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41. Neujahrsschießen 2019: Günter Katins vom Schützenkorps Stelle räumte 800 Euro ab

Die Gewinner des Neujahrsschießens mit dem Vorstand des SV Hausbruch: Hans-Heiner Fischer (von links) SV Hausbruch, Harald Rinck SV Fischbek, Sieger Günter Katins (SK Stelle), Karl-Heinz Ahlt SV Hausbruch, Bobby Fürchtenich vom SV Tötensen-Westerhof, und Michael John vom SV Hausbruch. | Foto: ein

Hausbruch. Der glückliche Sieger beim ebenso beliebten wie traditionsreichen Neujahrsschießen im Schießstand des Schützenvereins Hausbruch ist Günter Katins vom Schützenkorps Stelle. Er gewann den 1. Preis und nahm 800 Euro mit nach Stelle. Der zweite Preis in Höhe von 400 Euro ging an Bobby Fürchtenich vom Schützenverein Tötensen-Westerhof. Den 3. Preis und 200 Euro holte sich Harald Rinck vom SV Fischbek .

Bei der Siegerehrung im Jägerhof wurden zuerst die drei großen Wanderpokale an die siegreichen Mannschaften vergeben. Folgende Mannschaften siegten beim Pokalschießen und wurden geehrt:
1. Wanderpokal-Sportzentrum: SV Sprötze-Kakenstorf vor SV Neugraben-Scheideholz. Bestmann: Ruhne Sörensen, SV Tostedt.
2. Wanderpokal–Elbe Wochenblatt: Pinneberger Bürger- und Schützenverein vor dem Team des SV Wetzen, Bestmann: Bernd Sinner, Pinneberger Bürger- und Schützenverein.
3. Damen-Wanderpokal Sportzentrum: SV Heidenau vor dem Team des SV Brackel. Beste Dame: Elke Buchholz, SV Brackel.

Beim beliebten Neujahrsschießen im Schießstand des Schützenvereins Hausbruch herrschte an allen fünf Wettkampftagen großer Andrang. Der zum 41. Mal durchgeführte Wettbewerb vom 7. bis 11. Januar in Hausbruch war dank der gleichbleibenden Teilnehmerzahl an allen Tagen sehr gut besucht. Die vielen Sportschützen aus Hamburg, Harburg Stadt und Land, Schleswig Holstein und Niedersachsen hat dieser Wettkampf zum Saisonauftakt in fairer und spannender Atmosphäre wieder gut gefallen.

Sie mussten entspannt sein und sich stark konzentrieren. Das ist eine wichtige Voraussetzung, um sehr gut zu treffen und Erfolg zu haben. Gern kamen die Schützen, wie in den vergangenen Jahren, aus nah und fern zum Neujahrsschießen nach Hausbruch, da es auch in diesem Jahr hohe Geldpreise und Wanderpokale zu gewinnen gab. Insgesamt nahmen 77 Pokalmannschaften und 194 Einzelschützen an dem Wettkampf teil. Die Hausbrucher Schießmeisterin Anouschka Ahlt und ihre Schießkommission waren mit Begeisterung voll engagiert an allen fünf Tagen im Einsatz. Sie sorgten mit großem Einsatz für einen optimalen Ablauf der Veranstaltung und hatten wieder viel Spaß, aber auch viel Zeit für diesen ehrenamtlichen Job.

Der moderne, vollelektronische Kleinkaliber Schießstand hat sich wieder einmal bestens bewährt, da sich die früher üblichen Wartezeiten der Sportschützen stark reduziert haben. Dieses haben die Sportschützen als gut empfunden und gelobt. Es ergaben sich außer dem Wettkampf in den Schießpausen aber auch Möglichkeiten der Begegnung zum Fachsimpeln unter den Sportschützen, und die Geselligkeit hinterher kam auch nicht zu kurz.

Karl-Heinz Ahlt, Erster Vorsitzender des SV Hausbruch, begrüßte im Schießstand des Sportzentrums am
Jägerhof die Gewinner und bedankte sich bei der Siegerehrung für das zahlreiche Erscheinen beim Neujahrsschießen. Es zeigte sich einmal wieder bei den sehr knappen Ergebnissen, dass eisern um die Preise und Pokale gerungen wurde. Alle Gewinner der Pokale und Geldpreise waren glücklich und beabsichtigen im nächsten Jahr zum 42. Neujahrsschießen wiederkommen, das vom 13. – 17. Januar stattfindet.

Alle Ergebnisse sind im Internet unter www.sv-hausbruch.de einzusehen.

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