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Charity

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  • Harburg. Über 400 Euro – genau 401,19 Euro – hat die 1. Seniorenmannschaft des Bostelbeker SV zur Unterstützung der Arbeit der Deutschen Muskelschwund-Hilfe gesammelt. Zusammengekommen ist die stolze Summe auf dem Sommerfest der Mannschaft am 31. August 2019. „Wir wollten unsere Gäste nicht nur essen und trinken lassen, sondern auch etwas Gutes tun. Deshalb haben wir ein Torwandschießen gemacht“, so Spieler und Trainer. Für jeweils 2 Euro bei Spielern und 1 Euro bei den anderen konnten die 51 Gäste ihr Können an der Torwand zeigen. Die Gewinne kamen aus Spenden.

    „250,19 Euro sind dabei zusammengekommen. Und da wir schon vorher beschlossen hatten, dass der Erlös an die Deutsche Muskelschwund-Hilfe geht, gab es gleich zwei Spender, die einmal 50 und einmal 100 Euro draufgelegt haben“, freuen sich die 1. Senioren über die gelungene Aktion.

    Nun konnten die 1. Senioren des Bostelbeker SV die Summe an Andreas Kaiser und Kai Bahl von der Harburger Fußball Altherren-Auswahl überreichen. Andreas Kaiser, 2. Vorsitzender der HAA, betonte bei der Übergabe die Wichtigkeit der Arbeit der Deutschen Muskelschwund-Hilfe: „Tatsache ist, dass der Pflegebedarf derjenigen, die an schwerwiegenden neurologischen Muskelerkrankungen leiden, immens hoch ist und jede Spende die Versorgung im Pflegebereich aufstockt. Deshalb spenden wir mit Freude an den Verein Deutsche Muskelschwund-Hilfe." „Insgesamt haben wir bisher über 200.000 Euro an die Muskelschwund-Hilfe und an andere Institutionen gespendet und im Hinblick auf das kommende Jahr hoffen wir auf weitere großzügige Spenden", ergänzt André Golke (1. Vorsitzender der HAA). Wer spenden möchte, sich ehrenamtlich zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe engagieren oder Mitglied der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl werden möchte, der nimmt Kontakt auf mit Andreas Kaiser: Mobil 0172-4011686 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  • Hausbruch-Neugraben. Sie ist groß, grün-weiß und ziemlich aufgeblasen: Seit August steht bei Veranstaltungen der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) eine brandneue Hüpfburg. Beim Sommerfest der Turnerschaft und auch beim Neuwiedenthaler Dorffest war sie schon im Einsatz und hat gleich für viel Begeisterung beim Nachwuchs gesorgt. Das freute auch HNT-Geschäftsleiter Mark Schütter. „Wir möchten uns ganz herzlich bei der Hamburger Sparkasse bedanken“, sagte Schütter. „Sie hat die Anschaffung der Hüpfburg mit einer Fördersumme von 1000 Euro erst möglich gemacht.“

    Die Fördermittel stammen aus dem LotterieSparen der Hamburger Sparkasse (Haspa). „Beim LotterieSparen wird mit einem Schritt dreimal etwas bewegt: Sparen, helfen und gewinnen. Es ist ganz einfach und bequem, ein Mitglied unserer Gemeinschaft ‚Gut für Hamburg‘ zu werden“, betonte Sebastian Hengelhaupt, stellvertretender Filialleiter der Haspa Neugraben. Die Teilnehmer spielen jeden Monat ein oder mehrere Lose für je fünf Euro. Hiervon werden vier Euro gespart und 25 Cent fließen direkt an einen guten Zweck.

    „Mit den Fördermitteln werden ganz gezielt lokale Projekte in den Bereichen Soziales, Bildung, Kultur, Sport und Umwelt gefördert“, erläuterte der stellvertretede Filialleiter, bevor er Mark Schütter den symbolischen, großen Scheck in Höhe von 1000 Euro überreichte. „Wir freuen uns wirklich sehr über diese großartige Unterstützung“, sagte der HNT-Geschäftsleiter. „Die Hüpfburg wird bei unseren eigenen und anderen Veranstaltungen in Süderelbe zum Einsatz kommen und hoffentlich vielen Kindern eine Menge Spaß bereiten.“

  • Harburg. Am Samstag, 2. November, und am Sonntag, 3. November 2019, finden im Phoenix-Center die 12. Harburger Lionstage statt. Alle drei Harburger Lionsclubs (Harburger Berge, Harburger Altstadt, Süderelbe und Harburg Hafen) und der Leo-Club Calluna Buchholz haben sich zusammengefunden, um für den guten Zweck zu sammeln. In diesem Jahr geht der Erlös an die Kinder- und Jugendpsychatrie der Asklepios Klinik Harburg, das Kinderschutzzentrum Harburg und die Freiluftschule Neugraben..

    Beim Flohmarkt kann man günstig an Kinderspielzeug gelangen und der Schlemmerstand lädt zum Genießen ein. Wer möchte, der kann sein Glück am Glücksrad auf die Probe stellen und mit ein bisschen von eben solchem einen kleinen Sofortgewinn erhalten.

    Und im ganzen Center laufen die fleißigen Lions mit ihren Loseimern herum, um die tollen Preise der Tombola unter die Menschen zu bringen (u.a. ein iPad, Fahrrad, Elektro-Geräte). Ein Los kostet zwei Euro und wer gleich drei nimmt zahlt nur fünf Euro.

    Zudem sind am Sonntag von 13 bis 18 Uhr im Rahmen des verkaufsoffenen Sonntags die Geschäfte in der Harburger Innenstadt geföffnet.

  • Harburg. Schon bald, genau am Sonntag, 1. Dezember (1. Advent), heißt es bereits zum 34. Mal: Vorhang auf für die von Peter Sebastian im Jahr 1985 ins Leben gerufene Starpyramide in der Harburger Friedrich-Ebert-Halle. Einlass ist ab 15 Uhr, Beginn der Show mit Stars wie den Wildecker Herzbuben, Anna-Maria Zimmermann, Prince Damien und der Comedy-Star Wolfgang Trepper ist um 16 Uhr. Der Erlös der fast fünfstündigen Veranstaltung (enthalten eine 40-minütige Pause) geht auch in diesem Jahr wieder an das „Gemeinnützige Jugendwerk unfallgeschädigter Kinder in der Sportvereinigung Polizei Hamburg von 1920 e.V.“.

    Peter Sebastian aus Fleestedt, Sänger, Produzent und Erster Vorsitzender des Förderkreises, hat zur nun schon legendären Benefizshow gerufen - und viele Künstler wollen gemeinsam mit ihm am 1. Dezember in der Friedrich-Ebert-Halle in Harburg für eine ebenso kurzweilige wie unterhaltsame Show sorgen.

    Mit dabei sind außerdem The Best Voice of Whitney Houston IKENNA AMAECHI, der Avatar aus Metall DER SCULP, LED-Show-Meister DONIAL KALEX, die Menschmaschine ROBOTMAN OLIVER KESSLER und der Cartoon-Schnellzeichner KÜMMEL.

    Das Motto der mehrstündigen Show lautet "Aus Freude am Leben, damit Kinderaugen wieder lachen!" Knapp drei Wochen vor der Benefiz-Veranstaltung für den guten Zweck sind noch rund 100 Eintrittskarten zu haben. Wer die Show miterleben will, sollte nicht zögern und sich mit dem Kartenkauf beeilen. Karten für die 34. STARPYRAMIDE gibt es in den Preisklassen 35,00 Euro, 40,00 Euro und 45,00 Euro zzgl. Vorverkaufsgebühr im Ticketshop Hamburger Abendblatt Phoenix Center Harburg, Hannoversche Straße 86, 21079 Hamburg oder telefonisch unter der Tickethotline 040-76 75 86 86

  • Harburg/Hamburg. Auch in diesem Jahr konnten die Vertreter der Harburger Altherren-Auswahl (HAA) die stolze Summe von 7.000 Euro an die Deutsche Muskelschwund-Hilfe übergeben. Bei der „Nacht der Schmetterlinge“ der Deutschen Muskelschwund-Hilfe im Hotel Elysée übergaben sie Dirk W. Rosenkranz, Vorstandsvorsitzender der Muskelschwund-Hilfe e. V., den Scheck über die große Summe. „Muskelschwund ist bis heute eine unheilbare Krankheit. Es gibt bis zu 800 verschiedene Erkrankungsformen, wobei schätzungsweise ca. 300.000 Menschen davon alleine in Deutschland betroffen sind. Aufgrund der Tatsache, dass Muskelschwund trotzdem eher zu den seltenen Erkrankungen zählt und noch zu wenig im Bereich der medizinischen Forschung passiert, haben wir uns vorgenommen, diesen Bereich stärker zu unterstützen", so Rosenkranz.

    Auch in Zukunft möchte die Deutsche Muskelschwund-Hilfe einen wichtigen Beitrag leisten, dass muskelkranke Menschen möglichst intensiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. „Die langjährige Unterstützung der HAA trägt einen wesentlichen und sehr wichtigen Beitrag dazu bei, dass wir diese Ziele auch zukünftig erreichen können. Wir sind unendlich dankbar für das einzigartige Engagement, was inzwischen schon seit 18 Jahren besteht und danken von Herzen allen Beteiligten.“

    „Tatsache ist, dass der Pflegebedarf derjenigen, die an schwerwiegenden neurologischen Muskelerkrankungen leiden, immens hoch ist und jede Spende die Versorgung im Pflegebereich aufstockt. Deshalb spenden wir mit Freude an den Verein Deutsche Muskelschwund-Hilfe." „Insgesamt haben wir bisher über 200.000 Euro an die Muskelschwund-Hilfe und an andere Institutionen gespendet und im Hinblick auf das kommende Jahr hoffen wir auf weitere großzügige Spenden", ergänzt André Golke (1. Vorsitzender der HAA Muskelschwund e.V.). Wer spenden möchte, sich ehrenamtlich zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe engagieren oder Mitglied der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl werden möchte, der nimmt Kontakt auf mit Andreas Kaiser (2. Vorsitzender der HAA Muskelschwund e.V.): Mobil 0172-4011686 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  • Harburg. Wer mit einem tollen Weihnachtsgeschenk auch noch gleich etwas Gutes tun möchte, der hat es in diesem Jahr einfach - und kann früh dran sein. Denn Schlagersänger Peter Sebastian hat einen Kalender für das Jahr 2020 vorgestellt, der schon jetzt erhältlich ist. Das Besondere: In diesem Kalender werben 55 Prominente für mehr „Aufmerksamkeit im Straßenverkehr“. So fordert „Uns Uwe“ Seeler dazu auf „Am Ball bleiben“, „Miteinander“ heißt die Devise des 1. Bürgermeister von Hamburg Peter Tschentscher und der Innensenator und Schirmherr der STARPyramide Andy Grote ruft zum „Abwägen“ 2019 09 17 kalender peter sebastian1auf. Immer wieder aktuell erinnert Hamburgs bekanntester Polizist Herr Holm daran: „Rettungsgasse beachten“, und Susi Kentikian mahnt: „Nicht auf Recht bestehen“.

    Und das tun diese Promis nicht umsonst, sondern für den Förderkreis unfallgeschädigter Kinder e.V. von Peter Sebastian. „Wir möchten das Augenmerk der Menschen auf die schwächsten und verletzlichsten Verkehrsteilnehmer lenken – die Kinder“, so Peter Sebastian, der sich seit vielen Jahren, unter anderem mit der jährlichen Benefizgala „STARpyramide“, für das „Gemeinnützigen Jugendwerk unfallgeschädigter Kinder in der SV Polizei Hamburg e.V.“ um Kinder nach einem Unfall und auch um die Prävention kümmert.

    Unterstrichen werden die Aufforderungen der Promis durch die brillanten Fotos von Fabrizio Barile. „Nicht nur wegen der guten Tipps, sondern auch wegen der tollen Fotos, macht sich der Kalender richtig gut im Büro oder zu Hause“, so Peter Sebastian. „Wir haben uns in unserem Kreativ-Fotostudio Begriffe überlegt, die man optisch für diese Technik umsetzen kann - hierfür hat sich die Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin Tanja Rübcke als Choreografin bereit erklärt, die Bewegungen hierzu zu entwickeln“, 2019 09 17 kalender peter sebastian2erklärt Fotograf Fabrizio Barile. „Aber natürlich wollen wir, dass die Leute die “Schlieren” nicht sofort als Begriff erkennen, sondern zum Betrachten der Fotos einlädt und sich Gedanken darüber machen.“

    Mit dabei sind: Mary Roos, Jan Vedder, Uwe Seeler, Santiano, Tanja Rübcke, Sky du Mont, Maria Ketikidou, Lovely & Monty, Lilo Wanders, Christian Seeler, Christian Rach, Dagmar Berghoff, Patrick Bach, Ute Freudenberg, Uwe Rohde, Andy Grote, Jasmin Wagner alias „Blümchen“, Double Faces, Hannelore Lay, Ulf Ansorge, Herr Holm, Ralf Martin Meyer, Ethan Freeman, Corny Littmann, Tanja Schumann, Jan Kunath, Rolf Zuckowski, Sandra Keck, Bill Ramsey, Vanessa Blumhagen, Rolf Salo, Peggy March, Albert Darboven, Peter Tschentscher, Leticia Padron, Kalle Haverland, John Langley, Carlo von Tiedemann, Gitte Hænning, Yared Dibaba, Susi Kentikian, Lotto King Karl, Regina Thoss, Thorsten Laussch, Kay Ray, Anke Harnack, Geff Harrison, Taco Ockerse, Claudia Jung, Melvin Edmondson, Wolfgang Lippert, Jana Vetter, Dagmar Frederic, Zabi Mahmoudi, Peter Sebastian und viele Kinder, die beim Fotoshooting im Novotel Hamburg Alster mächtig viel Spaß hatten.

    Der Kalender ist für 29,95 Euro bei Peter Sebastian unter 040-7632146 (Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / Web: www.achteaufmich.de) erhältlich und bald auch in der Harburg Info in der Hölertwiete in Harburg.

  • Langenbek. Engel stehen symbolisch auch für die Begegnung zwischen Leben und Tod. Damit passen die spirituellen Himmelsboten wohl an keinen Ort so gut wie in ein Hospiz. Ein gelb leuchtender, abstrakter Engel aus mundgeblasenem Glas hat jetzt dank einer Spende der Bürgerstiftung Hospiz Harburg Einzug gehalten ins Hospiz für Hamburgs Süden in Langenbek.

    Seit einigen Jahren schon sind die Leiterin des DRK-Hospizes, Britta True, und die freischaffende Künstlerin Brigitte Weihmüller in Kontakt. Weihmüller hat sich spezialisiert auf individuelle Raumkonzepte mit Tiefgang. Viele ihrer Werke entstehen für Hospize und soziale Einrichtungen. Der Hintergrund dafür liegt auch im Persönlichen. Ein Schlüsselerlebnis hatte die Künstlerin im Sterbezimmer ihrer Schwester auf einer Palliativstation in Süddeutschland. „Es gab in dieser schweren Stunde keinen visuellen Halt im Raum, nichts, wo sich die Augen ausruhen konnten.“ Das wollte sie ändern und spezialisierte sich fortan darauf, künstlerische Objekte für die besonderen Momente im Leben anzufertigen.

    Der Lichtengel von Brigitte Weihmüller soll immer wieder an unterschiedlichen Standorten im Hospiz stehen. | Foto: Niels Kreller
    Der Lichtengel von Brigitte Weihmüller soll immer wieder an unterschiedlichen Standorten im Hospiz stehen. | Foto: Niels Kreller
    Für das Hospiz in Langenbek entstand eine lichtdurchlässige, abstrakte Engelsfigur aus mundgeblasenem Glas in leuchtenden Gelbtönen. „Der Engel steht symbolisch für Durchlässigkeit – wo Leben und Tod sich begegnen. Seine stille Präsenz begleitet die Gedanken und regt hoffnungsvolle Bilder an“, sagte die Künstlerin.

    Die Skulptur wurde im engen Austausch mit dem Hospiz des Harburger Roten Kreuzesentworfen. Dabei flossen sowohl atmosphärische als auch ganz praktische Überlegungen mit ein. Die Höhe der Skulptur wurde zum Beispiel so gewählt, dass bettlägerige Gäste einen guten Blick darauf werfen können. Auch auf gute Transportfähigkeit und Bruchsicherheit wurde geachtet. „Natürlich dürfen unsere Gäste den Engel mit aufs Zimmer nehmen. Dafür ist er gedacht. Und auch bei den Gedenkfeiern für Angehörige wird er zukünftig da sein“, erklärte Hospizleiterin Britta True bei der Übergabe der Glasskulptur.

    Ermöglicht wurde die Anfertigung durch eine Spende in Höhe von fast 3.000 Euro der Bürgerstiftung Hospiz Harburg. Die Stiftung wurde 2006 gegründet vom damaligen Kirchenkreis Harburg, dem Hospizverein Hamburger Süden, dem DRK Harburg und der Sparkasse Harburg-Buxtehude, um die stationäre und ambulante Hospizarbeit in Hamburgs Süden zu unterstützen.

    „Sehr gern haben wir dieses Vorhaben gefördert. Auch wir als Bürgerstiftung erkennen, wie wichtig Spiritualität für fast alle Menschen ist, besonders dann, wenn das Leben zu Ende geht“, sagt Lothar Bergmann für den Stiftungsvorstand. Hospizleiterin Britta True ergänzt: „In der ersten Zeit nach Eröffnung des Hospizes ging es um die Anschaffung von Praktischem und Nützlichem. Und es ging um Menschen, die für andere Menschen da sind. Darum geht es natürlich weiterhin, doch zusätzlich darf nun auch einmal Platz sein für die Symbolkraft und das Leuchten eines solchen Kunstobjektes.“

  • Langenbek. Ein kleiner Strand mit Liegestühlen und Buddelzeug für Kinder, Flammkuchen mit Lachs und leckere Fischbrötchen, Shantys vom Harburger Polizeichor „Blaue Jungs“ und vieles mehr: Das Sommerfest im DRK-Hospiz für Hamburgs Süden in Langenbek stand in diesem Jahr ganz im Zeichen des maritimen Mottos „Rüm Hart – Klaar Kiming. Weites Herz – Klarer Horizont“. Mehrere hundert Besucher genossen den „Tag am Meer“, nutzten die Gelegenheit für Begegnungen, Genüsse und Gespräche und informierten sich über die Hospizarbeit.

    „Wir freuen uns sehr, dass wieder so viele Freunde und Förderer, Angehörige und Interessierte gekommen sind, um gemeinsam mit uns diesen Tag zu verbringen“, freute sich Britta True. Auch das Wetter machte mit: „Perfekt für eine kleine Reise ans Meer“, sagte die Hospizleiterin begeistert.

    Außer dem Hospiz-Team und zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern war auch Schirmherrin Bettina Tietjen im Einsatz und moderierte einen Teil des Bühnenprogramms, das mit Gesang und Tanz von Kindern und Mitarbeitern der DRK-Kita Janusz-Korczak-Haus eröffnet wurde. Der Auftritt der Musikerin Gloria Thom mit Band Twofourtwo begeisterte das Publikum ebenso wie die Lieder der „Blauen Jungs“. Hospizmitarbeiter gaben Auskunft über Aromapflege, Fußmassagen, Angebote im Raum der Stille und Kulinarisches bei diesem Fest.

    Das Haus im Blättnerring in Langenbek hat Platz für zwölf Gäste in der letzten Lebensphase. Für sie ist der Aufenthalt kostenlos. Einen Teil der Aufwendungen muss das Harburger Rote Kreuz über Spenden decken. Mit großer Freude und Dankbarkeit nahmen Hospizleiterin Britta True und DRK-Präsident Lothar Bergmann deshalb beim Sommerfest einen symbolischen Scheck über 2.000 Euro aus den Händen von Melanie-Gitte Lansmann und Bernd Meyer vom Citymanagement Harburg entgegen. Die Summe stammt aus dem Verkauf eines Kalenders mit Fotografien des Ende November 2017 im DRK-Hospiz verstorbenen Bezirksamtsleiters Thomas Völsch.

    Britta True bedankte sich bei allen Förderern sowie beim Hospiz-Team und den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern beim Fest: „Ohne die tolle Unterstützung könnten wir auch unser Sommerfest nicht jedes Jahr wieder so groß auf die Beine stellen.“ Als kleine Anerkennung gab es für jeden Helfer ein Pfund Kaffee, den die Rösterei El Rojito eigens für das Hospiz „gelabelt“ hatte. Auf der attraktiven Verpackung sind das Motto des Sommerfestes und ein maritimes Motiv mit rotweißem Strandkorb zu sehen. Restbestände sind im Hospiz käuflich zu erwerben.

  • Wilhelmsburg. 11.001 Euro waren es am Schluss, die die Hanse Biker stolz an Angela Gehrke für die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg. e.V. beim diesjährigen Nicostars Charity Ride an der Alten Elbbrücke übergeben konnten. Jedes Jahr am zweiten Sonntag im Juli kommen Biker aus ganz Norddeutschland, um ihre Spende dort abzugeben.

    Auch Sänger und Schauspieler Kalle Haverland (links) und Sänger Bibi Lighning waren an der
    Auch Sänger und Schauspieler Kalle Haverland (links) und Sänger Bibi Lighning waren an der "Britsch". | Foto: Niels Kreller

    Bei strahlendem Sonnenschein und trotz G20-Chaos in Hamburg hatten sich die Biker auf ihre Böcke geschwungen um nach Wilhelmsburg zu fahren. Und das sollte belohnt werden. Zwar standen erst „nur“ 6.300 Euro auf dem Plakat, das Sandra (noch) Paulsen in die Höhe hielt. Dier Enttäuschung war den Hanse Bikern etwas anzusehen, waren es doch im Vergangenen Jahr 11.000 Euro gewesen. Aber ein paar langjährige Großspender hatten es in diesem Jahr nicht zu Charity Ride geschafft.

    Diese Grußße lenkte mit ihren Häschenkostümen die Aufmerksamkeit auf sich.| Foto: Niels Kreller
    Diese Grußße lenkte mit ihren Häschenkostümen die Aufmerksamkeit auf sich.| Foto: Niels Kreller

    Dann am Montagmorgen die große Freude: Ein anonymer Spender hatte die Summe auf 11.001 Euro aufgestockt und somit wurde das Vorjahresergebnis um einen Euro übertroffen! Das Geld, so Angela Gehrke, soll für die neue Kinderkrebsstation im UKE sein, die in der neuen Kinderklinik im Herbst eröffnet wird. „Um es den Kindern dort schön zu machen“, freute sich Gehrke.

    Aber nicht nur der gute Zweck machte den Nicostars Charity Ride 2015 zu einem tollen Event. Die ganze Atmosphäre macht den Ride zu einem familiären Bikertreffen. Auch der riesige Smoker war wieder vor Ort und verköstigte die Besucher mit leckeren BBQ-Spezialitäten wie Pulled Pork oder Beef Ribs. Dazu gab es Musik, Kuchen, Kaffee und ein frisches Bierchen.

  • Nenndorf. Der Präsident des Lions Clubs Rosengarten, Christian Müller, übergab jetzt Bürgermeister Dirk Seidler den ersten Adventskalender des Jahres 2019 im neuen Nenndorfer Rathaus. Der beliebte Adventskalender des Lions Club Rosengarten ist ein Lotterielos, erscheint zum elften Mal und kostet unverändert fünf Euro. Das Motiv für den 47 x 33 Zentimeter großen Kalender lieferte erneut der auf Krautsand lebende Kinderbuch-Illustrator und Bildhauer Jonas Kötz.

    Wie im vergangenen Jahr beträgt die Auflage 7.000 Stück. Viele Sponsoren aus der Region haben mehr als 750 Preise im Wert von 27.000 Euro gestiftet. Außer vielen Einkaufsgutscheinen und Theaterkarten gibt es einen Tablet-PC und ein Smartphone, Rundflüge im Hubschrauber über Hamburg und Hotelübernachtungen in Dierhagen (Ostsee) zu gewinnen. Der Reinerlös kommt wie bisher Kindern und Jugendlichen in den Jugendfeuerwehren, Sportvereinen und Schulen in der Region zu Gute. Im vergangenen Jahr waren es rund 30.000 Euro. Gefördert wurden damit unter anderem der Handball-Unterricht für Grundschulkinder in der Gemeinde Rosengarten, neue Winterjacken für die Jugendfeuerwehr Vahrendorf und die Einrichtung des Raums der Kinderbetreuung des TSV Todtglüsingen.

    Der Adventskalender ist in vielen Geschäften und Institutionen in der Gemeinde Rosengarten, in Buchholz, Tostedt, Hittfeld, Hanstedt, Jesteburg, Neu Wulmstorf und in Harburg erhältlich oder kann per Mail bestellt werden - solange der Vorrat reicht. Näheres dazu ist im Internet unter www.lionsclub-rosengarten.de zu erfahren.

    Auf der Homepage des Lions Clubs werden auch die Gewinn-Nummern ab dem 1. Dezember fortlaufend bekannt gegeben und sind bis zum 31. Januar 2020 abrufbar.

  • Harburg. Tolle Aktion zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe: Prime Selfstorage mit seinen zwei Hamburger Niederlassungen spendet stolze 1.000 Euro für den Kampf gegen Muskelschwund und an die Harburger Fußball Altherren-Auswahl (HAA) überreichen. „Wir wollten Menschen in Not helfen“, so Operation Manager Andreas Schönemann. „Und wir wissen aus unserer Erfahrung als Anbieter von kurzfristig mietbarem Lagerraum, dass das Leben oft nicht so verläuft, wie man es sich vorstellt.“

    Denn plötzlich ist der Bedarf da, beispielsweise seinen Haushalt kurzfristig unterbringen zu müssen. „Durch eine Krankheit wie Muskelschwund kann es auch notwendig werden, in eine andere, bedarfsgerechte Wohnung zu ziehen. Und die ist vielleicht kleiner als die vorherige und man muss einige Sachen verstauen, von denen man sich nicht trennen möchte“, so Schönemann. „Oder Ihr Arbeitgeber schickt Sie für eine Weile ins Ausland und Sie wollen oder können Ihr Mobiliar nicht mit in die neue zweite Heimat nehmen. Und auch das kommt in den besten Familien vor: Eine plötzliche Trennung, eine notwendige Teilung des Haushalts“, erklärt Store Manager Klaus Skarupke, der selbst in der HAA aktiv ist. „Wir von Prime Selfstorage helfen auch in solchen Krisen, viele Hürden zu nehmen.“

    Nun konnten Andreas Schönemann und Klaus Skarupke die große Summe an Andreas Kaiser von der HAA überreichen. Andreas Kaiser, 2. Vorsitzender der HAA, betonte bei der Übergabe die Wichtigkeit der Arbeit der Deutschen Muskelschwund-Hilfe: „Tatsache ist, dass der Pflegebedarf derjenigen, die an schwerwiegenden neurologischen Muskelerkrankungen leiden, immens hoch ist und jede Spende die Versorgung im Pflegebereich aufstockt. Deshalb spenden wir mit Freude an den Verein Deutsche Muskelschwund-Hilfe." „Insgesamt haben wir bisher über 200.000 Euro an die Muskelschwund-Hilfe und an andere Institutionen gespendet und im Hinblick auf das kommende Jahr hoffen wir auf weitere großzügige Spenden", ergänzt André Golke (1. Vorsitzender der HAA). Wer spenden möchte, sich ehrenamtlich zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe engagieren oder Mitglied der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl werden möchte, der nimmt Kontakt auf mit Andreas Kaiser: Mobil 0172-4011686 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  • Nenndorf/Ehestorf. Da freuen sich die Jugendlichen in der Gemeinde Rosengarten: Jürgen Buck, Organisator des 1. Rosengartenlaufs, Dirk Alert, Präsident Lions-Club HH-Harburger Altstadt und Christian Müller, Präsident des Lions-Clubs HH-Rosengarten, trafen sich im Rathaus Nenndorf, um einen Scheck in Höhe von 2.000 Euro an Bürgermeister Dirk Seidler zu übergeben. Aus den Überschüssen des 1. Rosengartenlaufs kann jetzt der noch fehlende Unterstand für die neue Freizeitanlage in Ehestorf finanziert werden, die damit komplett ist.

    Im Frühjahr geht es los mit dem Bau der Anlage. Dann steht den Jugendlichen im nördlichen Bereich der Gemeinde in Ehestorf endlich die lang ersehnte Freizeitanlage zur Verfügung. Hierzu Alina Kibbel vom „Bündnis für Familie“ im Rathaus Nenndorf: „Das wird die große Attraktion für die Jugendlichen der Norddörfer, die sich ganz stark an der Planung beteiligt haben. Aus dem geplanten Treffpunkt wird jetzt ganz nach den Wünschen der Gemeinde-Jugend eine Multifunktionsanlage mit Parcoursfläche und Basketball-Spielfeld - beides mit weichem Fallschutzuntergrund. Auch wird es eine Tischtennisplatte, ein großes Fußballfeld mit Toren und nun auch einen Unterstand für schlechtes Wetter geben. Wir freuen uns über die Spende.“

    Auch aus den Erlösen des 2. Rosengartenlaufs am 23. August 2020 werden gemeinnützige Projekte in der Gemeinde ermöglicht. Die Anmeldung für die Veranstaltung ist auf www.rosengartenlauf.de eröffnet.

  • Harburg. Das Handy ist für weite Teile der Bevölkerung zum ständigen Begleiter im Alltag geworden. Rund um den Tag wird gechattet, geliked und gepostet. Insbesondere für Jugendliche ist jedoch das Suchtpotential hoch. Laut einer Studie der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK) und dem Deutschen Zentrum für Suchtfragen am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) aus dem Jahr 2018 verbringen deutsche Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren im Schnitt rund drei Stunden täglich allein in den sozialen Netzwerken.

    Die Mobile Suchtprävention Harburg des Trägervereins „Treffpunkt der Jugend Harburg-Süd e.V.“ tritt dem ausufernden Medienkonsum von Jugendlichen mit einer viertägigen Offline-Reise in den Harz entgegen. In der ersten Herbstferienwoche fahren rund 40 Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren nach St. Andreasberg. Geboten wird ein abwechslungsreiches „analoges“ Programm. Das Handy hat „Auszeit“ und bleibt zu Hause.

    Zentrales Anliegen der Offline-Reise sei es, dass die Jugendlichen wieder zum Miteinander zurückfinden, sagt Holger Bohm, Koordinator für Suchtprävention im Bezirk Harburg und Leiter der Offline-Reise. Beim offiziellen Fototermin bedankte sich Holger Bohm herzlich bei Joachim Bode, dem Vorstandsvorsitzenden des Eisenbahnbauverein (EBV) Harburg, und bei Bernd Meyer, Leiter des Kompetenz- Centrums Bauträger/Immobilieninvestoren der Sparkasse Harburg-Buxtehude für die Zuwendung.

    Beide engagieren sich im Regionalforum Bezirk Harburg der Stiftung für Stifter für die Belange des Stadtteils. Joachim Bode betonte die Bedeutung der Unterstützung sozialer Projekte in Harburg durch die Stiftung. „Die Unterstützung sozialer Arbeit und Projekte in der Region ist eines der zentralen Anliegen der Stiftung für Stifter. In der heutigen Zeit, in der unsere Gesellschaft immer mehr aus dem Gleichgewicht zu droht, müssen insbesondere Kinder und Jugendliche begleitet und gestärkt werden. Die offene Arbeit leistet hier vorbildliche Arbeit und die Offline-Reise ist ein absolut unterstützenswertes Projekt.“

    „Ohne Spenden wie diese wäre das Projekt nicht realisierbar. Die Jugendlichen, die wir hier in Harburg mit dieser Reise ansprechen, sind überwiegend sozial schwacher Herkunft“, erläutert Bohm. Die rund 6.000 Euro teure Reise wird zu Zwei-Drittel aus Öffentlichen Mitteln finanziert, 1.000 Euro steuert die Stiftung für Stifter der Sparkasse Harburg- Buxtehude bei. Den Rest tragen die Teilnehmer.

    Die Offline-Reise, die bereits zum dritten Mal stattfindet, ist nur eines von zahlreichen Projekten der Mobilen Suchtprävention. So gehen Holger Bohm und seine Kollegen auch in die Harburger Schulen und halten Vorträge zum Thema „Suchtprävention“, führen Seminare zu verschiedenen Themen durch und initiieren bedarfsorientierte Projekte der offenen Jugendarbeit.

    Verein Treffpunkt der Harburger Jugend Süd e.V.

    Der Verein „Treffpunkt der Harburger Jugend Süd e.V. wurde 1977 von engagierten Müttern in Wilstorf gegründet. Seit mehr als 40 Jahren leistet der Verein integrative Arbeit für Kinder und Jugendliche in Harburg Stadt. Außer der Offenen Arbeit betreibt der Verein den Jugendclub „Blechkiste“ an der Rönneburger Straße. Die Offene Arbeit bietet Kindern und Jugendlichen in Hamburg Treffpunkte mit vielfältigen, kostenlosen Angeboten zur individuellen Freizeitgestaltung.

    Stiftung für Stifter der Sparkasse Harburg- Buxtehude

    Die Sparkasse Harburg-Buxtehude setzt sich mit den eigenen Stiftungen und durch die Betreuung von Kundenstiftungen für die Region ein. Mit der Stiftung für Stifter hat sie dem Stiftungsgedanken einen institutionellen Rahmen gegeben. Unter dem Dach der Stiftung für Stifter können sich Interessierte ohne großen Aufwand und entsprechend ihrer Möglichkeiten für die Gesellschaft engagieren.

  • Harburg. Viele Menschen lieben ihren Hund als treuen Freund und Begleiter. Das gilt umso mehr, wenn Herrchen oder Frauchen keinen festen Wohnsitz haben. Durch die Obdachlosigkeit sind sie sozial isoliert und entwickeln eine besonders enge Bindung zu ihrem Tier. Sich nachts von ihm zu trennen, kommt für die wenigsten in Frage. Im Harburg-Huus müssen sie das auch nicht: In der Übernachtungs- und Aufenthaltsstätte des DRK-Kreisverbands Harburg e.V. sind Obdachlose ausdrücklich auch gemeinsam mit ihren Vierbeinern willkommen. Das Futterhaus unterstützt die tierfreundliche soziale Einrichtung.

    Michael Barenscheer, Bezirksleiter von Das Futterhaus, stellte jetzt gemeinsam mit dem DRK-Einrichtungsleiter Thorben Goebel-Hansen in den Filialen Harburg (Alte Seevestraße 1, Marktkauf-Center) und Wilhelmsburg (Wilhelm-Strauß-Weg 4A, LunaCenter) Spendendosen auf. Auf den durchsichtigen Behältnissen ist das Logo des Harburg-Huus‘ für Obdachlose und ein Foto von einem der vielen vierbeinigen Gäste zu sehen, die in der seit Juni 2018 geöffneten Einrichtung bereits eine freundliche und sichere Unterkunft auf Zeit gefunden haben.

    „Ich bin froh, dass wir mit dem Harburg-Huus ein lokales Projekt unterstützen, das sich für die Bedürftigen in unserer Region einsetzt. Wir gehen davon aus, dass unsere Kunden die Spendendosen gut annehmen werden“, erklärte Michael Barenscheer. Thorben Goebel-Hansen betonte, das DRK freue sich sehr über die Kooperation: „Da wir für unsere Einrichtung keine öffentlichen Mittel bekommen, sind wir für den Betrieb auf Spenden angewiesen. Wir bedanken uns schon jetzt bei allen Futterhaus-Kunden für ihre Unterstützung.“

    Das DRK-Harburg-Huus für Obdachlose ist an 365 Tagen im Jahr Tag und Nacht geöffnet. Die Einrichtung hat 15 Betten, Frauen können in einem eigenen Raum übernachten. Morgens wird Frühstück und abends eine kleine Mahlzeit angeboten. Es gibt die Möglichkeit zu duschen, Wäsche zu waschen oder frische Kleidung zu bekommen, Sozialberatung, Freizeitangebote und vieles mehr. In den ersten zwölf Monaten seit der Eröffnung wurden mehr als 4.000 Übernachtungen gezählt und mehr als 2.000 Beratungsgespräche geführt. Rund 150 Mal konnte den obdachlosen Gästen eine dauerhafte Wohnmöglichkeit vermittelt werden.

    „Im Vordergrund unserer Arbeit steht immer, den Menschen Perspektiven aufzuzeigen und sie dabei zu unterstützen, ihr Leben wieder in geordnete Bahnen zu lenken“, erklärt der Einrichtungsleiter. „Bis das gelingt, erfahren unsere Gäste und ihre Tiere bei uns etwas, das sie lange nicht oder womöglich noch nie in ihrem Leben erfahren haben: Wärme, Geborgenheit, Respekt, Wertschätzung und Zuwendung.“

  • Harburg.  Günter Netzer ist es gelungen. Ebenso Rudi Völler und Frank Pagelsdorf und in 2019 ist frisch Inka Grings dazu gekommen: 5 Treffer beim Torwandschießen im Sport Studio. Ob dies am 6. Dezember 2019, beim traditionellen Torwandschießen der Harburger Altherrenauswahl (HAA) zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe auch jemandem gelingen wird?

    Ab 15.00 Uhr, am 6. Dezember, kann man dies auf dem Harburger Weihnachtsmarkt selbst beobachten - oder selbst versuchen! Denn dann findet die 15. Torwandmeisterschaft auf dem Harburger Weihnachtsmarkt statt. Wie auch in den vergangenen Jahren sind alle stellvertretenden Personen aus der Harburger Wirtschaft, Sport, Politik und Behörde, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft zusammen mit ihren Familienangehörigen dazu aufgefordert, sich mit einer Mannschaft zu beteiligen.

    Das Startgeld beträgt 50,- Euro pro Mannschaft (vier Teilnehmer, w/m/d) und wird zu 100% als Spende an die Deutsche Muskelschwundhilfe weitergegeben. Eine Spendenquittung gem. §10b EstG kann auf Wunsch ausgestellt werden. Kleine Preise für die Platzierten sind zusätzlich ein kleiner Anreiz, mit etwas Spaß unterstützend tätig zu werden.

    Mit dabei sind traditionell viele "Betriebsmannschaften" aus Harburg Stadt & Land aus Politik, Wirtschaft, Vereinssport oder einfach private Mannschaften / Teams aus Spaß an der Freud, Glühwein, Schmalzkuchen und Weihnachtsatmosphäre - sowie last but not least: dem wohltätigen Zweck!

    Wer einen fröhlichen Weihnachtsmarktbummel mit einem nicht ganz ernst gemeinten sportlichen Wettkampf abrunden möchte, der sollte sich für das Torwandschießen anmelden. Ansprechpartner ist Marco Hörmann, Harburger Fußball AH – Auswahl von 2001 „Muskelschwund" e.V. Mobil zu erreichen unter: 0172 – 13 33 000. Anmeldung ist auch per Fax möglich unter: an 040 – 76 73 74 24.

    Wer spenden möchte, sich ehrenamtlich zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe engagieren oder Mitglied der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl werden möchte, der nimmt Kontakt auf mit Andreas Kaiser (2. Vorsitzender): Mobil 0172 / 4011686 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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