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Zahlreiche Buchholzer Tanzsport-Lateinpaare in Wuppertal erfolgreich

Buchholz/Wuppertal. Beim traditionsreichen Wettkampf "danceComp", einem der größten Tanzsportwettkämpfe in Deutschland in der historischen Stadthalle in Wuppertal, haben eine Reihe von Lateinpaaren von Blau-Weiss Buchholz wieder zahlreiche Erfolge erzielt - darunter zwei Gesamtsieger, zehn Finaleinzüge sowie fünf Semifinal-Teilnahmen.

Insgesamt 14 Buchholzer Latein-Paare mischten sich unter die insgesamt rund 3000 Tanzpaare aus aller Welt, um sich mit Unterstützung ihrer Trainerin Franziska Becker in ihren jeweiligen Klassen zu messen. In der Hauptgruppe D erreichten Kira Sauermann und Jelle Böttcher das Finale und wurden Vierte. Dieses Ergebnis toppten die beiden am Sonntag noch mit der Bronzemedaille. Steffen Göing und Katharina Becker erreichten ebenfalls das Finale - und Platz 5.

In der nächsthöheren C-Klasse gab es zwei Treppchenplätze an Tag eins für Buchholz mit dem Sieg für Steffen Sieber /Laura Wentzien sowie Platz drei für Raphael Husung und Alyssa Arndt bei mehr als 60 (!) startenden Paaren. In der älteren Altersgruppe, der Hauptgruppe 2, erreichten Angelina Malanow und Olaf Steffen bei ihrem ersten Auftritt als Paar auf Anhieb den Silberrang.

Unangefochtene Sieger in der B-Klasse wurden Bennett Busack und Fina Petersen. Mit einer tollen Leistung setzten sich die beiden deutlich vom Rest des Feldes ab. Ebenfalls bis ins Finale schafften es am Sonntag Kim Remstädt /Alina Nygaard mit Platz fünf. Knapp das Finale verfehlt haben Florian Köttner/Nele Hauff mit Platz 8 am Samstag.

Am Sonntag erreichten die frisch aufgestiegenen Steffen Sieber/Laura Wenzien den siebten Rang und verfehlten das Finale damit nur ganz knapp. Ebenfalls ins Semifinale kamen Arik Pröving/Kaja Uhde in der Hauptgruppe 2 A-Latein mit Platz 11. In der Hauptgruppe A-Latein erreichten die Paare Tilman Levine/Laura Geiger sowie Calogero Gaetani/ Madlen Lüdemann am Sonntag die bereits stark umkämpfte Runde der 24 Paare und wurden 16. sowie 23.

Das ist abermals eine fabelhafte Bilanz für die Paare von Blau- Weiss Buchholz und ihre Trainerin Franziska Becker, die sich sehr freute: „Ein Super-Wochenende mit zahlreichen Erfolgen, tollen Leistungen und viel Spaß mit unserem großen Team sowie den mitgereisten Fans“, resümiert die Trainerin.

Die Buchholzer Paare verabschieden sich jetzt in die wohlverdiente Sommerpause, bevor es dann mit Feuereifer vor allem für die Paare der A-Formation von Blau-Weiss auf das Tanzsport-Highlight schlechthin zugeht - die Deutsche Meisterschaft der Formationen in den Standard- und lateinamerikanischen Tänzen am Sonnabend, 9. November, ausgerichtet von Blau-Weiss Buchholz in der Alsterdorfer Sporthalle in Hamburg.

Wer sich die begehrten Tickets für dieses Ausnahmeevent sichern möchte, kann dies in der Blau-Weiss-Geschäftstelle oder unter www.blau-weiss-buchholz.de tun.

Beach-Volleyball-Angebot des HTB

Harburg. Kürzlich fand am Hamburger Rothenbaum die Beach-Volleyball-Weltmeisterschaft statt - und die beiden deutschen Vertreter Julius Thole und Clemens Wickler vom Eimsbütteler Turnverein hätten um ein Haar die Sensation geschafft und wären Weltmeister geworden. Aber das favorisierte russische Volleyball-Duo erwies sich im Finale als zu stark für die Überraschungs-Finalisten aus der Hansestadt.

Unter den Zuschauern im vollbesetzten Stadion waren auch einige Volleyballer des Harburger Turnerbunds (HTB). Aber die waren nicht nur als Zuschauer am Rothenbaum dabei, sondern spielen auch in Harburg. Auf der zum HTB gehörenden Dreifeld-Sandanlage neben der Schule Ehestorfer Weg wird nämlich regelmäßig gehechtet und ge-
schmettert.

Ein Angebot, diese tolle Sportart einmal kennenzulernen, gibt es dort ab sofort und for free (kostenlos) jeden Mittwoch ab 16 Uhr. Nazir Nomani, 19-jähriger Jugendtrainer und Beachvolleyball-Experte, zeigt, wie es geht und gibt Tipps, damit sich der Spaß "ruck-zuck" einstellt. Der junge Mann, der vor knapp fünf Jahren als Jugendlicher allein aus Afghanistan nach Deutschland gekommen war, ist längst Spieler in den HTB- Mixed- und Männerteams.

Nazir Nomani hat die Jugendtrainer-Ausbildung absolviert und ist zusammen mit anderen Bewerbern mit dem Hafenpreis 2018 Hamburg, für außerordentliches Engagement im Verein, ausgezeichnet worden. "Es macht mir Spaß" sagt Nazir, zu spielen und zu coachen. Aufruf an alle Beachvolleyball-Fans: Worauf warten - auf zum Ehestorfer Weg, und vielleicht schon bald Weltranglistenerste/r sein.

Jede/r ist willkommen, jede/r darf mitspielen! Der HTB bietet im Rahmen des Active City Summers über den Sommer ein offenes Beach-Volleyball Angebot an. Jeden Mittwoch stehen in der Zeit von 16 bis 20 Uhr drei Plätze auf der Anlage des Ehestorfer Wegs 14 zum Spielen und Üben zur Verfügung. Betreut wird das Angebot von dem begeisterten Beach-Volleyballer Nazir Nomani, der als Ansprechpartner und mit dem einen- oder anderen Volleyball-Tipp vor Ort sein wird. Das Angebot ist kostenlos und der HTB freut sich über jeden und jede MitspielerIn.

Weltmeister: „Hafen-Basti“ siegt in der CU Arena

Neugraben. Ein grandioser Abend liegt hinter Box-Deutschland! Getragen von rund 2700 Zuschauern in der ausverkauften CU Arena in Neugraben, wuchs EC Boxings Weltergewicht Sebastian Formella "Hafen-Basti"  über sich hinaus, um den südafrikanischen IBO-Weltmeister Tulani Mbenge letztlich zu entthronen. Das einstimmige, aber dennoch auch knappe Urteil spiegelte den Verlauf ideal wider. Zwei Athleten auf der Höhe ihres Könnens, die bereit waren alles erdenkliche in die Waagschale zu werfen, damit am Schuss ihr Arm in die Höhe gestreckt wird.

Nachdem es am Ende Formellas war, der die Punktrichter auf seiner Seite hatte, kannte der Jubel keine Grenzen mehr. Noch in der Halle schossen links und rechts die Sekt- und Champagner-Korken, bevor im Nachhinein noch in privater Runde ausgiebig gefeiert wurde. Deutschland hat wieder einen Weltmeister und er trägt den Namen Sebastian Formella. Diesen Erfolg kann ihm jetzt keiner mehr nehmen, diese Nacht bleibt unvergessen.

Lobend zu erwähnen sind auch die Gäste aus Südafrika, allen voran Mbenge und sein Trainer Sean Smith, die sich im Anschluss als äußerst faire Sportsmänner zeigten. Von beiden Seiten ging großer Respekt aus. Nicht auszuschließen, dass es in Zukunft zu einem weiteren Aufeinandertreffen zwischen Formella und Mbenge kommen wird - die Boxfans bekämen mit Sicherheit einen weiteren Kampf der Extraklasse geboten.

Mikhalkin schnappt sich IBO-Titel

Im zweiten Hauptkampf des Abends ging es blutig zur Sache. Igor Mikhalkin wurde dabei seiner Favoritenrolle gerecht und bezwang Landsmann Timur Nikarkhoev einstimmig nach Punkten. Trotzdem musste Mikhalkin sich richtig reinhängen, da er durch mehrere Zusammenstöße den ein oder anderen Cut im Gesicht erlitt. Als neuer IBO Interims-Weltmeister im Halbschwergewicht bieten sich dem 34-Jährigen einige lukrative Optionen - der Hunger nach Erfolg ist weiterhin vorhanden.

Auch Milacic, Pfeifer und Wallisch erfolgreich

Die Abende für die restlichen Jungs von EC Boxing waren von eher kurzer Dauer. Erik Pfeifer, Michael Wallisch und Nikola Milacic bezwangen ihre Gegner vorzeitig, wobei vor allem letzterer es richtig eilig hatte. Rund 40 Sekunden dauerte es, bis Milacic seinen Gegenüber Kai Kurzawa schwer auf die Bretter schickte. Für die Jungs werden demnächst sicher noch schwerere Aufgaben folgen, wo sie noch mehr von ihrem Können abrufen müssen.

Erol Ceylan, Chef von EC Boxing, zeigte sich im Anschluss überglücklich - über das Event an sich sowie natürlich den glorreichen Triumph sein Schützlings im Hauptkampf. Eine Rückkehr in die CU Arena steht nach diesem Abend definitiv auf der Agenda.

Heidelauf in Neu Wulmstorf: „Die Heide bebte, im Freibad wurde gejohlt!“

Neu Wulmstorf. Nach langen Vorbereitungen des Heidelauf-Teams, bestehend aus Mitgliedern der Neu WulmstorferLutherkirche, des Vereins Heidesiedlung, des Jugendzentrums, der SPD und der Neu Wulmstorfer DLRG-Gruppe, startete der mittlerweile 16. Heidelauf mit Heideflairfest im Freibad Neu Wulmstorf.

„Wir freuen uns natürlich, dass das Bad trotz anfänglicher Diskussionen in diesem Sommer nun doch seine Tore öffnete. Eine politische Mehrheit hat die Weichen dafür gestellt, dass Bäder in Neu Wulmstorf eine gesellschaftliche Aufgabe bleiben“, freuen sich die Organisatoren der ersten Stunde, Matthias Groth (DLRG) und Tobias Handtke (SPD).

Das Wetter spielte mit - und so nahmen wieder viele kleine und große Läufer und Walker an den Laufwettbewerben teil. Das Bad war von Badegästen gut besucht und auch auf der Veranstaltungswiese herrschte reger Betrieb. So konnten die Gäste bei selbstgebackenem Kuchen, Grillgut, Burgern und Getränken reichlich schlemmen. Die Kinder hatten bei vielen abwechslungsreichen Spielen, Schminken und Aktionen viele Angebote. Die „Kirchenbude“ sorgte zusätzlich für die Einzigartigkeit dieser besonderen Atmosphäre.

Besonderer Renner war in diesem Jahr Segensarmbänder. Sämtliche Materialien für Groß und Klein waren am Ende vergriffen. „Wir erfinden die Kirche nicht neu, aber wir bringen sie dahin, wo sie Menschen überrascht und nahbar ist“, sagte Pastor Florian Schneider. Mit 150 Kindern wurde ein neuer Teilnehmerrekord geknackt. "Noch nie wurden für die Kinderläufe so viele Startnummern beim SPD-Pavillon herausgegeben", freut sich Imke Kunath (SPD) vom Anmeldeteam.

Alle Kinder durften sich nicht nur als Sieger fühlen, sondern wurden auch mit Medaillen und Urkunden belohnt. Gewinner gab es in den fünf Läufen von 300 – 2000 Meter nach Jahrgängen unterteilt aber natürlich auch: Maximilian Klabisch (300 Meter), Joris Birk (800 Meter), Thorge Mrowinski (1200 Meter), Donnely Gene (1600 Meter) und Felina Glas (2000 Meter) hatten sich einen Extra-Applaus und Eisgutscheine verdient.

Die Sportler vom Hauptlauf wurden nach 10,5 Kilometern auf der sehenswerten Strecke durch die Heide im Ziel einzeln mit Vornamen begrüßt. Auch das sorgte für eine freundschaftliche und familiäre Atmosphäre. Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurden nach der Siegerehrung kleinere und größere Preise verlost, die allesamt von lokal engagierten Geschäftsleuten zur Verfügung gestellt worden waren. Aber natürlich wurden auch die jeweils ersten drei Podiumsplätze gewürdigt und wurden gebührend gefeiert.

Bei den Läuferinnen und Läufern gab es zwei Premierensieger: Als Schnellster absolvierte Jacek Sarnecki in 45 Minuten und 2 Sekunden die rund 10,5 Kilometer lange Strecke. Bei den Frauen war Frauke Schröder mit 58 Minuten und 45 Sekunden nicht zu schlagen. Bei den Walkerinnen und Walkern gab es mit Heinz-Klaus Gerken in 1:21:10 Stunden und Agnes Kleenlof in 1:21:08 Stunden nicht nur bekannte Gesichter auf dem ersten Platz, sondern auch einen gemeinsamen Zieleinlauf.

Das Heidelauf-Team blickt zurück auf eine großartige Veranstaltung mit vielen glücklichen Gesichtern bei Teilnehmern und Besuchern. Im Januar geht es dann wieder auf die Winterheiderunde, denn die Wulmstorfer und Fischbeker Heide hat zu jeder Jahreszeit viel zu bieten. Das Team freut sich nun auf das nächste gemeinsame Event, den Winterheidelauf am 19. Januar 2020.

Platz drei für Winsener Tanzpaar Juri und Janet Enns beim „danceComp“ in Wuppertal

Winsen/Wuppertal. Von Freitag bis Sonntag fanden in der Historischen Stadthalle von Wuppertal die „danceComp“ – internationale und nationale Turniere der Hauptgruppe und Senioren im Standard- und Lateinbereich - statt. Vom 1. TC Winsen im TSV Winsen machten sich Juri und Janet Enns auf den Weg von Winsen in den Westen. Am Freitagmittag tanzten sie das Senioren II C- Standard-Turnier mit acht eilnehmenden Paaren.

Wie in den vergangenen Turnieren qualifizieren sie sich klar für das Finale. In der Endrunde traten sie gegen Paare aus Mönchengladbach, Bonn, Essen, Olsberg und Langenfeld an. Nach dem spannenden Finale belegten Juri und Janet den Bronzerang - Platz drei.

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