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Die Aktiven des Schützenverens Hausbruch gewinnen den HAN-Pokal

Holte den HAN-Pokal: der SV Hausbruch.  ´| Foto: ein

Hausbruch. Das in diesem Jahr bereits zum 67. Mal ausgetragene Kleinkaliber-Pokalschießen um den „HAN-Pokal“ wurde im Schießstand des Schützenvereins Hausbruch mit dem zweiten Durchgang beendet. Die gastgebende Mannschaft des Schützenvereins Hausbruch, Alt- und Neuwiedenthal v. 1898 e.V hat dabei ihren Vorsprung aus dem ersten Durchgang im April beim Schützenverein Neugraben-Scheideholz sogar noch vergrößert und ist als Sieger beim großen Wanderpokalschießen hervorgegangen.

Der Wettbewerb gilt als einer der ältesten Schießsport-Vergleiche in Deutschland. An dem HAN-Pokalschießen nahmen die vier Schützenvereine Hausbruch, Moorburg, Fischbek und Neugraben-Scheideholz teil. Sie kämpfen schon seit 1952 Jahr für Jahr um diesen begehrten Pokal, der von der ehemaligen Zeitung Harburger Anzeigen und Nachrichten (HAN) gestiftet wurde. Jede Mannschaft stellt dabei zehn Schützen, die jeweils 15 Schuss mit dem Kleinkalibergewehr abgeben. Die fünf höchsten Ergebnisse gehen in die Wertung ein.

Schon nach dem ersten Durchgang hatte Hausbruch (727 Ringe) mit 14 Ringen Vorsprung vor Fischbek geführt. Beim Heimspiel erreichte Hausbruch wieder das beste Tagesergebnis mit 719 Ringen und 10 Ringen Vorsprung vor Moorburg. Bei der Siegerehrung gab es eine große Überraschung. Der Schützenverein zu Moorburg belegte den zweiten Platz mit 1419 Ringen. Damit lagen die Moorburger 27 Ringe hinter den siegreichen Hausbrucher Schützen, die 1446 Ringe schossen. Den dritten Platz sicherten sich die Fischbeker Schützen mit 1415 Ringen vor den Neugraben-Scheideholzer Schützen mit 1397 Ringen.

Der „Bestmann“ des Pokalschießens ist in diesem Jahr eine „Beste Dame“. Eva Fischer aus Hausbruch schoss im ersten Durchgang mit 149 Ringen das zweitbeste jemals geschossene Ergebnis dieses Pokalschießens. Im zweiten Durchgang reichten ihr dann 142 Ringe, um mit insgesamt 291 Ringen den Titel „Bestmann“ zu erreichen. Den längsten Beifall aller Teilnehmer erhielten jedoch die Moorburger Schützen. Nachdem sie 15 Jahre lang in Folge die „Rote Laterne“ für den letzten Platz erhalten hatten, war ihr jetziger 2.Platz eine angenehme Überraschung.

Die Moorburger Schützen ließen es sich nicht nehmen, eine neue „Rote Laterne“ zu spenden. Die liebgewonnene alte „Rote Laterne“ erhält einen Ehrenplatz in ihrem Schießstand. Die Moorburger wollen weiter hart trainieren, um dann im nächsten Jahr auch um den Sieg ein großes Wort mitzusprechen.

Die Siegerehrung wurde durch die 1. Schießmeisterin der Hausbrucher Schützen, Anouschka Ahlt, durchgeführt. Mit Kaffee und Kuchen und auch einigen alkoholischen Getränken endete ein harmonisches Pokalschießen.

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