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Charity

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  • "Aktion Weihnachtswunsch" brachte 2.000 Euro für den Friedenshort der evangelischen Jugendhilfe

    Tostedt. Endlich mal wieder einen Ausflug machen! Das ist der große Wunsch der neunjährigen Fabienne und des gleichaltrigen Mika von der Evangelischen Jugendhilfe Friedenshort in Tostedt. Endlich mal wieder nach der langen Zeit des Lockdowns mal wieder wohin fahren. Und das soll auch sein, sobald die Corona-Beschränkungen es wieder zulassen. Und dafür ist die Spende von 2.000 Euro gedacht, die der Lions Club Buchholz zusammen mit der Sparkasse Harburg-Buxtehude mit der „Aktion Weihnachtswunsch“ gesammelt hatten.

    Normalerweise erfüllen die Menschen den Kindern direkt kleine Wünsche, wozu in den Beratungscentern Tostedt, Buchholz, Holm-Seppensen und Jesteburg der Sparkasse in der Weihnachtszeit an den Tannenbäumen kleine Wunschzettel hängen. Die fehlten coronabedingt im vergangenen Jahr, weshalb die Menschen aufgerufen waren, direkt zu spenden. Sagenhafte 1.390 Euro waren so zusammengekommen, die die Lions auf 2.000 aufrundeten.

    Diese Summe konnten Ralf Meinecke, Vizepräsident der Lions Club Buchholz-Nordheide, und Cord Köster, Regionaldirektor der Sparkasse Harburg-Buxtehude, nun an Fabienne, Mika und Gruppenleiterin Nadine Gozalo und Claudia Warncke, Einrichtungsleiterin des Friedenshorts, in Tostedt überreichen mit einem symbolischen Scheck überreichen. „Wir hätten nie mit einem solchen Ergebnis gerechnet, vielen lieben Dank im Namen unserer Kinder allen Spendern für ihr großes Herz. Ein großes Dankeschön geht auch an den Lions Club und die Sparkasse Harburg-Buxtehude“, freute sich Claudia Warncke.

    So sollen unter anderem Ausflüge und Gruppenaktionen finanziert werden, wie zum Beispiel ein Besuch im Heidepark, Freibad- und Kinobesuche oder auch mal ein Tagesausflug an die Ostsee. Natürlich nur dann, wenn es die Rahmenbedingungen zulassen. Außerdem seien die Gruppen sportbegeistert, berichtet Nadine Gozalo. Zu gerne würden die Jungen und Mädchen an Volksläufen in der Region oder auch einem virtuellen Marathon in Hamburg teilnehmen. Von dem Spendengeld könnten beispielsweise einheitliche Laufshirts angeschafft oder auch die Startgebühr bezahlt werden.

  • "Aktion Weihnachtswunsch" für den Friedenshort der evangelischen Jugendhilfe

    Buchholz. In jedem Jahr sammeln der Lions-Club aus Buchholz und die Sparkasse Harburg-Buxtehude in der Weihnachtszeit für die Evangelischen Jugendhilfe Friedenshort. In „normalen“ Jahren können die Bürger*innen bei der „Aktion Weihnachtswunsch“ den Beratungscentern der Sparkasse den Kindern einen Weihnachtswunsch erfüllen.

    Das geht in diesem Jahr aufgrund der Coronpandemie nicht. Stattdessen sammeln Lions und Sparkasse für die Arbeit des Friedenshortes Spenden. „Wir sind sehr glücklich, dass wir die Tradition der Aktion Weihnachtswunsch fortsetzen können. Wenn auch in etwas anderer Form“, sagt Stephan Schrader, 2. Vizepräsident des Lions-Club Buchholz-Nordheide. „Der besondere Reiz, das wissen wir, liegt eigentlich in den Sachgeschenken, die die Kindern und Jugendlichen an Heiligabend auspacken können. Leider ist das so in diesem Jahr nicht möglich. Wir hoffen daher, dass die Menschen den Friedenshort ebenso engagiert mit Spenden unterstützen.“

    Deshalb hängen in diesem Jahr statt der liebevoll von den Kids gestalteten Wunschzettel Spendenzettel an den Weihnachtsbäumen der Beratungscenter in Buchholz, Tostedt, Holm-Seppensen und Jesteburg. „Auf den Spendenzetteln ist das Konto des Friedenshorts vermerkt, auf das die Spende überwiesen werden kann. Mit diesem Geld finanzieren wir Unternehmungen für unsere 16 Betreuungsgruppen, sodass auch die Spenden den Kindern und Jugendlichen zu Gute kommen“, erklärt Claudia Warnke, Einrichtungsleiterin des Friedenshorts Tostedt.

    „Die Unterstützung von Jugendlichen und sozialen Einrichtungen in unserem Verbreitungsgebiet ist ein Kernthema der Sparkasse Harburg-Buxtehude", sagt Regionaldirektor Cord Köster. „Daher sind wir bei diesem tollen Projekt sehr gerne dabei und öffnen unsere Türen für Kunden wie auch für Nicht-Kunden.“

  • "Der Bergretter" Sebastian Ströbel nahm großzügige Spende für Flüchtlingverein Human@Human entgegen

    Harburg. Über 660,- Euro konnte Thomas Beyer, Inhaber der Spezial-Druckerei print-o-tec aus dem Harburger Binnenhafen, heute zu Gunsten des Vereins Human@Human überreichen. Und kein geringerer als „Der Bergretter“ Sebastian Ströbel, Schirmherr des Vereins, der sich seit 2015 in Harburg um Geflüchtete kümmert, nahm die Spende entgegen.

    „Auch wir stehen, wie so viele andere, derzeit durch Corona aber auch dadurch, dass das Thema Flüchtlingshilfe nicht mehr ganz oben auf der Agenda vieler Menschen steht, vor großen Herausforderungen. Aber wir stellen uns den Herausforderungen“, so Ströbel. „Die Spende verschafft uns ein wenig Luft in Bezug auf die Finanzierung unserer Vorhaben“, freute sich auch Julia Hobohm von Human@Human über die Spende.

    Zusammengekommen war die Summe durch eine Kooperation des Harburger Citymanagements mit print-o-tec. Von den Abstand-Hinweis-Schildern im „Harburg Home of“-Deisgn, die die Druckerei produzierte, ging ein Teil als Spende an den Verein. „Es freut mich ganz persönlich, dass wir mit unserer Aktion einen Verein in direkter Nachbarschaft und mit einem sinnstiftenden Ziel unterstützen konnten“, so Thomas Beyer.

    „Auch wir knabbern natürlich an den Auswirkungen der Krise, zumal ein Teil unserer Kundschaft aus dem Messe- und Veranstaltungssegment kommt.“ Trotzdem, so Beyer, sei Solidarität und Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft ein wichtiger Bestandteil des Wertesystems. „Aus diesem Grund haben wir diese Spende gerne gegeben.“

    Die Hinweisschilder hatte Harburgs Citymananagerin Melanie-Gitte Lansmann für ihre Vereinsmitglieder drucken lassen. Unter dem Motto „Harburg mit Abstand und Maske am besten“ zieren sie seit April die Eingangsbereiche der Mitglieder. „Wir haben mit diesem Schild unsere Kunden informiert und gleichzeitig eine gute Sache unterstützt“, freut sich Melanie-Gitte Lansmann über die gelungene Aktion.

  • „All Hands On Deck“: Benefizaktion von Olli Schulz bringt 120.000 Euro

    Wilhelmsburg. 120.000 Euro für existenzgefährdete Musiker und Konzertmitarbeiter hat das „All Hands On Deck“-Benefit-Live-Stream-Konzert auf dem Hausboot von Olli Schulz und Fynn Kliemann gebracht. Am Samstag hatten zahlreiche Stars wie Annett Louisan, Auch Christof Stein-Schneider (links) und Kai Wingenfeldervon Fury in the Slaughterhouse waren zu Gast auf dem Hausboot. | Foto: einBausa, Sebastian Krumbiegel, Fury In The Slaughterhouse, Jupiter Jones oder Laith Al-Deen auf dem ehemaligen Hausboot von Gunter Gabriel gespielt und das ganze wurde live auf TikTok gestreamt.

    besser-im-blick hatte den aktuellen Liegeplatz des Hausbootes herausbekommen und veröffentlicht (Geheimtipp: Viele Musik-Stars bei „All Hands On Deck“ | Olli Schulz gibt Live-Spenden Event auf Hausboot – Fans können live zuhören). Und trotz des mäßigen Wetters nahmen einige den Tipp an und hörten sich die Künstler live vor Ort in Finkenriek an.

    Für die Technik vor Ort war die Buchholzer Eventfirma Groh P.A. zuständig, die neben dem Live-Stream-Equipment auch das Dach auf Deck und Treppenkonstruktionen errichtete, damit alle trocken blieben.

  • „Deckel gegen Polio“: Rotarier beenden nach drei Jahren erfolgreiche Aktion wegen gefallener Rohstoffpreise

    Harburg. Seit drei Jahren treffen sich alle 14 Tage Mitglieder des Rotary Club Hamburg-Harburg im Handelshof, um dort „Deckel zu drehen“. Mit dieser Aktion unterstützen sie den weltweiten Kampf gegen die Krankheit Polio, die Kinderlähmung. Einer der Wege, dieses Ziel zu erreichen, ist das Sammeln von Plastik-Deckeln. Denn deren Rohstoffe Polyethylen (HDPE) und Polypropylen (PP) bringen Geld, das dann in eine Impfung gesteckt werden kann. Für eine solche Impfung müssen rund 500 Deckel verkauft werden.

    „Unser Rotary Club Hamburg-Harburg hat mit Hilfe von vielen Unterstützern wie Schulen, Restaurants, Krankenhäusern, Unternehmen, Büros, Familien und auch Sport- und Gymnastikclubs während der vergangenen drei Jahre immerhin über 800.000 Plastik-Deckel gesammelt. Damit haben wir Polio Impfungen für über 1.600 Kinder finanzieren können“, freuen sich die Rotarier. Genau genommen sind es sogar Impfungen für fast 5.000 Kinder mitfinanziert da die Bill & Melinda Gates Foundation für jeden gesammelten Dollar zwei weitere dazu legt und so den erwirtschafteten Betrag verdreifacht hat.

    Am 17. Juni ging es aber das letzte Mal zum „Deckel drehen“ in den Handelshof. Denn aufgrund drastisch gefallener Rohstoffpreise lohnt sich das Deckelsammeln nicht mehr. „Wir bedauern das sehr, denn das Deckel-Sammeln ist uns inzwischen eine liebgewordene Tätigkeit geworden, da wir wissen, dass wir mit dieser einfachen Geste dazu beitragen können, Kinder vor einer schrecklichen Krankheit zu bewahren“; so die Harburger Rotarier traurig. „Wir haben auch gesehen, wie begeistert sich Jugendliche und Erwachsene an dieser tollen Aktion beteiligt haben.“ Diese Aktion habe sicherlich dazu beigetragen, dass viele Menschen erkannt hätten, dass es oft nur wenig Aufwand bedarf, um anderen Menschen zu helfen.

    Einen besonderen Dank ging in Richtung von Jörn Sörensen, Chef des Harburger Handelshof. Wir sind Herrn Sörensen, dem Geschäftsführer des Handelshof, besonders dankbar, dass er es uns seit Jahren erlaubt hat, in diesem Depot die Plastik-Deckel vom Flaschenleergut abzudrehen.“ Dafür bedankten sich die Rotarier mit einem kleinen Geschenk bei Sörensen.

    Die nächste Aktion aber steht schon fest. „Mit „End plastic Soup“ wollen sie der Umweltverschmutzung durch Plastik entgegentreten.

  • „SeitenWechsel“: Von bonprix für eine Woche ins DRK-Harburg-Huus

    Harburg. Lars Gerber (49) ist eigentlich Marketingleiter bei der OTTO-Tochter bonprix. Nun tauschte er im Rahmen des Projekts „SeitenWechsel“ der Patriotischen Gesellschaft von 1765 e.V. für eine Woche Notebook gegen Notversorgung: In der einzigen Notunterkunft für obdachlose Menschen in Harburg, dem Harburg-Huus des DRK, unterstütze er das Team und die Gäste – und nahm auch für sich etwas mit.

    Die Entscheidung für ein Engagement beim Harburg-Huus war schnell gefallen: „Das Harburg-Huus hat einen unmittelbaren Wert für die Gäste und für den Bezirk. Da wollte ich gerne mitmachen“, verrät der zweifache Familienvater. Im Harburg-Huus finden bis zu 15 obdachlose Gäste – und ihre Hunde – sichere Übernachtungsmöglichkeiten, Verpflegung, Hygieneleistungen und eine medizinische Grundversorgung.

    Zwischen Keksen und Kaffee bieten die niedrigschwelligen Beratungsangebote den Gästen darüber hinaus eine wirkliche Perspektive: „Das Harburger Rote Kreuz möchte mit dem Harburg-Huus dort helfen, wo Hilfe nötig ist. Aber wir versuchen die Situation der Menschen auch langfristig zu verbessern“, so Einrichtungsleiter Thorben Goebel-Hansen.

    Für diese Aufgaben setzt er auf ein starkes Team, welches auch den SeitenWechsler Lars Gerber sofort beeindruckt hat: „Es gibt einen tollen Zusammenhalt in einem sehr vielfältigen Team aus Freiwilligen im FSJ, Ehrenamtlichen, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern.“ Ebenso vielfältig waren seine Tätigkeiten: Jeder Tag begann mit der Zubereitung eines reichhaltigen Frühstücks und endete mit der Ausgabe eines warmen Abendessens für alle. Aber auch die Aufnahme neuer Gäste und die Unterstützung bei alltäglichen Herausforderungen wie zum Beispiel der Kontaktherstellung zu Behörden zählte zu seinen Aufgaben: „Das hat einen konkreten Effekt.“

    So hat sich mit dem Ende der Projektwoche auch Gerbers Perspektive verändert: „Es geht nicht um übertriebene Fürsorge, sondern um die Förderung der eigenen Verantwortung.“ Eine Erkenntnis, die er auch in seine Tätigkeit bei bonprix wieder mitnehmen möchte: „Wie kann man Wärme und Verbindlichkeit ausstrahlen und gleichzeitig professionell bleiben?“

    Für das Harburg-Huus war Gerber der erste Teilnehmer, der im Rahmen des Projekts „SeitenWechsel“ der Patriotischen Gesellschaft von 1765 e.V. tätig geworden ist. Das Programm vermittelt Führungskräfte für eine Woche an soziale Institutionen und fördert so die Führungskompetenzen und verschafft neue Einblicke. „Sowohl der SeitenWechsler als auch wir können über die neuen Perspektiven einen veränderten Blick auf uns selbst werfen“, so Thorben Goebel-Hansen. So werde das Projekt für alle Beteiligten zum Gewinn. Das Harburg-Huus freut sich auch in Zukunft über Teilnehmende aus dem Projekt: „Für Gäste und Team ist der Kontakt zu anderen Lebenswelten auch immer ein Zeichen der Wertschätzung.“

  • 1. Senioren des Bostelbeker SV spenden über 400 Euro an die Deutsche Muskelschwund-Hilfe

    Harburg. Über 400 Euro – genau 401,19 Euro – hat die 1. Seniorenmannschaft des Bostelbeker SV zur Unterstützung der Arbeit der Deutschen Muskelschwund-Hilfe gesammelt. Zusammengekommen ist die stolze Summe auf dem Sommerfest der Mannschaft am 31. August 2019. „Wir wollten unsere Gäste nicht nur essen und trinken lassen, sondern auch etwas Gutes tun. Deshalb haben wir ein Torwandschießen gemacht“, so Spieler und Trainer. Für jeweils 2 Euro bei Spielern und 1 Euro bei den anderen konnten die 51 Gäste ihr Können an der Torwand zeigen. Die Gewinne kamen aus Spenden.

    „250,19 Euro sind dabei zusammengekommen. Und da wir schon vorher beschlossen hatten, dass der Erlös an die Deutsche Muskelschwund-Hilfe geht, gab es gleich zwei Spender, die einmal 50 und einmal 100 Euro draufgelegt haben“, freuen sich die 1. Senioren über die gelungene Aktion.

    Nun konnten die 1. Senioren des Bostelbeker SV die Summe an Andreas Kaiser und Kai Bahl von der Harburger Fußball Altherren-Auswahl überreichen. Andreas Kaiser, 2. Vorsitzender der HAA, betonte bei der Übergabe die Wichtigkeit der Arbeit der Deutschen Muskelschwund-Hilfe: „Tatsache ist, dass der Pflegebedarf derjenigen, die an schwerwiegenden neurologischen Muskelerkrankungen leiden, immens hoch ist und jede Spende die Versorgung im Pflegebereich aufstockt. Deshalb spenden wir mit Freude an den Verein Deutsche Muskelschwund-Hilfe." „Insgesamt haben wir bisher über 200.000 Euro an die Muskelschwund-Hilfe und an andere Institutionen gespendet und im Hinblick auf das kommende Jahr hoffen wir auf weitere großzügige Spenden", ergänzt André Golke (1. Vorsitzender der HAA). Wer spenden möchte, sich ehrenamtlich zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe engagieren oder Mitglied der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl werden möchte, der nimmt Kontakt auf mit Andreas Kaiser: Mobil 0172-4011686 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  • 1.000 Euro Spende für die Deutsche Muskelschwund-Hilfe

    Harburg. Tolle Aktion zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe: PRIME Selfstorage mit seinen zwei Hamburger Niederlassungen spendet 1.000 Euro für den Kampf gegen Muskelschwund und an die Harburger Fußball Altherren-Auswahl (HAA). „Wir wollten Menschen in Not helfen. Und gerade in diesem Jahr, wo viele Charity-Events nicht stattfinden dürfen, ist es um so wichtiger, trotzdem zu helfen“, so Operation Manager Andreas Schönemann. „Und wir wissen aus unserer Erfahrung als Anbieter von kurzfristig mietbarem Lagerraum, dass das Leben oft nicht so verläuft, wie man es sich vorstellt.“

    Denn plötzlich ist der Bedarf da, beispielsweise seinen Haushalt kurzfristig unterbringen zu müssen. „Durch eine Krankheit wie Muskelschwund kann es auch notwendig werden, in eine andere, bedarfsgerechte Wohnung zu ziehen. Und die ist vielleicht kleiner als die vorherige und man muss einige Sachen verstauen, von denen man sich nicht trennen möchte“, so Schönemann. „Oder Ihr Arbeitgeber schickt Sie für eine Weile ins Ausland und Sie wollen oder können Ihr Mobiliar nicht mit in die neue zweite Heimat nehmen. Und auch das kommt in den besten Familien vor: Eine plötzliche Trennung, eine notwendige Teilung des Haushalts“, erklärt Store Manager Klaus Skarupke, der selbst in der HAA aktiv ist. „Wir von PRIME Selfstorage helfen auch in solchen Krisen, viele Hürden zu nehmen.“

    Nun konnten Andreas Schönemann und Klaus Skarupke die große Summe an Andreas Kaiser von der HAA überreichen. Andreas Kaiser, 2. Vorsitzender der HAA, betonte bei der Übergabe die Wichtigkeit der Arbeit der Deutschen Muskelschwund-Hilfe: „Tatsache ist, dass der Pflegebedarf derjenigen, die an schwerwiegenden neurologischen Muskelerkrankungen leiden, immens hoch ist und jede Spende die Versorgung im Pflegebereich aufstockt. Deshalb spenden wir mit Freude an den Verein Deutsche Muskelschwund-Hilfe."

    „Insgesamt haben wir bisher über 200.000 Euro an die Muskelschwund-Hilfe und an andere Institutionen gespendet und im Hinblick auf das kommende Jahr hoffen wir auf weitere großzügige Spenden", ergänzt André Golke (1. Vorsitzender der HAA). Wer spenden möchte, sich ehrenamtlich zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe engagieren oder Mitglied der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl werden möchte, der nimmt Kontakt auf mit Andreas Kaiser: Mobil 0172-4011686 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  • 1.500 Euro für die DRK Obdachlosenunterkunft Harburg-Huus

    Harburg. Mit Beginn der kalten Jahreszeit wird die Notversorgung obdachloser Menschen immer wichtiger. Zu den Angeboten des Harburg-Huus gehören dafür wärmende Speisen und eine sichere Unterkunft. Mit erhöhter Nachfrage steigen aber auch die Kosten: Die Förderung der Sparkasse Harburg-Buxtehude in Höhe von 1.500 Euro kommt dafür im richtigen Moment.

    „Das Harburg-Huus ist gerade im Winter von besonderer Bedeutung. Mit der Unterstützung möchten wir unseren Grundsätzen gerecht werden und in unserer Region gesellschaftliche Verantwortung übernehmen“, betont die Regionaldirektorin der Sparkasse Harburg-Buxtehude, Sandra Becker, bei der Übergabe der Spende an den Leiter der Sozialen Dienste des DRK, Ulrich Bachmeier, Dr. Simone Thiede, zuständig für das Fundraising, und Christina Lechler, die im Harburg-Huus den praktischen Teil ihres dualen Studiums der Sozialen Arbeit absolviert.

    Christina Lechler fügt hinzu: „Wir stellen uns auf mehr Gäste ein, denn außer der Kälte erschwert auch die Coronapandemie das Leben auf der Straße.“ Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) betreibt die einzige Notunterkunft für Obdachlose in Harburg. Das Harburg-Huus bietet einen sicheren Schutzraum für notleidende und hilfsbedürftige Menschen, um neue Kraft zu tanken und zur Ruhe zu kommen. Außer Bett, Verpflegung, Dusche und Kleiderkammer ist ein besonderer Service, dass auch Hunde in der Unterkunft erlaubt sind.

    Diese Angebote unterstützen Sandra Becker und die Sparkasse nicht zum ersten Mal: An die 15.000 Euro spendeten sie bisher an das Harburg-Huus. Gleichzeitig ist Sandra Becker seit Beginn des Projekts Mitglied im Kuratorium und öffentliche Botschafterin für die Notunterkunft am Außenmühlenteich: „Teilhabe am gesellschaftlichen Leben basiert häufig auf kleinen Dingen, wie Duschen, Essen und sozialer Interaktion. All das finden die Gäste im Harburg-Huus“, erklärt sie.

    Ulrich Bachmeier betont die Bedeutung eines solchen Engagements: „Die Unterstützung der Sparkasse Harburg-Buxtehude und Frau Beckers versorgt uns nicht nur mit wichtigen finanziellen Mitteln, sondern auch immer wieder mit neuen Ideen und Perspektiven.“ Und Dr. Simone Thiede ergänzt: „Die Sparkasse ermöglicht es uns außerdem, die Spende auch für Personalkosten unserer Kolleginnen und Kollegen hier vor Ort zu nutzen. Das hilft uns enorm bei der Finanzierung.“

    Im Harburg-Huus sind insgesamt 33 ehren- und hauptamtliche Kräfte aktiv, die die Gäste professionell betreuen, leckere Speisen zubereiten oder saubere Kleidung bereitstellen.

  • 100 Weihnachtsstollen für das Hospiz und das Harburg Huus

    Harburg. Große Freude beim DRK Harburg: 100 Marzipan-Weihnachtstollen brachten Andreas Kaiser von Kaiserwerbung aus Harburg und Uwe Siebald vom Textilgroßhandel Dieter Cohn "No. 1" aus Lengenbostel in der vergangenen Woche vorbei, um damit die Gäste des Hospizes in Langenbek und des Harburg Huus zu überraschen.

    „Ich finde, dass uns dieses Jahr gezeigt hat, wie wichtig es ist, dass die Gesellschaft zusammenhält und man etwas für diejenigen tut, denen es nicht so gut geht“, so Andreas Kaiser. Kaiser, der sich ansonsten als 2. Vorsitzender der Harburger Fußball Altherren-Auswahl viel für die Deutsche Muskelschwund-Hilfe engagiert, wollte in diesem Fall gezielt zwei Harburger Einrichtungen unterstützen. „Ich finde bewundernswert, was das DRK sowohl im Hospiz als auch in der Obdachlosenunterkunft Harburg Huus leistet.“

    Auch Uwe Siebald freut sich über die gelungene Aktion. „Uns geht es doch selbst nach diesem Jahr noch gut. Und deshalb sollten wir auch an diejenigen denken, mit denen es das Leben nicht so gut gemeint hat.“

    Harald Krüger, Vorstand des DRK Harburg, Thorben Goebel-Hansen (Leiter des Harburg Huus) und Dr. Simone Thiede, zuständig für Spenden und Sponsoring beim DRK Harburg, freuten sich über die Spende. „Unseren Gästen im Harburg Huus und im Hospiz werden die Stollen bestimmt schmecken“, da ist sich Harald Krüger sicher.

  • 1000 Euro für neue Hüpfburg

    Hausbruch-Neugraben. Sie ist groß, grün-weiß und ziemlich aufgeblasen: Seit August steht bei Veranstaltungen der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) eine brandneue Hüpfburg. Beim Sommerfest der Turnerschaft und auch beim Neuwiedenthaler Dorffest war sie schon im Einsatz und hat gleich für viel Begeisterung beim Nachwuchs gesorgt. Das freute auch HNT-Geschäftsleiter Mark Schütter. „Wir möchten uns ganz herzlich bei der Hamburger Sparkasse bedanken“, sagte Schütter. „Sie hat die Anschaffung der Hüpfburg mit einer Fördersumme von 1000 Euro erst möglich gemacht.“

    Die Fördermittel stammen aus dem LotterieSparen der Hamburger Sparkasse (Haspa). „Beim LotterieSparen wird mit einem Schritt dreimal etwas bewegt: Sparen, helfen und gewinnen. Es ist ganz einfach und bequem, ein Mitglied unserer Gemeinschaft ‚Gut für Hamburg‘ zu werden“, betonte Sebastian Hengelhaupt, stellvertretender Filialleiter der Haspa Neugraben. Die Teilnehmer spielen jeden Monat ein oder mehrere Lose für je fünf Euro. Hiervon werden vier Euro gespart und 25 Cent fließen direkt an einen guten Zweck.

    „Mit den Fördermitteln werden ganz gezielt lokale Projekte in den Bereichen Soziales, Bildung, Kultur, Sport und Umwelt gefördert“, erläuterte der stellvertretede Filialleiter, bevor er Mark Schütter den symbolischen, großen Scheck in Höhe von 1000 Euro überreichte. „Wir freuen uns wirklich sehr über diese großartige Unterstützung“, sagte der HNT-Geschäftsleiter. „Die Hüpfburg wird bei unseren eigenen und anderen Veranstaltungen in Süderelbe zum Einsatz kommen und hoffentlich vielen Kindern eine Menge Spaß bereiten.“

  • 12. Harburger Entenrennen auf der Außenmühle - Vorverkauf startet am Wochenende

    Harburg. Ernie hat über die seine ein Lied gesungen und sie unsterblich gemacht: Am Sonntag, den 19. Juni 2022, gehen sie nach zwei Jahren Coronapause wieder an den Start: 3.000 knallgelbe „Quietsche-Entchen" beim 12. Entenrennen des Rotary-Clubs Harburg auf der Außenmühle. Dann wird sich  zeigen, wer die schnellste ist.

    Der Vorverkauf für die Rennlizenzen läuft am kommenden Wochenende an. Eine Lizenz für ein Entchen kostet vier Euro, vier Lizenzen gibt es für insgesamt fünfzehn Euro. Der erste Verkaufstermin ist am 21. Mai von 10:30 bis 14:30 Uhr vor Obi am Großmoorbogen. Weitere Losverkaufstermine sind der 28. Mai, der 4. und der 11. Juni wieder in der Zeit 10:30 bis 14:30 Uhr vor Obi am Großmoorbogen, sowie ebenfalls am 11. Juni von 10:30 bis 14:30 Uhr vor dem Gartencenter Matthies in Seevetal-Hittfeld. Lose gibt es auch in einigen Verkaufsstellen in der Harburger Innenstadt.

    Um 13 Uhr wird das Rennen gestartet und die Freiwilligen Feuerwehr Neulandsetzt ihre Schläuche ein, um die Enten zum Ziel zu treiben. Zu gewinnen gibt es mehr als 200 sehr attraktive Preise, unter anderem den Aufenthalt in einem Wellness-Hotel, Reisegutscheine, diverse Einkaufsgutscheine und vieles mehr. Außer dem Rennen gibt es in der Zeit von 12 bis 15 Uhr ein buntes Rahmenprogramm und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.

    Erlös geht an die Harburger Tafel

    Unterstützt werden die Rotarier wieder von Schülerinnen und Schülern der Elisabeth Lange Schule am Ehestorfer Weg. In diesem Jahr ist der Überschuss des Harburger Entenrennens aus aktuellem Anlass der Harburger Tafel zugedacht. Denn diese braucht aufgrund der Flüchtlinge aus der Ukraine und auch der gestiegenen Lebensmittelpreise aufgrund des Krieges dringend UNterstützung.

     

  • 12. Harburger Lionstage am Wochenende

    Harburg. Am Samstag, 2. November, und am Sonntag, 3. November 2019, finden im Phoenix-Center die 12. Harburger Lionstage statt. Alle drei Harburger Lionsclubs (Harburger Berge, Harburger Altstadt, Süderelbe und Harburg Hafen) und der Leo-Club Calluna Buchholz haben sich zusammengefunden, um für den guten Zweck zu sammeln. In diesem Jahr geht der Erlös an die Kinder- und Jugendpsychatrie der Asklepios Klinik Harburg, das Kinderschutzzentrum Harburg und die Freiluftschule Neugraben..

    Beim Flohmarkt kann man günstig an Kinderspielzeug gelangen und der Schlemmerstand lädt zum Genießen ein. Wer möchte, der kann sein Glück am Glücksrad auf die Probe stellen und mit ein bisschen von eben solchem einen kleinen Sofortgewinn erhalten.

    Und im ganzen Center laufen die fleißigen Lions mit ihren Loseimern herum, um die tollen Preise der Tombola unter die Menschen zu bringen (u.a. ein iPad, Fahrrad, Elektro-Geräte). Ein Los kostet zwei Euro und wer gleich drei nimmt zahlt nur fünf Euro.

    Zudem sind am Sonntag von 13 bis 18 Uhr im Rahmen des verkaufsoffenen Sonntags die Geschäfte in der Harburger Innenstadt geföffnet.

  • 12.000 Weihnachtspäckchen für bedürftige Kinder machen sich auf den Weg nach Osteuropa

    Harburg. Seit den Sommerferien haben die Mitglieder des Round Table 28 aus Harburg in Kitas, bei Freunden, Verwandten und Bekannten gesammelt. Und zusammengekommen sind stolze 12.000 Weihnachtspakete für Kinder und Jugendliche im Kita-, Grundschul- und Teenager-Alter. Die Päckchen sind gekennzeichnet. Eingeteilt sind die Pakete auch nach Mädchen, Jungen oder auch geschlechtsneutral.

    Am gestrigen Mittwoch wurden die Pakete von vielen fleißigen Helfern gepackt. Dafür hatte Guido Mönke von der Lagerhaus Harburg Spedition GmbH eine Halle im Harburger Binnenhafen zur Verfügung gestellt.

    Am Samstag gehen die Päckchen mit dem Weihnachtspäckchenkonvoi auf die Reise nach Osteuropa, nach Moldawien, Bulgarien, Rumänien und in die Ukraine machen. Dort werden die Päckchen in Waisen- und Krankenhäuser, Behinderteneinrichtungen, Kindergärten und Schulen zu bringen. Dafür treffen sich in Hanau Mitglieder von Round Tables, Old Tables, Tangent Clubs und Ladies Circles aus ganz Deutschland mit ihren Geschenken, um im Konvoi mit LKW und Bussen zu starten.

  • 3.000 Quietscheentschen auf großer Fahrt: Zuschauerrekord beim Entenrennen auf der Außenmühle

    Harburg. Ein spannendes Rennen lieferten sich am Sonntag die rund 3.000 Quietscheentchen, die der Rotary Club an der Außenmühle in den Wettkampf um den Sieg schickten. Und eine Rekordzahl an Zuschauern feuerte die kleinen gelben Gesellen an: Mehr als 1.000 Harburgerinnen und Harburger waren nach zwei Jahren Coronapause zu dem Traditionsevent gekommen.

    Damit die Enten auf den 150 Metern ordentlich Fahrt aufnehmen konnten, wurden sie auf ihrer Reise von der Freiwilligen Feuerwehr Neuland angetrieben, Bei Heinz Lüers, dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Harburg-Buxtehude, bekamen die Besucher kühle Softdrinks. | Foto: Niels Krellerdie aus zwei Löschrohren für ordentlich Antrieb sorgte. Zu gewinnen gab es als Hauptpreis ein Wochenende für zwei Personen in einem Wellness-Hotel an der Ostsee.

    Auch das Rahmenprogramm konnte sich wieder sehen lassen. So spielte Big-Band Sidewinder auf und es gab Torwandschießen, Glücksrad und einen Luftballon-Clown. Für das leibliche Wohl sorgten zum einen die Rotarier selbst mit Kaffee und Kuchen und Harburgs schärfster Auch der Harburger Musiker Rainer „Mecki“ Fuhrmann besuchte mit Familie das Entenrennen. | Foto: Niels KrellerKult-Imbiss Bruzzelhütte war vor Ort, um dem großen Hunger beizukommen.

    Der Erlös der über 3.000 verkauften Rennlizenzen sowie von Kaffee und Kuchen wird auch in diesem Jahr wieder einem guten Zweck zugeführt. Bedacht wird zu meinen die Harburger Tafel, die dringend Spenden braucht, um dem gestiegenen Bedarf nachkommen zu können. Außerdem wird das SKF-Projekt (Sozialdienst katholischer Frauen) unterstützt, dass sich um in Not geratene Frauen kümmert.

    Stefan Labann von der Bruzzelhütte hatte die schärfste Currywurst dabei. | Foto: Niels Kreller

    Bernd Westermann von den Rotariern sammelte die Gewinnabschnitte ein. | Foto. Niels Kreller

    Für den Support sorgte Gildekönig Borhen "Bo" Azzouz von SubEvents. | Foto: Niels Kreller

    Die Big Band Sidewinder sorgte für die Musik. | Foto: Niels Kreller

  • 34. Starpyramide: Schlagerstar Peter Sebastian holt Wildecker Herzbuben, Anna-Maria Zimmermann, Prince Damien und Wolfgang Trepper nach Harburg

    Harburg. Schon bald, genau am Sonntag, 1. Dezember (1. Advent), heißt es bereits zum 34. Mal: Vorhang auf für die von Peter Sebastian im Jahr 1985 ins Leben gerufene Starpyramide in der Harburger Friedrich-Ebert-Halle. Einlass ist ab 15 Uhr, Beginn der Show mit Stars wie den Wildecker Herzbuben, Anna-Maria Zimmermann, Prince Damien und der Comedy-Star Wolfgang Trepper ist um 16 Uhr. Der Erlös der fast fünfstündigen Veranstaltung (enthalten eine 40-minütige Pause) geht auch in diesem Jahr wieder an das „Gemeinnützige Jugendwerk unfallgeschädigter Kinder in der Sportvereinigung Polizei Hamburg von 1920 e.V.“.

    Peter Sebastian aus Fleestedt, Sänger, Produzent und Erster Vorsitzender des Förderkreises, hat zur nun schon legendären Benefizshow gerufen - und viele Künstler wollen gemeinsam mit ihm am 1. Dezember in der Friedrich-Ebert-Halle in Harburg für eine ebenso kurzweilige wie unterhaltsame Show sorgen.

    Mit dabei sind außerdem The Best Voice of Whitney Houston IKENNA AMAECHI, der Avatar aus Metall DER SCULP, LED-Show-Meister DONIAL KALEX, die Menschmaschine ROBOTMAN OLIVER KESSLER und der Cartoon-Schnellzeichner KÜMMEL.

    Das Motto der mehrstündigen Show lautet "Aus Freude am Leben, damit Kinderaugen wieder lachen!" Knapp drei Wochen vor der Benefiz-Veranstaltung für den guten Zweck sind noch rund 100 Eintrittskarten zu haben. Wer die Show miterleben will, sollte nicht zögern und sich mit dem Kartenkauf beeilen. Karten für die 34. STARPYRAMIDE gibt es in den Preisklassen 35,00 Euro, 40,00 Euro und 45,00 Euro zzgl. Vorverkaufsgebühr im Ticketshop Hamburger Abendblatt Phoenix Center Harburg, Hannoversche Straße 86, 21079 Hamburg oder telefonisch unter der Tickethotline 040-76 75 86 86

  • 35. Starpyramide wegen Corona auf 2021 verschoben

    Heimfeld. Der Ausbruch des Corona-Virus verändert unser aller Leben, unsere Gesellschaft, unser Handeln und dieses für Tage, Wochen und wahrscheinlich noch für weitere Monate. Viele haben dadurch viele Situationen erlebt, die auf verschiedene Ebenen „ohnmächtig“ werden ließen. Dazu kommt auch, dass der Druck auf die Unterhaltungsbranche riesengroß ist – wirtschaftlich und emotional. Auch wenn nach und nach Lockerungen in Sicht sind, gibt es für Events einer bestimmten Größenordnung nur die Möglichkeit einer Absage oder einer Verschiebung.

    Durch die aktuell behördlichen Vorgaben der Hansestadt Hamburg, würde es bei einer Durchführung der Starpyramide unter der Schirmherrschaft von Innensenator Andy Grote in diesem Jahr nur zu wirtschaftlich Verluste kommen. Initiator und Organisator Peter Sebastian: "Unser Ziel ist es aber, dass der Reinerlös den unfallgeschädigten Kindern zugutekommt, das wäre dieses Mal nicht realisierbar gewesen." Seit nunmehr 34 Jahren unterstützt der jeweilige Reinerlös der Starpyramide die unfallgeschädigten Kinder. Das soll nach der Corona-Pause auch künftig so weitergehen. Denn wirtschaftliche Verluste bedeuten, kein Geld für die Unfallkinder und eine auch ein Verlustvortrag, der später wieder auszugleichen ist. Mit Geldern aus zukünftigen Reinerlösen – welche dann nicht den Kindern zugutekommt.

    Die Starpyramide hat es ermöglicht, Geld für das Jugendwerk zu sammeln. In der Historie dieses Kult-Events wird es corona-bedingt dieses Jahr nicht möglich sein, diese am 29. November zu präsentieren. Sehr, sehr schade, aber unabdingbar, denn Veranstaltungen mit festen Sitzplätzen in geschlossenen Räumen sind nur mit bis zu 650 Teilnehmerinnen und Teilnehmern zulässig. Dazu kommt, dass für jede Veranstaltung grundsätzlich ein Schutzkonzept zu erstellen ist. Anordnung der festen Sitzplätze, der Zugang und Abgang des Publikums, die Belüftung, die sanitären Einrichtungen sowie die allgemeinen hygienischen Vorkehrungen sind detailliert darzulegen. Die Kontaktdaten der Teilnehmer müssen erhoben werden usw.

    Aktuell sind große Veranstaltungen mindestens bis Ende Oktober eingeschränkt. Es dürfen nicht mehr als 650 Teilnehmer in geschlossenen Räumen sein. Peter Sebastian: "Daher können wir weder die Kosten decken, noch können wir dem Jugendwerk die gewollte Unterstützung bieten." Künstler, die für diese Starpyramide zugesagt haben, sind informiert und wir hoffen, dass alle am 28. November 2021 dabei sein können. "Für die Entscheidung, die durch den Vorstand, unsere Unterstützerallianz und unseren ehrenamtlichen engen Stab abgestimmt ist, gibt es großes Verständnis. Wir freuen uns dann im nächsten Jahr auf rege Teilnahme - und dieses in gewohnter Weise", so Peter Sebastian.

  • 5.000 Euro für Jugend-Sportabzeichen für 29 Vereine und Schulen

    Winsen-Fliegenberg/Harburg. Die Sportlerinnen und Sportler sind sich einig: 2020 war für alle ein schwieriges Jahr. Besonders deutlich wird dies an dem Verlust vieler Mitglieder, den die Vereine über den langen Zeitraum, in dem nur wenig bis gar kein Sport stattfand, zu verzeichnen hatten.

    Wenig verwunderlich ist daher auch, dass im Kreis Harburg-Land im vergangenen Jahr rund 850 Sportabzeichen weniger abgelegt wurden. Schön ist dennoch, dass trotz der widrigen Umstände 1.659 Aktive erfolgreich ihr Sportabzeichen absolviert haben. Das große organisatorische Engagement der Sportvereine und deren Sportabzeichenprüfer:innen wurde jetzt auf dem Sportgelände des MTV Fliegenberg durch Jörn Stolle von der Sparkasse Harburg-Buxtehude sowie Anika Sander und Uwe Bahnweg vom KreisSportBund Harburg-Land gewürdigt.

    3.000 Euro stellte die Sparkasse Harburg-Buxtehude und 2.000 Euro der KreisSportBund Harburg-Land für die Förderung der Jugend-Sportabzeichen im Jahr 2020 zur Verfügung. Die Sparkasse Harburg-Buxtehude unterstützt das Sportabzeichen bereits seit vielen Jahren. Für jedes abgelegte Jugend-Sportabzeichen im Jahr 2020 erhielten die Vereine 5,50 Euro. Somit konnten sich die 29 Sportabzeichen- Beauftragten über Förderungen in Höhe von 22 Euro und 434,50 Euro freuen.

    „Die Förderung von Sparkasse und Kreissportbund stellt für die Zukunft also durchaus auch einen finanziellen Anreiz für das weitere Bemühen um noch mehr Sportabzeichen in den Vereinen dar“, sagt Uwe Bahnweg, Vorsitzender des KSB Harburg-Land. Im gleichen Zug dankte er Jörn Stolle und der Sparkasse Harburg-Buxtehude für gute Partnerschaft.

    An diesem Tag wurden aber nicht nur Vereine geehrt, auch vier Schulen erhielten jeweils ein Preisgeld für ihr sportliches Engagement im Sinne des Sportabzeichens. Gefeiert haben die Kinder der 4. Klasse der Grundschule Fliegenberg die Förderung von 300 Euro und nahmen den symbolischen Scheck entgegen. Sie hatten im vergangenen Jahr ihr Sportabzeichen während des Sportunterrichts mit der Sportabzeichen-Beauftragten vom MTV Germania Fliegenberg, Christiane Anspach-Schreiber, abgelegt.

    Auch die Grundschule in Egestorf freut sich über 300 Euro. Bei einem Sportabzeichen-Tag, organisiert von Walter Allert vom MTV Egestorf, bewiesen die Kinder beim Werfen, Springen und Laufen ihr sportliches Können. Des Weiteren erhielten die Grundschule Hanstedt und die Förderschule An Boerns Soll jeweils 200 Euro für ihr sportliches Engagement im Sinne des Sportabzeichens.

    Jörn Stolle, Leiter Unternehmenskommunikation der Sparkasse Harburg-Buxtehude, zeigte sich angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen im vergangenen Jahr angetan vom Engagement der Vereine und Schulen und begründet das sportliche Engagement seines Instituts. „Sport fördern heißt Standorte lebenswert machen", so Stolle. Deshalb fördere die Sparkasse Harburg-Buxtehude seit Jahrzehnten den Breitensport hier in der Region. „Sport leistet einen unschätzbaren Wert für Gesundheit, Integration und Inklusion. Letzteres haben wir vor einigen Wochen erst beim Sportivationstag in Buchholz gesehen. Deshalb ist uns die Kooperation mit dem Kreissportbund Harburg-Land und die Förderung des Sportabzeichen-Wettbewerbs in den Vereinen des Landkreises eine Herzensangelegenheit.“

     

  • 5.000 Euro-Spende für Notunterkunft in Meckelfeld

    Seevetal-Meckelfeld. Ein Schlafsaal für bis zu 100 Personen in der ehemaligen Tennishalle, ein Aufenthaltsbereich mit Kinderspielecke in der Gymnastikhalle – das Helbach-Haus hat sich in eine Notunterkunft für Geflüchtete verwandelt. „Die Rudolf Sievers GmbH möchte mit der Spende die großartige Arbeit der Johanniter hier in Seevetal unterstützen. Es ist beeindruckend, mit wie viel Herzblut die Notunterkunft in Meckelfeld aufgebaut worden ist“, sagt Geschäftsführer Ralf Kaden. Die Rudolf Sievers GmbH engagiert sich im sozialen Bereich und unterstützt immer wieder Sportvereine oder Freiwillige Feuerwehren und regelmäßig die Kinderkrebshilfe West-Mecklenburg e.V.

  • 500 Euro und zwei Gemälde für das Harburg-Huus

    Harburg. Große Freude im Harburg-Huus: Ines Laqua und der Harburger Künstler Ralf Schwinge überreichten der Obdachlosen-Unterkunft des DRK Harburg eine Spende über 500 Euro sowie zwei Gemälde. Das Geld haben sie im Rahmen einer Kunsta(u)ktion eingenommen. Weiter Kooperationen für die Zukunft sind bereits in Planung.

    „Kunst braucht Publikum, Bilder brauchen Wände“ - unter diesem Motto fassten Ines Laqua und Ralf Schwinge beim gemeinsamen Kaffeetrinken den Entschluss, Gemälde und weitere Kunstwerke für einen guten Zweck zu verkaufen. Die Entscheidung, dem Harburg-Huus das Geld zu spenden, war schnell gefasst: „Der Bezug zum Haus war schon vorher da. Ich finde es gut, dass es im Stadtteil verankert ist und sich die Nachbarschaft auch einbringen kann“, sagt Schwinge, der gemeinsam mit Ines Laqua vorher bereits Einblicke in die Räumlichkeiten und Abläufe des Huus bekam. Auch bei den Käufern der Werke kam diese Idee gut an: „Ich habe dort eine Offenheit gespürt“, erzählt Ines Laqua, die den Verkauf der Werke vor Ort betreute.

    Erfreut über die Spende betont der Einrichtungsleiter Thorben Goebel-Hansen: „Gerade das Gemeinschaftliche im Bezirk ist uns wichtig. Dass Menschen aktiv werden können und gemeinsam mit unseren Gästen etwas bewirken.“ Dr. Simone Thiede, zuständig für das Fundraising beim DRK, fügt hinzu: „Für rein spendenbasierte Projekte wie das Harburg-Huus sind solche kreativen Aktionen unglaublich wertvoll. Ohne dieses Engagement könnte die Einrichtung nicht existieren.“

    Zum Start des Projekts im November 2020 wurden rund 20 Exponate von verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern aus der Region, wie Petra Hagedorn und Ralf Schwinge selbst, zunächst über die sozialen Netzwerke gegen Spende angeboten. Doch vor allem eine Ausstellung im Kulturkiosk Blohmstraße im Harburger Hafen weckte die Nachfrage: „Man muss Kunst zu den Leuten bringen. Dabei ist es wichtig, auch die Geschichte des Werks erzählen zu können“, so Schwinge. Um dies zu unterstreichen, überreichten die beiden Thorben Goebel-Hansen zwei Gemälde, die nun im Harburg-Huus ausgestellt sind - „Fridolin“ von Janina Schabinsky und „Veritas-Kai“ von Ralf Schwinge.

    Für die Zukunft haben die zwei Kulturschaffenden bereits weitere Ideen: Mithilfe eines „Malzeit“-Kunstkurses sollen die Gäste der Obdachlosen-Unterkunft und die Nachbarschaft näher zusammenwachsen.

    Seit Juni 2018 gibt es mit dem Harburg-Huus eine Anlaufstelle für Obdachlose südlich der Elbe. Es bietet notleidenden und hilfsbedürftigen Menschen die Möglichkeit, in einem sicheren Schutzraum zur Ruhe zu kommen und neue Kraft zu tanken.

    Ein Herausstellungsmerkmal der Einrichtung ist, dass die Gäste ihre Hunde mitbringen dürfen. Neben Bett, Verpflegung, Dusche und Kleiderkammer bietet das DRK-Team den Bedürftigen eine Sozialberatung an.

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