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  • „Schwester Henny“ beim Shopping-Sonntag mit dabei

    Harburg. Beim vom Harburg Marketing e. V. organisierten Herbstfest am Sonntag, 25. September 2022, ist das Team des DRK-Shops „Schwester Henny“ mit dabei. Passend zur Jahreszeit und zum Oktoberfest haben die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer Mode im Landhaus-Stil im Angebot. Jeder, der am verkaufsoffenen Sonntag (13-18 Uhr) den Shop am Harburger Ring 8-10 besucht, kann am Glücksrad drehen und Give-aways gewinnen. 

    Seit vier Jahren bietet „Schwester Henny“ in der Harburger City Secondhand-Kleidung und Accessoires für Damen und Herren zum kleinen Preis an – modisch, hochwertig und oft wie neu. In dem 120 Quadratmeter großen Geschäft wird die gespendete Ware von Ehrenamtlichen sorgfältig ausgewählt und liebevoll dekoriert. Wer stöbern will, ist herzlich willkommen. „Wir suchen aktuell auch Verstärkung für das ehrenamtliche Team, speziell für sonnabends, und freuen uns über neue Unterstützerinnen und Unterstützer“, erklärt Rosa Schlottau, DRK-Koordinatorin für ehrenamtliche Sozialarbeit.

    Gut erhaltene Kleidung für den Shop kann in kleineren Mengen direkt im Laden oder im Container in der Rote-Kreuz-Straße 3-5 abgegeben werden. „Handtaschen sind im Augenblick sehr gefragt. Da können wir weitere Spenden gut gebrauchen“, so Rosa Schlottau.

    Die Erlöse aus dem Shop fließen in die sozialen Projekte des DRK im Stadtteil wie zum Beispiel das „Harburg-Huus“ für Obdachlose.  „Schwester Henny“ ist montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr und samstags von 11 bis 15 Uhr geöffnet. Mehr Informationen gibt es auf www.schwesterhenny.hamburg.

  • 23. Buchholzer Stadtlauf endlich wieder in Präsenz

    Buchholz. Die Entscheidung fiel allen Beteiligten nicht leicht: „Ja, wir wollen endlich wieder in Präsenz vor Zuschauern und im richtigen Wettkampf laufen. Und dann durch die Straßen der Buchholzer Innenstadt unter dem Beifall der vielen begeisterten Zuschauer", sagt der langjährige Organisator des Buchholzer Stadtlaufs und Präsident von Blau-Weiss Buchholz, Arno Reglitzky. So wie die Zeichen jetzt stehen, wird es am Sonnabend, 19. Juni, wieder möglich. Deshalb haben Reglitzky und seine fleißigen Mitstreiter bereits alle Planungen auf diesen 23. Buchholzer Stadtlauf im Zentrum der Nordheidestadt Buchholz ausgerichtet.

    „Ein Breiten-Sportfest, wie wir das die Jahre vermisst haben, jetzt soll es wieder zur Normalität gehören“, so Arno Reglitzky. Sportfreude und Sportbegeisterung sollen wieder ins Zentrum der Stadt  Buchholz zurückkehren. Die Vorbereitungen sind bereits getroffen, die Anmeldung beim Landessportbund erfolgt. Auch bei der Stadt Buchholz wurde die Terminanmeldung vorgenommen. Die Ausschreibung mit Flyer steht und die online-Anmeldung ist seit Anfang März möglich.

    Auch das Organisations-Team mit 18 Teilnehmern ist zur ersten Abstimmungs-Sitzung einberufen. Die konkrete Umsetzungs-Phase hat jetzt konkret begonnen. Alle hoffen nun, dass die bisherigen Teilnehmer aus der Vor-Corona-Zeit wieder voll am Start sind und so aktiv zur Begeisterung der Zuschauer beitragen werden. Die Anmeldung läuft wie vor der Corona-Zeit durch Online-Anmeldung über die Blau-Weiss Homepage www.buchholzerstadtlauf.de mit dem langjährigen Partner davengo.

    Auch die Zeiterfassung im Ziel vor der Empore wird von davengo abgewickelt - mit der Ausstellung einer Sofort-Urkunde für alle Teilnehmer. Ein besondere Stadtlauf-Buchholz-Medaille für alle Ziel-Einläufer ist bereits in Auftrag gegeben. Außerdem werden wieder Buchholzer Stadtlauf-Shirts für alle Teilnehmer verfügbar sein, wobei Kinder diese kostenlos erhalten.

    Auf der Internetseite zum Buchholzer Stadtlauf werden auch laufend weitere Informationen zur Veranstaltung berichtet und aktualisiert. „Ich freue mich schon sehr darauf, wieder einen fröhlichen Stadtlauf mit begeisterten Zuschauern und ohne eine Virus-Einschränkungen in Buchholz erleben zu dürfen. Jetzt hoffe ich, dass auch unsere treuen Stadtlauf-Förderpartner wieder mit dabei sind und uns wie bisher tatkräftig unterstützen“, sagt Arno Reglitzky.

  • 50 Jahre Rosengarten: Das Programm gefiel Alt und Jung

    Rosengarten-Nenndorf. Mit einem tollen und abwechslungsreichen Programm hat die Gemeinde Rosengarten zwei Tage lang das 50-jährige Bestehen gefeiert. Das nach umfangreichen Vorbereitungen große Festprogramm wurde von den ansässigen Vereinen und Organisationen gemeinsam zusammengetragen und bestritten. So haben die Feuerwehren ihre moderne Technik vorgeführt, die Schützenvereine begeisterten mit musikalischen Darbietungen und einer Lichtbogen-Schießanlage, der FC Rosengarten und die vier Stammvereine hatten für Kids und Erwachsene Bewegungsaufgaben vorbereitet. Einige Künstlerinnen aus den Rosengarten-Ortschaften haben ihre Bilder ausgestellt und jede Ortschaft hat sich auf den zum Teil historischen Fotos aus dem Zeitraum 1972 bis 2022 präsentiert.

    Abgerundet wurde das vielfältige Programm durch Auftritte der Kids mit Gesangseinlagen und tänzerischen Vorführungen. Am ersten Tag trat die Showband "Tonados" auf und hat dafür gesorgt, dass die Festbesucher regelrecht um die Wette gerockt haben. Im Anschluss gab es eine einmalige Lasershow, die den Zuschauern mehrfach den Atem stocken ließ.

    Auch die Kinderrallye hat die jüngsten Teilnehmer begeistert. Sie wurden mit gespendeten Preisen belohnt. Auch die Rosengarten-Rundfahrten mit den roten Doppeldeckern durch die Ortschaften der Gemeinde fanden bei den interessierten Besuchern großen Anklang. Rund 7000 Besucher aus Rosengarten und den benachbarten Gemeinden sowie aus Harburg und Buchholz haben das Wochenende mit der Jubiläums-Gemeinde gefeiert. Die Besucher des Rosengarten-Jubiläumsfests waren sich einig: "So etwas sollte viel öfter in Rosengarten passieren!"

  • Die Fischhalle Harburg feiert Geburtstag

    Harburg. „Das wird eine Riesen-Sause“, versprechen Werner Pfeifer und sein Team. Denn am Wochenende feiert die Fischhalle Harburg ihren fünften Geburtstag! Am 6. Mai 2017 hatte der Musiker und Journalist das maritime Kulturzentrum im Harburger Binnenhafen eröffnet. Die alte Halle am Kanalplatz, wo zuletzt an Autos geschraubt wurde, ist seitdem für viele Harburger das "Wohnzimmer im Binnenhafen", ein Geheimtipp für Live-Musikfans und Musiker und ein Treffpunkt für Liebhaber von leckerem Kuchen und Speisen.

    Von Anfang an mit an Bord ist Lavinia Nagel, die das Bistro betreibt. Zudem haben die Geschichtswerkstatt Harburg und der Museumshafen Harburg hier eine Heimat gefunden. In den folgenden fünf Jahren gab es am Kanalplatz dann hunderte von Live-Konzerten, dutzende Hochzeits- und Geburtstagsfeiern sowie hunderte glückliche Gourmetfreundinnen und Freunde!

    Das alles wird groß gefeiert: Von Freitag, den 6. Mai bis Sonntag, den 8. Mai spielen zahlreiche Bands und Liedermacher. Der Eintritt zu allen Konzerten ist frei! „Ein Geschenk der Fischhalle Harburg an das wunderbarste Publikum dieser Welt“, freut sich Werner Pfeifer.

    Und natürlich lässt es sich Harburgs Hafenbarde nicht nehmen, auch persönlich die Bühne zu erklimmen: Am Samstag ist Werner Pfeifer mit der Hafenbande an der Reihe, die Gäste mit Musik und Gesang zu erfreuen. Mit dabei sind auch weitere Musiker der ersten Stunde wie Eddy Winkelmann oder die Jakkle Band, die schon öfters die Fischhalle zum Beben gebracht hat.

    Programm zum 5. Geburtstag

    Freitag, 6. Mai:
    20 Uhr: Eddy Winkelmann / FRANK GRISCHEK und Julia Schilinsky mit Band

    Sonnabend, 7. Mai:
    14 Uhr: Liedermachertreffen u.a. mit Jan Schröder, Werner Pfeifer und die Hafenbande u.v.m.
    17 Uhr: Kabel Jo / Seemannslieder mit Tingel und Consorten
    21 Uhr: "Tanz den Samstag" mit der JAKKLE BAND aus Berlin

    Sonntag, 8. Mai:
    12-14 Uhr: Hafen-Milonga/Tango für alle mit Reinhard Wilkens
    17 Uhr: Die Tüdelband mit neuen Liedern aus dem Harburger Binnenhafen

    Der Eintritt zu allen Konzerten ist frei!

    Dann gibt es am Sonntag, den 8. Mai ab 12 Uhr noch eine ganz besondere Geburtstagsfeier im Museumshafen Harburg: Der Frachtsegler White Angel feiert nämlich auch Geburtstag und zwar seinen 109. Gegenüber der Fischhalle am Lotsekai lädt der Museumshafen deswegen alle Fischhallen-Gäste zu einem Open Ship auf dem 21 Meter langen Traditionssegler "White Angel" ein.

     

  • Die Matrosinnen präsentieren im Rieckhof „An der Elbe wartet Dein Glück“

    Harburg. Am Freitag, 25. Februar, präsentieren „Die Matrosinnen“ ihr aktuelles Programm „An der Elbe wartet Dein Glück“ im Harburger Rieckhof an der Rieckhoffstraße 12. Die Show beginnt um 20 Uhr. Das Klischee vom Seemann war gestern - jetzt kommen die Matrosinnen!

    Die Sängerinnen Fee, Malou und Doris sind drei Hamburger Deerns, die ihr Publikum auf eine musikalische Reise zum Mitsingen, Schunkeln und Staunen einladen. Aber die drei Damen können auf ansteckende Art nicht nur toll singen, sondern auch wunderbar tanzen und lachen - und das beweisen sie bestens im Rieckhof mit Schlagern, Schnaps und Seemannsliedern. Denn dann heißt es: „Schiff Ahoi!“


    Eintrittskarten kosten im Vorverkauf 16 Euro (+ Gebühren) bei allen Vorverkaufsstellen und über www.eventim.de Preis an der Abendkasse: 19 Euro. Für diese Veranstaltung gilt die 2G-Plus-Regelung!

  • Endlich wieder: Herbstfest im DRK-Hospiz - mit Liedermacher Rolf Zuckowski

    Harburg-Langenbek. Zwei Jahre konnte aufgrund der Corona-Maßnahmen keine größere Veranstaltung im DRK-Hospiz stattfinden, jetzt freuen sich alle auf einen „Nachmittag der Genüsse“ im Hospiz für Hamburgs Süden. Auch NDR-Moderatorin Bettina Tietjen, Schirmherrin der Einrichtung, ist am Sonnabend, 17. September, in der Zeit 12 bis 17 Uhr, beim Herbstfest mit dabei. Als Ehrengast wird Rolf Zuckowski die Feier mit einem Liederblock bereichern. 

    NDR-Moderatorin Bettina Tietjen, die sich seit neun Jahren für das DRK-Hospiz als Schirmherrin engagiert, stellt ab 12 Uhr im Talk das Haus und das Team vor. Danach lädt Musiker Rolf Zuckowski die Gäste zum Mitsingen seiner bekanntesten Lieder ein. Aufgeregt sind schon jetzt die Sängerinnen und Sänger des Kinderchors der DRK-Kita Janusz-Korczak-Haus, der im Anschluss an den prominenten Musiker einen Auftritt hat. Der Chor der GBS Scheeßeler Kehre will den Friedens-Song singen, den die Kinder selbst komponiert haben. Musikalisch geht es dann weiter mit Gloria und Michael Thom. Gemeinsam mit Seelsorgerin Hella Lemke trägt Gloria Thom unter dem Motto „Herzenswünsche“ Lieder und Texte vor.

    Auch kulinarische Highlights sind vorgesehen: Es gibt zweierlei Flammkuchen aus dem Holzbackofen, Würstchen vom Grill, Kaffee und Kuchen, Waffeln und Softeis, außerdem eine kleine Bar mit alkoholischen und nicht alkoholischen Drinks.

    Krimiautor Hugo Lohbeck präsentiert eine Buchauswahl, Selbstgenähtes, Lampen und aus Papier gebastelte Unikate werden verkauft sowie Produkte aus der Aromapflege angeboten. Auch Bilder der im April im Hospiz verstorbenen Hobbymalerin Helga Gehr können gegen eine Spende erworben werden.

    Alle Interessierten, Angehörigen, Förderer und Nachbarn sind zu der Veranstaltung unter freiem Himmel herzlich eingeladen.

  • Freiwillige Feuerwehr Eißendorf wird 50: Feuerwehrparty mit Boerney & den Tri Tops im Kultur Palast Rieckhoffstraße

    Harburg. Die Freiwillige Feuerwehr Eißendorf wird in diesem Jahr 50 Jahre alt – und das soll richtig gefeiert werden. Deshalb geht es am Sonntag, 2. Oktober 2022, im Kultur Palast Rieckhoffstraße richtig rund.

    „Wir konnten die Partyband Boerny und die TriTops gewinnen, erneut in diesen Räumen aufzutreten und mit uns und Euch richtig Party zu machen“, freuen sich die Feuerwehrleute über einen gelungenen Streich. Denn eigentlich hatten Boerney und die Tri Tops aus Anlass der Schließung des Rieckhof Kulturzentrums schon ein Abschiedskonzert in diesen Räumen gegeben.

    Eintrittskarten sind an folgenden Stellen erhältlich:

    • Harburg Marketing, Hölertwiete 6, 21073 Hamburg
    • Harburg Marketing Pop Up Store im Phoenix-Center
    • CM Reisen Hamburg, Heimfelder Straße 1, 21075 Hamburg
    • SUB-events, Lauenbruch Ost 1, 21079 Hamburg
    • auf unserem Tag der offenen Tür am 24.09.2022 (Stader Str. 27, 11-17 Uhr)
    • vor dem Harburger Rathaus am verkaufsoffenen Sonntag am 25.09.2022

     

    Die Tickets kosten im Vorverkauf 18,- und an der Abendkasse 20,- Euro.

    Wer es zu keinem der VVK-Punkte schafft, kann auch online zuschlagen:
    1. meldet Euch bei uns per eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    2. Ihr erhaltet dann einen Paypal-Link
    3. Nach Zahlungseingang erhaltet ihr per eMail einen Buchungscode, der an der Abendkasse auf unserer Gästeliste steht
    4. Es erfolgt KEIN Versand der Tickets, Bezahlung kann NUR per Paypal erfolgen

    Die Feier wird veranstaltet vom Förderverein der Jugendfeuerwehr und Freiwilligenfeuerwehr Eißendorf e.V. Los geht es um 20 Uhr.

  • Heimfelder Schützen tanzen in den Mai

    Heimfeld/Hausbruch. Die Heimfelder Schützen wagen es: „Wir tanzen in den Mai! Mit Schützen und Gästen aus Harburg uns Süderelbe!“ Dazu laden der Heimfelder Schützenkönig Jens Kabuse und seine Königin Caro Kabuse am 30. April in das Landhaus Jägerhof in Hausbruch.

    Das ist nach den vergangenen zwei Jahren mit Lockdown und anderen Coronamaßnahmen auch nötig, findet Jens Kabuse. „Damit wir wieder ein bisschen zur Normalität zurückkehren.“

    Um 20 Uhr geht es am Samstag, 30. April los. Im großen Saal spielt die Band Melodies, die auch schon von den Heimfelder Königsbällen bekannt ist. im kleinen Zimmer legen die DJ’s im Norden für die discowütigen auf. Dazu gibt es auch eine Tombola mit attraktiven Preisen.

    Der Eintritt kostet 15 Euro. Karten können per Mail beim König persönlich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellt werden.

    Die Bauarbeiten im Ehestorfer Heuweg stellen übrigens kein Hindernis dar. Das Landhaus Jägerhof wird auch während der Straßenbauarbeiten erreichbar und geöffnet sein, versichert Wirt Thomas Soltau.

  • Herbstfest für die ganze Familie

    Harburg. Es ist so weit: am 25. September 2022 steigt das 13. Herbstfest in Kombination mit dem Verkaufsoffenen Sonntag in Harburg. Für alle interessierten Besucher:innen öffnet das Herbstfest um 13 Uhr seine Pforten und endet um 18 Uhr. In dieser Zeit sind alle Geschäfte geöffnet. Viel Zeit also zum Staunen, Schnacken, Shoppen und um dem Bühnenprogramm auf dem Harburger Rathausplatz einen Besuch abzustatten. – Ein Highlight für die ganze Familie!

    So findet im Phoenix-Center beispielweise die Aktion ART NIGHT in drei Sessions statt. Hier können kreative Kund:innen unter dem Titel „Familie“ malen und ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Im Marktkauf Center findet unter professioneller Begleitung der Firma Schleich eine Roadshow für Kinder statt. Oder wie wäre es mit Kürbis schnitzen für Kids? Unter Betreuung können die Kleinen in der Galeria Kürbisse schnitzen. – ein Herbstklassiker! Eine Vielzahl weiterer schöner Aktionen und Programme werden den Besucher:innen auch in anderen Fachmärkten Harburgs geboten.

    Bühnenprogramm auf dem Harburger Rathausmarkt

    Das unterhaltsame Bühnenprogramm mit unterschiedlichen Acts wird die Besucher:innen auf den Harburger Rathausplatz locken, denn was gibt es Schöneres als einen entspannten Shopping-Sonntag in Kombination mit schöner Unterhaltung. Von Pop über Gospel und Shanty bis zu indischem Tanz und bolivianische Folklore – das Herbstfest in der Harburger City hat eben vieles zu bieten!

  • Kultur im Lockdown - wie geht es weiter? Interview mit Borhen Azzouz vom Deutschen Eventverband

    Harburg. Die Eventbranche leidet unter dem Lockdown. Wie geht es jetzt weiter? Was muss dringend geschehen? Welche Perspektive für eine Wiedereröffnung von Clubs, Theatern, Kinos, Messen, Konzerten gibt es?

    Wir haben mit Borhen Azzouz, dem Vorsitzenden des neugegründeten Deutschen Eventverbandes gesprochen. Die Interessenvertretung der Eventbranche engagiert sich mit Demos, spricht aber auch mit Politikern.

    Kultur im Lockdown - wie geht es weiter? Interview mit Borhen Azzouz vom Deutschen Eventverband

  • Kultursommer: Krabat in der Wassermühle Karoxbostel

    Seevetal-Karoxbostel. Ausschnitte aus der schaurig-schönen Geschichte vom Waisenjungen Krabat, der eine Lehrstelle in einer verwunschenen Mühle antritt, spielen und lesen die Profi-Märchenerzählerinnen Gabriele Schwedewsky und Silke Borchert gemeinsam mit Schülern des Gymnasiums Meckelfeld am Sonnabend, 17. September, ab 19 Uhr in der Wassermühle Karoxbostel an der Karoxbosteler Chaussee 51. Realität und Fiktion verschwimmen an einem magischen Ort. Vorleser und Schauspieler ziehen die Besucher in den Bann des Mühlenmärchens „Krabat“ und der märchenhaften Geschichte des Karoxbosteler Mühlenhofs.

    Otfried Preußler hatte sein vielfach ausgezeichnetes und mehrfach verfilmtes Jugendbuch „Krabat“ erstmals 1971 veröffentlicht. „Ich kann mir kaum einen besseren Ort für eine Krabat-Aufführung vorstellen als die Wassermühle Karoxbostel“, sagt Gabriele Schwedewsky. Die Märchenerzählerin aus Hittfeld hat die Geschichte um den Zauberlehrling Krabat mit Gymnasiasten und Aktiven des Mühlenvereins einstudiert.

    Zuhörer erleben hautnah, wie Krabat und die anderen elf Mühlknappen nach und nach in die Fänge ihres finsteren Meisters geraten, der sie in der Schwarzen Magie unterrichtet. Am Ende jedoch ist die Liebe stärker als jede dunkle Macht. „Das Besondere ist, dass die Handlung an mehreren besonderen Orten auf dem Mühlengelände stattfindet und die Zuschauer diese Orte nacheinander aufsuchen“, erklärt Gabriele Schwedewsky.

    Für das Konzept wurde der Verein Wassermühle mit einem Kultursommerpreis des Landkreises Harburg 2022 ausgezeichnet, der in diesem Jahr unter dem Motto „Märchenhaft“ stattfindet. Der Eintritt ist frei, um Spenden für das Karoxbosteler Mühlenprojekt wird gebeten. In der Pause reichen Aktive des Mühlenvereins einen kleinen Imbiss und erfrischende Getränke.

  • Lions präsentieren "De Tampentrekker" - Reinerlös für regionale Projekte der Ukraine-Hilfe

    Buchholz/Wenzendorf. Nach langer Pause freuen sich die Mitglieder des Fördervereins des Lions Clubs Buchholzer Löwen, endlich wieder ein Konzert anbieten zu können. Am Samstag, 30. April, ab 18 Uhr singt der Harburger Shanty-Chor "De Tampentrekker" auf Hof Oelkers in Wenzendorf für den guten Zweck.

    Der Chor, vor allem auch bekannt aus der beliebten Fernsehsendung „Inas Nacht“, ist mit seinem umfassenden Repertoire ein Garant für gute Laune. In den Liedern geht es um Hamburg, die Seefahrt, die Küste und eine zackige Brise Humor. Das Team vom Hof Oelkers bietet bei der Veranstaltung Getränke und leckere Speisen aus der Hofküche an. Der Einlass erfolgt ab 17 Uhr.

    Der Reinerlös aus dem Kartenverkauf wird an die Nothilfe für die Ukraine im Landkreis Harburg gespendet. „Für uns Buchholzer Löwen ist es eine Herzensangelegenheit“, sagt Präsidentin Ulrike Peschau, „den Reinerlös aus dem Kartenverkauf für konkrete Hilfe in der Ukraine und für Geflüchtete in unserer Region zu spenden“.

    Der Kartenverkauf hat begonnen, Tickets gibt es für 20 Euro über Hof Oelkers in Wenzendorf (Klauenburg 6) und online über www.tampentrekker.cortex-tickets.de

  • Megaparty: Der DISCOMOVE ist zurück in Harburg

    Harburg. D.I.S.C.O – Endlich war sie wieder zurück in Harburg: Die Disco-Zeit! Am Samstag rollte der Discomove nach zweieinhalb Jahren Pause wieder durch den Harburger Binnenhafen. Und nach Schätzungen der Veranstalter Harburger Turnerbund und pb-konzept kamen 18.000 Partypeople um auf den Trucks, Auf den Truck wurde beim Discomove richtig abgefeiert. | Foto: Niels Krellermitlaufend oder am Kanalplatz den Sound von „Love is the air“ zu feiern

    Angeführt wurde der Move von der Tanzgruppe des HTB und dem First Discomover mit Trucker Babe Tamara Tuttas am Steuer. Es folgte sechs Trucks, die vielfach von Lokalmatadoren aus Harburg Stadt und Land auf die Beine gestellt und unterstützt wurden wie dem Autohaus B&K, Höcker Tours, Giros King, Edeka Ziegler, Den Führungstruck steuerte Trucker Babe Tamara Tuttas. | Foto: Niels Krellerdem Eisenbahnbauverein, der Strandhalle Over, Rauschning und der Bruzzelhütte. Besonders waren der „Vielfaltstruck“ von Open Arms und den Lokalen Partnerschaften und der Truck „Bewegen mit Herz“, die beide mit ihren Botschaften Vielfalt und der Hilfe für in Not geratene Familien mit Kindern unterwegs waren.

    Auf dem Kanalplatz fand nach den drei Runden durch den Binnenhafen die Nach dem Discomove ging es auf dem Kananlplatz bei der Aftermove-Party weiter. | Foto: Sören NoffzAftermove-Party mit NDR 90,3 und der Partyband Palin statt. Trotz anstrengender und zu Beginn etwas nasser Partyzeit auf und neben den Trucks feierten viele bis in die Nacht hinein die Discozeit hier weiter.

    Noch gerade rechtzeitig war, wie vom Bezirk versprochen, die Strecke von den letzten Überbleibseln der Baustellen befreit worden, so dass die Trucks ihre Runden drehen konnten. Und auch wenn es nicht wie vor Corona rund 25.000 waren, die gekommen waren, und der heftige Regenguss kurz vor Start sowie die schlechte S-Bahn-Anbindung aus Hamburg vielleicht den ein oder die andere abgehalten haben werden: es war ein phänomenaler Restart dieses Events in Harburg. Es war friedlich, es wurde fröhlich gefeiert und sichtlich hatten alle Spaß. Eine Party, wie sie sein soll, die nach einer Wiederholung im kommenden Jahr schreit.

    Hier sind alle Fotos des DISCOMOVE 2022!

     

  • Meine Meinung - Corona: Gastronomie- und Eventbranche werden zum Sündenbock gemacht

    Kommentar. Wenn ich nicht mehr weiter weiß, dann gründ' ich einen Arbeitskreis. Oder suche mir einen Sündenbock. Ohne jede Frage: Wir müssen schauen, wie wir die Coronapandemie in den Griff bekommen und dafür müssen geeignete Maßnahmen ergriffen werden.

    Was aber im Moment geschieht ist, dass ein bequemer Sündenbock gesucht wird, dem man nahezu alles an Infektionsgeschehen aufbrummen kann.

    Natürlich: Die Meldungen und Bilder von wilden Partys in Kellern von Szenelokalen oder -locations sind medial gut verwertbar und erzeugen viele Clicks auf den Webseiten. Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen: Solche Partys zu feiern ist im Moment unter aller Sau und zeugt von Verantwortungslosigkeit und massiv unsozialem Verhalten und man sollte meinen, dass man darauf im Moment schlicht mal verzichten muss. Aber stehen solche Vorkommnisse stellvertretend für die ganze Branche?

    Schließung steht nicht im Verhältnis zum Infektionsgeschehen

    Meine Meinung: nein. Die wirklich aller, aller allermeisten Gastronomen und Veranstalter halten sich an die Auflagen, erheben die Daten, sorgen für Hygiene und Abstand – und das in einem Spagat, ihren Gästen trotz dieser Auflagen einen schönen Aufenthalt bei ihnen zu ermöglichen. Genauso sieht es bei Kinos und Theatern aus, bei den kleinen Konzerten, mit denen die Clubbetreiber wieder versuchen, wenigstens etwas für Musiker, Fans und auch sich selbst zu tun.

    Gestern hat das Robert-Koch-Institut (RKI) aktuelle Zahlen dazu veröffentlicht, wo in welchen Maße eigentlich Infektionsgeschehen stattfindet (ab Seite 12). Das RKI weist darauf hin, dass mit den Zahlen besonnen umgegangen werden muss, da nicht immer die Infektionsketten nachzuvollziehen sind. Aber einen Trend denke ich kann man doch ablesen. So finden die mit Abstand meisten Infektionen im Haushalt, in Alten- und Pflegeheimen und am Arbeitsplatz statt. Der Freizeitbereich ist ebenfalls mit recht hohen Zahlen dabei, aber hier gibt es zu beachten, sind neben Theater, Kino und Sport eben auch alle sonstigen Freizeitaktivitäten, mitunter mit vielen Menschen und ohne Mindestabstand, mit enthalten.

    Die Gastronomie und Hotellerie sind im Bereich von 2 Prozent aller Ansteckungsorte. Und das rechtfertigt, eine ganze Branche mit den dort arbeitenden Menschen zum Buhmann zu machen? Heute wollen die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten über weitere einschneidende Maßnahmen beraten. „Lockdown Light“ nennen Politiker die Variante eines erneuten Lockdowns, bei dem es die Gastronomie, Hotellerie- und Eventbranchen wieder heftig treffen soll. Unbestritten: Jeder nicht stattgefundene Kontakt eines Infizierten mit Nichtinfizierten ist gut. Aber die Maßnahmen müssen eben verhältnismäßig sein.

    Gastronomie, Hotellerie und Eventbranche halten sich an die Auflagen

    Noch einmal: Ich kenne kaum einen anderen Bereich des Lebens, in dem die Hygieneregeln mehr eingehalten werden und in dem die Vorsicht größer ist wie im Gastronomie-, Hotellerie- und Eventbereich. In Restaurants, Kneipen, Hotels, beispielsweise bei der Fight For Live-Reihe in 2020 10 28 corona1Harburg, den kleinen Konzerten wie in der Fischhalle. Wenn, wenn man wirklich findet, dass man diese ganzen Unternehmen wieder schließen muss, dann muss es staatliche Hilfe geben. Und zwar für alle und keiner darf dieses Mal vergessen werden. Für die Gastronomen, die Hoteliers, die Veranstalter, die Künstler, Musiker und: jeden und jede, die in diesen Bereichen arbeiten.

    Und das bedeutet eben auch, dass ein freischaffender Künstler oder Musiker finanzielle Hilfe zum (Über-)Leben bekommt und nicht Nichts mit dem Hinweis, dass die Coronahilfe nur für Betriebsausgaben da sei. Und dass Servicekräfte in der Gastronomie auch einen Ausfall für Trinkgeld bekommen, das sie zum (Über-)Leben brauchen.

    Die Branche nicht zum Sündenbock machen und Solidarität nicht überstrapazieren

    Und dies zum Schluss: In der Zeit des Lockdowns habe ich von niemandem aus diesem Bereich gehört, dass die Maßnahmen alle falsch sind, es Corona gar nicht gebe oder es nicht so schlimm sei. Alle haben hier gesagt: Die Situation ist richtig schlimm für uns und wir wissen nicht, ob wir am Ende noch da sind. Aber für alle müssen wir da durch. Eine solche Solidarität mit den Menschen hätte ich mir auch in anderen Bereichen gewünscht. Man sollte diese Solidarität aber nicht unnötig auf die Probe stellen und überstrapazieren, nur weil man bequem einen Sündenbock konstruieren möchte.

  • Musik an! beim dritten Erlebnis-Sonntag in Lüneburg

    Inserat. Musik liegt in der Luft von Lüneburgs Gassen, wenn am 02. Oktober zum dritten Erlebnis-Sonntag des Jahres gebeten wird. Unter dem Motto „Tag der Straßenmusik“ ziehen an diesem ganz besonderen Shopping-Sonntag zahlreiche Musiker:innen und Bands durch Lüneburgs Straßen und laden zum Lauschen oder Mitsingen ein. An zahlreichen Spots verteilt in der ganzen Innenstadt ist für die perfekte musikalische Untermalung für den Sonntagsbummel gesorgt.

    Die Lüneburg Marketing GmbH (LMG) um Citymanager Mathias Schneider hat ein breites Straßenmusik-Programm zusammengestellt. „Da ist für jeden Musikgeschmack etwas dabei“, verspricht der Citymanager und nennt Beispiele: „The Mädchens um Schauspieler Burkhard Schmeer, die Band Denmantau, Punkrock mit dem Empire Steak Building oder die Samba-Percussion-Formation Sambucada und der israelische Drum´n´Bass-Virtuose Oded Kafri, ein millionenfach geklickter You Tube Star.“

    Rund 11 MusikerInnen und Bands werden in der Lüneburger Innenstadt auftreten. Spielorte sind unter anderem auf dem Marktplatz, an der Münze, in der Grapengießer- und Bäckerstraße sowie am Schrangenplatz. Die MusikerInnen werden abwechselnd alle Orte bespielen.

    Für spätsommerlich, regionale und frische Genüsse sorgen beim Erlebnis-Sonntag zudem die Lüneburger Marktbeschicker und auch die EinzelhändlerInnen überraschen mit tollen Aktionen und Shoppingangeboten.

    Rund um den Tag der Straßenmusik ist das ganze Wochenende Programm für die ganze Familie. Vom 30. September bis 03. Oktober gibt es auf dem Platz am Sande eine Schaustellermeile organisiert vom Lüneburger Schaustellerverband e.V.; geöffnet ist Freitag und Samstag von 10 bis 22 Uhr sowie Sonntag und Montag von 11 Uhr bis 21 Uhr. Am Feiertag, dem 03. Oktober verwandelt sich der Marktplatz ab 19 Uhr mit „Deutschland singt“ in eine große Konzertfläche – Mitsingen ausdrücklich erwünscht.

    Veranstalter ist der Kreis-Chorverband Lüneburg e.V. Der letzte Erlebnis-Sonntag in diesem Jahr – der Blaulichttag, findet am 06. November statt. Veranstaltet wird der Erlebnis-Sonntag wieder gemeinsam von der Lüneburg Marketing GmbH sowie dem Lüneburger Citymanagement.

    Mehr Infos zum Tag der Straßenmusik am Erlebnis-Sonntag gibt es unter www.lueneburg.info/erlebnis-sonntag-strassenmusikfest

  • Nach zwei Jahren Pause: Stadtteilfest Heimfeld wieder am Start

    Harburg-Heimfeld. Der Stadtteilbeirat Heimfeld veranstaltet nach zweijähriger Zwangspause auf und um dem Platz vor dem Treffpunkthaus in der Friedrich-Naumann-Straße  in Heimfeld sein beliebtes nicht kommerzielles ehrenamtlich organisiertes Stadtteilfest. Es ist eines des größten in Norddeutschland, 2019 mit fast 5.000 Besuchern.

    Unter der unermüdlichen Leitung von Nicolas Stuebs vom Beirat Heimfeld e.V und unter der Trägerschaft von Alles Wird Schön e.V. haben Anwohner und Anwohnerinnen und Vertreter ansässiger Institutionen seit Anfang des Jahres zusammengearbeitet, um das Heimfelder Stadtteilfest wieder mit Leben zu füllen und es zu einer erfolgreichen Veranstaltung werden zu lassen. Mit Unterstützung der SAGA, dem Bezirk Harburg, dem Heimfelder Stadtteilverein e.V., um nur einige zu nennen, hat hat das Vorbereitungsteam ein vielfältiges Angebot geschaffen, von Anwohner Flohmarkt, Spiel und Bastel Möglichkeiten für Kinder, Informationsangebote der verschiedenen Gruppen und ein attraktives Bühnenprogramm mit Darbietungen aus dem Stadtteil auch für und mit Kinder.

    Das leibliche Wohl kommt auch nicht zu kurz: Getränke, Würstchen vom Rost, Kaffeestube mit gespendeten Kuchen usw. Das Fest wird  am Samstag, 3. September 2022, um 14 Uhr eingeläutet vom Heimfelder Posaunenchor unter der Leitung von Hartmut Fischer.

    Der Markt der Möglichkeiten sowie der Flohmarkt gehen bis 18 Uhr. Der Tag klingt dann aus mit Musik von Die Maulaffen (Rapp), Lasko und Basis47 (Rapp), Immersed In Black (Monsterbilly) sowie Skampi (Schlager-Ska). Das Bühnenprogramm wird moderiert von Luke Monis.

  • Sommer im Park - Live Stream

    Harburg. Am Samstag, 22. August, geht es um 14 Uhr los: Das "Sommer im Park - Spirit of Harburg"-Event. Natürlich muss auch da alles coronakonform zugehen, damit Infektionen mit dem Virus verhindert werden. Deshalb wird das Event unter anderem hier auf besser-im-blick als Live-Stream von Hamburg1 übertragen. Um 12 Uhr am Samstag het es dann hier auf los. 

    Mit dabei sind auch zwei Größen der Musikszene. Zum einen Stefan Gwildis, der bekannte und beliebte Hamburger Soul-Star, Er hat als „Überraschungsgast“ zugesagt und wird das Programm auf der Freilichtbühne mit zwei Songs bereichern. „Als ich Stefan Gwildis für eine Videobotschaft angefragt habe, hat er spontan für ein Live-Interview auf der Bühne zugesagt und angeboten, seine Gitarre mitzubringen“, freut sich CItymanagerin Melanie-Gitte Lansmann über den Coup.

    Zum anderen wird Peter Heppner mit dabei sein. Der nicht nur Echo-Preisträger und die Stimme des Synthi-Pop-Duos Wolfsheim ist, sondern auch ein Harburger, der in Heimfeld in der Nachbarschaft sein Domizil aufgeschlagen hat. Viele Jahre hatte er auch sein Studio in einer alten Bäckerei in der Wattenbergstraße.

    Darüber hinaus gibt es viel Musik und Infos rund um Harburg. Auch Kettensägenschnitzer Sören Noff wird mit dabei sein.

    Sechs Stunden gibt es von der Freilichtbühne im Harburg Stadtpark Talk, Musik und Comedy. Um 20 Uhr wird in Marias Ballroom rübergschaltet. Dort treten unter anderem Peter Sebastian, JImmy Cornett und Micky Wolf auf. Von dort geht es ins Stellwerk, wo die Reggae/Afro/Funk-Combo Kesko und Life in a Minute mit Rock und Funk auftreten.

  • Sommer im Park: Die Planungen laufen – Künstler können sich bewerben

    Harburg. Die Zeichen stehen auf „Sommer im Park“. Trotz Pandemie, aber die Impfrate steigt. Deshalb zeigen sich die Veranstalter um Citymanagerin Melanie-Gitte Lansmann und den beiden Harburger Musik-Clubs „Marias Ballroom“ und „Stellwerk“ zuversichtlich, die vierte Auflage des Festivals auf der Freilichtbühne im Harburger Stadtpark durchführen zu können. Natürlich gemäß den gültigen Anforderungen wie einem passenden Hygienekonzept.

    Vom 20. bis 29. August soll der „Sommer im Park“ steigen. Dafür freuen sich die Veranstalter über Ein Highlight im vergangenen Jahr war der Auftritt von Peter Heppner, der, begleitet von Christine Wolter am Klavier, den bekannten Wolfsheim-Hit "The Sparrows und The Nightingales" sang. | Foto: Niels KrellerKünstler, die am Wochenende 21. und 22. August sowie am Sonntag, 29. August, auf der Freilichtbühne auftreten wollen. „Je mehr Vielfalt, umso schöner. Denn wir wollen an diesen Tagen zeigen, wie kreativ der Süderelberaum ist! Von Pop-, Rock- oder Jazzmusik, Orchester, Big Bands oder Poetry Slam, Geschichtenerzählern, Theater oder Comedy – Vielfalt zum Feiern und Genießen. Schülerbands, -theater und -tanzgruppen sind natürlich auch herzlich willkommen“, rufen die Veranstalter auf, sich zu bewerben.

    So es die Entwicklung der Coronapandemie möglich macht, soll es auch Platz für Familienprogramm auf der Wiese neben der Freilichtbühne geben. Auch dafür freuen sich die Veranstalter über Bewerbungen und Ideen von Vereinen, Initiativen, Kleinkünstler*innen oder anderen kreativen Menschen.

    Die notwenige Infrastruktur, die Technik und das Marketing werden kostenfrei zur Verfügung gestellt.

    Wer sich für „Sommer im Park“ bewerben möchte, der kann dies bis spätestens 24. Mai 2021 tun. Und zwar per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Weitere Informationen gibt es auf www.sommer-im-park-harburg.de.

  • Tanz in den Mai: Es wird wieder gefeiert!

    Harburg Stadt & Land. Es wird wieder in den Mai getanzt! Nach zwei Jahren Pause wird am Samstag wieder gefeiert in Harburg Stadt und Land. Und die Hamburger haben dieses Mal die besondere Ehre, sich die Masken vom Gesicht reißen zu können.

    Schon frühzeitig hatten die Heimfelder Schützen, erklärt, dass sie unbedingt feiern wollen und werden. Mit ihnen geht die Post im Landhaus Jägerhof in Hausbruch ab: Heimfelder Schützen tanzen in den Mai

    In Marias Ballroom heißt es „Punk in den Mai“. Ab 20:30 Uhr geht es dort mit Blanker Hohn, Barrytown Wheelies und Bondgirl zur Sache.

    Im Irish Pub The Old Dubliner in der Lämmertwiete erklimmt das Falke Collective die Bühne. Im Gepäck haben sie bekannte Klassiker und moderne Titel in neuem Gewand.

    Die Hittfelder Mühle ist selbstredend auch am Start, wenn um Tanz in den Mai geht! „Lasst uns zusammen die bösen Geister mit einem saftigen Hüftschwung von der Bildfläche katapultieren", lautet hier das Motto.

    Eine legendäre Tanz in den Mai-Party findet auch wieder statt: Ab 21 Uhr legt DJ Jörg Boie bei der S+K-Party in der Halle von Gosselk in der Friedrich-Vorwerk-Straße in Tostedt auf. Mit dabei ist auch die Band Mad Dog.

    Glitter und Gewitter – GlitterGewitter! Die beliebte Party ist wieder da – natürlich im Stellwerk im Harburger Bahnhof. Die Gäste können sich auf Musik von Madonna, Britney und den liebsten Stars und Sternchen dieser Zeit freuen.

    In Buxtehude lädt das Studio 21 (ehemals Freudenhaus) zum Tanz in den Mai. Auflegen werden DJ Skywalk und DJ Hendrik.

    Wer direkt an der Elbe feiern möchte, der ist in der Strandhalle in Over richtig. Ab 19 Uhr gibt es kühle Drinks und dazu Beats von DJ Nico.

    Die Empore in Buchholz ist auch mit dabei. Hier spielen die DJs Onne und Roxx die größten der 70er, 80er, 90er und das Beste von heute. Light-Jockey Matze sorgt für das Licht-Feuerwerk und prallen Sound.

    Im Bierbrunnen in der Lämmertwiete wird auch kräftig gefeiert. Rico und sein Team laden ab 20 Uhr dazu ein.

    Das Treibhaus in Marxen hat seinen Beach Club hergerichtet und neben leckeren Cocktails gibt es natürlich auch hier fette Beats auf die Ohren.

    Und auch im Heidenauer Hof findet heute von 20 Uhr an der beliebte Tanz in den Mai mit den DJs Günther und Karsten statt. Einlass ist ab 19 Uhr, der Eintritt kostet acht Euro. Das Motto lautet "Ob ihr gemeinsam über die Tanzfläche schwofen möchtet oder die Fetzen fliegen lassen wollt - beides ist möglich. Tischreservierungen unter Telefon 0 41 82/41 44 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Im Heimfelder Berg geht es ebenfalls rund. Ab 21 Uhr wird hiergefeiert.

  • Termin für das Weiße Dinner steht

    Harburg. Am Samstag, 26. August 2017, wird es wieder festlich an der Außenmühle: Dann findet von 17 Uhr an das Weiße Dinner statt, dass in jedem Jahr viele Harburger an „die Promenade“ lockt.
    Drumherum werden das Harburger Citymanagement um Melanie-Gitte Lansmann und der Eisenbahnbauverein um Joachim Bodewieder für viel Unterhaltung sorgen.

    Wer teilnehmen möchte, der sollte sich an folgenden Kriterien orientieren: Weiße Kleidung ist Pflicht (Schuhe können andersfarbig) und es sollte auch ein weißes Tischtuch sein. Die meisten Besucher versuchen, möglichst alles in Weiß zu halten: Weiße Kerzen und Teller und sogar weiße oder helle Speisen. Ein Must Have sind auch die weißen Taschentücher, mit denen regelmäßig gewedelt wird.

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