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  • Festival „Sommer im Park“ geht munter weiter

    Harburg. Es war ein gelungener Start, den das Festival „Sommer im Park“ an der Harburger Freilichtbühne am vergangenen Wochenende hingelegt hat. Am Freitag ging es musikalisch los mit Gutbier & Vogler, ging weiter u.a.mit den Celtic Cowboys und Jan Schröder bis hin zu the run. Der Samstag bot mit den Tanzschule Hädrich, dem Gospel Train und Nine-T-Nine ebenfalls viel Abwechslung. Und dann waren es beispielsweise das Werner Pfeifer Trio und die Second Life Bluesband, die am Sonntag den Gästen ihre Songs präsentierten.

    Einziger Wermutstropfen war, dass in der Nacht von Freitag auf Samstag ein paar randalierende Jugendliche das Festivalgelände in Beschlag nahmen. Dabei zerstörten sie ein Pavillonzelt und verwüsteten den Fahrradständer. Die Polizei musste anrücken, um der Lage Herr zu werden.

    In der Woche geht es nun erst einmal mit dem Theaterstück Antigone von Sophokles und dem Räuber Hotzenplotz für die Kids weiter. 

    Am Donnerstag dann das Highlight in diesem Jahr: Die Hamburger Soul-Ikone Stefan Gwildis kommt für ein komplettes Konzert in den Harburger Stadtpark. Schon im vergangenen Jahr war er für drei Stücke da. Und da es ihm richtig gut in Harburg und auf der Freilichtbühne gefallen hat, ist er nun wieder mit seiner Band da.

    Freitag und Samstag bestreiten die beiden Harburger Live-Musik-Clubs Marias Ballroom (Freitag) und das Stellwerk (Samstag) das Programm. Mit dabei sind u.a. Dennis Adamus mit seinem Debut-Album (besser-im-blick berichtete: RIGHT FOR YOU: Dennis Adamus präsentiert sein Debut-Album), 5th Avenue, Marios Westernhagen Tribute, Supergroup, D/Troit und es gibt Poetry Slam.

    Am Sonntag wird dann das Harburger Vielfaltsfest gefeiert. Mit dabei sind auch Guido Plüschke mit Irish Folk und Tango Atico.

    Alles wird natürlich nach den aktuellen Coronaschutz-Verordnungen ablaufen.

    Tickets gibt es hier online.

    Das ganze Programm von „Sommer im Park“ und aktuelle Informationen sind hier online.

     

  • Künstler für das Harburger Kulturfestival „Sommer im Park“ gesucht!

    Harburg. Das Open-Air-Kulturfestival „Sommer im Park“ zeigt vom 24. bis 26. August Kunst und Kultur in Harburg. Auf der sanierten und bis dahin überdachten Freilichtbühne im Harburger Stadtpark können sich Gruppen und Einzelkünstlerinnen und Künstler präsentieren.

    Gesucht wird ihre Kreativität und ihr Talent – von Pop-, Rock- und Jazzmusik sowie Auftritten von Orchestern, Chören und Big Bands über Poetry Slam, Geschichten­erzähler, Tanzgruppen und Theater bis hin zu Kurz- und Spielfilmen. Auch Laienspielgruppen und Schülerbands sind herzlich willkommen.

    Folgende Bühnenzeiten werden bespielt:

    Freitag, 24. August, von 18 bis 22 Uhr

    Samstag, 25. August, von 13 bis 22 Uhr

    Sonntag, 26. August, von 10 bis 18 Uhr

    Bewerben Sie sich jetzt. Aus allen Bewerbungen wählen wir eine bunte Mischung aus. Für Catering und Technik wird gesorgt. Bewerbungsschluss ist der 4. Mai. Bitte schicken Sie Ihre Bewerbung mit folgenden Informationen per Mail an Jürgen Havlik (SuedKultur): Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    · Künstler- bzw. Gruppenname inklusive Anzahl der Mitglieder

    · Kontaktdaten (Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer)

    · Art/Genre

    · Kurzbeschreibung des Auftritts inklusive Dauer

    · Benötigte technische Anforderungen (Instrumente müssen mitgebracht werden)

    · Falls vorhanden Hör-/Videoprobe

    · Ggf. Link zu Internetseite (Homepage, Facebook, YouTube etc.)

    Das Kulturfestival „Sommer im Park“ entsteht in Kooperation mit dem Bezirksamt Harburg, SuedKultur, Citymanagement Harburg und der Lawaetz-Stiftung.

     

    Weitere Informationen finden Sie unter www.hamburg.de/harburg/kultur.

  • Sommer im Park: Harburgs Kultur belebte zehn Tage lang die Freilichtbühne

    Harburg. Zehn Tage lang haben Harburgs Kultuschaffende die Freilichtbühne im Harburger Stadtpark beim „Sommer im Park" belebt und nach der langen Coronazeit auch an der Außenmühle wieder für Musik, Tanz und Theater gesorgt. Die Veranstalter rund um Citymanagerin Melanie-Gitte Lansmann und die beiden Harburger Live-Musik-Klubs Marias Ballroom und Stellwerk hatten für ein breit gefächertes Programm bis hin zum Abschlussfestival „Harburg feiert Vielfalt“ am vergangenen Sonntag gesorgt.

    Highlight war das Konzert von Hamburgs Soul-Ikone Stefan Gwildis am Donnerstag vor ausverkauften 240 Besuchern. Die Celtic Cowboys spielten gleich am Eröffnungstag des „Sommer im Park“ auf der Freilichtbühne im Harburger Stadtpark. | Foto: Sören NoffzGwildis, der schon im vergangenen Jahr beim „Sommer im Park“ für eine Stippvisite vorbeigeschaut hatte, hatte dieses Mal seine ganze Band für ein richtiges Konzert mit dabei. Das ihm die Stimmung und die Atmosphäre rund um die Freilichtbühne wie im vergangenen Jahr sehr gefiel, zeigte sich in der Stimmung, die er dem Publikum wieder zurückgab. Und das feierte gemeinsam mit Gwildis und seiner Band. „Das war ein richtig toller Abend“, war dann auch das Fazit vieler Besucher.

    Den Auftakt aber hatten am Freitag davor unter anderem die Lokalmatadoren der Celtic Cowboys und der Marmstorfer Liedermacher Jan Schröder hingelegt. Am ersten Samstag folgte der bekannte Harburger Chor Gospel Train unter Leitung von Peter Schuldt. Am Freitag und Samstag vergangener Woche waren es dann die beiden Musik-Klubs, die das Programm bestimmten. So hatte Heimo Rademaker von Marias Ballroom unter anderem den Harburger Musiker Dennis Adamus am Start, der gerade seine erste CD veröffentlicht hat (besser-im-blick berichtete: RIGHT FOR YOU: Dennis Adamus präsentiert sein Debut-Album). Ihm folgten die Wacken-Veteranen „5th Avenue“, Dennis Adamus stellte sein Debut-Album „Right For You“ vor. | Foto: Niels Krellerdann „Marios Westernhagen Tribute“ und „Songs of U2“. Für Stimmung sorgte die Moderation-Kanone Eiko Novelle.

    Das Stellwerk hatte am Samstag unter anderem „D/Troit“ auf die Freilichtbühne geholt. Trotz des Regens feierten die Besucher und ließen sich die Stimmung nicht verderben. Man merkte: Die Menschen wollen wieder etwas zu feiern haben.

    Das integrierte Fest "Harburg feiert Vielfalt" musste aufgrund des matschigen Untergrundes spon- tan auf eine andere Wiese verlegt werden, was aber dem gesamten Fest auf der Freilichtbühne und der Vereinsmeile keinen Abbruch getan hat. Die Bühnenprogramme waren - schwingend zwischen bolivianischen Tänzen, Kindermusik, Märchen, Tango über Russische Volksmusik bis hin zu ruhigem wunderschönen und sehnsüchtigen Pop-Songs des Band-Projektes "Heated Land" und dem Harburger Hafenbarden Werner Pfeifer - vielfältig und haben den letzten Tag von Sommer im Park wunderbar abgerundet.

    Nach dem Ende waren sich die Veranstalter einig: „Ein gelungenes Fest, das trotz des verregneten Augustes und einer andauernden Pandemie ein Stück Normalität zurückbrachte und der Harburger Freilichtbühne viele neue Fans bescherte.“

  • Sommer im Park: Künstler können sich jetzt bewerben

    Harburg. Das Festival „Sommer im Park“ an der Freilichtbühne im Harburger Stadtpark ist mittlerweile eine fest gesetzte Größe im Harburger Eventkalender. Auch in diesem Jahr findet das Event unter Leitung von Harburg Marketing wieder statt – und zwar am 19, 20. und 21. August sowie am 28. August 2022.

    An diesen beiden Tagen werden wieder zahlrieche Künstlerinnen und Künstler auf der tollen Bühne auftreten. Und die sucht Harburg Marketing jetzt.

    Am ersten Wochenende am Samstag und Sonntag haben zahlreiche Künstlerinnen und Künstler die Möglichkeit, auf der Freilichtbühne im Harburger Stadtpark aufzutreten. Und dabei werden Kunst und Kultur – egal in welchem Rahmen – großgeschrieben. Ob Theater, Gesang, Tanz, Kabarett, Comedy oder andere Talente. „Jede:r ist willkommen und kann sich bis zum 24. Juni um einen Platz auf der Bühne bewerben“, heißt es seitens Harburg Marketing.

    Unter Einbezug unseres Harburger Leitbilds „Zusammenleben in Vielfalt“ bildet das Vielfaltsfest am 28. August wieder den Abschluss des „Sommer im ParkEs soll zeigen, wie bunt der Bezirk Harburg ist und wie viele verschiedene Menschen hier leben. „Dabei spielt es keine Rolle, welcher Nation, welchem Geschlecht oder welcher Kultur Ihr angehört. Gemeinsam mit allen Harburger:innen möchte der Harburg Marketing e.V. ein buntes, einzigartiges Fest feiern.“ Auf dem „Markt der Vielfalt“, der auf einer wunderschönen Grünfläche auf dem Festivalgelände erkundet werden kann, haben Harburgs vielfältige Institutionen die Möglichkeit, sich und ihre Arbeit mit bunten Aktionen für die ganze Familie vorstellen.

    Die Veranstalter sind voller Vorfreude auf die Bewerbungen und ein vielfältiges Event. Antonia Marmon, Geschäftsführung von Harburg Marketing: „Wir hoffen auf zahlreiche Bewerber, da wir in diesem Jahr Harburgs Vielfalt auf unsere historische Freilichtbühne holen möchten und allen die Möglichkeit bieten wollen ihre Projekte zu den Themen Inklusion, Integration, Diversity und ehrenamtlichen Engagement vorzustellen, Nachwuchs zu werben und vor allem, um auf diese wichtigen Themen aufmerksam zu machen.“

    Hier können sich Künstlerinnen und Künstler für den 20. und 21. August bewerben.

  • Südamerikanisches Temperament trifft auf russische Seele

    Buxtehude. Im Rahmen des International Music Festival Buxtehude, Altes Land, Harburg in der Zeit vom 9. bis 27. August gibt das Kibardin- Quartett in Buxtehude am Mittwoch, 16. August, ab 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr) ein so genanntes „Factory Concert“ in den Räumen der Sparkasse Harburg-Buxtehude in der Bahnhofstraße 16 - 18. Russland und Tango. Ja, auch Osteuropa wurde einst vom Fieber angesteckt und hat seine ganz eigene Tangokultur hervorgebracht. Die Melancholie des Tangos und die sprichwörtliche Schwermut der russischen Seele harmonieren nicht schlecht. Der in Hamburg lebende Musiker und Komponist Efim Jourist galt als der „Paganini des Bajans“, des russischen Knopfakkordeons. Geboren in Sibirien, gelang ihm in Russland eine unvergleichliche Karriere, die er später in Deutschland fortführte.

    Michael Kibardin (Violine), Jens-Uwe Popp (Gitarre) und Guido Jäger (Kontrabass) waren seine langjährigen musikalischen Weggefährten. Als Efim Jourist 2007 verstarb, beschlossen sie, seine Musik lebendig zu halten und gründeten das Kibardin-Quartett. Seitdem besticht das Ensemble durch große Virtuosität und differenziertes und expressives Zusammenspiel. Das Publikum in Italien, Finnland, Österreich und Deutschland ist jedes Mal hingerissen von der außergewöhnlichen Mischung aus elektrisierenden Rhythmen und musikalischer Poesie.

    Ob im Konzert- oder Theatersaal, das Kibardin-Quartett ist gern gesehener Gast bei renommierten Festivals wie beispielsweise beim Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Oberstdorfer Musiksommer, dem Usedomer Musikfestival oder dem Deutschen Akkordeonfestival in Bruchsal. Mit drei fulminanten und ausverkauften Konzerten beim Schleswig-Holstein Musik Festival 2016 begeisterte das Kibardin-Quartett ebenfalls das Publikum.

    Den technisch hochanspruchsvollen Bajan-Part übernimmt der Preisträger des New Yorker Wettbewerbs „Golden Accordion", Alexander Pankow. Er ist zudem als Solist und Bühnenmusiker gefragt und spielt in verschiedenen Weltmusik- und Tango-Bands. Michael Kibardin ist Namensgeber des Ensembles. Seine internationale solistische Laufbahn führte ihn nach Spanien, Paloma da Musica Valencia, und Australien, Sydney Opera House. Kontrabassist und Komponist Guido Jäger, der in der Robert Wilson Produktion „Alice“ zu Musik von Tom Waits mitwirkte, und Gitarrist Jens Uwe Popp, Mitglied des David Orlowsky Trios, musizierten weltweit mehr als zehn Jahre lang im Giora Feidman Trio.

    Das Geheimnis für den Erfolg der Musiker liegt in den perfekt auf die Besetzung zugeschnittenen, ausdrucksstarken und effektvollen Arrangements von klassischer und traditioneller russischer Musik sowie von Astor Piazzolla Werken. Der Eintritt kostet 15 Euro. Kartenvorverkauf: Servicecenter Kultur &Tourismus Buxtehude, Breite Straße 2, Buxtehude, Telefon: 04161-501-2345. E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • SuedKultur lädt zur achten Music-Night

    Harburg. Sie hat vollkommen zu Recht ihren festen Platz im Harburger Eventkalender: Die SuedKultur-Music Night. Am 20. Oktober findet sie zum achten Mal statt und in diesem Jahr sind es 19 Locations in denen mehr als 40 Live-Acts die Besucher einladen. Das Eintrittsprinzip ist geblieben: Im ersten Club erwerben die Besucher ihr Eintrittsbändchen, mit dem sie in alle anderen Locations hineinkommen.

    Musikalisch ist am 20. Oktober nahezu alles vertreten. Von Klassik im Speicher am Kaufhauskanal über Rock&Pop mit Sammy Barry in der Kneipe Bla Bla und Liedermacher Werner Pfeifer in der Fischhalle bis hin zu harten Klängen von Hardrock und Industrial Rock in Marias Ballroom. „Die meisten Acts sind wirklich aus der Region und rocken für die Region“, so Music-Night-Projektler Heiko Langanke zu den Inhalten. „Das Potential unserer kreativen Nachbarschaft scheint fast unerschöpflich. Aber selbst aus Berlin, den Niederlanden und England finden sich Acts, die längst heiß darauf sind, den Süden der Elbe akustisch zu fluten!“

    Neu mit dabei ist in diesem Jahr das Projekt 3falt in der Dreifaltigkeitskirche in der Neuen Straße. Hier werden Liedermacher wie Alexander Heinze und Liederstand auftreten, aber auch Irish Folk mit AshCloud ist vertreten. Ebenfalls neu ist das Café Refugio in der Bremer Straße 9. Dort gibt es bretonisch-irische Musik von Celtic Mellow Mix. Die Initiative Gloria Tunnel bietet am Abend ein offenes Mikro und später Beats von DJ Michi an. „Schön ist endlich auch den reellen Brückenschlag nach Wilhelmsburg mit der Deichdiele vollzogen zu haben“, so Langanke.

    Unterstützt wird die SuedKultur-Music-Night unter anderem vom Eisenbahnbauverein, dem Verfügungsfonds „soziale Stadt“ des Stadtentwicklungsgebiets „Eißendorf-Ost“

    Music-Night 2018 PROGRAMM

    Goethe-Schule Harburg /Jugendmusikschule
    Eißendorfer Straße 26, www.gs-harburg.de
    • 19h: Make Music (8. Kl.)
    • 19.25h: Junge Solisten – Vocal Pop
    • 19.45h: The Gloves
    • 20.15h: Soundpiece
    • 20.45h: Hanna und Robyn – Pop-Balladen
    • 21.00h: Soundpiece
    • 21.30h: The Gloves

    Akademie Hamburg für Musik & Kultur + Tanzraum
    Harburger Schloßstraße 5, www.akademie-hamburg.de
    • 18.30h: Trio FlamenCorazón, Flamenco – Tanz & Musik
    • 20h: Isabelle Meiller & Friends - Jazz-Pop

    3falt / ContraZt e.V.
    Neue Str. 44, www.contrazt.de / www.dreifalt.info
    • 18h Alexander Heinze – Liedermacher
    • 19h AshCloud - celtic Folk
    • 20h Liederstand - Liedermacher
    • 21h Rampen Rudel und Gutes Theater
    • 22h brennholzverleih - off beat aus Bremen

    Kulturcafé "Komm du"
    Buxtehuder Str. 13, www.schattenblick.de
    • 16h: Salty Shores | Celtic Folk aus Irland, Schottland, England und Amerika
    • 18h: Circus Genard | Feinste Reggae-Beats gespickt mit Hip Hop und Dancehall Elementen
    • 20h: Crapshoot | Rock'n'Roll, Blues und Boogie Woogie

    Zur Stumpfen Ecke
    Rieckhoffstraße 14. www.stumpfe-ecke.de
    • 20h: JUAN, psychedelischer Seelen-Rock

    Stellwerk
    Bf. HH-Harburg über Fernzuggleis 3, www.stellwerk-hamburg.de
    • 22h: Funk Soul Nighter (DJs)

    Marias Ballrom
    Lasallestr.11, www.mariasballroom.de
    • Ab 18h: Dissemeland – stoned G-Punk,
    • Rebels' Reunion - Asskicking Hardrock
    • Kid Harlequin (Rotterdam) – Industrial Rock
    • Fleisch (England) - Foot Stomping Metal
    • Life In A Minute – Noise Rock from Harburg

    The Old Dubliner
    Neue Str. 56-58, www.olddubliner.de
    • 22h: Falke Collective – Folk-Rock

    Alles wird schön e.V.
    Friedrich-Naumann-Str. 27, www.alles-wird-schoen-e-v.de
    • 19h: Session

    Kulturwerkstatt Harburg
    Kanalplatz 6, www.kulturwerkstatt-harburg.de
    • 18h: mittwoch morgen – Liedermacher-Kombo
    • 20h: Musikertreff feat. Nomi & Mac

    Fischhalle
    Kanalplatz 16, www.fischhalle-harburg.de
    • 18h: Werner Pfeifer und die Hafenband
    • 19.30h: RÜKKENWIND – deutscher Rock-Pop
    • 21h: TBA
    • 22.30h: Not Really - Bluesband/Berlin

    Speicher am Kaufhauskanal
    Blohmstraße 22, www.speicher-am-kaufhauskanal.com
    • 20h: Ratko Delorko: Soloklavier mit Werken der Klassik

    Sozialkontor HH / kleinste Bühne für alle
    Schwarzenbergstr. 49, www.bhh-sozialkontor.de
    • 18h: recovered u.a.m. – accoustic cover

    AStA TUHH
    Am Schwarzenbergcampus 1, www.tuhh.de
    • 21h: DJ Beat Konsum
    • 0.00h: DJ Lukas Oppenheimer

    Initiative Gloria-Tunnel
    Rieckhoffstr. 1, www.de-de.facebook.com/InitiativeGloriaTunnel
    • 18h: offene Bühne, offenes Mikrofon und DJ-Abend mit „Michi"

    Auferstehungskirche Marmstorf
    Elfenwiese 1, www.kirchemarmstorf.de
    • 18h: Funky Hats - Big Band, Swing, Funk
    • 19h: The red velvet band - Irish Folk
    • 20h: Jan Schröder - Singer/Songwriter
    • 21h: Marius Müller Willenlos – Cover-Deutschrock

    Kneipe Bla Bla
    Seevepassage 1-3, www.kneipe-bla-bla.de
    • 20h: Sammy Barry – Rock-Pop-Balladen

    Café Refugio
    Bremer Str. 9, www.cafe-refugio-harburg.de
    • 19h: Celtic Mellow Mixture (Bretonisch-Irische Folklore)

    Deichdiele
    Veringstr. 156, www.facebook.com/Deichdiele-231939036837858
    • 19h: Guenal Ojacque – Singer-Songwriter
    20h: Howl´n`Drift – Alternative Rock
    21h: The Ambient Noise – Alternative Rock

  • SuedKultur lädt zur neunten Music-Night

    Harburg. Sie hat vollkommen zu Recht ihren festen Platz im Harburger Eventkalender: Die SuedKultur-Music Night. Am 19. Oktober findet sie zum neunten Mal statt und in diesem Jahr sind es 15 Locations in denen 40 Live-Acts die Besucher einladen. Das Eintrittsprinzip ist geblieben: Im ersten Club erwerben die Besucher ihr Eintrittsbändchen, mit dem sie in alle anderen Locations hineinkommen.

    Musikalisch ist nahezu alles vertreten. Von Klezmer und Tango der Band "Zorro Gris" in der Marmstorfer Auferstehungskirche über  die Partyband "Die Gäste" in der Stumpfen Ecke und Leitwolf Nickey Barker in der Kneipe Bla Bla bis hin zu 'AssKicking' Hardrock mit "Rebel's Reunion" in Marias Ballroom. Auch ganz neue Locations entstehen mittlerweile für die SuedKultur Misic Night: Der Harburger Architekt Carsten Lünzmann baut sein Büro in der Buxtehuder Straße 56 kurzerhand um in den „Millimeterklub“ und dort spielen um 19.30h die Krautrocker „Voodoo Diodes“ auf.

    Unterstützt wird die SuedKultur-Music-Night unter anderem vom Eisenbahnbauverein, der von Beginn an mit dabei ist. „Wenn wir den Wohn- und Lebensstandort Harburg auf diese Art und Weise ein Stück nach vorne bringen können, freut uns das sehr. Da machen wir gerne weiterhin mit. Die SuedKultur Music-Night wirkt nach unserem Eindruck bereits weit über den Bezirk hinaus und hat inzwischen viele ´Wiederholungstäter´“, begründet Joachim Bode vom Eisenbahnbauverein das Engagement. „Und es war immer friedlich, freundlich und ohne besondere Vorkommnisse“, so Projektleiter Heiko Langanke, der die Music-Night von ihren Anfängen her begleitet.

    Das ganze Programm der 9. SuedKultur Music Night kann hier als PDF heruntergladen werden.

    Music-Night 2018

    • Fischhalle (Kanalplatz 16)
    • The Old Dubliner (Lämmertwiete)
    • Kulturcafé „Komm Du“ „Buxtehuder Straße 13)
    • KulturWerkstatt Harburg (Kanalplatz 6)
    • St. Paulus Kirche (Petersweg 1)
    • Contrazt e.V. (Treffpunkthaus Heimfeld, Friedrich-Naumann-Straße 9)
    • Alles wird schön e.V. (Friedirch-Naumann-Straße 27)
    • Sozialkontor Hamburg-Süd (Schwarzenbergstraße 49)
    • Auferstehungskirche Marmstorf (Elfenwiese 1)
    • Marias Ballroom (Lassallestraße 11)
    • Zur Stumpfen Ecke (Rieckhoffstraße 14)
    • Stellwerk (Bhf Harburg über Gleis 3)
    • Millimeter Club (Buxtehuder Straße 56)
    • Kneipe Bla Bla (Seevepassage 1-3)
    • Initiative Gloria Tunnel e.V. (Lüneburger Straße 1)

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