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Eduard Heinz ist Deutscher Meister: Sieg im Ju-Jutsu-Fighting in der Altersklasse U15 bis 50 Kilogramm

Hausbruch-NeugrabenMainta. Am 27. Mai fanden in der hessischen Stadt Maintal bei Frankfurt die Deutschen Schüler- und Jugendmeisterschaften im Ju-Jutsu-Kampf des Deutschen Ju-Jutsu-Verbands (DJJV) statt. Die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) war nur mit einem einzigen Teilnehmer am Start. Der aber stürmte direkt bis ganz nach oben auf das Podest: Eduard Heinz ist neuer Deutscher Meister im Ju-Jutsu-Fighting.

Eduard Heinz. | Foto: ein
Eduard Heinz. | Foto: ein

In der Altersklasse U15 bis 50 Kilogramm gewann „Eddy“ seine drei Kämpfe und setzte sich so gegen insgesamt 14 Konkurrenten durch. Eddy ist schon seit Jahren erfolgreich im DJJV-Showteam der HNT aktiv und seit 2017 auch im Ju-Jutsu-Kampf. Im vergangenen Jahr wurde er bereits Hamburger Meister, konnte sich aber bei den
Deutschen Meisterschaften bislang noch nicht durchsetzen. Dieses Jahr reiste er wieder als aktueller Hamburger Meister an und
brachte nach durchweg erfolgreich gestalteten Kämpfen den Deutschen Meistertitel mit nach Hause.

Der Erfolg wiegt umso mehr, weil sich Eddy wettkampfmäßig auf mehreren Feldern
erfolgreich bewegt. Am Jahresanfang war er bei der Sportlerehrung des Bezirks
Harburg bereits für den Gewinn der Deutschen Meisterschaft im Formenwettkampf mit dem Team geehrt worden
Jetzt kam ein weiterer Titel hinzu. Ein Beweis für die Vielseitigkeit des Systems und das besondere Talent der Sportler aus dem DJJV-Showteam der HNT. Seine Trainer und Vereinskollegen gratulierten Eddy herzlich zu diesem Erfolg.

Jannes Günther, querschnittsgelähmter Junge aus Ashausen, fährt im Rennrollstuhl von Erfolg zu Erfolg

Ashausen. Jannes Günther aus Ashausen ist, obwohl er auf den Rollstuhl angewiesen ist, ein Ausnahmesportler. Der querschnittsgelähmte Junge aus Ashausen ist in seiner Sportart Rennrollstuhl ein größer Könner. Nun hat er weitere Erfolge in Aussicht: Jannes ist vor wenigen Tagen für die IWAS Junioren-WM nominiert worden.

Jannes Günther aus Ashausen. | Foto: ein
Jannes Günther aus Ashausen. | Foto: ein

Er fliegt am Sonnabend, 30. Juni, mit 14 anderen deutschen Behinderten-Sportlern und dem Trainerteam des DBS (Deutscher Behinderten-Sportbund) nach Irland, wo er nach zwei Tagen Training vom 3. bis 5. Juli starten wird. Drei der anderen Sportler sind seine Teamkollegen vom Team "Go for Tokyo".

Seine Mutter Manja Günther und die gesamte Familie freuen sich mit dem Behinderen-Sportas: "Jannes freut sich riesig und wir sind mächtig stolz. Damit hat er sein größtes Ziel für dieses Jahr erreicht, mehr geht gerade nicht."

Freie Sportvereinigung Harburg-Rönneburg lädt zum Sportfest ein

Wilstorf. Am Samstag, 16. Juni 2018, lädt die Freie Sportvereinigung Harburg-Rönneburg (FSVR) zum großen Sportfest mit Einweihung des neuen Kunstrasenplatzes in die Sportanlage Wilstorfer Höh in der Wasmerstraße ein. Zur Einweihung kommen Jugend- und Herrenmannschaften des SC Cismar aus Schleswig-Holstein.

Außerdem wird die FSVR in diesem Jahr 125 Jahre alt. Und auch das soll gefeiert werden. Für die sportliche Freizeitbetätigung gibt es am Samstag beispielsweise ab 12 Uhr die Möglichkeit eines gepflegten Boule-Spieles. Auch für unerfahrene Spieler und solche mit körperlicher Beeinträchtigung ist dieser französische Nationalsport geeignet. Erfahrene Spieler geben ihre Kniffe und Tipps weiter.

Etwas mehr Bewegung wird es bei den Beach-Volleyball und Beach-Handball-Turnieren geben. Die werden für Kinder, Jugendliche und Erwachsene angeboten.

Wer die Spiele der WM schauen möchte, der kann dies im Vereinshaus tun. Dort ist auch eine Ausstellung über die vergangenen 125 Jahre Vereinsgeschichte zu sehen. Natürlich ist auch für Stärkung gesorgt: lecker Gegrilltes, belegte Brötchen, kühle Getränke und Cocktails stehen bereit.

Alle Infos gibt es hier auf der Homepage der FSVR.

KSC-Judoka mit toller Leistung im Nachwuchsbereich in Bad Schwartau

Harburg/Bad Schwartau. Til Störmer vom KSC Harburg ist bester Techniker beim 35. Bad Schwartauer Erfahrungsturnier in Schleswig-Holstein geworden. Die jüngsten Nachwuchskämpfer des KSC waren am vergangenen Wochenende in Bad Schwartau, der "Marmeladen-Stadt" bei Lübeck am Start, und gewannen dabei viele Medaillen.

Es handelt sich dabei um ein Traditionsturnier. Schon seit 35 Jahren richtet Kuzushi Bad Schwartau dieses Turnier für "Judoka der ersten Stunde" aus. Am Start waren rund 200 Judoka aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Dänemark und durch gute Kontakte auch der KSC aus Harburg.

 Til Störmer der grosse Techniker. | Foto: ein
Til Störmer der grosse Techniker. | Foto: ein

Die "glorreichen Sieben des KSC" traten gleich mit drei Judoka an, für die es in Bad Schwartau die große neue Bühne war. Alle Judoka des KSC hatten viel Spaß an der Veranstalltung und nutzten auch das gute Wetter nach den Kämpfen, um in die Ostsee zu springen.

Der KSC-Judoka Til Störmer war an diesem Tag in Bad Schwartau bestens in Form. Nach seinem tollen Kämpfen und Siegen kriegte er die Arme zum Jubeln gar nicht mehr runter. Til Störmer, der ein HammerTurnier kämpfte, wurde am Ende vom Ausrichter noch zum besten Techniker geehrt.

Die KSC-Platzierungen: 1. Til Störmer, 1. Dennis Keller, 2. David Ray Geerdts, 2. Henry Thies Nowotny (erste Turnierteilnahme), 2. Noah Wessels (erste Turnierteilnahme), 3. Benjamin Kraft, 3. Oliver Kraft (erste Turnierteilnahme).

Jean Frederic Westphal und Lena Keim vom 1. TC Winsen tanzen künftig der B-Klasse

Winsen/Hannover. Nach einem Jahr Pause startete das Turniertanzpaar und Jean Frederic Westphal und Lena Keim vom 1. TC Winsen im TSV Winsen im März genau an dem Ort, den sie denkbar schlecht in Erinnerung hatte, denn bei einem Heimturnier zog sich Lena Keim einen Bänderriss zu. Doch dieses Mal war es für das Winsener Amateur-Paar der Auftakt zu einer erfolgreichen Zeit. Die letzten 135 Punkte, die zum Aufstieg in die nächsthöhere Klasse fehlten, ertanzten sich Jean Frederic Westphal und Lena Keim bei Turnieren im April und Mai. Hierfür mussten sie im Mai fast an jedem Wochenende zu einem Turnier fahren.

Dann fehlten nur noch 7 Punkte. Diese wollten sie zu Erinnerung an ihren verstorbenen Trainer Dieter Kühl in Hannover bei den Hannoverschen Tanzsport-Tagen erreichen, denn hier war Dieter Kühl vor zwei Jahren allein mit dem Paar zum Turnier. Außerdem hätte er am 11. Juni Geburtstag gehabt. Sieben Punkte erschienen Jean Frederic Westphal und Lena Keim fast ein wenig viel, weil in den Jahren zuvor nicht so viele Paare zum Turnier angemeldet waren. Dieses Mal waren aber 15 Paare am Start in Hannover. Nach den Aussagen von Jean Frederic Westphal und Lena Keim darunter auch sehr gute. Skepsis war angebracht.

Mit nach Hannover genommen zum Anfeuern hatten sie die ganze Familie und natürlich auch Dieter Kühls Ehefrau Gisela, die die beiden immer sehr unterstützt und sie zu
jedem Turnier begleitet. Trotz aller Aufregung und dem zusätzlich gestecktem Ziel, den verstorbenen Trainer stolz zu machen, erreichten sie die Endrunde und erreichten
mit einem tollen 3. Platz die erforderlichen Punkte und stiegen auf in die Hauptgruppe B.

Ein paar Tränchen sind in Hannover natürlich auch geflossen. Die Erleichterung, das erreicht zu haben, was sie wollten, im Gedanken an Dieter Kühl und zu Ehren seiner Frau Gisela Kühl, da sie den beiden viel zu verdanken haben.

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