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Volleyball

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  • Neugraben. Mit Saskia Radzuweit ist es den Verantwortlichen des Volleyball-Teams Hamburg gelungen, eine der erfahrensten Spielerinnen im Team zu halten. Saskia Radzuweit spielte schon zu Erstliga-Zeiten für das Team und wird auch im zweiten Zweitligajahr wieder auf dem Platz stehen. Die 26-jährige Außenangreiferin soll nicht nur für Punkte auf dem Platz sorgen, sondern mit ihrer Erfahrung auch die jungen Spielerinnen dabei unterstützen, sich schnell in der Zweiten Liga zurechtzufinden.

    Für Saskia Radzuweit geht es in eine weitere Saison in der Neugrabener CU-Arena: „Ich freue mich sehr, hier ein weiteres Jahr spielen zu dürfen. Es ist immer wieder ein besonderes Gefühl für mich, besonders in unserer Halle die Saisonspiele zu bestreiten. Ich wünsche mir, dass wir als Team schnell zusammenwachsen, damit wir positiv in die Saison starten und diese gemeinsam erfolgreich meistern können.“

    Große Freude löste die Zusage von Radzuweit auch bei VTH-Cheftrainer Jan Maier aus: „Wie enorm wichtig Saskia für unser Team ist, kann man nicht deutlich genug betonen. Die Vertragsverlängerung ist das bedeutendste Signal, wohin mittelfristig der Weg des Teams gehen soll, dafür bin ich ihr sehr dankbar."

  • Neugraben. Am Sonnabend, 18. November (Beginn 19 Uhr), hat das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben die Mannschaft von Aufsteiger VC Allbau Essen zu Gast in der CU Arena. Nachdem die Neugrabener Siegesserie in der Vorwoche beim 0-3 in Leverkusen gerissen ist, ist die Mannschaft von Trainer Jan Maier gewillt, eine neue Serie zu starten: „Mit Blick auf die Tabelle sind wir gegen Essen natürlich der Favorit, aber das heißt in der zweiten Bundesliga nicht viel. Wir müssen auch gegen Essen wieder sehr konzentriert agieren, sonst wird es schwer. Die Mannschaft nimmt die Niederlage des vergangenen Wochenendes gegen Leverkusen sportlich und ist hoch motiviert, am Samstag das Feld wieder als Sieger zu verlassen“.

    Dass man den Gegner nicht unterschätzen darf, zeigen die zwei Siege der Essenerinnen in dieser Saison. Mit dem VfL Oythe und SCU Emlichheim besiegte die Mannschaft in dieser Saison schon zwei etablierte Zweitligateams. Besonders in Oythe zeigte die Mannschaft von Trainer Marcel Werzinger ihre Kämpferqualitäten: Nach einem 2-0 und 20-17 Rückstand im dritten Satz, siegte das Essener Team noch mit 3-2.

    Verzichten muss Neugrabens Trainer Maier weiterhin auf Zuspielerin Hannah Ziemer und Mittelblockerin Anisa Sarac.

  • Hausbruch-Neugraben. Jetzt im Sommer herrschst auf der Sportanlage am Opferberg Hochbetrieb. Die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) bietet hier eine Vielzahl von Sportmöglichkeiten an. Ein Highlight ist der „HNT-Beach“. Auf der großen Sandfläche kommt bei gutem Wetter echtes Strandfeeling auf. Es stehen mehrere Beachvolleyball- und ein Beachsoccerfeld zur Verfügung. Aber auch eine Partie Tennis oder Handball auf Sand ist möglich.

    Die Anlage liegt direkt am Naturschutzgebiet und wird ganztägig von der Sonne beschienen. Ein Feld am „HNT-Beach“ kann ganz einfach im Internet auf www.hntonline.de gebucht werden. Der Preis ist abhängig von der Tageszeit. Für Nichtmitglieder liegt er zwischen acht und 20 Euro pro Stunde. HNT-Mitglieder zahlen nur die Hälfte. Für Schulen und Firmen gibt es interessante Sonderkonditionen. Anfragen und Buchungen hierzu bitte an Helmut von Soosten, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Jeden Freitag lässt die HNT auf der Beachanlage die Arbeitswoche ganz entspannt ausklingen. Unter dem Motto „Beach&Chill“ wird von 18.30 bis 21.30 Uhr Beachvolleyball sowie Fußball auf dem anliegenden Kunstrasenplatz gespielt. Dabei handelt es sich um ein kostenfreies Integrationsangebot, an dem jeder teilnehmen kann. Bei gutem Wetter wird gegrillt, es gibt Essen und Getränke zu fairen Preisen.

  • Neugraben. Eine Woche vor dem Saisonstart gegen den BBSC Berlin am 16. September reist das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben am Sonnabend, 9. September, zum letzten Vorbereitungsturnier nach Berlin. Ausrichter ist mit dem BBSC auch der erste Gegner der Saison. Mit den Berlinerinnen, dem VfL Oythe und dem Volleyball-Team Hamburg sind drei Mannschaften aus der zweiten Bundesliga beim Turnier dabei. Das Starterfeld wird von fünf ambitionierten Mannschaften aus der Dritten Liga Nord komplettiert.

    Für VTH-Trainer Jan Maier die letzte Gelegenheit, etwas zu probieren, ohne sich dabei in die Karten schauen zu lassen, gleichzeitig aber auch das bisher unbekannte Team vom BBSC zu beobachten: "Ich bin natürlich gespannt, wie BBSC sein neues Zweit- und Drittligateam nun personell aufgestellt hat, spielen wir doch gleich am ersten Spieltag gegen den Club. Wichtiger ist es aber nun für uns, einen Spielrhythmus aufzubauen, stetig weiter am Zusammenspiel zu arbeiten und eine aktuelle Startformation zu finden. "

    Gespielt wird in Berlin in zwei 4er-Gruppen, die erst im Laufe der Woche ausgelost werden. Im Anschluss spielen Gruppenersten und -zweiten in den Finalspielen Turniersieg, die Gruppendritten und -vierten spielen die Plätze 5 bis 8 aus.

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg verliert das erste Heimspiel des Jahres gegen den Tabellendritten, die Stralsunder Wildcats, mit 1-3 (25-23, 16-25, 18-25, 21-25). Die Neugrabenerinnen benötigten zu viele Versuche, um zu Punkten und verloren die Partie gegen einen effektiv und zielstrebig spielenden Gegner. Durch die Niederlage bleiben die Volleyballdamen nach der ersten Saisonhälfte auf Platz 9 der 2. Bundesliga Nord.

    Dabei begann die Partie vor 524 Zuschauern vielversprechend für das Neugrabener Volleyball-Team: Beide Mannschaften spielten im ersten Satz auf gleichem Niveau und die Führung wechselte stetig. In der Schlussphase fanden die Hamburgerinnen immer häufiger die Lücken im gegnerischen Block und erspielten sich dadurch vier Satzbälle. Die Stralsunderinnen kämpften sich auf 24-23 heran und glaubten schon, den Ausgleich gemacht zu haben, doch die Schiedsrichter legten sich letztendlich auf den Punktgewinn für VT Hamburg fest - und das führte zum Satzgewinn mit 25-23 für die Gastgeberinnen.

    Im zweiten Satz zeigte der Tabellendritte aus Stralsund, warum die Mannschaft dort oben steht: Mit ihrem variablen und zielstrebigen Spiel ließen sie von Satzbeginn an keinen Zweifel daran, wer diesen Durchgang gewinnt: 25-16 hieß es am Ende und damit war der Satzausgleich für die Gäste hergestellt.
    Die Zehn-Minuten-Pause nach dem zweiten Satz nutzte VTH-Trainer Jan Maier, um die Mannschaft neu einzuschwören. Die Gastgeberinnen kamen mit viel Schwung aus der Kabine und führten schon mit 9-4, ehe die Mannschaft von der Ostsee mit Birte Kaschützke am Aufschlag eine starke Serie startete und mit 12-9 in Führung ging. Die Vorentscheidung: Mit 25-18 sicherten sich die Wildcats auch den dritten Satz.

    Im vierten Satz schien das Spiel den gleichen Verlauf zu nehmen wie die beiden vorangegangen Sätze. Zeitweise betrug der Vorsprung der Gäste sechs Punkte, doch die Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier kämpfte sich Punkt für Punkt heran und glich sogar zum 21-21 aus. In der entscheidenden Phase behielten jedoch die Stralsunderinnen die Nerven und holten sich die folgenden Punkte zum 25-21 Satz- und gleichzeitig Matchgewinn.

    VTH-Trainer Jan Maier fasste sich bei der Spielanalyse kurz: „Wir haben heute ganz stark in der Abwehr gearbeitet, aber wir brauchen einfach zu viele Versuche, um den Punkt zu machen. Stralsund hat dann den einfachen Punkt genommen.“

    Als beste Spielerin auf Gasatgeber-Seite wurde Saskia Radzuweit ausgezeichnet. Das Trainerteam entschied sich für Anne Domrose auf Seiten der Gäste, die damit schon ihre achte MVP-Nominierung im 13. Spiel dieser Saison erhielt und damit auf Platz eins in dieser Wertung der zweiten Bundesliga steht. Für das Volleyball-Team Hamburg geht es in der nächsten Woche zum Auswärtsspiel beim BBSC Berlin, der in der Tabelle nur einen Punkt vor den Neugrabenerinnen steht.

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben hat sich in einem Spiel zwischen zwei um jeden Ball kämpfende Mannschaften gegen den VC Allbau Essen mit 3-2 (26-28, 25-20, 25-14, 19-25, 15-11) durchgesetzt. Die knapp 450 Zuschauer in der CU Arena sahen eine gute, unterhaltsame Partie auf Augenhöhe, nach der die Gastgeberinnen den sechsten Sieg im achten Spiel gefeiern haben und sich weiterhin in der oberen Tabellenhälfte der zweiten Bundesliga behaupten. Auf Grund der Ergebnisse der Essenerinnen, mit Siegen gegen Oythe und Emlichheim, war das Neugrabener Team schon vor der Partie gewarnt vor dem bisher unbekannten Aufsteiger.

    Im ersten Satz lagen die Hamburgerinnen zwar fast durchgehend vorn und führten sogar mit 20-15, zum Satzgewinn hat es aber trotzdem nicht gereicht: Die Essenerinnen kämpften sich heran und gewannen den Durchgang mit 28-26. Im zweiten Satz konnte das Team von VTH-Cheftrainer Jan Maier auch die langen Ballwechsel für sich entscheiden und legte damit den Grundstein für den Satzgewinn. Den Schwung nahm die Mannschaft gleich mit in den dritten Durchgang und war nun die klar bessere Mannschaft. Mit dem 25-14 Satzerfolg drehte das Volleyball-Team Hamburg die Partie zur 2-1 Führung.

    Im vierten Satz waren die Gäste zurück im Spiel und holten sich wieder die Bälle, die die Gastgeberinnen im zweiten und dritten Satz für sich entscheiden konnten. Die Gastgeberinnen hatten zu diesem Zeitpunkt Probleme in der Annahme und so ging es beim Stand von 10-16 in die zweite technische Auszeit. Nach der Pause war der Kampfeswille der Gastgeberinnen geweckt und es gelang der Mannschaft, angeführt von der zur Spielerin des Spiels gekürten Kapitänin Saskia Radzuweit, sich auf 18-20 heranzuspielen. Letztendlich war es aber doch der VC Allbau Essen, der sich durchsetzen konnte und mit einem 25-19 den Tie-Break erzwang.

    Es gibt im Volleyball keine einfachen Spiele“, bilanzierte VTH-Cheftrainer Jan Maier die Partie. „Wenn wir den ersten Satz nach 20-15 Führung und zwei Satzbällen zugemacht hätten, wäre das Spiel vielleicht anders gelaufen. Da müssen wir uns an die eigene Nase fassen. Aber so treffen wir uns nach über 100 Spielminuten beim Stand von 11-11 im Tie-Break wieder. Dann haben wir zum Glück das bessere Ende für uns und gewinnen mit 15-11“, so Maier, der sich auch mit den zwei Punkten zufrieden zeigt.

  • Neugraben. Das Volleyball‐Team Hamburg hat den Vertrag mit Nina Braack um eine weitere Saison verlängert und hat damit einen weiteren Stützpfeiler der vergangenen Jahre an sich gebunden. Die 23‐jährige Masterstudentin in Corporate Communication steht für die angestrebte Kontinuität bei den Süderelbe-Volleyballerinnen.

    Für Braack ist Volleyball hierzulande auch eine Herzensangelegenheit: „Ich gehe nun in meine neunte Saison mit diesem Verein und freue mich darauf, ein Teil des Teams zu sein. Eine spannende neue Spielzeit steht uns bevor, angeführt von einem neuen Trainerteam und neuen, aber auch bekannten Gesichtern innerhalb der Mannschaft. Es gilt, sich möglichst schnell zu einer homogenen Einheit zu finden, um durch starke Teamleistungen und Freude an dem Sport maximalen Erfolg zu haben. Dieser Herausforderung stelle ich mich gern und hoffe, durch meine Erfahrungen der letzten Jahre, meinen Teil zu einer erfolgreichen Saison für das Team beizutragen. Ich freue mich darauf, wieder in der CU Arena vor unseren zahlreichen, treuen Fans und einer super Stimmung aufzuschlagen!"

    VTH‐Cheftrainer Jan Maier: „Seit Jahren ist Nina Braack ein integraler Teil dieses Teams, und die erneute Vertragsverlängerung freut mich sehr. Auch mit der Belastung Masterstudium und als Halbprofi weniger Trainingsaufwand als früher traue ich ihr zu, ein hohes Zweitliganiveau spielen zu können. Dafür wird ihr Ehrgeiz schon sorgen.“

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg hat mit Alissa Willert eine neue Libera verpflichtet. Die 24-jährige Hamburgerin kommt von SC Alstertal-Langenhorn zum VT Hamburg und folgt damit ihrem Trainer Jan Maier aus der Dritten Liga in die Zweite Bundesliga. Für die Herausforderung in der zweiten Bundesliga wechselt die Annahmespezialistin Willert von der Annahme/Außen- auf die Libero-Position.

    Die BWL-Studentin Willert freut sich schon jetzt auf die nächste Saison: „Die Zweite Liga und auch die neue Position sind für mich zwei spannende und neue Aufgaben, auf die ich mich gern einlasse. Dazu freue ich mich darauf, mit einigen bekannten Gesichtern gemeinsam die Saison zu bestreiten.“

    VTH-Cheftrainer Jan Maier hat keinen Zweifel daran, dass sich Alissa Willert schnell an die neuen Gegebenheiten gewöhnt: „Alissa hat das Potential und dazu auch den Mut ihre angestammte Spielposition zu verlassen und auf die Libera Position zuwechseln. Ich bin mir sicher, dass sie sich auch eine Liga höher und auf der neuen Position behaupten wird."

  • Neugraben. Der große Wille, nach längerer Pause mal wieder für eine positive Überraschung zu sorgen, war da, aber mit der Umsetzung hat das Vorhaben dann doch nicht geklappt: Das Volleyball-Team Hamburg (VTH) hat das Heimspiel gegen den Tabellenführer DSHS Snowtrex Köln in Neugraben verloren. Die Hamburgerinnen kämpften sich nach einer verschlafenen Anfangsphase zurück ins Spiel und unterlagen dem Meister letztendlich knapp mit 1-3 (16-25, 21-25, 26-24, 25-27).

    Beim VTH hatte man sich vor dem Spiel keine Illusionen gemacht und sah die Favoritenrolle eindeutig bei den Gästen aus Köln. Diese Tatsache schien die Mannschaft von Trainer Jan Maier zu Beginn des Spiels zu hemmen und beim Stand von 6-17 im ersten Satz deutete sich eine deutliche Niederlage an. Doch trotz des Rückstands merkten die Gastgeberinnen im weiteren Verlauf des Satzes, dass mit Leidenschaft und Einsatz gegen den Tabellenführer etwas zu holen ist. Zwar ging der Durchgang mit 25-16 deutlich an die Gäste, aber die Hamburgerinnen waren nun im Spiel.  Im zweiten Satz entwickelte sich ein Spiel auf hohem Niveau mit vielen langen Ballwechseln. Dabei gelang es den Hamburgerinnen, anders als in den Vorwochen, die sich bietenden Chancen zu den Punktgewinnen auch zu nutzen. Dennoch reichte es noch nicht zum Satzgewinn, da die Kölnerinnen mit viel Routine und einer großen Selbstverständlichkeit in ihren Aktionen einen 16-19 Rückstand drehen konnten und den Durchgang mit 25-21 für sich entscheiden.

    Besser machte es die Mannschaft um Mannschaftsführerin Saskia Radzuweit, die erneut zur besten Spielerin ihres Teams gewählt wurde, im dritten Durchgang. Wenn auch knapp, brachten die Gastgeberinnen diesmal den Vorsprung, unter großem Jubel der 300 Zuschauer, mit 26-24 ins Ziel.
    Nun wollten die Neugraberinnen mindestens einen Punkt und lagen über weite Strecken des Satzes in Führung. Beim Stand von 24-23 und 25-24 erkämpfte sich das Volleyball-Team Hamburg zwei Satzbälle zum Punktgewinn, konnte diese aber nicht nutzen. Die Kölnerinnen erspielten im Anschluss ihrerseits einen Matchball, den sie zum 27-25 Satz- und Matchgewinn nutzen konnten, was für große Enttäuschung bei den Gastgeberinnen und den Fans auf der Tribüne sorgte.

    VTH-Trainer Jan Maier war nach dem Spiel zwar zufrieden mit der Leistung, zeigte sich aber enttäuscht über den verpassten Punkt: „Wir haben uns von Satz zu Satz gesteigert. Den ersten Satz haben wir komplett verschlafen. Im zweiten Satz haben wir es leider nicht geschafft die Führung ins Ziel zu bringen, was uns im dritten Satz dann gelungen ist. Im vierten Satz haben wir unsere zwei Satzbälle leider nicht nutzen können. Ich hätte der Mannschaft den Punktgewinn gewünscht. Sie hat heute ein starkes Spiel gezeigt.“

  • Neugraben. Das Volleyball‐Team Hamburg hat am Sonnabend das Heimspiel gegen den Aufsteiger SV Bad Laer klar mit 0‐3 verloren. In allen drei Sätzen waren die Gäste, besonders in Annahme und Block, den Neugrabenerinnen überlegen. Das Team von Jan Maier versuchte alles, hatte aber mit Umstellungen immer wieder nur kurzzeitig Erfolg. Die Gäste um ihre erfahrene Trainerin Danuta Brinkmann stellten sich jeweils schnell auf die neuen taktischen Maßnahmen ein und gewannen die Sätze mit 25‐18, 25‐17 und 25‐18.

    Die Gastgeberinnen legten einen kompletten Fehlstart hin: Mit zeitweise acht Punkten lag die Mannschaft von VTH‐Cheftrainer Jan Maier im ersten Satz zurück und hatte im Anschluss keine Lösungen parat, um den Durchgang doch noch für sich entscheidenzu können. In der kurzen Pause zwischen den beiden Sätzen fand Maier die richtigen Worte und stellte seine Mannschaft neu auf. Sein Team war fortan gleichwertig, und es entwickelte sich ein Spiel mit ständigen Führungswechseln. Erst in der entscheidenden Phase hatte sich das Team aus Bad Laer an
    die Umstellungen angepasst, riss das Spiel an sich und holte den Satz am Ende doch wieder deutlich mit 25‐18.

    Auch im dritten Satz hatten die Gäste immer wieder Antworten auf die Angriffe der Gastgeber parat. Block, Annahme und Angriff funktionierten an diesem Abend nahezu fehlerfrei und so musste sich das Volleyball‐Team Hamburg, nach dem erneuten 25‐18 Satzgewinn für Bad Laer, mit 0‐3
    geschlagen geben.

    Für VTH‐Cheftrainer Jan Maier eine ganz bittere Niederlage, die er und die Mannschaft erstmal verarbeiten müssen: „Wir haben nicht die nötige Qualität gehabt, um Bad Laer zu schlagen. Heute war es für uns zu keinem Zeitpunkt möglich, Bad Laer zu gefährden. Woran das lag, das müssen wir aufarbeiten. Ganz in Ruhe. Ich muss da erstmal ein, zwei Nächte drüber schlafen. Wir haben jetzt drei Wochen Pause bis wir beim letztjährigen Meister in Köln antreten müssen. Diese Zeit wollen wir nutzen, um diese Niederlage aus den Köpfen und die nötige Qualität wieder aufs Feld zubekommen“.

  • Neugraben/Stralsund. Das Volleyball-Team Hamburg hat am Sonntag den Sieg im Regionalpokal verpasst. Trotz deutlicher Leistungssteigerung verloren die Neugrabenerinnen knapp mit 2-3 (18-25, 25-16, 18-25, 25-22, 13-15) und musste den Pokalsieg den Stralsunder Wildcats überlassen. Im Halbfinale gegen den Regionalligisten SV Warnemünde probierte VTH-Cheftrainer Jan Maier viele Formationen aus und testete taktische Varianten. Nach starkem ersten Satz, der mit 25-12 deutlich an das VT Hamburg ging, hatte Maiers Mannschaft im zweiten Satz Probleme mit der Abstimmung, was der SVW nutzte und den Satz mit 25-20 für sich entschied. Ab dem dritten Satz hatten sich die Neugrabenerinnen wieder gefunden und gewannen die Durchgänge mit 25-18 und 25-17.

    Im Finale wartete mit den Stralsunder Wildcats der aktuelle Tabellenführer der zweiten Bundesliga Nord. Die Wildcats ließen dem Kieler TV beim 3-0 im Halbfinale keine Chance und zogen souverän ins Finale ein. Beide Teams zeigten von Beginn an, dass sie den Sieg wollten und zeigten eine starke Partie. Der erste Satz ging mit 25-18 an die Gastgeberinnen, der zweite Satz mit 25-16, nach einer starken Aufschlagserie von Rieke Niemeyer, an das VT Hamburg. Im dritten Durchgang warten die Wildcats zurück im Spiel und sicherten sich den Satz wiederum mit 25-18. Aber auch diesmal hatte die Mannschaft um Kapitänin Saskia Radzuweit die richtigen Antworten parat und gewann den vierten Satz mit 25-22. Im Tie-Break lagen die Hamburgerinnen schon mit 13-11 vorn, mussten sich aber dennoch mit 13-15 geschlagen geben.

    Auch wenn sich Trainer Jan Maier über die knappe Niederlage enttäuscht zeigte, war er dennoch sehr zufrieden mit den gezeigten Leistungen: „Wenn es nach 122 Minuten 13:13 im fünften Satz steht, entscheiden halt zwei Bälle das ganze Spiel. Das Team hat heute gezeigt, zu was es im Stande ist. Das tat unserem Selbstbewusstsein enorm gut und nun gilt es, den Schwung ins nächste Ligaspiel mitzunehmen."

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg hat kurz vor Weihnachten mit Juliane Lüning eine weitere Zuspielerin unter Vertrag genommen. Die 29-jährige Ärztin wechselt vom Drittligisten Eimsbütteler TV, für den sie in dieser Saison noch nicht ans Netz gegangen ist, in den Hamburger Süden und ist ab sofort spielberechtigt. Mit ihrer Erfahrung soll Lüning die Mannschaft unterstützen.

    Die Zweite Bundesliga ist für Juliane Lüning kein Neuland: Schon in den Spielzeiten 2006/2007 und 2008/2009 spielte sie für den VC Norderstedt in dieser Spielklasse. Auch im Hamburger Süden war Lüning schon kurze Zeit in der zweiten Liga aktiv: Zur Saison 2009/2010 wechselte sie zur zweiten Mannschaft des VT Aurubis, verließ den Verein aber schon im Winter wieder, um in München zu studieren.

    Für mich kam das Angebot von Jan Maier und dem Volleyball-Team Hamburg sehr überraschend, zumal ich in der zurückliegenden Saison berufsbedingt nur sporadisch und in dieser Saison noch gar nicht gespielt habe. Ab Januar werde ich beruflich zeitweise etwas geregelter arbeiten, wodurch es mir möglich ist, wieder zu spielen. Ich habe in den vergangenen drei Wochen schon mittrainiert und kann schon sagen, dass die Mädels ein total sympathisches Team sind. Ich hoffe, ich kann der Mannschaft helfen und bevor ich 30 werde, will ich es nochmal wissen“, so Lüning zu den Gründen für ihren Wechsel zum Neugrabener Volleyball-Team.

    Auch die Wege von Lüning und VTH-Cheftrainer Jan Maier kreuzten sich schon einige Male. Beispielsweise in Norderstedt war Maier schon kurzzeitig ihr Trainer. Er weiß also, wo die Stärken von Juliane Lüning liegen: „Jule ist zweitliga-erfahren und eine echte Führungsspielerin auf dem Feld. Ich freue mich sehr, dass sie es trotz Schichtdienst noch einmal wissen will und uns in der laufenden Saison unterstützt."

  • Neugraben-Fischbek. Das Volleyball-Team Hamburg treibt die Kaderplanung weiter voran: Mit Rieke Niemeyer ist eine talentierte Diagonalangreiferin verpflichtet worden. Die 18-jährige Schwarzenbekerin kommt von der VG WiWa und spielte mit ihrer Mannschaft in der vergangenen Saison in der Dritten Liga. Dort ist die Internatsschülerin an der Eliteschule des Sports am „Alten Teichweg“ auch dem neuen VTH-Cheftrainer Jan Maier aufgefallen: „Als großgewachsene Linkshänderin ist Rieke die klassische Diagonalangreiferin. Sie hat im vergangenen Jahr einen gewaltigen Leistungssprung gemacht und ich freue mich nun darauf. mit ihr auf Zweitliga-Niveau Arbeiten zu dürfen“.

    Auch Rieke Niemeyer blickt erwartungsvoll auf die nächste Saison: “Ich habe mich für den VT Hamburg entschieden, weil ich mich als Bestandteil eines jungen und neu zusammengestellten Teams sportlich noch weiter entwickeln möchte. Mir gefällt das Konzept der Nachwuchsförderung und ich bin sehr gespannt, was wir als Team in der kommenden Saison erreichen können. Ich hoffe, dass ich durch gute und konstante Leistungen meine Einsatzzeiten bekomme, um so meinen Beitrag zum erhofften Erfolg beisteuern zu können. Ich sehe diese Aufgabe als eine große Chance und freue mich sehr darauf.“

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben startet am Sonnabend, 16. September, um 19 Uhr in die neue Saison in der 2. Volleyball-Bundesliga. Der erste Gegner entpuppt sich gleich als „Wolf im Schafspelz“: Insgesamt sechs Spielerinnen vom letztjährigen vierten in der 2. Bundesliga, dem Köpenicker SC II, sind vor der Saison zum BBSC Berlin gewechselt und bringen eine Menge Bundesligaerfahrung in die Mannschaft. Die Berlinerinnen belegten in der Vorsaison den zweiten Platz in der Dritten Liga Nord und stiegen nach Verzicht vom Meister VSV Havel Oranienburg in die 2. Bundesliga auf.

    VTH-Cheftrainer Jan Maier: "Der BBSC gleich zu Saisonbeginn ist natürlich ein echter Brocken. Verstärkt durch die besten Spielerinnen des Aufsteigers präsentiert sich der Ex-KSC II als echte Herausforderung für unser Team." Bereits am vergangenen Wochenende, beim Vorbereitungsturnier in Berlin, hat sich Maier ein Bild vom ersten Gegner gemacht und ist sich sicher, dass „die Tagesform dieses Match entscheiden wird.

    Für das Spiel gegen den BBSC wird Maier auf alle 14 Neugrabener Spielerinnen zurückgreifen können. Er hofft zudem auf viele Zuschauer: „Da die Hamburger Dritt- und Regionalligateams an diesem Sonnabend nicht spielen, hoffe ich, dass viele Volleyballfans den Weg zu uns in die CU Arena nach Nerugraben finden werden“, so Maier.

  • Neugraben. Aus privaten Gründen gehört Slava Schmidt ab sofort nicht mehr zum Trainerstab vom Volleyball-Team Hamburg und verabschiedet sich mit einem persönlichen Statement: "Ich möchte mich bei den Helfern bedanken, die in der vergangenen Saison einen wirklich tollen Job gemacht haben. Dazu natürlich bei den Fans, die immer hinter uns standen und uns auch in den schwierigen Phasen der Saison immer unterstützt haben. Nicht zuletzt möchte ich mich natürlich bei meinen Mädels bedanken. Sie haben immer alles gegeben, haben immer bis zum letzten Punkt gekämpft und haben auch im Training immer mitgezogen. Ich bin wirklich stolz auf das Team und denke, dass alle an dieser schweren Aufgabe gewachsen sind, egal wieviel Erfahrung sie vorher in Ihrer Karriere schon gesammelt haben. Danke für eine tolle Zeit. Ich wünsche dem Verein, den Spielerinnen und dem neuen Trainerteam viel Erfolg in den kommenden Jahren.“

    VTH-Präsident Volker Stuhrmann bedankt sich auch im Namen des gesamten Teams für die jahrelange sehr erfolgreiche Zusammenarbeit: „Slava hat sich, in welcher Rolle auch immer, als Chef-Trainer, Co-Trainer oder Jugendtrainer, stets ohne Zögern zur Verfügung gestellt, sich in jeder Hinsicht vorbildlich verhalten und die Mannschaften in der 1. und 2. Bundesliga sportlich erfolgreich betreut. Durch sein freundliches, verlässliches und engagiertes Verhalten hat er sich innerhalb und außerhalb des Teams bis hin zu den Fans hohe Anerkennung erworben. Für Slava steht die Tür beim Volleyball-Team Hamburg immer weit offen“.

  • Neugraben. Stina Schimmler bleibt dem Volleyball-Team Hamburg auch in der Saison 2018-2019 treu. Die gebürtige Schwerinerin, die nach einer Eingewöhnungsphase und einer Verletzung erst in der Schlussphase der vergangenen Saison so richtig in Neugraben angekommen ist, will in der kommenden Saison zeigen, wie wertvoll sie für die Mannschaft sein kann. „Ich bin sehr erfreut, auch in der kommenden Saison ein Teil des Teams zu sein. Nach Startschwierigkeiten und der Knieverletzung lief die Saison für mich leider nicht so wie erhofft. Jetzt zählt es, an die Leistung der letzten Spiele anzuknüpfen und mit vollem Elan in die neue Saison zu starten. Sehr erfreut bin ich auch über unsere bisherigen Neuzugänge und hoffe, dass wir als Team zeigen können, wieviel Freude uns der Sport bereitet“, sagt Stina Schimmler zu ihrer Vertragsunterschrift.

    Auch VTH-Trainer Jan Maier hofft darauf, dass Stina Schimmler die Leistungen der letzten Spiele über die gesamte Saison abrufen kann. „Im vergangenen Jahr vom Stützpunkt in Schwerin kommend hatte Stina anfänglich etwas Schwierigkeiten mit der Umstellung. Gegen Ende der Saison hat sie uns überzeugt und gezeigt, dass mit ihr zu rechnen ist. Wir freuen uns auf die nächste Saison mit ihr!"

  • Neugraben/Halstenbek. Am vergangenen Sonntag, 22. April, haben die drei U12 Mannschaften vom Leistungszentrum des Volleyball-Teams Hamburg bei den Hamburger Meisterschaften starke Leistungen gezeigt und landeten mit den Plätzen zwei und drei auf dem Treppchen. Schon bei den zwei Qualifikationsturnieren erreichten die VTH-Teams gute Platzierungen und erkämpften sich so drei der zwölf Startplätze. Zur Endrunde nach Halstenbek reisten die drei Teams aus Neugraben mit insgesamt 15 Spielerinnen und einem vierköpfigem Trainerteam und machten sich berechtigte Hoffnungen auf Medaillen.

    Große Freude bei der Siegerehrung. | Foto: ein
    Große Freude bei der Siegerehrung. | Foto: ein

    Nach guten und spannenden Spielen in den Gruppenspielen zogen zwei VTH-Teams als Gruppensieger ins Halbfinale ein. Auch die dritte Mannschaft präsentierte sich stark und belegte den siebten Platz. Im Halbfinale trafen die VTH-Teams im direkten Duell aufeinander und somit war das Leistungszentrum sowohl im großen Finale, als auch im Spiel um Platz drei vertreten. In einem spannenden Spiel im kleinen Finale sicherte sich VT Hamburg 2 durch einen 2-1 Erfolg gegen SCALa die Bronzemedaille.

    Im Anschluss waren alle Augen auf das Finale zwischen der VG WiWa und VT Hamburg 1 gerichtet. Zu Beginn gestalteten die Harburgerinnen das Spiel ausgeglichen und beide Teams zeigten sich viele gute Ballwechsel und Angriffsaktionen. Doch sowohl im ersten, als auch im zweiten Satz setzte sich die Mannschaft von WiWa kontinuierlich ab und holte verdient den Hamburger Meistertitel. Trotz der Niederlage überwog bei den VTH-Mädchen die Freude über das Erreichte und es folgte ein gemeinsamer Jubelkreis mit der Mannschaft der VG WiWa. Auch die guten Platzierungen der Teams wurden gemeinsam gefeiert.

    Das U12-Turnier war für die Mannschaften des Leistungszentrums gleichzeitig der Abschluss der ersten Saison. Besonders die U12-Mädchen, die teils schon bei den U14 und U13-Meisterschaften mitspielten, zeigten noch einmal, was sie im vergangenen Jahr gelernt haben: "Solche Turniere sorgen bei den Spielerinnen für einen enormen Entwicklungsschub und das ist unabhängig von der Endplatzierung. Alle drei Mannschaften haben sich sehr gut präsentiert. Darauf dürfen die Mädchen wirklich stolz sein“, sagte der Leiter des VTH-Leistungszentrums Helmut von Soosten, der nach der ersten Saison auch noch einmal auf das letzte Jahr zurückblickt: „Wir haben in der jüngsten Saison mit allen Teams die Grundlagen für eine erfolgreiche Arbeit geschaffen. Die Mannschaften der verschiedenen Jahrgänge haben sich in den Spielen oft sehr gut präsentiert. Wir hoffen, dass dies in den nächsten Spielzeiten auch häufiger in Platzierungen wie am Sonntag abzulesen sein wird.“

  • Neugraben. Unter dem Motto „Hamburger Deerns treffen Lüne-Hünen“ richten die Zweitliga-Damen vom Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben und das Herren-Bundesliga Team der SVG Lüneburg am heutigen Sonnabend, 2. Dezember, ab 17 Uhr ihre Bundesliga Heimspiele gemeinsam in der CU Arena aus. In der zweiten Volleyball-Bundesliga empfängt das Volleyball-Team Hamburg den VfL Oythe, mit EX-VTH Trainer Ali Hobst an der Linie und die SVG Lüneburg hat im Topspiel der ersten Bundesliga mit den United Volleys Rhein-Main den aktuellen Tabellenzweiten zu Gast.

    Für VTH-Cheftrainer Jan Maier ist dieser Spieltag ein Höhepunkt der Saison: „Lüneburger und Neugrabener Fans feiern gemeinsam in der Vorweihnachtszeit ein Volleyballfest. Das ist doch wunderbar und setzt zusätzliche Energien frei.“ Leicht wird es für Maiers Team gegen den VfL Oythe aber nicht. Schon ein Blick auf die Tabelle zeigt, dass die Liga in dieser Saison ausgeglichener ist als in den Jahren zuvor. So beträgt der Abstand zwischen dem Tabellenführer Köln und dem Achten aus Oythe gerade einmal fünf Punkte. Und auch der VfL Oythe hat in dieser Saison schon sowohl positiv als auch negativ überrascht: Erfolgen gegen Vize-Meister Leverkusen und Stralsund steht eine Niederlage gegen Essen zu Buche.

    Für Maier und das Team ist das Spiel eine Möglichkeit, wieder sein anderes Gesicht zu zeigen: „Nach dem desaströsen Auftreten in Emlichheim wollen wir am Samstag einiges gutmachen. Wir wollen beweisen, dass es sich lohnt, in die Halle zu kommen, mitzufeiern und mitzufiebern.“ Nach dem Spiel der Frauen schlagen ab 20 Uhr die Männer der SVG Lüneburg gegen die United Volleys Rhein-Main in der CU Arena auf.

    Tickets gibt es nur im Kombi-Paket für beide Spiele. Auch an der Abendkasse (öffnet um 16 Uhr) wird es noch Restkarten geben. Die Dauerkarten beider Vereine gelten auch für beide Spiele.

  • Neugraben/Köln. Das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben hat am Sonnabend nach einer starken Leistung beim Zweitligameister DSHS SnowTrex Köln mit 3-2 (25:22, 25:21, 10:25, 20:25, 16:14) gewonnen. Besonders in den ersten beiden Sätzen überzeugte das Neugrabener Volleyball-Team, während die Kölnerinnen noch ein wenig nach ihrer Form gesucht haben. VTH-Cheftrainer Jan MaierWir haben sowohl im ersten, als auch im zweiten Satz mit sehr hoher Qualität gespielt und konnten unsere Fehlerquote klein halten.

    Der dritte Satz begann gleich mit einer 7-0 Führung für die Gastgeberinnen, die von nun an dem Spiel ihren Stempel aufdrückten: „Wir waren in unseren Aktionen in den Sätzen drei und vier einfach zu ungenau. Im dritten Satz fehlte es uns ein wenig an Courage, um den Sack gleich zuzumachen“, so Maier. Auch im vierten Satz spielte sein Team noch nicht ganz wieder auf dem Niveau der ersten beiden Durchgänge, war im entscheidenden fünften Satz aber wieder voll da.

    Der Tie-Break war lange Zeit ausgeglichen und die Hamburgerinnen erspielten sich beim 14-12 zwei Matchbälle, die die Kölnerinnen aber souverän abwehren konnten. Mit einer perfekten Annahme von der stark spielenden VTH-Libera Alissa Willert, die nicht nur wegen dieses Balles zur MVP ihrer Mannschaft gewählt wurde, und einem Punkt im Schnellangriff durch Nina Braack erspielte sich die Mannschaft von Maier den dritten Matchball. Braack war es auch, die mit dem folgenden Aufschlag so viel Wirkung erzeugte, dass die Kölner Angreiferin viel Risiko gehen musste und den Ball ins Aus schlug.

    Mit dem Erfolg in Köln klettert das Volleyball-Team Hamburg auf Platz vier der Tabelle und erwartet nun am kommenden Sonnabend in Neugraben die TV Gladbeck Giants in der heimischen CU-Arena.

  • Neugraben/Leverkusen.Gegen ein derart starkes Team wie Bayer Leverkusen muss bei uns schon alles passen“, so VTH-Cheftrainer Jan Maier mit Blick auf das nächste Auswärtsspiel in der zweiten Volleyball-Bundesliga Nord am Sonnabend, 11. November, in Leverkusen. Das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben ist nach den Erfolgen der vergangenen Wochen auf Platz zwei gesprungen und gastiert nun beim letztjährigen Vizemeister.

    Für Maier ist sein Team, trotz der guten Platzierung am Wochenende, in der Außenseiterrolle: „Leverkusen ist sicher nicht so gestartet, wie es erwartet wurde. Dennoch sind sie auch diese Saison ein Titelfavorit, dessen Team bereits lange zusammenspielt. Ich bin gespannt, welche Tagesform wir erreichen können, um dem Werksteam die Punkte streitig zu machen.

    Bayer Leverkusen rangiert derzeit mit drei Siegen und zwei Niederlagen auf dem achten Tabellenplatz, zeigte aber in der vergangenen Woche beim 3-0 Erfolg in Berlin, dass die Tabelle nicht die Leistungsfähigkeit dieser Mannschaft widerspiegelt. Auch für dieses Spiel stehen Maier erneut Mittelblockerin Anisa Sarac und Zuspielerin Hannah Ziemer nicht zur Verfügung. Aber es gibt auch positive Nachrichten und so freut sich Maier über eine Rückkehrerin: „Mit Lisa Schwarz ist am Sonnabend eine Spielerin zurück im Kader, mit der wir wieder ein Stück variabler sein werden.

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