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Klassik auf höchstem Niveau in Buchholz und Buxtehude

Buchholz/Buxtehude. Freunde klassischer Musik dürfen sich schon jetzt auf drei hochklassige Musikereignisse im Rahmen des vor zehn Jahren erstmals durchgeführten Internationalen Music Festivals (IMF) Ende August dieses Jahres in Buxtehude und Buchholz mit dem Weltklasse-Pianisten Haiou Zhang freuen: Der im Jahr 1984 in Hohhot, der Hauptstadt der Inneren Mongolei in der Volksrepublik China geborene Künstler ist am Freitag, 30. August, in der Buchholzer Empore und am Sonnabend, 31. August, jeweils ab 20 Uhr, auf der Halephagen-Bühne in der Konopkastraße 5 in Buxtehude zu erleben.

Begleitet wird Haiou Zhang dabei jeweils von den Musikern des Deutschen Kammerorchesters Berlin unter der Leitung des Ersten Konzertmeisters Gabriel Adorjan. Er ist Preisträger vieler internationaler Wettbewerbe, erfolgreich als Violinen-Solist und spielt als gefragter Gast-Konzertmeister häufig in Orchestern wie dem Deutschen Symphonie- Orchester Berlin, der Staatskapelle Dresden und dem Bayerischen Staatsorchester. Das Deutsche Kammerorchester Berlin wurde im Herbst 1989 im Geiste der Wiedervereinigung gegründet. Es besteht aus 20 Musikern und ist längst ein fester Bestandteil des Berliner Musik- und Kulturlebens.

Bei den Konzerten des Internationalen Music Festivals in Buchholz und Buxtehude tritt das Deutsche Kammerorchester Berlin außer mit Haiou Zhang auch mit der großartigen Violinistin Elea Nick auf auf. Zu erleben ist ein hochklassiges Programm mit Werken von Josef Suk: Serenade, Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert d-moll Edward Elgar: Serenade, Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert KV271.

Auf das Konzert in der Buchholzer Empore freut sich Haiou Zhang ganz besonders: Der Pianist der Extraklasse spielt am 30. August als erster Künstler auf dem in Hamburg dann grundüberholten Steinway-Flügel. Wie berichtet, erhält der Empore-Flügel mithilfe der Sparkasse Harburg-Buxtehude, die dafür 25.000 Euro spendierte, eine Frischzellenkur der besonderen Außerdem dürfen sich die Zuschauer in der Empore Ende August auf eine neue Bestuhlung in anthrazit-schwarz und vor allem auf eine neue Akustik freuen.

Empore-Chef Onne Hennecke freut sich auf das Konzertereignis mit Haiou Zhang: "Künftig wird durch den Einbau von neuen Akustik-Elementen mit Holzmaserung der Schall verlängert - und so werden keine Töne mehr verschluckt. Dann klingt es in der Empore noch schöner als in der Vergangenheit." Onne Hennecke unterrichtete Haiou Zhang beim Besuch des Künstlers in Buchholz über die geplanten Verbesserungen.

Am Mittwoch, 28. August, ist Haiou Zhang ab 20 Uhr bei einem Factory Concert in den Räumen der Sparkasse Harburg-Buxtehude in der Bahnhofstraße 16 - 18 in Buxtehude zu erleben. Beim Kammerkonzert "Haiou Zhang & Friends" tritt er mit Sarah Christian (Violine), der Ersten Konzertmeisterin der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, und dem Ausnahme-Cellisten Leonid Gorokhov an der Seite auf. Zu hören sind Werke von Wolfgang Amadeus Mozart: Violinsonate KV454 Ludwig van Beethoven: Cellosonate Nr. 3 A-Dur, Antonín Dvořák: Dumky Trio.

Der Kartenvorverkauf (18 Euro je Karte) läuft ab sofort über das Servicecenter Kultur & Tourismus, Breite Straße 2 (Historisches Rathaus), 21614 Buxtehude, Telefon: 0 41 61- 501-23 45, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Für das Buchholzer Konzert sind auch Karten bei der EMPORE erhältlich: Kartenvorverkauf Empore Buchholz, Breite Straße 10, 21244 Buchholz, Telefon: 0 41 81/28 78 78, www.empore.de.

Innere Umwandlung sichtbar gemacht: Ilona Hoffmann und Marion Göhring stellen im Kulturcafé „Komm Du“

Harburg. „Transformation durch Kunst“ ist das Thema einer neuen Ausstellung mit Werken der Harburger Künstlerinnen Ilona Hoffmann und Marion Göhring im Kulturcafé „Komm Du“. Ein Thema, zwei Frauen, zwei Techniken mit einem Ziel: den Prozess der inneren Umwandlung mit Hilfe des künstlerischen Gestaltens sichtbarer und begreifbarer zu machen. Dabei sind Emotionen häufig der Antrieb.

Für die Spiegel und Lichtskulpturen benutzt Ilona Hoffmann eine Löt-Technik. Zurzeit fließt ihre kreative Energie mehr in die Lichtskulpturen, für welche sie die einzelnen Glasfragmente aus Verpackungsglas selbst schmilzt. Für Ilona Hoffmann ist es unter anderem sehr faszinierend wie sich die einzelnen Glasstücke unter der Einwirkung von farbigem Licht wandeln. „Oftmals verstehe ich selbst erst nach der Fertigstellung eines Werkes, welche innere Problematik ich in diesem Werk gerade transformiert habe“, sagt sie. Die Arbeit mit Spiegeln und Licht hat für sie einen hohen symbolischen Wert.

Marion Göhring benutzt Treibgut und Fundstücke, um mit Hilfe von Farben, Emotionen nachzugehen, diese deutlich zu machen und zu zeigen, was diese Objekte erzählen. „Wie ein Archäologe – nur anders herum“, sagt Marion Göhring über ihre Arbeit. „Ich trage Schicht für Schicht auf, bis das Objekt seine Geschichte erzählt.“

Die Ausstellung im „Komm Du“, Buxtehuder Straße 13, wird am Sonnabend , 15. Juni, mit einer Vernissage (15 bis 17 Uhr) eröffnet. Die Werke der Harburger Künstlerinnen sind voraussichtlich bis zum 6. September zu sehen.

Recht trifft Kunst – Heidi Lühr stellt im Phoenix Center aus

Harburg. Die Hamburger Künstlerin Heidi Lühr präsentiert zur Zeit ihre maritimen Werke in der Anwaltskanzlei BEM im Harburger Phönix Center. Anlass ist das 15-jährige Jubiläum der renommierten Kanzlei von Torsten Müsse, Frank Borstelmann, Kai Bauschus und Christiane Eymers. Gezeigt werden 16 Bilder rund um den 2019 04 12 luehr1Hamburger Hafen – das ein oder andere Motiv wird den Besuchern also durchaus bekannt vorkommen, obwohl er es so interpretiert wahrscheinlich noch nicht wahrgenommen hat.

„Ich bin sehr dankbar und glücklich darüber, dass ich meine Werke in der Kanzlei präsentieren darf. Es ist ein besonders feierlicher Auftakt für eine Ausstellung in diesen Räumlichkeiten“, freute sich Heidi Lühr in ihrer Rede vor den über 100 geladenen Gästen der Vernissage über die Möglichkeit, ihre Werke in diesem Rahmen zu zeigen. Kulinarisch unterstützt wurde der Abend durch den Genuss-Experten Leif-Torben Stein von der arko-Filiale aus dem Phoenix Center.

Die Exponate bleiben noch auf unbestimmte Zeit hängen und können bei Terminvereinbarung unter Telefon 040-76794747 vor Ort in der Kanzlei besichtigt werden. Selbstredend können die Werke auch käuflich erstanden werden.

Mehr Infos zur Kanzlei, als auch zur Künstlerin unter:
Kanzlei BEM www.rechtsanwaelte-bem.de
Heidi Lühr www.raumfreiheiten.de

Kultautor Wolf Wondratschek liest im Speicher aus seinem neuen Roman „Selbstbild mit russischem Klavier"

Harburg. „Früher begann der Tag mit einer Schusswunde“ – mit dieser Sammlung kurzer Prosatexte schrieb Wolf Wondratschek sich in den Status eines Kultautors. Als radikaler, liebender, experimentierfreudiger Dichter verfasste er Verse von bleibendem Rang. Aus der Beat-Kultur der 68er ist er nicht wegzudenken.

Doch Wondratschek war nie ein politischer Autor. Seine Kunst war immer pure Poesie. So erklärt es sich auch, dass der berühmteste deutsche Literaturkritiker Marcel Reich Ranicki zu seinen größten Bewunderern gehört. Sein neuer Roman „Selbstbild mit russischem Klavier“ ist eine glühende Hommage an die Musik und die Freiheit der Kunst. Wondratschek selbst liebt die Klassik, Speicher-Chef Henry C. Brinker holte ihn deshalb als bekannte Stimme auch zu Klassik Radio, wo Wondratschek im Nachtprogramm berühmte Beispiele erotischer Literatur vorlas. Selbstverständlich wird Wondratschek im anaschluss seine Bücher mit persönlicher Widmung signieren.

Wondratschek lebt in Wien, für den einmaligen Speicher-Auftritt reist Wondratschek aus der österreichischen Hauptstadt an die Elbmetropole, eine seiner erklärten Lieblingsstädte.

 Ein Roman voll schweifender Sehnsucht, Romantik und echtem Leben aus der Feder eines der großen deutschsprachigen Gegenwartsautoren.

Die Lesung beginnt am Mittwoch, 15. mai 2019, um 20 im SPeicher am Kaufhauskanal in der Blohmstraße.

Bukowski und Villon: Zwei Halunken der Weltliteratur im Speicher am Kaufhauskanal – Künstler Toro gestaltet das Bühnenbild

Harburg. Am 17. April erwartet die Besucher des Speichers am Kaufhauskanal in der Harburger Blohmstraße ein besonderer Leckerbissen: Als Gast begrüßt Speicher-Geschäftsführer Henry C. Brinker an diesem Abend Gast den Hamburger Schauspieler Bernhard Weber, der die Gedichte und Balladen des Franzosen François Villon aus dem 15. Jahrhundert den Werken von US-Autor Charles Bukowski rund 500 Jahre später gegenüber stellen. Ein besonderer, musikalisch begleiteter und nicht jugendfreier Abend, wie der Speicher ankündigt.

Denn Villons Sprache war nicht die der upper class, sondern – und das zum ersten Male in der Geschichte der Literatur – die der Gauner und der Gasse, voll von Liebe und Hass, Armut und Tod, Laster und Ausschweifungen. Bekannt wurde Villon auch durch Klaus Kinski, der mit verruchter Stimme und wild stöhnend bekannte: „Ich bin so wild nach Deinem Erdbeermund.“

Sein „Nachfolger“ ist Bukowski, der „Dirty Old Man“. Irgendwo zwischen der sinnlichen Zärtlichkeit eines Tramps und der überquellenden 2019 04 11 speicher1Wollust eines Don Juan, erzählt er von Säufern, Huren und vom Leben in der Randzone der Gesellschaft.

Bernhard Weber und sein Sohn, der Gitarrist Matthias Weber, spiegeln die farbigen Facetten der beiden Dichtergrößen kongenial wider.

Ein besonderes Schmankerl: Der Harburger Künstler Mentor "Toro" Ejupi, der vor Kurzem mit „in eXcess“ eine Ausstellung zu Charles Bukowski im Marktkauf Center hatte (besser-im-blick berichtete: In eXcess – Toro widmet sich dem Leben des Schriftstellers Charles Bukowski) gestaltet mit seinen Werken zu Bukowski das Bühnenbild für diesen Abend. Ich schätze seine Intelligenz und sein Talent sehr hoch“, so Toro, der sich im Vorwege intensiv mit dem US-Autor beschäftigt hatte. Als wiederkehrendes Motiv hat er sich die Figur eines Mannes mit Flasche ausgedacht, den „Old Man“, nach einem Buchtitel Bukowskis. Diesen Old Man, mit einer (Wein-? Bier-?)Flasche bewaffnet, findet der Betrachter in den Gemälden als Beobachter der jeweiligen Szenerie wieder. Charles Bukowski, so, wie er lebte: Als Bohemien, mit Alkoholexzessen und Frauengeschichten.

Der Eintrittspreis beträgt 20 Euro an der Abendkasse, Tickets gibt es auch an allen Vorverkaufsstellen und bei Eventim.de. Los geht es um 20 Uhr.

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