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TU Hamburg-Harburg startet den englischsprachigen Bachelor-Studiengang Engineering Science

Harburg. Um die Zukunft zu gestalten, ist fachübergreifendes Handeln gefragt. Dafür bietet die Technische Universität Hamburg-Harburg ab dem Wintersemester 2020 den neuen internationalen Bachelor-Studiengang Engineering Science (ES) an, der Nachwuchswissenschaftlerinnen und –Wissenschaftlern aus aller Welt fit für die Grundlagen der Ingenieurwissenschaften macht. Während zu Beginn schon mehr als 85 Prozent der Lehrinhalte auf Englisch vermittelt werden, soll der siebensemestrige Studiengang zum Wintersemester 2021 komplett englischsprachig angeboten werden. Nach vier Semestern können sich die Studierenden dann auf die Fachrichtungen Electrical Engineering, Mechanical Engineering, Mechatronics oder Biomedical Engineering spezialisieren.

Versorgungsprobleme lösen, neue Formen der Mobilität entwickeln oder moderne Möglichkeiten der elektronischen Kommunikation schaffen: ES lehrt die komplette Bandbreite an theoretischen und praktischen Grundlagen der Ingenieurwissenschaften über die Grenzen einzelner Fachstudiengänge hinaus. Dazu gehören Chemie, Physik, Mathematik und Informatik sowie die ingenieurwissenschaftlichen Fächer Maschinenbau, Elektrotechnik, Thermodynamik, Regelungstechnik und Konstruktionstechnik. Zwei praktische Module und ein Fachpraktikum setzen während des Studiums einen starken Fokus auf die Ingenieurspraxis und fördern lösungsorientiertes Arbeiten im Team.

Die Zielgruppen sind sowohl technikinteressierte Studierende aus aller Welt, welche in Deutschland Ingenieurswissenschaften studieren wollen, als auch inländische Studierende, die Spaß an Englisch und einem Studium in einem internationalen Team haben. „Kein Studienprogramm bietet ein so breitgefächertes Lehrangebot wie Engineering Science. Das Arbeiten über Disziplinen hinweg befähigt dazu Ideen und Produkte zu entwickeln, die das Leben der Menschen auf der ganzen Welt verbessern und echten Mehrwert bieten“, sagt Studiengangsleiter Professor Robert Seifried. So können sich Absolventinnen und Absolventen schnell in neue technische Aufgabenfelder einarbeiten und Verantwortung für interdisziplinäre Projekte übernehmen. „In einer sich ständig weiterentwickelnden Welt sind breit ausgebildete Ingenieure sehr gefragt und haben daher sehr gute Berufsaussichten“, so Seifried weiter.

Das Curriculum vermittelt auf Englisch lückenlos moderne, ingenieurwissenschaftliche Fragestellungen. Dafür nutzt die TU Hamburg-Harburg die eigene Expertise der Naturwissenschaften und der Mathematik sowie der ingenieurwissenschaftlichen Grundlagenfächer. Zudem bietet sie ein starkes inneruniversitäres Umfeld mit exzellenter Betreuung in den Instituten sowie einer exzellenten Fremdsprachenausbildung, um den Ingenieursnachwuchs optimal für den internationalen Arbeits- und Bildungsmarkt vorzubereiten.

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