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Interessanter Rückblick und tolle Stimmung - CDU-Kreisverband Harburg-Land feierte das 70-jährige Bestehen mit einem festlichen Jubiläums-Ball in Kakenstorf

Kakenstorf. Mit viel Prominenz haben die Vorsitzende des Kreisverbands Harburg-Land der Christlich-Demokratischen Union (CDU), Britta Witte aus Jesteburg, und ihre Vorstandskollegen und zahlreichen Gästen aus allen Teilen des Landkreises Harburg am Sonnabend, 20. Oktober, im Landgasthof "Zum Estetal" in Kakenstorf das 70-jährigen Bestehen mit einem glanzvollen Jubiläums-Ball gefeiert. Prominenteste Gäste waren der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Fraktion im Bundestag, Michael Grosse-Brömer aus Brackel und Dr. Bernd Althusmann, CDU-Landeschef und Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung und Vize-Ministerpräsident.

Die gutgelaunte Gastgeberin Britta Witte begrüßte in Kakenstorf außerdem weitere bekannte Ballbesucher - wie den früheren Hamburger Senator Axel Gedaschko, der in Buchholz wohnt, die Landtagsabgeordneten Heiner Schönecke und Andre Bock, Hans-Heinrich Aldag, den Vorsitzenden der CDU-Kreistagsfraktion, den Ersten Kreisrat Kai Uffelmann, den Buchholzer Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse, die stellvertretende Landrätin Anette Randt aus Heidenau und besonders herzlich Albert Homann aus Undeloh, der - wie ausführlich im WA berichtet - kürzlich für seine sehr seltene Amtszeit von 50 Jahren als Ortsbürgermeister geehrt worden war.

Verteilten beim CDU-Jubiläumsball das anlässlich des 70-jährigen Bestehens herausgegebene Extrablatt: Grafikdesigner Sebastian Putensen (links) und CDU-Kreisgeschäftsführer Philipp Meyn. | Foto: Wolfgang Gnädig
Verteilten beim CDU-Jubiläumsball das anlässlich des 70-jährigen Bestehens herausgegebene Extrablatt: Grafikdesigner Sebastian Putensen (links) und CDU-Kreisgeschäftsführer Philipp Meyn. | Foto: Wolfgang Gnädig

Gespannt lauschten die rund 120 Ballbesucher dem Rückblick von Britta Witte auf die vergangenen sieben Jahrzehnte. Auf ebenso interessante wie amüsante Weise ließ sie noch einmal viele Stationen in der Geschichte der Kreis-CDU aufleben. Dabei erinnerte sie an die bescheidenen Anfänge in den Jahren 1945 bis 1947 und an den ersten Kreisvorsitzenden Alfred Strack im eigentlichen Gründungsjahr 1948. Die Ballgäste erfuhren dann auch, dass es in den Nachkriegsjahren bis in die 1990er-Jahre hinein mit CDU-Mitglied Heinrich Meyer-Hüdig aus Ehestorf-Alvesen einen Bürgermeister gab, der es sogar auf sensationelle 55 Dienstjahre gebracht hatte.

Britta Witte erinnerte in ihrem ausführlichen Rückblick auch an Hans-Christoph Seebohm aus Harburg, der so lange wie kein anderer Bundesminister in Bonn war - von 1949 bis 1966 im Amt des Bundesverkehrsministers. Auch an den Rechtsanwalt Herbert Helmrich aus Buchholz, der später einige Jahre lang als Justizminister in Mecklenburg-Vorpommern wirkte, erinnerte Gastgeberin Witte, die mithilfe von Sebastian Putensen und anderen auch ein Extrablatt gestaltet hatte, das gegen Ende des offiziellen Teils an alle Ballgäste verteilt wurde.

Michael Grosse-Brömer zeigte in seiner Rede Verständnis dafür, dass es viele Bundesbürger gibt, die unzufrieden mit der derzeitigen Situation in Berlin und anderswo sind. Angesichts der weit verbreiteten Politik-Verdrossenheit plädierte er dafür, sich auf das zu besinnen, was die Christdemokraten im Nachkriegs-Deutschland stark gemacht hat. Der Merkel-Vertraute sagte aber auch: "Ohne die Anstrengungen vieler CDU-Politiker ginge es den Deutschen nicht so gut wie derzeit."

Nach dem offiziellen Teil wurde fleißig getanzt in Kakenstorf: Der CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Grosse-Brömer und seine Frau Michaela aus Brackel. | Foto: ein
Nach dem offiziellen Teil wurde fleißig getanzt in Kakenstorf: Der CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Grosse-Brömer und seine Frau Michaela aus Brackel. | Foto: ein

Bernd Althusmann ging in seiner Rede kurz auf die Flüchtlingskrise und den Klimaschutz ein und zeigte auch Verständnis dafür, dass einige ehemalige CDU-Wähler sich den Grünen zugewandt hätten. Althusmann: "Wichtig ist es jetzt, glaubhaft zu vermitteln, dass es uns nicht um Machterhaltung geht." Er lobte: "Der Kreisverband Harburg-Land ist mit seinen mehr als 1800 Mitgliedern einer der schlagkräftigsten in Niedersachsen." Er wagte auch einen Ausblick auf den CDU-Bundesparteitag im Dezember in Hamburg: "Es muss eine Vision für Deutschland für das Jahr 2030 entwickelt werden."

Viel beachtet von den Ballgästen wurde auch der überaus interessante filmische Rückblick auf 70 Jahre CDU im Landkreis Harburg von Jürgen A. Schulz aus Asendorf. Danach durfte nach den Klängen der Band "TopSecret" in Kakenstorf bis nach Mitternacht getanzt werden. Davon machten auch Bernd Althusmann mit Frau Iris, Michael Grosse-Brömer mit Frau Michaela und Axel Gedaschko mit Frau Steffi reichlich Gebrauch.

Bundestagsabgeordnete kommt zum Bürgerdialog ins Hotel Fuchs - „Stadler im Gespräch“ in Handeloh

Handeloh. Für ihren Bürgerdialog im Bereich der Samtgemeinde Tostedt kommt die Bundestagsabgeordnete Svenja Stadler in diesem Jahr nach Handeloh ins Hotel Fuchs, Hauptstraße 35. Am Donnerstag, 25. Oktober, ab 19.30 Uhr steht die SPD-Politikerin dort den Fragen, Anliegen und Diskussionswünschen der Gäste Rede und Antwort. Aktuelle politische Entwicklungen werden für gewöhnlich viel Raum einnehmen.

Zu „Stadler im Gespräch“ ist jeder Interessierte herzlich eingeladen.

CDU-Kreisverband Harburg-Land feiert 70. Geburtstag

Winsen/Kakenstorf. 70 Jahre CDU-Kreisverband Harburg-Land - ein Grund zum Feiern. Unter diesem Motto lädt die CDU im Landkreis Harburg zu einem Jubiläumsball ein. Das Fest findet am Sonnabend, 20. Oktober, ab 19 Uhr im Landgasthof „Zum Estetal“ in Kakenstorf statt. Im Jahr 1948, rund dreieinhalb Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, war der Kreisverband mit circa 40 Mitgliedern gegründet worden. Mit aktuell 1.800 Mitgliedern zählt der Kreisverband heute zu den größten in Niedersachsen, innerhalb des Bezirksverbands ist der CDU-Kreisverband sogar der größte.

Im Rückblick auf die 70-jährige Geschichte hat die CDU-Kreisvorsitzende Britta Witte aus Jesteburg festgestellt, dass die CDU im Landkreis Harburg immer bereit war, Verantwortung für den Landkreis und die Gemeinden zu übernehmen. Britta Witte: "Viele gute Projekte und Initiativen sind durch die CDU oder durch Unterstützung der CDU entstanden. Einen eindrucksvollen Blick auf die politische Arbeit und die Geschichte der CDU Harburg-Land bietet die Chronik, die für das Jubiläum erstellt worden ist. Zudem wurden Highlights in einem Kurzfilm von Jürgen A. Schulz zusammengestellt."

Die Chronik und der Kurzfilm werden während des Jubiläumsballs erstmalig vorgestellt und bietet den Gästen Gelegenheit, sich über die politische Arbeit der vergangenen 70 Jahre auszutauschen. Für die musikalische Unterhaltung sorgt die Band „Top-Secret“, für das leibliche Wohl das Team vom Landgasthof „Zum Estetal“. Der Ball bietet außerdem die Gelegenheit, mit zahlreichen politischen Vertretern ins Gespräch zu kommen und das Jubiläum schwungvoll zu feiern.

Bei der Tombola gibt hochwertige Preise zu gewinnen. Eintrittskarten können zum Preis von 15 Euro im Bürgerbüro in der Rathausstraße 7 in Winsen oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellt und erworben werden.

Bescheidener Start mit 40 Mitgliedern

Kakenstorf/Jesteburg. Dass die Christlich Demokratische Union (CDU) im Landkeis Harburg 1948 mit gerade mal 40 Mitgliedern startete, erst in den 1960er-Jahren so richtig Fahrt aufnahm und im Jahr 1965 die als "magisch" bezeichnete Zahl von 300 Mitgliedern erreichte, stellte die heutige Kreisvorsitzende Britta Witte aus Jesteburg bei ihren Recherchen über die Geschichte der Kreis-CDU erstaunt fest.

Danach ging es im Vergleich zu den bescheidenen Anfängen fast "rasant" zu. Kurz vor der Gebietsreform Anfang 1972 lag die Zahl der CDU-Mitglieder im Landkreis Harburg bei 876 Mitgliedern, doch schon ein gutes Jahr später, zum Kreisparteitag 1973, waren es fast doppelt so viele - 1403 Mitglieder. Der unvergessene langjährige Kreisvorsitzende Dr. Ehrhart Glaser aus Nenndorf führte den plötzlichen enormen Mitgliederzuwachs auf die damals anstehenden Kommunalwahlen in den neu zugeschnittenen Einheits- und Samtgemeinden im Landkreis Harburg zurück.

1976/77 gab es einen weiteren Mitgliederschub. Er hing unter anderem mit der Ablösung der damaligen SPD-Regierung in Hannover durch Ernst Albrecht, dem Vater der heutigen Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen, zusammen. Damals wurde das 2000. CDU-Mitglied im Landkreis Harburg begrüßt. 1986 waren es sogar 2872 Personen, die sich für eine Mitgliedschaft bei den Christdemokraten entschieden hatten.

Aber nicht nur die Zahl der Mitglieder macht die CDU Harburg-Land so stark. Aus ihren Reihen kamen und kommen noch heute viele Politiker, die auf der gesamtdeutschen Politbühne eine besondere Rolle einnahmen und einnehmen. Mit Heinrich Meyer-Hüdig bekam der Landkreis Harburg in Ehestorf-Alvesen 1946 Deutschlands jüngsten Bürgermeister, und am Ende war er mit 55 Amtsjahren auch der Bürgermeister mit der längsten Amtszeit.

Herbert Helmrich aus Buchholz wurde 1992 Minister für Justiz-, Bundes- und Europaangelegenheiten in Mecklenburg-Vorpommern. Axel Gedaschko aus Buchholz gelang der Sprung in den Hamburger Senat - 2006 als Staatsrat und 2008 als Wirtschaftssenator. Und heute stellen wir mit Michael Grosse-Brömer den Ersten Parlamentarischen Geschäftsführer der CDU/CSU und mit Dr. Bernd Althusmann den stellvertretenden Ministerpräsidenten, den Landesvorsitzenden der CDU Niedersachsen und den Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung.

Im Mitglieder stärksten Jahr 1986, aber auch noch in den vergangenen drei Jahrzehnten, als die Mitgliederzahl um rund 1000 Mitglieder abnahm, war und ist die Landkreis-CDU der größte Kreisverband im Bezirk Nordost- Niedersachsen. Keineswegs tröstlich ist die Tatsache, dass alle Parteien seit Jahrzehnten unter Mitgliederschwund leiden.

Im Vergleich mit anderen Parteien steht die CDU im Landkreis Harburg nach Meinung ihrer Chefin Britta Witte noch recht gut da: "Bei dem Versuch einer Analyse über die Hintergründe der negativen Mitgliederentwicklung hat es mich erschreckt, dass Dr. Glaser schon vor 20 Jahren zu ähnlichen Ergebnissen gekommen ist, wie wir heute und schon damals die gleichen Verbesserungsansätze diskutiert
wurden haben, wie wir sie auch heute noch diskutieren."

Britta Witte beklagt auch den mangelnden Respekt vor Menschen, die sich auch heute noch engagieren - egal, ob haupt- oder ehrenamtlich. „Respekt und Anerkennung für den Einsatz zum Allgemeinwohl sinken zusehends, unabhängig davon, ob in einem Verein, bei der Polizei, der Feuerwehr oder eben in der Politik. Daher scheuen heute bereits viele Menschen die öffentliche Aufmerksamkeit. Sie fürchten sich vor Angriffen in der Presse und in den sozialen Medien. Nicht zu vergessen der teilweise hohe Zeitaufwand, der neben Familie und Beruf einem
ehrenamtlichen Engagement entgegensteht."

Die CDU-Kreischefin: "Wir müssen für Frauen und Männer im Alter von 20 bis 40 Jahren attraktiver werden und sie gezielt ansprechen. Das ist auch für unseren Kreisverband, mit einem Durchschnittsalter seiner Mitglieder von etwas über 60 Jahren, geradezu überlebenswichtig!" Britta Witte macht darauf aufmerksam, dass die CDU im Landkreis Harburg eine Menge zu bieten hat. "Wer sich bei uns engagieren möchte, findet dazu zahlreiche Möglichkeiten - in den Ortsverbänden, in der Jungen Union, in der Seniorenunion, in diversen Arbeitskreisen und auch in der MIT, der Mittelstandsvereinigung der CDU."

Ihr Fazit: "Der CDU-Kreisverband Harburg-Land hat eine spannende 70-jährige Geschichte. Viele interessante Persönlichkeiten haben sich im Laufe der Jahre für die Partei engagiert und viele tun es noch heute. Die Geschicke dieses prosperierenden Landkreises Harburg wurden und werden maßgeblich durch die Christlich Demokratische Union bestimmt."

Aufruf zur Kandidatur für die Wahl des 2. Harburger Integrationsrates 2019

Harburg. Der Harburger Integrationsrat wird neu gewählt und sucht neue Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl im Januar 2019.

Das ist der Aufruf: Engagieren Sie sich in Ausschüssen, organisieren Sie die Integrationskonferenzen und gestalten Sie Harburg aktiv mit! Bewerben Sie sich jetzt bis zum 25. November beim Bezirksamt Harburg um einen Sitz.

Der Harburger Integrationsrat (HIR) ist die Schnittstelle zwischen Zivilgesellschaft und Politik, wenn es um interkulturelles Zusammenleben geht. In Harburg leben viele Menschen mit Migrationshintergrund, die politisch und gesellschaftlich mehr Gehör finden sollen. Deshalb wurde der Harburger Integrationsrat ins Leben gerufen und engagiert sich seit vier Jahren erfolgreich. Der Harburger Integrationsrat ist die Brücke zwischen Harburgern und der Politik.

Das erwartet Sie: Als gewähltes Integrationsratsmitglied diskutieren Sie auf monatlichen Treffen über das vielfältige Zusammenleben in Harburg und mögliche Aktionen oder Veranstaltungen. Sie sind im Begleitausschuss und im Sozialausschuss vertreten und sprechen mit Politikern und Verwaltung. Beraten Sie Harburgerinnen und Harburger in den Sprechstunden des Integrationsrates oder entwerfen Sie Ideen für Harburg. Bringen Sie ihr Netzwerk ein und lernen Sie neue Menschen kennen, die sich für ein Zusammenleben in Vielfalt einsetzen.

Sie wollen eine der zehn Regionen vertreten und sind voller Tatkraft Ihren Bezirk mitzugestalten? Dann zögern Sie nicht und kandidieren Sie! Bewerbung: https://www.hamburg.de/contentblob/11707994/e31c1a76f7de065afbdee9a7f2210692/data/integrationsrat-kandidaten-bewerbung.pdf

Kandidieren kann jede Person, die mindestens 16 Jahre alt ist, im Bezirk Harburg wohnt und kein politisches Wahlamt hat. Die Kandidaten werden am 24. Januar 2019 im Rathaus vorgestellt. Am 26. Januar findet die Wahl statt. Es darf jeder wählen, der im Bezirk Harburg wohnt, unabhängig von der Staatsangehörigkeit. Der Harburger Integrationsrat wird für fünf Jahre gewählt. Werden Sie Ratsmitglied und vertreten Sie die Vielfalt und das bunte Zusammenleben in Harburg!

Der Harburger Integrationsrat wurde als interkulturelles Gremium im Rahmen des Bundesprogramms MigraNet aufgebaut und wird von der Bezirksversammlung unterstützt.

Wenn Sie noch Fragen haben, melden Sie sich jederzeit gern unter

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Auch Gäste aus dem Landkreis Harburg bei der SPD-Betriebsrätekonferenz in Berlin - Austausch über moderne Arbeitszeitpolitik

Berlin/Fleestedt.Moderne Arbeitszeitpolitik muss unterschiedliche Interessen ins Gleichgewicht bringen“, sagte die Bundestagsabgeordnete Svenja Stadler jetzt anlässlich der Betriebs- und Personalrätekonferenz der SPD-Bundestagsfraktion im Deutschen Bundestag. Unter den 270 Betriebs- und Personalräten aus allen Teilen Deutschlands waren auch Gäste aus dem Landkreis Harburg sowie dem angrenzenden Landkreis Lüneburg, die über die Abgeordnete eine Einladung der Fraktion erhalten hatten.

Nachvollziehbar sei das Interesse von Unternehmen, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und gleichzeitig Arbeitszeiten zu flexibilisieren, so Stadler weiter. „Das darf aber nicht dazu führen, dass ständige Erreichbarkeit, Wochenendarbeit und überlange Arbeitszeiten zur Regel werden.“

Mit der Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion Andrea Nahles, Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, dem IG-Metall-Bevollmächtigten Roman Zitzelsberger, Beate Beermann von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin sowie weiteren Expertinnen und Experten habe man die geballte Expertise zur Arbeitszeitpolitik während der Konferenz versammeln können.

Wer Zeit für Weiterbildung, Ehrenamt, für die Kinder, die Eltern oder Partner braucht, der soll sie auch bekommen“, betont Svenja Stadler. Die Menschen arbeiteten durchschnittlich wieder länger und zu immer ungünstigeren Arbeitszeiten – vielfach ohne Ausgleich. Mit der Regelung zur befristeten Teilzeit, mit dem Recht zur Rückkehr auf die vorherige Arbeitszeit ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung gemacht. „Weil die Gestaltung von Arbeitszeit zu den Kernaufgaben von Betriebs- und Personalräten gehört, ist es sehr wichtig, dass wir uns hierzu austauschen. Und die jetzige Debatte über Arbeitszeitpolitik war intensiv und hoch interessant“.

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