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Eißendorf

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  • 139. Vogelschießen: Eißendorf sucht einen neuen König

    Eißendorf. Die Schützensaison geht los und eines der ersten großen Feste ist traditionell das Eißendorfer Vogelschießen. Vom 26. bis 29. Mai suchen die Eißendorfer Schützen einen Nachfolger für ihren aktuellen König Jörg Müller. Hinter dem gelernten Krankenpfleger und Rettungsassistenten und seiner Frau, der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Doris Müller, liegt ein ereignisreiches Jahr. Besuche anderer Schützenfeste und Vogelschießen sowie viele Königsbälle. Darunter natürlich auch der eigene Königsball im Landhaus Jägerhof. Ein Highlight des Jahres aber war der Besuch in Pappenheim in Mittelfranken. Dort, bei den „Pappenheimern“, nahmen Jörg Müller und seine Adjutanten, die beiden „Andreasse“ Andreas Pape und Andreas Hertel an der Jubiläumsfeier mit einem stimmungsvollen Zapfenstreich auf der Pappenheimer Burg teil.

    Jörg Müller mit seiner Doris beim Eröffnungstanz des Eißendorfer Königsballs im Landhaus Jägerhof. | Foto: Niels Kreller
    Jörg Müller mit seiner Doris beim Eröffnungstanz des Eißendorfer Königsballs im Landhaus Jägerhof. | Foto: Niels Kreller
    Los geht es am Freitag, 26. Mai 2017, um 15 Uhr mit der Eröffnung des Festplatzes am Lübbersweg. Um 20:30 Uhr dann der Große Zapfenstreich auf der Wiese Göhlbachtal zu Ehren Seiner Majestät Jörg Müller. Am Samstag startet um 15:15 Uhr das Eißendorfer Kinderfest mit vielen Attraktionen im und am Festzelt. Highlight am Sonntag ist das Eißendorfer Schweinequiz um 15 Uhr. Wer Glück hat, kann hier stolz mit einem viertel oder halben Schwein nach Hause ziehen.

    Am Montag geht es dann um die Königswürde. Wer für das nächste Jahr in Eißendorf regieren wird, das erfahren die Besucher um 19 Uhr bei der Proklamation auf dem Schulhof Kirchenhang.

  • Eißendorf: Jens Ebeling aus Eckel gewinnt beim Preis- und Pokalschießen 800 Euro

    Eißendorf. Jens Ebeling aus Eckel strahlte über das ganze Gesicht: Er hat beim traditionellen Preis- und Pokalschießen, zu dem der Eißendorfer Schützenverein eingeladen hatte, 800 Euro gewonnen. Das sportliche Können und Geschick - gepaart mit dem Quäntchen Glück - haben zahlreiche Sportschützen aus Nah und Fern in der Eißendorfer Schießsportanlage am Strucksbarg bewiesen. Unter dem Motto „ Es ist wieder so weit! – Holt euch Geld in Eißendorf!“ hatte der Verein fast 250 Aktive angesprochen.

    Die Vereine aus dem Bezirk und aus dem Landkreis Harburg nahmen diese Einladung gern an. So begrüßten die Eißendorfer in den zwei Wochen des Wettkampfes insgesamt 243 Schützen aus 41 Vereinen, die 107 Mannschaften bildeten um die begehrten Pokale und vor allem Geldpreise zu gewinnen. Nun wurden die Sieger geehrt und die Preise durch die 2. Damenleiterin Anja Pape und dem 1. Vorsitzenden der Eißendorfer Schützen, Gerhard Moje, überreicht.

    In der Disziplin Kleinkaliber wurde der Eißendorf-Pokal vom Team des Schützenvereins Tötensen- Westerhof I vor Fischbek und Eckel errungen. Bester Einzelschütze wurde hier Rainer Hoppe aus Tötensen mit einem Teiler von 108,5. Die Mannschaft aus Wetzen setzte sich im Wettstreit um den Strucksbarg-Pokal gegen die Mannschaften aus Fischbek und Neugraben durch. Volker Höper aus Heidenau wurde hier mit einem Teiler von 97,8 bester Einzelschütze.

    In der Disziplin Luftgewehr ging der Göhlbach-Pokal an die Mannschaft aus Eckel vor Sprötze und Hartenholm. Klaus Uelschen aus Rönneburg wurde mit einem Teiler von 48,9 bester Einzelschütze. Die 2. Damenmannschaft aus Heimfeld siegte beim Luftgewehr-Beerental-Damen-Pokal. Zweit- und drittplatzierte wurden die Mannschaften aus Meiendorf und Brackel. Die beste Einzelschützin kommt aus Rönneburg: Petra Eggerstedt (Teiler 80,3).

    Die Hartenholmer Jungschützen freuten sich wie in den beiden vergangenen Jahren über den Luftgewehr-Harburg-Pokal. Die Jugend-Mannschaften Rönneburg II und Brackel II erzielten den zweiten und dritten Platz. Der Sieg in dieser Kategorie ging ebenfalls nach Hartenholm - und zwar an Anneke Böhm mit einem Teiler von 105,4.

    Beim Preisschießen in der Disziplin Luftgewehr setzte sich der Fischbeker Harald Rinck mit einem Teiler von 28,0 gegenüber seinen 94 Mitstreitern durch. Dieser sportliche Erfolg ist verbunden mit einem Geldpreis in Höhe von 200 Euro. Der zweite Platz mit einem Teiler von 34,6, verbunden mit einem Geldpreis von 100 Euro, ging an Wilfried Heurich aus Sprötze. Als Drittplatzierte freute sich Anneke Böhm aus Hartenholm mit einem Teiler von 43,9 über 50 Euro.

    Das Preisschießen in der Disziplin Kleinkaliber war in den vergangenen Jahren fest in der Hand von Markus Arnswald und Jens Ebeling. Zuletzt musste sich Jens Ebeling mit dem zweiten Platz begnügen. Nicht so in diesem Jahr: Mit einem Teiler von 15,1 gewann der Schütze aus Eckel das Preisschießen in der Disziplin Kleinkaliber. Jens Ebeling erhielt für diesen sportlichen Erfolg 800 Euro. Der zweite Platz mit einem Teiler von 48,1 und somit 400 Euro gingen nach Wetzen an Markus Arnswald, dem Sieger der beiden Vorjahre. Den dritten Platz, verbunden mit einem Geldpreis in Höhe von 200 Euro, erreichte Joop Been aus Fischbek mit einem Teiler von 68,8.

  • Erinnerung: Straßenbauarbeiten in Eißendorf

    Eißendorf. Die Fahrbahnoberflächen der Straßen Hoppenstedtstraße und Kirchenhang in Eißendorf müssen instand gesetzt werden. Für die anstehenden Straßenbauarbeiten werden die Straßen voll gesperrt. Abschnittsweise werden die Fahrbahnoberflächen ab dem 5. Juni erneuert. Begonnen wird mit der Hoppenstedtstraße, danach folgt die Straße Kirchenhang. Am 5. und 6. Juni wird die Hoppenstedtstraße erneut gesperrt und vom Montag bis Mittwoch, 11. bis 13. Juni, kann der Kirchenhang zeitweise nicht befahren werden.

    Bei den Baustellen handelt es sich um Wanderbaustellen. Anlieger können die Straßen frei bis zur Baustelle nutzen. Eine Durchfahrt ist jedoch nicht möglich. Der neue Belag ist nach etwa 30 Minuten befahrbar. Aufgrund von Witterungsverhältnissen kann es zu einer Verschiebung der Maßnahmen kommen. Bei Niederschlag kann das Verfahren nicht angewendet werden. In diesem Fall wird kurzfristig entschieden und die Maßnahmen verschoben.

    Es wird den Verkehrsteilnehmern empfohlen, die Bereiche an den entsprechenden Tagen zu umfahren.

  • Karina Horst will es noch einmal wissen

    Eißendorf. Bei den Deutschen Titelkämpfen im Judo hatte es im letzten Jahr nicht ganz geklappt mit einem Platz auf dem Podium. Ein (guter) fünfter Platz in Frankfurt/Oder war es, was Karina Horst vom KSC Bushido Hamburg in Eißendorf erringen konnte.

    In diesem Jahr soll es gelingen. Die ersten Schritte sind getan: Am vergangenen Wochenende verteidigte Karina Horst ihren Titel bei den Hamburger Meisterschaften und am kommenden Wochenende sind die Norddeutschen Meisterschaften dran. Mit Ihrer Heimtrainerin Bianca Geerdts, selber fünffache Deutsche Meisterin, fährt die Judoamazone des KSC nach Hollage in Niedersachsen, um dort ihren Titel auf Norddeutscher Ebene zu verteidigen. Dort kämpft sie gegen die Platzierten aus Schleswig-Holstein, Niedersachen und Bremen.

    Die Deutschen Titelkämpfe, die das Ziel der Harburgerin sind, finden am 12. März in Frankfurt/Oder statt. Karina Horst ist dafür hoch motiviert und will Ihren Erfolg von vor drei Jahren wiederholen. Da hatte sie die Bronzemedaillen bei der U18 gewonnen.

  • Straßenbauarbeiten am Hainholzweg in Eißendorf

    Eißendorf. Die Fahrbahnoberfläche der Straße Hainholzweg in Eißendorf muss instand gesetzt werden. Betroffen ist der Abschnitt Strucksbarg bis Am Hohen Knäbel am14. und 15. Juni 2018. Wegen der Fahrbahnbreite ist eine halbseitige Bauweise möglich. Die Arbeiten erfolgen „unter Verkehr“.

    Anlieger können die Straße mit Einschränkungen nutzen. Der neue Belag ist nach etwa 30 Minuten befahrbar. Der Busverkehr bleibt aufrecht erhalten. Bitte beachten Sie: Aufgrund von Witterungsverhältnissen kann es zu einer Verschiebung der Maßnahmen kommen. Bei Niederschlag kann das Verfahren nicht angewendet werden. In diesem Fall wird kurzfristig entschieden und die Maßnahme verschoben.

  • Und zum Vierten! Gerhard Moje ist neuer Schützenkönig in Eißendorf

    Eißendorf. „Es wird mal wieder Zeit“., hat sich Gerhard Moje vielleicht gedacht. Bereits 1981, 1997 und 2002 König, hatte der heute 73-jährige den Rumpf des Eißendorfer Vogels heruntergeholt und gegen seine sieben Mitstreiter die Könisgwürde errungen. Am Montag gelang dies dem Wiederholungstäter um 11:45 Uhr mit dem 582. Schuss. Am Abend wanderte dann bei der Proklamation auf dem Schulhof Kirchenhang die schwere Königskette vom alten König Jörg Müller auf die Schultern Mojes.

    Jungschützenkönigin Michelle Bruhnke (2. v. L.) mit Prinzegemahl Max Rickert (3.v.L.) ud ihren Adjutanten Anna Laube und Florian Hartwig. | Foto: Niels Kreller
    Jungschützenkönigin Michelle Bruhnke (2. v. L.) mit Prinzegemahl Max Rickert (3.v.L.) ud ihren Adjutanten Anna Laube und Florian Hartwig. | Foto: Niels Kreller
    Die Familie des neuen Schützenkönigs ist fest verwurzelt im Eißendorfer Schützenverein, denn Gerhard Mojes Urgroßvater war Mitbegründer der Schützen in Eißendorf. Mit seiner Frau Edda wird Gerhard Moje in seinem Königsjahr die Goldene Hochzeit feiern. Außerdem ist er ein „Pappenheimer“ – sprich Mitglied im Patenverein aus dem mittelfränkischen Pappenheim. Moje zur Seite stehen seine beiden Adjutanten Holger Schlüter und Andreas Pape. Während Schlüter noch neu im Eißendorfer Schützenwesen ist, ist Andreas Pape ein alter Hase und war schon Adjutant von Jörg Müller.

    Die beiden Kinderkönige Leonie Matzat und Jan-Peter Wiechers strahlten um die Wette. | Foto: Niels Kreller
    Die beiden Kinderkönige Leonie Matzat und Jan-Peter Wiechers strahlten um die Wette. | Foto: Niels Kreller
    Bei den Jungschützen löst die 17-jährige Michelle Bruhnke den alten Jungschützenkönig Marcel Dubbert ab. Die Schülerin, die im nächsten Jahr das Abitur macht, möchte danach Mathe und Kunst auf Lehramt Grundschule studieren. Ihr zur Seite stehen ihr Prinzgemahl Max Rickert sowie ihre beiden Adjutanten Anna Laube und Florian Hartwig.

    Kinderkönige wurden die 6-jährigen Leonie Matzat und Jan-Peter Wiechers. Beide stammen aus Eißendorfer Schützenfamilien. Jan-Peters Großmutter Hannelore Wiechers ist Ehrenmitglied, sein Großvater Ehrenpräsident, Ehrenjungschütze und Ehrenmitglied und schon sein Vater Arne Wiechers war 1977 Kinderkönig. Leonies Ur-Ur-Urgroßvater war Ernst Albers, der 1988 erster König in Eißendorf wurde. Ihre Eltern Nicole und Dirk Matzat sind Fahnenoffiziere und ihr Großvater Karl-Heinz Schubert war 1989 Schützenkönig und 1994 Hamburger Landeskönig.

    Gerhard Moje (Mitte) ist zum vierten Mal EIßendorfer Schützenkönig. Ihm zur Seite stehen seine Adjutanten Andreas Pape (links) und Holger Schlüter. | Foto: Niels Kreller
    Gerhard Moje (Mitte) ist zum vierten Mal EIßendorfer Schützenkönig. Ihm zur Seite stehen seine Adjutanten Andreas Pape (links) und Holger Schlüter. | Foto: Niels Kreller

  • Vierjähriger Junge bei Verkehrsunfall in Eißendorf verletzt

    Eißendorf. Ein Junge (4) ist gestern Abend gegen 21.25 Uhr in der Straße Kirchenhang in Eißendorf bei einem Verkehrsunfall in von einem Pkw angefahren und dabei leicht verletzt worden. Der Verkehrsunfalldienst Süd hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen befuhr ein 19-jähriger Mann mit seinem VW den Kirchenhang in Richtung stadtauswärts. In Höhe der Hausnummer 1 trat der Vierjährige hinter einem parkenden Pkw auf die Fahrbahn, um zu seinem Vater zu gelangen, der sich auf dem gegenüberliegenden Gehweg befand.

    Der VW-Fahrer konnte, wie die Polizei heute mitteilte, trotz einer Vollbremsung einen Zusammenstoß mit dem Kind nicht verhindern. Der Junge fiel auf die Straße und erlitt leichte Prellungen. Das Kind wurde nach medizinischer Erstversorgung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort wurde es nach ambulanter Behandlung wieder entlassen. Die weiteren Ermittlungen übernahm der Verkehrsunfalldienst Süd.

  • Zeugenaufruf nach Angriff auf 23-jährige Frau in Eißendorf

    Eißendorf. Die Polizei fahndet nach einem unbekannten Mann, der am frühen Sonntagmorgen gegen 4.15 Uhr im Kroosweg in Eißendorf versucht hat, eine Frau zu überfallen. Das Landeskriminalamt 42 hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Die 23-Jährige hatte die S-Bahn an der Haltestation Harburg-Rathaus verlassen und befand sich auf dem Heimweg, als sie Schritte hinter sich wahrnahm. Unmittelbar vor ihrer Haustür trat der unbekannte Täter plötzlich von hinten an sie heran, ergriff ihren Arm und hielt ihr den Mund zu. Die 23-Jährige wehrte sich sofort und rief laut um Hilfe. Der Mann ließ daraufhin von ihr ab und flüchtete.

    Die Hintergründe der Tat sind noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen des Landeskriminalamts. Der unbekannte Täter kann wie folgt beschrieben werden: männlich, 20-30 Jahre alt, 170-175 Zentimeter groß - südländisches Erscheinungsbild, schlanke Statur, bekleidet mit dunkler Hose und unkelgrünem Oberteil. Zeugen, die Hinweise auf den unbekannten Täter geben können oder verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 zu melden.

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