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Ölfllm auf der Elbe: Feuerwehren und die DLRG im Einsatz bei Fliegenberg

Fliegenberg. Einen Großeinsatz von drei Freiwilligen Feuerwehren aus drei Städten und Gemeinden sowie der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) hat ein treibender Ölfilm auf der Elbe bei Fliegenberg am Sonntag mittag ausgelöst. Passanten hatten den Film auf der niedersächsischen Seite der Elbe entdeckt und unverzüglich die Notrufkette in Gang gesetzt. Um 12.46 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Fliegenberg/Rosenweide und Hoopte durch die Winsener Rettungsleitstelle zu diesem Umwelteinsatz alarmiert.

Ein Fahrzeug der Feuerwehr Over-Bullenhausen wurde aus einem anderen Einsatz herausgelöst und fuhr ebenfalls zu diesem Öl-Einsatz. Auch die Boote der DLRG-Station in Hoopte waren im Einsatz. Auf mehrere Kilometer Länge und rund zehn Meter Breite war ein gut sichtbarer Ölfilm auf der Elbe vorhanden, am ehesten dürfte es sich dabei um einen Treibstofffilm gehandelt haben. Die Kleinboote der Feuerwehren Fliegenberg/Rosenweide und Hoopte sowie das Mehrzweckboot der Kreisfeuerwehr und die DLRG-Boote kontrollierten die Länge des Ölfilms. Auch das Seevesiel in Wuhlenburg wurde umfangreich kontrolliert. Da nicht auszuschließen war, dass der Ölfilm auch in die Seeve gelangen könnte, wurde eine Schließung des Wehrs veranlasst.

Mehr als 60 Feuerwehrleute der drei Feuerwehren waren im Einsatz. Unter der Leitung von Fliegenbergs Ortsbrandmeister Sören Brendel wurde zunächst eine Wasserprobe im Bereich des Seevesiels genommen, im weiteren Einsatzverlauf wurden weitere Wasserproben für die Hamburger Wasserschutzpolizei entnommen. Ein Einschlängeln des Ölfilms war aufgrund der Strömungsverhältnisse nicht möglich, der Film riss immer weiter auseinander. Für die Feuerwehren war der Einsatz nach rund zwei Stunden beendet. Die Hamburger Wasserschutzpolizei hat die Ermittlungen hinsichtlich eines eventuellen Verursachers übernommen.

"Corona Summer Night Open Air" mit Jan Schröder und Werner Pfeifer

Harburg. Am kommenden Wochenende geht in der Fischhalle Harburg die "Corona Summer Night Open Air" in die nächste Runde: Am Freitag, 19. Juni, greift zunächst Lokalmatador Jan Schröder ab 21 Uhr in die Saiten seiner schwarzen Gitarre. Erfreulich: Es gibt noch Restkarten. Am Samstag, 20. Juni, tritt ebenfalls ab 21 Uhr Harburgs Hafenbarde Werner Pfeifer und sein Trio auf. Mit dabei: Sabine Dreismann am Saxophon und der Querflöte und neu dabei ist Kai Rake am Synthesizer. Werner Pfeifer präsentiert neue Lieder und Chansons, aber natürlich werden auch die Harburger Hafenlieder nicht fehlen.

Beide Konzerte werden übrigens vom NDR Fernsehen teilweise aufgenommen. Mit der Reihe "Corona Summer Night Open Air" ist es der Fischhalle Harburg gelungen, ein Format für Live-Musik zu finden, das den aktuellen Corona-Regeln entspricht. Nur 40 Gäste sind zugelassen, die mit Mindestabstand draußen auf der Terrasse sitzen. Reservierungen sind nur online oder per Mail möglich.

Der Eintritt kostet jeweils 15 Euro. Es gibt keine Abendkasse, nur Vorreservierungen sind möglich, online auf www.fischhalle-harburg.de oder per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Versuchtes Tötungsdelikt auf dem Schwarzenberg - Zeugen gesucht

Harburg. Nachdem am Freitagnachmittag gegen 16 Uhr ein 19-jähriger junger Mann von zwei Unbekannten durch Messerstiche in der Schwarzenbergstraße schwer verletzt worden war, sucht die Polizei nun nach Zeugen der Tat.

Der junge Mann war mit seinem ein Jahr jüngeren Freund im Park unterwegs, als er plötzlich von den zwei Tätern angegriffen wurde. Der eine Täter schlug den 19-jährigen mit einem Gürtel und der andere stach mit einem Messer auf das Opfer ein. Der junge Mann wurde dabei durch zwei Stiche am Oberkörper schwer verletzt. Akute Lebensgefahr bestand zum Glück nicht. Sein Begleiter blieb unverletzt.

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Polizisten, die gerade zufällig in der Nähe waren, versorgten den Verletzten bis der Rettungsdienst kam. Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht.

Die beiden Täter entkamen unerkannt. Die Hintergründe der Tat sind bislang ungeklärt.

Täterbeschreibung
1. Täter mit Messer
• männlich
• vermutlich Südosteuropäer
• ca. 20 Jahre alt
• 170
• 175 cm groß
• schlanke Figur
• kurze dunkle Haare
• bekleidet mit dunkelblauer Jacke und Hose

2. Täter mit Gürtel:
• männlich
• vermutlich Südosteuropäer
• ca. 20 Jahre alt
• ca. 185 cm groß
• schlanke Figur
• kurze dunkle Haare
• bekleidet mit rotem Pullover und schwarzer Jacke

Hinweise bitte unter der Rufnummer 040-4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jede Polizeidienststelle.

 

Zeugen gesucht: Sextäter verging sich an zwei Mädchen

Wilhelmsburg. Ein unbekannter Mann hat am frühen Sonntagabend gegen 21:30 Uhr in der Buddestraße in Wilhelmsburg zwei Mädchen im Alter von sechs und acht Jahren sexuell bedrängt. Nachdem die beiden Mädchen mit ihrer Mutter auf einem Spielplatz im Bereich des Wilhelm-Strauß-Wegs waren, wo der Täter sie eventuell schon beobachtet hatte, machten sich die beiden kurz nach ihrer Mutter auf den Heimweg. Dabei verfolgte sie der Täter wahrscheinlich.

Zu Hause im Treppenhaus sprach der Täter die beiden Mädchen an und verging sich an ihnen. Als der Täter Geräusche im Treppenhaus hörte flüchtete er in unbekannte Richtung. Die beiden Mädchen liefen zu ihren Eltern in die Wohnung.

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Täterbeschreibung
• männlich
• helle oder weiße Haare
• Haarkranz mit Glatze
• hellhäutig
• dicker Bauch
• sprach deutsch
• weißes Oberteil mit Aufdruck (Rechteck/Tablet)
• bekleidet mit hellen/weißen Handschuhen

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können oder Angaben im Zusammenhang mit der Tat machen können, sich unter der Hinweisnummer der Polizei Hamburg 040-4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

 

Am Sonntag ist Weltblutspendetag

Stöckte/Winsen. Der 14. Juni ist Weltblutspendetag – ein idealer Anlass, um sich bei allen Helfer*innen und Spender*innen für ihren unermüdlichen Einsatz in Sachen Blutspende zu bedanken. In Niedersachsen werden etwa 2.300 Blutspender täglich benötigt. Einer, der sich seit mehr als zehn Jahren für die Blutspende im Rahmen des DRK-Kreisverbands Harburg-Land engagiert, ist Arne Bünning. Der 49-Jährige ist seit 30 Jahren passionierter Rotkreuzler. Im Jahr 1985 trat er in den DRK-Ortsverein Stöckte ein – zunächst als passives Mitglied. Drei Jahre später schloss er sich der Kreisbereitschaft des DRK in Winsen an, in der er bis heute aktiv ist. „Am meisten schätze ich die Gemeinschaft beim DRK und die Zusammenarbeit mit anderen Hilfsorganisationen sowie der Polizei und Feuerwehr“, erklärt Arne Bünning.

Seit 2008 ist der gebürtige Stöckter im Vorstand seines Heimat-Ortsvereins – zunächst als 2. stellvertretender Vorsitzender. Im selben Jahr übernahm er hauptverantwortlich die Organisation der Blutspende. Seitdem sorgt der mittlerweile Zweite Vorsitzende für einen reibungslosen Ablauf bei den zweimal im Jahr stattfindenden Blutspendeterminen im Dorfgemeinschaftshaus in Stöckte. Durchschnittlich begrüßt der Ortsverein 80 bis 90 Spender zu einem Termin. Am 8. Juni fand der erste Termin in Zeiten der Corona-Pandemie statt. Und der war ein voller Erfolg: 102 Spender, davon 14 Erstspender, zählte der Ortsverein. „Wir waren alle begeistert, dass so viele Spender erschienen sind. Der Andrang hat unsere Erwartungen übertroffen. Ich möchte allen Helferinnen und Helfern danken, die für uns an diesem Tag im Einsatz waren“, sagt Bünning.

Die Sicherheit der mehr als 100 Spender, zahlreichen Mitarbeiter*innen und Helfer*innen stand beim Spenden selbstverständlich an oberster Stelle, deshalb wurden die Spender im Dorfgemeinschaftshaus durch einen separaten Ein- und Ausgang gelotst. Zu den verschärften Sicherheitsmaßnahmen gehörten außerdem Abstandsregelungen, Maskenpflicht und zusätzliche Stationen im Ablauf wie Temperaturmessung und Handdesinfektion vor Betreten des Spendelokals. An vielen anderen Spendeorten im Landkreis Harburg können diese Maßnahmen nicht umgesetzt werden oder es fehlt an notwendigen ehren- oder hauptamtlichen Mitarbeitern. „Wir suchen immer ehrenamtliche Helfer*innen und freuen uns über jeden, der Lust hat, sich für die Blutspende der Ortsvereine stark zu machen und aktiv beim DRK mitzuarbeiten. Denn jeder Helfer und jede Spende zählt!“, sagt Bünning.

In 2019 fanden im Landkreis Harburg insgesamt 133 Blutspendetermine statt – nicht alle davon werden vom DRK initiiert. In diesem Jahr wird es voraussichtlich 82 Blutspendetermine des DRK-Kreisverbands Harburg-Land geben.

Aktuelle Blutspendetermine im Landkreis Harburg:
15.Juni Gasthaus 'von Deyn', Kreuzdeich 10, 21435 Stelle – Fliegenberg 17 - 20 Uhr
15. Juni MTV-Sporthalle, Hirtenbrink 39, 21423 Winsen – Pattensen 16 – 20 Uhr
18. Jun Gemeinschaftshaus Asendorf, Schützenstraße 11, 21271 Asendorf 15:30 – 19:30 Uhr

Weitere Blutspendetermine im Landkreis Harburg gibt es hier: www.blutspende-leben.de/blutspende

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