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Neu Wulmstorfer Jugendzentrum verleiht Spielgeräte und Gesellschaftsspiele

Neu Wulmstorf. Gerade Familien trifft der Lockdown besonders hart. Daher haben Familien aktuell im Jugendzentrum (Juz) Neu Wulmstorf die Möglichkeit, verschiedene Brettspiele und Spielgeräte auszuleihen. Jeden Freitag in der Zeit von 12 bis 15 Uhr können Familien die Spiele im Juz kostenlos abholen. Wir nennen Interessierten einen festen Termin, so dass es nicht zu Begegnungen mit anderen Ausleihern kommt. Bitte zu diesem Termin einen Mundschutz mitbringen.

Freitags drauf bringen die Familien die Spiele oder Spielgeräte bitte wieder zurück – dann werden sie gründlich desinfiziert, bevor sie dann erneut ausgeliehen werden können. Anmeldung per Insta-Nachricht oder E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder anrufen unter Telefon 0 40-70 07 82 63.

Das Gemeinschaftsgrab der Fischbeker Cornelius-Gemeinde ist neu bepflanzt worden

Fischbek. Das Gemeinschaftsgrab auf dem Fischbeker Friedhof ist im September komplett neu bepflanzt worden und zeigt sich nun wieder als ein freundlicher Trostort. Vor acht Jahren wurde das Gemeinschaftsgrab eingerichtet. 37 Fischbeker Gemeindeglieder haben seitdem dort ihre letzte Ruhestätte gefunden. 38 weitere Gemeindeglieder haben sich schon entschieden, dass auch ihres Lebens einmal an diesem Ort gedacht werden soll.

Das Gemeinschaftsgrab ist so etwas wie ein Familiengrab, nur dass die Familie etwas größer gefasst ist. Es ist eine Stätte, an der die versammelt werden, die im Leben und im Glauben miteinander verbunden waren. Die gärtnerische Anlage war nun in die Jahre gekommen. Nicht alle Pflanzen hatten sich im Fischbeker Sandboden wohl gefühlt und die trockenen Sommer und der vollständige Grundwasserverlust vor einem Jahr hatten ihre Spuren hinterlassen. Auch mussten die Aktiven der Fischbeker Cornelius-Gemeinde lernen, dass das Gemeinschaftsgrab eine intensivere Pflege benötigt, als vorher vermutet.

Nun wurde das Gemeinschaftsgrab gärtnerisch neu gestaltet und angelegt. Vor 8 Jahren wussten wir nicht, wie sich dieses Engagement auf dem Friedhof bewähren wird. Es hat sich gezeigt, dass das Interesse groß ist. Es gibt viele Familien, für die diese Grabform richtig ist. So konnten wir uns mit dem Friedhofsamt bereits einig werden, dass wir die Fläche der Gemeinschaftsgrabs ausweiten und nahezu verdoppeln werden.

Kulturgeschichte bewahren und Museum erleben

Ehestorf. Weihnachten Gutes tun: Mit der Jahresmitgliedschaft im Förderverein des Freilichtmuseums am Kiekeberg sin Ehestorf chenken Menschen einander schöne Erlebnisse und bewahren dabei die Kulturgeschichte der Region. Gleichzeitig unterstützen Mitglieder des Fördervereins die Kultur und das Freilichtmuseum während der besonderen Corona-Umstände. In der Mitgliedschaft enthalten ist ein Jahr lang freier Eintritt in das Freilichtmuseum und seine Außenstellen. Dazu gehören der Museumsbauernhof Wennerstorf, das Feuerwehrmuseum Marxen, das Mühlenmuseum Moisburg und die Museumsstellmacherei Langenrehm.

Der jährliche Mindestbeitrag beträgt 50 Euro für Einzelmitglieder und 80 Euro für Paare. Besucher unter 18 Jahren haben immer freien Eintritt. Weitere Informationen zur Mitgliedschaft als Geschenk gibt es unter Telefon 0 40/790 17 60 oder unter www.kiekeberg-museum.de/das-sind-wir/foerderverein.

Das Freilichtmuseum am Kiekeberg ist ganzjährig geöffnet. Es bietet auch in der kalten Jahreszeit, sofern es die Corona-Umstände ermöglichen, Aktionstage, historische Vorführungen und Dauerausstellungen, wie die Spielwelten und das Agrarium über Ernährung und Landwirtschaft. Neu seit diesem Jahr sind die beiden Dauerausstellungen „Haus des Handwerks. Zwischen Tradition und neuen Herausforderungen“ und das „Haus der Geschichte des Landkreises Harburg und der Metropolregion Hamburg“.

Mit den Mitgliedsbeiträgen und Spenden unterstützt der Förderverein des Freilichtmuseums am Kiekeberg die Museumsarbeit. Er finanziert Forschungsprojekte und die Herausgabe wissenschaftlicher Schriften über den Betrieb des Museumsbauernhofes Wennerstorf, der Museumsbäckerei und des Museumsladens. Dazu gehören auch die Bergung und der Wiederaufbau historischer Gebäude im Museum ¬– wie aktuell bei der „Königsberger Straße“.
Der Förderverein des Freilichtmuseums am Kiekeberg steht seit über 30 Jahren an der Seite des Museums. Seine Mitgliederzahl ist in den vergangenen Jahren rasant gewachsen: Gab es im Jahr 2003 bereits 2.000 Förderer, stehen auch in einem Krisenjahr wie diesem über 13.500 an der Seite „ihres“ Museums. Alle Beteiligten profitieren von der Zusammenarbeit – sie erhalten und genießen die Kulturgeschichte der Region.

Studierende wählten besten Lehrenden: Dennis Clemens von der TU Harburg

Harburg. Für ihre herausragenden Lehrmethoden und innovativen Vermittlungskonzepte erhalten 20 Hamburger Hochschullehrinnen und -lehrer den Lehrpreis der Stadt Hamburg 2020. Die Auszeichnung wird zum insgesamt 12. Mal an Lehrende der sechs staatlichen Hamburger Hochschulen vergeben und ist mit jeweils 10.000 Euro dotiert. Das Vorschlagsrecht für den Lehrpreis liegt bei den Hamburger Studierenden. Die offizielle Verleihung des Lehrpreises im Rahmen eines Senatsempfangs muss aufgrund der aktuellen Regelungen der Corona-Eindämmungsverordnung einstweilen verschoben werden.

Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank: „Hamburgs Dozenten haben insbesondere im Zuge unseres digitalen Sommersemesters Herausragendes geleistet. Dafür gebührt ihnen unser aller Dank. Die Preisträger des Lehrpreises machen mit innovativen Formaten Lust aufs Lernen. Sie überzeugen mit großer Expertise, setzen auf Feedback und begeistern für ihr Fach. Ihr Engagement ist ein hervorragendes Beispiel für exzellente Lehre und eine Bereicherung für unseren Wissenschaftsstandort. Ich gratuliere herzlich zu der verdienten Auszeichnung!“

Dass außergewöhnlichen Lehrinnovationen möglich sind, zeigte auch Dr. Dennis Clemens der Technischen Universität (TU) Harburg in den Lehrveranstaltungen "Repetitorien Mathematik I und II". Durch seinen Einsatz innovativer Lehrmethoden und –materialien, seinen interdisziplinären Ansatz sowie den vermittelten Praxisbezug trug der Wissenschaftler zu einer hohen Lernmotivation seiner Studierenden und einem besseren Verständnis der anspruchsvollen Inhalte bei. Dafür wurde der Wissenschaftler von der TU-Jury einstimmig gewählt.

"Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung seitens der Studierenden und die Wertschätzung meiner Lehre in Zusammenarbeit meiner Kollegen, der Zentralen Studienberatung sowie vieler engagierter Tutoren", sagt Clemens. "In meiner täglichen Arbeit ist es mir besonders wichtig, den Studierenden auf Augenhöhe zu begegnen und ein offenes Ohr für ihre Fragen zu haben. Zudem versuche ich Lehrinhalte möglichst verständlich aufzubereiten, durch viele Beispiele zu untermauern und auch verschiedene Methoden, wie beispielsweise den Einsatz von Online-Aufgaben, zu nutzen", so Clemens weiter.

Die Studierenden werden jährlich von den Hochschulen dazu aufgerufen, Nominierungsvorschläge für den Lehrpreis einzureichen. Anschließend werden die Vorschläge von einer hochschulinternen Jury gemeinsam mit den Studierenden in einer offenen Diskussion bewertet. Im Fokus stehen dabei eine hohe fachliche und didaktische Kompetenz der Lehrenden, innovative Lehrmethoden, Qualitätssicherung über Feedback-Systeme, Motivationsfähigkeit und die Herstellung von Bezügen zur fachlichen bzw. beruflichen Praxis. Die Vorschläge werden dann nach formaler Prüfung über das jeweilige Präsidium an die BWFGB weitergeleitet.

Handball: Luchse aus Buchholz/Rosengarten wollen Sieg gegen Frisch Auf! Göppingen

Buchholz. Am zehnten Spieltag der 1. Handball-Frauen-Bundesliga treffen die HL Buchholz 08-Rosengarten am Sonnabend, 21. November, in der Buchholzer NordHeideHalle als 14. der aktuellen Tabelle mit 2:16 Punkten auf die Mannschaft von Frisch Auf! Göppingen, die mit 4:10 Punkten einen Rang vor den Luchsen liegen. Das Spiel beginnt um 19 Uhr und findet abermals ohne Zuschauer statt. Die Göppingerinnen weisen zwei Spiele weniger auf, da sie sich aufgrund positiver Corona-Tests zwischenzeitlich in Quarantäne begeben mussten. Für die Gäste ist es das vierte Spiel nach dem Reset in den vergangenen zwei Wochen und alle Begegnungen endeten mit deutlichen Niederlagen.

Letzter Gegner beider Teams waren die TUSSIES aus Metzingen und sowohl die Luchse als auch Frisch Auf! Göppingen unterlagen jeweils mit 21:29. Wenn die HL Buchholz 08-Rosengarten nicht den Anschluss auf die Nichtabstiegsplätze verlieren wollen, dann müssen sie das Spiel gegen die routinierte Mannschaft aus Baden-Württemberg unbedingt siegreich gestalten. „Für meine Mannschaft ist das Spiel gegen Frisch Auf! eine richtungsweisende Partie. Meine Mädels wissen um die Wichtigkeit dieser Begegnung und wollen trotz der Schwere der Aufgabe diesmal dem Druck standhalten. Zwar weiß ich noch nicht, welche unserer verletzten Leistungsträgerinnen wieder einsetzbar sind, aber wir wollen dem Gegner einen großen Kampf liefern und beide Punkte in der NordHeideHalle behalten. Ich übersehe dabei nicht die Stärken des Gegners, denn das Team meines Kollegen Aleksandar Knezevic verfügt über viel individuelle Klasse und Routine, aber wenn wir unser volles Leistungspotential abrufen können, dann sehe ich durchaus Chancen, dieses wichtige Spiel zu gewinnen. Es wird wohl eine enge Partie auf Augenhöhe und die Mannschaft mit der besseren Tagesform und der größeren Nervenstärke wird das Spiel für sich entscheiden,“ glaubt Dubravko Prelcec, der Trainer der HL Buchholz 08-Rosengarten.

Die Luchse müssen bestrebt sein, das von Dubravko Prelcec konzipierte Konzept erfolgreich umzusetzen und je nach der aktuellen Personallage anzupassen. Das bedeutet für die Spielerinnen der HL Buchholz 08-Rosengarten ein Höchstmaß an Disziplin und Konzentration über die gesamte Spielzeit. Trotz der Bedeutung der Begegnung müssen sich aber die Spielerinnen des Aufsteigers ihre Lockerheit bewahren und unbekümmert mit der richtigen Körpersprache auftreten, nur dann werden sie diesen unbequemen Gegner bezwingen können. Sven Dubau, der Geschäftsführer der Luchse sorgt sich: „Unsere Personallage ist nach wie vor prekär, zwar können wir Corona-Fälle ausschließen, aber durch die Grippeerkrankung sind viele Spielerinnen total angeschlagen. Wir können nicht darauf hoffen, dass sich unsere aktuelle Lage noch bis Samstag entscheidend bessert. Dennoch werden wir trotz dieser misslichen Umstände alles versuchen, dem Gegner ein Spiel auf Augenhöhe zu liefern.“

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