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Volleyball

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  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg empfängt die Mannschaft der SG Rotation Prenzlauer Berg Berlin am morgigen Sonnabend, 16. Februar, ab 19 Uhr in der heimischen CU Arena. Die Gastgeberinnen, die im Kampf um den Klassenerhalt erstmals mit Helmut von Soosten als neuen Cheftrainer an der Linie ins Spiel gehen, müssen gegen die Berlinerinnen unbedingt punkten, zumal die Gäste derzeit mit drei Punkten Vorsprung auf die Neugrabener Volleyball-Damen den ersten Nichtabstiegsplatz belegen.

    Der neue Trainer Helmut von Soosten hat in dieser Woche vor allem an der Annahme gearbeitet und will auch im Spiel gegen RPB Berlin nur punktuell etwas verändern: „Wir haben nur noch sieben Spiele, die Mannschaft hat in den Trainingseinheiten sehr gut gearbeitet und wir werden am Sonnabend versuchen, die drei Punkte zu holen. Das wäre ein erster, wichtiger Schritt.“

  • Neugraben. Mit Saskia Radzuweit ist es den Verantwortlichen des Volleyball-Teams Hamburg gelungen, eine der erfahrensten Spielerinnen im Team zu halten. Saskia Radzuweit spielte schon zu Erstliga-Zeiten für das Team und wird auch im zweiten Zweitligajahr wieder auf dem Platz stehen. Die 26-jährige Außenangreiferin soll nicht nur für Punkte auf dem Platz sorgen, sondern mit ihrer Erfahrung auch die jungen Spielerinnen dabei unterstützen, sich schnell in der Zweiten Liga zurechtzufinden.

    Für Saskia Radzuweit geht es in eine weitere Saison in der Neugrabener CU-Arena: „Ich freue mich sehr, hier ein weiteres Jahr spielen zu dürfen. Es ist immer wieder ein besonderes Gefühl für mich, besonders in unserer Halle die Saisonspiele zu bestreiten. Ich wünsche mir, dass wir als Team schnell zusammenwachsen, damit wir positiv in die Saison starten und diese gemeinsam erfolgreich meistern können.“

    Große Freude löste die Zusage von Radzuweit auch bei VTH-Cheftrainer Jan Maier aus: „Wie enorm wichtig Saskia für unser Team ist, kann man nicht deutlich genug betonen. Die Vertragsverlängerung ist das bedeutendste Signal, wohin mittelfristig der Weg des Teams gehen soll, dafür bin ich ihr sehr dankbar."

  • Neugraben. Am Sonnabend, 18. November (Beginn 19 Uhr), hat das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben die Mannschaft von Aufsteiger VC Allbau Essen zu Gast in der CU Arena. Nachdem die Neugrabener Siegesserie in der Vorwoche beim 0-3 in Leverkusen gerissen ist, ist die Mannschaft von Trainer Jan Maier gewillt, eine neue Serie zu starten: „Mit Blick auf die Tabelle sind wir gegen Essen natürlich der Favorit, aber das heißt in der zweiten Bundesliga nicht viel. Wir müssen auch gegen Essen wieder sehr konzentriert agieren, sonst wird es schwer. Die Mannschaft nimmt die Niederlage des vergangenen Wochenendes gegen Leverkusen sportlich und ist hoch motiviert, am Samstag das Feld wieder als Sieger zu verlassen“.

    Dass man den Gegner nicht unterschätzen darf, zeigen die zwei Siege der Essenerinnen in dieser Saison. Mit dem VfL Oythe und SCU Emlichheim besiegte die Mannschaft in dieser Saison schon zwei etablierte Zweitligateams. Besonders in Oythe zeigte die Mannschaft von Trainer Marcel Werzinger ihre Kämpferqualitäten: Nach einem 2-0 und 20-17 Rückstand im dritten Satz, siegte das Essener Team noch mit 3-2.

    Verzichten muss Neugrabens Trainer Maier weiterhin auf Zuspielerin Hannah Ziemer und Mittelblockerin Anisa Sarac.

  • Hausbruch-Neugraben. Jetzt im Sommer herrschst auf der Sportanlage am Opferberg Hochbetrieb. Die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) bietet hier eine Vielzahl von Sportmöglichkeiten an. Ein Highlight ist der „HNT-Beach“. Auf der großen Sandfläche kommt bei gutem Wetter echtes Strandfeeling auf. Es stehen mehrere Beachvolleyball- und ein Beachsoccerfeld zur Verfügung. Aber auch eine Partie Tennis oder Handball auf Sand ist möglich.

    Die Anlage liegt direkt am Naturschutzgebiet und wird ganztägig von der Sonne beschienen. Ein Feld am „HNT-Beach“ kann ganz einfach im Internet auf www.hntonline.de gebucht werden. Der Preis ist abhängig von der Tageszeit. Für Nichtmitglieder liegt er zwischen acht und 20 Euro pro Stunde. HNT-Mitglieder zahlen nur die Hälfte. Für Schulen und Firmen gibt es interessante Sonderkonditionen. Anfragen und Buchungen hierzu bitte an Helmut von Soosten, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Jeden Freitag lässt die HNT auf der Beachanlage die Arbeitswoche ganz entspannt ausklingen. Unter dem Motto „Beach&Chill“ wird von 18.30 bis 21.30 Uhr Beachvolleyball sowie Fußball auf dem anliegenden Kunstrasenplatz gespielt. Dabei handelt es sich um ein kostenfreies Integrationsangebot, an dem jeder teilnehmen kann. Bei gutem Wetter wird gegrillt, es gibt Essen und Getränke zu fairen Preisen.

  • Neugraben. Eine Woche vor dem Saisonstart gegen den BBSC Berlin am 16. September reist das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben am Sonnabend, 9. September, zum letzten Vorbereitungsturnier nach Berlin. Ausrichter ist mit dem BBSC auch der erste Gegner der Saison. Mit den Berlinerinnen, dem VfL Oythe und dem Volleyball-Team Hamburg sind drei Mannschaften aus der zweiten Bundesliga beim Turnier dabei. Das Starterfeld wird von fünf ambitionierten Mannschaften aus der Dritten Liga Nord komplettiert.

    Für VTH-Trainer Jan Maier die letzte Gelegenheit, etwas zu probieren, ohne sich dabei in die Karten schauen zu lassen, gleichzeitig aber auch das bisher unbekannte Team vom BBSC zu beobachten: "Ich bin natürlich gespannt, wie BBSC sein neues Zweit- und Drittligateam nun personell aufgestellt hat, spielen wir doch gleich am ersten Spieltag gegen den Club. Wichtiger ist es aber nun für uns, einen Spielrhythmus aufzubauen, stetig weiter am Zusammenspiel zu arbeiten und eine aktuelle Startformation zu finden. "

    Gespielt wird in Berlin in zwei 4er-Gruppen, die erst im Laufe der Woche ausgelost werden. Im Anschluss spielen Gruppenersten und -zweiten in den Finalspielen Turniersieg, die Gruppendritten und -vierten spielen die Plätze 5 bis 8 aus.

  • Neugraben. Der Nachwuchs des Volleyball-Teams Hamburg (VTH) ist Hamburger Meister. Die U14-Mädchen aus dem VTH-Leistungszentrum gewannen am vergangenen Wochenende die Finalrunde in ihrer Altersklasse. Nach einer souveränen Vorrunde am Samstag mit drei Siegen in drei Spielen setzte sich die VTH-Mannschaft auch im Halbfinale am Sonntag klar mit 2:0 (25:10, 25:20) gegen den Rissener SV durch. Im Finale gegen Gastgeber Alstertal-Langenhorn brannte ebenfalls nichts an. Der Hamburger Meistertitel ging durch einen 2:0 (25:10, 25:21)-Finalerfolg nach Neugraben. Die zweite U14-Mannschaft des VTH belegte einen guten sechsten Rang, das Team der VG HNF wurde Achter.

    Auch die U18-Spielerinnen des VTH waren am Sonntag bei der Finalrunde der Hamburger Meisterschaft gefordert. Für sie reichte es in eigener Halle allerdings nur zu Platz fünf. Durch die Vorrunden-Niederlagen gegen den späteren Sieger VG WiWa und Vizemeister VfL Geesthacht wurde der Einzug ins Halbfinale verpasst. Das Team verabschiedete sich aber mit einem Sieg aus dem Turnier. Im Spiel um Platz fünf gegen die U18-Mannschaft der VG HNF siegte die VTH-Auswahl 2:0 (25:17, 25:23).

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg verliert das erste Heimspiel des Jahres gegen den Tabellendritten, die Stralsunder Wildcats, mit 1-3 (25-23, 16-25, 18-25, 21-25). Die Neugrabenerinnen benötigten zu viele Versuche, um zu Punkten und verloren die Partie gegen einen effektiv und zielstrebig spielenden Gegner. Durch die Niederlage bleiben die Volleyballdamen nach der ersten Saisonhälfte auf Platz 9 der 2. Bundesliga Nord.

    Dabei begann die Partie vor 524 Zuschauern vielversprechend für das Neugrabener Volleyball-Team: Beide Mannschaften spielten im ersten Satz auf gleichem Niveau und die Führung wechselte stetig. In der Schlussphase fanden die Hamburgerinnen immer häufiger die Lücken im gegnerischen Block und erspielten sich dadurch vier Satzbälle. Die Stralsunderinnen kämpften sich auf 24-23 heran und glaubten schon, den Ausgleich gemacht zu haben, doch die Schiedsrichter legten sich letztendlich auf den Punktgewinn für VT Hamburg fest - und das führte zum Satzgewinn mit 25-23 für die Gastgeberinnen.

    Im zweiten Satz zeigte der Tabellendritte aus Stralsund, warum die Mannschaft dort oben steht: Mit ihrem variablen und zielstrebigen Spiel ließen sie von Satzbeginn an keinen Zweifel daran, wer diesen Durchgang gewinnt: 25-16 hieß es am Ende und damit war der Satzausgleich für die Gäste hergestellt.
    Die Zehn-Minuten-Pause nach dem zweiten Satz nutzte VTH-Trainer Jan Maier, um die Mannschaft neu einzuschwören. Die Gastgeberinnen kamen mit viel Schwung aus der Kabine und führten schon mit 9-4, ehe die Mannschaft von der Ostsee mit Birte Kaschützke am Aufschlag eine starke Serie startete und mit 12-9 in Führung ging. Die Vorentscheidung: Mit 25-18 sicherten sich die Wildcats auch den dritten Satz.

    Im vierten Satz schien das Spiel den gleichen Verlauf zu nehmen wie die beiden vorangegangen Sätze. Zeitweise betrug der Vorsprung der Gäste sechs Punkte, doch die Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier kämpfte sich Punkt für Punkt heran und glich sogar zum 21-21 aus. In der entscheidenden Phase behielten jedoch die Stralsunderinnen die Nerven und holten sich die folgenden Punkte zum 25-21 Satz- und gleichzeitig Matchgewinn.

    VTH-Trainer Jan Maier fasste sich bei der Spielanalyse kurz: „Wir haben heute ganz stark in der Abwehr gearbeitet, aber wir brauchen einfach zu viele Versuche, um den Punkt zu machen. Stralsund hat dann den einfachen Punkt genommen.“

    Als beste Spielerin auf Gasatgeber-Seite wurde Saskia Radzuweit ausgezeichnet. Das Trainerteam entschied sich für Anne Domrose auf Seiten der Gäste, die damit schon ihre achte MVP-Nominierung im 13. Spiel dieser Saison erhielt und damit auf Platz eins in dieser Wertung der zweiten Bundesliga steht. Für das Volleyball-Team Hamburg geht es in der nächsten Woche zum Auswärtsspiel beim BBSC Berlin, der in der Tabelle nur einen Punkt vor den Neugrabenerinnen steht.

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben hat sich in einem Spiel zwischen zwei um jeden Ball kämpfende Mannschaften gegen den VC Allbau Essen mit 3-2 (26-28, 25-20, 25-14, 19-25, 15-11) durchgesetzt. Die knapp 450 Zuschauer in der CU Arena sahen eine gute, unterhaltsame Partie auf Augenhöhe, nach der die Gastgeberinnen den sechsten Sieg im achten Spiel gefeiern haben und sich weiterhin in der oberen Tabellenhälfte der zweiten Bundesliga behaupten. Auf Grund der Ergebnisse der Essenerinnen, mit Siegen gegen Oythe und Emlichheim, war das Neugrabener Team schon vor der Partie gewarnt vor dem bisher unbekannten Aufsteiger.

    Im ersten Satz lagen die Hamburgerinnen zwar fast durchgehend vorn und führten sogar mit 20-15, zum Satzgewinn hat es aber trotzdem nicht gereicht: Die Essenerinnen kämpften sich heran und gewannen den Durchgang mit 28-26. Im zweiten Satz konnte das Team von VTH-Cheftrainer Jan Maier auch die langen Ballwechsel für sich entscheiden und legte damit den Grundstein für den Satzgewinn. Den Schwung nahm die Mannschaft gleich mit in den dritten Durchgang und war nun die klar bessere Mannschaft. Mit dem 25-14 Satzerfolg drehte das Volleyball-Team Hamburg die Partie zur 2-1 Führung.

    Im vierten Satz waren die Gäste zurück im Spiel und holten sich wieder die Bälle, die die Gastgeberinnen im zweiten und dritten Satz für sich entscheiden konnten. Die Gastgeberinnen hatten zu diesem Zeitpunkt Probleme in der Annahme und so ging es beim Stand von 10-16 in die zweite technische Auszeit. Nach der Pause war der Kampfeswille der Gastgeberinnen geweckt und es gelang der Mannschaft, angeführt von der zur Spielerin des Spiels gekürten Kapitänin Saskia Radzuweit, sich auf 18-20 heranzuspielen. Letztendlich war es aber doch der VC Allbau Essen, der sich durchsetzen konnte und mit einem 25-19 den Tie-Break erzwang.

    Es gibt im Volleyball keine einfachen Spiele“, bilanzierte VTH-Cheftrainer Jan Maier die Partie. „Wenn wir den ersten Satz nach 20-15 Führung und zwei Satzbällen zugemacht hätten, wäre das Spiel vielleicht anders gelaufen. Da müssen wir uns an die eigene Nase fassen. Aber so treffen wir uns nach über 100 Spielminuten beim Stand von 11-11 im Tie-Break wieder. Dann haben wir zum Glück das bessere Ende für uns und gewinnen mit 15-11“, so Maier, der sich auch mit den zwei Punkten zufrieden zeigt.

  • Oythe/Fischbek. Das Volleyball-Team Hamburg hat am Sonnabend ein Lebenszeichen im Abstiegskampf der zweiten Volleyball Bundesliga gesendet. Die Hamburgerinnen gewannen beim favorisierten VfL Oythe mit 3-2 (25-15, 25-21, 20-25, 19-25, 15-11) und sicherten sich durch einen starken Auftritt zwei wichtige Punkte, um den Anschluss ans untere Mittelfeld nicht zu verlieren.

    Zu Beginn taten sich die Hamburgerinnen wieder einmal schwer ins Spiel zu finden. Ein 3-0 und kurz darauf ein deutlicher 10-4 Rückstand ließ die mitgereisten Hamburger Fans für kurze Zeit verstummen. Doch auch beim VfL Oythe bewies die Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier wieder ihren großen Kampfgeist: 12 Punkte in Folge für das Volleyball-Team Hamburg sorgten für gute Stimmung auf den Rängen und das nötige Selbstbewusstsein für den Satzgewinn der Gäste. Nur fünf weitere Punkte der Gastgeberinnen ließ das Hamburger Team zu und sicherte sich mit 25-15 den ersten Durchgang.

    Den verlorenen ersten Satz hatte der VfL Oythe schnell abgehakt und startete auch in den zweiten Durchgang wieder stark. Immer wieder erspielte sich die Mannschaft des ehemaligen Hamburger Trainers Ali Hobst einen drei Punkte Vorsprung und erst nach der 14-11 Führung des VfL gelang es den Gästen den Spieß umzudrehen. Mit einer 16-15 Führung ging es in die zweite technische Auszeit und auch die ersten beiden Punkte nach der Spielunterbrechung gingen an die Hamburgerinnen, die damit den Grundstein für den 25-21 Satzgewinn legten.

    Der Auftritt der Hamburgerinnen in den ersten beiden Durchgängen hatte Spuren hinterlassen. Besonders bei den Gästen selbst: Mit großem Selbstbewusstsein starteten sie in den dritten Satz und erspielten sich eine schnelle 9-3 Führung. Doch auch den Gastgeberinnen gelang es, sich in das Spiel zurück zu kämpfen und eine Schwächephase der Hamburgerinnen zu nutzen, um ihren Rückstand beim Stand von 16-16 zu egalisieren. In der Folge spielte der VfL Oythe seine Überlegenheit in dieser Phase des Spiels aus und gewann den Satz mit 25-20.

    Zu Beginn des vierten Satzes spielten beide Teams auf einem ähnlichen Niveau und erst Mitte des Durchgangs konnten sich die Gastgeberinnen beim 17-12 einen fünf Punkte Vorsprung erspielen: Die Vorentscheidung zum 25-16 und 2-2 Satzausgleich.

    Der Tie-Break, der erste in dieser Saison für das Volleyball-Team Hamburg, spiegelte den Spielverlauf der ersten vier Sätze wider: Eine schnelle Führung der Gastgeberinnen, ein Führungswechsel zu Gunsten der Hamburgerinnen und der Ausgleich zum 11-11 für den VfL Oythe. Dann zeigten die Hamburgerinnen wieder den Kampfgeist aus dem ersten Satz: Drei Punkte in Folge bedeuteten drei Matchbälle für Hamburg. Und gleich den ersten nutze das Volleyball-Team Hamburg zum 15-11 im Tie-Break.

    Als beste Hamburger Spielerin wurde Juliane Köhler ausgezeichnet, die ein starkes Spiel zeigte und mit ihrer Aufschlagserie entscheidend zur Wende im ersten Satz beigetragen hatte.

    VTH-Trainer Jan Maier musste nach dem Spiel erst einmal seine Gefühle ordnen. Seine junge Mannschaft hatte bei einem starken Gegner über weite Strecken ein sehr gutes Spiel gezeigt und konnte sich, nach einer kurzen Schwächephase, doch mit dem Sieg und zwei Punkten belohnen: „Die Phasen in denen wir mit den Topteams der Liga mithalten können werden länger. Es wäre sehr schade gewesen, wenn diese Leistung heute nicht zum Sieg gereicht hätte. Ich gönne es der Mannschaft sehr. Sie hat sich mit dem Sieg selbst belohnt.“

  • Neugraben. Das Volleyball‐Team Hamburg hat den Vertrag mit Nina Braack um eine weitere Saison verlängert und hat damit einen weiteren Stützpfeiler der vergangenen Jahre an sich gebunden. Die 23‐jährige Masterstudentin in Corporate Communication steht für die angestrebte Kontinuität bei den Süderelbe-Volleyballerinnen.

    Für Braack ist Volleyball hierzulande auch eine Herzensangelegenheit: „Ich gehe nun in meine neunte Saison mit diesem Verein und freue mich darauf, ein Teil des Teams zu sein. Eine spannende neue Spielzeit steht uns bevor, angeführt von einem neuen Trainerteam und neuen, aber auch bekannten Gesichtern innerhalb der Mannschaft. Es gilt, sich möglichst schnell zu einer homogenen Einheit zu finden, um durch starke Teamleistungen und Freude an dem Sport maximalen Erfolg zu haben. Dieser Herausforderung stelle ich mich gern und hoffe, durch meine Erfahrungen der letzten Jahre, meinen Teil zu einer erfolgreichen Saison für das Team beizutragen. Ich freue mich darauf, wieder in der CU Arena vor unseren zahlreichen, treuen Fans und einer super Stimmung aufzuschlagen!"

    VTH‐Cheftrainer Jan Maier: „Seit Jahren ist Nina Braack ein integraler Teil dieses Teams, und die erneute Vertragsverlängerung freut mich sehr. Auch mit der Belastung Masterstudium und als Halbprofi weniger Trainingsaufwand als früher traue ich ihr zu, ein hohes Zweitliganiveau spielen zu können. Dafür wird ihr Ehrgeiz schon sorgen.“

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg hat mit Alissa Willert eine neue Libera verpflichtet. Die 24-jährige Hamburgerin kommt von SC Alstertal-Langenhorn zum VT Hamburg und folgt damit ihrem Trainer Jan Maier aus der Dritten Liga in die Zweite Bundesliga. Für die Herausforderung in der zweiten Bundesliga wechselt die Annahmespezialistin Willert von der Annahme/Außen- auf die Libero-Position.

    Die BWL-Studentin Willert freut sich schon jetzt auf die nächste Saison: „Die Zweite Liga und auch die neue Position sind für mich zwei spannende und neue Aufgaben, auf die ich mich gern einlasse. Dazu freue ich mich darauf, mit einigen bekannten Gesichtern gemeinsam die Saison zu bestreiten.“

    VTH-Cheftrainer Jan Maier hat keinen Zweifel daran, dass sich Alissa Willert schnell an die neuen Gegebenheiten gewöhnt: „Alissa hat das Potential und dazu auch den Mut ihre angestammte Spielposition zu verlassen und auf die Libera Position zuwechseln. Ich bin mir sicher, dass sie sich auch eine Liga höher und auf der neuen Position behaupten wird."

  • Neugraben. Der große Wille, nach längerer Pause mal wieder für eine positive Überraschung zu sorgen, war da, aber mit der Umsetzung hat das Vorhaben dann doch nicht geklappt: Das Volleyball-Team Hamburg (VTH) hat das Heimspiel gegen den Tabellenführer DSHS Snowtrex Köln in Neugraben verloren. Die Hamburgerinnen kämpften sich nach einer verschlafenen Anfangsphase zurück ins Spiel und unterlagen dem Meister letztendlich knapp mit 1-3 (16-25, 21-25, 26-24, 25-27).

    Beim VTH hatte man sich vor dem Spiel keine Illusionen gemacht und sah die Favoritenrolle eindeutig bei den Gästen aus Köln. Diese Tatsache schien die Mannschaft von Trainer Jan Maier zu Beginn des Spiels zu hemmen und beim Stand von 6-17 im ersten Satz deutete sich eine deutliche Niederlage an. Doch trotz des Rückstands merkten die Gastgeberinnen im weiteren Verlauf des Satzes, dass mit Leidenschaft und Einsatz gegen den Tabellenführer etwas zu holen ist. Zwar ging der Durchgang mit 25-16 deutlich an die Gäste, aber die Hamburgerinnen waren nun im Spiel.  Im zweiten Satz entwickelte sich ein Spiel auf hohem Niveau mit vielen langen Ballwechseln. Dabei gelang es den Hamburgerinnen, anders als in den Vorwochen, die sich bietenden Chancen zu den Punktgewinnen auch zu nutzen. Dennoch reichte es noch nicht zum Satzgewinn, da die Kölnerinnen mit viel Routine und einer großen Selbstverständlichkeit in ihren Aktionen einen 16-19 Rückstand drehen konnten und den Durchgang mit 25-21 für sich entscheiden.

    Besser machte es die Mannschaft um Mannschaftsführerin Saskia Radzuweit, die erneut zur besten Spielerin ihres Teams gewählt wurde, im dritten Durchgang. Wenn auch knapp, brachten die Gastgeberinnen diesmal den Vorsprung, unter großem Jubel der 300 Zuschauer, mit 26-24 ins Ziel.
    Nun wollten die Neugraberinnen mindestens einen Punkt und lagen über weite Strecken des Satzes in Führung. Beim Stand von 24-23 und 25-24 erkämpfte sich das Volleyball-Team Hamburg zwei Satzbälle zum Punktgewinn, konnte diese aber nicht nutzen. Die Kölnerinnen erspielten im Anschluss ihrerseits einen Matchball, den sie zum 27-25 Satz- und Matchgewinn nutzen konnten, was für große Enttäuschung bei den Gastgeberinnen und den Fans auf der Tribüne sorgte.

    VTH-Trainer Jan Maier war nach dem Spiel zwar zufrieden mit der Leistung, zeigte sich aber enttäuscht über den verpassten Punkt: „Wir haben uns von Satz zu Satz gesteigert. Den ersten Satz haben wir komplett verschlafen. Im zweiten Satz haben wir es leider nicht geschafft die Führung ins Ziel zu bringen, was uns im dritten Satz dann gelungen ist. Im vierten Satz haben wir unsere zwei Satzbälle leider nicht nutzen können. Ich hätte der Mannschaft den Punktgewinn gewünscht. Sie hat heute ein starkes Spiel gezeigt.“

  • Neugraben. Das Volleyball‐Team Hamburg hat am Sonnabend das Heimspiel gegen den Aufsteiger SV Bad Laer klar mit 0‐3 verloren. In allen drei Sätzen waren die Gäste, besonders in Annahme und Block, den Neugrabenerinnen überlegen. Das Team von Jan Maier versuchte alles, hatte aber mit Umstellungen immer wieder nur kurzzeitig Erfolg. Die Gäste um ihre erfahrene Trainerin Danuta Brinkmann stellten sich jeweils schnell auf die neuen taktischen Maßnahmen ein und gewannen die Sätze mit 25‐18, 25‐17 und 25‐18.

    Die Gastgeberinnen legten einen kompletten Fehlstart hin: Mit zeitweise acht Punkten lag die Mannschaft von VTH‐Cheftrainer Jan Maier im ersten Satz zurück und hatte im Anschluss keine Lösungen parat, um den Durchgang doch noch für sich entscheidenzu können. In der kurzen Pause zwischen den beiden Sätzen fand Maier die richtigen Worte und stellte seine Mannschaft neu auf. Sein Team war fortan gleichwertig, und es entwickelte sich ein Spiel mit ständigen Führungswechseln. Erst in der entscheidenden Phase hatte sich das Team aus Bad Laer an
    die Umstellungen angepasst, riss das Spiel an sich und holte den Satz am Ende doch wieder deutlich mit 25‐18.

    Auch im dritten Satz hatten die Gäste immer wieder Antworten auf die Angriffe der Gastgeber parat. Block, Annahme und Angriff funktionierten an diesem Abend nahezu fehlerfrei und so musste sich das Volleyball‐Team Hamburg, nach dem erneuten 25‐18 Satzgewinn für Bad Laer, mit 0‐3
    geschlagen geben.

    Für VTH‐Cheftrainer Jan Maier eine ganz bittere Niederlage, die er und die Mannschaft erstmal verarbeiten müssen: „Wir haben nicht die nötige Qualität gehabt, um Bad Laer zu schlagen. Heute war es für uns zu keinem Zeitpunkt möglich, Bad Laer zu gefährden. Woran das lag, das müssen wir aufarbeiten. Ganz in Ruhe. Ich muss da erstmal ein, zwei Nächte drüber schlafen. Wir haben jetzt drei Wochen Pause bis wir beim letztjährigen Meister in Köln antreten müssen. Diese Zeit wollen wir nutzen, um diese Niederlage aus den Köpfen und die nötige Qualität wieder aufs Feld zubekommen“.

  • Neugraben/Stralsund. Das Volleyball-Team Hamburg hat am Sonntag den Sieg im Regionalpokal verpasst. Trotz deutlicher Leistungssteigerung verloren die Neugrabenerinnen knapp mit 2-3 (18-25, 25-16, 18-25, 25-22, 13-15) und musste den Pokalsieg den Stralsunder Wildcats überlassen. Im Halbfinale gegen den Regionalligisten SV Warnemünde probierte VTH-Cheftrainer Jan Maier viele Formationen aus und testete taktische Varianten. Nach starkem ersten Satz, der mit 25-12 deutlich an das VT Hamburg ging, hatte Maiers Mannschaft im zweiten Satz Probleme mit der Abstimmung, was der SVW nutzte und den Satz mit 25-20 für sich entschied. Ab dem dritten Satz hatten sich die Neugrabenerinnen wieder gefunden und gewannen die Durchgänge mit 25-18 und 25-17.

    Im Finale wartete mit den Stralsunder Wildcats der aktuelle Tabellenführer der zweiten Bundesliga Nord. Die Wildcats ließen dem Kieler TV beim 3-0 im Halbfinale keine Chance und zogen souverän ins Finale ein. Beide Teams zeigten von Beginn an, dass sie den Sieg wollten und zeigten eine starke Partie. Der erste Satz ging mit 25-18 an die Gastgeberinnen, der zweite Satz mit 25-16, nach einer starken Aufschlagserie von Rieke Niemeyer, an das VT Hamburg. Im dritten Durchgang warten die Wildcats zurück im Spiel und sicherten sich den Satz wiederum mit 25-18. Aber auch diesmal hatte die Mannschaft um Kapitänin Saskia Radzuweit die richtigen Antworten parat und gewann den vierten Satz mit 25-22. Im Tie-Break lagen die Hamburgerinnen schon mit 13-11 vorn, mussten sich aber dennoch mit 13-15 geschlagen geben.

    Auch wenn sich Trainer Jan Maier über die knappe Niederlage enttäuscht zeigte, war er dennoch sehr zufrieden mit den gezeigten Leistungen: „Wenn es nach 122 Minuten 13:13 im fünften Satz steht, entscheiden halt zwei Bälle das ganze Spiel. Das Team hat heute gezeigt, zu was es im Stande ist. Das tat unserem Selbstbewusstsein enorm gut und nun gilt es, den Schwung ins nächste Ligaspiel mitzunehmen."

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg hat kurz vor Weihnachten mit Juliane Lüning eine weitere Zuspielerin unter Vertrag genommen. Die 29-jährige Ärztin wechselt vom Drittligisten Eimsbütteler TV, für den sie in dieser Saison noch nicht ans Netz gegangen ist, in den Hamburger Süden und ist ab sofort spielberechtigt. Mit ihrer Erfahrung soll Lüning die Mannschaft unterstützen.

    Die Zweite Bundesliga ist für Juliane Lüning kein Neuland: Schon in den Spielzeiten 2006/2007 und 2008/2009 spielte sie für den VC Norderstedt in dieser Spielklasse. Auch im Hamburger Süden war Lüning schon kurze Zeit in der zweiten Liga aktiv: Zur Saison 2009/2010 wechselte sie zur zweiten Mannschaft des VT Aurubis, verließ den Verein aber schon im Winter wieder, um in München zu studieren.

    Für mich kam das Angebot von Jan Maier und dem Volleyball-Team Hamburg sehr überraschend, zumal ich in der zurückliegenden Saison berufsbedingt nur sporadisch und in dieser Saison noch gar nicht gespielt habe. Ab Januar werde ich beruflich zeitweise etwas geregelter arbeiten, wodurch es mir möglich ist, wieder zu spielen. Ich habe in den vergangenen drei Wochen schon mittrainiert und kann schon sagen, dass die Mädels ein total sympathisches Team sind. Ich hoffe, ich kann der Mannschaft helfen und bevor ich 30 werde, will ich es nochmal wissen“, so Lüning zu den Gründen für ihren Wechsel zum Neugrabener Volleyball-Team.

    Auch die Wege von Lüning und VTH-Cheftrainer Jan Maier kreuzten sich schon einige Male. Beispielsweise in Norderstedt war Maier schon kurzzeitig ihr Trainer. Er weiß also, wo die Stärken von Juliane Lüning liegen: „Jule ist zweitliga-erfahren und eine echte Führungsspielerin auf dem Feld. Ich freue mich sehr, dass sie es trotz Schichtdienst noch einmal wissen will und uns in der laufenden Saison unterstützt."

  • Neugraben-Fischbek. Das Volleyball-Team Hamburg treibt die Kaderplanung weiter voran: Mit Rieke Niemeyer ist eine talentierte Diagonalangreiferin verpflichtet worden. Die 18-jährige Schwarzenbekerin kommt von der VG WiWa und spielte mit ihrer Mannschaft in der vergangenen Saison in der Dritten Liga. Dort ist die Internatsschülerin an der Eliteschule des Sports am „Alten Teichweg“ auch dem neuen VTH-Cheftrainer Jan Maier aufgefallen: „Als großgewachsene Linkshänderin ist Rieke die klassische Diagonalangreiferin. Sie hat im vergangenen Jahr einen gewaltigen Leistungssprung gemacht und ich freue mich nun darauf. mit ihr auf Zweitliga-Niveau Arbeiten zu dürfen“.

    Auch Rieke Niemeyer blickt erwartungsvoll auf die nächste Saison: “Ich habe mich für den VT Hamburg entschieden, weil ich mich als Bestandteil eines jungen und neu zusammengestellten Teams sportlich noch weiter entwickeln möchte. Mir gefällt das Konzept der Nachwuchsförderung und ich bin sehr gespannt, was wir als Team in der kommenden Saison erreichen können. Ich hoffe, dass ich durch gute und konstante Leistungen meine Einsatzzeiten bekomme, um so meinen Beitrag zum erhofften Erfolg beisteuern zu können. Ich sehe diese Aufgabe als eine große Chance und freue mich sehr darauf.“

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben startet am Sonnabend, 16. September, um 19 Uhr in die neue Saison in der 2. Volleyball-Bundesliga. Der erste Gegner entpuppt sich gleich als „Wolf im Schafspelz“: Insgesamt sechs Spielerinnen vom letztjährigen vierten in der 2. Bundesliga, dem Köpenicker SC II, sind vor der Saison zum BBSC Berlin gewechselt und bringen eine Menge Bundesligaerfahrung in die Mannschaft. Die Berlinerinnen belegten in der Vorsaison den zweiten Platz in der Dritten Liga Nord und stiegen nach Verzicht vom Meister VSV Havel Oranienburg in die 2. Bundesliga auf.

    VTH-Cheftrainer Jan Maier: "Der BBSC gleich zu Saisonbeginn ist natürlich ein echter Brocken. Verstärkt durch die besten Spielerinnen des Aufsteigers präsentiert sich der Ex-KSC II als echte Herausforderung für unser Team." Bereits am vergangenen Wochenende, beim Vorbereitungsturnier in Berlin, hat sich Maier ein Bild vom ersten Gegner gemacht und ist sich sicher, dass „die Tagesform dieses Match entscheiden wird.

    Für das Spiel gegen den BBSC wird Maier auf alle 14 Neugrabener Spielerinnen zurückgreifen können. Er hofft zudem auf viele Zuschauer: „Da die Hamburger Dritt- und Regionalligateams an diesem Sonnabend nicht spielen, hoffe ich, dass viele Volleyballfans den Weg zu uns in die CU Arena nach Nerugraben finden werden“, so Maier.

  • Neugraben. Aus privaten Gründen gehört Slava Schmidt ab sofort nicht mehr zum Trainerstab vom Volleyball-Team Hamburg und verabschiedet sich mit einem persönlichen Statement: "Ich möchte mich bei den Helfern bedanken, die in der vergangenen Saison einen wirklich tollen Job gemacht haben. Dazu natürlich bei den Fans, die immer hinter uns standen und uns auch in den schwierigen Phasen der Saison immer unterstützt haben. Nicht zuletzt möchte ich mich natürlich bei meinen Mädels bedanken. Sie haben immer alles gegeben, haben immer bis zum letzten Punkt gekämpft und haben auch im Training immer mitgezogen. Ich bin wirklich stolz auf das Team und denke, dass alle an dieser schweren Aufgabe gewachsen sind, egal wieviel Erfahrung sie vorher in Ihrer Karriere schon gesammelt haben. Danke für eine tolle Zeit. Ich wünsche dem Verein, den Spielerinnen und dem neuen Trainerteam viel Erfolg in den kommenden Jahren.“

    VTH-Präsident Volker Stuhrmann bedankt sich auch im Namen des gesamten Teams für die jahrelange sehr erfolgreiche Zusammenarbeit: „Slava hat sich, in welcher Rolle auch immer, als Chef-Trainer, Co-Trainer oder Jugendtrainer, stets ohne Zögern zur Verfügung gestellt, sich in jeder Hinsicht vorbildlich verhalten und die Mannschaften in der 1. und 2. Bundesliga sportlich erfolgreich betreut. Durch sein freundliches, verlässliches und engagiertes Verhalten hat er sich innerhalb und außerhalb des Teams bis hin zu den Fans hohe Anerkennung erworben. Für Slava steht die Tür beim Volleyball-Team Hamburg immer weit offen“.

  • Neugraben. Stina Schimmler bleibt dem Volleyball-Team Hamburg auch in der Saison 2018-2019 treu. Die gebürtige Schwerinerin, die nach einer Eingewöhnungsphase und einer Verletzung erst in der Schlussphase der vergangenen Saison so richtig in Neugraben angekommen ist, will in der kommenden Saison zeigen, wie wertvoll sie für die Mannschaft sein kann. „Ich bin sehr erfreut, auch in der kommenden Saison ein Teil des Teams zu sein. Nach Startschwierigkeiten und der Knieverletzung lief die Saison für mich leider nicht so wie erhofft. Jetzt zählt es, an die Leistung der letzten Spiele anzuknüpfen und mit vollem Elan in die neue Saison zu starten. Sehr erfreut bin ich auch über unsere bisherigen Neuzugänge und hoffe, dass wir als Team zeigen können, wieviel Freude uns der Sport bereitet“, sagt Stina Schimmler zu ihrer Vertragsunterschrift.

    Auch VTH-Trainer Jan Maier hofft darauf, dass Stina Schimmler die Leistungen der letzten Spiele über die gesamte Saison abrufen kann. „Im vergangenen Jahr vom Stützpunkt in Schwerin kommend hatte Stina anfänglich etwas Schwierigkeiten mit der Umstellung. Gegen Ende der Saison hat sie uns überzeugt und gezeigt, dass mit ihr zu rechnen ist. Wir freuen uns auf die nächste Saison mit ihr!"

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg hat auf die aktuelle Tabellensituation reagiert und die Zusammenarbeit mit Trainer Jan Maier mit sofortiger Wirkung beendet. Nach der Niederlage beim Abstiegskonkurrenten Sportfreunde Aligse und das gleichzeitige Abrutschen des Teams auf einen Abstiegsplatz, will Volker Stuhrmann vor dem Spiel der Neugrabener Volleyball-Damen gegen RPB Berlin (16. Februar, 19 Uhr, CU Arena) mit dem Trainerwechsel versuchen, neue Reize zu setzen und den Klassenerhalt zu schaffen. Für die letzten sieben Saisonspiele übernimmt der ehemalige Bundesligacoach und aktuelle Leiter des VTH-Leistungszentrums, Helmut von Soosten, den Trainerposten.

    Präsident Volker Stuhrmann bedauert die Entwicklung: „Die Trennung mit sofortiger Wirkung liegt allein in der sportlichen Entwicklung begründet. Unser Ziel, den Klassenerhalt frühzeitig zu sichern, haben wir deutlich verfehlt. Die Mannschaft wirkte zunehmend kollektiv und individuell verunsichert, was sich in extremen Leistungsschwankungen zeigte. Eine Verbesserung war trotz großer Anstrengungen nicht erkennbar. Um unsere Chancen auf den Klassenerhalt zu wahren, galt es, neue Impulse zu setzen. Ich danke Jan Maier für die mit großem Engagement geleistete Arbeit.

    Auch Jan Maier, der sich noch am Sonntagabend vom Team verabschiedet hat, bedauert diese Entscheidung, kann diese aber auch nachvollziehen: „Ich kann diese Entscheidung verstehen, auch wenn ich sie nicht mittrage. Mein Vertrag lief bis 2020. Nur zu gern hätte ich gemeinsam die Saison zu einem hoffentlich guten Ende gebracht und im nächsten Jahr die Mannschaft weiterentwickelt. Aber so sind nun mal die Mechanismen im Leistungssport und wir alle wissen worauf wir uns einlassen. Hoffentlich kann das Team diesen größtmöglichen Impuls in den verbleibenden sieben Spielen nutzen, um die beste Leistung abzurufen. Ich bin und bleibe der größte Fan dieses Teams und drücke alle Daumen."

    Der neue Trainer Helmut von Soosten will in den nächsten Tagen an den Stärken und am Selbstbewusstsein des Teams arbeiten: „Ich bin als Leiter des VTH-Leistungszentrums vor Ort und will dem Verein helfen, den Abstieg zu vermeiden. Bis zu dem wichtigen Spiel gegen RPB Berlin am Wochenende bleibt nicht viel Zeit. Wir werden also in den nächsten Tagen vor allem am Selbstbewusstsein der Mannschaft arbeiten und versuchen Positiv an diese Aufgabe ranzugehen.“

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