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„Ein leben lang Klimaschützer bleiben“ - Das Projekt feiert Abschluss in der Buchholzer Empore

Buchholz/Sprötze-Trelde. Mit mit dem Chor der Grundschule Sprötze-Trelde, der Bläserklasse der Integrierten Gesamtschule Buchholz und mit Jubel, Klatschen und Fußgetrommel feierten rund 350 Drittklässler der Grundschulen Steinbeck, Sprötze-Trelde, Wiesenschule, Waldschule, Christliche Schule Nordheide und der Schule An Boerns Soll in der Empore sich und den Abschluss der dritten Auflage des Projekts „Buchholzer Klimaschützer“. Entwickelt hat das Programm der ehemalige Grundschullehrer Herbert Maliers vom Klimaforum Nordheide, der das Projekt, für das Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse und Stadtwerke-Geschäftsführer Dr. Christian Kuhse abermals die Schirmherrschaft übernommen haben, auch in den Schulen betreut hat.

 

Im Zentrum des Projekts stand die Klimaarbeit an den Schulen und auch zu Hause. Dazu haben die Lehrer für Versuche zum Energie- und Ressourcenverbrauch eine acht- bis zehnstündige Unterrichtseinheit samt Materialien an die Hand bekommen. Mit Hilfe von Fragebögen und Strom-Mess-Geräten haben die Schüler beispielsweise erkundet, wie der Verbrauch in den eigenen vier Wänden aussieht. Und Antworten auf Fragen gefunden, wie die Familie Strom oder Wasser sparen, Abfall vermeiden oder sparsamer heizen kann.

 

Begleitet wurde das Projekt in diesem Jahr auch von einem Filmteam im Auftrag der Stadtwerke. Deren Streifen feierte während der Abschlussveranstaltung Premiere. Eindrucksvoll dokumentiert er das Aquarium-Experiment, das anschaulich das Abschmelzen der Pole und dessen Folgen demonstriert. Dabei standen Playmobilfiguren und -inseln für Festland und Eiländer, ein Haufen Eiswürfel für Arktis und Antarktis. Nach und nach schmolz das Eis und setzte Inseln, Festland und ihre Bewohner unter Wasser.

 

Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse und Stadtwerkechef Dr. Christian Kuhse stellten sich im Anschluss den Fragen von Schülerinnen und Schülern. Die wollten unter anderem wissen, was Stadt und Stadtwerke für den Klimaschutz tun. Vorweg: Schon eine ganze Menge. So hat die Stadt ein Förderprogramm aufgelegt, das beispielsweise die Anschaffung von E-Bikes und die energetische Sanierung von Häusern finanziell unterstützt. Die Stadtwerke bieten unter anderem grünen Strom an, betreiben Tankstellen für Elektroautos und finanzieren den Stadtbus.

 

Die Schirmherren mussten aber nicht nur Fragen beantworten, sie durften auch Urkunden an die Klassen überreichen. Die revanchierten sich und übergaben dem Stadtoberhaupt einen Bilderrahmen voller Wünsche für eine bessere Umwelt: „Verzicht auf Einwegplastik“, „Weniger Fleischkonsum“, „Mehr Insektenhotels“, „Energie sparen“ und anderes mehr. Einen Wunsch an die Kinder hatte auch der Bürgermeister: „Ich hoffe, dass ihr den Gedanken an den Klimaschutz über das Projekt hinaus weitertragt. Und am besten ein Leben lang Klimaschützer bleibt!“

 

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