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Oktoberfest-Spende: Familie Schneider hilft dem DRK-Palliativ Care Team Süderelbe

Spendenübergabe an das Palliative Care Team Süderelbe: Tina und Uwe Schneider mit Silke Fischer und Aart Paasman vom DRK (v.li.). | Foto: Niels Kreller

Harburg. Schönes Ding, wie man so sagt: 354,70 Euro konnten Tina und Uwe Schneider an das Palliative Care Team (PCT) Süderelbe des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Harburg übergeben. Die Summe war auf dem traditionellen Oktoberfest zusammengekommen, dass die beiden in privatem Rahmen ihrem Garten in Eißendorf steigen ließen. Bei dem Fest, zu dem viele Gäste aus der Harburger Politik zu den Schneiders kommen, geht es immer recht zünftig her. Denn die Schneiders sind, zumindest was das Kulinarische und die Gemütlichkeit angeht, Bayernfans. Den Erlös aus dem Kartenverkauf sowie dem Spendentopf stiften die Schneiders in jedem Jahr für einen guten Zweck.

Dieses Mal wurde das PCT des Harburger DRK bedacht. „Hier wird eine tolle und wichtige Arbeit geleistet, die vielfach immer noch zu wenig beachtet und wertgeschätzt wird“, erklärte Uwe Schneider, der Kreisvorsitzender der Harburger CDU ist. „Diese Spende ist deshalb auch eine Anerkennung für das, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Palliative Care Team Süderelbe jeden Tag an Unterstützung für Schwerstkranke und ihre Angehörigen hier bei uns im Hamburger Süden leisten.“ Das DRK Harburg deckt mit der spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung ein großes Gebiet ab, das von Finkenwerder und Neuenfelde bis Wilhelmsburg, von Neugraben-Fischbek bis Neuland, von Altenwerder über Moorburg, Heimfeld, Eißendorf und Marmstorf bis nach Sinstorf reicht.

„Wir freuen uns sehr und wissen auch schon, wofür wir die Spende verwenden möchten“, sagt Silke Fischer vom Palliative Care Team. „Wir wünschen uns hier in unseren Räumen einen Ort, an dem wir als Team nach dem Tod eines Patienten gemeinsam innehalten und uns mit einem kleinen Ritual von dem Menschen verabschieden können, der oft über mehrere Wochen oder sogar Monate in seiner letzten Lebensphase von uns begleitet wurde.“ Dazu gehören ein Tisch mit einem „Erinnerungsbuch“, in dem eine Seite für den Verstorbenen gestaltet wird, das Entzünden eines Lichtes und einige letzte Worte. „Jeder einzelne Mensch ist es wert, dass wir uns an ihn erinnern und ihn und seine Familie mit guten Wünschen begleiten.“

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