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Ehrenamt

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  • Kreisfeuerwehrtag: Weitere Stärkung des Ehrenamts dringend erforderlich

    Halvesbostel. Die weitere Stärkung des Ehrenamts war die zentrale Kernaussage des Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbands des Landkreises Harburg, Volker Bellmann. In seiner Rede bei der Delegiertenversammlung anlässlich des in Halvesbostel und Regesbostel stattfindenden Kreisfeuerwehrtags forderte Bellmann, die Attraktivität für den Dienst in der Feuerwehr weiter zu stärken und auszubauen. „Wir machen uns nichts vor. In einigen Jahren werden wir bei der Mitgliederzahl weitaus größere Probleme bekommen“, betonte Bellmann vor den 271 Delegierten.

    Noch seien die Mitgliedszahlen mit 4720 aktiven Mitgliedern in den 107 Feuerwehren als gut zu bezeichnen, aber schon jetzt gibt es schon punktuell Probleme, aktive Mitglieder zu finden. Mit vielen neuen Ideen sollen neue Mitglieder gewonnen und das Ehrenamt weiter gestärkt werden, forderte Bellmann. Hier nahm er auch die Mitglieder aus den Räten und Verwaltungen mit ins Boot, die sich auch weiterhin für eine Stärkung des Ehrenamts einsetzen sollen, betonte Bellmann.

    Er verwies aber auch auf Werbeaktionen aus den Reihen der Feuerwehr wie unlängst die Aktion in Eyendorf, die kostenlose „Löscheimer“ verteilte. Aus dieser Aktion gingen immerhin vier neue aktive Mitglieder hervor. „Das war eine sehr gute und nachahmenswerte Aktion“, befand Bellmann. Dass die Anzahl der Mitglieder auf einem hohen Niveau gehalten wird, ist auch und vor allem ein Verdienst der Arbeit in den Kinder- und Jugendfeuerwehren des Landkreises. In den 92 Jugendfeuerwehren werden derzeit 1.424 Jugendiche betreut und auf den zukünftigen Dienst in den Einsatzabteilungen vorbereitet.

    In den derzeit 27 Kinderfeuerwehren sind mehr als 500 Kinder dabei, und die Gründung einer 28. Kinderfeuerwehr steht unmittelbar bevor. Bellmann freute sich über eine solch steigende Zahl an Kinderfeuerwehren, zeigt dieses doch, dass auch Kinder bereits im ganz jungen Alter spielerisch an die Feuerwehr herangeführt werden wollen. Er und auch Landrat Rainer Rempe freuten sich, als am Abend im Rahmen einer feierlichen Zeremonie 244 neue aktive Mitglieder für den Dienst in den Feuerwehren verpflichtet werden konnten.

    Die feierliche Zeremonie fand im Beisein vieler Zuschauer statt und war ein würdiger Beginn für die jungen Feuerwehranwärter. Erfreut zeigte sich Bellmann auch über die sehr gute Ausbildungsquote in der Kreisfeuerwehr. Dank des neuen Lehrgangs- und Stabsgebäudes an der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Hittfeld konnte die Zuteilungsquote der angeforderten Lehrgänge weiter gesteigert werden.

    Auch dank der hohen Anzahl an Ausbildern (insgesamt 59 Ausbilder auf Kreisebene) kann die steigende Lehrgangsfrequenz erklärt werden. Auch die Zusammenarbeit untereinander bezeichnete der Vorsitzende als sehr gut. Bei vielen Großschadenslagen, die auch in diesem Jahr schon wieder angefallen sind, war die Zusammenarbeit aller Feuerwehren sehr gut. Hier erwähnte Bellmann besonders die Unwetterlage nach dem Schwergewitter Ende Juni mit rund 400 Hilfeleistungseinsätzen und den Großbrand des Josthofes in Salzhausen.

    Dank für die geleistete Arbeit aller Feuerwehrleute gab es auch von Landrat Rainer Rempe, der versprach, dass die Kreisverwaltung weiterhin ohne Wenn und Aber hinter den Feuerwehren des Landkreises steht.

    Wahlen waren ein weiterer Bestandteil der Delegiertenversammlung. Dieter Tschorschke wurde als Schriftwart, Michael Boer als Kassenwart, Matthias Köhlbrandt als Pressewart und Mathias Wille als stellvertretender Pressewart einstimmig wiedergewählt.

    Abgerundet wurde die Versammlung durch Ehrungen. Für 40-jährige aktive Mitgliedschaft wurde der stellvertretende Abschnittsleiter Elbe Michael Bulst ausgezeichnet. Hans-Ulrich Dederke aus Pattensenerhielt die goldene Ehrenmedaille des Kreisfeuerwehrverbands. Feuerwehrehrenkreuze in Silber erhielten Stephan Martens aus Ashausen und Michael Matthies aus Lüllau. Feuerwehrehrenkreuze in Bronze erhielten Bernd Hauke aus Buchholz, Klaus-Peter Peters aus Hunden und Uwe Schiemann aus Maschen.

  • "Luhekiesel": Vorschläge für die Ehrung von Ehrenamtlichen

    Winsen. Jedes Jahr wieder zeichnet die Stadt Winsen verdiente Ehrenamtliche mit dem "Luhekiesel" aus. Besonderes Engagement im Sport, in der Kultur, im Sozialen, im Umwelt- oder im Katastrophenschutz, in der Kirche oder in einem anderen Bereich wird in einem feierlichen Rahmen am letzten Mittwoch im Februar eines Jahres gewürdigt und als Beispiel und Vorbild für das Ehrenamt in unserer Stadt herausgestellt. Die Entscheidung, wer in dieser Weise geehrt wird, trifft nach Vorberatung im Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit und Tourismus der Verwaltungsausschuss.

    Grundsätzlich ist jeder berechtigt, der Ehrung würdige Personen vorzuschlagen. So heißt es in den Ehrenrichtlinien der Stadt. Einem Vorschlag ist ein Lebenslauf oder zumindest eine aussagekräftige Aufstellung der auszeichnungswürdigen Verdienste der Person beizufügen. Noch bis zum 30. September ist Gelegenheit, einen solchen Vorschlag für die LuhekieselVerleihung Ende Februar 2018 bei der Stadt einzureichen.

    Winsens Bürgermeister André Wiese:Dass die ehrenamtlich Engagierten in der Regel selbstlos, uneigennützig und im Stillen agieren, macht sie auch so sympathisch. Sie stehen nicht gern im Mittelpunkt. Um für das Ehrenamt zu werben und die herausragenden Leistungen von Ehrenamtlichen öffentlich zu machen, ist es aber wichtig und gut, dass besonders verdiente Persönlichkeiten einmal im Jahr in den Mittelpunkt gerückt werden. Dazu braucht es Vorschläge. Deshalb der Aufruf an alle, die diesen unentgeltlichen und freiwilligen Einsatz von Personen in ihrem Umfeld zu würdigen wissen: Schlagen Sie solche Personen vor.

  • 150.000 Euro Förderung für Vereine

    Winsen. Regionales Engagement ist seit jeher einer der zentralen gesellschaftlichen Aufträge der Sparkasse Harburg-Buxtehude. Diesem wurde das Finanzinstitut auch im Jahr 2019 wieder gerecht. 125 Projekte hat die Sparkasse Harburg-Buxtehude im vergangenen Jahr allein im Raum Winsen, Elbmarsch, Salzhausen, Stelle unterstützt und dabei eine Fördersumme von 150.000 Euro aufgebracht. Die Sparkasse zählt damit zu den größten Förderern in der Region.

    Am vergangenen Donnerstag begrüßte Regionaldirektor Cord-Köster die Vereine und Institutionen aus der Region Ost, die im Jahr 2019 mit Spenden oder einem Sponsoring der Sparkasse unterstützt wurden. Rund 70 Vertreter aus Sport, Kultur, Schulen, Heimat- und Schützenvereinen waren der Einladung gefolgt und trafen sich zum Jahresempfang in den Räumen des Beratungscenters Poststraße in Winsen.

    In seiner Begrüßung dankte Cord Köster allen stellvertretend für alle Ehrenamtlichen und Engagierten für ihre Arbeit. „Ihr Engagement hält unsere Gesellschaft zusammen und bildet die Basis für viele tolle Projekte, die auch in 2019 wieder realisiert wurden. Daher ist die Förderung der Region auch eines der Kernanliegen unserer Sparkasse.“ Zugleich wies er darauf hin, dass die Sparkasse nicht nur Geld zur Verfügung stelle, sondern oftmals auch Kolleginnen und Kollegen selbst ehrenamtlich in Vereinen und Verbänden aktiv sind. Auch Köster selbst war zwölf Jahre ehrenamtlicher Vorsitzender des MTV Salzhausen.

    Wenngleich die Aufrechterhaltung der Förderung in Zeiten niedriger Zinsen nicht leichter werde, sagte Köster den Gästen zu, auch im Jahr 2020 wieder ein offenes Ohr für die Bedarfe und Vorhaben zu haben. Und das gelte für alle Bereiche, Sport und Kultur ebenso wie Bildung und Soziales oder auch Heimat- und Naturschutz und Wirtschaftsförderung. „Wir sehen, dass Sie mit Ihrem Einsatz viel bewegen und wir wissen um unsere Verantwortung, die finanzielle Grundlage für Ihr Handeln zu legen.“

    Die Vielfalt der Förderung durch die Sparkasse Harburg-Buxtehude zeigte sich auch an den vier Projekten, die sich im Rahmen des Jahresempfangs vorstellten.

    Annika Sander vom Kreissportbund Harburg stellte den „Sportivationstag für Menschen mit geistiger Behinderung“ vor, der jährlich vom KSB Harburg in Kooperation mit der Schule Börns Soll und dem Blau-Weiss Buchholz durchgeführt und von Beginn an von der Sparkasse unterstützt wird. Sie betonte, dass sie spürt, dass der Claim „Aus Nähe wächst Vertrauen“ bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude nicht nur eine Formulierung sei, sondern wirklich gelebt wird.

    Waltraud Heuss von der Kontaktgruppe Winsen der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) berichtete vom Projekt „Run for help“, das die Sparkasse ebenfalls schon seit 17 Jahren unterstützt. Auch hier erfolgt die Unterstützung in finanzieller wie auch in persönlicher Form. Dazu tritt die Sparkasse alljährlich mit einer Läufermannschaft an und hilft so, ein gutes Ergebnis zu erzielen.

    Erstmals unterstützte die Sparkasse Harburg-Buxtehude im vergangenen Jahr Projekte der „Martin Woodford School of Music“ in Stelle. Die Musikschule ist im Bereich der musikalischen Früherziehung aktiv und bietet speziell Musik für ältere Menschen an. Für das laufende Jahr 2020 sind mehrere Förderprojekte geplant, die letztendlich zu einer strategischen Partnerschaft führen sollen.

    Schließlich berichtete Julia Otto, Geschäftsführerin der Turniergesellschaft Luhmühlen, von der langjährigen Kooperation der Sparkasse Harburg-Buxtehude im Rahmen der jährlichen Fünf-Sterne-Prüfung der Vielseitigkeitsreiter sowie im vergangenen Jahr auch der Europameisterschaft. Das kleine Dorf Luhmühlen ist wie kaum ein anderer Ort der Welt zu einer Hochburg der Vielseitigkeitsreiterei geworden und hat sich weltweit einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Wesentlicher Pfeiler in der Planung und Durchführung der Turniere ist auch das Engagement der Sparkasse, die mit dem ersten Sprung am Geländetag den Geländeparcours eröffnet. Darüber hinaus nutzt die Sparkasse die Turniere in Luhmühlen für Kundenveranstaltungen.

    Zum Abschluss appellierte Cord Köster noch einmal an die Gäste. „Kommen Sie mit Ihren Ideen und Projekten auf uns zu. Die Sparkasse Harburg-Buxtehude wird nicht alles unterstützen können, aber zumindest können wir über alles sprechen.“ Das taten die ersten Vereins-Vertreter dann auch gleich beim anschließenden Imbiss und gemeinsamen Austausch.

  • 1500 Euro an „Sprachschule für Geflüchtete“

    Harburg. Fast 40 Jahre lang ist Andreas B. Kummer ehrenamtlich beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) Harburg: Jetzt wurde ein Projekt, das ihm besonders am Herzen liegt, beim Harburger Bürgerpreis 2019 mit dem 2. Platz und 1.500 Euro Preisgeld ausgezeichnet. Seine „Sprachschule für Geflüchtete“ startete der 59-Jährige Anfang 2016, als das DRK Harburg unter anderem die Erstaufnahme Neuland II leitete. In der Halle unweit des Elbcampus waren zeitweise mehr als 945 Menschen untergebracht. Die Unterkunft an der Schlachthofstraße schloss 2017, die Deutschkurse gibt es weiterhin. Sie finden mit vier Lehrkräften in Räumen des Harburger Roten Kreuzes statt. Bis heute gab es an mehr als 200 Tagen Unterricht.

    Von dem Preisgeld werden wir unseren Sprachschülern den Besuch kultureller Veranstaltungen ermöglichen und neue Unterrichtsmaterialien anschaffen“, freut sich Andreas B. Kummer. „Vielleicht ist sogar ein gemeinsamer Kurztrip drin.“

  • 3. Ehrenamtsakademie – eine Auszeichnung für freiwillige Helfer in Buxtehude

    Buxtehude.Buxtehude wäre ohne Sie viel ärmer. Sie sind eine wahrhaftige Bereicherung für unsere Hansestadt.“ Mit diesen Worten hat Buxtehudes Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt allen Buxtehuder Ehrenamtlichen anlässlich der Eröffnung der 3. Buxtehuder Ehrenamtsakademie gedankt. In den Räumen der Volkshochschule Buxtehude, Bertha-von-Suttner-Allee 9, war eine Fachkonferenz für Ehrenamtliche abgehalten worden – mehr als 60 Buxtehuderinnen und Buxtehuder waren der Einladung gefolgt. Die freiwilligen Helfer, die in den unterschiedlichen Bereichen tätig sind, konnten zwei aus acht verschiedenen Workshops auswählen.

    Die angebotenen Themen reichten von „Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht“, „Nähe und Distanz im Ehrenamt“, „Gegen die Ohnmacht – ich möchte helfen, aber wie?“ über die Vorstellung des neu gegründeten Vereins „Miteinander – Füreinander“ oder den Workshop „Kinderschutz und Ehrenamt“ bis hin zu „Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge“ oder aber die „Leistungen der Pflegeversicherung – wo beginnt Pflegebedürftigkeit“; angeboten wurde auch der Kursus „Sitzgymnastik für Senioren“.

    Zum Auftakt und zwischen den Workshop-Angeboten hatten die Ehrenamtlichen die Möglichkeit, sich bei einem Büfett und bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Atmosphäre auszutauschen. „In meinen Augen ist dieses Angebot eine ganz besondere Form der Wertschätzung“, sagte Katja Oldenburg-Schmidt.

    Den Abschluss der Veranstaltung bildete der Auftritt der Seniorentruppe „PRO-THE-SEN“ (Produktives Theater Senioren). Sie führten Sketsche auf und sangen gemeinsam mit den Besuchern Lieder.

    Die Leiterin der zuständigen Fachgruppe Soziales, Wohnen und Senioren und zugleich Organisatorin der Ehrenamtsakademie, Susanne Epskamp, freute sich über das große Interesse: „Wir wollen auch künftig unseren fleißigen Helfern die Möglichkeit geben, sich hier über ihre freiwillige Arbeit auszutauschen und sich außerdem weiter zu qualifizieren.

  • Anpacken für die Kultur in der Region - Freilichtmuseum am Kiekeberg sucht Ehrenamtliche

    Ehestorf. Ehrenamtliche packen an - im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf sind sie im Garten, bei Kinderprogrammen, im Archiv, beim Kuchenverkauf und an vielen weiteren Stellen aktiv. Mit ihrem Einsatz unterstützen die freiwilligen Helfer die kulturelle Arbeit des Museums in der Region.

    Kuchenverkauf, Basteln mit Kindern, Einlass: Ehrenamtliche sind am Kiekeberg überall mit dabei. Und für spezielle Tätigkeiten gibt es eigene Gruppen, zum Beispiel für den Museumsladen oder die historischen Gärten. "Jetzt planen wir eine neue AG: die Hauruck-Gruppe", verrät Carina Meyer, Kaufmännische Geschäftsführerin im Freilichtmuseum am Kiekeberg. Ihre Mitglieder setzen handwerkliche Projekte um, restaurieren Zäune und Wege oder bereiten Veranstaltungen vor. "Wir freuen uns über Menschen mit handwerklichem Interesse, die Lust haben anzupacken. Eine Ausbildung ist dazu nicht notwendig."

    Ein erstes Schnuppertreffen für die neue Gruppe findet am Dienstag, 23. Januar, ab 18 Uhr am Kiekeberg statt. Interessenten melden sich bis zum 16. Januar bei Sebastian Baier unter (0 40) 79 01 76-86 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

    "Bei uns können Freiwillige in vielen Bereichen tätig sein - bei uns kann sich jeder einbringen", sagt Carina Meyer. "Auch für Menschen mit Spezialkenntnissen haben wir passende Tätigkeiten: Schon jetzt sind Gärtner, Erzieher und ein Bild-Restaurator im Team." Ehrenamtliche Arbeit bringt Spaß, ist eine sinnvolle Betätigung und bietet sozialen Austausch. Am Kiekeberg können Freiwillige ihren Interessen nachgehen und dabei die Kulturarbeit unterstützen. 320 freiwillige Mitarbeiter sind es zurzeit - eine aktive Gemeinschaft und eine große Hilfe für die Museumsmitarbeiter.

    Auch in den Außenstellen des Freilichtmuseums ist ein Einsatz möglich: Bei Veranstaltungen auf dem Museumsbauernhof in Wennerstorf und im Mühlenmuseum Moisburg verkaufen ehrenamtliche Mitarbeiter Eintrittskarten oder betreuen Verkaufsstände.

    Die Ehrenamtlichen im Freilichtmuseum arbeiten mit den Hauptamtlichen Hand in Hand. Sebastian Baier, Ansprechpartner für das Ehrenamt, organisiert Fortbildungen, Treffen und Exkursionen nur für Ehrenamtliche und kümmert sich um deren Einsätze. Einige Ehrenamtliche engagieren sich wöchentlich, andere zu bestimmten Veranstaltungen oder nur einige Male im Jahr für spezielle Aufträge. Sebastian Baier: "Melden Sie sich gern bei uns, wir finden für jeden das Richtige!"

    Interessierte erreichen Sebastian Baier unter der Telefonnummer 0 40/79 01 76 86 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Weitere Informationen unter www.foerderverein-kiekeberg.de

  • Aufruf zur Bewerbung um ein Schiedsamt - Ein Ehrenamt mit viel Verantwortung

    Neu Wulmstorf. Die Gemeinde Neu Wulmstorf ruft interessierte Personen auf, sich auf das Amt der stellvertretenden Schiedsfrau und des stellvertretenden Schiedsmannes zu bewerben. Das Amt ist zum 1. Januar 2019 zu besetzen.

    Allgemeines: Schiedsfrauen und Schiedsmänner (Schiedspersonen) sind dazu berufen, Schlichtungsverfahren in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten und in Strafsachen durchzuführen, soweit ihre Zuständigkeit dafür in den einschlägigen Vorschriften geregelt ist.

    Wer wird gesucht? Ab Januar 2019 ist die Position der stellvertretenden Schiedsfrau/des stellvertretenden Schiedsmannes neu zu besetzen, da die bisherige stellvertretende Schiedsfrau mit Ablauf des Jahres 2018 ausscheidet.

    Aufgaben: Durch ihre Anteilnahme an den zu verhandelnden Sachen, durch die Bereitschaft, den Beteiligten zuzuhören und auf ihr Vorbringen einzugehen und durch die Herstellung einer ruhigen und entspannten Atmosphäre schaffen die Schiedspersonen die Voraussetzungen dafür, dass die Parteien sich nach Möglichkeit außergerichtlich einigen und den sozialen Frieden wiederherstellen. Die so genannte Schlichtungsverhandlung findet dabei in der Regel in neutralen Räumen – wie beispielsweise den Räumen des Rathauses - statt.

    Wie wird man Schiedsperson? Die Aufgaben des Schiedsamtes nehmen Schiedsfrauen und Schiedsmänner ehrenamtlich wahr. Sie werden vom Rat der Gemeinde Neu Wulmstorf auf die Dauer von fünf Jahren gewählt und nach der Wahl von der Leitung des für unseren Bereich zuständigen Amtsgerichts Tostedt bestätigt. Nach Ablauf der Wahlzeit ist die Wiederwahl möglich.

    Voraussetzungen für die Bewerbung: Wer sich bewerben möchte, muss mindestens 30 Jahre, sollte aber nicht über 70 Jahre alt sein. Besondere Voraussetzungen für eine Bewerbung sind außerdem, dass Bewerberinnen oder Bewerber die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter besitzen und in Neu Wulmstorf wohnen.

    Schriftliche formlose Bewerbungen mit Angabe von Name, Vorname, Geburtsname, Anschrift, Geburtstag, Geburtsort, Beruf, Telefon, eventuell Fax, soweit vorhanden: E-Mail-Adresse können bis zum 31.07.2018 beim Bürgermeister der Gemeinde Neu Wulmstorf, Bahnhofstraße 39, 21629 Neu Wulmstorf, eingereicht werden.

    Für weitere Rückfragen stehen die Mitarbeiter des Sachgebiets Ordnung unter der Telefonnummer 0 40/70 07 80 gern zur Verfügung.

  • Auftakt zur fünfteiligen Veranstaltungsreihe unter dem Motto „Mit Sicherheit im Netz!“

    Winsen/Maschen. Für ein funktionierendes Gemeinwesen sind Ehrenamtliche unersetzbar. Mit ihrer Energie, ihren Ideen und Erfahrungen sind sie ein wichtiger Teil des sozialen Lebens in jeder Gemeinde. Unter dem Motto „Gemeinsam lernen – mehr bewegen“ unterstützt der Landkreis Harburg im Herbst und Winter wieder das ehrenamtliche Engagement durch Weiterbildungen für Aktive.

    Pünktlich zur bundesweiten Woche des bürgerschaftlichen Engagements vom 14. bis 23. September findet am Donnerstag, 20. September, in der Zeit von 16 bis 19.30 Uhr in Maschen im KVHS-Haus (Schulkamp 11a) der Auftakt zur fünfteiligen Veranstaltungsreihe statt: Unter dem Motto „Mit Sicherheit im Netz!“ erläutert das Team von „Digitale Nachbarschaft mobil“ die neue EU-Datenschutzgrundverordnung und weist auf Stolperfallen in der digitalen Kommunikation von Vereinen hin. Das Projekt Digitale Nachbarschaft des Vereins „Deutschland sicher im Netz“ wird vom Bundesinnenministerium gefördert.

    Die Seminare sind kostenfrei. Das ist ein Dankeschön an die vielen Aktiven, die mit ihrem Engagement unseren Landkreis so lebens- und liebenswert machen“, sagt Dagny Eggert-Vogt, Ehrenamtsbeauftragte des Landkreises Harburg, über das Angebot für alle Ehrenamtlichen. Die Agentur für Ehrenamt bietet in Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Informationen zu wichtigen Fragen rund um Vereinsarbeit und Engagement wie etwa Stress im Ehrenamt (10. November), Fundraising - Geld beschaffen für kleine Vereine (8. Dezember), Konflikte im Ehrenamt konstruktiv lösen (26. Januar 2019) sowie eine Einführung in Buchhaltung und Gemeinnützigkeit für Vereine (9. Februar 2019). Der dazugehörige Flyer informiert auch über die Veranstaltungen des Kulturlandkreises: im Bereich digitale Kommunikation zum Thema Facebook und Instagram (19. Januar 2019) sowie Online-Marketing (16. Februar 2019).

    Das Faltblatt mit den Weiterbildungsangeboten ist ab sofort in den Kommunen, in den Büchereien und Kirchenbüros im Landkreis Harburg, bei allen Geschäftsstellen der KVHS im Landkreis Harburg sowie in den Filialen der Sparkasse Harburg-Buxtehude erhältlich. Informationen gibt es auch unter www.ehrenamt.landkreis-harburg.de .

    Fragen zu den Weiterbildungsangeboten und Anmeldungen über die Agentur für Ehrenamt, Telefon 0 41 71 - 69 37 66, oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

     

  • Buchholz: Seminar zum Thema „Einfach danke sagen?"

    Buchholz. Ehrenamtliche erbringen eine gesellschaftlich wichtige Leistung und erhalten dafür kein Honorar. Doch auch im Engagement gilt: Ein Ausgleich auf der Beziehungsebene ist nötig, damit die Zusammenarbeit im Verein oder in der Initiative langfristig gelingt. Aber was ist ein Ausgleich in diesem Zusammenhang? Wie wird ehrenamtliches Engagement gewürdigt, wie sieht eine Kultur der Anerkennung aus? Darum geht es bei einem Seminar, zu dem die Agentur für Ehrenamt des Landkreises Harburg in Kooperation mit der Kreisvolkshochschule (KVHS) für Sonnabend, 27. November, einlädt. Es sind noch einige Plätze frei und kurzfristige Anmeldungen möglich.

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    Das Seminar zum Thema „Einfach danke sagen? Anerkennung für bürgerschaftliches Engagement“ beginnt um 10 Uhr in Buchholz, Kabenhof, Lindenstraße 10. In dem Workshop gibt Referentin Gabriele Lang (Berlin) den Teilnehmenden außer theoretischem Input viel Gelegenheit zum Austausch und zur Reflexion eigener Erfahrungen oder Anerkennungspraktiken. Der Workshop richtet sich an Ehrenamtliche und Vereinsvorstände sowie an hauptamtliche Freiwilligenkoordinatoren und -koordinatorinnen.

    Anmeldungen sind bei der KVHS möglich, Telefon 04105 – 599400 und E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

  • Cornelius-Gemeinde in Fischbek sucht ehrenamtliche Beetpatin oder freiwilligen Kirchengärtner

    Fischbek. Neben dem Eingang zur Kirche der Cornelius-Gemeinde in Fischbek, Dritte Meile 1, gibt es ein Beet, auf welchem Kräuter und Blumen bunt und ein wenig wild durcheinander wachsen - und dieses Beet könnte eine ordnende Hand und ein wenig Zuwendung gut gebrauchen. Wenn Sie es nicht selbst sind, können Sie uns vielleicht helfen, eine ehrenamtliche Beetpatin oder einen freiwilligen Kirchengärtner zu finden. Erzählen Sie es weiter - wen könnten wir fragen?

    Gerhard Janke von der Cornelius-Gemeinde: "Es muss doch in Fischbek jemanden geben, der gern ein Beet pflegt, oder die ein Händchen für Blumen hat und sich darum kümmert, den Eingang der Kirche schön zu machen. Gartenwerkzeug ist da, beim Groben helfen die Hausmeister mit und viele Menschen, die zur Kirche kommen oder über unser Grundstück gehen, hätten ihre Freude beim Anblick eines gepflegten Blumenbeets. Manchmal gibt es Menschen, die eine schöne Aufgabe suchen. Und wir suchen einen solchen Menschen. Und mit ein wenig Glück passt beides zusammen."

    Wenn Sie eine Idee dazu haben, dann antworten Sie bitte auf diese Mail oder rufen mich an: Telefon: 0 40/701 87 27

  • Dankesessen für Ehrenamtliche beim DRK Harburg - „Glücklich, etwas für andere zu tun“

    Harburg. Sie helfen im Hospiz, beim „Kinderteller“ oder im Charity-Shop „Schwester Henny“, kümmern sich in ihrer Freizeit unentgeltlich um Obdachlose, Kinder, Senioren, Menschen mit Einschränkungen oder Erkrankte. Warum? „Ich bin glücklich, etwas für andere zu tun, weil ich selbst viel Unterstützung bekomme“, sagt zum Beispiel die 16-jährige Lilly Nienstedt aus Fischbek. Die Schülerin ist die jüngste Ehrenamtliche in der sozialen Arbeit des Harburger Roten Kreuzes. Zusammen mit mehr als 100 anderen ehrenamtlich Aktiven nahm sie am Dankesessen des DRK-Kreisverbands im Restaurant „Goldener Engel“ in Harburg teil.

    Einmal in der Woche verbringt Lilly Nienstedt den Nachmittag in der Rote-Kreuz-Straße in einer Gruppe für Demenzkranke. Es wird geklönt, gebastelt und Kaffee getrunken, manchmal gehen Teilnehmer, DRK-Mitarbeiter und Ehrenamtliche gemeinsam an der Außenmühle spazieren. „Es macht Spaß und ist nie langweilig“, sagt die Schülerin über ihr Engagement.

    Auch die 22-jährige Linda Roß unterstützt als Ehrenamtliche in dieser Gruppe. Die Krankenschwester aus Stelle kam vor vier Jahren über ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Ambulanten Pflege des DRK dazu und blieb „einfach kleben“, wie sie lächelnd erklärt. Sie hilft anderen, lerne aber auch eine Menge über sich selbst: „Zum Beispiel, wie gut es mir geht.

    Ehrenamtliche sind eine unverzichtbare Stütze bei den zahlreichen sozialen Hilfsangeboten des Harburger Roten Kreuzes. Das brachte Lothar Bergmann als (ehrenamtlicher) Präsident des Kreisverbands beim Dankesessen in seiner kurzen Rede auf den Punkt: „Ohne Sie könnten wir einpacken.“ Auch DRK-Vorstand Harald Krüger bedankte sich für das großartige Engagement.

    Zu den Angeboten, die es ohne Ehrenamtliche nicht geben würde, zählt unter anderem der DRK-Seniorentreff in der Hermann-Maul-Straße 5 in Harburg. Fünf engagierte Frauen und ein Mann sorgen dafür, dass ältere Mitbürger hier dienstags bis freitags den Nachmittag in Gemeinschaft verbringen können, mit Gesellschaftsspielen und Kaffee und Kuchen zum Selbstkostenpreis. Zusätzlich wird an jedem 1. Montag im Monat – das nächste Mal am 3. Dezember ab 14 Uhr – offenes Singen mit Gitarrenbegleitung angeboten. Im Februar soll es wieder einen Ausflug mit Grünkohlessen geben.

    Das Schönste für mich ist, wenn die Menschen zufriedener nach Hause gehen, als sie gekommen sind“, sagt Christa Schwentke. Die Harburgerin ist 77 Jahre alt, wirkt wie ihre Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus dem Seniorentreff agil und zupackend. „Das Ehrenamt hält einen in Schwung“, sagt sie.

    Ein anderes DRK-Projekt mit starker ehrenamtlicher Beteiligung gibt es seit April im Harburger Ring 8-10: Im Secondhand-Shop „Schwester Henny“ gehören Ursula Hackbusch (70) und Elsbeth Werner (71) zum Helferteam der ersten Stunde. „Die Erlöse des Ladens gehen an soziale Projekte wie den Kinderteller, der für Kinder und Jugendliche in Neuwiedenthal am Wochenende ein warmes Mittagessen anbietet. Das finde ich eine ganz tolle Sache“, sagt Elsbeth Werner, die in Eißendorf wohnt. Wie die meisten anderen Ehrenamtlichen im Charity-Shop unterstützt sie an einem halben Tag in der Woche.

    Ihre Kollegin Ursula Hackbusch erzählt: „Wir sortieren die gespendete Ware, helfen den Kunden und bedienen die Kasse.“ Die Tätigkeit mache ihr Freude, auch weil sehr verschiedene Menschen in den Laden kommen: Studenten, Familien, Anwohner, Umweltbewusste ebenso wie Kunden auf der Suche nach dem besonderen Schnäppchen.

    Nicht nur das „Schwester Henny“-Team freut sich über weitere Unterstützung. Wer sich für ein soziales Ehrenamt beim DRK Harburg interessiert, meldet sich bei Rosa Schlottau, Telefon 0 40/76 60 92-64 oder per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Die Gemeinde Seevetal sucht neue Schöffen für die Jahre 2019 bis 2023

    Seevetal/Winsen/Lüneburg. Mit Ablauf des Jahres 2018 endet die 5-jährige Amtszeit der derzeit gewählten Schöffen und bundesweit werden für die Jahre 2019 bis 2023 neue ehrenamtliche Richter gesucht. Die Gemeinde Seevetalsucht Schöffen sowie Jugendschöffen für das Amtsgericht Winsen und das Landgericht Lüneburg.

    Bürgermeisterin Martina Oertzen ruft Seevetaler Bürgerinnen und Bürger auf, sich bereits jetzt für dieses Ehrenamt zu bewerben: „Schöffen sind unverzichtbar für Strafprozesse, engagieren auch Sie sich und bringen Sie ihre persönlichen Erfahrungen in dieses wichtige Amt ein.“

    Gesucht werden Frauen und Männer zwischen dem fünfundzwanzigsten und dem siebzigsten Lebensjahr, die in der Gemeinde Seevetal wohnen. Das Schöffenamt kann nur von Deutschen ausgeübt werden. Dabei müssen die Schöffen keine juristischen Fachkenntnisse mitbringen. Wichtig sind für dieses Ehrenamt gesunder Menschenverstand, Berufserfahrung, Verantwortungsbewusstsein und Einfühlungsvermögen.

    Schöffen sollen eine eigene Meinung vertreten, aber auch die Meinung anderer würdigen können. Jugendschöffen sollten außerdem über Erfahrungen in der Jugenderziehung verfügen. Schöffen haben die gleichen Rechte und Pflichten wie ein Berufsrichter, denn Urteile ergehen im Namen des Volkes. Deshalb ist es wichtig, dass Schöffen, die mit beiden Beinen im Leben stehen, an der Urteilsfindung mitwirken. Schöffen werden an Amtsgerichten zu Verfahren hinzugezogen, bei denen eine Strafe von mehr als zwei Jahren zu erwarten ist, am Landgericht verhandeln drei Berufsrichter gemeinsam mit zwei Schöffen.

    Für die Schöffenwahl werden zunächst Vorschlagslisten erstellt, für diese Listen sind Bewerbungen in Seevetal ab sofort möglich. Wer sich engagieren – oder auch erst einmal nur informieren - möchte, wird gebeten, sich möglichst umgehend, spätestens bis zum 1. März, beim Ordnungsamt der Gemeinde Seevetal persönlich, per Post, per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter der Telefonnummer 0 41 05 55-2242 zu melden. Weitere Informationen sowie ein Onlineformular für die Bewerbung sind über www.seevetal.de/schoeffenerhältlich.

    Zusätzliche Hinweise zum Schöffenamt können unter dem Link www.mj.niedersachsen.de  eingesehen werden.

  • Diskussionsrunde "Ehrenamtliche finden und binden" - Fortbildung für Kulturschaffende im Projekt Kulturlandkreis Harburg

    Ehestorf. Im Rahmen des Projekts Kulturlandkreis Harburg findet am Mittwoch, 27. Februar, die Diskussionsrunde "Ehrenamtliche finden und binden" statt. In der Zeit von 18 bis 20 Uhr tauschen sich Interessierte in der Wassermühle Karoxbostel aus. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anzahl begrenzt. Informationen und die Anmeldung gibt es bei Annika Flüchter unter Telefon 0 40/79 01 76 71 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

    Die ehrenamtliche Arbeit spielt im Kulturbereich eine wichtige Rolle, denn fast jede Kultureinrichtung ist auf die Unterstützung von Ehrenamtlichen angewiesen. Doch wo sprechen Vereine sie an und wie wecken sie ihr Interesse? Was ist nötig, um Ehrenamtliche erfolgreich an die eigene Kultureinrichtung zu binden? Diese Fragen erörtern die Teilnehmer der gemeinsamen Diskussionsrunde.

    Mit dabei sind Sebastian Baier vom Freilichtmuseum am Kiekeberg, Dagny Eggert-Vogt von der Agentur für Ehrenamt vom Landkreis Harburg, Ursula Richenberger aus den Historischen Museen Hamburg, Marion Voigtländer von der Kirchengemeinde Schnelsen und Emily Weede aus der Wassermühle Karoxbostel. Sie stellen das Ehrenamt in ihrer jeweiligen Organisation vor und diskutieren Möglichkeiten der Bindung von Ehrenamtlichen. Dabei beantworten sie die Fragen aus dem Publikum. Im Anschluss gibt es bei einem kleinen Imbiss die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch.

    Das Projekt "Kulturlandkreis Harburg. Kultur im Dialog" fördert das kulturelle Leben im Landkreis Harburg durch eine Vernetzung der Kulturschaffenden und einen stärkeren Austausch untereinander. Das Projekt ist eine gemeinsame Initiative des Landkreises Harburg und des Freilichtmuseums am Kiekeberg und wird von der Stiftung der Sparkasse Harburg-Buxtehude finanziell gefördert.

  • DRK eröffnet Shop in Harburger City: „Schwester Henny“ kommt

    Harburg. Unter dem Namen „Schwester Henny“ eröffnet das Harburger Rote Kreuz nach Ostern seinen ersten Shop für den Verkauf von Secondhand-Ware. Ende Januar wurde die intensive Suche nach einem Ladenlokal beendet. Der DRK-Shop „Schwester Henny“, benannt nach einer Harburger Rotkreuzhelferin aus dem vergangenen Jahrhundert, wird nach einer Umbauphase am Harburger Ring 8-10 zu finden sein.

    Wir freuen uns, in der City unser erstes Geschäft eröffnen zu können“, erklärt Karin Bischoff, stellvertretender Vorstand des DRK-Kreisverbands Hamburg-Harburg e. V..Das Neue an unserem Secondhand-Shop ist, dass möglichst nur wertige Stücke angeboten werden und keine Massenware über den Ladentisch geht. Zum Sortiment, das wir bei ,Schwester Henny‘ präsentieren, gehören eher ausgewählte Lieblingsstücke in gutem Zustand, die einen neuen Besitzer finden.“

    Sogar ein Frack wurde gespendet: Die DRK-Kolleginnen Carmen Gil Barber (links) und Rosa Schlottau kümmern sich um den Aufbau des DRK-Shops „Schwester Henny“. | Foto: DRK
    Sogar ein Frack wurde gespendet: Die DRK-Kolleginnen Carmen Gil Barber (links) und Rosa Schlottau kümmern sich um den Aufbau des DRK-Shops „Schwester Henny“. | Foto: DRK

    Verkauft werden Kleidungsstücke für Damen und Herren, aber auch ausgesuchte Wohnaccessoires im Vintage-Stil. „Unser Shop wird an sechs Tagen pro Woche geöffnet sein. Das Team besteht aus ehrenamtlichen Helfern, die stundenweise bei der Sortiments-Auswahl und Beratung der Kunden mit unterstützen“, beschreibt Shop-Leiterin Carmen Gil Barber die Aufgabe.

    Hierfür sucht das Harburger Rote Kreuz noch Interessierte, die Zeit und Lust haben, im Verkauf und in der Warenbearbeitung tätig zu werden. Dazu DRK-Ehrenamtskoordinatorin Rosa Schlottau: „Alle Helferinnen und Helfer, die uns im Shop ehrenamtlich unterstützen wollen, werden von uns in das Konzept eingewiesen und damit vertraut gemacht, im Kundenkontakt die Ware zu verkaufen.

    Der Erlös des Shops geht an DRK-Hilfsprojekte vor Ort. Karin Bischoff: „Die Spenden im Shop sind von den Harburgerinnen und Harburgern, die Einnahmen kommen wiederum direkt den Menschen im Stadtteil zugute.“ Zu Beginn wird das DRK-Projekt „Kinderteller“ in Neuwiedenthal, bei dem an den Wochenenden Kinder aus dem Quartier mit einem kostenlosen Mittagessen versorgt werden, Spenden erhalten.

    „Schwester Henny“ bei der Verleihung des DRK-Ehrenzeichens im Jahr 1962. Foto: DRK
    „Schwester Henny“ bei der Verleihung des DRK-Ehrenzeichens im Jahr 1962. Foto: DRK

    Benannt ist der DRK-Shop „Schwester Henny“ nach Henriette Holst (1892-1979), einer Harburgerin, die sich als Rotkreuzschwester mehr als 40 Jahre lang im Stadtteil für Kranke, Kinder und Flüchtlinge eingesetzt hat.. Wer gut erhaltene, schöne Einzelstücke für den Verkauf im Shop spenden will, kann die Kleidung von montags bis donnerstags (neun bis 12 Uhr) oder nach Absprache im DRK-Gebäude Hohe Straße 4 abgeben.

    Wer mitmachen will: Der erste Infotermin für Ehrenamtliche ist am Mittwoch, 14. Februar, 16.30 Uhr, im DRK-Info, Harburger Rathausstraße 37.

    Kontakt Ehrenamt: Rosa Schlottau, Koordinatorin für ehrenamtliche Sozialarbeit, Telefon: 040 766 092 64, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Kontakt DRK-Shop: Carmen Gil Barber, Shop-Leiterin, Telefon: 040 766 092 586, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • DRK informiert über Ehrenamt im neuen Harburg-Huus für Obdachlose

    Harburg. Das Harburger Rote Kreuz sucht Menschen, die ihre Freizeit sinnvoll nutzen und obdachlosen Menschen helfen wollen. In der neuen Tagesaufenthalts- und Übernachtungsstätte für Obdachlose, dem Harburg-Huus am Außenmühlenweg 10, werden noch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer gesucht. Es geht dabei zum Beispiel um den Teeausschank, die Essensausgabe und die Begleitung von Freizeitangeboten.

    Wer sich vorstellen kann, als „Zeitspender“ Teil des Teams im Harburg-Huus zu werden, ist herzlich eingeladen zu einer Infoveranstaltung am Mittwoch, 4. Juli, ab 17.30 Uhr in den Räumen des DRK, Hohe Straße 4. Thorben Goebel-Hansen, Projektleiter Obdachlosenhilfe und Leiter des Harburg-Huus, wird das Konzept der neuen Einrichtung vorstellen und die möglichen Tätigkeitsbereiche näher beschreiben.

    Als Ansprechpartnerin mit dabei ist auch Rosa Schlottau, Koordinatorin für ehrenamtliche Sozialarbeit. Aus organisatorischen Gründen bittet das DRK für die Veranstaltung um Anmeldung, per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter Telefon 0 40/766 092-64.

  • DRK informiert über ehrenamtliches Engagement

    Harburg. Wer sich gut vorstellen kann, in der Freizeit anderen zu helfen, bisher jedoch nicht genau weiß wie, ist für Mittwoch, 13. Dezember, um 16.30 Uhr ins DRK-Info in der Harburger Rathausstraße 37 eingeladen. Rosa Schlottau, Koordinatorin für ehrenamtliche Sozialarbeit beim Deutschen Roten Kreuz in Harburg, informiert über die verschiedenen Projekte des Harburger Roten Kreuzes, bei denen sich Ehrenamtliche einbringen können, zum Beispiel in den Bereichen Kinder, Jugend und Familie, Obdachlose, Hospiz, Senioren, Menschen mit Demenz oder Flüchtlingshilfe.

    Das DRK bittet aus organisatorischen Gründen um Anmeldung unter der Telefonnummer 0 40/76 60 92 99, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  oder direkt im DRK-Info, Harburger Rathausstraße 37 (gegenüber vom Rathaus).

  • DRK sucht ehrenamtliche Unterstützung für „Bingo mit Pfiff“ in Neuwiedenthal

    Neuwiedenthal. Seit Anfang August bietet das Harburger Rote Kreuz immer dienstags von 14 bis 16 im DRK-Seniorenkreis Neuwiedenthal im Stubbenhof „Bingo mit Pfiff“ an. Das etwas andere Bingo-Spiel, bei dem die Mitspieler zusätzlich kleine Denkaufgaben lösen, hat bereits viele Anhänger gefunden und wird sehr gut besucht.

    Damit das Angebot dauerhaft im Programm bleiben kann, sucht das DRK jetzt jemanden, der bereit ist, die ehrenamtliche Leiterin Renate Petersen regelmäßig zu unterstützen. Benötigt wird die Hilfe vor, nach und während des Bingo-Spiels am Dienstag in der Zeit von 13 bis 17 Uhr.

    Auch für den Seniorenkreis am Mittwoch wird für den Zeitraum von 13 bis 17 Uhr Unterstützung gesucht. Wer sich vorstellen kann, hier ehrenamtlich zu helfen, meldet sich bei Rosa Schlottau, DRK-Koordinatorin Ehrenamt, unter Telefon 0 40/76 60 92 64 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

  • DRK-Tagestreff „Meine Welt“ in Harburg sucht Teilnehmer und Ehrenamtliche - Museumsbesuch und mehr für Menschen mit beginnender Demenz

    Harburg. Gedächtnistraining, Austausch, Singen und Kochen, Ausflüge und mehr: Für Menschen mit beginnender Demenz bietet der Tagestreff „Meine Welt“ des DRK Harburg jeden Mittwoch vin der Zeit von 10 bis 16 Uhr ein abwechslungsreiches Programm. Am Mittwoch, 17. April, steht eine Führung speziell für Demenzbetroffene durch die Kunstsammlung Falckenberg in den ehemaligen Fabrikhallen der Phoenix-Werke im Kalender. Der Treff sucht weitere Teilnehmer und Ehrenamtliche.

    Wir haben bereits mehrmals in Hamburger Museen an den Führungen für Menschen mit Demenz teilgenommen, auch in den großartigen Räumen der Sammlung Falckenberg waren wir schon. Alle Teilnehmer und Begleitpersonen waren mit Spaß und Begeisterung dabei“, berichtet Isabelle Nakhdjavani-Brauner, Projektleiterin Frühe Demenz beim Harburger Roten Kreuz.

    Bisher nehmen acht Menschen mit einer Demenzerkrankung im frühen Stadium regelmäßig an der Mittwochsgruppe teil. Wenn kein Ausflug ansteht, findet das Treffen in den Räumen des DRK-Seniorentreffs in der Hermann-Maul-Straße 5 statt. Das gemeinsame Singen zur Gitarrenbegleitung ist besonders beliebt. Mittags wird gemeinschaftlich gekocht und gegessen. „Es geht für die Teilnehmer um positive Erlebnisse, um Austausch, Gemeinschaftsgefühl und die Erfahrung, dass sie trotz ihrer beginnenden Demenzerkrankung noch sehr viel selbst machen können“, sagt die DRK-Projektleiterin.

    Ein zusätzlicher Aspekt ist die Entlastung der Angehörigen in dieser Zeit. Im Tagestreff unterstützen eine Pflegefachkraft und momentan vier ehrenamtliche Helfer. „Es wäre schön, wenn weitere Ehrenamtliche hinzukommen. Zumal wir noch in diesem Jahr ein ähnliches Angebot in Neuwiedenthal aufbauen wollen und auch dort auf ehrenamtliche Unterstützung hoffen“, erklärt Isabelle Nakhdjavani-Brauner.

    Wer Interesse hat, am Museumsausflug am 17. April oder generell am Tagestreff „Meine Welt“ teilzunehmen, erhält weitere Informationen von Isabelle Nakhdjavani-Brauner unter der Telefonnummer 0 40/766 092 585 oder schickt eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Auch wer sich ehrenamtlich engagieren will, kann sich bei der DRK-Projektleiterin melden.

  • Ehrenamtliches Engagement macht Harburg stark

    Harburg. Noch bis zum 17. September werden ehrenamtliche Harburgerinnen und Harburger im Rahmen der Woche des bürgerschaftlichen Engagements auf Facebook vorgestellt. Die Woche des bürgerschaftlichen Engagements findet bereits zum 13. Mal statt. Bei dieser Aktion soll Ehrenamt sichtbar gemacht werden. Auf der Facebook-Seite des Bezirksamts Harburg wollen wir unsere Ehrenamtlichen nicht nur sichtbar machen, sondern ihnen auch gleichzeitig Danke sagen. Mit einem Foto und einem kurzem Steckbrief, was die Freiwilligen machen und warum sie sich engagieren, möchten wir die Vielfalt des Ehrenamts in Harburg aufzeigen. Die Ehrenamtlichen sind in unterschiedlichen Bereichen aktiv wie etwa der Arbeit mit Jugend, Technik, Sport, Ehrenamtsförderung, Senioren, Stadtgeschichte, Integration oder Bildung. Sehen Sie selbst: www.facebook.com/BezirksamtHarburg

    Im Rahmen der Woche „Engagement macht stark!“ finden bundesweit 7.000 Aktionen statt. Bundesfamilienministerin Katarina Barley hob in ihrer Eröffnungsrede am 8. September die Bedeutung von Engagement für die Stabilität und Zukunft der Demokratie hervor: „Die ehrenamtliche Arbeit stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und trägt zur hohen Lebensqualität in unserem Land bei.

    Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) würdigt Menschen, die sich engagieren. Dieser Zusammenschluss von 260 Mitgliedsorganisationen hat sich zum Ziel gesetzt, die Nachhaltigkeit von Bürgergesellschaft und bürgerschaftlichem Engagement in allen Gesellschafts- und Politikbereichen zu fördern. Die Kampagne steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und wird vom Bundesfamilienministerium gefördert.

    Weitere Informationen zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements:

    http://www.engagement-macht-stark.de/home/

    http://www.b-b-e.de/

  • Ehrenamtliches Team im DRK-Seniorentreff sucht Verstärkung

    Harburg. Das ehrenamtliche Team des DRK-Seniorentreffs in der Hermann-Maul-Straße in Harburg sucht zusätzliche Unterstützung. Der Seniorentreff hat dienstags bis freitags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Außer den regelmäßigen Angeboten wie etwa Bingo stehen gelegentlich auch Ausflüge auf dem Programm. Zu den Aufgaben der Ehrenamtlichen gehört es, bei den Vorbereitungen zu helfen, zum Beispiel Kaffee und Kuchen anzurichten, an die Besucher auszugeben und bei der Nachbereitung zu helfen.

    Wer das Harburger Rote Kreuz als Zeitspender unterstützen und Teil eines engagierten und aufgeweckten Teams werden möchte, meldet sich bei Rosa Schlottau, DRK-Koordinatorin für ehrenamtliche Sozialarbeit, unter der Telefonnummer 0 40/76 60 92 64, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

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