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„Handelskammer vor Ort“ - Ein Beratungsangebot für Unternehmer in Harburg

Harburg. Der nächste Termin aus der Veranstaltungsreihe „Handelskammer vor Ort“ findet am Dienstag, 24. Juli, von 9 bis 13 Uhr, im Zentrum für Wirtschaftsförderung, Bauen und Umwelt, Foyer, EG Raum 0.011, Harburger Rathausforum 2, statt.

Die Berater der Handelskammer informieren Unternehmerinnen und Unternehmer in vertraulichen Einzelgesprächen individuell und kostenfrei zu den Themen Finanzierung und Förderung, Unternehmenssicherung sowie zur Unternehmens-nachfolge.

Um auf die individuellen Bedürfnisse der Ratsuchenden eingehen zu können, sollte im Vorfeld ein Beratungstermin mit der Handelskammer Hamburg vereinbart werden. Ansprechpartner ist Sven Gabriel, Telefon +49 40 36138-433, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Allgemeine und weitere Informationen finden Interessierte unter www.hk24.de .

Nachmieter für Fläche im BGZ Süderelbe in Neugraben gesucht

Neugraben. Zum 1. Januar 2019 sucht das Bezirksamt Harburg einen Nachmieter für eine rund 220 Quadratmeter große Fläche im Bildungs- und Gemeinschaftszentrum (BGZ) Süderelbe. Eine gastronomische Nutzung ist erwünscht. Sowohl gemeinnützige Vereine als auch Institutionen und Zusammenschlüsse von Initiativen können sich bis zum 15. August bewerben.

Die Fläche befindet sich im Erdgeschoss des Quartierszentrums und kann optional um rund 127 Quadratmeter, inklusive Terrasse, erweitert werden. Das BGZ ist ein konzeptioneller und räumlicher Zusammenschluss von sieben Partnern (Hauptnutzer) aus den Bereichen Bildung, Kindertagesbetreuung, Freizeit, Kultur, Sport und Beratung. Zusätzlich verfügt das Quartierszentrum über eine große Schul-, Sport- und Eventhalle mit über 2.000 Sitzplätzen. Die Anmietung der Fläche ist an eine enge Kooperation mit den genannten Hauptnutzern geknüpft.

Durch die Bündelung unterschiedlicher Dienstleistungsangebote und die Mehrfachnutzung von Räumlichkeiten sollen zudem Synergieeffekte erzielt werden. Die räumliche Nähe und Kenntnis der Angebote der jeweiligen Partner soll daher die Entwicklung neuer Angebote und Kooperationen fördern.

Die Bewerbung von Interessenten für Teilflächen ist ebenfalls möglich. Dies setzt jedoch die Bereitschaft voraus, sich zu einer entsprechenden Nutzergruppe zusammenzuschließen.

Ein Exposé und die Ausschreibung können auf der Website www.gmh-hamburg.de heruntergeladen werden.

Rückfragen zur Ausschreibung:

GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH

René Klaar, Centermanagement
040/42812-9525

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Letzte Chance auf Zuschüsse für Solarstromspeicher - Kostenlose Beratung der Kreisverwaltung als Entscheidungshilfe

Winsen. Eignet sich das Eigenheim für eine Photovoltaik- oder Solarthermie-Anlage? Und was ist zu beachten, wenn man sich entschließt, eine Anlage auf dem eigenen Dach zu betreiben? Grundlegende Aspekte, wie die Dachausrichtung, Verschattung, Statik und Platzangebot für Kollektoren und Speicher sowie Anbindung an die Hauselektrik beziehungsweise Heizungsanlage werden in Augenschein genommen und hinsichtlich der Eignung bewertet. Auch der aktuelle Energieverbrauch und der Wunsch nach Unabhängigkeit fließen in die Betrachtung ein. Die Beratungen werden gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Klimaschutzmanager Oliver Waltenrath vom Landkreis Harburg: „Die Solarberatung gibt eine sehr gute Hilfestellung bei allen Fragen zu Solarwärme und Solarstrom im eigenen Haus. Auch zu den Fördermitteln geben die unabhängigen Berater Auskunft. Der Landkreis übernimmt den sonst üblichen Eigenanteil von 40 Euro – die Beratungsleistung ist daher kostenfrei. Diese hat einen Gegenwert von 285 Euro.“ Interessierte Hausbesitzer können sich noch während des Sommers für einen Solar-Check anmelden. Anlaufstelle dafür ist die Stabsstelle Klimaschutz der Kreisverwaltung mit ihrer virtuellen Energieagentur, über die online unter www.energiewegweiser.de/solar-check  ein Beratungstermin gebucht werden kann. Bei Fragen zum „Solar-Check plus“ oder zu Beraterterminen steht das Team der Stabsstelle gern zur Verfügung: E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Telefon: 0 41 71 693-641.

Hauseigentümer können von einem Tilgungszuschuss für Solarstromspeicher nur noch bis Jahresende profitieren. Die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN) rät Hauseigentümern daher, sich bald zu entscheiden. „Wer sich mit dem Gedanken trägt Solarstrom zu erzeugen und zu speichern, sollte sich beeilen“, erläutert Geschäftsführer Lothar Nolte. Die Preise für die Batteriespeicher seien gesunken, deshalb laufe auch der Tilgungszuschuss der KfW-Bank aus. Jetzt sei ein guter Zeitpunkt Nägel mit Köpfen zu machen.

Bis zum 31. Dezember 2018 werden von der KfW zum „Programm 275“ noch zehn Prozent Tilgungszuschuss auf die förderfähigen Kosten gewährt, danach endet das Programm. In der Summe könne dieser Zuschuss je nach Investitionshöhe und Anlage einige Hundert bis über Tausend Euro für eine kombinierte Photovoltaik-Anlage mit Speicher für ein Einfamilienhaus betragen, so Nolte von der KEAN. Der Tilgungszuschuss werde in Kombination mit einem günstigen KfW-Kredit gewährt. Wer bereits eine Photovoltaik-Anlage besitzt, kann diese mit einem Speicher ergänzen und ebenfalls einen Kredit mit Tilgungszuschuss Zuschuss bekommen.

Es geht heute darum, möglichst viel vom erzeugten Strom selbst zu verbrauchen. Dabei helfen Batteriespeicher, die den Strom auch nachts und bei schlechtem Wetter verfügbar machen“, erklärt Nolte. „Mit einem Speicher können bis zu 70 Prozent des erzeugten Stroms selbst verbraucht werden. Das ist eine interessante Option für alle, die sich ein Stück unabhängig vom Strommarkt machen wollen. Solarenergie vom Hausdach ist zudem ein wichtiger Beitrag für den Klimaschutz.“

Tourismusexperten sehen viel Potenzial für Harburg

Harburg. Auf Einladung der Handelskammer Hamburg trafen sich Ende Juni 30 touristische Betriebe aus Harburg zum „Tourismusnetzwerk Harburg“. Gemeinsam mit der Hamburg Tourismus GmbH, dem Tourismusverband Hamburg e.V., dem DEHOGA Hamburg und dem Citymanagement Harburg wurden in einem Workshop mögliche Marketingmaßnahmen, neue Produkte und Projekte diskutiert, um dem Bezirk eine touristische Perspektive zu geben und ein attraktives Angebot für den Harburg-Besuch zu entwickeln. Ein weiteres Ziel soll sein, das Netzwerk der touristischen Betriebe in Harburg auszubauen.

Das Citymanagement Harburg hat 2016 das Format „Runder Tisch Tourismus“ mit Tourismusorganisationen rund um Harburg installiert. Seitdem wurden Projekte wie zum Beispiel ein Stadtplan und das Harburg Exposé auf den Weg gebracht sowie der Harburger Binnenhafen in die „99 Lieblingsplätze der Metropolregion“ aufgenommen. Im vergangenen Jahr wurde vom Bezirk Harburg ein Hotelentwicklungsplan erstellt, um die Hotelkapazität, die derzeit nur fünf Prozent des gesamten Bettenangebots Hamburgs darstellt, fast zu verdoppeln. Das „Tourismusnetzwerk Harburg“ schloss an diese Aktivitäten an.

Die Teilnehmer waren sich darüber einig, eine Zusammenarbeit der Akteure im Süden Hamburgs zu aktivieren, da insbesondere im Tourismus gemeinsam gehandelt werden muss. Als Schnittstelle zwischen der Hamburger Innenstadt, der Lüneburger Heide, dem Alten Land und der Elbmarsch hat Harburg viel Potenzial, sich touristisch zu entwickeln. In weiteren Netzwerktreffen mit den Leistungsträgern sollen Ziele für den Tourismus festgelegt, Angebote entwickelt und Marketing-Aktivitäten realisiert werden. Um entsprechende Gespräche zu koordinieren, soll ein Ansprechpartner festgelegt werden, der die Kooperation der Partner unterstützend begleitet.

Als Verkehrsknotenpunkt zwischen Hamburg und den südlichen touristischen Zielen Umsteigemöglichkeiten in alle Richtungen ist Harburg auch ein idealer Ausgangspunkt für den Rad- und Wandertourismus. Stadt und Natur vereinen sich dabei in Harburg zum „Switchpoint“ des Umlandes und zur „grünen Lunge“ von Hamburg.

Mit den Themen Innovation und Kongresstourismus werden die neuen Übernachtungsmöglichkeiten in Harburg nicht nur als „Schlafstadt“ dienen. Ein breit gefächertes Angebot soll verschiedene Zielgruppen ansprechen.

 

Unterstützung für Betriebe durch das Kompetenzzentrum für Neue Materialien und Produktion

Harburg/Winsen. Das Kompetenzzentrum Neue Materialien und Produktion (KNMP) unterstützt Unternehmen bei der Auswahl und dem Einsatz von zukunftsweisenden Leichtbau-Materialien. Partner des innovativen Angebots sind der CFK Valley e.V. aus Stade, das Laboratorium Fertigungstechnik der Hamburger Helmut Schmidt Universität sowie die Süderelbe AG.

Neue Materialien, allen voran kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe (CFK), ermöglichen Gewichtseinsparung bei gleichzeitig hoher Festigkeit. Sie bilden die Grundlage für viele innovative Produkte. Carbon ist leichter als Stahl und als Aluminium, dehnt sich bei Wärme kaum aus und kann unendlich viele Formen annehmen. Zukünftig werden Neue Materialien und neue Fertigungstechnologien wie der 3D-Druck ganze Industriezweige nachhaltig verändern und neue Märkte entstehen lassen.

Neue Materialien finden bereits Anwendung in zahlreichen Branchen, vom Automobilbau, der Luft- und Raumfahrtindustrie bis hin zu den erneuerbaren Energien. Dennoch sind viele Potenziale noch nicht erschlossen und weitere Branchen beginnen erst, die Vorteile der leichten Werkstoffe für sich zu nutzen. Dies gilt beispielsweise für die Kunststoff- und Metallverarbeitung, den Maschinenbau oder die Bauwirtschaft. Seit 2004 ist das CFK Valley in der Region ansässig und vertritt mehr als 100 Mitgliedsunternehmen unterschiedlicher Branchen.

"Vor allem kleine und mittlere Unternehmen in der südlichen Hamburger Metropolregion können von den Potenzialen der Leichtbautechnologie profitieren. Der Mittelstand ist häufig Innovationstreiber, denn er reagiert flexibler auf Markttrends und bringt neue Technologien schneller in die Umsetzung als Großunternehmen", so Dr. Gunnar Merz, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender des CFK Valley. "Grundsätzlich haben viele kleine und mittelständische Unternehmen Interesse an den Technologien des Leichtbaus. Sie sehen sich jedoch aufgrund fehlender Kapazitäten und Informationsdefizite häufig damit überfordert, technische Anforderungen zu identifizieren und Entwicklungen voranzutreiben", ergänzt Daniela Richter, Projektmanagerin bei der Süderelbe AG.

Genau hier setzt das Projekt an, das die Überwindung dieser Hürden durch leicht zugängliche Informations-, Beratungs- und Netzwerkangebote zum Ziel hat. Durch die Bereitstellung beispielsweise von Demonstratoren und umfangreichem Anwender-Wissen macht das Projekt die Leichtbautechnologien greif- und umsetzbar. Die Projektpartner bieten außer ihrer Expertise zusätzlich die Begleitung eigener Pilotprojekte oder die Umsetzung von Demonstratoren an.

"Ich freue mich sehr, dass das KNMP nun aktiv Unternehmen anspricht und so dazu beiträgt, durch die Nutzung der neuen Technologien langfristig die Innovationskraft unserer Wirtschaft zu stärken. Ich hoffe daher, dass viele Betriebe aus dem Landkreis das kostenlose Informations- und Beratungsangebot nutzen", sagt Landrat Rainer Rempe. Der Landkreis Harburg unterstützt das Kompetenzzentrum mit einem niedrigen fünfstelligen Förderbetrag über die Projektlaufzeit von drei Jahren.

Bislang wurden rund 140 Unternehmen aus dem Landkreis Harburg identifiziert, die eine große Branchenvielfalt widerspiegeln und Potenzial haben, neue Materialien und Produktionstechniken einzusetzen. Nach ersten Gesprächen haben sich bereits konkrete Fragestellungen ergeben, die beispielsweise Möglichkeiten zur Erweiterung der Produktpalette betreffen.

Das Kompetenzzentrum für Neue Materialien in der Produktion steht ab sofort Unternehmen in der südlichen Metropolregion Hamburgs zur Verfügung. Kontakt kann über das CFK Valley oder die Projektpartner aufgenommen werden.

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