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Robin Hood ist Thema der Sommerfreizeit für Kids und Teens am Rantzauer See

Seevetal-Hittfeld/Rosengarten/Buchholz. Sommerfreizeit am See - das heißt Spaß und Spiel, Freunde und Freiheit, Abenteuer und Gemeinschaft für Kinder im Alter von sieben bis zehn Jahren und Teens im Alter von zehn bis 13 Jahren. In der Zeit vom 14. bis 22. Juli fährt der Kirchenkreis-Jugenddienst (KKJD) des Ev.-luth. Kirchenkreises Hittfeld gemeinsam mit der Ev. Jugend Rosengarten und der Ev. Jugend Buchholz nach Barmstedt. Nah am Staatsforst Rantzau und dem schönen Rantzauer See bietet das große Victor-Andersen-Haus ein tolles Außengelände. „Zum ersten Mal fahren wir mit Kids und Teens gemeinsam. Vor Ort sind sie aber in altersgerechten Gruppen mit einem auf ihr Alter abgestimmten Programm getrennt. Wir freuen uns auf diese Sommerfreizeit in diesem tollen Haus in dieser wunderschönen Natur“, sagt Kreisjugendwart Stefan Krüger.



Auf dem Programm stehen Ausflüge, Schwimmen im Rantzauer See, kreative, handwerkliche und sportliche Workshops oder Großgruppenspiele und am Abend Musik, Feste, Lagerfeuer, kleine Andachten und vieles mehr. Das Haus bietet mit Kletterwand, Atrium und einladendem Innen- wie Außenbereich eine Vielzahl von Aktivitäten. Das Thema der Freizeit ist „Robin Hood": „Es geht um Gerechtigkeit und damit um das Engagement für ein gerechtes Leben. Und es geht um Mut und darum, mutig in die Welt hinauszugehen und sich auszuprobieren“, sagt Diakonin Cornelia Rubach. „In der Corona-Zeit mussten die Kinder zwei Jahre doch eher zu Haus bleiben. Jetzt können sie wieder hinaus, sich ausprobieren und erleben, was es außer der eigenen Familie und dem eigenen Radius noch Spannendes gibt“, sagt Diakonin Isabelle Willemsen.

„Auf Freizeit fahren“ - wer es selbst in der Kindheit oder Jugend erlebt hat, weiß, wieviel Spaß es macht: „Freizeiten waren in meinem Leben ein absolutes Highlight. Jede einzelne Freizeit hat mich geprägt. Für Kinder und Jugendliche ist das ein riesengroßer Gewinn“, sagt Isabelle Willemsen. „Kids und Teens probieren auf Freizeiten eine andere Welt neben Familie und Schule aus. Sie erleben Gruppen, werden selbständiger und sind herausgefordert“, ergänzt Cornelia Rubach. „Sie dürfen tun, was sie wollen und erleben so Dinge, die sie sonst oft nicht erleben. Sie können mit Freunden auch einmal etwas Verrücktes tun und abends am Lagerfeuer Gemeinschaft erleben“, so Stefan Krüger. Außer den Hauptamtlichen fahren noch 13 gut ausgebildete Teamerinnen und Teamer im Alter von 16 bis 19 Jahren mit, die die Kinder und Teens in kleinen Gruppen betreuen.

Die Kosten sind gestaffelt: 160 Euro (geförderter Preis), 180 Euro (Regelpreis) und 200 Euro (Förderpreis). „Die Staffelung der Teilnahmebeiträge bedeutet, dass Eltern mit dem Förderbeitrag die Teilnahme von Kindern ermöglichen, die die Kosten nicht komplett tragen könnten und deshalb den geförderten Preis bezahlen. Wir möchten, dass alle mit dabei sein können. Eltern, die den Preis nicht zahlen können, kontaktieren uns bitte, wir finden eine Lösung“, sagt Stefan Krüger.

Weitere Fragen beantwortet das Team gern per Messenger, Telefon oder E-Mail: 0 41 81 - 216 88 66 oder 01 52-37 28 11 65, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Lehrgänge für Haupt- und Realschul-Abschluss bei der Volkshochschule

Buchholz/Seevetal-Maschen. Auf dem zweiten Bildungsweg durchstarten: In nur elf Monaten führen neue Lehrgänge der Kreisvolkshochschule Landkreis Harburg (KVHS) zum Haupt- und Realschul-Abschluss. Die Kurse für Erwachsene beginnen am 2. August in Buchholz und Maschen, bei zwei Infoveranstaltungen im Mai können sich Interessierte direkt vor Ort informieren und anmelden.

Mit den Lehrgängen des zweiten Bildungswegs eröffnet die KVHS Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. In einem knappen Jahr werden sie gezielt auf die staatlichen Haupt- oder Realschulprüfungen vorbereitet. In den kompakten Lehrgängen lernen alle gemeinsam, aber auf verschiedenen Niveaus: Am Ende legen die einen die Hauptschul-Prüfung ab und die anderen die Realschul-Prüfung.

Der Vorteil: In kleinen Lerngruppen von durchschnittlich zehn Teilnehmenden können die Kursleitenden die Prüflinge individuell fördern und fordern. Unterrichtet werden sieben Fächer: Deutsch, Mathematik, Englisch sowie Biologie und Physik, Politik/Wirtschaft und Erdkunde. Die Lehrgänge der KVHS zum Erwerb des Haupt- und Realschulabschlusses sind den Regelschulklassen, die sich auf eine Abschlussprüfung vorbereiten, gleichgestellt.

Die Kursleitenden haben jahrelange Unterrichtserfahrung und kommen aus den Bereichen Sprache, Journalismus, Naturwissenschaften und Erwachsenen-Bildung. Sie beraten die Teilnehmer erwachsenengerecht und gehen bei der Stoffvermittlung auf das individuelle Lerntempo ein. Die KVHS unterstützt natürlich auch bei der Berufsorientierung und Bewerbung.

Die neuen Haupt - und Realschul-Lehrgänge starten am 2. August. Die Kurse finden an den KVHS-Standorten in Buchholz, Kabenhof, Lindenstaße 10, und in Seevetal-Maschen, Schulkamp 11a, jeweils montags bis freitags von 9 bis 14 Uhr statt. Direkt vor Ort können sich Interessierte in Maschen am Montag, 23. Mai, ab 10.30 Uhr, und am Dienstag, 24. Mai, ab 10.30 Uhr in Buchholz informieren.

Anmeldung und Beratung bei Susanna Holtkamp, Telefon 0 41 71/693 64 15, oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Julia Wegener, Telefon 0 41 05- 599 40 20, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Fußball-Landesligist TSV Elstorf schafft Punkteteilung gegen MTV Treubund Lüneburg

Neu Wulmstorf-Elstorf. Auch im zweiten Punktspiel hintereinander in der Meisterrunde der Fußball-Landesliga bleibt der TSV Elstorf ungeschlagen. Nach dem 0:0 gegen den FC Verden 04 gelang am Sonntag ein weiterer überraschender Punktgewinn gegen das Team des MTV Treubund Lüneburg. Es gab ein 1:1-Remis.

Der TSV Elstorf trat mit einer geänderten Taktik und Formation an und setzte seinen Plan sehr gut um. Natürlich lag auch in diesem Spiel das Hauptaugenmerk auf gute und konzentrierte Defensivarbeit. Alle Spieler leisteten ein großes Laufpensum und einen großen Kampf, um gegen den spielerisch guten Gegner bestehen zu können. Gerade nach der 1:3-Niederlage in Lüneburg vor fünf Wochen gelang eine klare Leistungssteigerung und Lüneburg hatte es viel schwerer, zu Toren zu kommen.

Der TSV-Defensivblock mit Patrick Silva, Jan Bünning, Anton Lasko und Björn Jarmer bildete zusammen mit den Mittelfeldspielern Jean-Michel Lemke und Yuliyan Manolski eine fast unüberwindliche Wand, die allen Angriffsversuchen der Gäste standhielt. Dazu gab es gerade in der ersten Halbzeit immer wieder Entlastungsangriffe der Elstorfer Mannschaft - angetrieben von Timo von Reith, durch Fynn Linzer, Jonas Lancker und Timo Hausmann.

In der ersten Halbzeit gaben die Gäste den Ton an im Spiel und hatten in der Anfangsphase, durch zwei Fehlpässe der Elstorfer in der eigenen Spielfeldhälfte, gute Torabschlussmöglichkeiten. Dabei reagierte der Elstorfer Schlussmann Timo Haepp einmal hervorragend und bewahrte sein Team vor einem Rückstand. Dieses 0:1 aus Elstorfer Sicht fiel dann doch noch in der 24. Minute. Nach einem scharf getretenen Eckball von der rechten Seite wuchtete Doumbia den Ball per Kopf unhaltbar in die Maschen. Der wohl beste Kopfballspieler der Landesliga nutzte seine Körpergröße und Sprungkraft und war nicht am Torerfolg zu hindern.

Bereits zwei Minuten später gelang den Platzherren der verdiente Ausgleich. Nach tollem Pass von Timo von Reith in die Schnittstelle der Lüneburger Abwehr, setzte sich Fynn Linzer gekonnt gegen seinen Gegenspieler durch und besorgte mit dem linken Fuß aus spitzem Winkel auf der linken Seite den 1:1-Ausgleich. Danach gab es bis zum Pausenpfiff eine überlegene Gästemannschaft, die sich aber keine weiteren klaren Torchancen erspielte.

In der zweiten Halbzeit versuchte Lüneburg vermehrt über die Flügel anzugreifen, aber Elstorf blockte alle Angriffsversuche immer wieder ab und verteidigte geschickt. Lüneburg war jetzt klar Spiel bestimmend und hatte viel Ballbesitz. Es gab aber keine klar heraus gespielte Torgelegenheit mehr. Elstorf lieferte einen beherzten Abwehrkampf. Lüneburg fehlte die letzte Entschlossenheit und Durchschlagskraft im Angriff.

„Riesenlob an mein Team! Wir haben gegen eine der besten Mannschaften in der Landesliga einen hart erkämpften und erarbeiteten Punkt geholt. Wie schon im letzten Heimspiel gegen Verden war die gute Defensivarbeit aller Akteure der Schlüssel zum Erfolg. Mit viel Einsatz, enormer Laufarbeit und guter Disziplin haben wir unsere Aufgaben auf dem Feld gut gelöst. Natürlich haben wir bei eigenem Ballbesitz und im Spiel nach vorne noch einigen Nachholbedarf. Aber auch daran werden wir weiter akribisch arbeiten und uns verbessern. Heute freue ich mich sehr über unsere gute Teamleistung“, freute sich TSV-Trainer Hartmut Mattfeldt nach dem SPiel.

Johanniter-Chef besucht Flüchtlingsunterkünfte in Buchholz und Neu Wulmstorf

Buchholz/Neu Wulmstorf. Um sich selbst ein Bild von der Flüchtlingshilfe der Johanniter zu machen, hat Volker Bescht zwei Flüchtlingseinrichtungen besucht. Gemeinsam mit den Landesvorstandsmitgliedern Sandra Zitzer und Dr. Klaus von Gierke sowie den Regionalvorstandsmitgliedern Thomas Edelmann und Stefan von Stegmann ließ er sich durch die Notunterkunft in Buchholz führen. Da in der ehemaligen Schützenhalle derzeit keine Geflüchteten untergebracht sind, konnte sich der Johanniter-Präsident alles in Ruhe ansehen und mit den Mitarbeitenden unterhalten.

„Ich bin fasziniert, mit welcher Hingabe die Mitarbeitenden die Unterkunft aufgebaut haben und nun betreiben. Man spürt, dass sie mit dem Herzen dabei sind“, sagte der 71-Jährige. Nach einem Mittagessen in der Einrichtung ging es weiter zur Unterkunft nach Neu Wulmstorf, die sich zurzeit noch nicht in Betrieb befindet. Auch hier zeigte sich Bescht beeindruckt, in welch kurzer Zeit die Unterkunft auf die Beine gestellt worden ist und wie gut die Abläufe organsiert sind.

Freiwilliges Soziales Jahr in der Offenen Jugend Rosengarten

Rosengarten. Die Schule geschafft, was nun? Viele junge Erwachsene wissen nicht, ob sie eine Berufsausbildung oder ein Studium beginnen oder sich für ein Jahr sozial engagieren wollen. Ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bietet ab dem 1. September wieder die Offene Jugend Rosengarten an. Noch bis August absolviert Lara Böttcher ihr FSJ in der Offenen Jugend Rosengarten. Welche Aufgaben hat sie als FSJ-lerin übernommen, wie hat sie das Jahr erlebt? 

„Ich habe an den Ferienprogrammen für Herbst, Ostern und Sommer mitgewirkt. Wir planen und organisieren Aktionen, Freizeiten und Tage, die wir dann begleiten. Im Anschluss wird alles abgerechnet. Zudem bin ich an drei Nachmittagen im offenen Treff in Rosengarten und am Montagnachmittag in Klecken. Hier können Jugendliche chillen, Freunde treffen, Billiard oder Tischtennis spielen, Probleme loswerden und sich austauschen“, sagt Lara Böttcher.  

Ihr gefiel es, dass sie Ideen einbringen und eigene Projekte umsetzen konnte. Immer im Austausch mit Jugendpfleger Reinhard Schünemann und Diakonin Cornelia Rubach, die die Offene Jugend leiten. Die Offene Jugend Rosengarten wird von der Kommune Rosengarten finanziert und befindet sich in kirchlicher Trägerschaft der Kirchengemeinde Rosengarten. Zudem entwickelt Lara Flyer und Werbekärtchen, nimmt an Fachkonferenzen auf kommunaler wie kirchlicher Ebene teil, bereitet Durchstarter-Schulungen mit vor, entwirft Texte für die Homepage und nimmt selbst an Fortbildungen teil. 

„Jeder Tag ist anders, ich habe viel über mich selbst und für mein Leben und auch immer etwas von den Jugendlichen gelernt. Mir hat das Jahr sehr geholfen“, sagt Lara Böttcher. Sie weiß jetzt, dass sie Soziale Arbeit und Religionspädagogik studieren will.  

Was sollten Bewerberinnen und Bewerber mitbringen?

„Sie sollten Spaß haben, mit Kindern und Jugendlichen aus allen sozialen Schichten und unterschiedlichen Religionszugehörigkeiten zu arbeiten. Man sollte Mut haben, Dinge auszuprobieren“, sagt Reinhard Schünemann. Bewerberinnen und Bewerber müssen 18 Jahre alt sein (oder in diesem Jahr 18 Jahre alt werden) und einen Schulabschluss haben. Wer ein FSJ absolviert, erhält ein monatliches Taschengeld, die Sozialversicherungsbeiträge werden übernommen.  

Bewerberinnen und Bewerber melden sich bei Jugendpfleger Reinhard Schünemann: Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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