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HTB-Zebras beenden Vorbereitungszeit und sind bereit für den Start in die Bezirksligasaison

Harburg. Nach intensiven Trainingseinheiten und einem letzten Testspiel unter Flutlicht beim TuS Aumühle (Endergebnis 1:1) geht die junge Harburger Mannschaft HTB-Zebras des Jahrganges 2007 nun selbstbewusst in die neue Spielzeit. "Die gezeigten Leistungen waren trotz ,sehr müder Beine' ausgezeichnet und machen uns Mut für die Zukunft", sagte Trainer Raoul Classen.

Bereits in der erst kürzlich beendeten Winterliga 2018/2019 hatten die HTB-Zebras nach vielen starken Leistungen einen hervorragenden dritten Platz belegt. In nur kurzer Zeit konnten neue und talentierte Spieler integriert werden und der Trainerstab der Zebras wurde um einen weiteren sehr erfahrenen Trainer ergänzt. Es ist Nacki Pavlidis, der zuletzt sehr erfolgreich den 2006er-Nachwuchs vom SV Wilhelmsburg trainiert hat.

Da passt es wunderbar ins Bild, dass der langjährige Sponsor Detek AG die Harburger Nachwuchs-Fußballer auch in der neuen Saison unterstützen wird. Insgesamt also wichtige Grundlagen, um sich den großen, sportlichen Aufgaben und Zielen weiterhin stellen zu können.

 

Auch beim Abschlussturnier der 1. Bundesliga Latein in Bremen belegt das Team von Blau-Weiss Buchholz Rang 4

Bremen/Buchholz. Am vergangenen Samstag beendete das A-Team von Blau-Weiss Buchholz in der 1. Bundesliga Latein eine durchwachsene Saison mit vielen Höhen und Tiefen. Die Schützlinge von Cheftrainerin Franziska Becker erhielten von den Juroren in der Halle 7 der Stadthalle nur zweimal den dritten und fünfmal den vierten Platz. Somit mussten die Buchholzer auch im Gesamtklassement mit dem vierten Platz zufrieden sein.

Das erste Saisonziel der Buchholzer Paare und ihrer Trainer, der Angriff auf Platz 2, wurde damit deutlich verfehlt. Aber auch das Vorhaben, wie in den beiden Vorjahren wenigstens den dritten Platz zu verteidigen, schlug fehl. Lediglich an den beiden ersten Turniertagen wurden die acht Buchholzer Paare klar auf Rang 3 gewertet. Das änderte sich im dritten Ligaturnier in Bremerhaven. Hier verfehlten die Buchholzer sogar das Finale und landeten unsanft auf dem fünften Platz.

Noch im Vorfeld der Deutschen Meisterschaft im November vergangenen Jahres hatte sich die Mannschaft zum Angriff auf die Top 2 bereiterklärt. Mit dem neuen Konzept "Rhythm – lives in you" hat Trainerin Franziska Becker mit ihrem Team ein
innovatives und unglaublich komplexes Gesamtpaket geschnürt, das den Tänzerinnen und Tänzern allerdings auch einiges abverlangt hat. Nach dem klaren dritten Platz bei der Deutschen Meisterschaft in Braunschweig analysierten Mannschaft und Trainer, dass die große Weiterentwicklung der Mannschaft zur Saison davor noch nicht ausreichte, und es noch mehr brauche, um ganz vorn anzugreifen.

Zu den Ligaturnieren wurde dann stark an den zu verbessernden Themen gearbeitet. Nach einem verhaltenen Start in Solingen zeigte die Leistungskurve danach steil nach oben. Beim Heimturnier in Buchholz begeisterte die Mannschaft das Publikum und die Trainer mit einer tollen Leistung und wurde erneut Dritter. Beim dritten Wettkampf in Bremerhaven folgte dann der schwer zu erklärende Tiefschlag. Trotz einer nahezu fehlerfreien Vorrunde wurden die acht Buchholzer dort von den Juroren nur in das kleine Finale gewertet. Das Blau-Weiss-Team belegte in Bremerhaven überraschend für viele Beobachter den fünften Rang – ein Ergebnis, das für einiges Kopfschütteln, nicht nur bei den Anhängern der Buchholzer Mannschaft, gesorgt hat.

Das Team um die Trainer Franziska Becker und Christopher Voigt zeigte allerdings große mentale Stärke, trainierte noch härter und zeigte bei den Turnieren in Ludwigsburg und Bremen jeweils Top-Leistungen, die dennoch nur mit dem vierten Platz bewertet wurde. Besonders am vergangenen Wochenende in Bremen konnten sich Mannschaft und Trainer kaum erklären, wie es trotz adäquater Leistung zu dem eindeutigen Ergebnis des vierten Platzes kam.

Trainerin Franziska Becker: "Ich denke, wir haben uns enorm weiterentwickelt im Vergleich zum Vorjahr, auch wenn wir noch nicht von  an die Synchronität und Homogenität perfektioniert hatten. Das wäre aber nötig gewesen, um Platz 1 und 2 noch massiver anzugreifen. Dass nun allerdings unsere hohe tänzerische Qualität, gepaart mit einer anspruchsvollen Choreographie, von der Mehrheit der Wertungsrichter nur auf Platz vier gewertet wurde, nehmen wir hin, sind darüber aber enttäuscht. Einige Einzelwertungen muss man auch mal, bei allem Respekt für die Wertungsrichter, anzweifeln dürfen. Trotzdem werden wir uns an die eigene Nase fassen und schauen, was wir verändern müssen. Immerhin haben wir das Risiko nicht gescheut und sind voll auf Angriff und nach vorn gegangen. Das steht uns auch besser, als auf Sicherheit zu gehen."

Der Sieger-Pokal ging am vergangenen Wochenende erstmals in dieser Bundesliga-Saison an die Gastgeber und amtierenden Weltmeister, an die acht Paare des Grün-Gold-Clubs Bremen. Erstmalig Zweiter in dieser Saison wurde das Team des 1. TSZ Velbert, das im Dezember vergangenen Jahres WM-Vierter in China geworden war und die ersten vier Bundesliga-Turniere gewonnen hatte. Den begehrten Bronzerang sicherte sich - für viele überraschend - das Aufsteiger-Team der TSG Bremerhaven. Die Mannschaften aus Ludwigsburg belegten in Bremen sowie im Gesamtklassement den 7. und 8. Platz und steigen damit in die 2. Bundesliga Süd ab.

Der Bremer Weser-Kurier schrieb über das Turnier: "Ein ähnliches Konzept verfolgt die Trainerin Franziska Becker mit ihrer Formation aus Buchholz. Sehr kompakt, sehr tänzerisch. Am Sonnabend tanzte ihr Team ein furioses Finale – und wurde unverständlicherweise Vierter. Es hätte keinen in der Halle überrascht, wenn Buchholz nach seiner tollen Vorstellung Zweiter geworden wäre. Letztendlich aber wurden die Weichen für die Platzierungen offensichtlich früher gestellt. In dieser Saison punkteten die Choreografien, die es geschafft hatten, mit eingängiger Musik und wirkungsvollen Effekten Zuschauer und Wertungsrichter für sich einzunehmen. Möglicherweise aber sollte im deutschen Tanzsportverband mal darüber nachgedacht werden, ob im Formationssport wirklich alles vergleichbar ist."

Die Buchholzer Blau-Weiss-Truppe begibt sich nun in eine wohlverdiente Pause. Das nächste Aufeinandertreffen der besten deutschen Formationen in den Standard- und lateinamerikanischen Tänzen findet am Sonnabend, 9. November, in der Alsterdorfer Sporthalle in Hamburg statt - erstmalig ausgerichtet von Blau-Weiss Buchholz. Die Titelkämpfe sind für die Buchholzer Tanzpaare die nächste Gelegenheit, sich für eine Top-Position zu bewerben.

Tickets für die Deutsche Meisterschaft in Hamburg sowie Informationen dazu erhalten Interessierte unter: www.deutsche-meisterschaft-formationen.de. Auch die Nachwuchsmannschaften von Blau-Weiss Buchholz traten am Wochenende in Bremen zu ihren Ligaturnieren an. Das C-Team musste am Samstag bereits vor dem A-Team beim Turnier der Regionalliga Nord auf die Fläche. Dort zeigten sie zwei tolle Durchgänge, die mit Platz 4 belohnt wurden.

Am Sonntag gingen dann mit dem Buchholzer D- und E-Team in der Landesliga auch die jüngsten Nachwuchstänzer von Blau-Weiss an den Start. Beide Mannschaften zeigten gute Leistungen und erreichten am Ende des Turniertags den 7. und 8. Platz. Die Trainer zeigten sich stolz und zufrieden mit den Durchgängen der jungen Mannschaften.

Box-Fight-Night: Alicia Melina Kummer und Nico Venetis siegen in Buchholz – geht es nun in die USA?

Buchholz. Es ist geschafft: Die Buchholzerin Alicia Melina Kummer (30) hat am Samstag in der Nordheidehalle in Buchholz vor rund 700 Zuschauern erfolgreich ihre vier Weltmeistergürtel (WIBA/WIBF/GBD/GBC) im Halbweltergewicht verteidigt. Sie besiegte ihre Gegnerin Prisca Vicot in zehn Runden nach Punkten ( zweimal 97-93 und einmal 96-94).

Auch wenn Kummer insgesamt überlegen war und in fast jeder Runde harte Treffer landete, so konnte die offensiv kämpfende Herausforderin doch einige Treffer setzen und sorgte so für einen spannenden und engen Kampf. „Es war ein wie zu erwartender harter aber fairer Kampf gegen Prisca Vicot und das Publikum in Buchholz hat eine super Stimmung gemacht“, so sie alte und neue Weltmeisterin gegenüber besser-im-blick. Dann noch eine überraschende Ankündigung: „Und Jetzt denken wir über ein Amerika-Debüt nach.“

Auch Nico Venetis konnte seinen Kampf gewinnen. Er schickte seinen Gegner Bato Berkatsashvili in der zweiten Runde auf die Bretter und siegte durch KO. Dadurch errang er den GBC Juniorenweltmeistergürtel im Superfedergewicht. „Ich bin ja jetzt eine Gewichtsklasse runter gegangen und konnte meine Schlagkraft nun noch mehr ausnutzen“, so Venetis gegenüber besser-im-blick. „Ich habe meinen Gegner in der zweiten Runde mit einem harten linken Haken getroffen. So war der Kampf schon früh vorbei, obwohl ich mich auf einen längeren und härteren Kampf eingestellt habe.“ Nach dem überzeugenden Einstieg in die neue Gewichtsklasse ist Venetis für einem Kampf in den USA im Gespräch. " Ich bin bereit für neue Herausforderungen", so der 25-jährige.

„Alicia hat sich mit Prisca Vicot über 10 Runden einen tollen Kampf geliefert und hat zum Schluss zwar eng aber verdient gewonnen. Nico hat seinen Gegner mit einem super Haken auf die Bretter geschickt. Ich bin stolz darauf, dass die beiden bei uns trainieren und wir fühlen uns sehr geehrt", freute sich Ayhan Özcelik von Harburger Trust Gym.

Keine Punkte für das Volleyball-Team Hamburg in Köln - 3-0-Niederlage beim Tabellendritten DSHS

Neugraben/Köln. Das Volleyball-Team Hamburg verliert das Auswärtsspiel bei DSHS SnowTrex Köln glatt mit 3-0 (25-20, 25-15, 25-15). Nur knapp 20 Stunden nach Beendigung des Heimspiels gegen den VfL Oythe mussten die Neugrabenerinnen im Nachholspiel in Köln antreten. Gegen den Tabellendritten merkte man Gästen an, dass das Fünfsatz-Match vom Vortag noch in den Knochen steckte. Der Wille zu punkten war zwar da, doch die Kräfte und ein in Normalform spielender Gastgeber verhinderten dies. Durch die Niederlage bleiben die Neugrabenerinnen auf einem Abstiegsplatz und haben einen Punkt Rückstand auf den rettenden 10. Tabellenplatz.

Nur im ersten Durchgang gelang es der Mannschaft von VTH-Trainer Helmut von Soosten, mit den Gastgeberinnen mitzuhalten. Die Kölnerinnen erspielten sich schnell einen Drei-Punkte-Vorsprung - ein Abstand, der bis in die Schlussphase Bestand hatte. So ging der Satz mit 25-20 an DSHS SnowTrex Köln.

Konnten die Neugrabenerinnen im ersten Durchgang noch mit dem Tabellendritten mithalten, gelang dies in den folgenden beiden Sätzen nicht mehr: Die Rheinländerinnen sicherten sich beide Durchgänge jeweils mit 25-15 und gewannen das Spiel klar mit 3-0.

VTH-Trainer Helmut von Soosten blickte nach dem Spiel in Köln schon wieder auf die nächste Aufgabe: „Wir werden diese Niederlage schnell abhaken und uns auf das Positive aus den gewonnenen Sätzen gegen Oythe und auch Schwerin fokussieren. Unser Blick geht nach vorn- Und da steht am nächsten Wochenende das Spiel in Stralsund an. Dort wollen wir wieder alles in die Waagschale werfen, um das Spiel zu gewinnen.“

Als beste Neugrabener Spielerin wurde Mannschaftskapitänin Juliane Köhler ausgezeichnet. Die goldene MVP-Medaille erhielt die Kölnerin Karolin Reich.

Eduard Heinz von der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) erneut Hamburger Meister

Hausbruch-Neugraben/Finkenwerder. Ju-Jutsu-Kämpfer Eduard Heinz von der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) hat sich erneut den Hamburger Meistertitel geschnappt. Bei der Meisterschaft in Finkenwerder setzte er sich in der Altersklasse unter 16 Jahren und unter 60 Kilogramm durch. Schon im vergangenen Jahr hatte „Eddy“ bei den Hamburger Titelkämpfen in seiner Klasse ganz oben auf dem Podest gestanden. Sein nächstes großes Ziel ist die Gruppenmeisterschaft Nord am 27. April. Dort will sich Eduard wieder für die Deutsche Schülermeisterschaft Ende Mai qualifizieren.

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