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Volleyball-Team Hamburg verliert trotz starker Leistung

Luise Klein und Juliane Köhler blocken den Angriff der Stralsunder Wildcats. | Foto: VTH/Lehmann

Neugraben/Stralsund. Das Volleyball-Team Hamburg hat gegen die Stralsunder Wildcats mit 3-2 (20-25, 25-20, 19-25, 25-20, 15-10) verloren und muss sich mit nur einem Punkt zufriedengeben. Trotz der Niederlage bestätigten die Hamburgerinnen ihren Aufwärtstrend und zeigten vor 313 Zuschauern in der CU Arena eine starke Leistung.

Wie vor dem Spiel von VTH-Trainer Jan Maier erhofft, starteten die Hamburger Volleyball Damen mit viel Selbstbewusstsein in die Partie und waren, im Gegensatz zu den vorangegangenen Spielen, sofort auf Betriebstemperatur. Durch eine Aufschlagserie von Anna Jungjohann erspielten sich die Hamburgerinnen eine fünf Punkte Führung, verteidigten diese durch eine sehr souveräne Spielweise und gewannen den ersten Satz auch mit diesem fünf Punkte Vorsprung mit 25-20.

Einen ähnlichen Spielverlauf nahm der zweite Satz: Diesmal waren es aber die Gäste, die sich durch zwei kleine Aufschlagserien einen Vorsprung erspielen konnten und diesen bis in die Schlussphase des Satzes hinein verteidigen konnten. Die Wildcats waren in dieser Phase des Spiels das etwas bessere Team und fanden immer wieder Lösungen, um die Hamburgerinnen auf Distanz zu halten. Mit 25-20 sicherten sich die Gäste den Satz und glichen so zum 1-1 aus.

In den folgenden zwei Sätzen entwickelte sich das von VTH-Trainer Maier erwartete emotionale und spannende Spiel. Beide Teams agierten auf einem konstant hohen Niveau und es waren Kleinigkeiten, die im dritten Satz den Ausschlag für den Hamburger 25-19 Satzerfolg gaben und im vierten Satz verantwortlich für das 25-20 für die Wildcats waren. Nach gespielten 104 Minuten wurde alles wieder auf null gestellt und es ging in den Tie-Break, der bis zum Stand von 9-9 ebenfalls ausgeglichen war, ehe sich die Gäste den entscheidenden Vorsprung erspielten konnten. Die Wildcats gewannen den Tie-Break mit 15-10 und sorgten für große Enttäuschung auf Hamburger Seite.

VTH-Trainer Jan Maier freute sich über gezeigte die Leistung seines Teams, auch wenn er das Spiel gerne gewonnen hätte: „Das Spiel war sehr unterhaltsam für die Zuschauer, ein wirklich tolles Volleyballspiel und hätte eigentlich keinen Sieger verdient gehabt. Die einzelnen Sätze wurden jeweils durch die wenigen Aufschlagserien entschieden. Im fünften Satz hat Stralsund zum richtigen Zeitpunkt stark gespielt und das Spiel sich entschieden. Natürlich sind wir enttäuscht. Das klare Ende war ärgerlich und wir hätten uns gerne mit mehr Punkten belohnt. Aber unsere Leistungskurve zeigt klar nach oben und macht Mut für die zwei schweren Heimspiele vor Weihnachten. Das Team hat den Abstiegskampf angenommen und stemmt sich eindrucksvoll in Training und Spiel dagegen. Wenn wir so weitermachen ist mir nicht bange.“

Als beste Spielerin ihres Teams wurde, bereits zum vierten Mal in dieser Saison, die Hamburger Zuspielern Luise Klein ausgezeichnet. Beste Punktesammlerin für das Volleyball-Team Hamburg war Elizabeth Culpepper mit 21 Punkten.

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