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Straßenbauarbeiten in Marxen beginnen am kommenden Montag

Marxen. Die Sanierung und Umgestaltung der Ortsdurchfahrt Marxen, Hauptstraße (Kreisstraße 10), beginnt. Dazu wird die Ortsdurchfahrt ab Montag, 27. Januar, zwischen Lindenallee und dem Kreuzungsbereich Hauptstraße/Kamp für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die Bushaltestelle Am Dorfteich der Linie 4408 in Fahrtrichtung Buchholz wird bis zum 15. März aufgehoben, die Busse fahren die Ersatzhaltestelle An den Eichen an.

Das Vorhaben findet im Zuge der Dorferneuerung Marxen statt und wird zusammen mit dem Landkreis Harburg, dem Träger der Kreisstraße 10, durchgeführt. Nachdem bereits die Bauarbeiten an einem Regenrückhaltebecken für die Straßenentwässerung begonnen haben, starten nun die Arbeiten im Bereich der Fahrbahnflächen. Fast auf der gesamten Länge der 1,3 Kilometer langen Ortsdurchfahrt wird die gut 60 Jahre alte Straßenentwässerung erneuert.

Auch die Fahrbahnoberfläche wird verändert. Ein Teilbereich zwischen den Kreuzungsbereichen Hauptstraße/ Lindenallee/Zum Silberkamp und Hauptstraße/Moorburg wird gepflastert. Die anschließenden Bereiche bis zu den Ortseingängen erhalten eine Asphaltdecke. An beiden Ortseingängen werden Fahrbahnteiler installiert, um die Geschwindigkeiten der Autofahrer zu reduzieren. Auch die Gehwege und die Beleuchtung werden erneuert. Für die Arbeiten ist eine Bauzeit von insgesamt zwei Jahren veranschlagt.

Umleitungen während der Sperrung führen über Ramelsloh und Brackel. Der Landkreis Harburg bittet die betroffenen Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für die Verkehrsbehinderungen während der Arbeiten und bittet alle Ortskundigen, die Baustelle zu umfahren.

Viele Gäste aus den Nachbarvereinen beim Königsball in Heidenau

Heidenau. An diesen Königsball werden sich die amtierende Heidenauer Schützen-Majestät Sven Kamin und Königin Silke sicher noch lange gern zurückerinnern. Bis 4 Uhr am frühen Sonntagmorgen dauerte die lange und rauschende Ballnacht im "Heidenauer Hof". Nicht Vereins-Präsident Thorsten Ehlermann, der Adjutant bei Sven Kamin und Königin Silke ist, sondern Rechnungsführer Stefan Hermsdorf begrüßte vertretungsweise die Gäste in Heidenau. Die Schützenvereine Tostedt, Todtglüsingen, Wesel, Holvede und Königsmoor hatten Abordungen nach Heidenau entsandt.

Der Saal des "Heidenauer Hofs" war von den Adjutanten-Paaren toll geschmückt worden - mit Malerutensilien, Arzneiverpackungen und Saunazubehör. Die Band „Komboo“ sorgte wieder einmal mit toller Musik für eine stets gut gefüllte Tanzfläche und eine großartige Stimmung im Saal.

"Die Heidenauer und ihre Gäste haben sich bestens verstanden und prima miteinander gefeiert", sagte Pressewart Christian Martens. Großen Anklang bei der Ballgästen fand die tolle und wertvolle Tombola, die von Jochen Kröger organisiert worden war.

Nach dem letzten Tanz versammelten sich die ganz ausdauernden Ballgäste noch zum Eier backen. Erst um 4 Uhr morgens war Schluss.

Heiraten im Freilichtmuseum am Kiekeberg: ein unvergessliches Erlebnis

Ehestorf. Den Bund fürs Leben schmieden – das trauen sich Paare in der historischen Dorfschmiede des Freilichtmuseums am Kiekeberg in Ehestorf. Auf dem idyllischen Gelände bietet auch der Historische Tanzsaal ein feierliches Ambiente für ein rauschendes Hochzeitsfest und gelungene Hochzeitsfotos. Interessierte erreichen die Organisatorin Ulrike Beckmann unter Telefon 0 40/79 01 76-77 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Die Trauungen im Freilichtmuseum finden durch das Standesamt Rosengarten statt. Ob für Hochzeiten, Feste oder Geburtstage – das Freilichtmuseum lädt zum Feiern in besonderer Atmosphäre ein. Der Historische Tanzsaal mit seinen prachtvollen Kristall-Lüstern und historischen Wandgemälden eignet sich für Anlässe mit bis zu 120 Gästen. Rustikal feiern Gesellschaften mit etwa 50 Personen in der Brennerei. Fahrstuhl und behindertengerechte Sanitäranlagen gehören zur Ausstattung dazu. Von Mai bis September heiraten Paare mit bis zu 40 Gästen in der um 1800 erbauten Schmiede aus Pattensen. Die Erwachsenen spazieren über das idyllische Museumsgelände mit historischen Gebäuden und blühenden Gärten. Kinder beobachten die Schafe, Rinder und Schweine alter Rassen oder beschäftigen sich auf den Spielplätzen und an den Mitmach-Stationen.

Interessierte finden im Freilichtmuseum einen kompetenten Veranstalter: „Wir stehen gern beratend zur Seite – von der Auswahl der Räumlichkeit über den Gastronomen bis zum Fotografen“, erklärt Ulrike Beckmann vom Freilichtmuseum. Bei Bedarf organisiert das Museum Kinderaktionen oder Führungen. Auf Wunsch bietet der Museumsgasthof „Stoof Mudders Kroog“ ein individuell abgestimmtes Hochzeitsmahl mit Spezialitäten aus der Region an.

Trauungen im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf führt das Standesamt der Gemeinde Rosengarten durch. Informationen erhalten Interessierte unter Telefon 0 41 08/43 33 37 und www.gemeinde-rosengarten.de.

 

„Erste Hilfe für die Seele“: Mehr Alarmierungen als je zuvor

Harburg. An 365 Tagen und Nächten im Jahr halten sich ehrenamtlich Aktive im Kriseninterventionsteam (KIT) Hamburg bereit, um Menschen unmittelbar nach psychisch stark belastenden Erlebnissen zur Seite zu stehen. Oft sind es Angehörige nach einem plötzlichen Todesfall oder Opfer und Augenzeugen von Unfällen, Gewalttaten oder anderen schockierenden Ereignissen. Exakt 365 Mal wurde das KIT im Jahr 2019 alarmiert – statistisch also einmal pro Kalendertag und so häufig wie nie zuvor seit der Gründung des Teams beim DRK Hamburg-Harburg vor mehr als 20 Jahren.

Laut der jetzt vorliegenden Jahresbilanz führten die 365 Alarmierungen zur Betreuung von 1.123 Menschen, bei denen die vom Harburger Roten Kreuz geschulten KIT-Mitglieder 2019 „erste Hilfe für die Seele“ leisteten. 2018 waren es 1.008 Menschen bei 306 Alarmierungen. „Hinter diesen Zahlen verbergen sich viele hochdramatische Ereignisse und bewegende Einzelschicksale. Es geht um mehr als 1.000 Menschen, die wir in für sie sehr schweren Stunden unterstützen konnten. Wir bleiben, bis sich die Situation stabilisiert hat, bieten menschliche Nähe an und vermitteln weiterführende Hilfe“, erklärt der Leiter des DRK-Kriseninterventionsteams, Malte Stüben. Das Risiko, dass es zu langfristigen traumatischen Schäden kommt, sinkt für die Betreuten deutlich.

Die häufigsten Einsätze des KIT bestanden auch 2019 in der Begleitung der Polizei bei der Überbringung einer Todesnachricht. Todesursachen sind nicht selten Freitod oder Verkehrsunfall. Alarmiert wird das KIT in Hamburg grundsätzlich durch Einsatzkräfte der Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienste, in einigen Fällen auch durch das Institut für Rechtsmedizin. „Die gute Kooperation ist eine wichtige Grundlage für unsere Arbeit“, sagt Olav Meyer-Sievers, KIT-Referent beim DRK-Kreisverband Hamburg-Harburg. Er führt unter anderem Informationsveranstaltungen zur Arbeit des Kriseninterventionsteams vor Polizeibeamten oder -anwärtern durch.

Auch auf diesen intensiven Kontakt und den steigenden Bekanntheitsgrad des KIT führen Referent und Teamleiter die Rekordzahl an Alarmierungen des vergangenen Jahres zurück. Um an jedem Tag des Jahres rund um die Uhr mit mindestens zwei KIT-Mitgliedern einsatzbereit zu sein, gab es 2019 beim DRK Hamburg-Harburg wieder einen Qualifizierungskursus. 16 Ehrenamtliche wurden im Herbst nach intensiver Schulung neu ins Team aufgenommen, das aktuell aus 51 Mitgliedern besteht.

Alles, was den Ehrenamtlichen bei ihren Einsätzen an Persönlichem offenbart wird, unterliegt der Schweigepflicht. Deshalb geben Malte Stüben und sein Team keine Details preis, auch dann nicht, wenn zum Beispiel über Gewaltverbrechen oder spektakuläre Unfälle schon ausführlich in den Medien berichtet wurde. „Besonders tragisch sind natürlich alle Ereignisse, bei denen Kinder dabei sind“, sagt der KIT-Leiter.

So wurden 2019 zum Beispiel eine Mutter und ihre drei Kinder betreut, nachdem sich der Vater durch einen Sprung aus großer Höhe das Leben genommen hatte. Bei einem anderen Einsatz hatte ein 15-Jähriger seine Mutter zuhause tot aufgefunden. KIT-Mitglieder begleiteten auch eine Mutter, die ihrem Kind, das auf Klassenreise war, vom plötzlichen Tod des Bruders berichten musste. 163 der betreuten 1.123 Personen im vergangenen Jahr waren Kinder unter 17 Jahren.

Wir sind vor Ort, wenn wir gebraucht werden. Das ist eine Aufgabe, die jeden von uns immer wieder fordert, aber auch viel gibt. Alle im Team erleben das Gefühl als sehr bereichernd, Menschen in Not helfen zu können“, so Malte Stüben. Finanziert wird die Arbeit der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer durch Spenden. Informationen unter www.kit-hamburg.de oder Telefon 0 40/76 60 92 69.

Feuerwehr Meckelfeld freut sich über das neue Quad

Meckelfeld. Insgesamt 136 Einsätze mussten die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Meckelfeld im vergangenen Jahr absolvieren. Diese stolze Bilanz zog Meckelfelds stellvertretender Ortsbrandmeister Reinhard Heitkamp im Rahmen der Jahreshauptversammlung. 72 Hilfeleistungs- und 40 Brandeinsätze schlugen dabei ebenso zu Buche wie 24 Fehlalarme und sonstige Einsätze. 19-mal mussten die Feuerwehrleute dabei alleine ausrücken, um Notfalltüröffnungen durchzuführen. Auch Einsätze mit dem Fachzug Wasserrettung der Kreisfeuerwehr wurden geleistet.

Viele Übungen auf Orts-, Gemeinde- und auch Kreisebene wurden durch die Aktiven absolviert, um sich auf den Ernstfall vorzubereiten. Eine große Freude für alle Feuerwehrleute war die Indienststellung eines besonderen Einsatzfahrzeugs im Spätsommer des vergangenen Jahres: Ein Quad samt eines selbst gebauten Feuerwehranhängers mit Gerätschaften für die Brandbekämpfung wurde in Dienst genommen. Das Quad war aus Spenden finanziert worden und wurde durch die Feuerwehrleute in Eigenleistung hergerichtet. Dieses Fahrzeug soll vor allem für die Brandbekämpfung in unwegsamen Gelände an den Badeseen in und um Meckelfeld genutzt werden.

Stolz ist man in Meckelfeld auch über die Anzahl der aktiven Mitglieder. 72 Männer und Frauen sind in der Einsatzabteilung aktiv. Der Nachwuchs kommt aus der 15-köpfigen Jugendfeuerwehr, und in der Kinderfeuerwehr wird die Nachwuchsarbeit für zwölf Jungen und Mädchen betrieben. Wahlen waren ein wesentlicher Bestandteil der Versammlung. Dabei wurde Kai Schukies zum Gruppenführer gewählt, Jan Heitkamp bleibt Haupt-Gerätewart. Schriftwartin wird Nicole Lossie, und Jan Sahling bleibt im Amt als Sicherheitsbeauftragter tätig.

Dankesworte für die geleistete Arbeit gab es von Seevetals Gemeinderbrandmeister Rainer Wendt, der noch eine Ehrung und zwei Beförderungen vornahm. Für 25-jährige aktive Mitgliedschaft wurde der ehemalige Ortsbrandmeister Klaus Fertwagner ausgezeichnet. Reinhard Heitkamp wurde zum Brandmeister befördert, und Lars Flügge ist neuer Hauptfeuerwehrmann.

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