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Vortrag

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  • Neugraben. Die Initiative Neugraben fairändern der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Neugraben und die Bücherhalle Neugraben laden im Rahmen der Kulturtage Süderelbe für Donnerstag, 16. November, Beginn 19.30 Uhr, in die Bücherhalle Neugraben, Neugrabener Markt 7, ein: Gezeigt wird "La buena vida - Das gute Leben." Es handelt sich um einen Film mit anschließender Diskussion mit Jochen Schüller, Autor der Arbeitshilfe zum Film.

    Bei dieser mitreißenden Dokumentation geht es um die Bedrohung der Lebensgrundlagen einer indigenen Gemeinschaft durch den weltgrößten Kohletagebau in Kolumbien und was das mit unserem Energieverbrauch und Lebensstil zu tun hat. Der Film ist eine Deutsch/Schweizer Produktion 2015, Regie und Drehbuch: Jens Schanze, Länge: 97 Minuten.

    Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Eine Veranstaltung des Projekts Neugraben fairändern der Evangelisch-lutherischen Michaelisgemeinde in Kooperation mit der Bücherhalle Neugraben.

  • Buxtehude. Wenn Eltern regelmäßig mit dem Schreien, Kreischen und Bocken ihres Kindes konfrontiert sind, dann lässt dies nur eine Diagnose zu: Der kleine Wutzwerg ist am Werk. In einem humorvollen Vortrag mit anschließender Diskussion am Donnerstag, 7. September, ab 19:30 Uhr im Stieglitzhaus, Stieglitzweg 1L in Buxtehude, wird der Diplom-Pädagoge Thomas Rupf aufzeigen, wie Eltern geschickt mit den kindlichen Aggressionen umgehen ohne dabei zu erschöpfen.

    Es geht zum Beispiel darum, was zu tun ist, wenn das Kind schon wieder bockt und herauszufinden, was im Kopf eines wütenden Kindes vorgeht. Der Referent wird der Frage nachgehen, warum Aggressionen so wichtig sind und gibt Handlungsempfehlungen, wie Eltern gelassener darauf reagieren können und mit ihrer eigenen Wut besser umgehen lernen.

    Organisiert wird der Vortrag vom Stadt-Eltern-Rat Kindertagesstätten, dem Buxtehuder Präventionsrat und der Fachgruppe Jugend und Familie. Die Stadtbibliothek hat passende Bilderbücher zum Thema ausgesucht und begleitet den Abend mit einer kurzen Vorstellung der schönsten Titel. Diese Bilderbücher bieten eine Gelegenheit, mit den Kindern selbst ins Gespräch über ihre Gefühle zu kommen.

    Weitere Informationen: www.erziehung-rupf.de

  • Hittfeld. In der zweiten Orgelführung in Hittfeld am Dienstag, 8. Mai, ab 16 Uhr, dreht sich alles um die Akustik: „Wir berechnen eine Pfeifenlänge“, sagt Axel Schaffran, Kenner der aus dem Jahr 1840 stammenden Hittfelder Furtwängler-Orgel und Leiter des Chors „Hittfelder Dutzend“. Dass es sich dabei um „Hightech des Barock“ handelt, wird Schaffran mit interessanten Fakten und humorvollen Anekdoten erklären.

    In seiner ersten Führung konnten die Besucher einen Blick in die Mechanik der Orgel werfen und in einzelne Pfeifen blasen. Er erklärte, dass man über die Register die Klangfarbe und die Tonhöhe festlegt und wie die Luft in die Pfeifen kommt. „Heute geht das über ein elektrisches Gebläse, früher mussten die Konfirmanden auf Balgstangen treten, um Luft zu erzeugen.“ Die Besucher erfuhren in der informativen und unterhaltsamen Stunde, dass es Lippen- und Zungenpfeifen gibt, dass sie aus Holz oder Metall sind und dass die erste Orgel im dritten vorchristlichen Jahrhundert von einem Griechen erfunden wurde.

    Erst war die Orgel ein Zirkusinstrument, nach Europa und in die Kirchen kam sie, als ein König aus dem oströmischen Byzanz Karl dem Großen eine Orgel schenkte. Er wusste nichts damit anzufangen, also schenkte er sie der Kirche. Die erste Orgel wurde im Aachener Dom abgestellt“, sagt Schaffran. Im 17. Jahrhundert begann die Blütezeit der Orgeln.

    Wie berichtet, hat sich Schimmel an den 1568 Pfeifen der Hittfelder Orgel abgesetzt. Sie muss von einer Orgelfachfirma fachgerecht saniert werden, das wird etwa 35.000 Euro kosten. „Das hat mit der unterschiedlichen Feuchtigkeit in der Kirche zu tun. Wir beheizen die Kirche in den wirklich kalten Monaten zum Gottesdienst am Sonntag, während der Woche ist die Heizung ausgeschaltet. Das führt zu großen Feuchtigkeitsschwankungen in der Kirche, wodurch sich Schimmel bildet.“ Abhilfe soll auch eine neue Lüftungsanlage schaffen, die in der Kirche vor kurzem eingebaut worden ist.

    Wer die Orgelsanierung unterstützen möchte, kann eine Spende überweisen, an:

    Kirchengemeine Hittfeld, IBAN DE98 2075 0000 0005 0121 58, Stichwort: Orgel.

  • Moisburg. Am Sonntag, 14. Januar, ist die neueste Multivisionsshow von Fred Saul unter dem Titel „Kuba – karibische Trauminsel im Wandel“ im Salon des Amtshauses Moisburg zu erleben. Anders als bisher angekündigt, muss diese Veranstaltung von 17 Uhr auf 15 Uhr vorverlegt werden. Der KulturPunkt Moisburg e.V. als Veranstalter bedauert die damit verbundenen Umstände, insbesondere für diejenigen, die bereits Karten erworben haben. Aber persönliche Gründe des Künstlers haben einen Termin zu der ursprünglich geplanten Uhrzeit unmöglich gemacht. „Um die Veranstaltung nicht ganz ausfallen zu lassen, konnten wir uns mit Fred Saul auf eine Vorverlegung auf nun 15 Uhr verständigen.“ erklärt Angelika Fröhning, die Erste Vorsitzende des KulturPunkt Moisburg e.V., und freut sich, dass nun doch für das Publikum des Kulturvereins im Januar wenigstens an einem Tag verlässlich die Sonne scheinen wird.

    Fred Saul präsentiert das wundervolle Kuba. | Foto: ein
    Fred Saul präsentiert das wundervolle Kuba. | Foto: ein

    Kuba, die größte Insel in der Karibik, wird in der Multivisionsshow des Reisefotografen und Kuba-Spezialisten Fred Saul den Zuschauer/innen auf lebendige Art nahegebracht. Seit fast 20 Jahren bereist er regelmäßig den randtropischen Inselstaat. Seine Begeisterung für Kuba weckte bald den Wunsch in ihm, erlebte Momente und Stimmungen fotografisch festzuhalten und der interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren. Dabei zeigt er Kuba in einer einzigartigen Perspektive: Bilder und Geschichten ganz nah am Menschen, untermalt mit landestypischer Musik.

    Der Vortrag wird auch durch kubanische Musik untermalt. | Foto: ein
    Der Vortrag wird auch durch kubanische Musik untermalt. | Foto: ein

    So entsteht kubanisches Flair bei der Street-Fotografie vor allem in Santiago de Cuba und Alt-Havanna. Unzählige Oldtimer fahren auf den Straßen und verleihen den Charme der 1950-er- Jahre. Fred Saul ist es vor allem wichtig, auch das Kuba jenseits der Strände zu zeigen. Auf seiner letzten mehrwöchigen Reise beobachtete er ebenfalls den einsetzenden sozialen und wirtschaftlichen Wandel auf Kuba. Dieser digitale Kuba-Vortrag wird von Fred Saul ausschließlich live dargeboten.

    Auch in 2018 sollen wieder Menschen mit schmalem Geldbeutel die Teilnahme an den Veranstaltungen ermöglicht werden. Bis zu 10 Plätze werden pro Veranstaltung für diese Aktion reserviert bleiben. Hierfür ist lediglich ein Anruf – spätestens eine Woche vor der Veranstaltung – bei der 1. Vorsitzenden unter Telefon 017/522 19 147 erforderlich. Eine Begründung ist nicht notwendig und die betreffenden Personen bleiben selbstverständlich anonym. Unterstützt wird diese Aktion von der Elbinsel-Kanzlei auf Wilhelmsburg.


    VORVERKAUFSSTELLEN:

    Bäckerei Johannsen, Buxtehuder Straße 4, Moisburg, Telefon 0 41 65/61 70, die blumenwerkstatt, Margret Eckhoff

  • Buchholz. Ein blaues Auge, Hämatome am Körper - das sind nur sichtbare Zeichen häuslicher Gewalt. Häusliche Gewalt beginnt früher. Dann, wenn Frauen Angst vor ihrem Partner haben, sie sich erniedrigt fühlen, beschimpft und angeschrien werden. Wo finden Opfer häuslicher Gewalt Hilfe, wohin können sie sich wenden, welche Rechte haben sie, wer hört ihnen zu, wer steht ihnen bei einer Trennung zur Seite? Die 16-Tage-Kampagne „Gegen Gewalt an Frauen" des Landkreises Harburg läuft noch bis zum 10. Dezember, klärt mit vielen Veranstaltungen im ganzen Landkreis über Gewalt gegen Frauen auf und informiert über Hilfsangebote.

    Für Mittwoch, 6. Dezember, lädt die Ehe- und Lebensberatungsstelle des Diakonischen Werks der Kirchenkreise Hittfeld und Winsen gemeinsam mit der Beratungs- und Interventionsstelle für Opfer häuslicher Gewalt (BISS) zu einem Vortrag in die Buchholzer St. Pauluskirche: „Wenn es in Beziehungen zu Gewalt kommt . . .“ heißt der Vortrag von Martin Koschorke, er ist Paarberater, Familientherapeut, Soziologe und Theologe. Martin Koschorke geht in seinem Vortrag darauf ein, was gewalttätiges Verhalten auslöst, wie eine gewaltfreie Paarbeziehung und auch eine gewaltfreie Erziehung aussieht. Der Vortrag beginnt um 19 Uhr in der Buchholzer Pauluskirche. Der Eintritt ist frei.

    Die Fälle häuslicher Gewalt steigen“, sagt Dörthe Heien von der BISS, der Beratungs- und Interventionsstelle für Opfer häuslicher Gewalt. Waren es in den vergangenen Jahren im Durchschnitt etwa 250 Fälle pro Jahr, zählte Dörthe Heien in diesem Jahr schon fast 300 Fälle. „Entweder die Frauen melden sich selbst bei mir oder sie werden mir nach einem Polizeieinsatz genannt“, sagt Dörthe Heien. „Dann geht es zuerst um den Schutz der Frau und der Kinder, die wir beispielsweise ins Awo-Frauenhaus bringen. Und es geht um zivilrechtliche Schritte, etwa eine Wohnungsverweisung oder ein Kontaktverbot für den Täter. Oft wissen die Frauen nicht, welche Rechte ihnen durch das Gewaltschutzgesetz zustehen. Darüber klären wir sie auf“, sagt Dörthe Heien.

    Wenn Opfer von Gewalt eine psychologische Beratung benötigen, vermittelt Dörthe Heien sie anschließend an die Ehe- und Lebensberatungsstelle des Diakonischen Werks der Kirchenkreise Hittfeld und Winsen. „Gewalt kommt in Paaren aller Gesellschaftsschichten vor, das geht mit Streitereien und verbalen Attacken los und eskaliert dann bis zu körperlicher Gewalt. Auffallend ist, dass auch junge Paare sich schon rangeln oder prügeln“, sagt Regina Dietze, Dipl.-Psychologin und Leiterin der Buchholzer Lebensberatungsstelle. „In der Paarberatung frage ich die Paare ganz offen, ob sie sich auch schlagen. Das wird oft bejaht, erst wird sich beschimpft mit Worten weit unter der Gürtellinie, dann folgen heftige Auseinandersetzungen, es wird sich geschlagen, es fliegen Tassen und Teller.

    Die Ehe- und Lebensberatungsstelle in Buchholz hilft Paaren, ihre Beziehung gewaltfreier zu gestalten. „Dazu besprechen wir, wie sich der Streit in ihrer Beziehung entwickelt, welche Eskalationsstufen er durchläuft, aber auch welche Strategien und Verabredungen es gibt, damit es erst gar nicht zu einer Eskalation der Gewalt kommt“, sagt Regina Dietze. Geht es in einer psychologischen Paarberatung nicht weiter, unterstützt die Beratungsstelle die Frauen mit psychologischer Begleitung bei ihrer Trennung. Zum Team der Buchholzer Lebensberatungsstelle zählen außer Regina Dietze noch Elisabeth Hoffmann, Ehe- und Lebensberaterin, Bettina Schöpgens-Cohrs, Verwaltungsangestellte und Jürgen Rauch, Dipl.-Sozialpädagoge.

  • Neugraben. Auf Einladung des Bürgerschaftsabgeordneten und Ortsvorsitzenden der CDU-Süderelbe, André Trepoll, findet am Montag, 9. Oktober, ab 15 Uhr wieder der Seniorentreff der CDU Süderelbe statt. Veranstaltungsort ist das Abgeordnetenbüro von André Trepoll im ersten Stock des Süderelbe-Einkaufszentrums, Cuxhavener Straße 335, Neugraben.

    An diesem Tag wird Filmer und Fotograf Uwe Mildner mit einer interessanten Film- und Diashow über seine Flußkreuzfahrt zwischen den russischen Metropolen Moskau und St. Petersburg informieren. Für Kaffee und Kuchen wird wie gewohnt gesorgt sein. Senioren und weitere interessierte Zuhörer sind herzlich willkommen.

  • Buxtehude.Anlässlich des Jubiläums „500 Jahre Reformation“ werden Dr. Martin Krarup, Superintendent im Kirchenkreis Buxtehude, und Bernd Utermöhlen, Stadtarchivar der Hansestadt Buxtehude, am Donnerstag, 26. Oktober, ab 19 Uhr, einen Vortrag, im Ratssaal des Historischen Rathauses, Breite Straße 2, halten. Der Vortrag mit dem Titel „Die Reformation in Buxtehude – 500 Jahre Zusammenspiel von Stadt und Kirche“ wird in Form eines Gesprächs präsentiert, das von Lichtbildern begleitet wird.

    Martin Krarup und Bernd Utermöhlen werden anhand von Quellen aus dem Stadtarchiv das Zusammenwirken von Stadt und Kirche vom Mittelalter bis heute beleuchten und in den allgemeinen Zusammenhang stellen. Im Mittelpunkt steht die Einführung der Reformation in Buxtehude im Jahr 1542 und die dadurch erfolgten Veränderungen, die bis in die Gegenwart nachwirken.

    Der Eintritt ist kostenlos. Interessierte sind herzlich eingeladen teilzunehmen.

  • Neuwiedenthal/Harburg. Was tun, wenn die Rente nicht zum Lebensunterhalt ausreicht? Um dieses Thema geht es beim nächsten Nachbarschaftscafé im Striepensaal, Striepenweg 40, in Neuwiedenthal. Am Donnerstag, 24. Mai, ab 15 Uhr, informiert Christine Schmieder vom Pflegestützpunkt und Beratungszentrum für Senioren, pflegebedürftige und körperbehinderte Menschen über „Sozialleistungen im Alter. Was steht mir wann zu?“.

    Dazu gibt es Kaffee und Kuchen und im Anschluss Gelegenheit zum Klönschnack und gegenseitigen Kennenlernen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Nachbarschaftscafé findet an jedem 4. Donnerstag im Monat von 15 bis 17 Uhr im Striepenweg 40 statt. Es ist ein Angebot im Rahmen von „Nachbarschaft AHOI“, das die Begegnung und gegenseitige Unterstützung vor allem der älteren Bewohner im Stadtteil fördern will. Träger ist das Harburger Rote Kreuz.

    Unter dem Titel „Schon beginnende Demenz oder altersbedingte Vergesslichkeit?“ informiert das DRK Harburg am Dienstag, 5. Juni, ab 16.30 Uhr im DRK-Info in der Harburger Rathausstraße 37 über Demenz und „Tüddeligkeit“. Referentin ist Isabelle Nakhdjavani-Brauner, DRK-Projektleiterin Frühe Demenz, die das Thema sowohl aus ihrer beruflichen Tätigkeit in der Seniorenarbeit wie auch aus wissenschaftlicher Perspektive kennt.

    Die Info-Veranstaltung im DRK-Info ist wie immer kostenlos und unverbindlich. Das DRK bittet aus organisatorischen Gründen um Anmeldung unter der Telefonnummer 0 40/76 60 92 99, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder direkt im DRK-Info, Harburger Rathausstr. 37 (gegenüber vom Harburger Rathaus).

  • Harburg. Mit drei hochkarätigen Veranstaltungen startet der Speicher am Kaufhauskanal in die neue Saison. Los geht es am Samstag, 21. Januar 2017, mit der Hamburger Camerata, die mit einem poetisch-lyrischen Programm, das eine grandiose Sopranistin in den Mittelpunkt rückt, zu Gast sein wird. „Stoff, wie der zum Träumen..." lautet der Abend, auf dem Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Alexander von Zemlinsky und Richard Wagner zu hören sein werden. Dazu wird die Sopranistin Julia Borchert ihre Stimme erheben.
    • Pjotr Iljitsch Tschaikowski: Souvenir de Florence
    • Alexander von Zemlinsky: Maiblumen
    • Richard Wagner: Wesendonck-Lieder
    Sophie Thiessen (Violine), Pascal Stierl (Violine), Ruth Kemma (Viola), Suzan Saber (Viola), Hila Karni (Violoncello) und Martin Leo Schmidt (Violoncello)
    Tickets an allen Vorverkaufsstellen und für nur 15 Euro an der Abendkasse.

    Reihe „Weltklassik am Klavier"

    Direkt nach dem Camerata-Konzert geht es am Sonntag weiter mit großer Klaviermusik. An jedem vorletzten Sonntag des Monats um 17.00 Uhr findet im Speicher am Kaufhauskanal die Reihe „Weltklassik am Klavier" statt. Im Januar ist Sam Armstrong zu Gast. Unter dem Motto „Wien – die Hochburg der Musik" spielt er Stücke von Alban Berg, Johannes Brahms und Franz Schubert. Tickets für den 22. Januar 2017 gibt es zu 20 Euro an der Abendkasse, Kinder haben freien Eintritt

    500 Jahre Reformation

    Am 1. Februar startet das Jahresthema des Speichers: 500 Jahre Reformation. Ein halbes Jahrtausend nachdem Martin Luther seine 95 Thesen an die Kirchentür in Wittenberg schlug, geht es im Speicher am Kaufhauskanal um die Bedeutung Luthers und sein Vermächtnis. Zum Start spricht Prof. Paul Kirchhof zum Thema „Welche Reformen braucht Deutschland heute?". Der frühere Bundesverfassungsrichter und Autor des wichtigsten Kommentars zum deutschen Einkommenssteuerrecht gilt auch in Fragen der geistigen Orientierung als wichtige Stimme in unserer Zeit. Sein mutiges Eintreten für Freiheit und Ordnung in einer sich neu formierenden Bürgergesellschaft zeigt Wege und Lösungen auf für Schlüsselprobleme vom schwindenden gesellschaftlichen Zusammenhalt bis zur demografischen Herausforderung einer alternden Gesellschaft.

    Eine Einführung in die Reformation gibt es von Prof. Rainer-Maria Weiss, dem Direktor des Archäologisches Museum/ Helms-Museum Harburg.

  • Harburg. Am Tag der Geschichtswerkstätten am Sonnabend, 8. Oktober, öffnet auch die Geschichtswerkstatt Harburg ihre Tore, und zwar in dem neuen Raum oben in der Harburger Fischhalle am Kanalplatz 16.

    Im Mittelpunkt in der Zeit von 14 bis 18 Uhr steht diesmal ein Vortrag von Jürgen Apel zum Thema „Eisenbahn in Harburg . . . Bahnhöfe - Stellwerke - Brücken –Gleispläne“.

    Weiterhin gibt es eine Ausstellung historischer Fotos sowie Informationen über die Arbeit der Geschichtswerkstatt.

  • Karoxbostel. Deutschlands bekanntester Vogelstimmen-Imitator, Dr. Uwe Westphal, kommt am Dienstag, 8. Mai, an die Wassermühle Karoxbostel.

    Ab 19 Uhr vermittelt der promovierte Biologe und Buchautor auf unnachahmliche Weise die Grundlagen der akustischen Kommunikation der gefiederten Freunde. Untermalt mit vielen naturgetreuen Imitationen und aufgelockert durch persönliche Erlebnisse und Anekdoten, gibt der aus Funk und Fernsehen bekannte Vogelstimmen-Imitator eine äußerst unterhaltsame Einführung in die Welt der Vogelstimmen.

    Ganz nebenbei erfahren die Zuhörer Wissenswertes über Biologie, Ökologie und das Verhalten einzelner Arten und vieles andere mehr. Als besonderen Höhepunkt wird Uwe Westphal außer dem freien Vortrag aus seinem druckfrischen neuesten Werk „Das große Buch der Gartenvögel“ lesen. Nicht nur Vogelfreunde wird dieser Abend
    im besonderen historischen Ambiente begeistern.

    Der Eintritt kostet 5 Euro und kommt der Wassermühle Karoxbostel zugute.

  • Harburg. Im Rahmen der Sonderausstellung „DUCKOMENTA – MomEnte der Weltgeschichte“ hat das Archäologische Museum in Harburg ein spannendes Veranstaltungsprogramm zusammengestellt. Außer Angeboten für Groß und Klein startet in diesem Monat eine Vortragsreihe, die sich mit den neuesten Forschungsergebnissen aus dem Entenuniversum beschäftigt.

    Wer quakt denn da? Ein Enten-Spektakel für die ganze Familie. Am Sonnabend, 7. Oktober, ab 18 Uhr (bis 19.30 Uhr) präsentiert Peter Krause, die deutsche Synchronstimme von Donald Duck, Wissenswertes und Unterhaltsames von der berühmtesten Ente der Welt unter dem Titel „Wer quakt denn da? Ein Enten-Spektakel für die ganze Familie“. Dabei gibt er Einblicke in die Geschichte eines Entenlebens und zeigt live, wie er Donald Duck seine Stimme leiht. Eine witzige Erpeltainment-Show in Wort und Cartoons zum Mitmachen für Eltern und Kinder ab 6 Jahre, denn Peter Krause gibt zugleich auch Quak-Unterricht.

    Eine Anmeldung ist erforderlich unter Telefon 0 40/428 71 24 97.
    Kosten: 4 Euro, ermäßigt 3 Euro, Ort: Harburger Theater, Museumsplatz 2. An diesem Tag ist die Sonderausstellung am Museumsplatz 2 bis 18 Uhr geöffnet.

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