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  • Angeschlagene Hamburg Towers schreiben in Litauen Geschichte

    Wilhelmsburg, Mit einer Energieleistung haben sich die Hamburg Towers zum 96:100 (23:33, 45:50, 66:67) bei Lietkabelis Panevezys gekämpft und nehmen aus Litauen den ersten 7DAYS EuroCup-Sieg der Klubgeschichte mit. Die Hamburg Towers erwischten einen Start nach Maß, agierten physisch und gedankenschnell und verwandelten gleich die ersten vier Wurfversuche. Die litauischen Gastgeber mühten sich ihrerseits, mit vielen Pässen Lücken in der starken Hamburger Defensive zu finden. Zunächst jedoch vergeblich, denn das Team von Pedro Calles machte die Räume dicht.

    Die Führung der Wilhelmsburger wuchs im ersten Viertel bis auf 12 Punkte, weil die Hanseaten nicht nur gut aus der Distanz trafen, sondern auch immer wieder die gut abrollenden Big Men fanden. Lukas Meisner krönte den ersten Abschnitt mit einem Dreier und sicherte den zweistelligen Vorsprung. Mit Beginn des zweiten Viertels ging die Abstimmung in der Hamburger Defensive verloren, nach nicht einmal zwei Minuten war die Teamfoul-Grenze bereits überschritten. Pedro Calles hatte vor den Augen seines Freundes Martin Schiller – der bis Oktober für Zalgiris Kaunas an der Seitenlinie stand – alle Hände voll zu tun, die aggressive Hamburger Defensive zu zügeln, um Lietkabelis nicht in jedem Angriff an die Freiwurflinie zu schicken.

    Die Gastgeber nutzten die dadurch entstandenen Freiräume prompt für den Anschluss, verkürzten Mitte des zweiten Abschnitts auf drei Zähler. Doch auch diese schwierige Phase steckten die Towers gut weg, blieben konzentriert und verschafften sich nach einem Dreier von Justus Hollatz und starkem And One von Robin Christen wieder etwas Luft. Ein Lay-Up von Seth Hinrichs verließ nur Zehntelsekunden nach dem Ertönen der Halbzeitsirene die Hand, änderte folgerichtig nichts am Spielstand, gab aber noch einmal Zuversicht in den Hamburger Gesichtern für die zweite Spielhälfte.

    Doch das Momentum blieb auch nach dem Seitenwechsel vorerst bei Lietkabelis Panevezys, die nach schnellen acht Punkten erstmalig an diesem Abend die Führung übernahmen. Weil die Towers aber gut reboundeten (31 HAM/36 PAN) und unermüdlich attackierten, brachte Lukas Meisner sein Team von der Freiwurflinie wieder in Führung. Während die Genauigkeit im Abschluss auf beiden Seiten sank, schalteten die Kontrahenten in den Kampfmodus – weitere Zähler wurden zur Schwerstarbeit. Aus der Mitteldistanz sorgte Ray McCallum für die minimale Führung nach 30 Minuten. Dann eine Schrecksekunde zu Beginn des vierten Viertels: Nach einem Korbleger-Versuch landete Caleb Homesley auf dem Fuß eines Unparteiischen, musste anschließend mit schmerzverzerrtem Gesicht auf die Bank – auf der auch Maik Kotsar angeschlagen in der zweiten Hälfte Platz nehmen musste.

    Doch die deutlich verkürzte Hamburger Rotation gab sich nicht geschlagen, allen voran Lukas Meisner nahm sich immer wieder ein Herz und brachte die Towers per Dreier bei noch verbleibenden fünf Minuten mit sieben Punkten in Front. Als Robin Christen im Fastbreak auf neun erhöhte, sah sich Panevezys zur Auszeit gezwungen. In der Crunchtime kehrte Caleb Homesley auf das Parkett zurück und verwandelte eine Minute vor dem Ende einen überaus wichtigen Dreier. Weil Homesley in der letzten Minute nur einen von vier Freiwürfen verwandelte, schrumpfte der Vorsprung auf vier Punkte, ehe Robin Christen mit dem 100. Punkt von der Freiwurflinie den ersten Sieg der Hamburg Towers im 7DAYS EuroCup perfekt machte.

  • Basketball Towers entzaubern Merlins Crailsheim

    Wilhelmsburg. Deutlich war der Endstand beim Basketball-Bundesliga Duell der Hamburg Towers gegen die HAKRO Merlins Crailsheim: 89:72 bezwangen die Hamburger den Gegner und festigten damit ihre Position im oberen Drittel der Tabelle.

    Dabei waren die Towers gegen den Tabellenzweiten tonangebend. Die Bedeutung des Spiels wurde besonders im zweiten Viertel deutlich: Die Crailsheimer spielten wesentlich körperlicher. Die Emotionen der Partie spiegelten sich deutlich im Duell zwischen TJ Shorts und Trae Bell-Haynes wider. Doch TJ Short sorgte mit einem schwierigen Mitteldistanztreffer für den 53:35 Halbzeitstand.

    Auch nach der Pause zeigten die Towers den besseren Rhythmus. Und trotz einiger Fehlwürfe ließ die starke Defensive der Towers nicht zu, dass der Vorsprung schrumpfte. Daran konnten auch zwei kleine Serien der Gäste im Schlussabschnitt nichts ändern.

  • Basketball: Defensivschlacht der Towers ohne Happy End

    Wilhelmsburg. Die Defensive stimmte beim Spiel der Hamburg Towers gegen die MHP Riesen Ludwigsburg. Und doch: In den letzten fünf Minuten des Spiels konnten der Tabellenerste der basketball-Bundesliga die Partie für sich entscheiden. 67:73 stand es am Ende aus Sicht der Hamburger.

    Was das Ergebnis auch zeigt: Die beiden spielten auf Augenhöhe und Dank der Defensive der Towers konnten die Ludwigsburger nicht wie oftmals gewohnt scoren. Mit zehn Ballverlusten hatte der Tabellenführer schon zur Pause seinen Saisondurchschnitt erreicht und es ging mit einem 37:37 Unentschieden in die Kabine.

    In den Schlussabschnitt gingen die Hamburger sogar mit einer Führung, doch eine punktelose Phase der Towers konnten die Ludwigsburger nutzen, um die Partie zu drehen. Drei Dreier brachen dann dreieinhalb Minuten vor dem Abpfiff die Towers-Defensive und sorgten für die Entscheidung.

  • Basketball: Deutlicher Triumph der Hamburg Towers gegen Frankfurt

    Wilhelmsburg. Zum ersten Mal in ihrer Vereinsgeschichte mussten dieBasketballer der  Hamburg Towers zu Hause in der edel-optics.de-Arena gegen die Fraport Skyliners ran – und gewannen die Premiere deutlich mit 98:70. In allen vier Spielabschnitten waren die Towers den Frankfurtern überlegen. Bis zum Halbzeitpfiff gelangen den treffsicheren Hanseaten insgesamt elf Drei-Punkte-Würfe. Aber die Frankfurter gaben sich nicht geschlagen. Beim Stand von 53:38 ging es nach einer schnellen, foularmen ersten Hälfte in die Pause.

    In die zweite Spielhälfte starteten die Towers mit einem Schnellstart und durch Maik Kotsar eilten die Towers dem Gegner mit über 20 Punkten Vorsprung zum 64:42 davon. Zwar konnten die Frankfurter noch mit ein zwei Drei-Punkte-Würfen scoren, aber mit sechs Punkten in Serie brachte Jordan Swing das Spiel mit 74:52 in die Pause vor den letzten zehn Minuten.

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    Zu Begin der letzten Viertels gelang es den Gästen, die Towers mit einer Zonenpresse unter Druck zu setzen und hatten so einen 7-Punkte-Lauf auf ihrem Konto zu verbuchen. Doch die Towers behielten die Nerven, setzten ihrerseits mit einem 16:0-Lauf zum Gegenschlag an und brachten die Partie bereits zwei Minuten vor dem Ende über die Ziellinie.

  • Basketball: Die gute Serie der Hamburg Towers hält

    Wilhelmsburg. Die Hamburg Towers bleiben ungeschlagen und stehen nach einem hart umkämpften 80:85-Sieg beim SYNTAINICS MBC punktgleich mit Ulm und Berlin weiterhin an der Spitze der Tabelle. Es wurde noch einmal richtig knapp – aber die Hamburg Towers, allen voran Topscorer TJ Shorts, hatten Nerven aus Drahtseilen und brachten die Partie beim SYNTAINICS MBC erfolgreich über die Ziellinie. Dabei ließ die erste Halbzeit einen regelrechten Basketball-Krimi am Sonntag Vorabend nicht wirklich vermuten.

    Nach einem eher holprigen Start beider Teams fanden die Towers nach knapp fünf Minuten (5:6) mehr und mehr ihren Rhythmus, erspielten sich eine kleine Führung, behielten diese trotz eines Mini-Runs der Gastgeber und gingen mit einem verdienten zweistelligen Vorsprung (12:22) ins zweite Viertel. Zwar brauchten die Towers auch hier wieder ein paar Minuten, um ihren Einsatz in Zählbares ummünzen, doch ein Dunk von Terry Allen Mitte des zweiten Abschnittes (16.30, 15.) ließ den Towers-Flow eindrucksvoll durchsickern. Weil die Gastgeber in den ersten zwanzig Minuten nur zwei Versuche aus der Distanz im Korb unterbringen konnten, kletterte der Vorsprung der Hamburg Towers zur Halbzeit auf 27:45 an.

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    Nach dem Seitenwechsel stellte der MBC das bisherige Spielgeschehen dann aber prompt auf den Kopf. Mit einem 13:0-Start in die zweite Hälfte gelang den Weißenfelsern zunächst schnell der Anschluss. Mit mehr Energie, aber allen voran mit deutlich besseren Quoten aus dem Dreierbereich, erzielten die Hausherren kurzzeitig der Ausgleich, ehe Justus Hollatz und Kameron Taylor, die Hamburg Towers durch zwei Distanztreffer zum Ende des dritten Viertels wieder knapp in Führung brachten.

    In den letzten zehn Minuten schenkten sich beide Teams nichts. Nachdem die Towers zu Beginn des vierten Viertels noch einmal an Energie zulegten und sich für den starken Einsatz erneut mit einer zweistelligen Führung belohnten (64:74, 35.), schossen sich die Wölfe – angeführt von ihrem Go-To-Guy Michal Michalak – aus der Distanz erneut zurück ins Spiel. Die letzten knapp 100 Sekunden waberten hin und her, bis sich TJ Shorts ohne Furcht in die Zone und den entscheidenden Floater gegen die Big Men des MBC versenkte.

  • Basketball: Ferienangebot für Kinder und Jugendliche

    Hausbruch-Neugraben. Die Basketballer der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) bieten in den Hamburger Sommerferien ein offenes Training für Kinder und Jugendliche an.

    Wer Spaß am Dribbeln und Körbe werfen hat, kommt mittwochs in der Zeit von 16 bis 18 Uhr auf den Sportplatz der Grundschule am Johannisland. Von Trainer Sebastian Biela lernen die Teilnehmer hier ein paar wertvolle Tipps und Tricks.

    Dieses Ferienangebot ist kostenlos, jeder kann vorbeikommen.

  • Basketball: Hamburg Towers drehen Spiel gegen Braunschweiger Löwen

    Wilhelmsburg. So dreht man ein Spiel in den letzten Minuten: Gegen die Löwen aus Braunschweig lagen die Hamburg Towers 35 Minuten im Rückstand. Und obwohl sie sich redlich bemühten, gelang es ihnen nicht, mit den Braunschweigern gleich oder gar an ihnen vorbei zu ziehen. Fünf Minuten vor Spielende war der Rückstand zweistellig, als die Towers einen 13:0 Run hinlegten.

    Damit brachten die Hamburger das Spiel in die Overtime und konnten die Partie nach fünf Extraminuten mit 84:81 für sich entscheiden. Und das, obwohl es die Braunschweiger waren, die durch einen Dreier vorlegten. Doch unermüdlicher defensiver Einsatz, Nervenstärke an der Freiwurflinie und ein entscheidender Offensivrebound von Kameron Taylor brachten den Hamburg Towers letztendlich den Sieg.

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    Bei aller Freude bei den Towers über den Sieg, fand Trainer Pedro Calles auch kritische Worte: „Erstens: Braunschweig hat heute besseren Basketball gespielt als Hamburg. Punkt. Zweitens: Es wäre sehr leicht gewesen, beim Rückstand von 12 Punkten im letzten Viertel, einfach aufzugeben. ABER: Wir haben nicht aufgegeben und die Belohnung dafür sehen wir letztendlich im Endergebnis. Ich bin sehr stolz auf die Jungs. Die Sonne hat für uns heute nicht geschienen, also mussten wir lernen, im Regen zu tanzen.“ Am Samstag dürfen die Towers gleich wieder gegen die Löwen ran – dann ich Braunschweig.

  • Basketball: Hamburg Towers erfolgreich gegen Würzburg

    Wilhelmsburg. Auch Verletzungspech konnte die Hamburg Towers beim Bundesligaspiel gegen s.Oliver Würzburg am Freitag nicht stoppen: Mit 95:83 bezwangen sie ihren Gegner nach einem umkämpften und oftmals engen Match dann doch zum Schluss deutlich. Die Hamburger mussten dabei auf Bryce Taylor und Marvin Ogunsipe, während die Gäste in voller Kaderstärke aufliefen.

    Nach einem starken Beginn der Towers und einer 27:24-Führung nach dem ersten Viertel folgte ein Schockmoment: Bei einem Dunkversuch verletzte sich Kameron Taylor, der bis dahin bereits zehn Punkte gesammelt hatte, und konnte für den Rest der Partie auch nicht mehr zurückkehren. Er zog sich eine Stauchung im rechten Fuß zu und wird wohl nur kurzzeitig nicht zur Verfügung stehen. Den Ausfall des Towers-Topscorers nutzten die Würzburger zum Ausgleich. Danach wurde das Spiel deutlich unruhiger. Dennoch konnten die Hamburger mit 50:44 in die Pause gehen.

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    Nach dem Wiederanpfiff übernahmen auf beiden Seiten die Offensiven zunehmend das Spiel. Auch wenn die Gäste kurzzeitig bis auf drei Punkte herankamen, konnten die Towers doch mit einem 5-Punkte-Vorsprung bei 72:67 ins letzte Viertel gehen. Dort schafften es die Würzburger mehrfach fast, das Spiel noch zu kippen. Doch die Towers hielten mit Maik Kotsar, der am Ende mit 21 Punkten Topscorer wurde, und TJ Shorts, der das Spiel der Wilhelmsburger mit zehn Assists bravourös lenkte, dagegen. In der Schlussminute ebnete dann ein unsportliches Foul von Würzburgs Topscorer Lowery den Weg zu einem letztendlich etwas überraschend deutlichen 95:83-Heimsieg.

  • Basketball: Hamburg Towers mit doppeltem Erfolg in Bonn

    Wilhelmsburg/Bonn. Die Hamburg Towers sicherten sich am Wochenende zwei Testspielsiege gegen die Telekom Baskets Bonn und Giants Antwerpen. Am kommenden Freitag folgt ein öffentliches Testspiel gegen BG Göttingen.

    Telekom Baskets Bonn – Hamburg Towers 79:83 (23:21, 47:44, 65:58)

    Nach einem kurzen Shootaround und anschließendem Video-Scouting am Morgen stand am Samstagabend das erste von zwei Testspielen an diesem Wochenende an. Die Hamburg Towers gingen zwar schnell in Front (0:4), zur Halbzeit beanspruchten die Bonner Hausherren jedoch einen kleinen Vorsprung in einer bis dahin ausgeglichenen Partie für sich. Geburtstagskind Jaylon Brown hatte bis zum Seitenwechsel bereits neun Punkte aufgelegt, am Ende sollte er mit 20 Zählern zum Hamburger Topscorer avancieren.

    Beide Teams agierten durchaus intensiv, von Preseason-Lethargie keine Spur. Die Telekom Baskets Bonn gingen nach dem Seitenwechsel zwischenzeitlich zweistellig in Führung, lagen zum Ende des dritten Viertels mit sieben Punkt vorn. Auch weil die Hamburg Towers von der Dreierlinie (26%) kein Glück hatten und sich das Team von Pedro Calles zu viele Ballverluste (21) leistete. Doch mit viel Intensität in der Verteidigung und einem deutlichen Plus beim Rebound (34 BON, 42 HAM), begünstigt durch einen 5:0-Start ins Schlussviertel, gelang den Hamburg Towers das Comeback. Eine Minute vor dem Ende eroberten sich die Towers die Führung zurück und behielten in der Crunchtime die Nerven.

    Hamburg Towers – Giants Antwerpen 103:83 (14:27, 45:42, 75:67)

    Keine 24 Stunden nach dem knappen Sieg gegen die Telekom Baskets Bonn testeten die Hamburg Towers erneut. Gegen die Giants Antwerpen, die am Samstag der BG Göttingen – dem nächsten Testgegner der Towers – unterlagen, kamen die Hamburger schwer in die Partie. Mit einem frühen 0:14-Lauf gingen die Gäste aus Antwerpen zunächst deutlich in Führung. Nachdem der Korb zu Beginn wie zugenagelt erschien, die Abstimmung nicht passte, platzte im zweiten Viertel der offensive Knoten. Angeführt von Jaylon Brown, der mit 25 Punkten erneut Topscorer wurde, kämpften sich die Towers zur Halbzeit zurück in die Partie.

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    Nach dem Seitenwechsel hielten Caleb Homesley (18) und Lukas Meisner (15) den Druck im Angriff hoch. Auch die defensive Abstimmung im Team von Pedro Calles funktionierte immer besser. Insgesamt provozierten die Hamburg Towers 18 Turnover aufseiten der Belgier. Weil sich die Hanseaten selbst nur 12 Ballverluste leisteten und aus der Distanz sicherer als noch am Vortag präsentierten (50%), leuchtete nach dem zweiten Testspiel an diesem Wochenende ein deutlicher 103:83-Spielstand auf der Anzeigetafel.

    „Wir haben an diesem Wochenende einen Schritt in die richtige Richtung gemacht und es geschafft, konstanter zu spielen – das war vor allem in Oldenburg ein Problem. Wir haben aber noch viel Arbeit vor uns, was die teils deutlichen Resultate nicht immer zeigen. Wir haben es in den zwei Spielen geschafft, Widrigkeiten zu trotzen und den Kopf nicht in den Sand zu stecken. Was mir allerdings noch nicht so gefällt, ist unsere Entscheidungsfindung in der Offensive“, analysierte Head Coach Pedro Calles, bevor das Team sich auf den Weg auf den knapp sechsstündigen Rückweg in die Hansestadt machte.

    Am kommenden Freitag können sich alle Fans ein eigenes Bild vom neuformierten Team machen. Tickets für den Test gegen die BG Göttingen gibt es ausschließelich im Online-Ticketshop der Hamburg Towers.

  • Basketball: Hamburg Towers zum ersten Mal in ihrer Geschichte in den Playoffs!

    Wilhelmsburg. Neun Siege in Serie haben die Hamburg Towers mit ihrem 80:74 über Oldenburg hingelegt. Allein das ist schon beeindruckend. Aber beim Heimsieg am gestrigen Mittwoch gab es noch mehr zu feiern: Denn die Hamburg Tower machten damit die erste Playoff-Teilnahme in der Klubgeschichte perfekt.

    Dabei legten die Tower den Grundstein für den Erfolg schon in den ersten Minuten des Spiels. Begünstigt durch die starke Towers-Defensive setzte Oldenburg die ersten vier Versuche daneben – Max DiLeo und Maik Kotsar krönten einen Start nach Maß. 12:0 hieß es da. Auch wenn die Baskets aus Oldenburg mit einem 9:0-Lauf antworteten – in Führung konnten sie das gesamt Spiel über nicht gelangen.

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    Defensiv die Zügel angezogen und offensiv geduldig mit Auge für den freien Mitspieler – so gelang es den Hamburg Towers, ihre Führung streckenweise zweistellig auszubauen. In der Schlussphase wurde es noch einmal eng, denn die Baskets kamen bis auf 56:53 ran. Aber mit 13 seiner 22 Punkte gelang es TJ Shorts, ein ums andere Mal in der Offensive den Oldenburgern Nadelstiche zu versetzen.

    Doch auch defensiv war der Floor General der Gastgeber im Schlussabschnitt zur Stelle. Shorts` Steal ermöglichte es Justus Hollatz, mit einem Layup zu erhöhen, ehe Maik Kotsar von der Freiwurflinie einen erneuten zweistelligen Vorsprung auflegen konnte. Es war die Vorentscheidung – die Siegesserie hält an und erstmalig der Einzug in die Playoffs. Gratulation an die Hamburg Towers.

  • Basketball: Kein Weihnachtsgeschenk für die Hamburg Towers

    Wilhelmsburg. Für die Bundesliga-Basketballer der Hamburg Towers lag beim Heimspiel gegen die Niners Chemnitz kein Sieg unterm Weihnachtsbaum. Zwar waren die Towers in der Defensive hellwach, aber der Erfolg im Angriff fehlte.

    Ihren Spielrhythmus fanden die Hamburger nicht mehr richtig. Der Wille war zwar da, auch wenn die Hamburg Towers mit fortschreitender Spielzeit deutlich hinten lagen. Aber davon ließen sich die Chemnitzer nicht beeindrucken und legten ihrerseits immer wieder nach und führten zeitweilig mit über 20 Zählern Abstand.

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    Die Wilhelmsburger zeigten ein großes Herz und gaben sich nicht auf – dank sieben Punkten von TJ Shorts und einem Dreier von Jordan Swing brachten die Towers den Spielstand wieder unter die Zwanziger-Marke (73:92, 39.). Eine Serie von Freiwürfen auf beiden Seiten änderte am deutlichen Sieg der Gäste nichts – brachte aber den 75:95-Endstand.

  • Basketball: Kleine Sensation: Towers siegen gegen Alba Berlin

    Wilhelmsburg/Berlin. Es ist schon eine kleine Sensation: Am Samstag schlugen die Hamburg Towers in der Basketball Bundesliga den Tabellenzweiten Alba Berlin und sind damit seit zwei Jahren das erste Team, das einem EuroLeague-Teilnehmer während der Hauptrunde gleich zwei Niederlagen beigefügt hat. Und es war mit einem Endstand von 68:75 das achte Spiel in Folge, das die Towers für sich entscheiden konnten. Dabei stellte Kameron Taylor mit acht Steals eine neue persönliche Bestleistung auf.

    Dabei begannen beide Teams defensiv und mit Respekt voreinander, tasteten sich erst einmal ab. Zum Ende des ersten Viertels hin erhöhten die Tower aber das Tempo, was sich auch gleich in Punkten niederschlug. Eine kurze punktelose Phase ließ zur Halbzeitpause den zwischenzeitlich sogar zweistelligen Vorsprung der Hamburger wieder auf ein knappes 29:30 schrumpfen.

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    Nach dem Wiederanpfiff konnte Alba Berlin kurzzeitig in Führung gehen. Mit vier erfolgreichen Abschlüssen in Folgen holten sich die Towers die Führung aber prompt zurück und sollten sie in der Folge nicht mehr aus der Hand geben. Bis zum Ende des Schlussviertels profitierten die Towers auch von der Berliner Abschlussschwäche aus der Distanz. Vierzehn Dreier verfehlten das Ziel.

    Die Towers bleiben auf dem Tabellenplatz sechs. Am Mittwoch geht es gegen den Tabellenvierten aus Oldenburg.

  • Basketball: Morgen beginnen die ersten Playoffs in der Towers-Geschichte

    Wilhelmsburg. Der morgige Donnerstag, der 20. Mai 2021, wird als ein ganz besonderer Tag in die Geschichte der Hamburg Towers eingehen. Denn da beginnt um 19 Uhr das erste Playoff der Klubgeschichte. Und es geht gleich zur Sache: Die Hamburger sind bei Titelverteidiger Alba Berlin zu Gast.

    Es sei wie das erste Date, beschreibt der ehemalige BBL-Profi Marvin Willoughby seine aktuelle Gefühlslage vor dem Spiel. „Aufgeregt ist vielleicht nicht das richtige Wort, Anspannung ist aber schon da. Ich merke jeden Morgen beim Aufstehen, dass ich nervöser bin als am Vortag.“ Die letzte Playoff-Teilnahme des heutigen Towers-Geschäftsführers liegt 16 Jahre zurück. Damals noch im Kölner Trikot.

    Auch wenn die Towers in der Hauptrunde bei beiden Begegnungen den Platz als Sieger verließen: Mit Alba Berlin wartet ein heftiger Brocken auf sie. Bereits neun Mal triumphierten die Hauptstädter am Saisonende, zehn Pokalsiege feierten die Albatrosse seit 1997. „Berlins EuroLeague-Spielzeit ist beendet, der Pokaltitel ist nicht mehr da, ihnen bleibt also nur noch die BBL. Möglicherweise sind sie angeschlagen, aber man sollte nie das Herz eines Meisters unterschätzen“, beschreibt Pedro Calles das aktuelle Gefahrenpotenzial der Berliner mit einer alten Sportlerweisheit.

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    „Der größte Unterschied zwischen der Hauptrunde und Spielen in den Playoffs ist, dass jeder Ballbesitz eine große Bedeutung hat. Das Spiel wird sehr physisch, jeder Spieler ist hoch motiviert. Wir müssen von der ersten Minute an unser wahres Gesicht zeigen“, erklärt Kapitän Bryce Taylor. Für ihn steht fest: fest: „Alba ist der klare Favorit“.

    Magenta Sport überträgt Spiel eins im Viertelfinale live ab 18.45 Uhr – ab 19 Uhr auch bei Sport1 im Free-TV.

  • Basketball: Siegesserie der Hamburg Towers hält an

    Wilhelmsburg/Vechta. Läuft bei den Hamburg Towers aus Wilhelmsburg: Auch gegen RASTA Vechta hielt die Siegesserie der Mannschaft in der Basketball Bundesliga. Zum siebten Mal in Folge gewannen sie ihr Spiel und schlugen am MIttwoch ihren Gegner auswärts mit 82:88 und stehen auf Platz sechs der Tabelle.

    Zwar legte Vechta zu Beginn des Spieles ordentlich vor, aber nach einer Auszeit gingen die Towers ans Werk, übernahmen mit einem 13:2 Lauf die Führung und beendeten das 1. Viertel bei 16:26 mit einem zweistelligen Vorsprung. Nun kam die Defensive der Wilhelmsburger in Fahrt und trieb die Fehlerquote von RASTA Vechta in die Höhe. Vorne konnten die Towers aber nicht richtig punkten, so dass es mit 41:49 in die Pause ging.

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    Nach dem Seitenwechsel agierten die Towers nicht nur defensiv entschlossen, sondern zeigten sich auch offensiv konsequent. Da sich zu Beginn des Schlussabschnittes Treffer und Fehlwürfe bei beiden Teams abwechselten, schafften es die Towers nicht, sich vorentscheidend abzusetzen. Stattdessen mühten sich die Hamburger, Vechta an einer Aufholjagd zu hindern. So blieb es beim Zehn-Punkte-Vorsprung, ehe Vechta in der Schlussminute mit Stop-the-Clock-Verteidigung alles auf eine Karte setzte und die letzten fünf Punkte des Abends erzielte. Am 82:88-Erfolg der Towers änderte das jedoch nichts mehr.

    Am Samstag, 10. April 2021, müssen die Towers auswärts gegen Alba Berlin ran.

  • Basketball: Siegesserie der Hamburg Towers reißt in Chemnitz

    Wilhelmsburg/Chemnitz. Auch eine erfolgreiche Serie findet irgendwann einmal ihr Ende. So auch die Siegesserie der Hamburg Towers in der Basketball Bundesliga. Denn im Nachholspiel des 22. Spieltages verloren sie am Montag knapp mit 98:97 gegen die Niners Chemnitz. Nach neun Siegen in Serie ist damit erst einmal Schluss. Aber die Hamburg Towers hatten schon mit ihrem Sieg gegen Oldenburg die Playoff-Teilnahme in der Tasche.

    Dabei hatten die Towers eine formidablen Schlussspurt hingelegt und einen 16-Punkte Rückstand aufgeholt – mit der Schlusssirene gelang es den Chemnitzern aber doch, den Sieg einzufahren. Denn in den letzten Sekunden, in denen die Towers über das gesamte Spielfeld verteidigten, rutschten erst Maik Kotsar, dann Kameron Taylor unglücklich aus, so dass sich für den Chemnitzer Marcus Thornton eine Lücke bot – der spielentscheidende Dreier besiegelte die Niederlage.

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    Vielleicht war der Sieg für die Chemnitzer aber auch eine kleine Revanche, hatten die Towers doch vor fast zwei Jahren an selber Stelle die Träume der Sachsen platzen lassen und sich selbst das Aufstiegsrecht in die Bundesliga gesichert.

  • Basketball: Testspiel-Start der Hamburg Towers gegen Bakken Bears - Coin Toss bei den Hamburg Sea Devils

    Wilhelmsburg. Nach zwei Wochen Training steht für die Hamburg Towers am heutigen Samstag, 21. August 2021, um 16 Uhr die erste Bewährungsprobe auf dem Programm. Es ist nach der Sommerpause das erste Testspiel gegen dänischen Double-Sieger. Jaylon Brown führt außerdem am Sonntag den Coin Toss (14:55 Uhr) beim Spiel der Hamburg Sea Devils durch.

    Nach einer Woche schweißtreibender Trainingseinheiten geht es für das neuformierte Team der Hamburg Towers am Samstag ab 16 Uhr unter Ausschluss der Öffentlichkeit zum ersten Mal unter Wettkampfbedingungen aufs Parkett. Gegner beim ersten Test der Saisonvorbereitung ist kein geringer als der dänische Double-Sieger Bakken Bears. Der Meister und Pokalsieger aus Aarhus sicherte sich in der vergangenen Saison nicht nur die Trophäen auf nationaler Ebene, sondern nahm auch am internationalen Wettbewerb teil. In der Champions League schied der dänische Rekordmeister jedoch bereits nach der Gruppenphase aus.

    Bereits 2014 (74:77), 2017 (77:81) in Dänemark und 2019 (93:72) testeten die Hamburg Towers bereits früh in der Vorbereitung gegen den dänischen Rekordmeister. Nach zwei Niederlagen gab es zur Vorbereitung auf die erste Erstligasaison 2019 den ersten Erfolg. Am Samstag könnten die Towers den zweiten Sieg gegen die Dänen einfahren. Viel wichtiger als das Endergebnis werden für Head Coach Pedro Calles jedoch die ersten Eindrücke seines Teams unter Wettkampfbedingungen sein.

    Am Sonntag – nach acht Trainingseinheiten und einem Testspiel – steht der erste trainingsfreie Tag auf dem Zeitplan der Hamburg Towers. Sport steht dennoch auf dem Programm. Auf Einladung der Hamburg Sea Devils geht es für Jaylon Brown, Jabril Durham, Eddy Edigin, Osaro Jürgen Rich und Zach Brown ins Stadion Hoheluft. Das footballaffine Quintett wird den Sea Devils jedoch nicht nur die Daumen drücken. Jaylon Brown, der in seiner Freizeit auch am ovalen Leder eine gute Figur abgibt, wird fünf Minuten vor Spielbeginn (14:55 Uhr) den Coin Toss durchführen.

    Pro7Maxx überträgt die Partie ab 14:45 Uhr.

  • Basketball: Towers chancenlos bei ersten Playoff gegen Alba | Heute zweites Viertelfinalspiel

    Berlin/Wilhelmsburg.Die Albatrosse aus Berlin wurden beim ersten Playoff gegen die Hamburg Towers ihrer Favoritenrolle gerecht: 82:59 besiegte der amtierende Deutsche Meister die Hamburger, die ihr erstes Playoff überhaupt in ihrer Klubgeschichte bestritten.

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    Heute Abend beginnt um 20:30 Uhr das zweite Viertelfinalspiel, wieder in Berlin. Die Towers hatten in der Hauptrunde Alba Berlin zweimal geschlagen – es dürfte also spannend werden. Am Montag tritt das Team von Coach Pedro Calles dann in Wilhelmsburg beim ersten Playoff-Heimspiel an.

  • Chemnitz bleibt Achillesferse für die Hamburg Towers

    Wilhelmsburg. Auch im dritten Aufeinandertreffen in der easyCredit Basketball Bundesliga gelang den Hamburg Towers kein Sieg gegen die NINERS Chemnitz. Das Team von Pedro Calles unterlag den Gästen 82:90 (19:21, 41:38, 63:62). Genau 1602 Fans bereiteten dem neuformierten Hamburger Team einen gebührenden Empfang in der edel-optics.de Arena in Wilhelmsburg – und machten von Beginn an deutlich, was in der vergangenen Saison so schmerzlich fehlte. Die Energie übertrug sich prompt auf das Parkett, gleich sieben Offensivrebounds standen nach fünf Minuten auf dem Towers Konto, auf ebenso viele Punkte war der erste Vorsprung angewachsen.

    Doch die ausbaufähige Chancenverwertung, die sich durch das ganze Spiel ziehen sollte, ermöglichte den Gästen aus Chemnitz einen zwischenzeitlichen 12:0-Lauf – entsprechend wechselte die Führung zum Ende des ersten Viertels. Nach der Unterbrechung zog das Team von Pedro Calles die Zügel in der Defensive enger, in der Offensive wurde das Handgelenk lockerer. Sieben unbeantwortete Zähler von Caleb Homesley zwangen die Gäste zur Auszeit.

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    Dass die Towers trotz erneut sinkender Quoten nicht wieder ins Hintertreffen gerieten, hatten sie vor allem Eddy Edigin zu verdanken, der sich unermüdlich Rebounds angelte oder Chemnitz per Monsterblock am Punkten hinderte – und so eine knappe Führung zur Halbzeitpause sicherstellte. Direkt nach dem Seitenwechsel egalisierte Chemnitz den Vorsprung, anschließend wechselte die Führung minutenlang in fast jedem Angriff. Angetrieben von den immer lauter werdenden Fans, die spürten, dass ein weiterer Energieschub von der Tribüne notwendig war, hatten die Hamburg Towers mit dem letzten Angriff im dritten Viertel eine richtige Antwort parat. Ein langer Zweier von Robin Christen, der für den früh foulbelasteten Seth Hinrichs auf den großen Positionen in die Bresche sprang, brachte eine knappe Führung vor dem Schlussabschnitt.

    Mit Start des letzten Viertels übernahm Robinson bei den NINERS das Zepter und sorgte für den ersten Two-Possession-Vorsprung seit knapp zehn Minuten. Eine Towers-Fünf rund um Maik Kotsar, der nach seiner Gehirnerschütterung in den Kader zurückkehrte und mit 10 Punkten und 8 Rebounds einen guten persönlichen Einstand in die Saison 21/22 feierte, arbeitete ohne Unterlass, fand aber keinen Weg zum Anschluss – auch weil die Chemnitzer in den letzten Minuten die Rebounds kontrollierten.

  • Druckvolle Defensive sichert Erfolg der Hamburg Towers in Frankfurt

    Frankfurt/Wilhelmsburg. Dank einer eindrucksvollen Defensivleistung haben die Hamburg Towers mit 64:74 (12:22, 31:43, 50:65) in Frankfurt ihren ersten Saisonsieg gefeiert. Jabril Durham schrammte dabei nur knapp an Triple Double vorbei. Die Hamburg Towers fanden zunächst in der Offensive nur wenig Rhythmus. Defensiv lief es dagegen von Beginn an deutlich eher nach dem Geschmack von Pedro Calles – allen voran Jabril Durham stach mit gleich vier Steals in den ersten fünf Minuten hervor. Mit weiteren Ballgewinnen, insgesamt sollten es acht bis zur Halbzeit werden, brachten die Wilhelmsburger nun auch ihren Angriff auf Betriebstemperatur und lagen nach einem 13:0-Lauf zweistellig in Front.

    Weil im zweiten Viertel nun auch die Drei-Punkte-Würfe fielen, kletterte der Vorsprung bis auf 16 Punkte. Selbst kurze Phasen mit eigenen Fehlern steckten die Towers nervenstark weg und drückten dem Spiel mit aggressiver Defensive weiter ihren Stempel auf. Der dominante Eindruck ließ jedoch in den letzten fünf Minuten der ersten Halbzeit etwas nach, als sich die Gastgeber per 7:0-Lauf zurückmeldeten. Fortan schickten die Hamburg Towers, die aufgrund ihrer aggressiven Defensive bereits früh über dem Foullimit waren, die Frankfurter zu häufig an die Freiwurflinie. Dank guter Abschlüsse von Max DiLeo und Lukas Meisner hielten sie ihre Gegner aber auf Distanz. Daran änderte auch Frankfurts Buzzerbeater nichts.

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    Nach dem Seitenwechsel gelang es den Hausherren dann doch mit schnellen Abschlüssen, den Rückstand kurzzeitig in den einstelligen Bereich zu drücken. Die Towers zeigten sich davon aber unbeeindruckt, ließen sich ihre Intensität nicht nehmen und zwangen Frankfurt nach dem dritten Dreier von Topscorer Robin Christen und erneuerter zweistelliger Führung zur Auszeit. Doch auch die Unterbrechung ließ den weiterhin treffsicheren Christen, dem am Ende 19 Punkte gelangen, kalt. Ebenso kalt stellte die Towers-Defensive die Frankfurter, wie bereits über weite Strecken des Spiels, auch im vierten Spielabschnitt – 26 Ballverluste aufseiten der Skyliners sind ein beeindruckender Arbeitsnachweis.

    Highlights gab es im Schlussviertel nur wenige, der Hamburger Vorsprung pendelte sich zunächst bei 15 Zählern ein. Ungewollte Spannung kam in den letzten Spielminuten auf, da es die Towers verpassten, knapp fünf Minuten lang Zählbares auf die Anzeigetafel zu bringen. Diese offensive Durststrecke drückte zwar die über weite Strecken starken Trefferquoten nach unten, gefährdete den verdienten Sieg in Frankfurt, nachdem in den Schlusssekunden Jabril Durham sein beeindruckendes Double Double perfekt gemacht machte, jedoch nicht mehr.

  • Erfolgreicher Start für HNT-Basketballerinnen

    Hausbruch-Neugraben. Das erste Mal seit 20 Jahren geht bei der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) wieder eine Damen-Mannschaft auf Körbejagd – und das schon jetzt richtig erfolgreich. Die HNT-Basketballerinnen haben in der Bezirksliga West mit zwei Siegen einen erfolgreichen Start hingelegt. Auf einen 56:43-Auswärtssieg bei der 2. Mannschaft der BG Halstenbek/Pinneberg folgte für das Team von Trainerin Aylin Temur am vergangenen Sonntag ein 50:40-Heimsieg gegen die 3. Damen der BG Hamburg-West.

    Indre Sereikyte, die bei der HNT die Geschicke der Basketball-Abteilung leitet, ist mächtig stolz auf ihre neue 1. Damen. „Fast alle Spielerinnen aus der Mannschaft haben in der HNT mit Basketball angefangen und die Jugend durchgespielt“, berichtet sie. „Nach dem Studium oder der Ausbildung haben sie sich jetzt wieder zusammengeschlossen und eine Damen-Mannschaft gegründet. Das Team ist also ein echtes Eigengewächs. Das freut uns sehr.“

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    Im Team ist aber auch noch Platz für Neuzugänge. Interessierte können gerne beim wöchentlichen Training mittwochs in der Zeit von 20 bis 22 Uhr in der Sporthalle Quellmoor vorbeischauen. Neue Spielerinnen sind immer herzlich willkommen.

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