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Verkehr

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  • Eißendorf/Ehestorf. Das freut nicht nur die Radfahrer aus dem Landkreis, sondern auch aus Harburg Stadt: Der Landkreis Harburg baut weiter für die Radfahrerinnen und Radfahrer:

    Die Kreisverwaltung erneuert dazu den Radweg an der Kreisstraße 74 (Ehestorfer Weg) von der Kreuzung zur Kreisstraße 20 (Appelbütteler Straße) bis zur Landesgrenze nach Hamburg (Elf Buchen). Bei geeignetem Wetter sollen die Bauarbeiten am Montag, 5. März, beginnen und dauern voraussichtlich acht Wochen bis Montag, 30. April.

    Der Verkehr aus Richtung Eißendorf wird per Einbahnstraße an der Baustelle vorbeigeleitet. Eine Zufahrt in Richtung Eißebdorf und Harburg ist über die K 74 während der Bauzeit nicht möglich. Die sonst übliche einspurige Verkehrsführung in beide Richtungen an der Baustelle vorbei ist wegen der zu geringen Breite des Ehestorfer Wegs leider nicht umsetzbar. Der Verkehr in Richtung Hamburg wird über die Bundesstraße 75 (Bremer Straße) und die Friedhofsstraße zum Ehestorfer Weg auf Hamburger Gebiet umgeleitet. Ortskundige Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Baustelle weiträumig zu umfahren.

    Die Erneuerung der Fahrbahn des Radwegs kostet rund 220.000 Euro. Die Bauarbeiten werden von der Firma H. Siebenbrodt GmbH & Co.KG aus Uelzen durchgeführt. Der Landkreis Harburg bittet die betroffenen Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für die Verkehrsbehinderungen.

  •  Glüsingen/Maschen. In Glüsingen wird die Glüsinger Straße (K 34) in der Zeit vom 6. bis zum 15. März am südlichen Ortseingang halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird durch eine Ampel geregelt. Grund für die Baustelle ist die Herstellung einer Baustellenzufahrt für den geplanten Anbau des Feuerwehr-Gerätehauses Glüsingen.

    In Maschen behindern Arbeiten einer Wanderbaustelle für die Neuverlegung einer Gasversorgungsleitung den Verkehr. Die Alte Bahnhofstraße wird dafür jeweils in Teilbereichen zwischen dem Moorweidendamm und der Eichenallee halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird auch hier mit einer Ampel geregelt. Die Baumaßnahme ist vom 11. März bis zum 17. Mai terminiert.

  • Brackel. Für Filmaufnahmen wird die Kreisstraße 59 zwischen Brackel und Schmalenfelde an vier Tagen voll gesperrt. Dort finden Dreharbeiten für die ZDF-Fernsehproduktion „Tage des letzten Schnees“ unter anderem mit Bjärne Mädel statt.

    Die K 59 wird dazu an folgenden Tagen voll gesperrt:
    • Dienstag, 12. Februar, in der Zeit von 9 bis 22 Uhr,
    • Freitag, 22. Februar, 20 Uhr, bis Sonnabend, 23. Februar, 4 Uhr,
    • Donnerstag, 28. Februar, 15 Uhr, bis Freitag, 1. März, 6 Uhr,
    • Freitag, 1. März, 15 Uhr, bis Sonnabend, 2. März, 6 Uhr.

    Umleitungen werden von Brackel – Landesstraße 215 – Quarrendorf – Hanstedt – Landesstraße 213 bis Schmalenfelde und in der Gegenrichtung eingerichtet. Der Busverkehr ist von den Sperrungen nicht betroffen.

    Grundlage für den Film „Tage des letzten Schnees“ der Network Movie Film- und Fernsehproduktion GmbH & Co. KG ist der gleichnamige Kriminalroman des deutschen Schriftstellers Jan Costin Wagner. Dabei handelt es sich um den fünften Roman der Reihe um den finnischen Kimmo Joentaa.

    Zum Inhalt: Ein elfjähriges Mädchen stirbt bei einem Unfall mit Fahrerflucht, eine ungarische Prostituierte und ihr Zuhälter werden ermordet und ein junger Mann bereitet sich auf einen Amoklauf vor. Alles passiert, als Anfang Mai im finnischen Turku der letzte Schnee fällt. Kimmo Joentaa wird gerufen, um den Doppelmord und die Unfallflucht aufzuklären – und erkennt, dass die Ereignisse mehr miteinander zu tun haben, als es zunächst scheint.

    Die Produktionsfirma Network Movie, gegründet 1998, arbeitet an zwei Standorten in Köln und Hamburg. Das Unternehmen ist eine Tochter von ZDF Enterprises und produziert für ZDF, RTL und Das Erste. „Tage des letzten Schnees“ sollen voraussichtlich 2020 im ZDF gesendet werden.

  • Ehestorf. Die Radstrecke der internationalen Cyclassics führt auch in diesem Jahr durch den Rosengarten und direkt am Freilichtmuseum in Ehestorf vorbei. Am Vormittag des 20. Augusts erreichen Besucher das Freilichtmuseum am Kiekeberg deshalb über den Parkplatz „Landwirtschaftlicher Entdeckergarten“. Ab 12.30 Uhr wird die Sperrung aufgehoben und das Museum ist wieder uneingeschränkt erreichbar.

    Da die Strecke des internationalen Radrennens Cyclassics direkt am Museum entlang führt, ist die Anfahrt am 20. August bis 12.30 Uhr nur aus Richtung Autobahn A7 bzw. A 261 möglich. Mit dem Auto gelangen Besucher an diesem Tag aus Richtung Harburg bzw. der Abfahrt Marmstorf zum Kiekeberg. Die Sperrung an der Kreuzung K74/Ehestorfer Weg passieren sie über den Parkplatz „Landwirtschaftlichen Entdeckergarten“ und erreichen so das Museum. Die Aufhebung der Sperrung ist in diesem Abschnitt ausschließlich für die Museumsbesucher des Kiekebergs eingerichtet. Vom Landwirtschaftlichen Entdeckergarten sind es nur fünf Gehminuten zum Museumseingang.

    Besucher müssen auch bei der Anreise mit den Bussen der Linien 340 und 4244 mit Änderungen im Fahrplanablauf rechnen. Aktuelle Änderungen können Besucher unter hvv.de einsehen. Die Außenstelle Feuerwehrmuseum Marxen ist während der Cyclassics uneingeschränkt über die A7 und die Ausfahrten Ramelsloh oder Thieshope erreichbar.

  • Eißendorf/Ehestorf. Auf Grund eines Schadens an der Autobahn BAB A7 – Bruch an einem Fahrbahnübergang eines Brückenbauwerks zwischen den Anschlussstellen Hausbruch und Waltershof – sowie der Baustellensituation auf der A1 kommt es derzeit aufgrund der Ausweichverkehre zu einer Überlastung in diesem Abschnitt.

    Um die Verkehrssituation im Nahbereich zu entspannen und um den morgendlichen Berufsverkehr bis jeweils 9 Uhr auch von Niedersachsen kommend durch die Baustelle zu leiten, hat sich der Landkreis Harburg gemeinsam mit den Hamburger Behörden entschlossen, die Einbahnstraßen-Regelung auf der Kreisstraße 74 (Ehestorfer Weg) zwischen der Kreisstraße 20 und der Landesgrenze Hamburg zeitweise aufzuheben und die Baustelle als Tagesbaustelle einzurichten. Dies wird in der nun unmittelbar folgenden Bauphase auch umgesetzt.

    Von Freitagnachmittag, 27. April, bis Mittwochmorgen, 2. Mai, um 9 Uhr, wird die Kreisstraße 74 im gesamten Baustellenbereich in beide Fahrtrichtungen befahrbar sein. Ab Mittwoch, 2. Mai, ab 9 Uhr, wird die Einbahnstraßen-Regelung im Baustellenbereich wieder eingerichtet und jeweils vom Feierabend bis morgens 9 Uhr montags bis freitags wieder für beide Fahrtrichtungen befahrbar sein.

    Diese Verkehrsregelung wird bis zur Fertigstellung der Radwegmaßnahme K 74 beibehalten.

  • Maschen. Zwei zerstörte Pkw und eine Verletzte hat ein Verkehrsunfall am späten Montagnachmittag auf der BAB A 1 Richtungsfahrbahn Bremen, im Horster Dreieck gefordert. Dabei waren gegen 17.20 Uhr zwei Pkw Opel auf der Einfädelung der Neben- in die Hauptspur der A 1 in Richtung Bremen in einer Baustelle miteinander kollidiert. Durch die Wucht des Aufpralls wurde einer der beiden Pkw, ein Opel Cascada, in die rechte Schutzplanke geschleudert, der zweite Pkw, ein Opel Vectra, blieb im Frontbereich völlig zerstört auf der Hauptfahrspur stehen.

    Die Fahrerin des auf der Hauptspur stehenden Opel erlit leichte Verletzungen. Sie kam nach medizinischen Erstversorgungen durch die Besatzung von einem DRK-Rettungswagen ins Winsener Krankenhaus. Aus dem zerstörten Opel Vectra traten Motoröl und Benzin aus und verschmutzten die Fahrbahn.

    Die Kräfte der alarmierten Feuerwehr Maschen streuten die auslaufenden Betriebsstoffe mit Hilfe von Ölbindemitteln ab. Außerdem wurde die Batterie des zerstörten Opel Cascada abgeklemmt und so eine Brandgefahr ausgeschlossen. Für die Feuerwehr Maschen war der Einsatz nach 30 Minuten beendet. Die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens hat die Autobahnpolizei Winsen übernommen.

  • Nenndorf. In Nenndorf wird in der 29. Kalenderwoche die Fahrbahnmarkierung am Kreisverkehrsplatz Kreisstraße 12 (Eckeler Straße)/Kreisstraße 85 (Bremer Straße) erneuert. Die Markierungsarbeiten werden voraussichtlich am Dienstag, 17. Juli, ausgeführt. Sollte das Wetter die Markierungsarbeiten nicht zulassen, müssen sich die Verkehrsteilnehmer auf kurzfristige Verzögerungen bei der Ausführung der Arbeiten und den damit verbundenen Verkehrsbehinderungen einstellen.

    Der Verkehr auf den Kreisstraßen 12 (Eckeler Straße) und 85 (Bremer Straße) aus und in Richtung Norden wird mit Hilfe einer Lichtsignalanlage durch den Kreisel geführt. Der südliche Ast des Kreisverkehrs (Kreisstraße 85) und der Ast zu den Einkaufsmärkten werden gesperrt. Umleitungen werden wie folgt eingerichtet:

    Für den Verkehr in Fahrtrichtung Hamburg von der Bremer Straße aus Süden kommend über den Kreisverkehrsplatz an der Müllumschlagsanlage an der ersten Ausfahrt auf die Gemeindestraßen "Am Hatzberg" und "Ohepark" bis zur Eckeler Straße.

    Für den Verkehr in Fahrtrichtung Dibbersen aus Eckel kommend über die Eckeler Straße links ab in "Ohepark" und weiter "Am Hatzberg" zum Kreisverkehrsplatz an der Müllumschlagsanlage (Bremer Straße).

    Kunden- und Lieferverkehr zum Nahversorgungszentrum (Aldi, Edeka, DM, Kik, Takko etc.) erfolgt ausschließlich über die Eckeler Straße. Die Bremer Straße kann von Süden bis zur Baustelle für Anlieger in beide Richtungen befahren werden, ebenso der Parkplatz an der Rosengarten-Apotheke, der Sparkasse Harburg-Buxtehude und Gasthaus Böttcher. Die Umleitung des Verkehrs aus dem Norden (Hamburg) und dem Osten (Eckel) kommend erfolgt in umgekehrter Richtung.

    Der Landkreis bittet die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für die Verkehrsbehinderungen während der Bauzeit.

  • Winsen. Zu einem ersten Abstimmungs- und Sondierungsgespräch trafen sich jetzt Landrat Rainer Rempe und die neue Verkehrskoordinatorin des Landkreises Harburg, Dr. Susanne Dahm, mit Vertretern aus dem Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung (MW) und der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV) im Winsener Kreishaus.

    Sehr deutlich wurde dabei der ausdrückliche Wunsch auf beiden Seiten, die Zusammenarbeit im Hinblick auf die Verkehrs- und Baustellenkoordination zu vertiefen und gemeinsam an Lösungsstrategien zu arbeiten. „Uns allen ist die hohe Verkehrsbelastung in der Region bewusst. Wir wollen nicht nur eine bessere Abstimmung im Vorfeld von Verkehrsprojekten erreichen, sondern unsere Bürgerinnen und Bürger, insbesondere diejenigen, die täglich pendeln, künftig schneller, besser und koordinierter mit belastbaren Informationen versorgen“, sagt Rempe.

    Das Gespräch bildete den Auftakt zu einem regelmäßigen Austausch zwischen dem Landkreis Harburg und Niedersachsen. Gleichzeitig soll künftig auch die Kommunikation mit Hamburg intensiviert werden. Ein erster gemeinsamer Termin mit Vertretern des Hamburger Landesbetriebs Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) findet in Kürze statt.

    Beim jetzigen Treffen ging es vor allem darum, die nächsten Schritte der Zusammenarbeit auf den Weg zu bringen. Bereits bei der kürzlich stattgefundenen Verkehrskonferenz in Winsen, an der auch der Parlamentarische Staatssekretär Enak Ferlemann (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) und Niedersachsens Verkehrsminister Bernd Althusmann teilgenommen hatten, war deutlich geworden, wie vielfältig die Herausforderungen im Bereich Straßen- und Schienenverkehr in der Region sind.

    Die dringend notwendige Verbesserung der Baustellenkoordination besonders an der Landesgrenze zu Hamburg, aber auch Probleme im Schienenverkehr sollen deshalb jetzt aktiv angegangen werden. Die neu eingerichtete Stabsstelle Verkehrskoordination beim Landkreis Harburg bildet ein Pendant zur ebenfalls neuen Stabsstelle auf Landesebene bei der NLStBV. Deren Vertreterin Friederike Wöbse war beim Auftaktgespräch ebenso dabei wie Jan Bartling vom Landesverkehrsministerium, der die Stabsstelle unterstützt.

    „Die Verkehrsbelastung im Landkreis nimmt immer weiter zu, und nicht zuletzt durch die großen Pendlerströme Richtung Hamburg spüren wir hier im Kreis die Auswirkungen von Verkehrsmaßnahmen auch jenseits der Landesgrenze sofort“, schildert Landrat Rempe die Situation. Umso wichtiger sei es, die Absprachen nicht nur innerhalb Niedersachsens, sondern auch mit der Hansestadt zu optimieren. „Mit Susanne Dahm haben wir jetzt eine Verkehrskoordinatorin, die die Interessen innerhalb des Landkreises bündelt und ihnen gemeinsam mit dem Land eine starke Stimme verleiht“, erläutert Rempe den Schritt, eine neue Stabsstelle einzurichten.

    „Meine Aufgabe sehe ich zunächst einmal darin, gemeinsam mit den Landesvertretern vorhandene und potenzielle Problemlagen zu identifizieren und einen Fahrplan zu erarbeiten“, sagt Susanne Dahm. „Wir stehen noch ganz am Anfang. Die Materie ist sehr komplex und es sind viele Akteure auf verschiedenen Ebenen beteiligt. Es kommt darauf an, eine Organisationsform und Kommunikationsstrukturen zu entwickeln, die es ermöglichen, konstruktiv und zielführend an Lösungen zu arbeiten“, so Dahm.

    Niedersachsens Verkehrsminister Bernd Althusmann (CDU) begrüßt die Initiative des Landkreises Harburg. „Wir haben in Hannover mit unserer Stabsstelle für Verkehrskoordination kürzlich die Weichen gestellt, und es ist sehr erfreulich, dass der Landkreis Harburg so schnell mit einer eigenen Stabsstelle reagiert“, sagte der Minister. Damit sei eine gute Grundlage geschaffen, um die Zusammenarbeit im Hinblick auf eine Verbesserung der Verkehrssituation auf Straßen und Schiene in der Region zu intensivieren.

    „Die Vision einer länderübergreifenden Verkehrsentwicklungsplanung sollten wir dabei im Blick behalten“, sagt Althusmann. „Ich werde diesen Prozess weiter persönlich unterstützen und freue mich, dass wir uns auch in der Abstimmung mit Hamburg auf einem guten Weg befinden. Es werden regelmäßig sehr konstruktive Gespräche auf Spitzenebene geführt.“

    Zur Person: Dr. Susanne Dahm (44) ist seit März 2016 bei der Kreisverwaltung beschäftigt und seit 1. Januar 2019 als Verkehrskoordinatorin tätig. Die neu geschaffene Stabsstelle ist dem Landrat direkt unterstellt. Die promovierte Raumplanerin war beim Landkreis Harburg zunächst in der Stabstelle „Kreisentwicklung/Wirtschaftsförderung“ und danach zwei Jahre in der Stabsstelle „Zentrales Projektmanagement“ eingesetzt. Vor ihrer Zeit beim Landkreis war die gebürtige Elbmarscherin in England als Raumplanerin in der Kommunalverwaltung, an der Universität und als Beraterin tätig.

  • Harburg. Beamte der Verkehrsstaffel West haben den Führerschein eines 21-jährigen Fahranfängers beschlagnahmt, der erst vor zwei Tagen seine Fahrprüfung bestanden hatte. Der junge Mann wurde heute gegen 10.20 an der Winsener Straße in Wilstorf von Beamten der Verkehrsstaffel Innenstadt/West im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle mit seinem VW Transporter angehalten und überprüft. Während der Überprüfung stellten die Beamten bei dem jungen Mann erhebliche körperliche Auffälligkeiten fest. Ein freiwilliger Drogenschnelltest verlief positiv auf THC. Es wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet. Dem 21-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen.

  • Fleestedt. Eine in voller Ausdehnung brennende Zugmaschine eines Tiefladergespanns hat am Freitagnachmittag zwei Feuerwehren der Gemeinde Seevetal mehrere Stunden lang beschäftigt und in der Folge zu einer Vollsperrung der A 7, Richtungsfahrbahn Hannover, und damit zu einem
    kilometerlangen Rückstau bis hinter den Hamburger Elbtunnel geführt.

    Schon von Weitem sah man die Ernsthaftigkeit der Lage. | Foto: ein
    Schon von Weitem sah man die Ernsthaftigkeit der Lage. | Foto: ein
    Um 13.33 Uhr war die Freiwillige Feuerwehr Fleestedt durch die Winsener Rettungsleitstelle zu dem Lkw-Brand auf die A 7 zwischen der Anschlussstelle Fleestedt und dem Horster Dreieck alarmiert worden. Die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten schon von weitem die Einsatzstelle auf Sicht anfahren. Eine dunkle schwarze Rauchwolke stand über der Brandstelle. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte die Zugmaschine des aus Russland stammenden Tiefladers in voller Ausdehnung.

    Unverzüglich wurde die Freiwillige Feuerwehr Maschen nachgefordert, die wenig später rmit zwei weitere wasserführenden Einsatzfahrzeugen ausrückte. Der brennende Lkw war binnen kurzer Zeit und unter Zuhilfenahme vön einem Strahl- und einem Schaumrohr unter Kontrolle. Mithilfe einer Wärmebildkamera wurde die ausgebrannte Zugmaschine nach weiteren Bandnestern abgesucht. Da die Kraftstoffleitung durch das Feuer beschädigt worden war, trat Kraftstoff aus und verschmutzte die Autobahn rund um die Brandstelle großflächig. Mit Hilfe von Ölbindemitteln wurde der Kraftstoff notdürftig gebunden.

    Foto: ein
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    Mit weiteren Einsatzfahrzeugen der Maschener Feuerwehr, die speziell für die Bewältigung von Umweltschäden ausgestattet waren, wurde Spezialmaterial zur Einsatzstelle gebracht, in der weiteren Folge wurde der Inhalt des Dieseltanks abgepumpt, um weitere Verunreinigungen zu
    vermeeden. Für die Feuerwehren war der Einsatz nach drei Stunden beendet.

    Die A 7 musste für die Dauer der Lösch- und Aufräumarbeiten in Richtung Hannover voll gesperrt werden. Es kam zu massiven Verkehrsbehinderungen mit Rückstaus weit in das Hamburger Stadtgebiet hinein. Menschen wurden glücklicherweise nicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden in sicherlich fünfstelliger Höhe.

  • Maschen. Achtung, Verkehrsteilnehmer: Die Straße Vor den Hallonen in Maschen wird vom Montag, 4., bis zum Mittwoch, 6. September, im Bereich zwischen der Horster Landstraße und dem Reiherhorstweg vollgesperrt. Hier wird eine neue Gasleitung verlegt.

    Die Umleitung und damit auch die Zufahrt zum Maschener Friedhof erfolgt über die Winsener Straße/Hastedtweg.

  • (Neu Wulmstorf) Wolf-Egbert Rosenzweig hat sich am Mittwoch mit dem niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Olaf Lies, und der Landtagsabgeordneten Petra Tiemann in Hannover getroffen, um zu erfahren, wie die Planungen für die Ortsumfahrung Rübke und den Weiterbau der B 3 neu (2. und 3. Bauabschnitt) voranschreiten. Für den Bau der Ortsumfahrung Rübke gibt es die Option, einen Teil der Strecke auf Hamburger Gebiet zu realisieren. Hierzu wird Minister Lies alle Beteiligten einladen.

    Der Weiterbau der B 3 neu - und damit auch eine Umfahrung der Ortschaft Elstorf - wird durch den Bundesverkehrswegeplan als vordringlicher Bedarf eingestuft und soll möglichst bis Ende ds Jahre 2021 abgeschlossen sein. Rosenzweig nutze die Gelegenheit und überreichte eine Resolution zum Weiterbau der B 3 neu an Lies. Mit dieser Resolution fordert der Rat der Gemeinde Neu Wulmstorf die Niedersächsische Landesregierung auf, den Weiterbau des 2. und 3. Bauabschnittes der B 3 neu zügig voranzubringen. Nur wenn die Ortsumfahrung für Rübke und der 2. und 3. Bauabschnitt der B 3 neu zügig realisiert werden, können erhebliche zusätzliche Verkehrsbelästigungen für die Ortschaften verhindert werden.

    „Ich bin optimistisch, dass die Gespräche zur Ortsumfahrung Rübke auch mit Hamburg und über den Weiterbau der B 3 neu zielführend vom Ministerium im Sinne Neu Wulmstorfs vorangebracht werden. Der Minister setzt sich persönlich für diese Themen ein. Damit verfestigt sich, was Minister Lies und ich schon vor zwei Jahren in Rübke vereinbart haben. Daran haben Minister Lies und Frau Abgeordnete Tiemann hinter den Kulissen hart gearbeitet", sagte Rosenzweig.

  • Harburg. Von Sonnabend, 25. Februar, 1 Uhr, bis Sonntag, 26. Februar, zum Betriebsschluss ist die S-Bahn-Strecke zwischen dem Hauptbahnhof und dem S-Bahnhof Hammerbrook wegen Bauarbeiten gesperrt. In diesem Zeit enden Züge der S3 und S31, die in Richtung Hamburg fahren, in Wilhelmsburg. In der Gegenrichtung fahren die betroffenen S-Bahnen bis Berliner Tor. Als Ersatz für die Streckensperrung werden zwischen Wilhelmsburg und Berliner Tor Busse eingesetzt. Für die S-Bahn-Kunden besteht aber auch die Möglichkeit, zwischen Harburg und dem Hamburger Hauptbahnhof und umgekehrt, die Regionalzüge der Bundesbahn zu benutzen.

  • Harburg/Hausbruch. Nicht wirklich zufrieden sein konnten die Bürger aus Neugraben, Hausbruch und Neuwiedenthal, aber auch die aus den „Bergdörfern“ wie Ehestorf und Vahrendorf. Auf dem „Bürgergipfel“ von NDR 90,3 und Hamburg 1 am vergangenen Donnerstag im Rieckhof blieb ihnen in Sachen Vollsperrung des Ehestorfer Heuwegs der neue Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation Michael Westhagemann, eine befriedigende Antwort schuldig.

    Thomas Soltau vom Landhaus Jägerhof, der als einziger Fragesteller zu diesem Thema zu 2019 01 28 buergegipfel1Wort kam, legte dar, dass er schon während der letzten Sperrung Absagen für Feiern aus genau diesem Grund bekommen habe. Auch die Händler in Neugraben hätten Umsatzeinbußen gehabt und die Bewohner aus den Dörfern seien auf die Geschäfte und Ärzte dort angewiesen. „Es gibt andere Wege als eine Sperrung“, so Soltau. Damit stieß er bei Westhagemann allerdings nicht auf offene Ohren. „Mehr geht nach unseren Planungen nicht“, so der Senator. „Wir können nicht zaubern.“

    Am heutigen Montag, 28. Januar 2019, gibt es im Landhaus Jägerhof im Ehestorfer Heuweg 12 eine Informationsveranstaltung des Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) zu den Bauarbeiten. Los geht es um 19 Uhr, Einlass ist ab 18:30 Uhr.

    Wer möchte, der kann auch die Petition unterschreiben, die auf den Weg gebracht wurde und gleich heute Abend im Landhaus Jägerhof abgeben. Die Petition ist hier als PDF abrufbar.

  • Eißendorf. Die Fahrbahn-Oberflächen im Beerentalweg zwischen Friedhofstraße in Eißendorf und der Straße Langenberg sowie in der Straße Langenberg selbst, werden instand gesetzt. Für die anstehenden Straßenbauarbeiten müssen die Straßen voll gesperrt werden.

    Abschnittsweise werden die Fahrbahn-Oberflächen ab dem 22. Mai erneuert. Begonnen wird mit dem Abschnitt des Beerentalwegs zwischen Friedhofstraße und der Straße Strucksbarg. Am 22. Mai wird in diesem Bauabschnitt als erste Maßnahme eine Oberflächen-Behandlung durchgeführt. Am 5. Juni wird der Bereich für die abschließenden Arbeiten erneut gesperrt.

    Parallel findet am 22. und 23. Mai die Oberflächen-Behandlung in der Straße Langenberg statt, die zwischen Bremer Straße und Beerentalweg in dieser Zeit voll gesperrt ist. Die abschließenden Arbeiten werden am 5. Juni und 6. Juni durchgeführt. Die Straße wird zu diesem Zeitpunkt erneut gesperrt.

    Der dritte Bauabschnitt ist auf dem Beerentalweg zwischen den Straßen Strucksbarg und Langenberg und wird am 23. und 24. Mai sowie am 6. und 7. Juni umgesetzt. Für die Arbeiten wird die Straße in diesem Abschnitt voll gesperrt.

    Bei den Baustellen handelt es sich um Wanderbaustellen. Anlieger können die Straßen frei bis zur Baustelle nutzen. Eine Durchfahrt ist jedoch nicht möglich. Bitte beachten Sie, aufgrund von Witterungsverhältnissen kann es zu einer Verschiebung der Maßnahmen kommen. Bei Niederschlag kann das Verfahren nicht angewendet werden. In diesem Fall wird kurzfristig entschieden und die Maßnahmen in der darauffolgenden Woche ab 29. Mai begonnen und entsprechend am 13. Juni abgeschlossen.

    Die Buslinien fahren am 22. Mai und 5. Juni nicht über den Beerentalweg. Die Hochbahn versieht die Haltestellen mit gesonderten Aushängen.

     

  • Neu Wulmstorf. Das Tempo-30-Konzept wird in der kommenden Woche in Neu Wulmstorf, Rübke, Daerstorf und Wulmstorf realisiert. Nachdem die Umsetzung im Jahr 2015 bereits in Rade, Mienenbüttel und Ohlenbüttel sowie im vergangenen Jahr in Elstorf, Ardestorf und Schwiederstorf erfolgt ist, wird das Tempo-30-Konzept nun auch im restlichen Gemeindegebiet umgesetzt.

    In der Zeit vom 31. Juli bis zum 2. August wird die Straßenverkehrsbehörde in Zusammenarbeit mit dem Baubetriebshof der Gemeinde Neu Wulmstorf und einer Markierungsfirma dafür sorgen, das Konzept schnellstmöglich auszuführen. Allerdings könnte es trotz aller Bemühungen zu Verkehrsbehinderungen in diesem Zeitraum kommen, da viele der Arbeiten im direkten Verkehrsraum stattfinden müssen.

    Mit der Einführung des Tempo-30-Konzepts ändern sich die bestehenden Vorfahrtsregelungen auf vielen innerörtlichen Gemeindestraßen. Die Beschilderung verfolgt den Zweck, die Wohnqualität zu verbessern und die Verkehrssicherheit zu erhöhen insbesondere die Schulwegsicherheit.

    Nach der Umgestaltung unter anderem an der Kreuzung Hindenburger Straße/Gumbinner Straße in der Heidesiedlung besteht dann die Vorfahrtsregelung „rechts vor links“. Ausnahmen dieser Regelung sind hierbei nur spezielle Verkehrszeichen (Zeichen 301 „Vorfahrt“), die dem Autofahrer trotz bestehender Tempo-30-Zone die Vorfahrt signalisieren.

    Zur Verdeutlichung der geänderten Vorfahrt werden Fahrbahnmarkierungen angebracht, sogenannte „Haifischzähne“. Die Verkehrsteilnehmer werden nicht nur durch die Beschilderung, sondern auch durch die Markierungen auf der Straße optisch auf die Änderungen aufmerksam gemacht, um den Übergang so leicht wie möglich zu gestalten. An prägnanten Kreuzungen wird eine Zusatzbeschilderung angebracht, die auf die geänderte Vorfahrt hinweist.

    Als sogenannte Sammelstraße bleibt die Bahnhofstraße von der Umrüstung zu einer Tempo-30-Zone unberührt. Andere Straßen wie beispielsweise der Schwiederstorfer Weg, die Konrad-Adenauer-Straße, ein Teil der Schifferstraße und des Grenzwegs sowie der Moorweg werden jedoch in das Tempo-30-Konzept mit aufgenommen und entsprechend umgestaltet.

  • Roydorf. Auf eine Anregung in der Bürgerversammlung in Roydorf hin hat die Stadtverwaltung Winsen die Verkehrssituation in der Riedelstraat im
    Einmündungsbereich der Straße Knüttelkamp überprüft und dort jetzt einige zusätzliche Poller errichtet. Sie sind auf dem Foto zu sehen und dienen dem Schutz des Fußgänger-und Radverkehrs entlang der Riedelstraat. Durch haltende Fahrzeuge und den Ausstieg von Fahrzeuginsassen ist es in der Vergangenheit mehrfach zu Gefährdungen insbesondere von jüngeren Radfahrern auf dem Fuß- und Radweg gekommen. Diese werden durch die neu gesetzten Poller jetzt wirksam verhindert.

  • Emmelndorf/Hittfeld. In Emmelndorf muss die Straße Am Bahnhof zwischen der Hittfelder Landstraße (L 213) und dem Helmsweg für eine Woche voll gesperrt werden. Die Sperrung beginnt am Montag, 11. Februar, und endet am Freitag, 15. Februar.

    Park-and-ride-Nutzer am Bahnhof Hittfeld werden gebeten, auf die nördliche Zufahrt im Zuge der Bürgermeister-Reichel-Straße auszuweichen. Auch der Busverkehr wird umgeleitet.

    Grund für die Sperrung sind Baumaßnahmen im Entwässerungsbereich im Zusammenhang mit dem Neubau des Gartencenters Matthies. Anlieger der Straßen Alter Söhn und Helmsweg werden von der Baufirma direkt über die Zuwegung zu ihren Häusern informiert.

  • Fleestedt. Die Straße Jesdal in Fleestedt muss - wie berichtet - für mehrere Wochen für den Durchgangsverkehr voll gesperrt werden. Grund sind Baumaßnahmen des Wasserbeschaffungsverbands für die Verlegung einer neuen Trinkwasserleitung.

    Die erste Bauphase mit der Sperrung des südlichen Bereichs zwischen „Auf dem Wittenberg“ und der Dorfstraße, die ursprünglich bis Ende November terminiert war, ist bereits jetzt abgeschlossen. Dafür ist ab sofort bereits der nördliche Abschnitt zwischen der Winsener Landstraße und Auf dem Wittenberg gesperrt.

    Diese Sperrung soll bis Ende November andauern. Mit den ursprünglich für Anfang 2018 vorgesehenen Restarbeiten mit Einschränkungen im Bereich des Gehwegs an der Straße Auf dem Wittenberg soll dann bereits im Dezember begonnen werden. Eine Umleitung über die Straße „Im Alten Dorf“ ist ausgeschildert.

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