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12. Harburger Entenrennen auf der Außenmühle - Vorverkauf startet am Wochenende

Harburg. Ernie hat über die seine ein Lied gesungen und sie unsterblich gemacht: Am Sonntag, den 19. Juni 2022, gehen sie nach zwei Jahren Coronapause wieder an den Start: 3.000 knallgelbe „Quietsche-Entchen" beim 12. Entenrennen des Rotary-Clubs Harburg auf der Außenmühle. Dann wird sich  zeigen, wer die schnellste ist.

Der Vorverkauf für die Rennlizenzen läuft am kommenden Wochenende an. Eine Lizenz für ein Entchen kostet vier Euro, vier Lizenzen gibt es für insgesamt fünfzehn Euro. Der erste Verkaufstermin ist am 21. Mai von 10:30 bis 14:30 Uhr vor Obi am Großmoorbogen. Weitere Losverkaufstermine sind der 28. Mai, der 4. und der 11. Juni wieder in der Zeit 10:30 bis 14:30 Uhr vor Obi am Großmoorbogen, sowie ebenfalls am 11. Juni von 10:30 bis 14:30 Uhr vor dem Gartencenter Matthies in Seevetal-Hittfeld. Lose gibt es auch in einigen Verkaufsstellen in der Harburger Innenstadt.

Um 13 Uhr wird das Rennen gestartet und die Freiwilligen Feuerwehr Neuland setzt ihre Schläuche ein, um die Enten zum Ziel zu treiben. Zu gewinnen gibt es mehr als 200 sehr attraktive Preise, unter anderem den Aufenthalt in einem Wellness-Hotel, Reisegutscheine, diverse Einkaufsgutscheine und vieles mehr. Außer dem Rennen gibt es in der Zeit von 12 bis 15 Uhr ein buntes Rahmenprogramm und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Erlös geht an die Harburger Tafel

Unterstützt werden die Rotarier wieder von Schülerinnen und Schülern der Elisabeth Lange Schule am Ehestorfer Weg. In diesem Jahr ist der Überschuss des Harburger Entenrennens aus aktuellem Anlass der Harburger Tafel zugedacht. Denn diese braucht aufgrund der Flüchtlinge aus der Ukraine und auch der gestiegenen Lebensmittelpreise aufgrund des Krieges dringend UNterstützung.

 

SwingING.-Bigband der TU Hamburg-Harburg spielt in der Hofa

Harburg/Wilhelmsburg. Die Freunde der Bigband SwingING, der Technischen Universität Hamburg-Harburg freuen sich: Endlich ist die "tonlose" Zeit zu Ende und die SwingING.- Bigband startet nach der langen Corona-Pause wieder durch.

Am Montag, 30. Mai, wollen Trompeter und Bandleader Gero Weiland und seine Musikerkollegen ab 20 Uhr in der Honigfabrik in Wilhelmsburg, Industriestraße 125-131, ein "kleines" Clubkonzert veranstalten. Der Eintritt ist frei, eine Spende ist aber willkommen.

Die Veranstaltung findet unter Beachtung der 2G+-Regelung statt.

Hospizverein eröffnet den Erinnerungsgarten "Naturraum der Stille" in Langenbek

Harburg-Langenbek. Am gestrigen Freitag weihte der Hospizverein Hamburger Süden den Erinnerungsgarten  „Naturraum der Stille“ auf dem Langenbeker Friedhof ein. Rund 70 bis 80 Gäste kamen zu diesem feierlichen Ereignis.

Das Projekt sei eine Herzensangelegenheit des Vereins, sagte die Vorsitzende, Dr. Gabriele Heuschert. Den Erinnerungsgarten kann man auf zwei Wegen erleben - einem „Lebensweg“ und einem „Trauerweg“

Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen nannte den Ort einen wundervollen Ort der Ruhe und Erinnerung. Prof. Dr. Dr.h.c. Hermann Rauhe, Schirmherr des Hospizvereins, freute sich, dass der Erinnerungsgarten nun endlich fertig gestellt sei.

Die musikalische Begleitung hatte der Heimfelder Posaunenchor übernommen. Der Hospizverein dankte den Spendern, die die Verwirklichung möglich gemacht hatten, darunter die beiden Harburger Lions-Clubs Harburger Berge und Altstadt, das DRK und das Gartencenter Matthies.

Vom Zug erfasst und schwer verletzt: Mann wollte Bahngleise überqueren

Buchholz-Sprötze. Am gestrigen Sonntagabend wurde ein Mann bei dem Versuch, die Bahngleise im Bahnhof Sprötze zu überqueren, von einem Zug erfasst und schwer verletzt. Augenscheinlich, so die ersten Angaben der Polizei, versuchte der Mann gegen 20 Uhr, die Gleise zwischen den Bahnsteigen 1 und 2 zu überqueren. Bei dieser Aktion wurde er von einem Flixtrain erfasst, der mit hoher Geschwindigkeit durch den Bahnhof fuhr.

Beherzte Zeugen zogen den Schwerverletzten aus dem Gleisbett auf den Bahnsteig und leisteten Erste Hilfe. Die alarmierte Feuerwehr übernahm die Versorgung bis die Rettungssanitäter und der Notarzt eintrafen.

Anschließen wurde der 31-jährige Mann mit schwersten Beinverletzungen per Rettungshubschrauber in ein Hamburger Krankenhaus geflogen.

Der Flixtrain war rund 500 Meter hinter dem Bahnhof zum Stehen gekommen. Die Zugstrecke Hamburg - Bremen war für etwa 90 Minuten voll gesperrt. Es kam im Regional-, Fern- und Güterverkehr zu größeren Verspätungen.

Frauenpower bei Kitzrettung

Seevetal. Im Frühsommer fällt auf Seevetaler Wiesen und Feldern die Futterernte oft mit der Brut- und Setzzeit von Rehkitzen, Wiesenbrütern und anderen Jungtieren zusammen. Das Problem: Besonders Kitze schützen sich damit, dass sie sich instinktiv tief ins Gras „drücken“. Sie laufen aufgrund dieser Überlebensstrategie auch bei großer Gefahr nicht weg. Um die Jungtiere vor der ersten Mahd zu retten, sind in den nächsten Wochen wieder Jäger und Ehrenamtliche unterwegs, um die Flächen abzusuchen. 

Seevetals Bürgermeisterin Emily Weede hat sich jetzt aus nächster Nähe von einer Kitzrettung per Drohne überzeugt und lobte den ehrenamtlichen und effizienten Einsatz der Helferinnen sowie die gute und partnerschaftliche Zusammenarbeit von Landwirten und Jägerschaft: „Landwirte und Jäger stehen gemeinsam in der Verantwortung, den Mähtod und damit Tierleid zu verhindern“, hebt sie hervor. Die Bürgermeisterin weist darauf hin, dass die Kitzrettung per Drohne auch eine Form der Ausübung des Jagdrechts darstellt, die Einbindung der Jagdpächter ist somit immer erforderlich. Im Gegensatz zu der oft langwierigeren Suche mit vielen Helfern oder Hunden gelingt es durch die Wärmebildkamera der Drohne schnell ganze Flächen abzusuchen und die Kitze mittels der Koordinaten in der Wiese zügig aufzufinden und zu bergen.

Eine der Ehrenamtlichen, die jetzt zum Einsatz kam, ist Sophie Heitmann, in ihrer Freizeit Jungjägerin und Kitzretterin. Beruflich ist die 26-jährige Tostedterin im Kämmereiamt der Seevetaler Gemeindeverwaltung tätig. Gemeinsam mit weiteren jungen Ehrenamtlichen steht sie frühmorgens auf und läuft durch nasskalte Wiesen, die Rettung der Tiere ist die beste Belohnung für sie. Bemerkenswert: Beim Hegering Tostedt, der hier als Gast im Bereich des Hittfelder Hegerings ausgeholfen hat, kommt eine Truppe junger Frauen zum Einsatz, die mit viel Power und Fachwissen unterwegs ist. 

Die Jäger warnen übrigens dringend davor, auf eigene Faust Jungtiere zu retten, denn diese dürfen auf keinen Fall einfach berührt oder von ihrem Standort entfernt werden. Interessierte können sich zu diesem Thema bei der Kreisjägerschaft informieren oder bei den örtlichen Hegeringen beispielsweise in Hittfeld, Buchholz, Tostedt oder Winsen; örtliche Ansprechpartner finden sich online unter www.jlh-online.de. Landwirte, deren Flächen zum Hegering Hittfeld gehören, wenden sich an die Obfrau für Öffentlichkeitsarbeit Bettina Wilkens (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Auch hier können Suchaktionen im Feld oder per Drohne organisiert werden.

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