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Essen&Trinken

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  • Der neue Matjes - was hat es mit dem Kult-Hering eigentlich auf sich?

    Harburg. Der Matjes - was ist das eigentlich mit dem Kult um den besonderen Hering, der gerade Saison hat? Denn jedes Jahr warten die Liebhaber dieser Spezialität auf die Nachricht: Der neue Matjes ist da!

    Gefangen wird der Matjes von Mai bis Juli. Und die Saison begann in diesem Jahr am 16. Juni. Das hat ganz offiziell das „Holländische Fischbüro“ festgelegt. Apropos: Der Holländische ist für viele das Non Plus Ultra, wenn es um Matjes geh. Und schließlich wurde der Herstellungsprozess auch hier im Mittelalter - wohl durch zufall - entdeckt. 

    Und „Neuer Holländischer Matjes“ ist seit 2016 ein geschütztes EU-Siegel. Und das bedeutet auch, dass neu wirklich neu heißt. Daneben gibt es auch noch den Glücksstädter Matjes.

    Wie wird der Hering zum Matjes?

    Das besondere an dem Hering ist, dass er gefangen wird, bevor die Fortpflanzungszeit beginnt. Dann hat er nämlich den richtigen Fettgehalt. Daher kommt auch der Name Matjes, was eine Abwandlung vom holländischen Meisjes, also Mädchen oder auch Jungfrau ist.

    Für den Reifeprozess wird der Hering bis auf die Bauchspeicheldrüse ausgenommen. Denn die enthält ein Enzym, das den Hering dann während der Reifung in der Salzlake so schön zart macht.

    Harburger Wochenmarkt: Anuschka hat den neuen Matjes

    Auch auf dem Harburger Wochenmarkt freuen sich viele Gourmets in jedem Jahr auf den Beginn der Matjessaison. Denn dann steht Anuschka Blockhaus mit ihrer original holländischen Matjeskarre wieder da und filetiert frisch von den Augen der Kundschaft den Hering. Sie ist 2021 07 21 matjes1wohl auch eine der letzten Fischhändlerinnen, die ganze Fässer Matjes kauft und verarbeitet und nicht schon vorfiletiert wie viele andere.

    Natürlich hat eine Matjes-Expertin wie Anuschka auch ein passendes Rezept zur Hand. Neben der klassischen Zubereitung nach Hausfrauenart rät sie dazu, auch einmal ein leckeres Matjes-Tatar auszuprobieren. Ihr Lieblingsrezept stammt vom Hamburger TV- und Feuerwehrkoch Björn Horstmann und kann hier nachgelesen werden.

  • Eis-Preise wie zu Muttis Zeiten: Manufakturverkauf Eisbrecher eröffnet am Samstag

    Harburg. Vielen Harburgerinnen und Harburgern ist der Name Eisbrecher ein Begriff, wenn es um köstliches und handgefertigtes Eis geht. Denn der Marmstorfer Andreas Ruff war mit seinem Eiswagen auf Volksfesten wie dem Außenmühlenfest, Schützenfesten und Vogelschießen oder bei Verkaufsoffenen Sonntagen unterwegs. Das Markenzeichen des Eis-Fans: selbst- und handgefertigtes Eis aus rein natürlichen Zutaten.

    Frische und natürliche Zutaten in der gläsernen Eismanufaktur

    Eigentlich ist Andreas Ruff Finanz- und Versicherungsexperte. „Eismachen aber ist mein Jugendtraum und Herzenswunsch“, sagt er über den Eisbrecher. 2012 begann er, diesen Traum wahr werden zu lassen. Zunächst mit dem Eiscafé „Eislounge und Cocktails“ in Ludwigslust. Bis zu 60 Eissorten täglich frisch hat die Eismanufaktur Eisbrecher im Sortiment. | Foto: Niels KrellerDort lag auch die Produktionsstätte. Für Ruff bedeutete dies: Wenn er auf den Veranstaltungen in Harburg war ging es spät abends nach Ludwigslust, um dort das Eis zu produzieren, mit dem er dann am Folgetag wieder hier vor Ort war.

    Nun liegt die Produktionsstätte in Harburg, genauer gesagt in der Winsener Straße. Und dort, in der Hausnummer 190, eröffnet Andreas Ruff am Samstag, 21. Mai 2022, seinen Manufakturverkauf. „Wir haben täglich bis zu 60 Sorten frisch in unserer Vitrine“, berichtet er.

    Qualität und (natürlicher) Geschmack stehen bei ihm an erster Stelle. „Unsere Eissorten werden nach eigener Rezeptur aus hochwertigen und natürlichen Rohstoffen hergestellt“, erklärt Ruff. Und davon können sich die Kunden jederzeit überzeugen. Denn die Eisbrecher-Manufaktur ist eine gläserne Manufaktur: Während die Kunden ihr Eis bestellen, können sie durch eine Scheibe beim Eismachen zuschauen. Und sich beispielsweise davon überzeugen, dass es frische Erdbeeren sind, die für Eis und Soße püriert werden.

    Manufaktur-Eröffnung am Samstag

    Am kommenden Samstag, 21. Mai 2022, feiert Eisbrecher die Eröffnung des Manufakturverkaufs (außer Haus). Ab 12 Uhr gibt es die köstlich-kühl-süße Delikatesse in der Winsener Straße 190. Und das zu einem irren Preis. „Wie zu Muttis Zeiten“, sagt Andreas Ruff augenzwinkernd. Denn eine Kugel kostet an diesem Tag nur 50 Cent (so lange der Vorrat reicht und auf Vorlage dieses Flyers ausgedruck oder auf dem Smartphone). Serviert wird sie in AUch leckerers Spaghetti-Eis in einer krossen Waffel gobt es in der Eisbrecher-Manufaktur. | Foto: NIels Krellerkrossen und leckeren Waffeln. Auch die Becher sind Waffeln. „Wir haben lange getestet, welche da die leckersten sind“, erzählt Ruff.

    Ab dann können sich die Freunde guten Eises in der Eisbrecher-Manufaktur ihr Lieblingseis rausholen – in Kugelform, als kreativ gestalteter Eisbecher, als Milch-Shake oder auch schon abgefüllt im Becher.

  • Glückliche Gewinner im Eiskeller Harburg

    Inserat. Wenn man den Eiskeller in der Hölertwiete an der Ecke zum Schloßmühlendamm in Harburg betritt, dann kommt man nicht einfach als Kunde. Denn Brigitte und Martin Heitzmann begrüßen in ihrem Weingeschäft keine Kunden, sondern Gäste. Natürlich: Viele kommen hierher, um einen guten Tropfen zu kaufen. Aber viele eben auch, um mit Freunden einfach einen Schoppen oder frisch gebrühten Kaffee zu trinken oder mit den Heitzmanns zu schwatzen. Das Leben brummt im Eiskeller.

    Auch deshalb passte es, dass der Eiskeller das Partnergeschäft zur Eröffnung der umgebauten Haspa-Filiale am Sand war. Denn der Gedanke der neuen Haspa- Filiale ist es, Nachbarschaftstreff zu sein und Partner „aus dem Kiez“ vorzustellen. Und so präsentierten Brigitte und Martin Heitzman Wein und andere kulinarische Köstlichkeiten aus ihrem Eiskeller ums Eck.

    Dazu konnten die Besucher der Haspa an einem Gewinnspiel teilnehmen- Zugewinnen gab es Gutscheine im Wert von 75, 50 und 25 Euro für den Eiskeller. Diese konnten die Heitzmanns und Alexander Stein von der Haspa nun an die glücklichen Gewinner übergeben.

    In diesem Jahr feiert der Eiskeller sein 15-jähirges Bestehen. Das wird zünftig gefeiert werden.

  • Grillen ist Kunsthandwerk – Alles rund ums Grillen im Weber Store im Bellandris Matthies Gartencenter

    Inserat. Das vormarinierte Schweinenackensteak aus dem Supermarkt direkt über die Glut hauen bis alles schön durch ist – das war Grillen gestern. Grillen heute, das ist wahres Kunsthandwerk. Heute geht es um Raffinesse, um Gewürzvielfalt und ausgefallene (selbstgemachte) Marinaden, um verschiedene Garmethoden wie Smoken oder indirekte Hitze… und natürlich um den perfekten Grill für das perfekte Geschmacksergebnis.

    Weber ist seit Jahren der große Name unter den Grills. Vom legendären Weber Kugelgrill bis zu den heutigen Smokern und Gasgrills bietet Weber eine große Auswahl und für jeden den richtigen Grill. Da ist es wichtig, eine top Beratung zu bekommen, ob Holzkohle, Gas oder Elektro für einen das richtige ist.

    Im Bellandris Matthies Gartencenter in Seevetal-Emmelndorf gibt es seit Neustem den offiziellen Weber Store Hamburg Süd. Auf 300 m² präsentieren Carsten Matthies und sein Team die ganze Welt des Grillens. „Unsere grillbegeisterte Crew steht dir jederzeit gerne beratend zur Seite. So finden wir garantiert den richtigen Grill, der genau zu deinen persönlichen Bedürfnissen passt“, verspricht Carsten Matthies.

    Und nicht nur den richtigen Grill bekommen die Kunden hier. Dazu gibt es auch eine große Auswahl an Gewürzen und Marinaden und das passende „Handwerkszeug“. Beispielsweise eine Marinadenspritze, Fleischthermometer oder die richtigen Messer. Wie wäre es mal mit einem Brandeisen fürs Fleisch? Mit dem kann man für richtig Aufmerksamkeit bei den Gästen sorgen. Und auch das Wichtigste neben dem Grill gibt es: Hochwertiges Fleisch von eatventure.

    Wer Neues ausprobieren möchte, der wird bestimmt in der Grill-Literatur fündig. Von Tipps und Tricks rund ums Grillen bis zu den besten aus ausgefallensten Rezepten ist hier alles zu finden. „Sobald es wieder möglich ist, werden wir auch wieder unsere Grillseminare veranstalten“, kündigt Carsten Matthies an.

    Mehr Informationen zum Weber Store gibt es im Bellandris Matthies Gartencenter in der Gustav-Becker-Str. 2 in 21218 Seevetal-Hittfeld, telefonisch unter 04105-6 10 20 oder im Web auf www.garten-matthies.com.

  • Hossa! Mega Schlagerparty in Meckelfeld

    Inserat. „Marmor, Stein und Eisen bricht“ – aber die Lust auf eine mega Party nicht! Und deshalb steigt am Samstag, 18. Juni 2022, die Mega Schlagerparty im Poseidon im Helbachhaus in Meckelfeld. Ab 20:30 Uhr legt DJ Lutz die besten Schlager auf: Ein Bett im Kornfeld ist natürlich ebenso mit dabei wie Anita, Griechischer Wein, Er gehört zu mir und und und. Atemlos wird es durch die Partynacht gehen.

    Als Special hat Inhaber Konstantin Belas auch etwas vorbereitet: „Alle zwei Stunden gibt es für eine Viertelstunde Shots für nur einen Euro!“ Vor dem Einlass kann man sich natürlich im Restaurant für die Partynacht stärken. Um 20:30 geht es dann mit Grillen weiter: Da locken Bratwurst, Nackensteak und Kartoffelsalat bis spät.

    „Einer rauschenden Schlager-Partynacht steht nichts im Wege“, freut sich Konstantin Belas auf den Abend. „Wir wollen nach zwei Jahren wieder richtig feiern!“

    Der Eintritt für die Mega Schlagerparty kostet 10,- Euro. Tickets gibt es im Poseidon im Helbachhaus (Bürgermeister Heitmannstr. 34c in 21217 Seevetal-Meckelfeld) oder telefonisch unter 0157-79888069. Um Voranmeldung wird gebeten.

    „Wir werden weiter durchstarten mit Veranstaltungen“, verrät Konstantin Belas seine Pläne für die Zukunft. Schon jetzt gibt es viele musikalische Abende im Poseidon. „An jedem ersten Samstag tritt bei uns Heiko von den Hafenrockern auf. Auch Dennis Adamus kommt zu uns. Am 26. Juni gibt es einen Musicalabend und wir hatten auch schon Musikabende mit klassischer Musik.“ Darüber hinaus kann man im Poseidon und im Saal des Helbachhauses natürlich auch Familien- und Firmenfeiern buchen.

  • Inselklausen-Retter: Hilfe für Live-Musik-Location

    Harburg. Die Inselklause auf der Pionierinsel ist ein beliebtes Ausflugsziel gerade bei schönem Wetter in Harburg. Auch die Live-Musik, die Inselwirt Andreas „Köni“ Koenecke regelmäßig organisiert, erfreut sich großer Beliebtheit. Also eigentlich beginnt jetzt die Saison. Aber auch hier haben die Corona-Epidemie und die Maßnahmen zugeschlagen und die Inselklause ist dicht. „Außerhaus-Verkauf lohnt sich hier auch nicht. Dafür liege ich zu abgeschieden“, so Koenecke.

    Aber er hat eine andere Idee: Wer die Inselklause unterstützen möchte, der kann jetzt „Inselklause-Retter“ werden. Auf www.inselklause.de kann jeder für 20,- Euro zum Retter werden. Und wer retter ist, der kann bekommtbis Jahresende 20 Prozent auf alle Speisen in der Inselklause, wenn sie nach der Krise Restaurant und Biergarten wieder eröffnen kann.

  • Legga Fischbrötchen auf dem Harburger Wochenmarkt

    Harburg. Endlich! Seit Beginn des Monats sind die Regeln gelockert und die Besucher des Harburger Wochenmarktes können wieder auf dem Markt schlemmen. Wie beispielsweise ein leckeres Fischbrötchen bei Anuschka Blockhaus von Blockhaus-Salate. Donnerstags, freitags und samstags ist sie vor Ort.

    Denn seit ein paar Wochen schon hat sie neben ihrem Stand mit den (Fisch-)Salaten auch einen Stand mit Fischbrötchen stehen. Und vor dem stehen jetzt ein paar Tische und laden zum Verweilen ein. Bisher konnten die Besucher die Fischbrötchen nur „ToGo“ mitnehmen. „Endlich können wir jetzt unseren Gästen auch anbieten, dass sieWer möchte, der kann bei Anuschka Blockhaus auch knusprigen Backfisch mit Kartoffelsalat und Remoulade genießen. | Foto: Niels Kreller ihre Fischbrötchen gleich hier genießen können – rechtzeitig zum guten Wetter“, freut sich Anuschka Blockhaus.

    Nicht nur die Auswahl hat es in sich: Jedes Fischbrötchen wird von Regina Hey extra und frisch auf Bestellung zubereitet. Ob Bismarckhering, Matjes, Seelachsschnitzel, Dorsch- oder Lachsfrikadelle, Backfisch… für jeden Geschmack ist das Richtige da. Wer möchte, der kann auch eine Portion Backfisch oder eine Dorschfrikadelle mit Kartoffelsalat verputzen.

    Bald kommt das nächste Highlight: Anfang Juni beginnt die Matjessaison. Dann steht zwischen Salatstand und Fischbrötchenstand noch die bekannte Matjeskarre, an der Anuschka Blockhaus höchstpersönlich den neuen holländischen Matjes direkt aus dem Fass filetieren wird. Und bei Bedarf das ein oder andere Filet gleich aufs Matjesbrötchen nach nebenan gibt.

  • Legga Grünkohl ist wieder da! Rund um das kultige Wintergemüse

    Harburg Stadt & Land. Bald ist es soweit und das bei uns so beliebte Gemüse kann geerntet werden. Übrigens: Dass die Ernte erst nach dem ersten Frost stattfinden könne, da sich dann Stärke in Zucker verwandele und der Grünkohl so seinen typischen Geschmack bekäme, ist ein Märchen. Wichtig sind kühle Temperaturen, denn dann verlangsamt sich Stoffwechsel des Grünkohl und mehr Traubenzucker lagert sich an. Es nutzt also auch nichts, zu früh geernteten in die Tiefkühltruhe zu werfen.

    Grünkohl ist Geselligkeit

    Grünkohlessen ist hier bei uns neben dem Genuss auch ein gesellschaftliches Ereignis. Kaum ein Verein – ob Schützenverein, Sportverein oder die Parteien – kommen ohne ein Grünkohlessen aus. Dabei werden verdiente und langjährige Mitglieder geehrt, das vergangene Jahr lässt man Revue passieren und ein Ausblick auf das neue wird gewagt. Dabei kann es, gerade bei den Parteien, auch mal Züge wie ein politischer Aschermittwoch annehmen. Auch im Freundeskreis erfreut sich das Gericht großer Beliebtheit.

    Was gehört in einen ordentlichen Grünkohl hinein?

    Was aber gehört hinein in einen richtigen Grünkohltopf? Natürlich der Kohl selbst. Am besten frisch vom Markt und wie es sich gehört gerupft und nicht geschnitten. Grünkohl findet als vegetarisches Gericht keine große Verbreitung – Fleisch in vielerlei Form ist ein Muss!

    Als Wurst eignen sich:
    - die Kohlwurst (Standard): eine kräftig geräucherte Wurst, ordentlich was für den Geschmack
    - die Bregenwurst: eine rohe oder leicht geräucherte Mettwurst
    - die Pinkel: sie ist in der Hamburger Gegend nicht so bekannt und wir eher in Bremen und Oldenburg verwendet. Aber man sollte sie mal ausprobieren. Die Pinkel ist eine geräucherte, grobkörnige Grützwurst. Sie gibt es meistens nur in Fleischereifachgeschäften und muss evtl. bestellt werden. Woher der Name kommt, ist nicht ganz klar. So bedeutet der Ausdruck Pinkel „zusammengedrängte Masse" oder auch „kurzer, dicker Gegenstand" – beides passt. Andere aber führen den Namen auf das englische Pinkie (für kleiner Finger) oder auch das ostfriesische Pink für Penis zurück.

    Als Fleisch gehört hinein:
    - natürlich Kasseler. Am besten nimmt man ein schönes Nackenstück
    - Schweinebacke und/oder fetter gestreifter Speck (Unser Tipp: Die Schweinebacke vor dem Servieren noch einmal kurz im Ofen anrösten)

    Viele schwören auf eine ordentliche Portion Gänseschmalz. Man sieht schon: Grünkohl ist kein Diat-Gericht. Um den Kohl schön sämig zu machen, gibt es zwei Möglichkeiten: geriebene mehlige Kartoffeln oder feine Haferflocken hinzugeben. Auch mittelscharfer Senf sollte als Gewürz hinein, ebenso Salz und Pfeffer. Dann gut köcheln lassen und was stimmt ist: je öfter der Grünkohl aufgewärmt wird, desto besser ist er!
    Und dazu?

    Als Beilage werden schlicht gekochte oder gebratene Kartoffeln gereicht. Oder man macht es etwas raffinierter: kleine Kartoffeln oder in Stücke geschnittene größere gar kochen, in Schmalz auf hoher Flamme goldgelb braten und dann erst salzen. Temperatur auf niedrige Stufe reduzieren und die Kartoffeln mit Zucker überstreuen. Dann unter stetem Wenden den Zucker karamellisieren lassen.
    Wer nicht selber kochen will, findet viele Möglichkeiten

    Wer nicht selbst kochen will, der findet in dieser Zeit in nahezu jedem Restaurant mit gut-bürgerlicher Küche Grünkohl auf der Karte. Dazu ein gutes Bier und danach (oder auch zwischendurch) einen Korn oder Kümmel.

    Guten Appetit!

  • Legga Grünkohl: Das kultige Wintergemüse hat bald wieder Saison

    Harburg Stadt & Land. Die Grünkohlsaison steht vor der Tür: Ab November ist wieder soweit und das bei uns so beliebte Gemüse kann auf den Tisch kommen. Übrigens: Dass die Ernte erst nach dem ersten Frost stattfinden könne, da sich dann Stärke in Zucker verwandele und der Grünkohl so seinen typischen Geschmack bekäme, ist ein Märchen. Wichtig sind kühle Temperaturen, denn dann verlangsamt sich Stoffwechsel des Grünkohl und mehr Traubenzucker lagert sich an. Es nutzt also auch nichts, zu früh geernteten in die Tiefkühltruhe zu werfen.

    Grünkohl ist Geselligkeit

    Grünkohlessen ist hier bei uns neben dem Genuss auch ein gesellschaftliches Ereignis. Kaum ein Verein – ob Schützenverein, Sportverein oder die Parteien – kommen ohne ein Grünkohlessen aus. Dabei werden verdiente und langjährige Mitglieder geehrt, das vergangene Jahr lässt man Revue passieren und ein Ausblick auf das neue wird gewagt. Bei den Parteien kann das durchaus mal Züge wie ein politischer Aschermittwoch annehmen. Auch im Freundeskreis erfreut sich das Gericht großer Beliebtheit.

    Was gehört in einen ordentlichen Grünkohl hinein?

    Was aber gehört hinein in einen richtigen Grünkohltopf? Natürlich der Kohl selbst. Am besten frisch vom Markt und wie es sich gehört gerupft und nicht geschnitten. Grünkohl findet als vegetarisches Gericht keine große Verbreitung – Fleisch in vielerlei Form ist ein Muss!

    Als Wurst eignen sich:
    - die Kohlwurst (Standard): eine kräftig geräucherte Wurst, ordentlich was für den Geschmack
    - die Bregenwurst: eine rohe oder leicht geräucherte Mettwurst
    - die Pinkel: sie ist in der Hamburger Gegend nicht so bekannt und wir eher in Bremen und Oldenburg verwendet. Aber man sollte sie mal ausprobieren. Die Pinkel ist eine geräucherte, grobkörnige Grützwurst. Sie gibt es meistens nur in Fleischereifachgeschäften und muss evtl. bestellt werden. Woher der Name kommt, ist nicht ganz klar. So bedeutet der Ausdruck Pinkel „zusammengedrängte Masse" oder auch „kurzer, dicker Gegenstand" – beides passt. Andere aber führen den Namen auf das englische Pinkie (für kleiner Finger) oder auch das ostfriesische Pink für Penis zurück.

    Als Fleisch gehört hinein:
    - natürlich Kasseler. Am besten nimmt man ein schönes Nackenstück
    - Schweinebacke und/oder fetter gestreifter Speck (Unser Tipp: Die Schweinebacke vor dem Servieren noch einmal kurz im Ofen anrösten)

    Viele schwören auf eine ordentliche Portion Gänseschmalz. Man sieht schon: Grünkohl ist kein Diat-Gericht. Um den Kohl schön sämig zu machen, gibt es zwei Möglichkeiten: geriebene mehlige Kartoffeln oder feine Haferflocken hinzugeben. Auch mittelscharfer Senf sollte als Gewürz hinein, ebenso Salz und Pfeffer. Dann gut köcheln lassen und was stimmt ist: Je öfter der Grünkohl aufgewärmt wird, desto besser ist er!
    Und dazu?

    Als Beilage werden schlicht gekochte oder gebratene Kartoffeln gereicht. Oder man macht es etwas raffinierter: kleine Kartoffeln oder in Stücke geschnittene größere gar kochen, in Schmalz auf hoher Flamme goldgelb braten und dann erst salzen. Temperatur auf niedrige Stufe reduzieren und die Kartoffeln mit Zucker überstreuen. Dann unter stetem Wenden den Zucker karamellisieren lassen.

    Wer nicht selber kochen will, findet viele Möglichkeiten

    Wer nicht selbst kochen will, der findet in dieser Zeit in nahezu jedem Restaurant mit gut-bürgerlicher Küche Grünkohl auf der Karte. Dazu ein gutes Bier und danach (oder auch zwischendurch) einen Korn oder Kümmel.

    Guten Appetit!

  • Legga Grünkohl: Das kultige Wintergemüse hat bald wieder Saison

    Harburg Stadt & Land. Die Grünkohlsaison steht vor der Tür: Ab November ist wieder so weit und das bei uns so beliebte Gemüse kann auf den Tisch kommen. Übrigens: Dass die Ernte erst nach dem ersten Frost stattfinden könne, da sich dann Stärke in Zucker verwandele und der Grünkohl so seinen typischen Geschmack bekäme, ist ein Märchen. Wichtig sind kühle Temperaturen, denn dann verlangsamt sich Stoffwechsel des Grünkohl und mehr Traubenzucker lagert sich an. Es nutzt also auch nichts, zu früh geernteten in die Tiefkühltruhe zu werfen.

    Grünkohl ist Geselligkeit

    Grünkohlessen ist hier bei uns neben dem Genuss auch ein gesellschaftliches Ereignis. Kaum ein Verein – ob Schützenverein, Sportverein oder die Parteien – kommen ohne ein Grünkohlessen aus. Dabei werden verdiente und langjährige Mitglieder geehrt, das vergangene Jahr lässt man Revue passieren und ein Ausblick auf das neue wird gewagt. Bei den Parteien kann das durchaus mal Züge wie ein politischer Aschermittwoch annehmen. Auch im Freundeskreis erfreut sich das Gericht großer Beliebtheit.

    Was gehört in einen ordentlichen Grünkohl hinein?

    Was aber gehört hinein in einen richtigen Grünkohltopf? Natürlich der Kohl selbst. Am besten frisch vom Markt und wie es sich gehört gerupft und nicht geschnitten. Grünkohl findet als vegetarisches Gericht keine große Verbreitung – Fleisch in vielerlei Form ist ein Muss!

    Als Wurst eignen sich:
    - die Kohlwurst (Standard): eine kräftig geräucherte Wurst, ordentlich was für den Geschmack
    - die Bregenwurst: eine rohe oder leicht geräucherte Mettwurst
    - die Pinkel: sie ist in der Hamburger Gegend nicht so bekannt und wir eher in Bremen und Oldenburg verwendet. Aber man sollte sie mal ausprobieren. Die Pinkel ist eine geräucherte, grobkörnige Grützwurst. Sie gibt es meistens nur in Fleischereifachgeschäften und muss evtl. bestellt werden. Woher der Name kommt, ist nicht ganz klar. So bedeutet der Ausdruck Pinkel „zusammengedrängte Masse" oder auch „kurzer, dicker Gegenstand" – beides passt. Andere aber führen den Namen auf das englische Pinkie (für kleiner Finger) oder auch das ostfriesische Pink für Penis zurück.

    Als Fleisch gehört hinein:
    - natürlich Kasseler. Am besten nimmt man ein schönes Nackenstück
    - Schweinebacke und/oder fetter gestreifter Speck (Unser Tipp: Die Schweinebacke vor dem Servieren noch einmal kurz im Ofen anrösten)

    Viele schwören auf eine ordentliche Portion Gänseschmalz. Man sieht schon: Grünkohl ist kein Diat-Gericht. Um den Kohl schön sämig zu machen, gibt es zwei Möglichkeiten: geriebene mehlige Kartoffeln oder feine Haferflocken hinzugeben. Auch mittelscharfer Senf sollte als Gewürz hinein, ebenso Salz und Pfeffer. Dann gut köcheln lassen und was stimmt ist: Je öfter der Grünkohl aufgewärmt wird, desto besser ist er!
    Und dazu?

    Als Beilage werden schlicht gekochte oder gebratene Kartoffeln gereicht. Oder man macht es etwas raffinierter: kleine Kartoffeln oder in Stücke geschnittene größere gar kochen, in Schmalz auf hoher Flamme goldgelb braten und dann erst salzen. Temperatur auf niedrige Stufe reduzieren und die Kartoffeln mit Zucker überstreuen. Dann unter stetem Wenden den Zucker karamellisieren lassen.

    Wer nicht selber kochen will, findet viele Möglichkeiten

    Wer nicht selbst kochen will, der findet in dieser Zeit in nahezu jedem Restaurant mit gut-bürgerlicher Küche Grünkohl auf der Karte. Dazu ein gutes Bier und danach (oder auch zwischendurch) einen Korn oder Kümmel.

    Guten Appetit!

  • Legga Grünkohl: Das kultige Wintergemüse hat wieder Saison

    Harburg Stadt & Land. Die Grünkohlsaison steht vor der Tür: Ab Ende Oktober/ Anfang November ist wieder so weit und das bei uns so beliebte Gemüse kann auf den Tisch kommen. Übrigens: Dass die Ernte erst nach dem ersten Frost stattfinden könne, da sich dann Stärke in Zucker verwandele und der Grünkohl so seinen typischen Geschmack bekäme, ist ein Märchen. Wichtig sind kühle Temperaturen, denn dann verlangsamt sich Stoffwechsel des Grünkohl und mehr Traubenzucker lagert sich an. Es nutzt also auch nichts, zu früh geernteten in die Tiefkühltruhe zu werfen.

    Grünkohl ist Geselligkeit

    Grünkohlessen ist hier bei uns neben dem Genuss auch ein gesellschaftliches Ereignis. Kaum ein Verein – ob Schützenverein, Sportverein oder die Parteien – kommen ohne ein Grünkohlessen aus. Dabei werden verdiente und langjährige Mitglieder geehrt, das vergangene Jahr lässt man Revue passieren und ein Ausblick auf das neue wird gewagt. Bei den Parteien kann das durchaus mal Züge wie ein politischer Aschermittwoch annehmen. Auch im Freundeskreis erfreut sich das Gericht großer Beliebtheit.

    Was gehört in einen ordentlichen Grünkohl hinein?

    Was aber gehört hinein in einen richtigen Grünkohltopf? Natürlich der Kohl selbst. Am besten frisch vom Markt und wie es sich gehört gerupft und nicht geschnitten. Grünkohl findet als vegetarisches Gericht keine große Verbreitung – Fleisch in vielerlei Form ist ein Muss!

    Als Wurst eignen sich:
    - die Kohlwurst (Standard): eine kräftig geräucherte Wurst, ordentlich was für den Geschmack
    - die Bregenwurst: eine rohe oder leicht geräucherte Mettwurst
    - die Pinkel: sie ist in der Hamburger Gegend nicht so bekannt und wir eher in Bremen und Oldenburg verwendet. Aber man sollte sie mal ausprobieren. Die Pinkel ist eine geräucherte, grobkörnige Grützwurst. Sie gibt es meistens nur in Fleischereifachgeschäften und muss evtl. bestellt werden. Woher der Name kommt, ist nicht ganz klar. So bedeutet der Ausdruck Pinkel „zusammengedrängte Masse" oder auch „kurzer, dicker Gegenstand" – beides passt. Andere aber führen den Namen auf das englische Pinkie (für kleiner Finger) oder auch das ostfriesische Pink für Penis zurück.

    Als Fleisch gehört hinein:
    - natürlich Kasseler. Am besten nimmt man ein schönes Nackenstück
    - Schweinebacke und/oder fetter gestreifter Speck (Unser Tipp: Die Schweinebacke vor dem Servieren noch einmal kurz im Ofen anrösten)

    Viele schwören auf eine ordentliche Portion Gänseschmalz. Man sieht schon: Grünkohl ist kein Diat-Gericht. Um den Kohl schön sämig zu machen, gibt es zwei Möglichkeiten: geriebene mehlige Kartoffeln oder feine Haferflocken hinzugeben. Auch mittelscharfer Senf sollte als Gewürz hinein, ebenso Salz und Pfeffer. Dann gut köcheln lassen und was stimmt ist: Je öfter der Grünkohl aufgewärmt wird, desto besser ist er!
    Und dazu?

    Als Beilage werden schlicht gekochte oder gebratene Kartoffeln gereicht. Oder man macht es etwas raffinierter: kleine Kartoffeln oder in Stücke geschnittene größere gar kochen, in Schmalz auf hoher Flamme goldgelb braten und dann erst salzen. Temperatur auf niedrige Stufe reduzieren und die Kartoffeln mit Zucker überstreuen. Dann unter stetem Wenden den Zucker karamellisieren lassen.

    Wer nicht selber kochen will, findet viele Möglichkeiten

    Wer nicht selbst kochen will, der findet in dieser Zeit in nahezu jedem Restaurant mit gut-bürgerlicher Küche Grünkohl auf der Karte. Dazu ein gutes Bier und danach (oder auch zwischendurch) einen Korn oder Kümmel.

    Guten Appetit!

  • Legga Grünkohl: Das kultige Wintergemüse hat wieder Saison

    Harburg Stadt & Land. Die Grünkohlsaison hat begonnen: Ab Ende Oktober/ Anfang November ist wieder so weit und das bei uns so beliebte Gemüse kann auf den Tisch kommen. Übrigens: Dass die Ernte erst nach dem ersten Frost stattfinden könne, da sich dann Stärke in Zucker verwandele und der Grünkohl so seinen typischen Geschmack bekäme, ist ein Märchen. Wichtig sind kühle Temperaturen, denn dann verlangsamt sich Stoffwechsel des Grünkohl und mehr Traubenzucker lagert sich an. Es nutzt also auch nichts, zu früh geernteten in die Tiefkühltruhe zu werfen.

    Grünkohl ist Geselligkeit

    Grünkohlessen ist hier bei uns neben dem Genuss auch ein gesellschaftliches Ereignis. Kaum ein Verein – ob Schützenverein, Sportverein oder die Parteien – kommen ohne ein Grünkohlessen aus. Dabei werden verdiente und langjährige Mitglieder geehrt, das vergangene Jahr lässt man Revue passieren und ein Ausblick auf das neue wird gewagt. Bei den Parteien kann das durchaus mal Züge wie ein politischer Aschermittwoch annehmen. Auch im Freundeskreis erfreut sich das Gericht großer Beliebtheit.

    Was gehört in einen ordentlichen Grünkohl hinein?

    Was aber gehört hinein in einen richtigen Grünkohltopf? Natürlich der Kohl selbst. Am besten frisch vom Markt und wie es sich gehört gerupft und nicht geschnitten. Grünkohl findet als vegetarisches Gericht keine große Verbreitung – Fleisch in vielerlei Form ist ein Muss!

    Als Wurst eignen sich:
    - die Kohlwurst (Standard): eine kräftig geräucherte Wurst, ordentlich was für den Geschmack
    - die Bregenwurst: eine rohe oder leicht geräucherte Mettwurst
    - die Pinkel: sie ist in der Hamburger Gegend nicht so bekannt und wir eher in Bremen und Oldenburg verwendet. Aber man sollte sie mal ausprobieren. Die Pinkel ist eine geräucherte, grobkörnige Grützwurst. Sie gibt es meistens nur in Fleischereifachgeschäften und muss evtl. bestellt werden. Woher der Name kommt, ist nicht ganz klar. So bedeutet der Ausdruck Pinkel „zusammengedrängte Masse" oder auch „kurzer, dicker Gegenstand" – beides passt. Andere aber führen den Namen auf das englische Pinkie (für kleiner Finger) oder auch das ostfriesische Pink für Penis zurück.

    Als Fleisch gehört hinein:
    - natürlich Kasseler. Am besten nimmt man ein schönes Nackenstück
    - Schweinebacke und/oder fetter gestreifter Speck (Unser Tipp: Die Schweinebacke vor dem Servieren noch einmal kurz im Ofen anrösten)

    Viele schwören auf eine ordentliche Portion Gänseschmalz. Man sieht schon: Grünkohl ist kein Diat-Gericht. Um den Kohl schön sämig zu machen, gibt es zwei Möglichkeiten: geriebene mehlige Kartoffeln oder feine Haferflocken hinzugeben. Auch mittelscharfer Senf sollte als Gewürz hinein, ebenso Salz und Pfeffer. Dann gut köcheln lassen und was stimmt ist: Je öfter der Grünkohl aufgewärmt wird, desto besser ist er!
    Und dazu?

    Als Beilage werden schlicht gekochte oder gebratene Kartoffeln gereicht. Oder man macht es etwas raffinierter: kleine Kartoffeln oder in Stücke geschnittene größere gar kochen, in Schmalz auf hoher Flamme goldgelb braten und dann erst salzen. Temperatur auf niedrige Stufe reduzieren und die Kartoffeln mit Zucker überstreuen. Dann unter stetem Wenden den Zucker karamellisieren lassen.

    Wer nicht selber kochen will, findet viele Möglichkeiten

    Wer nicht selbst kochen will, der findet in dieser Zeit in nahezu jedem Restaurant mit gut-bürgerlicher Küche Grünkohl auf der Karte. Dazu ein gutes Bier und danach (oder auch zwischendurch) einen Korn oder Kümmel.

    Guten Appetit!

  • MARMS Café lockt mit Kuchen, Brunch und vielem mehr

    Inserat. Der ehemalige Schützenhof in Marmstorf am Feuerteich wird zum Café. „Wir wollen etwas für Marmstorf und die Marmstorfer tun und Leben in den tollen Garten bringen“, berichten Shabnam Shah und Fuad Mohammad über die Idee hinter dem MARMS Café.

    Deshalb gibt es jetzt im MARMS Café leckere Kuchen, Torten und belegte Brötchen. „Schon bald sollen die Kuchen und Torten auch hier im MARMS Café hausgemacht sein“, so Shabnam Shah. Dazu kommt eine Auswahl an Pizzen, Salaten, Wraps, Pfannen-Gerichten mit Garnelen, Hähnchen und auch vegetarische & vegane Gerichte. „Eine kleine, aber feine Karte mit hohen Ansprüchen“, sagt Fuad Mohammad.

    Sonnabends und sonntags gibt es von 9 Uhr bis 15 Uhr Frühstück. „Wir haben uns verschiedene Frühstücks-Themen überlegt wie Istanbul, Paris oder Hamburg“, sagt Shabnam Shah. Und auch Pancakes gibt es.

    An jedem vierten Sonntag im Monat gibt es von 9 bis 15 Uhr ein Brunch-Büffet mit Rührei, Würstchen, einem ganzen Lachs und vielem mehr. Und ab Juli wird an jedem ersten Sonntag gegrillt. „Wir bauen einen großen Grill auf der Terrasse auf und dann gibt es Bratwurst, Fisch, Hähnchen, Kalb, Gemüsespieß und Salate“, berichtet Fuad Mohammad. Bei beiden Events müssen die Gäste im MARMS Café reservieren.

    Das MARMS Café im Feuerteichweg 1 in 21077 Hamburg-Marmstorf ist dienstags bis donnerstags von 11:30 bis 21 Uhr (Küche bis 20 Uhr), freitags von 11:30 bis 22 Uhr (Küche bis 21 Uhr), samstags von 9 bis 22 Uhr (Küche bis 21 Uhr) und sonntags von 9 bis 21 Uhr (Küche bis 20 Uhr) geöffnet. Telefonisch kann unter 040/94784030 reserviert werden.

  • Marmstorfer Matjes auf dem Kartoffel-Fest am Wochenende in Marmstorf

    Marmstorf. Am Freitag (17. November) von 10 bis 18 Uhr und Samstag (18. November) von 10 bis 15 Uhr findet im Marmstorfer Einkaufszentrum im Ernst-Bergeest-Weg wieder das alljährliche Kartoffel-Fest statt. In diesem Jahr bietet das Fischfeinkostgeschäft „Herr Fischer“ den Besuchern etwas ganz Besonderes: An beiden Tagen wird der neue „Marmstorfer Matjes“ vorgestellt. Der ist hausgemacht und in acht leckeren Varianten erhältlich. Zur Einführung kann er zum Kennlernpreis für nur einen Euro pur mit Zwiebeln oder im Brötchen an beiden Tagen probiert werden. Wer dazu ein Glas Wein möchte, der bekommt dies für nur 2,50 Euro.

    An beiden Tagen können sich die Besucher für den Winter bei Edeka Järneke auch mit besten Kartoffeln vom Kartoffelhof der Familie Stemmann aus Iddensen im Rosengarten eindecken. Am Samstag kommt DJ Moos und heizt das Marmstorfer Einkaufzentrum ordentlich ein, es darf wie immer getanzt werden.

  • Matjes-Saison: Bei Anuschka Blockhaus auf dem Harburger Wochenmarkt gibt es den neuen Matjes!

    Inserat.Endlich! Das ist ein Gedanke, den viele norddeutsche Gourmets jedes Jahr im Juni haben. Dann nämlich, wenn die Matjessaison wieder beginnt. Und dann hat ihn auch Anuschka Blockhaus von BLOCKHAUS SALATE auf dem Harburger Wochenmarkt auf dem Sand wieder im Angebot.

    Das Besondere am neuen Matjes ist, dass er sehr zart ist. „Der Hering wird gefangen, bevor die Fortpflanzungszeit beginnt. Dann hat er nämlich den richtigen Fettgehalt. Daher kommt auch der Name Matjes, was eine Abwandlung vom holländischen Meisjes, also Mädchen oder auch Jungfrau ist“, erklärt Anuschka Blockhaus. Für den Reifeprozess wird der Hering bis auf die Bauchspeicheldrüse ausgenommen. Denn die enthält ein Enzym, das den Hering dann während der Reifung in der Salzlake so schön zart macht.

    Der Matjes kommt in Fässern direkt aus Holland zu Anuschka Blockhaus und wird neben ihrem Stand mit leckeren Salaten aus einer original holländischen Matjeskarre heraus an die Matjesfans verkauft. Ob im Ganzen oder direkt vor Ort und vor den Augen der Kunden filetiert - bei Anuschka Blockhaus bekommt jeder seine Matjes so, wie er sie am liebsten hat.

    Dazu gibt es auch eine leckere Apfel-Zwiebel-Soße. Die ist hausgemacht und hat ein wunderbares Spiel zwischen Äpfeln, Zwiebeln und Sahne. „Die Äpfel sind regional und stammen von Dirk Feindt aus dem Alten Land, der seinen Stand gleich nebenan hat“, berichtet Anuschka Blockhaus.

    „Aber nicht nur nach Hausfrauenart ist der zarte holländische Matjes ein Gedicht“, erklärt Anuschka. „Auch als Variante mit beispielsweise Speckstippe und grünen Bohnen oder als Tatar ist der Fisch sehr beliebt.“

    Besonders freut sich Anuschka Blockhaus auch darüber, dass nach zwei Jahren die Coronamaßnahmen weggefallen sind: „Endlich können unsere Kunden wieder den Matjes direkt bei uns am Stand probieren – das hat uns und unseren Kunden sehr gefehlt in den vergangenen zwei Jahren.“ Und wer möchte, der kann es sich auch an den Tischen und Bänken vor der Matjeskarre gemütlich machen und gleich den leckeren Matjes genießen.

    Anuschka ist immer donnerstags, freitags und samstags für ihre Kunden auf dem Harburger Wochenmarkt da.

  • Matjes: Bei Anuschka Blockhaus auf dem Harburger Wochenmarkt läuft die Saison!

    Inserat. Endlich! Das ist ein Gedanke, den viele norddeutsche Gourmets jedes Jahr im Juni haben. Dann nämlich, wenn die Matjessaison wieder beginnt. Und dann hat ihn auch Anuschka Blockhaus von BLOCKHAUS SALATE auf dem Harburger Wochenmarkt auf dem Sand wieder im Angebot.

    Der Matjes kommt in Fässern direkt aus Holland zu Anuschka Blockhaus und wird neben ihrem Stand mit leckeren Salaten aus einer original holländischen Matjeskarre heraus an die Matjesfans verkauft. Ob im Ganzen oder direkt vor Ort und vor den Augen der Kunden filetiert - bei Anuschka Blockhaus bekommt jeder seine Matjes so, wie er sie am liebsten hat.

    Dazu gibt es auch eine leckere Apfel-Zwiebel-Soße. Die ist hausgemacht und hat ein wunderbares Spiel zwischen Äpfeln, Zwiebeln und Sahne. „Die Äpfel sind regional und stammen von Dirk Feindt aus dem Alten Land, der seinen Stand gleich nebenan hat“, berichtet Anuschka Blockhaus.

    „Aber nicht nur nach Hausfrauenart ist der zarte holländische Matjes ein Gedicht“, erklärt Anuschka. „Auch als Variante mit beispielsweise Speckstippe und grünen Bohnen oder als Tatar ist der Fisch sehr beliebt.“

    Anuschka ist immer donnerstags, freitags und samstags für ihre Kunden auf dem Harburger Wochenmarkt da.

  • Opening im Black Rock

    Harburg. Einen Monat lief die Testphase – am Montag hat das Black Rock in der Lämmertwiete sein offizielles Opening gefeiert. Von 18 bis 21 Uhr konnten die Gäste die vielfältigen Leckereien des Restaurants kosten: Pasta, Tapas und natürlich die im Beefer gegrillten Steaks.

    DJ Zorro sorgte am Abend für die richtigen Beats. | Foto: Niels Kreller
    DJ Zoroo sorgte am Abend für die richtigen Beats. | Foto: Niels Kreller

    Der ist das Herzstück des Restaurants. Bei über 800 Grad Oberhitze bekommen die Steaks eine schöne, karamelisierte Kruste, während innen das Fleisch saftig und zart bleibt. Dazu hat das Black Rock eine gute Weinkarte mit Tropfen aus aller Welt.

    Am späteren Abend legte dann DJ Zoroo im Obergeschoß auf und vom Essen ging es zum Feiern über.

  • Schinken, Aufschnitt und ein Schnack: Seit drei Jahren versorgt Fleischermeister Jens Boldin seine Kunden auf dem Harburger Wochenmarkt

    Inserat. Vor drei Jahren kam Fleischermeister Jens Boldin auf den Harburger Wochenmarkt, als er die „Nachfolge“ von Heino Allgeier antrat. Und mittlerweile hat er sich gut auf Hamburgs ältestem Wochenmarkt eingelebt. „Die Marktgemeinschaft hier ist wirklich toll“, schwärmt Jens Boldin. „Wir wurden gleich willkommen geheißen und gut aufgenommen.“

    Auch bei den Besuchern des Wochenmarktes kommt der familiäre Schlachter an. Die 16-jährige Tochter Lavinia hilft mitunter schon mal aus. Ab und zu steht Jens Boldin gemeinsam mit ihr hinter der Theke. Öfters gibt es mal einen Schnack mit den Kunden und auch einen Scherz. „Das gehört doch dazu!“

    Bekannt ist Boldin unter anderem für seinen Schinken. Der liegt nicht fertig im Stück in der Auslage oder gar in Scheiben. Nein: Bei Boldin stehen immer drei ganze Schinken, von denen frisch die Scheiben heruntergeschnitten werden. Dicke ganz nach Wunsch der Kunden von dünn bis „doppeldaumendick“. Zwei der Schinken sind geräuchert und einer ist nochmal etwas ganz Besonderes. Denn auf seinen Burgunderschinken ist Jens Boldin besonders stolz. „Den macht ein Freund für mich. Der Schinken wird zuerst in Roséwein eingelegt und danach am Knochen acht Stunden langsam gegart“, erzählt er stolz. Das Resultat ist nicht wie oftmals bei Kochschinken ein trockenes Stück Fleisch, sondern ein von Anfang bis Ende saftiger Schinken mit einem unvergleichlichen Aroma.

    Neben seinen Schinken bekommen die Kunden alles, was man sich bei einem waschechten Fleischer wünscht. Ob Kotelett vom Sus-Schwein, Brat- und Brühwurst oder Aufschnitt. Und oftmals auch Spezialitäten, die sich Jens Boldin hat einfallen lassen. Wie beispielsweise ein schonend geräuchertes Schweinefilet als Aufschnitt oder eine besondere Bratwurst.

    „Der Schritt auf den Wochenmarkt war die richtige Entscheidung“, so der 48-jährige, der aus einer Fleischerfamilie kommt. Schon sein Vater und auch sein Bruder sind Fleischermeister. „Eines Tages übernimmt hoffentlich meine Tochter das Zepter. Aber bis dahin ist es noch lang und ich freue mich, hier auf dem Markt zu stehen“, lächelt Jens Boldin.

    Jens Boldin steht dienstags bis samstags auf dem Harburger Wochenmarkt.

  • Spargelzeit: Jens Boldin hat auf dem Markt den richtigen Schinken zum königlichen Gemüse

    Inserat. Die Spargelzeit beginnt und aus der Region schmeckt er am besten. Genau wie der andere Star bei einem guten Spargelessen: Der Schinken. Diesen Star hat Fleischermeister Jens Boldin vom Harburger Wochenmarkt im Angebot.

    Jens Boldin ist bekannt für seinen Schinken. Der liegt nicht fertig im Stück in der Auslage oder gar in Scheiben. Nein: Bei Boldin stehen immer ganze Schinken auf dem Bock, von denen die Scheiben frisch heruntergeschnitten werden. Dicke ganz nach Wunsch der Kunden von dünn bis „doppeldaumendick“. Ob aus Pape, Blume oder Kappe: Der Schinken von Jens Boldin eignet sich hervorragend zum König der Gemüse.

    Soll es ein im Geschmack etwas kräftigeres Stück sein – oder doch etwas milder? Jens Boldin berät seine Kunden auch dabei und findet das passende Schinkenstück. Die Katze im Sack wird hier nicht verkauft. Denn: „Natürlich bekommen die Kunden auch gerne ein Stück zum Probieren“, verrät Jens Boldin.

    Neben seinen Schinken bekommen die Kunden alles, was man sich bei einem waschechten Fleischer wünscht. Ob Kotelett vom Sus-Schwein, Brat- und Brühwurst oder Aufschnitt. Und oftmals auch Spezialitäten, die sich Jens Boldin hat einfallen lassen. Wie beispielsweise ein schonend geräuchertes Schweinefilet als Aufschnitt oder eine besondere Bratwurst.

    Auch bei den Besuchern des Wochenmarktes kommt der familiäre Fleischermeister an. Neben Claudia Brennecke und Ursula Voß gehört auch seine 17-jährige Tochter Lavinia mit zum Team. Öfters gibt es mal einen Schnack mit den Kunden und auch einen Scherz. „Das gehört doch dazu!“

    Jens Boldin steht dienstags bis samstags auf dem Harburger Wochenmarkt.

  • Sushi – gesund und lecker - frisch und schnell geliefert

    Inserat. Sushi ist gesund. Und frisch zubereitet, wie es bei Top Fresh Sushi gemacht wird, ist es ein Genuss. Nur beste und frischeste Produkte werden hier verarbeitet und die Maki- und Nigiri-Sushi, die Inside Outs und andere Leckerbissen werden erst dann zubereitet, wenn bestellt wird.

    Qualität und Frische - das ist die Philosophie von Top Fresh Sushi. Bis vor Kurzem führte Öztürk Toptas an gleicher Stelle das „Sushi for Friends“. „Wir wollten noch besser werden und sind deshalb jetzt eigenständig, so dass wir die volle Kontrolle über unsere Produkte haben“, so Öztürk. „So können wir jetzt die Rezepte auf den Geschmack unserer Kunden hier vor Ort anpassen, haben die Qualität der Produkte noch einmal gesteigert und können noch schneller liefern, damit Sie unser Sushi noch frischer genießen können."

    Egal ob im Lokal oder direkt nach Hause geliefert - damit die Kunden den Zauber Japans unbeschwert genießen können, hält Top Fresh Sushi eine ganze Reihe Extras bereit. So gibt es hier nicht nur die „Standards", die man kennt. Denn selbstredend gibt es hier die Möglichkeit, sich neben den klassischen Sushis selbst nach individuellem Geschmack Sushi aus einer Vielzahl an Zutaten zusammen zu stellen. Und wer einmal etwas anderes als Sushi probieren möchte, der kann sich beispielsweise eine leckere Bowl mit Lachs, Thunfisch oder Hühnchen ordern.

    Bestellt werden kann bei Top Fresh Sushi bequem per Telefon oder auch online über die Internetseite. Sparfüchse allerdings kommen selbst vorbei und sparen 15% auf die gesamte Bestellung, wenn sie diese selbst abholen. Wenn es wieder möglich ist, dann können die Kunden auch gleich im Restaurant die Leckerbissen (all you can eat) genießen.

    „Auch die Kinder haben wir nicht vergessen: Mit unserem Kindermenü werden wir sie überraschen“, so Öztürk.

    Top Fresh Sushi
    Alter Postweg 7
    21075 Hamburg

    Telefon: 040-76 79 73 76

    Web: www.top-fresh-sushi.de

    Öffnungszeiten
    montags bis samstags von 16 bis 22 Uhr
    sonntags und feiertags von 14 bis 22 Uhr

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