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Bezirksamtsleiterin Fredenhagen besucht Benefizkonzert - Lions-Club und Ärzteorchester sammeln rund 10.000 Euro für Kinderzentrum Harburg (Kennedy-Haus)

Harburg. Die Gäste des vollbesetzten Helms-Saals konnten am Donnerstag ein besonderes Konzert erleben: Es war das Jubiläumskonzert des Lions-Club Hamburg-Harburger Altstadt zusammen mit dem Hamburger Ärzteorchester. Zum 10. Mal wurde für den guten Zweck musiziert. Auch Harburgs Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen, die die Patenschaft übernommen hatte, war mit dabei. Was sie besonders freute: Der Erlös, rund 10.000 Euro, sind für das Kennedy-Haus im Harburger Phoenix-Viertel bestimmt. „Als Bezirksamtsleiterin und vor allem aus meiner Zeit als Leiterin des Jugendamtes in Harburg, kenne ich die großartige Arbeit der Kolleginnen und Kollegen des Kennedy-Hauses über viele Jahre“, so Fredenhagen in ihrer Begrüßungsrede. „Umso mehr freue ich mich, dass Ihre Spende Kinder und Jugendliche erreicht und die tägliche Arbeit vor Ort unterstützt“, begrüßte die Bezirksamtsleiterin die Entscheidung des Lions-Club Hamburg-Harburger Altstadt, den ganzen Erlös an das Kennedy-Haus zu spenden.

Zu hören bekamen die Gäste ein attraktives Programm, das Thilo Jaques, Dirigent des Hamburger Ärzteorchesters, zusammengestellt hatte. Eröffnet wurde mit Carl Maria von Webers „Andante e Rondo Ungarese OP.35“, 2019 02 18 lions aerzteorchester1gefolgt vom „Konzert für 2 Flöten und Orchester in G-Dur“ von Anton Stamitz. Nach der Pause ging es mit Antonin Dvoraks Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ weiter. Zu jedem Stück gab es vorweg für die Besucher eine kleine Einführung in die Zeit, die Umstände und die Beweggründe der Komponisten durch Thilo Jaques.

„Die Atmosphäre war besonders herzlich und gelöst. Neben dem sozialen Aspekt, sollte dieser Abend auch zu einem Treffen der Harburger werden, was uns sicher gelungen ist“, freut sich Mitorganisator Dr. Eckhard Donner. Die Übergabe der Spenden soll zeitnah erfolgen. „Wir möchten, dass den Kinder und Jugendlichen im Kennedy-Haus die Summe so schnell wie möglich zu Gute kommt“, erklärt Mitorganisator Gerhard Gooßen. „Wir freuen uns, dass eine so große Summe zusammengekommen ist – das war nur dadurch möglich, dass alle, auch das Orchester, ehrenamtlich diesen tollen Abend gestaltet haben und viele Sponsoren mit Spenden dabei sind“, ergänzt Dr. Eckhard Donner.

Die Planung für das nächste Jahr läuft bereits. Angedacht ist u.a. das Violinenkonzert von Brahms mit der inzwischen europaweit bekannten Solistin Liv Migdal.

Hier geht es zu den Fotos des Abends.

Jubiläumskonzert des Lions-Club Hamburg-Harburger Altstadt und des Ärzteorchesters: Noch gibt es Karten

Harburg. Für das Jubiläumskonzert des Lions-Club Hamburg-Harburger Altstadt zusammen mit dem Hamburger Ärzteorchester am 13. Februar 2019 um 20 Uhr im Helms-Saal, gibt es noch ein paar Restkarten. „Wir freuen uns zu unserem 10. Konzert wieder auf ein volles Haus“, so Mitorganisator Dr. Eckhard Donner von den Lions. „Besonders auch deshalb, da so wieder viel für die Unterstützung des Kennedy-Haus in Harburg zusammenkommen wird“, erklärt Donner.

Denn der Erlös des Konzertes kommt der Einrichtung in der Kalischerstraße im Phoenix-Viertel zu Gute. „Es ist jedes Jahr berührend zu sehen, wie sich alle für den guten Zweck engagieren“, so Lions Club-Mitglied und Mitorganisator Gerhard Gooßen. „Und das sind nicht nur wir Lions. Denn die Musiker spielen ohne Gage, die vielen Sponsoren helfen mit und natürlich unsere Besucher. Sie alle unterstützen uns in unserem sozialen Anliegen“, so Gooßen. Der Erlös kommt dem Kennedy-Haus unbürokratisch und ohne Abzüge zugute.

Besonders freut es den Lions Club Hamburg-Harburger-Altstadt, dass Harburgs Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen die Patenschaft für das Konzert übernommen hat. Sophie Fredenhagen musiziert selbst begeistert und wird auch am Konzertabend ein Grußwort an die Gäste richten.

Thilo Jaques, der Dirigent des Orchesters, hat auch dieses Mal ein attraktives Programm zusammengestellt:
• Carl Maria von Weber, Andante e Rondo Ungarese OP.35, Solist: Robert Fischer, Viola
• Anton Stamitz, Konzert für 2 Flöten und Orchester in G-Dur, Allegro - Adagio – Rodeau
Solisten: Detlef Mathey und Ulrike Kiesselbach
Nach der Pause:
• Antonin Dvorak, Sinfonie " Aus der Neuen Welt " Nr.9 e-Moll op. 95, Adagio - Allegro molto -- Largo Scherzo Molto Vivace -- Allegro con furch.

Karten für das Konzert sind im Vorverkauf an der Theaterkasse im Phönix-Center, im B&K Autohaus an der Buxtehuder Straße sowie am Konzerttag an der Abendkasse zum Preis von 19,50 Euro erhältlich.

Sängerin Dreana kommt mit ihrem Soloprogramm „Facetten“ in den Neu Wulmstorfer Ratssaal

Neu Wulmstorf. Am Freitag, 8. Februar, um 20 Uhr will Karin Schröder, die Kultur- und Vereinsbeauftragte der Gemeinde Neu Wulmstorf, die Sängerin Dreana mit ihrem ersten Soloprogramm „Facetten“ im Neu Wulmstorfer Ratssaal begrüßen. Das Publikum kann sich auf eine großartige Stimme und einen bezaubernden, emotionalen Abend freuen.

Bei Dreana handelt es sich um ein recht bekanntes Gesicht aus Neu Wulmstorf, nämlich um die Singer/Songwriterin Andrea Klann, die nun unter ihrem Künstlernamen neue eigene Wege geht. Als klassisch ausgebildete Sängerin hat sie in ihrem musikalischen Leben bereits viele Genres der Musik bedient. Ihr Publikum liebt ihre Wandlungsfähigkeit und fühlt sich durch ihre Lieder besonders berührt, denn Dreana ist die Sängerin mit dem „gewissen Etwas“ in der Stimme. Gerade mit Balladen sorgt sie bei ihren Zuhörern regelmäßig für Gänsehaut-Feeling.

So entstand bei der sympathischen Künstlerin die Idee, ein Programm mit überwiegend ruhigen Liedern zu gestalten. Bekannte Songs von internationalen Künstlern wie Lionel Richie, Barbra Streisand, Frank Sinatra und anderen erhielten durch eigene deutsche Texte von Dreana eine neue emotionale Dynamik. Einige Titel werden von ihr mit englischen Originaltexten präsentiert, wie beispielsweise „Yesterday“ von den Beatles, die sich stimmig in ihr Programm einfügen. Alle Songs spiegeln die Vielfältigkeit des Lebens wieder. Daher hat sie für ihr Programm den Titel „Facetten“ gewählt.

Eintrittskarten gibt es zum Preis von 8 Euro (Vorverkaufspreis) in Neu Wulmstorf im Bücherforum, Bahnhofstraße 20 sowie im Kleeblatt, Bredenheider Weg 2. Restkarten sind dann für 10 Euro an der Abendkasse zu bekommen (Einlass ab 19.30 Uhr). Für auswärtige Besucher gibt es die Möglichkeit der Kartenvorbestellung bei der Kultur- und Vereinsbeauftragten Karin Schröder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder über die Mobilnummer 01 72-267 52 06.

Kunst für alle zu Hause: Harburger Kunstleihe legt erfolgreichen Start hin

Harburg. Nicht jeder hat das nötige „Kleingeld“, um seine Wohnung oder sein Büro mit ansprechender Kunst aufzuwerten. Das braucht man in Harburg jetzt auch nicht mehr, um sich ein passendes Kunstwerk in die eigenen vier Wände zu stellen. Denn seit dem 27. Januar gibt es die Harburger Kunstleihe. Hier können Kunstliebhaber für jeweils drei Monate vorwiegend Werke lokaler Künstlerinnen und Künstler leihen - in Formaten, die eben leihbar sind. Ob Drucke, Fotos, Stiche, Acryl- oder Ölbilder oder auch kleinere Plastiken – die Vielzahl ist nicht nur in den Techniken als auch in den Motiven und Stilisten breit aufgestellt. Schwerpunkt ist dabei die zeitgenössische Kunst. Die Kunstleihe startet mit rund 100 Werken, die teilweise gestiftet, von Spenden gekauft oder als Leihgabe gegeben wurden.

Die Kunstleihe ist beheimatet in der Dreifaltigkeitskirche in der Neuen Straße beim Kulturprojekt „3falt“. „Unsere Erwartungen haben sich wahrlich erfüllt“, so Heiko Langanke vom Kunstleihe Projekt. „Der erste Eindruck und das innere Vorstellungsvermögen, wo man das wohl hinhängen möge, sind die Auslöser. Nun beginnt zuhause der längere Prozess der Erkenntnis.“

Schon in den ersten Tagen konnten sieben Kunstwerke verpackt und zu den Interessenten auf den Weg gebracht werden. „Etliche Stellen unseres Ausstellungsraums sind nun leer und müssen neu gehängt werden. Und Werke, die wir noch nicht erfassen und katalogisierten konnten, warten auf Nachbereitung. Positiver Stress!“, so Langanke.

Finanzielle Unterstützung bekommt die Kunstleihe nun von der Ebelin und Gerd Bucerius ZEIT-Stiftung. Auch diese gibt nach Unterstützung durch die Alfred-Toepfer-Stiftung, der Claussen-Simon-Stiftung, des Harburger Eisenbahnbauverein und dem aufgelösten Verein Kobalt Kunst international nun weitere 3.000 Euro für Materialbeschaffungen. „Ein großartiges Zeichen für die Kunst und ein großes Danke aus Harburg“, so Heiko Langanke. „Es zollt vor allem den lokalen Künstlerinnen und Künstlern den angemessenen Respekt für ihr Tun und ihre Arbeit.“

Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen übernimmt Patenschaft für das Jubiläumskonzert des Hamburger Ärzteorchesters des Lions-Club Hamburg-Harburger Altstadt

Harburg. Zum Jubiläumskonzert des Lions-Club Hamburg-Harburger Altstadt mit dem Hamburger Ärzteorchester, das am 13. Februar 2019 um 20 Uhr zum 10. Mal im Helms-Saal stattfindet, gibt es erfreuliches zu vermelden: Harburgs neue „Bürgermeisterin“ Sophie Fredenhagen hat sich bereit erklärt, die Patenschaft für das Konzert zu übernehmen. „Wir freuen uns sehr, dass Frau Fredenhagen sofort bereit war, die Patenschaft zu übernehmen“, so Dr. Eckhard Donner vom Lions-Club Hamburg-Harburger Altstadt. Der Erlös kommt in diesem Jahr dem Kennedy-Haus in der Kalischerstraße im Phoenix-Viertel zu Gute.

Bezirksamtsleiterin Fredenhagen, die selbst begeistert musiziert, unterstützt die Aktion des Lions-Club Hamburg-Harburger Altstadt gerne: „Das ist eine tolle Aktion der Lions und natürlich für die Kinder im Kennedy-Haus, für die der Erlös gedacht ist“, so Fredenhagen. „Ich finde es großartig, dass hier viele Spender aus dem Harburger Handwerk und der Unternehmerschaft, die Musiker des Hamburger Ärzteorchesters und natürlich die Lions alle an einem Strang ziehen, um selbstlos den Kindern zu helfen.“ Frau Fredenhagen wird auch selbst beim Konzert anwesend sein und ein Grußwort an die Gäste richten.

„Wir legen größten Wert darauf, dass diese Hilfe sehr direkt und ohne jede bürokratische Einschränkung erfolgt“, bestätigt Gerhard Gooßen vom Lions-Club Hamburg-Harburger Altstadt. „Vor allem aber sind es die Konzertbesucher, die durch Ihren Besuch unser soziales Anliegen entscheidend unterstützen.“

Thilo Jaques, der Dirigent des Orchesters, hat auch dieses Mal ein attraktives Programm zusammengestellt:
• Carl Maria von Weber, Andante e Rondo Ungarese OP.35, Solist: Robert Fischer, Viola
• Anton Stamitz, Konzert für 2 Flöten und Orchester in G-Dur, Allegro - Adagio – Rodeau, Solisten: Detlef Mathey und Ulrike Kiesselbach
Nach der Pause:
• Antonin Dvorak, Sinfonie " Aus der Neuen Welt " Nr.9 e-Moll op. 95, Adagio - Allegro molto -- Largo Scherzo Molto Vivace -- Allegro con furch.

Karten für das Konzert sind ab sofort im Vorverkauf an der Theaterkasse im Phönix-Center, im B&K Autohaus an der Buxtehuder Straße sowie am Konzerttag an der Abendkasse zum Preis von 19,50 Euro erhältlich.

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