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Tag des Ehrenamts im HFV mit HSV-Profi Josha Vagnoman: Auch Clemens Müller vom FC Süderelbe ausgezeichnet

Neugraben/Fischbek. Zum Tag des Ehrenamts hatte der Hamburger Fußball-Verband ins Concordia-Clubheim die Vereins-Ehrenamtsbeauftragten seiner Vereine und die DFB-Ehrenamtspreisträger 2019 sowie die „Fußballhelden – Aktion junges Ehrenamt“ eingeladen.

Ehrengast war HSV-Bundesligaspieler Josha Vagnoman. Er erzählte in einer Talkrunde mit HFV-Pressesprecher Carsten Byernetzki überaus sympathisch über seinen sportlichen Werdegang beim HSV, in der HFV-Auswahl und in der DFB-Junioren-Nationalmannschaft. „Meine nächsten Ziele sind, erstmal wieder fit zu werden nach der Verletzung und dann mit dem HSV in die Bundesliga aufzusteigen“, sagte Vagnoman, der es sich an Krücken nicht nehmen ließ, allen Geehrten zu gratulieren und sich über den Überraschungsgast André Reinhold freute, der ihn in der HFV-Junioren-Auswahl coachte.

Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde auch der HFV-Ehrenamtler des Jahres geehrt. Zudem wurden Ehrenamtliche, die in den HFV-Ausschüssen und Kommissionen tätig waren, wurden durch den Vorsitzenden des HFV-Ehrenrats, Volker Okun, verabschiedet. Außer HSV-Spieler Josha Vagnoman hat der HFV-Landes-Ehrenamtsbeauftragte auch HFV-Präsident Dirk Fischer und Ex-HSV-Präsident Jürgen Hunke begrüßt.

Auch in diesem Jahr lobte der DFB in Zusammenarbeit mit seinen Landesverbänden wieder den „DFB-Ehrenamtspreis“ aus. Die DFB-Aktion Ehrenamt ist eine Initiative des DFB und seiner Landesverbände zur Förderung des Ehrenamts in den Fußballvereinen. In allen Landesverbänden und Fußballkreisen sind „Ehrenamtsbeauftragte“ tätig. Auch viele Vereine haben bereits einen Ehrenamtsbeauftragten (VEAB) installiert. 2019 wurde zum 22. Mal der „DFB-Ehrenamtspreis“ vergeben.

Von allen vorgeschlagenen Ehrenamtlichen darf der HFV jedes Jahr vier Mitglieder als DFB-Ehrenamtspreisträger benennen. Davon werden noch zwei DFB-Club 100 Mitglieder und zu einem Länderspiel 2020 eingeladen.

Andreas Hammer, HFV-Landes-Ehrenamtsbeauftragten, der die Ehrungen vornahm, sagte zur Bedeutung des Ehrenamtes im Amateurfußball: „Die Arbeit der Ehrenamtlichen in den Vereinen bildet die Basis der Fußballorganisation. Zusammen mit meinen Kollegen in der HFV-Ehrenamtskommission haben wir es uns zum Ziel gesetzt, dass bald jeder Verein im Hamburger Fußball-Verband einen Ehrenamtsbeauftragten hat. Heute wollen wir vielen Ehrenamtlichen Danke sagen für Ihre Arbeit auch stellvertretend für alle anderen, die heute nicht dabei sein konnten!“

Geehrt wurden Ehrenamtler, die man sich wünscht. Zu ihnen gehört auch Clemens Müller vom FC Süderelbe). Sein Motto: „Taten zählen mehr als Worte“. Clemens Müller hat in den vergangenen 40 Jahren in seiner ehrenamtlichen Vereinsarbeit immer wieder vieles umgesetzt. Kaum einer hat so mehr für soziale Integration in dem Verein geleistet als Clemens. In den vergangenen beiden Jahren hat sich Clemens besonders um die Koordination und Neuaufbau 3. Herrenmannschaft gekümmert. 2011 ist es ihm gelungen, erneut eine 3. Herrenmannschaft für den Verein zu melden. Clemens ist außerdem seit 1996 als Frauen- und Herrenobmann des Vereins im Vorstand des FC Süderelbe tätig.

Besuch und Austausch über Grenzen hinweg - Gäste aus Weißrussland informieren sich beim Harburger Roten Kreuz

Harburg/Langenbek. Rund 1.500 Kilometer liegen zwischen Harburg und der Stadt Gomel in Weißrussland, gelegen im Südosten nahe der Grenze zur Ukraine. Vier Vertreterinnen des dortigen Rotkreuz-Komitees, das sich unter anderem um Flüchtlinge aus der umkämpften Westukraine sowie um die medizinische und psychosoziale Betreuung von Menschen in der Region Tschernobyl kümmert, waren jetzt zu Besuch beim DRK-Kreisverband Harburg. Auf dem Programm standen unter anderem Besuche im Harburg-Huus für Obdachlose und im Hospiz.

Die Verhältnisse in unseren Ländern sind sehr unterschiedlich, unser Anliegen als Rotkreuzler ist es nicht: Die Pflege von Kranken, die Betreuung von Flüchtlingen und die Unterstützung von sozial schwachen oder obdachlosen Menschen gehören zu unseren wichtigsten Aufgaben. Das gilt in Weißrussland ebenso wie in Harburg und überall auf der Welt“, erklärte DRK-Vorstand Harald Krüger. In der Geschäftsstelle des Kreisverbands in der Rote-Kreuz-Straße gab Krüger den Gästen zunächst einen Überblick über das deutsche Sozialsystem, daran anschließend stellte Harald Halpick, Geschäftsführer der DRK-Sozialstation, die Angebote der ambulanten und teilstationären Pflege vor.

In 14 Stadtteilen zwischen Billstedt und Wilhelmsburg sind DRK-Pflegeteams unterwegs. Vielen Kunden bleibt damit der Umzug in eine stationäre Pflegeeinrichtung erspart. Auch eine spezialisierte Palliativpflege bietet der Kreisverband an. Im DRK-Hospiz in Langenbek informierte Leiterin Britta True die weißrussischen Gäste über die Betreuung Schwerstkranker, im Harburg-Huus im Außenmühlenweg stellte Thorben Goebel-Hansen das umfassende Konzept in der Obdachlosenhilfe vor. Am Tag zuvor hatte die Delegation eine Flüchtlingsunterkunft sowie die Blutspendezentrale Nord-Ost des DRK besucht.

Die Gäste zeigten sich beeindruckt von dem umfassenden Hilfsangebot von Haupt- und Ehrenamtlichen im Deutschen Roten Kreuz. „Wir freuen uns, hier zu sein und uns mit unseren Rotkreuz-Kolleginnen und Kollegen austauschen zu können. Die Zusammenarbeit und Unterstützung über Grenzen hinweg ist eine der größten Stärken der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung“, sagte Alesia Kastsiuk, Vorsitzende des Komiteevorstands und Leiterin des Flüchtlingszentrums des Roten Kreuzes in Gomel. Die 500.000-Einwohner-Stadt ist die zweitgrößte in Weißrussland. Das Sozial- und Gesundheitssystem in dem Land gilt als das am weitesten entwickelte aller ehemaligen Sowjetstaaten.

Die Rotkreuz-Gesellschaft hat landesweit mehr als 400 hauptamtliche Mitarbeiter und etwa 25.000 Freiwillige. Hauptaufgaben sind Seniorenbetreuung, Flüchtlingshilfe im Auftrag der Vereinten Nationen, derzeit vor allem für die zahlreichen Geflohenen aus der Westukraine. Auch die Betreuung von HIV-Infizierten und die Unterstützung des staatlichen Blutspendedienstes gehören zu den Schwerpunkten. Tschernobyl, wo es im April 1986 zu einer schwerwiegenden nuklearen Verseuchung kam, liegt wenige Kilometer von der Grenze zu Weißrussland entfernt auf ukrainischem Staatsgebiet. Die Auswirkungen der Katastrophe betreffen die gesamte Region bis heute.

Tag des Ehrenamts am 5. Dezember - Johanniter-Vorstand Thomas Edelmann dankt den mehr als 180 Ehrenamtlichen

Harburg. Sie engagieren sich im Bevölkerungsschutz, in der sanitätsdienstlichen Betreuung von Veranstaltungen, in der Krisenintervention und in der Seniorenbetreuung – und das in ihrer Freizeit. Im Regionalverband Harburg der Johanniter arbeiten rund 180 ehrenamtliche Mitarbeiter sowie 130 Jugendliche in Jugendgruppen und im Schulsanitätsdienst. Allein im Jahr 2019 haben sie rund 100 Sanitätsdienste absolviert sowie 90 Einsätze in der Krisenintervention.

Thomas Edelmann, Regionalvorstand im Regionalverband Harburg sagt: "Wir möchten den Tag des Ehrenamts nutzen, allen Helferinnen und Helfern für ihr engagiertes Ehrenamt zu danken. Viele soziale Angebote wären nicht möglich ohne das freiwillige Engagement der vielen Helferinnen und Helfer. Besonders auf die vielen Jugendlichen sind wir stolz, denn sie sind unsere Ehrenamtlichen von morgen.

Besonders erfolgreiche Jugendarbeit wird in Salzhausen geleistet: Außer einer Jugendgruppe gibt es dort seit Anfang 2019 auch eine Kindergruppe. Bei den regelmäßigen Treffen bildet sich der Nachwuchs in Erster Hilfe fort, zudem finden gemeinsame Freizeitaktivitäten statt. Eine Besonderheit ist der Schulsanitätsdienst: An zwölf Schulen im Regionalverband Harburg engagieren sich Jugendliche als Schulsanitäter. Wenn es nötig ist, leisten die qualifizierten Ersthelfer Erste Hilfe, bis der Rettungsdienst vor Ort ist.

Viele Jugendliche wechseln später in die klassischen Ehrenamtsbereiche der Johanniter. Die Möglichkeiten für ein Engagement sind dabei vielfältig: Sie bilden sich medizinisch weiter und unterstützen Sanitätsdienste zu großen Sportveranstaltungen, Konzerten und Festivals. Im Zivil- und Katastrophenschutz können sie Teil eines Betreuungszuges werden und beispielsweise bei Bombenentschärfungen Menschen in Sicherheit bringen und betreuen.

Wenn Sie Interesse haben, sich bei den Johannitern im Regionalverband Harburg zu engagieren, informieren Sie sich auf der Website www.johanniter.de/harburg unter "Angebote".

Initiative „menschlich“ startet im Kirchenkreis Hittfeld

Hittfeld.Menschlichkeit ist das, was im gegenwärtigen Gesundheitswesen am meisten vermisst wird. Alles wird abgerechnet, keiner hat Zeit. Viele fragen sich, wo da eigentlich noch der Mensch bleibt", sagt Pastorin Caroline Warnecke. Dazu kommt, dass viele Behandlungen nur noch ambulant durchgeführt werden. Erkrankte und vor allem auch die pflegenden Angehörigen fühlen sich hier oft zu recht völlig allein gelassen, weiß die Pastorin. Im Auftrag der Ev. Landeskirche Hannovers hat Caroline Warnecke die Initiative „menschlich“ entwickelt, die zum ersten Mal im Ev.-luth. Kirchenkreis Hittfeld angeboten und zunächst in der Region Seevetal durchgeführt wird.

Damit reagiert die Landeskirche auf die massiven Veränderungen im Gesundheits- und Krankenhauswesen. „Mit diesem seelsorgerlichen Angebot möchten wir pflegende Angehörige und Erkrankte ortsnah und persönlich unterstützen“, sagt Pastorin Caroline Warnecke, die außer der Initiative „menschlich“ als Klinikseelsorgerin am Elbe Klinikum Buxtehude tätig ist. Wichtig ist ihr, mit allen zusammen zu arbeiten, die vor Ort im Bereich der Pflege und Krankenfürsorge tätig und engagiert sind. Am Sonntag, 15. Dezember, wird sie von Superintendent Dirk Jäger im Gottesdienst um 10 Uhr in der Hittfelder Mauritiuskirche in ihr Amt eingeführt.

Ich erlebe tagtäglich pflegende Angehörige auf den Fluren des Krankenhauses, die verzweifelt, entkräftet, ratlos und psychisch wie physisch am Ende sind. Außer Konflikten innerhalb der Familie geht es dabei häufig auch um ethische Fragen. Was ist jetzt gut? Was können wir tun?“, sagt Pastorin Warnecke. Sie berät und begleitet Erkrankte und pflegende Angehörige ambulant, also auf Wunsch in ihrem häuslichen Umfeld. „Thema ist dann das, was die Betroffenen selber besprechen oder klären möchten. Das kann dann ein einmaliges Gespräch sein, aber auch weitergehen."

Caroline Warnecke hat in Marburg und Hamburg Ev. Theologie studiert. Sie war Gemeindepastorin im Kirchenkreis Holzminden, dann Leiterin des Gerhard-Uhlhorn-Konviktes in Göttingen, zuletzt zehn Jahre lang Leiterin der FEA in Loccum, der Fortbildungseinrichtung für Pastoren in den ersten Amtsjahren. Ihre Seelsorge-Ausbildung hat sie am Studienseminar der Ev. Landeskirche Hannovers absolviert. Sie ist ausgebildete Gemeinde- und Organisationsberaterin und als Supervision und Coach tätig. Derzeit erwirbt sie ihre Qualifikation am Ev. Zentralinstitut für Familienberatung (EZI) in Berlin.

Die Seelsorge begleitet mich seit meinem Studium. An meinen beruflichen Stationen ist das nach außen nicht unbedingt sichtbar, aber die Seelsorge ist mir immer sehr wichtig geblieben." sagt Caroline Warnecke. Sie gab der Initiative den Titel „menschlich“. Warum? „Weil es zutiefst menschlich ist, zu erkranken und auf Unterstützung angewiesen zu sein. Weil es zu unserem Menschsein gehört, dass wir uns umeinander kümmern. Und weil sich Seelsorge von Mensch zu Mensch vollzieht und dabei immer der ganze Mensch in all seinen Lebensbezügen im Blick ist."

Zu erreichen ist Caroline Warnecke per mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, per Telefon: 0 40/780 16 762, mobil: 01 52/59 85 18 16 und über die Kirchengemeinden im Kirchenkreis Hittfeld.

DRK-Kita Stelle Niedersachsenstraße bekommt Zuwachs

Stelle. Aufgrund des steigenden Bedarfs an Betreuungsplätzen in Stelle hat im November eine weitere Kindertagesstätte ihre Pforten geöffnet: Die DRK-Kita Bardenweg - auch genannt „Schwesterhaus“. Denn offiziell gehört sie zur DRK-Kita Stelle Niedersachsenstraße. Die Leitung beider Einrichtungen obliegt Susann Stöckemann, die seit August 2015 die Kita Stelle Niedersachsenstraße leitet und nun mit viel Herzblut auch die Außenstelle Bardenweg übernommen hat. „Ich freue mich sehr über diese neue Einrichtung, die zuerst kritisch gesehen wurde, aber so viel zu bieten hat“, erzählt die Kita-Leiterin. Das Besondere: die Räumlichkeiten sind in Containern untergebracht, die neben der Oberschule in Stelle platziert wurden. Der Bau hat zwei Monate gedauert, alles hat reibungslos funktioniert und Sonderwünsche der Kita-Leitung wurden sofort umgesetzt. „Über so eine hochwertige und innovative Ausstattung freue ich mich sehr“, schwärmt Susann Stöckemann.

Die Container bestehen aus insgesamt zwei großen Gruppenräumen. Daran angeschlossen ist ein Schlafraum, der auch als Mehrzweckraum genutzt werden kann und ein großzügiger Materialraum sowie zwei Waschräume, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der ein- bis sechsjährigen Kinder ausgerichtet sind. Sie bestechen mit hellen Räumen, zahlreichen Fenstern und nagelneuer Ausstattung. „Es gibt digitale Heizungs- und Kühlungsanlagen, elektrische Außenjalousien, großzügig Platz in den Garderoben, Tische und Raumteiler auf Rollen, Frühstückstaschenwagen und jede Gruppe ist mit einem individuellen Spielhaus ausgestattet“, so Susann Stöckemann weiter.

Im nächsten Monat wird der Garten inklusive großem Klettergerüst weiter ausgebaut. Eine Terrasse mit Markise existiert bereits. Im Sommer lädt diese auch zum gemütlichen Frühstück ein. In der Außenstelle Bardenweg können 43 Kinder betreut werden. Diese teilen sich auf in eine altersübergreifende Gruppe mit 18 Kindern im Alter von ein bis sechs Jahren und eine Elementargruppe mit 25 Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren. Momentan konnte eine Gruppe eröffnet werden, in der die Kinder zurzeit sukzessiv eingewöhnt werden. Was noch dringend fehlt, sind weitere Mitarbeiter. Denn dann kann auch die zweite Gruppe eröffnet werden und noch mehr Kinder können sich an dem „Schwesterhaus“ erfreuen.

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