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Harburg – Home of…

Harburg. Das Harburger Citymanagement hat die neue Marke „Harburg Home Of“ für Harburg entwickelt. „Home und Zuhause ist ja immer etwas Positives. Man ist gerne zu Hause. Das hat immer etwas mit Wohlfühlen zu tun. Und man kommt dann auch immer wieder gerne nach Hause“, so Citymanagerin Melanie-Gitte Lansmann zur Idee, die hinter dem Ganzen steckt. Die neue Marke soll identitätstiftend für den Bezirk sein. „Mit ihr können die Harburger auch sehen, wer hier alles zu Hause ist und stolz darauf sein.“

Harburger Institutionen und Einrichtungen sollen in Absprache mit dem Citymanagement ihr Logo einfügen können. So gibt es schon jetzt den neuen Schriftzug mit dem Logo der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH). Und das aus einem ganz speziellen Grund: So wird auch die neue und begehrte Semestertasche aussehen, die zu Beginn des neuen Semester im Herbst an die Studienanfänger der TUHH ausgeteilt werden.

Entworfen hat die neue Marke die junge Harburger Künstlerin Alketa Ejupi Bunjaku von ThinkAbout aus dem Harburger Binnenhafen.

Hannover Messe: TU Harburg entwickelt mobile Fräsanlage

Hannover/Harburg. Das Institut für Produktionsmanagement und -technik (IPMT) der Technischen Universität Harburg (TUHH), das Fraunhofer IFAM, Siemens sowie weitere Industriepartner haben im Rahmen des vom Land Niedersachsen geförderten Verbundprojekts „Prozesssichere hochproduktive Präzisionszerspanung von CFK-Großstrukturen (ProsihP II)“ eine mobile Roboteranlage zur Präzisionsfräsbearbeitung von Großstrukturen entwickelt. Vorgestellt und live vorgeführt wird die Anlage während der Hannover Messe noch bis zum 27. April am Stand von Siemens in Halle 9.

Die Fräsanlage ist eine zukunftsweisende Innovation in der mobilen Industrieautomatisierung im Kontext von Digitalisierung und Industrie 4.0. Für den Industrieroboter wurden vom Forscherteam um Dr. Jörg Wollnack und Prof. Wolfgang Hintze ein hochpräzises Messsystem und eine fahrbare Plattform entwickelt. So entstand ein flexibles und mobiles Maschinenkonzept, um exakte Positionierungen und Fräsbahnen an Großbauteilen zu ermöglichen. „Wir freuen uns über diesen Erfolg. Die von uns entwickelten Technologien bieten schon jetzt ein wegweisendes Einsatzszenario für die Flugzeugindustrie und darüber hinaus“, sagte Professor Wolfgang Hintze vom IPMT der TUHH.

Die Roboteranlage gehört zu den drei Finalisten des Robotics Award 2018. Der ROBOTICS AWARD honoriert technologische Innovationen, die einen Beitrag zu robotergestützten Lösungen im Bereich industrielle Automatisierung oder mobile Roboter und autonome Systeme leisten.

 

Ausgezeichnet: Kettler Personalservice für Pflegekräfte aus Buxtehude zählt zu den besten Arbeitgebern

Buxtehude. Jan Kettler von Kettler Personalservice aus Buxtehude hatte in der jüngeren Zeit gleich zweimal Grund zur Freude. Zum einen wurde er am 23. Februar 2018 beim Great Place to Work® Wettbewerb „Beste Arbeitgeber in Niedersachsen-Bremen 2018“ als einer der besten Arbeitgeber in den beiden Bundesländern ausgezeichnet. Die Great Place to Work Initiative zeichnet 16 Arbeitgeber aus, die bei der Gestaltung guter und attraktiver Arbeitsplätze Vorbilder sind. Die Jury besteht dabei aus den Beschäftigten der Betriebe, die ihren Arbeitgeber anonym bewerten. „Gerade deshalb freut mich das Ergebnis besonders und ist eine besondere Ehre für mich“, so Jan Kettler.

Mit seiner Personaldienstleistung für Pflegekräfte ist er gerade in neue Geschäftsräume in der Bertha-von-Suttner-Allee in Buxtehude gezogen. Und so wurde am vergangenen Freitag gleich zweimal gefeiert – Umzug und Auszeichnung. Jan Kettler vermittelt Pflegepersonal. „Gute Pflege liegt uns am Herzen“ ist das Motto. Und das bedeutet für Jan Kettler eben nicht nur, dass seine Mitarbeiter fachlich versiert und freundlich sind, sondern auch gute Arbeitsbedingungen haben wie auch einen höheren Lohn als branchenüblich. Dass dies der Fall ist, zeigt sich auch darin, dass es eine hohe Kontinuität bei seinen Mitarbeitern gibt.

Breitbandausbau im Landkreis Harburg - Kooperationsvereinbarung mit der EWE TEL zum Netzbetrieb ist unterzeichnet

Landkreis Harburg. Hochgeschwindigkeitsinternet für den gesamten Landkreis: Die Kreisverwaltung arbeitet seit einiger Zeit in Kooperation mit 25 Gemeinden intensiv daran, die weißen Flecken im Kreisgebiet zu schließen, die noch keinen Internetzugang mit mindestens 30 Mbit/s haben. Nun befindet sich das Breitbandprojekt auf der Zielgeraden: Der Landkreis Harburg und der Oldenburger Telekommunikations- und Energieanbieter EWE haben am Donnerstag, 5. April, die Kooperationsvereinbarung für den Betrieb des neu zu errichtenden Glasfasernetzes unterzeichnet.

Die Kreispolitik hatte dem Telekommunikationsunternehmen am 13. März den Zuschlag für den Betrieb des Netzes erteilt. Zudem informierte die Kreisverwaltung über das hochkomplexe Verfahren mit vielen Teilschritten und Beteiligten, in dem der Kreis kontinuierlich Anpassungen vornehmen musste, um den Breitbandausbau rechtssicher und erfolgreich auf den Weg zu bringen.

Im Rahmen der aktuellen Bundes- und Landesförderung für den Breitbandausbau hat sich der Landkreis Harburg für das Betreibermodell entschieden. Die Kreisverwaltung übernimmt den Bau des passiven Hochgeschwindigkeitsnetzes (Leerrohre und Glasfaserkabel) und verpachtet dieses nach Bauabschluss an die EWE TEL GmbH. Die Bundesrepublik Deutschland und das Land Niedersachsen fördern den Breitbandausbau mit insgesamt 23,5 Millionen Euro.

Der Bau der Netzinfrastruktur mit einer geplanten Investitionssumme von rund 36 Millionen Euro zur Versorgung von nahezu 7.000 privaten und gewerblichen Anschlüssen mit Breitband-Internet (mit mindestens 50 MBit/s) in 25 Gemeinden soll nach Abschluss der erforderlichen europaweiten Bauausschreibung noch 2018 beginnen. Den Eigenanteil von rund 12,5 Millionen Euro teilen sich der Landkreis Harburg und die Gemeinden zu 50 Prozent. Geplant ist außerdem, sämtliche kreiseigenen Schulen und optional auch alle Schulen im Landkreis an das Glasfasernetz anzuschließen.

Am Donnerstag, 05.04.18, unterzeichneten Landrat Rainer Rempe und EWE TEL Geschäftsführer Rudolph Markschläger im Beisein von weiteren Breitbandexperten von EWE und Landkreis sowie Bürgermeistern der Breitbandkooperation die Kooperationsvereinbarung für den Betrieb des neuen Netzes. „Mit unserer Breitbandkooperation gehen wir einen großen Schritt in die digitale Zukunft des Landkreises Harburg. In Zeiten der Digitalisierung sind schnelle Internetanschlüsse vor allem in ländlichen Regionen ein wesentlicher Standortfaktor. Gemeinsam mit unserem Partner EWE streichen wir weitere weiße Flecken von unserer Landkarte und sorgen für eine zeitgemäße Internetanbindung“, so Landrat Rainer Rempe.

Rudolph Markschläger, Geschäftsführer EWE TEL, ergänzte: „Wir begrüßen sehr, dass wir hier im Landkreis Harburg mit den Kommunen Hand in Hand für schnelles Internet sorgen. Der Informations- und Bandbreitenbedarf wächst fortlaufend und die Menschen verlangen zu Recht eine schnelle Internetverbindung – egal, wie ländlich sie wohnen oder arbeiten. EWE hat bereits viel investiert – und wir werden in den kommenden Jahren mehr als 1,2 Milliarden Euro investieren. Schon heute profitieren viele Haushalte im Landkreis von unseren Ausbaumaßnahmen. Aber ein Unternehmen alleine kann nicht jedes Haus mit einer schnellen Internetverbindung versorgen. Breitbandausbau ist Gemeinschaftsaufgabe, wie wir hier im Landkreis Harburg zeigen.“

Für Nachfragen der Bürgerinnen und Bürger zur bisherigen Projektdauer äußerte Thorsten Heinze, Bereichsleiter Service und Projektleiter der Kreisverwaltung für den Breitbandausbau, großes Verständnis: „Auch wir wären gern bereits viel weiter.“ Die Kreisverwaltung arbeite kontinuierlich und mit Hochdruck am Breitbandprojekt. „Drei voneinander unabhängige europaweite Vergabeverfahren für die Netzplanung, den Netzbetrieb und den Netzbau mit Rückkoppelungsnotwendigkeiten zu den Förderstellen, die Abwehr von unzulässiger Konkurrenz im Projektgebiet und Nachplanungen durch eine veränderte Adresskulisse haben jedoch nicht nur im Landkreis Harburg zu Verzögerungen beim Breitbandausbau geführt. Nun befinden wir uns jedoch auf der Zielgeraden.“

Der geförderte Breitbandausbau sieht vor, alle identifizierten unterversorgten Regionen im Landkreis Harburg mit mindestens 30 Mbit/s beim Herunterladen von Daten auszustatten, 95 Prozent davon mit mindestens 50 Mbit/s. Die Ausbaumaßnahmen finden im gesamten Kreis statt. EWE TEL wird das Netz in den kommenden zehn Jahren von der Kreisverwaltung pachten und betreiben.

Alle profitierenden Haushalte und Unternehmen im Landkreis Harburg werden nach dem Netzausbau von EWE kontaktiert und über die Möglichkeiten, einen schnellen Internetanschluss zu erhalten, individuell informiert. Nähere Informationen und Beratung zu allen Hochgeschwindigkeitsanschlüssen im Landkreis Harburg erhalten Interessierte in den EWE ServicePunkten in Hittfeld (Kirchstraße 24) und Tostedt (Zinnhütte 5), im Internet unter www.ewe.de sowie über die kostenlose Infoline 0800 393 2000.

Hanseat und Niedersachse: Heinz Lüers verlässt die Sparkasse Harburg-Buxtehude

Harburg. Ist er ein hanseatischer Niedersachse? Oder doch ein niedersächsischer Hanseat? Wie auch immer: Heinz Lüers von der Sparkasse Harburg-Buxtehude, hat sich in den 22 Jahren an der Spitze des Finanzinstituts als beides gezeigt – bodenständig und zurückhaltend. Und genau dieser Mix, gepaart mit einem feinen Sinn für Humor, ist es, der den scheidenden Vorstandsvorsitzenden zu einer der großen wirkenden Kräfte in Harburg Stadt und Land gemacht hat. Das bescheinigtem ihm viele Weggefährten auf dem Jahresempfang der Sparkasse am vergangenen Donnerstag im Privathotel Lindtner, wo Lüers verabschiedet wurde. 650 Gäste waren zu diesem Anlass gekommen.

Um ihn drehte sich alles beim Jahresempfang der Sparkasse Harburg-Buxtehude: Heinz Lüers. | Foto: NIels Kreller
Um ihn drehte sich alles beim Jahresempfang der Sparkasse Harburg-Buxtehude: Heinz Lüers. | Foto: NIels Kreller

In drei Talkrunden, mit Charme und Witz moderiert von der Nachrichtensprecherin Judith Rakers, ging es um das Thema Digitalisierung. Ein würdiges Thema, denn unter Lüers Ägide hat die Sparkasse den Weg ins digitale Zeitalter beschritten. Der wird nun weitergangen und wird geführt von einem, der sich bestens in der digitalen Welt zurecht findet: Andreas Sommer wird ab April die Geschicke der Sparkasse leiten.

Der neue Mann an der Spitze: Andreas Sommer. | Foto: Niels Kreller
Der neue Mann an der Spitze: Andreas Sommer. | Foto: Niels Kreller

Aber eigentlich ging es doch um Heinz Lüers. Denn auf dem Podium saßen viele Weggefährten – aus überregionalen Zusammenhängen, Kunden und aus der Sparkasse selbst. Diese gaben dem selbstgewählten Ruheständler in spe viele gute Wünsche mit auf den Weg. Und Heiner Schoenecke vom Geflügelhof Schoenecke in Elstorf, legte die Messlatte für den neuen Vorstandsvorsitzenden schon mal an. Heinz Lüers habe er auch immer schon vor 7 Uhr morgens anrufen können, so Schoenecke.

Heinz Lüers selbst bedankte sich gerührt und blickt glücklich auf seine aktive Zeit zurück. „Ich war und bin ein Sparkassenmann aus Überzeugung“, bekannte er. Jetzt aber werde er sich seinen Enkeln widmen, Reisen und Wandern und sich auch sozial engagieren. Etwas, dass ihm auch in seiner Zeit bei der Sparkasse immer am Herzen lag.

Weltklassepianist Haiou Zhang sorgte für misukalischen Hochgenuss. | Foto: Niels Kreller
Weltklassepianist Haiou Zhang sorgte für misukalischen Hochgenuss. | Foto: Niels Kreller

In der Pause sorgte Starpianist Haiou Zhang für hochklassigen Genuss. Mit Freude war der Intendant des International Music Festivals Buxtehude, Altes Land & Harburg gekommen, um Lüers auf dem Flügel zu verabschieden. Denn die Sparkasse Harburg-Buxtehude ist förderer der ersten Stunde des Festivals.

Zugleich war der Jahresempfang auch der Startschuss für das Jubiläumsjahr der Sparkasse: Vor 175 wurde das erste Institut in Buxtehude gegründet. Nun wird es viele Aktionen in den Filialen geben, ein Online-Gewinnspiel, Factory- und Schulkonzerte mit Haiou Zhang und eine große Abschlussfeier in Buxtehude.

Fotos des Jahresempfangs hier.

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