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Termine für Kinderimpfungen in Buchholz und Neu Wulmstorf online buchen

Buchholz/Neu Wulmstorf. Ab sofort können Eltern für ihre Kinder in den Impfstützpunkten der Johanniter in Buchholz (Buchholzer Höfen in der Breite Straße 11a) und Neu Wulmstorf (Marktplatz 24) auch online Termine für die Schutzimpfung gegen COVID-19 buchen. Angemeldet werden können alle Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren

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So erhalten die ELtern die Möglichkeit, ohne lange wartezeiten für ihre Kinder einen Impftermin zu bekommen. Die Kinderimpfungen finden in Buchholz mittwochs von 15 bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 16 Uhr statt. In Neu Wulmstorf bieten die Johanniter Kinderimpfungen ab dem 5. Februar immer samstags von 9 bis 16 Uhr an.

Online buchen kann man Impfungen in beiden Standorten für Kinder und Erwachsene zwei Wochen im Voraus unter: www.landkreis-harburg.de/impfzentren.

Ebenso, allerdings (noch) ohne Online-Terminbuchung, ist die Kinderimpfung auch an den beiden DRK-Impfstützpunkten des Landkreises Harburg in Fleestedt (Fleester Hoff) und Winsen (Löhnfeld 1) ohne Termin möglich. In Winsen immer mittwochs von 16 bis 19 Uhr und samstags von 9 bis 16 Uhr (ab dem 5. Februar: 11 bis 16 Uhr) und in Fleestedt ab 5. Februar samstags von 11 bis 16 Uhr. Aber auch hier steht man für die Möglichkeit der Online-Terminbuchung in den Startlöchern.

Ökumenisches Abendgebet in Ramelsloh während der Hamburger Ansgarwoche

Seevetal-Ramelsloh. Am Dienstag, 1. Februar, findet – nach zweijähriger Pause – ein Abendgebet in der Sixtus-und-Sinnitius-Kirche in Ramelsloh statt. Der ökumenische Gottesdienst ab 19:30 Uhr wird unter anderem von Regionalbischof Dr. Stephan Schaede aus Lüneburg, Pfarrer Stefan Langer aus Harburg, Pfarrer Dr. Matthias Balz (Guter Hirt, Winsen und St. Ansgar, Hittfeld) und Pastor Hans-Georg Wieberneit aus Ramelsloh gestaltet. Musikalisch tragen Emma Ingenlath, Sopran und Preisträgerin des Harburger Rotary-Jugendpreises, und Reinhard Gräler, Organist und Kirchenkreiskantor, zum Gottesdienst bei.

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Der Kirchengründer St. Ansgar wird als erster Bischof von Hamburg und Bremen seit mehr als 40 Jahren von der katholischen Kirche in der Hansestadt mit einer Festwoche geehrt. In Ramelsloh hatte er zur Mitte des 9. Jahrhunderts ein Kloster gegründet, das den Grundstein für den Ort und die Kirche in Ramelsloh bildet. Seit mehreren Jahren ist die Ramelsloher Gemeinde daher fester Bestandteil der Hamburger St.-Ansgar-Woche, die ökumenisch gefeiert wird.

Ansgar hat zu jedem Psalm ein Gebet verfasst. In der Predigt von Regionalbischof Schaede wird das Gemeinschaftsstiftende und das Brechen des Brotes im Zentrum stehen. Mit Liedern von Felix Mendelssohn Bartholdy, Georg Friedrich Händel und Jacques-Nicolas Lemmens gestaltet die Harburger Sopranistin Emma Ingenlath den musikalischen Teil des Gottesdienstes gemeinsam mit Organist Reinhard Gräler.

Stephan Schaede, der während seines Studiums eineinhalb Jahre in Rom an einer Jesuiten-Universität verbracht hat, hat eine hohe Affinität zur Ökumene trotz der Unterschiede zwischen den beiden christlichen Kirchen. Der Heilige Ansgar beeindruckt den Regionalbischof: „Trotz seiner einfachen Herkunft hat er als prägende Figur norddeutsche Kirchengeschichte geschrieben. Sehr sympathisch ist auch, dass er sich gegen den Sklavenhandel ausgesprochen hat. Zwar gibt es in der Geschichtsforschung Kontroversen über seine Berufung zum Erzbischof. Gesichert scheint aber, dass er durch seine Flucht vor den Dänen mit den Reliquien von Sixtus und Sinnitius in Ramelsloh gestrandet ist. Ich freue mich auf den ökumenischen Gottesdienst an diesem Ort, der durch St. Ansgar kurz zum zentralen Schauplatz der norddeutschen Kirchengeschichte geworden ist.“

Wärmende Wolle für die Bewohner des Herbergsvereins Winsen und Umgebung

Stelle/Winsen. Wenn es draußen kalt ist, tut Wärme Körper und Seele Gutes – dieser Überzeugung haben sich die Damen der Montagsgruppe des DRK-Ortsvereins Stelle verschrieben. Bereits im Dezember bauten sie im Hofladen des Herbergsvereins Winsen und Umgebung e.V. ihre Schätze auf, wo sich die Klientinnen und Klienten etwas aussuchen durften. Ob Pullover, Socken oder Mütze – es war in allen Farben und für jeden Geschmack etwas dabei.

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Gestrickt wird schon seit vielen Jahren in der Montagsgruppe. Bis vor einiger Zeit gingen die Spenden an den Hamburger Verein „Wooligans“. Da dieser zurzeit pausiert, suchte der Ortsverein, allen voran Renate Schulz und Brigitta Erberk, eine Möglichkeit, weiterhin Wärme zu schenken. Gemeinsam mit der Teamleitung der Tagesstruktuierenden Maßnahmen (MachArt) Gabriele Bardowicks entwickelten sie die Idee des weihnachtlichen Wollbasars, die im Dezember umgesetzt wurde.

Nicht nur die Klientinnen und Klienten freuten sich über die Geschenke, auch Renate Schulz und Brigitta Erberk konnten so mit Freude sehen, wem sie ihre viele Stunden Strickarbeit gewidmet haben.

Übrigens: Gestrickt wird das ganze Jahr über. Wer für diesen Zweck Wolle spenden möchte, meldet sich beim DRK-Ortsverein in Stelle unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Viel Applaus für die Musiker beim Neujahrskonzert von MUSAS

Seevetal-Hittfeld-Meckelfeld. Sein musikalisches Comeback nach fast zwei Jahren Corona-Pause feierte das Orchester Musik aus Seevetal im TV Meckelfeld (MUSAS). Unter strengen Corona-Auflagen erlebten rund 170 Zuhörer im Saal und Online im Stream ein unvergessliches Konzerterlebnis in der Burg Seevetal in Hittfeld. Besondere Würdigung beim 42. Neujahrskonzert erhielten nicht nur die Ehrengäste Peter Langenbeck als Ortsbürgermeister Meckelfeld/Klein Moor und Matthias Clausen als Vorsitzender der Kulturstiftung Seevetal, sondern auch Streaming-Gäste aus Luxemburg und der Schweiz, die der Moderator und Dirigent des Orchesters, Carsten Klein, in französischer Sprache begrüßte und eine 82-jährige Dame aus Australien, die auf Englisch begrüßt wurde.

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Außer traditionellen Märschen spielte das Orchester mit erfahrenen und jungen Nachwuchs-Musikern viele klangvolle Stücke wie „The Sound of Silence“ oder „This is me“ aus dem Film „The Greatest Showman“. Ein besonderes Highlight bot eins der jüngsten Mitglieder von MUSAS. Carina Ludwig (6) traute sich ganz allein, allen zu zeigen, wie großartig sie schön sie schon auf der Blockflöte spielen kann - und erntete dafür tosenden Beifall.

„Es ist atemberaubend nach einer so langen Zeit der Entbehrungen, Regeln und Einschränkungen durch Corona, so ein Konzert vor Publikum zu spielen und die Freude der Zuhörer zu spüren“, sagte Katharina Schiwek aus dem Vorstand von MUSAS. „Wir hatten auf Grund der aktuell hohen Inzidenz mit deutlich weniger Zuhörern gerechnet und sind daher umso mehr über den gut gefüllten Saal erfreut gewesen.“

Das Blasorchester Seevetal und das Ausbildungsorchester haben gemeinsam mit „How to train your Dragon“ die Zuhörer mit in die abenteuerliche Welt von Berk und seinen Drachen genommen. Besonders die Cantina Band aus Star Wars sorgte mit ihren Solisten aus den Trompeten und den Saxofonen für Begeisterung der Zuhörer. Die Schlagwerker nutzen dabei ihre Chance und intonierten in ihren Solotakten kurzerhand den Imperial March von Darth Vader auf den Röhrenglocken und den Kesselpauken.

Den tobenden Applaus und Standing Ovations am Ende des Konzerts mit der lautstarken Aufforderung nach Zugaben hatten sich die Musiker redlich verdient.

Seevetaler Kinder können künftig anders klettern

Seevetal. Toben und auf Bäume klettern – wer kennt das nicht aus seiner Kindheit? Viele Wohngebiete geben es heute nicht mehr her, dass die Kinder einen Kletterbaum direkt vor der eigenen Tür vorfinden. Die Gemeinde Seevetal bietet dafür rund 30 Spielplätze in allen Ortsbereichen an.

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Seevetals Bürgermeisterin Emily Weede möchte nun bei der Ausstattung der Plätze neue Wege gehen und löst damit zugleich ein Wahlversprechen ein: Auf dem Lindhorster Spielplatz am Mühlenbogen wurde hierfür ein erster sogenannter „Heister“ gepflanzt, der die jungen Besucher künftig zum Klettern einladen soll. Heister sind baumartige Gehölze, die einen Wuchs mit vielen Seitentrieben aber ohne Krone aufweisen. Die Bezeichnung kommt aus Forstwirtschaft und Gartenbau; in diesem Fall ist es eine junge Hainbuche, die mit drei kräftigen Stämmchen und einer Höhe von vier Metern schon recht stattlich ist.

Emily Weede freut sich über diesen Auftakt und kündigt an, dass künftig noch mehr Heister auf Spielplätzen gepflanzt werden sollen: „Das naturnahe Klettern regt die Kinder zur Fantasie und neuen Spielen an, es fördert die Koordinationsfähigkeit und das Erleben mit allen Sinnen stärker als die üblichen Klettergerüste.“ Markus Heinrich, Leiter der Abteilung für Jugend, ergänzt: „Klettern ist wichtig für das Selbstbewusstsein, die Kinder lernen die eigenen Grenzen einzuschätzen und auch mal geduldig zu sein, wenn es nicht gleich klappt.“

Gesa Wolkenhauer, die die Seevetaler Spielplätze betreut, freut sich über die vergleichsweise einfache Maßnahme mit großer Wirkung. Die Höhe des Busches und die natürlichen Seitentriebe geben einen natürlichen Rahmen für die kleinen Kletterer vor und stellen zusammen mit dem weichen Unterboden eine sichere Alternative dar. Im Vergleich zu handelsüblichen Spielplatzgeräten waren auch die Kosten überschaubar: Der Heister der Baumschule Lorenz von Ehren kostete die Gemeinde rund 1300 Euro. Weitere Standorte für Heister auf Spielplätzen hat die Gemeindeverwaltung bereits im Blick.

Auch auf anderen Seevetaler Spielplätzen tut sich aktuell etwas: Auf den Fleestedter Spielplätzen werden durch die Gemeindeverwaltung neue Spielzeugboxen für Sandspielzeug aufgestellt, diese Ausstattung gibt es bereits auf einigen Gemeinde-Spielplätzen. 

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