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Unwetter sorgte für überflutete Straßen und Keller

Harburg/Neugraben. Das schwere Unwetter hat im Bezirk für überflutete Straßen gesorgt. Teilweise konnte die Kanalisation die Wassermengen nicht mehr fassen.

Im Falkenbergsweg sowie in den Nebenstraßen in Neugraben in war es besonders heftig. Hier wurden mehrere Keller überflutet und die Anwohner wateten durch das knietiefe Wasser.

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Einige versuchten mit Barrieren die Wassermassen von ihren Häusern fernzuhalten oder es mit Besen auf die Straße zurück zu schieben. Die Feuerwehr versucht die Keller leer zu pumpen und den Wassermassen das Abfließen zu ermöglichen.

Leck in Gasleitung legt Harburger Ring für Stunden lahm

Harburg. Eine angebohrte Gasleitung hat am gestrigen Mittwoch für eine stundenlange Sperrung des Harburger Rings und für Verkehrschaos gesorgt.

Rund fünf Stunden, bis ca. 20 Uhr, waren die Feuerwehrkräfte im Einsatz, wegen der Reparaturarbeiten war der Ring bis Mitternacht gesperrt.

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Die Gasleitung war bei Bauarbeiten auf dem Gelände des ehemaligen Harburg Centers beschädigt worden. Wie es zu der Beschädigung kam ist noch unklar.

Harburger Schützengilde ist aus Coronapause zurück

Heimfeld. Am Montag wäre der Eiserne Vogel am Gildehaus auf dem Schwarzenberg angesteckt worden und am morgigen Donnerstag hätte das traditionelle Spargelessen stattgefunden. Aber in diesem Jahr ist bekanntlich vieles anders – und auch das Vogelschießen der Harburger Schützengilde von 1528 hat es erwischt. „Die Gilde hat sehr früh alle Termine wie das Vogelschießen abgesagt - als noch keiner sich ausmalen konnte, welche Ausmaße Corona haben würde“, so der 1. Patron Ingo Mönke. Das habe sowohl negative als auch positive 2020 06 17 gilde1Reaktionen hervorgerufen. Die Gilde, so Mönke, habe ein Signal für den Schutz aller setzen wollen.

Was aber stattfand, das war am gestrigen Dienstag das Kommandeursessen im Privathotel Lindtner in Heimfeld. Das veranstaltet die Deputation in jedem Jahr zwei Tage vor dem Ausmarsch aus dem Rathaus statt und soll dazu dienen, dem Kommandeur, aktuell Jörg Geffke, ein gutes Gelingen beim kommandieren der Schützen zu wünschen. In diesem Jahr selbstverständlich mit dem gebotenen Mindestabstand.

„Es war mir ein Bedürfnis, mit euch mal wieder zusammenzukommen und etwas Vogelschießen-Atmosphäre zu haben“, so Ingo Mönke dazu, warum das Essen trotz ausgefallenem Vogelschießen stattfand. Außerdem demonstriere das die Verbundenheit der Gilde mit dem Privathotel Lindtner, so Mönke zu Inhaberin Heida Lindtner. Die Gilde unterstütze das Lindtner in dieser schwierigen Zeit. „Die Gilde steht euch zur Seite“, so Mönke. Man hoffe, in diesem Jahr im Dezember den Winterball hier feiern zu können.

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Als Ehrengäste waren in diesem Jahr die Gildemitglieder Peter Kreitmayr, Stefan Tiedke und Jürgen Tscherny mit dabei. Alle drei haben sich bei der Modernisierung und damit verbundenen Digitalisierung des Schießstandes der Gilde hervorgetan.

Nächtliche Brandstiftungs-Serie in Buxtehude

Buxtehude. In der vergangenen Nacht kam es im Buxtehuder Stadtgebiet zwischen 0:13 Uhr und 0:45 Uhr binnen einer halben Stunde zu einer Serie von sechs Brandstiftungen an Mülltonnen und einem Auto. Im Ellerbruch wurde von Unbekannten gegen 0:13 Uhr eine Papiertonne und um 0:19 Uhr im Brillenburgweg eine Restmülltonne in Brand gesteckt. Gegen 0:35 Uhr kam es dann im Brillenburgskamp zu Feuern gleich an vier verschiedenen Stellen. In einem Fall wurde eine Mülltonne an einer Hauswand angesteckt, hier konnte ein Übergreifen auf das Gebäude gerade noch verhindert werden, ein geparkter Opel Corsa ging in Flammen auf, eine brennende Altpapiertonne beschädigte einen dahinterstehenden Lagercontainer schwer und ein Biomüllcontainer wurde in Brand gesetzt.

Die einzelnen Brandstellen wurden von Anwohnern bzw. den eingesetzten Feuerwehrleuten beider Züge der Ortswehr Buxtehude, die mit 23 Feuerwehrleuten angerückt waren gelöscht werden. Die angerichteten Schäden dürften sich auf eine Summe von über 10.000 Euro beziffern lassen.

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Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb leider zunächst erfolglos. Die Polizei sucht nun Zeugen, die verdächtige Personen beobachtet haben, die mit den Brandstiftungen in Verbindung stehen könnten oder die sonstige sachdienliche Hinweise dazu geben können. Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04161-647115 bei der Buxtehuder Polizei zu melden.

Am Kiekeberg wird wieder gebacken: die Museumsbäckerei öffnet

Ehestorf. Die Besucher des Freilichtmuseums am Kiekeberg in Ehestorf dürfen sich wieder auf leckere Backwaren in Bioland-Qualität freuen. Ab Sonnabend, 27. Juni, ist die Corona bedingte Zwangspause vorbei. Bis auf Weiteres werden die Öfen der Museumsbäckerei von Sonnabend bis Dienstag angeheizt. Das traditionelle Bäckerhandwerk ist auch Teil des Sommerspaß-Ferienprogramms am Kiekeberg, das täglich vom 25. Juni bis zum 26. August läuft. Der Eintritt ins Freilichtmuseum am Kiekeberg kostet 9 Euro, für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist er frei.

„Wir freuen uns sehr, wieder in der Backstube zu stehen und allen Interessierten unser traditionelles Handwerk erklären zu können“, erzählt Museumsbäcker Markus Wiese. Der Leiter der Museumsbäckerei, Heiko Hieronymus, ergänzt: „Wir werden das gewohnte Angebot haben. Außer unseren bekannten Brot- und Kekssorten werden wir auch immer mal wieder die beliebten Zimtbrötchen oder frischen Butterkuchen anbieten.“

Die Bäcker am Kiekeberg backen noch traditionell nach alter Handwerkskunst. In den historischen Holzbacköfen der museumseigenen Bäckerei werden von Sonnabend bis Dienstag zum Beispiel Roggenschrotbrot oder Heidesand-Kekse gebacken. Sonntags feuern Heiko Hieronymus und sein Team zusätzlich auch den großen Lehmbackofen auf dem Gelände des Freilichtmuseums an. Lehmbacköfen wurden bereits im Mittelalter genutzt: Das Anheizen ist sehr aufwändig und dauert mehrere Stunden, aber den Broten verleiht das eine besonders feste Kruste.

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Für eine Mitmachaktion im Sommerspaß-Ferienprogramm feuern die Museumsbäcker montags auch den kleinen Lehmbackofen am blauen Häuslingshaus an. Das Team der Museumsbäckerei freut sich hier auf viele interessierte Kinder, die eigene Brote backen möchten. Selbstverständlich wird während des gesamten Ferienprogramms auf die Einhaltung der geltenden Hygieneregeln geachtet.

Die Backwaren der Museumsbäckerei vom Kiekeberg haben einen reinen, unverfälschten Geschmack. Denn: „Wir verwenden ausschließlich biologische Zutaten. Konservierungsstoffe, Farbstoffe und Geschmacksverstärker haben bei uns keinen Platz“, erklärt Heiko Hieronymus. Bereits seit 2006 tragen die Produkte der Museumsbäckerei deshalb das Bioland-Siegel. Verkauft werden das Krustenbrot, die Schoko-Dinkeltaler und weitere Spezialitäten im Bäckerladen im Ausstellungsgebäude des Freilichtmuseums am Kiekeberg.

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