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Charity

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  • Harburg. Über 400 Euro – genau 401,19 Euro – hat die 1. Seniorenmannschaft des Bostelbeker SV zur Unterstützung der Arbeit der Deutschen Muskelschwund-Hilfe gesammelt. Zusammengekommen ist die stolze Summe auf dem Sommerfest der Mannschaft am 31. August 2019. „Wir wollten unsere Gäste nicht nur essen und trinken lassen, sondern auch etwas Gutes tun. Deshalb haben wir ein Torwandschießen gemacht“, so Spieler und Trainer. Für jeweils 2 Euro bei Spielern und 1 Euro bei den anderen konnten die 51 Gäste ihr Können an der Torwand zeigen. Die Gewinne kamen aus Spenden.

    „250,19 Euro sind dabei zusammengekommen. Und da wir schon vorher beschlossen hatten, dass der Erlös an die Deutsche Muskelschwund-Hilfe geht, gab es gleich zwei Spender, die einmal 50 und einmal 100 Euro draufgelegt haben“, freuen sich die 1. Senioren über die gelungene Aktion.

    Nun konnten die 1. Senioren des Bostelbeker SV die Summe an Andreas Kaiser und Kai Bahl von der Harburger Fußball Altherren-Auswahl überreichen. Andreas Kaiser, 2. Vorsitzender der HAA, betonte bei der Übergabe die Wichtigkeit der Arbeit der Deutschen Muskelschwund-Hilfe: „Tatsache ist, dass der Pflegebedarf derjenigen, die an schwerwiegenden neurologischen Muskelerkrankungen leiden, immens hoch ist und jede Spende die Versorgung im Pflegebereich aufstockt. Deshalb spenden wir mit Freude an den Verein Deutsche Muskelschwund-Hilfe." „Insgesamt haben wir bisher über 200.000 Euro an die Muskelschwund-Hilfe und an andere Institutionen gespendet und im Hinblick auf das kommende Jahr hoffen wir auf weitere großzügige Spenden", ergänzt André Golke (1. Vorsitzender der HAA). Wer spenden möchte, sich ehrenamtlich zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe engagieren oder Mitglied der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl werden möchte, der nimmt Kontakt auf mit Andreas Kaiser: Mobil 0172-4011686 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  • Hausbruch-Neugraben. Sie ist groß, grün-weiß und ziemlich aufgeblasen: Seit August steht bei Veranstaltungen der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) eine brandneue Hüpfburg. Beim Sommerfest der Turnerschaft und auch beim Neuwiedenthaler Dorffest war sie schon im Einsatz und hat gleich für viel Begeisterung beim Nachwuchs gesorgt. Das freute auch HNT-Geschäftsleiter Mark Schütter. „Wir möchten uns ganz herzlich bei der Hamburger Sparkasse bedanken“, sagte Schütter. „Sie hat die Anschaffung der Hüpfburg mit einer Fördersumme von 1000 Euro erst möglich gemacht.“

    Die Fördermittel stammen aus dem LotterieSparen der Hamburger Sparkasse (Haspa). „Beim LotterieSparen wird mit einem Schritt dreimal etwas bewegt: Sparen, helfen und gewinnen. Es ist ganz einfach und bequem, ein Mitglied unserer Gemeinschaft ‚Gut für Hamburg‘ zu werden“, betonte Sebastian Hengelhaupt, stellvertretender Filialleiter der Haspa Neugraben. Die Teilnehmer spielen jeden Monat ein oder mehrere Lose für je fünf Euro. Hiervon werden vier Euro gespart und 25 Cent fließen direkt an einen guten Zweck.

    „Mit den Fördermitteln werden ganz gezielt lokale Projekte in den Bereichen Soziales, Bildung, Kultur, Sport und Umwelt gefördert“, erläuterte der stellvertretede Filialleiter, bevor er Mark Schütter den symbolischen, großen Scheck in Höhe von 1000 Euro überreichte. „Wir freuen uns wirklich sehr über diese großartige Unterstützung“, sagte der HNT-Geschäftsleiter. „Die Hüpfburg wird bei unseren eigenen und anderen Veranstaltungen in Süderelbe zum Einsatz kommen und hoffentlich vielen Kindern eine Menge Spaß bereiten.“

  • Harburg. Am Samstag, 2. November, und am Sonntag, 3. November 2019, finden im Phoenix-Center die 12. Harburger Lionstage statt. Alle drei Harburger Lionsclubs (Harburger Berge, Harburger Altstadt, Süderelbe und Harburg Hafen) und der Leo-Club Calluna Buchholz haben sich zusammengefunden, um für den guten Zweck zu sammeln. In diesem Jahr geht der Erlös an die Kinder- und Jugendpsychatrie der Asklepios Klinik Harburg, das Kinderschutzzentrum Harburg und die Freiluftschule Neugraben..

    Beim Flohmarkt kann man günstig an Kinderspielzeug gelangen und der Schlemmerstand lädt zum Genießen ein. Wer möchte, der kann sein Glück am Glücksrad auf die Probe stellen und mit ein bisschen von eben solchem einen kleinen Sofortgewinn erhalten.

    Und im ganzen Center laufen die fleißigen Lions mit ihren Loseimern herum, um die tollen Preise der Tombola unter die Menschen zu bringen (u.a. ein iPad, Fahrrad, Elektro-Geräte). Ein Los kostet zwei Euro und wer gleich drei nimmt zahlt nur fünf Euro.

    Zudem sind am Sonntag von 13 bis 18 Uhr im Rahmen des verkaufsoffenen Sonntags die Geschäfte in der Harburger Innenstadt geföffnet.

  • Harburg. Seit den Sommerferien haben die Mitglieder des Round Table 28 aus Harburg in Kitas, bei Freunden, Verwandten und Bekannten gesammelt. Und zusammengekommen sind stolze 12.000 Weihnachtspakete für Kinder und Jugendliche im Kita-, Grundschul- und Teenager-Alter. Die Päckchen sind gekennzeichnet. Eingeteilt sind die Pakete auch nach Mädchen, Jungen oder auch geschlechtsneutral.

    Am gestrigen Mittwoch wurden die Pakete von vielen fleißigen Helfern gepackt. Dafür hatte Guido Mönke von der Lagerhaus Harburg Spedition GmbH eine Halle im Harburger Binnenhafen zur Verfügung gestellt.

    Am Samstag gehen die Päckchen mit dem Weihnachtspäckchenkonvoi auf die Reise nach Osteuropa, nach Moldawien, Bulgarien, Rumänien und in die Ukraine machen. Dort werden die Päckchen in Waisen- und Krankenhäuser, Behinderteneinrichtungen, Kindergärten und Schulen zu bringen. Dafür treffen sich in Hanau Mitglieder von Round Tables, Old Tables, Tangent Clubs und Ladies Circles aus ganz Deutschland mit ihren Geschenken, um im Konvoi mit LKW und Bussen zu starten.

  • Harburg. Schon bald, genau am Sonntag, 1. Dezember (1. Advent), heißt es bereits zum 34. Mal: Vorhang auf für die von Peter Sebastian im Jahr 1985 ins Leben gerufene Starpyramide in der Harburger Friedrich-Ebert-Halle. Einlass ist ab 15 Uhr, Beginn der Show mit Stars wie den Wildecker Herzbuben, Anna-Maria Zimmermann, Prince Damien und der Comedy-Star Wolfgang Trepper ist um 16 Uhr. Der Erlös der fast fünfstündigen Veranstaltung (enthalten eine 40-minütige Pause) geht auch in diesem Jahr wieder an das „Gemeinnützige Jugendwerk unfallgeschädigter Kinder in der Sportvereinigung Polizei Hamburg von 1920 e.V.“.

    Peter Sebastian aus Fleestedt, Sänger, Produzent und Erster Vorsitzender des Förderkreises, hat zur nun schon legendären Benefizshow gerufen - und viele Künstler wollen gemeinsam mit ihm am 1. Dezember in der Friedrich-Ebert-Halle in Harburg für eine ebenso kurzweilige wie unterhaltsame Show sorgen.

    Mit dabei sind außerdem The Best Voice of Whitney Houston IKENNA AMAECHI, der Avatar aus Metall DER SCULP, LED-Show-Meister DONIAL KALEX, die Menschmaschine ROBOTMAN OLIVER KESSLER und der Cartoon-Schnellzeichner KÜMMEL.

    Das Motto der mehrstündigen Show lautet "Aus Freude am Leben, damit Kinderaugen wieder lachen!" Knapp drei Wochen vor der Benefiz-Veranstaltung für den guten Zweck sind noch rund 100 Eintrittskarten zu haben. Wer die Show miterleben will, sollte nicht zögern und sich mit dem Kartenkauf beeilen. Karten für die 34. STARPYRAMIDE gibt es in den Preisklassen 35,00 Euro, 40,00 Euro und 45,00 Euro zzgl. Vorverkaufsgebühr im Ticketshop Hamburger Abendblatt Phoenix Center Harburg, Hannoversche Straße 86, 21079 Hamburg oder telefonisch unter der Tickethotline 040-76 75 86 86

  • Harburg/Hamburg. Auch in diesem Jahr konnten die Vertreter der Harburger Altherren-Auswahl (HAA) die stolze Summe von 7.000 Euro an die Deutsche Muskelschwund-Hilfe übergeben. Bei der „Nacht der Schmetterlinge“ der Deutschen Muskelschwund-Hilfe im Hotel Elysée übergaben sie Dirk W. Rosenkranz, Vorstandsvorsitzender der Muskelschwund-Hilfe e. V., den Scheck über die große Summe. „Muskelschwund ist bis heute eine unheilbare Krankheit. Es gibt bis zu 800 verschiedene Erkrankungsformen, wobei schätzungsweise ca. 300.000 Menschen davon alleine in Deutschland betroffen sind. Aufgrund der Tatsache, dass Muskelschwund trotzdem eher zu den seltenen Erkrankungen zählt und noch zu wenig im Bereich der medizinischen Forschung passiert, haben wir uns vorgenommen, diesen Bereich stärker zu unterstützen", so Rosenkranz.

    Auch in Zukunft möchte die Deutsche Muskelschwund-Hilfe einen wichtigen Beitrag leisten, dass muskelkranke Menschen möglichst intensiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. „Die langjährige Unterstützung der HAA trägt einen wesentlichen und sehr wichtigen Beitrag dazu bei, dass wir diese Ziele auch zukünftig erreichen können. Wir sind unendlich dankbar für das einzigartige Engagement, was inzwischen schon seit 18 Jahren besteht und danken von Herzen allen Beteiligten.“

    „Tatsache ist, dass der Pflegebedarf derjenigen, die an schwerwiegenden neurologischen Muskelerkrankungen leiden, immens hoch ist und jede Spende die Versorgung im Pflegebereich aufstockt. Deshalb spenden wir mit Freude an den Verein Deutsche Muskelschwund-Hilfe." „Insgesamt haben wir bisher über 200.000 Euro an die Muskelschwund-Hilfe und an andere Institutionen gespendet und im Hinblick auf das kommende Jahr hoffen wir auf weitere großzügige Spenden", ergänzt André Golke (1. Vorsitzender der HAA Muskelschwund e.V.). Wer spenden möchte, sich ehrenamtlich zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe engagieren oder Mitglied der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl werden möchte, der nimmt Kontakt auf mit Andreas Kaiser (2. Vorsitzender der HAA Muskelschwund e.V.): Mobil 0172-4011686 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  • Harburg. Wer mit einem tollen Weihnachtsgeschenk auch noch gleich etwas Gutes tun möchte, der hat es in diesem Jahr einfach - und kann früh dran sein. Denn Schlagersänger Peter Sebastian hat einen Kalender für das Jahr 2020 vorgestellt, der schon jetzt erhältlich ist. Das Besondere: In diesem Kalender werben 55 Prominente für mehr „Aufmerksamkeit im Straßenverkehr“. So fordert „Uns Uwe“ Seeler dazu auf „Am Ball bleiben“, „Miteinander“ heißt die Devise des 1. Bürgermeister von Hamburg Peter Tschentscher und der Innensenator und Schirmherr der STARPyramide Andy Grote ruft zum „Abwägen“ 2019 09 17 kalender peter sebastian1auf. Immer wieder aktuell erinnert Hamburgs bekanntester Polizist Herr Holm daran: „Rettungsgasse beachten“, und Susi Kentikian mahnt: „Nicht auf Recht bestehen“.

    Und das tun diese Promis nicht umsonst, sondern für den Förderkreis unfallgeschädigter Kinder e.V. von Peter Sebastian. „Wir möchten das Augenmerk der Menschen auf die schwächsten und verletzlichsten Verkehrsteilnehmer lenken – die Kinder“, so Peter Sebastian, der sich seit vielen Jahren, unter anderem mit der jährlichen Benefizgala „STARpyramide“, für das „Gemeinnützigen Jugendwerk unfallgeschädigter Kinder in der SV Polizei Hamburg e.V.“ um Kinder nach einem Unfall und auch um die Prävention kümmert.

    Unterstrichen werden die Aufforderungen der Promis durch die brillanten Fotos von Fabrizio Barile. „Nicht nur wegen der guten Tipps, sondern auch wegen der tollen Fotos, macht sich der Kalender richtig gut im Büro oder zu Hause“, so Peter Sebastian. „Wir haben uns in unserem Kreativ-Fotostudio Begriffe überlegt, die man optisch für diese Technik umsetzen kann - hierfür hat sich die Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin Tanja Rübcke als Choreografin bereit erklärt, die Bewegungen hierzu zu entwickeln“, 2019 09 17 kalender peter sebastian2erklärt Fotograf Fabrizio Barile. „Aber natürlich wollen wir, dass die Leute die “Schlieren” nicht sofort als Begriff erkennen, sondern zum Betrachten der Fotos einlädt und sich Gedanken darüber machen.“

    Mit dabei sind: Mary Roos, Jan Vedder, Uwe Seeler, Santiano, Tanja Rübcke, Sky du Mont, Maria Ketikidou, Lovely & Monty, Lilo Wanders, Christian Seeler, Christian Rach, Dagmar Berghoff, Patrick Bach, Ute Freudenberg, Uwe Rohde, Andy Grote, Jasmin Wagner alias „Blümchen“, Double Faces, Hannelore Lay, Ulf Ansorge, Herr Holm, Ralf Martin Meyer, Ethan Freeman, Corny Littmann, Tanja Schumann, Jan Kunath, Rolf Zuckowski, Sandra Keck, Bill Ramsey, Vanessa Blumhagen, Rolf Salo, Peggy March, Albert Darboven, Peter Tschentscher, Leticia Padron, Kalle Haverland, John Langley, Carlo von Tiedemann, Gitte Hænning, Yared Dibaba, Susi Kentikian, Lotto King Karl, Regina Thoss, Thorsten Laussch, Kay Ray, Anke Harnack, Geff Harrison, Taco Ockerse, Claudia Jung, Melvin Edmondson, Wolfgang Lippert, Jana Vetter, Dagmar Frederic, Zabi Mahmoudi, Peter Sebastian und viele Kinder, die beim Fotoshooting im Novotel Hamburg Alster mächtig viel Spaß hatten.

    Der Kalender ist für 29,95 Euro bei Peter Sebastian unter 040-7632146 (Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / Web: www.achteaufmich.de) erhältlich und bald auch in der Harburg Info in der Hölertwiete in Harburg.

  • Meckelfeld. Vor rund einem Jahr starb der damalige 1. Vorsitzende des AWO-Ortsvereins Meckelfeld, Thomas Matull. Sein letzter Wille: Er wollte kein Blumenmeer auf seinem Grab haben und bat stattdessen darum, an die Awo zu spenden. Jetzt spendete der Ortsverein an drei Kindergärten eine beträchtliche Summe. In Zusammenarbeit mit der Witwe, Aleksandra Matull, und dem jetzigen Vorstand wurde in seinem Namen nicht nur an die beiden Awo-Kitas Große Wiesen und Seevetalstraße je 1.000 Euro gespendet,sondern auch an den evangelischen Kindergarten „Kirchenmäuse“ in der Glockenstraße. Ganz nach dem Motto "Kinder sind Kinder" - egal, in welchen Kindergarten sie gehen oder welcher Konfession sie angehören.

    Es herrschte riesige Freude bei den Leiterinnen der Kitas über diese großartige Spende. Besonders froh war die Leiterin der Kirchenmäuse, Martina Sander, über den Geldbetrag. So konnten Geräte angeschafft werden, die nicht im Haushaltsplan standen. Für die Krippe wurde ein Turn- und Klettergerät angeschafft. Für den Außenbereich des Kindergartens gab es zwei sehr stabile Schubkarren, die es aushalten, wenn sich ein Kind schieben lässt.

  • Langenbek. Engel stehen symbolisch auch für die Begegnung zwischen Leben und Tod. Damit passen die spirituellen Himmelsboten wohl an keinen Ort so gut wie in ein Hospiz. Ein gelb leuchtender, abstrakter Engel aus mundgeblasenem Glas hat jetzt dank einer Spende der Bürgerstiftung Hospiz Harburg Einzug gehalten ins Hospiz für Hamburgs Süden in Langenbek.

    Seit einigen Jahren schon sind die Leiterin des DRK-Hospizes, Britta True, und die freischaffende Künstlerin Brigitte Weihmüller in Kontakt. Weihmüller hat sich spezialisiert auf individuelle Raumkonzepte mit Tiefgang. Viele ihrer Werke entstehen für Hospize und soziale Einrichtungen. Der Hintergrund dafür liegt auch im Persönlichen. Ein Schlüsselerlebnis hatte die Künstlerin im Sterbezimmer ihrer Schwester auf einer Palliativstation in Süddeutschland. „Es gab in dieser schweren Stunde keinen visuellen Halt im Raum, nichts, wo sich die Augen ausruhen konnten.“ Das wollte sie ändern und spezialisierte sich fortan darauf, künstlerische Objekte für die besonderen Momente im Leben anzufertigen.

    Der Lichtengel von Brigitte Weihmüller soll immer wieder an unterschiedlichen Standorten im Hospiz stehen. | Foto: Niels Kreller
    Der Lichtengel von Brigitte Weihmüller soll immer wieder an unterschiedlichen Standorten im Hospiz stehen. | Foto: Niels Kreller
    Für das Hospiz in Langenbek entstand eine lichtdurchlässige, abstrakte Engelsfigur aus mundgeblasenem Glas in leuchtenden Gelbtönen. „Der Engel steht symbolisch für Durchlässigkeit – wo Leben und Tod sich begegnen. Seine stille Präsenz begleitet die Gedanken und regt hoffnungsvolle Bilder an“, sagte die Künstlerin.

    Die Skulptur wurde im engen Austausch mit dem Hospiz des Harburger Roten Kreuzesentworfen. Dabei flossen sowohl atmosphärische als auch ganz praktische Überlegungen mit ein. Die Höhe der Skulptur wurde zum Beispiel so gewählt, dass bettlägerige Gäste einen guten Blick darauf werfen können. Auch auf gute Transportfähigkeit und Bruchsicherheit wurde geachtet. „Natürlich dürfen unsere Gäste den Engel mit aufs Zimmer nehmen. Dafür ist er gedacht. Und auch bei den Gedenkfeiern für Angehörige wird er zukünftig da sein“, erklärte Hospizleiterin Britta True bei der Übergabe der Glasskulptur.

    Ermöglicht wurde die Anfertigung durch eine Spende in Höhe von fast 3.000 Euro der Bürgerstiftung Hospiz Harburg. Die Stiftung wurde 2006 gegründet vom damaligen Kirchenkreis Harburg, dem Hospizverein Hamburger Süden, dem DRK Harburg und der Sparkasse Harburg-Buxtehude, um die stationäre und ambulante Hospizarbeit in Hamburgs Süden zu unterstützen.

    „Sehr gern haben wir dieses Vorhaben gefördert. Auch wir als Bürgerstiftung erkennen, wie wichtig Spiritualität für fast alle Menschen ist, besonders dann, wenn das Leben zu Ende geht“, sagt Lothar Bergmann für den Stiftungsvorstand. Hospizleiterin Britta True ergänzt: „In der ersten Zeit nach Eröffnung des Hospizes ging es um die Anschaffung von Praktischem und Nützlichem. Und es ging um Menschen, die für andere Menschen da sind. Darum geht es natürlich weiterhin, doch zusätzlich darf nun auch einmal Platz sein für die Symbolkraft und das Leuchten eines solchen Kunstobjektes.“

  • Fischbek/Neugraben. Im Rahmen des letzten Heimspiels des Jahres der Oberliga-Handballer des TV Fischbek (TVF) gegen die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg am vergangenen Samstag in der Arena Süderelbe veranstaltete die Handballabteilung des Vereins in Zusammenarbeit mit dem NDR einen Spendenabend für die NDR-Aktion „Hand in Hand für Norddeutschland“. Die Organisatoren Torsten Wulf und Holger Denecke sind ergriffen und stolz zugleich, dass am Ende ein Betrag in Höhe von 2.654,99 Euro an die Norddeutschen Krebsgesellschaften geht. Gerade in den letzten Tagen vor dem Spiel waren noch einige Preise zusammengekommen. „Wir hatten im Vorweg noch mit 100 Preisen gerechnet“, erklärt Wulf.

    Zusammen mit den Nieten und einem Lospreis von drei Euro waren die beiden von einer Summe von 900 Euro ausgegangen, die vermutlich an die Norddeutsche Krebsgesellschaft überwiesen werden sollten. Insgesamt waren es aber am Ende dann fast doppelt so viele Gewinne. Gewinnlose waren nur bis zur Nummer 150 vorhanden. Also wurde kurzerhand improvisiert. Wer Nieten gezogen hatte, konnte seinen Namen auf die Niete schreiben. Die kamen am Ende wieder in den Lostopf und nach der Gewinnausgabe erhielten fast 50 Nietenbesitzer doch noch einen Gewinn.

    Zuvor hatte sich NDR 90,3-Moderatorin Maren Bockholdt gleich nach dem Spiel der ersten Damen das Mikrofon genommen und die Zuschauer begrüßt und den Verkauf der Lose für die Tombola bekanntgegeben. Innerhalb weniger Minuten war ein Großteil der Lose schon verkauft. Als sich der erste Ansturm gelegt hatte, schnappte sich Bockholdt einen Bollerwagen, der ebenfalls als Gewinn gestiftet wurde. Bereits im Vorweg war Wulf klar, dass dieser Preis bei einer Versteigerung besser aufgehoben wäre: „Mehrere Leute haben schon gesagt, dass sie den gern hätten. Da wusste ich, dass der Bollerwagen mehr Spendengeld bringen würde, wenn wir ihn versteigern, als wenn wir ihn als einfachen Gewinn ausgeben“.

    Bockholdt zog den Wagen also quer durch die Halle und präsentierte ihn mit der Äußerung, dass für dieses „Schmuckstück“ doch bestimmt ein dreistelliger Betrag zusammenkommen würde. Nach noch nicht einmal zwei Minuten war dieser Punkt auch erreicht. Letzten Endes fand der Bollerwagen für 150 Euro einen Besitzer. Da der NDR mit einem Kamerateam vom Hamburg-Journal und einem Team von 90,3 vor Ort war, ging das Ganze natürlich auch nicht unbemerkt an den Gästen aus Rendsburg vorbei. Die waren von der Aktion auch so begeistert, dass sie sich spontan dazu entschlossen haben, 100 Euro zu stiften.

    Auch die ersten Herren des TVF hatten bereits im Vorweg einen Beitrag zur Spendenaktion gestartet. So zahlten sie für jedes eigene geworfene Tor fünf Euro aus der Mannschaftskasse. Und sie mobilisierten ihren Fankreis. So ergab sich eine Patenschaft für jedes Tor des TVF. Denn der Spendenbetrag wurde bei allen Treffern um weitere fünf Euro ergänzt. Bei 28 Toren am Ende kamen hierdurch 280 Euro nur durch die Tore zustande.

    Nach dem Spiel der ersten Herren kamen dann die entscheidenden Minuten. Als das NDR 90,3 Team sich schon verabschieden wollte, bat er sie noch um etwas Zeit. „Wir zählen eben zusammen, was gespendet wurde und dann gibt es noch einen symbolischen Scheck“. Letzten Endes waren Wulf und Denecke sprachlos, als sich zu dem Zeitpunkt ein Betrag in Höhe von 2.365 Euro ergab. Aber das war noch nicht alles. Es standen im Vorraum noch eine Spendendose für selbstgebackene Kekse und Kuchen und auch noch weitere Spendendosen. Nachdem der Inhalt einen Tag später auch gezählt worden war, wurde der endgültige Betrag in Höhe von 2.654,99 Euro festgestellt. w

    „Ich bin mehr als zufrieden mit dieser Aktion“, sagt Wulf rückblickend auf den gelungenen Abend. „Ich danke meiner Frau und der zweiten Damenmannschaft für ihren Einsatz rund um die Veranstaltung“.

  • Langenbek. Ein kleiner Strand mit Liegestühlen und Buddelzeug für Kinder, Flammkuchen mit Lachs und leckere Fischbrötchen, Shantys vom Harburger Polizeichor „Blaue Jungs“ und vieles mehr: Das Sommerfest im DRK-Hospiz für Hamburgs Süden in Langenbek stand in diesem Jahr ganz im Zeichen des maritimen Mottos „Rüm Hart – Klaar Kiming. Weites Herz – Klarer Horizont“. Mehrere hundert Besucher genossen den „Tag am Meer“, nutzten die Gelegenheit für Begegnungen, Genüsse und Gespräche und informierten sich über die Hospizarbeit.

    „Wir freuen uns sehr, dass wieder so viele Freunde und Förderer, Angehörige und Interessierte gekommen sind, um gemeinsam mit uns diesen Tag zu verbringen“, freute sich Britta True. Auch das Wetter machte mit: „Perfekt für eine kleine Reise ans Meer“, sagte die Hospizleiterin begeistert.

    Außer dem Hospiz-Team und zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern war auch Schirmherrin Bettina Tietjen im Einsatz und moderierte einen Teil des Bühnenprogramms, das mit Gesang und Tanz von Kindern und Mitarbeitern der DRK-Kita Janusz-Korczak-Haus eröffnet wurde. Der Auftritt der Musikerin Gloria Thom mit Band Twofourtwo begeisterte das Publikum ebenso wie die Lieder der „Blauen Jungs“. Hospizmitarbeiter gaben Auskunft über Aromapflege, Fußmassagen, Angebote im Raum der Stille und Kulinarisches bei diesem Fest.

    Das Haus im Blättnerring in Langenbek hat Platz für zwölf Gäste in der letzten Lebensphase. Für sie ist der Aufenthalt kostenlos. Einen Teil der Aufwendungen muss das Harburger Rote Kreuz über Spenden decken. Mit großer Freude und Dankbarkeit nahmen Hospizleiterin Britta True und DRK-Präsident Lothar Bergmann deshalb beim Sommerfest einen symbolischen Scheck über 2.000 Euro aus den Händen von Melanie-Gitte Lansmann und Bernd Meyer vom Citymanagement Harburg entgegen. Die Summe stammt aus dem Verkauf eines Kalenders mit Fotografien des Ende November 2017 im DRK-Hospiz verstorbenen Bezirksamtsleiters Thomas Völsch.

    Britta True bedankte sich bei allen Förderern sowie beim Hospiz-Team und den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern beim Fest: „Ohne die tolle Unterstützung könnten wir auch unser Sommerfest nicht jedes Jahr wieder so groß auf die Beine stellen.“ Als kleine Anerkennung gab es für jeden Helfer ein Pfund Kaffee, den die Rösterei El Rojito eigens für das Hospiz „gelabelt“ hatte. Auf der attraktiven Verpackung sind das Motto des Sommerfestes und ein maritimes Motiv mit rotweißem Strandkorb zu sehen. Restbestände sind im Hospiz käuflich zu erwerben.

  • Inserat. „Das ist ja irre! Das ist wirklich eine tolle Sache.“ Rolf Weber vom Weißen Ring zeigte sich gerührt über die Spendenaktion zum 15-jährigen Jubiläum von Hair Designaus dem Ehestorfer Weg 52 in Eißendorf. Mit einer großen Tombola und tollen Preisen hatte das Friseurteam um Carmen Hagen und Heike Daut in gut einem Monat 1.500 Euro für die so wichtige Arbeit der Opferschutzorganisation gesammelt.

    „Schon vor fünf Jahren, zum zehnjährigen Jubiläum, haben Sie gesammelt und damals 1.100 Euro zusammenbekommen – und jetzt wieder“, freute sich Weber. „Dieses Mal haben wir es anders gemacht mit der Tombola“, berichten Hagen und Daut. „Wir haben dafür auch viel von unseren Partnern bekommen und natürlich kam auch vieles von uns. Sogar zwei Reisegutscheine waren mit dabei.“

    „Wir bedanken uns bei allen Spendern und Kunden, die dieses tolle Ergebnis ermöglich haben“, so Hagen und Daut. „Eine solch große Summe ist wichtig für unsere Arbeit“, berichtet Weber. „Denn das geht ja an die Opfer und da können wir jeden Cent gebrauchen.“

  • Wilhelmsburg. 11.001 Euro waren es am Schluss, die die Hanse Biker stolz an Angela Gehrke für die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg. e.V. beim diesjährigen Nicostars Charity Ride an der Alten Elbbrücke übergeben konnten. Jedes Jahr am zweiten Sonntag im Juli kommen Biker aus ganz Norddeutschland, um ihre Spende dort abzugeben.

    Auch Sänger und Schauspieler Kalle Haverland (links) und Sänger Bibi Lighning waren an der
    Auch Sänger und Schauspieler Kalle Haverland (links) und Sänger Bibi Lighning waren an der "Britsch". | Foto: Niels Kreller

    Bei strahlendem Sonnenschein und trotz G20-Chaos in Hamburg hatten sich die Biker auf ihre Böcke geschwungen um nach Wilhelmsburg zu fahren. Und das sollte belohnt werden. Zwar standen erst „nur“ 6.300 Euro auf dem Plakat, das Sandra (noch) Paulsen in die Höhe hielt. Dier Enttäuschung war den Hanse Bikern etwas anzusehen, waren es doch im Vergangenen Jahr 11.000 Euro gewesen. Aber ein paar langjährige Großspender hatten es in diesem Jahr nicht zu Charity Ride geschafft.

    Diese Grußße lenkte mit ihren Häschenkostümen die Aufmerksamkeit auf sich.| Foto: Niels Kreller
    Diese Grußße lenkte mit ihren Häschenkostümen die Aufmerksamkeit auf sich.| Foto: Niels Kreller

    Dann am Montagmorgen die große Freude: Ein anonymer Spender hatte die Summe auf 11.001 Euro aufgestockt und somit wurde das Vorjahresergebnis um einen Euro übertroffen! Das Geld, so Angela Gehrke, soll für die neue Kinderkrebsstation im UKE sein, die in der neuen Kinderklinik im Herbst eröffnet wird. „Um es den Kindern dort schön zu machen“, freute sich Gehrke.

    Aber nicht nur der gute Zweck machte den Nicostars Charity Ride 2015 zu einem tollen Event. Die ganze Atmosphäre macht den Ride zu einem familiären Bikertreffen. Auch der riesige Smoker war wieder vor Ort und verköstigte die Besucher mit leckeren BBQ-Spezialitäten wie Pulled Pork oder Beef Ribs. Dazu gab es Musik, Kuchen, Kaffee und ein frisches Bierchen.

  • Harburg. Am Wochenende 11. & 12. Januar, und am Samstag, 25.Januar 2020, findet in der Sporthalle Kerschensteinerstraße wieder der Harburger Hallen-Cup, die Willi-Uder-Gedächtnisturniere, statt. Zum 35. Male wird der Hallen-Cup ausgespielt.

    Los geht es am Samstag, 11. Januar um 9 Uhr, mit der Vorrunde der 2. Herren mit zwei Gruppen. das Endspiel ist um 13:10 Uhr. Danach folgen die Senioren ab 14 Uhr mit dem Endspielt um 17:34 Uhr. Am Sonntag sind die 1. Herren ab 9 Uhr in der Halle Das Endspiel findet um 19:35 Uhr statt. Mit dabei sind folgende Mannschaften:
    In der Gruppe A: Dersimspor, FTSV Altenwerder, TSV Neuland, Grün Weiß Harburg, TuS Finkenwerder, SV Wilhelmsburg, Moorburger TSV.
    In der Gruppe B: HTB, FC Süderelbe, FSVR, Bostelbeker SV, Harburger SC, Viktoria harburg, Harburger Türk-Sport

    Am Samstag, 25. Januar, machen die um 9 Uhr die Super Senioren den Aufschlag in den Tag. Und den Abschluss bildet das Turnier der Alten herren am selben Tag ab 14 Uhr. Bei beiden wird der Sieger in einer Runde jeder gegen jeden ausgespielt.

    Wie jedes Jahr gibt es auch wieder die beliebten Einlagespiele der Jugendlichen der Schule Nymphenweg und der Schule Elfenwiese, an die auch wechselseitig der Erlös der Turniere geht. Am Sonntag, 12. Januar um 16.00 Uhr, und am Samstag, 25. Januar ebenfalls um 16 Uhr,  ziehen sie die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich. Die Spiele sind immer wieder ein aufregender Höhepunkt für die jungen Spieler mit Handicap.

  • Langenbek. Es ist bereits die fünfte Scheckübergabe der Harburger Jägerschaft an das Hospiz des Deutschen Roten Kreuzes am Blättnerring in Langenbek. Jetzt übergaben der Erste Vorsitzende Rudolph Wendt gemeinsam mit Jörg Bösenberg und Sascha Barth weitere 1.000 Euro an die Einrichtung: Erlöse aus der Tombola des vergangenen Jägerballs.

    Bereits zu 72. Mal fand der beliebte Jägerball im Heimfelder Hotel Lindtner im Februar statt. Rund 500 Gäste aus Harburg Stadt und Land besuchten den festlichen Ball, der besonders durch seine "Wald-Dekoration" bekannt ist. Was viele nicht wissen: In gesamten norddeutschen Raum gibt es keine vergleichbare Veranstaltung. Aber nicht nur die feierte auf dem vergangenen Jägerball und sorgte für jede Menge Umsatz in der Lostrommel. „Wir freuen uns immer, dass wir ein bunt gemischtes Publikum begrüßen können“, erklärt der Sprecher der Harburger Jäger, Jörg Bösenberg.

    Und genau für diese Gäste lassen sich die Jäger auch jedes Jahr wieder etwas Neues einfallen. „Zum Jägerball im kommenden Jahr laden wir auch alle Neu-Jäger - also die, die in diesem Jahr ihren Jagdschein gemacht haben - zum Jägerball ein“, sagt Bösenberg. Und damit das Ballvergnügen am Samstag, 8. Februar 2020, nicht „allzu steif“ rüber kommt, können Galakleid und Smoking im Kleiderschrank hängen bleiben. „Wir wollen natürlich mit Stil feiern, aber trotzdem soll sich bei uns jeder Gast wohlfühlen“, sagt der Erste Vorsitzende Rudolph Wendt.

    Ein klares Ziel des Jägerballs ist auch die finanzielle Unterstützung sozialer Projekte. So steht der Erlös der Tombola immer für den guten Zweck. Die Leiterin des Harburger Hospizes in Langenbek, Britta True, freut sich über die großzügige Spende der Harburger Jäger. In ihrem Haus sind permanent zwölf Besucher untergebracht, die in den schwersten Stunden rund um die Uhr betreut werden.

    Für Samstag, 7. Dezember, lädt das Haus am Blättnerring in Langenbek zum großen Adventsmarkt ein. Dort bekommen Besucher außer einem Weihnachtsmarkt mit vielen Leckereien auch einen kleinen Einblick in die Arbeit des Hospizes.

  • Nenndorf. Der Präsident des Lions Clubs Rosengarten, Christian Müller, übergab jetzt Bürgermeister Dirk Seidler den ersten Adventskalender des Jahres 2019 im neuen Nenndorfer Rathaus. Der beliebte Adventskalender des Lions Club Rosengarten ist ein Lotterielos, erscheint zum elften Mal und kostet unverändert fünf Euro. Das Motiv für den 47 x 33 Zentimeter großen Kalender lieferte erneut der auf Krautsand lebende Kinderbuch-Illustrator und Bildhauer Jonas Kötz.

    Wie im vergangenen Jahr beträgt die Auflage 7.000 Stück. Viele Sponsoren aus der Region haben mehr als 750 Preise im Wert von 27.000 Euro gestiftet. Außer vielen Einkaufsgutscheinen und Theaterkarten gibt es einen Tablet-PC und ein Smartphone, Rundflüge im Hubschrauber über Hamburg und Hotelübernachtungen in Dierhagen (Ostsee) zu gewinnen. Der Reinerlös kommt wie bisher Kindern und Jugendlichen in den Jugendfeuerwehren, Sportvereinen und Schulen in der Region zu Gute. Im vergangenen Jahr waren es rund 30.000 Euro. Gefördert wurden damit unter anderem der Handball-Unterricht für Grundschulkinder in der Gemeinde Rosengarten, neue Winterjacken für die Jugendfeuerwehr Vahrendorf und die Einrichtung des Raums der Kinderbetreuung des TSV Todtglüsingen.

    Der Adventskalender ist in vielen Geschäften und Institutionen in der Gemeinde Rosengarten, in Buchholz, Tostedt, Hittfeld, Hanstedt, Jesteburg, Neu Wulmstorf und in Harburg erhältlich oder kann per Mail bestellt werden - solange der Vorrat reicht. Näheres dazu ist im Internet unter www.lionsclub-rosengarten.de zu erfahren.

    Auf der Homepage des Lions Clubs werden auch die Gewinn-Nummern ab dem 1. Dezember fortlaufend bekannt gegeben und sind bis zum 31. Januar 2020 abrufbar.

  • Harburg. 6.000 Euro – so viel wie noch nie – konnten die Mitglieder der Lions Clubs Hamburg-Harburger Berge und Hamburg-Harburg Altstadt an den Hospizverein Hamburger Süden überreichen. Zusammengekommen war die stolze Summe beim 15. Benefiz-Golfturnier im Golfclub Buchholz-Nordheide. "Der Erlös aus den Turnieren ging fast immer an der Hospizverein", so Andreas Czwicklinski vom Lions Club Hamburg-Harburger Altstadt.

    Bei dem Turnier, bei dem jeder mitmachen konnte, waren 68 Spieler angetreten. Aus ihren Startgeldern, sowie aus Spenden und Geldern von Sponsoren, setzt sich der Betrag zusammen. Der Hospizverein möchte davon Schulungen für professionelle Trauerbegleitung für drei Helfer bezahlen. Denn hier gibt es keine Fördermöglichkeiten für den Verein. Dabei ist die Arbeit wichtig. „Zu Hause, das ist unser Motto“, erklärt die 1. Vorsitzende Gabriele Heuschert den Grundgedanken des Hospizvereins, der Menschen mit ihren Angehörigen mit häuslicher Betreuung auf dem letzten Weg begleitet.

  • Harburg. Der Lions Club Hamburg Harburger Altstadt und die Stadtteilschule Ehestorfer Weg haben eine Partnerschaft für Chancengerechtigkeit ins Leben gerufen. Unter dem Motto „Musik verbindet“ rufen die Lions dazu auf, neue und gebrauchte Musikinstrumente für die neue Big Band der Schule zu stiften. „Ziel ist es, unseren Schülerinnen und Schülern im Sinne der Chancengerechtigkeit Musik zu ermöglichen“, freut sich Schulleiter Tobias Langer. Denn Untersuchungen hätten gezeigt, dass Schüler, die sich beispielsweise musikalisch engagieren, besser werden.

    Spenden: Musikinstrumente dringend gesucht

    „Da muss Interesse geweckt werden“, so Langer. Das Projekt passt den Lions gut. „Wir hatten die ganze Zeit vor, ein Musikprojekt zu starten“, so Lions Club-Präsident Dirk Alert. Gesucht werden zum Beispiel E-Gitarren, Posaunen und Trompeten, Klarinetten und Querflöten sowie Alt- und Tenor-Saxophone. Instrumente können im Schulbüro oder bei BMW B&K in der Buxtehuder Straße abgegeben werden. Außerdem werden auch noch ehrenamtliche Musiklehrer gesucht. „Ein Mittelstufenorchester wäre natürlich ein Traum“, so Langer.

    Es ist nicht das einzige Projekt, das die Lions mit der Stadtteilschule angeschoben haben. Regelmäßig werden Bücherkisten gespendet und es gibt das Lions-Quest-Programm, das als Lebenskompetenz- und Präventionsprogramm für junge Menschen gedacht ist. "Wir wollen eine langfristige Partnerschaft", so Alter.

  • Marmstorf. Das ist ein Knaller: Lotto King Karl ist der Wettpate bei der 20. Marmstorfer Teichwette.Zusammen mit Marmstorfs Schützenkönig Sebastian Winter wird Lotto versuchen, am Sonntag, 26. Januar 2020, trockenen Fußes über den Marmstorfer Feuerteich zu kommen. Ab 11 Uhr können die alle Interessierten live und in Farbe sehen. Denn dann schippern die beiden auf ihren abenteuerlichen und selbstgebauten Flößen gen Teichmitte. Moderieren wird das Spektakel Johannes „Jojo“ Tapken, der in diesem Jahr wieder professionelle Unterstützung von Radiomoderator Jan Stahl bekommt.

    Für Lotto ist es ein richtiges Harburg-Wochenende. Denn am Abend vorher steht er noch mit seinen Barmbek Dreamboys in seinem "Wohnzimmer", dem Rieckhof, auf der Bühne. Dort heißt es "Hamburg meine Perle". Ob es dann am Sonntag "Marmstorf meine Perle" heißen wird - wer weiß?

    Die Marmstorfer Schützen, die die Teichwette veranstalten, erwarten wieder mehrere tausend Besucher - Volksfeststimmung ist also garantiert. Denn natürlich gibt  es wieder leckere Bratwurst, Erbsensuppe und Kuchen und dazu das jeweils passende Getränk.

    Die Entscheidung, an welchen Guten Zweck die Überschüsse aus der Teichwette gespendet werden, entscheiden die Wettpaten selbst. Der Wetteinsatz beträgt 250 Euro pro Teilnehmer. Da die Wette in den vergangenen 20 Jahren immer unentschieden ausgegangen ist, wird das Geld gespendet. Auch die Überschüsse aus dem Verkauf von Erbsensuppe, Glühwein und Bratwurst fließen an den guten Zweck.

  • Harburg. Tolle Aktion zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe: Prime Selfstorage mit seinen zwei Hamburger Niederlassungen spendet stolze 1.000 Euro für den Kampf gegen Muskelschwund und an die Harburger Fußball Altherren-Auswahl (HAA) überreichen. „Wir wollten Menschen in Not helfen“, so Operation Manager Andreas Schönemann. „Und wir wissen aus unserer Erfahrung als Anbieter von kurzfristig mietbarem Lagerraum, dass das Leben oft nicht so verläuft, wie man es sich vorstellt.“

    Denn plötzlich ist der Bedarf da, beispielsweise seinen Haushalt kurzfristig unterbringen zu müssen. „Durch eine Krankheit wie Muskelschwund kann es auch notwendig werden, in eine andere, bedarfsgerechte Wohnung zu ziehen. Und die ist vielleicht kleiner als die vorherige und man muss einige Sachen verstauen, von denen man sich nicht trennen möchte“, so Schönemann. „Oder Ihr Arbeitgeber schickt Sie für eine Weile ins Ausland und Sie wollen oder können Ihr Mobiliar nicht mit in die neue zweite Heimat nehmen. Und auch das kommt in den besten Familien vor: Eine plötzliche Trennung, eine notwendige Teilung des Haushalts“, erklärt Store Manager Klaus Skarupke, der selbst in der HAA aktiv ist. „Wir von Prime Selfstorage helfen auch in solchen Krisen, viele Hürden zu nehmen.“

    Nun konnten Andreas Schönemann und Klaus Skarupke die große Summe an Andreas Kaiser von der HAA überreichen. Andreas Kaiser, 2. Vorsitzender der HAA, betonte bei der Übergabe die Wichtigkeit der Arbeit der Deutschen Muskelschwund-Hilfe: „Tatsache ist, dass der Pflegebedarf derjenigen, die an schwerwiegenden neurologischen Muskelerkrankungen leiden, immens hoch ist und jede Spende die Versorgung im Pflegebereich aufstockt. Deshalb spenden wir mit Freude an den Verein Deutsche Muskelschwund-Hilfe." „Insgesamt haben wir bisher über 200.000 Euro an die Muskelschwund-Hilfe und an andere Institutionen gespendet und im Hinblick auf das kommende Jahr hoffen wir auf weitere großzügige Spenden", ergänzt André Golke (1. Vorsitzender der HAA). Wer spenden möchte, sich ehrenamtlich zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe engagieren oder Mitglied der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl werden möchte, der nimmt Kontakt auf mit Andreas Kaiser: Mobil 0172-4011686 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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