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Volleyball-Team Hamburg (VTH)

Volleyball-Team Hamburg (VTH)

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg empfängt die Mannschaft der SG Rotation Prenzlauer Berg Berlin am morgigen Sonnabend, 16. Februar, ab 19 Uhr in der heimischen CU Arena. Die Gastgeberinnen, die im Kampf um den Klassenerhalt erstmals mit Helmut von Soosten als neuen Cheftrainer an der Linie ins Spiel gehen, müssen gegen die Berlinerinnen unbedingt punkten, zumal die Gäste derzeit mit drei Punkten Vorsprung auf die Neugrabener Volleyball-Damen den ersten Nichtabstiegsplatz belegen.

    Der neue Trainer Helmut von Soosten hat in dieser Woche vor allem an der Annahme gearbeitet und will auch im Spiel gegen RPB Berlin nur punktuell etwas verändern: „Wir haben nur noch sieben Spiele, die Mannschaft hat in den Trainingseinheiten sehr gut gearbeitet und wir werden am Sonnabend versuchen, die drei Punkte zu holen. Das wäre ein erster, wichtiger Schritt.“

  • Neugraben. Die talentierte Angreiferin Hannah Mörke wechselt vom Eimsbütteler TV aus der Dritten Liga zum Volleyball-Team Hamburg nach Neugraben. Obwohl die 18-jährige Hamburgerin erst seit drei Jahren Volleyball spielt, hat sie sich schon ins Blickfeld der Hamburger Vereine gespielt und soll nun in der zweiten Bundesliga den nächsten Schritt machen.

    Das Team und die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten waren für Mörke wichtige Gründe für den Wechsel in den Hamburger Süden: „Ich sehe für mich beim Volleyball-Team Hamburg die Möglichkeit, mich schnell und auf hohem Niveau spielerisch weiterzuentwickeln. Ich möchte viel dazu zu lernen und hoffentlich viel Spielerfahrung sammeln. Ebenso freue ich mich auf die Mannschaft und hoffe auf eine gute Stimmung auf und außerhalb des Feldes.“

    Auch Trainer Jan Maier ist die Entwicklung von Hannah Mörke in den vergangenen Spielzeiten nicht verborgen geblieben: „Trotz ihrer gerade Mal nur drei Jahre Volleyballerfahrung hat sich Hannah unübersehbar in unseren Fokus gespielt. Sie hat gerade das Hamburger Abitur abgelegt. Jetzt wird sie den nächsten Schritt gehen und mit ihrer beeindruckenden Abschlaghöhe unseren Gegnern sicherlich einige Probleme bereiten."

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben hat am Montagabend mit der Vorbereitung auf die anstehende Saison in der zweiten Bundesliga begonnen. Zum Trainingsstart hatte das Trainerteam um Jan Maier, Matthias Krause und Torben Thiede neun der bisher elf zum Kader zählenden Spielerinnen in die CU-Arena gebeten.

    Trainingsauftakt beim VTH. | Foto: ein
    Trainingsauftakt beim VTH. | Foto: ein

    Zwar steht das erste Saisonspiel erst am 16. September beim SC Union Emlichheim an, die Grundlagen für die anstrengende Hallensaison muss die Mannschaft jedoch in den Sommermonaten schaffen: „Die gesamte Administration des VT Hamburg hat fieberhaft die vergangenen Wochen gearbeitet, um diesen Start möglich zu machen. Dafür meinen größten Dank. Außerdem danke ich den Spielerinnen, die sich für das Volleyball-Team Hamburg entschieden haben und mit uns diese Saison angehen. Alle Steine sind aus dem Weg geräumt, nun beginnt die Arbeit in der Halle und im Kraftraum“, so VTH-Cheftrainer Jan Maier über die vergangenen und anstehenden Wochen.

  • Neugraben. Der Nachwuchs des Volleyball-Teams Hamburg (VTH) ist Hamburger Meister. Die U14-Mädchen aus dem VTH-Leistungszentrum gewannen am vergangenen Wochenende die Finalrunde in ihrer Altersklasse. Nach einer souveränen Vorrunde am Samstag mit drei Siegen in drei Spielen setzte sich die VTH-Mannschaft auch im Halbfinale am Sonntag klar mit 2:0 (25:10, 25:20) gegen den Rissener SV durch. Im Finale gegen Gastgeber Alstertal-Langenhorn brannte ebenfalls nichts an. Der Hamburger Meistertitel ging durch einen 2:0 (25:10, 25:21)-Finalerfolg nach Neugraben. Die zweite U14-Mannschaft des VTH belegte einen guten sechsten Rang, das Team der VG HNF wurde Achter.

    Auch die U18-Spielerinnen des VTH waren am Sonntag bei der Finalrunde der Hamburger Meisterschaft gefordert. Für sie reichte es in eigener Halle allerdings nur zu Platz fünf. Durch die Vorrunden-Niederlagen gegen den späteren Sieger VG WiWa und Vizemeister VfL Geesthacht wurde der Einzug ins Halbfinale verpasst. Das Team verabschiedete sich aber mit einem Sieg aus dem Turnier. Im Spiel um Platz fünf gegen die U18-Mannschaft der VG HNF siegte die VTH-Auswahl 2:0 (25:17, 25:23).

  • Hausbruch-Neugraben. Der Nachwuchs des Volleyball-Teams Hamburg (VTH) spielt weiter in der Erfolgsspur. Nach dem norddeutschen Vizemeistertitel der U14 sicherten sich die U13-Mädchen des VTH am Sonntag den Hamburger Meistertitel. Im Leistungszentrum des VT Hamburg war man schon stolz gewesen, dass sich gleich drei Teams des Jahrgangs 2007/08 für das zweitägige Finalturnier qualifiziert hatten. Dass es nun auch noch für den Meistertitel reichte, sorgte für zusätzliche Freude bei Spielerinnen und Trainern.

    Nach der Vorrunde am Samstag spielten die zwölf Teams am Sonntag um den Titel sowie um die weiteren Plätze. Durch drei gute Leistungen in der Platzierungsrunde sicherte sich VTH 3 den neunten Platz. Auch die zweite Mannschaft des VTH steigerte sich im Vergleich zum Samstag spielerisch und erkämpfte sich in einem spannenden Spiel Platz sieben. Platz acht ging an die Auswahl der VG HNF.

    Die erste Mannschaft des VTH traf im Halbfinal auf den SC Alstertal-Langenhorn, und setzte sich nach zwei umkämpften Sätzen mit 2:0 (25:22, 25:21) durch. Im anschließenden Finale wurde es gegen die VG WiWa noch enger. Die VTH-Mädels kamen nach einem verlorenen ersten Satz zurück und gewannen schließlich durch einen 2:1 (19:25, 25:10, 18:16)-Erfolg den Hamburger Meistertitel in ihrer Altersklasse.

    Für den Nachwuchs des VTH war es der zweite große Erfolg innerhalb weniger Tage. Eine Woche zuvor hatte die U14-Mannschaft des Volleyball‐Teams Hamburg bei den Norddeutschen Meisterschaft einen herausragenden zweiten Platz belegt und sich damit für die Deutschen U14 Meisterschaften (18./19. Mai in Mauerstetten/Bayern) qualifiziert.

  • Neugraben/Köln. Das Volleyball-Team Hamburg verliert das Auswärtsspiel bei DSHS SnowTrex Köln glatt mit 3-0 (25-20, 25-15, 25-15). Nur knapp 20 Stunden nach Beendigung des Heimspiels gegen den VfL Oythe mussten die Neugrabenerinnen im Nachholspiel in Köln antreten. Gegen den Tabellendritten merkte man Gästen an, dass das Fünfsatz-Match vom Vortag noch in den Knochen steckte. Der Wille zu punkten war zwar da, doch die Kräfte und ein in Normalform spielender Gastgeber verhinderten dies. Durch die Niederlage bleiben die Neugrabenerinnen auf einem Abstiegsplatz und haben einen Punkt Rückstand auf den rettenden 10. Tabellenplatz.

    Nur im ersten Durchgang gelang es der Mannschaft von VTH-Trainer Helmut von Soosten, mit den Gastgeberinnen mitzuhalten. Die Kölnerinnen erspielten sich schnell einen Drei-Punkte-Vorsprung - ein Abstand, der bis in die Schlussphase Bestand hatte. So ging der Satz mit 25-20 an DSHS SnowTrex Köln.

    Konnten die Neugrabenerinnen im ersten Durchgang noch mit dem Tabellendritten mithalten, gelang dies in den folgenden beiden Sätzen nicht mehr: Die Rheinländerinnen sicherten sich beide Durchgänge jeweils mit 25-15 und gewannen das Spiel klar mit 3-0.

    VTH-Trainer Helmut von Soosten blickte nach dem Spiel in Köln schon wieder auf die nächste Aufgabe: „Wir werden diese Niederlage schnell abhaken und uns auf das Positive aus den gewonnenen Sätzen gegen Oythe und auch Schwerin fokussieren. Unser Blick geht nach vorn- Und da steht am nächsten Wochenende das Spiel in Stralsund an. Dort wollen wir wieder alles in die Waagschale werfen, um das Spiel zu gewinnen.“

    Als beste Neugrabener Spielerin wurde Mannschaftskapitänin Juliane Köhler ausgezeichnet. Die goldene MVP-Medaille erhielt die Kölnerin Karolin Reich.

  • Oythe/Fischbek. Das Volleyball-Team Hamburg hat am Sonnabend ein Lebenszeichen im Abstiegskampf der zweiten Volleyball Bundesliga gesendet. Die Hamburgerinnen gewannen beim favorisierten VfL Oythe mit 3-2 (25-15, 25-21, 20-25, 19-25, 15-11) und sicherten sich durch einen starken Auftritt zwei wichtige Punkte, um den Anschluss ans untere Mittelfeld nicht zu verlieren.

    Zu Beginn taten sich die Hamburgerinnen wieder einmal schwer ins Spiel zu finden. Ein 3-0 und kurz darauf ein deutlicher 10-4 Rückstand ließ die mitgereisten Hamburger Fans für kurze Zeit verstummen. Doch auch beim VfL Oythe bewies die Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier wieder ihren großen Kampfgeist: 12 Punkte in Folge für das Volleyball-Team Hamburg sorgten für gute Stimmung auf den Rängen und das nötige Selbstbewusstsein für den Satzgewinn der Gäste. Nur fünf weitere Punkte der Gastgeberinnen ließ das Hamburger Team zu und sicherte sich mit 25-15 den ersten Durchgang.

    Den verlorenen ersten Satz hatte der VfL Oythe schnell abgehakt und startete auch in den zweiten Durchgang wieder stark. Immer wieder erspielte sich die Mannschaft des ehemaligen Hamburger Trainers Ali Hobst einen drei Punkte Vorsprung und erst nach der 14-11 Führung des VfL gelang es den Gästen den Spieß umzudrehen. Mit einer 16-15 Führung ging es in die zweite technische Auszeit und auch die ersten beiden Punkte nach der Spielunterbrechung gingen an die Hamburgerinnen, die damit den Grundstein für den 25-21 Satzgewinn legten.

    Der Auftritt der Hamburgerinnen in den ersten beiden Durchgängen hatte Spuren hinterlassen. Besonders bei den Gästen selbst: Mit großem Selbstbewusstsein starteten sie in den dritten Satz und erspielten sich eine schnelle 9-3 Führung. Doch auch den Gastgeberinnen gelang es, sich in das Spiel zurück zu kämpfen und eine Schwächephase der Hamburgerinnen zu nutzen, um ihren Rückstand beim Stand von 16-16 zu egalisieren. In der Folge spielte der VfL Oythe seine Überlegenheit in dieser Phase des Spiels aus und gewann den Satz mit 25-20.

    Zu Beginn des vierten Satzes spielten beide Teams auf einem ähnlichen Niveau und erst Mitte des Durchgangs konnten sich die Gastgeberinnen beim 17-12 einen fünf Punkte Vorsprung erspielen: Die Vorentscheidung zum 25-16 und 2-2 Satzausgleich.

    Der Tie-Break, der erste in dieser Saison für das Volleyball-Team Hamburg, spiegelte den Spielverlauf der ersten vier Sätze wider: Eine schnelle Führung der Gastgeberinnen, ein Führungswechsel zu Gunsten der Hamburgerinnen und der Ausgleich zum 11-11 für den VfL Oythe. Dann zeigten die Hamburgerinnen wieder den Kampfgeist aus dem ersten Satz: Drei Punkte in Folge bedeuteten drei Matchbälle für Hamburg. Und gleich den ersten nutze das Volleyball-Team Hamburg zum 15-11 im Tie-Break.

    Als beste Hamburger Spielerin wurde Juliane Köhler ausgezeichnet, die ein starkes Spiel zeigte und mit ihrer Aufschlagserie entscheidend zur Wende im ersten Satz beigetragen hatte.

    VTH-Trainer Jan Maier musste nach dem Spiel erst einmal seine Gefühle ordnen. Seine junge Mannschaft hatte bei einem starken Gegner über weite Strecken ein sehr gutes Spiel gezeigt und konnte sich, nach einer kurzen Schwächephase, doch mit dem Sieg und zwei Punkten belohnen: „Die Phasen in denen wir mit den Topteams der Liga mithalten können werden länger. Es wäre sehr schade gewesen, wenn diese Leistung heute nicht zum Sieg gereicht hätte. Ich gönne es der Mannschaft sehr. Sie hat sich mit dem Sieg selbst belohnt.“

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben hat mit Mie Maleen Dickau eine neue Libera für die kommende Saison gefunden. Die 18-jährige Elmshornerin wechselt vom Eimsbütteler TV nach Neugraben und ist fest entschlossen, die neue Herausforderung in der zweiten Bundesliga mit dem VTH zu meistern. Mie Maleen Dickau spielt seit fünf Jahren Volleyball und wollte von Beginn an immer das bestmögliche für sich und ihr Team erreichen.

    Dass sie es aber mit einer Körpergröße von 1,74 Meter einmal bis in die zweite Bundesliga schaffen würde, davon hätte Sie nie zu träumen gewagt: „In den vergangenen ein bis zwei Jahren habe ich gemerkt, was man mit Disziplin, Motivation, Biss und Zielstrebigkeit erreichen und kompensieren kann. Ich habe gerade mein Abitur bestanden und werde mich im nächsten Jahr nun komplett auf das Projekt VT Hamburg konzentrieren, um auch das Maximum physisch sowie psychisch für mich und die Mannschaft rausholen zu können. Ich freue mich besonders auf das kompetente Trainerteam, die optimalen Trainingsmöglichkeiten, erstligareife Bedingungen des Umfeldes und die motivierten Mädels. Ich möchte in dieser Saison viel dazulernen, mich sportlich weiterentwickeln und möglichst viel zur positiven Stimmung und Leistung der Mannschaft beitragen“.

    Für VTH-Cheftrainer Jan Maier gehört die Libera-Position zu den spielentscheidenden Faktoren auf dem Feld: „Mit gerade mal 18 Jahren ist Mie eine der jüngsten in der Mannschaft und übernimmt ohne Frage eine große Verantwortung auf der Libera-Position. Ihr Mut gefällt mir und er wird ihr helfen, sich sehr schnell an die neue Liga zu gewöhnen."

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg hat mit Luise Klein ein großes Talent auf der Zuspielposition unter Vertrag genommen. Die 19-jährige Klein wechselt vom VCO Berlin nach Neugraben und nimmt in den Planungen von VTH-Trainer Jan Maier eine Schlüsselposition ein: „Neunzehn Jahre und schon 2 Jahre Erstligaerfahrung. Luise Klein ist bereits die zweite Neuverpflichtung, mit der ein Zweitligist nicht wirklich rechnen konnte. Die Chance nehmen wir natürlich sehr gern wahr und freuen uns darauf, sie bald in der CU Arena die Fäden ziehen zu sehen."

    Luise Klein: „Ich freue mich darauf, in der nächsten Saison für das Neugrabener Team zu spielen. Hamburg ist eine sehr schöne Stadt und bietet mir die Möglichkeit, Studium und Volleyball optimal unter einen Hut zu bringen. Da ich sehr heimatverbunden bin, wollte ich gern wieder in den Norden, um meiner Familie etwas näher zu sein. Auch da hat sich Hamburg für mich angeboten. Ich bin sehr gespannt auf nächste Saison und hoffe, dass wir dem gesteckten Ziel erste Bundesliga einen Schritt näherkommen können.“

  • Neugraben. Der große Wille, nach längerer Pause mal wieder für eine positive Überraschung zu sorgen, war da, aber mit der Umsetzung hat das Vorhaben dann doch nicht geklappt: Das Volleyball-Team Hamburg (VTH) hat das Heimspiel gegen den Tabellenführer DSHS Snowtrex Köln in Neugraben verloren. Die Hamburgerinnen kämpften sich nach einer verschlafenen Anfangsphase zurück ins Spiel und unterlagen dem Meister letztendlich knapp mit 1-3 (16-25, 21-25, 26-24, 25-27).

    Beim VTH hatte man sich vor dem Spiel keine Illusionen gemacht und sah die Favoritenrolle eindeutig bei den Gästen aus Köln. Diese Tatsache schien die Mannschaft von Trainer Jan Maier zu Beginn des Spiels zu hemmen und beim Stand von 6-17 im ersten Satz deutete sich eine deutliche Niederlage an. Doch trotz des Rückstands merkten die Gastgeberinnen im weiteren Verlauf des Satzes, dass mit Leidenschaft und Einsatz gegen den Tabellenführer etwas zu holen ist. Zwar ging der Durchgang mit 25-16 deutlich an die Gäste, aber die Hamburgerinnen waren nun im Spiel.  Im zweiten Satz entwickelte sich ein Spiel auf hohem Niveau mit vielen langen Ballwechseln. Dabei gelang es den Hamburgerinnen, anders als in den Vorwochen, die sich bietenden Chancen zu den Punktgewinnen auch zu nutzen. Dennoch reichte es noch nicht zum Satzgewinn, da die Kölnerinnen mit viel Routine und einer großen Selbstverständlichkeit in ihren Aktionen einen 16-19 Rückstand drehen konnten und den Durchgang mit 25-21 für sich entscheiden.

    Besser machte es die Mannschaft um Mannschaftsführerin Saskia Radzuweit, die erneut zur besten Spielerin ihres Teams gewählt wurde, im dritten Durchgang. Wenn auch knapp, brachten die Gastgeberinnen diesmal den Vorsprung, unter großem Jubel der 300 Zuschauer, mit 26-24 ins Ziel.
    Nun wollten die Neugraberinnen mindestens einen Punkt und lagen über weite Strecken des Satzes in Führung. Beim Stand von 24-23 und 25-24 erkämpfte sich das Volleyball-Team Hamburg zwei Satzbälle zum Punktgewinn, konnte diese aber nicht nutzen. Die Kölnerinnen erspielten im Anschluss ihrerseits einen Matchball, den sie zum 27-25 Satz- und Matchgewinn nutzen konnten, was für große Enttäuschung bei den Gastgeberinnen und den Fans auf der Tribüne sorgte.

    VTH-Trainer Jan Maier war nach dem Spiel zwar zufrieden mit der Leistung, zeigte sich aber enttäuscht über den verpassten Punkt: „Wir haben uns von Satz zu Satz gesteigert. Den ersten Satz haben wir komplett verschlafen. Im zweiten Satz haben wir es leider nicht geschafft die Führung ins Ziel zu bringen, was uns im dritten Satz dann gelungen ist. Im vierten Satz haben wir unsere zwei Satzbälle leider nicht nutzen können. Ich hätte der Mannschaft den Punktgewinn gewünscht. Sie hat heute ein starkes Spiel gezeigt.“

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg hat das Auswärtsspiel bei Blau Weiss Dingden mit 3-0 (25-20, 25-19, 25-21) verloren. Die mit großen Personalsorgen angereisten Neugrabenerinnen stemmten sich gegen die Niederlage, zeigten aber Schwächen in der Annahme und mussten sich den eingespielten Gastgeberinnen geschlagen geben.

    Die Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier begann mit Hannah Mörke und Svea Frobel, die die verletzten Jasmin Belguendouz, Annalena Grätz und die nicht mitgereiste Anna Jungjohann vertraten. Die Neugrabenerinnen fanden gut in die Partie und beide Teams punkteten im Gleichschritt. Erst beim Stand von 11-11 gelang den Gastgeberinnen vier Punkte in Folge - ein Vorsprung, den die Gäste bis zum Satzende nicht mehr aufholen konnten. So ging der erste Durchgang mit 25-20 an Blau Weiss Dingden.

    Gleich zu Beginn des zweiten Satzes handelten sich die Neugrabenerinnen wiederum einen Vier-Punkte-Rückstand ein. Die eingespielten Gastgeberinnen, die teilweise schon seit der Jugend zusammenspielen, behaupteten den Vorsprung bin in die Schlussphase und gewannen auch den zweiten Durchgang mit 25-19.
    Auch im dritten Durchgang erwischten die Gastgeberinnen den besseren Start und führten schnell mit 10-5. Doch das junge Neugrabener Team, angeführt von Mannschaftskapitänin Juliane Köhler, die später zur wertvollsten Spielerin ihrer Mannschaft gewählt wurde, kämpfte sich wieder heran und ging in der Folge sogar mit 16-12 in Führung. Doch auch die Gastgeberinnen bewiesen Kampfgeist und drehten die Partie wiederum zu ihren Gunsten. Mit 25-20 gewann die Mannschaft aus Dingden auch den dritten Satz und sicherte sich die drei Punkte.

    VTH-Trainer Jan Maier zeigte sich zwar mit der Einstellung und der kämpferischen Leistung der Mannschaft zufrieden, haderte aber wieder mit der derzeitigen Problemzone des Teams, ohne die mehr drin gewesen wäre: „Dezimierter Kader hin oder her. Wir haben in der Annahme weit unter unseren Möglichkeiten gespielt. Da dürfen wir uns nicht wundern, dass wir mit leeren Händen wieder nach Hause fahren. Das ist mehr als ärgerlich."

    Die Neugrabenerinnen treten am kommenden Wochenende im Regionalpokal Nord Kiel gegen die Stralsunder Wildcats und zwei Teams des Kieler TV an. Am 13.10 um 19 Uhr empfangen die Neugrabenerinnen in der zweiten Bundesliga den Vizemeister aus Leverkusen.

  • Neugraben/Berlin. Das Volleyball-Team Hamburg (VTH) hat im letzten Saisonspiel beim BBSC Berlin mit 3-1 (25-21, 25-20, 22-25, 25-22) verloren. Durch die Niederlage beenden die Hamburgerinnen die Saison in der zweiten Volleyball Bundesliga auf Platz 12. Trotz des schon vorher feststehenden Abstiegs gaben sich die Gäste dem BBSC nicht kampflos geschlagen und waren über die gesamte Spielzeit ein ebenbürtiger Gegner. Die Berlinerinnen zogen durch den Sieg an den Sportfreunden Aligse vorbei und sicherten sich den Klassenerhalt.

    Die ersten beiden Durchgänge entschieden die Berlinerinnen mit 25-21 und 25-20 für sich. Die Gastgeberinnen agierten zielstrebig und machten nur wenige Fehler. Im dritten Satz gelang es den Neugraberinnen, dagegenzuhalten. Das Team um Kapitänin Juliane Köhler wurde für den Einsatz belohnt und verkürzte durch den 25-22 Satzerfolg auf 2-1.

    Im vierten Satz waren die Gäste as Neugraben zunächst das bessere Team. Gegen nun verunsicherte Berlinerinnen verpassten es die Neugraberinnen durch eigene leichte Fehler jedoch, den Satz frühzeitig zu entscheiden. Die Gastgeberinnen kamen zurück ins Spiel und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch bis in die Schlussphase, in der der BBSC das bessere Ende für sich hatte. Mit 25-22 ging der Satz an das Team aus der Hauptstadt, die im Anschluss an das Spiel mit ihren Fans den Klassenerhalt feierten. VTH-Trainer Helmut von Soosten hätte das letzte Saisonspiel, zu dem knapp 50 Fans aus Hamburg mit einem eigenen Bus angereist waren, zwar gern gewonnen, war mit der Leistung seines Teams dennoch zufrieden: „Wir haben uns mit einer guten Leistung von unseren Fans verabschiedet. Heute konnten alle Spielerinnen ein gutes Niveau abrufen, wodurch wir sehr variabel agierten. Juliane Köhler, die sich ab jetzt noch mehr auf ihr Studium konzentrieren will, hat das Team gut geführt und hat in ihrem letzten Spiel zurecht die MVP-Medaille erhalten.“

  • Flensburg/Neugraben. Der Nachwuchs aus dem Leistungszentrum des Volleyball-Teams Hamburg hat bei den Norddeutschen Meisterschaften der weiblichen U13 am 2./3. Juni in Flensburg den neunten Platz belegt. In dem Turnier, an dem insgesamt zwölf Mannschaften aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg teilnahmen, wäre mit ein wenig Glück mehr drin gewesen. Ein Sieg im Überkreuzspiel gegen den VC Allermöhe hätte eine Platzierung in der oberen Hälfte bedeutet.

    Dieses Spiel ging allerdings sehr knapp verloren. Am Ende stand so ein ordentlicher neunter Platz, mit dem Beigeschmack von vielen knappen Niederlagen. Genau das macht aber auch Mut für die kommende Saison. Dann wollen die Nachwuchsspielerinnen des VTH diese knappen Spiele für sich entscheiden. Einzig der Schweriner SC spielte mit seiner Mannschaft in einer eigenen Liga und wurde verdient Norddeutscher Meister.

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg hat das Heimspiel gegen Blau-Weiss Dingden mit 0-3 (20-25, 23-25, 20-25) verloren. Vor 433 Zuschauern in Neugraben verpassten es die Hamburger Volleyball-Damen damit, den fünften Sieg in Folge einzufahren und einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt zu machen.

    Nach vier Siegen in Folge und daraus resultierenden neun Punkten, hatten sich die Neugraberinnen in den letzten Spielen ein großes Selbstbewusstsein erspielt. Vielleicht haben die Siege aber auch die Erwartungshaltung für das Spiel gegen Blau-Weiss Dingden geliefert. Die Folge: Von dem erspielten Selbstbewusstsein war schon zu Beginn des Spiels nichts mehr zu sehen. Die Gäste vom SV Blau-Weiss Dingden waren über alle drei Spiele die spielbestimmende Mannschaft, nutzten die vielen Fehler der Gastgeberinnen und erspielten sich gleich eine vier Punkte Führung, die das junge Neugrabener Team zwar immer wieder verkürzen, jedoch nie ausgleichen konnte. Folglich ging der erste Satz mit 25-20 souverän an die Dingdenerinnen.

    Im zweiten Satz gelang es der Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier phasenweise, den Gegner vor Probleme zu stellen und konnte sich beim 9-8 erstmals eine Führung erpielen. Durch eigene Fehler gelang es dem Team jedoch nicht, sich abzusetzen und so mussten die Neugrabenerinnen auch den zweiten Satz mit 25-23 doch noch den Gästen überlassen.

    Im dritten Satz konnten die Gastgeberinnen bis zum Stand von 19-19 mithalten und durften hoffen, doch noch ins Spiel zurückzukommen. Doch eine starke Aufschlagserie von Pauline Kappmeyer machte diese Hoffnungen zunichte. Mit 25-20 gewannen die Gäste den dritten Satz und damit das Spiel.

    Für VTH-Trainer Jan Maier eine bittere Niederlage, die er nicht nur auf das gute Spiel der Gäste zurückführte: „Der Sieg für Dingden geht absolut in Ordnung. Wir haben es von Beginn an nicht geschafft, das berühmte emotionale Niveau aufs Feld zu bringen, das eine Grundvoraussetzung ist, um eine gute Leistung bringen zu können. Dazu haben wir viel zu viele Eigenfehler gemacht, um das Spiel gewinnen zu können. Wir werden dieses Spiel aufarbeiten, um daraus zu lernen. Erst danach werden wir dieses Spiel abhaken und den Blick auf das nächste Spiel in Leverkusen richten.“

    Luise Klein wurde auf Hamburger Seite mit der MVP-Medaille ausgezeichnet. Beste Gästespielerin wurde Pauline Kappmeyer. Für das Volleyball-Team Hamburg geht es am nächsten Sonnabend (2. Februar, ab 20 Uhr) im Spiel beim Tabellenzweiten Bayer Leverkusen um die nächsten Punkte.

     

  • Neugraben. Die Saison hat noch nicht begonnen, da muss das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben schon einen schweren Schock verdauen. Jasmin Belguendouz (21), Außenangreiferin der Volleyballerinnen, landete im Abschlusstraining zum VT Hamburg Cup am vergangenen Wochenende unglücklich und zog sich eine schwere Knieverletzung zu, die operiert werden muss.

    Für Trainer Jan Maier geht es um mehr, als nur um den Ausfall einer Spielerin: „Das war ein Schock für das ganze Team. Wir können nur hoffen, dass Jasmin schnell wieder auf die Beine kommt und so eine Verletzung gut ausheilt." Als Reaktion auf die Verletzung, trat das gesamte VT Hamburg Team beim Turnier am vergangenen Samstag in eigener Halle mit Belguendouz' Trikotnummer 5 auf den Oberschenkeln an.

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg hat das letzte Heimspiel der Saison gegen den Meister Skurios Volleys Borken, trotz einer starken kämpferischen Leistung, vor 562 Zuschauern mit 1-3 (21-25, 26-24, 19-25 13-25) verloren. Durch die Niederlage rutschten die Neugraberinnen auf den vorletzten Tabellenplatz und ist nun von den Ergebnissen der Sportfreunde Aligse abhängig und benötigen selbst einen Sieg im letzten Spiel beim BBSC Berlin, um den Abstieg noch verhindern zu können.
    Das Team von Helmut von Soosten stemmte sich von Beginn an gegen die von vielen vor dem Spiel erwartete Niederlage und riss die eigenen Fans mit, die das Team ihrerseits lautstark unterstützten.

    Mit 25-21 sicherten sich die Gäste den ersten Durchgang und hatten beim Stand von 24-21 sogar schon drei Satzbälle im zweiten Satz. Doch die Neugraberinnen wehrten sich mit Händen und Füßen gegen den Satzverlust. Svea Frobel, die später auch zur besten Spielerin ihres Teams gewählt wurde, rettete den Ball mit dem Fuß und machte anschließend den Punkt zum 24-24. Auch die nächsten beiden Punkte gingen an das Volleyball-Team Hamburg, das somit zum 1-1 ausgleichen konnte.

    Gleich zu Beginn des dritten Satzes zeigten die Skurios Volleys, warum sie in dieser Saison noch ungeschlagen sind. Mit zielstrebigem Spiel zogen die Borkenerinnen Punkt um Punkt davon, gewannen den Satz mit 25-19 und ließen auch im vierten Satz keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie auch im 23. Saisonspiel ungeschlagen bleiben würden. Mit 25-13 ging auch der 4. Satz an die Gäste, die somit ihre weiße Weste wahren konnten.

    Auch wenn er natürlich gerne einen Punkt mitgenommen hätte, war VTH-Trainer Helmut von Soosten dennoch zufrieden mit der Leistung seines Teams: „Die Moral der Mannschaft stimmt. Wir haben teilweise große Rückstände aufholen können. Wir haben auch enge Spielsituationen für uns entscheiden können und haben nie aufgegeben. Dennoch glaube ich, dass wir besser Volleyball spielen können, zumal heute nicht alle Spielerinnen ihren besten Tag hatten. Wenn wir es hinbekommen, dass alle ihre Topleistung bringen, dann bin ich für das Spiel in Berlin sehr zuversichtlich.

  • Neugraben. Stina Schimmler bleibt dem Volleyball-Team Hamburg auch in der Saison 2018-2019 treu. Die gebürtige Schwerinerin, die nach einer Eingewöhnungsphase und einer Verletzung erst in der Schlussphase der vergangenen Saison so richtig in Neugraben angekommen ist, will in der kommenden Saison zeigen, wie wertvoll sie für die Mannschaft sein kann. „Ich bin sehr erfreut, auch in der kommenden Saison ein Teil des Teams zu sein. Nach Startschwierigkeiten und der Knieverletzung lief die Saison für mich leider nicht so wie erhofft. Jetzt zählt es, an die Leistung der letzten Spiele anzuknüpfen und mit vollem Elan in die neue Saison zu starten. Sehr erfreut bin ich auch über unsere bisherigen Neuzugänge und hoffe, dass wir als Team zeigen können, wieviel Freude uns der Sport bereitet“, sagt Stina Schimmler zu ihrer Vertragsunterschrift.

    Auch VTH-Trainer Jan Maier hofft darauf, dass Stina Schimmler die Leistungen der letzten Spiele über die gesamte Saison abrufen kann. „Im vergangenen Jahr vom Stützpunkt in Schwerin kommend hatte Stina anfänglich etwas Schwierigkeiten mit der Umstellung. Gegen Ende der Saison hat sie uns überzeugt und gezeigt, dass mit ihr zu rechnen ist. Wir freuen uns auf die nächste Saison mit ihr!"

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg hat auf die aktuelle Tabellensituation reagiert und die Zusammenarbeit mit Trainer Jan Maier mit sofortiger Wirkung beendet. Nach der Niederlage beim Abstiegskonkurrenten Sportfreunde Aligse und das gleichzeitige Abrutschen des Teams auf einen Abstiegsplatz, will Volker Stuhrmann vor dem Spiel der Neugrabener Volleyball-Damen gegen RPB Berlin (16. Februar, 19 Uhr, CU Arena) mit dem Trainerwechsel versuchen, neue Reize zu setzen und den Klassenerhalt zu schaffen. Für die letzten sieben Saisonspiele übernimmt der ehemalige Bundesligacoach und aktuelle Leiter des VTH-Leistungszentrums, Helmut von Soosten, den Trainerposten.

    Präsident Volker Stuhrmann bedauert die Entwicklung: „Die Trennung mit sofortiger Wirkung liegt allein in der sportlichen Entwicklung begründet. Unser Ziel, den Klassenerhalt frühzeitig zu sichern, haben wir deutlich verfehlt. Die Mannschaft wirkte zunehmend kollektiv und individuell verunsichert, was sich in extremen Leistungsschwankungen zeigte. Eine Verbesserung war trotz großer Anstrengungen nicht erkennbar. Um unsere Chancen auf den Klassenerhalt zu wahren, galt es, neue Impulse zu setzen. Ich danke Jan Maier für die mit großem Engagement geleistete Arbeit.

    Auch Jan Maier, der sich noch am Sonntagabend vom Team verabschiedet hat, bedauert diese Entscheidung, kann diese aber auch nachvollziehen: „Ich kann diese Entscheidung verstehen, auch wenn ich sie nicht mittrage. Mein Vertrag lief bis 2020. Nur zu gern hätte ich gemeinsam die Saison zu einem hoffentlich guten Ende gebracht und im nächsten Jahr die Mannschaft weiterentwickelt. Aber so sind nun mal die Mechanismen im Leistungssport und wir alle wissen worauf wir uns einlassen. Hoffentlich kann das Team diesen größtmöglichen Impuls in den verbleibenden sieben Spielen nutzen, um die beste Leistung abzurufen. Ich bin und bleibe der größte Fan dieses Teams und drücke alle Daumen."

    Der neue Trainer Helmut von Soosten will in den nächsten Tagen an den Stärken und am Selbstbewusstsein des Teams arbeiten: „Ich bin als Leiter des VTH-Leistungszentrums vor Ort und will dem Verein helfen, den Abstieg zu vermeiden. Bis zu dem wichtigen Spiel gegen RPB Berlin am Wochenende bleibt nicht viel Zeit. Wir werden also in den nächsten Tagen vor allem am Selbstbewusstsein der Mannschaft arbeiten und versuchen Positiv an diese Aufgabe ranzugehen.“

  • Neugraben/Halstenbek. Am vergangenen Sonntag, 22. April, haben die drei U12 Mannschaften vom Leistungszentrum des Volleyball-Teams Hamburg bei den Hamburger Meisterschaften starke Leistungen gezeigt und landeten mit den Plätzen zwei und drei auf dem Treppchen. Schon bei den zwei Qualifikationsturnieren erreichten die VTH-Teams gute Platzierungen und erkämpften sich so drei der zwölf Startplätze. Zur Endrunde nach Halstenbek reisten die drei Teams aus Neugraben mit insgesamt 15 Spielerinnen und einem vierköpfigem Trainerteam und machten sich berechtigte Hoffnungen auf Medaillen.

    Große Freude bei der Siegerehrung. | Foto: ein
    Große Freude bei der Siegerehrung. | Foto: ein

    Nach guten und spannenden Spielen in den Gruppenspielen zogen zwei VTH-Teams als Gruppensieger ins Halbfinale ein. Auch die dritte Mannschaft präsentierte sich stark und belegte den siebten Platz. Im Halbfinale trafen die VTH-Teams im direkten Duell aufeinander und somit war das Leistungszentrum sowohl im großen Finale, als auch im Spiel um Platz drei vertreten. In einem spannenden Spiel im kleinen Finale sicherte sich VT Hamburg 2 durch einen 2-1 Erfolg gegen SCALa die Bronzemedaille.

    Im Anschluss waren alle Augen auf das Finale zwischen der VG WiWa und VT Hamburg 1 gerichtet. Zu Beginn gestalteten die Harburgerinnen das Spiel ausgeglichen und beide Teams zeigten sich viele gute Ballwechsel und Angriffsaktionen. Doch sowohl im ersten, als auch im zweiten Satz setzte sich die Mannschaft von WiWa kontinuierlich ab und holte verdient den Hamburger Meistertitel. Trotz der Niederlage überwog bei den VTH-Mädchen die Freude über das Erreichte und es folgte ein gemeinsamer Jubelkreis mit der Mannschaft der VG WiWa. Auch die guten Platzierungen der Teams wurden gemeinsam gefeiert.

    Das U12-Turnier war für die Mannschaften des Leistungszentrums gleichzeitig der Abschluss der ersten Saison. Besonders die U12-Mädchen, die teils schon bei den U14 und U13-Meisterschaften mitspielten, zeigten noch einmal, was sie im vergangenen Jahr gelernt haben: "Solche Turniere sorgen bei den Spielerinnen für einen enormen Entwicklungsschub und das ist unabhängig von der Endplatzierung. Alle drei Mannschaften haben sich sehr gut präsentiert. Darauf dürfen die Mädchen wirklich stolz sein“, sagte der Leiter des VTH-Leistungszentrums Helmut von Soosten, der nach der ersten Saison auch noch einmal auf das letzte Jahr zurückblickt: „Wir haben in der jüngsten Saison mit allen Teams die Grundlagen für eine erfolgreiche Arbeit geschaffen. Die Mannschaften der verschiedenen Jahrgänge haben sich in den Spielen oft sehr gut präsentiert. Wir hoffen, dass dies in den nächsten Spielzeiten auch häufiger in Platzierungen wie am Sonntag abzulesen sein wird.“

  • Hamburg. Die U14 Mannschaft vom Volleyball-Team Hamburg hat bei den Norddeutschen Meisterschaft einen herausragenden zweiten Platz belegt und hat sich damit für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert.

    Das Team aus dem VTH-Leistungszentrum, welches erst seit zwei Jahren existiert, reiste als Hamburger Meister zu den Norddeutschen U14 Meisterschaften. Die Teams aus Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein zeigten an zwei Tagen ihr Können. Die VTH-Mädchen besiegten in der Vorrunde die Teams vom Kieler TV und SC Neubrandenburg jeweils mit 2-0 und erreichten damit das Halbfinale. Dort wurde der Hamburger Vizemeister vom SC Alstertal-Langenhorn ebenfalls mit 2-0 geschlagen und der Einzug ins Finale war perfekt. Mit dem Nachwuchsteam vom Deutschen Volleyballmeister SSC Schwerin wartete dort ein Gegner, der ebenfalls ohne Satzverlust das Finale erreicht hatte.

    Im Finale mussten sich die Hamburgerinnen mit 0:2 geschlagen geben. Helmut von Soosten, Leiter des VTH-Leistungszentrums: „Nach dem Hamburger Meistertitel konnten wir im Halbfinale gegen SCALA nochmal bestätigen, dass wir die beste Mannschaft in Hamburg sind. Schwerin war mit Abstand das beste Team und ich bin sicher, dass diese Mannschaft auch bei den Deutschen Meisterschaften vorne mitspielen wird."

    Trotz der Finalniederlage gab es beim VTH-Team nur strahlende Gesichter: Der Vizemeistertitel bedeutete gleichzeitig auch die Qualifikation für die Deutschen U14 Meisterschaften (18./19. Mai 2019 in Mauerstetten/Bayern) und stellt damit den größten Erfolg der noch jungen Geschichte des VTH-Leistungszentrums dar.

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