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Essen&Trinken

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  • Harburg. Die Inselklause auf der Pionierinsel ist ein beliebtes Ausflugsziel gerade bei schönem Wetter in Harburg. Auch die Live-Musik, die Inselwirt Andreas „Köni“ Koenecke regelmäßig organisiert, erfreut sich großer Beliebtheit. Also eigentlich beginnt jetzt die Saison. Aber auch hier haben die Corona-Epidemie und die Maßnahmen zugeschlagen und die Inselklause ist dicht. „Außerhaus-Verkauf lohnt sich hier auch nicht. Dafür liege ich zu abgeschieden“, so Koenecke.

    Aber er hat eine andere Idee: Wer die Inselklause unterstützen möchte, der kann jetzt „Inselklause-Retter“ werden. Auf www.inselklause.de kann jeder für 20,- Euro zum Retter werden. Und wer retter ist, der kann bekommtbis Jahresende 20 Prozent auf alle Speisen in der Inselklause, wenn sie nach der Krise Restaurant und Biergarten wieder eröffnen kann.

  • Harburg Stadt & Land. Bald ist es soweit und das bei uns so beliebte Gemüse kann geerntet werden. Übrigens: Dass die Ernte erst nach dem ersten Frost stattfinden könne, da sich dann Stärke in Zucker verwandele und der Grünkohl so seinen typischen Geschmack bekäme, ist ein Märchen. Wichtig sind kühle Temperaturen, denn dann verlangsamt sich Stoffwechsel des Grünkohl und mehr Traubenzucker lagert sich an. Es nutzt also auch nichts, zu früh geernteten in die Tiefkühltruhe zu werfen.

    Grünkohl ist Geselligkeit

    Grünkohlessen ist hier bei uns neben dem Genuss auch ein gesellschaftliches Ereignis. Kaum ein Verein – ob Schützenverein, Sportverein oder die Parteien – kommen ohne ein Grünkohlessen aus. Dabei werden verdiente und langjährige Mitglieder geehrt, das vergangene Jahr lässt man Revue passieren und ein Ausblick auf das neue wird gewagt. Dabei kann es, gerade bei den Parteien, auch mal Züge wie ein politischer Aschermittwoch annehmen. Auch im Freundeskreis erfreut sich das Gericht großer Beliebtheit.

    Was gehört in einen ordentlichen Grünkohl hinein?

    Was aber gehört hinein in einen richtigen Grünkohltopf? Natürlich der Kohl selbst. Am besten frisch vom Markt und wie es sich gehört gerupft und nicht geschnitten. Grünkohl findet als vegetarisches Gericht keine große Verbreitung – Fleisch in vielerlei Form ist ein Muss!

    Als Wurst eignen sich:
    - die Kohlwurst (Standard): eine kräftig geräucherte Wurst, ordentlich was für den Geschmack
    - die Bregenwurst: eine rohe oder leicht geräucherte Mettwurst
    - die Pinkel: sie ist in der Hamburger Gegend nicht so bekannt und wir eher in Bremen und Oldenburg verwendet. Aber man sollte sie mal ausprobieren. Die Pinkel ist eine geräucherte, grobkörnige Grützwurst. Sie gibt es meistens nur in Fleischereifachgeschäften und muss evtl. bestellt werden. Woher der Name kommt, ist nicht ganz klar. So bedeutet der Ausdruck Pinkel „zusammengedrängte Masse" oder auch „kurzer, dicker Gegenstand" – beides passt. Andere aber führen den Namen auf das englische Pinkie (für kleiner Finger) oder auch das ostfriesische Pink für Penis zurück.

    Als Fleisch gehört hinein:
    - natürlich Kasseler. Am besten nimmt man ein schönes Nackenstück
    - Schweinebacke und/oder fetter gestreifter Speck (Unser Tipp: Die Schweinebacke vor dem Servieren noch einmal kurz im Ofen anrösten)

    Viele schwören auf eine ordentliche Portion Gänseschmalz. Man sieht schon: Grünkohl ist kein Diat-Gericht. Um den Kohl schön sämig zu machen, gibt es zwei Möglichkeiten: geriebene mehlige Kartoffeln oder feine Haferflocken hinzugeben. Auch mittelscharfer Senf sollte als Gewürz hinein, ebenso Salz und Pfeffer. Dann gut köcheln lassen und was stimmt ist: je öfter der Grünkohl aufgewärmt wird, desto besser ist er!
    Und dazu?

    Als Beilage werden schlicht gekochte oder gebratene Kartoffeln gereicht. Oder man macht es etwas raffinierter: kleine Kartoffeln oder in Stücke geschnittene größere gar kochen, in Schmalz auf hoher Flamme goldgelb braten und dann erst salzen. Temperatur auf niedrige Stufe reduzieren und die Kartoffeln mit Zucker überstreuen. Dann unter stetem Wenden den Zucker karamellisieren lassen.
    Wer nicht selber kochen will, findet viele Möglichkeiten

    Wer nicht selbst kochen will, der findet in dieser Zeit in nahezu jedem Restaurant mit gut-bürgerlicher Küche Grünkohl auf der Karte. Dazu ein gutes Bier und danach (oder auch zwischendurch) einen Korn oder Kümmel.

    Guten Appetit!

  • Harburg Stadt & Land. Die Grünkohlsaison steht vor der Tür: Ab November ist wieder soweit und das bei uns so beliebte Gemüse kann auf den Tisch kommen. Übrigens: Dass die Ernte erst nach dem ersten Frost stattfinden könne, da sich dann Stärke in Zucker verwandele und der Grünkohl so seinen typischen Geschmack bekäme, ist ein Märchen. Wichtig sind kühle Temperaturen, denn dann verlangsamt sich Stoffwechsel des Grünkohl und mehr Traubenzucker lagert sich an. Es nutzt also auch nichts, zu früh geernteten in die Tiefkühltruhe zu werfen.

    Grünkohl ist Geselligkeit

    Grünkohlessen ist hier bei uns neben dem Genuss auch ein gesellschaftliches Ereignis. Kaum ein Verein – ob Schützenverein, Sportverein oder die Parteien – kommen ohne ein Grünkohlessen aus. Dabei werden verdiente und langjährige Mitglieder geehrt, das vergangene Jahr lässt man Revue passieren und ein Ausblick auf das neue wird gewagt. Bei den Parteien kann das durchaus mal Züge wie ein politischer Aschermittwoch annehmen. Auch im Freundeskreis erfreut sich das Gericht großer Beliebtheit.

    Was gehört in einen ordentlichen Grünkohl hinein?

    Was aber gehört hinein in einen richtigen Grünkohltopf? Natürlich der Kohl selbst. Am besten frisch vom Markt und wie es sich gehört gerupft und nicht geschnitten. Grünkohl findet als vegetarisches Gericht keine große Verbreitung – Fleisch in vielerlei Form ist ein Muss!

    Als Wurst eignen sich:
    - die Kohlwurst (Standard): eine kräftig geräucherte Wurst, ordentlich was für den Geschmack
    - die Bregenwurst: eine rohe oder leicht geräucherte Mettwurst
    - die Pinkel: sie ist in der Hamburger Gegend nicht so bekannt und wir eher in Bremen und Oldenburg verwendet. Aber man sollte sie mal ausprobieren. Die Pinkel ist eine geräucherte, grobkörnige Grützwurst. Sie gibt es meistens nur in Fleischereifachgeschäften und muss evtl. bestellt werden. Woher der Name kommt, ist nicht ganz klar. So bedeutet der Ausdruck Pinkel „zusammengedrängte Masse" oder auch „kurzer, dicker Gegenstand" – beides passt. Andere aber führen den Namen auf das englische Pinkie (für kleiner Finger) oder auch das ostfriesische Pink für Penis zurück.

    Als Fleisch gehört hinein:
    - natürlich Kasseler. Am besten nimmt man ein schönes Nackenstück
    - Schweinebacke und/oder fetter gestreifter Speck (Unser Tipp: Die Schweinebacke vor dem Servieren noch einmal kurz im Ofen anrösten)

    Viele schwören auf eine ordentliche Portion Gänseschmalz. Man sieht schon: Grünkohl ist kein Diat-Gericht. Um den Kohl schön sämig zu machen, gibt es zwei Möglichkeiten: geriebene mehlige Kartoffeln oder feine Haferflocken hinzugeben. Auch mittelscharfer Senf sollte als Gewürz hinein, ebenso Salz und Pfeffer. Dann gut köcheln lassen und was stimmt ist: Je öfter der Grünkohl aufgewärmt wird, desto besser ist er!
    Und dazu?

    Als Beilage werden schlicht gekochte oder gebratene Kartoffeln gereicht. Oder man macht es etwas raffinierter: kleine Kartoffeln oder in Stücke geschnittene größere gar kochen, in Schmalz auf hoher Flamme goldgelb braten und dann erst salzen. Temperatur auf niedrige Stufe reduzieren und die Kartoffeln mit Zucker überstreuen. Dann unter stetem Wenden den Zucker karamellisieren lassen.

    Wer nicht selber kochen will, findet viele Möglichkeiten

    Wer nicht selbst kochen will, der findet in dieser Zeit in nahezu jedem Restaurant mit gut-bürgerlicher Küche Grünkohl auf der Karte. Dazu ein gutes Bier und danach (oder auch zwischendurch) einen Korn oder Kümmel.

    Guten Appetit!

  • Harburg Stadt & Land. Die Grünkohlsaison steht vor der Tür: Ab November ist wieder so weit und das bei uns so beliebte Gemüse kann auf den Tisch kommen. Übrigens: Dass die Ernte erst nach dem ersten Frost stattfinden könne, da sich dann Stärke in Zucker verwandele und der Grünkohl so seinen typischen Geschmack bekäme, ist ein Märchen. Wichtig sind kühle Temperaturen, denn dann verlangsamt sich Stoffwechsel des Grünkohl und mehr Traubenzucker lagert sich an. Es nutzt also auch nichts, zu früh geernteten in die Tiefkühltruhe zu werfen.

    Grünkohl ist Geselligkeit

    Grünkohlessen ist hier bei uns neben dem Genuss auch ein gesellschaftliches Ereignis. Kaum ein Verein – ob Schützenverein, Sportverein oder die Parteien – kommen ohne ein Grünkohlessen aus. Dabei werden verdiente und langjährige Mitglieder geehrt, das vergangene Jahr lässt man Revue passieren und ein Ausblick auf das neue wird gewagt. Bei den Parteien kann das durchaus mal Züge wie ein politischer Aschermittwoch annehmen. Auch im Freundeskreis erfreut sich das Gericht großer Beliebtheit.

    Was gehört in einen ordentlichen Grünkohl hinein?

    Was aber gehört hinein in einen richtigen Grünkohltopf? Natürlich der Kohl selbst. Am besten frisch vom Markt und wie es sich gehört gerupft und nicht geschnitten. Grünkohl findet als vegetarisches Gericht keine große Verbreitung – Fleisch in vielerlei Form ist ein Muss!

    Als Wurst eignen sich:
    - die Kohlwurst (Standard): eine kräftig geräucherte Wurst, ordentlich was für den Geschmack
    - die Bregenwurst: eine rohe oder leicht geräucherte Mettwurst
    - die Pinkel: sie ist in der Hamburger Gegend nicht so bekannt und wir eher in Bremen und Oldenburg verwendet. Aber man sollte sie mal ausprobieren. Die Pinkel ist eine geräucherte, grobkörnige Grützwurst. Sie gibt es meistens nur in Fleischereifachgeschäften und muss evtl. bestellt werden. Woher der Name kommt, ist nicht ganz klar. So bedeutet der Ausdruck Pinkel „zusammengedrängte Masse" oder auch „kurzer, dicker Gegenstand" – beides passt. Andere aber führen den Namen auf das englische Pinkie (für kleiner Finger) oder auch das ostfriesische Pink für Penis zurück.

    Als Fleisch gehört hinein:
    - natürlich Kasseler. Am besten nimmt man ein schönes Nackenstück
    - Schweinebacke und/oder fetter gestreifter Speck (Unser Tipp: Die Schweinebacke vor dem Servieren noch einmal kurz im Ofen anrösten)

    Viele schwören auf eine ordentliche Portion Gänseschmalz. Man sieht schon: Grünkohl ist kein Diat-Gericht. Um den Kohl schön sämig zu machen, gibt es zwei Möglichkeiten: geriebene mehlige Kartoffeln oder feine Haferflocken hinzugeben. Auch mittelscharfer Senf sollte als Gewürz hinein, ebenso Salz und Pfeffer. Dann gut köcheln lassen und was stimmt ist: Je öfter der Grünkohl aufgewärmt wird, desto besser ist er!
    Und dazu?

    Als Beilage werden schlicht gekochte oder gebratene Kartoffeln gereicht. Oder man macht es etwas raffinierter: kleine Kartoffeln oder in Stücke geschnittene größere gar kochen, in Schmalz auf hoher Flamme goldgelb braten und dann erst salzen. Temperatur auf niedrige Stufe reduzieren und die Kartoffeln mit Zucker überstreuen. Dann unter stetem Wenden den Zucker karamellisieren lassen.

    Wer nicht selber kochen will, findet viele Möglichkeiten

    Wer nicht selbst kochen will, der findet in dieser Zeit in nahezu jedem Restaurant mit gut-bürgerlicher Küche Grünkohl auf der Karte. Dazu ein gutes Bier und danach (oder auch zwischendurch) einen Korn oder Kümmel.

    Guten Appetit!

  • Marmstorf. Am Freitag (17. November) von 10 bis 18 Uhr und Samstag (18. November) von 10 bis 15 Uhr findet im Marmstorfer Einkaufszentrum im Ernst-Bergeest-Weg wieder das alljährliche Kartoffel-Fest statt. In diesem Jahr bietet das Fischfeinkostgeschäft „Herr Fischer“ den Besuchern etwas ganz Besonderes: An beiden Tagen wird der neue „Marmstorfer Matjes“ vorgestellt. Der ist hausgemacht und in acht leckeren Varianten erhältlich. Zur Einführung kann er zum Kennlernpreis für nur einen Euro pur mit Zwiebeln oder im Brötchen an beiden Tagen probiert werden. Wer dazu ein Glas Wein möchte, der bekommt dies für nur 2,50 Euro.

    An beiden Tagen können sich die Besucher für den Winter bei Edeka Järneke auch mit besten Kartoffeln vom Kartoffelhof der Familie Stemmann aus Iddensen im Rosengarten eindecken. Am Samstag kommt DJ Moos und heizt das Marmstorfer Einkaufzentrum ordentlich ein, es darf wie immer getanzt werden.

  • Harburg. Einen Monat lief die Testphase – am Montag hat das Black Rock in der Lämmertwiete sein offizielles Opening gefeiert. Von 18 bis 21 Uhr konnten die Gäste die vielfältigen Leckereien des Restaurants kosten: Pasta, Tapas und natürlich die im Beefer gegrillten Steaks.

    DJ Zorro sorgte am Abend für die richtigen Beats. | Foto: Niels Kreller
    DJ Zoroo sorgte am Abend für die richtigen Beats. | Foto: Niels Kreller

    Der ist das Herzstück des Restaurants. Bei über 800 Grad Oberhitze bekommen die Steaks eine schöne, karamelisierte Kruste, während innen das Fleisch saftig und zart bleibt. Dazu hat das Black Rock eine gute Weinkarte mit Tropfen aus aller Welt.

    Am späteren Abend legte dann DJ Zoroo im Obergeschoß auf und vom Essen ging es zum Feiern über.

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