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Teamwork im Hospiz: Tina Zöllner und Vera Müller-Wallbaum aus dem DRK-Hospiz

Im Hospiz-Pflegedienst am richtigen Platz: Vera Müller-Wallbaum (links) und Tina Zöllner. | Foto: DRK-Kreisverband Hamburg-Harburg e.V.

Langenbek. Seinen Platz finden, Ruhe und Zeit haben, seinen Platz finden oder auch wiederfinden: Das ist nicht nur für die Gäste des DRK-Hospizes in Langenbek wichtig. Es gilt genauso auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses, die Schwerstkranke auf ihrem letzten Lebensweg begleiten und versorgen. Viele der spezialisierten Pflegekräfte im Hospiz haben zuvor in Kliniken gearbeitet und kennen die strikt organisierten Abläufe dort. Viele haben sich auch deshalb im Lauf ihres Berufslebens für einen anderen Platz, zum Beispiel für die Arbeit in einem Hospiz entschieden.

„Bei uns dreht sich alles um den Gast und seine individuellen Wünsche, die wir mit Zeit und Ruhe zu erfüllen versuchen“, bringt es Vera Müller-Wallbaum, Pflegedienstleiterin in der Weiterbildung, auf den Punkt. „Ganz entscheidend dafür ist ein Team, das diesen Takt mitgeht.“ Seit kurzem hat sie eine Kollegin an ihrer Seite, die sie schon gut kennt: Tina Zöllner war bereits vier Jahre lang im Haus am Blättnerring beschäftigt. „Der Liebe wegen zog es mich 2018 nach Schleswig-Holstein“, berichtet die 43-Jährige. Doch sie hielt weiter den Kontakt zum Hospiz und erfuhr von der Chance auf eine neue Zusammenarbeit. Tina Zöllner: „Für mich ist der Teamgedanke wichtig, ich brauche Austausch, um gut arbeiten zu können.“ Mitte Juni ist sie als stellvertretende Pflegedienstleiterin zurückgekehrt - trotz langem Arbeitsweg. „Es fühlt sich an wie ein Heimathafen“, findet sie.

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Tina Zöllner agiert als Bindeglied zwischen Leitung und Team, zu dem 20 Pflegekräfte gehören. Zu tun gibt es reichlich, auch weil Vera Müller-Wallbaum sich noch bis Februar auf die Abschlussprüfungen ihrer Weiterbildung vorbereitet. „Unsere Aufgaben sind klar aufgeteilt und wir halten den roten Faden hier gemeinsam fest“, schildert Tina Zöllner. „Das klappt, weil wir jahrzehntelange Erfahrung im Intensivbereich haben, und wissen, dass wir uns hundertprozentig vertrauen können.“ Unterstützung gibt außerdem befristet Marion Basler, die das DRK-Hospiz vor sieben Jahren mit aufgebaut hat.

Für die monatliche Teamsitzung, die heute noch ansteht, hat sich Vera Müller-Wallbaum ein „ganz großes Dankeschön auf den Zettel geschrieben. Die Kolleginnen und Kollegen sind von Beginn der Corona-Zeit an enorm engagiert und zeigen viel Verständnis für die Schutz-Maßnahmen.“ Die Suche nach Personal ist trotzdem ein Thema. „Aktuell brauchen wir zwei Altenpfleger oder Krankenpfleger, die sich verändern möchten und die Vorteile eines kleinen persönlichen Hauses erfahren wollen“, so Tina Zöllner. Wer seinen Platz im Team des DRK-Hospizes finden will, kann Kontakt aufnehmen zu Hospizleiterin Britta True, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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