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Charity

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  • 1. Senioren des Bostelbeker SV spenden über 400 Euro an die Deutsche Muskelschwund-Hilfe

    Harburg. Über 400 Euro – genau 401,19 Euro – hat die 1. Seniorenmannschaft des Bostelbeker SV zur Unterstützung der Arbeit der Deutschen Muskelschwund-Hilfe gesammelt. Zusammengekommen ist die stolze Summe auf dem Sommerfest der Mannschaft am 31. August 2019. „Wir wollten unsere Gäste nicht nur essen und trinken lassen, sondern auch etwas Gutes tun. Deshalb haben wir ein Torwandschießen gemacht“, so Spieler und Trainer. Für jeweils 2 Euro bei Spielern und 1 Euro bei den anderen konnten die 51 Gäste ihr Können an der Torwand zeigen. Die Gewinne kamen aus Spenden.

    „250,19 Euro sind dabei zusammengekommen. Und da wir schon vorher beschlossen hatten, dass der Erlös an die Deutsche Muskelschwund-Hilfe geht, gab es gleich zwei Spender, die einmal 50 und einmal 100 Euro draufgelegt haben“, freuen sich die 1. Senioren über die gelungene Aktion.

    Nun konnten die 1. Senioren des Bostelbeker SV die Summe an Andreas Kaiser und Kai Bahl von der Harburger Fußball Altherren-Auswahl überreichen. Andreas Kaiser, 2. Vorsitzender der HAA, betonte bei der Übergabe die Wichtigkeit der Arbeit der Deutschen Muskelschwund-Hilfe: „Tatsache ist, dass der Pflegebedarf derjenigen, die an schwerwiegenden neurologischen Muskelerkrankungen leiden, immens hoch ist und jede Spende die Versorgung im Pflegebereich aufstockt. Deshalb spenden wir mit Freude an den Verein Deutsche Muskelschwund-Hilfe." „Insgesamt haben wir bisher über 200.000 Euro an die Muskelschwund-Hilfe und an andere Institutionen gespendet und im Hinblick auf das kommende Jahr hoffen wir auf weitere großzügige Spenden", ergänzt André Golke (1. Vorsitzender der HAA). Wer spenden möchte, sich ehrenamtlich zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe engagieren oder Mitglied der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl werden möchte, der nimmt Kontakt auf mit Andreas Kaiser: Mobil 0172-4011686 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  • 1000 Euro für neue Hüpfburg

    Hausbruch-Neugraben. Sie ist groß, grün-weiß und ziemlich aufgeblasen: Seit August steht bei Veranstaltungen der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) eine brandneue Hüpfburg. Beim Sommerfest der Turnerschaft und auch beim Neuwiedenthaler Dorffest war sie schon im Einsatz und hat gleich für viel Begeisterung beim Nachwuchs gesorgt. Das freute auch HNT-Geschäftsleiter Mark Schütter. „Wir möchten uns ganz herzlich bei der Hamburger Sparkasse bedanken“, sagte Schütter. „Sie hat die Anschaffung der Hüpfburg mit einer Fördersumme von 1000 Euro erst möglich gemacht.“

    Die Fördermittel stammen aus dem LotterieSparen der Hamburger Sparkasse (Haspa). „Beim LotterieSparen wird mit einem Schritt dreimal etwas bewegt: Sparen, helfen und gewinnen. Es ist ganz einfach und bequem, ein Mitglied unserer Gemeinschaft ‚Gut für Hamburg‘ zu werden“, betonte Sebastian Hengelhaupt, stellvertretender Filialleiter der Haspa Neugraben. Die Teilnehmer spielen jeden Monat ein oder mehrere Lose für je fünf Euro. Hiervon werden vier Euro gespart und 25 Cent fließen direkt an einen guten Zweck.

    „Mit den Fördermitteln werden ganz gezielt lokale Projekte in den Bereichen Soziales, Bildung, Kultur, Sport und Umwelt gefördert“, erläuterte der stellvertretede Filialleiter, bevor er Mark Schütter den symbolischen, großen Scheck in Höhe von 1000 Euro überreichte. „Wir freuen uns wirklich sehr über diese großartige Unterstützung“, sagte der HNT-Geschäftsleiter. „Die Hüpfburg wird bei unseren eigenen und anderen Veranstaltungen in Süderelbe zum Einsatz kommen und hoffentlich vielen Kindern eine Menge Spaß bereiten.“

  • 12. Harburger Lionstage am Wochenende

    Harburg. Am Samstag, 2. November, und am Sonntag, 3. November 2019, finden im Phoenix-Center die 12. Harburger Lionstage statt. Alle drei Harburger Lionsclubs (Harburger Berge, Harburger Altstadt, Süderelbe und Harburg Hafen) und der Leo-Club Calluna Buchholz haben sich zusammengefunden, um für den guten Zweck zu sammeln. In diesem Jahr geht der Erlös an die Kinder- und Jugendpsychatrie der Asklepios Klinik Harburg, das Kinderschutzzentrum Harburg und die Freiluftschule Neugraben..

    Beim Flohmarkt kann man günstig an Kinderspielzeug gelangen und der Schlemmerstand lädt zum Genießen ein. Wer möchte, der kann sein Glück am Glücksrad auf die Probe stellen und mit ein bisschen von eben solchem einen kleinen Sofortgewinn erhalten.

    Und im ganzen Center laufen die fleißigen Lions mit ihren Loseimern herum, um die tollen Preise der Tombola unter die Menschen zu bringen (u.a. ein iPad, Fahrrad, Elektro-Geräte). Ein Los kostet zwei Euro und wer gleich drei nimmt zahlt nur fünf Euro.

    Zudem sind am Sonntag von 13 bis 18 Uhr im Rahmen des verkaufsoffenen Sonntags die Geschäfte in der Harburger Innenstadt geföffnet.

  • 12.000 Weihnachtspäckchen für bedürftige Kinder machen sich auf den Weg nach Osteuropa

    Harburg. Seit den Sommerferien haben die Mitglieder des Round Table 28 aus Harburg in Kitas, bei Freunden, Verwandten und Bekannten gesammelt. Und zusammengekommen sind stolze 12.000 Weihnachtspakete für Kinder und Jugendliche im Kita-, Grundschul- und Teenager-Alter. Die Päckchen sind gekennzeichnet. Eingeteilt sind die Pakete auch nach Mädchen, Jungen oder auch geschlechtsneutral.

    Am gestrigen Mittwoch wurden die Pakete von vielen fleißigen Helfern gepackt. Dafür hatte Guido Mönke von der Lagerhaus Harburg Spedition GmbH eine Halle im Harburger Binnenhafen zur Verfügung gestellt.

    Am Samstag gehen die Päckchen mit dem Weihnachtspäckchenkonvoi auf die Reise nach Osteuropa, nach Moldawien, Bulgarien, Rumänien und in die Ukraine machen. Dort werden die Päckchen in Waisen- und Krankenhäuser, Behinderteneinrichtungen, Kindergärten und Schulen zu bringen. Dafür treffen sich in Hanau Mitglieder von Round Tables, Old Tables, Tangent Clubs und Ladies Circles aus ganz Deutschland mit ihren Geschenken, um im Konvoi mit LKW und Bussen zu starten.

  • 34. Starpyramide: Schlagerstar Peter Sebastian holt Wildecker Herzbuben, Anna-Maria Zimmermann, Prince Damien und Wolfgang Trepper nach Harburg

    Harburg. Schon bald, genau am Sonntag, 1. Dezember (1. Advent), heißt es bereits zum 34. Mal: Vorhang auf für die von Peter Sebastian im Jahr 1985 ins Leben gerufene Starpyramide in der Harburger Friedrich-Ebert-Halle. Einlass ist ab 15 Uhr, Beginn der Show mit Stars wie den Wildecker Herzbuben, Anna-Maria Zimmermann, Prince Damien und der Comedy-Star Wolfgang Trepper ist um 16 Uhr. Der Erlös der fast fünfstündigen Veranstaltung (enthalten eine 40-minütige Pause) geht auch in diesem Jahr wieder an das „Gemeinnützige Jugendwerk unfallgeschädigter Kinder in der Sportvereinigung Polizei Hamburg von 1920 e.V.“.

    Peter Sebastian aus Fleestedt, Sänger, Produzent und Erster Vorsitzender des Förderkreises, hat zur nun schon legendären Benefizshow gerufen - und viele Künstler wollen gemeinsam mit ihm am 1. Dezember in der Friedrich-Ebert-Halle in Harburg für eine ebenso kurzweilige wie unterhaltsame Show sorgen.

    Mit dabei sind außerdem The Best Voice of Whitney Houston IKENNA AMAECHI, der Avatar aus Metall DER SCULP, LED-Show-Meister DONIAL KALEX, die Menschmaschine ROBOTMAN OLIVER KESSLER und der Cartoon-Schnellzeichner KÜMMEL.

    Das Motto der mehrstündigen Show lautet "Aus Freude am Leben, damit Kinderaugen wieder lachen!" Knapp drei Wochen vor der Benefiz-Veranstaltung für den guten Zweck sind noch rund 100 Eintrittskarten zu haben. Wer die Show miterleben will, sollte nicht zögern und sich mit dem Kartenkauf beeilen. Karten für die 34. STARPYRAMIDE gibt es in den Preisklassen 35,00 Euro, 40,00 Euro und 45,00 Euro zzgl. Vorverkaufsgebühr im Ticketshop Hamburger Abendblatt Phoenix Center Harburg, Hannoversche Straße 86, 21079 Hamburg oder telefonisch unter der Tickethotline 040-76 75 86 86

  • 35. Starpyramide wegen Corona auf 2021 verschoben

    Heimfeld. Der Ausbruch des Corona-Virus verändert unser aller Leben, unsere Gesellschaft, unser Handeln und dieses für Tage, Wochen und wahrscheinlich noch für weitere Monate. Viele haben dadurch viele Situationen erlebt, die auf verschiedene Ebenen „ohnmächtig“ werden ließen. Dazu kommt auch, dass der Druck auf die Unterhaltungsbranche riesengroß ist – wirtschaftlich und emotional. Auch wenn nach und nach Lockerungen in Sicht sind, gibt es für Events einer bestimmten Größenordnung nur die Möglichkeit einer Absage oder einer Verschiebung.

    Durch die aktuell behördlichen Vorgaben der Hansestadt Hamburg, würde es bei einer Durchführung der Starpyramide unter der Schirmherrschaft von Innensenator Andy Grote in diesem Jahr nur zu wirtschaftlich Verluste kommen. Initiator und Organisator Peter Sebastian: "Unser Ziel ist es aber, dass der Reinerlös den unfallgeschädigten Kindern zugutekommt, das wäre dieses Mal nicht realisierbar gewesen." Seit nunmehr 34 Jahren unterstützt der jeweilige Reinerlös der Starpyramide die unfallgeschädigten Kinder. Das soll nach der Corona-Pause auch künftig so weitergehen. Denn wirtschaftliche Verluste bedeuten, kein Geld für die Unfallkinder und eine auch ein Verlustvortrag, der später wieder auszugleichen ist. Mit Geldern aus zukünftigen Reinerlösen – welche dann nicht den Kindern zugutekommt.

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    Die Starpyramide hat es ermöglicht, Geld für das Jugendwerk zu sammeln. In der Historie dieses Kult-Events wird es corona-bedingt dieses Jahr nicht möglich sein, diese am 29. November zu präsentieren. Sehr, sehr schade, aber unabdingbar, denn Veranstaltungen mit festen Sitzplätzen in geschlossenen Räumen sind nur mit bis zu 650 Teilnehmerinnen und Teilnehmern zulässig. Dazu kommt, dass für jede Veranstaltung grundsätzlich ein Schutzkonzept zu erstellen ist. Anordnung der festen Sitzplätze, der Zugang und Abgang des Publikums, die Belüftung, die sanitären Einrichtungen sowie die allgemeinen hygienischen Vorkehrungen sind detailliert darzulegen. Die Kontaktdaten der Teilnehmer müssen erhoben werden usw.

    Aktuell sind große Veranstaltungen mindestens bis Ende Oktober eingeschränkt. Es dürfen nicht mehr als 650 Teilnehmer in geschlossenen Räumen sein. Peter Sebastian: "Daher können wir weder die Kosten decken, noch können wir dem Jugendwerk die gewollte Unterstützung bieten." Künstler, die für diese Starpyramide zugesagt haben, sind informiert und wir hoffen, dass alle am 28. November 2021 dabei sein können. "Für die Entscheidung, die durch den Vorstand, unsere Unterstützerallianz und unseren ehrenamtlichen engen Stab abgestimmt ist, gibt es großes Verständnis. Wir freuen uns dann im nächsten Jahr auf rege Teilnahme - und dieses in gewohnter Weise", so Peter Sebastian.

  • 5000 neue Ausweise für die Samtgemeindebücherei Salzhausen

    Salzhausen. Die Samtgemeindebücherei in Salzhausen ist eine beliebte Anlaufstelle für Jung und Alt. Leseratten jeden Alters werden in der gut sortierten Bücherei fündig. Auch für Schulen und Kindergärten ist sie unverzichtbar. Da ist es folgerichtig, dass nach einigen Jahren mal wieder neue Bücherei-Ausweise benötigt wurden. Die Sparkasse Harburg-Buxtehude als treuer Partner übernahm das Sponsoring der 5.000 neuen Bücherei-Ausweise im frischen, modernen Design. Ingo Gräper, Leiter des Beratungscenters in Salzhausen, übergab die Ausweise an Donata Kurka, Leiterin der Gemeindebücherei.

    „Ich bin richtig froh, dass wir nun endlich auch unsere Bücherei-Ausweise im farbigen Design und mit unserem neuen Logo haben. Ich danke der Sparkasse Harburg-Buxtehude herzlich für das Sponsoring und die gute Zusammenarbeit über die vergangenen Jahre“, sagt Bücherei-Leiterin Donata Kurka. Vor zwei Jahren erst hatte die Sparkasse die Bücherei bei der Anschaffung von Materialien zur interkulturellen Sprachförderung unterstützt.

    Die Bücherei im Kreuzweg bietet ihren rund 900 aktiven Nutzern eine bunte Palette an Romanen, Sachbüchern und Ratgeber-Literatur, Zeitungen und Zeitschriften sowie Hörbüchern und DVDs zum kostenlosen Mitnehmen. Für Kinder und Jugendliche hat die Bücherei ein Angebot, das weit über die Bücherleihe hinausgeht. Regelmäßig werden Vorlesestunden und Bilderbuchkino, Themenausstellungen und Klassenführungen veranstaltet. Die Zusammenstellung von Themenkisten für Schulen und Kindergärten runden das Angebot ab.

    Ingo Gräper, Leiter des Beratungscenters der Sparkasse Harburg-Buxtehude in Salzhausen, ist die Förderung der Bücherei ein wichtiges Anliegen: „Lesen fördert die Kreativität und die Sprachkenntnisse. Lesen ist der Schlüssel zu Bildung. Und Lesen macht Spaß. Die Gemeindebücherei leistet mit ihrem vielfältigen Angebot und tollen Aktionen seit vielen Jahren schon einen wertvollen Beitrag für die Menschen in Salzhausen. Deshalb engagieren wir uns als Sparkasse immer wieder gerne.“

  • 7.000 Euro an die Deutsche Muskelschwund-Hilfe: Harburger Altherren-Auswahl überreichte Spende im Elysée

    Harburg/Hamburg. Auch in diesem Jahr konnten die Vertreter der Harburger Altherren-Auswahl (HAA) die stolze Summe von 7.000 Euro an die Deutsche Muskelschwund-Hilfe übergeben. Bei der „Nacht der Schmetterlinge“ der Deutschen Muskelschwund-Hilfe im Hotel Elysée übergaben sie Dirk W. Rosenkranz, Vorstandsvorsitzender der Muskelschwund-Hilfe e. V., den Scheck über die große Summe. „Muskelschwund ist bis heute eine unheilbare Krankheit. Es gibt bis zu 800 verschiedene Erkrankungsformen, wobei schätzungsweise ca. 300.000 Menschen davon alleine in Deutschland betroffen sind. Aufgrund der Tatsache, dass Muskelschwund trotzdem eher zu den seltenen Erkrankungen zählt und noch zu wenig im Bereich der medizinischen Forschung passiert, haben wir uns vorgenommen, diesen Bereich stärker zu unterstützen", so Rosenkranz.

    Auch in Zukunft möchte die Deutsche Muskelschwund-Hilfe einen wichtigen Beitrag leisten, dass muskelkranke Menschen möglichst intensiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. „Die langjährige Unterstützung der HAA trägt einen wesentlichen und sehr wichtigen Beitrag dazu bei, dass wir diese Ziele auch zukünftig erreichen können. Wir sind unendlich dankbar für das einzigartige Engagement, was inzwischen schon seit 18 Jahren besteht und danken von Herzen allen Beteiligten.“

    „Tatsache ist, dass der Pflegebedarf derjenigen, die an schwerwiegenden neurologischen Muskelerkrankungen leiden, immens hoch ist und jede Spende die Versorgung im Pflegebereich aufstockt. Deshalb spenden wir mit Freude an den Verein Deutsche Muskelschwund-Hilfe." „Insgesamt haben wir bisher über 200.000 Euro an die Muskelschwund-Hilfe und an andere Institutionen gespendet und im Hinblick auf das kommende Jahr hoffen wir auf weitere großzügige Spenden", ergänzt André Golke (1. Vorsitzender der HAA Muskelschwund e.V.). Wer spenden möchte, sich ehrenamtlich zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe engagieren oder Mitglied der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl werden möchte, der nimmt Kontakt auf mit Andreas Kaiser (2. Vorsitzender der HAA Muskelschwund e.V.): Mobil 0172-4011686 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  • Abstand halten und dabei Gutes tun: Spezialdruckerei print-o-tec aus dem Binnenhafen hilft Flüchtlingsverein HUMAN@HUMAN

    Harburg. Der Verein HUMAN@HUMAN e.V.aus dem Harburger Binnenhafen kümmert sich seit 2015 um die Geflüchteten, die aus Kriegs- und Krisengebieten nach Europa kommen und hier Hilfe suchen. Dabei spielen die Integration und die Hilfe zur Integration eine wichtige Rolle. Und was liegt da näher, als dass die, die hier Hilfe suchen, anderen helfen, die dieser Hilfe bedürfen? „Unser Verein vermittelt Patenschaften zwischen Geflüchteten und Hamburgern. Wir wollen also Menschen miteinander in Kontakt bringen“, so Marion Göhring von HUMAN@HUMAN. „Diese Arbeit liegt aber in Zeiten von Kontaktverboten erstmal auf Eis.“

    „Da das Thema Integration von Geflüchteten aber auch nach Corona ein wichtiges Thema bleibt, versuchen wir nicht in Vergessenheit zu geraten und gleichzeitig auf anderen Wegen zu helfen“, berichtet Marion Göhring über die aktuelle Lage. 2020 04 18 human human1Dabei ist Hilfe für viele Menschen gerade im wahrsten Sinne des Wortes überlebenswichtig -Einkaufen und mit dem Hund rausgehen für Menschen, die zur einer Risikogruppe gehören beispielsweise. Und dabei hilft HUMAN@HUMAN ganz aktuell und vermittelt Geflüchtete, die genau diese Menschen aus Risikogruppen beim Einkauf, dem Gassi gehen mit dem Hund oder anderen Botengängen unterstützen.

    Diese Arbeit von HUMAN@HUMAN möchte Thomas Beyer, Geschäftsführer der Spezialdruckerei print-o-tec aus dem Harburger Binnenhafen, unterstützen. „Ich kam mit Frau Göhring von HUMAN@HUMAN aus dem Harburger Binnenhafen ins Gespräch und sie sagte mir, dass es schwer ist, die Flüchtlings- und Integrationsproblematik in Zeiten des Kontaktverbots in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit zu erhalten“, so Beyer. „Die Arbeit von HUMAN@HUMAN und auch, was sie gerade in der Coronazeit auf die Beine stellen, fand ich unterstützenswert“, sagt Thomas Beyer weiter.

    Und so hat sich der Unternehmer mit seiner Firma für Spezialdrucke etwas einfallen lassen. „Die Geschäfte öffnen jetzt ja wieder, aber unter Auflagen. Und eine Auflage ist beispielsweise das Abstandsgebot. Deshalb haben wir uns entschlossen, zum Beispiel Boden- und Türaufkleber zu drucken, bei denen wir unseren Gewinn an HUMAN@HUMAN spenden“, erklärt Thomas Beyer sein Vorhaben.

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    Das lokale Engagement ist Beyer dabei sehr wichtig: „Das steht im Vordergrund und auch die Verantwortung als Unternehmer, nicht nur den Mitarbeitern gegenüber, unbeschadet durch die Krise zu kommen. So können wir, auch als direkt betroffenes Unternehmen, unsere Solidarität mit der regionalen Wirtschaft zeigen und diese kann ebenfalls diese Verbundenheit mit der Region kommunizieren.“

    Ein Bodenaufkleber (die im Übrigen leicht wieder ohne Rückstände zu entfernen sind) kostet beispielsweise 8 Euro, von denen jeweils 2 Euro an HUMAN@HUMAN gehen. Von Türaufklebern, die 6 Euro kosten geht jeweils 1 Euro an den Verein. „Einen langjährigen Kunden aus der Kunststoffverarbeitung konnte ich ebenfalls von der Idee überzeugen und so können wir die Spuckschutzblende für den Verkaufstresen aus Acrylglas für 115,00 Euro verkaufen, wobei hier jeweils 15,00 EUR dem Verein zukommen lassen“, freut sich Thomas Beyer darüber, dass auch andere die Idee gut finden. Weitere Information findet man auf der Website www.print-o-tec.de.

    Wer ebenfalls die Arbeit HUMAN@HUMAN unterstützen möchte, oder wer selbst Hilfe braucht, der kann sich unter 040 – 68 91 19 31 an folgenden Zeiten an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wenden: Montag 16:00 bis 20:00 Uhr, Dienstag 14:00 bis 18:00 Uhr, Mittwoch 10:00 bis 12:00 Uhr und Donnerstag 10:00 bis 12:00 Uhr. Außerhalb der persönlichen Sprechzeiten steht unter dieser Nummer ein Anrufbeantworter zur Verfügung und jeder, der eine Nachricht hinterlässt wird selbstverständlich zurückgerufen. Oder einfach eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schreiben. Weitere Infos gibt es auch unter www.human.hamburg.

  • Achte auf mich – Peter Sebastian präsentiert Kalender zugunsten unfallgeschädigter Kinder

    Harburg. Wer mit einem tollen Weihnachtsgeschenk auch noch gleich etwas Gutes tun möchte, der hat es in diesem Jahr einfach - und kann früh dran sein. Denn Schlagersänger Peter Sebastian hat einen Kalender für das Jahr 2020 vorgestellt, der schon jetzt erhältlich ist. Das Besondere: In diesem Kalender werben 55 Prominente für mehr „Aufmerksamkeit im Straßenverkehr“. So fordert „Uns Uwe“ Seeler dazu auf „Am Ball bleiben“, „Miteinander“ heißt die Devise des 1. Bürgermeister von Hamburg Peter Tschentscher und der Innensenator und Schirmherr der STARPyramide Andy Grote ruft zum „Abwägen“ 2019 09 17 kalender peter sebastian1auf. Immer wieder aktuell erinnert Hamburgs bekanntester Polizist Herr Holm daran: „Rettungsgasse beachten“, und Susi Kentikian mahnt: „Nicht auf Recht bestehen“.

    Und das tun diese Promis nicht umsonst, sondern für den Förderkreis unfallgeschädigter Kinder e.V. von Peter Sebastian. „Wir möchten das Augenmerk der Menschen auf die schwächsten und verletzlichsten Verkehrsteilnehmer lenken – die Kinder“, so Peter Sebastian, der sich seit vielen Jahren, unter anderem mit der jährlichen Benefizgala „STARpyramide“, für das „Gemeinnützigen Jugendwerk unfallgeschädigter Kinder in der SV Polizei Hamburg e.V.“ um Kinder nach einem Unfall und auch um die Prävention kümmert.

    Unterstrichen werden die Aufforderungen der Promis durch die brillanten Fotos von Fabrizio Barile. „Nicht nur wegen der guten Tipps, sondern auch wegen der tollen Fotos, macht sich der Kalender richtig gut im Büro oder zu Hause“, so Peter Sebastian. „Wir haben uns in unserem Kreativ-Fotostudio Begriffe überlegt, die man optisch für diese Technik umsetzen kann - hierfür hat sich die Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin Tanja Rübcke als Choreografin bereit erklärt, die Bewegungen hierzu zu entwickeln“, 2019 09 17 kalender peter sebastian2erklärt Fotograf Fabrizio Barile. „Aber natürlich wollen wir, dass die Leute die “Schlieren” nicht sofort als Begriff erkennen, sondern zum Betrachten der Fotos einlädt und sich Gedanken darüber machen.“

    Mit dabei sind: Mary Roos, Jan Vedder, Uwe Seeler, Santiano, Tanja Rübcke, Sky du Mont, Maria Ketikidou, Lovely & Monty, Lilo Wanders, Christian Seeler, Christian Rach, Dagmar Berghoff, Patrick Bach, Ute Freudenberg, Uwe Rohde, Andy Grote, Jasmin Wagner alias „Blümchen“, Double Faces, Hannelore Lay, Ulf Ansorge, Herr Holm, Ralf Martin Meyer, Ethan Freeman, Corny Littmann, Tanja Schumann, Jan Kunath, Rolf Zuckowski, Sandra Keck, Bill Ramsey, Vanessa Blumhagen, Rolf Salo, Peggy March, Albert Darboven, Peter Tschentscher, Leticia Padron, Kalle Haverland, John Langley, Carlo von Tiedemann, Gitte Hænning, Yared Dibaba, Susi Kentikian, Lotto King Karl, Regina Thoss, Thorsten Laussch, Kay Ray, Anke Harnack, Geff Harrison, Taco Ockerse, Claudia Jung, Melvin Edmondson, Wolfgang Lippert, Jana Vetter, Dagmar Frederic, Zabi Mahmoudi, Peter Sebastian und viele Kinder, die beim Fotoshooting im Novotel Hamburg Alster mächtig viel Spaß hatten.

    Der Kalender ist für 29,95 Euro bei Peter Sebastian unter 040-7632146 (Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / Web: www.achteaufmich.de) erhältlich und bald auch in der Harburg Info in der Hölertwiete in Harburg.

  • Awo-Ortsverein Meckelfeld spendet 3.000 Euro an Kindergärten

    Meckelfeld. Vor rund einem Jahr starb der damalige 1. Vorsitzende des AWO-Ortsvereins Meckelfeld, Thomas Matull. Sein letzter Wille: Er wollte kein Blumenmeer auf seinem Grab haben und bat stattdessen darum, an die Awo zu spenden. Jetzt spendete der Ortsverein an drei Kindergärten eine beträchtliche Summe. In Zusammenarbeit mit der Witwe, Aleksandra Matull, und dem jetzigen Vorstand wurde in seinem Namen nicht nur an die beiden Awo-Kitas Große Wiesen und Seevetalstraße je 1.000 Euro gespendet,sondern auch an den evangelischen Kindergarten „Kirchenmäuse“ in der Glockenstraße. Ganz nach dem Motto "Kinder sind Kinder" - egal, in welchen Kindergarten sie gehen oder welcher Konfession sie angehören.

    Es herrschte riesige Freude bei den Leiterinnen der Kitas über diese großartige Spende. Besonders froh war die Leiterin der Kirchenmäuse, Martina Sander, über den Geldbetrag. So konnten Geräte angeschafft werden, die nicht im Haushaltsplan standen. Für die Krippe wurde ein Turn- und Klettergerät angeschafft. Für den Außenbereich des Kindergartens gab es zwei sehr stabile Schubkarren, die es aushalten, wenn sich ein Kind schieben lässt.

  • Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen übernimmt Patenschaft für Benefizkonzert der Lions

    Harburg. Eine gute Nachricht hat der Lions Club Hamburg – Harburger Altstadt zu verkünden: Auch in diesem Jahr wird Harburgs „Bürgermeisterin“, Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen, die Patenschaft für das Benefizkonzert des Hamburger Ärzteorchesters am 13. März Im Helms Saal übernehmen. Fredenhagen, die selbst gerne musiziert, wird auch zu Beginn ein Grußwort an die Gäste richten.

    „Wir freuen uns sehr, dass unsere Harburger Bürgermeisterin wieder die Patenschaft übernommen hat“, so Mitorganisator Dr. Eckhard Donner vom Lions Club Hamburg – Harburger Altstadt. „Schließlich spielen die Musiker für den guten Zweck und der Erlös fließt unbürokratisch und ohne Abzüge in die von uns geförderten Projekte“, ergänzt Mitorganisator und Lion Gerhard Gooßen.

    „In diesem Jahr ist es besonders unsere neue Patenschaft, die wir mit der Stadtteilschule Ehestorfer Weg geschlossen haben, die wir fördern wollen“, so Gooßen. „Passend zu dem Konzert wollen wir dort beim Aufbau eines Schulorchesters helfen“, berichtet Donner. Dafür sammelt der Lions-Club Hamburg-Harburger-Altstadt auch gerade neue und gebrauchte Musikinstrumente, auf denen die Kinder spielen lernen können.

    Thilo Jaques, der Dirigent des Orchesters, hat auch dieses Mal ein attraktives Programm zusammengestellt:
    • Frederick Delius: Florida Suite für Orchester. Daraus Nr. 2 „By the River“
    • Claude Debussy: Vorspiel „Nachmittag eines Fauns“ für Orchester
    Nach der Pause:
    • Johannes Brahms: Konzert für Violine und Orchester D-Dur

    „Wir freuen uns besonders, dass wir für das Konzert von Johannes Brahms die junge und doch schon recht bekannte Solistin Sun Shin gewinnen konnten“, freuen sich Eckhard Donner und Gerhard Gooßen

    Karten für das Konzert sind im Vorverkauf an der Theaterkasse im Phönix-Center, im B&K Autohaus an der Buxtehuder Straße sowie am Konzerttag an der Abendkasse zum Preis von 19,50 Euro erhältlich.

  • Deutsches Rotes Kreuz startet Herbstsammlung

    Landkreis Harburg. Das Deutsche Rote Kreuz ist da, wo Hilfe benötigt wird – weltweit oder vor der eigenen Haustür. Ob in der Pflege, dem Rettungsdienst, den Kindertagesstätten, den Kleiderkammern oder bei der Blutspende - die „Rotkreuzler“ sorgen für die Menschen in der Region und sind tagtäglich für sie im Einsatz. Egal, ob im Haupt- oder Ehrenamt, hier steht der Mensch an oberster Stelle. Bei der traditionellen Herbstsammlung, die in diesem Jahr am 14. September startet, geht es darum, diese Arbeit für Senioren, Kinder und Bedürftige in den Gemeinden und im Landkreis Harburg zu unterstützen. Denn neben viel Engagement, Herzblut und zupackenden Händen werden vor allen Dingen Geldspenden benötigt - jeder Betrag hilft.

    Die in der Herbstsammlung erzielten Spendeneinnahmen werden für humanitäre Zwecke innerhalb der Region verwendet und sind Grundlage der ehrenamtlichen Arbeit im Landkreis Harburg.

    Wie und wo kann gespendet werden?

    In den Ortschaften des Landkreis Harburg werden an beliebten Treffpunkten und viel frequentierten Stellen Spendenkreuze aufgestellt. Einige Ortsvereine gehen nach vorheriger Ankündigung und unter Beachtung der dann geltenden COVID-19 Schutz- und Hygienemaßnahmen auch mit Sammeldosen von Haustür zu Haustür. Selbstverständlich ist auch eine proaktive Spende möglich – entweder direkt beim Ortsverein oder über den Kreisverband Harburg-Land unter www.drk-lkharburg.de/spenden.

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    Weitere Informationen sowie Kontaktdaten der Ortsvereine sind auf der Website des DRK Kreisverbands Harburg-Land e.V. zu finden: www.drk-lkharburg.de.

  • Deutschlands ältester Spielmannszug gab im Seniorenheim ein Platzkonzert

    Harburg. Begeisterung bei den Bewohnern des Alten- und Pflegeheims Eichenhöhe des DRK Harburg in Eißendorf: Am vergangenen Samstag war der Spielmannszug der Turnerschaft Harburg, Deutschlands ältester Spielmannszug, vorbeigekommen, um ein Platzkonzert für die Bewohner zu geben.

    Die Spielleute um Holger Peters herum hatten sich unter anderem zu dieser Aktion entschlossen, da aufgrund der Corona-Pandemie alle Schützenfeste und Vogelschießen, auf denen der Spielmannszug ansonsten für die musikalische Begleitung sorgt, abgesagt wurden. Außerdem sorgten die Musiker so für Abwechslung im Alltag der durch die aktuell geltenden Besuchsbeschränkungen eingeschränkten Bewohner. Und die sangen und klatschten freudig zu den Liedern mit.

  • DRK Harburg sucht nach Zeitspendern

    Harburg. Ob Seniorentreff, Dementengruppe oder Secondhand-Shop: Viele Angebote des DRK Harburg, die während des Corona-Lockdowns schließen mussten, können nun nach und nach wieder eröffnen. Um im gewohnten Umfang oder auch mit neuen Ideen für die Gäste und Teilnehmer da sein zu können, ist das DRK auf Unterstützung durch ehrenamtliche Helfer angewiesen. „Wir suchen konkret gerade weitere Zeitspender, die im Seniorentreff in der Hermann-Maul-Straße in Harburg oder im Seniorenkreis in Neuwiedenthal mithelfen wollen“, erklärt Rosa Schlottau, Koordinatorin für ehrenamtliche Sozialarbeit im DRK-Kreisverband. Auch bei der Alzheimer-Hotline und im Verkaufsteam des DRK-Secondhandshops „Schwester Henny“ im Harburger Ring sind zusätzliche Zeitspender willkommen.

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    Viele Ehrenamtliche waren auch während der Corona-Schließungen weiterhin aktiv, betont Rosa Schlottau. „Sie haben telefonisch mit den Teilnehmern Kontakt gehalten und für die Zukunft geplant. Für dieses tolle Engagement bedanken wir uns bei allen von Herzen! Die vielen individuellen Ideen und Initiativen bereichern unsere Arbeit und unseren Stadtteil. Ohne ehrenamtliche Helferinnen und Helfer wären die vielen Angebote gar nicht möglich.“ Kontakt für Interessierte und unverbindliche Erstberatung: Rosa Schlottau, Telefon 0 40-76 60 92 64, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Ein Licht-Engel bereichert das DRK-Hospiz

    Langenbek. Engel stehen symbolisch auch für die Begegnung zwischen Leben und Tod. Damit passen die spirituellen Himmelsboten wohl an keinen Ort so gut wie in ein Hospiz. Ein gelb leuchtender, abstrakter Engel aus mundgeblasenem Glas hat jetzt dank einer Spende der Bürgerstiftung Hospiz Harburg Einzug gehalten ins Hospiz für Hamburgs Süden in Langenbek.

    Seit einigen Jahren schon sind die Leiterin des DRK-Hospizes, Britta True, und die freischaffende Künstlerin Brigitte Weihmüller in Kontakt. Weihmüller hat sich spezialisiert auf individuelle Raumkonzepte mit Tiefgang. Viele ihrer Werke entstehen für Hospize und soziale Einrichtungen. Der Hintergrund dafür liegt auch im Persönlichen. Ein Schlüsselerlebnis hatte die Künstlerin im Sterbezimmer ihrer Schwester auf einer Palliativstation in Süddeutschland. „Es gab in dieser schweren Stunde keinen visuellen Halt im Raum, nichts, wo sich die Augen ausruhen konnten.“ Das wollte sie ändern und spezialisierte sich fortan darauf, künstlerische Objekte für die besonderen Momente im Leben anzufertigen.

    Der Lichtengel von Brigitte Weihmüller soll immer wieder an unterschiedlichen Standorten im Hospiz stehen. | Foto: Niels Kreller
    Der Lichtengel von Brigitte Weihmüller soll immer wieder an unterschiedlichen Standorten im Hospiz stehen. | Foto: Niels Kreller
    Für das Hospiz in Langenbek entstand eine lichtdurchlässige, abstrakte Engelsfigur aus mundgeblasenem Glas in leuchtenden Gelbtönen. „Der Engel steht symbolisch für Durchlässigkeit – wo Leben und Tod sich begegnen. Seine stille Präsenz begleitet die Gedanken und regt hoffnungsvolle Bilder an“, sagte die Künstlerin.

    Die Skulptur wurde im engen Austausch mit dem Hospiz des Harburger Roten Kreuzesentworfen. Dabei flossen sowohl atmosphärische als auch ganz praktische Überlegungen mit ein. Die Höhe der Skulptur wurde zum Beispiel so gewählt, dass bettlägerige Gäste einen guten Blick darauf werfen können. Auch auf gute Transportfähigkeit und Bruchsicherheit wurde geachtet. „Natürlich dürfen unsere Gäste den Engel mit aufs Zimmer nehmen. Dafür ist er gedacht. Und auch bei den Gedenkfeiern für Angehörige wird er zukünftig da sein“, erklärte Hospizleiterin Britta True bei der Übergabe der Glasskulptur.

    Ermöglicht wurde die Anfertigung durch eine Spende in Höhe von fast 3.000 Euro der Bürgerstiftung Hospiz Harburg. Die Stiftung wurde 2006 gegründet vom damaligen Kirchenkreis Harburg, dem Hospizverein Hamburger Süden, dem DRK Harburg und der Sparkasse Harburg-Buxtehude, um die stationäre und ambulante Hospizarbeit in Hamburgs Süden zu unterstützen.

    „Sehr gern haben wir dieses Vorhaben gefördert. Auch wir als Bürgerstiftung erkennen, wie wichtig Spiritualität für fast alle Menschen ist, besonders dann, wenn das Leben zu Ende geht“, sagt Lothar Bergmann für den Stiftungsvorstand. Hospizleiterin Britta True ergänzt: „In der ersten Zeit nach Eröffnung des Hospizes ging es um die Anschaffung von Praktischem und Nützlichem. Und es ging um Menschen, die für andere Menschen da sind. Darum geht es natürlich weiterhin, doch zusätzlich darf nun auch einmal Platz sein für die Symbolkraft und das Leuchten eines solchen Kunstobjektes.“

  • Fischbeks Handballer sammeln 2.654,99 Euro für die Norddeutschen Krebsgesellschaften

    Fischbek/Neugraben. Im Rahmen des letzten Heimspiels des Jahres der Oberliga-Handballer des TV Fischbek (TVF) gegen die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg am vergangenen Samstag in der Arena Süderelbe veranstaltete die Handballabteilung des Vereins in Zusammenarbeit mit dem NDR einen Spendenabend für die NDR-Aktion „Hand in Hand für Norddeutschland“. Die Organisatoren Torsten Wulf und Holger Denecke sind ergriffen und stolz zugleich, dass am Ende ein Betrag in Höhe von 2.654,99 Euro an die Norddeutschen Krebsgesellschaften geht. Gerade in den letzten Tagen vor dem Spiel waren noch einige Preise zusammengekommen. „Wir hatten im Vorweg noch mit 100 Preisen gerechnet“, erklärt Wulf.

    Zusammen mit den Nieten und einem Lospreis von drei Euro waren die beiden von einer Summe von 900 Euro ausgegangen, die vermutlich an die Norddeutsche Krebsgesellschaft überwiesen werden sollten. Insgesamt waren es aber am Ende dann fast doppelt so viele Gewinne. Gewinnlose waren nur bis zur Nummer 150 vorhanden. Also wurde kurzerhand improvisiert. Wer Nieten gezogen hatte, konnte seinen Namen auf die Niete schreiben. Die kamen am Ende wieder in den Lostopf und nach der Gewinnausgabe erhielten fast 50 Nietenbesitzer doch noch einen Gewinn.

    Zuvor hatte sich NDR 90,3-Moderatorin Maren Bockholdt gleich nach dem Spiel der ersten Damen das Mikrofon genommen und die Zuschauer begrüßt und den Verkauf der Lose für die Tombola bekanntgegeben. Innerhalb weniger Minuten war ein Großteil der Lose schon verkauft. Als sich der erste Ansturm gelegt hatte, schnappte sich Bockholdt einen Bollerwagen, der ebenfalls als Gewinn gestiftet wurde. Bereits im Vorweg war Wulf klar, dass dieser Preis bei einer Versteigerung besser aufgehoben wäre: „Mehrere Leute haben schon gesagt, dass sie den gern hätten. Da wusste ich, dass der Bollerwagen mehr Spendengeld bringen würde, wenn wir ihn versteigern, als wenn wir ihn als einfachen Gewinn ausgeben“.

    Bockholdt zog den Wagen also quer durch die Halle und präsentierte ihn mit der Äußerung, dass für dieses „Schmuckstück“ doch bestimmt ein dreistelliger Betrag zusammenkommen würde. Nach noch nicht einmal zwei Minuten war dieser Punkt auch erreicht. Letzten Endes fand der Bollerwagen für 150 Euro einen Besitzer. Da der NDR mit einem Kamerateam vom Hamburg-Journal und einem Team von 90,3 vor Ort war, ging das Ganze natürlich auch nicht unbemerkt an den Gästen aus Rendsburg vorbei. Die waren von der Aktion auch so begeistert, dass sie sich spontan dazu entschlossen haben, 100 Euro zu stiften.

    Auch die ersten Herren des TVF hatten bereits im Vorweg einen Beitrag zur Spendenaktion gestartet. So zahlten sie für jedes eigene geworfene Tor fünf Euro aus der Mannschaftskasse. Und sie mobilisierten ihren Fankreis. So ergab sich eine Patenschaft für jedes Tor des TVF. Denn der Spendenbetrag wurde bei allen Treffern um weitere fünf Euro ergänzt. Bei 28 Toren am Ende kamen hierdurch 280 Euro nur durch die Tore zustande.

    Nach dem Spiel der ersten Herren kamen dann die entscheidenden Minuten. Als das NDR 90,3 Team sich schon verabschieden wollte, bat er sie noch um etwas Zeit. „Wir zählen eben zusammen, was gespendet wurde und dann gibt es noch einen symbolischen Scheck“. Letzten Endes waren Wulf und Denecke sprachlos, als sich zu dem Zeitpunkt ein Betrag in Höhe von 2.365 Euro ergab. Aber das war noch nicht alles. Es standen im Vorraum noch eine Spendendose für selbstgebackene Kekse und Kuchen und auch noch weitere Spendendosen. Nachdem der Inhalt einen Tag später auch gezählt worden war, wurde der endgültige Betrag in Höhe von 2.654,99 Euro festgestellt. w

    „Ich bin mehr als zufrieden mit dieser Aktion“, sagt Wulf rückblickend auf den gelungenen Abend. „Ich danke meiner Frau und der zweiten Damenmannschaft für ihren Einsatz rund um die Veranstaltung“.

  • Förderschule An Boerns Soll in Buchholz bekommt Rollstuhl gespendet

    Buchholz. Als Martin Ilius in die Pedale tritt und in die Kurve lenkt, kennt die Begeisterung bei Julien Lestofska keine Grenzen mehr. Am liebsten würde der 9-Jährige noch eine Runde drehen, und noch eine. Julien besucht die 4. Klasse der Förderschule An Boerns Soll in Buchholz und durfte als einer der ersten gemeinsam mit Schulleiter Martin Ilius eine Probefahrt auf dem nagelneuen Rollstuhlfahrrad drehen. Mit der finanziellen Unterstützung der Leidendecker Stiftung sowie der Stiftung der Sparkasse Harburg-Buxtehude konnte der Verein Buchholz fährt Rad e.V. das rund 8.500 Euro teure E-Bike anschaffen und an die Förderschule übergeben.

    Die ersten Einsätze des neuen Gefährts sind auch schon geplant. Alltägliche Fahrten mit den Kindern in die Stadt, zum Einkaufen beispielsweise. Oder auch Ausflüge mit Mitschülern, die selbstständig Fahrrad fahren können. Sogar eine gemeinsame Fahrrad-AG wurde bereits von den Schülern angeregt. Aktionen, die genau in das Konzept der Förderschule passen. „Wir wollen die Kinder und Jugendlichen dabei unterstützen, im Leben selbstständig zu werden“, erläutert Martin Ilius, Schulleiter der Schule An Boerns Soll. „Mobilität spielt dabei eine große Rolle, ist ein wichtiger Teil des Alltags. Sei es auf dem Schulweg, beim Einkaufen oder in der Freizeit. Mobilität ermöglicht Teilhabe am normalen Leben und dieses neue Rollstuhlfahrrad bringt unseren Kindern eine neue Art von Mobilität“, so Martin Ilius weiter.

    Die Besonderheit des „Rollifahrrads“ besteht darin, dass die Kinder im Rollstuhl auf der Plattform befördert werden können. Dabei können Rollstühle aller Größe und Art befördert werden. Der Befestigung der Rollstühle gelingt dabei sehr einfach und schnell und die die Person wird zudem durch einen Gurt gesichert. Besonders hilfreich ist die Unterstützung beim Fahren durch einen starken E-Motor. Das E-Bike hat einen Doppelakku, womit die Reichweite beim Fahren gesichert ist. Die Idee zur Anschaffung eines Rollstuhlfahrrads gab es schon länger, berichtet Peter Eckhoff, Vorsitzender des Vereins Buchholz fährt Rad. Dank der großzügigen Spenden konnte sie jetzt in die Tat umgesetzt werden.

    Unter großem Applaus zahlreicher Schülerinnen und Schüler übergaben Dr. Rudolf Dieckmann, Vorsitzender der Leiendecker-Stiftung, und Isabel Klindworth, Vorstandsmitglied der Stiftung der Sparkasse Harburg-Buxtehude, gemeinsam mit Peter Eckhoff das nagelneue Rollstuhlrad an Schulleiter Martin Ilius. Eine weitere Besonderheit des Rollstuhlfahrrads ist das Nutzungskonzept. Dieses sieht über den Einsatz des Lastenrads an der Förderschule hinaus auch den Verleih an Buchholzer Bürgerinnen und Bürger wie auch an Senioreneinrichtungen vor. Die Schule ist somit Hauptnutzer und „Ausleihstation“, sie sorgt für die Unterstellung des Rads und organisiert in Zusammenarbeit mit dem Verein „Buchholz fährt Rad“ die Ausleihe über das Onlineportal des Vereins

    „Der Sharing-Gedanke ist unserem Verein wichtig. Genauso wie die Idee der umweltschonenden Fortbewegung“, erläutert Peter Eckhoff. Isabel Klindworth, verantwortlich für das Fördermanagement der Sparkasse Harburg-Buxtehude und Vertreterin der Stiftung war ebenfalls begeistert: „Ein wirklich tolles und nutzenstiftendes Projekt. Wir haben die Schule An Boerns Soll schon mehrfach unterstützt und jedes Mal das Gefühl, dass die zur Verfügung gestellten Mittel sinnvoll verwendet werden und wirklich gut angelegt sind. So auch bei dem Rollstuhlfahrrad.“

  • Gelungenes Sommerfest und Tag der Offenen Tür im DRK-Hospiz für Hamburgs Süden

    Langenbek. Ein kleiner Strand mit Liegestühlen und Buddelzeug für Kinder, Flammkuchen mit Lachs und leckere Fischbrötchen, Shantys vom Harburger Polizeichor „Blaue Jungs“ und vieles mehr: Das Sommerfest im DRK-Hospiz für Hamburgs Süden in Langenbek stand in diesem Jahr ganz im Zeichen des maritimen Mottos „Rüm Hart – Klaar Kiming. Weites Herz – Klarer Horizont“. Mehrere hundert Besucher genossen den „Tag am Meer“, nutzten die Gelegenheit für Begegnungen, Genüsse und Gespräche und informierten sich über die Hospizarbeit.

    „Wir freuen uns sehr, dass wieder so viele Freunde und Förderer, Angehörige und Interessierte gekommen sind, um gemeinsam mit uns diesen Tag zu verbringen“, freute sich Britta True. Auch das Wetter machte mit: „Perfekt für eine kleine Reise ans Meer“, sagte die Hospizleiterin begeistert.

    Außer dem Hospiz-Team und zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern war auch Schirmherrin Bettina Tietjen im Einsatz und moderierte einen Teil des Bühnenprogramms, das mit Gesang und Tanz von Kindern und Mitarbeitern der DRK-Kita Janusz-Korczak-Haus eröffnet wurde. Der Auftritt der Musikerin Gloria Thom mit Band Twofourtwo begeisterte das Publikum ebenso wie die Lieder der „Blauen Jungs“. Hospizmitarbeiter gaben Auskunft über Aromapflege, Fußmassagen, Angebote im Raum der Stille und Kulinarisches bei diesem Fest.

    Das Haus im Blättnerring in Langenbek hat Platz für zwölf Gäste in der letzten Lebensphase. Für sie ist der Aufenthalt kostenlos. Einen Teil der Aufwendungen muss das Harburger Rote Kreuz über Spenden decken. Mit großer Freude und Dankbarkeit nahmen Hospizleiterin Britta True und DRK-Präsident Lothar Bergmann deshalb beim Sommerfest einen symbolischen Scheck über 2.000 Euro aus den Händen von Melanie-Gitte Lansmann und Bernd Meyer vom Citymanagement Harburg entgegen. Die Summe stammt aus dem Verkauf eines Kalenders mit Fotografien des Ende November 2017 im DRK-Hospiz verstorbenen Bezirksamtsleiters Thomas Völsch.

    Britta True bedankte sich bei allen Förderern sowie beim Hospiz-Team und den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern beim Fest: „Ohne die tolle Unterstützung könnten wir auch unser Sommerfest nicht jedes Jahr wieder so groß auf die Beine stellen.“ Als kleine Anerkennung gab es für jeden Helfer ein Pfund Kaffee, den die Rösterei El Rojito eigens für das Hospiz „gelabelt“ hatte. Auf der attraktiven Verpackung sind das Motto des Sommerfestes und ein maritimes Motiv mit rotweißem Strandkorb zu sehen. Restbestände sind im Hospiz käuflich zu erwerben.

  • Hanse Biker sammeln 11.001 Euro für krebskranke Kinder

    Wilhelmsburg. 11.001 Euro waren es am Schluss, die die Hanse Biker stolz an Angela Gehrke für die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg. e.V. beim diesjährigen Nicostars Charity Ride an der Alten Elbbrücke übergeben konnten. Jedes Jahr am zweiten Sonntag im Juli kommen Biker aus ganz Norddeutschland, um ihre Spende dort abzugeben.

    Auch Sänger und Schauspieler Kalle Haverland (links) und Sänger Bibi Lighning waren an der
    Auch Sänger und Schauspieler Kalle Haverland (links) und Sänger Bibi Lighning waren an der "Britsch". | Foto: Niels Kreller

    Bei strahlendem Sonnenschein und trotz G20-Chaos in Hamburg hatten sich die Biker auf ihre Böcke geschwungen um nach Wilhelmsburg zu fahren. Und das sollte belohnt werden. Zwar standen erst „nur“ 6.300 Euro auf dem Plakat, das Sandra (noch) Paulsen in die Höhe hielt. Dier Enttäuschung war den Hanse Bikern etwas anzusehen, waren es doch im Vergangenen Jahr 11.000 Euro gewesen. Aber ein paar langjährige Großspender hatten es in diesem Jahr nicht zu Charity Ride geschafft.

    Diese Grußße lenkte mit ihren Häschenkostümen die Aufmerksamkeit auf sich.| Foto: Niels Kreller
    Diese Grußße lenkte mit ihren Häschenkostümen die Aufmerksamkeit auf sich.| Foto: Niels Kreller

    Dann am Montagmorgen die große Freude: Ein anonymer Spender hatte die Summe auf 11.001 Euro aufgestockt und somit wurde das Vorjahresergebnis um einen Euro übertroffen! Das Geld, so Angela Gehrke, soll für die neue Kinderkrebsstation im UKE sein, die in der neuen Kinderklinik im Herbst eröffnet wird. „Um es den Kindern dort schön zu machen“, freute sich Gehrke.

    Aber nicht nur der gute Zweck machte den Nicostars Charity Ride 2015 zu einem tollen Event. Die ganze Atmosphäre macht den Ride zu einem familiären Bikertreffen. Auch der riesige Smoker war wieder vor Ort und verköstigte die Besucher mit leckeren BBQ-Spezialitäten wie Pulled Pork oder Beef Ribs. Dazu gab es Musik, Kuchen, Kaffee und ein frisches Bierchen.

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