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Nicht kalte Wirtschaft: Harburger Handwerk übernimmt Verantwortung

Beim traditionellen Grünkohlessen des Harburger Handwerks auf der Jahnhöhe beim HTB wurden die neuen Intarsien vorgestellt. Karlheinz Aue, Hans Wolter-Welle, Josef Katzer (Präs. Handwerkskammer), Bezirkshandwerksmeister Peter Henning, Rainer Kalbe (stellv. Bezirkshandwerksmeister), Birgit Winkler (Handwerkskammer Hamburg), Sophie Fredenhagen (Harburger Bezirksamtsleiterin) und Dierk Eisenschmidt (stellv. Bezirkshanderksmeister) (v.L.n.R.). | Foto: Niels Kreller

Harburg. Über 100 Handwerker konnte Peter Henning, Harburgs Bezirkshandwerksmeister, am vergangenen Donnerstag auf der Jahnhöhe beim HTB begrüßen, um beim traditionellen Grünkohlessen des Harburger Handwerks das Jahr ausklingen zu lassen.

In seiner Begrüßungsrede ging Henning auf die Nachwuchsprobleme des Handwerks ein. Um die zu lösen, so Henning, müsse man alte Pfade verlassen und Neues wagen. Was das heiße, wolle man im nächsten Jahr beim Treffen „Handwerk.12“ besprechen. „Die Politik bitte ich: Stärken Sie die duale Ausbildung und erhalten Sie der Zulassung für den Meisterbrief. Der Mensch fängt nicht beim Abitur an“, so Henning an die anwesenden Vertreter aus Bürgerschaft und Bezirksversammlung.

Als Festredner konnte Henning in diesem Jahr den scheidenden Präsidenten der Handwerkskammer Hamburg, Josef Katzer, gewinnen. Allerdings hielt der keine klassische Rede, sondern wurde von Ulrich Kresse interviewt. „Wir haben viel bewegt“, so Katzer im Rückblick auf seine Amtszeit. Als Beispiele nannte er unter anderem die Verjüngung in der Handwerkskammer ohne Entlassungen und dass es in der Kammer lebhafte Diskussionen gebe. Das Handwerk, so Katzer, sei nicht mit anderen Wirtschaftsbereichen gleichzusetzen. „Das Handwerk ist eben nicht kalte Wirtschaft. Ich kenne Meister, die in der Wirtschaftskrise weniger Gehalt hatten als ihre Gesellen, weil sie denen nicht kündigen wollten“, begründete er diese Unterscheidung

Auch Harburgs neue Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen war gekommen und freute sich über die Zusammenarbeit mit Harburgs Handwerkern. „Ich werde stets ein offenes Ohr und ein offenes Wort für das Handwerk haben“, versprach sie. Es sei beeindruckend, dass 15% der Azubi im Handwerk aus dem Kreis der geflüchteten. Das zeige, dass das Handwerk integriere. Auch Deutschkurse würden durch Handwerk gefördert, es gebe Hilfe bei der Wohnungssuche. „Das geht weit über das hinaus, was man als Ausbildungsbetrieb leisten muss“, so Fredenhagen.

Einen besonderen Moment konnten die Gäste erleben, als Dierk Eisenschmidt die neuen, von Tischlermeister Hans Wolter-Welle in mühseliger Arbeit hergestellten Intarsien mit den Symbolen der Gewerke vorstellte.

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