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Turniertanz

Turniertanz

  • Buchholz. Nicht nur die Elite der deutschen Latein-Formationen war am vergangenen Wochenende in der Buchholzer NordHeideHalle im Einsatz. Knapp 24 Stunden nach dem Turnier der besten acht Bundesliga-Teams, das - wie ausführlich berichtet - mit dem Sieg des vielfachen Vizemeisters TSZ Velbert vor den erfolggewohnten acht Paaren des Weltmeisters Grün-Gold-Club Bremen und dem klaren dritten Platz des Buchholzer A-Teams endete, stand der Sonntag ganz im Zeichen des Formations-Nachwuchses.

    Wie das Buchholzer A- und das B-Team ist auch die C-Vertretung von Blau-Weiss auf einem guten Weg. Das C-Team von Blau-Weiss Buchholz erreichte im spannenden Auftaktturnier der Regionalliga Nord in der heimischen Nordheidehalle einen ebenso glücklichen wie kurios zustande gekommenen dritten Platz. Das lag vor allem an den völlig unterschiedlichen Wertungen der fünf Juroren. So erhielt das Buchholzer C-Team viermal die Note 4 und einmal die 2. Das Siegerteam vom 1. Latin Team Kiel A wurde mit 1 1 2 2 1 bewertet, die acht Paare des zweitplatzierten Teams Grün-Gold-Clubs Bremen C erhielt die Noten 3 3 1 1 4. Die Plätze vier bis sechs, alle im "großen Finale", belegten die TSA Creativ im GVO Oldenburg A (Wertung 5 6 3 3 5), 1. TSZ Hannover A (Wertung 2 5 5 5 6) und das Team 1. TSC Verden A (Wertung 6 2 6 6 3).

    Das Buchholzer C-Team, betreut von Tom Hennig und Alina Nygaard, hatte auf eigenem Parkett Ambitionen, im vorderen Teil des Feldes mit der bewährten Choreographie „Day oft he Battle“ mitzutanzen. Im Finale profitierte die Mannschaft vom beispiellosen Wertungschaos und erreichte ganz knapp den dritten Platz hinter Kiel und Bremen. Blau-Weiss-Cheftrainerin Franziska Becker: "Alle Mannschaften liegen hier in der Oberliga Nord wohl recht eng beieinander, sodass die nächsten Turniere wieder viel Spannung versprechen."

    Beim Landesliga-Turnier der Gruppe A erreichten die beiden Blau-Weiss-Teams D und E mit ihrer Choreographie „Ed und Olly“ den sechsten und siebten Rang. Das Trainerteam mit Florian Köttner, Katharina Globuschütz, Nele Hauff, Steffen Sieber und Dustin Dreyer war ganz angetan von ihren Schützlingen. „Wir sind alle mächtig stolz auf unsere Nachwuchstruppe, die ja auch alle gemeinsam trainieren. Besonders oft werden wir auch auf unser hervorragendes Nachwuchskonzept angesprochen. Das freut uns natürlich, da wir besonderen Wert darauf legen, den jungen Leuten eine gute Grundlage zu vermitteln“, sagte Steffen Sieber.

    Die Ergebnisse:

    1. Grün-Gold-Club Bremen E 1 1 2 1 1
    2. 1. TSZ Nienburg A 6 2 1 2 4
    3. 1. TSZ i. TK z. Hannover B 2 3 4 3 2
    4. Team Ars Nova, Verden B 4 4 3 5 3
    5. TFG Stade A 3 5 5 4 6
    6. Blau-Weiss Buchholz D 5 6 6 6 5
    7. Blau-Weiss Buchholz E 7 7 8 8 7
    8. TSC Blau-Gold Nienburg B 9 8 7 7 8
    9. TSA i. Osnabrücker TB A 8 9 9 9 9

    Am Ende eines langen Turnierwochenendes zog Blau-Weiss-Tanzsport-Abteilungsleiter Björn Poll ein positives Fazit: „Die Stimmung war wieder großartig. Der Tanzsport begeistert die Leute einfach immer wieder – ein riesiges Dankeschön geht natürlich an alle Helferinnen und Helfer, die quasi rund um die Uhr im Einsatz waren."

  • Buchholz/Syke. Auch am letzten Wettkampftag der 2. Bundesliga Latein in Syke erreichte die B-Formation von Blau- Weiss Buchholz den vierten Rang und schaffte es außerdem, nach fünf Turniertagen im Endklassement auf diesem Platz abzuschließen – das beste Ergebnis für das Buchholzer B-Team bislang. Schon beim ersten Aufeinandertreffen der acht Formationsteams der 2. Bundesliga Anfang Januar war es dem Team der Trainer Florian Hissnauer, Sonja Weisser, Christopher Voigt und
    Franziska Becker gelungen, sich im großen Finale auf den vierten Platz zu tanzen.

    Das teilweise neu zusammengestellte Team aus erfahrenen Tänzern sowie jungen Talenten überzeugte die Wertungsrichter mit einer hochwertigen Performance der
    Erfolgschoreographie „The Team“. Durch die gesamte Saison hinweg hat sich die junge Mannschaft kontinuierlich gesteigert und schaffte es, das Team aus Weinheim, das die Saison auf Platz fünf abschloss, in Schach zu halten. Das ist eine besondere Leistung und der hervorragenden Nachwuchsarbeit in Buchholz zu verdanken. Erst recht dann, wenn man bedenkt, dass fünf Leistungsträger im vergangenen Jahr in die A-Formation wechselten. Alle Nachwuchstänzer, die zum ersten Mal auf Bundesligaebene antraten, konnten nahtlos an das erhöhte Niveau der 2. Bundesliga anknüpfen.

    In Syke tanzte das Buchholzer B-Team noch einmal befreit auf. Die Trainer waren mit beiden Durchgängen zufrieden. Die Wertung mit den Ziffern 6 5 4 3 4 war recht durchmischt, aber am Ende war es erneut klar der vierte Rang.

    Die Plätze 1 und 2 belegten in Syke erneut - und auch im Gesamtklassement - die mit bundesligaerfahrenen Tänzern gespickten Teams aus Walsrode sowie das B-Team
    des Grün-Gold Club Bremen. Beide Teams werden bei den Deutschen Meisterschaften in den Standard- und lateinamerikanischen Tänzen in der Alsterdorfer Sporthalle in Hamburg am Sonnabend, 9. November, antreten, die von Blau-Weiss Buchholz ausgerichtet werden.

    Absteigen aus der 2. Bundesliga werden die Teams aus Bremerhaven (B-Team) und Verden, sodass in der 2. Bundesliga nur das Buchholzer B-Team aus dem Nordverbund verbleiben wird. Im nächsten Jahr wird die Liga umstrukturiert, sodass sich die 2. Bundesliga in die drei Gebiete Nord, Süd und West aufteilen wird. Die anderen Plätze der 2. Bundesliga Nord werden bei einem Relegationsturnier noch ausgetanzt, an dem dann auch das C-Team aus Buchholz die Chance hat, im nächsten Jahr in der gleichen Liga wie die B- Formation zu starten.

    Wir sind natürlich vollauf zufrieden mit der Saison. Der Mix aus erfahrenen und jungen Talenten hat sich bewährt alle haben voneinander profitiert und gemeinsam auf das Ziel hingearbeitet“, sagt Florian Hissnauer. Auch Cheftrainerin Franziska Becker ist voll des Lobes vor allem für das Trainerteam: „Florian Hissnauer und Sonja Weisser haben das, unterstützt von Christopher Voigt, super gemacht und sehr strukturiert mit den Tänzerinnen und Tänzern gearbeitet. Schön, dass das auch im Ergebnis belohnt wurde“, sagt Franziska Becker. Die Paare des B- Teams dürfen jetzt eine Pause machen, bevor sie sich wieder verstärkt im Einzeltanzen engagieren werden.

    Getanzt haben im B-Team Marlon Schrön, Christian Ziehdorn, Steffen Sieber, Tom Hennig, Tom Kinast ,Olaf Steffen, Marco Goldt, Jan Viehof, Raphael Husung, Emma Brockmann, Alyssa Arndt , Dorothee Acker, Laura Wentzien, Nicole Canjé, Kaja Uhde, Fina Petersen und Jasmin Andreaßon.

    Die acht Paare der Buchholzer A-Formation stehen noch vor der letzten Bewährungsprobe in Bremen am Samstag, wo die Halle 7 der Stadthalle erneut Schauplatz für den letzten Wettkampftag in der 1. Bundesliga ist. Nach dem enttäuschenden vierten Platz in Ludwigsburg Anfang März brennt das Team darauf, zumindest in Bremen die Saison positiv abzuschließen mit dem dritten Platz. „Mit der Leistung im Finale in Ludwigsburg waren wir sehr zufrieden, wenngleich es natürlich immer etwas zu verbessern gibt. Wir sind hochmotiviert, in Bremen noch einmal eine Schippe draufzulegen“, sagte die Blau-Weiss-Trainerin.

    Für die weiteren Formations-Teams von Blau-Weiss Buchholz läuft die Saison noch bis Anfang Mai. Die Teams C, D und E treten am kommenden Wochenende ebenfalls in Bremen zu ihren Turnieren in der Regionalliga und Landesliga an.

  • Hausbruch-Neugraben. Bühne frei für das nächste große Hip-Hop-Spektakel: Am Sonnabend, 3. Juni, findet in der CU Arena in Neugraben (direkt am S-Bahnhof Neugraben) die Just Dance Competition 2017 statt. In den vergangenen beiden Jahren begeisterte die Veranstaltung Tänzer und Zuschauer gleichermaßen, nun geht die verbandsunabhängige Hip-Hop-Meisterschaft in die dritte Runde. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr. Der Eintritt kostet für Erwachsene fünf, für Kinder drei Euro.

    Dafür bekommen die Besucher auch in diesem Jahr wieder einiges geboten. Insgesamt 19 Formationen aus ganz Norddeutschland haben sich für das Turnier angemeldet. Sie werden in den Altersklassen „Kids“,„Juniors “und „Adults“, um eine gute Platzierung tanzen. Dabei sind den einzelnen Darbietungen in Sachen Kreativität und Ausrichtung der Tanzstile keine Grenzen gesetzt.

    Rund um den Wettkampf ist außerdem ein buntes Rahmenprogramm geplant. Die Teilnehmer haben es natürlich auf einen der zahlreichen Preise abgesehen, die es für die besten Formationen am Ende geben wird. Um vorn dabei zu sein, müssen sie die fachkundige Jury überzeugen.

    Die besteht 2017 aus: Paul Kepinski (Hamburg), Daniel Asamoah (Berlin), Thevinh Luong (Hannover), Charlotte Grigoleit (Hamburg) und Martin Thomas (Hannover). Mehr Informationen zur Just Dance Competition gibt es im Internet unter www.justdancecompetition.de.

     

  • Solingen/Buchholz. Paukenschlag bei den Formationstänzern: Die sieggewohnten acht Paare des vielfachen Weltmeister-Teams vom Grün-Gold-Club Bremen, das erst vor wenigen Wochen in Shenzen (China) einen weiteren WM-Titel gewonnen hatten, haben zum Auftakt der neuen Bundesliga-Saison das erstemal seit dem Jahr 2012 eine Niederlage im Rahmen eines Bundesliga-Turniers erlitten. In Solingen mussten sich die Schützlinge von Trainer Roberto Albanese mit dem zweiten Rang gegen den Dauerrivalen TSZ Velbert erlitten. Dass die Bremer Formationstänzer ein Ligaturnier verlieren, gab es zuletzt am 11. Februar 2012. Da gewann das Team Aachen/Düsseldorf vor dem Grün-Gold-Club Bremen.

    Allerdings fiel das Ergebnis sehr knapp aus: Vier der sieben Wertungsrichter sahen die Velberter Paare auf dem ersten Platz und drei die favorisierten Bremer. Und auch im Kampf um den begehrten dritten Platz war die Entscheidung knapp und für die Wertungsrichter alles andere als leicht. Vier Wertungsrichter sahen das Buchholzer Blau-Weiss-Team auf dem dritten Rang vor der TSG Bremerhaven und drei Juroren gaben die Wertung "3" an die TSG-Paare. Da blieb für das Team der FG Tanzsportzentrum Aachen/Boston-Club Düsseldorf mit sieben Fünfen nur der fünte Platz. So wurde gewertet:

    1. 1. TSZ Velbert A 1 2 1 2 1 1 2
    2. Grün-Gold-Club Bremen A 2 1 2 1 2 2 1
    3. Blau-Weiss Buchholz A 3 4 3 4 4 3 3
    4. TSG Bremerhaven A 4 3 4 3 3 4 4
    5. FG Tanzsportzentrum Aachen/Boston-Club Düsseldorf A 5 5 5 5 5 5 5
    Das Team von Blau-Weiss Buchholz hat die Trainingszeit der vergangenen Wochen gut genutzt und betrieb in Solingen ein weiteres „Feintuning“ an der schwierigen Choreographie „Rhythm – lives in you“, mit der die Mannschaft von Franziska Becker, Christopher Voigt und Nick Dieckmann erst zum zweiten Mal in ein Turnier startete.

    Rückblick: Nach der Deutschen Meisterschaft im November vergangenen Jahres haderten die Buchholzer ein wenig mit der Punktevergabe, da der Abstand zu den beiden führenden Teams doch größer ausgefallen war als die vor allem tänzerisch gezeigte Leistung der Buchholzer Mannschaft. Die Konzentration auf das Duell der beiden vorn platzierten Teams aus Bremen und Velbert ließ das Blau-Weiss Team gefühlt etwas im Regen stehen auf Platz drei. „Es ist natürlich eine schwierige Situation, wenn die beiden Teams vor uns sich duellieren, wen soll man da angreifen?“ fragte sich Trainerin Franziska Becker. Also voller Fokus auf die eigene Leistung als Marschroute im Training und Turnier.

    Nun die erste Standortbestimmung in Solingen. Die Vorrunde der acht Mannschaften bestätigte die Ergebnisse der Deutschen Meisterschaft. Beide Ludwigsburger Teams sowie die Backnanger Mannschaft konnten sich nicht für die Finalrunde qualifizieren. Die Blau-Weissen begeisterten in der Vorrunde mit hoher Qualität, leisteten sich aber unnötige Individualfehler, die im Finale abgestellt werden sollten. Im Finale dann steigerte sich das Team und startete in einen sehr guten Durchgang, der leider ab der Hälfte mit einigen Patzern den Gesamteindruck schmälerte.

    Das Team des 1. TSZ Velbert nutzte den Heimvorteil und tanzte mit großer Leidenschaft auf Angriff und konnte damit den Grün-Gold Club Bremen, dessen Paare etwas verhaltener tanzten, in einer knappen Entscheidung bezwingen. Buchholz hingegen verteidigte trotz Fehlern seinen dritten Rang gegenüber der Mannschaft aus Bremerhaven mit der Wertung 3 3 3 3 4 4 4.

    Trainerin Franziska Becker sieht ihr Team zwischen Gut und Böse: „Natürlich ist unsere gesamte Arbeit in der choreographisch und tänzerischen Entwicklung extrem vorwärts gerichtet - und das wird auch von vielen erkannt. Wir dürfen uns aber nicht in der hochwertigen Detailarbeit verlieren. Ein Fehler allein wird vielleicht verziehen, aber bei mehr als zwei wird das dann auch bestraft. In den nächsten Turnieren wird es für uns darum gehen, unsere eigene Entwicklung weiter voran zu treiben, aber im Gesamtpaket klar zu bleiben“, so das Fazit von Trainerin Franziska Becker.

    Da kommt das Heimturnier in 14 Tagen in der NordHeideHalle in Buchholz gerade recht und die Buchholzer Zuschauer könnten ihr Team dazu beflügeln, mehr Selbstbewusstsein an den Tag zu legen und hartnäckig zu bleiben beim Angriff nach vorn.

  • Winsen/Hamburg. In einem recht chaotisch verlaufenen Wettbewerb trafen die Tänzer in der Senioren II C Klasse auf Paare aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen und zudem auf ihre Dauerkonkurrenten vom Hamburger SV. Nicht zum erstenmal hatten die Utermöhlens (Foto) wieder die Nase vorn. Nachdem das Turnier wiederholt wegen technischer Probleme unterbrochen werden musste, gewannen die Winsener den Langsamen Walzer, waren im Tango ein wenig verunsichert, konnten aber den Slow und Quickstep souverän für sich entscheiden.

    Am Ende war der Sieg für das Senioren II C-Paar vom 1. TC Winsenim TSV Winsen unangefochten und sie nahmen einen Blumenpokal aus der Hand des mehrfachen Europameisters Thomas Fürmeyer in Norderstedt entgegen.

    Bei dem Sommerpokalturnier waren außerdem folgende Paare aus Harburg Stadt und Land auch erfolgreich: Seniorenklasse III D - das Paar Schwab/Clasen (TTC Harburg) Platz 1. Es tanzte anschließend noch in der Senioren III C mit und erreichte hier Platz 5. Vom TTC Harburg war in der Seniorenklasse III B das Paar Rennhack am Start und ertanzte sich Platz 6. In der Seniorenklasse II B freute sich das Ehepaar Wenzel (Auetal) über Platz 2.

  • Winsen/Jesteburg/Gifhorn. Am Samstag fand in Gifhorn bei der TSA des SV Triangel die niedersächsische Landesmeisterschaft der Senioren III A statt. Die Paare kamen aus Gifhorn, Mellendorf, Hannover, Bad Nenndorf, Wolfenbüttel, Wolfsburg, Jesteburg, Göttingen, Barsinghausen, Delmenhorst, Braunschweig und Winsen.

    Der 1. TC Winsen im TSV Winsen schickte mit Thomas und Katrin Bressau sowie Helmut Gerlach und Elisabeth Bereda gleich zwei Paare in das
    16-köpfige Starterfeld. Beide Paare tanzten eine gute Vorrunde. Bressaus steigerten sich noch einmal und qualifizierten sich für die
    Endrunde - mit fünf weiteren Paaren. Für Gerlach/Bereda reichte es allerdings nicht für die Endrunde.

    Im Finale entwickelte sich ein spannender Zweikampf zwischen dem Gifhorner und Winsener Paar. Am Ende gewannen die Gifhorner vor Thomas und Katrin Bressau. Die Winsener wurden mit Rang 2 niedersächsischer Vizemeister. Den beiden fehlen jetzt nur noch wenige Punkte für den Aufstieg in die Sonderklasse. Aus Jesteburg waren Hartmut und Sabine Stehr am Start. Das VfL-Paar belegte in Gifhorn den 8. Platz.

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