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Technische Universität (TUHH)

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  • Harburg. Aufgeregtes Getuschel hier, nervöses Zupfen an Schärpe und Barrett dort, dazu, wo man auch hinsah, stolze Eltern: Bereits vor Beginn der Absolventen- und Promotionsfeier der Technischen Universität Harburg (TUHH) war zu spüren, das dies ein besonderer Abend für alle war. Und so begrüßte Professor Garabed Antranikian die rund 1200 Gäste zum auch für ihn als TUHH-Präsident „schönsten Tag“ des Jahres. Es war ein mehrsprachiges Willkommen, das Professor Antranikian in der Friedrich-Ebert-Halle aussprach. Es waren junge Ingenieurinnen und Ingenieure, Familienmitglieder und Freunde aus 25 Nationen – von Albanien und Ecuador über Japan und Jemen bis hin zu Moldavien und Vietnam – vertreten. Von den insgesamt 590 Absolventen, darunter 54 Doktorandinnen und Doktoranden, nahmen 340 die Urkunden zum Bachelor of Science, Master of Science und Doktortitel in den Ingenieurwissenschaften persönlich entgegen.

    Stolz schaute Antranikian über die Stuhlreihen, während er den frisch gebackenen Absolventen angesichts von Klimawandel, Ressourcenmangel und steigender Bevölkerungszahlen mit auf den Weg gab: „Unsere Welt muss beschützt werden, dafür brauchen wir die besten Ingenieure. Dafür brauchen wir Sie.“ Festredner Lars Reger nahm die Gäste mit auf eine Reise durch seinen eigenen, die gefassten Pläne immer wieder durchkreuzenden Werdegang vom Traum des kleinen Jungen, etwas Großartiges erreichen zu wollen, zum Chief Technology Officer Automotive von NXP Semiconductors, der daran arbeitet, die Zahl der Verkehrstoten durch autonomes Fahren drastisch zu verringern. „Ihr steht an der Speerspitze dieser Innovationen“, sagte Reger dem Auditorium: „Ich kann euch nur raten: Überplant eure Zukunft nicht, vertraut auf eure Ausbildung, seit furchtlos, bleibt hungrig und tollkühn.

    Bente Rathmann, Masterin in Energietechnik, und Anton Schneider, Master im Wasser- und Umweltingenieurwesen, riefen ihre Mit-Absolventen indes dazu auf, sich auf dem Weg in den neuen Lebensabschnitt stets zu fragen: Wohin willst du die Gesellschaft führen ­– und wie? „Wir sind für die Technik verantwortlich, die wir zur Verfügung stellen“, sagte Rathmann. „Doch heute sind wir noch ein Mal Studenten“, schloss Schneider: „Also lasst uns ausgelassen feiern – und morgen richtig lange ausschlafen!

  • Harburg. „It’s our party“ – das ist das Motto des Sommerfest der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH), das am Mittwoch, 28. Juni 2017, von 13 bis 22 Uhr rund um den Teich auf dem Gelände TUHH in der Denickestraße stattfindet. Gestaltet wird das Fest, dass mittlerweile ein richtiges Nachbarschaftsfest geworden ist, von Studierenden und Mitarbeitenden der TUHH. Ob Wettbewerbe, Spiele, Funsport, erlebbare Wissenschaft, internationale Spezialitäten, Begegnungen im Biergarten, Informationen und neue Erkenntnisse, Genuss von Kuchen und Waffeln, Tanz oder Musik auf der Bühne live – das Fest bietet für jede bzw. jeden etwas. 60 Stände können Sie auf einem Rundgang über den Campus entdecken.

    Mit dabei sind auch zwei Vorzeigeprojekte der TU-Studierenden: Zum einen wird das leckere, selbstgebraute TUHH-Bier „Campusperle“ ausgeschenkt. Seit einigen Jahren ist das kühle Nass der Brauergemeinsachaft der TU ein Hit – und das nicht nur auf dem Sommerfest. Zum anderen sind die Roboter der RobotING AG zu bestaunen, mit denen die AG auch bei den internationalen Weltmeisterschaften des RoboCups antritt.

    Bühnenprogramm

    Aktivitäten

    Standplan

     

  • Harburg.Die Technische Universität Harburg (TUHH) hat jetzt bereits zum dritten Mal Deutschland-Stipendien an 52 Studierende für den Zeitraum von zwei Semestern vergeben. Die Förderung in Höhe von 300 Euro monatlich soll besonders leistungsstarke und engagierte Studierende beim Studium unterstützen. Die einkommensunabhängigen Stipendien werden zu gleichen Anteilen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie Förderern zur Verfügung gestellt.

    In diesem Jahr hat die TU Harburg mit 52 Stipendien eine Rekordzahl erreicht. So wurden im Vergleich zum Vorjahr noch mal 29 Studierende mehr gefördert. 150 Euro monatlich von privat, 150 Euro monatlich vom Bund. So können 2018/19 Studentinnen und 35 Studenten an der TU Harburg von dem Deutschland-Stipendium profitieren. Das Stipendium setzt Anreize für private Förderer, Verantwortung für Bildung und Fachkräftenachwuchs zu übernehmen. Die Vergabe der Stipendien richtet sich nach den Kriterien gute Noten und Studienleistungen, aber auch nach weichen Faktoren wie einem fachlichen Engagement, der Bereitschaft gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und dem erfolgreichen Meistern von Hindernissen im eigenen Lebens- und Bildungsweg.

    Besondere Förderung für besondere Qualifikation: Das einkommensunabhängige Deutschland-Stipendium unterstützt begabte Studierende aller Nationalitäten. Aus 292 TUHH-Bewerbungen entschied die Jury nach folgenden Kriterien: Zu den Förderkriterien zählen außer den bisherigen Leistungen in Schule und Studium auch das gesellschaftliche Engagement zum Beispiel in Vereinen oder in der Hochschulpolitik, in Religions­gemeinschaften oder politischen Organisationen sowie der Einsatz im sozialen Umfeld, in der Familie oder in einer sozialen Einrichtung. Besondere biografische Hürden, die sich aus der familiären oder kulturellen Herkunft ergeben, werden ebenfalls berücksichtigt. Mit dem Deutschlandstipendium baut die Bundesregierung die Förderung von akademischem Nachwuchs weiter aus. Das Stipendienprogramm ergänzt die bisherigen Instrumente der Studienfinanzierung: die Breitenförderung durch das BAföG, bedarfsgerechte Bildungsdarlehen und die Stipendien der Begabtenförderungswerke.

    Die TUHH-Stipendien werden gefördert von: Henri Benthack Stiftung, Deutsche Bahn Stiftung gGmbH, Synthopol Chemie Dr. rer. pol. Koch GmbH, SICK AG, Gisela und Erwin Sick Stiftung, Gebr. Mankiewicz & Co., Sparda Bank Hamburg eG,Card/1 IB&T Ingenieurgesellschaft Basedow & Tornow GmbH, Karl. H. Ditze Stiftung, Maurer Electronics GmbH / Bundesdruckerei, Jenoptik AG, Jungheinrich AG, PHOENIX CONTACT GmbH & Co.KG, Prof. Hansjörg Sinn, Prof. Otto Lange, Dr. e.H. Eberhard Reuther über die Körber-Stiftung sowie von der TUHH-Stiftung zusammen mit Prof. E. Pfeiffer.

  • Harburg. Auch die neunte Auflage des Benefiz-Konzerts für die Krebsforschung im Audimax, dem Hörsaal der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH), geriet zu einem Erfolg - sowohl musikalisch als auch, was den guten Zweck angeht. Das Publikum, ein buntes Gemisch aller Altersgruppen, freute sich über viel Musik und sorgte für tolle Stimmung. Rund 600 Besucher waren am Sonntag-Nachmittag in das TUHH-Audimax gekommen, um ein abwechslungsreiches Konzert zu genießen und zugleich die Krebsforschung zu unterstützen.

     

    Harburgs Hafenbarde Werner Pfeifer begeisterte mit seiner Hafenbande die Zuschauer. | Foto: ein| besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land
    Harburgs Hafenbarde Werner Pfeifer begeisterte mit seiner Hafenbande die Zuschauer. | Foto: ein

    Das TUUU-Audimax mit seinen etwa 700 Sitzplätzen war fast ausverkauft. Unter den Gästen waren auch Harburgs Citymanagerin Melanie-Gitte Lansmann und Garabed Antranikian, der (Noch-)Präsident der TUHH. Die Erlöse des Benefiz-Konzerts fließen der Knochenkrebsforschung. Im Vorjahr waren 10.500 Euro an Spenden zusammengekommen. Dieses Superergebnis könnte auch diesmal wieder erreicht worden sein. Allein durch den Kuchenverkauf kommen jedes Mal mehr als 1000 Euro zusammen. Es waren die Eltern der jungen Künstler auf der Bühne und Ehrenamtliche, die für den guten Zweck fleißig gebacken haben.

     

    "Ich wäre auch schon zufrieden, wenn wir heute 9000 Euro für die Krebsforschung erreichen würden", sagte Heidrun Pfeiffer noch während der Veranstaltung. Gemeinsam mit Peter Schuldt und vielen freiwilligen Helfern organisiert die ehemalige Schulleiterin der Goethe-Schule Harburg (GSH) das Benefiz-Konzert. Für die zehnte Auflage im kommenden Jahr wollen sich die beiden noch einiges einfallen lassen.

     

    Gospeltrain-Leiter Peter Schuldt und Moderatorin Bettina Tietjen stellen sich in jedem Jahr in den DInest der guten Sache. | Foto: ein | besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land
    Gospeltrain-Leiter Peter Schuldt und Moderatorin Bettina Tietjen stellen sich in jedem Jahr in den DIenst der guten Sache. | Foto: ein

    Zu den Höhepunkten des unterhaltsamen und abwechslungsreichen Programms gehörte der Auftritt des beliebten Boogie-Woogie-Pianisten Axel Zwingenberger im zweiten Teil des Konzerts. Der Funke sprang aber gleich von Beginn an auf das Publikum über. Für Stimmung im Saal sorgten die Inseldeerns unter der Leitung von Paul Jungeblodt mit Gospel-Songs. Der in Eißendorf wohnenden Moderatorin Bettina Tietjen merkte man an, dass es ihr viel Freude bereitete, beim Heimspiel auf ebenso charmante wie sympathische und musikalisch sehr versiert durch das Programm zu führen.

     

    Hafenbarde Werner Pfeiffer und seine Hafenbande mit Sabine Dreismann (Saxofon) und Detlef Schaper (Percussion) kamen ebenfalls großartig beim Publikum an. Ein weiterer Höhepunkt vor der Konzert-Pause war der Auftritt der Gruppe Gospeltrain unter der bewährten Leitung von Peter Schuldt. Natürlich durfte der Harburg-Song im Repertoire des beliebten GSH-Chors nicht fehlen.

    Erst nach einer vom Publikum frenetisch geforderten Zugabe und nach insgesamt mehr als drei Stunden Musik war die gelungene Show im TU-Audimax vorbei. Für viele Besucher steht fest - bei der Jubiläums-Veranstaltung im kommenden Jahr sind sie wieder dabei.

  • Harburg. Der designierte Präsident der Technischen Universität Hamburg (TUHH) Prof. Dr. Dieter Jahn wird das Amt aus privaten Gründen nicht antreten. Gewählt wurde er vom Akademischen Senat und bestätigt vom Hochschulrat der TUHH im Dezember 2016. Geplanter Amtsantritt war der 1. April 2017. Prof. Dieter Jahn ist derzeit Vizepräsident der TU Braunschweig.

    „Wir bedauern sehr, dass sich Professor Jahn entschlossen hat, das Amt des Präsidenten der TUHH aus privaten Gründen nicht anzutreten. Wir respektieren die persönliche Entscheidung“, sagt Walter Conrads, Vorsitzender des Hochschulrates der TUHH.

    Die Findungskommission wird ihre Arbeit wieder aufnehmen und einen Kandidaten oder eine Kandidatin suchen. Über das weitere Vorgehen ab dem 1. April und bis zu einer Neuberufung werden sich die TUHH und die Hamburger Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung abstimmen.

  • Harburg. Hohe Auszeichnung für die Technische Universität Harburg (TUHH): Sie belegt im aktuellen Wirtschaftswoche-Ranking mit dem Master-Studiengang „Internationales Wirtschaftsingenieurwesen“ unter rund 60 universitären Studienprogrammen für Wirtschaftsingenieurwesen den sechsten Platz. Die Wirtschaftswoche hatte mehr als 500 Personalverantwortliche von kleinen, mittleren und großen Unternehmen befragt, welche Universitäten und Fachhochschulen die Studierenden am besten für ihre Anforderungen ausbilden.

    Im TUHH-Masterstudiengang „Internationales Wirtschaftsingenieurwesen“ erwerben Studierende sowohl fachliche Kompetenzen in ingenieurswissenschaftlichen und wirtschaftswissenschaftlichen Bereichen als auch Managementkompetenzen wie Teamfähigkeit und Führungskompetenz. Dabei setzt die TU Harburg auf ein neues Konzept: Das Studium baut auf einem ingenieurwissenschaftlichen Bachelorabschluss auf und kombiniert international anerkannte MBA-Inhalte und innovative Lehrmethoden mit bewährten Inhalten des Wirtschaftsingenieurstudiums zu einem speziellen Master-of-Science-Programm.

    Wir freuen uns sehr, dass unser Konzept für den Masterstudiengang Internationales Wirtschaftsingenieurwesen nicht nur die Studierenden, sondern abermals auch die Personalverantwortlichen in den Unternehmen überzeugt hat“, sagt Professor Thomas Wrona, Dekan des Studiendekanats Managementwissenschaften und Technologie der TU Harburg.

     

  • Harburg. Exzellente Leistungen in kürzester Zeit: Drei Nachwuchswissenschaftlerinnen der Technischen Universität Harburg (TUHH) wurden für die besten Bachelorabschlüsse ihrer Gruppe in den Studiengängen Verfahrenstechnik, Bioverfahrenstechnik und Energie- und Umwelttechnik ausgezeichnet. Ausgelobt wurde der TUHH-Bachelor-Award von den Firmen Dow Deutschland, GEA Deutschland und Hamburg Energie.

    Die drei Wissenschaftlerinnen für ihre hervorragenden Arbeiten auszuzeichnen ist mir eine Freude“, sagte Professor Andreas Liese, Leiter des Instituts für Technische Biokatalyse und Initiator der Veranstaltung. „Ich danke auch unseren langjährigen und engagierten Partnern, die diesen Preis möglich machen.“ Das sind die Preisträger des TUHH-Bachelor-Awards 2018: Marie Schottroff (1000 Euro). Marie Schottroff absolvierte ihr Bachelor-Studium der Bioverfahrenstechnik mit exzellenten Leistungen. Die Hamburgerin war StartING- und Fachtutorin an der TUHH und schließt derzeit ihrem Abschluss ein Masterstudium in der Verfahrenstechnik an.

    Sophie Warnecke (1000 Euro). Mit hervorragenden Noten schloss Sophie Warnecke ihr Bachelor-Studium in der Verfahrenstechnik ab. Die gebürtige Rotenburgerin engagiert sich darüber hinaus als Nachhilfelehrerin und Jugendgruppenleiterin. Auch Warnecke studiert nun auf den Masterabschluss.

    Der Preis für die beste Arbeit in der Energie- und Umwelttechnik ging an Philine Sophie Klostermeyer. Die Nachwuchswissenschaftlerin, die sich ebenfalls über 1000 Euro freute, entschied sich nach einigen Semestern Umwelttechnik für ein Studium an der TU in Harburg und legt nach ausgezeichnetem Abschluss derzeit ein Masterstudium Internationales Wirtschaftsingenieurwesen nach.

    Der TUHH Bachelor-Award: Bereits zum achten Mal unterstützen Dow Deutschland, GEA Deutschland und Hamburg Energie gemeinsam die Leistungen der jungen Absolventinnen und Absolventen. Ziel des TUHH-Bachelor-Awards ist es, junge Studierende in den Ingenieurs- und Naturwissenschaften zu fördern. Dabei engagiert sich Dow Deutschland bereits seit 18 Jahren und vergibt den Bachelor- und Vordiplompreis an Studierende der TU Harburg. GEA Deutschland unterstützt den Award zum achten, Hamburg Energie zum sechsten Mal.

  • Harburg. „Gemeinsam für die Knochenkrebsforschung“ – das ist das Motto der AXIS-Benefizkonzerte, die alljährlich im Audimax 1 der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) stattfinden. Jedes Jahr treten namenhafte und preisgekrönte Künstler und Chöre aus der Region auf, um zu Gunsten der AXIS-Forschungsstiftung ihr Bestes zu geben. In diesem Jahr findet das Konzert am 19. Februar 2017 um 16 Uhr statt. Die Stiftung wurde 2005 von Prof. Dr. med. Jürgen Bruns gegründet und hat die Zielsetzung, sich besonders um die Unterstützung der Forschung auf dem Gebiet der Krebserkrankungen des Knochens zu kümmern.

    STargast beim 9. AXIS-Benefizkonzert ist der Musiker Axel Zwingenberger. | Foto: www.dobias.at | besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land
    Stargast beim 9. AXIS-Benefizkonzert ist der Musiker Axel Zwingenberger. | Foto: www.dobias.at

    Der Anlass für das Benefizkonzert ist der Tod eines jungen Harburger Schülers nach der Erkrankung an Knochenkrebs (Osteosarkom). Diese spezielle Form des Krebses betrifft besonders Jugendliche und junge Erwachsene, die sich mitten in ihrer Lebensplanung befinden. Um die Forschung dieser sehr seltenen und aggressiven Erkrankung zu fördern, initiierten der behandelnde Arzt Prof. Dr. med. Jürgen Bruns, Peter Schuldt (Chorleiter Gospel Train), sowie Heidrun Pfeiffer, ehemalige Schulleiterin der Goethe Schule Harburg und Mutter des Verstorbenen, dieses besondere Konzert.

    Harburg Hafenbarde Werner Pfeifer wird Lieder auf dem Binnenhafen spielen. | Foto: Niels Kreller | besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land
    Harburg Hafenbarde Werner Pfeifer wird Lieder auf dem Binnenhafen spielen. | Foto: Niels Kreller

    In diesem Jahr sind Gospel Train aus der Goethe-Schule-Harburg unter der Leitung von Peter Schuldt, die Inseldeerns aus Wilhelmsburg unter der Leitung von Paul Jungeblodt, Harburgs Hafenbarde Werner Pfeifer und Dr. Michael Stachow mit dabei. Stargast ist in diesem Jahr der international bekannte Musiker Axel Zwingenberger. Er wird mit fetzigem Boogie Woogie das Audimax zum Kochen bringen.

    Die Moderation übernimmt wieder die bekannte Fernsehmoderatorin und Harburgerin Bettina Tietjen, Sie sagte spontan vor 9 Jahren zu und moderiert seitdem dieses Konzert.

    Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen und online über Ticket Master. Außerdem an der Konzertkasse im Phoenix-Center (Hannoversche Str. 86, Tel. 040-767 58 686). Restkarten gibt es am 19. Februar auch im AUDIMAX 1.

    Eintritt: Erwachsene € 14,40-/18,80 Euro / Kinder, Jugendliche und Studierende € 10,-/14,40 Euro.

  • Heimfeld. Mehr als 600 Zuschauer haben in der Heimfelder Friedrich-Ebert-Halle Bigband-Musik am laufenden Band genossen. Gleich drei Ensembles aus Harburg und dem Süderelbegebiet ließen die Herzen der Fans von Bigband-Musik höher schlagen: Zunächst als Gastgeber die preisgekrönte Schul-Bigband des Friedrich-Ebert-Gymnasiums. Die Zuschauer wunderten sich angesichts der gezeigten musikalischen Leistungen der FEG-Nachwuchs-Musiker unter der Leitung von Christoph Posselt dann auch nicht mehr, dass sich die Band unter anderem beim Wettbewerb „Jugend jazzt“ einen ersten Preis erspielt hatte.

    Auch Gero Weiland aus Marmstorf, der langjährige Leiter der TU-Bigband "SwingING", war voll des Lobes über die Leistungsstärke der Schülerband: "In der Band spielen eine Reihe vielversprechender musikalischer Talente. Die Nachwuchsmusiker haben zu Recht viel Applaus vom begeisterten Publikum bekommen. Harburg kann stolz sein auf so ein hervorrangendes Nachwuchs-Orchester. Ein besonderes Lob geht auch an den Leiter des FEG-Orchesters, Christoph Posselt."

    Bandleader Posselt verließ die Bühne nur für den Zeitraum des Musikerwechsels auf der Bühne, um danach gleich wieder mitzumischen - diesmal als Pianist der vor fast fünf Jahrzehnten am Gymnasium Süderelbe gegründete Bigband Sidewinder, in der ambitionierte Hobbymusiker gemeinsam mit Nachwuchsmusikern spielen. Die Bigband unter der Leitung von Frank Meiller, der auch Saxofon spielte, präsentierte die große Spannbreite ihres Repertoires aus bekannten Swing-Titeln und modernen Arrangements.

    Der Höhepunkt des Abends aber war natürlich das fast einstündige Konzert mit der TU-Bigband SwingING". In dem erstklassig besetzten Orchester spielen viele weit über Hamburgs Grenzen hinaus bekannte Solisten mit. Dazu gehört der schwedische Startrompeter Lennart Axelsson, der viele Jahre lang in der NDR-Bigband und im James-Last-Orchester musizierte. Die Bigband unter der Leitung des Trompeters Gero Weiland brachte das Begegnungskonzert auf höchstes Niveau

    Erst vor wenigen Wochen hatten die TU-Musiker bei ihrem Jubiläumskonzert an gleicher Stelle mehr als 1000 Zuschauer begeistert. Im Konzert "Hamburgs Süden swingt" spielten die TU-Musiker unter anderem die Titel "Perdido", "In The Mood", "I'm Beginning To See The Light", "I’ve Got You Under My Skin", "Groovin' Hard" und "They Can't Take That Away From Me". Und sie präsentierten außerdem ihre Neuentdeckung - den Sänger Frank Dainat aus Dithmarschen, der in einem anderen Orchester von Gero Weiland eigentlich auch Trompete spielt. Dainat überzeugte das Publikum, aber auch die Musiker der drei Orchester als erstklassiger Jazzsänger im Stil von Frank Sinatra.

    Frank Dainat ist deswegen auch wieder als Sänger dabei, wenn die TU-Bigband am Montag, 19. Juni, ab 20 Uhr im Audimax der TU Harburg ihr nächstes Konzert spielt. Wingolf Grieger aus Langenbek, Gitarrist und fachkundiger Moderator der TU-Musiker, lobte die "SwingING"-Neuentdeckung. "Von Frank Dainat wird noch viel zu hören sein." Zuvor hatte der ausgezeichnete Musikkenner und liebenswerte Plauderer Grieger Harburg dazu beglückwünscht, über gleich drei erstklassige Bigbands zu verfügen - "ein Glückfall". Und er erinnerte sich an die 1980er-Jahre: "Da gab es in ganz Hamburg gerade mal drei Bigbands."

  • Harburg. Die Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH) überzeugt ihre Bachelor- und Masterstudierenden im Studiengang Informatik. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse der Untersuchung von mehr als 300 Hochschulen durch das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE). Die TUHH belegt im Bachelor- und Masterstudiengang Informatik-Ingenieurwesen Positionen in der Spitzengruppe. Sie wurde in den Kategorien „Internationale Ausrichtung des Studiengangs“ mit sehr gut bewertet. Der Masterstudiengang Informatik-Ingenieurwesen sicherte sich in der Kategorie „Abschlüsse in angemessener Zeit“ eine Spitzenpositon.

    Auch der Bachelorstudiengang Information and Communication Systems und der Masterstudiengang Computer Science konnten sich mit ihrer als sehr gut bewerteten internationalen Ausrichtung im Spitzenfeld behaupten. Eine weitere Spitzenposition für die Informatik erhielt die TUHH für die Kategorie „Unterstützung am Studienanfang“ sowie für Ausstattung, Infrastruktur und Räumlichkeiten.

    Das Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE): Das CHE-Ranking bietet mit mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen im deutschsprachigen Raum, 2.700 Fachbereichen, 10.000 Studiengängen, 37 Fächern und einer detaillierten Bewertung durch Studierende eine umfassende Informationsquelle für Studieninteressierte. Jedes Jahr wird ein Drittel der Fächer neu bewertet. Im Ranking abgebildet werden die Studiensituation insgesamt, Lehrangebot, Studierbarkeit, Unterstützung im Studium, Betreuung, Prüfungen, Auslandsaufenthalte, Berufsbezug, Bibliotheken, IT-Ausstattung und Räume.

    CHE-Ranking Mai 2018: http://www.che-ranking.de

  • Harburg. Robert Hiessl von der Technischen Universität Harburg (TUHH) ist mit dem DECHEMA-Studentenpreis im Fachgebiet Biotechnologie ausgezeichnet worden. Die DECHEMA-Studentenpreise werden jährlich an Absolventinnen und Absolventen von Masterabschlüssen an Universitäten und Technischen Hochschulen der Fachrichtung Technische Chemie, Chemische Verfahrenstechnik/Chemieingenieurwesen und Biotechnologie vergeben, die sich bei hervorragenden fachlichen Leistungen durch ein besonders kurzes und damit effizientes Studium ausgezeichnet haben.

    Grundlage für eine Bewerbung ist eine Abschlussarbeit mit einer sehr guten Abschlussnote sowie weiteren wissenschaftlichen Aktivitäten wie Veröffentlichungen oder wissenschaftliche Preise. Vorschlagsberechtigt sind alle Hochschullehrer der genannten Fachrichtungen an deutschen Universitäten. Die DECHEMA ist das Netzwerk für chemische Technik und Biotechnologie in Deutschland. Sie vertreten als gemeinnützige Fachgesellschaft diese Gebiete in Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Die DECHEMA fördert den technisch-wissenschaftlichen Austausch von Fachleuten unterschiedlicher Disziplinen, Organisationen und Generationen. Als gemeinnützige Fachgesellschaft bündelt sie das Know-How von mehr als 5.800 Einzel- und Fördermitgliedern.
    http://dechema.de

  • Heimfeld. Bereits zum 25. Mal sind am Freitag, 23. November, mehr als 300 Absolventinnen und Absolventen der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) persönlich in einer feierlichen Verabschiedung geehrt worden. Sie erhielten auch ihre Schmuckurkunden. Gefeiert wurden die wissenschaftlichen Abschlüsse mit mehr als 1.100 Gästen in der Heimfelder Friedrich-Ebert-Halle.

    Mit Schärpe und Hut in einen neuen Lebensabschnitt: Unter lautem Applaus von Familien und Freunden zogen die Nachwuchs-Akademiker aus insgesamt 20 Ländern mit traditionellen Roben in den Festsaal ein. Dort nahmen sie ihre Urkunden zum Bachelor of Science, Master of Science und zu ihren Doktortiteln in den Ingenieurwissenschaften entgegen. Insgesamt 560 Absolventen, davon 45 Doktoranden haben vom 1. März bis zum 31. August ihren Abschluss an der TUHH gemacht.

    Sönke Knutzen, TUHH-Vizepräsident Lehre, begrüßte die Gäste und gratulierte den Studierenden zu ihren Leistungen: „Als Absolventinnen und Absolventen der TUHH haben Sie sich einen Werkzeugkasten voller Fähigkeiten geschaffen, auf den Sie stolz seien können. Mit diesem Handwerkszeug sind Sie keine Zukunftserdulder sondern Zukunftsgestalter“.

    Festredner war Dr. Lothar Behlau, der 1982 selbst zu den ersten fünf Studierenden an der TUHH gehörte. Mit der Matrikelnummer 1 kam der ehemalige Verfahrenstechnik-Student vor 40 Jahren an die TUHH und ist jetzt Leiter der Abteilung Agenda 2022 der Fraunhofer Gesellschaft. Mit seiner persönlichen Verbindung zur TUHH ermutigte er die Absolventen mit ihrem Wissen und Tatendrang die Berufswelt zu erobern: „Als Teil der TUHH sind Sie Pioniere des Wandels. Ihnen stehen alle Optionen offen, die Gesellschaft zu verändern“.

    TUHH-Absolvent Oliver Constantin Eichmann richtete stellvertretend für seine ehemaligen Kommilitonen ein Grußwort an alle. Er ließ die gemeinsame Studienzeit noch einmal mit Witz und Esprit Revue passieren, und bedankte sich für die tatkräftige Unterstützung von Freunden, Familie und TUHH-Angehörigen.

    Höhepunkt der Absolventenfeier war die Überreichung der Urkunden an die 304 Hauptpersonen des Abends. Jeder Absolvent wurde namentlich auf die Bühne gebeten und erhielt von den jeweiligen Dekanen und Prüfungsausschuss-Vorsitzenden die Schmuckurkunde. Die Fest-Organisatorin Bärbel Müller überreichte zusätzlich ein Geschenk des Vereins "Alumni und Förderer der TUHH". Musikalisch begleitet wurde der Abend von der TUHH-Band FachBereichFürAnalogeFrequenzTechnik – kurz FBFAFT unter der Leitung von Gero Weiland.

    Durch den Abend führten Alumni-Koordinatorin Vera Lindenlaub und Dr. Dietmar Dunst, Leiter des Servicebereichs Lehre und Studium der TUHH.

  • (Harburg) Der Akademische Senat der Technischen Universität Hamburg (TUHH) wählte Prof. Dr. Dieter Jahn von der TU Braunschweig zum neuen Präsidenten der TUHH. Der Hochschulrat bestätigte die Wahl. Geplanter Amtsantritt ist der 1. April 2017. Jahn ist zur Zeit Vizepräsident für Forschung und Wissenschaftlichen Nachwuchs und Internationales in Braunschweig. „Mit Professor Jahn haben wir erstmals einen externen Präsidenten gewonnen, der dazu noch herausragender Forscher und Hochschulmanager mit internationaler Erfahrung ist. Er kann die TUHH zu einer führenden europäischen Universität entwickeln und ihre Bedeutung für den Standort Hamburg sichtbar stärken", begründete der Hochschulratsvorsitzende Walter Conrads die Entscheidung.

    Schwerpunkte der Arbeit Jahns als Vizepräsident in Braunschweig sind die Entwicklung einer Forschungs- und Internationalisierungsstrategie, die Initiierung und Unterstützung national geförderter Verbundforschung, die Zukunftsplanung des Hochschulsports und die Etablierung der neuen Forschungszentren der TU Braunschweig.

  • Harburg. Die Hamburger Verfahrenstechnik verlieh den Dr. Kourist Studienförderpreis 2018 für exzellente Studierende an die Bioverfahrenstechnik-Studentin an der Technischen Universität Hamburg-Harburg Rieke Hagemann aus Harsefeld. Der Kourist-Studienförderpreis ist mit 2.000 Euro dotiert und wurde erstmals vergeben. Ziel ist es, exzellente Studierende mit besonderer Begabung und außergewöhnlichem sozialen Engagement zu fördern.

    Der Mediziner Dr. med. Björn Kourist, Arzt für Arbeitsmedizin in Harburg, will mit seinem neu initiierten Studienförderpreis Studierende unterstützen, die ihr Potential aufgrund schwieriger privater Rahmenbedingungen nicht voll ausschöpfen können.

    „Ich selbst habe im Leben immer sehr viel Glück gehabt, mir wurde oft geholfen, so dass ich niemals unter Geldnot leiden musste. Für dieses Glück möchte ich gern etwas zurückgeben und freue mich, dass ich Studierenden der Hamburger Verfahrenstechnik hiermit vielleicht den Weg in eine erfolgreiche Karriere erleichtern kann“, sagt Dr. Björn Kourist.

    Der Kourist-Studienförderpreis soll Studierenden ab dem 2. Fachsemester in einem Bachelorstudiengang der Verfahrenstechnik zugutekommen, die bereits 70 Prozent ihrer Leistungspunkte der Regelstudienzeit erreicht haben. Ein unabhängiges Gremium entscheidet, wer mit dem Studienförderpreis ausgezeichnet wird. „Die Hamburger Verfahrenstechnik freut sich sehr über das Engagement von Björn Kourist und diese Unterstützungsmöglichkeit für Studierende, denen das Bachelorstudium durch äußere Umstände erschwert wird“, sagt Professor Michael Schlüter, Studiengangsleiter des Studiendekanats Verfahrenstechnik.

    Interessierte Studierende können sich mit einem Motivationsschreiben, einem Lebenslauf, einem aktuellen Leistungsnachweis sowie unterstützenden Unterlagen bis zum 20.11.2019 über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bewerben. Nähere Auskünfte gibt die Fachschaft Verfahrenstechnik Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  • Harburg. Drei Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler der Technischen Universität Harburg (TUHH) sind für ihre innovativen maritimen Ideen mit dem HAMBURGER KOMPASS 2018 ausgezeichnet worden. Die Preisträger sind Leonidas Souflis, Irene Last und Björn Carstensen. Verliehen wurden die mit 3.000, 2.000 und 1.000 Euro dotierten Preise im feierlichen Rahmen des „Hamburger Hafen Empfangs“.

    Leonidas Souflis erhielt für seine Bachelor-Arbeit zum Thema „Untersuchung des Sinkvorgangs der RoPax-Fähre „Herald of Free Enterprise“ den mit 3.000 Euro dotierten ersten Preis. Souflis studiert im Bereich Schiffbau und Meerestechnik und bereitet sich auf seinen Master vor. Irene Last belegte den zweiten Platz und wurde mit 2.000 Euro für das Thema „Modellierung und Berechnung von Jacket-Tragwerken“ geehrt. Derzeit ist Last wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Entwerfen von Schiffen und Schiffssicherheit.

    Björn Carstensen überzeugte die Jury mit seiner Master-Arbeit „Entwurf und Bewertung von Ruderfinnen für zwei verschiedene RoRo-Schiffe“. Er sicherte sich den 3. Platz und einem Scheck in Höhe von 1.000. Carstensen belegte bereits in 2016 mit seiner Bachelor-Arbeit den ersten Platz beim HAMBURGER KOMPASS.

    Der HAMBURGER KOMPASS fördert innovative Ideen aus Hamburg für die maritime Welt, die wissenschaftlich erarbeitet und theoretisch oder praktisch dargestellt sind. Er richtet sich an Studentinnen/Studenten, Lehrende der Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Freien und Hansestadt Hamburg. Der HAMBURGER KOMPASS wird jährlich auf dem Hamburger Hafen Empfang verliehen. Auslober ist die Unternehmensgruppe Schümann mit dem Bureau Veritas und der WDI AG. In diesem Jahr unterstützt von: Vattenfall und becker marine systems.

  • Harburg. „Ich hoffe, dass wir hier einen Spirit entfalten der seinesgleichen sucht“, freute sich Prof. Christoph Ihl, Academic Director TUHH Institute of Entrepreneurship, bei der heutigen Eröffnung des InnovationCampus Green Technologies (ICGT)im Harburger Binnenhafen. Im Beisein von Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank, Harburgs Bezirksamtsleiter Thomas Völsch, dem Präsidenten der Technischen Universität  Hamburg-Harburg (TUHH), Prof. Garabed Antranikian, und Martin Mahn, Geschäftsführer der Hamburg Innovation und der TuTech Innovation GmbH, wurde das ehemalige TuTech-Gebäude in der Schloßstraße am Freitag seiner neuen Bestimmung übergeben.

    „Gute Ideen und innovative Gründungsansätze brauchen das richtige Umfeld, um erfolgreich sein zu können. Ich freue mich, dass wir so einen Ort mit dem ICGT geschaffen haben. Das einzigartige Konzept der kurzen Wege, schnellem Austausch und der ganzheitlichen Betreuung bietet die Chance junge Talente zu gewinnen und Hamburg als attraktiven Innovationsstandort weiter auszubauen“, erklärte Senatorin Fegebank auf der Eröffnung. TUHH-Präsident Antranikian sah die Bedeutung des ICGT so: „Die Kombination von Ökonomie und Ökologie ist extrem wichtig“, betonte er.

    Das neue Innovationszentrum soll Anlaufpunkt für Existenzgründerinnen und Existenzgründer aller Hamburger Hochschulen sowie für wissens- und technologiebasierte Gründungen sein. Der thematische Schwerpunkt liegt dabei in den Bereichen Green & Clean Technology, Life Science und nachhaltige Digitalisierung. Ziel des ICGT ist es, die Wertschöpfungskette von der Grundlagenforschung über Anwendungsforschung, Firmengründungen, Prototypen bis zur Fertigungsreife von innovativen Produkten noch stärker in Hamburg zu verankern. Von der Ideenfindung, der Vorgründungsphase über die Gründung und den Markteintritt bis zur Unterstützung in der ersten Wachstumsphase bietet der Innovationscampus daher einen Rundum-Service mit gezielten Dienstleistungen in den jeweiligen Entwicklungsphasen von Startups. Einzigartig ist dabei auch die Kombination aus wissenschaftlicher Lehre und Transfer, denn Gründerinnen und Gründer haben die Möglichkeit, bereits während ihres Studiums gefördert zu werden.

    Am ICGT sind drei Institutionen beteiligt: Zum einen die Hamburg Innovation; die insbesondere in den Bereichen Forschungsmanagement, Schutzrechte und wissensbasierte Gründungen tätig ist und das Ziel, unternehmerisches und wissenschaftliches Potenzial gewinnbringend zu vernetzen und nachhaltig Werte für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zu schaffen verfolgt. Dann die TuTech Innovation GmbH, die für aktiven Technologie- und Wissenstransfer steht. Und last but not least das Startup Dock der TUHH, das Hamburger Studierenden und Wissenschaftlern, vor allem von der TUHH, unterstützt, die ein eigenes Unternehmen gründen wollen.

  • Harburg. Die Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH)  verlieh Dr. Rüdiger Grube die Ehrenprofessur und würdigt damit seine Verdienste in Lehre und Forschung. Er erhielt die Ehrung im Rahmen einer akademischen Feierstunde, in der er seine Antrittsvorlesung mit dem Titel „Mission – Mut – Moral. Treiber statt Getriebener” hielt. Laudator war Dr. Hartmut Mehdorn.

    TUHH-Präsident Garabed Antranikian würdigte Grube als langjährigen, besonnenen und loyalen Freund der Technischen Universität in Harburg und hob sein großes Engagement sowie seine Leidenschaft für junge Menschen und ihre Interessen hervor. „Mit Rüdiger Grube konnten wir einen Manager von Weltruf auszeichnen. Und einen Menschen, der die Lust an der Erkenntnis und seine Freude am Vermitteln von Inhalten nie verloren hat. Wir sind stolz und freuen uns, ihn als Kollegen begrüßen zu dürfen.“

    Die besondere Verantwortung, die Gesellschaft in der wir leben, aktiv zu gestalten, betonte Grube in seiner Antrittsvorlesung mit dem Titel „Mission – Mut – Moral. Treiber statt Getriebener”.„Dazu gehört auch, dass wir uns verpflichtet fühlen, jungen Menschen Orientierung, Halt und Werte zu vermitteln und – noch wichtiger – sie dazu zu ermutigen, ihren eigenen Weg zu suchen und zu gehen. Dazu werde ich mit größter Freude weiterhin beitragen“, sagte Grube.

    In der Laudatio würdigte Dr. Hartmut Mehdorn die persönlichen Qualitäten seines langjährigen Freundes und unterstrich die gegenseitigen Verpflichtungen für die Wissenschaft und die TUHH. Hartmut Mehdorn erhielt im Jahr 2000 die Ehrendoktorwürde der TUHH.

    Prof. Dr. Rüdiger Grube ist seit dem Wintersemester 2014 Lehrbeauftragter an der TUHH. Er hält Vorlesungen im interdisziplinären Master-Studiengang „Logistik, Infrastruktur und Mobilität“. Inhaltlich beschäftigt sich der Spitzenmanager und gelernte Flugzeugbauer in seinen Lehrveranstaltungen mit den Schwerpunkten Mobilität und Logistik. Im Mittelpunkt steht, die Zusammenhänge von Infrastruktur, Betrieb und den Rahmensetzungen des Verkehrsmarktes zu vermitteln. Der ingenieurwissenschaftlich ausgerichtete Master-Studiengang Logistik, Infrastruktur und Mobilität an der TUHH bietet eine Besonderheit, da er eine Brücke zwischen Logistik und Verkehrsinfrastruktur schlägt. Speziell für eine Hafenstadt wie Hamburg besitzt der Schienenverkehr eine besondere Bedeutung.

    Mit seinem Engagement an der TUHH rückt Rüdiger Grube seiner Heimat wieder ein Stück näher: Geboren in Hamburg und lange Zeit auch wohnhaft in Moorburg, studierte er nach seiner Ausbildung im Metallflugzeugbau an der Fachhochschule Hamburg Fahrzeugbau und Flugzeugtechnik. 1986 promovierte er an den Universitäten Hamburg und Kassel. Grube trat 1989 in die damalige Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH ein, der späteren Daimler-Benz Aerospace AG (DASA). 1990 wurde er Leiter des Büros des Vorsitzenden der Geschäftsführung der Deutschen Airbus GmbH. 1992 war er verantwortlich für den Luft- und Raumfahrtstandort München-Ottobrunn und wurde 1995 zum Direktor Unternehmensplanung und Technologie der DASA berufen.

    1996 wechselte er als Senior Vice President und Leiter der Konzernstrategie zur Daimler-Benz AG, ab 1998 in gleicher Funktion zur DaimlerChrysler AG. Von Januar bis September 2000 war er Vorsitzender des Vorstands der Häussler-Gruppe. 2000 wurde er bei DaimlerChrysler Bereichsvorstand der Konzernentwicklung. Seit 2001 war Grube im Vorstand der Daimler AG verantwortlich für das Ressort Konzernentwicklung sowie seit 2004 für alle Nordostasien-Aktivitäten. Darüber hinaus war er Chairmann des „Board of Directors“ des europäischen Luft- und Raumfahrtunternehmens EADS.

    Von 2009 bis 2017 war er Vorstandsvorsitzender des größten deutschen Unternehmens, der Deutschen Bahn AG. Seit Juni 2017 ist er Aufsichtsratsvorsitzender der Hamburger Hafen- und Logistik AG und seit 1. August dieses Jahres Chairman der Investment Bank LAZARD. Darüberhinaus ist er Geschäftsführender Gesellschafter seines eigenen in 2017 gegründeten Unternehmens.

  • Harburg. In einer feierlichen Zeremonie ist gestern der Grundstein für das neue Forschungsgebäude des Fraunhofer-Center für Maritime Logistik und Dienstleistungen (CML) am Lotsekanal im Harburger Binnenhafen gelegt worden. Grußreden des Ersten Bürgermeisters der Hansestadt, Dr. Peter Tschentscher, des Fraunhofer-Vorstandsmitglieds Andreas Meuer, des Präsidenten der TUHH Prof. Dr. Hendrik Brinksma, des Architekten Stefan Tebroke von BHBVT und des Leiters des CML, Prof. Dr.-Ing. Carlos Jahn informierten die Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und der Nachbarschaft über das Vorhaben.

    Der erfolgreiche Ausbau des CML mit zunehmenden Projekt- und Entwicklungsaufgaben, entsprechend wachsenden Mitarbeiterzahlen und die positiven Perspektiven für weitere Innovationen für die maritime Wirtschaft und Logistik, haben bereits im Jahr 2016 zur Entscheidung für den Neubau geführt.

    Aus den Grußworten: Peter Tschentscher, Erster Bürgermeister Hamburgs, betonte in seinem Grußwort: „Das CML ist ein Kompetenzzentrum für innovative Hafenprozesse und die maritime Logistik insgesamt. Mit der Erweiterung der Forschungsaktivitäten, insbesondere in den Bereichen Produktivität, Umwelt und Sicherheit, wird der Weg zu einem eigenständigen Fraunhofer-Institut geebnet und die Hamburger Wissenschaftslandschaft gestärkt.“

    Andreas Meuer, Vorstandsmitglied der Fraunhofer-Gesellschaft, erklärt die Bedeutung des CML-Neubaus für Fraunhofer wie folgt: „Die Mission der Fraunhofer-Gesellschaft ist es, der Wirtschaft und speziell dem Mittelstand als Herzstück der deutschen Wirtschaft durch angewandte Forschung eine Brücke in die Welt der Wissenschaft zu bauen und mit neuen technologischen Impulsen wettbewerbsfähig zu halten, aber auch nachhaltiger zu werden. Im maritimen Bereich ist das Fraunhofer-Center für Maritime Logistik und Dienstleistungen (CML) hier in Hamburg unser prominentes Beispiel für diese Anstrengungen.“

    Und "zu jeder Wissenschaftsmetropole gehören Einrichtungen wie die der Fraunhofer- Gesellschaft, denn sie stehen für die zukunftsgerichtete Forschung und Entwicklung in Europa. Mit dem Fraunhofer CML hat die TUHH eine hervorragende Schnittstelle zwischen universitärer Grundlagenforschung und angewandter Praxis. Das Fraunhofer CML wird starke Impulse für die Hamburger maritime Wirtschaft setzen", sagt TUHHPräsident Prof. Dr. Hendrik Brinksma.

    Der Architekt des Neubaus, Stefan Tebroke von BHBVT Gesellschaft für Architekten mbH, erläuterte seine Gedanken zum Entwurf. „Mit dem Neubau des Fraunhofer CML entsteht ein zeichenhafter Baukörper mit eigenständiger Formensprache, der für den Aufbruch in eine neue Zeit und die Neuordnung des Harburger Hafenbereichs steht. Dastraditionelle Material Backstein knüpft dagegen an den Kontext an und führt eine hanseatische Bauweise in moderner Form fort.“

    Und Prof. Dr.-Ing. Carlos Jahn, Leiter des CML, ist sich sicher: „Das neue Gebäude bietet den Raum einschließlich einer herausragenden Forschungsausstattung, um innovative Lösungen für die drängenden Herausforderungen der Digitalisierung und Automatisierung in der maritimen Logistik, in Hafen, Schifffahrt und Schiffbau zu entwickeln.“

    Die Grundsteinlegung: Im Anschluss an die Reden hatten die Gäste die Möglichkeit, das direkt neben dem Veranstaltungsort, der Fischhalle Harburg, liegende Baugrundstück zu betreten. Der Erste Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher und Prof. Dr.-Ing. Carlos Jahn versenkten die Zeitkapsel in einem der über 110 Gründungspfähle. Danach verschlossen alle Grußredner den Grundstein mit einer Kelle Mörtel und zu guter Letzt hupten Tschentscher und Professor Jahn mit einem historischen Nebelhorn und rundeten die Zeremonie maritim ab.

    Das Gebäude: Noch sind auf dem Baufeld erst die Baugrube und die Köpfe der Gründungspfähle zu sehen. Doch noch in diesem Jahr beginnt der Hochbau und in der zweiten Jahreshälfte von 2021 wird das achtgeschossige Gebäude bezugsfertig sein. Dann werden den Mitarbeitern des CML, das seit seiner Gründung an der TUHH beheimatet ist, 2.400 Quadratmeter Büro-, Labor- und Werkstattflächen zur Verfügung stehen. Rund 90 Wissenschaftler, Studenten und Verwaltungsangestellte werden in dem Neubau Platz finden.

    Das Erdgeschoß und die Beletage werden Empfangs- und Veranstaltungsräume beherbergen. Außerdem erstreckt sich über die beiden Geschosse die großzügige Technikhalle mit Zugang zu einem Forschungsponton auf dem Kaufhauskanal. In den oberen Stockwerken werden die Büros der Mitarbeiter sowie weitere Technikräume und Labore liegen. Durch die kommunikative Büroanordnung in unmittelbarer Nähe zu den Technikräumen und Laboren wird eine innovative, kreative Arbeitsatmosphäre geschaffen.

    Städtebaulich passt sich der Bau mit seiner Backsteinoptik in norddeutsche Architekturtraditionen ein. Der Gebäudekörper selbst erinnert mit seinen schrägen Flächen und der Fassadenstruktur an Schiffsaufbauten, und vom Kanal her gesehen an ein Werftgebäude.

    Insgesamt 20 Millionen Euro sind für das Vorhaben veranschlagt. Die Finanzierung des Projektes wird zu 50% aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), zu 25 Prozent durch die Freie und Hansestadt Hamburg und zu 25% aus den Bundesmitteln der Fraunhofer-Grundfinanzierung gedeckt.

    Das Fraunhofer CML: Das Fraunhofer-Center für Maritime Logistik und Dienstleistungen CML entwickelt und optimiert Prozesse und Systeme entlang der maritimen Supply Chain. In praxisorientierten Forschungsprojekten unterstützt das CML private und öffentliche Auftraggeber aus den Bereichen Hafenbetrieb, Logistikdienstleistung, Schifffahrt und Schiffbau bei der Initiierung und Realisierung von Innovationen.

  • Harburg. Der 6. Nachwuchscampus feiert seinen Abschluss am heutigen 25. März in der Zeit von 16 bis 16 Uhr in der Straße Am Schwarzenberg-Campus 5 in Harburg, Gebäude H, Audimax I, mit einem großen Berufsorientierungs-Event für Schülerinnen und Schüler der 8. bis 12. Klassen an der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH). Die Jugendlichen zeigen ihre Einblicke in Unternehmen und stellen unterschiedliche Berufsfelder vor. Darüber hinaus gibt es Informations- und Mitmachstände zu Praktika, Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten. Der Nachwuchscampus zur Berufsorientierung wird vom Wirtschaftsverein für den Hamburger Süden e.V., der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, der Kinderforscher an der TUHH sowie der beteiligten Schulen und Unternehmen unterstützt

    Berufsorientierung trifft Nachwuchsförderung: In dem Projekt lernen Schülerinnen und Schüler verschiedene Berufsfelder aus den sogenannten MINT-Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik kennen und schnuppern Unternehmensluft. Gesine Liese, Leiterin des Projekts Kinderforscher TUHH, erklärt: „Wir wollen Schulen und Unternehmen gleichzeitig unterstützen, um den Nachwuchs für die konkreten Anforderungen der Berufswelt fit zu machen“. Dazu recherchieren die Jugendlichen zu ihrem Kooperationsunternehmen und präsentieren ihre Ergebnisse dort. In einer anschließenden Firmenführung können berufliche Praxisbeispiele live erlebt, ausprobiert und Fragen zu Berufsfeldern und deren Inhalten gestellt werden. Gleichzeitig lernen die Ausbilder der Unternehmen die neue Generation der potenziell Auszubildenden kennen.

    „Leider sind Fachkräfte in der schnell wachsenden IT-Branche rar“, sagt Petra Vorsteher. Auch in diesem Jahr unterstützt die TUHH-Botschafterin mit ihrem Unternehmen Smaato, globaler Spezialist im Bereich mobiler programmatischer Werbung, die Veranstaltung. „Der Nachwuchscampus leistet mit seinem einzigartigen Programm einen wertvollen Beitrag in der Nachwuchsförderung. Und das nicht nur, was die Motivation und Berufsorientierungshilfe angeht. Die Praxiserfahrung, die Schülerinnen und Schüler hier vertiefen können, sind eine großartige Ergänzung zum klassischen Schulunterricht.“

    Über den Nachwuchscampus: Der Nachwuchscampus dient dazu, die Kooperation zwischen Schulen und Unternehmen für beide Seiten erfolgreich zu gestalten. Ziel des Projekts ist es, Schüler der Mittel- und Oberstufe von Gymnasien und Stadtteilschulen durch aktive Beteiligung vor und bei Unternehmensbesuchen für Berufspraktika, Ausbildungen und Studiengänge im MINT-Bereich zu begeistern und den technischen Nachwuchs zu fördern.

    Mehr Informationen: www.nachwuchscampus.de 

     

  • Harburg. Was sich hinter "FBFAFT" verbirgt, wissen Konzertbesucher der TU Hamburg-Harburg (TUHH) – der "FachBereichFürAnalogeFequenzTechnik". Nun ist es wieder soweit und das Jahreskonzert der Bigband für Studenten, Absolventen und wissentschaftliche Mitarbeiter soll am 12. Dezember, ab 20 Uhr im Audimax 1 der TUHH, Am Schwarzenberg-Campus 5, stattfinden.

    Schon seit April 2012 grooved der "FBFAFT" bereits an der TUHH. Damals trafen sich Musikbegeisterte zum ersten Mal, um sich, abseits aller Formeln sowie Lern- und Lehraufgaben, in der Freizeit bei musikalischen Aktivitäten zu entspannen.

    Nun will der "FBFAFT" unter der Leitung von Trompeter Gero Weiland aus Marmstorf ein weiteres Mal einen Einblick in sein weitgefächertes Programm geben. Mit dabei sind die Vocalisten Kathi Seeback, Moritz Vieth und Frank Dainat, der am 12. Dezember nicht zum ersten Mal seine schöne Stimme erklingen lässt. Einlass ist ab 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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