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Der Landkreis Harburg hat die Zukunft fest im Blick - Jahresrückblick 2018 von Landrat Rainer Rempe

Winsen. In 2018 haben wir zahlreiche Weichen gestellt, um unsere Region als Wohn- und Wirtschaftsstandort noch weiter nach vorn zu bringen. Investitionen in den Breitbandausbau, die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, Energiespar- und Umweltprojekte, Kultur und Ehrenamt sowie Wirtschaftsförderung und Fachkräftegewinnung – der Landkreis Harburg ist auf vielen Ebenen aktiv, um Bürgerinnen und Bürgern wie auch Unternehmen ein attraktives Lebens- und Arbeitsumfeld zu bieten. Steigende Bevölkerungszahlen und positive Wirtschaftsbilanzen zeigen: Das gelingt. Schon jetzt ist der Landkreis Harburg eine lebendige Region mit hoher Lebensqualität und einem guten Nährboden für wirtschaftlichen Erfolg. Das soll so bleiben.

Die erfolgreichen Bemühungen von Landkreis und Kommunen um Wirtschaftsansiedlungen zahlen sich aus, auch die gute Wirtschaftslage macht sich positiv bemerkbar: Der Landkreis Harburg verfügt über eine robuste Haushaltssituation. Der Haushalt 2018 hat ein Volumen von rund 389 Millionen Euro, es ist ein Überschuss in Höhe von 20,2 Millionen Euro zu erwarten. Dieser ist unter anderem auf die um rund 5,8 Millionen Euro gestiegenen Schlüsselzuweisungen des Landes zurückzuführen. Den größten Anteil an den Aufwendungen hat der Bereich Soziales (65 Prozent). Auch wenn die Kosten für die Unterbringung von Geflüchteten sinken, muss der Landkreis in diesem Bereich ein Defizit von über 10 Millionen Euro tragen. Um sich fit für die Zukunft zu machen, hat der Landkreis gut 53,1 Millionen Euro an Investitionen geplant. Das Geld ist vor allem für die Infrastruktur des Landkreises, besonders die Kreisstraßen und den Breitbandausbau, und den Bildungsbereich bestimmt. Bis 2026 will der Landkreis über 110 Mio. Euro in seine eigenen Schulen investieren.

Investitionen in den Wohnungsbau und in die digitale Zukunft

Der Landkreis ist ein beliebter Wohnort – nicht zuletzt durch seine Nähe zu Hamburg. Doch wo die Nachfrage groß ist, steigen die Preise. Um bezahlbaren Wohnraum im Landkreis Harburg zu schaffen, wurde 2017 die Kommunale Wohnungsbaugesellschaft (KWG) gegründet. Im Januar 2019 wird das Richtfest am ersten Bauprojekt in der Samtgemeinde Salzhausen gefeiert. Dort entsteht ein Mehrparteienhaus mit zehn Wohneinheiten. Die Planungen für weitere Bauprojekte in Jesteburg, Winsen, Rosengarten, Hanstedt und der Samtgemeinde Elbmarsch laufen. Wir gehen davon aus, in 2019 mit dem Bau von über 100 Wohnungen beginnen zu können.

Hochgeschwindigkeitsinternet ist ein wichtiger Standortfaktor, deshalb arbeitet die Kreisverwaltung in Kooperation mit 25 Gemeinden intensiv daran, die weißen Flecken im Kreisgebiet zu schließen, die noch keinen Internetzugang mit mindestens 30 Mbit/s haben. Im April haben der Landkreis Harburg und der Oldenburger Telekommunikations- und Energieanbieter EWE eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Bund und Land fördern den Breitbandausbau mit insgesamt 23,5 Millionen Euro. Den Eigenanteil von rund 12,5 Millionen Euro teilen sich Landkreis und Gemeinden zu jeweils 50 Prozent. Neben der Versorgung von nahezu 7.000 privaten und gewerblichen Anschlüssen mit Breitband-Internet ist geplant, sämtliche kreiseigenen Schulen und optional auch alle anderen Schulen im Landkreis an das Glasfasernetz anzuschließen. In 2019 soll die europaweite Bauausschreibung des passiven Leerrohrnetzes stattfinden und die ersten Spatenstiche sind geplant.

Immerhin: Laut einer aktuellen Statistik der Bundesregierung verfügen 84,3 Prozent aller Haushalte im Landkreis Harburg über einen Breitbandanschluss von mindestens 50 Mbit/s (zum Vergleich: LK Heidekreis 75,4 %, LK Lüneburg 73 %, LK Rotenburg/Wümme 63,4 %).

Zudem wurde 2018 die Zusammenarbeit von Kreisverwaltung und einigen Kommunen im IT-Bereich intensiviert. Gemeinsam wurde die „ITK“, das Kommunalunternehmen IT-Kooperation Landkreis Harburg, als Anstalt öffentlichen Rechts gegründet.

Der Landkreis als Arbeits- und Wirtschaftsstandort

Viele junge Menschen wissen noch nicht genau, wohin ihr beruflicher Weg sie führen soll – auf der anderen Seite suchen Unternehmen händeringend nach qualifiziertem Nachwuchs, um dem wachsenden Problem des Fachkräftemangels zu begegnen. Hier vermittelt der Landkreis Harburg mit seinem neuen Online-Ausbildungsportal „Matchpoint“, das im September ans Netz gegangen ist. Unter dem Motto „Profis suchen Persönlichkeiten“ präsentieren Firmen aus dem Landkreis Harburg ihre Ausbildungsangebote, Jugendliche können gezielt nach Berufen oder Betrieben suchen oder sich von ihren Interessengebieten leiten lassen.

Ein attraktives Umfeld für Wirtschaft und Wissenschaft sowie neue Arbeitsplätze sollen in Buchholz entstehen: Im Technologie- und Innovationspark (TIP) werden hochinnovative Unternehmen, klassisches Gewerbe und der „Nordheide-Campus“ vereint. Die Wirtschaftsförderung im Landkreis Harburg (WLH) plant auf einem rund 25 Hektar großen Gelände eines der spektakulärsten Bauprojekte im Landkreis Harburg. Mit insgesamt acht wissenschaftlichen Institutionen hat die WLH bereits Kooperationsvereinbarungen getroffen. Der „Nordheide-Campus“ bildet den Kern des TIP: Hier soll der Austausch zwischen den universitären Einrichtungen selbst, aber insbesondere der Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Unternehmen stattfinden.

Erfreulich: Der Landkreis Harburg belegt beim aktuell veröffentlichten Regionen-Ranking des Instituts für Mittelstandsforschung, Bonn (IfM) zu „Neuen Unternehmerischen Initiativen“ (NUI) mit Rang 22 von insgesamt 401 Landkreisen und kreisfreien Städten erneut den Spitzenplatz in Niedersachsen und landet damit vor der Hansestadt Hamburg.

Natur und Umwelt im Blick

Nach den positiven Erfahrungen aus dem Vorjahr hat der Landkreis Harburg das erfolgreiche Projekt „Clever heizen“ in 2018 fortgeführt. Die Kampagne, die der Landkreis in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Niedersachsen und der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen durchführt, zeigt Bürgerinnen und Bürgern, wie sie Energie sparen, das Klima schützen und gleichzeitig den eigenen Geldbeutel schonen können. Weitere Beispiele für das Engagement der Kreisverwaltung in Sachen Klimaschutz sind die Solarberatungskampagne „Solar-Check plus“ und das Energiesparprojekt „Dreh ab!“, an dem in 2018 insgesamt 18 Schulen mit rund 10.000 Schülerinnen und Schülern teilgenommen haben. In 2019 werden sogar 19 Schulen als Energiesparschulen ausgezeichnet.

Auch der Landkreis selbst wurde 2018 ausgezeichnet als Europäische Energie- und Klimaschutzkommune. Die Zertifizierung (ein internationales Qualitätsmanagement- und Zertifizierungsinstrument für kommunalen Klimaschutz) gilt für vier Jahre, der Landkreis Harburg ist einer von zwei Landkreisen und vier Städten in Niedersachsen mit dieser Auszeichnung.

Fahrrad statt Auto fahren – auch das ist ein Beitrag zum Umweltschutz. Um den Umstieg noch attraktiver zu machen, hat der Landkreis Harburg in 2018 insgesamt 792 neue Fahrradbügel an 178 unterschiedlichen Standorten angeschafft. Das Kooperationsprojekt „Bügel your Bike“ wurde mit 17.800 Euro über das LEADER-Programm von der EU gefördert. Die neuen Fahrradbügel stehen unter anderem an Bahnhöfen, Kirchen, Rathäusern, Bushaltestellen, Kindertagesstätten, Freibädern, Jugendzentren und Sportplätzen. Fahrräder können hier sicher angeschlossen und somit vor Diebstahl geschützt werden – ein weiterer Schritt in Richtung fahrradfreundlicher Kommune.

Über die Landkreisgrenzen hinaus denken wir beim Thema Hochwasserschutz. Mitte Juli hat der Landkreis Harburg gemeinsam mit 23 weiteren Partnern die Kooperationsvereinbarung zur „Hochwasserschutz-Partnerschaft Este“ unterzeichnet. Mitglieder sind die Kommunen an der Este, die Landkreise Stade und Harburg, die Freie und Hansestadt Hamburg sowie die für Deiche und Entwässerung zuständigen Verbände. Ziel der Partnerschaft ist es, in einem ersten Schritt ein integriertes Hochwasserschutzkonzept zu erstellen.

In 2018 wurden auch die Voraussetzungen für die neue Biotonne im Landkreis Harburg geschaffen. Die Abfallwirtschaft hat intensiv daran gearbeitet, dass ab Mitte April 2019 neben den Garten- auch die Bioabfälle aus den Haushalten getrennt eingesammelt werden. Gut 67.000 Haushalte erhalten die Biotonne, 17.000 Grundstückseigentümer kompostieren auf dem eigenen Grundstück und benötigen die neue Tonne nicht. Die Abfallwirtschaft beschafft die Tonnen nach einer europaweiten Ausschreibung und verteilt sie voraussichtlich im ersten Quartal 2019 an die Grundstücke, damit danach die Bioabfallsammlung starten kann.

Tourismus und Kultur

Der Landkreis Harburg ist nicht nur eine attraktive Region, um hier zu wohnen oder zu arbeiten. Einzigartige Landschaften, Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten, kulturelle Veranstaltungen, herrlich gelegene Wander- und Fahrradrouten und nicht zuletzt das gastronomische Angebot locken stetig mehr Touristen an. In 2018 wurde im Landkreis ein landesweit überdurchschnittliches Plus von 8,4 Prozent bei den Übernachtungen verzeichnet. Rund 50.000 Fahrgäste nutzten den beliebten Heide-Shuttle im 13. Jahr der Aktion.

Wie lebendig das kulturelle Leben im Landkreis Harburg ist, zeigt nicht zuletzt das gemeinsame Projekt „Kultursommer“ des Kulturlandkreises Harburg und des Freilichtmuseums am Kiekeberg. Unter dem Motto „In Bewegung“ fanden in 2018 über 140 Veranstaltungen der Kunst- und Kulturszene statt. Man darf schon jetzt gespannt auf den Sommer 2019 sein, wenn der Kultursommer unter dem Motto „Licht und Schatten“ in die nächste Runde geht.

Ein Höhepunkt im Jahr ist die feierliche Verleihung des Kulturpreises „Blauer Löwe“. Dieses Mal wurde die Auszeichnung in der Kategorie „Inklusive Kulturprojekte“ verliehen. Preisträger war die Theaterarbeit der Lebenshilfe Lüneburg-Harburg, deren Tostedter Ensemble das Publikum mit einer mitreißenden Theateraufführung in der Buchholzer Empore begeisterte.

Ausblick auf 2019

Neben den angesprochenen Themenbereichen, die uns auch im kommenden Jahr weiter beschäftigen werden, hat die dringend notwendige Verbesserung der Baustellen-Koordinierung über die Landesgrenze hinweg für den Landkreis Harburg in 2019 allerhöchste Priorität. Zum 1. Januar wird beim Landkreis Harburg deshalb die Stabsstelle Verkehrskoordination geschaffen.
Wir setzen uns mit Vehemenz dafür ein, dass Verkehrsprojekte und Baumaßnahmen besser abgesprochen werden, um die Einschränkungen für die Bürgerinnen und Bürger, aber auch für Unternehmen so gering wie möglich zu halten. Hier ziehen der Landkreis, die hiesigen Kommunen und die Politik an einem Strang.

Als gemeinsames Projekt von zehn Kommunen und dem Landkreis sorgt die Zentrale Vergabestelle ab 2019 dafür, dass öffentliche Ausschreibungen rechtssicher vorgenommen werden können. Sie übernimmt die rechtliche Begleitung der gesamten Ausschreibung von voraussichtlich etwa 700 Vergabeverfahren im Jahr. Ein Vorteil für Unternehmen liegt darin, dass sämtliche Unterlagen und Vorhaben auf einer einheitlichen Plattform zu finden sind.

Ein weiteres wichtiges Thema, das uns auch in 2019 begleiten wird, ist die EU-konforme Sicherung von Naturschutzgebieten. In diesem Jahr ist es uns gelungen, die Sicherung zahlreicher Gebiete abzuschließen, bis Mitte 2019 sollen die übrigen Gebiete folgen. Bei den Verfahren sind wir immer darum bemüht, den unterschiedlichen Interessenlagen Rechnung zu tragen. Ziel ist ein Naturschutz mit den Menschen.

Der weitere Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs – hier läuft aktuell die europaweite Ausschreibung für das komplette Busnetz im Kreisgebiet – sowie wichtige Investitionen in die Infrastruktur des Landkreises und in unsere Schulen stehen in 2019 ebenso an, wie die Förderung von Ehrenamt und Kultur. Vor dem Hintergrund des Onlinezugangsgesetzes beschäftigt sich der Landkreis Harburg zudem intensiv mit der Ausweitung der digitalen Service-Angebote für Bürger.

Ich bin sicher, dass wir gemeinsam mit unseren Städten und Gemeinden vieles zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger auf den Weg bringen werden.

Ich wünsche Ihnen allen viel Glück und Erfolg für das Jahr 2019.

Landrat Rempe im Gespräch mit Moderator Claus Lühr von Radio ZuSa

Winsen/Lüneburg. In seiner Sendung „Talk regional“ begrüßt Moderator Claus Lühr aus Pattensen bei Radio ZuSa regelmäßig Gäste aus der Region zum Gespräch. Kürzlich ließ nun Landrat Rainer Rempe in seinem traditionellen Jahresinterview 2018 Revue passieren und gab einen Ausblick auf 2019. Der Lüneburger Lokalsender Radio ZuSa sendet am kommenden Mittwoch, 26. Dezember (2. Weihnachtstag), in der Zeit von 12 bis 14 Uhr das Jahresinterview mit Rainer Rempe, das von ZuSa-Reporter Claus Lühr im Winsener Kreishaus aufgezeichnet wurde.

In dem gut zweistündigen Gespräch nahm Landrat Rempe Stellung zu aktuellen Themen, die den Landkreis Harburg und seine Bürgerinnen und Bürger betreffen, sowie zur positiven Entwicklung und den Weichenstellungen, die die Region als Wohn- und Wirtschaftsstandort noch weiter nach vorn bringen. Die Finanzsituation, die Investitionen im Schul- und Straßenbau, die Flüchtlingssituation, die Neuerungen in der Rettungsleitstelle, die Entwicklung von Verkehrsprojekten, die Ergebnisse der Verkehrskonferenz im Herbst mit der vereinbarten länderübergreifenden Verkehrskoordination, der aktuelle Sachstand zur Ostumfahrung Buchholz, der Breitbandausbau in den Gemeinden sowie Kulturveranstaltungen und ein Ausblick auf das Jahr 2019 sind einige der Themenbereiche, die Rainer Rempe ausführlich anspricht.

Radio ZuSa wird im Kreisgebiet über Antenne auf 95,5 Megahertz ausgestrahlt. Internetnutzer können die Sendung über www.zusa.de hören. Eine Wiederholungssendung ist Neujahr, 1. Januar 2019, von 12 bis 14 Uhr geplant. Ein Mitschnitt des Interviews (ohne Musik) kann unter www.florian-zusa.de/mp3/Rempe2018.mp3 angehört werden.

Jugend-Medienworkshop im Bundestag: Politikjournalist für eine Woche

Fleestedt/Berlin. Ob #metoo, Gender Pay Gaps oder die Aufhebung des §219a – über Feminismus und Geschlechtergerechtigkeit wird viel debattiert. Der 16. Jugend-Medienworkshop im Deutschen Bundestag vom 31. März bis 6. April 2019 steht unter dem Motto „Das unsichtbare Geschlecht – Wie gleichberechtigt ist unsere Gesellschaft?“. „Ich fände es toll, wenn auch Jugendliche aus dem Landkreis Harburg bei diesem Thema mitdiskutieren würden“, sagt die SPD-Bundestagsabgeordnete Svenja Stadler. Als Politikerin, die sich stark für frauenpolitische Aspekte einsetzt, freue sie sich natürlich über die Themensetzung. „Wie immer bietet der Workshop aber vor allem die Chance, in den journalistischen Alltag im politischen Berlin einzutauchen.“

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden sich im Rahmen des Workshops mit Fragestellungen zu einem modernen Feminismus, zur Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern, mit sozialer Gerechtigkeit, Gewaltfreiheit und Selbstbestimmung sowie dem Verständnis unterschiedlicher kultureller und religiöser Geschlechterrollen befassen.

Dazu werden sie in einer Hauptstadtredaktion hospitieren, auf Bundestagsabgeordnete treffen und sich mit Expertinnen und Experten austauschen. Anschließend wird ein Beitrag für das Jugendmagazin politikorange verfasst.

Wer Interesse hat, dabei zu sein, kann sich bis zum 20. Januar 2019 online und mit einem journalistischen Beitrag zum Workshopthema bewerben: www.jugendpresse.de/bundestag. Das Angebot richtet sich an junge Menschen im Alter von 16 bis 20. Lediglich 30 Plätze sind zu vergeben. Eine Jury entscheidet.

Der Jugend-Medienworkshop wird vom Deutschen Bundestag gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland e.V. veranstaltet. In diesem Jahr übernimmt Bundestags-Vizepräsident Wolfgang Kubicki die Schirmherrschaft.

18. Neujahrsempfang der Gemeinde Neu Wulmstorf am 5. Januar 2019 im Rathaus

Neu Wulmstorf. Rat und Verwaltung der Gemeinde Neu Wulmstorf laden alle Neu Wulmstorferinnen und Neu Wulmstorfer herzlich zum mittlerweile 18. Neujahrsempfang ein. Der Neujahrsempfang steht unter dem Motto "Veränderung ist das Gesetz des Lebens. Diejenigen, die nur auf die Vergangenheit oder Gegenwart blicken, werden die Zukunft verpassen." (John F. Kennedy)

Ab 10.30 Uhr begrüßen Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig und seine Stellvertreter/in die Gäste des Empfangs – wie auch in den vergangenen Jahren – im Foyer des Rathauses. Um 11 Uhr beginnt der offizielle Teil des Neujahrsempfangs im Ratssaal. Im Anschluss daran besteht die Möglichkeit des persönlichen Austausches mit Einwohnerinnen und Einwohnern, mit Ratsmitgliedern, mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung und mit Bürgermeister Rosenzweig.

Landkreis Harburg profitiert von zusätzlichen finanziellen Mitteln bei Sanierungen von Ortsdurchfahrten

Landkreis Harburg. Niedersachsen investiert weiter in die Infrastruktur der Landesstraßen und Radwege. Der bisherige jährliche Landesetat von 85 Millionen Euro wird im nächsten Jahr auf 115 Millionen aufgestockt. Mit diesen Mitteln soll der Zustand des über 8.000 Kilometer langen Landesstraßennetzes mit seinen 4.500 km Radwegen deutlich verbessert werden.

Hervorzuheben ist das auf vier Jahre angelegte Sonderprogramm „Ortsdurchfahrten“. Mit jeweils 15 Millionen Euro steht für 2019 und 2020 nun die erste Tranche bereit, mit der Ortsdurchfahrten im Zuge von Landesstraßen saniert werden.

„Auch im Landkreis Harburg werden Sanierungsmaßnahmen durchgeführt“, freut sich Verkehrsminister und Landtagsabgeordneter Bernd Althusmann (CDU). So werden die Ortsdurchfahrten in Nindorf (L213) sowie die in Brackel (L215) mit Mitteln aus dem Sonderprogramm instandgesetzt. „115 Millionen Euro für Landesstraßen und Radwege in Niedersachsen ist ein historischer Höchstwert“, so Althusmann weiter.

„Besonders entlang der Ortsdurchfahrten leiden Anwohner unter maroden Straßen. Nun stehen mit dem Sonderprogramm finanzielle Mittel zur Verfügung, von denen auch erneut der Landkreis Harburg profitiert“, erläutert Althusmann. Über die die bereits feststehenden Sanierungsmaßnahmen hinaus sollen auch in den zwei darauffolgenden Jahren Ortsdurchfahrten verbessert werden. Diese zweite Tranche wird von der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV) nun vorbereitet. Bernd Althusmann: „Dann werden weitere Straßen in Orten unseres Landkreises saniert werden, für die noch eine intensive Abstimmung mit den Gemeinden und Kommunen erforderlich ist“.

Für die Radwege an den niedersächsischen Landesstraßen wurden die Mittel mit zusätzlichen 5 Millionen Euro auf 10 Millionen Euro aufgestockt. Althusmann: „Auch hier werden wir prüfen, welche Radwege in unserem Landkreis für dieses Sonderprogramm in Frage kommen könnten.“

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