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6:1 für die Evangelische Jugend gegen die Banker - Die Sparkasse Harburg-Buxtehude hat sich finanziell am neuen Tischkicker im Jugendraum der Elstorfer Nicolaikirche beteiligt

Das erste Spiel am Tischkicker in Elstorf ging klar mit 6:1 an die Evangelische Jugend. Andreas Sommer (links, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Harburg-Buxtehude), Stefan Weber (Beratungscenter-Leiter der Sparkasse Harburg-Buxtehude in Elstorf), Rechtsanwalt und Notar Dr. Martin C. Lockert, Nachbar Marko Seepolt, Pastorin Ruth-Stalmann-Wendt und (am Kicker) Johanna Köster und Elisa Ehlers. Im Hintergrund Mädchen und Jungen der Evangelischen Jugend Neu Wulmstorf/Elstorf. | Foto: ein

Elstorf. Großer Jubel in Elstorf: Im ersten Tischkicker-Spiel haben Elisa Ehlers und Johanna Köster von der Evangelischen Jugend klar gegen Andreas Sommer und
Stefan Weber von der Sparkasse Harburg-Buxtehude gewonnen. 6:1 stand es nach dem ersten Spiel. Der Tischkicker wurde mit einem kleinen Turnier im Jugendraum der Elstorfer Nicolaikirche eingeweiht, nachdem die Evangelische Jugend der Nachbarschaft Neu Wulmstorf/Elstorf einen stimmungsvollen Jugendgottesdienst in der in Blau- und Rosatönen ausgeleuchteten Kirche gefeiert hatten.

Die Jugendlichen dankten den Spendern für den neuen professionellen Tischkicker und speziell dem Huhn „Wilma vom Taterberg". Denn: Durch die traditionelle Elstorfer „Hühnerprobe“ kamen 300 Euro für den Tischkicker zusammen. Eine Spende von 1200 Euro steuerte die Sparkasse Harburg-Buxtehude bei. Sichtlich Spaß hatten Andreas Sommer, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Harburg-Buxtehude, und Stefan Weber, Beratungscenter-Leiter in Elstorf, beim Tischkicker-Spiel, obwohl sie trotz hartem
Kampf letztendlich deutlich verloren.

Den traditionellen „Hühnerstreit“ erklärte Pastorin Ruth Stalmann-Wendt noch einmal beim Empfang nach dem Gottesdienst: „Das ist ein Spaß, kein Streit. Es geht um die Frage, wer für einen Zaun zwischen den benachbarten Grundstücken der Kirchengemeinde und der Familie Seepolt zu sorgen hat. Im Grundbuch von 1957 steht, dass es einen Zaun geben muss, durch den keine Hühner hindurchschlüpfen können. So wird jedes Jahr mit Hilfe eines Huhns geprüft, ob der Zaun hühnerdicht ist oderein Loch hat.
Und die Teilnehmer sammeln Spenden, damit der Zaun repariert werden kann und endlich Frieden einkehrt. Wenn aber nach drei Monaten der Zaun immer noch nicht
repariert wurde, wird das Geld für andere Zwecke ausgegeben, meist für die Jugend. Diesen Spaß haben sich vor vielen Jahren unter anderem Pastor i. R. Scholz, der Landtagsabgeordnete Heiner Schönecke und Dieter Seepolt ausgedacht“, sagt Ruth Stalmann-Wendt.

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