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Internationaler Ball der Seefahrt eröffnet Ballsaison

Heimfeld. Rund 300 Gäste kommen jährlich zum Auftakt der Harburger Ballsaison zum Internationalen Ball der Seefahrt der Marinekameradschaft Harburg von 1897 mit ihrem Vorsitzenden Michael Pahlke an der Spitze ins Privathotel Lindtner nach Heimfeld. Es ist der erste der 2018 12 02 ball seefahrt2großen Bälle in der Harburger Ballsaison und findet in diesem Jahr am 30. November statt.

In diesem Jahr hat die Ukraine mit ihrer Generalkonsulin Oskana Tarasyuk die Schirmerrschaft übernommen, weshalb es vor dem Tanz neben dem traditionellen und altehrwürdigen Seefahrergericht Labskaus ein Borschtsch nach ukrainischer Art geben wird. Natürlich wird der Labskaus wieder von den Mitgliedern der Marinkameradschaft serviert.

Nach dem Dinner wird dann von Michael und Karin Pahlke zu den Klängen der Band "Step Up" im festlich geschmückten Ballsaal die Tanzfläche eröffnet, wo dann bis spät in die Nacht, bis zum Erklingen des "Hängemattenwalzers", gefeiert wird.

Kartenreservierung unter Tel. 040-7603287 beim Vorsitzenden der MK Harburg, Michael Pahlke, oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

34. Starpyramide: Schlagerstar Peter Sebastian holt Wildecker Herzbuben, Anna-Maria Zimmermann, Prince Damien und Wolfgang Trepper nach Harburg

Harburg. Schon bald, genau am Sonntag, 1. Dezember (1. Advent), heißt es bereits zum 34. Mal: Vorhang auf für die von Peter Sebastian im Jahr 1985 ins Leben gerufene Starpyramide in der Harburger Friedrich-Ebert-Halle. Einlass ist ab 15 Uhr, Beginn der Show mit Stars wie den Wildecker Herzbuben, Anna-Maria Zimmermann, Prince Damien und der Comedy-Star Wolfgang Trepper ist um 16 Uhr. Der Erlös der fast fünfstündigen Veranstaltung (enthalten eine 40-minütige Pause) geht auch in diesem Jahr wieder an das „Gemeinnützige Jugendwerk unfallgeschädigter Kinder in der Sportvereinigung Polizei Hamburg von 1920 e.V.“.

Peter Sebastian aus Fleestedt, Sänger, Produzent und Erster Vorsitzender des Förderkreises, hat zur nun schon legendären Benefizshow gerufen - und viele Künstler wollen gemeinsam mit ihm am 1. Dezember in der Friedrich-Ebert-Halle in Harburg für eine ebenso kurzweilige wie unterhaltsame Show sorgen.

Mit dabei sind außerdem The Best Voice of Whitney Houston IKENNA AMAECHI, der Avatar aus Metall DER SCULP, LED-Show-Meister DONIAL KALEX, die Menschmaschine ROBOTMAN OLIVER KESSLER und der Cartoon-Schnellzeichner KÜMMEL.

Das Motto der mehrstündigen Show lautet "Aus Freude am Leben, damit Kinderaugen wieder lachen!" Knapp drei Wochen vor der Benefiz-Veranstaltung für den guten Zweck sind noch rund 100 Eintrittskarten zu haben. Wer die Show miterleben will, sollte nicht zögern und sich mit dem Kartenkauf beeilen. Karten für die 34. STARPYRAMIDE gibt es in den Preisklassen 35,00 Euro, 40,00 Euro und 45,00 Euro zzgl. Vorverkaufsgebühr im Ticketshop Hamburger Abendblatt Phoenix Center Harburg, Hannoversche Straße 86, 21079 Hamburg oder telefonisch unter der Tickethotline 040-76 75 86 86

Schützengilde: Die „Knöpfe“ luden zum Grünkohl ins Lindtner

Harburg. Zum Ende des Jahres, wenn die Tage kürzer und die Luft kälter werden, laden die neuen Knopfsergeanten der Harburger Schützengilde traditionsgemäß ihre Kameraden als Einstand in den erlauchten Kreis zum Grünkohlessen ins Privathotel Lindtner ein. Dort, vor den anwesenden „Knöpfen" sowie der Deputation, legen sie dann ihr Versprechen ab, zusammen mit den anderen und der Deputation zum Wohle des Schützenwesens zu wirken.

Beim Grünkohlessen in diesem Jahr, das am Freitag stattfand, war dies Guido Mönke, der nun als Knopfsergeant zur „Leibgarde“ des amtierenden 2019 11 10 knoepfe1Gildekönigs, in diesem Jahr Borhen Azzous, gehört. Die „Knöpfe“ setzen sich aus verdienten Mitgliedern der Gilde zusammen. Zu erkennen sind sie an den beiden goldenen Knöpfen mit dem Gildevogel am Revers sowie dem Hirschfänger. Ernannt werden sie von der Deputation.

Bevor es dann ans Essen ging, testete eine Abordnung der Knopfsergeanten zusammen mit Küchenchef Frank Kriewen den Grünkohl in der Küche des Lindtners. Runde 80 Kilo hatte das Team seit einem Tag in den großen Töpfen ziehen lassen, mit Schmalz - Haferflocken zur Bindung und ein bisschen Senf. "Klassisch", wie Kriewen sagt. Eine Abordnung der Knöpfe befand bei ihrem Besuch in der Küche den Grünkohl für sehr gut, der dann mit Kohlwurst, Kassler und Schweinebacke sowie Salz- und Röstkartoffeln und zwei Sorten Senf den Schützen serviert wurde.

"The Cashbags" lieferten in der Burg Seevetal ein tolles "Johnny-Cash-Konzert" ab

Hittfeld. "Es war ein ganz toller Abend! Die Band auf der Bühne und die Stimmung bei den Konzertbesuchern waren super!", sagte Ilka Teschner aus Sinstorf. Sie war eine von rund 300 begeisterten Besuchern der Show der Band "The Cashbags" in der Burg Seevtal in Hittfeld. Schade war nur, dass die Burg Seevetal nicht ausverkauft war. Es blieben wohl etwa 70-80 Plätze frei. "Schade für diese tolle Band!", sagte die Sinstorferin.

Das Konzert begann pünktlich um 20 Uhr. Es folgte eine Pause von 25 Minuten nach gut einer Stunde, in der es die Cashbag-Musiker schon verstanden hatten, ihr Publikum für sich zu gewinnen. Dann ging die Show stimmungsvoll weiter, und bei dem legendären Hit "Ring of fire" hielt es viele Besucher nicht auf ihren Plätzen. Das Publikum ließ sich nicht lange bitten und unterstützte die Band, in dem fast alle mitsangen und -klatschten.

Titel wie "Blue Suede Shoes", "Jackson", "Man in black" und als Zugabe dann noch "Ghost Rider in the Sky" machten das Konzert wirklich zu einem unvergesslichen "Johnny-Cash-Konzert". Nach der Show nahmen sich alle "Cashbag"-Musiker viel Zeit für Autogramme und auch für Gespräche mit den Gästen und Fans.

Damit dies nie wieder geschehe: Gedenken an die Reichspogromnacht

Harburg. Am 9. November jährte sich die Reichspogromnacht. Am 9. November 1938, vor 81 Jahren, brannten die Nazis im gesamten Gebiet des Deutschen Reiches Synagogen und jüdische Einrichtungen nieder, drangsalierten Menschen jüdischen Glaubens, ermordeten und verhafteten sie. In Harburg geschah dies einen Tag später, am 10. November: Die Leichenhalle auf dem Jüdischen Friedhof auf dem Schwarzenberg ging in hellen Flammen auf, die Tür der Harburger Synagoge in der Eißendorfer Straße wurde gewaltsam aufgebrochen. Am nächsten Tag stand in der Harburger Tageszeitung, dass sich eine empörte Volksmenge spontan zusammengefunden hätte, um ihrer berechtigten Entrüstung über den feigen Anschlag eines Juden auf einen Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Paris drastischen Ausdruck zu verleihen.

Damit dies nie wieder geschehe, veranstaltet die Initiative Gedenken in Harburg seit vielen Jahren am 10. November zusammen mit der Bezirksversammlung Harburg eine öffentliche Gedenkkundgebung anlässlich des Jahrestages. Um aufzuklären, um zu erinnern.

Um 15 Uhr geht es am jüdischen Friedhof auf dem Schwarzenberg los. Von dort geht es zum Synagogenmahnmal Knoopstraße/Ecke Eißendorfer Straße. Als RednerInnen werden Klaus Barnick (Initiative Gedenken in Harburg), Jürgen heimath Vors. Harburger Bezirksversammlung), Pröbstin Carolyn Decke und Harburg Bürgermeisterin, Bezirksamtsleierin Sophie Fredenhagen, sprechen.

Die Gedenkveranstaltung ist Teil der jährlichen Gedenktage der Initiative Gedenken in Harburg, die bis zum 30. November gehen. Das ganze Programm der Gedenktage 2019 ist hier als PDF zu finden.

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