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channel ließ auf der X-Mas-Party gemütlich das Jahr ausklingen

Harburg. Gemütlich ließ der channel hamburg am Mittwoch der vergangenen Woche im Firmensitz von HC Hagemann im Binnenhafen das Jahr ausklingen. Auf der traditionellen Channel X-Mas-Party ließen es sich rund 80 Gäste bei Glühwein, Bratwurst, Suppe und Gebäck gut gehen und kamen miteinander ins Gespräch.

2018 12 12 channel x mas1Begrüßt wurden die Gäste von Christian Weber, Geschäftsführer von HC Hagemann und im Vorstand des channel hamburg. In seiner Rede verwies er auf das neue große Projekt von HC Hagemann im Binnenhafen, den Hamburg Innovation Port, der gleich gegenüber gebaut wird und gerade Richtfest feierte. „Dort wollen wir Wirtschaft mit Forschung und Wissenschaft vernetzen“, so Weber, der sich schon auf die Technische Universität Hamburg Harburg als Mieter freut.

Nach ihm ergriff Martin Mahn, Vorstandsvorsitzender des channel hamburg und Geschäftsführer der Tutech Innovation GmbH, das Wort. "Wir haben viele Ideen für das nächste Jahr“, so Mahn. Und er verriet auch, in welche Richtung der channel hamburg denkt: Es geht um die Verbindung von Binnenhafen und Harburger Altstadt. Im Visier ist dabei die Unterführung zur Neuen Straße hin, die besser gestaltet werden soll.

2018 12 12 channel x mas2Auch Harburgs neue Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen war auf der Party. „Was Sie hier im Binnenhafen machen, hat ungeheuren Mehrwert für Harburg“, dankte sie den channel-Aktiven.

Melanie-Gitte Lansmann von Think About, die mit ihrem Team die Feier organisiert hatte, stellte ein tolles Projekt vor: Eine Luftbildaufnahme des Binnenhafens. Aber nicht einfach auf Papier ausgedruckt, sondern von der im Binnenhafen ansässigen Firma print-o-tec mit einem stylischen Spezialeffekt auf einer Oberfläche aus gebürstetem Aluminium gedruckt.

Innovative Wege zur Nachwuchsgewinnung - „Wirtschaftsförderung vor Ort“ zu Gast bei der Zukunftswerkstatt Buchholz

Buchholz. Wie gewinne ich die besten Fachkräfte für mein Unternehmen? Der Fachkräftemangel ist im Landkreis Harburg längst deutlich zu spüren. Um die besten Köpfe zu gewinnen, müssen Betriebe darum neue Wege gehen. Gezieltes Employer Branding ist hier das Stichwort: Unternehmen müssen sich durch eine Positionierung als attraktive Arbeitgeber über zielgruppengeeignete Kanäle um junge Menschen bewerben.

Einfach nur zu warten, dass junge Menschen auf das eigene Unternehmen aufmerksam werden und sich dann bewerben, reicht heute nicht mehr aus“, betonte Heike Bartels, Geschäftsführerin der Braunschweiger Markenkommunikationsagentur „just be“.

Ihr Expertenvortrag bildete das Herzstück der Informationsveranstaltung „Employer Branding und weitere innovative Wege zur nachhaltigen Nachwuchsgewinnung“, zu der die Stabstelle Kreisentwicklung/Wirtschaftsförderung und die Stadt Buchholz Unternehmen aus dem Landkreis Harburg in die Zukunftswerkstatt Buchholz eingeladen hatten.

Wichtig sei es, so Heike Bartels, dass Unternehmen sich selbst als Marke (Employer Brand), die geschärft und jeden einzelnen ihrer Arbeitsplätze als Produkt begreifen, dass es bei den eigenen Mitarbeitern und Bewerbern zu bewerben gilt. Dazu ist es wichtig, Menschen der Generationen Y (Jahrgänge 1981 bis 1999), die in 10 Jahren mehr als 75 Prozent des Arbeitsmarkts ausmachen werden und Z (Jahrgänge ab 2000) zu kennen: Welche Bedürfnisse haben sie? Welche Botschaften, die zum eigenen Unternehmen passen, sprechen sie an und über welche Kanäle erreiche ich sie?

Die Individualität, der Charakter des Unternehmens als Arbeitgeber müssen herausgearbeitet werden. Zukünftig werden mobilie Endgeräte wie Smartphones und Tablets sowie Kanäle wie Twitter, Facebook, Instagramm oder XING eine immer größere Rolle spielen. Dabei lohnt es sich auch, Netzwerke zu bilden und ehemalige Mitarbeiter, Praktikanten und Schüler direkt anzusprechen.

Die besten Botschafter des eigenen Unternehmens sind dabei immer die aktuellen Mitarbeiter. Nur wem es gelingt, seine Belegschaft für das eigene Unternehmen zu begeistern, kann erfolgreich motivierte Mitarbeiter hinzugewinnen.

Employer Branding sollten Unternehmen als Chance begreifen und einen andauernden Prozess begreifen. Dabei haben gerade kleine und mittlere Unternehmen, einen Vorteil, wenn Sie gezielt und authentisch in der Region lebende und aufwachsende Menschen ansprechen“, ist Heike Bartels überzeugt.

Im Landkreis Harburg unterstützen und fördern verschiedene Institutionen Unternehmen dabei, die eigene Marke zu entwickeln und dadurch Nachwuchs zu gewinnen. Die Stabsstelle Kreisentwicklung/Wirtschaftsförderung stellt gern den Kontakt her. Ansprechpartner und mehr Informationen zur Mitarbeitergewinnung finden sich unter https://www.landkreis-harburg.de/nachwuchsgewinnung

„Wirtschaftsförderung vor Ort“ ist eine Veranstaltungsreihe des Landkreises Harburg in Kooperation mit den Kommunen für Unternehmer im Landkreis Harburg, um für wichtige Herausforderungen zu sensibilisieren und über die verschiedenen, häufig Unterstützungsangebote und Fördermöglichkeiten zu informieren:

www.landkreis-harburg.de/wirtschaftsfoerderung-vor-ort  .

Informationsveranstaltungen der Zentralen Vergabestelle der Kreisverwaltung für Unternehmen

Winsen. Öffentliche Ausschreibungen etwa für den Schul- oder Straßenbau werden für Bieterunternehmen und Behörden immer komplexer: Der Landkreis Harburg ist darum am 1. Oktober mit einer Zentralen Vergabestelle zur eVergabe an den Start gegangen. Diese begleitet zunächst Ausschreibungs- beziehungsweise Vergabeverfahren der Kreisverwaltung sowie der beiden Pilotkommunen Samtgemeinde Hanstedt und Gemeinde Neu Wulmstorf – komplett digital vom Verfahrensstart bis zur Auftragsvergabe über die niedersachsenweite Plattform https://vergabe.niedersachsen.de.

Unternehmer, die sich an einer Ausschreibung beteiligen möchten, können dort auf sämtliche Ausschreibungen und Vergabeunterlagen des Landkreises und der teilnehmenden Kommunen zugreifen und sich in der Bieterdatenbank registrieren, um über neue Ausschreibungen oder geänderte Vergabeunterlagen stets auf dem Laufenden sein.

Um Unternehmen detailliert über die Vorteile des neuen elektronischen Vergabeverfahrens für Bieterbetriebe und den Ablauf der eVergabe zu informieren, bietet die Zentrale Vergabestelle der Kreisverwaltung den Betrieben zwei rund zweistündige Veranstaltungen an: am Dienstag, 11. Dezember, im Sitzungsaal B-013 des Winsener Kreishauses sowie am Mittwoch, 12. Dezember, im Ratssaal der Gemeinde Neu Wulmstorf, Beginn ist jeweils um 17 Uhr, Onlineanmeldung auf www.landkreis-harburg.de/vergabestelle , E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; Telefon: 0 41 71/693 304.

Hintergrund: Das europäische und das nationale Vergaberecht schreiben streng formalisierte Verfahren vor, die nicht nur einen sparsamen Umgang mit Steuergeldern, sondern auch europaweiten Wettbewerb zwischen Unternehmen garantieren sollen. Außerdem sind öffentliche Auftraggeber seit dem 18. Oktober 2018 verpflichtet, europaweite Ausschreibungen komplett digital – per eVergabe – durchzuführen. Die Zentrale Vergabestelle stellt dies als gemeinsames Serviceprojekt für den Landkreis und zehn seiner Kommunen ab Januar 2019 bei voraussichtlich rund 700 Vergabeverfahren pro Jahr sicher.

Für interessierte Unternehmen hat die Kooperation zwischen Landkreis und den Gemeinden den Vorteil, dass sie es während des gesamten Verfahrens mit nur einem verlässlichen und kompetenten Ansprechpartner zu tun zu haben“, erläutert Jurist Paul Schröder, Produktverantwortlicher für die Zentrale Vergabestelle des Landkreises Harburg.

Außer dem Service für potenzielle Bieterunternehmen leistet die Zentrale Vergabestelle einen vollumfänglichen Service für die kooperierenden Gemeinden und alle Dienststellen der Kreisverwaltung. „Bei uns steht komplexes Vergaberechtswissen gebündelt zur Verfügung“, so Paul Schröder zu den Vorzügen der Kooperation zur eVergabe für die Städte und Gemeinden. „Unsere Kommunen können so die Vorgaben der Europäischen Union erfüllen, ohne das entsprechende Knowhow und die digitale Infrastruktur selbst vorhalten und betreuen zu müssen.“

Informationen zu öffentlichen Ausschreibungen per eVergabe und der Zentralen Vergabestelle beim Landkreis Harburg finden sich im Netz unter https://www.landkreis-harburg.de/vergabestelle.

Herrenabend: Cem Özdemir beim Wirtschaftsverein

Heimfeld. Vor 20-30 Jahren wären beide Seiten wahrscheinlich im gegenseitigen Einvernehmen zu dem Entschluss gekommen, dass es keine gute Idee wäre, einen Spitzenvertreter der Grünen Partei auf dem Herrenabend des Wirtschaftsvereins für den Hamburger Süden die Festrede halten zu lassen. Aber seitdem die Grünen Birkenstock, Strickpullover und allzu progressive Forderungen sicher in der Mottenkiste des Idealismus verstaut haben, ist dieses Szenario möglich geworden. Schließlich haben sie in Hamburg das Kohlekraftwerk Moorburg und die Elbvertiefung mitgetragen.

2018 11 29 herrenabend1Und so konnte der Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen aus Harburg, Manuel Sarrazin, seine Kontakte spielen lassen und Arnold G. Mergell, Vorsitzender des Wirtschaftsvereins, konnte Cem Özdemir am vergangenen Freitag im Privathotel Lindtner vor rund 400 Gästen aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Wissenschaft begrüßen.

Thema des Abends war Europa. Und deutlich wurde, was sowohl Mergell als auch Özdemir dabei hauptsächlich Sorge bereitete: Das Erstarken der Populisten – nicht nur in Europa. „Wir leben in politisch und wirtschaftlich unruhigen Zeiten“, so Mergell in seiner Begrüßung. Leider funktioniere der Populismus. Statt zu spalten, müsse man aber nach Kompromissen suchen. „Ich kann mich über Europa aufregen“, gab Mergell zu. „Aber als Werte- und Friedensunion ist Europa wichtig.“ Ein gutes Gespräch bei einem Glas Wein sei mehr wert als 100 Freunde auf Facebook.

Cem Özdemir bezog ebenfalls Stellung gegen Populismus und Diktatur. Die Konfliktlinien, so Özdemir, verliefen heute nicht mehr zwischen links und rechts, sondern zwischen autoritärer 2018 11 29 herrenabend2Herrschaft und liberaler Demokratie. „Das findet sich zum Teil auch in der Wirtschaft wieder“, so Özdemir. Da gebe es Konflikte, wie man zu Europa stehe. „Gerade wir in Deutschland sind Profiteur einer starken EU“, befand er. Das Internet machte er als neues Schlachtfeld im Kampf um Demokratie aus: „Wir müssen deutlich machen, dass die Regeln der Zivilisation auch dort gelten.“

Deutlich bezog Özdemir Stellung gegen den offen zu Tage tretenden Antisemitismus. Da brauche es eine klare Absage dran und ein Eintreten für das Existenzrecht Israels. Mit Blick auf antisemitische Übergriffe durch Islamisten forderte Özdemir eine bessere Integration. Unter anderem sprach er sich unter Applaus der Gäste dafür aus, dass Flüchtlinge schneller hier Arbeit bekämen. Aber auch die Fluchtursachen müssten nachhaltig bekämpft werden. Man dürfe nicht die Küste Westafrikas leerfischen oder Hühnerprodukte so weit subventionieren, dass sie in Afrika günstiger angeboten werden könnten als einheimische Produkte.

Als alles entscheidende Frage für eine positive Entwicklung der Gesellschaft machte Özdemir die Geschlechterfrage aus. „Frauen denken mehr nachhaltig, Männer sind eher konsumtiv“, so Özdemir mit einem Augenzwinkern auf das nach seiner Rede anstehende Festessen.

Hier geht es zu den Fotos des Herrenabends.

Nicht kalte Wirtschaft: Harburger Handwerk übernimmt Verantwortung

Harburg. Über 100 Handwerker konnte Peter Henning, Harburgs Bezirkshandwerksmeister, am vergangenen Donnerstag auf der Jahnhöhe beim HTB begrüßen, um beim traditionellen Grünkohlessen des Harburger Handwerks das Jahr ausklingen zu lassen.

In seiner Begrüßungsrede ging Henning auf die Nachwuchsprobleme des Handwerks ein. Um die zu lösen, so Henning, müsse man alte Pfade verlassen und Neues wagen. Was das heiße, wolle man im nächsten Jahr beim Treffen „Handwerk.12“ besprechen. „Die Politik bitte ich: Stärken Sie die duale Ausbildung und erhalten Sie der Zulassung für den Meisterbrief. Der Mensch fängt nicht beim Abitur an“, so Henning an die anwesenden Vertreter aus Bürgerschaft und Bezirksversammlung.

Als Festredner konnte Henning in diesem Jahr den scheidenden Präsidenten der Handwerkskammer Hamburg, Josef Katzer, gewinnen. Allerdings hielt der keine klassische Rede, sondern wurde von Ulrich Kresse interviewt. „Wir haben viel bewegt“, so Katzer im Rückblick auf seine Amtszeit. Als Beispiele nannte er unter anderem die Verjüngung in der Handwerkskammer ohne Entlassungen und dass es in der Kammer lebhafte Diskussionen gebe. Das Handwerk, so Katzer, sei nicht mit anderen Wirtschaftsbereichen gleichzusetzen. „Das Handwerk ist eben nicht kalte Wirtschaft. Ich kenne Meister, die in der Wirtschaftskrise weniger Gehalt hatten als ihre Gesellen, weil sie denen nicht kündigen wollten“, begründete er diese Unterscheidung

Auch Harburgs neue Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen war gekommen und freute sich über die Zusammenarbeit mit Harburgs Handwerkern. „Ich werde stets ein offenes Ohr und ein offenes Wort für das Handwerk haben“, versprach sie. Es sei beeindruckend, dass 15% der Azubi im Handwerk aus dem Kreis der geflüchteten. Das zeige, dass das Handwerk integriere. Auch Deutschkurse würden durch Handwerk gefördert, es gebe Hilfe bei der Wohnungssuche. „Das geht weit über das hinaus, was man als Ausbildungsbetrieb leisten muss“, so Fredenhagen.

Einen besonderen Moment konnten die Gäste erleben, als Dierk Eisenschmidt die neuen, von Tischlermeister Hans Wolter-Welle in mühseliger Arbeit hergestellten Intarsien mit den Symbolen der Gewerke vorstellte.

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