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Volleyball

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  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg (VTH) hat das Weihnachtsspiel in der zweiten Volleyball Bundesliga gegen die Sportfreunde Aligse mit 3-2 (25-19, 19-25, 13-25, 25-20, 15- 11) gewonnen und hat damit die Abstiegsränge verlassen. Vor der Rekordkulisse von 1.274 Zuschauern zeigten die Neugrabener Volleyball-Damen, die zu Beginn auch spielerisch überzeugen konnten, einmal mehr, dass sie auch schon verloren geglaubte Spiele mit großem kämpferischem Einsatz noch gewinnen können.

    Mit großem Selbstbewusstsein starteten die Gastgeberinnen in die Partie und erspielten sich immer wieder eine schnelle Führung. Die Gäste aus Aligse blieben zwar immer in Schlagdistanz, konnten den Satzgewinn der Neugrabenerinnen mit 25-19 jedoch nicht verhindern. Umgekehrte Vorzeichen im zweiten Satz: Die Gäste überzeugten vor allem durch eine starke Abwehrarbeit und konnten die Angriffe der Neugrabenerinnen immer wieder abwehren und so den Durchgang ebenfalls mit 25-19 für sich entscheiden.

    Im dritten Satz war das Selbstbewusstsein vom Spielbeginn endgültig weg und die Neugrabenerinnen liefen schnell einem Sechs-Punkte-Rückstand hinterher. Mit jedem misslungenen Ball wurde die Verunsicherung größer und die Gäste zogen Punkt um Punkt davon. Mit 25-13 ging der Durchgang an die Sportfreunde Aligse.

    Im vierten Satz kämpften sich Neugrabenerinnen zurück in das schon fast verloren geglaubte Spiel. VTH-Trainer Jan Maier: „Die Mannschaft hat sich selbst da rausgezogen. Wir haben mit Mittelblockerin Juliane Köhler eine gelernte Annahmespielerin in die Annahme genommen. Den Rest hat die Mannschaft gemacht. Das Spiel war schon verloren und wir schaffen es noch in den Tie-Break. Dafür muss ich der Mannschaft ein großes Kompliment machen.“

    Im Tie-Break war das Selbstbewusstsein der Neugrabener Volleyballdamen wieder da und wie im ersten Satz bestimmten die Gastgeberinnen das Spielgeschehen. Mit 15-11 sicherten sich die Neugrabenerinnen den Tie-Break und den zweiten 3-2 Heimsieg in Folge und springen damit auf einen Nichtabstiegsplatz.

    VTH-Spielerin Luise Klein sicherte sich zum fünften Mal den MVP-Titel. Die meisten Punkte sammelte Stina Schimmler.

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg hat am Sonntag einen 3-1 (25-8, 25-27, 25-12, 25-12) gefeiert und wahrt somit die Chancen auf den Klassenerhalt. Vor 412 Zuschauern haben die Neugrabenerinnen gegen den VC Olympia Schwerin in den drei gewonnenen Sätzen überzeugt. Einzig im zweiten Durchgang konnten die Gäste auf Augenhöhe agieren.

    Nach nur 15 Minuten feierte das Volleyball-Team Hamburg den Gewinn des ersten Satzes mit 25-8 und war dabei den Gästen in allen Belangen überlegen. Im zweiten Durchgang war diese Überlegenheit nicht mehr zu sehen. Die Gäste aus Schwerin hielten dagegen und wehrten zwei Satzbälle ab, ehe sie ihren ersten Satzball zum 27-25 nutzten.

    Der Satzausgleich war jedoch auch der Weckruf für die Gastgeberinnen: Mit 25-12 und 25-12 sicherten sich die Neugrabenerinnen die Sätze drei und vier und freuten sich über drei wichtige Punkte im Abstiegskampf. Als beste Neugrabener Spielerin wurde Gina Köppen ausgezeichnet, die insgesamt 21 Punkte zum Sieg beisteuerte. Auf Schweriner Seite erhielt Rica Tochtenhagen die silberne MVP-Medaille.

    VTH-Trainer Helmut von Soosten war, abgesehen vom zweiten Satz, zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft: „Im zweiten Satz fehlte die letzte Entschlossenheit, die Punkte zu machen. Trotzdem bin ich im Großen und Ganzen zufrieden mit der Leistung. Wir müssen aber weiter an unserer Feldabwehr arbeiten. Ich hoffe die drei Punkte geben der Mannschaft das nötige Selbstvertrauen für die restlichen Spiele.“

    Da auch die Konkurrentinnen im Abstiegskampf punkteten, bleiben die Neugrabenerinnen trotz des Heimsiegs auf einem Abstiegsplatz.

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg hat sein Heimspiel gegen Bayer Leverkusen mit 3-0 (25-18,25-21, 26-24) gewonnen. Vor 428 begeisterten Zuschauern zeigten die Neugraberinnen eine starke Partie, wehrten im dritten Satz gleich vier Satzbälle ab und holten drei wichtige Punkte im Abstiegskampf. Die Gastgeberinnen hatten in Neugraben die Ankündigung der Gäste aus Leverkusen, mit sechs Punkten aus den Spielen gegen Schwerin und VT Hamburg die Heimreise ins Rheinland antreten zu wollen, registriert und gingen hochmotiviert ins Spiel.

    Dort erwischte das Volleyball-Team Hamburg einen Start nach Maß und erspielte sich gleich zu Beginn eine komfortable Fünf-Punkte- Führung, die Gäste Trainer Zhong Yu Zhou früh zu seinen beiden Auszeiten zwang. Genutzt haben diese den Leverkusenerinnen aber nicht, im Gegenteil: Die Hamburgerinnen spielten stark, gaben den Gästen nie die Chance, in den Satz zurückzukommen und gewannen den Durchgang verdient mit 25-18.

    Wer jetzt mit einem Einbruch des Außenseiters rechnete, wurde eines Besseren belehrt. Die Neugraberinnen starteten auch im zweiten Satz durch und erarbeiteten sich wieder eine komfortable Fünf-Punkte-Führung, die sie bis zum Satzende verteidigten und durch das 25-21 mit 2-0 in Führung gingen.

    Im dritten Satz waren die Leverkusenerinnen zurück im Spiel, lagen bis in die Schlussphase des Satzes vorn und erspielten sich beim Stand von 24-20 vier Satzbälle. Aber wie schon das ganze Spiel über gaben die Neugrabener Gastgeberinnen auch in dieser Situation keinen Ball verloren, glichen zum 24-24 aus und verwandelten im Anschluss den ersten Matchball zum 26-24. Damit holte sich das Volleyball-Team drei wichtige Punkte im Abstiegskampf und vergrößerte durch den Sieg den Vorsprung auf einen Abstiegsplatz auf fünf Punkte.

    Der VTH-Cheftrainer war voll des Lobes für seine Mannschaft und gab ihr direkt nach dem Spiel für Montag trainingsfrei: „Das war so nicht zu erwarten. Großes Kompliment an die Mannschaft. Natürlich haben wir gewusst, dass wir an einem guten Tag jedes Team in Bedrängnis bringen können. Aber von einem 3-0 gegen Leverkusen haben wir nicht zu träumen gewagt. Wir haben das Spiel konzentriert begonnen und konnten diese Konzentration über alle drei Sätze aufrechterhalten.“

    Zur Spielerin des Spiels wurde Anisa Sarac auf Seiten der Neugraberinnen gewählt.

  • Neugraben.Für das Volleyball-Team Hamburg war der gemeinsame Spieltag mit den Bundesliga-Herren der SVG Lüneburg in der Neugrabener CU Arena sportlich nicht von Erfolg gekrönt. Trotz der Saisonrekordkulisse von knapp 1100 Zuschauern war für die junge Gastgeber-Mannschaft gegen einen souverän auftretenden Gegner vom VfL Oythe beim klaren 0-3 (19-25, 15-25, 21-25) nichts zu holen.

    VTH-Cheftrainer Jan Maier war nach dem Spiel zwiegespalten: „Zunächst einmal möchte ich mich bei den vielen Helfern bedanken, die ein solch fantastisches Volleyballfest in der CU Arena überhaupt erst möglich gemacht haben.“ Beim Blick auf das Sportliche und das Spiel gegen den VfL Oythe wird Maier schon nachdenklicher: „Es wäre schön, wenn wir schon weiter wären. Aber das Spiel heute hat uns gezeigt, dass wir gegen Mannschaften wie Oythe, die man einfach zu den Topteams der Liga zählen muss, noch nicht mithalten können.

    Gleich zu Beginn des Spiels erarbeiteten sich die Gäste aus Oythe einen Vier-Punkte-Vorsprung. Danach waren die Neugraberinnen zwar im Spiel, verkürzen konnten Sie den Rückstand aber nicht mehr und so ging der erste Satz mit 25-19 an den VfL Oythe. Im zweiten Satz waren es vor allem die Fehler in der Annahme, die einen Satzerfolg des VT Hamburg verhinderten. Diese Probleme nutzen die vom ehemaligen Hamburger Trainer Ali Hobst trainierten Gäste aus und sicherten sich den Durchgang mit 25-15.

    Ein ähnliches Ergebnis drohte den Gastgeberinnen auch im dritten Durchgang, in dem die Gäste schon klar mit 18-11 führten. Die Gastgeberinnen kämpften und hatten sofort die große Kulisse hinter sich. Letztendlich brachte der VfL den Vorsprung mit 25-21 ins Ziel, auch weil der Ball vom Hamburger Block ins Aus sprang und die Aufholjagd beendete.

    Die Enttäuschung bei der Neugrabenener Mannschaft, deren Zuspielerin Lisanne Meis zur wertvollsten Spielerin ihrer Mannschaft gewählt wurde, war groß: „Ich hatte mir mehr erhofft und wir hätten den vielen Zuschauern gerne mehr gezeigt. Aber es reichte heute leider noch nicht,“ so Maier nach der Niederlage.

    Auch das Gastspiel der SVG Lüneburg Herren in der CU Arena endete mit einer Niederlage. Mit 3-1 (19-25, 25-22, 25-19, 25-20) gewannen die United Volleys Rhein-Main das Bundesligaspiel.

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg spielt am Sonnabend, 21. Oktober, ab 19 Uhr bei DSHS SnowTrex Köln. Der Titelverteidiger ist auch in dieser Saison schon wieder gut drauf und hat seine ersten drei Spiele allesamt gewonnen. "Zum ersten Mal in dieser Saison sind wir auf dem Papier nicht Favorit. Köln hat gerade beim 3:0 gegen Stralsund bewiesen, dass sie auch in diesem Jahr wieder das Maß der Dinge sind“, ist sich VTH-Cheftrainer Jan Maier der schweren Aufgabe für sein Team bewusst. Für das Team aus Neugraben jedoch kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken: „Ich glaube dennoch: Je mehr es uns gelingt, mutig und kontrolliert am Limit zu agieren, desto ausgeglichener können wir die Partie gestalten. Dann wird sich zeigen, ob wir Punkte aus Köln entführen können.

    Die letzten drei spielfreien Wochen in der Bundesliga hat das Trainerteam genutzt, um viele Varianten im Spielsystem und der Aufstellung zu probieren, um im Spiel variabler agieren zu können. Schon beim Nordpokal- Finale vor zwei Wochen gegen die Stralsunder Wildcats hat die junge VT-Mannschaft gezeigt, dass sie mit den Teams aus der oberen Tabellenhälfte mithalten kann.

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg reist am Sonnabend, 29. September (Anpfiff 19:30 Uhr) zum SV Blau-Weiss Dingden. Im Gepäck haben die Neugrabenerinnen große Personalsorgen: Nach Jasmin Belguendouz (Knie) fehlen auch Annalena Grätz und Anna Jungjohann.

    Während Jungjohann bei einem privaten Termin weilt, muss sich Grätz einer Operation unterziehen. Schon in den ersten beiden Spielen hatte die Außenangreiferin Probleme mit dem Knie. Nach Rücksprache mit den Ärzten wird sie sich nun am Meniskus operieren lassen. Beim Volleyball-Team Hamburg hofft man, dass Grätz in ein paar Wochen wieder am Mannschaftstraining teilnehmen kann.

    Keine guten Vorzeichen für das schwere Auswärtsspiel beim Tabellenfünften de Vorsaison. Zwar starteten die Blau-Weissen mit zwei Niederlagen in die Saison, präsentierten sich dabei aber als spiel- und kampfstarke Mannschaft. Am vergangenem Wochenende musste sich das Team der Mannschaft aus Leverkusen zwar mit 3-0 geschlagen geben, forderte dem Vizemeister beim 26-28, 25-27 und 20-25 alles ab.

    Obwohl Maier nur neun Spielerinnen zur Verfügung hat, will er die Punkte nicht kampflos in Dingden lassen: „Aufgrund der ersten beiden Ergebnisse Dingden zu unterschätzen, wäre sehr unklug. Im Großen ist das Team zusammengeblieben und sie haben mit Kathrin Kappmeyer immerhin die Gewinnerin der MVP Gesamtwertung in den Reihen. Je schneller wir uns nach dem Ausfall von Anni Grätz neu finden, desto besser werden wir dagegenhalten können. Ich bin sehr gespannt auf das Spiel."

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg ist am Sonntag, 25. Februar, ab 16 Uhr zu Gast beim VC Allbau Essen. Mit einem Erfolg gegen den Tabellenelften aus dem Ruhrgebiet, der derzeit einen der beiden Abstiegsplätze belegt, könnten sich die Neugrabenerinnen aus der Abstiegszone verabschieden.

    Die zuletzt guten Auftritte der Volleyball-Damen gegen die Topteams aus Köln, Leverkusen und Dingden könnten VTH-Cheftrainer Jan Maier positiv auf das Spiel in Essen blicken lassen. Doch auch die knappen und hart erkämpften Siege gegen die Tabellennachbarn aus Bad Laer und Gladbeck sind Maier noch in Erinnerung: „In den nächsten beiden Spielen gegen Essen und Schwerin wollen wir endlich mal zeigen, dass wir nicht nur gegen Topteams eine starke Leistung abliefern können. Sowas wird im Kopf entschieden. “

    Für das Spiel am Sonntag in Essen fallen weiterhin Stina Schimmler und Christin Adam aus.

  • Neugraben. Das Topspiel des Wochenendes in der 2. Volleyball Bundesliga Nord steigt am Sonnabend, 4. November, ab 19 Uhr in Dingden, wenn das Volleyball-Team Hamburg (3.) beim punktgleichen SV Blau-Weiß Dingden (5.) gastiert. Die Neugrabenerinnen wollen ihren Platz im oberen Tabellendrittel weiter festigen und auch aus Dingden etwas Zählbares mitnehmen. Leicht wird dieses Vorhaben aber nicht umzusetzen sein. Die ebenfalls gut in die Saison gestarteten Dingdenerinnen haben ihre ersten beiden Heimspiele jeweils mit 3-0 gewonnen und besonders beim Spiel gegen den bis dahin ungeschlagenen VfL Oythe überzeugte die Mannschaft.

    Dieser Tatsache ist sich auch VTH-Cheftrainer Jan Maier bewusst: „Dingden hat wie wir bisher auch 10 Punkte erspielt und hat darüber hinaus auch noch Heimspiel. Deshalb sind wir gefordert, uns nicht zu verstecken und von Anfang an dagegen zu halten. Wenn das gelingt, sehe ich eine gut Chance, auch Punkte mit nach Hamburg zu nehmen.

    Auch in Dingden wird Maier nicht auf alle Spielerinnen zurückgreifen können. Zuspielerin Hannah Ziemer steht mit einer Erkältung nicht zur Verfügung. Für Ziemer wird Anisa Sarac das zweite Zuspiel übernehmen. Ob Lisa Schwarz (Erkältung) mitreisen kann, wird sich erst am Spieltag entscheiden. „Wir haben einen breiten Kader und haben in den letzten Wochen viel probiert. Jeder Ausfall verringert zwar unsere Variationsmöglichkeiten, aber wir sind trotzdem noch gut aufgestellt,“ so Maier zur Personalsituation.

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg reist am morgigen Sonnabend, 2. September, zum Vorbereitungsturnier nach Gladbeck. Beim zweitägigen Turnier trifft das Neugrabener Zweitligateam in der Gruppe A auf die Ligakonkurrenten Gladbeck Giants, den Aufsteiger SV Bad Laer und TV EH Bremen (Dritte Liga West). In der Gruppe B spielen der VfL Oythe (zweite Liga), VCO Münster (Bundesstützpunkt Münster) und BSV Ostbevern (Dritten Liga West).

    Nach den Gruppenspielen am Sonnabend werden die Spiele für Sonntag festgelegt. Für Trainer Jan Maier ist das Turnier ein wichtiger Bestandteil der Vorbereitung: „Das Wochenende wird uns weiter zusammenbringen. Spielerisch sowie als Team. Wir sind klar auf Kurs.“ Erstmals wird auch Rieke Niemeyer für das Volleyball-Team Hamburg auflaufen.

  • Neugraben/Berlin. Das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben ist am Sonnabend erfolgreich in die neue Zweitligasaison gestartet. Das Heimspiel gegen den BBSC Berlin gewannen die Hamburgerinnen vor 495 zahlenden Zuschauern mit 3-1 (17-25, 25-21, 25-23, 25-21). Auch für den neuen VTH-Cheftrainer Jan Maier war das Spiel eine gelungene Premiere gegen einen starken Gegner aus Berlin. Den Start in die neue Saison verschliefen die Neugraberinnen und lagen im ersten Satz schnell zurück, kamen zwar Mitte des Durchgangs nochmal zum Ausgleich, um nur kurz danach den Satz mit 25-17 klar abgeben zu müssen. VTH-Trainer Jan Maier: „Der BBSC hat uns im ersten Durchgang mit konsequenter Spielweise auf dem falschen Fuß erwischt und ist bei 15:15 dann gnadenlos weggezogen."

    Im zweiten Satz übernahmen die Gastgeberinnen das Kommando und bereiteten den Berlinerinnen deutlich mehr Probleme. Die Mannschaft um die neue Spielführerin Saskia Radzuweit spielte jetzt wie entfesselt und gewann den Satz hochverdient mit 25-21. Nach dem Satzausgleich waren auch beide Mannschaften gleichwertig. Mit 25-23 hatte das Neugrabener Volleyball-Team im dritten Satz das bessere und glücklichere Ende für sich und nahm den Schwung gleich mit in den vierten Durchgang der mit 25-21 ebenfalls an die Hamburgerinnen ging. Jan Maier: „Es war das erwartet schwere Spiel gegen einen wirklich starken Gegner. Beeindruckend, wie es unser Team nach dem verlorenen ersten Satz geschafft hat, sich umzustellen und das Spiel zu drehen.

    Zur besten Spielerin auf Hamburger Seite wurde Lisa Schwarz gewählt, beim BBSC erhielt Katharina Kummer die Medaille.

  • Neugraben/Emlichheim. Das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben startet mit einer 3-0 (25-23,25-20, 27-25-) Niederlage die neue Saison in der zweiten Volleyball-Bundesliga. Die Neugraberinnen konnten zwar keine Punkte, aber für die Saison wichtige Erkenntnisse mit nach Hause nehmen. Die wichtigste Erkenntnis: Das junge und komplett neuformierte Team kann in der zweiten Bundesliga mithalten. Auch wenn es gegen das Team aus Emlichheim, das die vergangene Saison auf einem starken fünften Platz abgeschlossen hatte, noch nicht zu Zählbarem reichte.

    Der erste Satz war eine Achterbahnfahrt für die Gäste aus Neugraben: Einer Vier-Punkte-Führung folgte ein 20-12- Rückstand, was VTH-Cheftrainer Jan Maier dazu bewog, Luise Klein auf der Zuspielposition zu bringen: Mit Erfolg! Die Neugrabenerinnen starteten eine Aufholjagd und kamen beim Stand von 22-21 bis auf einen Punkt heran. Letztendlich nutzten die Gastgeberinnen aber ihren dritten Satzball zum 25-23 Erfolg.

    Das gleiche Bild im zweiten Durchgang: Das Volleyball-Team Hamburg ging in Führung, hielt phasenweise gut mit und zeigte sich in den Ballwechseln sehr präsent. Es gelang der Mannschaft aber nicht, dieses Niveau über den kompletten Durchgang zu halten. Besonders in der Annahme offenbarten die Gäste Probleme, wodurch die Gastgeberinnen beim 25-20 doch wieder die Nase vorn hatten.

    Im dritten Satz hatte die Mannschaft von Jan Maier jegliche Zurückhaltung abgelegt, agierte auf Augenhöhe mit den Unionerinnen und erspielte sich zwei Satzbälle. Am Ende fehlte nur das nötige Quäntchen Glück und der unbedingte Wille zum ersten Satzerfolg der Saison. Mit 27-25 ging der Durchgang an die Gastgeberinnen und die Hamburgerinnen standen mit leeren Händen da.

    Ein enttäuschter VTH-Trainer Jan Maier zur Niederlage: „Uns fehlte in den entscheidenden Phasen der Sätze die nötige Cleverness und der unbedingte Wille den Sack zuzumachen. Wir haben in allen Durchgängen geführt, konnten diese Führungen aber nicht ins Ziel bringen. Unsere Aufgabe vor dem Spiel gegen Bad Laer nächste Woche ist es herauszufinden, woran das liegt. Dennoch bleibt festzuhalten: Die Mannschaft hat das Niveau, um in der zweiten Liga mitzuhalten. Sie zeigt vollen Einsatz und großen Willen. Heute hat Emlichheim es etwas besser gemacht. Aber die Saison ist lang und ich bin sicher, dass wir bald unsere ersten Punkte holen werden.“

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben hat beim gut besetzten Vorbereitungsturnier in Gladbeck den zweiten Platz belegt. Außer den Neugrabenerinnen waren mit den Gastgeberinnen aus Gladbeck, dem SV Bad Laer und dem VfL Oythe gleich vier Zweitligisten beim Giants Cup dabei. Dazu zwei starke Drittligisten aus Bremen und Ostbevern, sowie der VCO Münster.

    Die Vorrunde am Sonnabend beendete das VT Hamburg mit einem 2:1-Sieg gegen die Gladbeck Giants (25-17, 23-25, 25-20) und einer 1:2-Niederlage gegen den Zweitligaaufsteiger Bad Laer (17-25, 18-25, 25-14) auf Platz zwei und qualifizierte sich so für die Spiele um Platz 1-4.
    Am Sonntag musste das Team von Jan Maier zuerst gegen das Stützpunktteam von VCO Münster ran. Mit 2:0 (25-16, 25-16) siegten die Hamburgerinnen und zeigten dabei eine starke Teamleistung.

    Im zweiten Spiel hieß der Gegner wie in der Vorrunde SV Bad Laer und auch am Sonntag war das Spiel hart umkämpft. Der erste Satz ging mit 25-19 an VTH, der zweite Satz mit 25-22 an Bad Laer und so musste der Tie-Break die Entscheidung bringen. Hier war es wiederum die Mannschaft aus Bad Laer, die das bessere Ende für sich hatte und den entscheidenden Durchgang mit 15-7 für sich entschieden.
    VTH-Trainer Jan Maier: „Beide Spiele gegen Bad Laer waren sehr umkämpft. Im Tie-Break hat die Mannschaft von Danuta Brinkmann nahezu fehlerlos gespielt und daher verdient gewonnen.“

    Im abschließenden Spiel gegen den Drittligisten TV EH Bremen siegten die Hamburgerinnen mit 2-0 (25-21, 25-18) und beendeten das Turnier hinter Bad Laer auf Platz zwei. Jan Maier: „Bad Laer hat sich als Aufsteiger sehr stark präsentiert. Mit Anika Brinkmann, einer erfahrenen Bundesligaspielerin, hat sich die Mannschaft nochmal verstärkt. Das Team wird in der nächsten Saison für alle Mannschaften ein ernstzunehmender Gegner sein. Wir haben an diesem Wochenende, bei unterschiedlichen Aufstellungen, immer wieder gute Leistungen gezeigt. Wir haben, wie schon beim Turnier in der Vorwoche, viele wichtige Erkenntnisse gewonnen und werden diese in unsere Überlegungen für die ersten Saisonspiele mit einfließen lassen.

  • Neugraben/Borken. Das Volleyball-Team Hamburg hat in der zweiten Volleyball-Bundesliga einen überraschenden Punktgewinn beim frischgebackenen Herbstmeister Skurios Volleys Borken nur knapp verpasst und musste sich nach einer starken Partie mit 3-1 (26-28, 25-10, 25-21, 26-24) geschlagen geben. Die Enttäuschung über die vergebene Chance, einen Punkt bei der aktuell stärksten Mannschaft der Liga mitzunehmen, saß bei den
    Neugrabenerinnen direkt nach dem Spiel tief. Doch die gezeigte Leistung war auch ein Mutmacher für die letzten beiden Heimspiele des Jahres gegen die Abstiegskonkurrenten BBSC Berlin (15. Dezember) und SF Aligse (22. Dezember).

    Für VTH-Trainer Jan Maier war das Spiel bei den Skurios Volleys Borken der Kampf David gegen Goliath gewesen. Die Gastgeberinnen, die zuvor ihre zehn Saisonspiele gewonnen hatten, wollten sich auch gegen die Neugrabenerinnen keine Blöße geben. Doch die Gäste starteten, wie vor dem Spiel von Maier gefordert, mit Mut und Begeisterung in die Partie, spielten im ersten Satz auf Augenhöhe mit dem Favoriten und konnten sogar den vierten Satzball zum 28-26 nutzen.

    Durch den erst sechsten Satzverlust dieser Saison geweckt, zeigten die Gastgeberinnen, warum sie derzeit der Titelfavorit in der zweiten Bundesliga sind: Borken war den Gästen im zweiten Satz in allen Belangen überlegen und gewann den Durchgang deutlich mit 25-10. Die mehr als 700 Zuschauer in der Mergelsberg-Halle hofften nun auf den vor dem Spiel erwarteten Spielverlauf. Doch auch das Team von Jan Maier kann Rückschläge während eines Spiels inzwischen gut wegstecken und hatte den zweiten Durchgang schnell abgehakt.

    Im dritten Satz näherten sich die Neugrabenerinnen wieder der Leistung aus dem ersten Satz, mussten sich aber dennoch mit 25-21 geschlagen geben. Der vierte Satz war völlig offen. Beide Teams spielen nun wieder auf Augenhöhe, und die Gäste erspielten sich beim 24-23 sogar einen Satzball, den die Borkenerinnen abwehren konnten und auch die beiden folgenden Punkte gingen an die Gastgeberinnen, die den Durchgang mit 26-24 und das Spiel damit mit 3-1 gewannen.

    Trotz des starken Spiels mussten die Neugrabenerinnen, bei denen erstmals Lisa Senger zur besten Spielerin ihres Teams gewählt wurde, ohne Punkte die Heimreise antreten. Für VTH-Trainer ist das Ergebnis zwar enttäuschend, die Leistung der Mannschaft macht ihm jedoch Mut: „Die Borkener Mannschaft hat heute vielleicht nicht ihr bestes Volleyball gezeigt, aber wir haben mit einer sehr guten Leistung über weite Phasen dagegenhalten können. Das zeigt einerseits, wie eng es in dieser Liga ist. Andererseits zeigt es, zu was wir schon imstande sind. Das macht Mut und gibt uns gehörig Selbstbewusstsein für die nächsten zwei wichtigen Heimspiele gegen BBSC und Aligse."

  • Neugraben/Leverkusen. Das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben hat das Auswärtsspiel bei Bayer 04 Leverkusen mit 0-3 (21-25, 15-25, 22-25) verloren. Die Gastgeberinnen nutzten jeden Fehler der Hamburgerinnen sofort und spielten, angeführt von der ehemaligen Hamburgerin Anna Hoja, eine starke, nahezu fehlerfreie Partie.

    Als Rückschlag im Kampf um die Tabellenspitze wollte VTH-Cheftrainer Jan Maier die Niederlage aber nicht sehen. Schon vor der Partie hatte er seine Mannschaft vor den Stärken der Gastgeberinnen gewarnt und ließ sich auch nicht von dem achten Tabellenplatz der Leverkusenerinnen blenden. Dass die Gastgeberinnen aber einen so starken Tag erwischen würden, hatte aber auch Maier nicht erwartet: „Leverkusen hat uns gezeigt, wie ein Topteam der Liga spielt. Dieses hohe mannschaftliche Spielniveau können wir noch nicht über die Dauer eines ganzen Spieles halten. Wir sind aber auf einem guten Weg und nehmen auch aus dieser Niederlage einiges mit."

    In den ersten beiden Sätzen fanden die Neugrabenerinnen nie ins Spiel und liefen durchgehend Rückständen hinterher. Maier sah sich gezwungen, früh die Auszeiten und Wechsel vorzunehmen. Die Maßnahmen verfehlten ihre Wirkung im ersten Satz zwar nicht und sein Team steigerte sich, dennoch ging der Satz mit 25-21 an die Leverkusenerinnen. Im zweiten Durchgang spielten die Gastgeberinnen noch stärker und sicherten sich den Satz deutlich mit 25-15.

    Im dritten Satz dann endlich die erste Führung im Spiel für die Neugrabenerinnen. Saskia Radzuweit, nach dem Spiel zur Spielerin des Spiels ihrer Mannschaft gewählt, schloss den ersten Angriff erfolgreich ab. VT Hamburg war im Spiel angekommen und es entwickelte sich das erhoffte enge Spiel, in dem die Führung immer wieder ausgeglichen wurde. Bis beim Stand von 18-15 Anna Hoja zum Aufschlag ging: Mit ihren Angaben erzeugte die ehemalige VTH-Spielerin sofort Druck auf die VTH-Abwehr und die Leverkusenerinnen machten aus dem Rückstand eine 22-18 Führung. Die Vorentscheidung! Mit 25-22 gewannen die Gastgeberinnen auch den dritten Satz und sicherten sich die drei Punkte.

  • Neugraben/Berlin. Das Volleyball-Team Hamburg bleibt auch nach dem zweiten Spiel des Jahres ohne Sieg. Am Sonnabend verloren die Hamburger Volleyballdamen im Berlin mit 0:3 (23:25, 20:25, 16:25) und müssen als Tabellenneunter den Blick vorerst nach unten richten. Schon vor Beginn der Reise nach Berlin musste das Volleyball-Team Hamburg eine Hiobsbotschaft verkraften: Mit Saskia Radzuweit fiel die Mannschaftsführerin kurzfristig krank aus und trat die Fahrt zum Spiel beim BBSC Berlin nicht an. „Das wäre unverantwortlich gewesen. Gesundheit geht immer vor“, so VTH-Cheftrainer Jan Maier zu der Entscheidung.

    Obwohl die Mannschaft mit Radzuweit und Schimmler (Knie) gleich auf zwei Außenangreiferinnen verzichten musste, begann das Team engagiert und lag im ersten Satz lange Zeit vorn. Besonders Lisa Schwarz, später zur wertvollsten Spielerin ihres Teams gewählt, erwischte einen starken Tag und punktete immer wieder gegen eine gute Berliner Mannschaft. Letztendlich war es trotzdem der BBSC Berlin, der den ersten Satz für sich entscheiden konnte: Nach dem 23-23 Ausgleich machten die Gastgeberinnen die nächsten beiden Punkte und sicherten sich Durchgang eins.

    Gleiches Bild im zweiten Satz: Beide Teams waren auf einem gleichstarken, guten Niveau aber wieder waren es am Ende die Berlinerinnen, die sich über einen Satzerfolg freuten. Eine knappe Zwei-Punkte-Führung beim Stand von 22-20 nutzen die Gastgeberinnen zum 25-20 Satzgewinn. Im dritten Satz haben die Berlinerin, mit einer Zweisatzführung im Rücken, die Hamburgerinnen nur beim Stand von 10-9 nochmal herankommen lassen, ehe sie sich eine 17-10 Führung herausspielten und das Match, nach einem deutlichen 25-16 Satzerfolg, sicher nach Hause brachten.

    „Natürlich hat uns Saskia gefehlt, trotzdem haben wir gut gespielt. Es war ein Match auf Augenhöhe, welches wir hätten gewinnen können. Den ersten Satz hätten wir holen müssen und den zweiten Satz hätten wir holen können. Das ist sehr ärgerlich. Wir nutzen unsere Chancen einfach immer noch zu wenig und müssen intensiv daran im Training weiterarbeiten. Die langen Ballwechsel konnte Berlin meistens für sich entscheiden. Um nur kurz danach einen schnellen, einfachen Punkt zu machen und so das Spiel letztendlich für sich zu entscheiden“, sagte ein zerknirschter VTH-Trainer Jan Maier. Auch Anisa Sarac lässt Maier auf Besserung in den nächsten Wochen hoffen. Im dritten Satz spielte die Mittelblockerin erstmals seit Oktober wieder für die Neugrabenerinnen: „Diese Rückkehr ist sehr erfreulich und lässt hoffen, dass sie uns bald wieder in alter Stärke helfen kann“, so Maier über den Einsatz von Sarac.

    Einfacher wird es aber auch am nächsten Wochenende nicht: Am Sonnabend, 20. Januar, gastiert mit dem Volleyballteam DSHS Snowtrex Köln der amtierende Zweitligameister in der CU Arena. Für Maier ist die Partie gegen den Tabellenführer eines der „leichtesten“ Spiele: „Trotz unseres Tabellenstandes können wir das Spiel ohne Druck angehen. Köln ist in dieser Saison wieder eine der überragenden Mannschaften der Liga. Wir werden alles geben und am Ende gucken, was dabei rauskommt. Vielleicht können wir, wie im Hinspiel, auch diesmal wieder punkten. Aber die Partien in denen wir punkten müssen, kommen dann danach“.

  • Neugraben/Essen. Große Enttäuschung beim Volleyball-Team Hamburg: Eine 2-0-Führung beim Aufsteiger VC Allbau Essen reichte am Ende nur zu einem Punkt. Die Neugrabener Volleyball-Damen konnten ihr konzentriertes und zielstrebiges Spiel nur zwei Sätze lang zeigen und verloren das Spiel noch mit 3-2 (16-25, 17-25, 25-23, 25-12, 15-9).

    Dabei startete das Volleyball-Team Hamburg gut in die Partie und erspielte sich schnell einen Sechs-Punkte-Vorsprung. Im Laufe des Spiels kamen die Gastgeberinnen zwar nochmal bis auf zwei Punkte heran, doch nach der zweiten technischen Auszeit zogen die Neugraberinnen auf und davon. Mit 25-16 sicherte sich die Mannschaft von VTH-Cheftrainer Jan Maier den ersten Satz und startete auch im zweiten Durchgang gleich wieder durch.

    Mit ihrem konzentrierten und zielstrebigen Spiel drängten die Neugraberinnen den Aufsteiger aus Essen in die Defensive und dominierten auch den zweiten Satz, der mit 25-17 ebenfalls deutlich gewonnen wurde. Den starken ersten beiden Sätzen folgte ein schwächerer dritter Durchgang: Die Essenerinnen profitierten von ersten Fehlern, die sich ins Spiel der Gäste einschlichen und nutzen diese Chance, um ins Spiel zu kommen. Erstmals musste das Volleyball-Team Hamburg einem Rückstand hinterherlaufen und kam erst in der Schlussphase des Satzes wieder heran. Zum Satzgewinn reichte es aber nicht mehr, und der VC Allbau Essen verkürzte durch das 25-23 auf 1-2.

    Beflügelt vom Satzgewinn waren die Essenerinnen im vierten Satz das klar bessere Team und gewannen auch diesen mit 25-12. Es folgte der siebte Tie-Break der Saison für das Volleyball-Team Hamburg: Die ersten fünf Tie-Breaks konnten die Neugraberinnen allesamt für sich entscheiden. Auch im Hinspiel gegen Essen in Hamburg, waren sie als Siegerinnen vom Platz gegangen. In der Vorwoche gegen den SV BW Dingden ging erstmals ein finaler Satz verloren und wie gegen Dingden, fehlte den Neugraberinnen auch in Essen die nötige Nervenstärke. Mit 15-9 ging der Tie-Break an den Aufsteiger aus Essen, der sich so zwei wichtige Punkte im Abstiegskampf sicherte.

    Mit nur einem Punkt im Gepäck mussten die Gäste die Heimreise antreten. VTH-Cheftrainer Jan Maier will das Spiel erst einmal analysieren: „Ich bin mir nicht wirklich sicher, was wir aus dieser Niederlage lernen können. Essen hat Mitte des dritten Satzes die Wende eingeleitet und wurde stetig besser. Das hat uns die Dynamik und damit die Qualität genommen. Im Tie-Break waren wir leider zu zerfahren, um noch einen Punkt mehr entführen zu können."

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg hat das Heimspiel gegen TSV Bayer 04 Leverkusen mit 3-1 verloren. Beim 16-25, 22-25, 25-18 und 17-25 gegen den Vizemeister starteten die Neugrabener Volleyball-Damen denkbar schlecht in die Partie und konnten den Gästen erst ab Mitte des zweiten Satzes Paroli bieten. Trotz eines großartigen Kampfes und viel Leidenschaft konnten sich Neugrabenerinnen am Ende nicht belohnen und hängen nach nur einem Sieg aus vier Spielen vorerst im Tabellenkeller fest.

    Im ersten Satz gelang den Gastgeberinnen kaum etwas. Die hohe Eigenfehlerquote führte dazu, dass die Leverkusenerinnen den Durchgang nach nur 19 Minuten mit 25-16 für sich entschieden.

    Nach gutem Beginn im zweiten Satz schlichen sich wieder die Fehler ins Spiel der Gastgeberinnen - und so lag die Mannschaft von VTH-Cheftrainer Jan Maier bei der zweiten technischen Auszeit mit 16-9 zurück. Doch die Gäste aus dem Rheinland verpassten es, den Sack zuzumachen und erlaubten es dem jungen Neugrabener Team, sich ins Spiel zurück zu kämpfen. Zwar sicherten sich die Gäste auch den zweiten Satz mit 25-22, aber der Kampfgeist der Spielerinnen und der Fans war geweckt.

    Mit Einsatz, Kampf und viel Leidenschaft erspielten sich die Neugrabenerinnen im dritten Satz einen Punkt nach dem anderen und gewannen den Durchgang mit 25-18 und verkürzten auf 2-1. Im vierten Satz legten die Leverkusenerinnen wieder einen Gang zu und beide Teams lieferten sich einen Kampf um jeden Ball. Die entscheidende Phase für den Satzgewinn wurde nach dem Stand von 11-11 gemacht. Die Neugrabenerinnen erspielten sich eine 14-11 Führung, die die Gäste konterten und mit einer Aufschlagserie der ehemaligen Neugrabenerin Anna Hoja auf 17-14 davonzogen.

    Die Vorentscheidung. Die Gegenwehr der Gastgeberinnen war gebrochen und die Leverkusenerinnen fortan spielbestimmend. Mit 25-17 holten sich die Gäste den vierten Satz und nahmen auch die drei Punkte mit ins Rheinland.

    VTH-Trainer Maier hätte seinem Team nach diesem Spiel zumindest einen Punkt gewünscht: „Wir haben es leider erst Mitte des zweiten Satzes geschafft, an unserer Leistungsgrenze zu spielen. Das brachte uns erfreulicherweise einen Satzgewinn gegen ein Topteam der Liga, aber leider keinen Punkt in der Tabelle. Im vierten Durchgang bei 14:11-Führung wäre sogar noch mehr möglich gewesen, aber Leverkusen schaltete im entscheidenden Moment einen Gang hoch und wir konnten da nicht dagegenhalten. Schade, das Team hat aufopferungsvoll und begeisternd gekämpft."

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg (VTH) hat gegen den direkten Abstiegskonkurrenten RPB Berlin mit 2-3 (20-25, 18-25, 25-22, 25-15, 11-15) verloren. Vor 523 Zuschauern kämpften sich die Neugrabenerinnen nach einem 0-2 Satzrückstand zurück, mussten sich im Tie-Break dann aber doch noch geschlagen geben.

    In den ersten beiden Sätzen hatten die Gäste auf alle Angriffe der Neugrabenerinnen die passende Antwort und waren jeweils ab Mitte der Durchgänge das spielbestimmende Team. Mit 25-21 und 25-18 gingen die Gäste verdient mit 2-0 in Führung. Und auch im dritten Satz sah es lange nach einem Erfolg der Berlinerinnen aus, doch die Mannschaft vom neuen VTH-Trainer Helmut von Soosten kämpfte sich zurück ins Spiel und drehte einen 19-22 Rückstand zum 25-22 Satzgewinn.

    Und die Gastgeberinnen nahmen den Schwung des dritten Durchgangs gleich mit in den vierten Satz, den die Neugrabenerinnen mit 25-15 für sich entschieden und zum 2-2 ausglichen. Von den vorangegangenen fünf Tie-Breaks, die die Neugrabenerinnen in dieser Saison schon gespielt haben, konnten sie immerhin vier für sich entscheiden.

    Doch die Berlinerinnen starteten unbeeindruckt vom verlorenen vierten Satz in den Entscheidungssatz und führten schnell mit 7-1. Ein Rückstand, den das junge Neugrabener Team, trotz großem Kampfgeist, nicht mehr aufholen konnte. Mit 15-11 ging der Satz und somit der Sieg an die Gäste aus Berlin, die die Abstiegssorgen bei den Neugrabenerinnen dadurch noch einmal vergrößerten.

    VTH-Trainer Helmut von Soosten wollte nach dem Spiel das Positive herausstellen: „Wie haben phasenweise eine gute Leistung gezeigt. Wir haben einen fast verlorenen dritten Satz noch für uns entscheiden können und wir haben noch einen Punkt geholt, der am Ende nochmal wichtig sein könnte. Ich bin der Meinung, dass wir besser Volleyball spielen können, als wir es gegen Berlin gezeigt haben. Wir haben jetzt zwei Wochen Zeit bis zum nächsten Spiel in Köln. In dieser Zeit werden wir weiter an unseren Stärken arbeiten und versuchen, die Fehler zu minimieren.“

    Als beste Spielerin vom VT Hamburg wurde Stina Schimmler gewählt. Die goldene MVP-Medaille ging an die Berlinerin Lara Kretschmer.

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg hat am Sonnabend, 10.03.18,  gegen die Skurios Volleys Borken verloren. Vor 433 lautstarken Zuschauern hieß es am Ende 1-3 (19-25, 18-25, 26-24, 23-25) aus Sicht der Gastgeberinnen, die für ihre gute Leistung nicht belohnt wurden. Wenn man von einem Spiel auf Augenhöhe sprechen kann, dann bei der Partie zwischen dem Volleyball-Team Hamburg und den Skurios Volleys Borken. Beide Teams lieferten sich einen harten Kampf um jeden Ball mit vielen Emotionen auf und neben dem Platz und rissen die Fans auf beiden Seiten mit.

    Im ersten Satz wechselte die Führung bis in die Schlussphase zwischen den Teams hin und her. Erst eine Aufschlagserie von Sina Kostorz für die Gäste aus Borken brachte die Entscheidung zum 25-19 für die Skurios. Auch im zweiten Satz kämpften sich die Neugraberinnen nach Rückständen immer wieder heran, mussten sich aber wiederum durch eine starke Aufschlagserie der Borkenerinnen geschlagen geben. Mit 25-18 ging der Durchgang deutlicher an die Gäste, als es das Spiel der Gastgeberinnen verdient gehabt hätte.

    Im dritten Satz spiegelte sich aus Sicht der Neugraberinnen dann auch endlich das Spiel auch im Ergebnis wider. Der Einsatz wurde belohnt und auch ein 22-20 Rückstand war kein Grund, das Spiel verloren zu geben. Die Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier legte nochmal eine Schippe drauf und entschied den Satz mit 26-24 für sich.

    Nach dem Satzanschluss starteten die Gastgeberinnen besser in den vierten Satz, lagen dann jedoch durch eine erneut starke Aufschlagserie der Gäste mit 11-15 zurück. Wie schon im dritten Durchgang kam das Volleyball-Team Hamburg auch im vierten Satz wieder zurück und glich nochmal zum 23-23 aus. Doch es reichte nicht mehr zum erhofften zweiten Satzgewinn. Die zwei folgenden Punkte gingen an die Skurios Volleys Borken, die sich damit den Satz- und den Matchgewinn sicherten.

    Ein enttäuschter VTH-Trainer Jan Maier, der gern mindestens einen Punkt in Hamburg behalten hätte: „Wir haben versucht mit viel Risiko Aufzuschlagen, um die beiden starken Borkener Außenangreiferinnen nicht zur Entfaltung kommen zu lassen. Das hat leider nicht so geklappt wie erhofft. Hätte Borken etwas häufiger Schwäche gezeigt, dann wäre mehr möglich gewesen. Aber sie waren insgesamt einfach besser. Das muss man neidlos anerkennen.“

    Die Borkener Außenangreiferin Anika Brinkmann wurde zu Recht zur Spielerin des Spiels gewählt. Auf Neugrabener Seite wurde Libera Alissa Willert mit der Silbermedaille ausgezeichnet.

    Im letzten Heimspiel der Saison empfängt das Volleyball-Team Hamburg am Sonnabend, 17. März, ab 19 Uhr den SC Union Emlichheim.

  • Neugraben/Stralsund. Das Volleyball-Team Hamburg hat gegen die Stralsunder Wildcats mit 3-2 (20-25, 25-20, 19-25, 25-20, 15-10) verloren und muss sich mit nur einem Punkt zufriedengeben. Trotz der Niederlage bestätigten die Hamburgerinnen ihren Aufwärtstrend und zeigten vor 313 Zuschauern in der CU Arena eine starke Leistung.

    Wie vor dem Spiel von VTH-Trainer Jan Maier erhofft, starteten die Hamburger Volleyball Damen mit viel Selbstbewusstsein in die Partie und waren, im Gegensatz zu den vorangegangenen Spielen, sofort auf Betriebstemperatur. Durch eine Aufschlagserie von Anna Jungjohann erspielten sich die Hamburgerinnen eine fünf Punkte Führung, verteidigten diese durch eine sehr souveräne Spielweise und gewannen den ersten Satz auch mit diesem fünf Punkte Vorsprung mit 25-20.

    Einen ähnlichen Spielverlauf nahm der zweite Satz: Diesmal waren es aber die Gäste, die sich durch zwei kleine Aufschlagserien einen Vorsprung erspielen konnten und diesen bis in die Schlussphase des Satzes hinein verteidigen konnten. Die Wildcats waren in dieser Phase des Spiels das etwas bessere Team und fanden immer wieder Lösungen, um die Hamburgerinnen auf Distanz zu halten. Mit 25-20 sicherten sich die Gäste den Satz und glichen so zum 1-1 aus.

    In den folgenden zwei Sätzen entwickelte sich das von VTH-Trainer Maier erwartete emotionale und spannende Spiel. Beide Teams agierten auf einem konstant hohen Niveau und es waren Kleinigkeiten, die im dritten Satz den Ausschlag für den Hamburger 25-19 Satzerfolg gaben und im vierten Satz verantwortlich für das 25-20 für die Wildcats waren. Nach gespielten 104 Minuten wurde alles wieder auf null gestellt und es ging in den Tie-Break, der bis zum Stand von 9-9 ebenfalls ausgeglichen war, ehe sich die Gäste den entscheidenden Vorsprung erspielten konnten. Die Wildcats gewannen den Tie-Break mit 15-10 und sorgten für große Enttäuschung auf Hamburger Seite.

    VTH-Trainer Jan Maier freute sich über gezeigte die Leistung seines Teams, auch wenn er das Spiel gerne gewonnen hätte: „Das Spiel war sehr unterhaltsam für die Zuschauer, ein wirklich tolles Volleyballspiel und hätte eigentlich keinen Sieger verdient gehabt. Die einzelnen Sätze wurden jeweils durch die wenigen Aufschlagserien entschieden. Im fünften Satz hat Stralsund zum richtigen Zeitpunkt stark gespielt und das Spiel sich entschieden. Natürlich sind wir enttäuscht. Das klare Ende war ärgerlich und wir hätten uns gerne mit mehr Punkten belohnt. Aber unsere Leistungskurve zeigt klar nach oben und macht Mut für die zwei schweren Heimspiele vor Weihnachten. Das Team hat den Abstiegskampf angenommen und stemmt sich eindrucksvoll in Training und Spiel dagegen. Wenn wir so weitermachen ist mir nicht bange.“

    Als beste Spielerin ihres Teams wurde, bereits zum vierten Mal in dieser Saison, die Hamburger Zuspielern Luise Klein ausgezeichnet. Beste Punktesammlerin für das Volleyball-Team Hamburg war Elizabeth Culpepper mit 21 Punkten.

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