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DLRG

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  • Sparkasse Harburg-Buxtehude spendet neuen Notfallrucksack für die DLRG-Ortsgruppe Maschen

    Maschen. Jugendarbeit ist für die DLRG- Ortgruppe Maschen e.V. schon immer ein wichtiges Thema gewesen. Außer Schwimmunterricht und zahlreichen Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche können die jungen Leute nun auch an den Sanitätsdienst herangeführt werden.

    Martin Fuchs, erster Vorsitzender der DLRG Maschen, berichtet: „Der Schwerpunkt unserer Ortsgruppe liegt in der Schwimm- und Rettungsschwimmausbildung sowie auch ganz stark in der jugendpflegerischen Tätigkeit. Wir leisten aber auch Sanitätsdienst. Das bedeutet, dass wir Veranstaltungen absichern und in Notfallsituationen unterstützen. In diesem Jahr waren wir bei Konzerten, Sportveranstaltungen und auch beim Dorffest in Maschen mit ausgebildeten Sanitätern vor Ort. Aus der Jugendarbeit heraus haben wir nun einige Jugendliche im Alter von 13 bis 15 Jahren gewinnen können, sich aktiv im Einsatzbereich zu engagieren. Es ist wichtig, junge Leute an den Sanitätsdienst heranzuführen. Selbstverständlich sind diese in ständiger Begleitung erfahrener Sanitäter.

    Der vorhandene Notfallrucksack in der Ortsgruppe ist für die Jugendlichen zu groß und schwer. Deshalb wurde ein kleinerer Notfallrucksack angeschafft, der auch den Jugendlichen einen Einsatz ermöglicht. „Wir sind sehr froh, dass uns die Sparkasse Harburg-Buxtehude mit der Spende dieses Notfallrucksacks unterstützt hat. So können wir die Ausbildung der Jugendlichen weiterhin ermöglichen und fördern“, sagte Fuchs.

    Ulrike Seifert, Filialleiterin der Sparkasse Harburg-Buxtehude in Maschen, zeigt sich von dem Engagement der Jugendlichen begeistert: „Es ist toll zu sehen, dass junge Menschen Interesse daran haben, anderen zu helfen. Insgesamt ist die Jugendarbeit der DLRG für Maschen sehr wichtig. Wir von der Sparkasse Harburg-Buxtehude leisten gern useren Beitrag dazu, diesen Bereich weiter auszubauen.

  • 4. Winterheidelauf in Neu Wulmstorf bei Sonnenschein und mit vielen Aktiven

    Neu Wulmstorf. Laufbegeisterte aus Neu Wulmstorf und Umgebung rüsteten sich im sonnendurchfluteten Sportzentrum Bassental für die 10,5 Kilometer lange Lauf- und Walkingstrecke durch die sehenswerte Wulmstorfer und Fischbeker Heide. Das herrliche Wetter mit Sonnenschein und winterlichen Temperaturen hatte viele Teilnehmer auch kurzfristig hinterm Ofen hervorgelockt, um sich dem 4. Winterheidelauf der DLRG und der Neu Wulmstorfer SPD zu stellen.

    Christian Müller- überzeugter TVVer. | Foto: ein
    Christian Müller- überzeugter TVVer. | Foto: ein

    Auch zwei Fußballteams des TVV Neu Wulmstorf, Hausherr der Anlage und Unterstützer der Veranstaltung, gingen mit auf die Strecke. Tobias Handtke, trotz der sportlichen „Talfahrt“ im HSV-Pulli, begrüßte die Aktiven und Passiven und freute sich riesig über das große Teilnehmerfeld: „Wieder einmal stellen wir fest, dass wir die richtige Veranstaltung zur richtigen Zeit anbieten.“ Dann gab er den Staffelstab weiter an Bürgermeister Wolf Rosenzweig, der kurz nach 11 Uhr die Strecke für das Starterfeld freigab.

    Wie schon in den Vorjahren hatte ein Markierungsteam von SPD und DLRG die Strecke am Vortag mit Sägemehl markiert. Zusätzlich stellte die DLRG einige Streckenposten zur Verfügung, damit niemand verloren geht. „Es gibt einige schwierige Stellen auf der Strecke aufgrund gefrierender Nässe. Da hoffen wir, dass keiner stürzt“, sagte Matthias Groth, Vorsitzender der DLRG.

    Handtke mit denSchnellsten: Schlag,Meresie,Thiessen. | Foto: ein
    Handtke mit denSchnellsten: Schlag,Meresie,Thiessen. | Foto: ein

    Am wenigsten genoss Hailezgi Meresie mit der sehr guten Zeit von 41 Minuten und 5 Sekunden die winterliche Heidelandschaft, weil er die Strecke als schnellster Läufer meisterte, gefolgt von Marcel Schlag (41:50) und Mathias Thiessen (44:02).

    Siegerin: Josephine Noack und Kerstin Sprinz. | Foto: ein
    Siegerin: Josephine Noack und Kerstin Sprinz. | Foto: ein

    Bei den Frauen siegte Josephine Noack mit hervorragenden 49 Minuten und 59 Sekunden. Auf den Plätzen folgten Sabine Endmaier (54:02) und Kerstin Sprinz (54:14).

    Ute und Jörg Gottschalk beim sportlichen Wandern. | Foto: ein
    Ute und Jörg Gottschalk beim sportlichen Wandern. | Foto: ein

    Bei den Walkern überzeugte erneut Heinz-Klaus Gerken in einer Stunde 23 Minuten und 19 Sekunden. Platz zwei belegte Mike Maempel vor Manfred Stark. Beste Walkerin wurde in Agnes Kleenlof, gefolgt von Marina Wichmann und Beathe Störmer. Bürgermeister Rosenzweig nahm gemeinsam mit Tobias Handtke (SPD) und Matthias Groth (DLRG) die Siegerehrung vor und dankte Teilnehmern und Organisatoren für die rundum gelungene Veranstaltung.

     

    Mit Punsch und einem deftigen Teller Erbsensuppe aus der DLRG-Kanone wurden die Aktiven, Organisatoren und Helfer für ihre Anstrengungen belohnt. Dass eine weitere Auflage des Winterheidelaufes auch im kommenden Jahr stattfindet, verkündete Handtke: „DLRG, der TVV Neu Wulmstorf und der SPD-Ortsverein haben sich gut eingespielt und werden im kommenden Jahr die fünfte Auflage starten." Sein Dank galt besonders den Spendern von Obst, Trikotnummern und Preisen für die Verlosung. Tobias Handtke: "Nur so können wir die Startgebühr gering halten und Kinder und Jugendlich kostenfrei mitlaufen lassen."

    Toll !! Jüngster Teilnehmer Tjorge Köster, 8 Jahre. | Foto: ein
    Toll !! Jüngster Teilnehmer Tjorge Köster, 8 Jahre. | Foto: ein

    Übrigens, die erste Herren- und die Altliga-Mannschaft der Fußballabteilung des TVV Neu Wulmstorf waren gutgelaunt mit am Start. In dieser internen Konkurrenz waren Stephan Kuhnke mit Platz 6 und Pascal Belitz mit Platz 8 die besten Kicker-Läufer.

    Die Sommerrunde und das bunte Heideflair-Fest mit dem Heidelauf veranstalten DRLG und SPD Neu Wulmstorf mit den Freunden weiterer Organisationen am 2. Juni im Freibad. Dann sicher mit höheren Temperaturen, aber mit der gleichen ausgelassenen Stimmung. Wie jedes Jahr auch wieder mit den beliebten Kinderläufen. Tobias Handtke: "Also den Termin gleich vormerken!"

  • Aktive des Bezirks Nordheide der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) beim Anbooten auf der Elbe im Tesper Hafen

    Tespe. Am vergangenen Sonntag, 18. März, trafen sich die Aktiven des Bezirks Nordheide der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) zum Anbooten auf der Elbe im Tesper Hafen. Mehr als 50 Wasserretter aus den DLRG-Ortsgruppen Adendorf-Scharnebeck, Bardowick, Elbmarsch, Dahlenburg, Lüneburg, Neu Wulmstorf und Winsen waren mit insgesamt neun Wasserrettungseinheiten vor Ort.

    Anboten in Tespe. | Foto: ein
    Anboten in Tespe. | Foto: ein

    Nach dem Slippen der Boote führten Versandungen in der Ausfahrt des Tesper Hafens zu den ersten Herausforderungen und somit wurde vorsichtiges Staken notwendig, um eventuelle Schäden zu vermeiden. Zum Üben der Abstimmung der einzelnen Einheiten untereinander wurden Suchketten gebildet und Formationsfahrten bei verschiedenen Geschwindigkeiten durchgeführt.

    Nach der gemeinsamen Schleusung in Geesthacht hatten die Einheiten noch die Möglichkeit, selbstätige Übungen zu fahren. Nachdem Ausslippen im Stover Hafen wärmten sich die Mannschaften mit heißem Tee und Würstchen auf.

  • Anbaden inklusive Übung für die Menschenrettung aus der Elbe

    Over. Mehr als 100 Interessierte waren an die Elbe in Over gekommen und starrten gebannt auf das Wasser. Der Grund dafür hatte bereits einen traditionellen Hintergrund: Die Freiwillige Feuerwehr Over-Bullenhausen hatte wieder einmal zum Anbaden eingeladen, und dieses mittlerweile traditionelle Spektakel wollten sich die vielen Besucher nicht entgehen lassen. Over-Bullenhausens Ortsbrandmeister Michael Gauger machte allerdings klar, dass es sich hier nicht um ein Anbaden in Form von einem gewagten Sprung in die Fluten als Neujahrsgruß handelt, sondern vielmehr übte die Freiwillige Feuerwehr Over-Bullenhausen die Menschenrettung.

    Eine Menschenrettung im Wasser kann zu jeder Jahreszeit erfolgen. Auch im Winter kann ein solches Einsatzszenario eintreten, und darauf wollen wir vorbereitet sein“, betonte Gauger. Gemeinsam mit seinem Stellvertreter Jens-Peter Müller und rund 30 Feuerwehrleuten hatte er dabei auch eine Menge Lehr- und Abwechslungsreiches vorbereitet. Mutige Feuerwehrleute aus Over/Bullenhausen und der befreundeten Feuerwehr aus Wilstedt in Schleswig-Holstein stiegen in die Überlebensanzüge und gingen dann tatsächlich in der Elbe baden.

    Die Kälte des Wassers spüren sie aber nicht. "Bis zu sechs Stunden können die Kameraden in den Anzügen aushalten“, betonte Jens-Peter Müller, der stellvertretende Ortsbrandmeister. Mit den beiden Kleinbooten der Feuerwehr rückten weitere Aktive an und übten dabei immer wieder die Rettung der Personen aus der Elbe. Beeindruckt zeigten sich die Besucher ob der gezeigten Leistungsfähigkeit der Feuerwehrleute und den Möglichkeiten der Menschenrettung aus einem fließenden Gewässer wie der Elbe.

    Vielen war dabei gar nichtbewusst, welch starke Strömungsgeschwindigkeit die Elbe aufweist und wie schnell ein Mensch abgetrieben werden kann. Auch diese Gefahr demonstrierten die Feuerwehrleute eindrucksvoll. Gauger betonte auch, dass nicht nur die Menschenrettung, sondern auch die richtige Bootsanfahrt zur verunfallten Person geübt wird.

    Außerdem lud die Feuerwehr Interessierte auch zu Bootfahrten auf der Elbe ein. Zu Gast war auch die Nachbar-Feuerwehr Hamburg-Neuland mit einem weiteren Kleinboot, die sich auch aktiv im Übungsgeschehen beteiligte. Mehr als drei Stunden dauerten die Übungseinheiten an, und die Feuerwehrleute hatten natürlich auch gegen Hunger und Durst vorgesorgt. Heiße Erbsensuppe aus der eigenen Gulaschkanone und jede Menge heiße Getränke sorgten für ein bisschen Wärme, und es ließ sich gemütlich mit den Feuerwehrleuten der Wehr Over-Bullenhausen klönen.

  • Berliner Mauer war gestern - jetzt ist es ein Stück vom Freibad Tostedt

    Tostedt. In diesem Jahr sind die Mitglieder der Ortsgruppe Tostedt der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) nicht nur als Sanitäter im Dienst, sie „verkaufen“ am Sonnabend, 7. Oktober, während des Tostedter Flohmarkts auch kleine Stücke vom alten Freibad und sammeln damit gleichzeitig Spenden. Diese Spenden sollen zu 80 Prozent an die Samtgemeinde Tostedt zur Anschaffung eines großen Spielgeräts für die Liegewiese des sanierten Freibads dienen. 20 Prozent der Einnahmen wird die DLRG-Ortsgruppe für die Anschaffung von Einsatzmaterialien und die Ausbildung ihrer Ehrenamtlichen nutzen.

    Schon seit einigen Wochen sind die Tostedter Wasserretter emsig dabei, die Aktion vorzubereiten und freuen sich auch über die Unterstützung der Samtgemeinde Tostedt, ohne deren Zustimmung die Umsetzung dieser "verrückten" Idee nicht möglich wäre.

    Zu finden ist die DLRG-Ortsgruppe Tostedt an der Ecke Bahnhofstraße/Triftstraße. Die liebevoll verpackten Stücke des Freibads erhalten Interessierte gegen eine Spende ab 2 Euro.

  • Der Wasserrettungszug des Landkreises Harburg übte im Heidekreis

    Tostedt. Am vergangenen Samstag, 20. Oktober, fand die Katastrophenschutzübung des DLRG-Bezirks Nordheide statt. Der Wasserrettungszug des Landkreises Harburg machte sich mit rund 60 Wasserrettern aus den Ortsgruppen Buchholz, Elbmarsch, Maschen, Neu Wulmstorf, Seevetal, Tostedt und Winsen auf den Weg in den Heidekreis. Wie schon im vergangenen Jahr, handelte es sich auch in diesem Jahr um eine gemeinsame Übung mit dem Wasserrettungszug Lüneburg.

    Die Santitäter der DLRG-Ortsgruppe Maschen und Winsen retten eine verletzte Person mit dem Spineboard aus unwegsamen Gelände. | Foto: ein
    Die Santitäter der DLRG-Ortsgruppe Maschen und Winsen retten eine verletzte Person mit dem Spineboard aus unwegsamen Gelände. | Foto: ein

    Ausrichter der Übung war der DLRG-Bezirk Lüneburger Heide in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz und der Feuerwehr. Die Übungslage: Vor Ort erfuhren die Wasserretter, dass eine örtliche Jugendgruppe aus Fässern ein Floß gebaut hatte. Die Fässer hatten sich gelöst und waren in während der Testfahrten in zwei Seen im Bereich Hodenhagen untergegangen.

    Der erste Auftrag für die Übungsgruppen war somit das Suchen und die Bergung der verlorenen Fässer durch die DLRG-Taucher. Im Verlauf der Übung wurden dann mehrere verletzte Jugendliche gemeldet. Die Retter der DLRG übernahmen die Erstvorsorgung der Verletzten und bauten eine Verletzten-Sammelstelle auf, in der die Betreuung und Versorgung bis zur Übergabe an den Rettungsdienst erfolgte.

    Zugführer Dirk Westermann blickt zufrieden auf den Verlauf der Übung zurück.

  • Die Stiftung für Stifter der Sparkasse Harburg-Buxtehude unterstützt die DLRG

    Harburg. Gesellschaftlich sinnvolle Projekte vor Ort zu unterstützten - das ist ein Ziel der „Stiftung für Stifter“. Seit der Gründung im Jahr 2011 ist die von der Sparkasse Harburg- Buxtehude initiierte und geleitete Einrichtung aktiv und unterstützt seitdem viele Projekte. Jetzt freuten sich die Aktiven des DLRG-Bezirks Harburg über eine Spende über 1.900 Euro.

    Übergeben wurde sie in der Wasserrettungsdienst-Station Süderelbe am Finkenrieker Hauptdeich. Dort, auf der Wilhelmsburger Seite der Süderelbe, befindet sich die etwa 600 Meter lange Flussbadestelle, die vom 1. Mai bis zum September von der DLRG überwacht wird. Das Geld ist für die Förderung der Jugendarbeit der DLRG im Bezirk Harburg bestimmt. Dort werden Jungen und Mädchen mit den Aufgaben der Wasserrettung vertraut und durch Schwimmausbildung fit für das Jugend- Einsatz-Team, kurz Jet, und für weitere zukünftige Aufgaben, wie Wasserrettung, aber auch Katastrophenschutz fit gemacht.

    Übergeben wurde die Spende in Form eines symbolischen Schecks von Bernd Meyer, Mitarbeiter der Sparkasse Harburg- Buxtehude, und Udo Stein, Mitglied in einem
    der drei hochkarätig besetzten Regionalforen, die über die Vergabe von Mitteln in ihren Bereichen, dem Bezirk Harburg, dem Landkreis Harburg und der Stadt Buxtehude,
    entscheiden. "Die DLRG ist an uns herangetreten", sagt Bernd Meyer, der zusammen mit dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Harburg-Buxtehude, Heinz Lüers, die Sparkasse in dem Gremium vertritt. „Wir fanden sofort, dass es eine gute und nachhaltige Idee ist. Hier wird eine sinnvolle Freizeitgestaltung für Jugendliche mit einer
    sinnvollen Aufgabe kombiniert. Das ist wirklich förderungswürdig.

    Mit der „Stiftung für Stifter“ hat die Sparkasse Harburg-Buxtehude Menschen die Möglichkeit gegeben, über eine Stiftung etwas an die Gesellschaft zurückzugeben, ohne
    selbst dafür eine Stiftung gründen zu müssen.

  • DLRG Hollenstedt lädt ein zu einem Benefizkonzert mit dem Seevetaler Blasorchester

    Hollenstedt/Mekelfeld. Am Samstag, 29. Februar, spielt das Blasorchester Seevetal ab 19 Uhr in der Aula der Estetalschule in Hollenstedt. Unter dem Motto „Könige ihres Fachs“ will das Blasorchester mit einem Programm aus Klassik-, Filmmusik sowie Evergreens für Stimmung sorgen. Die musikalische Leitung hat Carsten Klein. Es ist ein Konzerterlebnis für die ganze Familie. Für das leibliche Wohl wird von den Juniorrettern der DLRG Hollenstedt gesorgt.

    Der Vorverkauf hat bereits begonnen und Karten sind bei der "Blumenwerkstatt", im Kleinen Kaufhaus und bei der S+R Bücherstube erhältlich. Der Erlös geht zu 100 Prozent in die Anschaffung eines Einsatzfahrzeugs der DLRG Hollenstedt für Training, Ausbildung, Ausfahrten und natürlich für Einsätze. Die DLRG-Ortsgruppe Hollenstedt zählt mit ihren knapp 300 Mitgliedern zu den am dynamischsten entwickelnden Ortsgruppen im DLRG-Bezirk Nordheide.

    Mit der Gründung des Jugend-Einsatz-Teams (JET) im Jahr 2015 wurde dieser Entwicklung noch einmal ein Schub verliehen. Mit der Preisverleihung des Umwelt- und Bürgerpreises der Gemeinde Hollenstedt wurde Anerkennung und Wertschätzung dieser ehrenamtlich geleisteten Arbeit gezeigt.

    Das Blasorchester Seevetal ist eine Sparte des Turnvereins Meckelfeld von 1920 e.V. Im Laufe der Jahre hat sich das Blasorchester zu einem modernen Orchester weiterentwickelt. Erst kürzlich begeisterten die Meckelfelder bei ihrem einmal mehr ausverkauften Neujahrkonzert.

  • DLRG übte Personenrettung am See im großen Moor in Meckelfeld

    Meckelfeld. Am vergangenen Freitag wurde der Wasserrettungszug des DLRG-Bezirks Nordheide per digitalen Meldeempfänger zur Übung alarmiert. Die Meldung lautete „UEB - Person im Wasser- Seevetal Meckelfeld (See im großen Moor)“. Insgesamt 55 Wasserretter aus den DLRG-Ortsgruppen Buchholz, Elbmarsch, Maschen, Neu Wulmstorf, Seevetal, Tostedt und Winsen machten sich quer durch den Landkreis mit Sondersignalen auf den Weg.

    Die Anfahrt verlief reibungslos und bot den Fahrern der Einsatzfahrzeuge die Möglichkeit, die Fahrt mit Sondersignalen zu üben und Routine in dieser besonderen Situation zu erlangen. Schließlich muss auch im Notfall die sichere und schnelle Anfahrt gewährleistet sein. Vor Ort erklärte der Zugführer des Wasserrettungszugs die Übungssituation und wies den jeweiligen Gruppen die anstehenden Aufgaben zu. Die Bootstrupps der DLRG- Ortsgruppen Neu Wulmstorf und Seevetal starteten die Personensuche per Sonar. Hierzu wurde das mobile Sidecan von der DLRG-Ortsgruppe Winsen erstmalig auf dem Boot einer anderen Ortsgruppe getestet.

    Die Strömungsretter starteten währenddessen die Suche im Uferbereich per Suchkette. Im weiteren Verlauf der Übung wurde zusätzlich auch die Rettung einer Person per Schleifkorbtrage oder Rettungsnetz aus dem Wasser von den Strömungsrettern geübt. Auch die Taucher der DLRG-Ortsgruppe Buchholz nutzten die Zeit der Übungszeit für einen Tauchgang. Die Meldung der Bergung eines Segelboots ohne Besatzung war für die Einsatzkräfte eine große Überraschung. Dass es sich dann nur um ein Modellboot handelte, war selbstverständlich eine große Erleichterung für die Wasserretter.

  • DLRG und TVV erhalten Förderpreise der Neu Wulmstorf-Stiftung

    Neu Wulmstorf. Strahlende Gewinner im Rathaus: Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Neu Wulmstorf und das Kinderturnen des TVV Neu Wulmstorf sind Gewinner des Förderpreises. In diesem Jahr hat die Neu Wulmstorf-Stiftung ihren Förderpreis unter dem Motto „Jugendliche gemeinsam sportlich“ ausgelobt. Um das Preisgeld konnten sich Vereine und Institutionen bewerben, die durch besondere Projekte oder in ihrer täglichen Arbeit in einer außergewöhnlichen Art und Weise das Miteinander junger Menschen fördern und dadurch einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass Jugendliche am Sport in der Gesellschaft teilhaben können.

    Jetzt war es soweit und die Preisträger wurden durch Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig, der auch Vorsitzender des Stiftungsrats der Neu Wulmstorf-Stiftung ist, gekürt. Rosenzweig: „Der Stiftungsrat hatte den Wunsch, dass die Bewerber mit ihren Projekten zeigen, dass Kinder und Jugendliche in Neu Wulmstorf gemeinsam sportlich unterwegs sind. Besonders wichtig war uns dabei, dass die Bewerber aufzeigen, dass die Kinder und Jugendlichen unabhängig von ihrer Herkunft und unabhängig von möglichen Einschränkungen zusammen aktiv sind."

    Der Stiftungsrat hat zwei Projekte als Gewinner des Förderpreises ausgewählt, die beide langjährig und sehr intensiv betrieben werden und nur dank des großartigen Engagements ehrenamtlicher Helfer stattfinden können: Den 2. Preis und damit ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro erhält das Kinderturnen des TVV Neu Wulmstorf. Das Kinderturnen findet schon seit 1988 wöchentlich statt. Aufgrund der großen Nachfrage gibt es mittlerweile vier verschiedene Gruppen, in denen insgesamt 130 Kinder unterschiedlichster Nationalitäten (und ihre Eltern) aktiv sind.

    Alle Gruppen werden von der lizensierten Übungsleiterin Britta Martens geleitet. Rosenzweig: „Es wurde vom TVV einmal so formuliert: Den Kindern ist es völlig egal, wo ihre Turnpartner herkommen, im Mittelpunkt steht der Spaß und die Freude am Sport." Von dem Preisgeld sollen neue Rollbretter für die Turngruppen angeschafft werden. Den 1. Preis überreichte Wolf-Egbert Rosenzweig an die DLRG Neu Wulmstorf. Die DLRG erhält ein Preisgeld in Höhe von 800 Euro. Die Lebensretter stellen alle ihre Aktivitäten unter das Motto "Kampf dem Ertrinkungstod". Rosenzweig: „Sie beschreiben es als ihre wichtigste Aufgabe, Kindern und Jugendlichen das Schwimmen zu lehren, zu vertiefen und auch außerhalb des Wassers ein Gemeinschafts- und Zusammengehörigkeitserlebnis zu vermitteln. In der Ortsgruppe gibt es auch Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund und mit körperlichen oder geistigen Handicaps, diese werden ganz selbstverständlich in den Vereinsbetrieb eingebunden."

    Als besonders bemerkenswert wurde durch den Stiftungsrat bewertet, dass viele der Kinder, die bei der DLRG das Schwimmen gelernt haben, auch als Teenager weiter im Ortsverband aktiv bleiben und diesen tatkräftig ehrenamtlich unterstützen. Die DLRG hat gerade eine eigene Rollbrettrutsche beschafft, das Preisgeld kommt daher sehr gelegen.

    Stiftungsratsvorsitzender Rosenzweig bedankte sich abschließend im Namen des gesamten Stiftungsrats für das große ehrenamtliche Engagement der beiden Preisträger: „Sowohl die DLRG als auch das Kinderturnen des TVV sind in der Gemeinde nicht wegzudenken."

     

  • DLRG-Bezirk Nordheide läutete die Sommersaison ein - Start von Bullenhausen aus zur Hamburger Elbphilharmonie

    Bullenhausen. Das traditionelle Anbooten des DLRG-Bezirks Nordheide startete am vergangenen Sonntag im Bereich Bullenhausen/Fliegenberg. Die Bootstrupps aus den DLRG-Ortsgruppen Adendorf-Scharnebeck, Bardowick, Elbmarsch, Lüneburg, Neu Wulmstorf und Seevetal starteten von dort aus über die Norderelbe in Richtung Hamburg. Ihr Weg führte sie unter den Elbbrücken hindurch und an der Elbphilharmonie vorbei. Durch verschiedene Kanäle ging es dann zurück über die Süderelbe zum Start der Tour.

    Insgesamt waren neun Boote mit mehr als 50 Wasserrettern auf der Elbe. | Foto: ein
    Insgesamt waren neun Boote mit mehr als 50 Wasserrettern auf der Elbe. | Foto: ein

    Insgesamt waren neun Boote mit mehr als 50 Wasserrettern auf der Elbe, um ihre Boote für die kommende Saison auf Herz und Nieren zu testen und gemeinsame Manöver zu fahren. Für die ehrenamtlichen Retter sind solche Treffen sehr wichtig, da diese die Möglichkeit bieten, verschiedene Szenarien mit anderen Ortsgruppen gemeinsam zu erproben. Denn im Katastrophenfall ist eine gute Zusammenarbeit unter den ehrenamtlichen Rettern unerlässlich.

    DLRG-Bezirksleiter Matthias Groth äußerte sich sehr zufrieden über den Tag am Wasser und stellte fest, dass die DLRG im Bezirk Nordheide auch in diesem Jahr gut für den Sommer gerüstet ist.

  • DLRG-Bezirkstag in Tostedt: Matthias Groth mit dem DLRG-Verdienstabzeichen Gold mit Brillant geehrt

    Tostedt. Der Bezirkstag des DLRG-Bezirks Nordheide fand in diesem Jahr in Tostedt statt. Insgesamt 69 Delegierte und 13 Gäste fanden sich im Restaurant „Zum Meierhof“ ein. Ein besonderer Höhepunkt war die Ehrung des Bezirksleiters Matthias Groth mit dem DLRG-Verdienstabzeichen Gold mit Brillant und ‚standing ovations‘ von den Tagungsteilnehmern. Diese besondere Ehrung wird für langjährige und außerordentliche Tätigkeiten für die DLRG vergeben. Matthias Groth ist schon seit 1977 aktives Mitglied der DLRG. Im Jahr 1998 wurde er Mitglied im Bezirksvorstand und steht diesem seit 2001 als Bezirksleiter vor.

    Außerdem wurden Elisabeth Mestmacher (DLRG-Ortsgruppe Salzhausen), Günther Menke (DLRG-Ortsgruppe Hanstedt) und Uwe Rosenow (DLRG-Ortsgruppe Tostedt) für ihre langjährige Vorstandsarbeit in der DLRG geehrt.

    Ein weiteres Highlight der Veranstaltung war die Bootstaufe des neuen Bezirks-Boots. Dieses wurde dem Bezirk bereits im Februar übergeben und ist in Neu Wulmstorf stationiert. Das MZB 5.000 wurde auf den Namen „de Vosshüser“ (nach Vosshusen) getauft.

    Die Delegierten freuten sich besonders über die Grußworte der Politiker, die die Arbeit der DLRG im Bezirk Nordheide würdigten und die Wichtigkeit des Erhalte der bestehenden Schwimmbäder betonten.

    Insgesamt blickt der Bezirk auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurück. Im Bereich der Schwimmausbildung wurden im Bezirk 300 Seepferdchen, 700 Jugend-Schwimmabzeichen und fast 500 Rettungs-Schwimmabzeichen erworben.

    Es wurde aber auch festgestellt, dass gerade im Winter bei diversen Ortsgruppen keine Trainingsmöglichkeiten bestehen, da nicht genug freie Kapazitäten in den Hallenbädern vorhanden sind. Auch fehlt es immer mehr an Ausbildern, die ihre Freizeit ehrenamtlich für die Schwimmausbildung zur Verfügung stellen.

    Im Bereich des Wasserrettungsdienstes wurden im Jahrhundertsommer mehr als 12.000 ehrenamtlich geleistete Stunden an den Gewässern und in den Freibädern erbracht. Die Einsatzkräfte leisteten diverse Male „Erste Hilfe“ und retteten sogar zweimal Menschen vor dem Ertrinken.

    Die Wahlen brachten in diesem Jahr keine großen Veränderungen. Die Vorstandsmitglieder stellten sich, bis auf Uwe Rosenow als stellvertretendem Schatzmeister, erneut zur Wahl und wurden in ihren Ämtern bestätigt. Neu im Team ist Margret Holste als Leiterin der Verbandskommunikation. Als Referenten wurden Nils Meinke für den Bereich Bootswesen, Dirk Westermann für den Bereich Katastrophenschutz und Roja Berend für den Bereich Verbandskommunikation ernannt.

  • DLRG-Jugend geht gestärkt ins neue Jahr: Neues Zelt mit Unterstützung der Volksbank Lüneburger Heide

    Neu Wulmstorf. Die Aktivitäten der Neu Wulmstorfer DLRG-Jugend sind sehr umfangreich. Dazu gehören auch mehrtägige Freizeiten. Bei schönstem Wetter mussten
    feste Unterkünfte oder Zelte gemietet werden. Um diese hohen Kosten zu vermeiden, entschloss sich der Jugendvorstand, eigene Zelte zu beschaffen. Das erste Zelt sollte ein sogenanntes SG20 sein. Bei einer Größe von 20 Quadratmetern und so ausgestattet, dass es den Bedürfnissen von Jugendausfahrten gerecht wird, schlug es mit gut 2550 Euro zu Buche.

    Bei der Suche nach Finanzierungsmöglichkeiten kam die Unterstützung der Volksbank Lüneburger Heide eG gerade recht. Mit einem Zuschuss von 1000 Euro aus dem Reinertrag des VR-Gewinnsparens wurde das Zelt im Herbst beschafft.

    Im Namen des Jugendvorstands bedankte sich der Jugendvorsitzende Christian Fabig bei einem Fototermin in der Neu Wulmstorfer Volksbank-Filiale. Empfangen wurde er von Regionaldirektor Hartmut Stehr, Filialbereichsleiter Matthias Stech und dem Vertreter des Regionalrats, Udo Martens. In entspannter Atmosphäre referierte er über die Jugendarbeit der Ortsgruppe und Hartmut Stehr informierte über eine weitere Möglichkeit zu finanzieren: das Crowdfunding. Diese Art der Finanzierung könnte bei
    weiteren Beschaffungen interessant werden. Abgerundet wurde der Besuch mit einem gemeinsamen Foto.

    Die DLRG-Ortsgruppe Neu Wulmstorf e.V. bedankt sich bei der Volksbank Lüneburger Heide eG für die Unterstützung. Helfen, Sparen und Gewinnen: Das VR Gewinnsparen der VR-Gewinnspargemeinschaft e.V. ist nicht nur eine Lotterie mit attraktiven Preisen, sondern auch eine Einrichtung mit einem sozialen Auftrag.
    Für jedes Los, das gekauft wird, wird ein bestimmter Betrag für soziale und gemeinnützige Einrichtungen zur Verfügung gestellt. Dieser sogenannte "Reinertrag" wird von der Volksbank an soziale, gemeinnützige und karitative Institutionen in der Region vor Ort gespendet.

    Das Geld für die Zuwendungen stammt aus den Reinerträgen der VR-Gewinnspargemeinschaft. Mit einem Betrag von rund 233.000 Euro hat die Volksbank Lüneburger
    Heide im Jahr 2016 insgesamt 242 Projekte im gesamten Geschäftsgebiet gefördert.

    Das ist den Kunden zu verdanken, die mittlerweile mehr als 100.000 Lose der VR-Gewinnspargemeinschaft unterhalten. Jeder Losinhaber tut aber nicht nur Gutes, sondern hat selbst eine realistische Chance auf Sach- und Geldgewinne. Im vergangenen Jahr wurden den Volksbank-Kunden rund 617.000 Euro Geldgewinne gutgeschrieben.

    Außerdem freuten sich drei Kunden über zwei nagelneue BMW X1 und MINI one. Darüber hinaus wird der Großteil des Loseinsatzes (4 Euro bei einem Lospreis in Höhe von 5 Euro) angespart und am Ende des Jahres dem Kunden wieder gutgeschrieben.

  • DLRG-Jugendeinsatz-Teams auf dem Brunsberg unterwegs

    Buchholz/Hollenstedt.Am 22.02.2020 fand das erste Treffen einiger Jugend-Einsatz-Teams (JET) des DLRG-Bezirks Nordheide für dieses Jahr statt. 23 Teilnehmer und sieben Betreuer aus den JETs der Ortsgruppen Buchholz, Hollenstedt und Lüneburg trafen sich am vergangenen Samstag am Schulungszentrum der DLRG-Ortsgruppe Buchholz, um in den Übungssamstag zu starten.

    Nach einem kurzen Aufwärm- und Gruppenspiel ging es am Vormittag in eine kurze Unterrichtseinheit zum Thema „BOS-Funk“. Im Anschluss wurde die geplante Übung und das Übungsgelände vorgestellt - das Naturschutzgebiet Brunsberg. Der Brunsberg bei Sprötze ist mit 129 Meter über NormaNull die höchste Erhebung des Moränenzugs südwestlich von Buchholz.

    Gegen Mittag trafen die Teilnehmer am kleinen Brunsberg ein und die Übung konnte losgehen. Sie bestand aus einer abgewandelten Form einer Schnitzeljagd. Jede Gruppe hatte an den fünf Stationen eine kleine Aufgabe zu lösen und hat daraufhin ein Lösungspaar von der Einsatzleitung erhalten, das aus einem Buchstaben und einer Zahl bestand. Die Zahl stellte in dem finalen Lösungswort die Stelle dar, an der der Buchstabe eingesetzt werden musste.

    Trotz eines verfrühten Abbruchs der Übung aufgrund der schwierigen Wetterlage haben die Teilnehmer das finale Lösungswort gemeinsam erfolgreich zusammensetzen können, nachdem sich alle wieder im Schulungszentrum der DLRG-Ortsgruppe Buchholz aufgewärmt hatten.

    Die Organisatoren der Übung, Felix Schäfer (DLRG-Ortsgruppe Lüneburg) und Sven Böttcher (DLRG-Ortsgruppe Buchholz), zogen ein positives Fazit und freuen sich auf die nächsten gemeinsamen Termine. Die ortsgruppenübergreifenden JET-Treffen sind ein Projekt der DLRG-Jugend im Bezirk Nordheide. Dieses Projekt soll die gemeinsame Jugendarbeit im Einsatzbereich des Bezirks fördern.

  • DLRG-Nachwuchs im Hochwassereinsatz am See im Maschener Moor

    Maschen/Buchholz. Bei recht kühlen Temperaturen trafen sich die JET-Teams (Jugendeinsatz-Teams) der Ortsgruppen Buchholz, Hollenstedt und Seevetal der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft sowie die Jugendlichen aus der DLRG-Ortsgruppe Tostedt jetzt, um ein gemeinsames Übungswochenende zu absolvieren.

    Am See im Maschener Moor startete das Übungsszenario. Markus Wölfel von der DLRG-Ortsgruppe Seevetal erklärte den Jugendlichen das Übungsszenario. „Durch starke Regenfälle ist das Wasser des Sees stark angestiegen, nun droht ein kleiner Fluss, der zum See führt, über die Ufer zu treten. Alarmierte Taucher aus den DLRG- Ortsgruppen Buchholz und Lüneburg wurden beauftragt, einen im See vermissten Gegenstand zu finden. Zudem werden vier Personen vermisst, die es schnellstmöglich zu finden gilt.“

    Die vorher gebildeten Trupps liefen zielstrebig mit ihrem Truppführer zu den ihnen zugewiesenen Plätzen, um tatkräftig mit ihren Aufgaben zu beginnen. Während ein Trupp sich um die Eindämmung des Hochwassers kümmerte, indem Sandsäcke gefüllt und per Boot zur Einsatzstelle gebracht wurden, bauten die Sanitätstrupps schon die mitgebrachten Zelte auf und machten sich parallel auf die Suche nach den vermissten Personen.

    Die Taucher erklärten den ihnen zugeteilten Nachwuchsrettern währenddessen ihre Ausrüstung, die Kommunikation unter Wasser sowie wichtige Punkte für die Sicherheit der Taucher. Nach der Einweisung bargen die Taucher die zu suchende Kiste mithilfe eines Hebekissens zügig.

    Am Nachmittag wurde dieser Teil des Übungswochenendes bei heißer Suppe im Zelt beendet. Die DLRG-Jugend genossen nicht nur den „Luxus“ der Zeltheizung, sondern lernten auch, wie diese aufgebaut und in Betrieb genommen wird.

    Da die Arbeit der DLRG sich im Ernstfall nicht nur auf die hellen Tagesstunden beschränkt, wurden den Teilnehmern zum Ende des Tages am See die verschiedenen Möglichkeiten zur Ausleuchtung und Absicherung von Einsatzstellen kurz vorgestellt und demonstriert.

    Nachdem die Fahrzeuge und Einsatzmaterialien wieder einsatzbereit gemacht wurden, verbrachten die angehenden Wasserretter die Nacht im Schulungszentrum der DLRG- Ortsgruppe Buchholz. Der Sonntagvormittag wurde für eine spielerische Funkübung genutzt. Die Teilnehmer jagten wie im Spiel „Scotland Yard“ Mr. X per Funkkommunikation durch die Buchholzer Innenstadt.

    Hinter den Ausrichtern und Teilnehmern liegt ein abwechslungsreiches Wochenende. Sven Böttcher von der DLRG-Ortsgruppe Buchholz: „Angesichts der vielen positiven Rückmeldungen an das Betreuer-Team ist ein zweites Ausbildungswochenende garantiert."

  • DLRG-Nachwuchs übte Einsatzabläufe, Kommunikation im Einsatz und Bootswesen

    Lüneburg/Hollenstedt/Maschen/Neu Wulmstorf. Angehende Wasserretter haben sich jetzt im Vereinsheim der DLRG- Ortsgruppe Lüneburg eingefunden, um an der Fachausbildung Wasserrettungsdienst teilzunehmen. Die Nachwuchskräfte aus den DLRG-Ortsgruppen Elbmarsch, Hollenstedt, Maschen, Neu Wulmstorf und Lüneburg beschäftigten sich mit Themen wie Einsatzabläufen, Kommunikation im Einsatz und Bootswesen. Auch der Umgang mit belastenden Situationen und das korrekte Auftreten in der Öffentlichkeit wurden eingehend besprochen.

    Der Technische Leiter Einsatz des DLRG-Bezirkes Nordheide, Jan-Philipp Bauer: "Schließlich sollen die Einsatzkräfte nicht nur fachlich, sondern sowie menschlich gut gerüstet sein." Um die Teilnehmer auch auf eventuell zukünftige Einsätze im Katastrophenschutz vorzubereiten, übernachteten sie im Vereinsheim in ihren Schlafsäcken auf Feldbetten.

    Insgesamt blicken Ausbilder und Teilnehmer auf ein harmonisches Wochenende zurück, dass auch deutliche Altersunterschiede (jüngste Teilnehmerin 15/ältester Teilnehmer 50) nicht trüben konnte. Der Technische Leiter Einsatz des DLRG-Bezirks Nordheide, Jan-Philipp Bauer, und sein Team wünschen den Teilnehmern viel Erfolg bei der im Mai anstehenden Prüfung.

     

  • DLRG-Strömungsretter zu Gast im Kletterzentrum von Blau-Weiss Buchholz

    Buchholz. Am 3. und 4. August haben Mitglieder und Ausbilder des Arbeitskreises Strömungsretter des Landesverbands der DLRG Niedersachsen neues Material gesichtet, dokumentiert und geprüft. Der Samstagvormittag wurde genutzt, um sich mit den nun neu vorhandenen Abseilgeräten zu beschäftigen. Hierfür wählten die Aktiven nicht wie sonst üblich ein Übungsgelände am oder im Wasser.

    Diesmal ging es ins Kletterzentrum von Blau-Weiss Buchholz e.V. Dieses liegt nur wenige hundert Meter vom Schulungszentrum der DLRG Buchholz e.V. entfernt. Hier fanden die Teilnehmer optimale Bedingungen vor, um die Abseilgeräte zu testen und sich mit ihnen vertraut zu machen. Außer der Praxiserfahrung im Kletterzentrum tauschten sich die Strömungsretter mit aktiven des Kletterzentrums aus.

    Wieder einmal ein Blick über den Tellerrand hinaus, der allen Beteiligten neue Einblicke gegeben hat. Durch die sichere Umgebung konnten sich die Strömungsretter gut mit den Geräten beschäftigen. Ein besonderer Dank geht an das Kletterzentrum Buchholz für die Möglichkeit dieses für unsere Übung nutzen zu können.

    Strömungsretter werden beispielsweise im Einsatz einer SEG (Schnell-Einsatzgruppe zur Rettung und Suche an Kleinflüssen), als Absicherung an Wildwasserstrecken, bis hin zu KatS-Unterstützung im Hochwasser eingesetzt. Sie können als separate Fachgruppen, als Teile einer SEG oder Teilkomponenten eines Wasserrettungszugs alarmiert werden. Bei der DLRG besteht ein Strömungsretter-Trupp, als die kleinste Einheit, aus mindestens drei Rettern. Zur Ausbildung von Strömungsrettern gehört auch der Aufbau von Seiltechnischen Aufbauten für die Evakuierung oder Rettung von Personen im Bereich von Wassereinsätzen.

  • DLRG: (K)ein Einsatz im Tostedter Freibad

    Tostedt. Im Tostedter Freibad trafen sich jetzt mehrere Einsatztaucher des DLRG-Bezirks Nordheide. Ihr Ziel war es, das Tauchen unter einer geschlossenen Eisdecke zu üben. Die Einsatztaucher der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft werden unter anderem alarmiert, wenn Menschen auf dem Eis einbrechen und gesucht werden müssen. Dies ist eine sehr anspruchsvolle und gefährliche Aufgabe, da die Sicht unter dem Eis nur maximal 1,5 Meter beträgt und die Taucher nicht überall „auftauchen“ können. Sie müssen auch in Notfällen die Ruhe bewahren und sich zurück zu ihren Einstiegslöchern begeben.

    Da auch das Jugendeinsatzteam der DLRG-Ortsgruppe Lüneburg in Tostedt war, wurde außerdem die Rettung einer eingebrochenen Person demonstriert. Kathrin Heitmann, ein Kind aus der DLRG-Ortsgruppe Buchholz, begab sich in einem Strömungsretteranzug in ein Eisloch und versuchte sich aus eigener Kraft aus dem eisigen Wasser zu retten. Es zeigte sich, dass dies schier unmöglich ist.

    Margret Holste von der DLRG-Ortsgruppe Tostedt: "Im Notfall ist es sehr wichtig, laut auf sich aufmerksam zu machen. Helfer sollten immer den Notruf (112) absetzen und auf ihre eigene Sicherheit achten. Auf keinen Fall sollten diese aufs Eis laufen und ihr Gewicht möglichst durch Kriechen oder Robben verteilen."

  • Fairness vor Sieg

    Buchholz. Mit den Bezirksmeisterschaften stand jetzt der erste Wettkampf des Jahres für die Rettungssportler aus dem DLRG-Bezirk Nordheide an. Die Titelkämpfe wurden im Ebstorfer Hallenbad „Waldemar“ veranstaltet. Der Tag begann für die Schwimmer aus den DLRG-Ortsgruppen Buchholz, Lüneburg und Neu Wulmstorf mit den Mannschaftswettkämpfen. Dabei lieferten sich die befreundeten Rettungsschwimm-Teams einige Kopf-an-Kopf-Rennen. Denn das Ziel der ehrgeizigen Rettungssportler ist die Teilnahme an den Anfang April stattfindenden Landesmeisterschaften in Salzgitter.

    Es ging weiter mit den Einzelwettkämpfen. In diesen stach Hans Full aus der DLRG-Ortsgruppe Buchholz deutlich hervor. Mit seinen fast 80 Jahren war er der älteste Schwimmer. Er ist immer noch topfit und schwamm auch diesmal Bestzeiten. Hans Full wird am kommenden Wochenende 80 Jahre alt. DLRG-Mitglied ist er bereits seit 1977. 31 Jahre Jahre lang arbeitete er als Diplom-Ingenieur und Geschäftsführer einer KG.

    Nach wie vor ist Hans Full noch beratend tätig in der Motorenentwicklung. Unter anderem hat er sechsmal in der Altersklasse beim Rettungswettkampf die Deutsche Meisterschaft gewonnen und dabei viermal einen Altersrekord verbessert. Seine Hobbys sind auch Motorsportboote.

    Bei den Siegerehrungen der Mannschaftswettbewerbe zeigte sich, dass Fairness für die Sportler groß geschrieben wird. In der Altersklasse „offen, weiblich“ sollte das Team der Rettungsschwimmerinnen aus der Ortsgruppe Lüneburg geehrt werden. Sie nahmen diese Platzierung nicht an, sondern stellten sich direkt auf den zweiten Platz und baten um eine Überprüfung der Ergebnisse. Denn nach ihren Berechnungen hatten die amtierenden Landesmeisterinnen aus der Ortsgruppe Buchholz diesen errungen. Schnell stellte sich heraus, dass es sich um einen Übertragungsfehler handelte, der unverzüglich berichtigt wurde.

    Der Pokal für die Gesamtleistung bei den Bezirksmeisterschaften ging an die DLRG-Ortsgruppe Buchholz. Frederik Overkamp, Vorsitzender der Jugend im Bezirk Nordheide, blickt auf eine abwechslungsreiche gelungene Veranstaltung zurück und wünscht allen qualifizierten Schwimmern für die Landesmeisterschaften viel Erfolg.

  • MTV Tostedt legt beim Sportabzeichen noch eine Schippe drauf

    Tostedt. Am vergangenen Samstag fand die alljährliche Vergabe des Deutschen Sportabzeichens im Haus der Begegnung in Tostedt statt. Nachdem schon in den vergangeen Jahren eine Steigerung bei den vergebenen Sportabzeichen zu verzeichnen war, freuten sich die MTV-Prüfer über die Rekordzahl von 88 erfüllten Bedingungen für das Sportabzeichen. Insgesamt haben 56 Kinder und Jugendliche und 32 Erwachsene bewiesen, dass sie bei den vier Grundfähigkeiten Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination erfolgreich ihre Leistung erbrachten.

    Die MTV-Prüfer waren von Mai bis September jeden Montag von 19 Uhr bis 20 Uhr für die Teilnehmer auf dem Sportplatz. Sie erklärten die verschiedenen Disziplinen mit viel Geduld und Freude und gaben oft den erforderlichen Motivationsschub. Außer Einzelteilnehmern waren auch die Montagssportler, die Handball-, Leichtathletik- und Turnjugend des MTV Tostedt und die DLRG-Ortsgruppe Tostedt motiviert, die Bedingungen für das Deutsche Sportabzeichen zu erfüllen.

    Karin Tröder, die MTV-Prüferin für das Deutsche Sportabzeichen, freute sich besonders darüber, dass in diesem Jahr das erste Mal auch ein „Deutsches Sportabzeichen für Behinderte“ vergeben werden konnte. Karin Tröder: "Dies zeigt, dass in Tostedt Inklusion gelebt wird."

    Außer den positiven Punkten zeigte sich allerdings auch, dass die Schwimmfähigkeit bei Kindern nicht immer nachgewiesen werden konnte. Diese ist Bedingung für die Vergabe des Sportabzeichens, so dass einige Kinder dieses bislang noch nicht erlangen konnten.

    Margret Holste, die Erste Vorsitzende der Tostedter DLRG-Ortsgruppe, wies darauf hin, dass sie und die Aktiven ihrer Ortsgruppe gemeinsam mit den Schwimmmeistern des Freibads Tostedt hier gern unterstützend zur Seite steht. Dies gilt für die Unterstützung, ein sicherer Schwimmer zu werden, aber auch für alle anderen, die nicht beim Laufen oder Radfahren die Disziplinen Ausdauer und Schnelligkeit erfüllen wollen.

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