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Studierende wählten besten Lehrenden: Dennis Clemens von der TU Harburg

Harburg. Für ihre herausragenden Lehrmethoden und innovativen Vermittlungskonzepte erhalten 20 Hamburger Hochschullehrinnen und -lehrer den Lehrpreis der Stadt Hamburg 2020. Die Auszeichnung wird zum insgesamt 12. Mal an Lehrende der sechs staatlichen Hamburger Hochschulen vergeben und ist mit jeweils 10.000 Euro dotiert. Das Vorschlagsrecht für den Lehrpreis liegt bei den Hamburger Studierenden. Die offizielle Verleihung des Lehrpreises im Rahmen eines Senatsempfangs muss aufgrund der aktuellen Regelungen der Corona-Eindämmungsverordnung einstweilen verschoben werden.

Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank: „Hamburgs Dozenten haben insbesondere im Zuge unseres digitalen Sommersemesters Herausragendes geleistet. Dafür gebührt ihnen unser aller Dank. Die Preisträger des Lehrpreises machen mit innovativen Formaten Lust aufs Lernen. Sie überzeugen mit großer Expertise, setzen auf Feedback und begeistern für ihr Fach. Ihr Engagement ist ein hervorragendes Beispiel für exzellente Lehre und eine Bereicherung für unseren Wissenschaftsstandort. Ich gratuliere herzlich zu der verdienten Auszeichnung!“

Dass außergewöhnlichen Lehrinnovationen möglich sind, zeigte auch Dr. Dennis Clemens der Technischen Universität (TU) Harburg in den Lehrveranstaltungen "Repetitorien Mathematik I und II". Durch seinen Einsatz innovativer Lehrmethoden und –materialien, seinen interdisziplinären Ansatz sowie den vermittelten Praxisbezug trug der Wissenschaftler zu einer hohen Lernmotivation seiner Studierenden und einem besseren Verständnis der anspruchsvollen Inhalte bei. Dafür wurde der Wissenschaftler von der TU-Jury einstimmig gewählt.

"Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung seitens der Studierenden und die Wertschätzung meiner Lehre in Zusammenarbeit meiner Kollegen, der Zentralen Studienberatung sowie vieler engagierter Tutoren", sagt Clemens. "In meiner täglichen Arbeit ist es mir besonders wichtig, den Studierenden auf Augenhöhe zu begegnen und ein offenes Ohr für ihre Fragen zu haben. Zudem versuche ich Lehrinhalte möglichst verständlich aufzubereiten, durch viele Beispiele zu untermauern und auch verschiedene Methoden, wie beispielsweise den Einsatz von Online-Aufgaben, zu nutzen", so Clemens weiter.

Die Studierenden werden jährlich von den Hochschulen dazu aufgerufen, Nominierungsvorschläge für den Lehrpreis einzureichen. Anschließend werden die Vorschläge von einer hochschulinternen Jury gemeinsam mit den Studierenden in einer offenen Diskussion bewertet. Im Fokus stehen dabei eine hohe fachliche und didaktische Kompetenz der Lehrenden, innovative Lehrmethoden, Qualitätssicherung über Feedback-Systeme, Motivationsfähigkeit und die Herstellung von Bezügen zur fachlichen bzw. beruflichen Praxis. Die Vorschläge werden dann nach formaler Prüfung über das jeweilige Präsidium an die BWFGB weitergeleitet.

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