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Feuerwehr

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  • PKW brannte auf der A 39 lichterloh

    (Maschen) Ein PKW Brand hat am Donnerstagabend die Freiwillige Feuerwehr Maschen auf die BAB A 39, Richtungsfahrbahn Lüneburg geführt. Zwischen den Anschlusstellen Maschen und Winsen-West war kurz vor 21 Uhr ein PKW VW Polo in Brand geraten. Die Maschener Feuerwehr war um 20.59 Uhr durch die Winsener Rettungsleitstelle alarmiert worden, beim Eintreffen der Wehr, die mit zwei wasserführunden Fahrzeugen ausgerückt war, brannte der PKW im vorderen Bereich bereits in voller Ausdehnung.

    Unverzüglich setzten die Einsatzkräfte ein Schaumrohr zur Brandbekämpfung ein, zwei der eingesetzten Feuerwehrleute mussten dabei die Löscharbeiten unter umluftunabhängigen Atemschutz durchführen. Binnen kurzer Zeit war der Brand abgelöscht, trotz des schnellen Einsatzes der Feuerwehr entstand an dem Fahrzeug Totalschaden.

    Die BAB A 39 musste für die Dauer der Löscharbeiten in Fahrtrichtung Lüneburg voll gesperrt werden, es kam zur Staubildung. Die Brandursache ist noch unbekannt, die Autobahnpolizei Winsen hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

  • Reifen an einem Holztransporter brannten auf der A 1 – Feuerwehren löschten den Brand

    Maschen. Ein Lkw-Brand hat am Freitagmorgen auf der A1, Richtungsfahrbahn Bremen, für einen Einsatz der Freiwilligen Feuerwehren Maschen und Fleestedt gesorgt. Die beiden Feuerwehren waren um 05:49 Uhr durch die Winsener Rettungsleitstelle zu dem brennenden Lkw kurz vor der Anschlussstelle Hittfeld alarmiert worden.

    Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannten an der Hinterachse die rechten Zwillingsreifen an dem mit Holzstämmen beladenen Sattelzug bereits in voller Ausdehnung. Unverzüglich leiteten die Feuerwehrleute eine Brandbekämpfung ein. Mithilfe eines C- Strahlrohrs wurde der Brand rasch unter Kontrolle gebracht und so ein Übergreifen auf weitere Fahrzeugteile verhindert.

    Zwei der insgesamt 40 eingesetzten Feuerwehrleute gingen zur Brandbekämpfung unter umluftunabhängigen Atemschutz vor. Für die Dauer der Löscharbeiten wurde die A 1 in Richtung Bremen zunächst voll gesperrt. Im weiteren Verlauf wurden der Standstreifen und die Hauptfahrspur gesperrt, es kam zu einer Staubildung im morgendlichen Verkehr. Die Brandursache ist noch unklar. Die Autobahnpolizei Winsen hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

  • Rekordjahr für die Feuerwehr Leversen/Sieversen:So viele Einsätze wie nie zuvor

    Leversen. Ein Rekordjahr, was die Anzahl der Einsätze betrifft bilanzierte der Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Leversen/Sieversen, Niklas Schubert, im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr. Wie Schubert mitteilte, rückte die Feuerwehr Leversen/Sieversen im vergangenen Jahr zu 88 Einsätzen aus. Außer mehreren Großbränden in Nenndorf, Sottorf und Tötensen erinnerte der Ortsbrandmeister besonders an die beiden unwetterbedingten Einsatztage im Juni und August. Allein damals mussten 24 Hilfeleistungseinsätze absolviert werden.

    Aber auch 26 Fehlalarme, davon allein 20 mal wegen ausgelöster Brandmeldeanlagen, forderten die Wehr. Als weiterhin herausragend bezeichnete der Ortsbrandmeister die Ausbildung in der Feuerwehr. 44 Feuerwehrleute absolvierten im vergangenen Jahr feuerwehrtechnische Lehrgänge zur Aus- und Weiterbildung. Sehr gut besucht waren auch die zahlreichen Übungs- und Ausbildungsdienste, und ebenfalls von Erfolg gekrönt waren die gemeinsamen Ausbildungsdienste mit den Nachbar-Feuerwehren aus Rade, Tötensen und Vahrendorf/Sottorf.

    Ein besonderes Lob gab es von Schubert für die sehr motivierte Einsatzabteilung, die stets mit viel Engagement und Eifer bei der Ausbildung aktiv dabei war. Zufrieden ist Schubert mit dem Personalbestand der Wehr. Im Einsatzdienst sind 48 aktive Mitglieder verzeichnet, der Nachwuchs kommt aus der 16-köpfigen Jugendfeuerwehr, und 23 Mitglieder in der Alters- und Ehrenabteilung vervollständigen den Personalstamm.

    Fabian Wilkens wurde zum neuen Schriftführer gewählt. Lobesworte für die geleistete Arbeit gab es nicht nur von Rosengartens Gemeindebürgermeister Dirk Seidler, auch der stellvertretende Kreisbrandmeister Torsten Lorenzen und Rosengartens Gemeindebrandmeister Stephan Wilhelmi bedankten sich für die sehr aktive Feuerwehr.

    Beide waren nicht mit leeren Händen nach Leversen gekommen. Sie hatten noch reichlich Ehrungen und Beförderungen im Gepäck. Matthias Tippe, langjähriger Gerätewart der Feuerwehr, erhielt für seine herausragenden Arbeiten das Feuerwehr-Ehrenzeichen am Bande in Silber. Für 50-jährige Mitgliedschaft zeichnete Lorenzen Günter Sievers aus, und die niedersächsischen Ehrenzeichen für 25-jährigen aktiven Dienst erhielten Karsten Westphal und Stefan Wilkens.

    Durch den Gemeindebrandmeister wurde Christofer Böttcher zum Hauptlöschmeister befördert. Neue Oberlöschmeister sind Christoph Greve und Niklas Schubert, und Benjamin Eisenschmidt und Tim Peters wurden zu Löschmeistern befördert. Neuer Erster Hauptfeuerwehrmann ist Martin Erdmann, und Tony Fritsche, Philipp Instinske und Finn Pätzmann wurden zu Hauptfeuerwehrmännern befördert.

    Neue Oberfeuerwehrfrauen sind Nina Brese, Johanna Ewe und Julia Krzyszkowski, Oberfeuerwehrmänner wurden Finn Ebelt und Felix Wenzel, Rebecca Goerke wurde zur Feuerwehrfrau ernannt, und Nils Ebelt sowie Lukas Eberhard sind jetzt Feuerwehrmänner.

  • Restaurierter Feuerwehr-Unimog ist zurück im Feuerwehrmuseum Marxen - Übergabe zum Saisonstart

    Marxen. Das Feuerwehrmuseum Marxen startet mit einem frisch restaurierten Löschfahrzeug in die neue Saison: Der Unimog von 1962 ist zurück und verdeutlicht jetzt wieder die jüngere Zeit der bewegten Feuerwehr-Geschichte. Das Feuerwehrmuseum ist bis zum 15. Oktober sonn- und feiertags von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet für Erwachsene 3 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei. Gruppenführungen sind nach telefonischer Vereinbarung unter Telefon 0 41 85/44 50 auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich.

    Pünktlich zum Saisonstart am 1. Mai kam das historische Tanklöschfahrzeug zurück ins Museum: Bei Airbus wurde es von Auszubildenden und deren Ausbildern fachmännisch restauriert. Jetzt ist es wieder voll funktionsfähig und für die kommende Museumszeit präpariert. Jörg Weselmann, Leiter der Abteilung Verfahrensmechanik und Beschichtungstechnik, übergab den Schlüssel an Hartmut Kopf vom Feuerwehrmuseum Marxen. Sieben der Auszubildenden begleiteten ihr Lehrstück zum Feuerwehrmuseum. Sie hatten zuvor mit insgesamt 30 Mitarbeitern knapp drei Monate daran gearbeitet. Vor Ort übten sie sich sofort im Feuerlöschen - so wie es auch die Besucher des Feuerwehrmuseums beim großen Sommerfest am Sonntag, 11. Juni, im Kinderferienprogramm am Sonnabend, 29. Juli, oder bei der neuen Veranstaltung "Feuerwehrtechnik im Einsatz" am Sonntag, 3. September, ausprobieren können.

    Bei dem Tanklöschfahrzeug handelt es sich um einen Mercedes Unimog S 404, der in den Jahren 1956 bis 1980 gebaut wurde: Höchstgeschwindigkeit 95 km/h, Leergewicht von 2.970 kg und Hubraum 2.195 ccm. Bevor der Unimog einen Platz im Museum erhielt, bekämpfte die Freiwillige Feuerwehr Munster mit ihm Brände.

    Die umfangreiche Sammlung des Feuerwehrmuseums umfasst einige Löschfahrzeuge. Dazu gibt es auch eine beeindruckende Sammlung von Ledereimern über Handdruckspritzen bis zu Feuerlöschern. Ein kleiner Museumsladen bietet unter anderem Miniatur-Feuerwehrautos als Erinnerung an den Museumsbesuch an.

    Das Feuerwehrmuseum Marxen ist eine Außenstelle des Freilichtmuseums am Kiekeberg und wird seit der Gründung 1987 vom "Förderverein Feuerwehrmuseum im Landkreis Harburg e. V." vorwiegend ehrenamtlich betrieben.

  • Rettungswagen bei Unfall entzwei gerissen

    Bahlburg. Bei einem schweren Unfall am Donnerstagnachmittag auf der L 234 zwischen Bahlburg und Garstedt wurde ein Rettungswagen sprichwörtlich entzwei gerissen. Der Rettungswagen war von der Straße abgekommen und seitlich gegen einen Baum geprallt. Dabei rissen das Dach und das Heck des Aufbaus ab und der Wagen kippte auf der Fahrbahn auf die Fahrerseite.

    Der Rettungswagen war mit einer 87-jährigen Frau unterwegs, die nach einer Untersuchung wieder zurück in ihre Wohnung gebracht werden sollte. Die 87-jährige, die von Ersthelfern von der Trage gelöst werden musste, wo sie noch festgeschnallt war, sowie der 43-jährige Rettungsdienstmitarbeiter, der sich hinten bei ihr befand, wurden bei dem Unfall lebensgefährlich verletzt. Um den schwerverletzten 37-jährigen Fahrer zu bergen musste die Feuerwehr das Dach der Fahrerkabine abtrennen.

    Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Vor Ort war neben mehreren Rettungswagen, Notärzten und zwei Rettungshubschraubern auch das Kriseninterventionsteam, dass sich um die Rettungskräfte kümmerte, das um die sichtbar betroffenen Retter kümmerte, die ihre eignen Kollegen versorgen mussten.

    Warum der Rettungswagen, der ohne Sonderrechte unterwegs war, von der Fahrbahn abkam, ist noch unklar. Hinweise auf die Beteiligung eines zweiten Fahrzeugs gibt es bislang nicht.

  • Ruhige Weihnachtsfeiertage für die Feuerwehren im Landkreis Harburg

    Landkreis Harburg/Beckedorf. Ein sehr ruhiges Weihnachtsfest in Sachen Einsatzgeschehen liegt hinter den 107 Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Harburg. Lediglich drei Brand- und Hilfeleistungseinsätze fielen von Heiligabend  bis in die Mittagsstunden des zweiten Weihnachtsfeiertags an. In der Nacht zu Heiligabend musste um 2.22 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Holm in die Straße „Weg zur Mühle“ nach Seppensen ausrücken. Dort brannte eine Mülltonne. Mithilfe eines Strahlrohres wurde der Brand schnell gelöscht.

    Ebenfalls Heiligabend rückte die Freiwillige Feuerwehr Welle in die Straße „Am Kiebitzweg“ in Welle aus. Dort war ein Baum umgestürzt. Mithilfe einer Motorkettensäge wurde der Baum rasch beseitigt.

    Am zweiten Weihnachtsfeiertag wurde um 11.57 Uhr Alarm für die Freiwilligen Feuerwehren Beckedorf/Metzendorf und Fleestedt ausgelöst. Passanten hatten auf dem Dach eines Betriebs in der Straße „Beckedorfer Bogen“ eine Rauchentwicklung bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Binnen Minuten waren die beiden Feuerwehren mit vier Einsatzfahrzeugen und gut 30 Feuerwehrleuten an der vermeintlichen Brandstelle.

    Das gesamte Gebäude wurde unter der Leitung von Beckedorfs Ortsbrandmeister Mathias Schwab kontrolliert - und dann schnell Entwarnung gegeben werden. Bei der Rauchentwicklung handelte es sich lediglich um Rauch aus dem Schornstein, es bestand keine Gefahr. Bereits nach 20 Minuten konnten die Feuerwehrkräfte die Einsatzstelle wieder verlassen und zurück zu den Weihnachtsfeierlichkeiten bei ihren Familien kehren.

  • Ruhiger Jahreswechsel für die Feuerwehren des Landkreises Harburg

    Landkreis Harburg. Auf einen vergleichsweise ruhigen Jahreswechsel blicken die Aktiven der 107 Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Harburg zurück. Zwischen Silvester 18 Uhr und Neujahr 6 Uhr mussten 13 silvestertypische Brandeinsätze absolviert werden. Außerdem fielen zwei Hilfeleistungseinsätze an. Größere Brände wurden nicht registriert.

    Der erste Brandeinsatz ereignete sich um 20.45 Uhr in der Straße „An de Diekwisch“ in Schierhorn. Dort brannte eine Hecke. Die örtliche Feuerwehr löschte. Vor Mitternacht wurden zudem noch um 21.35 Uhr die Feuerwehr Holm in den Thomasdamm in Seppensen zu einem Heckenbrand und um 21.30 Uhr die Feuerwehr Buchholz in die Straße „Heinsahl“ in Steinbeck alarmiert, hier brannte ein Haufen Unrat.

    Der erste Einsatz im neuen Jahr erfolgte um 0.15 Uhr durch die Feuerwehren in Borstel, Rottorf, Sangenstedt und Winsen. Auch im Amselweg in Borstel brannte eine Hecke. Eine weitere brennende Hecke musste um 0.40 Uhr durch die Feuerwehr Over-Bullenhausen im Butendieksweg in Bullenhausen abgelöscht werden. Müll- und Altpapiercontainer-Brände wurden um 0.38 Uhr in der Berliner Straße in Buchholz und um 1.29 Uhr in der Glüsinger Straße in Meckelfeld durch die örtlichen Feuerwehren abgelöscht.

    Brennende Bäume galt es um 0.45 Uhr in der Straße Im Bahneck in Winsen und um 1.49 Uhr in der Straße Worth in Schwiederstorf durch die Feuerwehren Winsen und Elstorf zu löschen. Die Feuerwehr Buchholz rückte zudem um 0.26 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Breite Straße in Buchholz aus.

    Eine verdächtige Rauchentwicklung im Bereich der Anschlussstelle Rönne der B 404 rief zudem um 1.49 Uhr die Feuerwehr Rönne auf den Plan. Ein brennender Unrathaufen wurde um 1.56 Uhr für die Feuerwehr Todtglüsingen in der Wiesenstraße in Todtglüsingen zum Einsatzort, und die Feuerwehr Bötersheim rückte um 2.11 Uhr zu einem Schuppenbrand in den Seggernweg in Bötersheim aus.

    Zudem forderten eine Tragehilfe für den Rettungsdienst in Winsen sowie ein Erstversorgungseinsatz in Hanstedt die örtlichen Feuerwehren.

  • Saisoneröffnung im Feuerwehrmuseum Marxen am Montag

    Marxen. Am Montag, 1. Mai, startet auch das Feuerwehrmuseum in Marxen in die neue Saison. In der Zeit von 10 bis 16 Uhr gehen Feuerwehr-Freunde im Museum der regionalen Feuerlöschgeschichte nach. Das Museum ist bis zum 15. Oktober immer sonntags und an Feiertagen von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet für Erwachsene 3 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei. Gruppenführungen sind nach telefonischer Vereinbarung unter Telefon 0 41 85/44 50 auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich.

    Die Exponate in der Sammlung reichen von Ledereimern über Handdruckspritzen bis zu Feuerlöschern und Tanklöschfahrzeugen. Ein kleiner Museumsladen bietet unter anderem Miniatur-Feuerwehrautos als Erinnerung an den Museumsbesuch an. Kleine Entdecker begutachten zur Saisoneröffnung die Feuerwehrfahrzeuge von innen und kommen ihrem Traumberuf ein Stück näher. Außerdem können sie bei einer Rallye mitmachen und dabei Wissenswertes über den Beruf des Feuerwehrmannes und die Fahrzeuge lernen. Als Stärkung stehen Kaffee, selbstgebackener Kuchen, Torten, Würstchen und Kaltgetränke bereit.

    Das Feuerwehrmuseum Marxen ist eine Außenstelle des Freilichtmuseums am Kiekeberg und wird seit der Gründung im Jahr 1987 vom Förderverein Feuerwehrmuseum im Landkreis Harburg e. V. vorwiegend ehrenamtlich betrieben.

  • Schon wieder Bombenfund in Wilhelmsburg

    Wilhelmsburg. Zum dritten Mal innerhalb von kurzer Zeit wurde bei Bauarbeiten im Reiherstieg Hauptdeich eine Fliegerbombe gefunden. Die Bombe, die wieder unter Wasser liegen soll, wiegt dieses Mal allerdings wohl 1.000 Prunf statt 500 Pfund wie bei den vergangene beiden.

    Momentan beraten die Einsatzkräfte das Vorgehen sowie Sperr- und Warnradius. Sobald weiteres bekannt ist wird dieser Artikel aktualisiert.

    Update 14:20 Uhr: Der Sperrradius wurde auf 300 Meter, der Warnradius auf 1.000 Meter festgelegt.

    Update 15 Uhr: Die Evakuierung hat begonnen. In der Gewerbeschule Dratelnstraße wurde eine Notunterkunft eingerichtet. Ein Shuttlebus fährt ab Veringstraße 119 dahin. Für Anwohner hat die Polizei ein Bürgertelefon eingerichtet unter 040-428654451.

    Die Buslinien 13,34, 151, 152, 153, 154 und 252 werden zwischen Wilhelmsburg und Veddel umgeleitet.

    Update 16:50 Uhr: Die Bombe wurde entschärft.

  • Schredderfest in Rönneburg wird immer mehr zu einem Event der Spitzenklasse

    Rönneburg. Auch das inzwischen 23. Schredderfest in Rönneburg war wieder ein schönes Erlebnis für Groß und Klein. Trotz des schlechten Wetters kamen viele Gäste aus Rönneburg und Umgebung. 2019 01 16 schredderfest1Viele brachten ihre abgeschmückten Tannenbäume mit und sahen begeistert zu, wie sie durch den großen Schredder flogen. Der Erlös geht wie immer an den Förderverein zugunsten unfallgeschädigter Kinder in der Polizei SV Hamburg.

    Peter Sebastian, Schirmherr und Sänger aus Fleestedt mit Büro im Statteil Wilstorf-Rönneburg, wird den Spendencheck demnächst wieder sich mit Freude entgegen nehmen. Peter Sebastian und seine Kollegen Jose Ferreiras, und Jan Hayston machten ordentlich Stimmung und brachten die Gäste in Schwung. Später ließ es DJ Tobi wieder wie gewohnt krachen.

    Außer dem hochklassigen Bühnenprogramm, das sich im Laufe der Jahre immer mehr zu einem Event 2019 01 16 schredderfest4der Spitzenklasse entwickelt hat, gab es auch andere interessante Erlebnisse für die Gäste. Die Rönneburge Feuerwehrfahrzeuge standen zur Erkundung bereit. Erstmalig gab auch es eine Mal- und Bastelecke für die kleinen Gäste des Schredderfests.

    Außerdem gab es eine Fotoecke, in der sich jeder wie in einem echten Feuerwehreinsatz fühlen konnte. Die Aktion läuft in Rönneburg unter dem Motto „Dein Einsatz zählt“. Die Kameraden suchen übrigens noch Verstärkung. Diese Aktion läuft auch nach dem Schredderfest weiter. Jeder, der die Arbeit der Feuerwehr kennenlernen möchte, darf sich melden und an einem Dienstabend teilnehmen.

    Nähere Infos hierzu unter www.feuerwehr-roenneburg.de.

    Mehr Bilder und Eindrücke von 23. Schredderfest sind unter www.schredderfest.de zu finden.

  • Schwerer Unfall mit drei Verletzten auf der A39

    Maschen. Ein schwerer Verkehrsunfall auf der BAB A 39, Richtungsfahrbahn Lüneburg, hat am Donnerstag abend drei teils Schwerverletzte und einen völlig zerstörten Pkw gefordert. Eine Person musste dabei vom Rettungsdienst und der Feuerwehr Maschen aus dem Pkw befreit werden.  

    Gegen 17.05 Uhr war dabei ein mit drei Personen besetzter Pkw VW aus noch ungeklärter Ursache kurz hinter der Anschlussstelle Maschen auf einen vor ihm fahrenden Transporter aufgefahren. Der VW kam im Frontbereich völlig zerstört auf dem Hauptfahrstreifen zum Stehen, der Transporter blieb kurz davor mit Beschädigungen im Heckbereich auf dem Hauptfahrstreifen stehen.  

    Da davon ausgegangen wurde, dass auch Personen in dem Pkw eingeklemmt sind, wurden außer drei Rettungswagen und dem DRK-Notarzt auch die Freiwillige Feuerwehr Maschen durch die Winsener Rettungsleitstelle alarmiert. Binnen Minuten waren die Kräfte der Feuerwehr vor Ort, gemeinsam mit dem ebenfalls eintreffenden Rettungsdienst kümmerten sich die Einsatzkräfte um die Verletzten.  

    Zwei der drei Fahrzeuginsassen des VW konnten selbständig das Fahrzeug verlassen. Sie wurden in dem Rettungswagen betreut und versorgt und wurden anschließend mit mittelschweren Verletzungen zur weiteren Versorgung in Krankenhäuser zur weiteren Behandlung gebracht. Der Beifahrer erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen. Er wurde noch im Unfallfahrzeug erstversorgt und anschließend durch Rettungsdienst- und Feuerwehrkräfte aus dem Fahrzeug befreit. Nach weiteren notärztlichen Maßnahmen wurde er in ein Hamburger Krankenhaus gebracht.  

    Die Kräfte der Maschener Feuerwehr streuten derweil auslaufende Betriebsstoffe ab und stellten den Brandschutz sicher. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach 45 Minuten beendet. Die A 39 musste für die Dauer der Rettungsarbeiten in Richtung Lüneburg voll gesperrt werden, wenig später wurde der Verkehr über den Überholfahrstreifen abgeleitet.   Die genaue Unfallursache ist noch unbekannt. Die Autobahnpolizei Winsen hat die Ermittlungen übernommen. An dem VW entstand Totalschaden, der Transporter wurde im Heckbereich erheblich beschädigt.  

  • Schwerverletzte bei schwerem Verkehrsunfall in Jesteburg

    Jesteburg. Drei Schwerverletzte und einen völlig zerstörten Pkw hat ein schwerer Verkehrsunfall in der Nacht zu Freitag in Jesteburg gefordert. Aus noch ungeklärter Ursache war dabei ein mit drei Personen besetzter Pkw Audi auf der Lüllauer Straße (K 83) am Ortseingang Jesteburg von der Fahrbahn abgekommen und mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Baum geprallt. Das Fahrzeug kippte danach um und blieb auf der Seite liegen. Alle drei im Fahrzeug befindlichen Personen wurden dabei eingeklemmt und schwer verletzt.

    Die Winsener Rettungsleitstelle entsandte um 1.33 Uhr ein Großaufgebot an Rettungskräften zur Unfallstelle. Außer der Freiwilligen Feuerwehr Jesteburg wurden drei Rettungswagen und der DRK-Notarzt aus dem Landkreis Harburg sowie ein zweiter Notarzt der Berufsfeuerwehr Hamburg zur Unfallstelle alarmiert. Alle drei Personen waren beim Eintreffen der Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst eingeklemmt, aber ansprechbar.

    Während es den Feuerwehrleuten schnell gelang, zwei männliche Personen aus dem Fahrzeug zu befreien und dem Rettungsdienst zu übergeben, gestaltete sich die Rettung der eingeklemmten Beifahrerin wesentlich schwieriger. Nahezu der vollständige Motorblock lag auf den Beinen der Frau. Die Einsatzkräfte mussten sich nach der Stabilisierung des Fahrzeugs mühsam Schritt für Schritt vorkämpfen, um die Frau zu befreien. Mithilfe von hydraulischen Rettungsgeräten wurde das Fahrzeugdach entfernt,. Im Anschluss wurde mithilfe mehrerer Rettungszylinder der Motorblock langsam so weit angehoben, dass die Frau vorsichtig aus dem Fahrzeug befreit werden konnte.

    Sie kam nach notärztlichen Versorgungen notarztbegleitet in ein Krankenhaus. Auch die beiden anderen Schwerverletzten wurden, teils notarztbegleitet, in Krankenhäuser verbracht. Die Feuerwehrkräfte aus Jesteburg leuchteten die Unfallstelle großräumig aus und stellten den Brandschutz sicher. Die K 83 blieb für die Dauer der Rettungsarbeite gesperrt. Zu nennenswerten Behinderungen kam es nicht. Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache übernommen. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach zweieinhalb Stunden beendet.

  • Seevetal begrüßt 31 neue Feuerwehrleute – Truppmann-1-Ausbildung erfolgreich abgeschlossen

    Seevetal. Mit Erfolg haben jetzt 31 Feuerwehrleute der Gemeinde Seevetal den ersten Teil der Truppmann-Ausbildung bestanden. Unter den Augen von Kreis-Ausbildungsleiter Ralf vom Lehn und dem Seevetaler Gemeinde-Ausbildungsteam legten die jungen Feuerwehrmänner und -freuen ihre Prüfung auf dem Gelände in Over-Bullenhausen ab.

    Im Vorwege waren die neuen Feuerwehrleute durch ein Team von Ausbildern der Gemeindefeuerwehr Seevetal mit Ausbildungsleiter Dieter Kröger und seinem Vertreter Sascha Wille an der Spitze mit dem für die Arbeit in der Feuerwehr notwendigen Grundwissen ausgebildet worden. In
    61 Stunden Praxis und Theorie erlernten die Feuerwehrleute dabei unter anderem die rechtlichen Grundlagen für den Dienst, einsatztaktische Vorgehensweisen im Brand- und Hilfeleistungsfall, Rechtsgrundlagen oder die Dicke von Brandschutzmauern.

    In der praktischen Ausbildung legte das Ausbildungsteam besonderen Wert auf die Rettung aus Fahrzeugen mit dem entsprechenden
    Sichern der Einsatzstelle, die richtige Handhabung der tragbaren Leitern sowie die einzelnen Aufgaben beim Lösch- und Hilfeleistungseinsatz. Die
    Praxis wurde dabei sowohl bei der Werkfeuerwehr des Maschener Rangierbahnhofs als auch auf dem Gelände der Feuerwehr Fleestedt durchgeführt. Die theoretische Ausbildung fand bei der Feuerwehr Maschen statt.

    Fünf Wochen lang dauerte der Truppmann Lehrgang, Teil 1, bevor mit der Prüfung der erste Teil der Ausbildung geschafft war. Außer den Prüfern des Landkreises Harburg zeigte sich auch Seevetals Gemeindebrandmeister Rainer Wendt erfreut über die Leistungen der neuen Feuerwehrleute- Er begrüßte sie als vollwertige Mitglieder in den Einsatzabteilungen der jeweiligen Ortsfeuerwehren. Alle neu ausgebildeten Retter werden nun in ihren jeweiligen Ortsfeuerwehren weiter intensiv ausgebildet.

  • Seevetaler Feuerwehren haben ein bewegtes Jahr hinter sich

    Seevetal. 20 Menschen und zwei Tiere haben die 14 Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Seevetal im vergangenen Jahr bei den Einsätzen aus lebensbedrohlichen Situationen gerettet. Dieses Resümee für das abgelaufene Jahr zog jetzt Seevetals Gemeindebrandmeister Rainer Wendt in seinem Jahresbericht. Für drei Menschen kam dagegen jeder Einsatz der Feuerwehr Seevetal zu spät. Die Anzahl der Einsätze hat sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich verringert. Die Feuerwehr Seevetal wurde im vergangenen Jahr 548mal zu Schadensstellen alarmiert, das entspricht einem Rückgang um 382 Alarmierungen im Vergleich zum Vorjahr.

    Insgesamt wurden die Seevetaler Feuerwehren bei 391 Einsatzstellen tätig (2018: 609). Den starken Rückgang führte Wendt auch darauf zurück, dass im vergangenen Jahr keine großen unwetterbedingten Einsatzlagen durch Orkane oder Starkregen-Ereignisse angefallen waren. Dennoch betonte Wendt, dass es sich um eine sehr hohe Anzahl an Einsätzen handelt, die von den freiwilligen Feuerwehrleuten einmal mehr eine Menge abverlangte.

    Insgesamt wurden die Feuerwehrleute bei 236 Hilfeleistungseinsätzen und 86 Bränden tätig, 69-mal erfolgte die Alarmierung zu Fehleinsätzen, zumeist ausgelöst durch fehlausgelöste Brandmeldeanlagen oder defekte Hausrauchwarnmelder. Gleich mehrere Einsätze blieben allen Beteiligten in besonderer Erinnerung. Hier erwähnte Wendt nicht nur die Rettung eines erkrankten Kranführers von der Kanzel seines Krans im Hochsommer, auch die Rettung eines unter einer umgestürzten Walze eingeklemmten Arbeiters im Seevekanal in Meckelfeld und ein schwerer tragischer Verkehrsunfall im Herbst vergangenen Jahres in Ramelsloh waren schwere Einsätze für die Feuerwehrleute.

    Erfreut ist Wendt mit dem Personalbestand in den Ortsfeuerwehren. In den 14 Wehren engagieren sich 646 aktive Mitglieder. Das ist ein Zuwachs um 39 Aktive. Einen Löwenanteil daran haben die Jugendfeuerwehren der Gemeinde, aus der 31 junge Feuerwehrleute in die Einsatzabteilung wechselten. In den Jugend- und Kinderfeuerwehren engagierten sich zum Jahresende 269 Jungen und Mädchen. Das ist ein Rückgang um 27 Mitglieder. In den Alters- und Ehrenabteilungen sind 220 Mitglieder registriert. Die Jugend- und Kinderfeuerwehren haben auch im vergangenen Jahr wieder zahlreiche Höhepunkte erlebt, besonders das Gemeinde-Jugendfeuerwehrzeltlager in Hittfeld wurde sehr positiv erlebt. Auch der Nachtmarsch war ein Highlight. In Sachen Beschaffung war es im vergangenen Jahr etwas „gemäßigter“, zum Jahresende wurde noch ein neues Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20 an die Ortsfeuerwehr Maschen ausgeliefert, und die Feuerwehr Helmstorf freute sich über ein neues Jugendmobil - finanziert aus Spenden.

    Ebenfalls zu den Beschaffungen zählt der in Eigenarbeit errichtete Anbau an das Feuerwehrhaus in Ramelsloh. Die dortigen Feuerwehrleute hatten den Anbau innerhalb weniger Monate selbst errichtet. Dieser wurde im Spätherbst seiner Bestimmung übergeben. In diesem Jahr stehen weitere Beschaffungen an. Ein neues Tanklöschfahrzeug für die Feuerwehr Over, ein Mannschafts-Transportfahrzeug für die Feuerwehr Over-Bullenhausen sowie zwei Kleinboote für die Feuerwehren Maschen und Over-Bullenhausen sind geplant. Auch die Beschaffung einer Drohne ist im Gespräch. Und natürlich soll auch in diesem Jahr endlich Baubeginn für das neue Feuerwehrgerätehaus für die Ortsfeuerwehr Hittfeld sein.

  • Sicher ins neue Jahr – Silvestersicherheitstipps der Feuerwehr

    Landkreis Harburg. Mit großen Schritten neigt sich das Jahr 2018 dem Ende zu – Silvester steht in wenigen Tagen vor der Tür. Wie in jedem Jahr werden die Bürgerinnen und Bürger den Jahreswechsel mit einem großen Feuerwerk begrüßen. Doch leider passiert es auch Jahr für Jahr, dass durch den unsachgemäßen Gebrauch von Feuerwerkskörpern Menschen verletzt oder gar getötet werden sowie eine erhöhte Anzahl von Bränden in Deutschland zu registrieren ist.

    Im vergangenen Jahr rückten allein die Feuerwehren des Landkreises Harburg während des Jahreswechsels zu 14 Einsätzen aus. Dabei gab es insgesamt sieben so genannte „silvestertypische“ Brandeinsätze. Die Feuerwehr weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass gerade die Anzahl der illegalen Feuerwehrwerkskörper, zumeist aus so genannten „Billigländern“ wie Asien oder Osteuropa importiert, stetig zu nehmen und ein großes Gefahrenpotential beinhalten. Diese Feuerwerkskörper sind nicht von der Bundesanstalt für Materialforschung (BAM) getestet und beinhalten oft einen deutlich höheren Anteil an Schwarzpulvern und auch noch explosiveren Mischungen. Genauso gefährlich einzustufen sind selbst gebaute Knallkörper. Um das hohe Risiko von Bränden und Verletzungen zu verringern, gibt die Feuerwehr des Landkreises einige wichtige Tipps im richtigen Umgang mit Feuerwerkskörpern.

    • Vor dem Abbrennen von Feuerwerkskörpern die Gebrauchsanweisung sorgfältig durchlesen.

    • Feuerwerkskörper nur im Freien verwenden und nicht in der Nähe von leicht brennbaren Gegenständen zünden.

    • Feuerwerkskörper dürfen auf keinen Fall in der Nähe von Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen und Kirchen gezündet werden.

    • Raketen mit dem Führungsstab in Flaschen (mit Sand oder Wasser beschwert) aufstellen und so ausrichten, dass sie nicht auf Häuser niedergehen können.

    • Feuerwerkskörper nicht von Balkonen oder Wohnungsfenstern zünden und in die Nachbarschaft werfen. Keinesfalls Feuerwerkskörper jeglicher Art in Gebäuden zünden.

    • Nach dem Zünden der Feuerwerkskörper ausreichend Sicherheitsabstand einhalten, gezündete Knallkörper auf keinen Fall festhalten, sondern sofort wegwerfen.

    • Vorsicht bei Zündversagern. Knallkörper, die nicht gezündet haben, nicht kontrollieren, sondern eine gewisse Zeit abwarten und dann mit Wasser übergießen.

    • Auf keinen Fall selbstgebastelte Feuerwerkskörper verwenden oder damit herumexperimentieren (Hinweis: der Gebrauch dieser selbstgebastelten oder gar illegalen Feuerwerkskörper kann strafbar gemacht werden).

    • Das Abbrennen von Feuerwerkskörpern jeglicher Art im alkoholisierten Zustand sollte tunlichst vermieden werden.

    • Feuerwerkskörper unter keinen Umständen auf anderen umherstehende Personen richten, schwere Verletzungen drohen

    • Haus- und Terrasseneingänge von Gerümpel räumen. Besitzer von reetgedeckten Häusern sollten sicherheitshalber einen funktionstüchtigen Gartenschlauch bereithalten.

    • Sollte es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Brand oder einer Verletzung kommen, Ruhe bewahren, Brandwunden kühlen, die Feuerwehr und/oder den Rettungsdienst in jedem Fall unter der Notrufnummer 112 alarmieren und mit genauer Ortsangabe (was ist passiert, wo ist es passiert, was brennt, wieviel Verletzte) einweisen. Schon ein kleiner Brand kann sich schnell ausweiten!

    • Unter keinen Umständen so genannte „Billig- Feuerwerkskörper“ aus anderen Ländern, zumeist dem ehemaligen Ostblock benutzen, es besteht Lebensgefahr! Hierbei weist die Feuerwehr einmal mehr besonders darauf hin, dass die Feuerwerkskörper aus den Ostblockländern eine derartige Sprengkraft haben, dass sie kleinen Bomben gleichen. Auch wird dringend darauf hingewiesen, dass die Böller eine so kurze Zündschnur besitzen, dass sie bereits in der Hand explodieren können!

    Bei Einhaltung aller Tipps wünschen die 107 Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Harburg einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein glückliches und gesundes 2019.

  • Sie machen Harburg sicher: Feuerwehr übte im Binnenhafen

    Harburg. Gut zu wissen, dass die Feuerwehr in Harburg fit ist und weiß, was zu tun ist, wenn‘s brennt. Dafür gab es am heutigen Donnerstag auf dem Kanalplatz im Harburger Binnenhafen eine Übung, bei der fünf Lehrgangsteilnehmer den Umgang mit dem Strahlrohr und dem Wasserwerfer übten. Außerdem lernten sie, wie man Wasser aus einem offenen Gewässer, in diesem Fall der Lotsekanal, saugt.

    „Die Kollegen sollen einmal alles kennenlernen und damit arbeiten können“, erklärt Zugführer Peter Kaven von der Feuer- und Rettungswache Harburg im Großmoorbogen. „Hier kann der Ausbilder alles in Ruhe erklären“, so Kaven weiter. Für jeden Lehrgang wird sich diese Zeit genommen.

  • Silvesternacht: Viel zu tun für die Einsatzkräfte

    Harburg. Die Silvesternacht ist immer eine Herausforderung für Rettungs- und Sicherheitskräfte. Auch dieses Mal mussten Feuerwehrleute, Sanitäter und Polizisten Schwerstarbeit leisten. Dabei kam es wieder einmal zu Situationen, die fassungslos machen. So wurden beispielsweise Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Hausbruch bei einem Einsatz nach Mitternacht in der Straße Stubbenhof in Hausbruch von Anwohnern mit Schreckschusspistolen beschossen. Zum Glück, so meldete die Freiwillige Feuerwehr später auf facebook, kamen alle Feuerwehrleute unverletzt von diesem Einsatz zurück.

    Immer wieder mussten gerade die Feuerwehren zu zahlreichen, meist kleineren Bränden ausrücken. Um 1:13 Uhr schrillten in Kirchdorf Süd - Wilhelmsburg Im Haus Karl-Arnold-Ring 51 brannte es in einer Wohnung im dritten Stock des Hochhauses. | Foto: NEWS4HH/LENTHEdie Alarmglocken: Im Haus Karl-Arnold-Ring 51 brannte es in einer Wohnung im dritten Stock des Hochhauses. Eine Person musste notärztlich versorgt werden. Die erste Nacht im neuen Jahr mussten die Bewohner der Wohnung in einer anderen Unterkunft verbringen.

    In der Frühe kam es zu einem Einsatz in der Bremer Straße: Dort brannte ein PKW, der dicht an der Hauswand geparkt war. Als die Feuerwehr eintraf, brannte auch schon die Isolierung der Hauswand. Der Mieter der betroffenen Wohnung kam mit einer Rauchvergiftung ins Krankenhaus. Schon vorher waren die Einsatzkräfte in der Bremer Straße gleich gegenüber von Nöten, als ein Müllcontainer in Flammen stand und das Feuer drohte, auf das Haus überzuspringen.

    Einen Toten gab es gegen 4 Uhr bei einem Unfall in der Schlenzigstraße in Wilhelmsburg: Ein betrunkener 38-jähriger Mann lief ohne auf den Verkehr zu achten auf die Straße und wurde dort von einem Audi Q5 erfasst und dabei so schwer verletzt, dass er noch am Unfallort verstarb. Der 20-jährige Fahrer des Audi war vermutlich mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs.

  • Sommerfest im Feuerwehrmuseum Marxen

    Marxen. Wasser marsch! Das Feuerwehrmuseum Marxen feiert am Sonntag, 11. Juni, in der Zeit von 10 bis 16 Uhr das große Sommerfest. Gemeinsam mit den Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Marxen zeigt das Feuerwehrmuseum Übungen zum Brandschutz und zur Brandbekämpfung. Kleine und große Besucher erleben historische Feuerwehrtechnik hautnah und zum Anfassen - von alten handbetriebenen Löschpumpen bis zum Tanklöschfahrzeug. Der Eintritt ins Feuerwehrmuseum beträgt 4 Euro, Besucher unter 18 Jahren haben freien Eintritt.

    Beim Sommerfest in Marxen führen Feuerwehrleute und Museumsmitarbeiter alte und neue Löschgeräte vor. Die Besucher können auch selbst Hand anlegen: Beim Wasserpumpen mit der historischen Handdruckspritze "Louise" erleben Feuerwehrfreunde, wie anstrengend das Feuerlöschen früher war. Ausprobieren ist hier ausdrücklich erwünscht. Kaffee, Kuchen und Grillwurst sorgen für das leibliche Wohl der Besucher.

    Das Museum in Marxen ist eine Außenstelle des Freilichtmuseums am Kiekeberg in Ehestorf und wird vom "Verein Feuerwehrmuseum im Landkreis Harburg e. V." vorwiegend ehrenamtlich betrieben. Auf einer Fläche von etwa 750 Quadratmetern bestaunen die Besucher eine umfangreiche Sammlung von Feuerwehrfahrzeugen und Gerätschaften zur Brandbekämpfung, die die vielfältige Geschichte des Feuerwehrwesens veranschaulichen. Ein kleiner Museumsladen lockt mit Feuerwehr-Modellautos und weiteren Erinnerungen an den Museumsbesuch.

  • Starkregen sorgt für Einsätze der Feuerwehr Seevetal

    Fleestedt/Maschen. Ein starkes Gewitter, einhergehend mit Starkregen, hat am Montagnachmittag, 16.04.18, gegen 16.45 Uhr für drei Hilfeleistungseinsätze der Feuerwehr Seevetal gesorgt .

    Um 16.40 Uhr war die Feuerwehr Fleestedt durch die WinsenerRettungsleitstelle alarmiert worden. Die Bahnunterführung in der Winsener Landstraße war durch den Regen voll Wasser gelaufen und überflutet worden. Die Kräfte der Feuerwehrwaren schnell vor Ort. Durch das Ziehen der Gullideckel konnten die Wassermassen wieder ablaufen, die Straße warbinnen weniger Minuten wieder frei.

    Ein ähnliches Bild gab es in der Straße „Im Alten Dorf“ in Fleestedt. Auch dort war die Straßeüberflutet worden, und auch hier zogen die Feuerwehrleute die Gullideckel und sorgten so für das schnelle Ablaufen des Wassers.

    Ein ähnliches Bild ergab sich auch für die Kräfte der Feuerwehr Maschen, die um 16.47 Uhr alarmiert worden waren. Im Kreuzungsbereich Eichenallee/Schulstraße war die Straße vollständig unter Wasser. Die Maschener Feuerwehrleutezogen auch hier die Gullideckel und sorgten so für das Ablaufendes Regenwassers.

    In allen Fällen hatte die Kanalisation an den betroffenen Ortendie Regenwassermengen nicht aufnehmen können, so dass dieStraßen überflutet wurden.

  • Steller Feuerwehr verzeichnet eine deutliche Einsatzzunahme

    Stelle. Von einer deutlichen Einsatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahr berichtete Stelles Ortsbrandmeister Christian Suhrbier im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Stelle. Waren im vorletzten Jahr noch 58 Einsätze zu leisten, so rückte die Steller Feuerwehr im vergangenen Jahr zu 91 Einsätzen aus. Besonders ein Starkregenereignis mit dutzenden vollgelaufenen Kellern im Sommer vergangenen Jahres blieb dabei allen in Erinnerung. Allein dabei fielen 25 Einsätze an.

    Insgesamt leisteten die Steller Feuerwehrleute bei 30 Brand- und 59 Hilfeleistungseinsätzen sowie zwei Einsätzen in anderen Gemeinden 6 422 Einsatzstunden. Weitere 2 573 Stunden entfielen auf Ausbildungs-, Übungs- und Sonderdienste. Drei Unterrichtsabende, 17 praktische Übungen und sieben Übungen mit dem Fachzug Spüren & Messen der Kreisfeuerwehr standen dabei ebenso im Dienstbuch wie Atemschutz- oder Funkübungen.

    Zufrieden ist Suhrbier mit dem Mitgliederbestand. 61 aktive Mitglieder sind in der Einsatzabteilung registriert, weitere fünf Mitglieder anderer Feuerwehren unterstützen am Tag in Stelle die Einsatzabteilung. Die Jugendfeuerwehr besteht aus 20 Jugendlichen, davon vier Mädchen, und zwölf Mitglieder der Alters- und Ehrenabteilug vervollständigen den Personalstamm der Feuerwehr.

    Bei den anstehenden Wahlen wurde Pascal Arndt als Jugendwart bestätigt, seine Stellvertreter sind Mischa Imruck und Michael Meyer. Ehrungen und Beförderungen rundeten die Versammlung ab. Durch den stellvertretenden Kreisbrandmeister Sven Wolkau wurden Ortsbrandmeister Christian Suhrbier sowie Jens Benecke jeweils für 25-jährige aktive Mitgliedschaft ausgezeichnet.

    Stelles Gemeindebrandmeister Stephan Martens beförderte Pascal Arndt zum Oberlöschmeister und Heiko Rehwinkel zum Ersten Hauptfeuerwehrmann. Hauptfeuerwehrmänner wurden Michael Meyer, Holger Rehwinkel und Gideon Schumann, und zu Feuerwehrmännern wurden Adrian Migga, Justin Reimers, Philipp Schütt und Kevin Werner ernannt.

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