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Wildpark Schwarze Berge

Wildpark Schwarze Berge

  • Vahrendorf. Jedes Jahr im Herbst ertönt das tiefe Röhren der Hirsche im Rotwildtal im Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf. Jetzt zählt nur noch eins: die Fortpflanzung! Mit rasant angestiegenem Testosteronspiegel macht sich der König der Wälder bereit, um mit den Konkurrenten um die Gunst der weiblichen Tiere im Rudel zu kämpfen. Im Wildpark Schwarze Berge kann seit einigen Tagen eindrucksvoll miterlebt werden, wie das Rotwild bei imposanten „Röhr-Duellen“ und Kämpfen zeigt, wer der stattlichste Platzhirsch im gesamten Tal ist.

    Am Freitag, 29. September, widmet sich eine Nachtwanderung ausschließlich diesem besonderen Naturschauspiel. Gemeinsam werden Interessierte ganz ohne Taschenlampe das Rudel in den Abendstunden aufsuchen, um den Geräuschen zu lauschen und mehr über die Brunft zu erfahren. Quer durch den Wald führt der Weg über Stock und Stein, weshalb die Teilnehmer unbedingt festes Schuhwerk tragen sollten. Start ist um 20 Uhr, die Kosten belaufen sich auf 5 Euro pro Person, es fällt kein zusätzlicher Wildpark-Eintritt an.

    Etwas früher, schon um 17 Uhr, starten am Sonnabend, 30. September, und am 8. Oktober die kostenlosen Führungen zur Brunft. Dabei führt das Natur-Erlebnis-Zentrum Besucher zum Rotwild, Damwild, Rehwild und zu den Elchen und erklärt die faszinierenden Unterschiede im Paarungsverhalten verschiedener Hirscharten. Die Führungen zur Brunft sind kostenfrei, es fällt lediglich der normale Wildpark-Eintritt an.

    Für alle Führungen bitte unter 0 40/81 97 74 70 anmelden. Weitere Informationen und Termine unter: www.wildpark-schwarze-berge.de

    Der Wildpark Schwarze Berge in Rosengarten-Vahrendorf ist ganzjährig täglich geöffnet. In der Zeit von Anfang April bis Ende Oktober ist der Einlass von 8 - 18 Uhr. Von Anfang November bis Ende März hat der Wildpark von 9 – 16.30 Uhr für Sie geöffnet. Zu erreichen ist der Wildpark mit dem Bus Linie 340 oder mit dem Auto A7, Abfahrt Marmstorf. Tel.: (040) 819 77 47 – 0 | www.wildpark-schwarze-berge.de  | www.facebook.com/WildparkSchwarzeBerge

  • Vahrendorf. Kaum auf der Welt, schon hat das kleine Schotten-Kälbchen Lars aus dem Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf einen großen Schicksalsschlag wegzustecken. Völlig unerwartet verstarb in der vergangenen Woche seine Mutter. „Wir können uns auch nicht erklären, was passiert ist. Die Untersuchungen des Tierarztes sind ohne Befund geblieben“, berichtet Tierpfleger Sebastian Müller betroffen. Am Dienstagmorgen lag die gerade einmal sechs Jahre alte Schottische Hochlandrind-Mutter Lena tot auf der Weide.

    Schottenkalb Lars liebt auch das Knuddeln nach dem Trinken mit Tierpfleger Sebastian Müller. | Foto: ein
    Schottenkalb Lars liebt auch das Knuddeln nach dem Trinken mit Tierpfleger Sebastian Müller. | Foto: ein
    Da ihr junger Nachwuchs noch gesäugt werden muss, liegt es nun an den erfahrenen Tierpflegern im Wildpark Schwarze Berge, das sieben Wochen alte, zottelige Kalb durchzubringen. Ohne zu zögern ist Müller in die neue Rolle der „Ersatz-Mami“ geschlüpft. Dreimal pro Tag gibt es für den Kleinen das „Fläschchen“. Weil Lars ganz schön hungrig ist, reicht mittlerweile die 1,5-Liter-Flasche nicht mehr aus. Nach anfänglichen Schwierigkeiten trinkt das Kälbchen jetzt so gut, dass es zusätzliche Milch aus einem Eimer, an dem vorne ein Sauger für ihn angebracht ist, bekommt. Insgesamt bis zu 9 Liter nährstoffreiche Kalbsmilch am Tag.

    Damit sich das Kalb mit den großen braunen Augen besser an Müller und seine Eimerflasche als „Ersatz-Mami“ gewöhnen konnte, haben Lars und Müller anfangs viel Zeit im Schottenhaus, separat von der Herde, verbracht. „So war es für uns beide leichter, eine Beziehung aufzubauen“, berichtet Müller. „Man merkt, dass er seine Mutter vermisst. Aber ich versuche, so gut es eben geht, ihm die Zuneigung zu geben, die er benötigt. Nach jeder Mahlzeit gibt es eine extra Portion Kuscheleinheit.“ Jetzt wo der Kleine verinnerlicht hat, dass nicht mehr seine Mutter, sondern Tierpfleger Müller die überlebenswichtige Nahrungsquelle ist, ist er wieder zurück in die Herde unter seinen Artgenossen. „Er hat sich schnell an mich gewöhnt, sobald er mich mit seiner Milch sieht, kommt er gleich freudig angelaufen“, so Müller.

    Lars ist das dritte Kälbchen, das in diesem Jahr in der neun Tiere umfassenden Herde geboren wurde. In einem Jahr, das dem Wildpark Schwarze Berge einen wahren Babyboom brachte. Das zu früh geborene Elchmädchen Lille ist inzwischen schon groß und stark und auch die Wolfswelpen haben sich zu prächtigen Wölfen entwickelt, die kaum noch von ihren Eltern zu unterscheiden sind – eine Tatsache, an der Müller auch nicht ganz unschuldig ist, hat er doch den seltenen Nachwuchs vom Geburt an betreut.

    Seit Anfang November hat der Wildpark Schwarze Berge auf Winterzeit umgestellt. Der Einlass ist täglich von 9 bis 16.30 Uhr, die Flugschau ist um 14 Uhr und die Waschbärenfütterung fängt bereits um 15 Uhr an. Der Fuchs wird um 13 Uhr gefüttert, die beiden Zwergotter um 11 Uhr.
    Zu erreichen ist der Wildpark mit dem Bus (Linie 340) oder mit dem Auto

    (A7, Abfahrt Marmstorf). Telefon 0 40/81 97 74 70 | www.wildpark-schwarze-berge.de

  • Vahrendorf. Bereits zum zweiten Mal kooperieren der Wildpark Schwarze Berge und das Harburger Theater anlässlich eines Weihnachtsstückes miteinander. Am Dienstag, 24. Oktober, werden die Abenteuer-Geschichten von Pippi Langstrumpf zwischen Hängebauchschweinen und Wölfen in der ganz besonderen Atmosphäre der Kunsthandwerkerhalle des Wildparks erlebbar: Der Alltag der braven Geschwister Tommy und Annika ändert sich schlagartig, als in das leerstehende Nachbarhaus ein Mädchen mit roten Zöpfen und Sommersprossen einzieht. Pippilotta Victualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf – so heißt das lebenslustige Mädchen mit vollem Namen. Aber alle dürfen sie Pippi nennen.

    Pippi macht, was sie will, schließlich ist sie das stärkste Mädchen der Welt. Sie stellt die Regeln der Erwachsenen auf den Kopf und triumphiert über Lehrerinnen, Einbrecher und Polizisten. Außerdem hofft sie, dass ihr verschollener Seeräubervater Efraim Langstrumpf sie bald besuchen kommt. Schon bald ist sie die allerbeste Freundin von Tommy und Annika und ihre Tage sind nun voller Abenteuer und aufregender Erlebnisse!

    Mit verschiedenen Rollen tragen die Harburger Theaterfreunde am 24. Oktober ab 16.30 Uhr die lustigen Abenteuergeschichten von Pippi Langstrumpf im Wildpark Schwarze Berge vor. Die Kosten für die Lesung belaufen sich auf 6 Euro pro Person. Ein heißer Kakao und der Wildpark-Eintritt sind bereits im Preis inbegriffen. Eine Anmeldung ist erforderlich unter Telefon 040/81 97 74 70. Weitere Informationen finden Sie unter: www.wildpark-schwarze-berge.de/event

    Das Weihnachtsstück Pippi Langstrumpf, nach dem Kinderbuch von Astrid Lindgren, ist vom 26. November bis zum 20. Dezember auch im Harburger Theater zu sehen. Kartenreservierung sind telefonisch unter 0 40/33 39 50 60 oder über die Tageskasse des Theaters möglich.

    Der Wildpark Schwarze Berge in Rosengarten-Vahrendorf ist ganzjährig täglich geöffnet. Von April bis Ende Oktober ist der Einlass von 8 - 18 Uhr. Von November bis Ende März hat der Wildpark von 9 – 16.30 Uhr geöffnet. Zu erreichen ist der Wildpark mit dem Bus (Linie 340) oder mit dem Auto (A7, Abfahrt Marmstorf). Tel.: (040) 819 77 47 – 0 www.wildpark-schwarze-berge.de www.facebook.com/WildparkSchwarzeBerge Vahrendorf

  • Vahrendorf. Am Freitag hieß es im Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf „Abschied nehmen“. Von dem jüngsten Wolfsnachwuchs geht es für zwei Fähen auf eine knapp 500 Kilometer lange Reise, um im Wildpark Gangelt die Grundlage für ein neues Wolfsrudel zu bilden.

    Transportbox für die Fähen. | Foto: ein
    Transportbox für die Fähen. | Foto: ein
    Für die Fahrt kamen die beiden jungen Wölfinnen jeweils in eine eigene Transportbox, um anschließend von den Tierpflegern aus dem Wildpark Schwarze Berge mit dem Auto nach Gangelt gefahren zu werden. Die Boxen wurden speziell angefertigt, denn mittlerweile sind die fast halbjährigen Wolfsjungen zu stattlichen, langbeinigen Youngstern herangewachsen.

    In Gangelt werden die Fähen, die von den Besuchern im Wildpark Schwarze Berge auf die Namen Hammy und Druna getauft wurden, auf einen weiteren Rüden treffen. Dabei haben die Mädchen aus den Schwarzen Bergen einen klaren Vorteil: Sie dürfen ihr neues, 6.000 m2 großes Zuhause bereits einige Wochen beschnuppern, bevor die Familienzusammenführung mit dem 1-Jährigen Rüden aus einem weiteren Wildpark komplettiert wird. „Sicher wird am Anfang so manche Rangelei anstehen, um die Rangordnung unter den Wölfen spielerisch festzulegen,“ erwartet Dr. von den Driesch, Geschäftsführer aus dem 1969 gegründeten Wildpark in Gangelt. Vor vier Wochen war dort der letzte Wolf aus einem einst sieben Wölfe starken Rudel altersbedingt verstorben. „Unser Ziel ist es, mit den drei jungen Wölfen eine neue Wolfsfamilie aufzubauen.

    Fähen Mama Dunja. | Foto: ein
    Fähen Mama Dunja. | Foto: ein
    Für den Wildpark Schwarze Berge hat die Trennung den Vorteil, die Rangordnung innerhalb der jetzt bestehenden Wolfsgruppe zu festigen. „Der aktuelle Wurf ist mit sechs Wölfen sehr groß. Haben viele Wölfe das gleiche Alter, kommt es zu weitaus mehr Hierarchiekämpfen, als wenn die Alters-Struktur eines Rudels gut durchmischt ist“, erklärt Tierpfleger Sebastian Müller, der sich über die enge Zusammenarbeit mit dem Wildpark Gangelt freut.

    Papa Django mit einem Welpen sagt
    Papa Django mit einem Welpen sagt "Tschüß". | Foto: ein
    Natürlich fällt es mir nicht leicht, zwei unserer sechs Schützlinge abzugeben, immerhin ist es unser erster Wolfsnachwuchs seit neun Jahren“, sagt Müller, der den Nachwuchs von den Eltern Dunja und Django als erstes entdeckte. „Aber ich bin mir sicher, dass sie in Gangelt ein tolles neues Zuhause haben werden“.

    Wer mehr über Wölfe und den jungen Nachwuchs im Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf erfahren möchte, kann noch bis Ende Oktober jeden Sonntag an den beliebten Futtertouren zu Wolf & Co. teilnehmen. Nach alter Tradition treffen sich alle Wildpark-Besucher, die an der kostenfreien Tour teilnehmen möchten, um 13 Uhr direkt am Wolfsgehege im Wildpark Schwarze Berge.

    Der Wildpark Schwarze Berge in Rosengarten-Vahrendorf ist ganzjährig täglich geöffnet. Von April bis Ende Oktober ist der Einlass von 8 - 18 Uhr. Von November bis Ende März hat der Wildpark in der Zeit von 9 bis 16.30 Uhr geöffnet. Zu erreichen ist der Wildpark mit dem Bus (Linie 340) oder mit dem Auto
    (A7, Abfahrt Marmstorf). Telefon 0 40/81 97 74 70 www.wildpark-schwarze-berge.de

  • Vahrendorf. Einmal als Tierpfleger mithelfen und einen Stall ausmisten, den Wildpark-Schatz finden oder mit dem GPS-Gerät auf eine Wildpark-Rallye gehen. Mit dem erlebnisreichen Herbstferien-Programm im Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf sind leuchtende Kinderaugen garantiert. Die meisten Thementage beginnen um 11 Uhr und enden gegen 15 Uhr. Die Kosten je Schüler belaufen sich auf 19,50 Euro inklusive Wildpark- Eintritt und Mittagessen. Als Belohnung erhält jeder Teilnehmer ein Wildpark-Diplom. Schüler, die in ihren Ferien sogar drei Wildpark-Diplome sammeln, erhalten eine Auszeichnung zum Wildpark- Junior- Ranger. Das komplette Herbstferien-Programm ist unter www.wildpark-schwarze-berge.dezu finden. Anmeldung erfolgt unter der Telefonnummer 0 40/81 97 74 70.

    Besonders herbstlich wird es im Wildpark Schwarze Berge am Freitag, 20. Oktober, ab 15 Uhr. Kleine Besucher basteln aus Naturmaterialien wie Eicheln, Kastanien und bunten Blättern niedliche Herbst- Dekorationen zum Mitnehmen. Die Kosten für den Bastelspaß belaufen sich auf 3 Euro pro Kind plus ermäßigtem Wildpark-Eintritt. Kinder unter 5 Jahren dürfen gern in Begleitung ihrer Eltern am Herbst-Basteln teilnehmen.

    Aufgepasst: Alle, die sich ihr Taschengeld in den Herbstferien noch ein wenig aufbessern wollen, können am Sonnabend, 14. Oktober, von 9 bis 12 Uhr ihre gesammelten Eicheln und Kastanien auf dem Parkplatz des Wildparks abgeben. Hier bekommen die fleißigen Sammler 10 Cent pro sauberes Kilo. Also nichts wie hin - Ferienzeit ist Wildparkzeit. Alle Termine unter www.wildpark-schwarze-berge.de .

    Der Wildpark Schwarze Berge in Rosengarten-Vahrendorf ist ganzjährig täglich geöffnet. In der Zeit von Anfang April bis Ende Oktober ist der Einlass von 8 - 18 Uhr. Von Anfang November bis Ende März von 9 – 16.30 Uhr. Zu erreichen ist der Wildpark mit dem Bus (Linie 340 ab S-Bahn Neuwiedenthal oder S-Bahn Harburg) oder mit dem Auto (A7, Abfahrt Marmstorf). Telefon 0 40/81 97 74 70 www.wildpark-schwarze-berge.de

  • Vahrendorf. Kaum wagt es der erste Wolfsnachwuchs im Wildpark Schwarze Bergeseine dunklen Nasen aus der Wurfhöhle zu stecken, steht schon der erste große Termin an: die Grundimmunisierung für Welpen ab der achten Alterswoche. „Frisch auf die Welt gekommen, ist das Immunsystem junger Vierbeiner, genau wie beim Menschen, noch im Aufbau“, sagt Sebastian Müller, Reviertierpfleger im Wildpark Schwarze Berge. Über die Muttermilch nehmen die Kleinen zwar jede Menge Abwehrstoffe auf, doch gerade in den ersten Wochen sind sie besonders anfällig für Viren und Parasiten.

    Am Donnerstag gab es also das „Rundum-Sorglos -Paket“ in Sachen Gesundheit für die sechs Wolfswelpen, die Anfang Juni im Wildpark Schwarze Berge zur Welt gekommen sind. Tierarzt Fritz -Gerhard Martens aus Hamburg hat den blauäugigen Nachwuchs am Wolfsgehege untersucht, geimpft und gechippt. Die Impfung gegen Hepatitis, Zwingerhusten, Staupe, Leptospirose, Tollwut und Parvovirose ist eine reine Vorsichtsmaßnahme.

    „Die Übertragung von Krankheiten ist eher unwahrscheinlich, denn innerhalb der Parkanlage besteht kaum Kontakt zu fremden Wildtieren", berichtet uns der Veterinärmediziner während der Untersuchung. Alle sechs Welpen sind gesund und entwickeln sich laut Mertens prächtig. In rund vier Wochen wird die Impfung wiederholt, um die Grundimmunisierung der Welpen abzuschließen. Ebenfalls mit einer Spritze haben die Wölfchen am Donnerstag einen Identifikationschip erhalten. Dieser sitzt komplett schmerzfrei unter der Haut,an der linken Halsseite und macht die Welpen aus dem Wildpark Schwarze Berge dank einer registrierten Identifikationsnummer unverwechselbar.

    „Ein Abstammungs- und Eigentumsnachweis ist nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, er ist auch für das eigene Tiermanagement oder die spätere Zusammenarbeit mit anderen Zoosunerlässlich,“ so Tierpfleger Müller. Es kann nicht nur die Herkunft und Abstammung der Tiere hinterlegt werden, sondern auch ihr Gesundheitsverlauf. Gerade bei großen Würfen ist laut Müller die Unterscheidbarkeit von Geschwistern nicht immer mit bloßem Auge möglich.

    All das interessiert die jungen Wölfe im Wildpark nicht. Die Rasselbande ist schwer damit beschäftigt ihr 10.000 m² großes Wolfs-Revier zu erkunden und die Rangordnung unter den drei weiblichen und den drei männlichen Geschwistern auszuhandeln. Besonders in den Morgen- und Abendstunden können Besucher im Wildpark Schwarze Berge zuschauen, wie sechs kleine Wolfs-Ruten aus dem Gras ragen und spielerisch das Jagen und Kämpfen erproben.

    Der Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf ist ganzjährig täglich geöffnet. Von April bis Ende Oktober ist der Einlass von 8-18 Uhr. Von November bis Ende März hat der Wildpark von 9–16.30 Uhr geöffnet. Zu erreichen ist der Wildpark mit dem Bus (Linie 340) oder mit dem Auto (A7, Abfahrt Marmstorf). Telefon (040) 819 77 47–0, www.wildpark-schwarzeK-berge.de  und www.facebook.com/WildparkSchwarzeBerge
    Video des Arztbesuchs: https://www.youtube.com/watch?v=mJbVaGaWnzg

  • Vahrendorf. Munter toben die sieben Geißlein durchs Gehege, während der gar nicht so böse Wolf mit langen Schritten sein Revier durchstreift. Die Bären lassen sich gar nicht anmerken, dass sie gerade von Goldlöckchens Teller genascht haben. Und da! Schnarchen da etwa die drei kleinen Schweinchen? Märchenfee Katja Breitling nimmt Kinder ab 7 Jahren und Erwachsene am Freitag, 17. August, ab 18 Uhr mit auf eine fabelhafte Reise durch den Wildpark -  an den Tieren vorbei, die auch in den erzählten Märchen eine Rolle spielen.

    Der weise Uhu, der schlaue Fuchs, die Beutelratte, die Fledermaus oder der Katzenprinz – sie alle leben in der idyllischen Parkanlage vor den Toren Hamburgs, die am 17. August zum großen Märchenwald wird. Aber welche Rolle spielen all diese Tiere in den vielen Fabeln und Geschichten? Um ohne Irrwege durch die zauberhafte Welt zu gelangen, müssen die Teilnehmer entlang der Strecke immer wieder kleine Aufgaben meistern. Damit die Kräfte dafür reichen, gibt es zwischendurch einen erfrischenden
    Punsch und stärkendes Prinzenbrot.Treffpunkt für die fabelhafte Reise ins Märchenland ist das Eingangsgebäude des Wildparks Schwarze Berge.

    Das Ticket in die Zauberwelt kostete inklusive Getränk 15 Euro für Erwachsene. Kinder zahlen 12 Euro und Inhaber einer Jahreskarte für den Wildpark Schwarze Berge haben einen Rabatt von 2 Euro. Eine Anmeldung unter Telefon 0 40/81 97 74 70 ist erforderlich. Wer an dem Tag keine Zeit hat, lässt sich einfach an einem anderen Abend bei einem
    Besuch im Wildpark Schwarze Berge verzaubern. In der Dämmerung kommt der Wolfsnachwuchs zum Spielen heraus und die Eulen rufen in die Nacht.

    Übrigens: Das Wildpark-Restaurant direkt am Eingang des Parks ist jeden Abend bis 21 Uhr geöffnet und lockt nach einem märchenhaften Spaziergang mit leckeren Wildgerichten, schmackhafter Hausmannskost oder fruchtigen Eisbechern, frischen Torten und Kuchen.

    Der Wildpark Schwarze Berge in Rosengarten- Vahrendorf ist ganzjährig täglich geöffnet. In der Zeit von Anfang April bis Ende Oktober ist der Einlass von 8 bis 18 Uhr. Von Anfang November bis Ende März von 9 bis 16.30 Uhr. Zu erreichen ist der Wildpark mit dem Bus (Linie 340 ab S- Bahn Neuwiedenthal oder S-Bahn Harburg oder mit dem Auto (A7, Abfahrt Marmstorf). Telefon 0 40/81 97 74 70 www.wildpark-schwarzeberge.de oder www.facebook.com/WildparkSchwarzeBerge .

  • Vahrendorf. Wer ist hier der Chef im Ring? Kaum nähert sich der Herbst, wird das wieder lauthals unter den Geweihträgern im Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf ausgefochten. Mit tragender Stimme hallt das Röhren der sieben kapitalen Könige durch das Tal der Rotwildhirsche, Geweihe mit bis zu 22 Enden krachen mit Wucht aufeinander. Und auch Elch Snørre und das Damwild im Freigehege sind bereit, um mit den Konkurrenten um die Gunst der weiblichen Tiere zu kämpfen...

    Aber was steckt eigentlich hinter diesem einmaligen Naturschauspiel? Im Wildpark Schwarze Berge kann am  am Sonnabend, 7. Oktober, eindrucksvoll miterlebt werden, wie das Rotwild bei imposanten „Röhr-Duellen“ und Kämpfen zeigt, wer der stattlichste Platzhirsch im gesamten Tal ist. Die Brunftführung zu Rotwild, Damwild, Rehwild und zum Elch startet jeweils um 17 Uhr am Eingang.

    Unterwegs gibt es Geweihe zum Anfassen, jede Menge Fotomomente und spannende Informationen zu den faszinierenden Unterschieden im Paarungsverhalten der verschiedenen Hirscharten. Die Führungen sind kostenfrei, es fällt lediglich der Wildpark-Eintritt an. Eine Anmeldung ist unter Telefon 0 40/81 97 74 70 erforderlich.

    Der Wildpark Schwarze Berge in Rosengarten-Vahrendorf ist ganzjährig täglich geöffnet. In der Zeit von Anfang April bis Ende Oktober ist der Einlass von 8 bis 18 Uhr. Von Anfang November bis Ende März hat der Wildpark von 9 bis 16.30 Uhr geöffnet. Zu erreichen ist der Wildpark mit dem Bus Linie 340 oder mit dem Auto A7, Abfahrt Marmstorf. Telefon 040/81977470, www.wildpark-schwarze-berge.de und  www.facebook.com/WildparkSchwarzeBerge 

  • Vahrendorf. Man könnte denken, die jungen Menschen von heute wollen alle YouTube Stars werden - von wegen! Auf die zehn im Wildpark Schwarze Berge zu vergebenden Ausbildungsplätze haben sich für 2018 mehr als 300 Aspiranten beworben. Platz eins, auf der Rangliste ganz klar, die Ausbildung zum Tierpfleger mit rund 200 Interessenten. Dabei bietet der Wildpark Schwarze Berge nicht nur tierische Ausbildungsplätze an. Die wenigsten wissen, dass auch die Marketingabteilung, die Gastronomie, das Natur-Erlebnis-Zentrum und die Verwaltung im WildparkSchwarze Berge jedes Jahr neue Nachwuchskräfte ausbildet.

    Wer von den zahlreichen Bewerbern in das Wildpark-Team passt und vor allem, wer den vielseitigen Aufgaben und Anforderungen gerecht wird, entscheidet immer ein mehrstufiges Verfahren. Zwei Bewerber für die Ausbildung zum Tierpfleger, zwei Bewerberinnen als Kauffrau für Marketingkommunikation, zwei als Kauffrau für Büromanagement, in der Gastronomie ein Koch und eine Servicefachkraft sowie zwei FÖJler (freiwillige sökologisches Jahr) haben im Wildpark-Mini-Assessmentcenter und beim Probearbeiten unter den strengen Blicken von Geschäftsführer Arne Vaubel gezeigt, was sie draufhaben.

    Der erste Ausbildungstag der glücklichen zehn Azubis startete für alle gemeinsam mit einer Unternehmenspräsentation, bei der sie alles Wichtige über den Park erfahren und mit ihrer ersten Aufgabe als Azubi betraut werden - der neuen Azubi-Facebookseite. Hier schreiben die Nachwuchskräfte im Wildpark künftig über ihre Erlebnisse während der Ausbildung. Dabei werden alle Abteilungen von guten, aber auch schwierigen Zeiten in ihrer Ausbildung berichten.

    „Wir wollen hier nichts beschönigen, eine Ausbildung ist alles andere als ein Streichelzoo“, so Wildpark-Chef Arne Vaubel. „Mit dieser Seite wollen wir jungen Menschen Ideen für ihre Zukunft geben.“ Gerade Unentschlossene bekommen dort einen Einblick in die verschiedenen Ausbildungsberufe und können besser entscheiden, ob dieser Berufszweig etwas für sie ist.

    Nach einem stärkenden Mittagessen mit dem Chef ging der erste Tag weiter durch alle Abteilungen. Wobei zum Abschluss die obligatorische Runde durch den Wildpark Schwarze Berge natürlich nicht fehlen darf, um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und die süßen Jungtiere zu streicheln. „Wir sind sehr bemüht um unsere Nachwuchskräfte. Nicht nur, dass unser Park sehr vielseitige Aufgabenbereiche und Perspektiven bietet, diejenigen, die ihre Ausbildung abschließen, werden bei uns mit einem tollen Team und Erfahrungen belohnt, die einem im Leben weiterbringen“, berichtet Arne Vaubel stolz.

    Seit 1998 wird im Wildpark Schwarze Berge ausgebildet. Turnusmäßig kommen jedes Jahr bis zu zehn „Neue“. Mehr als 40 Azubis haben hier bereits erfolgreichihre Ausbildung abgeschlossen. Abbrüche gab es in der ganzen Zeit nur sehr wenige. Mit der Ausbildung in der Tasche steht einem der Weg in die Berufswelt offen. Wer sich anstrengt und ein gutes Händchen beweist, hat am Ende auch die Chance, vom Wildpark Schwarze Berge übernommen zu werden.

  • Vahrendorf. Blätter in schillernd schönen Farben, Eicheln, Kastanien und Tannenzapfen auf dem Boden, leuchtend rote Beeren an den Bäumen – wie keine andere Jahreszeit lädt der Herbst ein, das Heim mit Selbstgebasteltem aus der Natur zu schmücken. Beim Spaziergang durch das raschelnde Laub im Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf lässt sich nicht nur jede Menge Material für eine kreative Dekoration sammeln, es wird auch gemeinsam mit der ganzen Familie gebastelt.

    Am Sonnabend, 3. November, geht es ab 11 Uhr mit Schere, Leim und allerhand bunten Schätzen aus der gut 50 Hektar großen Parkanlage los. „Nein, zwei linke Hände sind keine Ausrede!“ erklärt Claudia Jülich vom Natur-Erlebnis-Zentrum (NEZ) im Wildpark Schwarze Berge. Denn dank der tatkräftigen Unterstützung der Mitarbeiter vom NEZ entstehen von kleinen aber auch großen Bastlern hübsche Fensterdekorationen, Figuren und Schmuck in kräftigem Orange, sattem Dunkelrot, zarten Brauntönen und strahlendem Gelb. Jeder, der Lust hat, ist herzlich eingeladen, ab 11 Uhr mitzumachen. Außer dem Wildpark-Eintritt fallen keine Kosten an, eine Anmeldung ist nicht nötig.

    Wer am 3. November keine Zeit hat, nutzt die schönen Herbsttage zum Sammeln von Naturmaterialien, tankt dabei vor den Toren Hamburgs gleich ordentlich frische Herbstluft und beobachtet die heimische Tierwelt bei ihren Vorbereitungen auf den Winter.

    Mit Beginn des Novembers stellt der Wildpark Schwarze Berge übrigens auch auf Winterzeit um. Vom 1. November an hat der Park täglich von 9 Uhr bis 16.30 Uhr Einlass, die Flugschau ist um 14 Uhr und die Waschbären-Fütterung fängt bereits um 15 Uhr an. Der Fuchs wird um 13 Uhr gefüttert, die beiden Zwergotter um 11 Uhr.

  • Vahrendorf. Am Freitag, 26. Oktober, wird die Geschichte „Das kleine Gespenst“ von Otfried Preußler in der ganz besonderen Atmosphäre der Kunsthandwerkerhalle im Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf lebendig:

    Das kleine Gespenst wünscht sich nichts sehnlicher, als einmal bei Tageslicht die Burg Eulenstein und die Welt zu erkunden. Bislang ist ihm dies nur bei Nacht möglich gewesen und so sucht es nach Möglichkeiten, sich diesen Traum zu erfüllen.

    Ein Uhu ist der beste Freund des kleinen Gespenstes. | Foto: ein
    Ein Uhu ist der beste Freund des kleinen Gespenstes. | Foto: ein

    Die Warnungen seines besten Freundes Schuhu dem Uhu überhört das kleine Gespenst hierbei – die Neugier ist einfach zu groß. Eines Tages geht der Wunsch des kleinen Gespenstes endlich in Erfüllung: Durch das Tageslicht schwarz gefärbt, erkundet das kleine Gespenst seine Umgebung, erlebt viele Abenteuer und bringt die Erwachsenenwelt ganz schön durcheinander. Gut, dass seine Freunde so hilfsbereit und verlässlich sind und ihm dabei helfen, aus diesem Chaos wieder raus zu kommen.

    In verschiedenen Rollen tragen die Harburger Theaterfreunde am 26. Oktober ab 16.30 Uhr die Geschichte im Wildpark Schwarze Berge vor. Die Kosten für die Lesung belaufen sich auf fünf Euro pro Person. Ein heißer Kakao für die Kinder ist im Preis inbegriffen. Die Lesung ist für Kinder ab fünf Jahre geeignet. Eine Anmeldung ist erforderlich unter der Telefonnummer 0 40/81 97 74 70. Weitere Informationen gibt es unter: www.wildpark-schwarze-berge.de/event.

    Bereits zum dritten Mal kooperieren der Wildpark Schwarze Berge und das Harburger Theater anlässlich eines Weihnachtsstückes miteinander. Das Kinderstück zur Weihnachtszeit „Das kleine Gespenst“, nach dem Kinderbuch von Otfried Preußler, ist vom 1. bis zum 23. Dezember im Harburger Theater zu sehen. Eine Kartenreservierung ist telefonisch (0 40-33 39 50 60) oder über die Tageskasse des Theaters (dienstags bis freitags in der Zeit von 14 bis 18 Uhr) möglich.

    Der Wildpark Schwarze Berge in Rosengarten-Vahrendorf ist ganzjährig täglich geöffnet. In der Zeit von Anfang April bis Ende Oktober ist der Einlass von 8 - 18 Uhr. Von Anfang November bis Ende März von 9 – 16.30 Uhr. Zu erreichen ist der Wildpark mit dem Bus (Linie 340 ab S-Bahn Neuwiedenthal oder S-Bahn Harburg) oder mit dem Auto (A7, Abfahrt Marmstorf). Telefon 0 40/81 97 74 70 www.wildpark-schwarze-berge.de und www.facebook.com/WildparkSchwarzeBerge .

     

     

  • Vahrendorf. Kaum im Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf angekommen, schon hat der Otterjunge Störtebeker mit seinem verwegenen, einäugigen Blick und schiefen Zähnchen die Herzen der Mitarbeiter im Wildpark erobert. Dabei ist er gerade in der Eingewöhnung und noch nicht einmal auf der großen Parkanlage für die Besucher zu sehen. Auch seine zukünftige Fischotter-Partnerin Lilly hat ihren Lover in spe noch nicht kennengelernt. Für das erste Date soll sich der einäugige Neuankömmling schließlich von seiner besten Seite zeigen können. Und so ging es gestern mit Cheftierpfleger Maik Elbers und Tierpflege-Lehrling zum Arzt. Lust hatte Störtebeker natürlich keine – wer geht schon gern zum Arzt?

    Warum genau Störtebeker nur ein Auge hat, ist nicht bekannt. „Vermutlich wurde der Kleine direkt nach seiner Geburt von einem anderen Otter gebissen oder verletzt“, glaubt Elbers, der Störtebeker vor einem Monat aus dem Tierpark Sababurg im nordhessischen Reinhardswald holte. In diesem Zusammenhang müssen sich auch seine Zähne verschoben haben, denn beim Fressen kann er nicht so kraftvoll zubeißen wie seine Artgenossen.

    Während das Auge nicht mehr zu retten ist, lässt sich das Gebiss des Kleinen sehr wohl noch richten,“ so Fachtierärztin Dr. Martina Schmoock, die im Frühjahr bereits die sechs Wolfswelpen im Wildpark Schwarze Berge impfte. Zunächst wurde der 6 Monate alte Otterjunge geröntgt, dann mit Bohrer und Zange das kleine Ottergebiss behandelt. Einen komplett quer stehenden Zahn musste Schmoock ganz herausnehmen. „Jetzt können sich die restlichen Zähne gut richten,“ berichtet die Veterinärin. Gut, dass Störtebeker von all dem nicht viel mitbekam. Er verschlief den Eingriff einfach tief und fest.

    Erst wenn er wieder richtig fit ist, erfolgt die erste Zusammenführung mit seiner zukünftigen Partnerin Lilly“, so Elbers. Solange muss die freche Handaufzucht leider noch auf ihren Prinzen warten.

    Der Wildpark Schwarze Berge in Rosengarten-Vahrendorf ist ganzjährig täglich geöffnet. In der Zeit von November bis März in der Zeit von 9 – 16.30 Uhr. Zu erreichen ist der Wildpark bequem mit dem Bus (Linie 340 ab S-Bahn Neuwiedenthal oder S-Bahn Harburg) oder mit dem Auto (A7, Abfahrt Marmstorf). Tel.: (040) 819 77 47 – 0 www.wildpark-schwarze-berge.de und www.facebook.com/WildparkSchwarzeBerge .

  • Vahrendorf. Wenn die Kinder stolz eimerweise Eicheln und Kastanien mit nach Hause bringen und die eigenen Ideen für herbstlich gebastelte Dekorationen ausgehen, kommt der Besuch im Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf gerade recht. Wer am Samstag, 20. Oktober, in der Zeit von 9 bis 12 Uhr vorbeischaut und seine gesammelten Eicheln oder Kastanien mitbringt, der wird dafür belohnt! Auf dem Parkplatz des Wildparks ist eine große Sammelstelle eingerichtet, an der fleißige Sammler für jedes saubere Kilo Eicheln oder Kastanien 10 Cent bekommen. Das bessert nicht nur das Taschengeld auf, sondern schmeckt auch den Wildtieren im Park.

    Die Waldfrüchte sind ein gutes Winterfutter für unsere Wildtiere“, berichtet Maik Elbers, Cheftierpfleger im Wildpark Schwarze Berge. Eicheln und Kastanien dienen den Wildschweinen, Mufflons, Hirschen und dem Rehwild als besonders nährstoffreiche Futterergänzung. Seit August bereiten sich die meisten heimischen Wildtiere auf den Winter vor und fressen sich eine Fettschicht an, damit sie gut versorgt in den Winter gehen können.

    Die Extrapfunde schützen sie nicht nur vor Kälte, sondern dienen auch als Energiereserve in der nahrungsarmen Winterzeit. „Unsere Wildschweine fressen am liebsten die Eicheln“, erzählt uns Elbers. Entgegen der allgemeinen Meinung enthalten diese keine giftige Blausäure. Und die in den Eicheln enthaltene Gerbsäure schützt sogar - in Maßen verzehrt - die Schleimhäute der Tiere. In großen Mengen kann diese allerdings auch schädlich werden.

    Wer am 20. Oktober zur traditionsreichen Eicheln- und Kastanienannahme keine Zeit hat, kann noch bis Ende Oktober in den großen Sammelbehältern vor dem Eingangsgebäude des Wildparks seine Eicheln und Kastanien abgeben. Allerdings hier ohne Entlohnung. Weitere Herbsthighlights unter www.wildpark-schwarze-berge.de/events.

    Der Wildpark Schwarze Berge in Rosengarten-Vahrendorf ist ganzjährig täglich geöffnet. In der Zeit von Anfang April bis Ende Oktober ist der Einlass von 8 - 18 Uhr. Von Anfang November bis Ende März von 9 – 16.30 Uhr. Zu erreichen ist der Wildpark mit dem Bus (Linie 340 ab S-Bahn Neuwiedenthal oder S-Bahn Harburg) oder mit dem Auto (A7, Abfahrt Marmstorf). Telefon 0 40/81 97 74 70 www.wildpark-schwarze-berge.de  und www.facebook.com/WildparkSchwarzeBerge .

     

  • Vahrendorf. Als Sebastian Müller, Tierpfleger im Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf, vor einigen Wochen einen Höhleneingang in der Wolfsschlucht von Dunja und Django entdeckte, wagte er es kaum zu hoffen. Im Wildpark Schwarze Berge sind sechs kleine, schwarzbraune Wolfswelpen zur Welt gekommen. Schon seit mehreren Jahren wünscht sich der Wildpark Wolfs-Zuwachs. Doch da die letzten beiden Nachkommen des seit 1999 bestehenden Rudels recht betagte Geschwister sind, ist bei ihnen Nachwuchs ausgeschlossen.

    Um das alte Rudel nicht aus dem Gleichgewicht zu bringen, entschloss sich Arne Vaubel, Geschäftsführer des Wildparks Schwarze Berge, 2015 ein zweites, junges Wolfsrudel in einem zusätzlichen Gehege aufzubauen. So kamen die mittlerweile vier Jahre alte Fähe aus Tambach und der drei Jahre alte Rüde aus Gotha in den Wildpark. Obwohl sich die beiden Wölfe von Anfang an sehr gut verstanden haben, wollte sich zunächst die lang ersehnte Familienerweiterung nicht einstellen.

    Kein Wunder also, dass der Wildpark sein Glück kaum fassen konnte. „Es gab schon viele Anzeichen, die auf Welpen hindeuteten“, berichtet Müller. So hatte sich Mutter Dunja zum Beispiel das Fell rund um die Zitzen ausgerupft und verbrachte in den vergangenen Monaten viel Zeit in der drei Meter langen, selbst gegrabenen Wurfhöhle. „Richtig geglaubt haben wir es erst, als wir vergangene Woche durch Zufall ein kleines Fellknäuel am Gesäuge von Dunja entdeckt haben,“ sagte Müller.

    Gestern stand die erste große Welpen-Kontrolle im Wildpark Schwarze Berge an. Es sind drei weibliche und drei männliche Welpen. „Alle sind wohlgenährt und kräftig, so dass wir nicht nachhelfen müssen,“ informiert Müller stolz. Die Kleinen sind jetzt etwa vier Wochen alt. Sie haben ihre großen blauen Wolfsaugen bereits geöffnet und beginnen seit ein paar Tagen vorsichtig die Wurfhöhle zu verlassen, um neugierig
    ihre Umwelt zu erkunden.

    Wer viel Glück hat, kann also bei einem Besuch im Wildpark schon das ein oder andere wagemutige Wölfchen am Höhleneingang tollen sehen. In den kommenden Wochen wird sich dann der Bewegungsradius der Welpen langsam vergrößern und es werden spielerisch die ersten Rangkämpfe geübt. „Es ist der erste Wolfsnachwuchs seit sieben Jahren,“ berichtet Geschäftsführer Arne Vaubel. „Wir sind überglücklich, dass alle sechs Welpen gut von Mutter Dunja versorgt werden.“

    Wer mehr über Wölfe und den jungen Nachwuchs erfahren möchte, kann jeden Sonntag (März bis Oktober) an den beliebten Futtertouren zu Wolf & Co. teilnehmen. Nach alter Tradition treffen sich alle Wildpark-Besucher, die an der kostenfreien Tour teilnehmen möchten, um 13 Uhr direkt am Wolfsgehege im Wildpark Schwarze Berge.

    Der Wildpark Schwarze Berge in Rosengarten-Vahrendorf ist ganzjährig täglich geöffnet. Von April bis Ende Oktober ist der Einlass von 8-18 Uhr. Von November bis Ende März hat der Wildpark von 9 –16.30 Uhr geöffnet. Zu erreichen ist der Wildpark mit dem Bus (Linie 340) oder mit dem Auto (A7, Abfahrt Marmstorf).Telefon (040) 819 77 47 – www.wildpark-schwarze-berge.de  www.facebook.com/WildparkSchwarzeBerge

  • Vahrendorf. Sie sind grün oder gescheckt, sind haarig oder haben Schuppen, sie haben gar keine Beine oder gleich acht: Über Pfingsten, in der Zeit vom 17. bis 20. Mai, sind die Terrarien-Freunde Hamburg e. V. unter dem Motto „Zauberwelt Terraristik“ bereits zum zweiten Mal im Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf zu Gast. Mit dabei haben Sie jede Menge Exoten, die es sonst so nicht zu sehen gibt.

    Bild Schlange: Terrarien-Freunde HH e. V. | Foto: ein
    Bild Schlange: Terrarien-Freunde HH e. V. | Foto: ein

    Vier Tage lang gibt es viel zu gucken, zu fotografieren und zu lernen - über farbenfrohe Geckos, bizarr anmutende Chamäleons oder freche Blauzungenskinke. Ganz Mutige können auch mal über die weiche, glatte Haut einer Schlange streicheln oder eine Vogelspinne über die Hand krabbeln lassen. „Das vergangene Jahr war ein voller Erfolg. Wir freuen uns, dass wir nun wieder im Wildpark Schwarze Berge ausstellen können“, ist der Redaktionsbeauftragte des ehrenamtlichen Vereins, Sascha Sommerfeld, begeistert von der Zusammenarbeit.

    Bild Spinne: Terrarien-Freunde HH e. V. | Foto: ein
    Bild Spinne: Terrarien-Freunde HH e. V. | Foto: ein

    Aber wie wechselt ein Chamäleon seine Farbe? Was braucht eine Vogelspinne zu ihrem Glück? Wie ernährt man eine Würgeschlange oder wie viel Wärme benötigen Schildkröten? Von Donnerstag bis Sonntag können die Exoten nicht nur bestaunt und angefasst werden. Es stehen am Wochenende zusätzlich spannende Vorträge auf dem Programm. Und für die kleinen Besucher gibt es am Samstag und Sonntag außerdem eine erlebnisreiche Kinderecke mit Spiel-, Bastel- und Rätselspaß rund um die außergewöhnlichen Wildpark-Gäste. „Die Jugendarbeit ist für uns eine wichtige Aufgabe, denn in Hamburg gibt es nur wenige Vereinigungen, die junge Terrarianer unterstützen“, sagt Michael Millert, der Erste Vorsitzende des Vereins.

    Auch Arne Vaubel, Geschäftsführer im Wildpark Schwarze Berge, freut sich darüber, dass die exotische Zusammenarbeit weiter fortgesetzt wird. „Besucher können an den Ausstellungstagen nicht nur neugierige Leguane oder eine Pythonschlange hautnah erleben, sondern auch einen Blick hinter die Kulissen der Terraristik werfen und sich direkt bei Experten informieren.“

    Die Reptilien-Ausstellung ist von Donnerstag, 17. Mai. bis Sonntag, 20. Mai, jeweils in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Zelt am Waldhaus im Wildpark Schwarze Berge zu sehen. Die Veranstaltung ist kostenlos, es fällt lediglich der Wildpark-Eintritt an.

    Der Wildpark Schwarze Berge in Rosengarten-Vahrendorf ist ganzjährig täglich geöffnet. Von April bis Ende Oktober ist der Einlass von 8 bis 18 Uhr. Von November bis Ende März hat der Wildpark von 9 bis 16.30 Uhr geöffnet. Zu erreichen ist der Wildpark mit dem Bus (Linie 340) oder mit dem Auto (A7, Abfahrt Marmstorf). Telefon 0 40/81 97 74 70 www.wildpark-schwarze-berge.de und  www.facebook.com/WildparkSchwarzeBerge

  • Vahrendorf. Sie sind grün oder gescheckt, sind haarig oder haben Schuppen, sie haben gar keine Beine oder gleich acht. Vom 12. bis 16. Juli stellen die Terrarien-Freunde Hamburg e. V. unter dem Motto „Zauberwelt Terraristik“ ihre Exoten im Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf vor. Es gibt viel zu gucken, zu fotografieren und zu lernen über farbenfrohe Geckos, bizarr anmutende Chamäleons oder freche Blauzungenskinke. Mutige können auch mal über die weiche, glatte Haut einer Schlange streicheln oder eine Vogelspinne über die Hand krabbeln lassen.

    „Es dürfte wohl das bisher größte Event unseres Vereins sein“, freut sich der Redaktionsbeauftragte des ehrenamtlichen Vereins, Sascha Sommerfeld. Aber wie wechselt ein Chamäleon seine Farbe? Was braucht eine Vogelspinne zu ihrem Glück? Wie ernährt man eine Würgeschlange oder wie viel Wärme benötigen Schildkröten? Am Samstag und Sonntag können die Exoten nicht nur bestaunt und angefasst werden, es stehen zusätzlich spannende Vorträge auf dem Programm.

    Und für die kleinen Besucher gibt es eine erlebnisreiche Kinderecke mit Spiel-, Bastel- und Rätselspaß rund um die außergewöhnlichen Wildpark-Gäste. „Die Jugendarbeit ist für uns eine wichtige Aufgabe, denn in Hamburg gibt es wenige Vereinigungen, die junge Terrarianerunterstützen“, so Michael Millert, 1.Vorsitzender des Vereins. Auch Arne Vaubel, Geschäftsführer im Wildpark Schwarze Berge, freut sich über die exotische Zusammenarbeit. „Besucher können an den Ausstellungstagen nicht nur neugierige Leguane oder eine Pythonschlange hautnah erleben, sondern auch einen Blick hinter die Kulissen der Terraristik werfen und sich bei Experten informieren.“  Die Reptilien-Ausstellung ist von Mittwoch,12. Juli, bis Sonntag, 16. Juli, jeweils von 10 bis17 Uhr, im Garten am Waldhaus im Wildpark Schwarze Berge zu sehen. Die Veranstaltung ist kostenlos, es fällt lediglich der Wildpark-Eintritt an.

    Der Wildpark Schwarze Berge in Rosengarten -Vahrendorf ist ganzjährig täglich geöffnet. Von April bis Ende Oktober ist der Einlass von 8-18 Uhr. Von November bis Ende März hat der Wildpark von 9 –16.30 Uhr geöffnet. Zu erreichen ist der Wildpark mit dem Bus (Linie 340) oder mit dem Auto (A7, Abfahrt Marmstorf). Telefon (040) 819 77 47–0. www.wildpark-schwarze-berge.de  und www.facebook.com/WildparkSchwarzeBerge

  • Vahrendorf. Beim „Kuscheltest“ Felle erfühlen, in einem Waldstück versteckte Tiere (Präparate) erkennen oder als Naturdetektiv beim Pflanzenquiz verschiedene Blätter und Früchte zuordnen: Bei der Wild- und Waldrallye am Sonntag, 23. Juli, im Wildpark Schwarze Berge wird die ganze Familie zum Forscher -und Entdecker-Team.

    Überall auf dem Gelände sind Stationen verteilt, an denen Groß und Klein gemeinsam Aufgaben lösen dürfen. Dafür ist aber nicht nur Wissen, sondern auch Geschick gefragt - sonst wird es weder mit der Treffsicherheit beim Bogenschießen etwas, noch beim Tierweitsprung. Auch eine Station vom „Walderlebnis Ehrhorn" ist in die Rallye mit eingebaut. Und wer möchte, kann sich eine selbst gebastelte Geweihkette als Talisman mit nach Hause nehmen (Materialkosten 2 Euro).

    Auf Rallye-Bögen, die es am Eingang gibt, werden die erlangten Stations-Ergebnisse eingetragen. Unter allen abgegebenen Bögen werden jede Menge Freikarten für den nächsten Besuch im Wildpark Schwarze Berge verlost. Teilnehmer, die besonders gut abgeschnitten haben, bekommen am Ende des Tages sogar einen kleinen Sofort-Preis.

    Ab 11 Uhr kann am Sonntag jeder mitmachen, eine Anmeldung zur Teilnahme ist nicht erforderlich. Kosten: 3 Euro pro Familie zuzüglich Eintritt.

    Noch mehr Wildpark-Abenteuer gewünscht? Für alle Schulkinder bietet der Wildpark Schwarze Berge noch bis Ende August spannende Ferienprogramme zum Erleben, Entdecken und Lernen an. Ob als Tierpfleger, als kleinerFalkner, als Schatzjäger oder als Bastler in der Naturwerkstatt – leuchtende Kinderaugen sind garantiert. Alle Ferienangebote unter: www.wildpark-schwarze-berge.de/events/

    Vor oder nach einem tierischen Ferientag im Wildpark Schwarze Berge lockt auch das Wildpark-Restaurant mit leckeren Angeboten. Während der gesamten Sommerferien wird jeden Samstag auf der großen Sonnenterrasse des Wildpark-Restaurants gegrillt. Sparerips, Schweinefilets im Speckmantel, saftige Steaks, hausgemachte Bratwurst oder marinierte Hähnchenbrust von 17 bis 20 Uhr kann sich jeder Gast für nur 16,90 Euro vom Grillmeister des Wildpark- Restaurants bedienen lassen. Außer köstlichen Grillspezialitäten, herzhaften Beilagen, zahlreichen hausgemachten Dips, Saucen und Desserts wird alles geboten, was zu einem perfekten Grill-Buffet dazugehört. Eine Ausnahme ist der 5. August, da ruft Bella Italia mit Nudeln in vielerlei Variationen zum leckeren Pasta-Buffet. Kinder bis14 Jahre schlemmen im Wildpark-Restaurant zum halben Buffet-Preis.

    Anmeldung unter Telefon 040/819 77 47-40. Der Wildpark Schwarze Berge in Rosengarten-Vahrendorf ist ganzjährig täglich geöffnet. Von April bis Ende Oktober ist der Einlass von 8 bis 18 Uhr. Von November bis Ende März hat der Wildpark von 9 bis 16.30 Uhr geöffnet. Zu erreichen ist der Wildpark mit dem Bus (Linie 340) oder mit dem Auto (A7, Abfahrt Marmstorf). Tel.: (040) 819 77 47–0. www.wildpark-schwarze-berge.de   oder www.facebook.com/WildparkSchwarzeBerge

  • Vahrendorf. Für alle, die in der Ferienzeit zu Hause bleiben, gibt es im Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf immer etwas zu erleben. Einmal als Tierpfleger mithelfen und einen Stall ausmisten, den Wildpark-Schatz finden oder wie ein Falkner einen Greifvogel auf dem Arm halten. Mit dem erlebnisreichen Ferien-Programm im Wildpark Schwarze Berge sind leuchtende Kinderaugen garantiert. Die meisten Thementage beginnen um 11 Uhr und enden so gegen 15.30 Uhr.

    Mädchen mit Kaninchen. | Foto: ein
    Mädchen mit Kaninchen. | Foto: ein

    Die Kosten je Schüler belaufen sich auf 19,50 Euro inklusive Wildpark-Eintritt und Mittagessen. Als Belohnung erhält jeder Teilnehmer ein Wildpark-Diplom. Das komplette Sommerferien-Programm ist unter www.wildpark-schwarze-berge.dezu finden. Die Anmeldung erfolgt unter der Telefonnummer 0 40/81 97 74 70.

    Und wer sich vor oder nach einem tierischen Ferientag im Wildpark Schwarze Berge verwöhnen lassen möchte, findet im Wildpark-Restaurant und im Waldhaus am Elbblickturm viele Leckereien für große und kleine Schlemmermäulchen.

    Einmal selbst Tierpfleer sein. | Foto: ein
    Einmal selbst Tierpfleer sein. | Foto: ein

    Übrigens: Im Juli und August wird jeden Samstag auf der großen Sonnenterrasse des Wildpark-Restaurants gegrillt. Sparerips, Schweinefilets im Speckmantel, saftige Steaks, Bratwurst marinierte Hähnchenbrust oder gegrillte Gemüsespieße – von 17 bis 20 Uhr kann sich jeder Gast für 18,90 Euro vom Grillmeister des Wildpark-Restaurants bedienen lassen. Außer köstlichen Grillspezialitäten, herzhaften Beilagen, zahlreichen hausgemachten Dips, Saucen und Desserts wird alles geboten, was zu einem perfekten Grillerlebnis dazugehört. Kinder bis 14 Jahre genießen die Leckerein zum halben Buffet-Preis. Anmeldung unter Telefon 040/819 77 47 40.

    Dazu bieten die begehrten Plätze auf der großzügigen Sonnenterrasse einen herrlichen Blick in den Park und auf den riesigen Abenteuer-Spielplatz. Also nichts wie hin - Ferienzeit ist Wildparkzeit. Weitere Ferienangebote unter www.wildpark-schwarze-berge.de.

    Der Wildpark Schwarze Berge in Rosengarten-Vahrendorf ist ganzjährig täglich geöffnet. In der Zeit von Anfang April bis Ende Oktober ist der Einlass von 8 bis 18 Uhr. Von Anfang November bis Ende März von 9 bis 16.30 Uhr. Zu erreichen ist der Wildpark mit dem Bus (Linie 340 ab S-Bahn Neuwiedenthal oder S-Bahn Harburg) oder mit dem Auto (A7, Abfahrt Marmstorf).

    Telefon 0 40/81 97 74 70 www.wildpark-schwarze-berge.de oder  www.facebook.com/WildparkSchwarzeBerge.

  • Vahrendorf. Kaum werden die Tage wärmer und die Nächte lauer, kaum tanzt das Sonnenlicht auf der Haut, kaum verwandeln die Frühlingsblüher Wegränder und Wiesen in ein Meer aus fröhlichen Farben, erwacht die ganze Welt zu neuem Leben. Da geht es den Tieren im Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf ebenso wie uns Menschen. „Frühlingserwachen“ heißt die einmalige Führung, die am Freitag, 20. April, ab 16 Uhr ihr Augenmerk darauf richtet, was sich im Wildpark Schwarze Berge jetzt alles tut.

    Kälbchen der Schottischen Hochlandrinder. | Foto: ein
    Kälbchen der Schottischen Hochlandrinder. | Foto: ein

    Vor allem gibt es einiges an Nachwuchs zu entdecken: Die Kälber der Schottischen Hochlandrinder, Lämmer bei den Bentheimer Landschafen, kleine Ziegenbabys und die winzigen Meißner Widderkaninchen. Die Kleinen erkunden neugierig jeden Winkel ihres neuen Zuhauses und sorgen dabei für viel Trubel im Park. Es wird geblökt, gefiept und gequiekt. Kräfte werden bei einem Boxenstopp bei Mama an der Milchbar oder bei einem Schläfchen an einem sonnigen Plätzchen getankt. Und täglich erwartet der Wildpark Schwarze Berge weitere Überraschungskinder.

    Bentheimer Schaf mit Lämmchen. | Foto: ein
    Bentheimer Schaf mit Lämmchen. | Foto: ein

    Aber nicht nur der Nachwuchs, auch einige „Oldies“ stehen bei der anderthalbstündigen Führung im Fokus. Denn an allen Ecken und Enden wachen alle Tiere jetzt nach einem geruhsamen Winter wieder auf. Die Bärenschwestern Salla und Sanna toben mit frischen Kräften durchs Gehege, die Igel tapsen auf ihren Beutezügen durchs Unterholz und die Schlangen lassen ihre im Winter träge gewordenen Muskeln von den Sonnenstrahlen aufwärmen.

    Unser Tipp: Schnell unter Telefon 0 40/81 97 74 70 anmelden und dabei sein, wenn der Wildpark Schwarze Berge in den Frühling durchstartet. Kosten: Ermäßigter Eintritt + 3 Euro für die Führung.

    Wer davor oder danach noch etwas schlendern möchte: Im Freigehege wartet bereits das Damwild darauf, gefüttert zu werden und auch die Ziegen im Streichelgehege oder die Hängebauchschweine am Eingang, laufen freudig auf die Besucher zu, sobald sie das Geräusch von Futterschachteln hören. Die tägliche Flugschau im Freigehege um 12 Uhr und 15 Uhr, sowie die täglichen Schaufütterungen bei Fuchs, Waschbär und Zwergotter geben weitere Einblicke in das bunte Leben auf der 50 ha großen, idyllischen Parkanlage. Übrigens: Seit einigen Tagen fährt wieder täglich ab 14 Uhr die Wildpark-Bahn ihre großen Runden.

    Der Wildpark Schwarze Berge in Rosengarten-Vahrendorf ist ganzjährig täglich geöffnet. In der Zeit von Anfang April bis Ende Oktober ist der Einlass von 8 bis 18 Uhr. Zu erreichen ist der Wildpark mit dem Bus (Linie 340) oder mit dem Auto (A7, Abfahrt Marmstorf). Telefon 0 40/81 97 74 70 www.wildpark-schwarze-berge.de

  • Vahrendorf. Sich inspirieren lassen, staunen und ausprobieren – eine wahre Fundgrube für besondere Dekorationen ist der große Herbstmarkt im Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf. Für die Zeit vom Sonnabend, 29. September, bis einschließlich Mittwoch, 3. Oktober (Feiertag) lädt die Kunsthandwerkerhalle mit leuchtenden Kürbissen und bunten Blättern dazu ein, nach Herzenslust zu stöbern und die warmen Herbstfarben als Dekoration ins eigene Heim zu bringen.

    Künstler zeigen jeweils in der Zeit von 10 bis 17 Uhr, wie aus den unterschiedlichsten Naturmaterialien kleine und große Kunstwerke entstehen. Natürlich darf dabei auch selbst Hand angelegt werden: Kinder können an allen Tagen ihr Talent beweisen und kleine Klapperaffen, Schlüsselanhänger, bunte Spiegel und Papierblumen basteln, während die „Großen“ liebevolle Handarbeiten wie Schmuck, Accessoires, Malereien, Geschneidertes oder gemütliche Eichenholzsessel bestaunen und sogar erwerben können. Und ganz Schnelle können schon das ein oder andere Weihnachtsgeschenk für ihre Liebsten ergattern. Der Besuch des Markts ist im Wildpark-Eintritt inbegriffen.

    Der Wildpark Schwarze Berge in Rosengarten-Vahrendorf ist ganzjährig täglich geöffnet. In der Zeit von Anfang April bis Ende Oktober ist der Einlass von 8 - 18 Uhr. Von Anfang November bis Ende März hat der Wildpark von 9 – 16.30 Uhr für Besucher geöffnet. Zu erreichen ist der Wildpark mit dem Bus Linie 340 oder mit dem Auto A7, Abfahrt Marmstorf. Telefon 0 40/81 97 74 70, www.wildpark-schwarze-berge.de 

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