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Freiwilliges Soziales Jahr in der Offenen Jugend Rosengarten

Lara Böttcher hat ein FSJ bei der Offenen Jugend Rosengarten absolviert. | Foto: C. Wöhling

Rosengarten. Die Schule geschafft, was nun? Viele junge Erwachsene wissen nicht, ob sie eine Berufsausbildung oder ein Studium beginnen oder sich für ein Jahr sozial engagieren wollen. Ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bietet ab dem 1. September wieder die Offene Jugend Rosengarten an. Noch bis August absolviert Lara Böttcher ihr FSJ in der Offenen Jugend Rosengarten. Welche Aufgaben hat sie als FSJ-lerin übernommen, wie hat sie das Jahr erlebt? 

„Ich habe an den Ferienprogrammen für Herbst, Ostern und Sommer mitgewirkt. Wir planen und organisieren Aktionen, Freizeiten und Tage, die wir dann begleiten. Im Anschluss wird alles abgerechnet. Zudem bin ich an drei Nachmittagen im offenen Treff in Rosengarten und am Montagnachmittag in Klecken. Hier können Jugendliche chillen, Freunde treffen, Billiard oder Tischtennis spielen, Probleme loswerden und sich austauschen“, sagt Lara Böttcher.  

Ihr gefiel es, dass sie Ideen einbringen und eigene Projekte umsetzen konnte. Immer im Austausch mit Jugendpfleger Reinhard Schünemann und Diakonin Cornelia Rubach, die die Offene Jugend leiten. Die Offene Jugend Rosengarten wird von der Kommune Rosengarten finanziert und befindet sich in kirchlicher Trägerschaft der Kirchengemeinde Rosengarten. Zudem entwickelt Lara Flyer und Werbekärtchen, nimmt an Fachkonferenzen auf kommunaler wie kirchlicher Ebene teil, bereitet Durchstarter-Schulungen mit vor, entwirft Texte für die Homepage und nimmt selbst an Fortbildungen teil. 

„Jeder Tag ist anders, ich habe viel über mich selbst und für mein Leben und auch immer etwas von den Jugendlichen gelernt. Mir hat das Jahr sehr geholfen“, sagt Lara Böttcher. Sie weiß jetzt, dass sie Soziale Arbeit und Religionspädagogik studieren will.  

Was sollten Bewerberinnen und Bewerber mitbringen?

„Sie sollten Spaß haben, mit Kindern und Jugendlichen aus allen sozialen Schichten und unterschiedlichen Religionszugehörigkeiten zu arbeiten. Man sollte Mut haben, Dinge auszuprobieren“, sagt Reinhard Schünemann. Bewerberinnen und Bewerber müssen 18 Jahre alt sein (oder in diesem Jahr 18 Jahre alt werden) und einen Schulabschluss haben. Wer ein FSJ absolviert, erhält ein monatliches Taschengeld, die Sozialversicherungsbeiträge werden übernommen.  

Bewerberinnen und Bewerber melden sich bei Jugendpfleger Reinhard Schünemann: Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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