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Charity

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  • "Aktion Weihnachtswunsch" brachte 2.000 Euro für den Friedenshort der evangelischen Jugendhilfe

    Tostedt. Endlich mal wieder einen Ausflug machen! Das ist der große Wunsch der neunjährigen Fabienne und des gleichaltrigen Mika von der Evangelischen Jugendhilfe Friedenshort in Tostedt. Endlich mal wieder nach der langen Zeit des Lockdowns mal wieder wohin fahren. Und das soll auch sein, sobald die Corona-Beschränkungen es wieder zulassen. Und dafür ist die Spende von 2.000 Euro gedacht, die der Lions Club Buchholz zusammen mit der Sparkasse Harburg-Buxtehude mit der „Aktion Weihnachtswunsch“ gesammelt hatten.

    Normalerweise erfüllen die Menschen den Kindern direkt kleine Wünsche, wozu in den Beratungscentern Tostedt, Buchholz, Holm-Seppensen und Jesteburg der Sparkasse in der Weihnachtszeit an den Tannenbäumen kleine Wunschzettel hängen. Die fehlten coronabedingt im vergangenen Jahr, weshalb die Menschen aufgerufen waren, direkt zu spenden. Sagenhafte 1.390 Euro waren so zusammengekommen, die die Lions auf 2.000 aufrundeten.

    Diese Summe konnten Ralf Meinecke, Vizepräsident der Lions Club Buchholz-Nordheide, und Cord Köster, Regionaldirektor der Sparkasse Harburg-Buxtehude, nun an Fabienne, Mika und Gruppenleiterin Nadine Gozalo und Claudia Warncke, Einrichtungsleiterin des Friedenshorts, in Tostedt überreichen mit einem symbolischen Scheck überreichen. „Wir hätten nie mit einem solchen Ergebnis gerechnet, vielen lieben Dank im Namen unserer Kinder allen Spendern für ihr großes Herz. Ein großes Dankeschön geht auch an den Lions Club und die Sparkasse Harburg-Buxtehude“, freute sich Claudia Warncke.

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    So sollen unter anderem Ausflüge und Gruppenaktionen finanziert werden, wie zum Beispiel ein Besuch im Heidepark, Freibad- und Kinobesuche oder auch mal ein Tagesausflug an die Ostsee. Natürlich nur dann, wenn es die Rahmenbedingungen zulassen. Außerdem seien die Gruppen sportbegeistert, berichtet Nadine Gozalo. Zu gerne würden die Jungen und Mädchen an Volksläufen in der Region oder auch einem virtuellen Marathon in Hamburg teilnehmen. Von dem Spendengeld könnten beispielsweise einheitliche Laufshirts angeschafft oder auch die Startgebühr bezahlt werden.

  • "Aktion Weihnachtswunsch" für den Friedenshort der evangelischen Jugendhilfe

    Buchholz. In jedem Jahr sammeln der Lions-Club aus Buchholz und die Sparkasse Harburg-Buxtehude in der Weihnachtszeit für die Evangelischen Jugendhilfe Friedenshort. In „normalen“ Jahren können die Bürger*innen bei der „Aktion Weihnachtswunsch“ den Beratungscentern der Sparkasse den Kindern einen Weihnachtswunsch erfüllen.

    Das geht in diesem Jahr aufgrund der Coronpandemie nicht. Stattdessen sammeln Lions und Sparkasse für die Arbeit des Friedenshortes Spenden. „Wir sind sehr glücklich, dass wir die Tradition der Aktion Weihnachtswunsch fortsetzen können. Wenn auch in etwas anderer Form“, sagt Stephan Schrader, 2. Vizepräsident des Lions-Club Buchholz-Nordheide. „Der besondere Reiz, das wissen wir, liegt eigentlich in den Sachgeschenken, die die Kindern und Jugendlichen an Heiligabend auspacken können. Leider ist das so in diesem Jahr nicht möglich. Wir hoffen daher, dass die Menschen den Friedenshort ebenso engagiert mit Spenden unterstützen.“

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    Deshalb hängen in diesem Jahr statt der liebevoll von den Kids gestalteten Wunschzettel Spendenzettel an den Weihnachtsbäumen der Beratungscenter in Buchholz, Tostedt, Holm-Seppensen und Jesteburg. „Auf den Spendenzetteln ist das Konto des Friedenshorts vermerkt, auf das die Spende überwiesen werden kann. Mit diesem Geld finanzieren wir Unternehmungen für unsere 16 Betreuungsgruppen, sodass auch die Spenden den Kindern und Jugendlichen zu Gute kommen“, erklärt Claudia Warnke, Einrichtungsleiterin des Friedenshorts Tostedt.

    „Die Unterstützung von Jugendlichen und sozialen Einrichtungen in unserem Verbreitungsgebiet ist ein Kernthema der Sparkasse Harburg-Buxtehude", sagt Regionaldirektor Cord Köster. „Daher sind wir bei diesem tollen Projekt sehr gerne dabei und öffnen unsere Türen für Kunden wie auch für Nicht-Kunden.“

  • "Der Bergretter" Sebastian Ströbel nahm großzügige Spende für Flüchtlingverein Human@Human entgegen

    Harburg. Über 660,- Euro konnte Thomas Beyer, Inhaber der Spezial-Druckerei print-o-tec aus dem Harburger Binnenhafen, heute zu Gunsten des Vereins Human@Human überreichen. Und kein geringerer als „Der Bergretter“ Sebastian Ströbel, Schirmherr des Vereins, der sich seit 2015 in Harburg um Geflüchtete kümmert, nahm die Spende entgegen.

    „Auch wir stehen, wie so viele andere, derzeit durch Corona aber auch dadurch, dass das Thema Flüchtlingshilfe nicht mehr ganz oben auf der Agenda vieler Menschen steht, vor großen Herausforderungen. Aber wir stellen uns den Herausforderungen“, so Ströbel. „Die Spende verschafft uns ein wenig Luft in Bezug auf die Finanzierung unserer Vorhaben“, freute sich auch Julia Hobohm von Human@Human über die Spende.

    Zusammengekommen war die Summe durch eine Kooperation des Harburger Citymanagements mit print-o-tec. Von den Abstand-Hinweis-Schildern im „Harburg Home of“-Deisgn, die die Druckerei produzierte, ging ein Teil als Spende an den Verein. „Es freut mich ganz persönlich, dass wir mit unserer Aktion einen Verein in direkter Nachbarschaft und mit einem sinnstiftenden Ziel unterstützen konnten“, so Thomas Beyer.

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    „Auch wir knabbern natürlich an den Auswirkungen der Krise, zumal ein Teil unserer Kundschaft aus dem Messe- und Veranstaltungssegment kommt.“ Trotzdem, so Beyer, sei Solidarität und Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft ein wichtiger Bestandteil des Wertesystems. „Aus diesem Grund haben wir diese Spende gerne gegeben.“

    Die Hinweisschilder hatte Harburgs Citymananagerin Melanie-Gitte Lansmann für ihre Vereinsmitglieder drucken lassen. Unter dem Motto „Harburg mit Abstand und Maske am besten“ zieren sie seit April die Eingangsbereiche der Mitglieder. „Wir haben mit diesem Schild unsere Kunden informiert und gleichzeitig eine gute Sache unterstützt“, freut sich Melanie-Gitte Lansmann über die gelungene Aktion.

  • 1. Senioren des Bostelbeker SV spenden über 400 Euro an die Deutsche Muskelschwund-Hilfe

    Harburg. Über 400 Euro – genau 401,19 Euro – hat die 1. Seniorenmannschaft des Bostelbeker SV zur Unterstützung der Arbeit der Deutschen Muskelschwund-Hilfe gesammelt. Zusammengekommen ist die stolze Summe auf dem Sommerfest der Mannschaft am 31. August 2019. „Wir wollten unsere Gäste nicht nur essen und trinken lassen, sondern auch etwas Gutes tun. Deshalb haben wir ein Torwandschießen gemacht“, so Spieler und Trainer. Für jeweils 2 Euro bei Spielern und 1 Euro bei den anderen konnten die 51 Gäste ihr Können an der Torwand zeigen. Die Gewinne kamen aus Spenden.

    „250,19 Euro sind dabei zusammengekommen. Und da wir schon vorher beschlossen hatten, dass der Erlös an die Deutsche Muskelschwund-Hilfe geht, gab es gleich zwei Spender, die einmal 50 und einmal 100 Euro draufgelegt haben“, freuen sich die 1. Senioren über die gelungene Aktion.

    Nun konnten die 1. Senioren des Bostelbeker SV die Summe an Andreas Kaiser und Kai Bahl von der Harburger Fußball Altherren-Auswahl überreichen. Andreas Kaiser, 2. Vorsitzender der HAA, betonte bei der Übergabe die Wichtigkeit der Arbeit der Deutschen Muskelschwund-Hilfe: „Tatsache ist, dass der Pflegebedarf derjenigen, die an schwerwiegenden neurologischen Muskelerkrankungen leiden, immens hoch ist und jede Spende die Versorgung im Pflegebereich aufstockt. Deshalb spenden wir mit Freude an den Verein Deutsche Muskelschwund-Hilfe." „Insgesamt haben wir bisher über 200.000 Euro an die Muskelschwund-Hilfe und an andere Institutionen gespendet und im Hinblick auf das kommende Jahr hoffen wir auf weitere großzügige Spenden", ergänzt André Golke (1. Vorsitzender der HAA). Wer spenden möchte, sich ehrenamtlich zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe engagieren oder Mitglied der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl werden möchte, der nimmt Kontakt auf mit Andreas Kaiser: Mobil 0172-4011686 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  • 1.000 Euro Spende für die Deutsche Muskelschwund-Hilfe

    Harburg. Tolle Aktion zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe: PRIME Selfstorage mit seinen zwei Hamburger Niederlassungen spendet 1.000 Euro für den Kampf gegen Muskelschwund und an die Harburger Fußball Altherren-Auswahl (HAA). „Wir wollten Menschen in Not helfen. Und gerade in diesem Jahr, wo viele Charity-Events nicht stattfinden dürfen, ist es um so wichtiger, trotzdem zu helfen“, so Operation Manager Andreas Schönemann. „Und wir wissen aus unserer Erfahrung als Anbieter von kurzfristig mietbarem Lagerraum, dass das Leben oft nicht so verläuft, wie man es sich vorstellt.“

    Denn plötzlich ist der Bedarf da, beispielsweise seinen Haushalt kurzfristig unterbringen zu müssen. „Durch eine Krankheit wie Muskelschwund kann es auch notwendig werden, in eine andere, bedarfsgerechte Wohnung zu ziehen. Und die ist vielleicht kleiner als die vorherige und man muss einige Sachen verstauen, von denen man sich nicht trennen möchte“, so Schönemann. „Oder Ihr Arbeitgeber schickt Sie für eine Weile ins Ausland und Sie wollen oder können Ihr Mobiliar nicht mit in die neue zweite Heimat nehmen. Und auch das kommt in den besten Familien vor: Eine plötzliche Trennung, eine notwendige Teilung des Haushalts“, erklärt Store Manager Klaus Skarupke, der selbst in der HAA aktiv ist. „Wir von PRIME Selfstorage helfen auch in solchen Krisen, viele Hürden zu nehmen.“

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    Nun konnten Andreas Schönemann und Klaus Skarupke die große Summe an Andreas Kaiser von der HAA überreichen. Andreas Kaiser, 2. Vorsitzender der HAA, betonte bei der Übergabe die Wichtigkeit der Arbeit der Deutschen Muskelschwund-Hilfe: „Tatsache ist, dass der Pflegebedarf derjenigen, die an schwerwiegenden neurologischen Muskelerkrankungen leiden, immens hoch ist und jede Spende die Versorgung im Pflegebereich aufstockt. Deshalb spenden wir mit Freude an den Verein Deutsche Muskelschwund-Hilfe."

    „Insgesamt haben wir bisher über 200.000 Euro an die Muskelschwund-Hilfe und an andere Institutionen gespendet und im Hinblick auf das kommende Jahr hoffen wir auf weitere großzügige Spenden", ergänzt André Golke (1. Vorsitzender der HAA). Wer spenden möchte, sich ehrenamtlich zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe engagieren oder Mitglied der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl werden möchte, der nimmt Kontakt auf mit Andreas Kaiser: Mobil 0172-4011686 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  • 100 Weihnachtsstollen für das Hospiz und das Harburg Huus

    Harburg. Große Freude beim DRK Harburg: 100 Marzipan-Weihnachtstollen brachten Andreas Kaiser von Kaiserwerbung aus Harburg und Uwe Siebald vom Textilgroßhandel Dieter Cohn "No. 1" aus Lengenbostel in der vergangenen Woche vorbei, um damit die Gäste des Hospizes in Langenbek und des Harburg Huus zu überraschen.

    „Ich finde, dass uns dieses Jahr gezeigt hat, wie wichtig es ist, dass die Gesellschaft zusammenhält und man etwas für diejenigen tut, denen es nicht so gut geht“, so Andreas Kaiser. Kaiser, der sich ansonsten als 2. Vorsitzender der Harburger Fußball Altherren-Auswahl viel für die Deutsche Muskelschwund-Hilfe engagiert, wollte in diesem Fall gezielt zwei Harburger Einrichtungen unterstützen. „Ich finde bewundernswert, was das DRK sowohl im Hospiz als auch in der Obdachlosenunterkunft Harburg Huus leistet.“

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    Auch Uwe Siebald freut sich über die gelungene Aktion. „Uns geht es doch selbst nach diesem Jahr noch gut. Und deshalb sollten wir auch an diejenigen denken, mit denen es das Leben nicht so gut gemeint hat.“

    Harald Krüger, Vorstand des DRK Harburg, Thorben Goebel-Hansen (Leiter des Harburg Huus) und Dr. Simone Thiede, zuständig für Spenden und Sponsoring beim DRK Harburg, freuten sich über die Spende. „Unseren Gästen im Harburg Huus und im Hospiz werden die Stollen bestimmt schmecken“, da ist sich Harald Krüger sicher.

  • 1000 Euro für neue Hüpfburg

    Hausbruch-Neugraben. Sie ist groß, grün-weiß und ziemlich aufgeblasen: Seit August steht bei Veranstaltungen der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) eine brandneue Hüpfburg. Beim Sommerfest der Turnerschaft und auch beim Neuwiedenthaler Dorffest war sie schon im Einsatz und hat gleich für viel Begeisterung beim Nachwuchs gesorgt. Das freute auch HNT-Geschäftsleiter Mark Schütter. „Wir möchten uns ganz herzlich bei der Hamburger Sparkasse bedanken“, sagte Schütter. „Sie hat die Anschaffung der Hüpfburg mit einer Fördersumme von 1000 Euro erst möglich gemacht.“

    Die Fördermittel stammen aus dem LotterieSparen der Hamburger Sparkasse (Haspa). „Beim LotterieSparen wird mit einem Schritt dreimal etwas bewegt: Sparen, helfen und gewinnen. Es ist ganz einfach und bequem, ein Mitglied unserer Gemeinschaft ‚Gut für Hamburg‘ zu werden“, betonte Sebastian Hengelhaupt, stellvertretender Filialleiter der Haspa Neugraben. Die Teilnehmer spielen jeden Monat ein oder mehrere Lose für je fünf Euro. Hiervon werden vier Euro gespart und 25 Cent fließen direkt an einen guten Zweck.

    „Mit den Fördermitteln werden ganz gezielt lokale Projekte in den Bereichen Soziales, Bildung, Kultur, Sport und Umwelt gefördert“, erläuterte der stellvertretede Filialleiter, bevor er Mark Schütter den symbolischen, großen Scheck in Höhe von 1000 Euro überreichte. „Wir freuen uns wirklich sehr über diese großartige Unterstützung“, sagte der HNT-Geschäftsleiter. „Die Hüpfburg wird bei unseren eigenen und anderen Veranstaltungen in Süderelbe zum Einsatz kommen und hoffentlich vielen Kindern eine Menge Spaß bereiten.“

  • 12. Harburger Lionstage am Wochenende

    Harburg. Am Samstag, 2. November, und am Sonntag, 3. November 2019, finden im Phoenix-Center die 12. Harburger Lionstage statt. Alle drei Harburger Lionsclubs (Harburger Berge, Harburger Altstadt, Süderelbe und Harburg Hafen) und der Leo-Club Calluna Buchholz haben sich zusammengefunden, um für den guten Zweck zu sammeln. In diesem Jahr geht der Erlös an die Kinder- und Jugendpsychatrie der Asklepios Klinik Harburg, das Kinderschutzzentrum Harburg und die Freiluftschule Neugraben..

    Beim Flohmarkt kann man günstig an Kinderspielzeug gelangen und der Schlemmerstand lädt zum Genießen ein. Wer möchte, der kann sein Glück am Glücksrad auf die Probe stellen und mit ein bisschen von eben solchem einen kleinen Sofortgewinn erhalten.

    Und im ganzen Center laufen die fleißigen Lions mit ihren Loseimern herum, um die tollen Preise der Tombola unter die Menschen zu bringen (u.a. ein iPad, Fahrrad, Elektro-Geräte). Ein Los kostet zwei Euro und wer gleich drei nimmt zahlt nur fünf Euro.

    Zudem sind am Sonntag von 13 bis 18 Uhr im Rahmen des verkaufsoffenen Sonntags die Geschäfte in der Harburger Innenstadt geföffnet.

  • 12.000 Weihnachtspäckchen für bedürftige Kinder machen sich auf den Weg nach Osteuropa

    Harburg. Seit den Sommerferien haben die Mitglieder des Round Table 28 aus Harburg in Kitas, bei Freunden, Verwandten und Bekannten gesammelt. Und zusammengekommen sind stolze 12.000 Weihnachtspakete für Kinder und Jugendliche im Kita-, Grundschul- und Teenager-Alter. Die Päckchen sind gekennzeichnet. Eingeteilt sind die Pakete auch nach Mädchen, Jungen oder auch geschlechtsneutral.

    Am gestrigen Mittwoch wurden die Pakete von vielen fleißigen Helfern gepackt. Dafür hatte Guido Mönke von der Lagerhaus Harburg Spedition GmbH eine Halle im Harburger Binnenhafen zur Verfügung gestellt.

    Am Samstag gehen die Päckchen mit dem Weihnachtspäckchenkonvoi auf die Reise nach Osteuropa, nach Moldawien, Bulgarien, Rumänien und in die Ukraine machen. Dort werden die Päckchen in Waisen- und Krankenhäuser, Behinderteneinrichtungen, Kindergärten und Schulen zu bringen. Dafür treffen sich in Hanau Mitglieder von Round Tables, Old Tables, Tangent Clubs und Ladies Circles aus ganz Deutschland mit ihren Geschenken, um im Konvoi mit LKW und Bussen zu starten.

  • 34. Starpyramide: Schlagerstar Peter Sebastian holt Wildecker Herzbuben, Anna-Maria Zimmermann, Prince Damien und Wolfgang Trepper nach Harburg

    Harburg. Schon bald, genau am Sonntag, 1. Dezember (1. Advent), heißt es bereits zum 34. Mal: Vorhang auf für die von Peter Sebastian im Jahr 1985 ins Leben gerufene Starpyramide in der Harburger Friedrich-Ebert-Halle. Einlass ist ab 15 Uhr, Beginn der Show mit Stars wie den Wildecker Herzbuben, Anna-Maria Zimmermann, Prince Damien und der Comedy-Star Wolfgang Trepper ist um 16 Uhr. Der Erlös der fast fünfstündigen Veranstaltung (enthalten eine 40-minütige Pause) geht auch in diesem Jahr wieder an das „Gemeinnützige Jugendwerk unfallgeschädigter Kinder in der Sportvereinigung Polizei Hamburg von 1920 e.V.“.

    Peter Sebastian aus Fleestedt, Sänger, Produzent und Erster Vorsitzender des Förderkreises, hat zur nun schon legendären Benefizshow gerufen - und viele Künstler wollen gemeinsam mit ihm am 1. Dezember in der Friedrich-Ebert-Halle in Harburg für eine ebenso kurzweilige wie unterhaltsame Show sorgen.

    Mit dabei sind außerdem The Best Voice of Whitney Houston IKENNA AMAECHI, der Avatar aus Metall DER SCULP, LED-Show-Meister DONIAL KALEX, die Menschmaschine ROBOTMAN OLIVER KESSLER und der Cartoon-Schnellzeichner KÜMMEL.

    Das Motto der mehrstündigen Show lautet "Aus Freude am Leben, damit Kinderaugen wieder lachen!" Knapp drei Wochen vor der Benefiz-Veranstaltung für den guten Zweck sind noch rund 100 Eintrittskarten zu haben. Wer die Show miterleben will, sollte nicht zögern und sich mit dem Kartenkauf beeilen. Karten für die 34. STARPYRAMIDE gibt es in den Preisklassen 35,00 Euro, 40,00 Euro und 45,00 Euro zzgl. Vorverkaufsgebühr im Ticketshop Hamburger Abendblatt Phoenix Center Harburg, Hannoversche Straße 86, 21079 Hamburg oder telefonisch unter der Tickethotline 040-76 75 86 86

  • 35. Starpyramide wegen Corona auf 2021 verschoben

    Heimfeld. Der Ausbruch des Corona-Virus verändert unser aller Leben, unsere Gesellschaft, unser Handeln und dieses für Tage, Wochen und wahrscheinlich noch für weitere Monate. Viele haben dadurch viele Situationen erlebt, die auf verschiedene Ebenen „ohnmächtig“ werden ließen. Dazu kommt auch, dass der Druck auf die Unterhaltungsbranche riesengroß ist – wirtschaftlich und emotional. Auch wenn nach und nach Lockerungen in Sicht sind, gibt es für Events einer bestimmten Größenordnung nur die Möglichkeit einer Absage oder einer Verschiebung.

    Durch die aktuell behördlichen Vorgaben der Hansestadt Hamburg, würde es bei einer Durchführung der Starpyramide unter der Schirmherrschaft von Innensenator Andy Grote in diesem Jahr nur zu wirtschaftlich Verluste kommen. Initiator und Organisator Peter Sebastian: "Unser Ziel ist es aber, dass der Reinerlös den unfallgeschädigten Kindern zugutekommt, das wäre dieses Mal nicht realisierbar gewesen." Seit nunmehr 34 Jahren unterstützt der jeweilige Reinerlös der Starpyramide die unfallgeschädigten Kinder. Das soll nach der Corona-Pause auch künftig so weitergehen. Denn wirtschaftliche Verluste bedeuten, kein Geld für die Unfallkinder und eine auch ein Verlustvortrag, der später wieder auszugleichen ist. Mit Geldern aus zukünftigen Reinerlösen – welche dann nicht den Kindern zugutekommt.

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    Die Starpyramide hat es ermöglicht, Geld für das Jugendwerk zu sammeln. In der Historie dieses Kult-Events wird es corona-bedingt dieses Jahr nicht möglich sein, diese am 29. November zu präsentieren. Sehr, sehr schade, aber unabdingbar, denn Veranstaltungen mit festen Sitzplätzen in geschlossenen Räumen sind nur mit bis zu 650 Teilnehmerinnen und Teilnehmern zulässig. Dazu kommt, dass für jede Veranstaltung grundsätzlich ein Schutzkonzept zu erstellen ist. Anordnung der festen Sitzplätze, der Zugang und Abgang des Publikums, die Belüftung, die sanitären Einrichtungen sowie die allgemeinen hygienischen Vorkehrungen sind detailliert darzulegen. Die Kontaktdaten der Teilnehmer müssen erhoben werden usw.

    Aktuell sind große Veranstaltungen mindestens bis Ende Oktober eingeschränkt. Es dürfen nicht mehr als 650 Teilnehmer in geschlossenen Räumen sein. Peter Sebastian: "Daher können wir weder die Kosten decken, noch können wir dem Jugendwerk die gewollte Unterstützung bieten." Künstler, die für diese Starpyramide zugesagt haben, sind informiert und wir hoffen, dass alle am 28. November 2021 dabei sein können. "Für die Entscheidung, die durch den Vorstand, unsere Unterstützerallianz und unseren ehrenamtlichen engen Stab abgestimmt ist, gibt es großes Verständnis. Wir freuen uns dann im nächsten Jahr auf rege Teilnahme - und dieses in gewohnter Weise", so Peter Sebastian.

  • 5000 Euro Förderung für den Brunnenbau am Holzweg

    Buchholz. Glück, Glück, Hurra - unter diesem Motto wirbt die Haspa für das Lotteriesparen bei ihren Kunden. Dabei unterstützt jedes Los soziale Projekte in der Region. In diesem Jahr hat der TSV Buchholz 08 das Glück mit dem Projekt, der Errichtung eines Brunnens am Holzweg, Teil dieser Aktion zu sein. Schon seit längerer Zeit hat der TSV Buchholz 08 das Problem eines konstanten Wasserdrucks zur Bewässerung der Sportanlagen am Holzweg in Buchholz. Um eine derartige Anlage zur flächendeckenden Bewässerung in Betrieb zu halten, ist ein durchschnittlicher Wasserdruck von mehr als 3,5 bar erforderlich. Da dieser Druck allerding nicht dauerhaft gewährleistet werden kann, hat sich der TSV Buchholz 08 dazu entschlossen, einen Brunnen zu errichten.

    Ein netter Nebeneffekt, denn so eine Brunnenanlage sorgt nicht nur für einen konstanten Wasserdruck, die Förderung ist zudem auch noch nachhaltig. „Uns ist es wichtig, den Kindern das Thema Nachhaltigkeit frühzeitig mit an die Hand zu geben. So gehört es auch dazu, in den immer wärmer werdenden Sommern nicht mehr länger das Trinkwasser zur Bewässerung der Rasenflächen zu verwenden“, sagte der Erste Vorsitzende von Buchholz 08, Holger Petruschke. Jetzt hat Jörg Gehrigk, Vertreter der Haspa, dem TSV Buchholz 08, in einem coronakonformen Rahmen, den Scheck in Höhe von 5000 Euro zur Förderung dieses Projekts überreicht.

  • 5000 neue Ausweise für die Samtgemeindebücherei Salzhausen

    Salzhausen. Die Samtgemeindebücherei in Salzhausen ist eine beliebte Anlaufstelle für Jung und Alt. Leseratten jeden Alters werden in der gut sortierten Bücherei fündig. Auch für Schulen und Kindergärten ist sie unverzichtbar. Da ist es folgerichtig, dass nach einigen Jahren mal wieder neue Bücherei-Ausweise benötigt wurden. Die Sparkasse Harburg-Buxtehude als treuer Partner übernahm das Sponsoring der 5.000 neuen Bücherei-Ausweise im frischen, modernen Design. Ingo Gräper, Leiter des Beratungscenters in Salzhausen, übergab die Ausweise an Donata Kurka, Leiterin der Gemeindebücherei.

    „Ich bin richtig froh, dass wir nun endlich auch unsere Bücherei-Ausweise im farbigen Design und mit unserem neuen Logo haben. Ich danke der Sparkasse Harburg-Buxtehude herzlich für das Sponsoring und die gute Zusammenarbeit über die vergangenen Jahre“, sagt Bücherei-Leiterin Donata Kurka. Vor zwei Jahren erst hatte die Sparkasse die Bücherei bei der Anschaffung von Materialien zur interkulturellen Sprachförderung unterstützt.

    Die Bücherei im Kreuzweg bietet ihren rund 900 aktiven Nutzern eine bunte Palette an Romanen, Sachbüchern und Ratgeber-Literatur, Zeitungen und Zeitschriften sowie Hörbüchern und DVDs zum kostenlosen Mitnehmen. Für Kinder und Jugendliche hat die Bücherei ein Angebot, das weit über die Bücherleihe hinausgeht. Regelmäßig werden Vorlesestunden und Bilderbuchkino, Themenausstellungen und Klassenführungen veranstaltet. Die Zusammenstellung von Themenkisten für Schulen und Kindergärten runden das Angebot ab.

    Ingo Gräper, Leiter des Beratungscenters der Sparkasse Harburg-Buxtehude in Salzhausen, ist die Förderung der Bücherei ein wichtiges Anliegen: „Lesen fördert die Kreativität und die Sprachkenntnisse. Lesen ist der Schlüssel zu Bildung. Und Lesen macht Spaß. Die Gemeindebücherei leistet mit ihrem vielfältigen Angebot und tollen Aktionen seit vielen Jahren schon einen wertvollen Beitrag für die Menschen in Salzhausen. Deshalb engagieren wir uns als Sparkasse immer wieder gerne.“

  • 62.500 Euro Spende an das DRK-Harburg-Huus für Obdachlose

    Harburg. „Bleiben Sie, wenn möglich, zu Hause.“ Diesem in der Corona-Pandemie oft gehörten Appell können Menschen, die kein Zuhause haben, nicht folgen, auch wenn sie es noch so gerne tun würden. Im Harburg-Huus des DRK Harburg finden sie zumindest vorübergehend Obdach und Unterstützung, bei Bedarf auch zusammen mit ihren Hunden. Das Haus bekommt keine öffentliche Förderung und ist für den Betrieb auf Spenden angewiesen. Deshalb war die Freude darüber groß, dass die Gröner Group des Unternehmers Christoph Gröner die Einrichtung mit einem Betrag von 62.500 Euro unterstützt und eine jährliche Spende für die Zukunft zusagt.

    Gemeinsam mit Prof. Dr. Rüdiger Grube, Top-Manager und Schirmherr des Harburg-Huus‘, kam Christoph Gröner persönlich zu einem Besuch ins Harburg-Huus des DRK am Außenmühlenweg. „Wer im Hamburger Süden auf der Straße lebt, kann hier ein Bett, eine Dusche, eine warme Mahlzeit, Beratung finden und seinen Hund mitbringen. Wir sind uns als Unternehmen unserer Verantwortung gegenüber den Schwachen der Gesellschaft bewusst und tragen mit dieser Spende gern dazu bei, dass das Harburg-Huus weiterhin geöffnet ist für Menschen, die keinen eigenen Wohnraum haben“, erklärte Gröner. Der Geschäftsführer der bundesweit im Bereich Immobilienentwicklung tätigen Gröner Group übergab symbolisch die Spende in Höhe von 62.500 Euro an den Leiter der Obdachloseneinrichtung, Thorben Goebel-Hansen.

    „Jetzt, wo der erste Winter mit dem gefährlichen Covid-19-Virus bevorsteht, ist das Harburg-Huus noch wichtiger geworden als es ohnehin schon war“, sagte Schirmherr Prof. Dr. Rüdiger Grube. „Ich bin fest davon überzeugt, dass hier alles getan wird was möglich ist, um Männern und Frauen ohne Wohnung zu helfen und neue Perspektiven zu eröffnen. Wir dürfen nicht vergessen: Viele von ihnen sind unverschuldet in diese Notlage geraten. Oft ist es ein tragischer Schicksalsschlag, der den Ausschlag dafür gibt, dass einem Menschen alles über den Kopf wächst. Es könnte jeden treffen.“

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    Karin Bischoff, stellvertretender DRK-Vorstand, bedankte sich: „In Corona-Zeiten ist auch der Kontakt zu Spendern schwieriger geworden. Umso mehr wissen wir es zu schätzen, wenn Förderer treu an unserer Seite stehen und sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst sind.“ Bereits vor einem Jahr hatte Gröner dem Harburg-Huus eine ähnlich hohe Summe gespendet. Dr. Simone Thiede, beim Harburger Roten Kreuz zuständig für Fundraising, ruft andere Firmen und Unternehmer dazu auf, sich ebenfalls zu engagieren: „Neben der finanziellen Unterstützung ist es auch das Netzwerk, das zählt. Nicht nur Privatpersonen, auch Unternehmen können Mitglied im Freundeskreis werden und sich mit monatlichen Beiträgen von 10, 50 oder 100 Euro engagieren.“

    Das Haus am Außenmühlenweg bietet 15 Übernachtungsplätze in Mehrbettzimmern, einen Tagestreff, medizinische Betreuung, Sozialberatung und vieles mehr, was obdachlosen Menschen dabei hilft, zurück in einen geregelten Alltag zu finden. Es hat 365 Tage im Jahr rund um die Uhr geöffnet. „Auch während des Corona-Lockdowns ab März und in der nun erneut zugespitzten Lage haben wir es geschafft, den Betrieb aufrecht zu erhalten und zumindest die Grundversorgung für unsere Gäste zu gewährleisten. Wir hoffen natürlich, dass uns dies weiterhin gelingt“, erklärt Harburg-Huus-Leiter Thorben Goebel-Hansen und ergänzt: „Wo sonst sollen die obdachlosen Menschen in Harburg denn hin, wenn sie nicht mehr zu uns kommen können?“

    Ganz ohne Einschränkungen läuft es jedoch auch im Harburg-Huus nicht. Besonders das Freizeitangebot, ein wichtiger Baustein des Konzepts nachhaltiger Hilfeleistungen, wurde bis auf weiteres ausgesetzt. Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer kommen in der Einrichtung vorsorglich momentan nicht zum Einsatz.

    Um das Harburg-Huus dauerhaft betreiben zu können, wird ein Spendenbetrag von 300.000 Euro pro Jahr benötigt. Derzeit werden neue Räume für die Einrichtung gesucht, da der Gebäudekomplex am Rande des Phoenixviertels abgerissen und neu bebaut werden soll.

    Informationen zum Thema Spenden:
    Dr. Simone Thiede
    Telefon 0 40/76 60 92-66
    E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Spendenkonto Harburg-Huus
    Hamburger Sparkasse
    IBAN: DE 7720 0505 5012 6222 7539
    BIC: HASPDEHHXXX
    Kennwort: Harburg-Huus

  • 7.000 Euro an die Deutsche Muskelschwund-Hilfe: Harburger Altherren-Auswahl überreichte Spende im Elysée

    Harburg/Hamburg. Auch in diesem Jahr konnten die Vertreter der Harburger Altherren-Auswahl (HAA) die stolze Summe von 7.000 Euro an die Deutsche Muskelschwund-Hilfe übergeben. Bei der „Nacht der Schmetterlinge“ der Deutschen Muskelschwund-Hilfe im Hotel Elysée übergaben sie Dirk W. Rosenkranz, Vorstandsvorsitzender der Muskelschwund-Hilfe e. V., den Scheck über die große Summe. „Muskelschwund ist bis heute eine unheilbare Krankheit. Es gibt bis zu 800 verschiedene Erkrankungsformen, wobei schätzungsweise ca. 300.000 Menschen davon alleine in Deutschland betroffen sind. Aufgrund der Tatsache, dass Muskelschwund trotzdem eher zu den seltenen Erkrankungen zählt und noch zu wenig im Bereich der medizinischen Forschung passiert, haben wir uns vorgenommen, diesen Bereich stärker zu unterstützen", so Rosenkranz.

    Auch in Zukunft möchte die Deutsche Muskelschwund-Hilfe einen wichtigen Beitrag leisten, dass muskelkranke Menschen möglichst intensiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. „Die langjährige Unterstützung der HAA trägt einen wesentlichen und sehr wichtigen Beitrag dazu bei, dass wir diese Ziele auch zukünftig erreichen können. Wir sind unendlich dankbar für das einzigartige Engagement, was inzwischen schon seit 18 Jahren besteht und danken von Herzen allen Beteiligten.“

    „Tatsache ist, dass der Pflegebedarf derjenigen, die an schwerwiegenden neurologischen Muskelerkrankungen leiden, immens hoch ist und jede Spende die Versorgung im Pflegebereich aufstockt. Deshalb spenden wir mit Freude an den Verein Deutsche Muskelschwund-Hilfe." „Insgesamt haben wir bisher über 200.000 Euro an die Muskelschwund-Hilfe und an andere Institutionen gespendet und im Hinblick auf das kommende Jahr hoffen wir auf weitere großzügige Spenden", ergänzt André Golke (1. Vorsitzender der HAA Muskelschwund e.V.). Wer spenden möchte, sich ehrenamtlich zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe engagieren oder Mitglied der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl werden möchte, der nimmt Kontakt auf mit Andreas Kaiser (2. Vorsitzender der HAA Muskelschwund e.V.): Mobil 0172-4011686 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  • Abstand halten und dabei Gutes tun: Spezialdruckerei print-o-tec aus dem Binnenhafen hilft Flüchtlingsverein HUMAN@HUMAN

    Harburg. Der Verein HUMAN@HUMAN e.V.aus dem Harburger Binnenhafen kümmert sich seit 2015 um die Geflüchteten, die aus Kriegs- und Krisengebieten nach Europa kommen und hier Hilfe suchen. Dabei spielen die Integration und die Hilfe zur Integration eine wichtige Rolle. Und was liegt da näher, als dass die, die hier Hilfe suchen, anderen helfen, die dieser Hilfe bedürfen? „Unser Verein vermittelt Patenschaften zwischen Geflüchteten und Hamburgern. Wir wollen also Menschen miteinander in Kontakt bringen“, so Marion Göhring von HUMAN@HUMAN. „Diese Arbeit liegt aber in Zeiten von Kontaktverboten erstmal auf Eis.“

    „Da das Thema Integration von Geflüchteten aber auch nach Corona ein wichtiges Thema bleibt, versuchen wir nicht in Vergessenheit zu geraten und gleichzeitig auf anderen Wegen zu helfen“, berichtet Marion Göhring über die aktuelle Lage. 2020 04 18 human human1Dabei ist Hilfe für viele Menschen gerade im wahrsten Sinne des Wortes überlebenswichtig -Einkaufen und mit dem Hund rausgehen für Menschen, die zur einer Risikogruppe gehören beispielsweise. Und dabei hilft HUMAN@HUMAN ganz aktuell und vermittelt Geflüchtete, die genau diese Menschen aus Risikogruppen beim Einkauf, dem Gassi gehen mit dem Hund oder anderen Botengängen unterstützen.

    Diese Arbeit von HUMAN@HUMAN möchte Thomas Beyer, Geschäftsführer der Spezialdruckerei print-o-tec aus dem Harburger Binnenhafen, unterstützen. „Ich kam mit Frau Göhring von HUMAN@HUMAN aus dem Harburger Binnenhafen ins Gespräch und sie sagte mir, dass es schwer ist, die Flüchtlings- und Integrationsproblematik in Zeiten des Kontaktverbots in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit zu erhalten“, so Beyer. „Die Arbeit von HUMAN@HUMAN und auch, was sie gerade in der Coronazeit auf die Beine stellen, fand ich unterstützenswert“, sagt Thomas Beyer weiter.

    Und so hat sich der Unternehmer mit seiner Firma für Spezialdrucke etwas einfallen lassen. „Die Geschäfte öffnen jetzt ja wieder, aber unter Auflagen. Und eine Auflage ist beispielsweise das Abstandsgebot. Deshalb haben wir uns entschlossen, zum Beispiel Boden- und Türaufkleber zu drucken, bei denen wir unseren Gewinn an HUMAN@HUMAN spenden“, erklärt Thomas Beyer sein Vorhaben.

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    Das lokale Engagement ist Beyer dabei sehr wichtig: „Das steht im Vordergrund und auch die Verantwortung als Unternehmer, nicht nur den Mitarbeitern gegenüber, unbeschadet durch die Krise zu kommen. So können wir, auch als direkt betroffenes Unternehmen, unsere Solidarität mit der regionalen Wirtschaft zeigen und diese kann ebenfalls diese Verbundenheit mit der Region kommunizieren.“

    Ein Bodenaufkleber (die im Übrigen leicht wieder ohne Rückstände zu entfernen sind) kostet beispielsweise 8 Euro, von denen jeweils 2 Euro an HUMAN@HUMAN gehen. Von Türaufklebern, die 6 Euro kosten geht jeweils 1 Euro an den Verein. „Einen langjährigen Kunden aus der Kunststoffverarbeitung konnte ich ebenfalls von der Idee überzeugen und so können wir die Spuckschutzblende für den Verkaufstresen aus Acrylglas für 115,00 Euro verkaufen, wobei hier jeweils 15,00 EUR dem Verein zukommen lassen“, freut sich Thomas Beyer darüber, dass auch andere die Idee gut finden. Weitere Information findet man auf der Website www.print-o-tec.de.

    Wer ebenfalls die Arbeit HUMAN@HUMAN unterstützen möchte, oder wer selbst Hilfe braucht, der kann sich unter 040 – 68 91 19 31 an folgenden Zeiten an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wenden: Montag 16:00 bis 20:00 Uhr, Dienstag 14:00 bis 18:00 Uhr, Mittwoch 10:00 bis 12:00 Uhr und Donnerstag 10:00 bis 12:00 Uhr. Außerhalb der persönlichen Sprechzeiten steht unter dieser Nummer ein Anrufbeantworter zur Verfügung und jeder, der eine Nachricht hinterlässt wird selbstverständlich zurückgerufen. Oder einfach eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schreiben. Weitere Infos gibt es auch unter www.human.hamburg.

  • Achte auf mich – Peter Sebastian präsentiert Kalender zugunsten unfallgeschädigter Kinder

    Harburg. Wer mit einem tollen Weihnachtsgeschenk auch noch gleich etwas Gutes tun möchte, der hat es in diesem Jahr einfach - und kann früh dran sein. Denn Schlagersänger Peter Sebastian hat einen Kalender für das Jahr 2020 vorgestellt, der schon jetzt erhältlich ist. Das Besondere: In diesem Kalender werben 55 Prominente für mehr „Aufmerksamkeit im Straßenverkehr“. So fordert „Uns Uwe“ Seeler dazu auf „Am Ball bleiben“, „Miteinander“ heißt die Devise des 1. Bürgermeister von Hamburg Peter Tschentscher und der Innensenator und Schirmherr der STARPyramide Andy Grote ruft zum „Abwägen“ 2019 09 17 kalender peter sebastian1auf. Immer wieder aktuell erinnert Hamburgs bekanntester Polizist Herr Holm daran: „Rettungsgasse beachten“, und Susi Kentikian mahnt: „Nicht auf Recht bestehen“.

    Und das tun diese Promis nicht umsonst, sondern für den Förderkreis unfallgeschädigter Kinder e.V. von Peter Sebastian. „Wir möchten das Augenmerk der Menschen auf die schwächsten und verletzlichsten Verkehrsteilnehmer lenken – die Kinder“, so Peter Sebastian, der sich seit vielen Jahren, unter anderem mit der jährlichen Benefizgala „STARpyramide“, für das „Gemeinnützigen Jugendwerk unfallgeschädigter Kinder in der SV Polizei Hamburg e.V.“ um Kinder nach einem Unfall und auch um die Prävention kümmert.

    Unterstrichen werden die Aufforderungen der Promis durch die brillanten Fotos von Fabrizio Barile. „Nicht nur wegen der guten Tipps, sondern auch wegen der tollen Fotos, macht sich der Kalender richtig gut im Büro oder zu Hause“, so Peter Sebastian. „Wir haben uns in unserem Kreativ-Fotostudio Begriffe überlegt, die man optisch für diese Technik umsetzen kann - hierfür hat sich die Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin Tanja Rübcke als Choreografin bereit erklärt, die Bewegungen hierzu zu entwickeln“, 2019 09 17 kalender peter sebastian2erklärt Fotograf Fabrizio Barile. „Aber natürlich wollen wir, dass die Leute die “Schlieren” nicht sofort als Begriff erkennen, sondern zum Betrachten der Fotos einlädt und sich Gedanken darüber machen.“

    Mit dabei sind: Mary Roos, Jan Vedder, Uwe Seeler, Santiano, Tanja Rübcke, Sky du Mont, Maria Ketikidou, Lovely & Monty, Lilo Wanders, Christian Seeler, Christian Rach, Dagmar Berghoff, Patrick Bach, Ute Freudenberg, Uwe Rohde, Andy Grote, Jasmin Wagner alias „Blümchen“, Double Faces, Hannelore Lay, Ulf Ansorge, Herr Holm, Ralf Martin Meyer, Ethan Freeman, Corny Littmann, Tanja Schumann, Jan Kunath, Rolf Zuckowski, Sandra Keck, Bill Ramsey, Vanessa Blumhagen, Rolf Salo, Peggy March, Albert Darboven, Peter Tschentscher, Leticia Padron, Kalle Haverland, John Langley, Carlo von Tiedemann, Gitte Hænning, Yared Dibaba, Susi Kentikian, Lotto King Karl, Regina Thoss, Thorsten Laussch, Kay Ray, Anke Harnack, Geff Harrison, Taco Ockerse, Claudia Jung, Melvin Edmondson, Wolfgang Lippert, Jana Vetter, Dagmar Frederic, Zabi Mahmoudi, Peter Sebastian und viele Kinder, die beim Fotoshooting im Novotel Hamburg Alster mächtig viel Spaß hatten.

    Der Kalender ist für 29,95 Euro bei Peter Sebastian unter 040-7632146 (Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / Web: www.achteaufmich.de) erhältlich und bald auch in der Harburg Info in der Hölertwiete in Harburg.

  • Aktion „Harburg Strickt“: 100 Schals für Obdachlose

    Harburg. Die Corona-Pandemie hat auch sie hart getroffen: Die Menschen, die für die Nacht kein Dach über dem Kopf haben. Weniger Menschen beim Einkaufen und auf den Straßen heißt für sie auch, dass beispielsweise das Sammeln von Pfandflaschen, das für viele im wahrsten Sinne überlebenswichtig ist, nicht mehr genug einbringt. Und in Zeiten einer solchen Krise wie der Coronazeit, eventuell auch noch mit Kurzarbeit, sinkt die Bereitschaft vieler, an diejenigen etwas zu spenden, die auf der Straße lieben. Und die härteste Zeit des Jahres steht für Obdachlose noch bevor: Der Winter.

    Um hier einen Teil zur Verbesserung der Lage beizutragen, haben sich der Künstler Sly vom Habibi Atelier aus den Harburg Arcaden und das Sozialkontor zusammengetan, um die Harburger dazu aufzurufen, 100 Schals für Obdachlose zu stricken, die dann in ganz Hamburg verteilt werden. Mit der Aktion soll ein Zeichen gegen Ausgrenzung und soziale Kälte und für mehr Gemeinschaft und Rücksichtnahme gesetzt werden.

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    Am Verkaufsoffenen Sonntag sind schon 60 Schals gestrickt worden. Aber die Aktion geht weiter: Noch bis zum 22. Dezember können die Schals im Habibi Atelier in den Harburg Arcaden oder dem Sozialkontor Treffpunkt Hamburg Süd in der Schwarzenbergstraße 49 abgegeben werden. Im Habibi Atelier können sich strickwillige auch gespendete Wolle holen, um zu Hause zu stricken – was aufgrund steigender Corona-Infektionszahlen auch durchaus angeraten wird. Im Treffpunkt Süd kann aber auch an jedem Donnerstag von 13 bis 15 Uhr und Einhaltung der Hygieneregeln gemeinsam gestrickt werden.

  • Alter Springplatz in Sieversen in neuem Glanz

    Sieversen. Der Reit- und Fahrsport Sieversen und Umgebung sanierte kürzlich seinen Springplatz. Möglich wurde die Investition über die Crowdfunding-Plattform „Viele schaffen mehr“ der Volksbank Lüneburger Heide eG. Mit ihr kamen knapp 8.000 Euro zusammen. Nachdem bereits das Dressurviereck vor einigen Jahren saniert wurde, war es jetzt für den Springplatz an der Zeit. „Alleine konnten wir diese hohen Kosten nicht stemmen, daher versuchten wir unser Glück mit dem Crowdfunding der Volksbank. Wir waren überrascht, wie einfach die Vorbereitungen hierfür waren und wie schnell wir dann das Geld zusammenhatten“, so Carsten Witt, Kassenwart des Vereins und Projektinitiator für die Crowdfunding-Aktion.

    Außer zwei Reithallen bietet der Verein seinen mehr als 400 Mitgliedern drei Außenplätze. Sie befinden sich ein paar Minuten abseits der Stallungen direkt am Waldrand und sind angeschlossen an das umfangreiche Reitwegenetz im Forst Rosengarten. „Beim Springplatz mussten wir das Gefälle reduzieren und der Reitboden musste ersetzt werden“, erklärt Witt die notwendigen Maßnahmen. Er bedankt sich bei den fast 100 Unterstützern und der Volksbank Lüneburger Heide eG: „Mithilfe der vielen kleinen und großen Spenden sowie der großzügigen Unterstützung der Volksbank konnte unser Projekt jetzt realisiert werden. Und es blieb sogar noch Geld für die Anschaffung eines neuen Geräts zur Pflege des Platzes übrig. So können wir die optimalen Bedingungen möglichst lange erhalten.“

    Von den rund 100 Unterstützern erhielt der Verein fast 5.500 Euro. Hinzu kamen weitere 2.200 Euro Co-Funding der Volksbank Lüneburger Heide. Was das Co-Funding ist, erklärt Jan Klintworth, Regionalleiter der Volksbank für den Bereich Nenndorf: „Dabei handelt es sich um einen Zuschuss der Volksbank. Zehn Prozent der Projektsumme gibt es als Startfinanzierung, wenn der Verein ein Konto bei uns unterhält. Zusätzlich zahlen wir pro Unterstützer, der mindestens 10 Euro spendet, weitere 10 Euro.“

  • Awo-Ortsverein Meckelfeld spendet 3.000 Euro an Kindergärten

    Meckelfeld. Vor rund einem Jahr starb der damalige 1. Vorsitzende des AWO-Ortsvereins Meckelfeld, Thomas Matull. Sein letzter Wille: Er wollte kein Blumenmeer auf seinem Grab haben und bat stattdessen darum, an die Awo zu spenden. Jetzt spendete der Ortsverein an drei Kindergärten eine beträchtliche Summe. In Zusammenarbeit mit der Witwe, Aleksandra Matull, und dem jetzigen Vorstand wurde in seinem Namen nicht nur an die beiden Awo-Kitas Große Wiesen und Seevetalstraße je 1.000 Euro gespendet,sondern auch an den evangelischen Kindergarten „Kirchenmäuse“ in der Glockenstraße. Ganz nach dem Motto "Kinder sind Kinder" - egal, in welchen Kindergarten sie gehen oder welcher Konfession sie angehören.

    Es herrschte riesige Freude bei den Leiterinnen der Kitas über diese großartige Spende. Besonders froh war die Leiterin der Kirchenmäuse, Martina Sander, über den Geldbetrag. So konnten Geräte angeschafft werden, die nicht im Haushaltsplan standen. Für die Krippe wurde ein Turn- und Klettergerät angeschafft. Für den Außenbereich des Kindergartens gab es zwei sehr stabile Schubkarren, die es aushalten, wenn sich ein Kind schieben lässt.

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