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Recht trifft Kunst – Heidi Lühr stellt im Phoenix Center aus

Harburg. Die Hamburger Künstlerin Heidi Lühr präsentiert zur Zeit ihre maritimen Werke in der Anwaltskanzlei BEM im Harburger Phönix Center. Anlass ist das 15-jährige Jubiläum der renommierten Kanzlei von Torsten Müsse, Frank Borstelmann, Kai Bauschus und Christiane Eymers. Gezeigt werden 16 Bilder rund um den 2019 04 12 luehr1Hamburger Hafen – das ein oder andere Motiv wird den Besuchern also durchaus bekannt vorkommen, obwohl er es so interpretiert wahrscheinlich noch nicht wahrgenommen hat.

„Ich bin sehr dankbar und glücklich darüber, dass ich meine Werke in der Kanzlei präsentieren darf. Es ist ein besonders feierlicher Auftakt für eine Ausstellung in diesen Räumlichkeiten“, freute sich Heidi Lühr in ihrer Rede vor den über 100 geladenen Gästen der Vernissage über die Möglichkeit, ihre Werke in diesem Rahmen zu zeigen. Kulinarisch unterstützt wurde der Abend durch den Genuss-Experten Leif-Torben Stein von der arko-Filiale aus dem Phoenix Center.

Die Exponate bleiben noch auf unbestimmte Zeit hängen und können bei Terminvereinbarung unter Telefon 040-76794747 vor Ort in der Kanzlei besichtigt werden. Selbstredend können die Werke auch käuflich erstanden werden.

Mehr Infos zur Kanzlei, als auch zur Künstlerin unter:
Kanzlei BEM www.rechtsanwaelte-bem.de
Heidi Lühr www.raumfreiheiten.de

Bukowski und Villon: Zwei Halunken der Weltliteratur im Speicher am Kaufhauskanal – Künstler Toro gestaltet das Bühnenbild

Harburg. Am 17. April erwartet die Besucher des Speichers am Kaufhauskanal in der Harburger Blohmstraße ein besonderer Leckerbissen: Als Gast begrüßt Speicher-Geschäftsführer Henry C. Brinker an diesem Abend Gast den Hamburger Schauspieler Bernhard Weber, der die Gedichte und Balladen des Franzosen François Villon aus dem 15. Jahrhundert den Werken von US-Autor Charles Bukowski rund 500 Jahre später gegenüber stellen. Ein besonderer, musikalisch begleiteter und nicht jugendfreier Abend, wie der Speicher ankündigt.

Denn Villons Sprache war nicht die der upper class, sondern – und das zum ersten Male in der Geschichte der Literatur – die der Gauner und der Gasse, voll von Liebe und Hass, Armut und Tod, Laster und Ausschweifungen. Bekannt wurde Villon auch durch Klaus Kinski, der mit verruchter Stimme und wild stöhnend bekannte: „Ich bin so wild nach Deinem Erdbeermund.“

Sein „Nachfolger“ ist Bukowski, der „Dirty Old Man“. Irgendwo zwischen der sinnlichen Zärtlichkeit eines Tramps und der überquellenden 2019 04 11 speicher1Wollust eines Don Juan, erzählt er von Säufern, Huren und vom Leben in der Randzone der Gesellschaft.

Bernhard Weber und sein Sohn, der Gitarrist Matthias Weber, spiegeln die farbigen Facetten der beiden Dichtergrößen kongenial wider.

Ein besonderes Schmankerl: Der Harburger Künstler Mentor "Toro" Ejupi, der vor Kurzem mit „in eXcess“ eine Ausstellung zu Charles Bukowski im Marktkauf Center hatte (besser-im-blick berichtete: In eXcess – Toro widmet sich dem Leben des Schriftstellers Charles Bukowski) gestaltet mit seinen Werken zu Bukowski das Bühnenbild für diesen Abend. Ich schätze seine Intelligenz und sein Talent sehr hoch“, so Toro, der sich im Vorwege intensiv mit dem US-Autor beschäftigt hatte. Als wiederkehrendes Motiv hat er sich die Figur eines Mannes mit Flasche ausgedacht, den „Old Man“, nach einem Buchtitel Bukowskis. Diesen Old Man, mit einer (Wein-? Bier-?)Flasche bewaffnet, findet der Betrachter in den Gemälden als Beobachter der jeweiligen Szenerie wieder. Charles Bukowski, so, wie er lebte: Als Bohemien, mit Alkoholexzessen und Frauengeschichten.

Der Eintrittspreis beträgt 20 Euro an der Abendkasse, Tickets gibt es auch an allen Vorverkaufsstellen und bei Eventim.de. Los geht es um 20 Uhr.

Der Harburger Claus Günther liest im Speicher

Harburg. Claus Günther liest aus „Heile, Heile, Hitler“.Eine literarische Geschichtsstunde mit hohem Erinnerungswert, ein Mahnmal gegen Hass und Gewalt. Der Autor: Hamburgs ältester Poetry Slammer und vor allem: Claus Günther ist in Harburg geboren und aufgewachsen! Seine Lesung wird musikalisch begleitet von Jürgen Waldow an der Gitarre. Der Eintritt ist frei!

Los geht es am Montag, 1. April 2019, um 20 Uhr im Speicher am Kaufhauskanal in der Blohmstraße.

Beethoven-Klavierabend im Speicher am Kaufhauskanal

Harburg. Genau zwei Monate nach seinem Debüt in der Hamburger Elbphilharmonie gastiert mit Florian Heinisch ein ganz Großer am Klavier im Speicher am Kaufhauskanal. Mit seinem reinen Beethoven-Programm wirft er den Blick voraus auf das Beethoven-Jahr 2020, das nächstes Jahr rund um den Globus gefeiert wird.

Florian Heinisch gilt als einer der vielversprechendsten jungen Pianisten Deutschlands: „Unglaubliches Potenzial“, „grandios und technisch brillant“ (Hamburger Abendblatt), „Unvergesslicher Abend“ (Süddeutsche Zeitung), „hochvirtuos und beeindruckend“ (Lübecker Nachrichten) war über seine Konzerte in der Presse zu lesen.

Für sein Konzertdebüt im Speicher hat der junge Pianist, der für seine außergewöhnlichen Programmkonstellationen bekannt ist, kurz vor dem Jubiläums-Jahr ein reines Beethoven-Programm zusammengestellt. „Beethovens faszinierende Tonsprache ist nach wie vor sehr modern und aktuell - eine Sprache, die von allen Menschen verstanden wird.“

Speicher-Manager Henry C. Brinker betont, dass der Bechstein-Flügel und die hervorragende Akustik des Konzertsaals im alten Dachwerk diese Musik besonders gut zur Geltung kommen lassen: „Das Temperament Beethovens, aber auch seine Fähigkeit, die dynamische Amplitude bis in die letzten Klangfeinheiten auszukosten, ist an diesem Abend auch für Laien erlebbar.“

Der Eintritt für Kinder ist frei.

Klaviersonate Nr. 9, op.14 Nr. 1
Sechs Variationen über
„Nel cor piu non mi sento“ WoO 70 Bagatellen op. 126
Andante Favori WoO 57
Klaviersonate Nr. 29 op. 106 (Hammerklavier)

Biografisches

Florian Heinisch, 1990 in Bachs Geburtsstadt Eisenach zur Welt gekommen, begann im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierunterricht. Sein außergewöhnliches Talent hat der junge Pianist von seiner Großmutter Barbara Heinisch, die – damals eine Seltenheit – als Organistin tätig war.
Florian Heinisch gilt als einer der vielversprechendsten jungen Pianisten Deutschlands: „Unglaubliches Potenzial“, „grandios und technisch brillant“ (Hamburger Abendblatt), „Unvergesslicher Abend“ (Süddeutsche Zeitung), „hochvirtuos und beeindruckend“ (Lübecker Nachrichten) war über seine Konzerte in der Presse zu lesen.
Florian Heinisch konzipiert mit Vorliebe außergewöhnliche Konzertprogramme aus Werken des „klassischen Repertoires“ und Neuer Musik. Sein umfassendes Verständnis für Werke zeitgenössischer Komponisten vertiefte er 2005 bis 2009 durch Kompositionsunterricht bei Johannes Schlecht. Gern arbeitet Florian Heinisch eng mit den jeweiligen Komponisten bei der Entstehung ihrer Werke zusammen. So widmete ihm beispielsweise Sidney Corbett das Stück „Postscript“ auf seiner gleichnamigen CD. Diese intensive Zusammenarbeit beeinflusst nachhaltig die Interpretation traditioneller Werke: Aus der Sicht von Florian Heinisch gleicht das Klavierspiel eher einer Improvisation als der reinen Wiedergabe eines Notentextes, entgegen einer häufig verkürzten Art der Wahrnehmung gibt es für ihn keine absolute Interpretationswahrheit. Seine Herangehensweise bezieht sich auf die Perspektive des Komponisten.
Große Aufmerksamkeit erspielte sich Florian Heinisch mit dem „Ungespielten Konzert“ (Konzept: Moritz von Bredow) in Gedenken an den „Wunderpianisten“ (Die Zeit) Karlrobert Kreiten, der 1943 vor seinem Konzert in Heidelberg von der Gestapo verhaftet und anschließend ermordet wurde. Das anspruchsvolle Programm mit Werken von Bach/Busoni, Mozart, Chopin, Beethoven und Liszt wird zukünftig auch europaweit aufgeführt, denn es ist Heinisch ein Anliegen, als Künstler gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen. Zudem gastierte er 2016 mit dem irakischen Cellisten Karim Wasfi in der Deutschen Botschaft in Bagdad.
Florian Heinisch ist Preisträger hochrangiger Wettbewerbe, u.a. des Internationalen Grotrian-Steinweg-Wettbewerbs Braunschweig und des Kleinen Schumann-Wettbewerbs sowie des Bachwettbewerbs Köthen. Er erhielt 2006 und 2009 ein Förderstipendium zur Unterstützung hochbegabter Kinder und Jugendlicher im Freistaat Thüringen und ist zurzeit Stipendiat bei der internationalen Stiftung The Keyboard Charitable Trust London und bei der Claussen-Simon-Stiftung Hamburg.
Von 2010 bis 2014 studierte Florian Heinisch Klavier an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig bei Dietmar Nawroth und Gerald Fauth, anschließend bei Sontraud Speidel in Karlsruhe, wo er sein Studium mit dem Konzertexamen abgeschlossen hat. Meisterkurse bei renommierten Pianisten ergänzen seine Studien. Beeindruckt von seiner außergewöhnlichen Improvisationsfähigkeit studierte er auf dessen Einladung ein Jahr beim New Yorker Jazzpianisten Richard Beirach.
Florian Heinisch wohnt seit kurzem in der Musikstadt Hamburg. Im Februar 2019 gab er sein Debütkonzert in der Elbphilharmonie.

 

Planungsgruppe „3Ls“ entwickelt neuen Ort ohne Ort: All-Kulturhaus „Sued“ kommt

Harburg. Liegt es in oder nah bei Harburg? Diese Frage kann man sich durchaus stellen, wenn man sich die Pläne für das neue All-Kulturhaus Sued anschaut. Das hat nun die Planungsgruppe „Die 3Ls“ vorgestellt und kommen zu dem Fazit: Im Jenseits.

Um was geht es aber genau? Auf dem einstigen Kunstwerk „niemandes land“, das der Künstler Piet Trantel 1990 dadurch schuf, dass er beim Zugang zum Alten Friedhof Harburg an der Bremer Straße gelegen ein Grundstück aus dem Grundbuch hat austragen lassen und es so zum „niemandes land“ ernennen konnte, wird gebaut. Und zwar nach oben hin dreistöckig mit verschachtelten Quadern und einem Gründach, nämlich dem ursprünglichen Boden des Kunstwerkes. Das Kunstwerk, das knapp 80qm umfasst – so die Auflage des Künstlers Trantel – soll dem menschlichen Tun entzogen sein. Also weder bepflanzt noch begärtnert werden. „Daher heben wir eine 1 Meterdicke Bodenschicht samt Kunstwerk behutsam auf den neuen Glaspavillon“, so Architekt Carsten Lünzmann der 3L-Gruppe. „Dadurch schaffen wir es, auch durch die Höhe das Kunstwerk dem menschlichen Zugriff zu entziehen und stellen es zugleich als Gründach in den ökologischen Zukunftsgedanken: ganz im Sinne der Gründachstrategie der Behörde für Umwelt und Entwicklung.“ Im Glaspavillon selbst wird Kunst gezeigt, denn dort bekommt die einst im Projekt „3falt“ in der wieder leerstehenden Dreifaltigkeitskirche Harburgs gegründete Kunstleihe ein neues Zuhause. Kunstleihe-Initiator und Partner in der „3L“-Gruppe Heiko Langanke: „Ich fand´ den Gedanken erst befremdlich. Aber wir sind in Harburg – als Kulturschaffender ist das hier ein völlig normales Gefühl. Und bei den konkreteren Planungen fiel uns auf, dass wir der Kunst dort genau den richtigen Rahmen geben: Freiheit pur! Galaktisch einfach! Ganz nebenbei: wir brauchen keine ausführliche Registratur und Kasse führen, da in „niemandes land“ kein Finanzamt prüft.“

Groß wirkt der Pavillon nicht. Und doch sollen dort Theater, Konzerte, Lesungen und vielerlei anderes statt finden. „Das ist das Ausgeklügelte daran“, so das 3. L im Bunde, Mathias Lintl und Chefplaner für digitale Empahtie. „Durch einen Korridor gerät man in eine Art Kellerbereich, in dem eine ganzzahlige lineare Optimierung (Grundlage ist ein Algorithmus, der schon bei der Entwicklung des mp3-Formates eingesetzt wurde) in einer SSA-basierten Registratur stattfindet“, so Lintl. „Hört sich merkwürdig an, aber die meisten Menschen würden es vermutlich als Rematerialisierung oder kurz ´Beamen` besser verstehen.“ Dadurch aber könnten nach jetzigem Stand der in der TUH-Burg entwickelten Registratur bis zu 300 Menschen in einen Club passen, der real nicht fassbar ist. „Natürlich ist dies abhängig von der verfügbaren Rechenleistung, doch planen wir einen Grundwassergekühlten Rechner mit 1.000 TeraFlops, vergleichbar mit einem, der in Offenbach die Wettervorhersage berechnet.“

„Es gab anfangs ein paar technische Probleme, aber die sind gelöst“, so Langanke. Eine Genehmigung hingegen war nicht nötig oder besser möglich, denn auf mündliche Anfrage etwa konnte die Unesco keine Einwände finden, da ´niemandes land` und so auch der virtuelle Club nicht in ihren Zuständigkeitsbereich fielen. Auch hinsichtlich der Änderungen des eigentlichen Kunstwerkes von Piet Trantel konnte bislang nicht geklärt werden, welche Stellen Genehmigungen erlassen könnten. Mit dem Künstler selbst hat sich die 3L-Gruppe hingegen eindeutig geeinigt. In Bitcoins wurde ihm eine angemessene Summe über die Virtual-Bank gewährt, über deren Höhe beide Seiten aber Stillschweigen wahren.

Der Bau soll noch in diesem Monat beginnen und bleibt günstig bei etwa 200 T€, einer Bruttofläche von 50 Real-Kubikmeter und bei 4000 Kubikmeter Nutzfläche. „Sparen können wir aber vor allem, da weder Brandschutz- noch Lärmschutzauflagen gelten oder eingehalten werden müssen. Zudem: 19% Mehrwertsteuer entfallen, womit ´niemandes land` auch als Steueroase gilt. Und nicht nur beim Bau, auch beim Eintritt oder den Künstlergagen“, so Lünzmann. Auch die Stromversorgung konnte samt Übernahme der Kosten geklärt werden, benötigt der Rechner doch zirka 400kW. „Ein Öko-Stromanbieter und Windparkbetreiber aus der Nordheide konnte gewonnen werden, seinen überschüssigen Strom uns zu Superkonditionen zur Verfügung zu stellen, weil die Ableitung gen Süden noch mindestens fünf Jahre auf sich warten lässt“. Als Investor für Hoch- Tief- und VR-Bau fand sich der bisher in Harburg nicht in Erscheinung getretene Bob Mahley, der – so Gerüchte – mit auf „niemandes land“ gewachsenem Hanfgras in jüngster Vergangenheit in der pharmazeutischen Branche zu Vermögen gekommen sein soll. Die 3Ls wollten dies nicht bestätigen. „Das halten wir aber eher für einen Aprilscherz.“

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