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Senator Westhagemann: Vollsperrung des Ehestorfer Heuwegs kommt

Harburg/Hausbruch. Nicht wirklich zufrieden sein konnten die Bürger aus Neugraben, Hausbruch und Neuwiedenthal, aber auch die aus den „Bergdörfern“ wie Ehestorf und Vahrendorf. Auf dem „Bürgergipfel“ von NDR 90,3 und Hamburg 1 am vergangenen Donnerstag im Rieckhof blieb ihnen in Sachen Vollsperrung des Ehestorfer Heuwegs der neue Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation Michael Westhagemann, eine befriedigende Antwort schuldig.

Thomas Soltau vom Landhaus Jägerhof, der als einziger Fragesteller zu diesem Thema zu 2019 01 28 buergegipfel1Wort kam, legte dar, dass er schon während der letzten Sperrung Absagen für Feiern aus genau diesem Grund bekommen habe. Auch die Händler in Neugraben hätten Umsatzeinbußen gehabt und die Bewohner aus den Dörfern seien auf die Geschäfte und Ärzte dort angewiesen. „Es gibt andere Wege als eine Sperrung“, so Soltau. Damit stieß er bei Westhagemann allerdings nicht auf offene Ohren. „Mehr geht nach unseren Planungen nicht“, so der Senator. „Wir können nicht zaubern.“

Am heutigen Montag, 28. Januar 2019, gibt es im Landhaus Jägerhof im Ehestorfer Heuweg 12 eine Informationsveranstaltung des Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) zu den Bauarbeiten. Los geht es um 19 Uhr, Einlass ist ab 18:30 Uhr.

Wer möchte, der kann auch die Petition unterschreiben, die auf den Weg gebracht wurde und gleich heute Abend im Landhaus Jägerhof abgeben. Die Petition ist hier als PDF abrufbar.

Neujahrsempfang der Gemeinde Seevetal und der Gewerbevereine

Hittfeld. In Seevetal fand jetzt der traditionelle Neujahrsempfang zum Jahresauftakt statt - zum zehnten Mal: Bürgermeisterin Martina Oertzen begrüßte rund 300 Gäste aus Wirtschaft und Politik zum Jubiläum dieser Veranstaltung in der Burg Seevetal. Die Gemeinde Seevetal richtet den Empfang gemeinsam mit den fünf Seevetaler Gewerbevereinen aus; Hauptsponsor war auch in diesem Jahr wieder die Sparkasse Harburg-Buxtehude.

Erstmals lud Seevetals Bürgermeisterin Martina Oertzen Vertreter aus der Wirtschaft zur Podiumsdiskussion auf die Bühne der im neuen Glanz erstrahlten Burg Seevetal ein. Mit erfrischendem Esprit führte die bekannte Moderatorin Antje Diller-Wolff durch die Dialoge.

Eine spannende „Seevetaler Mischung“ gab gutgelaunt Einblicke in die Themen Kundenbindung, Mitarbeiterführung, Unternehmensentwicklung und den Standort Seevetal: Sonja Hausmann (Vorstand Sparkasse Harburg-Buxtehude), Dirk Jäger (Superintendent Kirchenkreis Hittfeld), Kerstin Witte (Autohaus Kuhn & Witte), Carsten Matthies (Gartencenter Bellandris Matthies), Rudolf Behr (Behr Gemüse AG), Bruno Toll (Spielwaren Toll) sowie Martin Knoche (Geschäftsführer Arcus Dichtelemente).

Bürgermeisterin Oertzen brachte es auf den Punkt: „Die Marke Seevetal lebt von ihrer Vielfalt und den unterschiedlichsten Gewerbeformen. Sie alle profitieren davon, dass die Menschen am Standort Seevetal gut leben und arbeiten können - das soll auch so bleiben.“ Oertzen wies darauf hin, dass Lebensqualität und Kaufkraft in Seevetal hoch seien und dies neben der zentralen Lage eine große Rolle für ortsansässige Wirtschaftsbetriebe spiele.

Mit Blick auf das erneut hohe Niveau der Gewerbesteuereinnahmen gab Oertzen einen Ausblick, welche Aufgaben für das neue Jahr anstünden. Besonders hob sie dabei die Neuansiedlung von Gewerbebetrieben und die damit verbundene Ausweisung von Gewerbeflächen hervor, auch um die Einnahmesituation der Gemeinde weiter zu verbessern.

Außer der kurzweiligen Podiumsdiskussion standen beim Neujahrsempfang besonders der Austausch und das Networking im Vordergrund - was bei leckerem Fingerfood vom Restaurant Leuchtturm besonders leicht fiel. Die Gäste waren sich einig: Das war ein gelungener Start ins neue Jahr.

Die Kandidaten für die Wahl zum 2. Harburger Integrationsrates stehen fest

Harburg. Seit dem 7. Januar besteht die Möglichkeit, sich über die 32 Kandidatinnen und Kandidaten, die zur Wahl des 2. Harburger Integrationsrates (HIR) stehen, zu informieren. Im Zuge ihrer Bewerbung haben die Kandidatinnen und Kandidaten Fragen zu ihrer Kandidatur beantwortet. Nun können sich alle interessierten Harburger Bürgerinnen und Bürger darüber informieren,
·         mit welcher Motivation die Kandidierenden im Integrationsrat mitarbeiten möchten,
·         wofür sie sich besonders engagieren möchten,
·         für welche Region sie sich zur Wahl aufstellen lassen,
·         wieso sie diese Region vertreten möchten. 

Die Übersicht der Kandidatinnen und Kandidaten gibt es unter www.harburger-integrationsrat.de.

Die Wahl findet am 26. Januar statt. Es stehen fünf verschiedene Wahllokale in ganz Harburg zur Verfügung. Alle Harburgerinnen und Harburger, die an der Wahl teilnehmen möchten, jedoch am Wahltag verhindert sind, können ab sofort auf der Website des Harburger Integrationsrats Unterlagen zur Briefwahl beantragen.

Erstes Sondierungsgespräch zur Verkehrskoordination im Winsener Kreishaus

Winsen. Zu einem ersten Abstimmungs- und Sondierungsgespräch trafen sich jetzt Landrat Rainer Rempe und die neue Verkehrskoordinatorin des Landkreises Harburg, Dr. Susanne Dahm, mit Vertretern aus dem Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung (MW) und der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV) im Winsener Kreishaus.

Sehr deutlich wurde dabei der ausdrückliche Wunsch auf beiden Seiten, die Zusammenarbeit im Hinblick auf die Verkehrs- und Baustellenkoordination zu vertiefen und gemeinsam an Lösungsstrategien zu arbeiten. „Uns allen ist die hohe Verkehrsbelastung in der Region bewusst. Wir wollen nicht nur eine bessere Abstimmung im Vorfeld von Verkehrsprojekten erreichen, sondern unsere Bürgerinnen und Bürger, insbesondere diejenigen, die täglich pendeln, künftig schneller, besser und koordinierter mit belastbaren Informationen versorgen“, sagt Rempe.

Das Gespräch bildete den Auftakt zu einem regelmäßigen Austausch zwischen dem Landkreis Harburg und Niedersachsen. Gleichzeitig soll künftig auch die Kommunikation mit Hamburg intensiviert werden. Ein erster gemeinsamer Termin mit Vertretern des Hamburger Landesbetriebs Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) findet in Kürze statt.

Beim jetzigen Treffen ging es vor allem darum, die nächsten Schritte der Zusammenarbeit auf den Weg zu bringen. Bereits bei der kürzlich stattgefundenen Verkehrskonferenz in Winsen, an der auch der Parlamentarische Staatssekretär Enak Ferlemann (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) und Niedersachsens Verkehrsminister Bernd Althusmann teilgenommen hatten, war deutlich geworden, wie vielfältig die Herausforderungen im Bereich Straßen- und Schienenverkehr in der Region sind.

Die dringend notwendige Verbesserung der Baustellenkoordination besonders an der Landesgrenze zu Hamburg, aber auch Probleme im Schienenverkehr sollen deshalb jetzt aktiv angegangen werden. Die neu eingerichtete Stabsstelle Verkehrskoordination beim Landkreis Harburg bildet ein Pendant zur ebenfalls neuen Stabsstelle auf Landesebene bei der NLStBV. Deren Vertreterin Friederike Wöbse war beim Auftaktgespräch ebenso dabei wie Jan Bartling vom Landesverkehrsministerium, der die Stabsstelle unterstützt.

„Die Verkehrsbelastung im Landkreis nimmt immer weiter zu, und nicht zuletzt durch die großen Pendlerströme Richtung Hamburg spüren wir hier im Kreis die Auswirkungen von Verkehrsmaßnahmen auch jenseits der Landesgrenze sofort“, schildert Landrat Rempe die Situation. Umso wichtiger sei es, die Absprachen nicht nur innerhalb Niedersachsens, sondern auch mit der Hansestadt zu optimieren. „Mit Susanne Dahm haben wir jetzt eine Verkehrskoordinatorin, die die Interessen innerhalb des Landkreises bündelt und ihnen gemeinsam mit dem Land eine starke Stimme verleiht“, erläutert Rempe den Schritt, eine neue Stabsstelle einzurichten.

„Meine Aufgabe sehe ich zunächst einmal darin, gemeinsam mit den Landesvertretern vorhandene und potenzielle Problemlagen zu identifizieren und einen Fahrplan zu erarbeiten“, sagt Susanne Dahm. „Wir stehen noch ganz am Anfang. Die Materie ist sehr komplex und es sind viele Akteure auf verschiedenen Ebenen beteiligt. Es kommt darauf an, eine Organisationsform und Kommunikationsstrukturen zu entwickeln, die es ermöglichen, konstruktiv und zielführend an Lösungen zu arbeiten“, so Dahm.

Niedersachsens Verkehrsminister Bernd Althusmann (CDU) begrüßt die Initiative des Landkreises Harburg. „Wir haben in Hannover mit unserer Stabsstelle für Verkehrskoordination kürzlich die Weichen gestellt, und es ist sehr erfreulich, dass der Landkreis Harburg so schnell mit einer eigenen Stabsstelle reagiert“, sagte der Minister. Damit sei eine gute Grundlage geschaffen, um die Zusammenarbeit im Hinblick auf eine Verbesserung der Verkehrssituation auf Straßen und Schiene in der Region zu intensivieren.

„Die Vision einer länderübergreifenden Verkehrsentwicklungsplanung sollten wir dabei im Blick behalten“, sagt Althusmann. „Ich werde diesen Prozess weiter persönlich unterstützen und freue mich, dass wir uns auch in der Abstimmung mit Hamburg auf einem guten Weg befinden. Es werden regelmäßig sehr konstruktive Gespräche auf Spitzenebene geführt.“

Zur Person: Dr. Susanne Dahm (44) ist seit März 2016 bei der Kreisverwaltung beschäftigt und seit 1. Januar 2019 als Verkehrskoordinatorin tätig. Die neu geschaffene Stabsstelle ist dem Landrat direkt unterstellt. Die promovierte Raumplanerin war beim Landkreis Harburg zunächst in der Stabstelle „Kreisentwicklung/Wirtschaftsförderung“ und danach zwei Jahre in der Stabsstelle „Zentrales Projektmanagement“ eingesetzt. Vor ihrer Zeit beim Landkreis war die gebürtige Elbmarscherin in England als Raumplanerin in der Kommunalverwaltung, an der Universität und als Beraterin tätig.

Viele Gäste beim 18. Neujahrsempfang der Gemeinde Neu Wulmstorf

Neu Wulmstorf. Zum mittlerweile 18. Neujahrsempfang hat Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig rund 270 Gäste im Neu Wulmstorfer Rathaus begrüßt. Auch in diesem Jahr wurde die Sportlerehrung im Rahmen des Neujahrsempfangs durchgeführt.

Der Neujahrsempfang im Rathaus ist seit vielen Jahren eine beliebte und stets gut besuchte Veranstaltung in Neu Wulmstorf. In diesem Jahr stand der Empfang unter dem Motto: „Veränderung ist das Gesetz des Lebens. Diejenigen, die nur auf die Vergangenheit oder Gegenwart blicken, werden die Zukunft verpassen." (John F. Kennedy)

Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig, die stellvertretende Bürgermeisterin Roselies Schnack sowie die stellvertretenden Bürgermeister Peter Hauschild und Thomas Grambow begrüßen traditionell die Besucherinnen und Besucher persönlich im Foyer und hatten damit auch in diesem Jahr aufgrund des großen Andrangs jede Menge zu tun.

Bürgermeister Rosenzweig eröffnete den 18. Neujahrsempfang mit einer Ansprache im Ratssaal, in der er auf das Jahr 2018 zurückblickte und auch einen Ausblick auf das noch junge Jahr gab. Er ging auch auf das Thema Kinderbetreuung ein: Die Betreuung von Kindern, die älter als drei Jahre sind, ist seit Mitte 2018 kostenlos. Dies sei zwar ein gutes Gesetz, eine ausreichende Unterstützung der Kommunen durch das Land fehle aber noch.

Die Schaffung weiterer Betreuungsplätze hat den Rat und die Verwaltung 2018 beschäftigt und wird dies auch weiterhin tun. Auch die anstehende Schulstrukturreform ist ein großes Thema in Neu Wulmstorf, die Schaffung von Ganztagsgrundschulen wird Rat und Verwaltung ebenfalls die nächsten Jahre über beschäftigen. Durch zahlreiche Bauprojekte, die 2018 umgesetzt wurden oder für 2019 anstehen, verschärft sich der Druck für die Schaffung von weiteren Betreuungsplätzen und für die Umsetzung der Schulstrukturreform.

Das alles übergreifende Thema, sowohl für das Jahr 2018 als auch für das Jahr 2019, sind jedoch die Finanzen der Gemeinde Neu Wulmstorf. Die Verschuldung liegt zum 31. Dezember 2018 bei voraussichtlich 4,8 Millionen Euro, das bedeutet eine Pro-Kopf-Verschuldung in Höhe von 231 Euro. Dagegen stehen Rücklagen in Höhe von rund 16 Millionen Euro und das Anlagevermögen der Gemeinde.

Im Rahmen der Haushaltsplan-Beratungen ist aber nicht nur das Jahr 2019 zu betrachten, sondern auch die Folgejahre. Es geht um die finanzielle Zukunft der Gemeinde: Die Liquidität und die Rücklagen werden bei der Vielzahl der notwendigen und angedachten Projekte schnell aufgebracht sein, dann wird die Aufnahme von weiteren Krediten erforderlich. Rosenzweig führte dazu aus: „Die anstehenden Diskussionen müssen mit Ruhe, Ernsthaftigkeit und Besonnenheit geführt werden, damit die entsprechende Infrastruktur für eine offensichtlich wachsende Gemeinde vorgehalten werden kann."

Es ist eine Herausforderung für den Gemeinderat, Wege zu finden, dieses anspruchsvolle Ziel zu erreichen, das sicherlich mit Einschnitten und weniger erfreulichen Entscheidungen verbunden sein wird. Eventuell muss der Rat auch über eine Pause bei der Ausweisung von Bauland nachdenken, damit gemeinsam ein Weg gefunden werden kann, die Infrastruktur weiter auszubauen und zeitgleich verantwortlich mit den Finanzen umzugehen."

Im Anschluss an die Ansprache erfolgte die Sportlerehrung für das Jahr 2018. "TVV-Fußball-Urgestein" Claus Möhlmann wurde von Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig auf die Bühne gebeten und aufgrund seines außerordentlichen Engagements, seiner geleisteten Trainerarbeit - verbunden mit vielen sportlichen Erfolgen - geehrt. Er ist seit mehr als 40 Jahren ehrenamtlich für den TVV Neu Wulmstorf aktiv. Rosenzweig: „Claus Möhlmann war bereits im Stadion Bredenheide als Platzwart tätig und ist auch im Sportzentrum Bassental immer zur Stelle, wenn es etwas anzupacken gibt. Seit Ende der 1970er-Jahre stand er dem Verein als Betreuer, Fahrer und Co-Trainer zur Verfügung. Ab 1980 trainierte er diverse Jugendmannschaften und war auch die 1. und 2. Herrenmannschaft hauptverantwortlich. Eigentlich hatte Claus Möhlmann für Sommer 2009 seinen Abschied angekündigt. Er wurde aber bereits im Sommer 2010 wieder reaktiviert und trainiert seitdem die 2. Herrenmannschaft." Claus Möhlmann erhielt außer einer Urkunde einen Geschenkgutschein als Präsent.

Der offizielle Programmteil des Neujahrsempfangs endete mit dem beliebten Auftritt der Sternsinger der katholischen Kirche. Im Anschluss wurden von den Gästen viele Gespräche untereinander sowie mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung geführt.

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