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Unfälle

Unfälle

  • Rade. Ein schwerer Verkehrsunfall mit einem Lkw und zwei Pkw hat am Montagnachmittag auf der BAB A 1, Richtungsfahrbahn Bremen, zwischen den Anschlussstellen Rade und Hollenstedt, drei teils Schwerverletzte gefordert und für eine stundenlange Vollsperrung der A 1 in Richtung Bremen gesorgt.

    Um 15.10 Uhr waren die Freiwilligen Feuerwehren Rade, Hollenstedt, Elstorf, Neu Wulmstorf und Wenzendorf sowie drei Rettungswagen von DRK und JUH und der Notarzt des DRK zu dem Verkehrsunfall alarmiert worden. Aus noch ungeklärter Ursache waren dabei ein Lkw MAN ein Pkw VW und ein Pkw Skoda miteinander kollidiert.

    Der verunfallte VW. Foto: ein
    Der verunfallte VW. Foto: ein
    Der VW schleuderte nach dem Aufprall in den Graben, der Fahrer wurde eingeklemmt und schwer verletzt. Der Lkw stellte sich nach dem Aufprall quer zur Fahrbahn, die Ladefläche wurde zerstört und auf der Autobahn verteilt.

    Der verunglückte Skoda. | Foto: ein
    Der verunglückte Skoda. | Foto: ein
    Ein nachfolgender Skoda prallte in die Unfallstelle hinein. Der Lkw-Fahrer und auch der Skoda-Fahrer erlitten ebenfalls Verletzungen. Sie wurden nach ihren Erstversorgungen durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht.

    Die Einsatzkräfte der Feuerwehr kümmerten sich mit weiteren Rettungsdienstmitarbeitern um den eingeklemmten Fahrer des VW. Dieser wurde – nach notärztlichen Erstmaßnahmen – durch die Feuerwehr unter Zuhilfenahme hydraulischer Rettungsgeräte aus dem Fahrzeug befreit. Er wurde nach weiteren Versorgungen ebenfalls einem Krankenhaus zugeführt.

    Aufräum- und Rettungsmaßnahmen an der Unglückstelle. Foto: ein
    Aufräum- und Rettungsmaßnahmen an der Unglückstelle. Foto: ein
    Die Kräfte der Feuerwehr streuten auslaufende Betriebsstoffe ab und stellten den Brandschutz sicher. Die A 1 wurde für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten in Richtung Bremen voll gesperrt. Es kam im einsetzenden Feierabendverkehr zu kilometerlangen Rückstaus über das Horster Dreieck hinaus. Auch die A 261 sowie alle umliegenden Umleitungsstrecken waren betroffen und über Stunden mit Staus belastet. Die Unfallursache ist noch ungeklärt. Die Autobahnpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

  • Neu Wulmstorf. Einen Hilfeleistungseinsatz bei einem Verkehrsunfall mit einem Sattelzug musste die Freiwillige Feuerwehr Neu Wulmstorf am Sonnabendmittag leisten. Aus noch ungeklärter Ursache war der Fahrer des Sattelzuges auf der Bahnhofsraße in Fahrtrichtung Rübke von der Fahrbahn abgekommen und hatte sein Gefährt in den Graben gelenkt. Der Fahrer erlitt bei dem Unfall Verletzungen und wurde durch die
    Besatzung eines Rettungswagens betreut. Anschließend wurde er in ein Krankenhaus gebracht.

    Die Kräfte der Feuerwehr Neu Wulmstorf mussten auslaufende Betriebsstoffe abbinden. Da diese in den Graben liefen, wurde eine Ölsperre gelegt und Ölbindemittel auf den Graben aufgetragen. Auch auf der Straße wurden auslaufende Betriebsstoffe abgestreut. Für die Feuerwehr war der
    Einsatz nach gut eineinhalb Stunden beendet. Der Sattelzug wurde von einem Privatunternehmen geborgen. Es entstanden Sachschäden.

    Die genaue Unfallursache wird nun von der Polizei ermittelt. Die Bahnhofstraße blieb für die Dauer der Bergungsmaßnahmen im Bereich der Unfallstelle gesperrt.

  • Stelle. Drei teils Schwerverletzte hat ein schwerer Verkehrsunfall am Sonntagabend auf der Steller Chaussee in Stelle gefordert. Gegen 18.55 Uhr waren im Kreuzungsbereich der Steller Chaussee und der Straße „Uhlenhorst“ aus bislang ungeklärter Ursache ein mit zwei Personen besetzter Pkw und ein Traktor miteinander kollidiert. Der Traktor schleifte den Pkw dabei rund 50 Meter weit mit, ehe der Traktor rechts am Fahrbahnrand zum Stehen kam, der im Frontbereich völlig zerstörte Renault kam auf der linken Fahrbahnseite zum Stehen.

    Der verunfallte Traktor. | Foto: ein
    Der verunfallte Traktor. | Foto: ein

    Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Pkw-Beifahrer im Fahrzeug eingeklemmt, die Fahrerin konnte sich selbstständig aus dem Pkw befreien. Zur Versorgung und Befreiung der Verletzten wurden außer drei Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes und des Rettungsdienstes des Landkreises Harburg sowie einem Notarzt der Berufsfeuerwehr Hamburg auch die Freiwillige Feuerwehr Stelle alarmiert. Die Feuerwehr hatte dabei eine kurze Anfahrt zum Unfallort. Die Unfallstelle liegt nur 200 Meter von ihrem Feuerwehrhaus entfernt. Noch im Unfallfahrzeug wurde der
    eingeklemmte Beifahrer medizinisch versorgt.

    Im Anschluss leitete die Feuerwehr die technische Rettung ein. Mit Hilfe von hydraulischen Rettungsgeräten wurde das Fahrzeugdach abgetrennt
    und die Fahrerseite vollständig geöfnet. Anschließend wurde der Mann mit einem so genannten Spine-Board aus dem Fahrzeug gehoben und dem Rettungsdienst übergeben. Er kam nach weiteren medizinischen Maßnahmen in ein Krankenhaus.

    Auch der Fahrer des Traktors erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen und wurde ebenfalls einem Krankenhaus zugeführt, wie auch die Fahrerin des Pkw. Die Kräfte der Feuerwehr streuten derweil auslaufende Betriebsstoffe aus, stellten den Brandschutz sicher und leuchteten die Unfallstelle für die Ermittlungsarbeiten der Polizei aus.

    An dem Pkw entstand Totalschaden, der Traktor wurde im Frontbereich ebenfalls massiv beschädigt. Die Unfallursache ist noch unbekannt. Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Steller Chaussee blieb für die Dauer der Bergungsarbeiten voll gesperrt.

  • Heimfeld. In Heimfeld sind am Samstagvormittag bei einem Verkehrsunfall drei Personen (8, 47, 66 Jahre) zum Teil schwer verletzt worden. Der Verkehrsunfalldienst Süd (VD 4) hat die Ermittlungen übernommen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befuhr ein 66-Jähriger mit seinem Mazda die Moorburger Straße in Fahrtrichtung Hausbruch, als er in Höhe Hausnummer 16 die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.

    Im weiteren Verlauf lenkte der 66-Jährige seinen Mazda in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit einem ihm entgegen kommenden Lkw (Peugeot, 3,5 Tonnen). Nach dem Zusammenstoß drehte sich der Mazda und kam auf der Gegenfahrbahn zum Stehen. Der 47-jährige Peugeot-Fahrer kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kam in einem Graben zum Stillstand. Der 66-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde nach notärztlicher Erstversorgung am Unfallort in ein Krankenhaus eingeliefert und stationär aufgenommen. Es bestand Lebensgefahr. Zum derzeitigen Gesundheitszustand kann nichts gesagt werden.

    Der 47-Jährige wurde ebenfalls schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert und stationär aufgenommen. Lebensgefahr bestand nicht. Der 8-jährige Beifahrer des 47-Jährigen wurde leicht verletzt vorsorglich in ein Krankenhaus transportiert, wo er nach ambulanter Behandlung wieder entlassen und in die Obhut seiner Mutter übergeben wurde.

    Nach ersten Ermittlungen der Polizeit könnte eine Erkrankung des Mazda-Fahrers zum Kontrollverlust über sein Fahrzeug geführt haben. Zur Unfallrekonstruktion ist ein Sachverständiger hinzugezogen worden. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Moorburger Straße für drei Stunden voll gesperrt. Die Ermittlungen des Verkehrsunfalldienstes dauern an.

  • Maschen. Ein Fahrzeugbrand hat am frühen Sonntagmorgen die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Maschen beschäftigt. Die Feuerwehr war um 4.13 Uhr durch die Winsener Rettungsleitstelle zu einem Pkw-Brand auf die BAB A 39, Richtungsfahrbahn Lüneburg kurz vor der Ausfahrt Winsen-West alarmiert worden. Binnen Minuten war die Feuerwehr mit zwei wasserführenden Einsatzfahrzeugen an der Brandstelle.

    Die Freiwillige Feuerwehr Maschen suchte nach dem Löschen nach Brandnestern. | Foto: ein
    Die Freiwillige Feuerwehr Maschen suchte nach dem Löschen nach Brandnestern. | Foto: ein

    Bei ihrem Eintreffen stand das betroffene Fahrzeug, ein Alfa Romeo aus dem Landkreis Lüneburg, im Vollbrand. Zwei der eingesetzten Feuerwehrleute gingen unter umluftunabhängigen Atemschutz vor und nahmen die Brandbekämpfung auf. Mit einem D-Strahlrohr war der Brand schnell unter Kontrolle. Nach 30 Minuten war das Feuer
    gelöscht. Mithilfe einer Wärmebildkamera kontrollieren die Einsatzkräfte das brandbetroffene Fahrzeug mehrmals auf unentdeckte Brandnester.

    Der Stand- und Hauptfahrstreifen der A 39 mussten für die Dauer der Löscharbeiten gesperrt werden. Es kam jedoch zu keinen Verkehrsbehinderungen. Die Brandursache ist noch unbekannt, die Autobahnpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Fahrerin des Fahrzeugs blieb unverletzt. Das Fahrzeug erlitt einen Totalschaden.

  • Maschen. Einen verletzten Autofahrer musste die Freiwillige Feuerwehr Maschen am Mittwoch morgen nach einem Verkehrsunfall aus seinem Pkw auf der A 39, Richtungsfahrbahn Hamburg, kurz hinter der Anschlussstelle Maschen befreien. Die Feuerwehr war um 6.45 Uhr durch die Winsener Rettungsleitstelle zu dem Verkehrsunfall auf die A 39 gerufen worden. Dort waren ein Pkw Opel und ein Lkw miteinander kollidiert.

    Die Feuerwehr Maschen rettete einen Autofahrer nach einem Verkehrsunfall auf der A 39. | Foto: ein
    Die Feuerwehr Maschen rettete einen Autofahrer nach einem Verkehrsunfall auf der A 39. | Foto: ein
    Der Rettungsdienst versorgte den verletzten Autofahrer bereits, zur schonenden Rettung aus dem Pkw wurde die Feuerwehr nachalarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde die Versorgung des Verletzten abgewartet, danach konnte die technische Rettung eingeleitet werden. Für die
    Versorgung des Verletzten wurde zuerst die Beifahrerseite mittels hydraulischer Rettungsgeräte geöffnet, im Anschluss entfernten die Einsatzkräfte mit dem Rettungsgerät das Fahrzeugdach.

    Grosser Einsatz für die FFW Maschen. | Foto: ein
    Grosser Einsatz für die FFW Maschen. | Foto: ein
    Der Verletzte wurde dann mit einem Rettungsbrett aus dem Fahrzeug gerettet und dem Rettungsdienst zur weiteren Behandlung übergeben. Er wurde notarztbegleitet in ein Krankenhaus transportiert. Die Kräfte der Maschener Feuerwehr streuten auslaufende Betriebsstoffe ab und stellten den Brandschutz sicher. Die A 39 wurde für die Dauer der Rettungsarbeiten in Richtung Hamburg
    voll gesperrt.

    Es kam zu kilometerlangen Rückstaus. Die genaue Unfallursache und die Höhe des entstandenen Schadens werden nun von der Autobahnpolizei Winsen ermittelt.

  • Maschen. Zu einem Fahrzeugbrand sind am Samstagabend die Freiwilligen Feuerwehren aus Hittfeld, Fleestedt und Maschen auf die BAB A 1, Richtungsfahrbahn Hamburg zwischen dem Maschener Kreuz und der Anschlussstelle Harburg, ausgerückt. Die drei Wehren waren um 19.54 Uhr durch die Winsener Rettungsleitstelle zu einem vermeintlichen Lkw-Brand alarmiert worden. Es war vermutet worden, dass ein Autotransporter brennen würde. Mit zehn Einsatzfahrzeugen und 70 Einsatzkräften rückten die drei Feuerwehren aus.

     Mit Hilfe eines C-Strahlrohres und in der weiteren Folge eines Schwerschaumrohres gelang es den Rettungskräften, das Feuer rasch abzulöschen. | Foto: ein
    Mit Hilfe eines C-Strahlrohres und in der weiteren Folge eines Schwerschaumrohres gelang es den Rettungskräften, das Feuer rasch abzulöschen. | Foto: ein
    Es konnte schnell nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte Entwarnung gegeben werden. Es brannte zwar ein Fahrzeug, aber es handelte sich
    nicht um einen Autotransporter. Ein älterer Pkw-Mercedes Kombi war auf der Ladefläche eines Anhängers eines Abschleppunternehmens aus Georgien in Brand geraten. Dessen Fahrer hatte es noch geschafft, den brennenden Mercedes vom Anhänger auf den Standstreifen der Autobahn
    zu bringen. Dort brannte das Fahrzeug wenig später in voller Ausdehnung.

    Mit Hilfe eines C-Strahlrohres und in der weiteren Folge eines Schwerschaumrohres gelang es den Rettungskräften, das Feuer rasch abzulöschen. Vier der eingesetzten Feuerwehrleute gingen dabei unter umluftunabhängigen Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Für die Feuerwehr Seevetal war der Einsatz nach 45 Minuten beendet. An dem Pkw entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden.

    Die Autobahn musste für die Dauer der Löscharbeiten voll gesperrt werden. Es kam zu Rückstaus in Richtung Hamburg. Die Brandursache ist noch ungeklärt, die Autobahnpolizei Winsen hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

  • Leversen. Mit leichten Verletzungen ist die Fahrerin eines Transporters bei einem schweren Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag auf der Rosengartenstraße bei Leversendavon gekommen. Die Frau war kurz nach 15 Uhr mit ihrem Fahrzeug aus noch ungeklärter Ursache zwischen Leversen und Elstorf von der Straße abgekommen und frontal gegen einen Baum im Seitenraum der Straße geprallt. Durch die schweren
    Deformitäten des Fahrzeugs wurde die Frau in der Fahrerkabine eingeklemmt, erlitt aber glücklicherweise nur leichte Verletzungen.

    Der Einsatz der Feuerwehren war nach einer Stunde erfolgreich beendet. | Foto: ein
    Der Einsatz der Feuerwehren war nach einer Stunde erfolgreich beendet. | Foto: ein
    Durch die Winsener Rettungsleitstelle wurde eine umfangreiche Rettungskette in Gang gesetzt, um die Frau zu befreien und zu betreuen. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Leversen/Sieversenund Tötensen, der Rüstwagen der Feuerwehr Rade und ein Rettungswagen sowie der Notarzt des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) rückten an, um Hilfe zu leisten. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war die eingeklemmte Fahrerin ansprechbar und offensichtlich unverletzt.

    Mit wenigen Handgriffen befreiten die ersten Feuerwehrleute die Frau ohne technische Hilfsmittel aus der deformierten Fahrerkabine. Sie wurde durch den Rettungsdienst ins Buchholzer Krankenhaus gebracht. Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurde der Brandschutz sichergestellt, die
    Fahrzeugbatterie abgeklemmt und das Fahrzeug mittels Seilwinde des Rüstwagens zurück auf die Straße gezogen. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach einer Stunde beendet. Die Unfallursache istnoch unbekannt, die Polizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

  • Ramelsloh. Mit dem Stichwort „Verkehrsunfall – Person eingeklemmt“ wurden am Dienstag nachmittag die Freiwilligen Feuerwehren Ramelsloh und Ohlendorf, der Rüstwagen der Feuerwehr Maschen sowie ein Rettungswagen und der DRK-Notarzt durch die Winsener Rettungsleitstelle in die Ramelsloher Allee nach Ramelsloh alarmiert.

    Im Kreuzungsbereich mit der Straße „Hinter den Höllen“ war gegen 14.15 Uhr aus noch ungeklärter Ursache ein mit einer Person besetzter Transporter gegen einen Baum geprallt.

    Rasch waren die ersten Kräfte der Feuerwehr Ramelsloh vor Ort. Sie konnten schnell Entwarnung geben, es war keine Person mehr im Fahrzeug eingeklemmt. Der Fahrer hatte sich vor Eintreffen der Feuerwehr selbst aus dem Fahrzeug befreit. Er wurde durch den Rettungsdienst versorgt und anschließend einem Krankenhaus zur Behandlung zugeführt.

    Die Feuerwehren aus Ohlendorf und Maschen konnten den Einsatz abbrechen. Die Feuerwehr Ramelsloh sicherte die Unfallstelle und das Unfallfahrzeug. Die Ramelsloher Allee blieb für die Dauer der Rettungsarbeiten gesperrt. Die Polizei Seevetal hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

  • Maschen/Meckelfeld. Einen Großeinsatz des Rettungsdienstes aus Niedersachsen und Hamburg sowie von Feuerwehren aus Maschen und Hamburg hat ein Verkehrsunfall mit vier beteiligten Pkw auf der BAB A 1, Richtungsfahrbahn Hamburg in Höhe Meckelfeld, am Sonnabend , 11.08.18, ausgelöst. Gegen 14.15 Uhr waren dabei mehrere Fahrzeuge miteinander kollidiert, 14 in den Unfallfahrzeugen befindliche Personen wurden dabei in Mitleidenschaft gezogen.

    Zur Versorgung und Betreuung der Verletzten wurden drei Rettungswagen des DRK und der Johanniter-Unfall Hilfe aus dem Landkreis Harburg, zwei Rettungswagen der Berufsfeuerwehr Hamburg, der Notarzt des DRK sowie die Freiwillige Feuerwehr Maschen und ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache Harburg von der Berufsfeuerwehr Hamburg alarmiert.

    In den ersten Meldungen wurde davon ausgegangen, dass auch Kinder an der Unfallstelle umherirren sollten. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte an der Unfallstelle wurden sofort Sichtungen durchgeführt. Insgesamt 14 Personen waren dabei laut Rettungsdienst vom Unfall betroffen. Eine Person, ein Fahrzeuginsasse eines Pkw Mercedes wurde von einem Rettungswagen zur weiteren Behandlung einem Krankenhaus zugeführt.

    Alle weiteren Personen lehnten Transporte in Krankenhäuser ab. Die Kräfte der Feuerwehr konnten sich auf die Sicherung der Unfallstelle konzentrieren. Alle vier
    unfallbeteiligten Fahrzeuge wurden schwer beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Für die Kräfte der Feuerwehren und des Rettungsdienstes war der Einsatz nach einer Stunde beendet. Die Ermittlungen zur Unfallursache hat das

    Autobahnpolizei-Kommissariat übernommen. Die A 1 blieb für die Dauer der Rettungsarbeiten vollr, Es bildete sich ein kilometerlanger Rückstau.

  • Winsen. Am Montagnachmittag gegen 14:35 Uhr befuhr ein 19-Jähriger aus der Samtgemeinde Salzhausen die Winsener Landstraße von Winsen in Richtung Bahlburger Kreuz. Aus unklarer Ursache kam der Mann dann nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit seinem VW Golf nahezu ungebremst gegen einen Baum. Der Fahrer wurde schwer verletzt und durch einen Rettungshubschrauber in eine Hamburger Unfallklinik gebracht. Die Ermittlungen zur Unfallursache führt die Polizei in Winsen.

    Erneut meldeten sich falsche Polizeibeamte telefonisch bei mehreren Bewohnern des Landkreises Harburg. Betroffen war am Montag vornehmlich der Bereich Seevetal. Ein vermeintlicher Polizist Andreas Pohlmann, sowie ein Staatsanwalt Buschmann, versuchten durch eine angebliche Festnahme von Tätern und einer bei diesen Tätern aufgefundenen Liste, an Informationen über die finanzielle Situation der Angerufenen zu gelangen. Die zumeist älteren Angerufenen reagierten jedoch richtig und beendeten die Gespräche, ohne Informationen preiszugeben.

    Die Polizei weist erneut darauf hin, dass Informationen zu finanziellen Verhältnissen nie über das Telefon erfragt werden. Ihre Bitte: "Sollten Sie unsicher sein, beenden Sie das Gespräch und rufen die angebliche Dienststelle des Anrufers zurück. Suchen Sie sich die Telefonnummer selbst heraus und nutzen Sie nicht die Nummer, die der Täter Ihnen gibt. Die "echte" Polizei hat dafür Verständnis."

  • Fleestedt. Eine in voller Ausdehnung brennende Zugmaschine eines Tiefladergespanns hat am Freitagnachmittag zwei Feuerwehren der Gemeinde Seevetal mehrere Stunden lang beschäftigt und in der Folge zu einer Vollsperrung der A 7, Richtungsfahrbahn Hannover, und damit zu einem
    kilometerlangen Rückstau bis hinter den Hamburger Elbtunnel geführt.

    Schon von Weitem sah man die Ernsthaftigkeit der Lage. | Foto: ein
    Schon von Weitem sah man die Ernsthaftigkeit der Lage. | Foto: ein
    Um 13.33 Uhr war die Freiwillige Feuerwehr Fleestedt durch die Winsener Rettungsleitstelle zu dem Lkw-Brand auf die A 7 zwischen der Anschlussstelle Fleestedt und dem Horster Dreieck alarmiert worden. Die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten schon von weitem die Einsatzstelle auf Sicht anfahren. Eine dunkle schwarze Rauchwolke stand über der Brandstelle. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte die Zugmaschine des aus Russland stammenden Tiefladers in voller Ausdehnung.

    Unverzüglich wurde die Freiwillige Feuerwehr Maschen nachgefordert, die wenig später rmit zwei weitere wasserführenden Einsatzfahrzeugen ausrückte. Der brennende Lkw war binnen kurzer Zeit und unter Zuhilfenahme vön einem Strahl- und einem Schaumrohr unter Kontrolle. Mithilfe einer Wärmebildkamera wurde die ausgebrannte Zugmaschine nach weiteren Bandnestern abgesucht. Da die Kraftstoffleitung durch das Feuer beschädigt worden war, trat Kraftstoff aus und verschmutzte die Autobahn rund um die Brandstelle großflächig. Mit Hilfe von Ölbindemitteln wurde der Kraftstoff notdürftig gebunden.

    Foto: ein
    Foto: ein
    Mit weiteren Einsatzfahrzeugen der Maschener Feuerwehr, die speziell für die Bewältigung von Umweltschäden ausgestattet waren, wurde Spezialmaterial zur Einsatzstelle gebracht, in der weiteren Folge wurde der Inhalt des Dieseltanks abgepumpt, um weitere Verunreinigungen zu
    vermeeden. Für die Feuerwehren war der Einsatz nach drei Stunden beendet.

    Die A 7 musste für die Dauer der Lösch- und Aufräumarbeiten in Richtung Hannover voll gesperrt werden. Es kam zu massiven Verkehrsbehinderungen mit Rückstaus weit in das Hamburger Stadtgebiet hinein. Menschen wurden glücklicherweise nicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden in sicherlich fünfstelliger Höhe.

  • Ramelsloh. Ein Verletzter und ein schwer beschädigter Sattelzug sind die Bilanz eines Lkw-Unfalls am Montag abend, 26.02.18, auf der BAB A 7, Richtungsfahrbahn Hannover kurz hinter der Anschlussstelle Ramelsloh. Dabei war kurz vor 18. Uhr aus bislang noch nicht geklärter Ursache der Fahrer eines Sattelzugs aus dem Raum Leipzig von der rechten Fahrspur auf die linke Fahrspur geraten. Dort prallte der Sattelzug in die Mittelschutzplanke. Durch den Aufprall riss der Dieseltank auf, Kraftstoff trat aus.

    Da zunächst vermutet wurde, dass der Fahrer bei dem Unfall eingeklemmt worden sei, wurden durch die Winsener Rettungsleitstelle außer einem Rettungswagen und dem DRK-Notarzt die Freiwilligen Feuerwehren aus Ohlendorf und Maschen zu diesem Unfall alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Der Fahrer war nicht eingeklemmt und konnte seine Fahrerkabine selbstständig verlassen. Er wurde bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes von Ersthelfern betreut. Der Mann wurde nach einer medizinsichen Erstbetreuung durch die Besatzung des Rettungswagens in ein Krankenhaus gebracht.

    Die Unfallursache muss noch geklärt werden. | Foto: ein
    Die Unfallursache muss noch geklärt werden. | Foto: ein

    Die Feuerwehrkräfte streuten derweil den im Bereich der Mittelschutzplanke ausgelaufenen Dieselkraftstoff mit Ölbindemitteln ab. Parallel wurde mithilfe einer speziellen
    Ölumfüllpumpe der doppelte Dieseltank abgepumpt und so ein weiteres Austreten des Dieselkraftstoffes verhindert. Rund 400 Liter Dieselkraftstoff fingen die Feuerwehrkräfte auf. Nach gut eineinhalb Stunden haben die Einsatzkräfte die Unfallstelle wieder verlassen.

    Die A 7 musste für die Dauer der Bergungs- und Aufräumarbeiten voll gesperrt werden. Es bildete sich im Feierabendverkehr ein kilometerlanger Rückstau. Der verunfallte Sattelzug wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen. Die Autobahnpolizei Winsen hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

  • Stelle. Ein spektakulärer Verkehrsunfall hat am Dienstagabend rund 40 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Stelle und Maschen sowie die Mitarbeiter der Werkfeuerwehr des Maschener Rangierbahnhofs über mehrere Stunden am Bahnhof in Stelle in Atem gehalten. Gegen 18.30 Uhr hatte der Fahrer eines Pkw Audi auf dem Parkplatz am Bahnhof nach eigenen Angaben das Brems- und das Gaspedal seines Automatikfahrzeugs verwechselt. Dabei war der Wagen ungebremst durch einen Zaun gebrochen, war über den Bahnsteig gerast und schließlich zwischen den beiden mittleren Gleisen der vier Bahngleise zum Stehen gekommen

    Verunfallter Audi auf dem Gleisbett in Stelle. | Foto: ein
    Verunfallter Audi auf dem Gleisbett in Stelle. | Foto: ein

    Der Fahrer hat sich aus eigener Kraft und unverletzt aus seinem Fahrzeug befreien können. Das Fahrzeug wurde durch den Unfall im Frontbereich
    sowie im Unterbodenbereich schwer beschädigt. Riesenglück im Unglück war, dass zum Zeitpunkt des Unfalls keine Menschen auf dem Bahnsteig standen und auch kein Zug die Strecke befuhr, als der Audi auf die Gleise raste.

    Im ersten Alarmierungsmodus wurde die Werkfeuerwehr des Maschener Rangierbahnhofs zum Steller Personenbahnhof alarmiert. Wenig später rückte auch die Freiwillige Feuerwehr Stelle zu der Unfallstelle aus. Die Kräfte der Feuerwehr sicherten die Einsatzstelle ab und leuchteten diese aus. Der Fahrer wurde bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut.

    Mithilfe einer Seilwinde des mittlerweile nachalarmierten Rüstwagens der Feuerwehr Maschen wurde der zerstörte Pkw aus dem Gleisbett Stück für Stück bis an den Bahnsteig gezogen. Im Anschluss wurde das Fahrzeug mittels eines ebenfalls nachgeforderten Kranwagens aus dem Gleisbett gehoben und an den Abschleppwagen übergeben. Für die Bergungsarbeiten wurde die Bahnstrecke durch die Werkfeuerwehr geerdet und am Unfallort stromlos gemacht.

    Für die gesamte Dauer der Bergungsarbeiten an dem Fahrzeug musste die vierspurige Bahnstrecke zwischen Hamburg und Lüneburg gesperrt werden. Erst nachdem das Fahrzeug Stück für Stück aus dem Gleis heraus geborgen war, wurden zunächst ein Gleis und dann wenig später zwei weitere Gleise wieder für den Bahnverkehr freigegeben. Für die Feuerwehren war der Einsatz nach zweieinhalb Stunden beendet.

    Die weiteren Ermittlungen zum der genauen Unfallursache hat die Bundespolizei übernommen.

  • Hamburg/Harburg/Maschen. Auf einen ruhigen Jahreswechsel blicken die 107 Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Harburg
    zurück. Insgesamt 14 Brand- und Hilfeleistungseinsätze mussten die Retter zwischen Silvester, 17.30 Uhr, und Neujahr 8.30 Uhr, absolvieren. Erfreulich dabei ist, dass nur sieben so genannte silvestertypische Brandeinsätze zu verzeichnen waren. Zwei Verkehrsunfälle in Maschen und Fleestedt sowie Überflutungen waren weitere Einsätze für die Feuerwehren.

    Unfall in Maschen. | Foto: ein
    Unfall in Maschen. | Foto: ein

    Der erste Verkehrsunfall beschäftigte am Silvesternachmittag die Freiwillige Feuerwehr Maschen. Gegen 15.45 Uhr war aus noch ungeklärter Ursache ein Pkw-Fahrer mit seinem BMW auf der Horster Landstraße in Maschen von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Der Fahrer verletzte sich dabei leicht und musste rettungsdienstlich behandelt werden. Außer einem Rettungswagen und dem Notarzt des DRK rückte die Feuerwehr Maschen aus. Auslaufende Betriebsstoffe wurden gebunden, die Batterie wurde abgeklemmt und der Brandschutz wurde sichergestellt. Die Horster Landstraße blieb für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten gesperrt. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach 45 Minuten beendet.

    Unfall in Fleestedt. | Foto: ein
    Unfall in Fleestedt. | Foto: ein

    Der zweite Verkehrsunfall ereignete sich in der Neujahrsnacht kurz nach 2 Uhr in der Winsener Landstraße in Fleestedt. In der dortigen Buskehre war ein Linienbus aus noch ungeklärter Ursache ins Rollen gekommen und gegen eine Hauswand geprallt. Durch den Aufprall wurden Dachteile beschädigt, die alarmierte Feuerwehr Fleestedt sicherte das Dach und entfernte die losen Dachteile. Menschen kamen bei diesem Unfall nicht zu Schaden.

    Ein weiterer Einsatzschwerpunkt war der teilweise strömende Regen zum Jahreswechsel. Um 18.47 Uhr rückte die Feuerwehr Leversen/Sieversen in die Hauptstraße aus, um dort eine Überflutung zu beseitigen. Eineinhalb Stunden später wurde die Kreisfeuerwehr Buchholz in der Lüneburger Straße in Buchholz tätig. Auch dort musste eine Überflutung beseitigt werden.

    Ebenfalls am Silvesterabend wurde um 17.45 Uhr die Feuerwehr Hittfeld in den Grenzweg in Emmelndorf-Siedlung alarmiert. Hier hatte eine Kerzenpyramide in einem Wohnhaus gebrannt. Das Feuer war von den Hauseigentümern selbst gelöscht worden. Die Hittfelder Feuerwehr kontrollierte die Brandstelle mithilfe einer Wärmebildkamera.

    Ab Mitternacht rückten die Feuerwehren zu einigen silvestertypischen Einsätzen aus. In Winsen, Holm, Tostedt, Buchholz und Maschen kam es zu mehreren Kleinfeuern. Dort brannten Mülltonnen und -container sowie Unrat auf der Straße, mit Strahlrohren wurden die Kleinbrände gelöscht. Der größte Brandeinsatz spielte sich um 01.40 Uhr in der Niedersachsenstraße in Schierhorn ab. Hier hatten Rauchwarnmelder ausgelöst, die
    wenige Minuten später eintreffenden Feuerwehren aus Schierhorn, Holm und Hanstedt öffneten das betreffende Wohnhaus mit technische Hilfsmitteln, eingesetzte Atemschutzräger fanden verbrannte Essensreste auf einem Herd vor. Der Rauch hatte die Rauchwarnmelder ausgelöst und so die Nachbarn aufmerksam gemacht. Die Essensreste wurden ins Freie gebracht, und das Gebäude wurde belüftet. Auch hier kamen keine Menschen zu Schaden.

    Eine ausgelöste Brandmeldeanlage in Neu Wulmstorf erforderte den Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Neu Wulmstorf. Eine Kontrolle ergab hier einen Fehlalarm.

    Anlässlich der Silvesterfeierlichkeiten in Hamburg hielten sich in der Spitze etwa 35.000 Besucher im Vergnügungsviertel St. Pauli auf. Im Bereich Landungsbrücken/Hafenrand hielten sich nach Polizeiangaben bis zu 13.000 Personen, im Bereich des Jungfernstiegs in der Spitze bis zu 4.000 Personen auf (etwa 8.000 Besucher im Bereich rund um die Binnenalster).

    Im Bereich Landungsbrücken wurden ab 23:30 Uhr zahlreiche Straßen für den Fahrzeugverkehr gesperrt. In der Zeit von 23:48 bis 00:15 Uhr wurde von er Polizei aufgrund des hohen Besucheraufkommens die Durchfahrt für alle U- und S-Bahnen am Bahnhof Landungsbrücken veranlasst. Die ersten Abwanderungen setzten hier bereits gegen 00:15 Uhr ein. Gegen 01:15 Uhr hielten sich nur noch etwa 500 Personen im Bereich Landungsbrücken auf.

    Der Jungfernstieg wurde ab 23:03 Uhr aufgrund des Besucheraufkommens für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Gegen 00:30 Uhr kam es hier zu starken Abwanderungen der Besucher. Gegen 01:15 Uhr hielten sich nur noch etwa 200 Personen im Bereich des Jungfernstiegs auf.

    Im Bereich St. Pauli war der Hauptzulauf der Besucher in den Straßen Reeperbahn und Große Freiheit zu verzeichnen. Dabei verlief der Zulauf bis Mitternacht zunächst nur sehr schleppend. In der Straße Große Freiheit wurde vor dem Hintergrund des dann in der Folge immer stärkeren Besucherzustroms zweimal im Bereich Beatles-Platz ein kontrollierter Zugang für den Fußgängerverkehr veranlasst. Darüber hinaus wurden durch die eingesetzten Polizeikräfte niedrigschwellig Maßnahmen wie Personenüberprüfungen sowie Erteilen von Platzverweisen und Aufenthaltsverboten getroffen. Dadurch konnte eine Überfüllung der Großen Freiheit und die Gefahr einer Vielzahl damit einhergehender Straftaten wie in der Silvesternacht 2015/2016 weitgehend unterbunden werden.

    Nach derzeitigem Sachstand wurden nach Polizeiangaben 126 Strafanzeigen (darunter 13 Strafanzeigen wegen Beleidigung auf sexueller Basis, eine Strafanzeige wegen Verdachts der sexuellen Nötigung) gefertigt. Gegen 69 Personen erteilten Polizeikräfte einen Platzverweis, gegen 38 Personen wurde ein Aufenthaltsverbot verhängt. 34 Personen wurden in Gewahrsam genommen. Polizeibeamte nahmen darüber hinaus 16 Personen vorläufig fest.

  • Maschen/Harburg. Ein erneuter schwerer Verkehrsunfall auf der BAB A 1, Richtungsfahrbahn Hamburg, hat am Dienstagmittag, 04.09.18, für einen Großeinsatz für die Feuerwehr Maschen und den Rettungsdienst des Landkreises Harburg und aus Hamburg gesorgt. Dabei waren gegen 13.15 Uhr kurz vor der Anschlussstelle Harburg ein Pkw, ein Klein-Lkw und ein Lkw miteinander kollidiert, mehrere Fahrzeuginsassen wurden durch diesen Unfall schwer verletzt. Der Klein-Lkw hatte dabei den Pkw unter das Heck eines davor befindlichen Sattelzugs geschoben, der Pkw wurde vollständig zerstört..

    Rettungshubschrauber „Christoph Hansa“ des ADAC und „Christoph 29“ der Bundespolizei. | Foto: ein
    Rettungshubschrauber „Christoph Hansa“ des ADAC und „Christoph 29“ der Bundespolizei. | Foto: ein

    Ersten Meldungen zufolge sollten zudem Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt sein. Durch die Winsener Rettungsleitstelle wurden außer der Freiwilligen Feuerwehr Maschen vier Rettungswagen des Rettungsdienstes aus dem Landkreis Harburg sowie die Rettungshubschrauber „Christoph Hansa“ des ADAC und „Christoph 29“ der Bundespolizei alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes waren glücklicherweise keine Personen mehr in den Fahrzeugen
    eingeklemmt. Die Fahrerin des Pkw wurde von nachfolgenden Autofahrern aus dem Fahrzeug gezogen.

    Zwei Schwerverletzte mussten von den Einsatzkräften versorgt und betreut werden, zudem liefen wassergefährdende Flüssigkeiten aus den verunfallten Fahrzeugen aus. Gemeinsam mit den Mitarbeitern des Rettungsdienstes wurden die beiden Schwerverletzten versorgt. Nach weiteren notärztlichen Maßnahmen wurden sie
    notarztbegleitet Hamburger Krankenhäusern zur weiteren Behandlung zugeführt.

    Die Fahrerin des Pkw wurde aufgrund der Schwere der Verletzungen durch einen Rettungshubschrauber in ein Traumazentrum geflogen. Die Feuerwehrkräfte streuten die auslaufenden Betriebsstoffe mit Ölbindemitteln ab und stellten den Brandschutz an der Unfallstelle sicher. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach einer Stunde beendet.

    Die A 1 wurde in Richtung Hamburg für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten voll gesperrt. Es bildete sich ein kilometerlanger Rückstau. Die Höhe des entstandenen
    Gesamtschadens und die genaue Unfallursache werden nun von der Polizei ermittelt.

  • Hittfeld. Nach einem Verkehrsunfall in der Maschener Straße in Hittfeld hat die Feuerwehr Hittfeld am Donnerstagabend, 14.06.18, zwei Personen aus einem der beiden unfallbeteiligten Pkw gerettet. Kurz nach 19.30 Uhr war es im Kreuzungsbereich Maschener Straße/Rieselwiesen zu dem Verkehrsunfall gekommen, bei
    dem ein Pkw Golf und ein Pkw Seat miteinander kollidierten.

    Unfall Hittfeld. | Foto: ein
    Unfall Hittfeld. | Foto: ein

    Der Seat wurde dabei in einen angrenzenden Böschungsbereich geschleudert und drohte weiter abzurutschen. In diesem Fahrzeug saßen zwei Männer, die bei
    dem Unfall schwere Verletzungen erlitten. Zur Sicherung des Fahrzeugs und zur Versorgung der Verletzten wurden zwei Rettungswagen und der DRK-Notarzt sowie die Feuerwehr Hittfeld duch die Winsener Rettungsleitstelle alarmiert.

    Das aufgeschnittene Fahrzeug. | Foto: ein
    Das aufgeschnittene Fahrzeug. | Foto: ein

    Rasch waren die Kräfte an der Unfallstelle. Nach einer notärztlichen Versorgung der beiden Verletzten wurde das Fahrzeug zunächst gesichert und dann mit einem Feuerwehrfahrzeug zurück auf die Straße gezogen. Da beide Männer vermeintlich Rückenverletzungen erlitten hatten, wurde eine patientenschonende Rettung aus dem Fahrzeug eingelietet. Mithilfe von hydraulischen Rettungsgeräten wurde das Fahrzeug komplett geöffnet und das Dach abgetrennt. Anschließend wurden die beiden Verletzten mittels eines so genannten Spine- Boards aus dem Fahrzeug gehoben und dem Rettungsdienst zur weiteren Betreuung übergeben.

    Beide Verletzten kamen nach weiteren notärztlichen Maßnahmen in umliegende Krankenhäuser. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach eineinhalb Stunden beendet. Die Maschener Straße blieb für die Dauer der Rettungsarbeiten voll gesperrt, die Polizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Fahrerin des anderen unfallbeteiligten Fahrzeugs kam mit dem Schrecken davon.

  • Neugraben. Bei einem Verkehrsunfall ist am Freitagabend gegen 21.15 Uhr im Kreuzungsbereich Cuxhavener Straße/Neugrabener Bahnhofstraße ein 19-jähriger Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt worden. Der Verkehrsunfalldienst Süd (VD 4) führt die weiteren Ermittlungen. Nach den bisherigen Erkenntnissen fuhr der 19-Jährige mit seiner KTM auf der Cuxhavener Straße in Richtung Harburg. Lediglich auf dem Hinterrad fahrend fuhr er nach Polizeiangaben bei Rotlicht zeigender Ampel in den Kreuzungsbereich ein und kollidierte hier mit dem Citroën einer 43-Jährigen, die von der Cuxhavener Straße nach links in die Neugrabener Bahnhofstraße abbog.

    Der 19-Jährige wurde bei der Kollision lebensgefährlich verletzt. Er erlitt unter anderem eine Beinfraktur mit inneren Blutungen und eine Fraktur im Beckenbereich. Nachdem es den Rettungskräften der Feuerwehr gelungen war, ihn in einen stabilen Zustand zu bringen, wurde er in ein Krankenhaus transportiert und dort operiert. Die 43-Jährige erlitt einen Schock. Sie wurde von den Rettungskräften vor Ort behandelt. Ihr 16-jähriger Sohn, der auf dem Beifahrersitz gesessen hatte, wurde leicht verletzt. Er zog sich Schnittverletzungen an einer Hand zu und wurde ebenfalls vor Ort medizinisch versorgt.

    Zur Verkehrsunfallaufnahme wurde ein Sachverständiger hinzu gezogen. Es kam hierbei auch ein 3D-Laserscanner zum Vermessen der Unfallstelle zum Einsatz.Das Motorrad des 19-Jährigen wurde als Beweismittel sichergestellt. Ihm wurde im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen. Nach Zeugenaussagen soll er bereits vor dem Verkehrsunfall mehrfach auf dem Hinterrad gefahren sein und dabei andere Verkehrsteilnehmer überholt haben. Die weiteren Ermittlungen des Verkehrsunfalldienstes dauern an.

  • Maschen. Ein spektakulärer Verkehrsunfall auf der BAB A 1Richtungsfahrbahn Hamburg, hat am Mittwochnachmittag, 29.08.18, den Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Maschen erfordert. Dabei war gegen 13.25 Uhr zwischen dem Maschener Kreuz und der Anschlussstelle Harburg aus noch ungeklärter Ursache ein Sattelzug auf ein vor ihm fahrendes Wohnwagengespann aufgefahren. Der Wohnwagen wurde dabei vollkommen zerstört, die Zugmaschine kam quasi im Wohnwagen zum Stehen.

    Durch den Unfall erlitt eine Person Verletzungen. Sie kam nach einer ersten medizinischen Versorgung in einem DRK-Rettungswagen in ein Krankenhaus. Da zunächst gemeldet wurde, dass durch diesen Verkehrsunfall Kraftstoffe aus den verunfallten Fahrzeugen ausliefen, wurde die Maschener Feuerwehr durch die Winsener Rettungsleitstelle mit alarmiert.

    Schnell war aber klar, dass es zu keinem Flüssigkeitsaustritt kam, so dass die Einsatzkräfte der Feuerwehr kurzfristig die Unfallstelle absicherten und diese dann zur Räumung und weiteren Veranlassung an die Autobahnmeisterei übergaben. Für die Feuerwehr war der Einsatz bereits nach 30 Minuten beendet.

    Für die Dauer der Bergungs- und Aufräumarbeiten wurde die A 1 in Richtung Hamburg teilweise voll gesperrt. Es entstand ein langer Rückstau. Die Höhe des entstandenen Sachschadens und die genaue Unfallursache ist nun Gegenstand von Ermittlungen der Autobahnpolizei.

  • Harburg. Bei einem Verkehrsunfall am Montagabend gegen 18.28 Uhr, an dem an der Ecke Eißendorfer Straße/Wilhelmstraße ein Linienbus beteiligt war, wurden insgesamt sieben Personen verletzt. Der Verkehrsunfalldienst Süd (VD 4) hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 52-jähriger Pkw-Fahrer mit seinem VW Passat die Wilhelmstraße in Richtung Eißendorfer Straße und wollte nach rechts in die Eißendorfer Straße abbiegen.

    Beim Rechtsabbiegen fuhr der Pkw über die Mitte der Fahrbahn und kollidierte dort mit einem Linienbus, der die Knoopstraße in Richtung stadtauswärts befuhr, in dessen Fahrstreifen. Durch den Zusammenstoß wurden die Beifahrerin (48) des VW sowie sechs Fahrgäste (22,24,24,37,66,70) im Bus leicht verletzt. Die 48-Jährige und ein Fahrgast (24) des Busses mussten zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die weiteren Leichtverletzten konnten ihren Weg fortsetzen.

    Für die Verkehrsunfallaufnahme wurde die Eißendorfer Straße zwischen Knoopstraße und Kroosweg von 18:45 Uhr bis 20 Uhr in beide Richtungen voll gesperrt. Die Ermittlungen dauern an.

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