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  • Buxtehuder Handballerinnen erwartet nach gelungenem Saisonstart erste Bewährungsprobe gegen Borussia Dortmund

    Buxtehude. Den Bundesliga-Handballerinnen des Buxtehuder SV ist ein Saisonstart nach Maß gelungen! Dem Auftaktsieg gegen den Aufsteiger HC Rödertal (29:22) in eigener Halle ließ die Mannschaft von Trainer Dirk Leun einen souveränen 33:22-Auswärtssieg bei der HSG Bad Wildungen folgen. „Mit einem Sieg in dieser Höhe hätte ich nicht gerechnet“, lobte der Coach seine Mannschaft nach dem Erfolg bei den Vipers.

    Im zweiten Heimspiel am kommenden Samstag, 23. September (Beginn 16 Uhr) will der Pokalsieger seine Siegesserie ausbauen. Der Gegner Borussia Dortmund Handball ist jedoch ein anderes Kaliber als die bisherigen Gegner. „Dortmund hat sich zu dieser Saison noch einmal gezielt verstärkt. Wir werden eine Top-Leistung abrufen müssen, um gegen diesen BVB zu bestehen. In der Favoritenrolle sind wir jedenfalls nicht“, so Dirk Leun. Nicht weniger als sieben Spielerinnen der Schwarz-Gelben stehen im erweiterten Kader der deutschen Frauen-Nationalmannschaft, angeführt von National-Torhüterin und Kapitänin Clara Woltering.

    Gegen den BVB-Handball erwartet der Buxtehuder SV den ersten echten Härtetest und die BSV- Fans das erste Top-Spiel der Saison. Anwurf ist um 16 Uhr in der Halle Nord. Außer vielen Lichtblicken wie dem Comeback von Spielmacherin Lynn Knippenborg und dem überzeugenden Auftritt von Lisa Prior auf der Mittelposition sowie dem Torhunger der beiden BSV- Nationalspielerinnen Emily Bölk und Lone Fischer (zusammen 17 Tore) bereitet den BSV- Verantwortlichen vor dem schweren Heimspiel gegen Borussia Dortmund der Ausfall von Rückraumspielerin Jessica Oldenburg Sorgen. Die 26-Jährige hatte sich einen Anriss des Innenbands im rechten Knie zugezogen und fällt für 8-12 Wochen aus.

    Ihr Ausfall wiegt schwer, Jessi ist nicht eins zu eins zu ersetzen. Dennoch werden wir auch hierfür taktisch und personell Alternativen finden“, so Leun. Der Buxtehuder SV will im Heimspiel gegen Dortmund an die starke zweite Halbzeit der Partie in Bad Wildungen anknüpfen. Dirk Leun: „Wir haben eine taktisch gute Abwehrleistung gezeigt, uns gut bewegt und aggressiv verteidigt. Mit 22 Gegentoren in Bad Wildungen können wir zufrieden sein. Auch im Angriff haben wir hinten raus viele gute Lösungen gefunden. Das hat meinen Spielerinnen Selbstvertrauen gegeben.“ Mit der Unterstützung der heimischen Fans, die BSV- Verantwortlichen hoffen bei diesem Top-Spiel auf eine volle Halle Nord, will man den Gästen aus dem Westen Paroli bieten.

    Im Gegensatz zum BSV hat Borussia Dortmund erst eine Partie bestritten. Beim TV Nellingen gewann die Mannschaft von Trainerin Ildiko Barna knapp mit 28:27, das Heimspiel gegen den HC Rödertal musste der BVB wegen eines Wasserschadens in der Sporthalle Wellinghofen kurzfristig verlegen. Nach Platz 6 in der vergangenen Saison hat der BVB noch einmal in Spielerinnen investiert, um die Europapokalplätze anzugreifen. Für den Rückraum wurden Carolin Müller vom VfL Oldenburg und die spanische Linkshänderin Irene Espinola Perez verpflichtet.

    Außerdem ist Nationalspielerin Nadja Masson (geborene Nadgornaja) nach Baby-Pause wieder dabei und avancierte im ersten Spiel gleich zur besten Torschützin (7 Treffer). „Dortmund ist in diesem Jahr auf allen Positionen doppelt gut besetzt. Zusätzlich zum Abwehrbollwerk, das sie in der vergangenen Saison gestellt haben, sind sie jetzt auch vorne top aufgestellt“, analysiert Leun. In der Vorsaison war die Offensive noch das Sorgenkind, mit dem neuen Personal haben die BVB-Verantwortlichen reagiert.

    Tickets für die Partie gibt es online unter www.ticketmaster.de sowie im BSV-Shop in der Viverstraße und an der Tageskasse in der Halle Nord (ab 14 Uhr).

  • Buxtehuder Handballfrauen vor Testspielen gegen Blomberg, Randers und Oldenburg

    Buxtehude. Die Saisonvorbereitung der Handballfrauen des Buxtehuder SV geht in die nächste Phase. „Wir wollten den Schwung vom Pokalsieg mit in die Vorbereitung nehmen, das ist uns denke ich sehr gut gelungen. Jetzt wollen wir an der optimalen Form zum Saisonbeginn weiterarbeiten“, gibt Trainer Dirk einen Stimmungscheck Mitte der Vorbereitung. Nach der in allen Belangen erfolgreichen Japanreise und dem Turnier in Wittlich steht der Pokalsieger vor drei weiteren Testspielen am kommenden Wochenende. Den Auftakt bildet das Testspiel am Freitag gegen die HSG Blomberg-Lippe, das allerdings nicht vor Publikum stattfinden wird.

    Anders die Partie gegen den dänsichen Vertreter Randers HK am Samstag. Das Spiel fungiert als „Saison-Eröffnung“ der Buxtehuder und ist für BSV-Fans die einzige Möglichkeit, ihr Team vor dem Bundesliga-Start gegen Rödertal in der Halle Nord zu sehen. „Wir freuen uns natürlich in der Halle Nord zu spielen und uns den Fans zu präsentieren. Gerade für die jungen und neuen Spielerinnen wird das sicherlich etwas Besonderes“, spielt Dirk Leun auf die Youngsters Lisa Borutta und Natalie Axmann sowie die Neuzugänge Christina Haurum und Katharina Meier an. Anwurf der Partie ist um 16 Uhr.

    Am Sonntag treten dann gleich drei BSV-Teams in Eyendorf beim Tag des Handballs an: Das Juniorenteam trifft auf BSV- Kooperationspartner Rosengarten/Buchholz und die A-Jugend sowie die Bundesliga-Mannschaft treffen je auf den VfL Oldenburg. Ob „2. gegen 3. Liga“, „Revanche für das A-Jugend Final4“ oder das Verfolgerduell im Kampf um Platz vier der vergangenen Bundesliga-Saison – alle Partien dort haben ihren eigenen Reiz.

    Für Trainer Dirk Leun stehen in den Testspielen gegen die leistungsstarken Gegner keine Ergebnisse, sondern Fortschritte im Vordergrund. „Mit dem körperlichen Stand bin ich sehr zufrieden, die Mannschaft zeigt auch schon viel Spielfreude. Es gibt aber noch viel zu tun“, drückt Leun seine Zufriedenheit mit den bisherigen Fortschritten in der Saisonvorbereitung aus. Doch personell tat sich für den BSV-Trainer seit letztem Wochenende eine Baustelle auf. Lisa Prior brach sich in Wittlich den rechten Mittelfinger und wird bis zu sechs Wochen ausfallen. Da auch Lynn Knippenborg nach Anriss der Patellasehne erst im September wieder fit ist, steht der BSV ohne Spielmacherin da.

    Durch den Ausfall von Lisi werden wir uns umstellen müssen, das wird eine Herausforderung“, so Leun, „aber ich bin optimistisch, dass wir eine gute Lösung finden werden“. Somit bekommen die Spiele am Wochenende sowie das anschließende Trainingslager in Ringköbing, zu dem die Mannschaft am Dienstag aufbricht, zusätzliche Bedeutung. Anschließend tritt der BSV noch beim Wunderhorn-Turnier an, ehe am 3. September beim HBF-Supercup in Wilhelmsburg gegen Bietigheim der erste Titel der Saison vergeben wird.

    Tickets für die Partie gegen Randers HK in der Halle Nord sowie den Tag des Handballs in Eyendorf gibt es jeweils an der Tageskasse vor Ort.

  • Buxtehuder SV gibt Dauerkarten aus, Test gegen die chinesische Nationalmannschaft im Juli

    Buxtehude. Nachdem am vergangenen Mittwoch das Frauen-Bundesligateam des Buxtehuder SV offiziell ins Training gestartet ist, geht die Saison auch allmählich für die Fans wieder los. Ab Montag, 16. Juli, können Dauerkarteninhaber ihre neue Dauerkarte für die Saison 2018/19, samt Couponheft mit attraktiven Rabatten von BSV-Partnern, in der Geschäftsstelle der Handball-Marketing (Viverstraße 2) abholen. Nicht abgeholte Dauerkarten werden ab dem 1. August versandt. Dann beginnt auch der reguläre Ticketverkauf für einzelne Spiele.

    Das erste Heimspiel findet am Samstag, 8. September, ab 19 Uhr statt. Zu Gast in der Halle Nord ist dann die HSG Bensheim/Auerbach.

    Test gegen die chinesische Nationalmannschaft am 20. Juli.

    Kaum in die Saisonvorbereitung gestartet, wartet schon der erste Test auf das Buxtehuder Bundesligateam. Am Freitag, 20. Juli, erwartet Interimstrainerin Heike Axmann die chinesische Nationalmannschaft zur ersten Standortbestimmung in der Halle Süd (Berliner Straße). Zum ersten Mal werden die Neuzugänge Malene Staal, Paula Prior, Melissa Luschnat und Mieke Düvel für den BSV am Ball sein. Fehlen werden dagegen noch Lea Rühter sowie die Zugänge Annika Lott und Isabelle Dölle, die nach der U20-Weltmeisterschaft noch ein paar Tage im Urlaub sind.

    Tickets für das Spiel gibt es ab 17 Uhr an der Abendkasse zum Preis von 8 Euro, ermäßigt 4 Euro.

  • Buxtehuder SV mit schwerem Auswärtsspiel in Bad Wildungen

    Buxtehude. Gelingt den Handball-Frauen des Buxtehuder SV nach dem 29:22 Heimspiel-Erfolg gegen den HC Rödertal auch im ersten Auswärtsspiel der Saison ein Sieg? Am Sonnabend, 16. September, ist der deutsche Pokalsieger Buxtehuder SV bei den HSG Bad Wildungen Vipers zu Gast. „Bad Wildungen hat sich im Vergleich zur Vorsaison weiterentwickelt, ist jetzt breiter aufgestellt und auf jeden Fall ein starker Gegner. Wir werden mit dem notwendigen Respekt nach Bad Wildungen fahren“, warnt BSV-Trainer Dirk Leun. Anwurf in der Sporthalle Enseschule ist um 19 Uhr, das Spiel wird live auf www.sportdeutschland.tv/hbf übertragen.

    Aus den Partien des ersten Spieltags lässt sich schon eine Parallele zwischen den Vipers und dem BSV ziehen: Die Hessinnen starteten wie die Buxtehuderinnen mit einem Sieg über einen Aufsteiger in die neue Bundesliga-Saison. Wie in der Halle Nord war der 26:29-Erfolg in Bensheim trotz des knappen Ergebnisses zu keiner Zeit in Gefahr. Bad Wildungens beste Werferin war mit sieben Treffern Kreisläuferin Tamara Haggerty - in der abgelaufenen Saison standen allerdings für gewöhnlich andere Torschützinnen im Fokus.

    Laura Vasilescu und Anouk Nieunwenweg bildeten ein überragendes Duo im Rückraum der Hessinnen, warfen gemeinsam mehr als 340 Tore. „Mit Sabine Heusdens und Romy Bachmann hat Bad Wildungen noch einmal stark an Qualität gewonnen. Außerdem hat das Team zwei starke Torhüterinnen, vor allem die Schweizer Nationaltorhüterin Manuela Brütsch“, erläutert Dirk Leun die Kaderbreite der Vipers.

    Um zu erkennen, dass die Buxtehuderinnen in Bad Wildungen vor einer schwierigen Aufgabe stehen, genügt ein Blick in die vergangene Saison. Dort kam die Mannschaft um Kapitänin Antje Peveling nicht über ein 30:30-Remis hinaus.

    Während sich ein Einsatz von Lynn Knippenborg erst kurzfristig entscheidet, kann Dirk Leun beim schweren Auswärtsspiel wieder auf Spielmacherin Lisa Prior bauen. Prior konnte gegen Rödertal nach Fingerbruch schon wieder erste Minuten sammeln und soll in der Offensive für zusätzliche Gefahr sorgen. „Gegen Rödertal haben wir einen klareren Sieg verpasst, da war mehr drin. Bad Wildungen ist ein anderer, deutlich stärkerer Gegner. Wir werden eine gute Tagesleistung brauchen, um Punkte mitzunehmen“, sagt Leun.

    Auch in Bad Wildungen kann sich der Buxtehuder SV der Unterstützung seiner Fans sicher sein. Der Fanclub „Has´ und Igel“ macht sich am Sonnabend auch auf den Weg nach Bad Wildungen – rund 35 Buxtehuder Fans fahren nach Hessen, um das Team vor Ort zu unterstützen.

    Auch in der neuen Saison 2017/18 werden alle Partien der Handball-Bundesliga Frauen (HBF) im Internet-Livestream übertragen. Auf dem HBF-Kanal unter www.sportdeutschland.tv/hbf können Fans die Live-Spiele sowie Zusammenfassungen und Best-of-Berichte sehen.

  • Buxtehuder SV mit zwölf Spielerinnen beim Länderpokal vertreten

    Buxtehude. Vom 11. bis 14. Januar findet in Württemberg der Länderpokal der weiblichen Handball-Jugend für die Jahrgänge 2001 und jünger statt. BSV-Trainerin Natascha Kotenko betreut die Hamburger Auswahl, die zum Großteil von Buxtehuer Spielerinnen gestellt wird, bei der „deutschen Meisterschaft der Verbände“. Gleich zehn Spielerinnen des BSV wurden für die Auswahlmannschaft nominiert, der Rest des Teams wird durch Spielerinnen des AMTV Hamburg sowie der SG Alstertal-Langenhorn komplettiert. Jüngste Spielerin im Kader ist Hannah Zerlaut. Die BSV-Torhüterin ist die einzige Spielerin des Jahrgangs 2003.

    Außerdem sind Jule Hultsch und Junioren-Nationalspielerin Nele Nickel für die Auswahl Niedersachsens nominiert worden. Als BSV-Spielerinnen hätten sie ebenfalls für Hamburg antreten können, entschieden sich aber, für Niedersachsen an den Start zu gehen. Anders das Duo Madita Probst und Lena Heinemann, die mit dem Wechsel zum BSV auch den Verband wechselten.

    Im Jahr 2014 gewann die Hansestadt bei der Endrunde in Buxtehude mit dem Jahrgang 1998 den DHB-Länderpokal. Damals noch mit den Buxtehuderinnen Emily Bölk und Julia Herbst sowie Lea Rühter, Tarja Pauschert und Svea Geist, die anschließend zum BSV wechselten. Im vergangenen Jahr erreichte die Hamburger Auswahl lediglich den 14. Platz.

    Die Erwartungen sind auch in diesem Jahr nicht übermäßig hoch. „Wir sehen das ganz entspannt. Ein einstelliger Tabellenplatz wäre für einen kleinen Verband wie Hamburg im Vergleich zu den großen Verbänden eine gute Platzierung. In der Spitze können wir sicherlich mit jedem Gegner mithalten, aber es wird schwer, das alles an einem Wochenende so abzurufen“, so Landestrainer Adrian Wagner. Auch Buxtehuder Jugend-Teams starten sportlich ins neue Jahr

    Nachdem am vergangenen Samstag das Handball-Bundesliga-Team des Buxtehuder SV mit einem fulminanten 44:32 gegen den TV Nellingen das neue Jahr in der Halle Nord eingeläutet hat, starten am kommenden Samstag die ersten Jugendmannschaften ebenfalls ins Jahr 2018. Besonders die weiblichen Jugendteams waren erneut sehr erfolgreich, gleich fünf BSV-Nachwuchsteams standen zum Ende des Jahres auf dem ersten Platz. Von der D- bis hin zur A-Jugend stehen Buxtehuder Jugendteams zur Halbserie als Tabellenführer da.

    In der Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein stehen sowohl die A- als auch die B-Jugend, trainiert von Natascha Kotenko, auf dem ersten Tabellenplatz. Auch die zweite weibliche B-Jugend, in der bereits talentierte C-Jugendliche zum Einsatz kommen, geht in der Hamburg-Liga auf Platz 1 ins neue Jahr.

    Apropos C-Jugend: In der Hamburg Liga führt die erste weibliche C-Jugend die Liga souverän an. Die Mannschaft von Trainer und Jugendkoordinator Lars Damman schlug bereits den einzigen ernsthaften Konkurrenten, den AMTV, auswärts mit 27:18. Am Sonntag, 14. Januar, kommt es nun in der Halle Nord zu einem denkwürdigen Spiel: Buxtehuder SV 1 gegen Buxtehuder SV 2. Die zweite Garde der C-Jugend durfte nach der Hinrunde in der Landesliga quasi „aufsteigen“, war zuvor mit Tabellenführer Elmshorn punktgleich an der Tabellenspitze der Landesliga. Noch souveräner führt die D-Jugend die Hamburger Meisterschaft an. Die ebenfalls von Dammann trainierte Mannschaft beendete das Jahr mit 10:0 Punkten und 147:31 Toren.

    Ähnlich dominant tritt das männliche Pendant in der Landesliga auf. Die Mannschaft von Katrin Kock steht mit 210:98 Toren und 12:0 Punkten auf Platz 1. Und auch die erste und zweite Auswahl der männlichen C-Jugend belegen immerhin die Plätze zwei und drei in ihren jeweiligen Ligen. Außerdem hat die weibliche A-Jugend in der Jugend-Bundesliga ungefährdet die Zwischenrunde erreicht. Die Mannschaft von Heike Axmann qualifizierte sich ebenfalls als Tabellenführer für die nächste Runde. Im Übrigen beendete das Juniorenteam, ebenfalls von Axmann trainiert, 2017 sensationell auf dem ersten Platz in der dritten Liga Nord. Viele Spielerinnen spielten im vergangenen Jahr noch in der A-Jugend.

    BSV-Abteilungsleiter Peter Prior: „Wir freuen uns, dass die intensive Nachwuchsarbeit mit den beiden Hauptamtlichen Trainern Natascha Kotenko und Lars Dammann Früchte trägt.“ Dies zeigt sich nicht nur an den Erfolgen der BSV-Jugend-Teams, denn auch in der Breite ist der Nachwuchs gut aufgestellt. Erstmals seit Jahren gibt es auch wieder drei Mannschaften in der D-Jugend. Für Lars Dammann ist auch das von größter Bedeutung. „Wir dürfen nicht nur den Leistungssport im Auge behalten, sondern müssen auch sehen, dass wir uns in der Jugend sehr breit aufstellen“, so der Jugendkoordinator.

  • Buxtehuder SV plant öffentliche Übertragung der deutschen WM-Spiele auf Großbild

    Buxtehude. Rund zwei Wochen vor Beginn der Handball-WM der Frauen ist ein Durchbruch bei der TV-Übertragung erzielt. So werden alle Spiele der deutschen Mannschaft im frei empfangbaren Fernsehen bei SPORT1 übertragen. Außerdem sind alle WM-Spiele im Internet-Livestream bei Sportdeutschland.tv zu sehen. Der Buxtehuder SV plant in Zusammenarbeit mit dem Kulturforum und im Kulturforum Buxtehude die öffentliche Übertragung der deutschen WM-Spiele auf Großbild. Nähere Infos hierzu folgen Anfang nächster Woche.

    16 Tage vor dem Beginn der Handball-Weltmeisterschaft 2017 der Frauen wurde eine Einigung mit der beIN MEDIA GROUP über die Fernsehberichterstattung erzielt. Die beIN MEDIA GROUP hat sich in Zusammenarbeit mit Lagardère Sports dazu entschlossen, die Ausstrahlung des Turniers einem möglichst großen Publikum der deutschen Handballfans zu ermöglichen.

    SPORT1 wird die Partien der deutschen Nationalmannschaft, beginnend mit dem Auftaktspiel am 1. Dezember gegen Kamerun in der Arena Leipzig, live im Free-TV übertragen. Weiterhin wird SPORT1 alle Spiele ab dem Viertelfinale ebenfalls live im Free-TV übertragen. Das Turnier endet mit dem Finalwochenende am 15. und 17. Dezember in der Hamburger Barclaycard Arena. Ein Halbfinale mit deutscher Beteiligung wäre zusätzlich in der ARD, ein Finale mit Deutschland im ZDF geplant.

    Zum TV-Paket für den deutschen Markt zählen umfangreiche Internetangebote mit allen Spielen live bei Sportdeutschland.TV sowie Rechte für nachrichtliche Berichterstattung bei ARD und ZDF und den anderen, frei empfangbaren Sendern. „Der Deutsche Handball-Bund begrüßt die Flexibilität und Kreativität der beIN MEDIA GROUP und Lagardère Sports bei der Entwicklung einer Lösung, die deutschen Handballspiele im frei empfangbaren Fernsehen einem möglichst großen Publikum zugänglich zu machen. Der Deutsche Handball-Bund ist weder ein TV-Sender noch ein
    Rechteinhaber, aber wir haben in den vergangenen Monaten alles in unseren Möglichkeiten Stehende unternommen. Deshalb freue ich mich sehr und bin erleichtert, dass es nun eine solch umfangreiche Lösung gibt“, sagt Andreas Michelmann, Präsident des Deutschen Handball-Bunds. „Mit dem Finalwochenende in Hamburg, unserem großen sportlichen Ziel, haben wir das Potenzial, ein Millionenpublikum zu erreichen. Das ist auch für unsere Nationalmannschaft ein zusätzlicher Ansporn.“

    Mark Schober, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Handball-Bunds, erklärt: „Rechteinhaber beIN MEDIA GROUP lässt nach intensiven Gesprächen für den deutschen Fernsehmarkt die Overspill-Problematik außer Acht und kommt den involvierten Parteien entgegen. Das ist auf dem Weg zur nun erreichten umfangreichen Lösung ein entscheidendes und sehr konstruktives Zugeständnis gewesen.“

    Für den Erfolg der Handball-WM 2017 der Frauen ist die nun mit der beIN MEDIA GROUP gesicherte TV-Übertragung ein entscheidender Faktor“, betont Schober. „Mit diesem Turnier investieren wir vor allem in den Mädchen- und Frauenhandball und eine damit verbundene Mitgliedergewinnung. Dieses Ziel können wir mit nun größerer Öffentlichkeit erreichen. Von der so allgemein höheren Aufmerksamkeit werden alle
    WM-Standorte profitieren."

    Vorher schon ist die weibliche U18-Nationalmannschaft Deutschlands mit der BSV-Spielerin Aimée von Pereira im Einsatz. Die U17-Europameisterinnen absolvieren in der kommenden Woche in Berlin zwei Länderspiele gegen Frankreich (23. November ab 11.45 Uhr sowie 25. November ab 17 Uhr). Diese werden ebenfalls im Internet-Livestream bei Sportdeutschland.tv gezeigt.

  • Buxtehuder SV verpflichtet Junioren-Nationalspielerin: Annika Lott kommt von Bayer Leverkusen

    Buxtehude. Der Buxtehuder SV meldet den zweiten Neuzugang für die Bundesliga-Saison 2018/19. Vom Liga-Konkurrenten Bayer 04 Leverkusen wechselt Junioren-Nationalspielerin Annika Lott zu den norddeutschen Bundesliga-Spielerinnen. Die 18-jährige Rückraumspielerin hat beim BSV einen Zwei-Jahres-Vertrag bis Sommer 2020 unterschrieben und wird gemeinsam mit Jessica Oldenburg die linke Rückraumposition besetzen.

    Die in Hennstedt-Ulzburg geborene Annika Lott spielte bis 2016 bei ihrem Heimatverein SV Henstedt- Ulzburg, ehe sie für zwei Jahre nach Leverkusen ging. Mit der A-Jugend von Bayer spielte sie im Juni 2017 auch beim Final Four in der Buxtehuder Halle Nord. Damals gewann der BSV knapp mit 24:23 – trotz der sechs Tore von Annika Lott. Im Halbfinale gegen Blomberg-Lippe hatte sie sogar zehnmal getroffen und wurde am Ende als beste Spielerin des Turniers ausgezeichnet.

    In der laufenden Saison zählen Lott und die Juniorelfen erneut zu den Top-Favoriten auf den DM-Titel. Annika Lott ist fester Bestandteil der Juniorinnen-Nationalmannschaft und ebenso wie BSV-Torhüterin Lea Rühter für die WM-Qualifikation Deutschlands Ende März auf Island nominiert.

    Derzeit absolviert Annika Lott in Leverkusen ihr Abitur und wird im Herbst in Hamburg ein Wirtschaftsstudium beginnen. Annika Lott: „Mein Ziel war schon immer, es in die 1. Bundesliga zu schaffen und mich dort zu beweisen. Ich freue mich, dass ich jetzt in Buxtehude die Chance bekomme. Ich bin vom Konzept des BSV und von der Art, wie dort mit jungen Spielerinnen gearbeitet wird, überzeugt. Außerdem kann ich in Buxtehude den Handball gut mit meinem geplanten Studium in Hamburg verbinden und bin meiner Heimat im Norden wieder näher.

    BSV-Manager Peter Prior: „Wir freuen uns, dass wir mit Annika Lott eine aktuelle Junioren-Nationalspielerin und sehr talentierte Halblinke für das Bundesliga-Team verpflichten konnten. Noch dazu eine Spielerin aus unser Region. Sie passt genau in unser Konzept, die Mannschaft mit Perspektiv-Spielerinnen zu ergänzen und diese weiterzu entwickeln“ BSV- Trainer Dirk Leun: „Annika ist eine junge, ehrgeizige Spielerin mit sehr guten sportlichen Perspektiven. Sie verfügt über ein breites Repertoire, und bin ich überzeugt, dass wir sie in Buxtehude zu einer erfolgreichen Bundesliga-Spielerin ausbilden können.

  • Buxtehuder SV will im Pokal-Derby eine Runde weiterkommen

    Buxtehude. In der 2. Runde des DHB-Pokals trifft der Buxtehuder SV am Samstag, 6. Oktober, ab 16 Uhr in der Halle Nord in Buxtehude auf den amtierenden Meister der 2. Bundesliga , die HL Buchholz 08-Rosengarten. Im Derby gegen die „Luchse“ zählt für den Bundesligisten nur das Weiterkommen in die nächste Runde.

    Unser Ziel ist es, ein gutes Spiel zu machen und keine Zweifel aufkommen zu lassen, wer in die nächste Runde kommt“, sagt BSV-Trainer Dirk Leun. Dafür sei es wichtig, dass sein Team mit der richtigen Einstellung in die Partie gehe. „Wir müssen Lust auf das Spiel haben und unsere Stärken auf die Platte bringen.“ Beim letzten Duell der beiden Kooperationspartner machten die „Luchse“ dem Bundesligisten das Leben ganz schön schwer. Im Viertelfinale 2017 führte der Zweitligist zwölf Minuten vor dem Ende 17:16. Erst in der Schlussphase konnte sich der BSV knapp mit 23:20 behaupten.

    Ein Vergleich zu diesem Duell möchte Leun nicht ziehen: „Es steht außer Frage, dass wir uns in dem Spiel schwer getan haben. In der Analyse habe ich auch die Stärken von Rosengarten gesehen. Aber es gibt auch Schwachpunkte. Deswegen bin ich optimistisch und gehe positiv in das Spiel.“ Einfacher wird es am Samstag jedoch sicherlich nicht werden. Während der BSV zuletzt zwei Pleiten einstecken musste, unter anderem ein deutliches 21:37 beim Thüringer HC, sind die Handball-Luchse mit zwei Siegen in die Saison gestartet. Dennoch sind die Rollen für ihn klar verteilt, und alles andere als ein Buxtehuder Erfolg eine Enttäuschung.

    „In den vergangenen zwei Wochen haben wir sehr engagiert und konzentriert trainiert. Wir haben einen Schritt nach vorn gemacht und müssen mit Selbstbewusstsein auftreten.“ Das Duell der Kooperationspartner wird für den Großteil der „Luchse“ auch eine Rückkehr. Zehn Spielerinnen des aktuellen Kaders haben bereits für den BSV gespielt. „Die Spielerinnen werden hochmotiviert sein. Sie können locker aufspielen und haben nichts zu verlieren“, meint Leun, „sie kennen uns genau, aber wir kennen sie genauso gut."

    Personell muss Leun weiterhin auf Paula Prior und Friederike Gubernatis verzichten Ein Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Linksaußen Lone Fischer, die im Training unglücklich umgeknickt ist.

    Tickets: Sitzplatzkarten gibt es an der Tageskasse ab 14 Uhr ab zehn Euro. Stehplätze kosten neun Euro.

  • Ein Hauch von Handball-WM in Buxtehude: Brasilien absolviert letzten WM-Test in der Halle Nord

    Buxtehude. Zwei Tage vor dem Start der Handball-Weltmeisterschaft der Frauen in Deutschland kommt der Weltmeister von 2013 nach Buxtehude! Am Mittwoch, 29. November, absolviert die Nationalmannschaft Brasiliens ihren letzten WM- Test in der Halle Nord. Gegner wird ein Mixed-Team des Buxtehuder SV und der HL Buchholz 08-Rosengarten sein, Anwurf ist um 19.30 Uhr.

    Die Handball-Fans in Buxtehude und Umgebung können sich auf einen absoluten Leckerbissen freuen: Die Brasilianerinnen gehören seit vielen Jahren zur Weltspitzte und waren im Gegensatz zu Deutschland beispielsweise bei den letzten vier Olympischen Spielen immer dabei.

    Sportlich wird der Weltmeister von 2013 sicherlich in Buxtehude einiges zeigen und in Bestbesetzung beginnen. Schließlich ist es ihr definitiv letzter Test vor dem WM-Start. Nur drei Tage später – am 2. Dezember – absolviert Brasilien in der EWE-Arena in Oldenburg das Auftaktspiel gegen Japan.

    Zwei Spielerinnen aus dem WM-Kader gastierten erst vor vier Wochen in der Halle Nord – mit ihrem ungarischen Club Vaci NKSE beim EHF-Cup-Spiel gegen den BSV: Torhüterin Barbara Arenhart und Rückraumspielerin Karolina de Souza. Weil im eigenen Land eine starke Liga fehlt, stehen alle Nationalspielerinnen ausnahmslos bei europäischen Top-Clubs unter Vertrag.

    Für BSV-Trainer Dirk Leun ist das Spiel eine willkommene Abwechslung in der WM-Pause, und die Fans müssen nicht bis zum nächsten Bundesliga-Heimspiel am 28. Dezember gegen den Thüringer HC warten, um hochklassigen Handball in Buxtehude zu erleben. Mehr noch: Mit dem Gastspiel der Südamerikanerinnen weht ein Hauch von WM in der Halle Nord.

    Als die Anfrage der Brasilianer kam, hat der Buxtehuder SV natürlich sofort zugesagt. Weil allerdings sechs BSV-Spielerinnen in die WM-Kader von
    Deutschland und der Niederlande berufen sind, ist der Verein allein kaum in der Lage, eine Mannschaft zu stellen. Deshalb ergänzt sich der BSV für diese Partie mit Spielerinnen des Zweitligisten Buchholz-Rosengarten. Die verantwortlichen Manager Peter Prior und Sven Dubau freuen sich über „ein weiteres Beispiel für eine gelebte Kooperation“.

    Sitzplatz-Karten kosten 9 Euro auf der toom-Tribüne und 12 Euro auf der Tobaben-Tribüne, Stehplatz 7 Euro, Kinder 3 Euro. Für Dauerkarten-Inhaber gibt es keine Reservierung. Karten gibt es ab sofort im BSV-Shop sowie online unter www.ticketmaster.de

  • Ein Hauch von WM: „Buxteluchse“ mit internationalem Topspiel gegen Brasilien

    Buxtehude. Wenige Tage vor dem Start der Handball-Weltmeisterschaft weht ein Hauch von WM durch die Halle Nord in Buxtehude. Die brasilianische Nationalmannschaft ist am Mittwoch, 29. November, ab 19.30 Uhr in Buxtehude zu einem letzten Härtetest zu Gast und trifft auf eine Mixed-Mannschaft des Buxtehuder SV und den Handball-Luchsen Rosengarten/Buchholz. „Das ist natürlich eine einmalige Chance, gegen eine solche Weltklasse-Nationalmannschaft spielen zu können. Es wird interessant, die Grenzen auszutesten. Außerdem ist das eine andere kreative Möglichkeit, die Kooperation zwischen unseren Vereinen zu leben“, sagt BSV-Coach Dirk Leun vor dem Spiel der „Buxteluchse“.

    Leun spricht zu Recht von einer Weltklasse-Mannschaft. 2013 hat Brasilien bei der Weltmeisterschaft in Serbien den Titel geholt und erst im Juni hat das Team zum zehnten Mal die Panamerika-Meisterschaftfür sich entschieden. Die Brasilianerinnen haben schon beinahe ein Abo auf den Titel. Seit 1997 (!) konnte nur Dauerrivale Argentinien im Jahr 2009 die Siegesserie der brasilianischen Auswahl durchbrechen.

    Trotz alledem hatte das Team in den vergangenen Jahren auch mit sportlichen Rückschlägen zu kämpfen. Als amtierender Weltmeister mussten sich die Südamerikanerinnen 2015 in Dänemark mit einem enttäuschenden zehnten Platz begnügen. Bei Olympia 2016 im eigenen Land sollte unbedingt eine Medaille her – die Niederlande warfen den Favoriten allerdings schon im Viertelfinale aus dem Turnier. Die Folge: ein Umbruch mit Trainerwechsel und einigen Rücktritten. Trotzdem ist das Team weiterhin mit unzähligen Spitzenspielerinnen gespickt. Die meisten Stars stehen bei großen europäischen Teams unter Vertrag, unter anderem Eduarda Amorim in Györ (Ungarn), Ana Paula Rodrigues in Bukarest (Rumänien) und Mayssa Pessoa in Rostov (Russland).

    Das Spiel gegen die „Buxteluchse“ ist für Brasilien der letzte Härtetest vor der WM – und dort stehen die Südamerikanerinnen vor einer hammerharten Aufgabe. In der Gruppe C, die ihre Spiele in Oldenburg austrägt, treffen die Südamerikanerinnen auf Rekord-Olympia-Sieger Dänemark, den aktuellen Olympia-Sieger Russland sowie Ex-Europameister Montenegro. Weitere Gegner in Gruppe C sind Japan und Tunesien.

    Die Gruppe der Brasilianerinnen ist für die DHB-Auswahl, mit den Buxtehuderinnen Emily Bölk, Lone Fischer und Friederike Gubernatis besonders interessant, denn in Gruppe C wird der mögliche Achtelfinalgegner der Ladies ausgespielt. Somit könnten Bölk und Co. es bereits im Achtelfinale mit der brasilianischen Auswahl zu tun bekommen. Auch die Niederländerinnen mit Lynn Knippenborg (letzter Gruppengegner der „Ladies“) werden die Gruppe mit Spannung verfolgen.

    Während die brasilianische Auswahl den erwarteten Spitzenkader in die Halle Nord bringt, muss der BSV logischerweise auf sein WM-Quartett verzichten. Dafür sollen fünf Luchse die BSV-Mannschaft verstärken. Paula Prior, Sarah Lamp und Laura Schultze trugen alle bereits das BSV-Trikot in der Bundesliga. Kim Land und Johanna Heldmann komplettieren den Kader der „Buxteluchse“. Ursprünglich sollte mit Melissa Luschnat eine weitere ehemalige BSV-Spielerin zum Einsatz kommen, allerdings verletzte sich die Linksaußen im Spiel gegen Zwickau. Dafür rückt Alexia Hauf aus dem Juniorenteam in den Kader, die bereits zu Saisonbeginn auf der Bank Platz nahm. Außerdem soll Jessica Oldenburg nach ihrem Bänderriss wieder erste Spielpraxis sammeln.

    Wenige Tage vor Start der Weltmeisterschaft sieht Dirk Leun das Spiel sportlich vor allem für die Gäste von Wert. „So kurz vor der WM können noch ein paar Dinge ausprobiert werden. Das Spiel soll natürlich vor allem für Brasilien Spielpraxis bringen. Das Kräfteverhältnis ist in diesem Spiel klar verteilt, gemeinsam mit Rosengarten wollen den Brasilianerinnen den möglichst viel Qualität entgegen bringen“, so Dirk Leun.

    Anwurf in der Halle Nord ist um 19.30 Uhr – es gibt noch ausreichend Tickets an der Abendkasse. Sitzplatz-Karten kosten 9 Euro auf der toom-Tribüne und 12 Euro auf der Tobaben-Tribüne, Stehplatz 7 Euro, Kinder 3 Euro.

  • ESC-Party, BSV-Saisonabschlussfeier & Fruity Club – Buxtehude feiert am Wochenende im Freudenhaus

    Buxtehude. Gleich mehrere Highlights erwarten die Pistengänger am Wochenende in der Diskothek Freudenhaus in Buxtehude. Am Samstag steigt das ab 21 Uhr große ESC-Public Viewing, auf der die Fans ihrem Buxtehuder Jung Michael Schulte die Daumen für den Eurovision Song Contest in Lissabon drücken und mitfiebern. Und hoffentlich hören die Fans oft das ersehnte „Germany: 12 Point!“ für Schulte und seinen SOng "Let Me Walk Alone".

    Im Anschluss an das Public Viewin wird dann auf der After-Show-Party weitergefeiert. Dort legen auf Floor1 DJ Lars Laroc und im Musikzimmer DJ Hendrik auf. Schon vorher findet ab 18:30 Uhr auf dem Parkplatz die traditionelle Saisonabschlussfeier der BSV-Handballerinnen für die Fans statt. Unterstützt wird diese Party vom langjährigen Sponsor der BSV-Handballerinnen, dem Autohaus Tobaben. Das letzte Spiel der Saison gegen Bensheim wird um 16 Uhr angepfiffen.

    Fruity Club is back!

    Schon am Freitag kommt eine Garagen-Legende ins Freudenhaus: „Welcome Back“ heißt es für den Fruity Club. Die vielleicht erfolgreichste Partyreihe aus der Garage stürmt nun das Freudenhaus. 2012 initiiert von Jan Lefers aka DJ Belli folgten bis Januar 2017 unfassbare 36 legendäre Partys mit einer noch großen Zahl an hochkarätigen DJs. Mit dem Ende der Garage war dann leider auch Schluss mit dem Fruity Club.

    Am Freitag wird beim Fruity Club im Freudenhaus richtig abgefeiert. | Foto: Niels Kreller
    Am Freitag wird beim Fruity Club im Freudenhaus richtig abgefeiert. | Foto: Niels Kreller

    Auf Floor1 wird DJ D-Short auflegen. Denn er hat in den letzten Jahren den Sound vom Black Floor des Fruity Clubs geprägt wie kein anderer. An diesem Abend wird im Musikzimmer ein extra DJ-Pult aufgebaut. Dort steht niemand anders an den Turntables als die DJ-Crew, mit der 2012 alles begann: die Zoo#Clique. Das Vorprogramm im Musikzimmer bestreitet Lokalmatador DJ Nx/Gen, ein "Nachwuchs"-DJ aus Buxtetown, den das Freudenhaus bei dieser Gelegenheit einmal genauer vorstellen möchte.

    Los geht es um 22 Uhr. Und: Da es sich ja um eine typische Garagen-Veranstaltung handelt, ist der Einlass ausnahmsweise wieder ab 16 Jahren.

  • Frauen-Handball-Bundesliga: Buxtehuder SV unterliegt Thüringer HC im Spitzenspiel mit 21:25

    Buxtehude. Die Handball-Frauen des Buxtehuder SV mussten sich in der ausverkauften Halle Nord vor 1.300 Zuschauern dem Thüringer HC mit 21:25 geschlagen geben. Durch den Sieg in einem nicht immer schönen, aber hart umkämpften Handballspiel bleibt der THC ohne Verlustpunkte an der Tabellenspitze der
    Handball-Bundesliga Frauen. Beste Werferin der Partie war Iveta Luzumovamit zwölf Treffern, für die Gastgeberinnen war Michelle Goos mit fünf Treffern am erfolgreichsten.

    Bereits der erste Angriff des THC war von Erfolg gekrönt. Es gab Siebenmeter für die Gäste, Luzumova verwandelt sicher. Die Antwort kam durch einen Treffer der niederländischen WM-Bronze-Gewinnerin Lynn Knippenborg. Und auch Friederike Gubernatis kämpfte den Ball zur 2:1-Führung ins Netz (4. Minute). Nationaltorhüterin Dinah Eckerle parierte dann aber zwei Siebenmeter von Gubernatis und Michelle Goos. Zwar hielt auch Antje Peveling ebenfalls einen, doch Luzumova per Nachwurf und
    Saskia Lang sorgten für die erste zwei Tore Führung der Gäste nach knapp acht Minuten.

    Die Gastgeberinnen bissen sich mit laufender Spielzeit zunehmend an der Abwehr des THC die Zähne aus. Die Gäste arbeiteten defensiv sehr hart. Dadurch waren die Buxtehuderinnen zu vielen harmlosen Würfen gezwungen. Die Aggressivität in der Abwehr kostete den THC dann aber die Führung. Zwei Zeitstrafen sorgten für eine doppelte Überzahl des BSV, welche die Gastgeberinnen zu nutzen wussten. Nach über sechs torlosen Minuten folgte der erste Treffer von Goos und wenig später der Ausgleich (5:5; 12. Minute).

    Die nächsten Treffer gehörten allerdings wieder dem THC. Nach erneutem zwei Tore Rückstand zog Dirk Leun die grüne Karte. Der Treffer von Jakubisova nach gut 16 Minuten sorgte für die erste vier Tore Führung der Partie (9:5). Die Buxtehuderinnen warfen einfach zu viele Angriffe weg und ließen zu viele klare Torchancen liegen.
    Lisa Prior überwand zwar endlich Eckerle vom Punkt, aber die Thüringerinnen machte auch in der Folge vieles besser. Das 11:6 war beinahe die logische Folge. Mit dem 6:12 (21. Minute) lag der BSV erstmals mit sechs Toren zurück, erneut musste Leun die grüne Karte ziehen. Maike Schirmer und Lone Fischer brachten den BSV wieder heran (8:12; 22. Minute) – die Außen hielten die Gastgeberinnen am Leben. Von den ersten acht Treffern gingen fünf auf das Konto von BSV- Außen.
    Beide Teams verwarfen in der Schlussphase der ersten Halbzeit unheimlich viel. Die Gastgeberinnen kamen immer nur phasenweise ins Spiel, kämpften sich heran, nur damit der THC wenig später wieder davonzog. Kerstin Wohlboldt setzte den Schlusspunkt in der ersten Halbzeit mit 10:15 ging es in die Kabine. Ein Freiwurf Luzumovas mit abgelaufener Uhr touchierte noch auf die Latte.

    Zu Beginn von Halbzeit zwei sahen die Fans in der Halle Nord dasselbe Bild wie zuvor. Harte Abwehrarbeit des THC, aber vor allem auch Fehler auf beiden Seiten. So dauerte es bis zur 35. Minute, bis der erste Treffer fiel. Emily Bölk schweißte den Ball aus dem Rückraum ins Tor – endlich mal hallte es gefühlt durch die Halle Nord. Mit dem Treffer kam das Spiel und auch der BSV ins Rollen.

    Nach einem weiteren verwandelten Siebenmeter von Luzumova verkürzten Gubernatis und Goos nach 37 Minuten wieder auf drei Treffer, nur noch 13:16. Der BSV blieb jetzt dran und verwandelte seine Würfe konsequent, doch der THC tat dasselbe. Jessica Oldenburgs Treffer zu 16:18 brachte den BSV nach 42 Minuten endgültig zurück ins Spiel. Timeout THC.

    In der 46. Minute hielt Peveling dann ihren zweiten Siebenmeter von Luzumova und die "Hölle Nord" bebte. Die Zuschauer hatten das Gefühl, dass dieses Spiel noch nicht gelaufen war. Doch in genau diese Euphorie verwandelte Luzumova mit ihren 10. Treffer zum 17:21, ihren sechsten Siebenmetern und Jana Krause im Tor des THC konnte den folgenden Angriff parieren. Der THC verspielte zwar seinen nächsten Angriff, aber der BSV wollte das Spiel zu schnell machen und der Ball ging ins Aus. Ungenauigkeiten wie diese nahmen den Gastgeberinnen in der Schlussphase die Chance, das Spiel nochmal zu drehen. Luzumovas siebter verwandelter Siebenmeter (von neun (!)) zum 17:23 (52. Minute) war die Vorentscheidung.

    Krause konnte sich in der Schlussphase noch mehrfach auszeichnen, auch wenn Oldenburg und Goos zwar nochmal auf 19:24 verkürzten (57. Minute). Doch das Spiel war gelaufen. Die beste Torschützin sorgte auch auch für den letzten Treffer der Partie, Luzumova erzielte kurz vor Schluss den 21:25-Endstand.

    Auf den Buxtehuder SV wartet bereits das nächste Topspiel. Am kommenden Donnerstag trifft die Mannschaft von Trainer Dirk Leun auf die SG BBM Bietigheim. Anwurf in Bietigheim ist um 19 Uhr. Der Thüringer HC empfängt ebenfalls am Donnerstag den HC Rödertal.

  • Friederike Gubernatis und Isabell Klein vom Buxtehuder SV beenden ihre DHB-Laufbahn

    Buxtehude. Die Rückraumspielerin Friederike Gubernatis von den Handball-Frauen des Buxtehuder SV und auch die langjährige BSV-Kapitänin Isabell Klein beenden ihre Laufbahn in der deutschen Handball-Nationalmannschaft. Beide Linkshänderinnen standen bei der Heim-Weltmeisterschaft 2017 im DHB-Aufgebot, welches das Turnier im Achtelfinale mit einer Niederlage gegen Dänemark beenden musste.

    Das Comeback von „Fredda“ Gubernatis im DHB-Team dauerte gerade mal gut zwei Monate. Vor Gubernatis und Klein waren in den vergangenen Wochen bereits Clara Woltering, Nadja Månsson, Kerstin Wohlbold und Svenja Huber zurückgetreten. Friederike Gubernatis (29) spielte sich 2008 beim Gewinn der U20-Weltmeisterschaft in den Vordergrund. Die verheiratete Sportwissenschaftlerin debütierte 2009 in der A-Nationalmannschaft, kehrte jedoch erst im November vergangenen Jahres nach langer Pause wieder zurück. Grund hierfür war die schwere Verletzung von Anne Hubinger.

    Mit dem ehemaligen Bundestrainer Michael Biegler war abgesprochen, dass ich bei der WM helfe. Dies habe ich, so gut ich konnte, getan”, sagt die 29-jährige Rückspielerin des Buxtehuder SV, die 21 Länderspiele mit 34 Toren bestritt. „Es war für micheine Ehre, wieder für Deutschland zu spielen. Für mich ist es jedoch schwierig, meinen Beruf, den Handball beim BSV, mein privates Leben und die Nationalmannschaft unter einen Hut zu bringen. Die Zeit bei der Heim-WM bleibt für mich in vielerlei Hinsicht unvergesslich.

    Bereits 2008 debütierte Isabell Klein noch unter ihrem Mädchennamen Nagel in der A- Nationalmannschaft. 2001 hatte sie - unter anderem gemeinsam mit Torfrau Clara Woltering - Silber bei der Jugend-EM in der Türkei gewonnen. Die Frau des 2007er-Weltmeisters Dominik Klein nahm an insgesamt drei Europa- und zwei Weltmeisterschaften teil und war zwischenzeitlich auch Kapitänin der Nationalmannschaft. Insgesamt kommt die 33-jährige Mutter eines Sohnes auf 91 Länderspiele (102
    Tore). Ein Kreuzbandriss und ein Mittelfußbruch verhinderten eine längere Karriere in der DHB-  Auswahl.

    Ich habe vor einigen Tagen mit dem neuen Bundestrainer Henk Groener gesprochen und ihm gesagt, dass sich meine Prioritäten verschoben haben. Ich habe immer gern für die Nationalmannschaft gespielt, möchte nach vielen intensiven Jahren nun aber mehr Zeit für unsere Familie haben”, sagt Isabell Klein, die seit 2016 in Frankreich für HBC Nantes aufläuft. „Wir haben viele junge Linkshänderinnen im Kader, und die werden daran wachsen, wenn sie verstärkt in die Verantwortung kommen. Ich stünde nur im allergrößten Notfall noch einmal zur Verfügung, aber das ist definitiv nicht geplant.

  • Handball-Frauen des Buxtehuder SV als „Hamburgs Mannschaft des Jahres“ nominiert

    Buxtehude/Hamburg. Wer wird Mannschaft des Jahres 2017 in Hamburg? Dieses Geheimnis wird am 13. Dezember bei der Hamburger Sportgala in der Volksbank Arena gelüftet. Werden es erneut die Beach-Volleyballerinnen Laura Ludwig und Kira Walkenhorst? Oder die Hockeydamen des UHC? Oder aber die Frauenhandball-Pokalsiegerinnen des Buxtehuder SV? Die BSVerinen sind als eines von sechs Teams für die bedeutendste Auszeichnung im Hamburger Sport nominiert - und die Fans können sich an der Wahl besteiligen.

    Noch bis zum kommenden Sonntag, 26. November, können Sport-Fans ihre Stimme für ihre Mannschaft des Jahres abgeben: im Internet unter www.abendblatt.de/sportgala oder telefonisch unter 0 13 78/78 19 63 für den Buxtehuder SV. Die Mannschaft um Kapitänin Antje Peveling hat ein grandioses Jahr hinter sich. Ein starker vierter Platz in der Liga wurde mit der Europapokal-Qualifikation belohnt, beim OLYMP Final4 in Bietigheim krönte das Team die Saison mit dem sensationellen Pokalerfolg.

    Die Hamburger Sportlerwahl ist eine Initiative der Freien und Hansestadt Hamburg, der Handelskammer Hamburg, des Hamburger Sport-Bunds (HSB) sowie des NDR, vom Abendblatt und der ECE-Gruppe.

  • Handball-Frauen des Buxtehuder SV erleben Debakel in Thüringen

    Buxtehude. Die Handball-Frauen des Buxtehuder SV haben beim Thüringer HC einen Tag zum Vergessen erlebt. Beim 21:37 (8:19) brauchte das Team von Dirk Leun 16:38 Minuten bis zum ersten Tor aus dem Spiel heraus. Beste BSV-Torschützin war Annika Lott mit sechs Toren. Nach einer Minute hatte Lisa Prior per Siebenmeter die Chance den Buxtehuder SV mit 1:0 in Führung zu bringen. Doch sie scheiterte an einer überragenden Ann-Cathrin Giegerich.

    Im Anschluss erlebte der BSV katastrophale 15 Minuten. Als Annika Lott nach 16:38 Minuten das erste Tor aus dem Spiel heraus für den Buxtehuder SV erzielte, stand es nach einem 0:10-Lauf bereits 2:12. Bis dato hatte nur Lone Fischer per Siebenmeter zum zwischenzeitlichen 1:2 getroffen. Ansonsten verzweifelte der Vorjahresdritte immer wieder an Thüringens Torfrau, die nach 24 Minuten bereits zehn Paraden vorzuweisen hatte. In den Schlussminuten des ersten Durchgangs streute auch der deutsche Meister einige
    Ungenauigkeiten in sein Angriffspiel ein. Annika Lott, Jessica Oldenburg und Maike Schirmer, die einzigen Torschützen aus dem Spiel heraus in Halbzeit eins, konnten dies unter anderem per Tempogegenstößen in Tore ummünzen. Dennoch lag das Team von Dirk Leun zur Pause mit 8:19 zurück. "Wir sind am Anfang überrollt worden. Das war für einige Spielerinnen sicherlich ein Schockerlebnis", sagte Leun, "da hätten wir uns mehr wehren müssen."

    Thüringen ließ auch nach dem Seitenwechsel nicht locker. Der Rückstand des BSV wuchs kontinuierlich  an. Nach 34 Minuten waren es beim 8:23 erstmals 15 Tore, die der THC in Front lag. Den ersten Treffer des BSV in Durchgang zwei warf Maike Schirmer. Den zehnten Treffer des BSV erzielte Isabelle Dölle nach 38 Minuten. Doch Buxtehude bekam aber einfach kein Bein auf den Boden und hatte nur wenig entgegenzusetzen. Der höchste Rückstand betrug 19 Tore, nachdem Josefine Huber zum 31:12 traf.

    Erfreulich aus Sicht des BSV war, das Neuzugang Mieke Düvel ihr erstes Bundesliga-Tor für Buxtehude zum 18:35 erzielte. Da der THC in den Schlussminuten einen Gang zurückschaltete, konnte Buxtehude ein wenig Ergebniskosmetik betreiben. Insgesamt hatte das Team gegen den wurfstarken Rückraum des Thüringer HC, angeführt von Iveta Luzumova mit elf Toren, nichts entgegenzusetzen.

    Beste Torschützin beim BSV mit sechs Toren war die 18-jährige Annika Lott. es auch in der Höhe nichts zu deuteln. "Wir haben viele Spielerinnen, die vergangene Saison noch zweite und dritte Liga gespielt haben.
    Da war klar, dass es schwer werden würde. Wir müssen unsere Punkte in anderen Spielen holen", fasste Leun zusammen. Allerdings gab er schon ein Versprechen für das Rückspiel ab: "Im Heimspiel werden wir Thüringen mehr Gegenwehr leisten."

    Buxtehuder SV: Peveling, Rühter, Gronemann-Pauschert, Nanfack, Fischer (3/1), Düvel (1), Haurum, Dölle (2), Schirmer (5), Oldenburg (2), Lott (6), Kaiser (2), L. Prior, Staal. Zeitstrafen: 2:2.

  • Handball-Frauen des Buxtehuder SV fahren selbstbewusst nach Neckarsulm

    Buxtehude, Am heutigen Samstag, ab 19 Uhr, bestreiten die Handball-Frauen des Buxtehuder SV ihr Nachholspiel bei der Neckarsulmer Sport-Union. Nach zuletzt drei Bundsliga-Siegen in Serie reist der BSV mit Selbstvertrauen in den Süden Deutschlands. Mit einem weiteren Erfolg kann das BSV-Team den Anschluss an das obere Mittelfeldherstellen. Nach den jüngsten Ergebnissen ist der Buxtehuder SV favorisiert. Während der BSV drei Spiele in Folge für sich entscheiden konnte, gewann die NSU lediglich eines ihrer vergangenen vier Spiele.

    Einen Selbstläufer erwartet BSV-Trainer Dirk Leun allerdings nicht. "Neckarsulm hat einen spielstarken Rückraum, der mit einem hohen Tempo spielen kann", sagt er und verweist auf die beiden Heimsiege der NSU in dieser Saison. "Oldenburg und Blomberg haben das schon zu spüren bekommen." Gegen den VfL siegte Neckarsulm deutlich mit 38:27 und gegen die HSG Blomberg-Lippe 30:26.

    Dennoch möchte der BSV seine Siegesserie auch in Baden-Württemberg fortsetzen. "Wir müssen eine
    sehr konzentrierte Leistung abrufen, um die zwei Punkte mitzunehmen", betont Leun. Mit einem weiteren Erfolg könnte der BSV sich weiter vom Tabellenende absetzen und auf einen Punkt an Borussia Dortmund auf Platz vier heranrücken.

    Um das Spiel erfolgreich bestreiten zu können, hofft Leun, dass alle Spielerinnen einsatzfähig sind. Während der Trainingswoche konnteneinige Akteurinnen krankheitsbedingt nicht vollständig trainieren. Definitiv weiterhin pausieren wird Julia Gronemann. Die Torfrau fällt mit Schulterproblemen aus.

  • Handball-Frauen des Buxtehuder SV scheiden nach schwacher erster Halbzeit aus

    Buxtehude. Die Handball-Frauen des Buxtehuder SV haben auch das Rückspiel in der 2. Runde des EHF-Cup gegen Viborg HK aus Dänemark verloren. Nach dem 25:32 ist der Bundesligist völlig verdient ausgeschieden. Vor allem in der Anfangsphase verpasste der BSV vor rund 1200 Zuschauern eine mögliche Aufholjagd.

    Zunächst deutete einiges auf einen Tag für den BSV hin. Der BSV ging 1:0 in Führung und Viborgs Stine Bodholt Nielsen musste bereits nach 2:40 Minuten für zwei Minuten vom Feld. Die anschließende Überzahl konnte der BSV nicht nutzen um sich ein Polster herausspielen. Lone Fischer vergab einen Tempogegenstoß und Jessica Oldenburg verfehlte aus der eigenen Hälfte das leere Tor der Däninnen.

    Auch in der Folge schlichen sich Ungenauigkeiten und technische Fehler beim BSV ein. Immer wieder kamen die Gäste zu leichten Ballgewinnen oder Torhüterin Rikke Poulsen (zehn Paraden) parierte. Im Angriff zeigte Viborg, angetrieben von Kristian Jörgensen und Ann Grete Norgaard mit jeweils sieben Toren, kaum eine Schwäche. Nach 19 Minuten nahm BSV-Trainer Dirk Leun beim Stand von 5:11 bereits die zweite Auszeit. Buxtehude kam im Angriff besser in die Partie, doch in der Verteidigung gelang es nur selten einen Angriff von Viborg ohne Torerfolg zu stoppen. Mit 11:16 ging es schließlich in die Kabine.

    Im zweiten Durchgang wechselte der BSV durch. Melissa Lsuchnat kam für Lone Fischer und im Rückraum wurde auch durchgetauscht. Nach ausgeglichenem Beginn keimte nochmal kurz Hoffnung auf ein Wunder aus. Nach einer Parade leitete Antje Peveling den Gegenstoßauf Maike Schirmer ein, die zum 15:18 traf. Allerdings war dies nur eine kurze Momentaufnahme. Ein technischer Fehler und ein Fehlwurf von Annika Lott sorgten dafür das Viborg beim 21:15 für die Entscheidung in diesem Duell nach dem 24:27 im Hinspiel sorgte.

    Den höchsten Rückstand gab es beim 18:28. Der BSV gab sich jedoch nicht auf und wollte das Ergebnis freundlicher gestalten. In der Schlussphase ließ Viborg im Angriff erstmals in diesem Spiel die letzte Konsequenz vermissen. Julia Gronemann im Tor parierte in dieser Zeit vier Bälle. Davon angetrieben betrieb der BSV Ergebniskosmetik und verkürzte bis zur Schlusssirene auf 25:32.

    Jakob Vestergard, Trainer von Viborg HK und ehemaliger Bundestrainer der deutschen Frauen-Nationalmannschaft: "Im Hinspiel waren wir nicht so gut. Mit dieser Leistung bin ich hingegen zufrieden. Buxtehude hat viele junge Spielerinnen. Es war nicht einfach, da auch Deutschland viele gute Mannschaften hat."

    Dirk Leun: "Viborg ist verdient weitergekommen. Sie waren die bessere Mannschaft. Dass hatte ich schon im Hinspiel erwartet. Wir haben es am Anfang versäumt, besser in das Spiel zu kommen. Danach fängt es dann im Kopf an zu arbeiten. Wir haben es nicht geschafft Viborg aus dem Rhythmus zubringen, da wir in der Deckung zu passiv waren. Die jungen Spielerinnen hatten aber auch starkenPhasen und haben das Ergebnis im Rahmen gehalten und uns gewehrt."

    Mieke Düvel, Spielerin des Tages: "Die Europapokalspiele waren eine tolle Erfahrung, sich mit solch einem Gegner zu messen. Wir konnten viel lernen und mitnehmen. Dänische Mannschaften spielen mit mehr Tempo und einer höheren Präzision als viele deutsche Mannschaften. Das macht definitiv Lust auf mehr."

    Buxtehuder SV: Peveling, Rühter, Gronemann-Luschnat (1), Fischer (1/1), Düvel (3), Haurum (4), Dölle (1), Gubernatis, Schirmer (4), Oldenburg (6), Lott (2), Kaiser (1), L.Prior (2). Zeitstrafen: 0:3

    Am kommenden Samstag geht es für den Buxtehuder SV in der Bundesliga weiter. Um 16 Uhr empfängt der Vorjahresdritte den amtierenden Vizemeister SG BBM Bietigheim. Auch wenn die SG nominell favorisiert ist, konnte der BSV in der vergangenen Spielzeit überraschen. In der heimischen Halle Nord sicherte sich das Team beim 23:23 einen Punkt.

    Während der BSV aktuell mit zwei Siegen und zwei Niederlagen im Mittelfeld der Tabelle steht, liegt die SG ohne Punktverlust auf Rang zwei der Tabelle.Auf den BSV wartet also erneut ein starker Gegner, der der Mannschaft von Dirk Leun alles abverlangen wird.

  • Handball-Frauen des Buxtehuder SV setzen Siegesserie in Neckarsulm fort

    Buxtehude. Dank eines 29:26 bei der Neckarsulmer Sport-Union haben die Handball-Frauen des Buxtehuder SV ihren vierten Bundesliga-Sieg in Folge eingefahren. Gegen die NSU drehte der BSV erst in den Schlussminuten den 10:13-Pausenrückstand. Zuvor vergaben die Gäste zu viele freie Würfe. Zu Beginn benötigte der Buxtehuder SV einige Minuten, um in die Partie zu kommen. Die ersten vier Angriffe und einen Tempogegenstoß konnte das Team nicht nutzen. Es dauerte mehr als vier Minuten, ehe Jessica Oldenburg für die Gäste traf. Buxtehude fand besser in das Spiel und ging mit 4:3 in Führung.

    Doch der BSV hatte weiterhin Probleme im Angriff. Mehrmals parierte NSU-Torfrau Nicole Roth. Beim 4:7 aus Sicht der Gäste Mitte des ersten Durchgangs nahm BSV-Trainer Dirk Leun die erste Auszeit. Wirkung zeigte die Ansprache zunächst nicht. Nach einem Tor von Annika Lott setzten sich die Gastgeberinnen auf 10:5 ab. Erst eine Zeitstrafe gegen Neckarsulms Seline Ineichen brachte Buxtehude zurück ins Spiel. Zweieinhalb Minuten vor dem Ende hatte Buxtehude den Rückstand beim 10:11 wieder aufgeholt.

    Dass die Gäste dennoch mit einem 10:13 in die Kabine gehen mussten, lag auch an der mangelnden Siebenmeter-Quote. Den ersten hatte Lisa Prior mit einem zweifachen Pfostentreffer gerade noch verwandelt. Anschließend vergaben Prior, Fischer und Gubernatis vom Siebenmeter-Strich. Nach dem Seitenwechsel schien es, als ob der BSV das Spiel an sich reißen könne. Mit zwei schnellen Tore verkürzte der Tabellensiebte auf 12:13. Allerdings gelang es Neckarsulm seinen Vorsprung erneut auf 17:13 auszubauen. In dieser Phase vergab der BSV mehrere freie Würfe gegen NSU-Torfrau Nicole Roth, die mit 16 Paraden ihr Team vermeintlich auf die Siegerstraße chauffierte.

    Mitte der zweiten Halbzeit herrschte Verwirrung am Kampfgericht und in der Ballei-Sporthalle. Die NSU-Spielerin Sina Namat betrat nach einem Torerfolg ihres Teams das Spielfeld. Jedoch verbüßte die ehemalige BSV-Spielerin zu diesem Zeitpunkt eine Zeitstrafe und erhielt folgerichtig eine weitere Zwei-Minuten-Strafe. Auch BSV-Spielerin Friederike Gubernatis musste parallel auf die Strafbank nach einem Foul. Innerhalb kurzer Zeit mussten die Schiedsrichter mehrmals die Partie unterbrechen, um mit dem Kampfgericht für Ordnung zu sorgen.

    Die Überzahl und die Irritation der Gastgeberinnen nutzte Buxtehude, um erneut den Anschluss zum 17:18 herstellen. Wenig später gelang Lisa Prior der erstmalige Ausgleich seit dem 4:4. Auch eine Auszeit von Neckarsulms Trainer Pascal Morgant hielt die Gäste nicht davon ab, das Spiel mit einem weiteren Treffer von Jessica Oldenburg zu drehen.

    In der Schlussphase entwickelte sich ein enges Spiel. Friederike Gubernatis sah nach der dritten Zeitstrafe die Rote Karte (53.). Neckarsulm ging wieder in Front. Auf Seiten des BSV sorgte Isabelle Dölle mehrmals für den Anschluss. Mit mehreren Paraden in kurzer Zeit bewahrte Lea Rühter (13 Paraden) den BSV vor einem höheren Rückstand. So gelang es Buxtehude, dem Spiel abermals eine Wende zu geben. In der vorletzten Minute entschied Annika Lott mit zwei Toren zum 27:25 das Spiel endgültig zugunsten der Gäste.

    BSV-Trainer Dirk Leun: "Das sind zwei schmeichelhafte Punkte. Es war ein sehr schlechtes Spiel von uns. Gefühlt haben wir 30-mal frei vor dem Tor verworfen, sodass wir nicht nur gegen den Gegner, sondern auch gegen uns selbst gespielt haben. Positiv ist, dass die Mannschaft immer dran geglaubt hat und es mit einer kämpferischen Leistung für zwei Punkte gereicht hat. Da hat uns das Selbstvertrauen der vergangenen Spiele geholfen. Entscheidend war, dass wir trotz der vergebenen Chancen 19 Tore in der zweiten Halbzeit erzielt haben und in der Endphase die Nerven bewahrt haben. Außerdem haben die jungen Spielerinnen Isabelle Dölle, Annika Lott und Lea Rühter entscheidende Beiträge zum Sieg geleistet."

  • Handball-Frauen des Buxtehuder SV vergeben zu viele Chancen

    Buxtehude/Metzingen. Die Handball-Frauen des Buxtehuder SV haben erstmals im Jahr 2020 verloren. Bei der TuS Metzingen unterlag das Team 17:32 (7:13). Der BSV vergab zu viele klare Torchancen und scheiterte immer wieder an Metzingens Torfrau Madita Kohorst. Trotzdem sah Trainer Dirk Leun positive Ansätze für das kommende Heimspiel gegen Frisch Auf Göppingen.Die überragenden Spielerinnen der Partie hießen Madita Kohorst und Lea Rühter. Die Torfrauen vernagelten quasi ihre Tore. Alleine in Durchgang eins wehrten sie zusammen 22 Bälle.

    Dem gegenüber standen nur 20 Tore. Pech für den BSV war allerdings, dass Metzingens Kohorst mit 13 Paraden mehr Bälle abwehrte. Aber auch Rühters neun Paraden waren eine starke Leistung. Doch der BSV, der krankheitsbedingt auf Lone Fischer verzichten musste, scheiterte nicht nur an Kohorst. Unter anderem traf Annika Lott nur die Latte und Maike Schirmer warf aus guter Position am Tor vorbei. So häuften sich bis zur Pause insgesamt 17 Fehlwürfe, im gesamten Spiel 25, an.

    Folgerichtig nahm der BSV einen Sechs-Tore-Rückstand mit in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel war weiterhin keine Besserung in Sicht. Mit einem 4:0-Lauf baute Metzingen die Führung auf 17:7 aus. Anschließend folgte ein kurzes Aufbäumen. Mit drei Toren in Serie verkürzte der BSV auf 12:19. Mit einer Auszeit nahm Metzingens Trainerin Edina Rott allerdings den Spielfluss aus dem Spiel des BSV. In der verbleibenden Zeit funktionierte quasi nichts mehr. Überhastete und unüberlegte Würfe führten immer häufiger zu Ballverlusten, die die „TusSies“ mit ihrem Tempospiel per Gegenstoß in Tor verwerteten. Der Rückstand wuchs von Minute zu Minute an.

    Als das Spiel schließlich entschieden war, wechselte Dirk Leun durch. Jede Spielerin bekam ihre Einsatzzeiten. Metzingen drückte hingegen weiter auf das Gaspedal und gewann wie bereits beim 26:19-DHB-Pokal-Achtelfinale Anfang November deutlich. Für den BSV war das 17:32-Niederlage nach zuvor zwei Siegen die erste Niederlage des Jahres.

    BSV-Trainer Dirk Leun: „In der Summe ist es ein enttäuschender Auftritt. In der ersten Halbzeit hatten wir eine engagierte Deckung, aber die zweite Halbzeit war indiskutabel. Unsere Wurfquote war unterirdisch. Das kann passieren, aber nicht in diesem Ausmaß. Wir hatten zu viele leichte Ballverluste und unüberlegte Würfe. Das hat dem Tempospiel von Metzingenin die Karten gespielt. Wir brechen unter dem Druck zusammen und werden überrannt. Wir müssen jetzt den Kopf oben behalten. Auf der ersten Halbzeit können wir aufbauen, auch wenn wir unsere Effektivität verbessern müssen. Am kommenden Wochenende haben wir ein wichtiges Heimspiel gegen Göppingen. Da wollen wir wieder zwei Punkte holen.“

    Die Statistik zum Spiel: Spielfilm aus Sicht des BSV: 2:2 (5. Minute), 2:5 (10.), 5:7 (20.), 5:11 (27.), 7:13 (Halbzeit), 7:17 (36.), 12:19 (44.), 13:25 (52.), 17:32 (Endstand)Buxtehuder SV: Rühter, Filter, Luschnat 3, Düvel, Haurum 2, Dölle, Scherer, Gubernatis 1, Schirmer, Antl, Lott 4, Schneider 3/1, Golla 3, Prior 1TuS Metzingen: Kohorst, Roth, Zapf 6/3, Janiszewska 1, Pandza 1, Amega 5, Quist 1, van Wetering 4, Petersen 1, Kovacs 2, Niederwieser 4, Weigel, Hartstock 3, Haggerty 1, Korsos 3Siebenmeter:BSV 1/1 (Schneider 1/1) Metzingen 3/4 (Zapf 3/3, Petersen 0/1), Zeitstrafen:BSV 3 (Antl, Dölle, Lott) –Metzingen 1 (Zapf), Schiedsrichter:Timo Hofmann und Thomas Horath. Zuschauer: 1050.

    Nächstes Spiel:BSV –Frisch Auf Göppingen (Samstag, 1. Februar, 16 Uhr)

  • Handball-Nachwuchs des Buxtehuder SV peilt bei Heimspieltag das Weiterkommen an

    Buxtehude. Nicht nur die Bundesliga-Handballfrauen des Buxtehuder SV haben einen Start nach Maß hingelegt, auch die weibliche A-Jugend des BSV hat zum Auftakt neuen der Jugend-Bundesliga-Saison einen Erfolg gefeiert. Mit 26:22 hatte der Titelverteidiger vor zwei Wochen sein Auftaktmatch beim PSV Recklinghausen gewonnen. Am kommenden Wochenende steht nun der Doppelspieltag in der heimischen Halle Nord an.
    Dabei trifft das Team um U-17 Europameisterin Aimée von Pereira am Sonnabend, 30. September, ab 15 Uhr erneut auf den PSV Recklinghausen. Am Sonntag, 1. Oktober, empfängt der BSV ebenfalls um 15 Uhr den aktuellen Tabellenführer SV GW Schwerin.

    Der Erst- und Zweitplatzierte ziehen in die Zwischenrunde um die Deutsche Meisterschaft ein. Mit einem Sieg am Sonnabend gegen die bislang sieglosen Westfalen wäre den Buxtehuderinnen das Weiterkommen nicht mehr zu nehmen. „Natürlich wünsche ich mir, dass wir die Zwischenrunde bereits am Samstag sichern. Dann könnte die Mannschaft in den weiteren Partien befreit aufspielen“, so BSV-Coach Heike Axmann. Den Gegner am Sonntag schätzt Axmann stärker ein, was durch das Resultat aus der ersten Partie zwischen Recklinghausen und Schwerin (25:32) unterstrichen wird.

    Schwerin geht mit einem fast unveränderten Kader in die Saison 2017/18. Aus Sicht der BSV-Trainerin ist das ein großer Vorteil für die Gäste. „Schwerin hat nur 1-2 Leute verloren und der ältere Jahrgang ist eingespielt. Außerdem spielen einige von ihnen schon in der dritten Liga mit, körperlich sind sie also voll da“, warnt Heike Axmann.

    Anders stellt sich das Bild beim BSV dar. Nach dem Gewinn der deutschen Meisterschaft im Mai ist ein Großteil der Spielerinnen ins Juniorenteam (3. Liga) oder zum Kooperationspartner Rosengarten (2. Bundesliga) gewechselt. Die neu zusammengestellte Mannschaft wird noch etwas Zeit brauchen, um ihre Top-Leistung abrufen zu können. „Man hat in Recklinghausen schon gesehen, dass es für viele eine neue Erfahrung war. Die Aufregung war einfach sehr hoch. Wir müssen als Team zusammenwachsen und in der Breite noch an Leistungsstärke zulegen“, blickt die BSV-Trainerin auf die Partie in Recklinghausen zurück. Für sie ist die Entwicklung der Spielerinnen sowieso die oberste Maxime.

    Bleibt noch das Problem, dass Axmann mit der Vorbereitung auf den Spieltag eher unzufrieden war. „Wir hatten viele Kranke und einige Mädchen waren mit der Schule auf Kursfahrt. Ich hoffe, dass alle am Wochenende da und fit sind“, sagt die Meistertrainerin abschließend.

    Hinweis: DHB-Auswahl startet mit Bölk und Fischer in die EM-Qualifikation

    Das Team des Deutschen Handball-Bunds (DHB) startet im Jahr der Heim-WM auch in die Europameisterschafts-Qualifikation. In den 18-köpfigen Kader für die Spiele gegen Litauen und die Türkei wurden auch die beiden Buxtehuderinnen Emily Bölk und Lone Fischer berufen. Am heutigen Mittwoch treffen die „Ladies“ von Michael Biegler ab 20 Uhr in Oldenburg auf die Litauische Nationalauswahl, ehe am Sonntag das Gastspiel in der Türkei ansteht. Das Heimspiel gegen Litauen wird um 20 Uhr auf www.Sport1.de zu sehen sein.

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Physiotherapie im Centrum innovativ

Physiotherapeutin & Stipendiatin Antonia Hupfeld bei der Videotherapie.

Inserat. Wie alle Harburger Unternehmen, passt sich auch die Physiotherapie im Centrum den durch die Corona Krise entsta...

Endlich ist es soweit: Das neue BMW 4er Coupé ist da!

Marisa Iglesias den Haan und David Breuer vom Autohaus BMW B&K präsentieren das neue 4er Coupé.

Inserat. Mit seinem unverwechselbaren Exterieur-Design manifestiert sich das BMW 4er Coupé als rebellischer Einzelgäng...

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