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Bahn frei fuer Einsteiger Reitturnier in Ehestorf

Ehestorf. Der Harburger Reitverein von 1925 e.V. (HRV) lädt für Sonnabend, 28. September, zu seinem Herbstturnier ein. Die Veranstaltung richtet sich speziell an Turnierneulinge und Anfänger. Reiter, Pferdefreunde und Familien sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

„Die Förderung des Breitensports ist uns ein großes Anliegen. Auch darum richten wir Einsteigerturniere dieses Formats aus“, erklärt Dr. Michael Gravanis, Vorstandsvorsitzender des Harburger Reitvereins. „Hier können auch die Reitschüler unseres Vereins auf Schulpferden mitmachen.“

Das Besondere: Die HRV-Mini-Trials. Hierbei geht es um kombinierte Aufgaben aus Springen und Dressur sowie kleine Geländesprünge. Zudem wird eine Hunterprüfung absolviert, die sich an Amateure ab 22 Jahren richtet und sich hervorragend für Spät- und Wiedereinsteiger eignet. In einem freundlichen Parcours werden rhythmisches Reiten, der Sitz des Reiters und das Pferd einer Bewertung unterzogen.

Das Herbstturnier findet auf dem idyllisch gelegenen Gelände des traditionsreichen Vereins statt, der 1925 gegründet wurde. Die Dressurprüfungen werden in der 80 mal 20 Meter messenden Reithalle geritten. Die Springprüfungen werden auf dem großzügigen Außengelände ausgetragen. Kuchen und Getränke sorgen für das leibliche Wohl der Gäste und Teilnehmer.

Saisonstart für das Volleyball‐Team Hamburg

Hausbruch-Neugraben. Am Sonntag, 15. September, um 15 Uhr startet für das Volleyball‐Team Hamburg beim Berliner Volleyballverein Vorwärts die Saison in der Dritten Liga Nord. Nach dem Abstieg aus der zweiten Bundesliga musste nicht nur das Trainerteam Gerd Grün und André Thurm eine komplett neue Mannschaft zusammenstellen, auch im Umfeld wurde viel an einer Neuausrichtung gearbeitet. Nach knapp zweimonatiger Vorbereitung freuen sich nun alle, dass es endlich losgeht.

Die sehr junge Mannschaft hat in den vergangenen Wochen viel Zeit und Energie aufgebracht, um in der Dritten Liga bestehen zu können. Trainer Gerd Grün: „Endlich geht es los. Das gesamte Team freut sich auf den Saisonstart. Wir sind gespannt, was uns in der Dritten Liga erwartet. Mit einer guten Leistung wollen wir den Berlinerinnen Paroli bieten.“ Nicht nur die Mannschaft und das Trainerteam sind neu. Die Hausbruch‐Neugrabener Turnerschaft (HNT) hat die Verantwortung für das Volleyball‐Team Hamburg übernommen und strebt mittel‐ bis langfristig die Rückkehr in die zweite Bundesliga an.

1. Herren "55" des Harburger Turnerbunds Hamburger Tennis-Vizemeister

Harburg. Am vergangenen Samstag fand auf der Jahnhöhe in Harburg das Endspiel um die Hamburger Tennis-Meisterschaft der Verbandsklasse der Herren 55 statt. Die Mannschaften des Harburger Turnerbunds (HTB) und Blankenese hatten sich jeweis in ihren Gruppen durchgesetzt. Nach den sechs Einzeln stand es 3:3, so mussten die Doppel entscheiden. Diese haben die Blankeneser knapp gewonnen. Die Gäste siegten letztlich mit 6:3 und feierten den Aufstieg in die Nordliga.

Aber auch die HTB-Tennisasse mit Frank Holländer, Frank Lichte, Ralf Rücker, Claus Seebeck, Markus Eschweiler, Holm Beckert, Christian Hofmeister, Matthias Hansen, Jan-Uwe Pahl und Michael Sack können als Aufsteiger stolz auf die zurückliegende Tennissaison zurückblicken. Neun der elf Mitglieder treiben seit frühester Jugend im HTB gemeinsam Sport und freuen sich schon jetzt auf die nächste Saison.

Die B-Junioren des Harburger Turnerbunds verloren ihr erstes Auswärtsspiel beim HSV mit 0:3

Harburg. Das erste Auswärtsspiel in der B-Juniorinnen-Bundesliga haben die Spielerinnen des Harburger Turnerbunds bei der erfahrenen und favorisierten Mannschaft des Hamburger SV erwartugsgemäß mit 0:3 verloren. Schon vom Papier her war die Heimelf der klare Favorit. Aufgrund der Gelb/Rot-Sperre vom vergangenen Wochenende im Spiel gegen die Spielvereinigung Aurich fehlte Beyza Kara der HTB-Elf an allen Ecken und Enden.

Außerdem waren in Norderstedt einige verletzungsbedingt außer Gefecht gesetzte Spielerinnen nicht dabei. Teammanager Can Özcan: "Wir hatten uns trotzdem viel vorgenommen. Aber die HSV-Spielerinnen machten von Anfang an viel Druck, so dass wir nicht mal die gewonnenen Bälle längere Zeit halten konnten. Die Offensive verlor ebenso häufig schnell den Ball, so dass der größte Teil des Teams immer wieder dem Ball hinterher laufen mußte. So blieb der Ball über große Strecken des Spiels im Besitz der HSV-Mädels. Der HSV wirkte allgemein dynamischer und frischer."

Es gibt sicherlich viele Gründe, warum die Harburgerinnen in Norderstedt deutlich unterlegen waren. Der größte Grund ist wohl, dass seit dem Aurich-Spiel die Köpfe einiger HTB-Spielerinnen noch nicht wieder frei sind. Es gab auf der Jahnhöhe nicht nur Rassismus-Vorwürfe gegen einige Aurich-Spielerinnen. Im Raum steht jetzt der Vorwurf der Auricher, einige HTBer hätten sich außerhalb des Feldes unsportlich verhalten. Jetzt ist - wie Can Özcan mitteilte - sogar der Deutsche Fußball-Bund (DFB) eingeschaltet. Özcan: "Das ist an unseren Mädels nicht spurlos vorbeigegangen. Wir hoffen, dass es so schnell wie möglich geklärt wird, damit die Mädels sich wieder auf Fußball konzentrieren können."

Mit 3:0 gewann der HSV das Spiel in Norderstedt absolut verdient. Die Rothosen haben mit 6 Punkten jetzt die Tabellenspitze übernommen. Can Özcan: "Die HSV-Mädels werden mit Sicherheit bis zum Saisonende ganz oben mitspielen." Am kommenden Wochenende ist erstmal Bundesliga-Pause, bevor es am Sonnabend, 21. September, auf der Jahnhöhe gegen den SV Meppen geht.

Eine erfreuliche Nachricht erhielt HTB-Talent Beyza Kara. Sie ist vom Türkischen Fußball-Verband um U17-Lehrgang in dieser Woche eingeladen worden. Wenn es gut läuft, wird sie in drei Länderspielen in Moldawien vom 16. bis zum 26. September zur Vorqualifikation der U17-EM im Kader sein. Dort spielt die türkische Mannschaft gegen Rumänien, Moldawien und die Schweiz.

Handball-Frauen des Buxtehuder SV starten mit furiosem Sieg in die Saison

Bad Wildungen. Der Buxtehuder SV ist mit einem furiosen Sieg in die Bundesliga-Saison gestartet. Bei den HSG Bad Wildungen Vipers gewannenen die BSV-Handballerinnen nach einer überzeugenden Leistung mit 41:29. Beste Spielerinnen waren Lone Fischer mit elf Toren und Torfrau Katharina Filter, die bei ihrem Bundesliga-Debüt elf Bälle parierte.

Von Beginn an dominierten die Gäste das Spielgeschehen. Mit einem 5:0-Lauf setzte sich der BSV früh auf 6:2 ab. Die Führung sollte der Vorjahresvierte bis zum Spielende nicht mehr abgeben. Zu überzeugend war der BSV in allen Mannschaftsteilen. In der Abwehr stand das Team stabil und hatte mit Katharina Filter einen starken Rückhalt. Der Torfrau war bei ihrem ersten Einsatz in der Bundesliga keine Nervosität anzumerken.

Auf der anderen Seite fand quasi jeder Wurf den Weg ins Ziel. Nach nicht einmal 20 Minuten hatte Bad Wildungens Trainerin Tessa Bremmer bereits zwei Auszeiten genommen und auf eine 4:2-Deckung umgestellt. Doch von den Varianten der „Vipers“ ließ sich Buxtehude nicht irritieren. Mieke Düvel setzte Lone Fischer mit einem sehenswerten Anspiel in Szene und die Linksaußen vollendete per Kempa zum 21:11 (26. Minute). Zur Pause führte der BSV sogar mit elf Toren–24:13.

In Durchgang zwei ließ Buxtehude nicht locker. Alle Spielerinnen tankten Selbstvertrauen und von den Problemen aus der Vorbereitung war zwischenzeitlich nichts mehr zu spüren. Unter anderem erzielte Annika Lott sechs Tore aus dem Rückraum. Von Schulterproblemen war in diesem Moment nichts mehr zu sehen. Auch Friederike Gubernatis traf dreimal. Offensiv spielte der BSV auch nach zahlreichen Wechseln munter nach vorn. Lone Fischer, die sich mit elf Toren ein vorgezogenes Geburtstagsgeschenk gemacht hat, traf zum zwischenzeitlichen 33:18. Am Sonntag feiert Fischer ihren 31. Geburtstag.

Mit der deutlichen Führung im Rücken ließ die Konzentration in der Deckung etwas nach, sodass Bad Wildungen kurzzeitig verkürzen konnte. In den Schlussminuten erhöhte Buxtehude nochmal den Druck. Auch dank des ersten Bundesliga-Tores von Liv Süchting sowie Luisa Scherers erstem Treffer für den BSV stand am Ende ein deutliches 41:29 auf der Anzeigetafel.

Buxtehudes Trainer Dirk Leun: „Mit diesem Ergebnis konnten wir nicht rechnen. Wir haben konsequent unseren Plan verfolgt und mit Tempo, Mut und Überzeugung gespielt. In der ersten Halbzeit hatten wir das Wurfglück. Da war jeder Ball drin und es hat alles gepasst. Im Tor hat Kathi eine starke Leistung geliefert. Auch die erfahrenen Spielerinnen muss ich loben. Sie waren voll fokussiert, wie es die Mannschaft beim Sponsorenabend versprochen hatte. Alle haben sich Selbstvertrauen geholt. Es ist eine gute Basis und ein guter Start. Dennoch bleiben wir mit beiden Füßen auf dem Boden. 29 Gegentore waren am Ende dann doch zu viel.“

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