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„Albert und Victoria“ – jetzt Karten für das Musical in Buchholz sichern

Buchholz. Endlich ist es soweit: „Albert und Victoria“, das große Musicalprojekt der St.-Paulus-Kirchengemeinde Buchholz, geht in die Startlöcher. Etwa 70 Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren aus Buchholz und dem Landkreis Harburg im Alter von acht bis 85 Jahren, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, bringen gemeinsam ein Musical auf die Bühne. Am 2. November 2019 ab 20 Uhr wird das Stück der Buchholzer Regisseurin Ulrike Barz-Murauer in der Empore Buchholz aufgeführt. Die musikalische Leitung übernimmt Olaf Zillmann. Karten gibt es ab sofort in der Empore zu kaufen. „Wer noch ein schönes Weihnachtsgeschenk sucht, sollte sich schnell Karten sichern“, sagt Ulrike Barz-Murauer.

„Wir sind alle ganz aufgeregt. Die ersten Chorproben starten, dann lernen Jugendliche, in Workshops zu singen, ihre Rollen zu spielen und sie auf der Bühne darzustellen. Dies Projekt können wir nur dank der finanziellen Unterstützung der Heinrich-Dammann-Stiftung, der Evangelischen Landeskirche Hannovers und der Immobilienfirma PrimaHaus realisieren. Darüber freuen wir uns sehr“, sagt Ulrike Barz-Murauer. Für die Band werden noch Musiker, vor allem an der Bassgitarre und am Schlagzeug/-werk/ Cajon und Querflöte gesucht. Musiker, die mitmachen wollen, melden sich direkt bei Ulrike Barz-Murauer, mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Worum geht es in dem Stück?

Im Musical geht es um Königin Victoria von England und ihren deutschen Prinzgemahl Albert, die im nächsten Jahr beide ihren 200. Geburtstag feiern. „Wie viel Interesse und Stoff zum Träumen die englische Monarchie auch heute noch bietet, sah man nicht zuletzt an den Einschaltquoten der Trauung von Prinz Harry und Meghan Markle“, sagt Ulrike Barz-Murauer. Das Musical beruht auf der wahren Geschichte ihres Kennenlernens und den ersten Jahren ihrer Ehe.

Es zeigt nicht eine stilisierte „Disney-Prinzessin“ in schönen Kleidern, sondern stellt die Menschen in den Vordergrund. Die 18-jährige Victoria, die ihre Kindheit einsam und abgeschottet im Kensington Palast verbringen musste und die über Nacht zur mächtigsten Frau der Welt wurde. Es geht um den überaus schüchternen und sensiblen Albert, einen jungen Adligen aus einem kleinen, verarmten Fürstentum, dessen Sinn seines Lebens die Heirat mit der englischen Königin sein soll. „Eine Umkehrung der im 19. Jahrhunderts so festgefahrenen Männer- und Frauenrollen“, sagt Barz-Murauer.

Die Sängerin, Schauspielerin und Komponistin Ulrike Barz-Murauer hat schon in der Vergangenheit mit dem Buchholzer Pastor i. R. Michael Wabbel drei große Musicalprojekte erfolgreich auf die Bühne der Empore Buchholz, bei mehreren evangelischen Kirchentagen und dem Katholikentag 2000 in Hamburg gebracht: „Reinke Fuchs“, „Engel! Mein Engel!“ und „Mirjam“.

Die aus Buchholz stammende Künstlerin ist Autorin des Stücks „Albert & Victoria“, hat es komponiert und wird es inszenieren. Nach einer Schauspiel-Ausbildung in Hamburg studierte sie klassischen Gesang und Komposition an der HMT Leipzig. Seit 25 Jahren steht sie selbst erfolgreich sowohl als Opernsängerin wie auch als Musicaldarstellerin auf der Bühne und kann somit reichlich Erfahrungen weitergeben. Ihr Musical „Albert und Victoria“ wurde im Jahr 2016 in Coburg mit großem Erfolg uraufgeführt: Insgesamt 18 ausverkaufte Vorstellungen spielte das Ensemble dort in der Ehrenburg, in der Albert und Victoria wirklich lebten, wenn sie in Deutschland residierten.

Denkmalpreis für restaurierten Eingang zum Harburger Stadtpark

Marmstorf. Eine besondere Auszeichnung erhielten Viktoria Ehlers und Carsten Schuster von der Harburger FDP, Gerrald Boekhoff und Dirk Höhne vom Bezirksamt und Heino Grunert von der Behörde für Umwelt und Energie: Sie wurden für ihr Engagement für die Restaurierung des alten Eingangs zum Harburger Stadtpark im Marmstorfer Weg durch den Museumsverein mit dem Denkmalpreis geehrt.

Den Anstoß hatten dazu die beiden FDP-Bezirksabgeordneten mit einem Antrag in der Bezirksversammlung gegeben und diesen nach dessen Beschluss zusammen mit den anderen Preisträgern umgesetzt. „Sie haben einen wichtigen Beitrag für den Erhalt und die Instandsetzung geleistet. Ihre Zusammenarbeit hat zur Verschönerung Harburgs beigetragen“, so Prof. Dr.-Ing. Peter Hornberger, Vorsitzender des Museumsverein Harburg, in seiner Laudatio im Beisein von Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss, Direktor des Harburger Stadtmuseums. Auch Dezernentin Dr. Anke Jobmann, die für die Bezirksamtsleitung sprach, lobte die Initiative. „Das Portal zu dem sehr traditionsreichen Stadtpark neu zu gestalten ist ein Highlight“, so Jobmann.

Die Gestaltung des Harburger Stadtpark wurde in den 1920er Jahren durch den Georg Hölscher begonnen und nach dessen Tod 1932 durch seinen Sohn Ferdinand Hölscher fortgeführt. „In den Goldenen Zwanzigern“, wie Hornberger sagte. Seine Entstehung allerdings verdankt der Stadtpark dem Elend der Weimarer Republik, denn er war durch den damaligen Harburger Bürgermeister Walter Dudek als Beschäftigungsprogramm für Notstandsarbeiter initiiert worden.

Als sichtbares Zeichen ziert nun die Plakette des Denkmalpreises den Eingang. Bisher wurde er viermal verliehen: Für das Portal der Technischen Universität Hamburg-Harburg, den Speicher am Kaufhauskanal, die Fischhalle und nun eben für den Eingang zum Stadtpark.

Funk, Soul, Rock, Pop, Latin, Ballade, Vocals und Swing: Jahreskonzert der Bigband "FBFAFT" an der TUHH

Harburg. Was sich hinter "FBFAFT" verbirgt, wissen Konzertbesucher der TU Hamburg-Harburg (TUHH) – der "FachBereichFürAnalogeFequenzTechnik". Nun ist es wieder soweit und das Jahreskonzert der Bigband für Studenten, Absolventen und wissentschaftliche Mitarbeiter soll am 12. Dezember, ab 20 Uhr im Audimax 1 der TUHH, Am Schwarzenberg-Campus 5, stattfinden.

Schon seit April 2012 grooved der "FBFAFT" bereits an der TUHH. Damals trafen sich Musikbegeisterte zum ersten Mal, um sich, abseits aller Formeln sowie Lern- und Lehraufgaben, in der Freizeit bei musikalischen Aktivitäten zu entspannen.

Nun will der "FBFAFT" unter der Leitung von Trompeter Gero Weiland aus Marmstorf ein weiteres Mal einen Einblick in sein weitgefächertes Programm geben. Mit dabei sind die Vocalisten Kathi Seeback, Moritz Vieth und Frank Dainat, der am 12. Dezember nicht zum ersten Mal seine schöne Stimme erklingen lässt. Einlass ist ab 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Speicher am Kaufhauskanal geht im nächsten Jahr auf Zeitreise

Harburg. „Gestern – Heute – Morgen“. Das ist das Motto, unter das der Speicher am Kaufhauskanal in der Blohmstraße im Harburger Binnenhafen sein Programm für das Jahr 2019 gestellt hat. Speicher-Geschäftsführer Henry C. Brinker hat dazu wieder eine fulminante Auswahl an Künstlern und Themen für die Veranstaltungen getroffen.

So sind am 17. April der Hamburger Schauspieler Bernhard Weber und der US-amerikanische Schriftsteller Frank Bauer zu Gast, die die Gedichte und Balladen des französischen François Villon aus dem 15. Jahrhundert den Werken von Charles Bukowski rund 500 Jahre später gegenüber stellen. Ein besonderer und nicht jugendfreier Abend, wie es im Programm steht. Denn Villons Sprache war nicht die der upper class, sondern – und das zum ersten Male in der Geschichte der Literatur – die der Gauner und der Gasse, voll von Liebe und Hass, Armut und Tod, Laster und Ausschweifungen. Sein „Nachfolger“ Bukowski, der „Dirty Old Man“, erzählt von Säufern, Huren und vom Leben in der Randzone der Gesellschaft.

2018 12 04 speicher1In „Some Other Time“ am 29. Mai werden Gabriele Rossmanith und Clotilde Pompiniden den Gefühlen und existenziellen Fragen einer Frau nachgehen, die das Nichtmehrjungsein spürt. Die Gäste erwartet ein Wechselbad der Gefühle – mal poetisch, mal zynisch, dann wieder humorvoll und gefühlvoll. Die beiden Künstlerinnen singen Lieder zur Musik von Eisler bis Benatzky, von Weill bis Bernstein und Brel, außerdem zwei eigens für diesen Abend komponierte Lieder von Paul Suits zu Texten von Nanny Witter.

Am 29. April kommen die Krimifans auf ihre Kosten: Mit „Selbst gefahren“ präsentiert der Speicher zum ersten Mal in Kooperation mit dem Hamburger Radiosender TIDE ein eigens produziertes Hörspiel. Lutz Decker ermittelt im Auftrag der Lebensversicherung im Todesfall des Ehemanns von Svenja Willmor, eines Technik Freaks. Er will mit allen Mitteln nachweisen, dass es ein kein Unfall war, hoffentlich sogar Mord, denn dann müsste die Versicherungsgesellschaft die Police nicht auszahlen. Aber die Gäste werden nicht nur in den Genuss des Hörens, sondern auch des Sehens kommen. Denn das Hörspiel von Rainer Lewandowski wird auch live vor dem Publikum aufgeführt.

Im Oktober wird es dann voll 80er! Am 16. geht es mit der Musical-Show „Herz an Herz“ zurück in die Zeit der Neuen Deutschen Welle. Katherine, mit beiden Beinen auf dem realistischen Boden, hat sich gerade getrennt. „Neue Männer braucht das Land“. Sie sucht den Neuen in einer Karaoke-Bar. Dort geschieht es. Aber hat die Liebe Bestand? Die Besucher erleben die nicht nur musikalisch wilde Zeit der 80er zwischen witzig und ernsthaft, politisch und verträumt. Ein Brückenschlag von den letzten Vertretern der „Generation X“ mit „No Future“ und „Null Bock“ zu heute.

2018 12 04 speicher2Für November plant Henry C. Brinker dann noch ein weiteres Highlight: Eine Fotoausstellung mit dem Lebenswerk von Ulrich Mack. Der World-Press-Award-Fotograf ging in die Geschichte ein mit seinen Bildern vom Berliner Kennedy-Besuch 1963. John F. Kennedy wurde kurze Zeit später in dem gleichen Wagen erschossen, aus dem er und seine Frau Jackie den begeisterten Berlinern zuwinkten.

Neben den Events zum Jahresmotto sind natürlich wieder liebgewonnene Klassiker im Speicher anzutreffen wie die SuedLese im April, bei der Claus Günther aus „Heile, Heile, Hitler“ liest. Eine literarische Geschichtsstunde mit hohem Erinnerungswert, ein Mahnmal gegen Hass und Gewalt. Oder die SuedKultur MusicNight im Oktober, bei der sich im Speicher alles um das Akkordeon drehen wird.

Der Aboverkauf für die Saison 2019 läuft ab sofort exklusiv über Konzertkasse Gerdes (040-453 326 und 440 298). Offizieller Start des Einzelticket-Verkaufs ist am 1. Januar 2019. Einzeltickets gibt es an allen Vorverkaufsstellen, www.eventim.de oder der Konzertkasse Gerdes.

Die Zukunft nur einen Hutwurf entfernt: TU Hamburg-Harburg gratuliert ihren Absolventinnen und Absolventen

Heimfeld. Bereits zum 25. Mal sind am Freitag, 23. November, mehr als 300 Absolventinnen und Absolventen der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) persönlich in einer feierlichen Verabschiedung geehrt worden. Sie erhielten auch ihre Schmuckurkunden. Gefeiert wurden die wissenschaftlichen Abschlüsse mit mehr als 1.100 Gästen in der Heimfelder Friedrich-Ebert-Halle.

Mit Schärpe und Hut in einen neuen Lebensabschnitt: Unter lautem Applaus von Familien und Freunden zogen die Nachwuchs-Akademiker aus insgesamt 20 Ländern mit traditionellen Roben in den Festsaal ein. Dort nahmen sie ihre Urkunden zum Bachelor of Science, Master of Science und zu ihren Doktortiteln in den Ingenieurwissenschaften entgegen. Insgesamt 560 Absolventen, davon 45 Doktoranden haben vom 1. März bis zum 31. August ihren Abschluss an der TUHH gemacht.

Sönke Knutzen, TUHH-Vizepräsident Lehre, begrüßte die Gäste und gratulierte den Studierenden zu ihren Leistungen: „Als Absolventinnen und Absolventen der TUHH haben Sie sich einen Werkzeugkasten voller Fähigkeiten geschaffen, auf den Sie stolz seien können. Mit diesem Handwerkszeug sind Sie keine Zukunftserdulder sondern Zukunftsgestalter“.

Festredner war Dr. Lothar Behlau, der 1982 selbst zu den ersten fünf Studierenden an der TUHH gehörte. Mit der Matrikelnummer 1 kam der ehemalige Verfahrenstechnik-Student vor 40 Jahren an die TUHH und ist jetzt Leiter der Abteilung Agenda 2022 der Fraunhofer Gesellschaft. Mit seiner persönlichen Verbindung zur TUHH ermutigte er die Absolventen mit ihrem Wissen und Tatendrang die Berufswelt zu erobern: „Als Teil der TUHH sind Sie Pioniere des Wandels. Ihnen stehen alle Optionen offen, die Gesellschaft zu verändern“.

TUHH-Absolvent Oliver Constantin Eichmann richtete stellvertretend für seine ehemaligen Kommilitonen ein Grußwort an alle. Er ließ die gemeinsame Studienzeit noch einmal mit Witz und Esprit Revue passieren, und bedankte sich für die tatkräftige Unterstützung von Freunden, Familie und TUHH-Angehörigen.

Höhepunkt der Absolventenfeier war die Überreichung der Urkunden an die 304 Hauptpersonen des Abends. Jeder Absolvent wurde namentlich auf die Bühne gebeten und erhielt von den jeweiligen Dekanen und Prüfungsausschuss-Vorsitzenden die Schmuckurkunde. Die Fest-Organisatorin Bärbel Müller überreichte zusätzlich ein Geschenk des Vereins "Alumni und Förderer der TUHH". Musikalisch begleitet wurde der Abend von der TUHH-Band FachBereichFürAnalogeFrequenzTechnik – kurz FBFAFT unter der Leitung von Gero Weiland.

Durch den Abend führten Alumni-Koordinatorin Vera Lindenlaub und Dr. Dietmar Dunst, Leiter des Servicebereichs Lehre und Studium der TUHH.

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