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Winsener Wirtschaftsgespräche 2018

Winsen. Fit für die Zukunft – Online- und Offline-Strategien für Innenstadt und Handel in Winsen in Zeiten des wachsenden Online-Handels sind für die stationären Händler und Dienstleister neue Wege in der Kundengewinnung und -bindung gefragt. Als Auftakt des Prozesses einer zu entwickelnden Online- und Offline-Strategie für die Winsener Innenstadt möchte die Stadtverwaltung und der Verein für Wirtschaft und Stadtentwicklung Winsen (VWW) gerne mit den Gewerbetreibenden aus der Innenstadt und Einzelhändlern aus dem Stadtgebiet ins Gespräch kommen und sie im Rahmen der Winsener Wirtschaftsgespräche 2018 über Trends und Beispiele zu diesem Thema informieren.

Dazu laden die beiden Veranstalter für Dienstag, 25. September, ab 18 Uhr in den Marstall, Schlossplatz 11 in Winsen, ein. Geplant ist nach der Begrüßung durch Winsens Bürgermeister André Wiese und die Vereinsvorsitzende Patricia Stratmann ein kurzer Impuls des neuen Wirtschaftsförderers Markus Trettin (Foto). Als Hauptreferent konnte Jens Nußbaum vom Beratungsunternehmen Stadt + Handel gewonnen werden, der die aktuellen Trends im Handel, die damit einhergehenden Herausforderungen und mögliche Lösungswege aufzeigen wird. Nach der anschließenden Diskussion klingt der Abend dann bei einem kleinen Snack und Getränken aus.

Eine vorherige Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist erwünscht. Wer Interesse an der Teilnahme hat, wendet sich bitte bis zum 20. September an den Wirtschaftsförderer Markus Trettin unter Telefon 0 41 71 – 65 72 57 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Profis suchen Persönlichkeiten - Landrat Rainer Rempe gibt den Startschuss für das neue Ausbildungsportal „Matchpoint“ des Landkreises

Buchholz. Profis suchen Persönlichkeiten: Unter diesem Motto bietet der Landkreis Harburg ab sofort „Matchpoint – Dein Ausbildungsportal“ an. Unter www.matchpoint-ausbildungsportal.de präsentieren sich Unternehmen aus dem Landkreis Harburg interessierten Ausbildungssuchenden. Den Startschuss gab Landrat Rainer Rempe gemeinsam mit Metje Gödecke vom Landkreis Harburg und Kira Buchmann, Leiterin der Berufsbildenden Schulen Buchholz, am gestrigen Mittwoch, 13.09.18, auf der Berufsinformationsmesse Jobtreff in den BBS Buchholz.

Im zunehmenden Standortwettbewerb ist die Sicherung des künftigen Fachkräftebedarfs von hoher Bedeutung für die wirtschaftliche Dynamik einer Region. Auch der Landkreis Harburg ist vom Fachkräftemangel und dem Wettbewerb um die „besten“ Köpfe betroffen. „Vor diesem Hintergrund haben wir uns entschieden, ein Ausbildungsportal einzurichten, das speziell auf den Landkreis Harburg zugeschnitten ist“, erklärte Landrat Rainer Rempe.

„Matchpoint“ vermittelt zwischen Unternehmen aus der Region und Ausbildungssuchenden. Die teilnehmenden Unternehmen präsentieren sich und ihr Angebot an Ausbildungsplätzen auf der anschaulich und übersichtlich gestalteten Homepage. Egal, ob man nach einem konkreten Unternehmen oder einem bestimmten Beruf sucht – mit wenigen Klicks wird man auf Matchpoint fündig.

Junge Menschen bekommen einen guten Überblick über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten im Landkreis Harburg. Ausbildungssuchende, die noch nicht genau wissen, welcher Beruf der richtige für sie sein könnte, haben die Möglichkeit, zunächst ihre Interessen einzugeben. Matchpoint leitet sie dann zu den passenden Berufen und Unternehmen weiter. Eine Karte zeigt, wo genau sich diese befinden.

Dieses Portal lebt davon, dass sich möglichst viele Unternehmen aus dem Landkreis beteiligen. Machen Sie mit!“, lud Landrat Rainer Rempe alle Firmen ein.

Unternehmen, die sich auf Matchpoint präsentieren wollen, können ihre Daten direkt online auf https://unternehmen.matchpoint-ausbildungsportal.de/firmenformular eintragen. Fragen rund um das Portal beantwortet Metje Gödecke, Tel. 04171 – 693616, oder E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

„Welche Landwirtschaft wollen wir und zu welchem Preis“: Diskussion in Tostedt

Tostedt. Über die Frage „Welche Landwirtschaft wollen wir und zu welchem Preis?“ diskutieren Landfrauen, Landwirte, Produzenten und Verbraucher am Freitag, 7. September, ab 18 Uhr im Tostedter Gemeindehaus am Himmelsweg 12. „Es besteht ein hohes gesellschaftliches Interesse an guter und gesunder Nahrung, einem wertschätzenden und ökologisch sinnvollen Umgang mit dem Land und den Tieren. Daher geht uns alle die Frage an, welche Landwirtschaft wir wollen“, sagt Hans-Peter Wacker von der Tostedter Johanneskirchengemeinde. Die Kirchengemeinde lädt gemeinsam mit den Landfrauen Tostedt zum Informationsabend ein. „Wir wünschen uns einen offenen, ehrlichen Dialog zwischen Verbrauchern und Produzenten unserer Region“, sagt Bettina Brenning vom Landfrauenverein Tostedt.

Zu Beginn sind Besucher gefragt, Verkaufspreise verschiedener Produkte zu schätzen und sich über faire Preise Gedanken zu machen. Was kosten zehn Eier aus der Freilandhaltung und welchen fairen Preis brauchen Produzenten, um auch ein Auskommen zu haben?

An Stehtischen stellen sich acht Produzenten der Region vor: Hof Böttcher, Wümmegrund (Milch), Hof Dallmann, Dohren, (Joghurt), Hermannshof, Wistedt, (Gemüse, Getreide), Hof Kröger, Wüstenhöfe (Fleisch), Imkerverein Tostedt (Honig), Eine-Weltladen Tostedt (Kakao, Kaffee), Hof Prigge, Hollinde, (Eier), Hof Quellen, (Fleisch, Getreide)

Anschließend hält Ricarda Rabe vom Haus kirchlicher Dienste in Hannover gegen 19 Uhr einen Vortrag. Sie ist Theologin, arbeitet für den Bereich „Kirche auf dem Lande“ und steht im Kontakt mit der Landwirtschaftskammer und dem Landwirtschaftsministerium in Hannover. „Sie weiß auch um die Existenzprobleme vieler Landwirte und um die Veränderungen, die sie eingehen mussten“, sagt Bettina Brenning. Nach dem Vortrag ist Zeit für eine angeregte Diskussion.

Bettina Brenning (von links), Dagmar Hillingshäuser, Martina Böttcher und Hans-Peter Wacker zeigen Produkte, die an der Milchtankstelle gekauft werden können. | Foto: ein
Bettina Brenning (von links), Dagmar Hillingshäuser, Martina Böttcher und Hans-Peter Wacker zeigen Produkte, die an der Milchtankstelle gekauft werden können. | Foto: ein

Mit dabei am Informationsabend ist Andrea Böttcher. Sie leitet mit ihrem Mann den Hof Böttcher bei Otter. „Wir halten 130 Milchkühe, die ausreichend Platz auf unseren Weiden und in unseren Ställen haben. Vor dem Hof haben wir eine Milchtankstelle eingerichtet, an der Verbraucher unsere frische Milch und Käse kaufen können, zudem Eier, Wurst und Kartoffeln von anderen Produzenten unserer Region“, sagt Andrea Böttcher. Mit den großen Flächen Grünland um den Hof sorgen Böttchers für eigenes Futter für die Kühe. „In unserer Biogasanlage wird kein Mais eingesetzt, wie oft vermutet wird, sondern nur Gülle unserer eigenen Milchkühe. Mit dem erzeugten Biogas beheizen wir unsere Wohnhäuser.“

Viele Verbraucher haben entweder so eine „Bullerbü-Sicht“ auf die Landwirtschaft, andere vermuten nur Gewalt an Tieren in den Ställen“, sagt Bettina Brenning. „Natürlich gibt es Höfe, die Tiere nicht gerecht halten und das ist deutlich zu kritisieren. Aber darüber vergisst man die große Zahl der kleinen Höfe, die gut für ihre Tiere und ihre Umwelt sorgen“, sagt Dagmar Hillingshäuser vom Tostedter Kirchenvorstand. „Die Landwirtschaft hat sich in den vergangenen Jahrzehnten sehr verändert. Darüber hat die Kritik der Verbraucher zugenommen, die teilweise berechtigt ist. Wie ist das in unserer Region? Wir möchten Erzeuger und Verbraucher ins Gespräch bringen“, sagt Hans-Peter Wacker.

Chance auf Fördermittel nutzen - Kommunen, Vereine, Verbände und Privatpersonen im Landkreis Harburg profitieren von EU-Förderung

Winsen. Diese Chance sollten sich die Kommunen, Vereine, Verbände, aber auch Privatpersonen im Landkreis Harburg nicht entgehen lassen: In den EU-Fördertöpfen EFRE (Förderfonds zur regionalen ländlichen Entwicklung), ELER (Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums) und ESF (Europäischer Sozialfonds) stehen noch Mittel zur Verfügung. „Im Landkreis Harburg wurden zwar schon erfolgreich EU-Mittel eingeworben, aber in fast allen Töpfen sind noch Gelder vorhanden, die auf spannende Projekte warten“, so Landrat Rainer Rempe. Er ruft dazu auf, diese Möglichkeit zu nutzen: „Die ganze Region kann von der EU profitieren.“

Die aktuelle EU-Förderperiode endet zwar 2020, real ist aber bis 2023 Zeit, um Projekte abzuschließen und zu realisieren. Weil der Landkreis Harburg der Region Lüneburg angehört, die wiederum in der sogenannten Übergangsregion liegt, liegen die Fördersätze hier höher als anderswo in Niedersachsen.

Beispiele für erfolgreich beantragte Förderungen gibt es viele. Im Landkreis Harburg konnten bisher schon erhebliche Mittel aus den drei Strukturfonds eingeworben werden. Im ELER (Stand Mitte August 2018) wurden im Landkreis 8,12 Millionen Euro eingeworben; rein rechnerisch hinzukommen Agrarförderungen, die direkt in die Landwirtschaft fließen (in der Regel über die Landwirtschaftskammer zu beantragen). Aus dem EFRE (Stand Ende März 2018) flossen rund 4,66 Millionen Euro in den Landkreis Harburg und im ESF (Stand Ende März 2018) waren es rund 4,03 Millionen Euro.

So konnte der Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf aus dem EFRE mehr als 100.000 Euro für Maßnahmen im Hinblick auf Barrierefreiheit und Naturerleben einwerben, der geplante Baumwipfelpfad im Wildpark Lüneburger Heide wird mit 2,1 Millionen Euro ebenfalls aus dem EFRE von der EU gefördert, aber zum Beispiel auch soziale oder kulturelle Projekte können von EU-Geldern profitieren.

Im Landkreis Harburg sind Kommunen, Vereine, Verbände sowie Privatpersonen eingeladen, Anträge zu stellen. Wo sich die Antragstellung lohnt, wer der richtige Ansprechpartner ist und wie man bei der Antragstellung am besten vorgeht, beantworten Mareile Kleemann, Telefon 0 41 71 – 69 34 13, und Hilke Feddersen, Telefon 0 41 71 – 69 34 12, vom Landkreis Harburg. Einen Überblick über die bereits geförderten Projekte in der Region gibt es online unter https://projektatlas.europa-fuer-niedersachsen.de.

Hintergrund: EFRE: Förderfonds zur regionalen ländlichen Entwicklung. Hier werden die Schwerpunkte Innovation, Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen, Klima- und Landschaftsschutz gefördert. Neben den beiden Wildparks wird auch der Landkreis Harburg selbst einen Zuschuss erhalten, und zwar für die Erweiterung des zertifizierten Fernwanderwegs Heidschnuckenweg - für die Planung der sogenannten „Heideschleifen“.

ESF: Soziale Projekte werden durch den Europäischen Sozialfonds unterstützt. Auch die Koordinierungsstelle Frau & Wirtschaft im Landkreis Harburg ist ein ESF-Projekt. Zum Beispiel werden in der Richtlinie „Qualifizierung und Arbeit“ Maßnahmen gefördert, die einen Beitrag zur beruflichen Integration von Arbeitslosen, insbesondere arbeitslosen Jugendlichen, Migrantinnen und Migranten oder älteren Arbeitslosen über 54 Jahre, leisten. Ansprechpartner ist die NBank, www.nbank.de.

ELER: Teil des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes sind die Förderprogramme LEADER und ILE. Alle Kommunen des Landkreises Harburg sind in diese Förderprogramme zur ländlichen Entwicklung eingebunden. Für Projekte der Kommunen, Vereine und Verbände stehen 6,2 Millionen Euro sowie zehn Prozent Boni für Projekte der ländlichen Entwicklung anderer Richtlinien zur Verfügung. In den LEADER-Regionen Naturpark Lüneburger Heide und Achtern-Elbe-Diek sind noch zahlreiche Fördermittel vorhanden, die Förderquoten liegen zwischen 30 und 60 Prozent und bei maximal 100.000 Euro. Die Projekte müssen jeweils in den sogenannten „Lokalen Aktionsgruppen“ abgestimmt werden. Hier beraten die beiden Regionalmanagerinnen Hanna Fenske, Telefon 0 41 71 – 69 31 45, und Annika Lacour, Telefon 0 41 71 – 65 71 97, gern.

Es stehen auch noch zahlreiche Mittel der ZILE-Richtlinie zur Verfügung, z.B. im Bereich „Kulturerbe“, mit Förderquoten von 43 bis 53 Prozent, in den oben genannten LEADER- und ILE-Regionen jeweils zzgl. 10 Prozent Bonus, sofern das Projekt zum Regionalen Entwicklungskonzept der jeweilige Region Bezug hat. Informationen gibt es beim Amt für regionale Landesentwicklung Lüneburg, www.arl-lg.niedersachsen.de.

Über die ZILE-Richtlinie Kulturerbe wurden bereits zahlreiche öffentliche und private Vorhaben gefördert, unter anderem die Restaurierung der Stellmacherei in Langenrehm, die zum Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf gehört.

Landkreis Harburg beteiligt am „Masterplan Digitalisierung“ des Landes Niedersachsen

Winsen. Die Digitalisierung ist das Schwerpunktthema der Landesregierung für die kommenden fünf Jahre. Das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung hat dazu mit allen anderen Ressorts konkrete Ziele, Maßnahmen und Zeitpläne erarbeitet. Diese wurden nun im „Masterplan Digitalisierung“ veröffentlicht, der am 21. August von Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) und Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) in Hannover vorgestellt wurde. Der Landkreis Harburg ist mit einem eigenem Artikel zum Thema "Was braucht die Kommune, um digital zu arbeiten?" im „Masterplan Digitalisierung“ vertreten.

Bei der Entwicklung des „Masterplans“ setzte Digitalisierungs-Staatssekretär Stefan Muhle unter anderem auf die Expertise von Fachleuten aus kommunalen Verwaltungen. Auch der Landkreis Harburg hat sich an der Erstellung des "Masterplan Digitalisierung" beteiligt, indem er Stefanie Kempert, Mitarbeiterin der kommunalen Landkreis-IT-Kooperation ITK Harburg, für drei Monate an das Niedersächsische Wirtschaftsministerium entsandte.

Eine meiner Hauptaufgaben der Zusammenarbeit in der Projektgruppe war es, die Hindernisse der kommunalen Verwaltungen aufzuzeigen, auf die die Kommunen bei der Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen stoßen“, erklärt Stefanie Kempert. Ein Ergebnis daraus ist der Artikel „Was braucht die Kommune, um digital zu arbeiten?“, der im „Masterplan Digitalisierung“ als Beitrag im Kapitel „Digitale Verwaltung“ erschienen ist. Herausgearbeitet hat Kempert darin zum Beispiel, dass die Einrichtung einer Behörden-Cloud oder elektronisch geführte Akten- und Archivierungssysteme die Verwaltungsprozesse deutlich beschleunigen würden. Auch müsse die Schulung, Aus- und Weiterbildung des Personals auf die digitale Abwicklung von Verwaltungsvorgängen ausgerichtet und IT-Sicherheitsstandards für Kommunen verschiedener Größenklassen entwickelt werden.

Landrat Rainer Rempe und Thorsten Heinze, Leiter des Fachbereichs Service des Landkreises Harburg, sind sich einig: „Wir freuen uns sehr, dass der Landkreis Harburg mit einem eigenem Beitrag im ‚Masterplan Digitalisierung‘ vertreten ist.“ Eine einseitige Kurzfassung des Artikels "Was braucht die Kommune, um digital zu arbeiten?" ist im „Masterplan Digitalisierung“ enthalten. Auf die Langfassung wird per QR-Code unterhalb des Beitrages verwiesen – sie wird ausschließlich über die Internetseite  des Landkreises Harburg veröffentlicht: https://www.landkreis-harburg.de/portal/seiten/kurzfassung-was-braucht-kommune-masterplan-901001576-20100.html

Weitere Informationen zum Beitrag des Landkreises Harburg "Was braucht die Kommune, um digital zu arbeiten?" erteilt Stefanie Kempert, ITK Harburg, Telefon 0 41 71 / 693 97 74, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Informationen zum „Masterplan Digitalisierung“ des Landes Niedersachsen sind beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung erhältlich. Der „Masterplan Digitalisierung“ kann unter http://www.mw.niedersachsen.de/167922.html  heruntergeladen werden.

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