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Gut aufgestellt: Marmstorfs Maibaum ziert wieder den Ortskern

Marmstorf. Diese Tradition hatten sich die Marmstorfer Schützen, genauer gesagt deren Knopfsergeantenvereinigung, auch während Corona nicht nehmen lassen: Das Aufstellen des Maibaums vor ihrem Schützenheim. Und so stellten sie gestern den grün-weißen Maibaum wieder am Rande des Parkplatzes zwischen Schützenheim und dem Restaurant Nova, dem alten Schützenhof Marmstorf, auf.

UNd endlich gab es wieder das  Drumherum, Der Spielmannszug des Schützenvereins gebgleitete das Maibaumaufstellen und auch Schaulustige konnten wieder mit dabei sein. Im Anschluss luden die Schützen wieder zum Klönschnack ein, bei dem König Sebastian Winter höchstpersönlich das Bier zapfte.

Es ist im Übrigen nur einer von zwei Maibäumen, die in Hamburg noch aufgestellt werden, denn diese Tradition gerät in der Hansestadt langsam in Vergessenheit. Und beide sind im Süden zu finden. Der zweite, der in diesem Jahr noch pandemiebedingt wegen größerer Vorlaufzeit ausgefallen war, steht im Landhaus Jägerhof in Hausbruch. Dort sorgt die Familie Soltau, ebenfalls Schützen, dafür.

DRK-Harburg mit neuem Angebot: Info-Sprechstunde für Gastgeberinnen und Gastgeber

Harburg. Mehr als 17.000 Menschen, die vor dem Konflikt in der Ukraine Schutz suchen, leben derzeit in Hamburg. Viele von ihnen sind in privaten Wohnungen untergebracht. Für alle, die geflüchtete Menschen beherbergen, bietet das DRK Harburg ab sofort zweimal pro Woche eine Info-Sprechstunde an.

Wo muss ich mich melden, wenn ich Wohnraum für Geflüchtete biete? Wie kann ich die Menschen im Alltag am besten begleiten? Welche Fragen müssen vorher geklärt werden, welche können beim Zusammenleben unter einem Dach auftauchen? Wie gehe ich mit Menschen um, die gerade eine Fluchterfahrung gemacht haben und vielleicht psychologische Hilfe brauchen?

Sascha Thon vom DRK-Willkommensbüro Süderelbe bietet im Rahmen einer Info-Sprechstunde Hilfe und Unterstützung an - telefonisch, per Mail, digital oder persönlich. Ab sofort dienstags und donnerstags von 10-12 Uhr und 15-17 Uhr, Tel. 0163-5696415 oder per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Vortrag: „Die Sturmflut – vor 60 Jahren verwüstete Wasser weite Teile der Region“

Hollenstedt-Moisburg. Plattdeutsch in der alten Mühle: Das Mühlenmuseum Moisburg setzt am Freitag, 20. Mai, ab 15 Uhr seine erfolgreiche Veranstaltungsreihe „Plattdeutscher Mühlenschnack“ in der historischen Mahlgaststube fort. Dr. Heinz Harms berichtet von der Sturmflut vor 60 Jahren, die er und seine Familie im Alten Land in Hohenwisch bei Francop, zwischen Moorburg und Neuenfelde erlebten.

Heinz Harms hat den Plattdeutschen Mühlenschnack 2018 begründet. Er organisiert und moderiert den Nachmittag, der nach dem Vortrag bei Kaffee, Kuchen, Klönschnack und weiteren Erinnerungen ausklingt. Bis Ende Oktober findet der Mühlenschnack jeden letzten Freitag im Monat – mit Ausnahme der Sommerpause im August – statt. Der Eintritt ist frei. Die Teilnehmerzahl ist aktuell auf 30 Personen beschränkt und eine Anmeldung bis 13. Mai unter Telefon 0 40/790 17 60 notwendig. 

Beim ersten „Plattdeutschen Mühlenschnack“ 2022 spricht Moderator Heinz Harms über „Die Sturmflut vor 60 Jahren am 16./17. Februar 1962. Bericht eines Zeitzeugen“ und lässt seine eigenen Erinnerungen einfließen. Die zerstörerische Kraft des Wassers hat sich in das kollektive Gedächtnis in Norddeutschland eingeschrieben: 360 Menschen starben, es entstand erheblicher Sachschaden. Allein in der Dritten Meile des Alten Landes (Hohenwisch, Francop, Neuenfelde und Cranz) wurden 20 Häuser komplett zerstört und 258 beschädigt. Die Familie Harms, Eltern Jonny und Alma und die Brüder Günther, Heinz und Hans-Jürgen, lebten direkt am Elbdeich.

Heinz Harms schildert in seinem Vortrag die Ereignisse in der Sturmflut-Nacht, wie die jungen Männer – er selbst war 23 Jahre alt –mit vielen Einwohnern die Deiche verstärkten und diese trotzdem nachgaben. Er zeichnet die Sturmflut als großen Einschnitt in das Leben der betroffenen Menschen und Orte und schildert auch die Hilfe und Unterstützung aus der Zivilgesellschaft, von Hilfsorganisationen, Unternehmen, Vereinen und staatlichen Stellen.

Bei jedem Plattdeutschen Mühlenschnack steht ein anderes Thema im Fokus – Wissenswertes aus der Region, Geschichte, Literatur und vielen anderen Bereichen.

Buchholzer Stadtradeln: Annika Hagen, Martin Kirchner und Charlotte sind die Lastenradfamilie 2022

Buchholz. Für Annika Hagen und Martin Kirchner ist es eine Premiere. „Wir sind zum ersten Mal beim Stadtradeln dabei“, sagt Annika Hagen. Dann aber gleich richtig: „Wir starten als Lastenradfamilie.“ Drei Wochen lang - vom 29. Mai bis zum 18. Juni - stellt der Verein Buchholz fährt Rad der Familie eins seiner Heidschnucken-Lastenräder zur Verfügung. Das Trio freut sich sehr darauf. 

Vor zweieinhalb Jahren ist das Paar mit seiner Tochter von Hamburg nach Buchholz gezogen. „In den ersten Monaten haben wir noch viel das Auto genutzt“, erzählt Kirchner. Heute lassen sie es immer öfter stehen. So ist Hagen im Herbst 2020 aufs E-Bike umgesattelt. „Ab 2 Grad Plus fahre ich damit zur Arbeit in die Rosengarten-Oberschule“, sagt die 41-Jährige Lehrerin. Ihr Mann plant im Sommer gleichzuziehen, will mit seinem Bio-Bike bei gutem Wetter nach Hittfeld radeln, wo er als Vertriebler arbeitet. 

Erste Erfahrungen mit dem Lastenrad hat das Paar auch schon gesammelt. „Wir haben ein paar Mal eine Heidschnucke ausgeliehen“, sagt Hagen. „Sind aber nicht so richtig damit warm geworden.“ Das könnte sich jetzt ändern. Die Stadtradelwochen sind für Hagen und Kirchner so was wie die Probe aufs Exempel. Für den Aktionszeitraum wollen sie das Auto wenig bis gar nicht nutzen, Einkäufe und Familienausflüge weitgehend per E-Bike und Heidschnucke erledigen. „Das ist unsere Challenge“, sagt Kirchner. Danach wollen sie in sich gehen und „kritisch prüfen, ob wir uns ein Lastenrad anschaffen“. Unabhängig davon, wie diese Entscheidung ausfällt, klar ist schon heute: „Wir nutzen unsere Räder immer mehr.“ Was nicht zuletzt an der Buchholzer Fahrrad-Infrastruktur liegt. Kirchner: „Aus der Perspektive eines ehemaligen Hamburgers  betrachtet, ist die richtig gut.“ 

Stadtradeln 2022: Drei Wochen lang - von Sonntag, 29. Mai, bis Sonnabend, 18. Juni -, geht es darum, per Rad möglichst viele Kilometer für den Klimaschutz zu sammeln. Teilnehmen können alle Bürgerinnen und Bürger, die in Buchholz wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder zur Schule gehen. Auch wer während des Aktionszeitraums im Urlaub ist, muss aufs Stadtradeln nicht verzichten. Denn wo die Radkilometer zurückgelegt werden, ist nicht relevant. „Klimaschutz endet an keiner Stadt- oder gar Landesgrenze“, heißt es in den Spielregeln auf www.stadtradeln.de. Anders formuliert: Jeder mit dem Rad zurückgelegte Weg - ob zur Arbeit, zur Schule, Einkaufsfahrten und jede Fahrradtour in Buchholz oder anderswo - füllt das Kilometerkonto. Anmeldungen unter www.stadtradeln.de/buchholz.

Tanz in den Mai: Es wird wieder gefeiert!

Harburg Stadt & Land. Es wird wieder in den Mai getanzt! Nach zwei Jahren Pause wird am Samstag wieder gefeiert in Harburg Stadt und Land. Und die Hamburger haben dieses Mal die besondere Ehre, sich die Masken vom Gesicht reißen zu können.

Schon frühzeitig hatten die Heimfelder Schützen, erklärt, dass sie unbedingt feiern wollen und werden. Mit ihnen geht die Post im Landhaus Jägerhof in Hausbruch ab: Heimfelder Schützen tanzen in den Mai

In Marias Ballroom heißt es „Punk in den Mai“. Ab 20:30 Uhr geht es dort mit Blanker Hohn, Barrytown Wheelies und Bondgirl zur Sache.

Im Irish Pub The Old Dubliner in der Lämmertwiete erklimmt das Falke Collective die Bühne. Im Gepäck haben sie bekannte Klassiker und moderne Titel in neuem Gewand.

Die Hittfelder Mühle ist selbstredend auch am Start, wenn um Tanz in den Mai geht! „Lasst uns zusammen die bösen Geister mit einem saftigen Hüftschwung von der Bildfläche katapultieren", lautet hier das Motto.

Eine legendäre Tanz in den Mai-Party findet auch wieder statt: Ab 21 Uhr legt DJ Jörg Boie bei der S+K-Party in der Halle von Gosselk in der Friedrich-Vorwerk-Straße in Tostedt auf. Mit dabei ist auch die Band Mad Dog.

Glitter und Gewitter – GlitterGewitter! Die beliebte Party ist wieder da – natürlich im Stellwerk im Harburger Bahnhof. Die Gäste können sich auf Musik von Madonna, Britney und den liebsten Stars und Sternchen dieser Zeit freuen.

In Buxtehude lädt das Studio 21 (ehemals Freudenhaus) zum Tanz in den Mai. Auflegen werden DJ Skywalk und DJ Hendrik.

Wer direkt an der Elbe feiern möchte, der ist in der Strandhalle in Over richtig. Ab 19 Uhr gibt es kühle Drinks und dazu Beats von DJ Nico.

Die Empore in Buchholz ist auch mit dabei. Hier spielen die DJs Onne und Roxx die größten der 70er, 80er, 90er und das Beste von heute. Light-Jockey Matze sorgt für das Licht-Feuerwerk und prallen Sound.

Im Bierbrunnen in der Lämmertwiete wird auch kräftig gefeiert. Rico und sein Team laden ab 20 Uhr dazu ein.

Das Treibhaus in Marxen hat seinen Beach Club hergerichtet und neben leckeren Cocktails gibt es natürlich auch hier fette Beats auf die Ohren.

Und auch im Heidenauer Hof findet heute von 20 Uhr an der beliebte Tanz in den Mai mit den DJs Günther und Karsten statt. Einlass ist ab 19 Uhr, der Eintritt kostet acht Euro. Das Motto lautet "Ob ihr gemeinsam über die Tanzfläche schwofen möchtet oder die Fetzen fliegen lassen wollt - beides ist möglich. Tischreservierungen unter Telefon 0 41 82/41 44 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Im Heimfelder Berg geht es ebenfalls rund. Ab 21 Uhr wird hiergefeiert.

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