfüllt. Die Organisatoren freuen sich über eine Einnahme durch Startgelder, Spenden, Kuchenverkauf und Torwandschießen in Höhe von 1.398 Euro. Diese Summe wird nun dem Verein NestWerk e.V. zur Verfügung gestellt.

    Abgerundet wurde das Benefiz-Turnier durch einen spektakulären Auftritt der Cheerleader DCA Flame Force und DCA Fire Lightnings des Vereins Grün-Weiss Harburg.

  • (Harburg) Es ist wieder soweit: Die Wasserskisaison an der Anlage am Neuländer Baggerteich beginnt heute! Siegfried „Siggi“ Weckler öffnet heute um 14 Uhr die Tore und der Lift beginnt sich zu drehen. Als Bonbon können die Wasserski- und Wakeboardfans (und solche, die es werden wollen) heute kostenlos ihre Runden drehen (Ausrüstung kann vor Ort – gegen Gebühr – geliehen werden).

    Ab dann werden die Gäste auch in der Gastronomie Eisvogel wieder waghalsige Sprünge erleben können. Bei einem Kaffee, einem kühlen Getränk und schmackhaften Leckereien haben die Zuschauer auch immer wieder die Möglichkeit, bekannte Szenegrößen bei ihren Stunts zu erleben.

    Ab dann öffnen Lift und Gastronomie montags bis freitags von 15 bis 19:30 Uhr und am Wochenende sowie Feiertags von 12 bis 19:30 Uhr. Am Ostermontag dann schon das erste Highlight: Die Jungs und Mädels von Slingshot Germany sind zu Besuch und präsntieren das gesamte 2017er Slingshot Material, das kostenlos getestet werden kann.

  • Harburg.Am 4. Februar 2017 ist es wieder soweit: Beim Liga-Turnier des 3. Musa Cup spielen zwölf Mannschaften in der Sporthalle Kerschensteinerstraße um den Pokal. Um 12 Uhr ist Anpfiff. Der Erlös aus den Startgeldern, den Spenden sowie einer Spende des Hotels „Musas Grüne Tanne" gehen in diesem Jahr an die Deutsche Muskelschwund-Hilfe.

    Die beiden Gruppen sind stark besetzt: Mit dabei sind unter anderem Harburger SC, FTSV Altenwerder, ESV Einigkeit, Zonguldakspor, TSV Neuland und Gastgeber FC Musa 97. Und mit der mazedonischen 3. Liga-Mannschaft K.F. Besa Cellopek zieht internationales Flair in die Kersche ein.

    Auch drei besondere Mannschaften haben ihre Meldung abgegeben. Mit BSA Harburg tritt eine Mannschaft der Bezirksschiedsrichter an. In den Reihen von Musa & Friends finden sich Promis, die durch die Harburger Altherrenauswahl (HAA) ergänzt werden. Mit dabei sind unter anderem der ehemalige HSV-Außenverteidiger Marcell Jansen, den eine langjährige Freundschaft mit der Familie Musa ebenso verbindet wie Luan „Der Löwe" Krasniqi, der ehemalige Europameister im Schwergewichts-Boxen. Als prominentester Südelbianer findet sich der ehemalige St. Pauli-Profi André Golke in den Reihen von Musa & Friends. Weiterhin haben einige albanisch-stämmige Ex-Profis ihre Teilnahme zugesagt: Fatmir Vata, Bekim Kastrati und Altin Lala beispielsweise, alle drei ehemalige Bundesliga-Profis und albanische Nationalspieler. Zudem treten die Hamburger Rathauskicker an. Diese Mannschaft setzt sich aus Bürgerschafts- und Bezirksabgeordneten aus Hamburg zusammen.

    In den Pausen wird es eine Showeinlage geben. „Wir spielen den Musa Cup als Wanderpokal jedes Jahr aus und lassen die Erlöse einem guten Zweck zukommen lassen", so Sami Musa, Präsident des FC Musa 97. Der Harburger Traditionsclub FC Musa war nach längerer Pause vom Gastronomen Sami Musa, Sohn des Gründers Xhelil Musa, wieder neu belebt worden und ist momentan Spitzenreiter der Kreisliga.

    Der Musa Cup wird von der Sparkasse Harburg-Buxtehudeunterstützt.

  • Neu Wulmstorf. Am Samstag, den 4. Februar 2017, war die DLRG Ortsgruppe Neu Wulmstorf Gastgeber der diesjährigen Meisterschaften des DLRG Bezirkes Nordheide. Im Hallenbad des Ortes traten in den Wettkämpfen In Einzel- sowie im Mannschaftsschwimmen Retter im Alter von 10 bis 77 Jahren an, um sich für die Landesmeisterschaften, die vom 20. bis 23. April in Nordhorn stattfinden, zu qualifizieren.

    Am Abend nahmen dann Christian Sparfeldt, Vorsitzender der Bezirksjugend, und Bezirksleiter Matthias Groth die Ehrungen vor und überreichten an die Ortsgruppe Neu Wulmstorf den Gesamtpokal.

  • Winsen. Die Tanzturniere um den Winsener Schlosspokal und die Niedersächsische Landesmeisterschaft lockte viele Zuschauer und Paare nach Winsen. Mehr als 200 Teilnehmer aus den angrenzenden Bundesländern und Berlin machten Winsen am vergangenen Wochenende zu einem Mekka für Tanzinteressierte. Die Mehrzweckhalle am Jahnplatz war mit vielen Zuschauern weit über die vorhandenen Sitzplätze hinaus gefüllt, aber auch wer nur noch einen Stehplatz ergattern konnte, ließ sich von der vortrefflichen Stimmung anstecken.

    Aus Sicht des 1. TC Winsen im TSV Winsen bestätigten sich die Ergebnisse der vergangenen Wochen. Herausragende Erfolge erzielten wieder Thomas und Katrin Bressau sowie Richard Utermöhlen und Uta Martens-Utermöhlen. In der Senioren III A Klasse zeigte das Ehepaar Bressau schon in der Vorrunde eine engagierte Leistung. Es erhielt Topwertungen und qualifizierte sich als eines der Favoriten für das Finale. Hier kam es zu einem Dreikampf mit einem Gifhorner und einem Hamburger Paar. Nach einer tollen Leistung wurde es für die Winsener ein 3. Platz auf dem Treppchen.

    Diese Leistung übertrafen nur noch Richard Utermöhlen und Uta Martens-Utermöhlen in der Senioren II C Klasse. Die Winsener gefielen wieder durch ihr rhythmisches und harmonisches Tanzen. Hiermit überzeugten sie das siebenköpfige Wertungsgericht schon in der Vorrunde. Im Finale steigerte sich das Paar vom ersten Moment an noch einmal und dominierte in allen Tänzen. Unter dem Beifall der vollbesetzten Halle ertanzten sie sich den Schlosspokal vor einem Paar aus Schleswig-Holstein und Hamburg.

    Mit Finalplätzen glänzten auch die Winsener Paare Michael und Birte Panten in der Senioren II C Klasse sowie Kai und Bärbel Homfeldt in der Senioren II D Klasse jeweils mit einem 5. Platz. Ein tolles Winsener Ergebnis einer auch von den angereisten Gäste-Paare viel gelobten und gelungenen Veranstaltung in der Kreisstadt.

    Folgende Ergebnisse der Paare aus dem Kreisgebiet und aus Harburg: Dierk und Martina Bendrin vom Tanz-Turnier-Club Harburg im HTB siegten im Turnier der Alters- und Leistungsklasse III S. Rüdiger und Monika Mißfeld von der Tanzsport-Abteilung im TSV Stelle wurden Vizelandesmeister und Joachim und Monika Aderhold vom TC Blau Weiß Auetal freuten sich über Platz 4.

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