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DigiNet.Air: Die digitale Zukunft ist jetzt im Harburger Binnenhafen beheimatet

Hamburgs Wirtschaftssenator Frank und das Team von DigiNet.Air freuen sich auf die digitale Zukunft. | Foto: einHorch

Harburg. Seit Montag ist es eröffnet: Das Projektbüro von DigiNet.Air im „Goldfisch“ im Harburger Binnenhafen. Dort, in der Blohmstraße, geht es von nun an um die sich verändernden Anforderungen an die Qualifizierung von Fachkräften durch die Digitalisierung. Stichworte sind hier Industrie 4.0, Robotik, 3D-Druck, autonomes Fahren oder Augmented- und Virtual-Reality. DigiNet.Air kümmert sich um die zukunftssichere. Insbesondere die mittelständischen Unternehmen am weltweit drittgrößten Luftfahrtstandort, der Metropolregion Hamburg, sollen optimal bei der Entwicklung innovativer Geschäfts-, Arbeits- und Lernprozesse unterstützt werden.

Eröffnung digital: Per „Knopfdruck“ auf der Smartphone-App

Vor mehr als 100 Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Bildung eröffnete Wirtschaftssenator Frank Horch zusammen mit Ralf Gust, Vorstandvorsitzender des Hamburg Centre of Aviation Training-Lab – ganz im Sinne der digitalen Zukunft per „Knopfdruck“ auf einer Smartphone-App im Speicher am Kaufhauskanal das nebenan gelegene Büro. „Die Digitalisierung wird Standorte und Gesellschaften nachhaltig ändern. Robotik, 3D-Druck, Virtual Reality und autonomes Fahren sind nur einige Beispiele dafür. Entscheidend für die Zukunft ist eine schnelle und hochwertige Qualifizierung der Beschäftigten. DigiNet.Air ist ein wichtiges Bildungsprojekt für unsere mittelständische Industrie. Mit seiner einzigartigen Kombination aus Verbänden, Hochschulen und Bildungseinrichtungen wird sich DigiNet.Air aus Harburg heraus der Digitalisierung widmen und den Luftfahrtstandort Hamburg für die Zukunft aufstellen“, so Senator Horch. „Für das HCAT+ als Entwicklungsplattform für zukunftsorientierte Aus- und Weiterbildung stellt DigiNet.Air einen wichtigen Meilenstein in der eigenen Entwicklung dar. DigiNet.Air zeigt den Unternehmen nicht nur den betriebsinternen Wandel im Umgang mit neuen Technologien auf, sondern nimmt sie an die Hand und erarbeitet gemeinsam Lösungen“, ergänzt Ralf Gust.

Pionierarbeit mit der Virtual-Reality-Brille

Nach der feierlichen Eröffnung konnten sich die Besucher vor Ort mit der digitalen Zukkunfts-Welt vertraut machen: Mit Hilfe einer Virtual-Reality-Brille erkundeten sie virtuelle Räume und konnten dort Aktionen ausführen. Zugegeben: Wenn man nicht gewusst hätte, worum es geht, dann sieht ein Mensch, der sich gerade in einer virtuellen Welt bewegt, für den Außenstehenden etwas surreal aus. Er starrt an vollkommen uninteressante Punkte im (realen) Raum oder fuchtelt in der Luft herum. Aber was am Anfang belächelt wird, wird oftmals früher oder später Alltag. Das ist schon immer das Los der Pioniere gewesen – auch die ersten Radfahrer wurden komisch angeschaut.

Partner des Projektes sind neben dem Hamburg Centre of Aviation Training-Lab (HCAT+), das Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB), die Verbände Hanse-Aerospace e.V. und HECAS e.V., die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW), nordbildung - Bildungsverbund für die Metall- und Elektroindustrie sowie die Technische Universität Hamburg (TUHH). DigiNet.Air wird vom Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bis September 2021 mit knapp fünf Millionen Euro gefördert. Die Hamburger Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) unterstützt das Vorhaben.

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