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Wirtschaft

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  • Harburg. Neue Geschäftskontakte knüpfen und neue Umsätze generieren – das ist das Ziel eines jeden Unternehmers. Um dies zu erreichen ist eine gezielte und bedachte Herangehensweise bei der Akquise sinnvoll.

    Das ganze so anzugehen, in einladender Atmosphäre und gleich face-to-face mit den richtigen Ansprechpartnern direkt vor Ort zu sprechen, das bietet der Wirtschaftstreff „Wir im Süden“, der am Montag, 6. November 2017 von 11 bis 16:30 Uhr im Privathotel Lindtner in Heimfeld stattfindet. Rund 550 Firmen haben seit 2013 diese Möglichkeit wahrgenommen, die erstmalig von der Sparkasse Harburg-Buxtehude und dem Tageblatt umgesetzt wurde. Dabei ist das Konzept denkbar einfach: Ein minimalistischer Aufwand für die Unternehmen (der Stand besteht aus einem Bistrotisch und einem Roll-Up, das im Bedarfsfall auch gleich mitbestellt werden kann) sorgt für die gleiche Präsentation aller Teilnehmer. Bis zu drei Vertreter einer Firma können vor Ort sein.

    Ob Kfz-Branche, Hotels, Gastronomie und Einzelhandel, Steuer- und Unternehmensberatung, Gebäudemanagement, IT und Bürobedarf bis hin zu Handwerk und Werbefilmemachern - im letzten Jahr war eine bunte Mittelstands-Mischung vertreten. Wichtig: Nur angemeldete Firmen können diese Gelegenheit nutzen.

    Wer sich deshalb noch schnell anmelden möchte, der kann dies bis Freitag, 3. November 2017, online unter www.wirtschaftstreff-hamburg.de tun.

  • Winsen. Bunt gemischt aus vielen Bereichen waren die Gäste der 22 Vereine und Institutionen, die Ende Januar der Einladung der Volksbank Lüneburger Heide eG in die Rathausstraße nach Winsen gefolgt sind. An diesem Abend fand die offizielle Übergabe der Reinerträge aus der VR Gewinnspargemeinschaft statt.

    „Gewinnen – Sparen – Helfen“, so lautet das Motto der VR-Gewinnspargemeinschaft, deren Lose bei der Volksbank Lüneburger Heide eG erworben werden können. Von dem monatlichen Lospreis in Höhe von 5 Euro geht 1 Euro als Einsatz in die Lotterie, bei der monatlich Geldgewinne zwischen 4 Euro und 25.000 Euro verlost werden. Zusätzlich gibt es regelmäßig Autos, Erlebnisgutscheine und weitere Geldpreise zu gewinnen. 4 Euro werden gespart und am Ende des Jahres dem Kundenkonto gutgeschrieben.

    Ein Viertel des gesamten Lotterieeinsatzes der Kunden fließt als Reinertrag an die Volksbank zurück. Dieser wird dann an gemeinnützige Vereine und Organisationen weitergegeben. So helfen die Kunden mit jedem Loskauf auch anderen Menschen. Über eine Zuwendung freuten sich 2018 die Faslamsbrüder Ashausen genauso wie der Kindergarten Handorf und 20 weitere Spendenempfänger.

    Sie alle waren bei der offiziellen Übergabe, zu der Regionaldirektor Uwe Peters eingeladen hatte, dabei. „Besonders die Förderung junger Leute hat einen besonders hohen Stellenwert in unserem Hause“, so Regionaldirektor Uwe Peters. Diese Aussage bestätigt ein Blick auf die Verwendungszwecke der Spenden. Viele Dinge wurden für Kinder und Jugendliche angeschafft: „Hokki-Kinderstühle“ für die Grundschule Handorf, Baukästen und -steine für die Kita Rottorf und Trikots für die U11-Fußballjugendmannschaft der Eintracht Elbmarsch sind nur einige Beispiele.

    Uwe Peters ist stolz auf die Unterstützung der Volksbank: „Im gesamten Geschäftsgebiet haben wir 222 Projekte mit rund 264.000 Euro gefördert. Das haben wir unseren Kunden zu verdanken, die insgesamt mit mehr als 100.000 Losen an den monatlichen Auslosungen teilnehmen“. Im vergangenen Jahr wurden den Volksbank-Kunden rund 607.000 Euro Geldgewinne gutgeschrieben, außerdem freute sich ein Kunde über ein nagelneues Mercedes-Cabrio, ein weiterer über einen Audi A1.

    Übersicht der geförderten Vereine und Institutionen: Ashausen: Evangelisch lutherische Kirchengemeinde Ashausen, Faslamsbrüder Ashausen, MTV Ashausen-Gehrden von 1908 e.V. Handorf: Kindergarten Handorf, Schulverein Grundschule Handorf e.V. Hoopte: SG Elbdeich Stelle: MTV Germania Fliegenberg von 1909 e.V., Oberschule am Buchwedel (2 Projekte), Förderverein Team Timeloh Hof Voltigieren e.V. Winsen: Bürgerstiftung Winsen, DRK-Kita Rottorf, Eine-Welt- Laden UKUKHANYA e.V, Eintracht Elbmarsch von 1995 e.V., Ev. Kindertagesstätte Matthias-Claudius-Weg, Ev. Kindertagesstätte Fuhlentwiete, Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Bütlingen e.V., HG Winsen, JFV Borstel-Luhdorf e.V., LG Nordheide, MTV Luhdorf-Roydorf e.V., SG Laßrönne/Borstel-Sangenstedt, TSV Winsen von 1850 e.V.

  • Harburg. Das Malerhandwerk – das ist viel mehr, als „nur“ die Wandfarbe auf die Tapete zu bringen. Wer also meint, dass er eigentlich auch einen guten Maler abgebe, weil er solches auch kann, der irrt gewaltig. Maler sein, das bedeutet auch: Künstler sein. Denn neben der richtigen Farbberatung für die Kunden, gilt es auch oftmals, kreativ zu werden, sich Themen auszudenken und zu gestalten.

    Farina Diedrich aus Hamburg belegte mit ihrer Arbeit den vierten Platz. | Foto Niels Kreller
    Farina Diedrich aus Hamburg belegte mit ihrer Arbeit den vierten Platz. | Foto Niels Kreller
    Dieses haben in der vergangenen Woche sechs Junggesellen im Maler- und Lackierzentrum im Elbcampus in Harburg getan. Dort fand an zwei Tagen der 3. Nordcup des Maler- und Lackiererhandwerks statt. Aufgabe: Die Gestaltung des Empfangsbereichs des Handball Sport Vereins Hamburg (HSVH). Besonderer Anlass ist ein Nordderby gegen eine andere bekannte Handballmannschaft aus Norddeutschland. „Die Gäste sollen im Empfangsbereich sofort einen ersten Eindruck von ihrem Gastgeber, dem HSVH, vermittelt bekommen. Sportler, Fans und prominente Gäste haben sich angekündigt und sollen die Möglichkeit haben, sich zu begegnen, auszutauschen und über den Sportverein zu informieren“, stand es in der Aufgabenstellung.

    Die Junggesellen sollten im Rahmen dieser Aufgabe eine Platte mit dem Signet des HSVH gestalten, die der Mittelpunkt des Empfangsbereichs des HSVH sein soll sowie ein Gestaltungskonzeptes für den Empfangsbereich planen und dieses dann gestalterische umsetzen.

    Sieger wurde der 19-jährige Felix Stelter aus Bennigsen in Niedersachsen. | Foto: Niels Kreller
    Sieger wurde der 19-jährige Felix Stelter aus Bennigsen in Niedersachsen. | Foto: Niels Kreller
    Mit dabei war auch die 20-jährige Junggesellin Farina Diedrich aus Norderstedt, die bei Elbmaler Andreas Hektor gelernt hatte. Sie schnitt im Hamburger Wettbewerb als beste ab und wird Hamburg auch bei auf dem Bundeswettbewerb vertreten. „Es ist schwer, für einen Handballverein ein eigenes Thema zu finden, wenn die Farben des Logos schon feststehen“, erklärte Farina Diedrich nach Beendigung ihrer Arbeit. „Ich habe mir gedacht, dass Handball eher ein Männersport ist und ich wollte die feminine Seite dieses Sports zeigen“, führte sie zu ihrer Idee aus. Und so ist in ihrer Arbeit auch viel Rosa zu finden.

    Um damit die Jury zu überzeugen reichte es dieses Mal für Farina Diedrich nicht. Zusammen mit Sarah Masch aus Berlin kam sie auf den vierten Platz. Sieger des 3. Nordcups wurde der 19-jährige Felix Stelter aus dem niedersächsischen Bennigsen. „Grundlage waren die Vereinsfarben“, so Stelter zu seiner Arbeit. Dann seien Herkunft des Vereins und die neuen saisonalen Trikots wichtig gewesen, die sich in den Tupfern auf der Wand wiederfänden. „Für eine freundliche Raumwirkung habe ich die Vereinsfarben etwas aufgehellt.“

  • Heimfeld. Statt Kletterpark nun Baumfällung: In der Kuhtrift in Heimfeld haben am Mittwoch die Baumfällarbeiten begonnen. 25 Bäume sollen im Privatforst der ImmoForst OHG in den nächsten Tagen gefällt werden, 600 sollen in den nächsten Monaten folgen.

    Vorangegangen war ein Streit zwischen dem Eigentümer des Forstes Heinrich Schabert und den Behörden. Denn eigentlich wollte Schabert dort einen Kletterpark errichten. Dieses Vorhaben wurde durch das Amt für Naturschutz in der Umweltbehörde aus Umweltschutzgründen untersagt. Auch die SPD hieb in die gleiche Kerbe.

    Nun wird der Wald eben forstwirtschaftlich genutzt. Und das bedeutet eben, dass Bäume gefällt werden. Die jetzige Baumfällung geschieht im Rahmen einer ganz normalen Bestandspflege. Insgesamt stehen rund 15.000 Bäume auf den 47 Hektar und die jetzt gefällten sind teilweise schon 120 Jahre alt.

  • Harburg. Keine gute Aussichten für Harburgs Pistengänger: Auf der letzten Sitzung der Bezirksversammlung vor der Sommerpause lehnte die GroKo aus SPD und CDU zusammen mit der AfD einen Dringlichkeitsantrag der Grünen zur Nutzung des ehemaligen Blumenmarkts am Sand für die Gastronomie ab. Auch wenn Grünen-Fraktionschefin Britta Herrmann die Dringlichkeit anschaulich damit verdeutlichte, dass die politische Sommerpause bevor steht und dies die Zeit sei, in der eine Terrasse sinnvoll ist. Man solle verschieden Möglichkeiten abwägen, forderte Herrmann. Die Grünen hatten sich um die Nutzung der Fläche bemüht (Achtung Stolpergefahr? Bezirksamt erlaubt keine Nutzung des Blumenmarkts)

    Obwohl es zuerst um die reine Frage der Dringlichkeit ging, nahm Harburgs Rechts-Dezernent Dierk Trispel sich das Recht heraus, inhaltlich Stellung zu beziehen und betonte, man hielte nach einer Prüfung die Fläche nicht für verkehrssicher. Denn nicht nur Stolperfallen seien vorhanden, sondern „Senken, in denen sich das Wasser sammelt.“ Wohl nicht wissend – oder bewusst ignorierend – was die Prüfung der Dringlichkeit bedeutet, lehnten CDU, SPD und AfD die Dringlichkeit des Antrages ab.

    Kommentar: Verweigerungshaltung: GroKo hör mir auf von Belebung der Innenstadt zu reden

    Leidtragende dieser Verweigerungshaltung der GroKo, wenigstens nach Möglichkeiten zu schauen, was geht und was nicht, sind zum einen diejenigen, die gerne in Harburg gerne einmal ausgehen. Die sind sowieso schon über die letzten Jahre hinweg immer weniger geworden und in der Harburger City rund um Neue Straße und Lämmertwiete ist öfter Mal auch am Wochenende gähnende Leere. Die Gastro-und Partyszene in Harburg wird seit Jahren zunehmend unattraktiver.

    Zum anderen ist es das Southside, das ehemalige Bolero. Einem mittelständischen Betrieb, der Steuern zahlt, der Menschen Arbeit gibt, der in den letzten Jahren durch die Sperrung des ehemaligen Blumenmarktes enorme Umsatzeinbußen hinnehmen musste. „Die Koalitionspartner erwarten zudem, dass der Bezirk den Fokus noch mehr auf die Wirtschaftsförderung und auf eine aktive Ansprache und Information potentieller Investoren legt“, heißt es Koalitionsvertrag der GroKo. Aber warum sollte der Bezirk dies tun, wenn es die Koalition selbst nicht tut. Der GroKo ist es ja nicht einmal die Zeit wert, die es braucht, um nach Alternativen zu suchen.

    Wenn es an die Wahlen geht, dann werden CDU und SPD mit Sicherheit wieder von der Belebung der Harburger Innenstadt und der Stärkung der Wirtschaft schwadronieren. Man sollte ihnen nicht mehr Glauben schenken.

     

  • Harburg. „Eine Bühne für alle“ – das war das Motto von Citymanagement und der Initiative „Inklusive Süd“ für den vergangenen Sonntag mit Ladenöffnung. Und das zog: Viele tausend Besucher kamen in die Harburger Innenstadt um zu shoppen und das tolle Bühnenprogramm am Lüneburger Tor zu sehen.

    2018 06 05 vos1Nachdem Sozialsenatorin Dr. Melanie Leonhard (SPD) und Harburgs Sozialdezernentin Anke Jobmann den bunten Reigen eröffnet hatten, boten die verschiedenen Künstlerinnen und Künstler ihre tollen Darbietungen auf der Bühne an. Dabei wurde Inklusion nicht einfach als gesetztes Thema behandelt, sondern gleich live gelebt. Denn auf der Bühne zusammen standen Künstlerinnen und Künstler mit und ohne Behinderung, mit und ohne Migrationshintergrund.

    Für gute Stimmung sorgten nicht nur die Tanzgruppe Grazia und die Band „Bitte lächeln“, sondern auch der Rapper Graf Fidi und die Band „Die Gäste“. Das Theaterensemble „Minotauros Kompanie“ brachte die Zuschauer mit ihrem lustigen Auftritt zum Lachen. Mit viel Witz und Charme führte Inklusionsaktivist Michel Arriens durch den Tag, was die drei überaus engagierten Gebärdensprachdolmetscherinnen den gehörlosen Besuchern übersetzten.

    Drumherum gab es viele Informationsstände und in den Centern weitere Inklusions-Aktionen.

  • Harburg Stadt&Land. „Es war ein bewegtes und bewegendes Jahr“, fasste Andreas Sommer, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Harburg-Buxtehude, auf der Bilanzpressekonferenz des Kreditinstituts am Donnerstag seine Gefühle für 2018 zusammen. Grund für diese Worte war dabei aber nicht nur die wieder einmal positive Bilanz der Sparkasse, sondern zum einen der Wechsel an der Spitze des Instituts, wo nach vielen Jahren Heinz Lüers seinen Posten als Vorsitzender an Andreas Sommer übergeben hatte. Zum anderen war 2018 das große Jubiläumsjahr gewesen, denn vor 175 Jahren hatte die sich die älteste Sparkasse in Buxtehude gegründet.

    Aber auch die Bilanz des vergangenen Jahres kann sich sehen lassen: 3,971 Milliarden Euro stehen da, 6,8 Prozent bzw. rund 250 Millionen Euro mehr als in 2017. „Und wir werden in diesem Jahr eine weitere Marke knacken, denn die Bilanzsumme steht jetzt schon stabil über 4 Milliarden“, so Sommer.

    Großen Anteil daran hat das Kreditgeschäft mit 3,35 Milliarden Euro. Grund dafür ist sei anhaltende Niedrigzinsphase, aber auch die gute wirtschaftliche Lage im Süden von Hamburg. „Wir sind der Platzhirsch“, stellte Sommer für die Süderelbregion fest. „Unser Dank gilt dafür natürlich unseren Kunden.“

    Auch bei der privaten Baufinanzierung, so Sonja Hausmann, 2. Vorsitzende der Sparkasse Harburg-Buxtehude, sei das Institut ganz vorne. Hier komme auch eine emotionale Seite mit ins Spiel. Der Traum vom Eigenheim, so Hausmann, sei für Familien ein „Einmal-Im-Leben-Ding“. „Wir wollen dafür sorgen, dass der Traum nicht irgendwann zum Alptraum wird“, sagte Hausmann. So können sich zukünftige Häuslebauer nun vor Ort in den Beratungscentern sachkundig und ausführlich beraten lassen und auch gleich im Anschluss erfahren, ob ihr Traum realistisch zu finanzieren ist – und müssen nicht mehr tage- oder sogar wochenlang auf ein Ergebnis warten. Aber auch im Immobilienverkauf sei die Sparkasse Harburg-Buxtehude mit ihrem hauseigenen Maklerbüro „S-Immobilien“ führend. „Wir sind der größte Makler der Region“, so Hausmann.

    Über eines können sich die Kunden freuen – zumindest diejenigen, die maximal 500.000 Euro auf ihrem Konto liegen haben. Denn unter dieser Marke, so Sommer, werde die Sparkasse trotz Niedrigzins keine Negativzinsen einführen. Aber es gibt auch eben kaum noch Zinsen auf Sparen – als Altersvorsorge tauge das nicht. Deshalb rät die Sparkasse dazu, sich bei ihr über die Möglichkeiten anderer Anlagemöglichkeiten beraten zu lassen. Aktien, Immobilien, Edelmetalle und Rohstoffe würden perspektivisch ihre hohe Attraktivität behalten. Aber. „Die Aktie ist noch nicht in der Breite der Bevölkerung angekommen“, so Gerhard Oestreich, stellvertretendes Vorstandsmitglied.

    Im Bereich der Beratungscenter steht nur die Zusammenlegung der Standorte Meckelfeld und Fleestedt an. Ansonsten sollen die dann 20 Beratungscenter erhalten bleiben, eventuell um- oder neugebaut werden. Ausgebaut wird der Online-Bereich. Hier stellte Holger Iborg, stellvertretendes Vorstandsmitglied, die Möglichkeit vor, sich ab April per Video-Chat von geschulten Mitarbeiter beraten zu lassen.

    Zum Schluss wagte Andreas Sommer einen Ausblick auf das Jahr 2019. Das, so Sommer, werde wohl etwas schwächer werden. Grund dafür sei der Niedrigzins, der dafür sorge, dass bei zwar weiter steigendem Kreditgeschäft aber weniger Zinserträge zu verzeichnen seien.

  • Buchholz. Auf diesen Tag freut sich Martina Prigge schon seit vielen Wochen. Die langjährige Mitarbeiterin der Sparkasse Harburg-Buxtehude feiert ihr Dienstjubiläum. Martina Prigge arbeitet schon 25 Jahre für den Finanzdienstleister - und das an vielen Arbeitsplätzen. Vor allem war sie in Buchholz eingesetzt. Aber auch in den Sparkassen- Filialen in Bendestorf, Hanstedt, Hollenstedt und anderswo wirkte sie für die Sparkassenkunden in Harburg Stadt und Land sowie in Buxtehude.

    Los ging die Sparkassen-Karriere für Martina Prigge am 1. August 1983 in der Geschäftsstelle Buchholz mit den seinerzeit fünf Stadtzweigstellen. Vertretungen machte die Arbeitsjubilarin auch in Bendestorf, Hanstedt, Hollenstedt und weiteren Filialen. Im Laufe der Jahrzehnte wirkte sie in der Kreditabteilung in Buchholz, im Marktbereich Immobilien & Finanzierung, im Sparkassen- VermögensManagement Buchholz und in den FirmenkundenCentern Buchholz, Harburg und Buxtehude.

    Martina Prigge erinnert sich an die Zeit nach der Schule Anfang der 1980er-Jahre: "Zur Sparkasse bin ich gegangen, weil ich eine kaufmännische Ausbildung absolvieren wollte, die für viele weitere berufliche Schritte im Leben eine super Grundlage darstellt. Außerdem verlieh mir diese Ausbildung auch eine gewisse finanzielle Unabhängigkeit."

    Manche Tätigkeiten hat Martina Prigge bis heute nicht vergessen: "Täglich mussten wir Berge von Kontoauszügen mit dem Verkaufshit ,8% Zinsen auf Sparkassenbriefe' stempeln." In der langen Zeit in der Sparkasse hat mich sehr beeindruckt, dass es im Sparkassen- und Giroverband immer wieder neue Ideen für die Neustrukturierung der Sparkassenwelt gibt und somit die Herausforderungen einer sich im steten Wandel befindlichen Gesellschaft wirklich ernst genommen werden."

    Besonders wichtig ist Martina Prigge nach wie vor der Kontakt mit den Sparkassen-Kunden die Umsetzung deren Ziele und Wünsche. Das gute Miteinander im Team und in der Sparkasse insgesamt liegt der Jubilarin ebenfalls sehr am Herzen. Martina Prigge: "Besonders geprägt hat mich mein langjähriger Abteilungsleiter Klaus-Dieter Günther mit seinem geradezu vorbildlichen und beispielhaften Engagement

  • Harburg. Die so lang vermisste Sonne hüllte Harburg in ihre warmen Strahlen, als das Citymanagement das Programm für das Frühlingserwachen am Sonntag, den 2. April 2017 (zwischen 13 und 18 Uhr) vorstellte.

    Gartenbotschafter John Langley und Citymanagerin Melanie-Gitte Lansmann freuen sich auf das Frühlingserwachen in Harburg. | Foto: Niels Kreller
    Gartenbotschafter John Langley und Citymanagerin Melanie-Gitte Lansmann freuen sich auf das Frühlingserwachen in Harburg. | Foto: Niels Kreller

    Besonders freute es Citymanagerin Melanie-Gitte Lansmann, dass in diesem Jahr wieder Gartenbotschafter John Langley nach Harburg kommt, um die Menschen mit Witz und Charme für die Natur und das Wirken darin zu begeistern. An vier Orten – im Phoenix-Center (13:30-15:15 Uhr) und Marktkauf-Center (14:30-15 Uhr), bei Karstadt (15:30-16 Uhr) und am Lüneburger Tor (16:15-16:45 Uhr) - macht er an diesem Tag halt, um Tipps und Tricks rund um die Pflege von Garten-, Balkon- und Zimmerpflanzen zu geben.

    Schlagerstar Peter Sebastian und Handelshof-Chef Jörn Sörensen sammeln für den Förderkreis zugunsten unfallgeschädigter Kinder e.V.  | Foto: Niels Kreller
    Schlagerstar Peter Sebastian und Handelshof-Chef Jörn Sörensen sammeln für den Förderkreis zugunsten unfallgeschädigter Kinder e.V. | Foto: Niels Kreller

    Der Aktionsraum des diesjährigen Frühlingserwachens hat sich noch einmal gesteigert. Dieses Mal reicht er bis auf die andere Seite der Bahnschienen in den Großmoorbogen zu Poco, Roller und Polster Kabs sowie in die Nartenstraße zum Handelshof hin. Dort, im Handelshof, wir Schlagerstar Peter Sebastian auftreten. Ihn und den Harburger Handelshof-Chef Jörn Sörensen verbindet eine langjährige Freundschaft und auch dieses Mal wird der unermüdliche Peter Sebastian nicht nur im Handelshof singen, sondern auch für den Förderkreis zugunsten unfallgeschädigter Kinder e.V. sammeln.

    Andrè und Anne Weseloh von ZG Weseloh Events haben Arcaden-Managerin Melanie Wittka (mitte) Little Jo zum Kuscheln überlassen. | Foto: Niels Kreller
    Andrè und Anne Weseloh von ZG Weseloh Events haben Arcaden-Managerin Melanie Wittka (mitte) Little Jo zum Kuscheln überlassen. | Foto: Niels Kreller

    In den Harburg Arcaden können derweil die Kids nicht nur umweltfreundliche Jute-Taschen bemalen, sondern auch niedliche Häschen bestaunen, die Anne und André Weseloh von ZG Weseloh Events aus Neu Wulmstorf dort zeigen. Sie machen auch den Streichelzoo in der Lüneburger Straße und werden zusätzlich noch eine Vogelvoliere mit singenden, gefiederten Freunden haben. Schon am 1. April ist in den Harburg Arcaden auch Auftakt des Osterprogramms: Am 1., 2,. 8., 13. und 15. April hoppelt der Osterhause durch das Center und die bunte Oster-Bastelstube ist geöffnet. Und wer beim Frühlingserwachen die Hasen von Anne und André Weseloh verpasst hat, hat die ganzen zwei Wochen bis zum 15. April Zeit, dies nachzuholen.

    Im Marktkauf-Center ist an diesem Tag noch die Ausstellung „Giganten aus Stahl“, lebensgroße Skulpturen aus Recycling-Produkten zu sehen und im Phoenix-Center gibt es einen Ostermarkt und eine Osterparade durch alle Stockwerke.

    An allen Orten werden auch die beliebten Oakleaf-Stelzenläufer in blumigen Frühlingskostümen zu sehen sein und Blumen an die Passanten verteilen. In der Zeit zwischen 13 und 18 Uhr kann in der City, den Centern, bei teilnehmenden Geschäften im Großmoorbogen und im Handelshof geshoppt werden. In den Arcaden, bei Marktkauf, im Phoenix-Center und bei Karstadt kann in dieser Zeit auch kostenlos geparkt werden.

  • Harburg-Buxtehude. Diese Nachricht überrascht nicht nur in Wirtschaftskreisen: Die Fusionsgespräche zwischen der Sparkasse Harburg-Buxtehude und der Sparkasse Stade-Altes Land ("besser-im-blick" berichtete: Sparkasse Harburg-Buxtehude und Sparkasse Stade-Altes Land bestätigen Sondierungsgespräche) sind, wie die Sparkasse Harburg-Buxtehude heute in einer Pressemittteilung bekanntgab, überraschend beendet worden.

    In den vergangenen Monaten hatten Vertreter der Sparkasse Harburg-Buxtehude und der Sparkasse Stade-Altes Land über einen möglichen Zusammenschluss der Institute beraten. Die Gespräche zwischen den Vorständen beider Sparkassen verliefen, wie es hieß, "konstruktiv und harmonisch". Und weiter: "Im Rahmen der Sondierungsphase konnten betriebswirtschaftliche Vorteile herausgearbeitet werden."

    Nach dem Abschluss der Sondierungsphase war es nun an den Verwaltungsräten beider Sparkassen über die Aufnahme von konkreten Fusionsverhandlungen zu beraten. Die Verwaltungsratsmitglieder der Sparkasse Stade-Altes Land kamen dann in ihrer Sitzung am 9. Mai nach intensiver Beratung zu dem Ergebnis, keine weiteren Fusionsverhandlungen zu führen. In der Pressemitteilung der Sparkasse Harburg-Buxtehude heißt es weiter: "Diese Entscheidung hat uns zum jetzigen Zeitpunkt überrascht. Wir werden unsere erfolgreiche Arbeit eigenständig weiter fortsetzen."

    Bereits vor einigen Jahren war die seinerzeit weit vorangeschrittene Fusion der Sparkasse Lüneburg mit der Sparkasse Harburg-Buxtehude sozusagen im letzten Moment noch gescheitert: Im Jahr 2009 platzte der lange vorbereitete Zusammenschluss der Sparkasse Harburg-Buxtehude und der Sparkasse Lüneburg, nachdem der Rat der Stadt Lüneburg mit gerade einmal einer Stimme Mehrheit überraschend gegen die Fusion gestimmt hatte.

  • Harburg. Im 70.Jahr seines Bestehens gibt es einen Generationenwechsel an der Spitze des Wirtschaftsvereins für den Hamburger Süden: Jochen Wienand, der 26 Jahre die Geschicke des Vereins leitete, gibt das Zepter an Arnold Mergell vom Harburger Traditions- und Familienunternehmen HOBUM Oleochemicals GmbH ab. Dies gab Jochen Wienand auf dem 70. Herrenabend des Wirtschaftsvereins im Privathotel Lindtner bekannt. Er wird dem Verein aber im Beirat erhalten bleiben.

    An der Agenda des Vereins wird sich durch den Wechsel nicht allzu viel ändern. Im Vordergrund steht das Projekt „Harburg Vision 4.0“, mit dem der Verein Einfluss nehmen möchte auf regionale Entwicklungen in Harburg wie die Digitalisierung, Verkehr und Stadtplanung. Wichtig ist für Arnold Mergell die Zukunft der Technischen Universität Hamburg-Harburg: „Die TU ist essentieller Bestandteil Harburgs.“

    Eine wichtige Aufgabe des Wirtschaftsvereins sieht er auch darin, dem Egoismus der heutigen Zeit entgegenzuwirken und für Zusammenhalt zu sorgen. „In einer Zeit, in der viel auf Egoismen ausgerichtet ist, ist Zusammenarbeit wichtig“, begründet er dieses Ziel. Die Interessen der Mitglieder seinen durchaus heterogen, aber: „Ich bin überzeugt, dass das Miteinander mehr bringt als jeder alleine – und wir sind das Klebemittel.“

  • Harburg. Am Sonntag, 5. November 2017, ist es wieder soweit: Die Harburger Schützengilde und das Citymanagement laden alle Kids zum größten Laternenumzug Hamburgs ein. Rund 5.000 Teilnehmer erwartet die Gilde zu diesem Spektakel. Um ca. 17:45 Uhr starten die vier Züge. Treffpunkte sind: S-Bahn Heimfeld/Petersweg, Lübbersweg (Eißendorf), Phoenix Center/Marktkauf und Karstadt (Herbert-Wehner-Platz). Begleitet werden die Züge von insgesamt sieben Spielmannszügen.

    Höhepunkt wird das große Feuerwerk sein, das um ca. 18:30 Uhr über den Arcaden den Himmel über dem Rathausplatz erstrahlen lassen wird. Zu diesem Zeitpunkt wird der Rathausplatz voller Menschen sein, denn die vier Laternezüge haben sich dann schon hier eingefunden. Gesponsert wird das Feuerwerk von der Sparkasse Harburg-Buxtehude und den Harburg Arcaden. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Familie Soltau vom Landhaus Jägerhof hält leckere Bratwurst und Getränke bereit.

    Verkaufsoffener Sonntag mit viel Charity

    Vorher können die Harburger von 13 bis 18 Uhr beim letzten SOnntag mit Ladenöffnung in diesem Jahr in der Innenstadt shoppen gehen. In den Parkhäusern des Phoenix Centers, von Karstadt, den Harburg Arcaden und Marktkauf kann kostenlos geparkt werden – und das bis 21 Uhr, so dass man das Feuerwerk in Ruhe bestaunen kann.

    In den Einkaufszentren finden derweil viele Aktivitäten statt. Überall ist fleißig Laternebasteln angesagt. Zwischendrin im Trubel finden die Kids den beliebten Zauberer Hokus und Clown Piepe mit fantastischen Gebilden aus Luftballons. Am Samstag und Sonntag sind auch wieder die Lionstage im Phoenix-Center. Dort können für den Guten Zweck bei der Tombola Lose gekauft werden. Und es gibt tolle Preise wie eine Wochenendreise zu gewinnen.

  • Harburg. Ist er ein hanseatischer Niedersachse? Oder doch ein niedersächsischer Hanseat? Wie auch immer: Heinz Lüers von der Sparkasse Harburg-Buxtehude, hat sich in den 22 Jahren an der Spitze des Finanzinstituts als beides gezeigt – bodenständig und zurückhaltend. Und genau dieser Mix, gepaart mit einem feinen Sinn für Humor, ist es, der den scheidenden Vorstandsvorsitzenden zu einer der großen wirkenden Kräfte in Harburg Stadt und Land gemacht hat. Das bescheinigtem ihm viele Weggefährten auf dem Jahresempfang der Sparkasse am vergangenen Donnerstag im Privathotel Lindtner, wo Lüers verabschiedet wurde. 650 Gäste waren zu diesem Anlass gekommen.

    Um ihn drehte sich alles beim Jahresempfang der Sparkasse Harburg-Buxtehude: Heinz Lüers. | Foto: NIels Kreller
    Um ihn drehte sich alles beim Jahresempfang der Sparkasse Harburg-Buxtehude: Heinz Lüers. | Foto: NIels Kreller

    In drei Talkrunden, mit Charme und Witz moderiert von der Nachrichtensprecherin Judith Rakers, ging es um das Thema Digitalisierung. Ein würdiges Thema, denn unter Lüers Ägide hat die Sparkasse den Weg ins digitale Zeitalter beschritten. Der wird nun weitergangen und wird geführt von einem, der sich bestens in der digitalen Welt zurecht findet: Andreas Sommer wird ab April die Geschicke der Sparkasse leiten.

    Der neue Mann an der Spitze: Andreas Sommer. | Foto: Niels Kreller
    Der neue Mann an der Spitze: Andreas Sommer. | Foto: Niels Kreller

    Aber eigentlich ging es doch um Heinz Lüers. Denn auf dem Podium saßen viele Weggefährten – aus überregionalen Zusammenhängen, Kunden und aus der Sparkasse selbst. Diese gaben dem selbstgewählten Ruheständler in spe viele gute Wünsche mit auf den Weg. Und Heiner Schoenecke vom Geflügelhof Schoenecke in Elstorf, legte die Messlatte für den neuen Vorstandsvorsitzenden schon mal an. Heinz Lüers habe er auch immer schon vor 7 Uhr morgens anrufen können, so Schoenecke.

    Heinz Lüers selbst bedankte sich gerührt und blickt glücklich auf seine aktive Zeit zurück. „Ich war und bin ein Sparkassenmann aus Überzeugung“, bekannte er. Jetzt aber werde er sich seinen Enkeln widmen, Reisen und Wandern und sich auch sozial engagieren. Etwas, dass ihm auch in seiner Zeit bei der Sparkasse immer am Herzen lag.

    Weltklassepianist Haiou Zhang sorgte für misukalischen Hochgenuss. | Foto: Niels Kreller
    Weltklassepianist Haiou Zhang sorgte für misukalischen Hochgenuss. | Foto: Niels Kreller

    In der Pause sorgte Starpianist Haiou Zhang für hochklassigen Genuss. Mit Freude war der Intendant des International Music Festivals Buxtehude, Altes Land & Harburg gekommen, um Lüers auf dem Flügel zu verabschieden. Denn die Sparkasse Harburg-Buxtehude ist förderer der ersten Stunde des Festivals.

    Zugleich war der Jahresempfang auch der Startschuss für das Jubiläumsjahr der Sparkasse: Vor 175 wurde das erste Institut in Buxtehude gegründet. Nun wird es viele Aktionen in den Filialen geben, ein Online-Gewinnspiel, Factory- und Schulkonzerte mit Haiou Zhang und eine große Abschlussfeier in Buxtehude.

    Fotos des Jahresempfangs hier.

  • Harburg. Seit 15 Jahren sind sie da: Die Harburg Arcaden, Shopping Mall zwischen der Lü und dem Rathausplatz in Harburg. Um das Jubiläum standesgerecht zu feiern, hat sich Centermanagerin Melanie Wittka ein tolles Programm für die nächsten zwei Wochen ausgedacht.

    Ford B-Max zu gewinnen!

    EIn Ford B-Max vom Autohaus Tobaben ist der Hauptgewinn beim Großen Gewinnspiel in den Harburg Arcaden. | Foto: Niels Kreller
    EIn Ford B-Max vom Autohaus Tobaben ist der Hauptgewinn beim Großen Gewinnspiel in den Harburg Arcaden. | Foto: Niels Kreller
    Top-Aktion ist wohl die Verlosung, bei der man neben tollen Preisen wie einem riesigen TV, Sonnenbrillen oder einem Samsung S7 auch einen niegelnagelneuen Ford B-Max Cool&Connect aus dem Autohaus Tobaben aus Harburg gewinnen kann. Wer an der Verlosung teilnehmen möchte, der sollte sich ab Mittwoch, den 4. Oktober, in den Harburg Arcaden einfinden. Dort kann man dann jeweils von 14-18 Uhr sein Glück am Buzzer versuchen. Insgesamt 600 Jetons werden dort vergeben, die dann am Samstag, 7. Oktober, beim „Großen Gewinnspiel“ in eine Teilnahmekarte eingetauscht werden können. Um 17 Uhr findet dann die Verlosung statt. Aber auch alle, die keinen Jeton bekommen haben, können sich freuen: Über 2.000 kleinere Gewinne warten auf die Teilnehmer.

    Spektakuläre Ballonkunst in den Arcaden

    Mit tollen Kunstwerken aus Ballons hat die Firma Franke die Harburg Arcaden geschmückt. | Foto: Niels Kreller
    Mit tollen Kunstwerken aus Ballons hat die Firma Franke die Harburg Arcaden geschmückt. | Foto: Niels Kreller
    Festlich geschmückt sind die Arcaden während der nächsten zwei Wochen: Die Ballonkünstler der Firma Franke aus Gießen haben die ganzen Arcaden mit einer magischen Ballonwelt geschmückt: Kunstwerke aus teilweise hunderten von Ballons wie eine große Palme mit Affen oder Asterix und Obelix zieren die Mall. Und wen es interessiert, wie so ein Kunstwerk entsteht, kann noch schnell vorbeikommen, um dabei zuzuschauen - oder an einem der Workshops teilnehmen, die vom Donnerstag, 27. September, bis Sonntag, 1. Oktober, angeboten werden. Am 7. Oktober werden dann viele der Ballonfiguren verlost.

    Programm für Kids

    Für Kids gibt es viel sowieso viel zu staunen in den Harburg Arcaden: So kommt am Donnerstag, 28. September, das Kasperle Theater mit Harry Hoppe vorbei oder am Tag darauf gibt es Puppentheater mit Kollin Kläff. Am Verkaufsoffenen Sonntag am 1. Oktober können die Kids dann unter Anleitung eine große elektrische Raupe durch einen Parcours fahren und erhalten dann bei Erfolg eine Medaille.

    Sekt und Kuchen zum Geburtstag

    Schon am Montag hatte Melanie Wittka zum großen Kuchenessen eingeladen: Rund 1.000 Stücke leckeren Butterkuchen und Geburtstagstorte verteilten sie und Bezirksamtsleiter Thomas Völsch an die begeisterten Besucher. Am 2. Oktober kann man dann von 14-17 Uhr mit einem Gläschen Sekt auf 15 Jahre Erfolgsgeschichte in Harburg anstoßen.

    Wer in den zwei Wochen bis zum 7. Oktober günstig shoppen möchte, der kann dazu die Coupons ausdrucken, die wir hier als PDF zum Download bereitgestellt haben (Achtung: unbedingt beide Seiten ausdrucken, da einige Geschäfte die Barcodes auf der Rückseite brauchen.)

    Das ganze Programm ist hier als PDF-Download.

  • Harburg. Ja ist es denn wahr? Harburg bekommt wieder einen Beach Club? Was schon seit einiger Zeit immer wieder als Gerücht aufkam, hat sich nun bewahrheitet. Und das gleich doppelt: Einen Beach Club gibt es schon ab Freitag, 8. Juni 2018, am Neuländer Hauptdeich 9. Dort hat HarbourTours ganz neu seine Pforten geöffnet und neben führerscheinfreiem Motorbootfahren bietet Timo von HarbourTours dort auch ein Beach Areal zum Chillen und die Füße in den Sand stecken.

    2018 06 06 beach club1Den anderen Beach Club, auch von HarbourTours, wird es auf der Schlossinsel geben. Dort, wo vor ein paar Tagen noch die HTB-Bühne beim Binnenhafenfest stand, soll ab 1. oder 15. Juli auf 4.000 Quadratmetern das „Schlossparkcafé“ zum Relaxen einladen.

    Aber erst einmal ist am Freitag die Opening-Party am Neuländer Hauptdeich. Ab 12 Uhr geht es los und besser-im-blick konnte schon einmal einen Blick in den neuen Beach Club werfen. Mit feinem Sand und direkt an einem Arm der Süderelbe gelegen, lässt es sich dort richtig gut chillen.

    Frisch und hausgemacht: Lecker Essen im Beach Club

    2018 06 06 beach club2Und wer sich nicht nur mit einem kühlen Getränk stärken möchte, der bekommt auch etwas richtig leckeres zu Essen. Denn das Catering hat das ebenfalls neue Restaurant „Altuna“aus Altona übernommen. Spezialität: Alles mit Fisch. Und das nicht aus der Tiefkühltruhe, sondern immer frisch und hausgemacht. Es gibt leckere Fischbrötchen mit zum Beispiel Matjes, Bismarckhering und selbstgebeiztem Graved Lachs und hausgemachtes Çiğköfte. Dazu wird es drei Gerichte mit Fisch geben.

    Schon sind die ersten Events in Planung. Bald wird es eine Miss Beach Club-Wahl geben, auch Live-Musik-Events und Partys sind geplant. Außerdem kann die Location für private Feiern gemietet werden.

    Bootstour mit dem Kiezpiraten Kalle Haverland

    2018 06 06 beach club3Wer möchte, der kann auch Motorboot fahren. Und das sogar selbst dann, wenn man keinen Führerschein für die Dinger hat. Natürlich mit fachkundiger Begleitung. Und was dem Ganzen die Krone aufsetzt. Wer möchte, der kann eine solche Bootstour mit Schlagerstar, Schauspieler und Kiezpirat Kalle Haverland unternehmen. Der wird oft im Beach Club vor Ort sein und kann auch gebucht werden.

    Natürlich war Kalle auch beim Pre-Opening mit an Bord. Ebenso wie Die DJs Jürgen Bosda, Jörg Boie und Jay Frog, der seine Karriere bei Scooter begann und auch gleich an die Turntables ging um aufzulegen. Für Stimmung sorgten auch die beiden Samba-Girls Jolazia Lehnert und Leila Rocha.

    Bis zum 31. Oktober wird die Beach Bar HarbourTours täglich von 10 bis 22 Uhr geöffnet haben.

    Im Juli geht es auf der Schlossinsel los

    Im Juli geht es dann auf der Schlossinsel mit dem Schlossparkcafé los. Auf dem großen Areal können die Harburger ebenfalls chillen und Beachflair genießen. Auch am Mittag, denn hier wird es einen Mittagstisch geben.

    Wie kommt man auf die Idee, in Harburg einen Beach Club zu machen? „Die Idee hat sich so entwickelt. Im Juni letzten Jahres haben wir die begleiteten Bootstouren ohne Führerschein geplant und über die Zeit hatten wir das Glück, dass wir diese Location übernehmen konnten und uns mit dem Bezirksamt gut verstanden haben“, erzählt Timo. Auch Kalle Haverland hat sich in die neue Location verliebt. „Jeder kann hierherkommen, einfach entspannen und die Füße durch dem Sand ziehen“, schwärmt der „Kiezpirat“.

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  • Hausbruch/Ehestorf/Vahrendorf. Der Umleitungsärger für die Bürger aus Hausbruch, Ehestorf-Alvesen, Vahrendorf und Umgebung ist noch längst nicht zu Ende: Vom 13. August bis voraussichtlich sogar Ende Dezember dieses Jahres wird der Ehestorfer Heuweg zwischen Hausbruch und Ehestorf ab der Kreuzung Rehwechsel (Landesgrenze) komplett gesperrt sein. Das teilten die Behörden überraschend mit. Besondere Brisanz bekommt diese überraschende Maßnahme durch schon die seit Wochen andauernde Sperrung des Ehestorfer Wegs in Höhe Elfbuchen bis zum 3. November.

    Die Sperrung des Ehestorfer Heuwegs bedeutet auch, dass die Anreise zu den beliebten Ausflugsorten Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf und Freilichtmuseum Kiekeberg in Ehestorf aus Richtung Neugraben/Hausbruch einerseits, als auch andererseits von Ehestorf aus zum Restaurant Landhaus Jägerhof über den Ehestorfer Heuweg nicht mehr möglich ist – weder per Pkw noch per Bus.

    2018 08 09 sperrung ehestorfer heuweg1Klaus Meyer-Greve, SPD-Orts- und Gemeinderatsmitglied, und in der vergangenen Legislaturperiode Ortsbürgermeister von Ehestorf-Alvesen, ist verärgert: "Um die Planungen zu verändern, werde ich das Gespräch mit dem Landkreis Harburg und weiteren beteiligten Stellen suchen." Auch Thomas Soltau, Betreiber des Landhaus Jägerhof in Hausbruch, ist fassungslos über diese Planungen: „Das trifft uns auch direkt im Hauptgeschäft zur Weihnachtszeit!“ Er will Hinweisschilder für seine Gäste aufstellen, die den besten Weg vom Süden her zum Landhaus Jägerhof zeigen.

    So geht’s bis Ende des Jahres

    Wer also ab Montag, 13. August 2018, von der einen Seite der Sperrung auf die andere möchte, der hat drei Möglichkeiten: Über die A7 (Abfahrten Marmstorf und Heimfeld), die Bremer Straße oder eine lauschige Landparty über die Rosengartenstraße, Elstorf, Neu Wulmstorf und die B73.

    Für Busreisende der regulären ÖPNV-Linie 340: Die Anreise zum Wildpark ist nur über den „Harburg ZOB“ möglich. Die Busse der Linie 340 fahren fahrplanmäßig vom „Harburg ZOB (Bahnhof Harburg)“ über die Haltestellen Freilichtmuseum am Kiekeberg und „Wildpark Schwarze Berge“. Allerdings endet die Strecke nicht wie bislang in Neuwiedenthal un Neugraben, sondern stoppt an der Haltestelle „Hohlredder“ oberhalb des Ehestorfer Heuwegs. Hier wenden die Busse und fahren über die Haltestellen wieder zurück zum „Bahnhof Harburg ZOB“.

    Von der Haltestelle „Neuwiedenthal“ oder „Neugraben“ fahren die Busse nur bis zur Haltestelle „Ehestorfer Heuweg“ (Rudolf-Steiner-Schule), wenden dort und fahren wieder zurück nach Neuwiedenthal“. Von dort ist keine Anreise zum Wildpark oder zum Kiekeberg möglich, da der Bus nur bis zur Baustelle fährt.

    Zusätzliche ÖPNV-Verstärkerbusse auf der Linie 340 sind vom Wildpark Schwarze Berge und vom Freilichtmuseum am Kiekeberg bestellt und verkehren die Baustellenzeit über den „Harburger ZOB“. Die reguläre ÖPNV-Linie 4244 (Harburg ZOB – Klecken Bahnhof) ist nicht betroffen. Zu Fuß ist laut KVG der Durchgang am Ehestorfer Heuweg möglich.

    Alle Informationen zur Anreise mit Bus & Bahn, dem Auto oder zu Fuß sind auch auf der Homepage vom Wildpark Schwarze Berge zu finden.

  • Heimfeld. Vor 20-30 Jahren wären beide Seiten wahrscheinlich im gegenseitigen Einvernehmen zu dem Entschluss gekommen, dass es keine gute Idee wäre, einen Spitzenvertreter der Grünen Partei auf dem Herrenabend des Wirtschaftsvereins für den Hamburger Süden die Festrede halten zu lassen. Aber seitdem die Grünen Birkenstock, Strickpullover und allzu progressive Forderungen sicher in der Mottenkiste des Idealismus verstaut haben, ist dieses Szenario möglich geworden. Schließlich haben sie in Hamburg das Kohlekraftwerk Moorburg und die Elbvertiefung mitgetragen.

    2018 11 29 herrenabend1Und so konnte der Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen aus Harburg, Manuel Sarrazin, seine Kontakte spielen lassen und Arnold G. Mergell, Vorsitzender des Wirtschaftsvereins, konnte Cem Özdemir am vergangenen Freitag im Privathotel Lindtner vor rund 400 Gästen aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Wissenschaft begrüßen.

    Thema des Abends war Europa. Und deutlich wurde, was sowohl Mergell als auch Özdemir dabei hauptsächlich Sorge bereitete: Das Erstarken der Populisten – nicht nur in Europa. „Wir leben in politisch und wirtschaftlich unruhigen Zeiten“, so Mergell in seiner Begrüßung. Leider funktioniere der Populismus. Statt zu spalten, müsse man aber nach Kompromissen suchen. „Ich kann mich über Europa aufregen“, gab Mergell zu. „Aber als Werte- und Friedensunion ist Europa wichtig.“ Ein gutes Gespräch bei einem Glas Wein sei mehr wert als 100 Freunde auf Facebook.

    Cem Özdemir bezog ebenfalls Stellung gegen Populismus und Diktatur. Die Konfliktlinien, so Özdemir, verliefen heute nicht mehr zwischen links und rechts, sondern zwischen autoritärer 2018 11 29 herrenabend2Herrschaft und liberaler Demokratie. „Das findet sich zum Teil auch in der Wirtschaft wieder“, so Özdemir. Da gebe es Konflikte, wie man zu Europa stehe. „Gerade wir in Deutschland sind Profiteur einer starken EU“, befand er. Das Internet machte er als neues Schlachtfeld im Kampf um Demokratie aus: „Wir müssen deutlich machen, dass die Regeln der Zivilisation auch dort gelten.“

    Deutlich bezog Özdemir Stellung gegen den offen zu Tage tretenden Antisemitismus. Da brauche es eine klare Absage dran und ein Eintreten für das Existenzrecht Israels. Mit Blick auf antisemitische Übergriffe durch Islamisten forderte Özdemir eine bessere Integration. Unter anderem sprach er sich unter Applaus der Gäste dafür aus, dass Flüchtlinge schneller hier Arbeit bekämen. Aber auch die Fluchtursachen müssten nachhaltig bekämpft werden. Man dürfe nicht die Küste Westafrikas leerfischen oder Hühnerprodukte so weit subventionieren, dass sie in Afrika günstiger angeboten werden könnten als einheimische Produkte.

    Als alles entscheidende Frage für eine positive Entwicklung der Gesellschaft machte Özdemir die Geschlechterfrage aus. „Frauen denken mehr nachhaltig, Männer sind eher konsumtiv“, so Özdemir mit einem Augenzwinkern auf das nach seiner Rede anstehende Festessen.

    Hier geht es zu den Fotos des Herrenabends.

  • Harburg. Nach einem Jahr Pause gibt es in diesem Jahr wieder eine Mai-Demo am Tag der Arbeit in Harburg. „Solidarität – Vielfalt – Gerechtigkeit“ ist das diesjährige Motto der Maidemonstrationen des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB).

    „Die Große Koalition hat sich für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einiges vorgenommen. Aber das reicht nicht. Wir wollen mehr soziale Gerechtigkeit, mehr solidarische Politik, mehr Förderung der Vielfalt. Wir werden die Bundesregierung drängen, die politischen Weichen in die richtige Richtung zu stellen: Solidarität statt gesellschaftliche Spaltung und Ausgrenzung, klare Kante gegen Rassismus und extreme Rechte“, heißt es im bundesweiten Aufruf des DGB. Dazu gehören aus der Sicht der Gewerkschafter zum Beispiel die Abschaffung von Niedriglöhnen, Investitionen in die Bildung, eine gleiche Bezahlung von Frauen und Männern, ein gerechteres Steuersystem, das die ärmeren entlastet und ein klares Bekenntnis zu Europa.

    Um 10 Uhr geht es mit der Demo auf dem Sand los. Mit einigen Schlenkern geht es durch die Innenstadt zum Rieckhof. Dort findet traditionell ab 11 Uhr die Abschlusskundgebung statt. Prominentester Redner in den vergangenen Jahren war hier wohl Heiner Geißler, ehemaliger Generalsekretär der CDU und danach Mitglied der globalisierungskritischen Gruppe ATTAC*. In diesem Jahr sind als Redner die Vorsitzende der Bezirksversammlung Birgit Rajski, Rajko Pientka von der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) und Olaf Wüpperling, Betriebsrat bei Vibracoustic, geplant.

    Für die Musik sorgt das Trio Kosmoploka. Drumherum gibt es Infostände verschiedener Initiativen sowie Speis und Trank.

    *Korrektur: In einer früheren Version stand, dass Heiner Geißler "jetzt" Mitglied von ATTAC sei. Heiner Geißler war nach seiner Zeit bei ATTAC, ist aber am 11. September 2017 gestorben. Wir bitten dieses Versehen zu entschuldigen.

  • Harburg. Nachdem es im vergangenen Jahr nach einem Jahr Pause wieder eine Mai-Demo der Gewerkschaften in Harburg gab, gibt es in diesem Jahr gleich zwei. „Europa. Jetzt aber richtig! Auf die Straße für ein solidarisches & gerechtes Europa“ ist das diesjährige Motto der Maidemonstrationen des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB).

    „Egal wo und wie Du arbeitest – wir haben die gleichen Ziele: Wir wollen anständige Arbeitszeiten, gerechte Bezahlung und sichere Arbeitsbedingungen. Wir wollen die technische Entwicklung in unserem Sinne nutzen und unseren Kindern eine lebenswerte Welt übergeben. Wir unterstützen uns in unseren Kämpfen für eine bessere Arbeitswelt. Hamburg soll eine Stadt der Guten Arbeit sein – das machen wir am 1. Mai deutlich.“, heißt es im Aufruf des DGB Hamburg. "Wir setzen vor der Europa- und Bezirkswahl in Hamburg auch ein deutliches politisches Zeichen: Für eine tolerante Gesellschaft und gegen Rechtspopulismus. Der Rechtsruck ist eine große Gefahr für die Demokratie."

    Um 10 Uhr geht es mit der Demo auf dem Herbert-Wehner-Platz los (da der Sand als traditioneller Auftaktort aufgrund der Bauarbeiten nicht zur Verfügung steht). Mit einigen Schlenkern geht es durch die Innenstadt zum Rieckhof. Dort findet traditionell ab 11 Uhr die Abschlusskundgebung statt. Prominentester Redner in den vergangenen Jahren war hier wohl Heiner Geißler, ehemaliger Generalsekretär der CDU und danach Mitglied der globalisierungskritischen Gruppe ATTAC*. In diesem Jahr sind als Redner Harburgs Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen, die beiden Vorsitzenden des Harburger DGB,  Susanne Labusch und Wolfgang Brandt , sowie Jessica Reisner und Elmar Wigand von "aktion ./. arbeitsunrecht e.V." vorgesehen.

    Für die Musik sorgt das Trio Kosmopolka. Drumherum gibt es Infostände verschiedener Initiativen sowie Speis und Trank.

    In diesem Jahr wird es noch eine weitere Mai-Demo in Harburg geben. Unter dem Motto "Mach das mal Anders - Antiautoritärer 1. Mai" ruft eine Gruppe mit Namen "Schwarz-Roter 1. Mai HH" zur Demo ab 12:30 Uhr auf, ebenfalls ab Herbert-Wehner-Platz. Sie wollen "Auf die Straße für eine Perspektive jenseits von Kapital, Nation und Autorität!" Die Demo soll, so die Veranstalter, für alle da sein, "die sich für eine fortschrittliche Gesellschaft einsetzen wollen, jenseits von Kapitalismus und Nationalismus mit all ihren Schattenseiten." Parteilogos und Nationalfahnen, so die Veranstalter, wolle man nicht auf der Demo haben. Denn man brauche niemanden, der ihnen sagen würde, wo es lang ginge. "Das machen wir anders.."

  • Heimfeld. Rund 100 Unternehmer aus der Region Hamburg trafen sich am Donnerstagmorgen im Rahmen der Internationalen Netzwerkwoche des Unternehmerzusammenschluss Business International Network (BNI) im Privathotel Lindtner in Heimfeld. Weltweit gibt es solche Treffen der BNI-Gruppen. Eingeladen zu diesem Treffen hatten die Gruppe „Tectona“, die jeden Donnerstagmorgen im Privathotel Lindtner tagt und Tim Komischke, Exekutivdirektor der BNI Region Hamburg-Süd.

    Freuen sich über die gelungene Netzerkveranstaltung: BNI-Exekutivdirektor Tim KOmischke (3.v.L.), Borhen Azzouz (Chapterdirektor Textona, 4.v.L.), Thomas Kühnel (lnks), Olaf Schrape und Peter Niehus (alle drei BNI-Gruppe Tectona). | Foto: Niels Kreller
    Freuen sich über die gelungene Netzwerkveranstaltung: BNI-Exekutivdirektor Tim Komischke (3.v.L.), Borhen Azzouz (Chapterdirektor Tectona, 4.v.L.), Thomas Kühnel , Olaf Schrape und Peter Niehus (v.L., alle drei BNI-Gruppe Tectona). | Foto: Niels Kreller

    Grund der Zusammenkunft: Die anderen Unternehmen kennenlernen um sich gegenseitig weiterempfehlen zu können. Dafür hatte jeder in einer 30sekündigen Power Präsentation die Möglichkeit. Wichtiges Element einer solchen Präsentation: Die gezielte Suche nach bestimmten Kunden oder Kundengruppen. Bei weitergehendem Interesse konnte dies dann in einem Gespräch unter vier Augen vertieft werden. Anschließend wurden fleißig Empfehlungen getauscht. „Wir haben heute gut 60 Empfehlungen untereinander weitergegeben“, freute sich Tim Komischke.

    Wer gibt gewinnt

    Das Prinzip von BNI ist: „Wer gibt gewinnt!“ Hier ist es die gemeinsame Leistung, die Summe aller Empfehlungen, die zählt. Nicht ich gebe und erwarte vom selben Partner ein Geben an mich. Sondern der Makler hat vielleicht eine Empfehlung für den Fotografen. Der wiederum hat einen Geschäftspartner, der einen Zimmerer braucht. Und der Zimmerer sucht vielleicht gerade für einen Kunden einen Versicherungsfachmann. Die Kontakte der einzelnen werden so für alle genutzt und jedes Mitglied einer Gruppe ist sozusagen auch Vertriebler für die anderen.

    Das Besondere bei einer BNI-Gruppe: In jeder ist jede Branche nur einmal vertreten. Nur ein Zimmerer, ein Versicherungsfachmann, ein Autohaus etc. So kommt es nicht zu Konkurrenzsituationen innerhalb einer Gruppe – ich weiß, wen ich empfehlen kann. Interessierte Unternehmer können sich hier informieren:www.bni-nord.com.

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