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Fußball-Benefizturnier der Wilhelmsburger Fußball-Altherren-Auswahl (WAHA)

Wilhelmsburg. 530 fußballbegeisterte Zuschauer besuchten das Fußball-Benefizturnier der Wilhelmsburger Fußball-Altherren-Auswahl (WAHA) in der Sporthalle Dratelnstraße in Wilhelmsburg. Die 18 teilehmenden Mannschaften und die Zuschauer brachten satte 2500 Euro in den WAHA-Spendentopf für gehandikapte Kinder der Elbinsel.

Der Dank der WAHA-Aktiven ging an die Sponsoren Karin Jannsen vom Luna Center für das Stiften der Pokale. Wie jedes Jahr haben sich die Turnierorganisatoren auch sehr über den ehrenamtlichen Einsatz des Bezirksschiedsrichter-Ausschusses Harburg gefreut. Ein großer Dank gebührt auch dem 2. Vorsitzenden der Spielgemeinschaft, Trainer der Mannschaft und Mann für alle Fälle - "Juxen" Jörg Reil und seinem Team vom Spielausschuss.

Viel Lob gab es auch für "Meyerchen" Andi Meyer, "Prischi" Holger Prischmann (Leiter Spendenausschuss), "Zingel" Heiko Zingelmann und "Uli" Ullrich Stoll. Und natürlich gibt es viele, weitere helfende Hände wie das neue WAHA-Cateringteam Iris und "Killer" Martin Westphal, den Topgriller "Töppi" Oliver Töpke und alle Männer und Spielerfrauen, die beim Ausschank, Kuchen, Aufräumen, Grillen und beim Auf- und Abbau beispielhaften ehrenamtlichen Einsatz gezeigt haben.

Auch beim Neujahrsempfang ging das WAHA-Dankeschön an alle Sponsoren und Mitglieder des Förderkreises, die mit ihrer Mitgliedschafts-Spende von 55 Euro im Jahr die finanzielle Basis des Vereins darstellen.

Um 11 Uhr begrüßte der 1. Vorsitzende Andy-Michael Kokoc alle Gäste und berichtete von den Spendeneinnahmen insgesamt und vor allem im vergangenen Jahr. 11.000 Euro wurden gesammelt bei verschiedensten Veranstaltungen und Aktionen wie beispielsweise dem Glücksrad beim Mühlenfest, Spendenflaschen in Gastronomie-Betrieben, Tombola und natürlich mit dem Turnier. Unterstützen konnten die WAHS-Akteure damit unter anderem das ReBBZ mit Aktionen wie Schlittschuhlaufen und Schoko-Weihnachtsmännern für die lernschwache Kinder.

Gastredner waren gleich zwei echte Wilhelmsburger "Jungs" am Mikrofon. Der SPD-Abgeordnete in der Hamburger Bürgerschaft, Michael Weinreich, sowie der SPD-Bundestagsabgeordnete Metin Hakverdi. Als echte Insulaner berichteten sie über politische Erfolge für die Elbinsel und lobten das Engagement sowie den gesellschaftlichen Wert des seit 53 Jahren bestehenden Vereins. "Tradition und vor allem Zusammenhalt, ohne immer gleich bei jedem Thema in zwei Lager zu zerbrechen, ist wertvoll. Und das lebt die WAHA als Verein allen vor“, lobte Metin Hakverdi, selbst seit einem Jahr Förderkreis-Mitglied.

Lieb gewonnenes Highlight der Veranstaltung war der Auftritt der ReBBZ-Schüler. Als Dankeschön für die jahrelange Unterstützung, der zu einer Freundschaft gewachsen ist, bedanken sich die Schüler alljährlich mit einem kleinen Auftritt - in diesem Jahr unter Leitung vom "Theater am Strom", als Projekt am ReBBZ. Thema der verschiedenen Acts sowie das selbst verfasste Gedicht „Meine Insel“ von Schulleiterin Dagmar von Linde-Suden.

Im Anschluss ging es wieder ungezwungen zu. Bei selbst zubereiteten Schnittchen der Spielerfrauen, guter Musik von der Tischomengo-Jazzband, die ebenfalls seit Jahren ehrenamtlich auftritt und der beliebten Tombola für den guten Zweck. Innerhalb von 30 Minuten waren alle 1000 Lose verkauft mit einem Gewinn von 1043 Euro für den Spendenfonds.

Der 1. Vorsitzende Andy-M. Kokoc ließ es sich nicht nehmen, Ehrungen auszusprechen. Für besondere Verdienste, sein jahrelanges Engagement bekam die silberne Vereinsnadel Heiko Rubbert (2. Kapitän) und die Ehrennadel für 25 Jahre Mitgliedschaft in der Spielgemeinschaft Heino Schulze. Als Dankeschön an all die fleißigen Spielerfrauen durfte Vike Eggert, die seit Jahren Hand in Hand mit ihrem Mann, dem 2. Vorsitzenden des Spendenfonds, Michael Eggert, den Verein stark unterstützt, einen Blumengruß entgegen nehmen. Vike Eggert selbst ehrte dann mit einem Strauß, aus den Reihen der Frauen, den jahrelangen Einsatz von Sigrid Holtorff, die Tochter des Ehrenvorsitzenden Wolf-Rüdiger Schaar und ihrem Sohn Constantin, bei der Tombola und an der Abendkasse beim Turnier.

Bedankt haben sich die WAHA-Ehrenamtlichen auch wieder bei den fleißigen Helfern am Tresen und im Service - Dieter Wollenschläger, Peter Boritzka, Kristin Dorndorf, Valentina und Tatjana. Und natürlich bei Sponsor "Mücke" Schuhmacher für die leckeren Zutaten der Schnittchen. Auch der Leitung der Berufsschule dankten die WAHA-Gastgeber, dass sie die Pausenhalle für den guten Zweck nutzen durften.

Andy-M. Kokoc: "Das war ein guter Start in 2020. Wir freuen uns schon auf weitere Spendenaktionen wie das Mühlenfest am Pfingstmontag. Und vor allem auch darauf, die Spenden auch für gute Zwecke weiterzugeben."

Turnierergebnisse:

1. Tag WAHA Neujahrsturnier 2020 (Senioren)

1. Platz: Lüneburger Stadtauswahl
2. Platz: VFB Kirchhellen. Unsere Freunde 3. Platz SV Schermbeck
4. Platz: FC Bad Oeynhausen

Torschützenkönig: Michael Bockelmann. Bester Torwart: Kai Salewski, beide Lüneburger Stadtauswahl.

2. Tag WAHA Neujahrsturnier 2020 (Altherren)

1. Platz FTSV Altenwerder
2. Platz VFL Güldenstern Stade
3. Platz SuS Stadtlohn
4. Platz WAHA

Torschützenkönig mit unglaublichen 15 Buden: Venci Kraster/ FTSV Altenwerder, bester Torwart: Robin Möller/SG Estetal.

Folk-Formation Tone Fish in der Fischhalle Harburg

Harburg. Seit gut sechs Jahren schon ist die Folk-Formation Tone Fish aus Hameln mit ihrem Programm "Rat City Folk" auf deutschen Bühnen erfolgreich unterwegs: 400 Konzerte haben sie gespielt. Am Sonnabend, 25. Januar, ab 20 Uhr sind sie in der Harburger Fischhalle am Kanalplatz 16 zu erleben. Außerdem wurden sie kürzlich für den "Kulturpreis Nordwest 2020" nominiert, der im Februar vergeben wird. Unterstützt wird Tone Fish dabei auch vom Fachmagazin "Folker".

Leidenschaft und Spielfreude zeichnen den Irish Folk der Band aus: Mehrstimmiger Gesang, mal sanfte, dann kräftige Flötentöne, Gitarre, Schlagzeug und Bass sorgen für einen kräftigen Sound. "Tone Fish ist immer für eine Überraschung gut", schrieb kürzlich ein Kritiker "und sie begeistern ihr Publikum." Der Eintritt kostet 12 Euro.

Die Technische Universität wächst weiter

Harburg. Die Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH) feierte am 23. Januar auf ihrem Campus das Richtfest für das Zentrum für Studium und Promotion (ZSP). Der dreigeschossige Rohbau mit insgesamt 1.936 m² Bruttogeschossfläche (BGF) ist nun fertiggestellt. In ihm finden zukünftig studentische Lernräume, die Graduierten-Akademie sowie das TUHH-Exzellenzkolleg einen Platz. Darüber hinaus wird eine Cafeteria eingerichtet. Realisiert wird der Neubau durch die Sprinkenhof GmbH im Auftrag der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung.

Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank: „Im neuen ZSP finden die Studierenden und Promovierenden der TUHH über alle Fächergrenzen hinweg ideale Lern- und Arbeitsbedingungen vor. Gemeinsam mit der Graduierten-Akademie und dem Exzellenzkolleg entsteht hier im wahrsten Sinne mehr Raum für eine optimale Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Mit dem ZSP geht die TUHH einen weiteren Schritt im Zuge ihrer Wachstumsoffensive – und wird künftig noch mehr wichtige Impulse zu aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen wie Klimaschutz oder Digitalisierung setzen. Das bedeutet einen enormen Gewinn für uns alle.

Prof. Dr. Ed Brinksma, Präsident der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH): „Mit dem Neubau des ZSP setzen wir die Wachstumspläne der TUHH weiter um. Einen wichtigen Stellenwert nimmt dabei die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Lehre und Forschung der TUHH ein. Ich freue mich, dass mit dem ZSP eine zentrale Anlaufstelle entsteht, in der die TUHH-Angebote gebündelt werden.“

Martin Görge, Geschäftsführer der Sprinkenhof GmbH: „Bereits 2012 haben wir bei der Sanierung der Kaserne und dem Neubau des zentralen Hauptgebäudes erfolgreich mit der BWFG und der TUHH zusammengearbeitet. Nun freue ich mich über die fristgerechte Fertigstellung des ZSP-Rohbaus, mit dem wir das bestehende Gebäudeensemble auf dem TUHH-Campus räumlich erweitern und optisch ergänzen.“

Hintergrund für den Bau des ZSP ist der erhöhte Flächenbedarf der TUHH für Lehr- und Lernräume. Mit dem ZSP werden die Arbeitsmöglichkeiten der rund 7.800 Studierenden optimiert und die Bedingungen für die Promotionsförderung verbessert. So entstehen auf drei Geschossen hauptsächlich Räume für studentische Arbeitsgruppen, Junior-Professorinnen und -Professoren, Büroräume sowie ein Promotionsprüfungsraum für 70 Personen. Außerdem wird der Neubau zusätzlich eine Cafeteria beinhalten. Und auch die Forschung findet im ZSP einen Platz: Auf dem begrünten Flachdach sind Versuchsaufbauten des TUHH-Instituts für Wasserbau vorgesehen. Hier wird die Retentionsfähigkeit von Regenwasser bei unterschiedlichen Gründachaufbauten untersucht.

Joseph Rüffert, AStA-Vorsitzender TUHH: „Ein seit 2011 andauernder Prozess der Planung des Zentrums für Studium und Promotion geht zu Ende. Wir freuen uns auf neue Büroräume, Mehrzweckräume, einen Kunstraum, einen Funkraum und neue studentische Flächen."

Die TUHH misst der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses einen hohen Stellenwert bei. Sie hat hierfür bereits 2013 mit der Graduiertenakademie für Technologie und Innovation als erste Hamburger Universität eine zentrale Dacheinrichtung geschaffen. Im Fokus stehen Workshops und Seminare zur Entwicklung wissenschafts- und berufsrelevanter Kompetenzen sowie Angebote zur individuellen Karriereplanung. Ergänzend fördern Netzwerkveranstaltungen den fächerübergreifenden Austausch. Die Graduiertenakademie erhält mit dem ZSP erstmals eine integrative Anlauf- und Begegnungsstelle auf dem Campus. Ebenfalls ins ZSP zieht das TUHH-Exzellenzkolleg, das als Instrument der Wissenschaftsförderung fungiert.

Die Sprinkenhof GmbH als Realisierungsträger des Neubaus hat bereits den Umbau und Erweiterungsbau der ehemaligen Schwarzenbergkaserne zum heutigen Präsidium und Verwaltungsbau der TUHH erfolgreich umgesetzt. Als zentrale gewerbliche Immobiliengesellschaft der Freien und Hansestadt Hamburg gibt die Sprinkenhof der Stadt durch die Neubau- und Sanierungsprojekte ein Gesicht und baut als Investorin und Realisierungsträgerin für die Zukunft Hamburgs.

Harburger Ex-Tanzschüler treffen sich heute in der Fischhalle

Harburg. In der Reihe "Klönschnack" der Harburger Geschichtswerkstatt in den Räumen der Fischhalle am Kanalplatz 16 treffen sich frühere Tanzschüler am Freitag, 24. Januar, um 16 Uhr im Harburger Binnenhafen. Mit dabei sind Evelyn Hädrich-Hörmann, Tanzlehrerin und Tochter der Eheleute Gerd und Traute Hädrich, sowie das Ehepaar Ingrid und Werner Führer aus Helmstorf, vielfaches Meisterpaar der 1970er- und 80er-Jahre bei den Tanzsport-Amateuren und -Profis, sowie Mitglieder der erfolgreichen Formationsteams vom Tanz-Turnier-Club Harburg, hervorgegangen aus der Tanzschule Hädrich.

Ihre Tanzschulzeit liegt heute etwa 40 bis 50 Jahre zurück. Es waren die 1960er- und 1970er-Jahre, als die damaligen Teenager aus Harburg Stadt und Land zu den Anfänger- und Fortgeschrittenen-Kursen der Tanzschule Hädrich in die Paul-Gerhardt-Straße 14 in Wilstorf pilgerten, um dort beim Tanzlehrer-Ehepaar Gerd und Traute Hädrich und weiteren Tanzlehrern außer Standard- und lateinamerikanischen Tänzen auch Benimmregeln zu erlernen. Viele der damaligen Tanzschüler, von denen einige später auch zu Ehepaaren wurden, denken immer wieder gern an diese ersten Erfahrungen auf dem glattten Parkett zurück.

Auch Georg Krause aus Langenbek, damals selbstständiger Drogist mit einem Geschäft in der Moorstraße in Harburg und langjähriger Kapitän des vielfachen HTB-Weltmeister-Formationsteams, will heute beim Wiedersehen dabei sein. Ebenfalls dabei: Heinz Riehn, langjähriger Vorsitzender des Hamburger Amateur-Tanzsports-Verbands (HATV) und Mitglied sowohl der Latein- als auch der Standard-Formation beim TTC Harburg, sowie die Eheleute Brigitte und Karl-Heinz Blanckmeyer aus Klecken, die ebenfalls in beiden Teams tanzten, haben ihre Teilnahme zugesagt.

Darüber freute sich Rainer Löding aus Harmstorf, der mit seiner Frau die Idee zum Wiedersehen der Harburger Tanzschüler und Tänzer in der Harburger Fischhalle hatte. Er hatte auch dazu aufgerufen, dass die einstigen Tanzschüler Fotos und andere Erinnerungsstücke mit in die Fischhalle bringen, damit alle Teilnehmer ihre Freude daran haben und in Erinnerungen an die Kurse, an Veranstaltungen wie Maskeraden oder die sonntäglichen Tanztee-Events schwelgen können, die sonntags in drei "Schichten" von 14.30 bis 22 Uhr stattfanden.

Gedenken an Hans Leipelt - WIderstandskämpfer der Weißen Rose

Wilhelmsburg. Vor 75 Jahren, am 29. Januar 1945, wurde Hans Leipelt von den Nazis im Gefängnis München-Stadelheim mit dem Fallbeil ermordet. Der Chemiestudent aus Wilhelmsburg war maßgeblich am Hamburger Zweig der Weißen Rose beteiligt, der Widerstandsgruppe gegen die Nazibarbarei um die Geschwister Sophie und Hans Scholl, Alexander Schmorell, Christoph Probst, Willi Graf sowie den Universitätsprofessor Kurt Huber.

Am Sonntag, 2. Februar 2020, lädt Klaus Möller von der Stolperstein-Initiative in Hamburg zu einem kostenlosen Rundgang auf den Spuren des Widerstandskämpfers und seiner Familie ein. Beginn ist um 15 Uhr an der Ecke Georg-Wilhelm-Straße / Rotenhäuserstraße. Der Rundgang wird rund 75 Minuten dauern.

Durch Hans Leipelt und Marie-Luise Jahn, die in München studierten, kam das 6. Flugblatt der Weißen Rose nach der Hinrichtung seiner engen Freunde der Geschwister Scholl sowie Christoph Probst nach Hamburg. Zusammen mit Familie und Freunden und dem Zusatz „Und ihr Geist klebt trotzdem weiter“ vervielfältigten und verbreiteten sie das Flugblatt. Bei einer Sammlung für die Witwe des ebenfalls von den Nazis ermordeten Professors Kurt Huber wurden die Widerstandskämpfer denunziert.

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